Entdecke Motive aus konkreten historischen Objekten und Texten. Herkunft, Datierung und Beleggrenzen bleiben bei jedem Eintrag sichtbar – als Grundlage für eine gemeinsame Gestaltung im Atelier.
Ein historischer Zeichenbeleg belegt nicht automatisch den Gebrauch als getragenes Amulett. Datierungen betreffen den jeweiligen Beleg. Historische Schutz- und Heilvorstellungen beschreiben damalige Zuschreibungen.
1361 Rechercheeinträge
Welttraditionen
Abgarbrief als Schriftamulett
CBL Arm 609: die neu gelesene native institutionelle Katalog-PDF bestätigt die genaue Rolle und den Empfänger Khodja Ovanes, nennt jedoch 18. Jahrhundert gegenüber 16. Jahrhundert im Onlineobjekt. Datierung nun ausdrücklich ungeklärt. Verfügbare Onlineansicht nur Detail mit Copyright; keine frei nutzbare vollständige Rolle und keine aus Beschreibungen erfundene Glyphenfolge.
Textamulett
Armenisch-christliche Abgarbrief-Überlieferung Armenien · Datierung widersprüchlich: 16. Jahrhundert (Onlineobjekt), 18. Jahrhundert (Handschriftenkatalog)
Phylakterium CBL Arm609 mit Gebeten und Erklärung der apokryphen Abgarbrief-Formel. Handschriftenkatalog: 450 × 7 cm, dünnes Papier auf Leinen, Notrgir-Schrift, für Khodja Ovanes. Onlineobjekt und Katalog widersprechen sich bei16. gegenüber18. Jahrhundert.
RechercheentwurfKonkrete Vorlage erforderlich
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Armenisch-christliche Abgarbrief-Überlieferung
Region
Armenien
Datierung des Belegs
Datierung widersprüchlich: 16. Jahrhundert (Onlineobjekt), 18. Jahrhundert (Handschriftenkatalog)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Phylakterium CBL Arm609 mit Gebeten und Erklärung der apokryphen Abgarbrief-Formel. Handschriftenkatalog: 450 × 7 cm, dünnes Papier auf Leinen, Notrgir-Schrift, für Khodja Ovanes. Onlineobjekt und Katalog widersprechen sich bei16. gegenüber18. Jahrhundert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schriftamulett mit einer Erklärung des apokryphen Briefes Christi an Abgar.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
CBL Arm609, Armenien: die institutionelle Onlineobjektseite nennt16. Jahrhundert und möglicherweise Khocha Ovannes. Der ausführliche Handschriftenkatalog S. 172–173 nennt für dieselbe Signatur und Khodja Ovanes dagegen18. Jahrhundert; Datierungswiderspruch ausdrücklich offen. Der Namensinhaber ist dort möglicherweise Schreiber, zunächst Empfänger/Eigentümer. Der Abgarbrief ist kein authentifiziertes Schreiben des historischen Jesus.
Vor der Gestaltung
CBL Arm609 sicher identifiziert, Datierung quellenabhängig ungeklärt. Keine frei verfügbare vollständige Bildrolle belegt. Die ausführliche Text-/Bildfolgebeschreibung ersetzt weder das Originalbild noch eine exakte Schriftübertragung.
Rechercheentwurf. CBL Arm 609: die neu gelesene native institutionelle Katalog-PDF bestätigt die genaue Rolle und den Empfänger Khodja Ovanes, nennt jedoch 18. Jahrhundert gegenüber 16. Jahrhundert im Onlineobjekt. Datierung nun ausdrücklich ungeklärt. Verfügbare Onlineansicht nur Detail mit Copyright; keine frei nutzbare vollständige Rolle und keine aus Beschreibungen erfundene Glyphenfolge. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Abschnitt A is for amulet; Phylactery (1500)
Museumspräsentation auf Google Arts & Culture; Schriftamulett mit Abgarbrief. Herkunft und Sprache werden im geöffneten Ausstellungstext nicht präzisiert. Andere dortige Amulette teils erst 19. Jahrhundert.
Fundstelle: A Catalogue of the Armenian Manuscripts, Vol.I, S. 172–173, Nr. 609
Exakter Eintrag 609 bezeichnet eine450 × 7 cm lange Rolle, 18. Jahrhundert, für Khodja Ovanes, möglicherweise auch Schreiber. Er nennt Abgarformel, Gebete und die Bildfolge. Dieselbe Signatur und derselbe Name wie in der Onlineobjektseite, jedoch widersprüchliche Datierung gegenüber dort16. Jahrhundert. Kein stillschweigender Vorrang einer Angabe und kein Ersatzbild anderer Rollen.
Abracadabra als Stufentafel im Originaldruck Agrippas
Originalbild · Quellenbeleg
Textamulett
Lateinische Fieberamulette in Agrippas Renaissance-Rezeption Köln, Deutschland · Originaldruck 1533; Rezeption des Serenus zugeschriebenen Textes
Elf Zeilen aus Abracadabra mit jeweils einem Buchstaben weniger; die Druckform enthält rechteckige Zellen und einen treppenförmigen rechten Abschluss.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Fieberamulette in Agrippas Renaissance-Rezeption
Region
Köln, Deutschland
Datierung des Belegs
Originaldruck 1533; Rezeption des Serenus zugeschriebenen Textes
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Elf Zeilen aus Abracadabra mit jeweils einem Buchstaben weniger; die Druckform enthält rechteckige Zellen und einen treppenförmigen rechten Abschluss.
Historisch überlieferter Gebrauch
Agrippa beschreibt die abnehmende Buchstabenfolge als am Hals getragenes Fieberamulett und verweist auf Serenus Sammonicus. Dokumentiert ist eine historische Schutz- und Heilungsabsicht.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Eigenständige Druckvariante gegenüber der bereits erfassten Handschrift Mich. Ms. 291. Das Raster ist 1533 konkret abgebildet; Alter der Texttradition und Datum dieser Bildvorlage werden getrennt. Keine Wirksamkeitsbehauptung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte historische Druckabbildung als quellengebundene Bildreferenz. Die SVG enthält Original-JPEG-Bytes in dokumentierten Pixelansichten, keine nachgezeichneten oder neu erfundenen Glyphen. Kein freigegebener Gravurpfad; Fertigung und Lesbarkeit müssen gesondert geprüft werden.
Rechercheentwurf. Eigenständige Druckvariante gegenüber der bereits erfassten Handschrift Mich. Ms. 291. Das Raster ist 1533 konkret abgebildet; Alter der Texttradition und Datum dieser Bildvorlage werden getrennt. Keine Wirksamkeitsbehauptung. Unveränderte native JPEG-Bytes; nur dokumentierte Pixelansichten, keine Rasterumcodierung oder ergänzten Glyphen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Eigenständige Druckvariante gegenüber der bereits erfassten Handschrift Mich. Ms. 291. Das Raster ist 1533 konkret abgebildet; Alter der Texttradition und Datum dieser Bildvorlage werden getrennt. Keine Wirksamkeitsbehauptung. Unveränderte native JPEG-Bytes; nur dokumentierte Pixelansichten, keine Rasterumcodierung oder ergänzten Glyphen.
Fundstelle: Liber III, Kapitel XI, gedruckte S. CCXXX; vollständige abnehmende Abracadabra-Stufentafel
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim, De occulta philosophia libri tres, Köln 1533; Stiftung der Werke von C.G. Jung, Zürich / e-rara; DOI 10.3931/e-rara-4309.
Fundstelle: VD16 ZV 269; Liber III, Kapitel XI, gedruckte S. CCXXIX–CCXXXI; DOI 10.3931/e-rara-4309
Originaldruck von 1533 und seine vollständig erhaltenen Abbildungen. Drei unterschiedliche Druckvarianten; Vorder- und Rückseiten eines Zeichens bilden zusammen jeweils einen Eintrag. Keine Identifizierung mit einem erhaltenen jüdischen Metallamulett.
Fundstelle: license: Public Domain Mark; Canvases 1343445–1343448
Aktuelles institutionelles Manifest und Titelseite erklären PDM. Übernommen werden unveränderte Full/Full-JPEG-Bytes des institutionellen IIIF-Bildservers, keine lokal umcodierten Raster.
Lateinische medizinisch-magische Textüberlieferung Südostdeutschland oder Österreich · Handschrift um 1500; spätantiker Text traditionell Serenus zugeschrieben
Abracadabra wird wiederholt, jeweils um einen Endbuchstaben verkürzt.
Handschrift um 1500; spätantiker Text traditionell Serenus zugeschrieben
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Abracadabra wird wiederholt, jeweils um einen Endbuchstaben verkürzt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Fieberamulett-Anweisung im Liber medicinalis.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Traditionelle Autorenzuschreibung ist keine gesicherte Biographie; Belegdatum der Abschrift nicht mit Textentstehung gleichsetzen.
Vor der Gestaltung
Mich. Ms. 291 prüfen; Zeilenfolge nach der belegten Anweisung bilden.
Rechercheentwurf. Die belegte Anweisung wird ausgeführt: ABRACADABRA bis A, je Zeile ein Endbuchstabe weniger. Zentrierung und lateinische Versalformen sind redaktionelle, fontfreie Typografie; kein Manuskriptfaksimile und keine empirische Heilbehauptung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Die belegte Anweisung wird ausgeführt: ABRACADABRA bis A, je Zeile ein Endbuchstabe weniger. Zentrierung und lateinische Versalformen sind redaktionelle, fontfreie Typografie; kein Manuskriptfaksimile und keine empirische Heilbehauptung.
Fundstelle: Mich. Ms.291, um 1500; Absatz zur Anweisung des Liber medicinalis, abnehmendes Abracadabra
Die belegte Anweisung wird ausgeführt: ABRACADABRA bis A, je Zeile ein Endbuchstabe weniger. Zentrierung und lateinische Versalformen sind redaktionelle, fontfreie Typografie; kein Manuskriptfaksimile und keine empirische Heilbehauptung.
Liber-medicinalis-Passage mit dem abnehmenden Wort Abracadabra.
Historisch überlieferter Gebrauch
Anweisung für ein um den Hals getragenes Fieberamulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historische Anweisung belegt; die Handschrift selbst wird nicht als getragenes Amulett eingeordnet.
Vor der Gestaltung
Fol. 19v–20r prüfen; Manuskriptbild und daraus abgeleitetes Buchstabendreieck getrennt führen.
Rechercheentwurf. Die tatsächliche Royal12-Variante kürzt jeweils den Anfangsbuchstaben: ABRACADABRA, BRACADABRA, RACADABRA, ACADABRA, CADABRA, ADABRA, DABRA, ABRA, BRA, RA, A. Großbuchstaben, Strichstärke und Zentrierung sind redaktionelle fontfreie Transkription. Keine behauptete Objektaufnahme und keine Kopie der historischen roten Randornamente. Die Bibliotheksfoto-Rechte sind auf Public Domain in den meisten Ländern außer UK beschränkt; deshalb werden keine Foto-Pixel übernommen. Keine Heilwirksamkeit behauptet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Die tatsächliche Royal12-Variante kürzt jeweils den Anfangsbuchstaben: ABRACADABRA, BRACADABRA, RACADABRA, ACADABRA, CADABRA, ADABRA, DABRA, ABRA, BRA, RA, A. Großbuchstaben, Strichstärke und Zentrierung sind redaktionelle fontfreie Transkription. Keine behauptete Objektaufnahme und keine Kopie der historischen roten Randornamente. Die Bibliotheksfoto-Rechte sind auf Public Domain in den meisten Ländern außer UK beschränkt; deshalb werden keine Foto-Pixel übernommen. Keine Heilwirksamkeit behauptet.
Fundstelle: Royal MS12E XXIII, fol.20r; rechte Randzeichnung der im institutionellen Viewer als ff.19v–20r bezeichneten Passage; Originalabbildung visuell geprüft.
Die tatsächliche Royal12-Variante kürzt jeweils den Anfangsbuchstaben: ABRACADABRA, BRACADABRA, RACADABRA, ACADABRA, CADABRA, ADABRA, DABRA, ABRA, BRA, RA, A. Großbuchstaben, Strichstärke und Zentrierung sind redaktionelle fontfreie Transkription. Keine behauptete Objektaufnahme und keine Kopie der historischen roten Randornamente. Die Bibliotheksfoto-Rechte sind auf Public Domain in den meisten Ländern außer UK beschränkt; deshalb werden keine Foto-Pixel übernommen. Keine Heilwirksamkeit behauptet.
Abraham Elijah – Gelbsuchtamulett mit Pergamenthülle
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Schutzamulett
Jüdische hebräische Amulettüberlieferung Herstellungsort im Katalog nicht angegeben; heutiger Bestand London · Ca. 18. Jahrhundert; institutionelle Datierung
Längliches, stellenweise ausgebrochenes Pergament mit hebräischen Schriftzeilen, kreisförmiger Schriftfigur und einer gesonderten Pergamenthülle. Fehlstellen werden weder überzeichnet noch ergänzt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Jüdische hebräische Amulettüberlieferung
Region
Herstellungsort im Katalog nicht angegeben; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Ca. 18. Jahrhundert; institutionelle Datierung
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Längliches, stellenweise ausgebrochenes Pergament mit hebräischen Schriftzeilen, kreisförmiger Schriftfigur und einer gesonderten Pergamenthülle. Fehlstellen werden weder überzeichnet noch ergänzt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Für die Heilung der Gelbsucht von Abraham Elijah, Sohn der Bela, angefertigt; historischer Zweck laut Katalog.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Empfänger- und Funktionsangaben stammen aus dem institutionellen Katalog. Keine selbst erfundenen hebräischen Lesungen oder ergänzten Buchstaben. Unterschiedliche Digitalisate desselben Amuletts ergeben hier nur einen Eintrag.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Originalaufnahme als Quellenfaksimile; keine Rekonstruktion, modernisierte Lesung oder automatische Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Originalaufnahme als Quellenfaksimile; keine Rekonstruktion, modernisierte Lesung oder automatische Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Originalaufnahme als Quellenfaksimile; keine Rekonstruktion, modernisierte Lesung oder automatische Gravurfreigabe.
Die aktuelle Museumsseite enthält keine verfügbare Fotografie. Bonner1950 p281/171 und TafelVIII/171 sind exakt zugeordnet, aber die native Tafelfotografie708×998 enthält den Stein nur etwa80×60Pixel groß. Kopf, Peitsche, Buchstabenfeld und Vokalpyramide sind nicht sicher einzeln lesbar; vergrößerte Vorschauen schaffen keinen zusätzlichen Beleg. Keine ähnliche Abraxasgemme wird eingesetzt.
Magische Gemme
Antike mediterrane Gemmenmagie Römischer Kulturkreis; genaue Herkunft nicht angegeben · Beleg 1.–4. Jahrhundert n. Chr.; römische Kaiserzeit
Hahnenköpfige, schlangenbeinige Figur mit Peitsche.
RechercheentwurfKonkrete Vorlage erforderlich
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Antike mediterrane Gemmenmagie
Region
Römischer Kulturkreis; genaue Herkunft nicht angegeben
Datierung des Belegs
Beleg 1.–4. Jahrhundert n. Chr.; römische Kaiserzeit
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Hahnenköpfige, schlangenbeinige Figur mit Peitsche.
Historisch überlieferter Gebrauch
Magische Gemme mit Vokalgruppen und Namensbestandteilen; konkrete individuelle Schutzabsicht nicht angegeben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Walters 42.871 aus grünem Jaspis; Vokale in umgekehrter Pyramide. Kein pauschaler Beweis einer bestimmten gnostischen Schule. 2026-10-09: Die aktuelle Museumsseite enthält keine verfügbare Fotografie. Bonner1950 p281/171 und TafelVIII/171 sind exakt zugeordnet, aber die native Tafelfotografie708×998 enthält den Stein nur etwa80×60Pixel groß. Kopf, Peitsche, Buchstabenfeld und Vokalpyramide sind nicht sicher einzeln lesbar; vergrößerte Vorschauen schaffen keinen zusätzlichen Beleg. Keine ähnliche Abraxasgemme wird eingesetzt.
Vor der Gestaltung
Die aktuelle Museumsseite enthält keine verfügbare Fotografie. Bonner1950 p281/171 und TafelVIII/171 sind exakt zugeordnet, aber die native Tafelfotografie708×998 enthält den Stein nur etwa80×60Pixel groß. Kopf, Peitsche, Buchstabenfeld und Vokalpyramide sind nicht sicher einzeln lesbar; vergrößerte Vorschauen schaffen keinen zusätzlichen Beleg. Keine ähnliche Abraxasgemme wird eingesetzt.
Rechercheentwurf. Die aktuelle Museumsseite enthält keine verfügbare Fotografie. Bonner1950 p281/171 und TafelVIII/171 sind exakt zugeordnet, aber die native Tafelfotografie708×998 enthält den Stein nur etwa80×60Pixel groß. Kopf, Peitsche, Buchstabenfeld und Vokalpyramide sind nicht sicher einzeln lesbar; vergrößerte Vorschauen schaffen keinen zusätzlichen Beleg. Keine ähnliche Abraxasgemme wird eingesetzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Abrasax mit Ablanathan-Formel – Getty 83.AN.437.47
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Römische Kaiserzeit; ägyptische und mediterrane Bild-/Magieglyptik Mittelmeerraum; genauer Herstellungsort dieses Stücks nicht gesichert · A.D. 100–250
Gepanzerte Gestalt mit Hahnenkopf und Schlangenbeinen, erhobener Geißel und Rundschild. Im Museumsdatensatz sind umlaufende Namen und ein gestufter Rückseitentext dokumentiert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Römische Kaiserzeit; ägyptische und mediterrane Bild-/Magieglyptik
Region
Mittelmeerraum; genauer Herstellungsort dieses Stücks nicht gesichert
Datierung des Belegs
A.D. 100–250
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gepanzerte Gestalt mit Hahnenkopf und Schlangenbeinen, erhobener Geißel und Rundschild. Im Museumsdatensatz sind umlaufende Namen und ein gestufter Rückseitentext dokumentiert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Konkrete römische Magiegemme mit Gottesnamen und Zauberformel; keine individuell belegte Besitzerbiographie oder spezifische Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Museumslesung der Namen verbindet mehrere religiöse Überlieferungen; das Stück wird keiner einheitlichen gnostischen Sekte zugewiesen. Die Rückseite bleibt ein Textbeleg, sofern sie nicht in der ausgewählten Aufnahme sichtbar ist.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Museumsaufnahme als historische Referenz; keine erfundene Glyphenergänzung, isolierte Vektorkontur oder Fertigungsfreigabe. Sichtbare fotografierte Seite und lediglich textlich belegte Rückseite bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Die Museumslesung der Namen verbindet mehrere religiöse Überlieferungen; das Stück wird keiner einheitlichen gnostischen Sekte zugewiesen. Die Rückseite bleibt ein Textbeleg, sofern sie nicht in der ausgewählten Aufnahme sichtbar ist. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Museumslesung der Namen verbindet mehrere religiöse Überlieferungen; das Stück wird keiner einheitlichen gnostischen Sekte zugewiesen. Die Rückseite bleibt ein Textbeleg, sofern sie nicht in der ausgewählten Aufnahme sichtbar ist. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Fundstelle: 83.AN.437.47; JSON-LD: Beschreibung, Datum, Material und individueller CC0-Bildnachweis
Aktuelle institutionelle Objektmetadaten aus bytegleich archiviertem HTML/JSON-LD; native IIIF-Max-JPEG-Aufnahme separat mit info.json und tatsächlichen Pixelmaßen geprüft. Kein behaupteter vollständiger JS-Seitenrender.
Fundstelle: Konkrete Bild-/Metadatenfreigabe zusätzlich je Objekt geprüft
Allgemeine institutionelle CC0-Regel ist nur zusammen mit individueller Objekt-/Bildrelation verwendbar; gescheiterter Bildabruf bleibt im Abrufbericht sichtbar.
Achteckiges buddhistisches Monument mit Figuren und Familiengedenktexten für Verstorbene; Dharani werden in der religiösen Tradition mit heilsamer Kraft verbunden. Monumentaler Schrift- und Bildzeuge, kein tragbares Amulett. Das Foto zeigt mehrere Vorderflächen, nicht alle acht Seiten; ungesehene Texte und Figuren werden nicht rekonstruiert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
China, Tang dynasty (618–907)
Region
China
Datierung des Belegs
618–907
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Achteckiges buddhistisches Monument mit Figuren und Familiengedenktexten für Verstorbene; Dharani werden in der religiösen Tradition mit heilsamer Kraft verbunden. Monumentaler Schrift- und Bildzeuge, kein tragbares Amulett. Das Foto zeigt mehrere Vorderflächen, nicht alle acht Seiten; ungesehene Texte und Figuren werden nicht rekonstruiert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Achteckiges buddhistisches Monument mit Figuren und Familiengedenktexten für Verstorbene; Dharani werden in der religiösen Tradition mit heilsamer Kraft verbunden.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Monumentaler Schrift- und Bildzeuge, kein tragbares Amulett. Das Foto zeigt mehrere Vorderflächen, nicht alle acht Seiten; ungesehene Texte und Figuren werden nicht rekonstruiert.
Vor der Gestaltung
Steinerner achteckiger Säulenabschnitt mit sitzender Mittelfigur, flankierenden Figuren und Tieren sowie Schriftzeilen am oberen Rand. Originalaufnahme als vollständiges Faksimile; keine Herstellungsfreigabe und keine ergänzten Konturen.
Rechercheentwurf. Monumentaler Schrift- und Bildzeuge, kein tragbares Amulett. Das Foto zeigt mehrere Vorderflächen, nicht alle acht Seiten; ungesehene Texte und Figuren werden nicht rekonstruiert. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Monumentaler Schrift- und Bildzeuge, kein tragbares Amulett. Das Foto zeigt mehrere Vorderflächen, nicht alle acht Seiten; ungesehene Texte und Figuren werden nicht rekonstruiert. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: Einzelinventar 1929.983; Objekt-ID 111505; Titel, Datierung, Kultur, Material und Bildverknüpfung
Monumentaler Schrift- und Bildzeuge, kein tragbares Amulett. Das Foto zeigt mehrere Vorderflächen, nicht alle acht Seiten; ungesehene Texte und Figuren werden nicht rekonstruiert.
Fundstelle: Open Access policy; individuelle share_license_status-Felder zusätzlich archiviert
Die Rechte gelten für als CC0 gekennzeichnete Einzelbilder. Alle 24 ausgewählten Inventare besitzen diesen individuellen Status. Print-JPEG und nicht TIFF-Master verwendet.
Achatintaglio mit Theodor Teron und rückseitiger Christusbitte
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Byzantinisches Christentum; Militärheiligenverehrung Byzantinischer Kulturraum; genauer Herstellungsort offen · 1300 oder später; API 1300–1600
Ovaler Achat mit vertieft eingeschnittenem Theodor Teron, der einen mehrköpfigen Drachen bekämpft. Die originale Rückseite trägt eine mehrzeilige Inschrift. Die beiden Fotos zeigen Vorder- und Rückseite desselben Steins; sie werden weder gespiegelt noch nachgezeichnet.
Ovaler Achat mit vertieft eingeschnittenem Theodor Teron, der einen mehrköpfigen Drachen bekämpft. Die originale Rückseite trägt eine mehrzeilige Inschrift. Die beiden Fotos zeigen Vorder- und Rückseite desselben Steins; sie werden weder gespiegelt noch nachgezeichnet.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Met-Essay ordnet das Drachenkampf-Bild als Schutzbild ein. Das Bulletin von 2001 nennt eine griechische Bitte an Christus auf der Rückseite und hält eine Verwendung der spiegelverkehrten Bildseite als Siegel für möglich.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die offene Textdatierung 1300 oder später bleibt neben dem API-Katalogintervall 1300–1600 erhalten. Eine Aufhängung oder tatsächliches Tragen ist nicht belegt. Keine eigene diplomatische Transkription. Eine gesondert geprüfte Abformungsaufnahme bleibt außerhalb der Symbolgrafik.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Museumsfotos als Referenz; keine Zeichenrekonstruktion, keine gravurfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Ovaler Achat mit vertieft eingeschnittenem Theodor Teron, der einen mehrköpfigen Drachen bekämpft. Die originale Rückseite trägt eine mehrzeilige Inschrift. Die beiden Fotos zeigen Vorder- und Rückseite desselben Steins; sie werden weder gespiegelt noch nachgezeichnet. Die offene Textdatierung 1300 oder später bleibt neben dem API-Katalogintervall 1300–1600 erhalten. Eine Aufhängung oder tatsächliches Tragen ist nicht belegt. Keine eigene diplomatische Transkription. Eine gesondert geprüfte Abformungsaufnahme bleibt außerhalb der Symbolgrafik. Native Rasterdateien unverändert, keine Fertigungskonturen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Ovaler Achat mit vertieft eingeschnittenem Theodor Teron, der einen mehrköpfigen Drachen bekämpft. Die originale Rückseite trägt eine mehrzeilige Inschrift. Die beiden Fotos zeigen Vorder- und Rückseite desselben Steins; sie werden weder gespiegelt noch nachgezeichnet. Die offene Textdatierung 1300 oder später bleibt neben dem API-Katalogintervall 1300–1600 erhalten. Eine Aufhängung oder tatsächliches Tragen ist nicht belegt. Keine eigene diplomatische Transkription. Eine gesondert geprüfte Abformungsaufnahme bleibt außerhalb der Symbolgrafik. Native Rasterdateien unverändert, keine Fertigungskonturen.
The Metropolitan Museum of Art, Intaglio with Saint Theodore Teron Slaying a Many-Headed Dragon, 1999.325.227. Gift of Nanette B. Kelekian, in memory of Charles Dikran and Beatrice Kelekian, 1999
Fundstelle: S. 60, Intaglio with Saint Theodore Teron, 1999.325.227
Institutioneller Publikationsauszug aus aktuellem Suchindex. Vollständiger PDF-Text nicht lokal verfügbar; direkte PDF-Anfragen lieferten HTML statt PDF, Web-Vollabruf scheiterte an der Größenbegrenzung.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Buddhistische Kunst China · 15. Jahrhundert: Rubin C2004.4.2 und benannte Ming-Ansicht Met 2001.471
Dharma-Rad, Muschelhorn, Baldachin, Lotus, Fische, Vase, Schirm und Endlosknoten. Die nutzbare benannte Ansicht zeigt Met 2001.471: Schirm/Fische, Vase/Lotus, Muschelhorn/Endlosknoten und Baldachin/Rad.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
15. Jahrhundert: Rubin C2004.4.2 und benannte Ming-Ansicht Met 2001.471
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Dharma-Rad, Muschelhorn, Baldachin, Lotus, Fische, Vase, Schirm und Endlosknoten. Die nutzbare benannte Ansicht zeigt Met 2001.471: Schirm/Fische, Vase/Lotus, Muschelhorn/Endlosknoten und Baldachin/Rad.
Historisch überlieferter Gebrauch
Glückszeichen als historisches Ensemble in chinesischer buddhistischer Kunst.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zwei getrennte historische Ensemblebelege: Rubin C2004.4.2 und Ming-Textil Met 2001.471. Die neue Bildvorlage zeigt ausdrücklich das Met-Exemplar. Kein Nachweis acht einzeln getragener Amulette; Rubin-Bildrechte sind damit nicht geklärt.
Vor der Gestaltung
Explizit benannte Gesamtansicht des Ming-Textils Met 2001.471 mit allen acht Glückszeichen in vier Paaren. Das bisherige Rubin-Gemälde C2004.4.2 bleibt ein zusätzlicher historischer Ensemblebeleg; diese Abbildung zeigt ausschließlich das andere, offen freigegebene Met-Exemplar. Unveränderte Aufnahme DP158225, keine erfundene Sammelglyphe oder Seattle-Ersatzaufnahme.
Rechercheentwurf. Explizit benannte Gesamtansicht des Ming-Textils Met 2001.471 mit allen acht Glückszeichen in vier Paaren. Das bisherige Rubin-Gemälde C2004.4.2 bleibt ein zusätzlicher historischer Ensemblebeleg; diese Abbildung zeigt ausschließlich das andere, offen freigegebene Met-Exemplar. Unveränderte Aufnahme DP158225, keine erfundene Sammelglyphe oder Seattle-Ersatzaufnahme. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Explizit benannte Gesamtansicht des Ming-Textils Met 2001.471 mit allen acht Glückszeichen in vier Paaren. Das bisherige Rubin-Gemälde C2004.4.2 bleibt ein zusätzlicher historischer Ensemblebeleg; diese Abbildung zeigt ausschließlich das andere, offen freigegebene Met-Exemplar. Unveränderte Aufnahme DP158225, keine erfundene Sammelglyphe oder Seattle-Ersatzaufnahme.
Fundstelle: Benannte Ensembleansicht: Met 2001.471 /62477, 15.Jh.; zusätzliches Exemplar zum ursprünglichen Rubin C2004.4.2-Beleg
Fundstelle: 2001.471 / Objekt62477; Originalfoto DP158225; Objektbeschreibung und APIisPublicDomain=true
Eigenständiges chinesisches Objekt des15.Jahrhunderts. Museumstext benennt die acht Zeichen in vier Paaren; Originalbild und konkrete API-CC0-Freigabe visuell/institutionell geprüft.
Vier Phönixe und vier Lotusblüten mit je zwei Zeichen: Schirm/Fische, Vase/Lotus, Muschelhorn/Endlosknoten und Banner/Dharma-Rad.
Historisch überlieferter Gebrauch
Buddhistische Glückszeichen im Brokat eines Textilpanels; Gestaltung der kaiserlichen Werkstatt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Eigene Objektvariante Met2001.471, nicht das Rubin-Gemälde C2004.4.2 und nicht die acht Seattle-Textilien. Keine nachgewiesene Verwendung als Halsamulett.
Vor der Gestaltung
Unveränderte freigegebene Gesamtaufnahme DP158225; textile Ornamentform und Objektkontext erhalten, keine freigestellten Einzelglyphen behaupten.
Rechercheentwurf. Vollständige erhaltene Textilansicht mit allen vier historischen Zeichenpaaren auf Lotusblüten. Diese Ming-Variante ersetzt weder die Rubin-Quelle noch Seattle-Objekte. Unveränderte JPEG-Bytes; nur dokumentierter SVG-Viewport. Raster-Faksimile, keine CNC- oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige erhaltene Textilansicht mit allen vier historischen Zeichenpaaren auf Lotusblüten. Diese Ming-Variante ersetzt weder die Rubin-Quelle noch Seattle-Objekte. Unveränderte JPEG-Bytes; nur dokumentierter SVG-Viewport. Raster-Faksimile, keine CNC- oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: 2001.471 / Objekt62477; Originalfoto DP158225; Objektbeschreibung und APIisPublicDomain=true
Fundstelle: 2001.471 / Objekt62477; Originalfoto DP158225; Objektbeschreibung und APIisPublicDomain=true
Eigenständiges chinesisches Objekt des15.Jahrhunderts. Museumstext benennt die acht Zeichen in vier Paaren; Originalbild und konkrete API-CC0-Freigabe visuell/institutionell geprüft.
Indischer Buddhismus der Pala-Zeit India, Bihar · 10. Jahrhundert
Steinerne achtarmige Göttin auf Lotus und Löwenthron, mit kniendem Stifter und plastischem Rahmen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Indischer Buddhismus der Pala-Zeit
Region
India, Bihar
Datierung des Belegs
10. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Steinerne achtarmige Göttin auf Lotus und Löwenthron, mit kniendem Stifter und plastischem Rahmen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum beschreibt eine buddhistische Schutzgöttin mit Waffen, Vajra, Rosenkranz und Manuskript; die rückseitige Glaubensformel wird nur wahrscheinlich als Dharani gedeutet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Vorderansicht belegt die Figur, nicht eine vollständige lesbare Rückseiteninschrift. Die Wahrscheinlichkeit der Dharani-Deutung bleibt erhalten. Ein 58,4cm hohes Kultrelief ist kein nachgewiesener Halsanhänger.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Originalaufnahme unverändert eingebettet; vollständige Ansicht bzw. exakt lokalisierter Rollenbestandteil. Keine isolierten neuen Zeichen, keine lokale Hochskalierung und keine ergänzten fehlenden Striche. Rasterfaksimile ist keine gravierfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Die Vorderansicht belegt die Figur, nicht eine vollständige lesbare Rückseiteninschrift. Die Wahrscheinlichkeit der Dharani-Deutung bleibt erhalten. Ein 58,4cm hohes Kultrelief ist kein nachgewiesener Halsanhänger. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Vorderansicht belegt die Figur, nicht eine vollständige lesbare Rückseiteninschrift. Die Wahrscheinlichkeit der Dharani-Deutung bleibt erhalten. Ein 58,4cm hohes Kultrelief ist kein nachgewiesener Halsanhänger. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport.
Fundstelle: Met 1991.108; vollständige aktuelle primäre Originalansicht
Fundstelle: Met 1991.108; object 38138; aktuelle Objektbeschreibung und konkrete native Originalaufnahme
Aktuelle Objektseite per Webabruf gelesen, Met-Objekt-API vollständig archiviert und die einzelne Originalaufnahme visuell geprüft. Nicht belegte Trageweisen oder private Schutzwirkungen werden nicht ergänzt. Text- und API-Datierung bleiben getrennt, wenn sie voneinander abweichen.
Fundstelle: Open Access images under CC0; konkretes isPublicDomain in den einzelnen Objektmetadaten
Die Freigabe wird je Bild mit der aktuellen Objekt-API und der Public-Domain-Kennzeichnung der konkreten Objektseite kombiniert. Kein Schluss von offenen Metadaten allein auf fremde Fotografien.
Achteckige Medaille mit Zacharias- und Benediktussegen
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Katholische Andachts- und Segenskultur Wien, Karlsgasse 3; Fund1938 · 1600–1800 n. Chr. (Museumskatalog)
Achteckiges Andachtsstück mit zwei Öffnungen. Eine Seite enthält den Zachariassegen als Buchstabenfolge und IHS; die andere verbindet Benediktuskreuz, Kreuzbuchstaben und umlaufende Abwehrformel.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Katholische Andachts- und Segenskultur
Region
Wien, Karlsgasse 3; Fund1938
Datierung des Belegs
1600–1800 n. Chr. (Museumskatalog)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Achteckiges Andachtsstück mit zwei Öffnungen. Eine Seite enthält den Zachariassegen als Buchstabenfolge und IHS; die andere verbindet Benediktuskreuz, Kreuzbuchstaben und umlaufende Abwehrformel.
Historisch überlieferter Gebrauch
Katholische Segens- und Abwehrformeln auf einer historischen Andachtsmedaille.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ein Teil der figürlichen Szene ist laut Museum nicht näher identifizierbar. Beide erhaltenen Seiten bleiben als eigene Fotos sichtbar; fehlende Oberflächendetails werden nicht nachgezeichnet.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Museumsfotos von zwei Seiten, getrennt dargestellt. Keine rekonstruierte Schrift, Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Ein Teil der figürlichen Szene ist laut Museum nicht näher identifizierbar. Beide erhaltenen Seiten bleiben als eigene Fotos sichtbar; fehlende Oberflächendetails werden nicht nachgezeichnet. Beide vollständigen institutionell angebotenen Full-JPEGs bleiben in ihren nativen Bytes unverändert. Kein lokales Freistellen, Entzerren oder Ergänzen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Ein Teil der figürlichen Szene ist laut Museum nicht näher identifizierbar. Beide erhaltenen Seiten bleiben als eigene Fotos sichtbar; fehlende Oberflächendetails werden nicht nachgezeichnet. Beide vollständigen institutionell angebotenen Full-JPEGs bleiben in ihren nativen Bytes unverändert. Kein lokales Freistellen, Entzerren oder Ergänzen.
Fundstelle: Wien Museum MV 46934; zwei Originalaufnahmen
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Unbekannt, Medaille mit Zacharias- und Benediktussegen, 1600–1800, Wien Museum Inv.-Nr. MV 46934, CC BY 4.0, Foto: TimTom, Wien Museum (https://sammlung.wienmuseum.at/objekt/2507636/)
Eigene knappe Beschreibung eines konkreten historischen Objekts. Herstellungsdatierung, Fundjahr und heutige Fotografie bleiben getrennt. Individuelle CC-BY-4.0-Bildrechte einschließlich institutionellem Zitiervorschlag archiviert.
China, Jin dynasty (1115–1234) China · early 1100s–mid-1200s
Spiegel mit chinesischer Mondmythologie; das Museum erläutert Chang E, den Mondpalast und die Kiefer als Motiv der Langlebigkeit. Die Museumsbeschreibung nennt rituelle Grab- und Spiegelverwendungen der Gattung. Daraus folgt kein individuell belegter Gebrauch als getragenes Amulett. Abgeriebene Reliefdetails bleiben erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
China, Jin dynasty (1115–1234)
Region
China
Datierung des Belegs
early 1100s–mid-1200s
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Spiegel mit chinesischer Mondmythologie; das Museum erläutert Chang E, den Mondpalast und die Kiefer als Motiv der Langlebigkeit. Die Museumsbeschreibung nennt rituelle Grab- und Spiegelverwendungen der Gattung. Daraus folgt kein individuell belegter Gebrauch als getragenes Amulett. Abgeriebene Reliefdetails bleiben erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Spiegel mit chinesischer Mondmythologie; das Museum erläutert Chang E, den Mondpalast und die Kiefer als Motiv der Langlebigkeit.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Museumsbeschreibung nennt rituelle Grab- und Spiegelverwendungen der Gattung. Daraus folgt kein individuell belegter Gebrauch als getragenes Amulett. Abgeriebene Reliefdetails bleiben erhalten.
Vor der Gestaltung
Achtpassförmiger Bronzerand und stark abgenutztes flaches Innenrelief mit Baum-, Bau- und Tierformen; keine Restaurierung fehlender Konturen. Originalaufnahme als vollständiges Faksimile; keine Herstellungsfreigabe und keine ergänzten Konturen.
Rechercheentwurf. Die Museumsbeschreibung nennt rituelle Grab- und Spiegelverwendungen der Gattung. Daraus folgt kein individuell belegter Gebrauch als getragenes Amulett. Abgeriebene Reliefdetails bleiben erhalten. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Museumsbeschreibung nennt rituelle Grab- und Spiegelverwendungen der Gattung. Daraus folgt kein individuell belegter Gebrauch als getragenes Amulett. Abgeriebene Reliefdetails bleiben erhalten. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: Einzelinventar 1995.375; Objekt-ID 159189; Titel, Datierung, Kultur, Material und Bildverknüpfung
Die Museumsbeschreibung nennt rituelle Grab- und Spiegelverwendungen der Gattung. Daraus folgt kein individuell belegter Gebrauch als getragenes Amulett. Abgeriebene Reliefdetails bleiben erhalten.
Fundstelle: Open Access policy; individuelle share_license_status-Felder zusätzlich archiviert
Die Rechte gelten für als CC0 gekennzeichnete Einzelbilder. Alle 24 ausgewählten Inventare besitzen diesen individuellen Status. Print-JPEG und nicht TIFF-Master verwendet.
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Runde Scheibe mit acht radialen Linien, ornamentierter Mitte und seitlichen Ausläufern, im unteren Teil der zweiten digitalisierten Rollensektion.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schematisches achtspeichiges Lehr-Rad in der vom Museum beschriebenen Attributgruppe der Weisheitskönige.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Dies ist eine konkrete handschriftliche Variante, kein isoliertes fabrikfertiges Standardsymbol. Die acht Speichen sind museal benannt, beschädigte Details werden nicht neu gezeichnet.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Originalaufnahme unverändert eingebettet; vollständige Ansicht bzw. exakt lokalisierter Rollenbestandteil. Keine isolierten neuen Zeichen, keine lokale Hochskalierung und keine ergänzten fehlenden Striche. Rasterfaksimile ist keine gravierfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Dies ist eine konkrete handschriftliche Variante, kein isoliertes fabrikfertiges Standardsymbol. Die acht Speichen sind museal benannt, beschädigte Details werden nicht neu gezeichnet. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Dies ist eine konkrete handschriftliche Variante, kein isoliertes fabrikfertiges Standardsymbol. Die acht Speichen sind museal benannt, beschädigte Details werden nicht neu gezeichnet. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport.
Fundstelle: Met 1975.268.6; zweite digitale Rollensektion DP234965_CRD; myoo-eight-spoked-wheel
The Metropolitan Museum of Art, Iconographic Drawings of the Five Kings of Wisdom (Myōō-bu shoson), 1975.268.6; The Harry G. C. Packard Collection of Asian Art, Gift of Harry G. C. Packard, and Purchase, Fletcher, Rogers, Harris Brisbane Dick, and Louis V. Bell Funds, Joseph Pulitzer Bequest, and The Annenberg Fund Inc. Gift, 1975; Open Access.
Fundstelle: Met 1975.268.6; object 44911; aktuelle Objektbeschreibung und konkrete native Originalaufnahme
Aktuelle Objektseite per Webabruf gelesen, Met-Objekt-API vollständig archiviert und die einzelne Originalaufnahme visuell geprüft. Nicht belegte Trageweisen oder private Schutzwirkungen werden nicht ergänzt. Text- und API-Datierung bleiben getrennt, wenn sie voneinander abweichen.
Fundstelle: Open Access images under CC0; konkretes isPublicDomain in den einzelnen Objektmetadaten
Die Freigabe wird je Bild mit der aktuellen Objekt-API und der Public-Domain-Kennzeichnung der konkreten Objektseite kombiniert. Kein Schluss von offenen Metadaten allein auf fremde Fotografien.
Jüdische Geburtsamulette Amsterdam, Niederlande · Circa 1695–1720
Adam und Eva, Engelnamen gegen Lilith und Psalm 121 im Kupferstich von Abraham bar Jacob. Verfügbare Bildvorlage: eine veröffentlichte Reproduktion von 1917, kein nachgewiesenes Foto des heutigen JTS-Abzugs.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Jüdische Geburtsamulette
Region
Amsterdam, Niederlande
Datierung des Belegs
Circa 1695–1720
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Adam und Eva, Engelnamen gegen Lilith und Psalm 121 im Kupferstich von Abraham bar Jacob. Verfügbare Bildvorlage: eine veröffentlichte Reproduktion von 1917, kein nachgewiesenes Foto des heutigen JTS-Abzugs.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schutzabsicht für Mutter und Kind bei der Geburt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkrete frühneuzeitliche Bild-Text-Komposition; ihre Schutzvorstellung ist kein medizinischer Wirksamkeitsnachweis. Neuer Bildzeuge: die1917 publizierte Abbildung nach demselben Gravurmotiv. Sie belegt die historische Bildkomposition, aber nicht die Identität des heutigen JTS-Abzugs.
Vor der Gestaltung
Historische Druckabbildung1917 nach Abraham bar Jacob als unverändertes Faksimile verfügbar. Die ursprüngliche Amsterdamer Gravur circa. 1695–1720 und die spätere Reproduktion1917 werden unterschieden. Kein Foto des JTS-Abzugs behauptet; wegen geringer Auflösung keine ergänzten hebräischen Glyphen oder vollständige Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische Drucküberlieferung von 1917 der Kupferstich-Komposition nach Abraham bar Jacob, Amsterdam circa. 1695–1720. Kein nachgewiesenes Foto des JTS-Abzugs alma990004717170107706. Die niedrig aufgelöste historische Reproduktion wird vollständig und ohne ergänzte Linien oder Schrift gezeigt. PDM beruht auf dem alten Druck und der Einzelwerkregel von DBNL; DBNL erklärt nicht den ganzen Jahrgang als PDM. NativeGIF-Bytes unverändert eingebettet; keine Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische Drucküberlieferung von 1917 der Kupferstich-Komposition nach Abraham bar Jacob, Amsterdam circa. 1695–1720. Kein nachgewiesenes Foto des JTS-Abzugs alma990004717170107706. Die niedrig aufgelöste historische Reproduktion wird vollständig und ohne ergänzte Linien oder Schrift gezeigt. PDM beruht auf dem alten Druck und der Einzelwerkregel von DBNL; DBNL erklärt nicht den ganzen Jahrgang als PDM. NativeGIF-Bytes unverändert eingebettet; keine Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Elseviers Geïllustreerd Maandschrift, Jg. 27, 1917, S. 119, ill0341; vollständige Abbildung mit 400 × 360 Pixeln
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Abraham bar Jacob, historische Gravur; publizierte Reproduktion in J. M. Hillesum, Elseviers Geïllustreerd Maandschrift27 (1917), S. 119; abgerufen über DBNL (KB, nationale bibliotheek).
Fundstelle: Elseviers Geïllustreerd Maandschrift, Jg. 27 (1917), J. M. Hillesum, S. 119, Abbildung ill0341
Die zeitgenössisch veröffentlichte Bildunterschrift identifiziert die Kupferstich-Komposition nach Abraham bar Jacob. Die vollständige native GIF-Abbildung zeigt Adam und Eva mit Baum, oberen Szenenmedaillons, seitlichen Baum-/Figurengruppen und hebräischen Textfeldern. Ein anderer publizierter Bildzeuge des Druckmotivs, ausdrücklich kein nachgewiesenes Foto des heutigen JTS-Exemplars. Niedrige Auflösung; Schrift nicht vervollständigen.
Fundstelle: Abschnitte Gedeeltelijk auteursrechtelijk beschermd und Toestemming rechthebbenden
Der Gesamtjahrgang wird teilweise geschützt bezeichnet; keine pauschale Freigabe des ganzen Bandes. DBNL gestattet freie Weiterverwendung einzelner Werke mit abgelaufenem Schutz und bezeichnet nicht namentlich zugeschriebene Teile als urheberrechtsfrei. Die isolierte 1917-Abbildung ist nur Abraham bar Jacobs alter Gravur zugeschrieben, ohne modernen Foto- oder Illustrationsurheber. PDM ist unsere begründete Kennzeichnung dieses alten Bildes, keine von DBNL erklärte PDM-Lizenz des Gesamtbandes.
Fundstelle: Autor J. M. Hillesum, geb. 1863, gest. 23. Juli 1943;1917-Beitrag verknüpft
Bestätigt Identität und Todesjahr des Artikelautors; unterstützt die Einzelwerkprüfung, ersetzt keine Freigabe anderer Autoren oder Fotos im selben Jahrgang.
Bestätigt die historische Urheberschaftsepoche. Die alten Gravuren sind von den vorbehaltenen heutigen Fotografien des CJA zu unterscheiden. Keine Freigabe solcher Fotografien.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Adonis, Venus und die Jagd – Atalanta fugiens 1618, Emblem 41
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; konkret verwendetes Exemplar
Ein verwundeter gerüsteter Mann liegt im Vordergrund. Eine Frau erscheint hinter einem Baum; weiter hinten läuft eine Eberjagd.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein verwundeter gerüsteter Mann liegt im Vordergrund. Eine Frau erscheint hinter einem Baum; weiter hinten läuft eine Eberjagd.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto benennt Adonis, Venus, Blut und Rosen; das historische mythologische Vergleichsbild bleibt vom monochromen Zustand des Drucks unterschieden. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1618, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Werk erstmals 1617 veröffentlicht; hier benutzter Druck 1618.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Emblem 41, gedruckte S. 173; Einzelinventar 8k71nj19m; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Atalanta fugiens, used edition 1618; QD25 .M354 1618; Emblem 41, gedruckte S. 173; Einzelinventar 8k71nj19m; Public Domain Mark 1.0.
Gleiches konkret identifiziertes Exemplar wie die schon aufgenommenen 30 Embleme; diese Charge ergänzt ausschließlich die übrigen 20 Einzelblätter. Erstveröffentlichung 1617 und benutzte Ausgabe 1618 getrennt.
Das Motto benennt Adonis, Venus, Blut und Rosen; das historische mythologische Vergleichsbild bleibt vom monochromen Zustand des Drucks unterschieden. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD 16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, gedruckte S. CXCVII
Katalog datiert den konkreten Druck 1533. Die Tafel mit 15 beschrifteten Fixsternzeichen wurde als Originalseite angesehen. Aufgenommen werden Zeichen und historische Namen, keine modernen astronomischen Identifizierungen oder Wirkversprechen.
Fundstelle: Manifest 1343192; Canvas 1343413; gedruckte S. CXCVII
Manifest direkt erhalten. Originalbild 1343413 im Browser angesehen;15 verschiedene, jeweils beschriftete Figuren. Canvasposition 219 ist keine gedruckte Seitennummer. Gemeinsame Quellenangaben gelten für alle 15 Kinder.
Japanischer esoterischer Buddhismus Japan · 14. Jahrhundert; Nanbokuchō-Periode 1336–1392
Roter sitzender Aizen mit sechs Armen, Bogen und Pfeil, Löwenkopf über dem Gesicht, Flammenaureole und mehrstufigem Lotossockel; zahlreiche farbige Juwelen im unteren Bildfeld.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Japanischer esoterischer Buddhismus
Region
Japan
Datierung des Belegs
14. Jahrhundert; Nanbokuchō-Periode 1336–1392
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Roter sitzender Aizen mit sechs Armen, Bogen und Pfeil, Löwenkopf über dem Gesicht, Flammenaureole und mehrstufigem Lotossockel; zahlreiche farbige Juwelen im unteren Bildfeld.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Museumstext beschreibt Aizen als zornvolle Gottheit, an die sich Praktizierende zur rituellen Umwandlung menschlicher Begierden wenden. Bogen und Pfeil, Löwenkrone und Wunschjuwelen gehören zur besonderen Bildform dieses sechsarmigen Weisheitskönigs.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 66.90, Met-Objekt 44910. Hängerolle mit Tinte, Farbe, Gold und geschnittenem Goldblatt auf Seide. Der Nachweis betrifft ein religiöses Ritualbild; kein Liebesamulettritual für dieses einzelne Exemplar und keine moderne Erfolgsgarantie. API-Index 1300–1392 und enger benannte Periode bleiben getrennt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte native Museumsaufnahme; keine Ergänzung historischer Schäden und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Hängerolle mit Tinte, Farbe, Gold und geschnittenem Goldblatt auf Seide. Der Nachweis betrifft ein religiöses Ritualbild; kein Liebesamulettritual für dieses einzelne Exemplar und keine moderne Erfolgsgarantie. API-Index 1300–1392 und enger benannte Periode bleiben getrennt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Hängerolle mit Tinte, Farbe, Gold und geschnittenem Goldblatt auf Seide. Der Nachweis betrifft ein religiöses Ritualbild; kein Liebesamulettritual für dieses einzelne Exemplar und keine moderne Erfolgsgarantie. API-Index 1300–1392 und enger benannte Periode bleiben getrennt.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 66.90; vollständige individuelle Einzelaufnahme
Esoterisch-buddhistische Akṣobhya-Bildüberlieferung Nepal · 16.–17. Jahrhundert
Sitzender Buddha mit rechter Hand am Boden, linker Hand im Schoß und einer reich mit Lotusformen gegliederten Mandorla. Reste heller Fassung, Sockelverluste und die Oberfläche der Terrakotta bleiben sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Sitzender Buddha mit rechter Hand am Boden, linker Hand im Schoß und einer reich mit Lotusformen gegliederten Mandorla. Reste heller Fassung, Sockelverluste und die Oberfläche der Terrakotta bleiben sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum identifiziert die Terrakottafigur als Akṣobhya, den kosmischen Buddha des Ostens. Die Erdberührungsgeste verbindet sie mit Śākyamunis Erleuchtungsbild. Ein Einbau in einen Stupa oder Schrein als Teil einer Richtungsbuddha-Reihe ist möglich, aber nicht gesichert; ein Körperamulett wird nicht behauptet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 62.207, Met-Objekt 38439. Die möglichen Stupa-/Schreinzuordnung und die Deutung des Lotusdekors bleiben museale Hypothesen. Die 50,8 cm hohe Figur wird nicht als kleiner Halsanhänger oder vollständiges Ensemble aller Richtungsbuddhas ausgegeben.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 62.207; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar
Ein Geistlicher mit hoher Kopfbedeckung verbindet die Hände eines gekrönten Paars. Sonne und Mond stehen darüber; zwei weitere Gestalten und Rauchgefäße flankieren die Gruppe.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Geistlicher mit hoher Kopfbedeckung verbindet die Hände eines gekrönten Paars. Sonne und Mond stehen darüber; zwei weitere Gestalten und Rauchgefäße flankieren die Gruppe.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Schlüssel 6 in der gedruckten Zwölf-Schlüssel-Folge unter der Zuschreibung Basilius Valentinus lokalisiert. Bild und Text bilden eine alchemische Buchallegorie; darüber hinausgehende Stoffdeutungen werden nicht frei ergänzt. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Der überlieferte Autorenname wird als Titelzuschreibung geführt; eine mittelalterliche Mönchsidentität oder Datierung dieses Bilds ins 15.Jahrhundert wird nicht bestätigt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Basilius-Zuschreibung, Clavis 6, gedruckte S. 405; Viewerindex 50, Einzelinventar j3860799h; Large JPG 2880×3151
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; Basilius-Zuschreibung, Clavis 6, gedruckte S. 405; Viewerindex 50, Einzelinventar j3860799h; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Als Schlüssel 6 in der gedruckten Zwölf-Schlüssel-Folge unter der Zuschreibung Basilius Valentinus lokalisiert. Bild und Text bilden eine alchemische Buchallegorie; darüber hinausgehende Stoffdeutungen werden nicht frei ergänzt. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Alchemistischer Amuletttaler mit Sonne und sieben Mineralien – Rijksmuseum
Originalbild · Quellenbeleg
Amulett
Europäische historische Material-, Schutz- und Andachtskultur Deutschland (Museumstitel) · 1600–1700
Durchbohrte Zinnmedaille, Durchmesser 4,9 cm, Gewicht 27,15 g. Eine Seite zeigt die Sonne in einem Kreis alchemistischer Zeichen; die Gegenseite trägt Textzeilen über einem kleinen behelmten Wappenschild.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Europäische historische Material-, Schutz- und Andachtskultur
Region
Deutschland (Museumstitel)
Datierung des Belegs
1600–1700
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Durchbohrte Zinnmedaille, Durchmesser 4,9 cm, Gewicht 27,15 g. Eine Seite zeigt die Sonne in einem Kreis alchemistischer Zeichen; die Gegenseite trägt Textzeilen über einem kleinen behelmten Wappenschild.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die überlieferte deutsche Inschrift schreibt dem getragenen Stück Hilfe gegen Beschwerden zu und nennt sieben Mineralien sowie mineralische und merkurialische Materie. Dies dokumentiert die historische Behauptung, keine medizinische Wirksamkeit.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Katalogtranskription ist zusätzlich zur abgenutzten Aufnahme maßgeblich. Nicht jede Letter der Museumslesung ist in der genutzten Präsentationsaufnahme unabhängig lesbar; keine rekonstruierte Schrift wird in das Bild eingezeichnet.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesichtet: institutionelle gemeinsame Aufnahme beider Seiten, Aufhängeloch jeweils oben, Sonnengesicht und Zeichenring links, abgeriebene mehrzeilige Inschrift und Schild rechts. Abnutzung und Fehlstellen bleiben unverändert. Vollständige institutionelle Aufnahme in unveränderten nativen JPEG-Bytes; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Katalogtranskription ist zusätzlich zur abgenutzten Aufnahme maßgeblich. Nicht jede Letter der Museumslesung ist in der genutzten Präsentationsaufnahme unabhängig lesbar; keine rekonstruierte Schrift wird in das Bild eingezeichnet. Individuelle VisualItem-Bildlizenz PDM; Metadatenlizenz separat CC0. Vollständige Aufnahme, keine lokalen Rasteränderungen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Katalogtranskription ist zusätzlich zur abgenutzten Aufnahme maßgeblich. Nicht jede Letter der Museumslesung ist in der genutzten Präsentationsaufnahme unabhängig lesbar; keine rekonstruierte Schrift wird in das Bild eingezeichnet. Individuelle VisualItem-Bildlizenz PDM; Metadatenlizenz separat CC0. Vollständige Aufnahme, keine lokalen Rasteränderungen.
Institutionelle Objektmetadaten. Herstellungszuschreibungen und Unsicherheiten werden erhalten. CC0 der Metadaten ist nicht die Bildlizenz; diese wird am zugehörigen VisualItem einzeln geprüft.
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Germanische Runenschrift
Region
Referenz: Gotland
Datierung des Belegs
Älteres Futhark; Vorbilddatierung separat prüfen
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Zeichen z.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schriftzeichen
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Buchstabe; die normalisierte ältere Namensform ist rekonstruiert. Keine individuelle Amulettwirkung aus dem Namen abgeleitet. Namensrekonstruktion beziehungsweise Lautwert besonders vorsichtig behandeln.
Vor der Gestaltung
Unicode zeigt eine normalisierte Schriftform. Für die Fertigung eine konkrete historische Zeichenvariante auswählen und am Fund prüfen.
Rechercheentwurf. Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛉ (U+16C9); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛉ (U+16C9); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Fundstelle: G 88 / Kylver; Sequenz A I, Zeichen 15; normalisierter Unicode-Buchstabe U+16C9
Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛉ (U+16C9); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, RuneS
Fundstelle: Zeichen 11458–11482; Sequenz A I
Wissenschaftliche Namen und Transliterationen; Namen sind Katalogbezeichnungen, keine mitgeschnittenen Namenserklärungen der antiken Ritzung. Kylver stellt p vor ï und d vor o.
Allelev: Reliquienkreuz mit separat angenietetem Christus
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Christliche Reliquien- und Bildüberlieferung Allelev By, Djursland, Dänemark · Spätes 11. bis mittleres 12. Jahrhundert; ikonographische Datierung laut Museum
Vorderhälfte eines vergoldeten Bronzekreuzes mit separat gegossener Christusfigur und drei Silbernägeln. Abgerundete Arme mit Seitenknöpfen, Palmettenabschluss und unteres Scharnier; oberste Spitze und Rückhälfte fehlen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Christliche Reliquien- und Bildüberlieferung
Region
Allelev By, Djursland, Dänemark
Datierung des Belegs
Spätes 11. bis mittleres 12. Jahrhundert; ikonographische Datierung laut Museum
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vorderhälfte eines vergoldeten Bronzekreuzes mit separat gegossener Christusfigur und drei Silbernägeln. Abgerundete Arme mit Seitenknöpfen, Palmettenabschluss und unteres Scharnier; oberste Spitze und Rückhälfte fehlen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Reliquienbehältnis in Kreuzform. Der institutionelle Gattungskontext beschreibt Reliquienkreuze als Schutzobjekte; eine individuelle Reliquie oder ein konkretes Schutzritual dieses Stücks ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das Museum leitet die Datierung aus Form und Ikonographie ab. Die rückwärtigen Reliquien und der individuelle Gebrauch sind nicht erhalten; die verlorene Kreuzspitze wird nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte historische Museumsansichten mit erhaltenen Beschädigungen, Korrosion und etwaigen Maßstäben. Keine Retusche, keine Ergänzung fehlender Schrift oder Linien. Das Faksimile liefert eine Quellenreferenz und benötigt eine gesonderte Fertigungskontur.
Rechercheentwurf. Vorderhälfte eines vergoldeten Bronzekreuzes mit separat gegossener Christusfigur und drei Silbernägeln. Abgerundete Arme mit Seitenknöpfen, Palmettenabschluss und unteres Scharnier; oberste Spitze und Rückhälfte fehlen. Das Museum leitet die Datierung aus Form und Ikonographie ab. Die rückwärtigen Reliquien und der individuelle Gebrauch sind nicht erhalten; die verlorene Kreuzspitze wird nicht ergänzt. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vorderhälfte eines vergoldeten Bronzekreuzes mit separat gegossener Christusfigur und drei Silbernägeln. Abgerundete Arme mit Seitenknöpfen, Palmettenabschluss und unteres Scharnier; oberste Spitze und Rückhälfte fehlen. Das Museum leitet die Datierung aus Form und Ikonographie ab. Die rückwärtigen Reliquien und der individuelle Gebrauch sind nicht erhalten; die verlorene Kreuzspitze wird nicht ergänzt. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung.
Das Museum leitet die Datierung aus Form und Ikonographie ab. Die rückwärtigen Reliquien und der individuelle Gebrauch sind nicht erhalten; die verlorene Kreuzspitze wird nicht ergänzt. Individuelle Objektklassifikation, Material, Fundereignisse und Bilder werden aus dem Museumsrohdatenblock übernommen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Liv Rosendal Nielsen / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Liv Rosendal Nielsen / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Fundstelle: Abschnitt Reliviekors; nur Gattungskontext
Institutionelle Erläuterung zu Relikviekreuzen und ihrer damaligen Schutzvorstellung. Keine Behauptung, die drei hier aufgenommenen Kreuzobjekte seien das Dagmarkreuz oder enthielten dieselben Reliquien.
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung Allmungs, Havdhem, Gotland, Schweden · Ca. 400–550 n. Chr. nach SHM; RuneS 440–560 n. Chr.
Goldener C-Brakteat mit großem Kopf über stilisiertem Tier und kurzen, undeutlichen Runen. Die Vorlage ist das einzelne SHM-Objekt G 45.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung
Region
Allmungs, Havdhem, Gotland, Schweden
Datierung des Belegs
Ca. 400–550 n. Chr. nach SHM; RuneS 440–560 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldener C-Brakteat mit großem Kopf über stilisiertem Tier und kurzen, undeutlichen Runen. Die Vorlage ist das einzelne SHM-Objekt G 45.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisch belegter Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Eine konkrete Schutzwirkung oder ein bestimmtes Ritual ist für dieses einzelne Stück durch die genannten Objektbelege nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
RuneS verzeichnet eine unsichere Folge mit elil und mehrere modelgleiche andere Funde. Hier wird ausschließlich das fotografierte Allmungs-Exemplar verwendet. Weder ELIL-Schutzwirkung noch universelle Gottheitszuweisung ist gesichert; SHM 400–550, RuneS 440–560.
Vor der Gestaltung
Vorlage ist die erhaltene Museumsaufnahme einschließlich Abnutzung und Beschädigung. Keine moderne Ergänzung fehlender Linien, keine Umwandlung von undeutlichen Runen oder Buchstabenimitationen in eine erfundene lesbare Formel.
Rechercheentwurf. Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung.
Fundstelle: Einzelmedienaufnahme A0DFEFBF-D1CD-49EF-BDCD-EE2147FE081B; vollständiges erhaltenes Objekt
RuneS / Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen
Fundstelle: IK 365,2 / G 45; RuneS 440–560
Objekt, Findregion, Runentyp und Datierungsgrenzen. Die unterschiedlichen historischen Katalogintervalle werden ausdrücklich gegenübergestellt. Die RuneS-Datenlizenz CC BY-SA 4.0 ersetzt keine Bildlizenz; verwendet wird die jeweils gesondert geprüfte Museumsaufnahme.
Statens historiska museer / Historiska museet, Sverige
Fundstelle: 109602_HST; Erwerbsnummer 4945; IK 365,2 / G 45; Datierung 400–550
Institutioneller Objektkatalog mit Fundregion, Inventar und historischer Datierung. Textmetadaten CC0; die Fotografien besitzen unabhängig davon CC BY 4.0.
Statens historiska museer / Historiska museet, Sverige
Fundstelle: Media A0DFEFBF-D1CD-49EF-BDCD-EE2147FE081B; 109602_HST; Erwerbsnummer 4945
Fotograf Ulf Bruxe / Historiska museet/SHM; explizit CC BY 4.0 International. Fotodatum ist ein Datum der Aufnahme und wird nicht als historische Entstehung behandelt.
Jüdische materielle Amulettkultur; historischer Druckzeuge Venice nach The Jewish Museum; Publikation Danzig · probably 18th century; historische Reproduktion im Druck [1933]
Gerenderte historische Buchabbildung [1933]: Dreieckig gerahmter Silberanhänger mit kleinem Opferaltar und oberem Ornament, vollständig nach der seitlich angeordneten historischen Druckfigur.
probably 18th century; historische Reproduktion im Druck [1933]
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gerenderte historische Buchabbildung [1933]: Dreieckig gerahmter Silberanhänger mit kleinem Opferaltar und oberem Ornament, vollständig nach der seitlich angeordneten historischen Druckfigur.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der historische Druck beschreibt ein silbernes Amulett mit Opferaltar und Gottesnamen; das Museum nennt zweimal Schaddai am Rahmen. Diese institutionelle Lesung ist kein eigener entschlüsselter Text oder Wirksamkeitsnachweis.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
PDM ist unsere Katalogzuordnung der institutionellen Gemeinfreiheitskennzeichnung Domena publiczna, keine vom Anbieter genannte CC-PDM-Lizenz. Historische Buchabbildung im katalogisch auf [1933] datierten Druck, nicht eine heutige JM-Museumsaufnahme. Das JM-Inventar D 4 wird im aktuellen Museumstext ausdrücklich mit 1933 Nr. 4 / Tafel 1 verbunden. Native DjVu-Quelle unverändert archiviert; verlustfreie lokale Dokumentkonversion und vollständiger Figurenausschnitt, ohne Schriftlesung, Schäden zu vervollständigen oder Formen zu zeichnen. Die heutige zusätzliche Literaturangabe 1904 Nr. 32 widerspricht dem tatsächlichen alten Katalog (Jad/Thorazeiger); sie wird nicht als Bildkonkordanz verwendet.
Vor der Gestaltung
Historischer fotografischer Druckzeuge als Referenz. Die seitliche Druckorientierung bleibt erhalten; kein gezeichnetes Design und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. PDM ist unsere Katalogzuordnung der institutionellen Gemeinfreiheitskennzeichnung Domena publiczna, keine vom Anbieter genannte CC-PDM-Lizenz. Historische Buchabbildung im katalogisch auf [1933] datierten Druck, nicht eine heutige JM-Museumsaufnahme. Das JM-Inventar D 4 wird im aktuellen Museumstext ausdrücklich mit 1933 Nr. 4 / Tafel 1 verbunden. Native DjVu-Quelle unverändert archiviert; verlustfreie lokale Dokumentkonversion und vollständiger Figurenausschnitt, ohne Schriftlesung, Schäden zu vervollständigen oder Formen zu zeichnen. Die heutige zusätzliche Literaturangabe 1904 Nr. 32 widerspricht dem tatsächlichen alten Katalog (Jad/Thorazeiger); sie wird nicht als Bildkonkordanz verwendet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: PDM ist unsere Katalogzuordnung der institutionellen Gemeinfreiheitskennzeichnung Domena publiczna, keine vom Anbieter genannte CC-PDM-Lizenz. Historische Buchabbildung im katalogisch auf [1933] datierten Druck, nicht eine heutige JM-Museumsaufnahme. Das JM-Inventar D 4 wird im aktuellen Museumstext ausdrücklich mit 1933 Nr. 4 / Tafel 1 verbunden. Native DjVu-Quelle unverändert archiviert; verlustfreie lokale Dokumentkonversion und vollständiger Figurenausschnitt, ohne Schriftlesung, Schäden zu vervollständigen oder Formen zu zeichnen. Die heutige zusätzliche Literaturangabe 1904 Nr. 32 widerspricht dem tatsächlichen alten Katalog (Jad/Thorazeiger); sie wird nicht als Bildkonkordanz verwendet.
Fundstelle: Accession Number und pub_references: [1933], Nr. 4, Tafel 1
Aktuelle Objektidentität und ausdrücklicher historischer Druckverweis; zeitgenössische Museumsfotografien werden nicht übernommen oder durch die PBC-Buchfreigabe lizenziert.
Fundstelle: Copyright/Permissions und bedingte Public-Domain-Regel
Keine pauschale Freigabe heutiger JM-Fotografien; das neue Asset stammt ausschließlich aus dem individuell gemeinfrei erklärten historischen PBC-Druck.
Instytut Badań Literackich Polskiej Akademii Nauk / RCIN
Fundstelle: Gedruckt 6 / PDF 6: Nr. 32 Jad/Thorazeiger; gedruckt 11 / PDF 11: Nr. 90/91/92 Amulette
Tatsächlich gelesener negativer Textbeleg für die JM-D4-Literaturangabe 1904 Nr. 32. Nr. 92 ist nur eine plausible Vergleichsnummer; keine automatische Inventarkorrektur. Kein 1904-Bild wird übernommen und kein heutiges RCIN-HTML als erfolgreiches Rechteinventar ausgegeben.
Altbabylonisches Rollsiegel mit zwei Gottheiten – Met X.304.13
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Altbabylonisch Mesopotamien; genauer Fundort und Erwerbungsgeschichte nicht angegeben · Ca. 18.–16. Jahrhundert v. Chr.; institutionelles Suchintervall 1800–1500 v. Chr.
Zwei vollständige Fotos zeigen denselben antiken Siegelzylinder in unterschiedlicher Drehung, jeweils neben einem modernen Abdruck. Das Bildfeld enthält eine sitzende und eine stehende Gottheit.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altbabylonisch
Region
Mesopotamien; genauer Fundort und Erwerbungsgeschichte nicht angegeben
Datierung des Belegs
Ca. 18.–16. Jahrhundert v. Chr.; institutionelles Suchintervall 1800–1500 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei vollständige Fotos zeigen denselben antiken Siegelzylinder in unterschiedlicher Drehung, jeweils neben einem modernen Abdruck. Das Bildfeld enthält eine sitzende und eine stehende Gottheit.
Historisch überlieferter Gebrauch
Rollsiegel dienten der Kennzeichnung von Eigentum oder Identität und konnten Amulettfunktionen besitzen. Das Museum erwägt für dieses Stück eine Identitäts- oder Schutzdeutung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die stehende Gottheit wird vom Museum nur möglicherweise als Amurru bestimmt; die Schutzfunktion bleibt hypothetisch. Der moderne Abdruck ist kein zweites antikes Objekt. Keine Inschriftenlesung, konkrete Trageweise oder individuelle Wirkung belegt.
Vor der Gestaltung
Beide nativen Originalfotos sind vollständig eingebettet und jeweils als antikes Siegel mit modernem Abdruck beschriftet. Quellenreferenz ohne rekonstruierte Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Beide Fotos unverändert. Moderne Abdrucke dienen der Darstellung des eingerollten Bildfelds; keine Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Beide Fotos unverändert. Moderne Abdrucke dienen der Darstellung des eingerollten Bildfelds; keine Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: X.304.13; zwei vollständige native Museumsfotos, jeweils antikes Siegel und moderner Abdruck
Frühe germanische Tradition Bjørnerud, Norwegen · 500–600 n. Chr.
Drei Runen alu auf einem A-Brakteaten.
RechercheentwurfQuellengebundene Vektorvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühe germanische Tradition
Region
Bjørnerud, Norwegen
Datierung des Belegs
500–600 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Drei Runen alu auf einem A-Brakteaten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Formel auf einem getragenen Goldbrakteaten; Amulettdeutung diskutiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Objekt IK 24 ist belegt. Schutz-, Zauber- und Getränk-Deutungen von alu sind Alternativen, keine feste Übersetzung.
Vor der Gestaltung
Linksläufige Objektvariante, Bildmotiv und Träger gemeinsam prüfen; Unicode-ALU allein ist kein identisches Faksimile.
Rechercheentwurf. Fontfreie redaktionelle Buchstabentranskription ausschließlich der drei belegten Runen a-l-u. Die linksgerichtete Lesung ist erhalten: rechts beginnt a, in der Mitte l, links steht u; die Buchstabenformen sind normalisiert und gespiegelt. Keine Nachzeichnung des kompletten Brakteaten, keine freie Ergänzung der Figur und keine universelle alu-Bedeutung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Fontfreie redaktionelle Buchstabentranskription ausschließlich der drei belegten Runen a-l-u. Die linksgerichtete Lesung ist erhalten: rechts beginnt a, in der Mitte l, links steht u; die Buchstabenformen sind normalisiert und gespiegelt. Keine Nachzeichnung des kompletten Brakteaten, keine freie Ergänzung der Figur und keine universelle alu-Bedeutung.
Fundstelle: IK24; C17955; RuneS Fund271: linksgerichtetes alu auf SeiteA; Originalfoto1884 visuell geprüft.
Fontfreie redaktionelle Buchstabentranskription ausschließlich der drei belegten Runen a-l-u. Die linksgerichtete Lesung ist erhalten: rechts beginnt a, in der Mitte l, links steht u; die Buchstabenformen sind normalisiert und gespiegelt. Keine Nachzeichnung des kompletten Brakteaten, keine freie Ergänzung der Figur und keine universelle alu-Bedeutung.
Amulett der aufgehenden Sonne aus rotem Jaspis – Met 74.51.4449
Originalbild · Quellenbeleg
Amulett
Altägyptisch Ägyptische Kulturzuordnung; genauer Herstellungs- und Fundort nicht angegeben · 26.–30. Dynastie, 664–334 v. Chr. nach Museumskatalog
Rote Steinscheibe zwischen zwei erhöhten seitlichen Partien über flacher Basis; oben gerippter Fortsatz. Native Vorderansicht mit erhaltener Oberflächenstruktur und Fehlstellen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptisch
Region
Ägyptische Kulturzuordnung; genauer Herstellungs- und Fundort nicht angegeben
Datierung des Belegs
26.–30. Dynastie, 664–334 v. Chr. nach Museumskatalog
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Rote Steinscheibe zwischen zwei erhöhten seitlichen Partien über flacher Basis; oben gerippter Fortsatz. Native Vorderansicht mit erhaltener Oberflächenstruktur und Fehlstellen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum bestimmt das Objekt als Amulett der am Horizont aufgehenden Sonne. Es gehört zur Cesnola-Sammlung, wird aber ausdrücklich als ägyptisch katalogisiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Sammlungsgeschichte allein belegt keinen genauen Fundort. Keine Zypern-Herkunft aus dem Sammlungsnamen abgeleitet. Keine konkrete Trageweise, Gottheit oder Wirkung ohne zusätzlichen Objektbeleg behauptet. Die vorhandene private Referenz bleibt unverändert verknüpft.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsansicht als Quellenbeleg; keine freigestellte oder fertigungstaugliche Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Unverändertes vollständiges Original-JPEG; eine Ansicht, keine Rundumaufnahme. Keine Ergänzung verlorener Formen, keine Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unverändertes vollständiges Original-JPEG; eine Ansicht, keine Rundumaufnahme. Keine Ergänzung verlorener Formen, keine Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: 74.51.4449; vollständige native Primäransicht des Museums
Amulett des grundlegenden Schicksals – Cernuschi 11938
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Chinesische historische Amulettkultur China · Song-Zeit, 960–1279
Runde gegossene Scheibe mit figürlichen Motiven um die zentrale Öffnung, 5,4 cm Durchmesser.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Chinesische historische Amulettkultur
Region
China
Datierung des Belegs
Song-Zeit, 960–1279
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Runde gegossene Scheibe mit figürlichen Motiven um die zentrale Öffnung, 5,4 cm Durchmesser.
Historisch überlieferter Gebrauch
Katalogbezeichnung Amulette du Destin fondamental; keine präzisere persönliche Gebrauchsanweisung belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Es ist nur eine native Ansicht angeboten. Keine erfundene Rückseite, Übersetzung oder Ergänzung der korrodierten Bereiche.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Museumsaufnahmen in getrennten Ansichten; keine zeichnerische Ergänzung, Normalisierung oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Es ist nur eine native Ansicht angeboten. Keine erfundene Rückseite, Übersetzung oder Ergänzung der korrodierten Bereiche. Die vom Museum angebotenen 4k-JPEG-Renditionen bleiben in ihren nativen Bytes vollständig erhalten; keine lokale Bildbearbeitung und kein behaupteter Kameramaster. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Es ist nur eine native Ansicht angeboten. Keine erfundene Rückseite, Übersetzung oder Ergänzung der korrodierten Bereiche. Die vom Museum angebotenen 4k-JPEG-Renditionen bleiben in ihren nativen Bytes vollständig erhalten; keine lokale Bildbearbeitung und kein behaupteter Kameramaster.
Jüdische praktische Kabbala Türkei · 18. Jahrhundert; die Originalhandschriften wurden möglicherweise um 1800 zu einem zusammengesetzten Codex gebunden
Ein historisches Seitenensemble mit hebräischen Schriftfeldern, gebogenen und gekämmten Zeichenreihen sowie einer Sternform.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Jüdische praktische Kabbala
Region
Türkei
Datierung des Belegs
18. Jahrhundert; die Originalhandschriften wurden möglicherweise um 1800 zu einem zusammengesetzten Codex gebunden
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein historisches Seitenensemble mit hebräischen Schriftfeldern, gebogenen und gekämmten Zeichenreihen sowie einer Sternform.
Historisch überlieferter Gebrauch
Anfertigung von Amuletten und amuletischen Texten.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
CAJS Rar Ms 658, ehemals Gross Family Collection OT.011.021. Der aktuelle institutionelle Katalog weist diesem konkreten Folio den genannten Inhalt zu. Herstellungszeit der älteren Handschrift und spätere Bindung bleiben getrennt; keine selbständige Neuübersetzung der Formeln oder Zeichennamen.
Vor der Gestaltung
Ein konkretes vollständiges digitales Seitenzeugnis, kein universelles normalisiertes Zeichen. Für eine Herstellung müssen Lesbarkeit, Verluststellen und Materialübertragung gesondert beurteilt werden.
Rechercheentwurf. Unveränderte native institutionelle Web-JPEG-Datei in einem SVG-Sichtfenster; keine neue Schriftdeutung, Ergänzung verlorener Tinte oder moderne Ersatzform. Die separat angebotenen größeren TIFF-Master sind für diese Penn-Seiten nicht lokal archiviert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native institutionelle Web-JPEG-Datei in einem SVG-Sichtfenster; keine neue Schriftdeutung, Ergänzung verlorener Tinte oder moderne Ersatzform. Die separat angebotenen größeren TIFF-Master sind für diese Penn-Seiten nicht lokal archiviert.
Fundstelle: CAJS Rar Ms 658, OPenn 29v, 14209_0061_web.jpg
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Kurze Folge aus kleinen Kreisen und Schleifen, einer dreieckig-kreisförmigen Kombination und einem oval umschlossenen Zeichen. Der französische Sonne-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée
Region
Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kurze Folge aus kleinen Kreisen und Schleifen, einer dreieckig-kreisförmigen Kombination und einem oval umschlossenen Zeichen. Der französische Sonne-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der französische Sonne-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Anael beginnt unter der Trennlinie auf S. 285. Son Caractere est tel oben auf S. 286 setzt diesen individuellen Abschnitt fort; die folgende gemeinsame Materialzeile nennt Raphael und Anael. Die anonyme französische Handschrift wird institutionell in die Mitte des 18. Jahrhunderts datiert. Pseudo-Solomon bezeichnet eine Zuschreibung, keine Autorschaft des antiken Salomon. Die Zeichenfolge belegt eine historische Ritualvorschrift; tatsächliche Wirksamkeit oder Gebrauch als getragenes Halsamulett sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Anael beginnt unter der Trennlinie auf S. 285. Son Caractere est tel oben auf S. 286 setzt diesen individuellen Abschnitt fort; die folgende gemeinsame Materialzeile nennt Raphael und Anael. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Anael beginnt unter der Trennlinie auf S. 285. Son Caractere est tel oben auf S. 286 setzt diesen individuellen Abschnitt fort; die folgende gemeinsame Materialzeile nennt Raphael und Anael. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4667, Traitté des Esprits du petit payzan Reformée, handschriftliche S. 286; Canvasposition 302/465; Anael – Sonnenabschnitt; Sonne-Abschnitt
Fundstelle: MS.4667; aktuelles Werk cs5fybkx; Sierra b19145111; zweiter Traktat S. 272–295
Aktueller API-Datensatz mit Shelfmark, Datierung, 21 Signaturen und PDM-Verknüpfung erfolgreich HTTP 200 archiviert. Der alte Identifier kdp43rqm lieferte HTTP 404 und ist nur als Fehlerbefund archiviert.
Die zwölf übernommenen Figuren werden individuell an ihren Canvas, Bilddienst und nativen Vollseiten-JPEG gebunden. Die kleine Präsentationsvorschau mit 1024 Pixeln Höhe ist nicht die hier übernommene full/full-Bilddatei.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 272; Canvasposition 288; Bildsuffix 0288
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 274; Canvasposition 290; Bildsuffix 0290
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 286; Canvasposition 302; Bildsuffix 0302
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 285; Canvasposition 301; Bildsuffix 0301
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Anguipes mit beschriebenem Ovalschild – Druck 1657, II 9
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Gemmendarstellung
Frühneuzeitliche Überlieferung griechisch-ägyptischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Hahnenköpfige Figur mit einem großen Ovalschild, dessen Fläche mehrere Zeilen von Buchstaben und Zeichen enthält. Der erhobene Arm hält einen geraden Gegenstand; einzelne Spitzen umgeben den Kopf. Der CBd versieht die Deutung als Stab und Strahlen mit Fragezeichen. Diese Unsicherheit bleibt erhalten; die Schildzeichen werden nicht frei übersetzt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Hahnenköpfige Figur mit einem großen Ovalschild, dessen Fläche mehrere Zeilen von Buchstaben und Zeichen enthält. Der erhobene Arm hält einen geraden Gegenstand; einzelne Spitzen umgeben den Kopf. Der CBd versieht die Deutung als Stab und Strahlen mit Fragezeichen. Diese Unsicherheit bleibt erhalten; die Schildzeichen werden nicht frei übersetzt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation einer als magische Gemme überlieferten Figur. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657. Der CBd erfasst die betreffende Figur als Zeichnung einer magischen Gemme mit unbekanntem heutigem Verbleib. Die Datierung gilt für den Druck; Alter, Authentizität und persönliche Nutzung des dargestellten Steins werden hier nicht gesondert bestätigt. Druckgrafik und erhaltenes antikes Objekt bleiben getrennte Belegarten.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Figur. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657. Der CBd erfasst die betreffende Figur als Zeichnung einer magischen Gemme mit unbekanntem heutigem Verbleib. Die Datierung gilt für den Druck; Alter, Authentizität und persönliche Nutzung des dargestellten Steins werden hier nicht gesondert bestätigt. Druckgrafik und erhaltenes antikes Objekt bleiben getrennte Belegarten. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Figur. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657. Der CBd erfasst die betreffende Figur als Zeichnung einer magischen Gemme mit unbekanntem heutigem Verbleib. Die Datierung gilt für den Druck; Alter, Authentizität und persönliche Nutzung des dargestellten Steins werden hier nicht gesondert bestätigt. Druckgrafik und erhaltenes antikes Objekt bleiben getrennte Belegarten. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Figur. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.21048; Tabula II, Figur 9; CBd-2739
Anguipes mit dreizeiligem Schildzeichen – Druck 1657, II 11
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Gemmendarstellung
Frühneuzeitliche Überlieferung griechisch-ägyptischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Hahnenköpfige Figur mit Rundschild und Peitsche; im Schild stehen drei kurze Zeichenzeilen. Ein geschuppter Unterkörper geht in zwei symmetrisch gekrümmte Schlangenbeine über. Der CBd ordnet die Schildbuchstaben einer Iao-Variante zu. Diese gelehrte Lesung ersetzt nicht die sichtbare historische Schreibweise.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Hahnenköpfige Figur mit Rundschild und Peitsche; im Schild stehen drei kurze Zeichenzeilen. Ein geschuppter Unterkörper geht in zwei symmetrisch gekrümmte Schlangenbeine über. Der CBd ordnet die Schildbuchstaben einer Iao-Variante zu. Diese gelehrte Lesung ersetzt nicht die sichtbare historische Schreibweise.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation einer als magische Gemme überlieferten Figur. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657. Der CBd erfasst die betreffende Figur als Zeichnung einer magischen Gemme mit unbekanntem heutigem Verbleib. Die Datierung gilt für den Druck; Alter, Authentizität und persönliche Nutzung des dargestellten Steins werden hier nicht gesondert bestätigt. Druckgrafik und erhaltenes antikes Objekt bleiben getrennte Belegarten.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Figur. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657. Der CBd erfasst die betreffende Figur als Zeichnung einer magischen Gemme mit unbekanntem heutigem Verbleib. Die Datierung gilt für den Druck; Alter, Authentizität und persönliche Nutzung des dargestellten Steins werden hier nicht gesondert bestätigt. Druckgrafik und erhaltenes antikes Objekt bleiben getrennte Belegarten. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Figur. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657. Der CBd erfasst die betreffende Figur als Zeichnung einer magischen Gemme mit unbekanntem heutigem Verbleib. Die Datierung gilt für den Druck; Alter, Authentizität und persönliche Nutzung des dargestellten Steins werden hier nicht gesondert bestätigt. Druckgrafik und erhaltenes antikes Objekt bleiben getrennte Belegarten. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Figur. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.21048; Tabula II, Figur 11; CBd-2735
Frühneuzeitliche Überlieferung magischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Schlangenbeinige Figur mit Schild und erhobener Peitsche; auf der zweiten Seite stehen sieben Schriftzeilen. Im CBd werden unter anderem Michael, Gabriel, Uriel und Raphael gelesen. Die teilweise unklaren weiteren Namensformen werden nicht durch frei erfundene Engelszuordnungen ersetzt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Schlangenbeinige Figur mit Schild und erhobener Peitsche; auf der zweiten Seite stehen sieben Schriftzeilen. Im CBd werden unter anderem Michael, Gabriel, Uriel und Raphael gelesen. Die teilweise unklaren weiteren Namensformen werden nicht durch frei erfundene Engelszuordnungen ersetzt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation eines als Gemmenmotiv überlieferten Bildes. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt selbst als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.07413; Tabula IV, Figur 15; CBd-2743
Anguipes mit fünfzeiliger Schriftseite – Druck 1657, III 14
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Gemmendarstellung
Frühneuzeitliche Überlieferung magischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Eine hahnenköpfige Figur mit lang gebogenen Schlangenbeinen hält Schild und Peitsche. Die zweite ovale Seite zeigt fünf Zeilen mit Buchstaben. Der CBd beschreibt eine Zeichnung nach einem Abdruck und liest eine Iao-Variante. Die übrigen voces bleiben unübersetzt; mögliche spätere Nachahmungen werden nicht als identisches Original geführt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine hahnenköpfige Figur mit lang gebogenen Schlangenbeinen hält Schild und Peitsche. Die zweite ovale Seite zeigt fünf Zeilen mit Buchstaben. Der CBd beschreibt eine Zeichnung nach einem Abdruck und liest eine Iao-Variante. Die übrigen voces bleiben unübersetzt; mögliche spätere Nachahmungen werden nicht als identisches Original geführt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation eines als Gemmenmotiv überlieferten Bildes. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt selbst als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.07412; Tabula III, Figur 14; CBd-2742
Frühneuzeitliche Überlieferung griechisch-ägyptischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Hahnenköpfige Figur mit zwei Schlangenbeinen; die ausgestreckten Hände halten einen Kranz und einen Helm. Die Figur steht innerhalb einer ovalen Umrandung. Die Gegenstände werden im CBd als Kranz und Helm beschrieben. Eine Rückseite ist dort nicht überliefert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Hahnenköpfige Figur mit zwei Schlangenbeinen; die ausgestreckten Hände halten einen Kranz und einen Helm. Die Figur steht innerhalb einer ovalen Umrandung. Die Gegenstände werden im CBd als Kranz und Helm beschrieben. Eine Rückseite ist dort nicht überliefert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation einer als magische Gemme überlieferten Figur. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657. Der CBd erfasst die betreffende Figur als Zeichnung einer magischen Gemme mit unbekanntem heutigem Verbleib. Die Datierung gilt für den Druck; Alter, Authentizität und persönliche Nutzung des dargestellten Steins werden hier nicht gesondert bestätigt. Druckgrafik und erhaltenes antikes Objekt bleiben getrennte Belegarten.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Figur. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657. Der CBd erfasst die betreffende Figur als Zeichnung einer magischen Gemme mit unbekanntem heutigem Verbleib. Die Datierung gilt für den Druck; Alter, Authentizität und persönliche Nutzung des dargestellten Steins werden hier nicht gesondert bestätigt. Druckgrafik und erhaltenes antikes Objekt bleiben getrennte Belegarten. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Figur. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657. Der CBd erfasst die betreffende Figur als Zeichnung einer magischen Gemme mit unbekanntem heutigem Verbleib. Die Datierung gilt für den Druck; Alter, Authentizität und persönliche Nutzung des dargestellten Steins werden hier nicht gesondert bestätigt. Druckgrafik und erhaltenes antikes Objekt bleiben getrennte Belegarten. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Figur. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.21048; Tabula II, Figur 6; CBd-2736
Anguipes mit kranzförmigem Schild – Druck 1657, II 8
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Gemmendarstellung
Frühneuzeitliche Überlieferung griechisch-ägyptischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Hahnenköpfige Figur mit zwei Schlangenbeinen; links im Bild steht ein kranzförmig gerahmter Schild, rechts eine winklig gezeichnete Peitsche. Die Buchstaben des Schildes werden im CBd als Iao gelesen. Der gezeichnete Peitschenverlauf wird nicht zu einem modernen Zeichen vereinheitlicht.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Hahnenköpfige Figur mit zwei Schlangenbeinen; links im Bild steht ein kranzförmig gerahmter Schild, rechts eine winklig gezeichnete Peitsche. Die Buchstaben des Schildes werden im CBd als Iao gelesen. Der gezeichnete Peitschenverlauf wird nicht zu einem modernen Zeichen vereinheitlicht.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation einer als magische Gemme überlieferten Figur. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657. Der CBd erfasst die betreffende Figur als Zeichnung einer magischen Gemme mit unbekanntem heutigem Verbleib. Die Datierung gilt für den Druck; Alter, Authentizität und persönliche Nutzung des dargestellten Steins werden hier nicht gesondert bestätigt. Druckgrafik und erhaltenes antikes Objekt bleiben getrennte Belegarten.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Figur. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657. Der CBd erfasst die betreffende Figur als Zeichnung einer magischen Gemme mit unbekanntem heutigem Verbleib. Die Datierung gilt für den Druck; Alter, Authentizität und persönliche Nutzung des dargestellten Steins werden hier nicht gesondert bestätigt. Druckgrafik und erhaltenes antikes Objekt bleiben getrennte Belegarten. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Figur. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657. Der CBd erfasst die betreffende Figur als Zeichnung einer magischen Gemme mit unbekanntem heutigem Verbleib. Die Datierung gilt für den Druck; Alter, Authentizität und persönliche Nutzung des dargestellten Steins werden hier nicht gesondert bestätigt. Druckgrafik und erhaltenes antikes Objekt bleiben getrennte Belegarten. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Figur. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.21048; Tabula II, Figur 8; CBd-2738
Anguipes mit Schriftoval und Randinschrift – Druck 1657, III 13
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Gemmendarstellung
Frühneuzeitliche Überlieferung magischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Die hahnenköpfige Gestalt trägt einen kurzen Rock und Mantel; ihr Schild enthält Buchstaben. Die gegenüberliegende Seite zeigt mehrere Schriftzeilen und eine umlaufende Randinschrift. Ein Widerspruch der Katalogfelder wird bewahrt: CBd und PHOINIX nennen teils II 13, während der sichtbare Drucktitel und die Bildreferenz III 13 belegen. Unser Locator folgt dem geprüften Blatt III.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Die hahnenköpfige Gestalt trägt einen kurzen Rock und Mantel; ihr Schild enthält Buchstaben. Die gegenüberliegende Seite zeigt mehrere Schriftzeilen und eine umlaufende Randinschrift. Ein Widerspruch der Katalogfelder wird bewahrt: CBd und PHOINIX nennen teils II 13, während der sichtbare Drucktitel und die Bildreferenz III 13 belegen. Unser Locator folgt dem geprüften Blatt III.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation eines als Gemmenmotiv überlieferten Bildes. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt selbst als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.07412; Tabula III, Figur 13; CBd-2741
Überarbeiteter wissenschaftlicher Katalog: Entwurfsbeleg. Bei PP-2741 widersprechen sich II- und III-Angaben; die sichtbare Tafel und Bildreferenz belegen III 13.
Frühneuzeitliche Überlieferung griechisch-ägyptischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Hahnenköpfige Figur mit Rundschild und erhobener Peitsche; unter den Schlangenbeinen stehen sieben Sterne. Buchstaben verlaufen um die Figur und auf dem Schild. Der CBd deutet die Schildbuchstaben als Iao und die Umschrift als Variante von Bainchoooch. Die Grafik bewahrt die tatsächlich gedruckten Formen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Hahnenköpfige Figur mit Rundschild und erhobener Peitsche; unter den Schlangenbeinen stehen sieben Sterne. Buchstaben verlaufen um die Figur und auf dem Schild. Der CBd deutet die Schildbuchstaben als Iao und die Umschrift als Variante von Bainchoooch. Die Grafik bewahrt die tatsächlich gedruckten Formen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation einer als magische Gemme überlieferten Figur. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657. Der CBd erfasst die betreffende Figur als Zeichnung einer magischen Gemme mit unbekanntem heutigem Verbleib. Die Datierung gilt für den Druck; Alter, Authentizität und persönliche Nutzung des dargestellten Steins werden hier nicht gesondert bestätigt. Druckgrafik und erhaltenes antikes Objekt bleiben getrennte Belegarten.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Figur. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657. Der CBd erfasst die betreffende Figur als Zeichnung einer magischen Gemme mit unbekanntem heutigem Verbleib. Die Datierung gilt für den Druck; Alter, Authentizität und persönliche Nutzung des dargestellten Steins werden hier nicht gesondert bestätigt. Druckgrafik und erhaltenes antikes Objekt bleiben getrennte Belegarten. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Figur. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657. Der CBd erfasst die betreffende Figur als Zeichnung einer magischen Gemme mit unbekanntem heutigem Verbleib. Die Datierung gilt für den Druck; Alter, Authentizität und persönliche Nutzung des dargestellten Steins werden hier nicht gesondert bestätigt. Druckgrafik und erhaltenes antikes Objekt bleiben getrennte Belegarten. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Figur. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.21048; Tabula II, Figur 7; CBd-2737
Anguipes mit Sternen und Schriftseite – Druck 1657, III 12
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Gemmendarstellung
Frühneuzeitliche Überlieferung magischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Hahnenköpfige Figur mit Schlangenbeinen, Rundschild und erhobener Peitsche; Sterne und Buchstaben umgeben sie. Die gegenüberliegende Seite enthält vier Schriftzeilen. CBd und PHOINIX diskutieren eine mögliche Iao-Variante. Der Druck ist ein Entwurfbeleg; eine danach gefertigte Museumsgemme ist kein unabhängiger Beweis für sein antikes Alter.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Hahnenköpfige Figur mit Schlangenbeinen, Rundschild und erhobener Peitsche; Sterne und Buchstaben umgeben sie. Die gegenüberliegende Seite enthält vier Schriftzeilen. CBd und PHOINIX diskutieren eine mögliche Iao-Variante. Der Druck ist ein Entwurfbeleg; eine danach gefertigte Museumsgemme ist kein unabhängiger Beweis für sein antikes Alter.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation eines als Gemmenmotiv überlieferten Bildes. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt selbst als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.07412; Tabula III, Figur 12; CBd-2740
Überarbeiteter wissenschaftlicher Katalog: Entwurfsbeleg. Bei PP-2741 widersprechen sich II- und III-Angaben; die sichtbare Tafel und Bildreferenz belegen III 13.
Anguipes mit verstreuten Iao-Buchstaben – Druck 1657, II 10
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Gemmendarstellung
Frühneuzeitliche Überlieferung griechisch-ägyptischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Hahnenköpfige Figur mit Rundschild und Peitsche; einzelne Buchstaben stehen außerhalb der Figur im Bildfeld. Die beiden Schlangenbeine enden in seitlich aufgerichteten Köpfen. Der CBd liest die verteilten griechischen Buchstaben als Iao. Eine Rückseite ist nicht dokumentiert. Die spiegelnden und abweichenden Druckformen bleiben unverändert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Hahnenköpfige Figur mit Rundschild und Peitsche; einzelne Buchstaben stehen außerhalb der Figur im Bildfeld. Die beiden Schlangenbeine enden in seitlich aufgerichteten Köpfen. Der CBd liest die verteilten griechischen Buchstaben als Iao. Eine Rückseite ist nicht dokumentiert. Die spiegelnden und abweichenden Druckformen bleiben unverändert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation einer als magische Gemme überlieferten Figur. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657. Der CBd erfasst die betreffende Figur als Zeichnung einer magischen Gemme mit unbekanntem heutigem Verbleib. Die Datierung gilt für den Druck; Alter, Authentizität und persönliche Nutzung des dargestellten Steins werden hier nicht gesondert bestätigt. Druckgrafik und erhaltenes antikes Objekt bleiben getrennte Belegarten.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Figur. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657. Der CBd erfasst die betreffende Figur als Zeichnung einer magischen Gemme mit unbekanntem heutigem Verbleib. Die Datierung gilt für den Druck; Alter, Authentizität und persönliche Nutzung des dargestellten Steins werden hier nicht gesondert bestätigt. Druckgrafik und erhaltenes antikes Objekt bleiben getrennte Belegarten. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Figur. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657. Der CBd erfasst die betreffende Figur als Zeichnung einer magischen Gemme mit unbekanntem heutigem Verbleib. Die Datierung gilt für den Druck; Alter, Authentizität und persönliche Nutzung des dargestellten Steins werden hier nicht gesondert bestätigt. Druckgrafik und erhaltenes antikes Objekt bleiben getrennte Belegarten. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Figur. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.21048; Tabula II, Figur 10; CBd-2734
Anguipes mit Vogel und tierköpfiger Figur – Druck 1657, IV 16
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Gemmendarstellung
Frühneuzeitliche Überlieferung magischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Auf einer Seite steht Anguipes mit umlaufender Schrift; die andere zeigt einen Vogel mit ausgebreiteten Flügeln, eine Schlange und eine tierköpfige Gestalt. Die Bestimmungen Adler und Hunde- beziehungsweise Schakalkopf sind im CBd mit Fragezeichen versehen. Auch die gehaltenen Gegenstände sind nicht durchgehend sicher identifiziert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Auf einer Seite steht Anguipes mit umlaufender Schrift; die andere zeigt einen Vogel mit ausgebreiteten Flügeln, eine Schlange und eine tierköpfige Gestalt. Die Bestimmungen Adler und Hunde- beziehungsweise Schakalkopf sind im CBd mit Fragezeichen versehen. Auch die gehaltenen Gegenstände sind nicht durchgehend sicher identifiziert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation eines als Gemmenmotiv überlieferten Bildes. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt selbst als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.07413; Tabula IV, Figur 16; CBd-2744
Altägyptische Religion Ägypten · Konkreter Beleg ca. 1396–1386 v. Chr.; Neues Reich
Schlaufenzeichen über einem T-förmigen Schaft.
RechercheentwurfQuellengebundene Vektorvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Religion
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Konkreter Beleg ca. 1396–1386 v. Chr.; Neues Reich
Belegart
Zeichenbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Schlaufenzeichen über einem T-förmigen Schaft.
Historisch überlieferter Gebrauch
Hieroglyphisches und sakrales Lebenszeichen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met 30.8.29 ist ein zeremonielles Objekt aus dem Grab Thutmosis IV.; dieser Beleg beweist keinen getragenen Amulettgebrauch.
Vor der Gestaltung
Konkrete historische Variante und Objektabbildung vor einer Vorlage prüfen; keine neu kombinierte Sigille gestalten.
Rechercheentwurf. Redaktionell vereinfachte Frontkontur nach dem konkret katalogisierten zeremoniellen Objekt 30.8.29. Außenkontur und sichtbare Schlaufenaussparung von der Museumsaufnahme abgeleitet; Oberflächenschäden, Farblinien und Halterung nicht als Zeichen ergänzt. Keine Behauptung eines getragenen Amuletts oder eines pixelgenauen Objektfaksimiles. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Redaktionell vereinfachte Frontkontur nach dem konkret katalogisierten zeremoniellen Objekt 30.8.29. Außenkontur und sichtbare Schlaufenaussparung von der Museumsaufnahme abgeleitet; Oberflächenschäden, Farblinien und Halterung nicht als Zeichen ergänzt. Keine Behauptung eines getragenen Amuletts oder eines pixelgenauen Objektfaksimiles.
Redaktionell vereinfachte Frontkontur nach dem konkret katalogisierten zeremoniellen Objekt 30.8.29. Außenkontur und sichtbare Schlaufenaussparung von der Museumsaufnahme abgeleitet; Oberflächenschäden, Farblinien und Halterung nicht als Zeichen ergänzt. Keine Behauptung eines getragenen Amuletts oder eines pixelgenauen Objektfaksimiles.
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Germanische Runenschrift
Region
Referenz: Gotland
Datierung des Belegs
Älteres Futhark; Vorbilddatierung separat prüfen
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Zeichen a.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schriftzeichen
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Buchstabe; die normalisierte ältere Namensform ist rekonstruiert. Keine individuelle Amulettwirkung aus dem Namen abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Unicode zeigt eine normalisierte Schriftform. Für die Fertigung eine konkrete historische Zeichenvariante auswählen und am Fund prüfen.
Rechercheentwurf. Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚨ (U+16A8); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚨ (U+16A8); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Fundstelle: G 88 / Kylver; Sequenz A I, Zeichen 4; normalisierter Unicode-Buchstabe U+16A8
Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚨ (U+16A8); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, RuneS
Fundstelle: Zeichen 11458–11482; Sequenz A I
Wissenschaftliche Namen und Transliterationen; Namen sind Katalogbezeichnungen, keine mitgeschnittenen Namenserklärungen der antiken Ritzung. Kylver stellt p vor ï und d vor o.
Anubis am Löwenbett des Osiris – Getty 83.AN.437.51
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Römische Kaiserzeit; ägyptische und mediterrane Bild-/Magieglyptik Mittelmeerraum; genauer Herstellungsort dieses Stücks nicht gesichert · A.D. 100–250
Anubis mit einem Gefäß vor einer löwenförmigen Bahre, auf der der mumifizierte Osiris liegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Römische Kaiserzeit; ägyptische und mediterrane Bild-/Magieglyptik
Region
Mittelmeerraum; genauer Herstellungsort dieses Stücks nicht gesichert
Datierung des Belegs
A.D. 100–250
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Anubis mit einem Gefäß vor einer löwenförmigen Bahre, auf der der mumifizierte Osiris liegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum identifiziert eine Szene mit Anubis und dem mumifizierten Osiris. Die geprüfte Beschreibung belegt die religiöse Bildform, keinen bestimmten persönlichen Schutzritus.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Als historical_symbol_only aufgenommen. Die zugehörige Museumsgruppe magischer Gemmen ist kein Beweis für einen individuellen Halsanhänger, Heilzweck oder eine konkrete Originalinschrift dieser Aufnahme.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Museumsaufnahme als historische Referenz; keine erfundene Glyphenergänzung, isolierte Vektorkontur oder Fertigungsfreigabe. Sichtbare fotografierte Seite und lediglich textlich belegte Rückseite bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Als historical_symbol_only aufgenommen. Die zugehörige Museumsgruppe magischer Gemmen ist kein Beweis für einen individuellen Halsanhänger, Heilzweck oder eine konkrete Originalinschrift dieser Aufnahme. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Als historical_symbol_only aufgenommen. Die zugehörige Museumsgruppe magischer Gemmen ist kein Beweis für einen individuellen Halsanhänger, Heilzweck oder eine konkrete Originalinschrift dieser Aufnahme. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Fundstelle: 83.AN.437.51; JSON-LD: Beschreibung, Datum, Material und individueller CC0-Bildnachweis
Aktuelle institutionelle Objektmetadaten aus bytegleich archiviertem HTML/JSON-LD; native IIIF-Max-JPEG-Aufnahme separat mit info.json und tatsächlichen Pixelmaßen geprüft. Kein behaupteter vollständiger JS-Seitenrender.
Fundstelle: Konkrete Bild-/Metadatenfreigabe zusätzlich je Objekt geprüft
Allgemeine institutionelle CC0-Regel ist nur zusammen mit individueller Objekt-/Bildrelation verwendbar; gescheiterter Bildabruf bleibt im Abrufbericht sichtbar.
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten · ca. 2110–2030 v. Chr.
Langer Canidenkopf in Profil mit seitlicher Durchbohrung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
ca. 2110–2030 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Langer Canidenkopf in Profil mit seitlicher Durchbohrung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Frühes Kopfamulett, das der Katalog als Anubis identifiziert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Eine reine Kopfgestalt, getrennt von der späteren stehenden Anubis-Fayencefigur. Farb- und Tragezustand werden aus der Schwarzweißaufnahme nicht rekonstruiert. Der Zahlenbereich folgt der lesbaren Katalogdatierung; die abweichenden numerischen API-Werte werden separat im Belegdatensatz bewahrt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte historische Museumsaufnahme des vollständigen erhaltenen Kopfes. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Unveränderte historische Museumsaufnahme des vollständigen erhaltenen Kopfes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte historische Museumsaufnahme des vollständigen erhaltenen Kopfes.
Fundstelle: Met 65.46.7; ausgewählte Originalaufnahme
Kontur für den Entwurf · Quellengebundene Übertragung
Redaktionell geglättete Kontur des erhaltenen Anubiskopf-Amuletts Met 65.46.7 nach der konkret hinterlegten Museumsaufnahme. Nur sichtbare Außenform und seitliche Durchbohrung übernommen; keine Ohren, kein Auge und keine verdeckten Konturen ergänzt. Oberflächentextur und Fotohintergrund weggelassen. Die Durchbohrung ist ein abgebildeter Objektbestandteil, keine zusätzliche Fertigungsanweisung. Kein maßhaltiges Objektfaksimile und keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Met 65.46.7; Objekt 545858; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Keramikschale mit gemalter Schrift im Inneren; die historische Schriftfläche ist als vollständige Museumsansicht erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum identifiziert eine Beschwörungsschale mit aramäischer Inschrift. Ein individueller Ritus, Adressat oder Besitzer ist in der geprüften Objektbeschreibung nicht angegeben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Räumlicher Schriftträger, kein belegter Halsanhänger. API-Zahlwerte 5/5 widersprechen dem ausgeschriebenen 5.–6.-Jahrhundert-Zeitraum und werden nicht als Kalenderjahre übernommen; die Rohdaten bleiben vollständig gespeichert. Keine neue Übersetzung der beschädigten Schrift.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige institutionelle Aufnahme; Materialverluste, Beschriftungen und heutiger Objektzustand bleiben erhalten. Keine ergänzte Formel, neu gezeichnete Sigille oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Räumlicher Schriftträger, kein belegter Halsanhänger. API-Zahlwerte 5/5 widersprechen dem ausgeschriebenen 5.–6.-Jahrhundert-Zeitraum und werden nicht als Kalenderjahre übernommen; die Rohdaten bleiben vollständig gespeichert. Keine neue Übersetzung der beschädigten Schrift. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Räumlicher Schriftträger, kein belegter Halsanhänger. API-Zahlwerte 5/5 widersprechen dem ausgeschriebenen 5.–6.-Jahrhundert-Zeitraum und werden nicht als Kalenderjahre übernommen; die Rohdaten bleiben vollständig gespeichert. Keine neue Übersetzung der beschädigten Schrift. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Fundstelle: Object ID 321885; Inventar 86.11.259; aktueller API-Einzelabruf und institutioneller Seitentext
Aktuelle API-Zuordnung, Inventar, Material, Datum und konkret verknüpfte CC0-Bilder; kuratorische Aussagen zusätzlich über institutionellen Web-Seitentext geprüft. Direkter nativer HTML-Abruf liefert429 und ist nicht als archiviertes HTML ausgegeben.
Fundstelle: Konkrete Bild-/Metadatenfreigabe zusätzlich je Objekt geprüft
Allgemeine institutionelle CC0-Regel ist nur zusammen mit individueller Objekt-/Bildrelation verwendbar; gescheiterter Bildabruf bleibt im Abrufbericht sichtbar.
Hebräische Gottesnamen in christlicher Renaissance-Kabbala Köln, Deutschland · Originaldruck 1533
Gedruckte Vorderseite: kreisförmige Umschrift und vier mal vier hebräische Buchstaben. Gedruckte Rückseite: Araritha im Zentrum mit sieben darüber gesetzten Punkten und weiterer Kreisumschrift.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Hebräische Gottesnamen in christlicher Renaissance-Kabbala
Region
Köln, Deutschland
Datierung des Belegs
Originaldruck 1533
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gedruckte Vorderseite: kreisförmige Umschrift und vier mal vier hebräische Buchstaben. Gedruckte Rückseite: Araritha im Zentrum mit sieben darüber gesetzten Punkten und weiterer Kreisumschrift.
Historisch überlieferter Gebrauch
Agrippa überliefert ein als schützendes heiliges Siegel beschriebenes Gottesnamenzeichen, das er Rabbi Hama und einem Buch der Spekulation zuschreibt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Beschriftungen Pars anterior und Pars posterior gehören zu dieser konkreten Ausgabe. Eine spätere, teilweise abweichende Beschreibung bei Budge ersetzt ihre Zuordnung nicht. Beide Seiten gehören zu einem Motiv; keine Verdopplung zu zwei Profilen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte historische Druckabbildung als quellengebundene Bildreferenz. Die SVG enthält Original-JPEG-Bytes in dokumentierten Pixelansichten, keine nachgezeichneten oder neu erfundenen Glyphen. Kein freigegebener Gravurpfad; Fertigung und Lesbarkeit müssen gesondert geprüft werden.
Rechercheentwurf. Die Beschriftungen Pars anterior und Pars posterior gehören zu dieser konkreten Ausgabe. Eine spätere, teilweise abweichende Beschreibung bei Budge ersetzt ihre Zuordnung nicht. Beide Seiten gehören zu einem Motiv; keine Verdopplung zu zwei Profilen. Unveränderte native JPEG-Bytes; nur dokumentierte Pixelansichten, keine Rasterumcodierung oder ergänzten Glyphen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Beschriftungen Pars anterior und Pars posterior gehören zu dieser konkreten Ausgabe. Eine spätere, teilweise abweichende Beschreibung bei Budge ersetzt ihre Zuordnung nicht. Beide Seiten gehören zu einem Motiv; keine Verdopplung zu zwei Profilen. Unveränderte native JPEG-Bytes; nur dokumentierte Pixelansichten, keine Rasterumcodierung oder ergänzten Glyphen.
Fundstelle: Liber III, Kapitel XI, S. CCXXX Pars anterior links und S. CCXXXI Pars posterior rechts; beide originalen Kreisfiguren
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim, De occulta philosophia libri tres, Köln 1533; Stiftung der Werke von C.G. Jung, Zürich / e-rara; DOI 10.3931/e-rara-4309.
Fundstelle: VD16 ZV 269; Liber III, Kapitel XI, gedruckte S. CCXXIX–CCXXXI; DOI 10.3931/e-rara-4309
Originaldruck von 1533 und seine vollständig erhaltenen Abbildungen. Drei unterschiedliche Druckvarianten; Vorder- und Rückseiten eines Zeichens bilden zusammen jeweils einen Eintrag. Keine Identifizierung mit einem erhaltenen jüdischen Metallamulett.
Fundstelle: license: Public Domain Mark; Canvases 1343445–1343448
Aktuelles institutionelles Manifest und Titelseite erklären PDM. Übernommen werden unveränderte Full/Full-JPEG-Bytes des institutionellen IIIF-Bildservers, keine lokal umcodierten Raster.
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Zwei nebeneinander stehende, langgezogene rechteckige Zeichen mit senkrechten Armen; die linke Form enthält einen gebogenen Einschnitt. Der französische Saturn-Abschnitt ordnet diesen ausdrücklich bezeichneten Charakter einer benannten Geistfigur und einer Ritualvorschrift zu. Das belegt einen historischen Gebrauchstext; eine tatsächliche Wirkung oder ein getragenes Halsamulett ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée
Region
Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei nebeneinander stehende, langgezogene rechteckige Zeichen mit senkrechten Armen; die linke Form enthält einen gebogenen Einschnitt. Der französische Saturn-Abschnitt ordnet diesen ausdrücklich bezeichneten Charakter einer benannten Geistfigur und einer Ritualvorschrift zu. Das belegt einen historischen Gebrauchstext; eine tatsächliche Wirkung oder ein getragenes Halsamulett ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der französische Saturn-Abschnitt ordnet diesen ausdrücklich bezeichneten Charakter einer benannten Geistfigur und einer Ritualvorschrift zu. Das belegt einen historischen Gebrauchstext; eine tatsächliche Wirkung oder ein getragenes Halsamulett ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Araton-Abschnitt beginnt unter der Trennlinie auf S.276 und setzt sich auf S.277 fort. Beide nebeneinander stehenden Formen gehören dort zum ausdrücklich bezeichneten Charakter. Die Handschrift schreibt Araton; der ältere Druckbeleg Aratron1575 bleibt eine andere Variante. Datierung des konkreten Manuskripts: Mitte des 18. Jahrhunderts. Pseudo-Solomon ist eine überlieferte Zuschreibung, kein Nachweis antiker Autorschaft. Die neue Handschriftenvariante ersetzt keinen älteren Druckzeugen.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Der Araton-Abschnitt beginnt unter der Trennlinie auf S.276 und setzt sich auf S.277 fort. Beide nebeneinander stehenden Formen gehören dort zum ausdrücklich bezeichneten Charakter. Die Handschrift schreibt Araton; der ältere Druckbeleg Aratron1575 bleibt eine andere Variante. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der Araton-Abschnitt beginnt unter der Trennlinie auf S.276 und setzt sich auf S.277 fort. Beide nebeneinander stehenden Formen gehören dort zum ausdrücklich bezeichneten Charakter. Die Handschrift schreibt Araton; der ältere Druckbeleg Aratron1575 bleibt eine andere Variante. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4667, Traitté des Esprits du petit payzan Reformée, handschriftliche S.277;Canvasposition293/465;Araton;Saturn-Abschnitt
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Araton (Aratron-Zeuge) – MS.4667, S.277. Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift. Source: Wellcome Collection. Public Domain Mark.
Institutioneller Text nennt 21 Geistersignaturen und datiert das konkrete Manuskript Mitte des 18. Jahrhunderts. Es ist keine Handschrift des antiken Salomon.
Arbor alchemica mit alphabetischer Legende – MS.563,fol.231
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches alchemistisches Diagramm
Lateinisch-italienische alchemistische Sammelhandschrift Italienische Überlieferung; heute Wellcome Collection, London · Manuskriptkern um 1550; Sammelband mit Zusätzen bis 1659; API-Datierung 1550–1659?
Braune Federzeichnung aus verbundenen Kreis- und Rahmenfeldern mit Buchstaben und Verfahrensbezeichnungen; rechts eine alphabetisch geordnete Legende. Alchemistisches Merkschema für Stoffe und Verfahrensschritte, mit Buchstabenlegende und zusammengehöriger Erklärung. Kein konkret belegter Amulettgebrauch.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Italienische Überlieferung; heute Wellcome Collection, London
Datierung des Belegs
Manuskriptkern um 1550; Sammelband mit Zusätzen bis 1659; API-Datierung 1550–1659?
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Braune Federzeichnung aus verbundenen Kreis- und Rahmenfeldern mit Buchstaben und Verfahrensbezeichnungen; rechts eine alphabetisch geordnete Legende. Alchemistisches Merkschema für Stoffe und Verfahrensschritte, mit Buchstabenlegende und zusammengehöriger Erklärung. Kein konkret belegter Amulettgebrauch.
Historisch überlieferter Gebrauch
Alchemistisches Merkschema für Stoffe und Verfahrensschritte, mit Buchstabenlegende und zusammengehöriger Erklärung. Kein konkret belegter Amulettgebrauch.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die handschriftliche Blattzahl 231 und das alphabetische Kreisdiagramm stimmen mit dem institutionell ausdrücklich genannten Arbor alchemica überein. Die Erklärung auf fol.230v beginnt mit dem auch katalogisierten Bezug auf eine aus Alphabetprinzipien zusammengesetzte arbor. Der Baum wird als Gesamtfigur samt Legende geführt. Der Katalog nennt einen anonymen Kompilator des 16. Jahrhunderts für dieses Diagramm; spätere Zusätze stammen von Giuseppe de Mogliettis. Keine Gleichsetzung mit einem kabbalistischen Lebensbaum und keine gesicherte Datierung sämtlicher Blätter auf 1659.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Die handschriftliche Blattzahl 231 und das alphabetische Kreisdiagramm stimmen mit dem institutionell ausdrücklich genannten Arbor alchemica überein. Die Erklärung auf fol.230v beginnt mit dem auch katalogisierten Bezug auf eine aus Alphabetprinzipien zusammengesetzte arbor. Der Baum wird als Gesamtfigur samt Legende geführt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die handschriftliche Blattzahl 231 und das alphabetische Kreisdiagramm stimmen mit dem institutionell ausdrücklich genannten Arbor alchemica überein. Die Erklärung auf fol.230v beginnt mit dem auch katalogisierten Bezug auf eine aus Alphabetprinzipien zusammengesetzte arbor. Der Baum wird als Gesamtfigur samt Legende geführt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.563,fol.231r;Arbor alchemica mit Legende;Canvasposition462/487;Erklärung fol.230v/Canvas461
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Arbor alchemica mit alphabetischer Legende – MS.563,fol.231. Manuskriptkern um 1550; Sammelband mit Zusätzen bis 1659; API-Datierung 1550–1659?. Source: Wellcome Collection. Public Domain Mark.
Institutionell um 1550 angelegter Kern mit Ergänzungen 1658/1659; API-Zeitraum 1550–1659? bleibt als Unsicherheit erhalten. Das Baumdiagramm wird dem 16. Jh.-Kompilator zugeschrieben.
Frühneuzeitliche Überlieferung griechisch-ägyptischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Eine gerüstete Figur mit Helm, Speer und Ovalschild steht im inneren Oval. Zwölf gegliederte Bildfelder mit Tierkreisfiguren umgeben sie. Der CBd identifiziert die Mitte als Ares.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine gerüstete Figur mit Helm, Speer und Ovalschild steht im inneren Oval. Zwölf gegliederte Bildfelder mit Tierkreisfiguren umgeben sie. Der CBd identifiziert die Mitte als Ares.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation einer als magische Gemme überlieferten Figur. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657. Der CBd erfasst die betreffende Figur als Zeichnung einer magischen Gemme mit unbekanntem heutigem Verbleib. Die Datierung gilt für den Druck; Alter, Authentizität und persönliche Nutzung des dargestellten Steins werden hier nicht gesondert bestätigt. Druckgrafik und erhaltenes antikes Objekt bleiben getrennte Belegarten. Der CBd verweist auf eine möglicherweise nach dieser Vorlage gestaltete Gemme in Bonn; sie ist kein gesicherter identischer antiker Originalzeuge.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Figur. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657. Der CBd erfasst die betreffende Figur als Zeichnung einer magischen Gemme mit unbekanntem heutigem Verbleib. Die Datierung gilt für den Druck; Alter, Authentizität und persönliche Nutzung des dargestellten Steins werden hier nicht gesondert bestätigt. Druckgrafik und erhaltenes antikes Objekt bleiben getrennte Belegarten. Der CBd verweist auf eine möglicherweise nach dieser Vorlage gestaltete Gemme in Bonn; sie ist kein gesicherter identischer antiker Originalzeuge. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Figur. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657. Der CBd erfasst die betreffende Figur als Zeichnung einer magischen Gemme mit unbekanntem heutigem Verbleib. Die Datierung gilt für den Druck; Alter, Authentizität und persönliche Nutzung des dargestellten Steins werden hier nicht gesondert bestätigt. Druckgrafik und erhaltenes antikes Objekt bleiben getrennte Belegarten. Der CBd verweist auf eine möglicherweise nach dieser Vorlage gestaltete Gemme in Bonn; sie ist kein gesicherter identischer antiker Originalzeuge. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Figur. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.07429; Tabula XX, Figur 81; CBd-2838
Spätmittelalterliches Christentum England · Circa 1500
Kreuz, Speer, Schwert, Würfel und Leiter als Instrumente der Passion in MS.632.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Spätmittelalterliches Christentum
Region
England
Datierung des Belegs
Circa 1500
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Kreuz, Speer, Schwert, Würfel und Leiter als Instrumente der Passion in MS.632.
Historisch überlieferter Gebrauch
Geburts-Schutzrolle, am Körper aufgelegt oder befestigt, mit Gebeten und Passionsbildern.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Objekt und Körpergebrauch belegt; kein historischer Nachweis eines Anhängers in derselben Komposition.
Vor der Gestaltung
Exakten Arma-Christi-Abschnitt von MS.632 prüfen; individuelle Anordnung erhalten und beschädigte Elemente nicht erfinden.
Rechercheentwurf. Vollständiges über mehrere Einzelaufnahme-Frames laufendes Arma-Christi-Panel aus der offiziellen zusammengesetzten Recto-Ansicht. Institutionelle Präsentationsauflösung1338×16887 gegenüber JP2-Canvas4754×60000; keine lokale Raster-Skalierung. Abrieb und Papierverluste bleiben sichtbar. Unveränderte JPEG-Bytes; nur dokumentierter SVG-Viewport. Raster-Faksimile, keine CNC- oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständiges über mehrere Einzelaufnahme-Frames laufendes Arma-Christi-Panel aus der offiziellen zusammengesetzten Recto-Ansicht. Institutionelle Präsentationsauflösung1338×16887 gegenüber JP2-Canvas4754×60000; keine lokale Raster-Skalierung. Abrieb und Papierverluste bleiben sichtbar. Unveränderte JPEG-Bytes; nur dokumentierter SVG-Viewport. Raster-Faksimile, keine CNC- oder Fertigungsfreigabe.
Migrierter TEI-Katalog und IIIF-Präsentation bestätigen dasselbe fragile Original und PDM. Ausgeliefertes offizielles Manifest-JPEG ist 1338×16887, JP2-Canvas 4754×60000; institutionelle Präsentationsauflösung ausdrücklich dokumentiert, keine lokale Skalierung.
Katholische Andachts- und Segenskultur Wien, Karlsgasse 3; Fund1938 · 1600–1800 n. Chr. (Museumskatalog)
Ein durchbrochener Kreuzanhänger verbindet Kreuzestafel, Herz und Schädel mit seitlichen Leidenswerkzeugen. Öse und Kettenglied sind erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Katholische Andachts- und Segenskultur
Region
Wien, Karlsgasse 3; Fund1938
Datierung des Belegs
1600–1800 n. Chr. (Museumskatalog)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein durchbrochener Kreuzanhänger verbindet Kreuzestafel, Herz und Schädel mit seitlichen Leidenswerkzeugen. Öse und Kettenglied sind erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Katholischer Andachtsanhänger mit christlichen Bild- und Schriftmotiven. Ein individueller Gebrauch ist nicht überliefert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das Museum deutet einzelne Werkzeuge vorsichtig als Ruten und Geißel sowie Lanze und Schwamm. Die unsicheren Einzelbestimmungen bleiben qualifiziert.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Museumsfotos von zwei Seiten, getrennt dargestellt. Keine rekonstruierte Schrift, Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Das Museum deutet einzelne Werkzeuge vorsichtig als Ruten und Geißel sowie Lanze und Schwamm. Die unsicheren Einzelbestimmungen bleiben qualifiziert. Beide vollständigen institutionell angebotenen Full-JPEGs bleiben in ihren nativen Bytes unverändert. Kein lokales Freistellen, Entzerren oder Ergänzen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Das Museum deutet einzelne Werkzeuge vorsichtig als Ruten und Geißel sowie Lanze und Schwamm. Die unsicheren Einzelbestimmungen bleiben qualifiziert. Beide vollständigen institutionell angebotenen Full-JPEGs bleiben in ihren nativen Bytes unverändert. Kein lokales Freistellen, Entzerren oder Ergänzen.
Fundstelle: Wien Museum MV 46923; zwei Originalaufnahmen
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Unbekannt, Anhänger in Form eines Arma-Christi-Kreuzes, 1600–1800, Wien Museum Inv.-Nr. MV 46923, CC BY 4.0, Foto: TimTom, Wien Museum (https://sammlung.wienmuseum.at/objekt/2507623/)
Eigene knappe Beschreibung eines konkreten historischen Objekts. Herstellungsdatierung, Fundjahr und heutige Fotografie bleiben getrennt. Individuelle CC-BY-4.0-Bildrechte einschließlich institutionellem Zitiervorschlag archiviert.
Assyrisches Amulett – kämpfende Dämonen und Ishtar
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Altvorderasiatische Tier-, Siegel- und Schutzformen Mesopotamien; neuassyrischer Kulturraum · ca. 8.–7. Jahrhundert v. Chr.
Eine Seite zeigt zwei miteinander kämpfende Flügelgestalten; die andere eine sitzende Göttin und eine stehende Figur.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altvorderasiatische Tier-, Siegel- und Schutzformen
Region
Mesopotamien; neuassyrischer Kulturraum
Datierung des Belegs
ca. 8.–7. Jahrhundert v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine Seite zeigt zwei miteinander kämpfende Flügelgestalten; die andere eine sitzende Göttin und eine stehende Figur.
Historisch überlieferter Gebrauch
Zweiseitiges Bronzeamulett; der Katalog benennt kämpfende Dämonen und auf der Gegenseite Ishtar mit einem Verehrer.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ishtar ist die museale Identifizierung. Eine bestimmte Formel, individuelle Besitzeridentität oder konkrete Schutzwirkung wird nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Beide tatsächlichen Seiten nebeneinander; die primäre Aufnahme zeigt die im Titel als Rückseite bezeichnete Szene. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Beide tatsächlichen Seiten nebeneinander; die primäre Aufnahme zeigt die im Titel als Rückseite bezeichnete Szene. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Beide tatsächlichen Seiten nebeneinander; die primäre Aufnahme zeigt die im Titel als Rückseite bezeichnete Szene.
Fundstelle: Met 86.11.3; zwei belegte Objektseiten
Fundstelle: Met 86.11.3; Objekt 321627; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Altvorderasiatische Tier-, Siegel- und Schutzformen Mesopotamien; Nimrud, antikes Kalhu · ca. 9.–7. Jahrhundert v. Chr.
Gedrungene Igelgestalt mit kurzer Schnauze und deutlich sichtbarer seitlicher Durchbohrung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altvorderasiatische Tier-, Siegel- und Schutzformen
Region
Mesopotamien; Nimrud, antikes Kalhu
Datierung des Belegs
ca. 9.–7. Jahrhundert v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gedrungene Igelgestalt mit kurzer Schnauze und deutlich sichtbarer seitlicher Durchbohrung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Durchbohrtes, vom Museum als Igelamulett bezeichnetes Objekt aus dem neuassyrischen Nimrud.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die ältere Schwarzweißaufnahme belegt die Gestalt, nicht die heutige Farbwiedergabe des als Lapislazuli bestimmten Materials. Kein universeller Igelkult wird behauptet.
Vor der Gestaltung
Vollständiger Igel im SVG-Viewport einer älteren Originalaufnahme; keine Einfärbung oder Ergänzung. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Vollständiger Igel im SVG-Viewport einer älteren Originalaufnahme; keine Einfärbung oder Ergänzung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständiger Igel im SVG-Viewport einer älteren Originalaufnahme; keine Einfärbung oder Ergänzung.
Fundstelle: Met 57.27.13; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 57.27.13; Objekt 324607; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Assyrian Assyrien / Mesopotamien · Ca. 8. Jahrhundert v. Chr.
Dunkles, annähernd rechteckiges Steinobjekt mit gekreuzten Ritzlinien und gekerbten Rändern. Die native Museumsaufnahme misst nur 299 × 312 Pixel; feine Zeichen bleiben dadurch unlesbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Assyrian
Region
Assyrien / Mesopotamien
Datierung des Belegs
Ca. 8. Jahrhundert v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Dunkles, annähernd rechteckiges Steinobjekt mit gekreuzten Ritzlinien und gekerbten Rändern. Die native Museumsaufnahme misst nur 299 × 312 Pixel; feine Zeichen bleiben dadurch unlesbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Met katalogisiert den kleinen schwarzen Steatit als assyrisches Amulett. Auf der erhaltenen Seite sind gekreuzte Linien und Randkerbungen erkennbar. Der knappe Objekttext bietet keine gesicherte Lesung einer Inschrift und keine besondere Schutzzuweisung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 93.17.126, Objekt 322258. Die geringe native Bildauflösung wird ausdrücklich beibehalten. Es werden keine Schriftzeichen entziffert, keine Striche ergänzt und keine herstellungstauglichen Details behauptet.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; Native niedrig aufgelöste Museumsaufnahme; keine Hochskalierung und keine erfundene Schriftlesung. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; Native niedrig aufgelöste Museumsaufnahme; keine Hochskalierung und keine erfundene Schriftlesung. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 93.17.126; 322258
Tatsächlich gelesener Einzelobjekttext des Web-Tools für Nutzung und Deutungsgrenzen. Der gesonderte normale native HTML-Abruf lieferte 429 und wird nur als Fehlerantwort archiviert.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain images
Frisch gelesener institutioneller CC0-Primärtext des Web-Tools. Die individuelle Rechtezuordnung ist zusätzlich in jedem archivierten Einzelobjekt-API-Datensatz geprüft.
Astrologisches Häuserdiagramm mit zwölf Feldern – MS.110, f.27r
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Ritual- und Planetenfigur
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Ein Quadrat mit innerem Viereck und diagonalen Teilungen bildet zwölf nummerierte Felder. Winkel, fallende Häuser und weitere Häuserarten sind handschriftlich bezeichnet. Der Begleittext erörtert Horoskop, Tierkreiszeichen und Planeten. Das Diagramm ist ein astrologischer Formbeleg, kein Nachweis eines getragenen Amuletts.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit
Region
Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Quadrat mit innerem Viereck und diagonalen Teilungen bildet zwölf nummerierte Felder. Winkel, fallende Häuser und weitere Häuserarten sind handschriftlich bezeichnet. Der Begleittext erörtert Horoskop, Tierkreiszeichen und Planeten. Das Diagramm ist ein astrologischer Formbeleg, kein Nachweis eines getragenen Amuletts.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext erörtert Horoskop, Tierkreiszeichen und Planeten. Das Diagramm ist ein astrologischer Formbeleg, kein Nachweis eines getragenen Amuletts.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: MS.110; aktuelle API p8bhyjys; alte ID afsfdgzh (HTTP 410)
Datierung und exakte Digital Location. Roger Bacon ist eine Pseudo-Autorenzuschreibung; heutiger Einband frühes 19. Jh. ist nicht das Schriftalter. Rechte: Individuelle Digital Location verknüpft b18937135 mit PDM.
Fundstelle: 256 Canvases; historische Blattzahlen im Bild
Bilder, Abfolge, Maße und institutionelle Beschreibungen der fünf Teiltexte. Blatt 36–38 laut Katalog falschgebunden. Rechte: Das gesamte konkrete Digitalisat trägt Public Domain Mark; keine Rechteübertragung von anderen Aufnahmen.
Astronomie-Nota mit konzentrischen Ringen und langem Charakter – Clm 30010, f.15r
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Wissensritual-Figur
Lateinische Ars-notoria-Überlieferung im weiteren Sinn; BSB-Katalogtitel Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand München · 14. Jahrhundert; Datierung des konkreten Pergamentcodex, kein exaktes Jahr 1301
Zahlreiche rote konzentrische Ringe stehen über einem großen Textkreis; kleine seitliche Kreise ergänzen die linke Gruppe. Rechts stehen eine hohe geschwungene Form mit herzähnlichem Innenzeichen und ein langer, mehrfach gegliederter Stabcharakter. Die linke Überschrift nennt Astronomie. Alle gemeinsam auf diesem Blatt erhaltenen Figuren werden als ein Ensemble geführt; die rechte Zeichnung wird nicht ohne sicheren Textbeleg als Waffe, Planet oder Gottheit gedeutet. Die historische Praxis verband Gebete und die Betrachtung solcher Figuren mit angestrebtem Wissen. Eine tatsächliche Wirkung oder ein erhaltenes getragenes Amulett wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Ars-notoria-Überlieferung im weiteren Sinn; BSB-Katalogtitel
Region
Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand München
Datierung des Belegs
14. Jahrhundert; Datierung des konkreten Pergamentcodex, kein exaktes Jahr 1301
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zahlreiche rote konzentrische Ringe stehen über einem großen Textkreis; kleine seitliche Kreise ergänzen die linke Gruppe. Rechts stehen eine hohe geschwungene Form mit herzähnlichem Innenzeichen und ein langer, mehrfach gegliederter Stabcharakter. Die linke Überschrift nennt Astronomie. Alle gemeinsam auf diesem Blatt erhaltenen Figuren werden als ein Ensemble geführt; die rechte Zeichnung wird nicht ohne sicheren Textbeleg als Waffe, Planet oder Gottheit gedeutet. Die historische Praxis verband Gebete und die Betrachtung solcher Figuren mit angestrebtem Wissen. Eine tatsächliche Wirkung oder ein erhaltenes getragenes Amulett wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die linke Überschrift nennt Astronomie. Alle gemeinsam auf diesem Blatt erhaltenen Figuren werden als ein Ensemble geführt; die rechte Zeichnung wird nicht ohne sicheren Textbeleg als Waffe, Planet oder Gottheit gedeutet. Die historische Praxis verband Gebete und die Betrachtung solcher Figuren mit angestrebtem Wissen. Eine tatsächliche Wirkung oder ein erhaltenes getragenes Amulett wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ein konkreter lateinischer Pergamentcodex des 14. Jahrhunderts, heute Clm 30010; Katalogtitel Ars notoria. Die BSB nennt Darstellungen der Artes liberales außer Musik mit magischen Gebeten und erläuterndem Text auf f.15v–16r. Eine engere Textrezension oder ein historischer Autor wird hier nicht festgelegt. Die modernen Navigationsmetadaten und MARC-Daten enthalten 1301 als technischen Wert, während die sichtbare Katalogdatierung nur 14. Jh. lautet; deshalb keine exakte Jahresangabe. Sieben lokalisierte Figuren-/Zeichenensembles desselben Exemplars sind Quellenvarianten, keine sieben neuen Traditionen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Vollseiten-JPEG-Bytes des institutionellen IIIF-Dienstes werden im SVG eingebettet. Nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Dies ist die gelieferte JPEG-Präsentation, kein nachgewiesener TIFF-Master. Blasse Schrift, unregelmäßige Geometrie und vorhandene Alterung bleiben erhalten. Keine Rasterreparatur, Linienergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Ein konkreter lateinischer Pergamentcodex des 14. Jahrhunderts, heute Clm 30010; Katalogtitel Ars notoria. Die BSB nennt Darstellungen der Artes liberales außer Musik mit magischen Gebeten und erläuterndem Text auf f.15v–16r. Eine engere Textrezension oder ein historischer Autor wird hier nicht festgelegt. Die modernen Navigationsmetadaten und MARC-Daten enthalten 1301 als technischen Wert, während die sichtbare Katalogdatierung nur 14. Jh. lautet; deshalb keine exakte Jahresangabe. Sieben lokalisierte Figuren-/Zeichenensembles desselben Exemplars sind Quellenvarianten, keine sieben neuen Traditionen. Unveränderte native Vollseiten-JPEG-Bytes des institutionellen IIIF-Dienstes werden im SVG eingebettet. Nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Dies ist die gelieferte JPEG-Präsentation, kein nachgewiesener TIFF-Master. Blasse Schrift, unregelmäßige Geometrie und vorhandene Alterung bleiben erhalten. Keine Rasterreparatur, Linienergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Ein konkreter lateinischer Pergamentcodex des 14. Jahrhunderts, heute Clm 30010; Katalogtitel Ars notoria. Die BSB nennt Darstellungen der Artes liberales außer Musik mit magischen Gebeten und erläuterndem Text auf f.15v–16r. Eine engere Textrezension oder ein historischer Autor wird hier nicht festgelegt. Die modernen Navigationsmetadaten und MARC-Daten enthalten 1301 als technischen Wert, während die sichtbare Katalogdatierung nur 14. Jh. lautet; deshalb keine exakte Jahresangabe. Sieben lokalisierte Figuren-/Zeichenensembles desselben Exemplars sind Quellenvarianten, keine sieben neuen Traditionen. Unveränderte native Vollseiten-JPEG-Bytes des institutionellen IIIF-Dienstes werden im SVG eingebettet. Nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Dies ist die gelieferte JPEG-Präsentation, kein nachgewiesener TIFF-Master. Blasse Schrift, unregelmäßige Geometrie und vorhandene Alterung bleiben erhalten. Keine Rasterreparatur, Linienergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Bayerische Staatsbibliothek, Clm 30010, Katalogtitel Ars notoria; Blatt 15r; Canvasposition 35/53, institutionelles Canvaslabel (0035); Bild bsb00137282_00035. Blattzählung nach sichtbaren Recto-Ziffern und der Blattfolge; das IIIF-Label selbst nennt nur die Bildposition.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Astronomie-Nota mit konzentrischen Ringen und langem Charakter – Clm 30010, f.15r. Clm 30010, 14. Jahrhundert. München, Bayerische Staatsbibliothek. Public Domain Mark; moderne Metadaten separat CC0.
Fundstelle: BV035952023; BSB 991019740539707356; MARC 264/300/500/990
Die ausgeschriebene Datierung 14. Jh. bleibt maßgeblich; technische Zahl 1301 wird nicht als exaktes Entstehungsjahr übernommen. Frühere Sammlung Phillipps; moderner Halbledereinband.
Ergänzender ausdrücklicher CC0-Nachweis für Katalogmetadaten. Die individuelle PDM-Erklärung des konkreten Digitalisats bleibt die eigenständige Bildgrundlage.
Kopf im Profil mit hohem Helm im rötlichbraunen Ton. Abbrüche und abgeflachte Partien der kleinen Siegeloberfläche werden nicht ausgeglichen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Roman
Region
Römisches Reich
Datierung des Belegs
1.–2. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kopf im Profil mit hohem Helm im rötlichbraunen Ton. Abbrüche und abgeflachte Partien der kleinen Siegeloberfläche werden nicht ausgeglichen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Getty beschreibt einen von einer konvexen Gemme gefertigten Tonabdruck mit dem Kopf Athenas und korinthischem Helm. Er ist ein historischer Symbolbeleg der Siegelpraxis; das konkrete Stück ist kein nachgewiesener Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 83.AN.437.63. Das Foto zeigt den antiken Abdruck, nicht die verlorene oder unzugeordnete konvexe Gemme. Keine nachträgliche Konturergänzung.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahme als historische Referenz; Schäden, Schrift und heutige Aufnahmezustände unverändert. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Kopf im Profil mit hohem Helm im rötlichbraunen Ton. Abbrüche und abgeflachte Partien der kleinen Siegeloberfläche werden nicht ausgeglichen. Keine Herstellungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Kopf im Profil mit hohem Helm im rötlichbraunen Ton. Abbrüche und abgeflachte Partien der kleinen Siegeloberfläche werden nicht ausgeglichen. Keine Herstellungsfreigabe.
Die lokale JSON-LD-Datei ist eine unveränderte Extraktion aus dem archivierten HTML, keine selbst erfundene institutionelle API. Fotos CC0, Museumstexte CC BY 4.0.
Breite Form aus Gipsalabaster mit zwei markanten kreisförmigen, augenartigen Vertiefungen und seitlichen Lappen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Iran; frühe Amulettformen
Region
Iran
Datierung des Belegs
Um 3000 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Breite Form aus Gipsalabaster mit zwei markanten kreisförmigen, augenartigen Vertiefungen und seitlichen Lappen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Amulett im institutionellen Katalog geführt; spezifischer Ritualzweck und Gottheitsidentifikation bleiben unbekannt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Augenartig beschreibt ausschließlich das sichtbare Erscheinungsbild. Keine behauptete Identität als Augenidol, Eule, Doppelkopf oder Schutz gegen den bösen Blick ohne weiteren Nachweis.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Objektaufnahme als historische Bildreferenz; keine isolierte Vektorglyphe, ergänzte Inschrift oder Fertigungsfreigabe. Foto und Originalform bleiben von späteren Gravurkonturen getrennt.
Rechercheentwurf. Augenartig beschreibt ausschließlich das sichtbare Erscheinungsbild. Keine behauptete Identität als Augenidol, Eule, Doppelkopf oder Schutz gegen den bösen Blick ohne weiteren Nachweis. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Augenartig beschreibt ausschließlich das sichtbare Erscheinungsbild. Keine behauptete Identität als Augenidol, Eule, Doppelkopf oder Schutz gegen den bösen Blick ohne weiteren Nachweis. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung.
Fundstelle: Met 54.20.2; vollständige ausgewählte Originalansicht
Fundstelle: Met 54.20.2; object 324299; individuelle Objektseite/Live-API/Bildlinks
Titel, Inventarnummer, Material und Datierung werden individuell geprüft; kulturhistorische Verwendung wird nur im angegebenen Umfang der Objektbeschreibung übernommen. Die verknüpften Web-Text-Snapshots dokumentieren die unabhängige aktuelle Objektseitenprüfung.
Buddhistische Bildüberlieferung Swat-Tal / heutiges Pakistan · 7. Jahrhundert
Sitzende Bronze mit einem herabhängenden Bein, einer erhobenen Hand und einem großen Lotus neben der Schulter. Auf dem Kopf steht eine kleine Buddhafigur; der abgestufte Sockel trägt Lotusformen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
Swat-Tal / heutiges Pakistan
Datierung des Belegs
7. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Sitzende Bronze mit einem herabhängenden Bein, einer erhobenen Hand und einem großen Lotus neben der Schulter. Auf dem Kopf steht eine kleine Buddhafigur; der abgestufte Sockel trägt Lotusformen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Bronzefigur zeigt Avalokiteśvara als Lotusträger Padmapāṇi, eine historische Verkörperung buddhistischen Mitgefühls. Sie ist ein religiöser ikonographischer Beleg. Eine persönliche Schutzverwendung oder das Tragen der 22,2 cm hohen Figur am Körper ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1974.273, Met-Objekt 39346. Padmapāṇi und die kleine Amitābha-Figur werden vom Museum identifiziert. Die Geste wird vorsichtig als kontemplativ beschrieben; keine eigenständige Ritualanweisung oder Wirkung wird daraus ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 1974.273; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Avalokiteśvara-Gebetsblatt aus Dunhuang – ROM 927.24 (947)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Buddhistische Andachts- und Stiftungsdrucke Dunhuang, China; Mogao-Höhle 17 · 947 n. Chr.
Stehender Avalokiteśvara auf einer Lotusform, gerahmt von chinesischen Inschriften; darunter der Stiftungs- und Datierungstext. Erhaltenes Vollformat auf unregelmäßigem Papier.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Andachts- und Stiftungsdrucke
Region
Dunhuang, China; Mogao-Höhle 17
Datierung des Belegs
947 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Stehender Avalokiteśvara auf einer Lotusform, gerahmt von chinesischen Inschriften; darunter der Stiftungs- und Datierungstext. Erhaltenes Vollformat auf unregelmäßigem Papier.
Historisch überlieferter Gebrauch
Cao Yuanzhongs gedrucktes Andachts- und Stiftungsblatt mit regionalen Wünschen für Frieden und Wohlergehen. Sichtbare Löcher dokumentieren die Verwendung zur Präsentation.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ch.00185.a, ehemals BM 1919,0101,0.241, seit 1927 ROM 927.24. Der Objekttransfer und 947 sind museal belegt, die neuere Originalstudie AV14 bestätigt das vollständige Vollformat und Aufhängelöcher. Keine nachträglich erfundene Trageweise oder individuelle Schutzwirkung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte historische Fotografie aus Serindia IV, Tafel CIII, in einem Ausschnitt für genau Ch.00185.a. Papierausschläge, Löcher, Flecken und Text bleiben erhalten; der moderne Fotoabzug des ROM wird nicht verwendet. Die Tafelbezeichnung über dem Blatt ist kein sakraler Text.
Rechercheentwurf. Unveränderte historische Fotografie aus Serindia IV, Tafel CIII, in einem Ausschnitt für genau Ch.00185.a. Papierausschläge, Löcher, Flecken und Text bleiben erhalten; der moderne Fotoabzug des ROM wird nicht verwendet. Die Tafelbezeichnung über dem Blatt ist kein sakraler Text. Original-JPEG unverändert und vollständig eingebettet; nur der SVG-Sichtbereich wird gesetzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte historische Fotografie aus Serindia IV, Tafel CIII, in einem Ausschnitt für genau Ch.00185.a. Papierausschläge, Löcher, Flecken und Text bleiben erhalten; der moderne Fotoabzug des ROM wird nicht verwendet. Die Tafelbezeichnung über dem Blatt ist kein sakraler Text. Original-JPEG unverändert und vollständig eingebettet; nur der SVG-Sichtbereich wird gesetzt.
Fundstelle: ROM 927.24 = Ch.00185.a; Serindia IV (1921), Tafel CIII unten links
Die offizielle Museumsseite nennt die Übertragung nach Toronto und die Datierung 947. Das historische Bild wird über Ch.00185.a eindeutig zugeordnet. Die moderne ROM-Aufnahme wird nicht kopiert; deren Objektseite zeigt beim Direktabruf eine Zugangsprüfung.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Fundstelle: DOI 10.15460/mc.2024.24.1.3; Appendix AV14: ROM 927.24 = Ch.00185.a; Fig.1b; Introduction
Originalveröffentlichung direkt als PDF gelesen. AV14 bestätigt heutiges Inventar, vollständiges Vollformat, 46×32 cm und sichtbare Aufhängelöcher. Der Artikel ordnet Cao Yuanzhongs Druckauftrag 947 als Andachts- und Stiftungsobjekte ein. Moderne Artikel-/ROM-Fotografien werden nicht als Bildasset übernommen.
Beide Einzelstücke sind auf der Tafel beschriftet und durch aktuelle Objekt-/Forschungsbelege identifiziert. Die Datierung 947 gehört ausdrücklich zu Ch.00185.a; sie wird nicht auf den Altarplan Ch.00186 übertragen. Nur diese zwei vollständig abgebildeten Stücke werden übernommen, nicht der abgeschnittene obere linke Rollenabschnitt.
Internet Archive; historischer Primärdruck Oxford / Clarendon Press
Fundstelle: Identifier Serindia4Plates; metadata.date=1921; metadata.licenseurl=Public Domain Mark 1.0
Der konkrete frei abrufbare Scan ist im Archiv als Public Domain markiert. Das ist eine Rechteangabe des Community-Uploads, keine Open-Access-Freigabe heutiger Museumsfotografien. Verwendet werden unveränderte Bilder der 1921 gedruckten Tafeln; Aurel Stein (1862–1943). Der separate NII/Toyo-Bunko-Scan mit einschränkenden Bedingungen wird nicht verwendet.
Altägyptische Religion Ägypten · Beleg 664–332 v. Chr.; Spätzeit
Menschköpfiger Vogel mit ausgebreiteten Flügeln.
RechercheentwurfQuellengebundene Vektorvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Religion
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Beleg 664–332 v. Chr.; Spätzeit
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Menschköpfiger Vogel mit ausgebreiteten Flügeln.
Historisch überlieferter Gebrauch
Auf dem Brustbereich einer Mumie platziert, vermutlich als schützender Ersatz für den eigenen Ba.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met 13.184 aus Gold und Steinintarsien; die Ersatzfunktion bleibt ausdrücklich eine Vermutung.
Vor der Gestaltung
Konkrete historische Variante und Objektabbildung vor einer Vorlage prüfen; keine neu kombinierte Sigille gestalten.
Rechercheentwurf. Kontur und ausgewählte Haupt-Federgrenzen des konkreten Anhängers 13.184 aus der flachen Museumsaufnahme. Kopf, Flügel und Schwanz bleiben in ihrer belegten Anordnung. In dieser Ansicht nicht erkennbare Gesichtszüge und nicht vollständig nachgezeichnete kleine Zell-/Federdetails werden nicht ergänzt; die Grafik ist eine vereinfachte Objektansicht, keine allgemeine erfundene Vogel-Sigille. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Kontur und ausgewählte Haupt-Federgrenzen des konkreten Anhängers 13.184 aus der flachen Museumsaufnahme. Kopf, Flügel und Schwanz bleiben in ihrer belegten Anordnung. In dieser Ansicht nicht erkennbare Gesichtszüge und nicht vollständig nachgezeichnete kleine Zell-/Federdetails werden nicht ergänzt; die Grafik ist eine vereinfachte Objektansicht, keine allgemeine erfundene Vogel-Sigille.
Fundstelle: 13.184; Flache Museums-Hauptaufnahme mit ausgebreiteten Flügeln; Kopf ohne hier erkennbare Gesichtszüge
Kontur und ausgewählte Haupt-Federgrenzen des konkreten Anhängers 13.184 aus der flachen Museumsaufnahme. Kopf, Flügel und Schwanz bleiben in ihrer belegten Anordnung. In dieser Ansicht nicht erkennbare Gesichtszüge und nicht vollständig nachgezeichnete kleine Zell-/Federdetails werden nicht ergänzt; die Grafik ist eine vereinfachte Objektansicht, keine allgemeine erfundene Vogel-Sigille.
Aktuelle Met-Leihgabe 901356 und SLAM 17:2005/43382 lassen sich durch ausdrücklichen Verleiher, Kresko-Herkunft und gleiche Maße verbinden. Das tatsächlich gesichtete Met-JPEG 444×600 ist restricted; die SLAM-PDM-Objektseite liefert 403 und keine angebotene Originaldatei. Met-Elixiergefäß und SLAM-Ritualmaß mit unterschiedlichen Zeitspannen bleiben erhalten. Verdeckte Trigramme nicht ergänzen.
Trigramme
Daoismus China · 17.–18. Jahrhundert
Acht Trigramme umlaufen den Rand; Sternbildmuster auf dem Korpus.
RechercheentwurfKonkrete Vorlage erforderlich
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Daoismus
Region
China
Datierung des Belegs
17.–18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Acht Trigramme umlaufen den Rand; Sternbildmuster auf dem Korpus.
Historisch überlieferter Gebrauch
Gefäß für Elixierbereitung im daoistischen Ritualkontext.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met 901356 nennt aktuell ausdrücklich die Leihgabe des Saint Louis Art Museum aus der Kresko-Schenkung und identische Maße wie SLAM 17:2005/43382. Institutionelle Deutungen bleiben abweichend: Met Elixiergefäß, 17.–18. Jahrhundert; SLAM Ritualmaß, 16.–18. Jahrhundert. Keine Behauptung eines getragenen Halsamuletts. Met-Foto restricted, keine Übertragung einer allgemeinen SLAM-Policy auf diese Fotodatei.
Vor der Gestaltung
Aktuelle Met-Leihgabe 901356 und SLAM 17:2005/43382 lassen sich durch ausdrücklichen Verleiher, Kresko-Herkunft und gleiche Maße verbinden. Das tatsächlich gesichtete Met-JPEG 444×600 ist restricted; die SLAM-PDM-Objektseite liefert 403 und keine angebotene Originaldatei. Met-Elixiergefäß und SLAM-Ritualmaß mit unterschiedlichen Zeitspannen bleiben erhalten. Verdeckte Trigramme nicht ergänzen.
Rechercheentwurf. Aktuelle Met-Leihgabe 901356 und SLAM 17:2005/43382 lassen sich durch ausdrücklichen Verleiher, Kresko-Herkunft und gleiche Maße verbinden. Das tatsächlich gesichtete Met-JPEG 444×600 ist restricted; die SLAM-PDM-Objektseite liefert 403 und keine angebotene Originaldatei. Met-Elixiergefäß und SLAM-Ritualmaß mit unterschiedlichen Zeitspannen bleiben erhalten. Verdeckte Trigramme nicht ergänzen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Object 43382 / 17:2005; Gift of Robert E. Kresko
Offizielle Suchindexfassung: 16.–18. Jahrhundert, Rights Public Domain; Deutung als Ritualmaß für die Queen of Heaven, abweichend vom Met-Elixiergefäßkontext. Vollseitenabruf 403; Bilddatei bisher nicht bezogen. Übereinstimmung mit Met-Leihgabe anhand Maße, Material und Schenker, keine eigenständige Bildidentitätsfreigabe.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Fundstelle: 901356; Leihgabe Saint Louis Art Museum, Gift of Robert E. Kresko; 29.2×24.4 cm
Aktueller Seitenvolltext und sichtbares natives Front-JPEG 444×600 geprüft. Dasselbe Gefäß ist jetzt durch Verleiher und Maße mit SLAM 17:2005/43382 verbunden. Das Met-Bild ist restricted; keine Open-Access-Freigabe. Met nennt 17.–18. Jahrhundert und Elixiergefäß, SLAM 16.–18. Jahrhundert und Ritualmaß; beide Lesarten bleiben ausdrücklich erhalten.
Fundstelle: Abschnitt Image Requests; direkte Downloads der Public-Domain-Bilder über Collection Search
Institutionelle Richtlinie tatsächlich im Volltext gelesen. Sie erlaubt angebotene öffentliche Bilddownloads, ist aber kein Nachweis, dass das bei Met beschränkte Foto eine solche frei angebotene SLAM-Datei ist. Objektseite 43382 liefert 403; kein fremdes Foto als SLAM-Originaldownload ausgewiesen.
Bagua auf der Jiazhong-Ritualglocke von 1715 (Met 17.190.2056)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Chinesische kaiserliche Ritualmusik und Trigrammsymbolik China · 1715, Kangxi-Zeit der Qing-Dynastie
Vergoldete Glocke mit Doppel-Drachenaufhängung, erhabenen Trigrammbändern und senkrechten Schriftfeldern. Drei native Fotografien zeigen unterschiedliche Seiten einschließlich Namens- und Datierungsfeld.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Chinesische kaiserliche Ritualmusik und Trigrammsymbolik
Region
China
Datierung des Belegs
1715, Kangxi-Zeit der Qing-Dynastie
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vergoldete Glocke mit Doppel-Drachenaufhängung, erhabenen Trigrammbändern und senkrechten Schriftfeldern. Drei native Fotografien zeigen unterschiedliche Seiten einschließlich Namens- und Datierungsfeld.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Glocke gehört nach dem Museum zur kaiserlichen Zeremonialmusik nach Kangxis Reform von 1713. Ihre Reliefs verwenden die acht Trigramme. Dies ist ein datierter Bagua-Objektbeleg, ohne behauptete individuelle Schutz- oder Amulettfunktion.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Fotografien geben Seitenansichten wieder, keine abgewickelte Rundumkarte oder neu angeordnete Bagua-Folge. Schrift wird nicht eigenständig transkribiert. Dieses Inventar ersetzt nicht den älteren, weiterhin offenen Bildbeleg des Bagua-Gefäßes.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Museumsfotos als Referenz; keine Zeichenrekonstruktion, keine gravurfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Vergoldete Glocke mit Doppel-Drachenaufhängung, erhabenen Trigrammbändern und senkrechten Schriftfeldern. Drei native Fotografien zeigen unterschiedliche Seiten einschließlich Namens- und Datierungsfeld. Die Fotografien geben Seitenansichten wieder, keine abgewickelte Rundumkarte oder neu angeordnete Bagua-Folge. Schrift wird nicht eigenständig transkribiert. Dieses Inventar ersetzt nicht den älteren, weiterhin offenen Bildbeleg des Bagua-Gefäßes. Native Rasterdateien unverändert, keine Fertigungskonturen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vergoldete Glocke mit Doppel-Drachenaufhängung, erhabenen Trigrammbändern und senkrechten Schriftfeldern. Drei native Fotografien zeigen unterschiedliche Seiten einschließlich Namens- und Datierungsfeld. Die Fotografien geben Seitenansichten wieder, keine abgewickelte Rundumkarte oder neu angeordnete Bagua-Folge. Schrift wird nicht eigenständig transkribiert. Dieses Inventar ersetzt nicht den älteren, weiterhin offenen Bildbeleg des Bagua-Gefäßes. Native Rasterdateien unverändert, keine Fertigungskonturen.
Der Raumführer nennt das konkrete Chang-ming-fu-gui-Schloss 1700–1800, ohne eindeutig zugeordnete Inventarnummer. Gefundene andere BM-Schlösser des 19. Jahrhunderts sind keine Belege für das Führerobjekt; keine passende freie Aufnahme oder eindeutig sichtbare alte Kontur gefunden.
Historischer Schutzanhänger
Chinesische Glücksamulette China · 1700–1800
Chang ming fu gui: Wunsch nach langem Leben, Wohlstand und Ehre.
RechercheentwurfKonkrete Vorlage erforderlich
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Chinesische Glücksamulette
Region
China
Datierung des Belegs
1700–1800
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Chang ming fu gui: Wunsch nach langem Leben, Wohlstand und Ehre.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schlossförmiger Anhänger für Kinderschutz und Glück.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ausgestellte Objekte datiert; genaue Einzelnummer noch nachzutragen.
Vor der Gestaltung
Der Raumführer nennt das konkrete Chang-ming-fu-gui-Schloss 1700–1800, ohne eindeutig zugeordnete Inventarnummer. Gefundene andere BM-Schlösser des 19. Jahrhunderts sind keine Belege für das Führerobjekt; keine passende freie Aufnahme oder eindeutig sichtbare alte Kontur gefunden.
Rechercheentwurf. Der Raumführer nennt das konkrete Chang-ming-fu-gui-Schloss 1700–1800, ohne eindeutig zugeordnete Inventarnummer. Gefundene andere BM-Schlösser des 19. Jahrhunderts sind keine Belege für das Führerobjekt; keine passende freie Aufnahme oder eindeutig sichtbare alte Kontur gefunden. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Buddhistische Bildüberlieferung China · 18. Jahrhundert
Gestaffelter grüner Baldachin mit Behängen und farbigen Seitenbändern. Ein eigener Lotusunterbau und Teile der verbindenden Ranken bleiben im lokalisierten Bildfenster sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
China
Datierung des Belegs
18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gestaffelter grüner Baldachin mit Behängen und farbigen Seitenbändern. Ein eigener Lotusunterbau und Teile der verbindenden Ranken bleiben im lokalisierten Bildfenster sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Religiöses Glückszeichen auf einem Sutraumschlag; keine belegte Nutzung dieses textilen Bildteils als getragenes Amulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 2012.559, Met-Objekt 78284. Museum und erhaltene Aufnahme identifizieren diesen Bestandteil als eines der acht buddhistischen Glückszeichen. Gezeigt wird nur die benannte textile Komponente; keine universelle moderne Zeichenform, keine Schließung der anders belegten Seattle-Bildlücke.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Museumsaufnahme mit genau dokumentiertem Bildfenster.
Rechercheentwurf. Benannter Bildteil des Sutraumschlags, mit Lotusunterbau und teilweise angeschnittenem Umgebungsdekor; der vollständige JPEG-Zeuge ist unverändert eingebettet. Keine Zeichenrekonstruktion und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Benannter Bildteil des Sutraumschlags, mit Lotusunterbau und teilweise angeschnittenem Umgebungsdekor; der vollständige JPEG-Zeuge ist unverändert eingebettet. Keine Zeichenrekonstruktion und keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 2012.559; Sutraumschlag 2012.559; zentrales Zeichen 7 von links; sutra-canopy
Tatsächlicher im Web-Tool gelesener Primärseitentext. Die separat archivierte direkte HTML-Antwort HTTP429 ist ausdrücklich kein erfolgreicher Seitenabruf.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain collection images
Am 10. Oktober im Web-Tool gelesene institutionelle CC0-Policy. Die direkte native Websiteantwort war HTTP429 und wird nicht als gelesener Rechtstext verwendet.
Baldachin und Dharma-Rad als gemeinsam komponiertes Paar über einer Lotusblüte; der Kontext der Textilornamentik bleibt erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Buddhistische Glückszeichen im Brokat einer kaiserlichen Textilwerkstatt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Museumstext identifiziert genau vier Zeichenpaare auf diesem Exemplar. Historischer Symbolbeleg; kein Nachweis eines einzeln getragenen Amuletts. Das Paar ist eine Komponente des bereits erfassten Textils und kein neues Grundmotiv oder neues Museumsobjekt.
Vor der Gestaltung
Benanntes historisches Zeichenpaar Baldachin und Dharma-Rad auf Met 2001.471. Unveränderte Original-JPEG-Bytes, begrenzter Bildausschnitt mit erhaltenem Textilgrund. Die beiden verschränkten Komponenten werden gemeinsam gezeigt; keine vollständig freigestellten Einzelzeichen oder Seattle-Inventare behaupten. Kein nachgewiesener Amulettgebrauch und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Benanntes historisches Zeichenpaar Baldachin und Dharma-Rad auf Met 2001.471. Unveränderte Original-JPEG-Bytes, begrenzter Bildausschnitt mit erhaltenem Textilgrund. Die beiden verschränkten Komponenten werden gemeinsam gezeigt; keine vollständig freigestellten Einzelzeichen oder Seattle-Inventare behaupten. Kein nachgewiesener Amulettgebrauch und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Benanntes historisches Zeichenpaar Baldachin und Dharma-Rad auf Met 2001.471. Unveränderte Original-JPEG-Bytes, begrenzter Bildausschnitt mit erhaltenem Textilgrund. Die beiden verschränkten Komponenten werden gemeinsam gezeigt; keine vollständig freigestellten Einzelzeichen oder Seattle-Inventare behaupten. Kein nachgewiesener Amulettgebrauch und keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Met 2001.471 /62477; DP158225; Baldachin und Dharma-Rad im Textil
Fundstelle: 2001.471 / Objekt62477; Originalfoto DP158225; Objektbeschreibung und APIisPublicDomain=true
Eigenständiges chinesisches Objekt des15.Jahrhunderts. Museumstext benennt die acht Zeichen in vier Paaren; Originalbild und konkrete API-CC0-Freigabe visuell/institutionell geprüft.
Baldachin – chinesische Seidenarbeit, 17. Jahrhundert
SAM 33.124.8 (canopy): Für 33.124.8 ergab die gezielte aktuelle Inventarsuche keinen neuen individuellen Museumsbildlink; vorhandene Identität bleibt ein älterer Katalogbeleg. Aktuelle Museumsrichtlinie fordert Publikationsgenehmigung; keine individuelle PDM/CC0/CC-BY(SA)-Freigabe. Kein exaktes Bild in dieser Runde tatsächlich gesehen; keine Vektorkontur dieses Textils erfunden.
Buddhistische Glückszeichen
Buddhismus China · 17. Jahrhundert
Inventar 33.124.8: Baldachin.
RechercheentwurfKonkrete Vorlage erforderlich
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhismus
Region
China
Datierung des Belegs
17. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
SAM 33.124.8 (canopy): Für 33.124.8 ergab die gezielte aktuelle Inventarsuche keinen neuen individuellen Museumsbildlink; vorhandene Identität bleibt ein älterer Katalogbeleg. Aktuelle Museumsrichtlinie fordert Publikationsgenehmigung; keine individuelle PDM/CC0/CC-BY(SA)-Freigabe. Kein exaktes Bild in dieser Runde tatsächlich gesehen; keine Vektorkontur dieses Textils erfunden.
Rechercheentwurf. SAM 33.124.8 (canopy): Für 33.124.8 ergab die gezielte aktuelle Inventarsuche keinen neuen individuellen Museumsbildlink; vorhandene Identität bleibt ein älterer Katalogbeleg. Aktuelle Museumsrichtlinie fordert Publikationsgenehmigung; keine individuelle PDM/CC0/CC-BY(SA)-Freigabe. Kein exaktes Bild in dieser Runde tatsächlich gesehen; keine Vektorkontur dieses Textils erfunden. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Image rights; Available photography; Terms; Copyright restrictions
Die aktuelle Museumsrichtlinie enthält keine allgemeine offene Bildfreigabe. Publikation und Reproduktion erfordern eine schriftliche Genehmigung; niedrige Auflösung für Forschung erlaubt keine Veröffentlichung. Deshalb bleiben die acht spezifischen Textilien 33.124.1–8 ohne publizierbares Bild und werden nicht durch andere Ensembles ersetzt.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Fundstelle: Fair use is permitted; Commercial use is prohibited without prior written consent
Persönliche Forschung und nichtkommerzielle Betrachtung sind vom Museum ausdrücklich getrennt von der Verwendung ohne entsprechende Einwilligung. Keine daraus abgeleitete CC0-/Public-Domain-Bildlizenz für die Produktdatenbank.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Fundstelle: Reproduction, permission and commercial use
Aktueller indexierter Text gelesen, Direktabruf 403 beziehungsweise Timeout. Es wurde keine PDM/CC0/CC-BY(SA)-Lizenz der Einzelbilder gefunden und keine Permission angefragt. Keine heutige allgemeine Acht-Symbole-Grafik als Ersatz.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Text nennt Bariel und schreibt Ehre und Besitz zu.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zweckangabe ist eine historische Zuschreibung. Deutscher Kurzname ist redaktionell; keine Wirksamkeitsaussage.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Werk hwqdep8w; MS. 4659; La Clavicule…; Mitte 18. Jh.; Französisch
Institutioneller Katalog: französische Handschrift der Mitte des 18. Jh., mit zahlreichen Pentakeln, Sigillen und eingesetzten Pergamentblättern. Die Behauptung einer Übersetzung aus dem Hebräischen gehört zum Werktitel und wird nicht als bewiesene Vorlage übernommen. Herstellungsort unbekannt. Zwölf ausgewählte Zeichnungen des zweiten nummerierten Pentakelteils sind einzeln visuell lokalisiert; Zweckangaben sind historische Zuschreibungen des Manuskripts.
Institutionelles Manifest direkt erhalten; zwölf vollständige, voneinander unterscheidbare Zeichnungen im Browser angesehen. Seite 15 zunächst vom losen Zettel verdeckt, vollständige Aufnahme in Canvas 189/Bild 0200. Canvas ist hier eine 1-basierte Bildposition. Seite 21 wegen verblasster/unklarer Binnenzeichnung zurückgestellt. Deutsche Titel sind beschreibende Kataloglabels, keine behaupteten traditionellen Eigennamen.
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten; Meir, Grab des Hapiankhtifi, Mumienfund · ca. 1981–1802 v. Chr.
Kleine Holzform mit breiter oberer Kontur und erhaltenen Resten von Blattgold.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten; Meir, Grab des Hapiankhtifi, Mumienfund
Datierung des Belegs
ca. 1981–1802 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleine Holzform mit breiter oberer Kontur und erhaltenen Resten von Blattgold.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vergoldetes Holzamulett aus dem im Katalog dokumentierten Mumienkontext des Hapiankhtifi.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Bat ist die Eigennamenbenennung des Museumstitels und wird nicht als englisches Wort für Fledermaus übersetzt. Der beschädigte Zustand erlaubt keine freie Rekonstruktion. Der Zahlenbereich folgt der lesbaren Katalogdatierung; die abweichenden numerischen API-Werte werden separat im Belegdatensatz bewahrt.
Vor der Gestaltung
Erhaltene Holz- und Goldoberfläche unverändert; keine Ergänzung einer idealisierten Gesichtskontur. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Erhaltene Holz- und Goldoberfläche unverändert; keine Ergänzung einer idealisierten Gesichtskontur. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Erhaltene Holz- und Goldoberfläche unverändert; keine Ergänzung einer idealisierten Gesichtskontur.
Fundstelle: Met 12.183.22; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 12.183.22; Objekt 546297; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Deutschsprachige Alchemie und christliche Theosophie Deutschsprachiger Überlieferungsraum; Entstehungsort nicht gesichert · Um 1735? (Datierung des Katalogs)
Baum mit Früchten, Schlange, Figuren und seitlichen Zeichenfeldern.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Deutschsprachige Alchemie und christliche Theosophie
Region
Deutschsprachiger Überlieferungsraum; Entstehungsort nicht gesichert
Datierung des Belegs
Um 1735? (Datierung des Katalogs)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Baum mit Früchten, Schlange, Figuren und seitlichen Zeichenfeldern.
Historisch überlieferter Gebrauch
Symbolische Illustration in einem alchemisch-theosophischen Manuskript.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkrete handschriftliche Seite von MS.2492. Die Datierung um1735 ist erschlossen und nicht als exakt gesicherte Jahreszahl geführt. Inhaltliche Parallelen zu späteren Rosenkreuzer-Tafeln belegen keine identische Bildfassung.
Vor der Gestaltung
Vollständige Originalansicht der handschriftlichen S. 3, mit Kontext und erhaltenen Beschriftungen. Keine Übersetzung schwer lesbarer Buchstaben, keine ergänzt idealisierte Geometrie. Historische Bildsymbolik, kein Nachweis eines getragenen Amuletts; Rasterfaksimile ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige Originalansicht der handschriftlichen S. 3, mit Kontext und erhaltenen Beschriftungen. Keine Übersetzung schwer lesbarer Buchstaben, keine ergänzt idealisierte Geometrie. Historische Bildsymbolik, kein Nachweis eines getragenen Amuletts; Rasterfaksimile ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige Originalansicht der handschriftlichen S. 3, mit Kontext und erhaltenen Beschriftungen. Keine Übersetzung schwer lesbarer Buchstaben, keine ergänzt idealisierte Geometrie. Historische Bildsymbolik, kein Nachweis eines getragenen Amuletts; Rasterfaksimile ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: MS.2492, S. 3; b19294578_0007.jp2; native 3886×5805
Fundstelle: MS.2492; Datierung 1735?; Beschreibung und digitalisiertes Exemplar b19294578
Historischer deutschsprachiger alchemisch-theosophischer Bildzeuge. Datierung um1735 ist eine Katalogschätzung; keine Aufnahme als nachgewiesen getragenes Amulett.
Fundstelle: MS.2492, handschriftliche S. 3; Canvasindex 6, Bild 7; unveränderte JPEG-Ansicht in nativen Maßen
Primärer digitaler Bildzeuge der benannten Seite; IIIF-Manifest b19294578 ausdrücklich Public Domain Mark. Moderne Schriftformen und Ergänzungen fehlen.
Bein-und-Fuß-Amulett aus Karneol – Chicago 1894.861
Originalbild · Quellenbeleg
Körpermotiv
Egyptian Ägypten · Spätes Altes Reich bis Erste Zwischenzeit, etwa 2494–2055 v. Chr.
Orangefarbener Karneol in der Form eines einzelnen Beins mit abgewinkeltem Fuß und runder oberer Durchbohrung. Das Foto zeigt das Objekt vollständig.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egyptian
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Spätes Altes Reich bis Erste Zwischenzeit, etwa 2494–2055 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Orangefarbener Karneol in der Form eines einzelnen Beins mit abgewinkeltem Fuß und runder oberer Durchbohrung. Das Foto zeigt das Objekt vollständig.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Museumstext verbindet Bein-und-Fuß-Amulette mit der damaligen Vorstellung von Beweglichkeit im Jenseits und nennt entsprechende Funde an Mumienknöcheln.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der generelle Befund zum Amuletttyp ist kein dokumentierter Fundort dieses Exemplars. Keine medizinische Heilwirkung wird behauptet. Objekt, Inventar, Material und Datierung sind an den archivierten API-Datensatz gebunden.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesehen: langes Bein, deutlich vorspringender Fuß und runde Bohrung nahe dem oberen Ende. Unveränderte institutionelle JPEG-Präsentationsaufnahme im vollständigen Bildausschnitt; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Der generelle Befund zum Amuletttyp ist kein dokumentierter Fundort dieses Exemplars. Keine medizinische Heilwirkung wird behauptet. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 2129×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der generelle Befund zum Amuletttyp ist kein dokumentierter Fundort dieses Exemplars. Keine medizinische Heilwirkung wird behauptet. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 2129×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes.
Art Institute of Chicago. Amulet of a Leg and Foot, Late Old Kingdom–First Intermediate Period, Dynasty 5–11 (about 2494–2055 BCE), 1894.861. Gift of Henry H. Getty and Charles L. Hutchinson
Institutioneller Einzelobjektbeleg aus einem archivierten API-Mehrfachabruf. Datierung, Material, Herkunft und Inventar folgen dem konkreten Datensatz; die Quellenzuweisung ist keine unabhängige naturwissenschaftliche Echtheitsprüfung.
Fundstelle: Open Access Images; CC0 Public Domain Designation
Konkrete Bilder nur zusammen mit dem individuellen is_public_domain=true und der Bild-ID des Objekts. Beschreibende API-Texte besitzen separat CC BY4; die Bildfreigabe ist CC0.
Zwei gegenüberstehende Köpfe in braunem Ton; der untere Rand ist gebrochen. Der Abdruck wird als erhaltenes Siegelbild gezeigt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Roman
Region
Römisches Reich
Datierung des Belegs
1. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei gegenüberstehende Köpfe in braunem Ton; der untere Rand ist gebrochen. Der Abdruck wird als erhaltenes Siegelbild gezeigt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Getty identifiziert den behelmten Kopf als Roma und nennt den gegenüberstehenden belorbeerten Mann möglicherweise einen Kaiser. Die konkrete Kaiseridentität und ein Schutzgebrauch sind nicht gesichert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 83.AN.437.64. Das Fragezeichen der Kaiserzuschreibung bleibt sichtbar. historical_symbol_only statt einer pauschalen Schutzumdeutung.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahme als historische Referenz; Schäden, Schrift und heutige Aufnahmezustände unverändert. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Zwei gegenüberstehende Köpfe in braunem Ton; der untere Rand ist gebrochen. Der Abdruck wird als erhaltenes Siegelbild gezeigt. Keine Herstellungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Zwei gegenüberstehende Köpfe in braunem Ton; der untere Rand ist gebrochen. Der Abdruck wird als erhaltenes Siegelbild gezeigt. Keine Herstellungsfreigabe.
Die lokale JSON-LD-Datei ist eine unveränderte Extraktion aus dem archivierten HTML, keine selbst erfundene institutionelle API. Fotos CC0, Museumstexte CC BY 4.0.
Katholische Andachts- und Segenskultur Wien, Karlsgasse 3; Fund1938 · 1600–1800 n. Chr. (Museumskatalog)
Ovale Medaille mit Benedikt von Nursia auf einer und Benediktuskreuz auf der anderen Seite. Der umlaufende Buchstabenkranz und die Kreuzbuchstaben gehören zu den im Katalog erläuterten lateinischen Segens- und Abwehrformeln.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Katholische Andachts- und Segenskultur
Region
Wien, Karlsgasse 3; Fund1938
Datierung des Belegs
1600–1800 n. Chr. (Museumskatalog)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ovale Medaille mit Benedikt von Nursia auf einer und Benediktuskreuz auf der anderen Seite. Der umlaufende Buchstabenkranz und die Kreuzbuchstaben gehören zu den im Katalog erläuterten lateinischen Segens- und Abwehrformeln.
Historisch überlieferter Gebrauch
Katholische Segens- und Abwehrformeln auf einer historischen Andachtsmedaille.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Andachts- und Segensgegenstand; die Katalogdatierung umfasst 1600–1800. Die Aufnahme belegt diese konkrete Medaille und ersetzt keine unbekannte ältere Vorstufe des Motivs.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Museumsfotos von zwei Seiten, getrennt dargestellt. Keine rekonstruierte Schrift, Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Andachts- und Segensgegenstand; die Katalogdatierung umfasst 1600–1800. Die Aufnahme belegt diese konkrete Medaille und ersetzt keine unbekannte ältere Vorstufe des Motivs. Beide vollständigen institutionell angebotenen Full-JPEGs bleiben in ihren nativen Bytes unverändert. Kein lokales Freistellen, Entzerren oder Ergänzen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Andachts- und Segensgegenstand; die Katalogdatierung umfasst 1600–1800. Die Aufnahme belegt diese konkrete Medaille und ersetzt keine unbekannte ältere Vorstufe des Motivs. Beide vollständigen institutionell angebotenen Full-JPEGs bleiben in ihren nativen Bytes unverändert. Kein lokales Freistellen, Entzerren oder Ergänzen.
Fundstelle: Wien Museum MV 46925; zwei Originalaufnahmen
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Unbekannt, Benediktusmedaille, 1600–1800, Wien Museum Inv.-Nr. MV 46925, CC BY 4.0, Foto: TimTom, Wien Museum (https://sammlung.wienmuseum.at/objekt/2507625/)
Eigene knappe Beschreibung eines konkreten historischen Objekts. Herstellungsdatierung, Fundjahr und heutige Fotografie bleiben getrennt. Individuelle CC-BY-4.0-Bildrechte einschließlich institutionellem Zitiervorschlag archiviert.
Bergwerk und kubische Steine – Atalanta fugiens 1618, Emblem 36
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; konkret verwendetes Exemplar
Bergleute arbeiten an einem felsigen Berg. Würfelförmige Steine erscheinen am Boden und in Wolken über der Landschaft.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Bergleute arbeiten an einem felsigen Berg. Würfelförmige Steine erscheinen am Boden und in Wolken über der Landschaft.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto lokalisiert den philosophischen Stein in Erde, Bergen, Luft und Fluss; historische alchemische Suchallegorie. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1618, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Werk erstmals 1617 veröffentlicht; hier benutzter Druck 1618.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Emblem 36, gedruckte S. 153; Einzelinventar 6w924c846; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Atalanta fugiens, used edition 1618; QD25 .M354 1618; Emblem 36, gedruckte S. 153; Einzelinventar 6w924c846; Public Domain Mark 1.0.
Gleiches konkret identifiziertes Exemplar wie die schon aufgenommenen 30 Embleme; diese Charge ergänzt ausschließlich die übrigen 20 Einzelblätter. Erstveröffentlichung 1617 und benutzte Ausgabe 1618 getrennt.
Das Motto lokalisiert den philosophischen Stein in Erde, Bergen, Luft und Fluss; historische alchemische Suchallegorie. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Germanische Runenschrift
Region
Referenz: Gotland
Datierung des Belegs
Älteres Futhark; Vorbilddatierung separat prüfen
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Zeichen b.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schriftzeichen
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Buchstabe; die normalisierte ältere Namensform ist rekonstruiert. Keine individuelle Amulettwirkung aus dem Namen abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Unicode zeigt eine normalisierte Schriftform. Für die Fertigung eine konkrete historische Zeichenvariante auswählen und am Fund prüfen.
Rechercheentwurf. Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛒ (U+16D2); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛒ (U+16D2); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Fundstelle: G 88 / Kylver; Sequenz A I, Zeichen 18; normalisierter Unicode-Buchstabe U+16D2
Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛒ (U+16D2); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, RuneS
Fundstelle: Zeichen 11458–11482; Sequenz A I
Wissenschaftliche Namen und Transliterationen; Namen sind Katalogbezeichnungen, keine mitgeschnittenen Namenserklärungen der antiken Ritzung. Kylver stellt p vor ï und d vor o.
Bernstein-Thorshammer aus Birka – wahrscheinlich unfertiger Anhänger
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Skandinavische Thorhammerformen der Wikingerzeit Birka, Svarta jorden, Björkö; Adelsö, Uppland, Schweden · 800–1100 n. Chr.; Wikingerzeit laut aktuellem Einzelobjektkatalog
Die vollständige Museumsaufnahme zeigt ein kleines orange- bis rotbraunes, T-förmiges Objekt mit breiterem Querhaupt und länglichem Schaft. Unebene Kanten, Kratzspuren und sichtbare Risse sowie der fotografierte Maßstab bleiben erhalten. Material und Benennung folgen dem Museumskatalog; der unfertige Zustand ist dessen vorsichtige Deutung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
800–1100 n. Chr.; Wikingerzeit laut aktuellem Einzelobjektkatalog
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Die vollständige Museumsaufnahme zeigt ein kleines orange- bis rotbraunes, T-förmiges Objekt mit breiterem Querhaupt und länglichem Schaft. Unebene Kanten, Kratzspuren und sichtbare Risse sowie der fotografierte Maßstab bleiben erhalten. Material und Benennung folgen dem Museumskatalog; der unfertige Zustand ist dessen vorsichtige Deutung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum bezeichnet das kleine T-förmige Bernsteinobjekt als Thorshammer, Miniaturanhänger und Amulett. Nach seiner Objektbeschreibung handelt es sich wahrscheinlich um ein Halbfabrikat für einen Anhänger. Dieser Herstellungsbefund belegt keine tatsächlich ausgeführte Trage- oder Schutzhandlung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ein physisches Objekt 914273_HST, Fundnummer 41485, Erwerb 35000; keine zusätzliche Tradition oder neue magische Wirkung. Die museale Datierung 800–1100 wird von Untersuchung 1992, Erwerb 2011 und Foto 2019 unterschieden. Die vorsichtige Formulierung wahrscheinlich unfertig folgt dem Museumstext und wird nicht zur gesicherten Werkstattrekonstruktion. Eine tatsächlich genutzte Aufhängung oder ein individueller Amulettgebrauch sind nicht nachgewiesen; keine fehlende Öse, Inschrift oder rituelle Bedeutung wird ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Aufnahme als CC-BY-4.0-Faksimile; keine Rekonstruktion des mutmaßlichen Endzustands, keine ergänzte Öse, Freistellung oder Gravurpfade. Eine Ansicht belegt keine vollständige 3D-Form. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die vollständige Museumsaufnahme zeigt ein kleines orange- bis rotbraunes, T-förmiges Objekt mit breiterem Querhaupt und länglichem Schaft. Unebene Kanten, Kratzspuren und sichtbare Risse sowie der fotografierte Maßstab bleiben erhalten. Material und Benennung folgen dem Museumskatalog; der unfertige Zustand ist dessen vorsichtige Deutung. Unveränderte vollständige native Aufnahme als CC-BY-4.0-Faksimile; keine Rekonstruktion des mutmaßlichen Endzustands, keine ergänzte Öse, Freistellung oder Gravurpfade. Eine Ansicht belegt keine vollständige 3D-Form. Keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die vollständige Museumsaufnahme zeigt ein kleines orange- bis rotbraunes, T-förmiges Objekt mit breiterem Querhaupt und länglichem Schaft. Unebene Kanten, Kratzspuren und sichtbare Risse sowie der fotografierte Maßstab bleiben erhalten. Material und Benennung folgen dem Museumskatalog; der unfertige Zustand ist dessen vorsichtige Deutung. Unveränderte vollständige native Aufnahme als CC-BY-4.0-Faksimile; keine Rekonstruktion des mutmaßlichen Endzustands, keine ergänzte Öse, Freistellung oder Gravurpfade. Eine Ansicht belegt keine vollständige 3D-Form. Keine Fertigungsfreigabe.
Bernstein-Widderkopf mit glattem Auge und gerilltem Horn (Getty 77.AO.81.15)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Italische Bernsteinanhänger Italien · 500–400 v. Chr.
Langer Widderkopf mit plastisch angegebenem Auge, eingerolltem und gerilltem Horn sowie deutlich abgesetztem Nacken. Die rötliche durchscheinende Oberfläche zeigt Risse und kleine Fehlstellen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Italische Bernsteinanhänger
Region
Italien
Datierung des Belegs
500–400 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Langer Widderkopf mit plastisch angegebenem Auge, eingerolltem und gerilltem Horn sowie deutlich abgesetztem Nacken. Die rötliche durchscheinende Oberfläche zeigt Risse und kleine Fehlstellen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Gettys Fachkatalog behandelt Widderköpfe als alte Schmuck- und Amulettformen. Dieses Exemplar besitzt zwei rückseitige Bohrungen und hing nach der Katalogrekonstruktion mit der Schnauze nach unten.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Vier verwandte inventarisierte Einzelobjekte, keine vier eigenständigen Traditionen. Eine gemeinsame Schnitzerhand wird vom Fachkatalog vorgeschlagen, nicht bewiesen. Eine individuelle Schutzabsicht oder ein bestimmter antiker Träger ist unbekannt.
Vor der Gestaltung
Vollständiges unverändertes institutionelles Hauptfoto als Rasterfaksimile im SVG. Keine ergänzte Kontur, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Langer Widderkopf mit plastisch angegebenem Auge, eingerolltem und gerilltem Horn sowie deutlich abgesetztem Nacken. Die rötliche durchscheinende Oberfläche zeigt Risse und kleine Fehlstellen. Vier verwandte inventarisierte Einzelobjekte, keine vier eigenständigen Traditionen. Eine gemeinsame Schnitzerhand wird vom Fachkatalog vorgeschlagen, nicht bewiesen. Eine individuelle Schutzabsicht oder ein bestimmter antiker Träger ist unbekannt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Langer Widderkopf mit plastisch angegebenem Auge, eingerolltem und gerilltem Horn sowie deutlich abgesetztem Nacken. Die rötliche durchscheinende Oberfläche zeigt Risse und kleine Fehlstellen. Vier verwandte inventarisierte Einzelobjekte, keine vier eigenständigen Traditionen. Eine gemeinsame Schnitzerhand wird vom Fachkatalog vorgeschlagen, nicht bewiesen. Eine individuelle Schutzabsicht oder ein bestimmter antiker Träger ist unbekannt.
Objektidentität, Material, Datierung, Rechte und Hauptbild-UUID. JSON-LD ist Teil der frisch geladenen HTML-Antwort; keine Behauptung eines gerenderten Portalbesuchs.
Bernstein-Widderkopf mit Rissen und Nackenbohrung (Getty 77.AO.81.17)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Italische Bernsteinanhänger Italien · 500–400 v. Chr.
Rötlicher Widderkopf mit Nackenbohrung, eingeschnittenem Horn und vertieftem Auge; zahlreiche Risse durchziehen Schnauze und Hinterkopf. Kleine Horn-/Ohrverluste und Bernsteinölbehandlung sind im Katalog dokumentiert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Italische Bernsteinanhänger
Region
Italien
Datierung des Belegs
500–400 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Rötlicher Widderkopf mit Nackenbohrung, eingeschnittenem Horn und vertieftem Auge; zahlreiche Risse durchziehen Schnauze und Hinterkopf. Kleine Horn-/Ohrverluste und Bernsteinölbehandlung sind im Katalog dokumentiert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Durchbohrter Anhänger der im Fachkatalog als Schmuck- und Amulettform untersuchten Widderköpfe. Das konkrete Stück ist dem Inventar 77.AO.81.16 ähnlich, jedoch eigenständig inventarisiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Mögliche Metallreste im Bohrloch werden nur als Katalogangabe geführt, nicht aus dem Foto sicher identifiziert. Der Katalog nennt Unterschiede in Masse und Form; keine Behauptung einer eigenständigen magischen Tradition.
Vor der Gestaltung
Vollständiges unverändertes institutionelles Hauptfoto als Rasterfaksimile im SVG. Keine ergänzte Kontur, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Rötlicher Widderkopf mit Nackenbohrung, eingeschnittenem Horn und vertieftem Auge; zahlreiche Risse durchziehen Schnauze und Hinterkopf. Kleine Horn-/Ohrverluste und Bernsteinölbehandlung sind im Katalog dokumentiert. Mögliche Metallreste im Bohrloch werden nur als Katalogangabe geführt, nicht aus dem Foto sicher identifiziert. Der Katalog nennt Unterschiede in Masse und Form; keine Behauptung einer eigenständigen magischen Tradition. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Rötlicher Widderkopf mit Nackenbohrung, eingeschnittenem Horn und vertieftem Auge; zahlreiche Risse durchziehen Schnauze und Hinterkopf. Kleine Horn-/Ohrverluste und Bernsteinölbehandlung sind im Katalog dokumentiert. Mögliche Metallreste im Bohrloch werden nur als Katalogangabe geführt, nicht aus dem Foto sicher identifiziert. Der Katalog nennt Unterschiede in Masse und Form; keine Behauptung einer eigenständigen magischen Tradition.
Objektidentität, Material, Datierung, Rechte und Hauptbild-UUID. JSON-LD ist Teil der frisch geladenen HTML-Antwort; keine Behauptung eines gerenderten Portalbesuchs.
Bernsteiner Löwenkopf als möglicher Ausguss oder Endaufsatz
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Etruskisch Italien · Ca. 525–480 v. Chr.
Kompakter Bernsteinlöwenkopf mit geöffnetem Maul, starkem Nacken und eingeritzter Mähne. Die dunkle rissige Oberfläche und die Durchbohrung werden unverändert gezeigt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Etruskisch
Region
Italien
Datierung des Belegs
Ca. 525–480 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kompakter Bernsteinlöwenkopf mit geöffnetem Maul, starkem Nacken und eingeritzter Mähne. Die dunkle rissige Oberfläche und die Durchbohrung werden unverändert gezeigt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Fachkatalog erwägt für den Löwenkopf einen kleinen Gefäßausguss, einen Aufsatz oder ein Schmuckendstück. Der offen durchbohrte Rachen ist dabei ein funktionaler Befund. Die allgemeine abwehrende Bedeutung von Löwenbildern wird diskutiert, legt aber keine sichere Amulettverwendung dieses Stücks fest.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 76.AO.81; Katalog Nr. 34, Objekt 103T5Q. Obwohl ein Kurztext Pendant sagt, unterscheidet der aktuelle Katalogtitel Spout or Finial mehrere mögliche Funktionen. Es wird kein belegter Halsanhänger daraus gemacht.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: J. Paul Getty Museum; 76.AO.81; 103T5Q
Native aktuelle Einzelobjektseite mit konkreter CC0-Fotozuordnung und separat als CC BY 4.0 ausgewiesenem Text. JSON-LD unverändert aus diesem HTML extrahiert.
Vollständiger institutioneller Fachkatalog: Datierung, Zustand, Provenienz und ausdrücklich abgewogene Bild- und Funktionsdeutungen. Der Katalogtext ist wissenschaftlicher Kommentar; keine eigene Grabungsdokumentation wird behauptet.
Italisch oder etruskisch Italien · Ca. 500–400 v. Chr.
Gedrungener Widderkopf mit gerillten eingerollten Hörnern, flach anliegenden Ohren und länglicher Schnauze. Der große keilförmige Verlust an der Basis bleibt unverändert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Italisch oder etruskisch
Region
Italien
Datierung des Belegs
Ca. 500–400 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gedrungener Widderkopf mit gerillten eingerollten Hörnern, flach anliegenden Ohren und länglicher Schnauze. Der große keilförmige Verlust an der Basis bleibt unverändert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Getty-Katalog führt diesen Widderkopf als Anhänger und beschreibt eine durch eine Abplatzung freigelegte Aufhängeöffnung. Die fein gegliederten Hörner und die Befestigung sind konkrete Objektbefunde. Ein individueller Schutzgebrauch oder eine genaue Gottheitenzuordnung werden nicht behauptet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 77.AO.81.11; Katalog Nr. 42, Objekt 103TEA. Kulturangabe Italic or Etruscan. Die ungewöhnliche Kataloggewichtsangabe 33.3 g wird nicht still korrigiert oder als neue Messung ausgegeben; Maße und Originalmetadaten sind archiviert.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: J. Paul Getty Museum; 77.AO.81.11; 103TEA
Native aktuelle Einzelobjektseite mit konkreter CC0-Fotozuordnung und separat als CC BY 4.0 ausgewiesenem Text. JSON-LD unverändert aus diesem HTML extrahiert.
Vollständiger institutioneller Fachkatalog: Datierung, Zustand, Provenienz und ausdrücklich abgewogene Bild- und Funktionsdeutungen. Der Katalogtext ist wissenschaftlicher Kommentar; keine eigene Grabungsdokumentation wird behauptet.
Verwittertes Kopf- und Halsfragment mit undeutlichen Gesichtsresten und alter Bruchkante. Die gelbliche Alterungskruste verdeckt stellenweise den rötlichen Bernstein.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Etruskisch
Region
Italien
Datierung des Belegs
Ca. 525–500 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Verwittertes Kopf- und Halsfragment mit undeutlichen Gesichtsresten und alter Bruchkante. Die gelbliche Alterungskruste verdeckt stellenweise den rötlichen Bernstein.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Getty-Fachkatalog deutet das Kopfstück als Fragment einer ursprünglich stehenden Frauenfigur. Vergleichsobjekte und Reste des Bohrsystems stützen diese Rekonstruktion, doch der Körper fehlt. Belegt ist ein antiker Bernsteinanhänger beziehungsweise ein Fragment davon; eine bestimmte Göttin oder individuelle Schutzwirkung ist nicht gesichert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 82.AO.161.6; Getty-Katalog Nr. 9, Objekt 1065NP. Die Bezeichnung Kore ist eine vergleichende kunsthistorische Einordnung. Der verlorene Körper und fehlende Gesichtspartien werden nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: J. Paul Getty Museum; 82.AO.161.6; 1065NP
Native aktuelle Einzelobjektseite mit konkreter CC0-Fotozuordnung und separat als CC BY 4.0 ausgewiesenem Text. JSON-LD unverändert aus diesem HTML extrahiert.
Vollständiger institutioneller Fachkatalog: Datierung, Zustand, Provenienz und ausdrücklich abgewogene Bild- und Funktionsdeutungen. Der Katalogtext ist wissenschaftlicher Kommentar; keine eigene Grabungsdokumentation wird behauptet.
Italisch oder etruskisch Italien · Ca. 700–600 v. Chr.
Stark verwitterter runder Bernstein mit einem eingerollten Tierkörper und tiefen Zwischenräumen. Ein abgebrochenes Randstück wurde wieder angefügt; erhebliche Oberflächendetails fehlen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Italisch oder etruskisch
Region
Italien
Datierung des Belegs
Ca. 700–600 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Stark verwitterter runder Bernstein mit einem eingerollten Tierkörper und tiefen Zwischenräumen. Ein abgebrochenes Randstück wurde wieder angefügt; erhebliche Oberflächendetails fehlen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Fachkatalog beschreibt einen Rundel mit einem in das runde Feld eingepassten Vierfüßer. Tierart und Funktion sind unsicher: Ein Deckel einer kleinen Dose und eine spätere Nutzung als Hängeornament werden erwogen. Die in der Diskussion genannten Grab- und Lebenszyklusbezüge sind Vergleichsdeutungen, kein dokumentierter Fundzusammenhang dieses Stücks.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 82.AO.161.2; Katalog Nr. 27, Objekt 1065NJ. Die Kulturangabe lautet Italic or Etruscan. Der Rundel wird weder als sicherer Hirsch noch als Ouroboros bezeichnet; die mögliche Deckelfunktion bleibt ausdrücklich offen.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: J. Paul Getty Museum; 82.AO.161.2; 1065NJ
Native aktuelle Einzelobjektseite mit konkreter CC0-Fotozuordnung und separat als CC BY 4.0 ausgewiesenem Text. JSON-LD unverändert aus diesem HTML extrahiert.
Vollständiger institutioneller Fachkatalog: Datierung, Zustand, Provenienz und ausdrücklich abgewogene Bild- und Funktionsdeutungen. Der Katalogtext ist wissenschaftlicher Kommentar; keine eigene Grabungsdokumentation wird behauptet.
Altägyptische Religion Ägypten · Beleg ca. 1080–721 v. Chr.; Dritte Zwischenzeit
Frontal dargestellte kleinwüchsige Schutzgestalt mit Löwenmerkmalen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Religion
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Beleg ca. 1080–721 v. Chr.; Dritte Zwischenzeit
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Frontal dargestellte kleinwüchsige Schutzgestalt mit Löwenmerkmalen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Haushaltsschutz und besonders Schutz von Frauen und Kindern wurden mit dem Bes-Bild verbunden.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met 26.7.878. Bes-Bild bezeichnet mehrere verwandte Schutzgötter, nicht immer eindeutig eine Einzelgottheit.
Vor der Gestaltung
Konkrete historische Variante und Objektabbildung vor einer Vorlage prüfen; keine neu kombinierte Sigille gestalten.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Bildausschnitt, Orientierung, Hintergrund und Objektzustand bleiben genau wie im Original-JPEG erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Bildausschnitt, Orientierung, Hintergrund und Objektzustand bleiben genau wie im Original-JPEG erhalten.
Fundstelle: Met object 548301; Inventar 26.7.878; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 3791 × 3791 px
Bes-Kopf und Schlange auf Fayenceplatte – Chicago 1894.845
Originalbild · Quellenbeleg
Gottheitenmotiv
Egyptian Ägypten · Dritte Zwischenzeit, etwa 1070–664 v. Chr.
Dunkle, oben gerundete Fayenceplatte mit oberer Durchbohrung. Im vertieften Bildfeld liegen ein Kopfbereich und darunter eine aufgerichtete Schlangenform.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egyptian
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Dritte Zwischenzeit, etwa 1070–664 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Dunkle, oben gerundete Fayenceplatte mit oberer Durchbohrung. Im vertieften Bildfeld liegen ein Kopfbereich und darunter eine aufgerichtete Schlangenform.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Amulett mit Bes-Kopf und Schlange katalogisiert; der Datensatz liefert keine lesbare individuelle Ritualanweisung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Katalogbestimmung wird übernommen; abgeriebene Gesichtslinien, verlorene Farbe und kleine Oberflächendetails werden nicht rekonstruiert. Objekt, Inventar, Material und Datierung sind an den archivierten API-Datensatz gebunden.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesehen: oben gerundete Platte, Loch, breiter Kopfbereich und lange Schlangenform in vertieftem Feld. Unveränderte institutionelle JPEG-Präsentationsaufnahme im vollständigen Bildausschnitt; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Katalogbestimmung wird übernommen; abgeriebene Gesichtslinien, verlorene Farbe und kleine Oberflächendetails werden nicht rekonstruiert. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 1924×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Katalogbestimmung wird übernommen; abgeriebene Gesichtslinien, verlorene Farbe und kleine Oberflächendetails werden nicht rekonstruiert. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 1924×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes.
Art Institute of Chicago. Amulet of Bes Head and Serpent, Third Intermediate Period (about 1070–664 BCE), 1894.845. Gift of Henry H. Getty and Charles L. Hutchinson
Institutioneller Einzelobjektbeleg aus einem archivierten API-Mehrfachabruf. Datierung, Material, Herkunft und Inventar folgen dem konkreten Datensatz; die Quellenzuweisung ist keine unabhängige naturwissenschaftliche Echtheitsprüfung.
Fundstelle: Open Access Images; CC0 Public Domain Designation
Konkrete Bilder nur zusammen mit dem individuellen is_public_domain=true und der Bild-ID des Objekts. Beschreibende API-Texte besitzen separat CC BY4; die Bildfreigabe ist CC0.
Messingkästchen mit silbernen Einlagen, Inschriftfeldern und ornamentalem Dekor. Zwei vollständige Originalaufnahmen zeigen die Vorderseite und eine Schrägansicht einschließlich des zentralen beschrifteten Verschlusses.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Mamlukisches Syrien; islamischer Buchstaben- und Schutzkontext
Region
Syrien, Damaskus; institutionelle Zuschreibung
Datierung des Belegs
15. Jahrhundert; API-Suchintervall 1400–1499
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Messingkästchen mit silbernen Einlagen, Inschriftfeldern und ornamentalem Dekor. Zwei vollständige Originalaufnahmen zeigen die Vorderseite und eine Schrägansicht einschließlich des zentralen beschrifteten Verschlusses.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Kästchen wurde laut Museum für Muhammad al-Hamawi, den Zeitnehmer der Umayyadenmoschee in Damaskus, gefertigt und diente wahrscheinlich als Speisebehälter. Yasmine Al-Salehs Met-Essay von 2010 nennt genau dieses Inventar bei Schutzobjekten und bei Buchstaben auf einem Kästchenverschluss im Zusammenhang mit der Buchstabenwissenschaft.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die vermutete Speisebehälterfunktion und die kuratorische Schutzdeutung bleiben nebeneinander bestehen. Kein tragbares Amulett und kein ausschließliches Ritualgefäß behauptet. Die Buchstaben werden weder selbst transkribiert noch entschlüsselt. Die Datierung gilt dem katalogisierten Objekt; eine gesonderte Datierung des Verschlusses liefert der geprüfte Datensatz nicht.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Originalfotos als historische Referenz; keine neue Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Messingkästchen mit silbernen Einlagen, Inschriftfeldern und ornamentalem Dekor. Zwei vollständige Originalaufnahmen zeigen die Vorderseite und eine Schrägansicht einschließlich des zentralen beschrifteten Verschlusses. Die vermutete Speisebehälterfunktion und die kuratorische Schutzdeutung bleiben nebeneinander bestehen. Kein tragbares Amulett und kein ausschließliches Ritualgefäß behauptet. Die Buchstaben werden weder selbst transkribiert noch entschlüsselt. Die Datierung gilt dem katalogisierten Objekt; eine gesonderte Datierung des Verschlusses liefert der geprüfte Datensatz nicht. Native Rasterdateien unverändert, keine Fertigungskonturen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Messingkästchen mit silbernen Einlagen, Inschriftfeldern und ornamentalem Dekor. Zwei vollständige Originalaufnahmen zeigen die Vorderseite und eine Schrägansicht einschließlich des zentralen beschrifteten Verschlusses. Die vermutete Speisebehälterfunktion und die kuratorische Schutzdeutung bleiben nebeneinander bestehen. Kein tragbares Amulett und kein ausschließliches Ritualgefäß behauptet. Die Buchstaben werden weder selbst transkribiert noch entschlüsselt. Die Datierung gilt dem katalogisierten Objekt; eine gesonderte Datierung des Verschlusses liefert der geprüfte Datensatz nicht. Native Rasterdateien unverändert, keine Fertigungskonturen.
Fundstelle: 91.1.538; zwei vollständige native Originalaufnahmen
The Metropolitan Museum of Art, Lidded Box of Muhammad al-Hamawi, Timekeeper at the Umayyad Mosque, Damascus, 91.1.538. Edward C. Moore Collection, Bequest of Edward C. Moore, 1891
Großer beschrifteter Berg in einer Flusslandschaft; davor mehrere Figuren. Die ausgeführte Bergform wird nicht zu einer modernen abstrakten Glyphe verkürzt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Christlich-kabbalistische Theosophie und frühneuzeitliche Alchemie
Region
Hanau, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1609; Titelblatt nennt 1602
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Großer beschrifteter Berg in einer Flusslandschaft; davor mehrere Figuren. Die ausgeführte Bergform wird nicht zu einer modernen abstrakten Glyphe verkürzt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Symbolische Illustration in einem alchemisch-theosophischen Buch. Individueller Amulettgebrauch der hier gezeigten Buchgrafik ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Kupferstich des Drucks von 1609. Die Angabe 1602 auf dem Titel wird nicht als tatsächliches Veröffentlichungsjahr übernommen. Keine universelle Schutzwirkung, keine antike Herkunft und keine Zugehörigkeit zu einer modernen Standard-Siegelform behauptet.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Historischer christlich-kabbalistischer und alchemistischer Druck mit einzeln inventarisierten Kupferstichen. Keine Quelle für das Tragen dieser vollständigen Buchbilder als Amulette. Konkrete Bildrechte Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: Amphitheatrum 1609, Tafel 9; Member vd66vz91p
Individueller Bildzeuge und institutionelle Beschreibung; konkrete PDM-Freigabe. Unveränderte institutionelle Large-JPEG-Präsentation (2880 Pixel Breite), getrennt vom deutlich größeren TIFF-/Full-sized-JPEG-Master. Plattennummer bezeichnet dieses institutionelle Exemplar.
Beschwörungsdiagramm einer Glasschale – CAJS 658, 22r
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Jüdische praktische Kabbala Türkei · 18. Jahrhundert; die Originalhandschriften wurden möglicherweise um 1800 zu einem zusammengesetzten Codex gebunden
Historische Seite mit einer runden Schalenzeichnung, kleinem Griffansatz und umlaufender Schrift.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Jüdische praktische Kabbala
Region
Türkei
Datierung des Belegs
18. Jahrhundert; die Originalhandschriften wurden möglicherweise um 1800 zu einem zusammengesetzten Codex gebunden
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Historische Seite mit einer runden Schalenzeichnung, kleinem Griffansatz und umlaufender Schrift.
Historisch überlieferter Gebrauch
Anleitung zur Herstellung einer Glasschale mit Griff; ein vokalisierter Beschwörungstext soll kreisförmig durch die obere Öffnung gelesen werden.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
CAJS Rar Ms 658, ehemals Gross Family Collection OT.011.021. Der aktuelle institutionelle Katalog weist diesem konkreten Folio den genannten Inhalt zu. Herstellungszeit der älteren Handschrift und spätere Bindung bleiben getrennt; keine selbständige Neuübersetzung der Formeln oder Zeichennamen.
Vor der Gestaltung
Ein konkretes vollständiges digitales Seitenzeugnis, kein universelles normalisiertes Zeichen. Für eine Herstellung müssen Lesbarkeit, Verluststellen und Materialübertragung gesondert beurteilt werden.
Rechercheentwurf. Unveränderte native institutionelle Web-JPEG-Datei in einem SVG-Sichtfenster; keine neue Schriftdeutung, Ergänzung verlorener Tinte oder moderne Ersatzform. Die separat angebotenen größeren TIFF-Master sind für diese Penn-Seiten nicht lokal archiviert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native institutionelle Web-JPEG-Datei in einem SVG-Sichtfenster; keine neue Schriftdeutung, Ergänzung verlorener Tinte oder moderne Ersatzform. Die separat angebotenen größeren TIFF-Master sind für diese Penn-Seiten nicht lokal archiviert.
Fundstelle: CAJS Rar Ms 658, OPenn 22r, 14209_0046_web.jpg
Bestattung und Saat – Basilius-Zuschreibung, Schlüssel 8, Musaeum 1678
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar
Ein Körper liegt in einem offenen Sarg; mehrere Personen, Saat, Ähren und geometrische Zeichen umgeben ihn. Im oberen Hintergrund befinden sich weitere Geräte und Gefäße.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Körper liegt in einem offenen Sarg; mehrere Personen, Saat, Ähren und geometrische Zeichen umgeben ihn. Im oberen Hintergrund befinden sich weitere Geräte und Gefäße.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Schlüssel 8 in der gedruckten Zwölf-Schlüssel-Folge unter der Zuschreibung Basilius Valentinus lokalisiert. Bild und Text bilden eine alchemische Buchallegorie; darüber hinausgehende Stoffdeutungen werden nicht frei ergänzt. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Der überlieferte Autorenname wird als Titelzuschreibung geführt; eine mittelalterliche Mönchsidentität oder Datierung dieses Bilds ins 15.Jahrhundert wird nicht bestätigt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Basilius-Zuschreibung, Clavis 8, gedruckte S. 409; Viewerindex 52, Einzelinventar cn69m5337; Large JPG 2880×3151
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; Basilius-Zuschreibung, Clavis 8, gedruckte S. 409; Viewerindex 52, Einzelinventar cn69m5337; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Als Schlüssel 8 in der gedruckten Zwölf-Schlüssel-Folge unter der Zuschreibung Basilius Valentinus lokalisiert. Bild und Text bilden eine alchemische Buchallegorie; darüber hinausgehende Stoffdeutungen werden nicht frei ergänzt. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Zwei nebeneinander gezeichnete Rahmenformen mit waagerechten Innenlinien, kurzen senkrechten Armen und kleinen rund gezeichneten Enden. Der französische Jupiter-Abschnitt ordnet diesen ausdrücklich bezeichneten Charakter einer benannten Geistfigur und einer Ritualvorschrift zu. Das belegt einen historischen Gebrauchstext; eine tatsächliche Wirkung oder ein getragenes Halsamulett ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée
Region
Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei nebeneinander gezeichnete Rahmenformen mit waagerechten Innenlinien, kurzen senkrechten Armen und kleinen rund gezeichneten Enden. Der französische Jupiter-Abschnitt ordnet diesen ausdrücklich bezeichneten Charakter einer benannten Geistfigur und einer Ritualvorschrift zu. Das belegt einen historischen Gebrauchstext; eine tatsächliche Wirkung oder ein getragenes Halsamulett ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der französische Jupiter-Abschnitt ordnet diesen ausdrücklich bezeichneten Charakter einer benannten Geistfigur und einer Ritualvorschrift zu. Das belegt einen historischen Gebrauchstext; eine tatsächliche Wirkung oder ein getragenes Halsamulett ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der individuelle Absatz Betor folgt auf S.279 unterhalb des getrennten Zadkiel-Charakters. Die zwei Formen am Seitenende sind sein Zeichen; kein zweiter Zadkiel-Ausschnitt. Die Namensform Betor wird erhalten. Datierung des konkreten Manuskripts: Mitte des 18. Jahrhunderts. Pseudo-Solomon ist eine überlieferte Zuschreibung, kein Nachweis antiker Autorschaft. Die neue Handschriftenvariante ersetzt keinen älteren Druckzeugen.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Der individuelle Absatz Betor folgt auf S.279 unterhalb des getrennten Zadkiel-Charakters. Die zwei Formen am Seitenende sind sein Zeichen; kein zweiter Zadkiel-Ausschnitt. Die Namensform Betor wird erhalten. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der individuelle Absatz Betor folgt auf S.279 unterhalb des getrennten Zadkiel-Charakters. Die zwei Formen am Seitenende sind sein Zeichen; kein zweiter Zadkiel-Ausschnitt. Die Namensform Betor wird erhalten. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4667, Traitté des Esprits du petit payzan Reformée, handschriftliche S.279;Canvasposition295/465;Betor;Jupiter-Abschnitt
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Betor (Bethor-Zeuge) – MS.4667, S.279. Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift. Source: Wellcome Collection. Public Domain Mark.
Institutioneller Text nennt 21 Geistersignaturen und datiert das konkrete Manuskript Mitte des 18. Jahrhunderts. Es ist keine Handschrift des antiken Salomon.
Bezeichnete Zeichenfolgen für Sonne und Mond – MS.110, f.101v
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Ritual- und Planetenfigur
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Zwei vollständige handschriftliche Charakterfolgen sind als Sigillum Solis und Sigillum Lunae bezeichnet. Die unmittelbar angeschriebenen Bezeichnungen sichern die Zuordnung zu Sonne und Mond. Dies sind andere konkrete Figuren desselben Zeugen als die sieben Zeichen auf f.30r, keine Behauptung neuer Planetentraditionen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit
Region
Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei vollständige handschriftliche Charakterfolgen sind als Sigillum Solis und Sigillum Lunae bezeichnet. Die unmittelbar angeschriebenen Bezeichnungen sichern die Zuordnung zu Sonne und Mond. Dies sind andere konkrete Figuren desselben Zeugen als die sieben Zeichen auf f.30r, keine Behauptung neuer Planetentraditionen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die unmittelbar angeschriebenen Bezeichnungen sichern die Zuordnung zu Sonne und Mond. Dies sind andere konkrete Figuren desselben Zeugen als die sieben Zeichen auf f.30r, keine Behauptung neuer Planetentraditionen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.110, f.101v; Canvasposition 216/256; Bezeichnete Zeichenfolgen für Sonne und Mond
Fundstelle: MS.110; aktuelle API p8bhyjys; alte ID afsfdgzh (HTTP 410)
Datierung und exakte Digital Location. Roger Bacon ist eine Pseudo-Autorenzuschreibung; heutiger Einband frühes 19. Jh. ist nicht das Schriftalter. Rechte: Individuelle Digital Location verknüpft b18937135 mit PDM.
Fundstelle: 256 Canvases; historische Blattzahlen im Bild
Bilder, Abfolge, Maße und institutionelle Beschreibungen der fünf Teiltexte. Blatt 36–38 laut Katalog falschgebunden. Rechte: Das gesamte konkrete Digitalisat trägt Public Domain Mark; keine Rechteübertragung von anderen Aufnahmen.
Bezoar-Anhänger in Goldfiligran – Rijksmuseum BK-NM-7082
Originalbild · Quellenbeleg
Symbolamulett
Europäische historische Material-, Schutz- und Andachtskultur Niederlande (mögliche Herstellung) · Um 1600–1650; Niederlande möglicherweise
Brauner Bezoar in durchbrochener Goldfassung an einer Goldkette; Museumslänge 11 cm. Der Katalog nennt das Material Varkensteen und Goldfiligran.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Europäische historische Material-, Schutz- und Andachtskultur
Region
Niederlande (mögliche Herstellung)
Datierung des Belegs
Um 1600–1650; Niederlande möglicherweise
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Brauner Bezoar in durchbrochener Goldfassung an einer Goldkette; Museumslänge 11 cm. Der Katalog nennt das Material Varkensteen und Goldfiligran.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historischer Bezoar-Schmuckanhänger. Der konkrete Museumsdatensatz belegt die Fassung und Datierung; eine bestimmte Schutzhandlung oder eine frühere Trägerperson dieses Stücks ist darin nicht genannt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Herkunftszuschreibung bleibt möglicherweise niederländisch. Aus dem Material allein werden weder eine konkrete medizinische Wirkung noch eine individuelle Anwendungsgeschichte abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesichtet: vollständige Kette mit Hakenverschluss, runder brauner Körper, gebogene Fassungsstege, kleine Blüten und Filigrankappen. Keine zusätzliche Rune oder Inschrift erkennbar. Vollständige institutionelle Aufnahme in unveränderten nativen JPEG-Bytes; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Herkunftszuschreibung bleibt möglicherweise niederländisch. Aus dem Material allein werden weder eine konkrete medizinische Wirkung noch eine individuelle Anwendungsgeschichte abgeleitet. Individuelle VisualItem-Bildlizenz PDM; Metadatenlizenz separat CC0. Vollständige Aufnahme, keine lokalen Rasteränderungen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Herkunftszuschreibung bleibt möglicherweise niederländisch. Aus dem Material allein werden weder eine konkrete medizinische Wirkung noch eine individuelle Anwendungsgeschichte abgeleitet. Individuelle VisualItem-Bildlizenz PDM; Metadatenlizenz separat CC0. Vollständige Aufnahme, keine lokalen Rasteränderungen.
Institutionelle Objektmetadaten. Herstellungszuschreibungen und Unsicherheiten werden erhalten. CC0 der Metadaten ist nicht die Bildlizenz; diese wird am zugehörigen VisualItem einzeln geprüft.
Tibetischer Buddhismus Mongolei · 15.–17. Jahrhundert
Zwölf Bija zwischen Yamantaka- und Dakini-Ovalen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Tibetischer Buddhismus
Region
Mongolei
Datierung des Belegs
15.–17. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwölf Bija zwischen Yamantaka- und Dakini-Ovalen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als schützende Keimsilben mit erklärenden tibetischen Inschriften eingesetzt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Schutzfunktion belegt; zwölf nicht transkribierte Zeichen bleiben ein Referenzensemble.
Vor der Gestaltung
1999.120 verwenden; vor Einzelmotiven jede Silbe epigraphisch und bildlich bestimmen.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die vollständige Helmaufnahme zeigt die sichtbaren historischen Schrift-/Monogrammflächen im Objektkontext. Keine neue Transkription, Silbenzusammensetzung oder isolierte standardisierte Mantraform. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die vollständige Helmaufnahme zeigt die sichtbaren historischen Schrift-/Monogrammflächen im Objektkontext. Keine neue Transkription, Silbenzusammensetzung oder isolierte standardisierte Mantraform.
Fundstelle: Met object 26628; Inventar 1999.120; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 3791 × 3792 px
Japan, Heian period (794–1185) Japan · 1000s–1100s
Kyōzō-Spiegel mit Bishamonten; das Museum diskutiert sowohl kami-buddhistische Stellvertretung als auch esoterischen Ritualgebrauch. Die beiden Erklärungen zur Entstehung dieser Spiegelgattung bleiben Alternativen. Keine sichere Festlegung des ursprünglichen Rituals dieses Einzelstücks und kein belegter Halsamulettgebrauch.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Japan, Heian period (794–1185)
Region
Japan
Datierung des Belegs
1000s–1100s
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kyōzō-Spiegel mit Bishamonten; das Museum diskutiert sowohl kami-buddhistische Stellvertretung als auch esoterischen Ritualgebrauch. Die beiden Erklärungen zur Entstehung dieser Spiegelgattung bleiben Alternativen. Keine sichere Festlegung des ursprünglichen Rituals dieses Einzelstücks und kein belegter Halsamulettgebrauch.
Historisch überlieferter Gebrauch
Kyōzō-Spiegel mit Bishamonten; das Museum diskutiert sowohl kami-buddhistische Stellvertretung als auch esoterischen Ritualgebrauch.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die beiden Erklärungen zur Entstehung dieser Spiegelgattung bleiben Alternativen. Keine sichere Festlegung des ursprünglichen Rituals dieses Einzelstücks und kein belegter Halsamulettgebrauch.
Vor der Gestaltung
Runde graue Spiegelplatte mit eingeritzter Figurengruppe, Nimbus und deutlichen Gebrauchsspuren; Linienverluste bleiben unverändert. Originalaufnahme als vollständiges Faksimile; keine Herstellungsfreigabe und keine ergänzten Konturen.
Rechercheentwurf. Die beiden Erklärungen zur Entstehung dieser Spiegelgattung bleiben Alternativen. Keine sichere Festlegung des ursprünglichen Rituals dieses Einzelstücks und kein belegter Halsamulettgebrauch. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die beiden Erklärungen zur Entstehung dieser Spiegelgattung bleiben Alternativen. Keine sichere Festlegung des ursprünglichen Rituals dieses Einzelstücks und kein belegter Halsamulettgebrauch. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: Einzelinventar 1977.32; Objekt-ID 149099; Titel, Datierung, Kultur, Material und Bildverknüpfung
Die beiden Erklärungen zur Entstehung dieser Spiegelgattung bleiben Alternativen. Keine sichere Festlegung des ursprünglichen Rituals dieses Einzelstücks und kein belegter Halsamulettgebrauch.
Fundstelle: Open Access policy; individuelle share_license_status-Felder zusätzlich archiviert
Die Rechte gelten für als CC0 gekennzeichnete Einzelbilder. Alle 24 ausgewählten Inventare besitzen diesen individuellen Status. Print-JPEG und nicht TIFF-Master verwendet.
Blauer scheibenförmiger Glasanhänger mit oberer Öse. Die vollständige native Ansicht bewahrt Anhaftungen, Glanz und Oberflächenstruktur.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Amulett und Schmuckanhänger katalogisierter Glasgegenstand. Eine bestimmte Trägerperson, Schutzformel oder Ritualhandlung ist in der Objektbeschreibung nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das Museum verschlagwortet Löwen; die konkrete Reliefform ist in dieser Aufnahme nicht unabhängig sicher erkennbar. Keine Löwenkontur oder zusätzliche magische Bedeutung daraus rekonstruiert. Nur diese eine Museumsansicht ist verfügbar.
Vor der Gestaltung
Native vollständige Museumsansicht als Quellenreferenz; keine rekonstruierte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native JPEG-Datei. Das Museum verschlagwortet Löwen; die konkrete Reliefform ist in dieser Aufnahme nicht unabhängig sicher erkennbar. Keine Löwenkontur oder zusätzliche magische Bedeutung daraus rekonstruiert. Nur diese eine Museumsansicht ist verfügbar. Keine Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native JPEG-Datei. Das Museum verschlagwortet Löwen; die konkrete Reliefform ist in dieser Aufnahme nicht unabhängig sicher erkennbar. Keine Löwenkontur oder zusätzliche magische Bedeutung daraus rekonstruiert. Nur diese eine Museumsansicht ist verfügbar. Keine Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Bleiamulett Tårnborg 2 mit ungedeuteter Runenfolge
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Dänische historische Amulett- und Runenkultur Tårnborg, Sjælland, Dänemark · 1100–1425; archäologische Datierung laut RuneS
Schwarzweiße Museumsaufnahme eines entfalteten Bleistreifens mit deutlichen Faltstellen und zwei sichtbaren Runenzeilen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische historische Amulett- und Runenkultur
Region
Tårnborg, Sjælland, Dänemark
Datierung des Belegs
1100–1425; archäologische Datierung laut RuneS
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Schwarzweiße Museumsaufnahme eines entfalteten Bleistreifens mit deutlichen Faltstellen und zwei sichtbaren Runenzeilen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im wissenschaftlichen Fundkatalog als Amulett eingeordnet. Die Runenfolge hat dort keine gesicherte Übersetzung; eine bestimmte Schutzwirkung wird nicht zugewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die vollständige Fotografie einer erhaltenen Seite ist keine vollständig entzifferte oder rekonstruierte Inschrift. Fundjahr 1988 und historische Datierung werden getrennt geführt.
Vor der Gestaltung
Vollständiges Originalfoto als Quellenreferenz; Erhaltungslücken bleiben sichtbar. Keine Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die vollständige Fotografie einer erhaltenen Seite ist keine vollständig entzifferte oder rekonstruierte Inschrift. Fundjahr 1988 und historische Datierung werden getrennt geführt. Vollständige native Präsentationsdatei, unveränderte JPEG-Bytes; kein TIFF-Master und keine lokale Rasterbearbeitung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die vollständige Fotografie einer erhaltenen Seite ist keine vollständig entzifferte oder rekonstruierte Inschrift. Fundjahr 1988 und historische Datierung werden getrennt geführt. Vollständige native Präsentationsdatei, unveränderte JPEG-Bytes; kein TIFF-Master und keine lokale Rasterbearbeitung.
Dänische historische Amulett- und Runenkultur Kastelsbakke, Åker, Bornholm, Dänemark · 1100–1400, linguistische Datierung laut RuneS
Entfalteter, mehrfach gebrochener Bleistreifen mit mehreren eingeritzten Runenzeilen. Lose Endstücke und Maßstab bleiben in der vollständigen Museumsaufnahme sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische historische Amulett- und Runenkultur
Region
Kastelsbakke, Åker, Bornholm, Dänemark
Datierung des Belegs
1100–1400, linguistische Datierung laut RuneS
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Entfalteter, mehrfach gebrochener Bleistreifen mit mehreren eingeritzten Runenzeilen. Lose Endstücke und Maßstab bleiben in der vollständigen Museumsaufnahme sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Lateinische und altdänische christliche Formeln sollten den als Ødmund beziehungsweise Auðmundr gelesenen Besitzer vor schädigenden Wesen schützen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
RuneS bietet wegen Beschädigung keine vollständige Umschrift, während Nationalmuseet und Imer einzelne Passagen deuten. Diese unterschiedlichen Erschließungsstände bleiben erhalten. Das Datum 2015 auf der Bildseite ist kein Herstellungsdatum.
Vor der Gestaltung
Vollständiges Originalfoto als Quellenreferenz; Erhaltungslücken bleiben sichtbar. Keine Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. RuneS bietet wegen Beschädigung keine vollständige Umschrift, während Nationalmuseet und Imer einzelne Passagen deuten. Diese unterschiedlichen Erschließungsstände bleiben erhalten. Das Datum 2015 auf der Bildseite ist kein Herstellungsdatum. Vollständige native Präsentationsdatei, unveränderte JPEG-Bytes; kein TIFF-Master und keine lokale Rasterbearbeitung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: RuneS bietet wegen Beschädigung keine vollständige Umschrift, während Nationalmuseet und Imer einzelne Passagen deuten. Diese unterschiedlichen Erschließungsstände bleiben erhalten. Das Datum 2015 auf der Bildseite ist kein Herstellungsdatum. Vollständige native Präsentationsdatei, unveränderte JPEG-Bytes; kein TIFF-Master und keine lokale Rasterbearbeitung.
Fundstelle: Det öppna och det fördolda (2022), S.63–88; besonders S.77–81, Abb.9,11,12
Eigene knappe Sachzusammenfassungen. Forschungshypothesen, unsichere Wörter und Schreiberzuschreibungen bleiben qualifiziert. Zeichnungen der Publikation werden nicht als antike Originale übernommen.
Spätbyzantinische Michaelverehrung Byzantinischer Raum · Um 1300 oder später
Rechteckige Bleiplakette mit oberem Aufhängeansatz, geflügelter Figur, Stab und umlaufendem Reliefrahmen. Ein auffälliger Riss durch den oberen Figurenbereich und stark abgeriebene Details werden nicht ergänzt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Spätbyzantinische Michaelverehrung
Region
Byzantinischer Raum
Datierung des Belegs
Um 1300 oder später
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Rechteckige Bleiplakette mit oberem Aufhängeansatz, geflügelter Figur, Stab und umlaufendem Reliefrahmen. Ein auffälliger Riss durch den oberen Figurenbereich und stark abgeriebene Details werden nicht ergänzt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Museumskatalog bezeichnet das Stück als Ikonenanhänger. Michael erscheint als einer der im späten Byzanz besonders verehrten Heiligen; dies belegt persönliche Heiligenverehrung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met-Objekt 466163, Inventar 1988.408.1. Um 1300 oder später ist keine gesicherte Datierung auf ein einzelnes Jahr. Die API-Obergrenze 1500 bleibt Rohmetadatum. Aus Michaels allgemeiner religiöser Rolle wird kein dokumentierter individueller Schutzritus des Trägers abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Originalaufnahme(n), unverändert im SVG eingebettet. Faksimile ist keine Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Rechteckige Bleiplakette mit oberem Aufhängeansatz, geflügelter Figur, Stab und umlaufendem Reliefrahmen. Ein auffälliger Riss durch den oberen Figurenbereich und stark abgeriebene Details werden nicht ergänzt. Um 1300 oder später ist keine gesicherte Datierung auf ein einzelnes Jahr. Die API-Obergrenze 1500 bleibt Rohmetadatum. Aus Michaels allgemeiner religiöser Rolle wird kein dokumentierter individueller Schutzritus des Trägers abgeleitet. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Rechteckige Bleiplakette mit oberem Aufhängeansatz, geflügelter Figur, Stab und umlaufendem Reliefrahmen. Ein auffälliger Riss durch den oberen Figurenbereich und stark abgeriebene Details werden nicht ergänzt. Um 1300 oder später ist keine gesicherte Datierung auf ein einzelnes Jahr. Die API-Obergrenze 1500 bleibt Rohmetadatum. Aus Michaels allgemeiner religiöser Rolle wird kein dokumentierter individueller Schutzritus des Trägers abgeleitet. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art, 1988.408.1; vollständige individuelle Museumsansicht
Heute über den Web-Leser erhaltene institutionelle Objektseite; Text- und Public-Domain-Nachweis. Crawlalter des Web-Lesers im archivierten Auszug sichtbar.
Bleiwäsche in der Küche – Atalanta fugiens 1618, Emblem 22
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; konkret verwendetes Exemplar
Eine Frau steht an einer Feuerstelle mit aufgehängtem Gefäß. Bottiche, Krüge und Haushaltsgeräte umgeben sie.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine Frau steht an einer Feuerstelle mit aufgehängtem Gefäß. Bottiche, Krüge und Haushaltsgeräte umgeben sie.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto vergleicht die Weißung von Blei mit häuslichem Kochen; historische alchemische Küchenallegorie. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1618, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Werk erstmals 1617 veröffentlicht; hier benutzter Druck 1618.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Emblem 22, gedruckte S. 97; Einzelinventar 1g05fc448; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Atalanta fugiens, used edition 1618; QD25 .M354 1618; Emblem 22, gedruckte S. 97; Einzelinventar 1g05fc448; Public Domain Mark 1.0.
Gleiches konkret identifiziertes Exemplar wie die schon aufgenommenen 30 Embleme; diese Charge ergänzt ausschließlich die übrigen 20 Einzelblätter. Erstveröffentlichung 1617 und benutzte Ausgabe 1618 getrennt.
Das Motto vergleicht die Weißung von Blei mit häuslichem Kochen; historische alchemische Küchenallegorie. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Ägypten; islamische Schriftamulette Ägypten · 11. Jahrhundert
Schmale längliche Papierrolle mit mehreren unterschiedlich gegliederten Schriftbändern.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Ägypten; islamische Schriftamulette
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
11. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Schmale längliche Papierrolle mit mehreren unterschiedlich gegliederten Schriftbändern.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Objektseite beschreibt den Blockdruck als aufgerollte talismanische Schrift, die in einem Amulettkästchen verwahrt wurde.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Rollenbeleg, kein zusätzlicher universeller Siegeltyp. Die Abbildung identifiziert keine fehlende Behälterform und erlaubt keine eigene ungelesene Inschriftübersetzung.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Objektaufnahme als historische Bildreferenz; keine isolierte Vektorglyphe, ergänzte Inschrift oder Fertigungsfreigabe. Foto und Originalform bleiben von späteren Gravurkonturen getrennt.
Rechercheentwurf. Konkreter Rollenbeleg, kein zusätzlicher universeller Siegeltyp. Die Abbildung identifiziert keine fehlende Behälterform und erlaubt keine eigene ungelesene Inschriftübersetzung. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter Rollenbeleg, kein zusätzlicher universeller Siegeltyp. Die Abbildung identifiziert keine fehlende Behälterform und erlaubt keine eigene ungelesene Inschriftübersetzung. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung.
Fundstelle: Met 1978.546.33; vollständige ausgewählte Originalansicht
The Metropolitan Museum of Art, Talismanic Scroll, 1978.546.33; Gift of Nelly, Violet and Elie Abemayor, in memory of Michel Abemayor, 1978; Open Access.
Fundstelle: Met 1978.546.33; object 452894; individuelle Objektseite/Live-API/Bildlinks
Titel, Inventarnummer, Material und Datierung werden individuell geprüft; kulturhistorische Verwendung wird nur im angegebenen Umfang der Objektbeschreibung übernommen. Die verknüpften Web-Text-Snapshots dokumentieren die unabhängige aktuelle Objektseitenprüfung.
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Blæsinge, Sjælland · 1200–1400 n. Chr. (sprachliche Datierung in RuneS)
Entfalteter Bleistreifen mit runisch geschriebener lateinischer Schutzformel. RuneS nennt sieben Schwestern, christliche Anrufungen und AGLA; die Lesung weist beschädigte und unsichere Stellen aus.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Blæsinge, Sjælland
Datierung des Belegs
1200–1400 n. Chr. (sprachliche Datierung in RuneS)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Entfalteter Bleistreifen mit runisch geschriebener lateinischer Schutzformel. RuneS nennt sieben Schwestern, christliche Anrufungen und AGLA; die Lesung weist beschädigte und unsichere Stellen aus.
Historisch überlieferter Gebrauch
Christliche Schutzbeschwörung in runischer Schrift gegen schädigende Mächte.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
RuneS datiert sprachlich auf 1200–1400. Es handelt sich um den 1983 gefundenen Gegenstand D81/1984, nicht um das andere Blæsinge-Amulett D1468/2018. Keine geglättete Gesamttranskription.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. RuneS datiert sprachlich auf 1200–1400. Es handelt sich um den 1983 gefundenen Gegenstand D81/1984, nicht um das andere Blæsinge-Amulett D1468/2018. Keine geglättete Gesamttranskription. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: RuneS datiert sprachlich auf 1200–1400. Es handelt sich um den 1983 gefundenen Gegenstand D81/1984, nicht um das andere Blæsinge-Amulett D1468/2018. Keine geglättete Gesamttranskription. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Nordische mittelalterliche Schriftamulette Blæsinge, Sjælland, Dänemark · Frühes Mittelalter nach Museumskatalog; keine individuelle Jahresdatierung angegeben
Zusammengefaltetes Bleiamulett, im Katalog mit 2,1×1,6 cm gemessen. Beide erhaltenen Außenseiten sind fotografiert; die Falten verdecken Teile des beschrifteten Blechs.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische mittelalterliche Schriftamulette
Region
Blæsinge, Sjælland, Dänemark
Datierung des Belegs
Frühes Mittelalter nach Museumskatalog; keine individuelle Jahresdatierung angegeben
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zusammengefaltetes Bleiamulett, im Katalog mit 2,1×1,6 cm gemessen. Beide erhaltenen Außenseiten sind fotografiert; die Falten verdecken Teile des beschrifteten Blechs.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum bestimmt das Stück als zusammengefaltetes Bleiamulett mit Runeninschrift. Ein individueller Ritualzweck oder eine vollständige Textlesung wird nicht genannt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Fund- und Inventarjahre (Detektorfund 2015, Inventar D 1468/2018) datieren die moderne Erfassung und nicht die mittelalterliche Herstellung. Ohne dokumentierte Entfaltung werden unsichtbare Zeichen nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Fotografierte erhaltene Originalform mit Abnutzung, Falten, Durchbohrung und etwaigen Bruchkanten. Keine Ergänzung unsichtbarer Schriftteile, keine erfundene geometrische Rekonstruktion. Die quellengebundene Fotoansicht ist eine geprüfte Referenz und noch keine Fertigungskontur.
Rechercheentwurf. Die beiden bezeichneten Ansichten desselben historischen Fundstücks werden mit unveränderten JPEG-Bytes gezeigt. Fund- und Inventarjahre (Detektorfund 2015, Inventar D 1468/2018) datieren die moderne Erfassung und nicht die mittelalterliche Herstellung. Ohne dokumentierte Entfaltung werden unsichtbare Zeichen nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die beiden bezeichneten Ansichten desselben historischen Fundstücks werden mit unveränderten JPEG-Bytes gezeigt. Fund- und Inventarjahre (Detektorfund 2015, Inventar D 1468/2018) datieren die moderne Erfassung und nicht die mittelalterliche Herstellung. Ohne dokumentierte Entfaltung werden unsichtbare Zeichen nicht ergänzt.
Fund- und Inventarjahre (Detektorfund 2015, Inventar D 1468/2018) datieren die moderne Erfassung und nicht die mittelalterliche Herstellung. Ohne dokumentierte Entfaltung werden unsichtbare Zeichen nicht ergänzt. Konkrete Material-, Fund- und Objektangaben stammen aus dem institutionellen Rohdatensatz dieser Objektseite.
Fundstelle: DMR-226838; D 1468/2018; Vorder-/Außenseite a
Bildspezifisches JSON-LD benennt die tatsächliche JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Søren Greve / Nationalmuseet, Danmark. Originaldatei und ihre nativen Pixelmaße werden separat erhalten; die im Katalog genannte TIFF-Auflösung wird nicht auf das gelieferte JPEG übertragen. Das Bild ist in der Objektseite dieses Inventars verzeichnet.
Fundstelle: DMR-226839; D 1468/2018; Rück-/Außenseite b
Bildspezifisches JSON-LD benennt die tatsächliche JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Søren Greve / Nationalmuseet, Danmark. Originaldatei und ihre nativen Pixelmaße werden separat erhalten; die im Katalog genannte TIFF-Auflösung wird nicht auf das gelieferte JPEG übertragen. Das Bild ist in der Objektseite dieses Inventars verzeichnet.
BM As1864,1201.4 ist katalogisch eindeutig, doch Direktabruf 403 und keine zugängliche frei lizenzierte Schriftaufnahme. Der lückenhafte, beschädigte Text darf nicht aus einer Standard-Dharani ersetzt werden. Die Perlis-Gruppe und die früheren Singapore-Funde belegen ohne individuellen Inventarlink nicht dieses BM-Exemplar.
Religiöser Text
Buddhistische Dharani-Praxis Gebiet nahe Penang, Malaysia · 11. Jahrhundert
Sechzehn kreisförmig angeordnete Textzeilen innerhalb einer blattförmigen Plakette.
RechercheentwurfKonkrete Vorlage erforderlich
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Dharani-Praxis
Region
Gebiet nahe Penang, Malaysia
Datierung des Belegs
11. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Sechzehn kreisförmig angeordnete Textzeilen innerhalb einer blattförmigen Plakette.
Historisch überlieferter Gebrauch
Religiöse Tonplakette mit eingeprägtem Text.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Textidentifikation ist katalogisiert; eine persönliche Schutz- oder Trageweise wird nicht belegt.
Vor der Gestaltung
BM As1864,1201.4 ist katalogisch eindeutig, doch Direktabruf 403 und keine zugängliche frei lizenzierte Schriftaufnahme. Der lückenhafte, beschädigte Text darf nicht aus einer Standard-Dharani ersetzt werden. Die Perlis-Gruppe und die früheren Singapore-Funde belegen ohne individuellen Inventarlink nicht dieses BM-Exemplar.
Rechercheentwurf. BM As1864,1201.4 ist katalogisch eindeutig, doch Direktabruf 403 und keine zugängliche frei lizenzierte Schriftaufnahme. Der lückenhafte, beschädigte Text darf nicht aus einer Standard-Dharani ersetzt werden. Die Perlis-Gruppe und die früheren Singapore-Funde belegen ohne individuellen Inventarlink nicht dieses BM-Exemplar. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Cambridge University Press; Journal of the Royal Asiatic Society 34.4
Fundstelle: DOI 10.1017/S1356186324000087; Abstract; Literatur/Anmerkungen 2 und 9
Der zugängliche Verlagsabstract behandelt verwandte Bodhigarbhālaṅkāralakṣa-Dharani-Siegel aus Gua Berhala/Perlis und die Anmerkungen verweisen auf BM As1864,1201.4. Volltext und freie Abbildungsrechte nicht erhalten. Die ungefähre Datierung der Perlis-Gruppe wird nicht auf das konkrete BM-Inventar übertragen.
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Boeslunde, Sjælland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Ein vom Finder entfalteter Bleistreifen besitzt lateinische Gebetsreste in zwei Zeilen. Der Katalog erkennt einen Frauenlobpreis und einen Segen von Vater und Sohn.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Boeslunde, Sjælland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein vom Finder entfalteter Bleistreifen besitzt lateinische Gebetsreste in zwei Zeilen. Der Katalog erkennt einen Frauenlobpreis und einen Segen von Vater und Sohn.
Historisch überlieferter Gebrauch
Fragmentarisch belegte christliche Gebets- oder Beschwörungspraxis auf einem Bleiamulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Lesung ist fragmentarisch. Das ehemalige Faltpaket und der heute geöffnete Zustand dürfen nicht verwechselt werden; kein vollständiges Ave Maria wird ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Lesung ist fragmentarisch. Das ehemalige Faltpaket und der heute geöffnete Zustand dürfen nicht verwechselt werden; kein vollständiges Ave Maria wird ergänzt. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Lesung ist fragmentarisch. Das ehemalige Faltpaket und der heute geöffnete Zustand dürfen nicht verwechselt werden; kein vollständiges Ave Maria wird ergänzt. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 1629/2022; DMR-243976; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 1629/2022; DMR-243977; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Bogig begrenztes Tonrelief mit sitzender Gestalt auf einem Lotusunterbau. Die Hände liegen vor der Brust; seitliche Pflanzenformen und ein einfacher Kopfring bleiben schwach sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
Tibet
Datierung des Belegs
1368–1643
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Bogig begrenztes Tonrelief mit sitzender Gestalt auf einem Lotusunterbau. Die Hände liegen vor der Brust; seitliche Pflanzenformen und ein einfacher Kopfring bleiben schwach sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die unglasierte Tonplakette ist ein vom Museum datierter religiöser Votivbeleg mit sitzender Figur. Eine spezifische Gottheit, tragbare Verwendung oder persönliche Schutzhandlung ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 30.76.140, Met-Objekt 38832. Die Museumdatierung 1368–1643 wird nicht als eigene Inschriftlesung ausgegeben. Fehlende oder abgeriebene Einzelstriche, Attribute und Handdetails werden nicht rekonstruiert.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 30.76.140; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Bonderup Syd, Sjælland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Auf dem gebrochenen Bleistreifen stehen mittelalterliche Runen in wechselnder Ausrichtung. Die Fotos zeigen zwei erhaltene Flächen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Bonderup Syd, Sjælland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Auf dem gebrochenen Bleistreifen stehen mittelalterliche Runen in wechselnder Ausrichtung. Die Fotos zeigen zwei erhaltene Flächen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das Museum kann aus den Zeichen keinen eindeutigen sprachlichen Sinn gewinnen. Aus der Amulettbezeichnung folgt keine bestimmte rekonstruierbare Schutzformel.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Das Museum kann aus den Zeichen keinen eindeutigen sprachlichen Sinn gewinnen. Aus der Amulettbezeichnung folgt keine bestimmte rekonstruierbare Schutzformel. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Das Museum kann aus den Zeichen keinen eindeutigen sprachlichen Sinn gewinnen. Aus der Amulettbezeichnung folgt keine bestimmte rekonstruierbare Schutzformel. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 631/2021; DMR-230748; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 631/2021; DMR-230749; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Bornholm: christliches Runenamulett auf arabischer Silbermünze
Originalbild · Quellenbeleg
Runenamulett
Mittelalterliche nordische christliche Runenamulettte Bornholm, Dänemark; genauer Fundort unbekannt · Münzprägung 885–896 n. Chr.; spätere Runenritzung, im Museum mittelalterlich eingeordnet
Arabische Silbermünze, auf beiden Seiten sekundär mit jüngeren Runen eingeritzt. Die christliche lateinische Gebetsformel nennt Christus, die Trinität und die Bewahrung des ewigen Lebens.
Münzprägung 885–896 n. Chr.; spätere Runenritzung, im Museum mittelalterlich eingeordnet
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Arabische Silbermünze, auf beiden Seiten sekundär mit jüngeren Runen eingeritzt. Die christliche lateinische Gebetsformel nennt Christus, die Trinität und die Bewahrung des ewigen Lebens.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die institutionellen Kataloge bezeichnen das umgenutzte Münzobjekt ausdrücklich als Amulett. Seine Gebetsinschrift bittet um Bewahrung des ewigen Lebens; daraus folgt kein Nachweis tatsächlicher Schutzwirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die numismatische Spanne 885–896 datiert die ursprüngliche Münze. Sie wird nicht als gesichertes Datum des christlichen Gebets ausgegeben. Fotografiejahr 1963 ist ebenfalls keine historische Datierung.
Vor der Gestaltung
Vorlage ist die erhaltene Museumsaufnahme einschließlich Abnutzung und Beschädigung. Keine moderne Ergänzung fehlender Linien, keine Umwandlung von undeutlichen Runen oder Buchstabenimitationen in eine erfundene lesbare Formel.
Rechercheentwurf. Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung.
Fundstelle: DMR-8076; beide erhaltenen Münzseiten nebeneinander
RuneS / Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen
Fundstelle: Bh 61 / DR 410; Inventar CCCCLXXVII; numismatisch 885–896
Ursprünglich arabische Silbermünze; sekundäre christliche Runeninschrift. Numismatische Datierung gilt dem Münzträger und ist kein unabhängiger Beleg für den Zeitpunkt der sekundären Ritzung. Fund um 1770; genauer Fundort unbekannt. Die RuneS-Datenlizenz CC BY-SA 4.0 ersetzt keine Bildlizenz; verwendet wird die jeweils gesondert geprüfte Museumsaufnahme.
Fundstelle: DMR-8076; rune01b_347.tif; beide Seiten
Expliziter Amulettbeleg: kufische Münze mit eingeritztem christlichem Gebet und Bitte um Bewahrung des ewigen Lebens. Das Museum ordnet das Stück dem Mittelalter zu; Datering 1963 betrifft die Aufnahme. Bildspezifisches JSON-LD nennt CC BY-SA 4.0.
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Socken: Börringe socken, Kommun: Svedala kommun, Landskap: Skåne, Land: Sverige · 400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Großer Profilkopf über einem Tierkörper; Winkelkreuz und weitere kleine Zeichen liegen im Bildfeld. Perlrand und breite gerippte Öse sind erhalten; der fotografierte Maßstab bleibt sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung
Region
Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Socken: Börringe socken, Kommun: Svedala kommun, Landskap: Skåne, Land: Sverige
Datierung des Belegs
400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Großer Profilkopf über einem Tierkörper; Winkelkreuz und weitere kleine Zeichen liegen im Bildfeld. Perlrand und breite gerippte Öse sind erhalten; der fotografierte Maßstab bleibt sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Individuell inventarisierter historischer Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Der Museumskatalog führt das Stück als Brakteat; eine bestimmte Schutzformel, Gottheit oder individuelle Amuletthandlung ist in dieser Einzelquelle nicht sicher nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes SHM-Einzelinventar 109402_HST. Aktuelle Museumsdatierung 400–550 (Völkerwanderungszeit) ist von der neuzeitlichen Erwerbsregistrierung getrennt. Fehlerhafte Datumswerte der älteren K-samsök-Suchmetadaten sind nur als Entdeckungsdaten archiviert und werden nicht zur Herstellungsdatierung. Ein historischer Goldanhänger mit Bildfeld ist kein Beweis einer persönlichen magischen Verwendung. Keine Gottheitenzuweisung oder freie Runenübersetzung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Aufnahme der erhaltenen Objektfläche als historische Bildreferenz. Abnutzung, Bruchstellen, ursprünglicher Fotohintergrund, Inventarschrift und Maßstab bleiben erhalten. Kein rekonstruierter Vollzustand und kein gravurfertiger Entwurfsvektor.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Großer Profilkopf über einem Tierkörper; Winkelkreuz und weitere kleine Zeichen liegen im Bildfeld. Perlrand und breite gerippte Öse sind erhalten; der fotografierte Maßstab bleibt sichtbar. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Großer Profilkopf über einem Tierkörper; Winkelkreuz und weitere kleine Zeichen liegen im Bildfeld. Perlrand und breite gerippte Öse sind erhalten; der fotografierte Maßstab bleibt sichtbar.
Aktuelle individuelle Objektidentität, Herstellungsepoche, Material und Fundkontext; die angebundene individuelle Medienseite belegt Fotograf und CC BY 4.0. Keine Übertragung des neuzeitlichen Erwerbsjahrs auf die Herstellung.
Breiter Bernstein-Widderkopf mit Fehlstelle am Hals (Getty 77.AO.81.18)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Italische Bernsteinanhänger Italien · 500–400 v. Chr.
Breiter, relativ kurzer Widderkopf mit eingerolltem Horn, Gitterritzung, vertieftem Auge und seitlicher Bohrung. Sichtbare Fehlstellen am Hals und ausgeprägte Oberflächenrisse bleiben im Faksimile erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Italische Bernsteinanhänger
Region
Italien
Datierung des Belegs
500–400 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Breiter, relativ kurzer Widderkopf mit eingerolltem Horn, Gitterritzung, vertieftem Auge und seitlicher Bohrung. Sichtbare Fehlstellen am Hals und ausgeprägte Oberflächenrisse bleiben im Faksimile erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der durchbohrte Nacken diente nach dem Fachkatalog der Aufhängung mit abwärts gerichtetem Kopf. Widderkopfanhänger werden im Gruppenessay als historisch verbreitete Schmuck- und Amulettformen behandelt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Fachkatalog ordnet ihn derselben vermuteten Schnitzergruppe zu, betont aber seine breitere Form. Keine Ergänzung beschädigter Details und keine sichere individuelle Schutz- oder Heilzweckzuweisung.
Vor der Gestaltung
Vollständiges unverändertes institutionelles Hauptfoto als Rasterfaksimile im SVG. Keine ergänzte Kontur, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Breiter, relativ kurzer Widderkopf mit eingerolltem Horn, Gitterritzung, vertieftem Auge und seitlicher Bohrung. Sichtbare Fehlstellen am Hals und ausgeprägte Oberflächenrisse bleiben im Faksimile erhalten. Der Fachkatalog ordnet ihn derselben vermuteten Schnitzergruppe zu, betont aber seine breitere Form. Keine Ergänzung beschädigter Details und keine sichere individuelle Schutz- oder Heilzweckzuweisung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Breiter, relativ kurzer Widderkopf mit eingerolltem Horn, Gitterritzung, vertieftem Auge und seitlicher Bohrung. Sichtbare Fehlstellen am Hals und ausgeprägte Oberflächenrisse bleiben im Faksimile erhalten. Der Fachkatalog ordnet ihn derselben vermuteten Schnitzergruppe zu, betont aber seine breitere Form. Keine Ergänzung beschädigter Details und keine sichere individuelle Schutz- oder Heilzweckzuweisung.
Objektidentität, Material, Datierung, Rechte und Hauptbild-UUID. JSON-LD ist Teil der frisch geladenen HTML-Antwort; keine Behauptung eines gerenderten Portalbesuchs.
Ritueller Vajra; genaue religiöse Tradition im Datensatz nicht erläutert Vietnam · 12. Jahrhundert
Bronzenes Objekt des 12. Jahrhunderts mit Museumsbezeichnung Vajra. Inventar 1992.150.1.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Ritueller Vajra; genaue religiöse Tradition im Datensatz nicht erläutert
Region
Vietnam
Datierung des Belegs
12. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Bronzenes Objekt des 12. Jahrhunderts mit Museumsbezeichnung Vajra. Inventar 1992.150.1.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historischer Vajra; genauer Gebrauch im Objekttext nicht erläutert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Keine unbelegte Zahl der Zinken oder konkrete Schutzwirkung ergänzt. Kein tragbarer Amulettgebrauch belegt.
Vor der Gestaltung
Nur die Variante von Inventar 1992.150.1 als Vorlage prüfen. Bilddetails und Kontur vor Zeichnung am Museumsbild abgleichen; kein modernes Mischmotiv.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die konkrete Mandala-/Ritualobjektvariante bleibt mit sämtlichen Bildfiguren, Randbereichen und Materialdetails sichtbar; keine schematische moderne Ersatzzeichnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die konkrete Mandala-/Ritualobjektvariante bleibt mit sämtlichen Bildfiguren, Randbereichen und Materialdetails sichtbar; keine schematische moderne Ersatzzeichnung.
Fundstelle: Met object 37428; Inventar 1992.150.1; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 4000 × 2998 px
Bronzenes Amulettbündel aus Birka – neun Stäbe mit Waffenfragmenten
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Skandinavische Amulettüberlieferung der Wikingerzeit Birka, Svarta jorden, Björkö; Adelsö, Uppland, Schweden · 800–1100 n. Chr.; Wikingerzeit laut aktuellem Einzelobjektkatalog
Eine vollständige Museumsaufnahme zeigt den korrodierten Ring mit mehreren länglichen, durch kleine Ösen befestigten Anhängern und überlagerten flachen Fragmenten. Grüne Patina, Bruchstellen, Fotohintergrund und der fotografierte Maßstab bleiben erhalten. Die Zahl und Bestimmung der Bestandteile folgen dem Museumskatalog, nicht einer ergänzenden Bildrekonstruktion.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Skandinavische Amulettüberlieferung der Wikingerzeit
800–1100 n. Chr.; Wikingerzeit laut aktuellem Einzelobjektkatalog
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine vollständige Museumsaufnahme zeigt den korrodierten Ring mit mehreren länglichen, durch kleine Ösen befestigten Anhängern und überlagerten flachen Fragmenten. Grüne Patina, Bruchstellen, Fotohintergrund und der fotografierte Maßstab bleiben erhalten. Die Zahl und Bestimmung der Bestandteile folgen dem Museumskatalog, nicht einer ergänzenden Bildrekonstruktion.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum führt das bronzene Ensemble als Amulettbündel und Anhänger. Die museale Beschreibung nennt neun Stäbe mit Ösen an einem größeren Ring sowie Fragmente eines Miniaturschilds und eines Schwerts. Der Fund stammt aus der Siedlung Svarta jorden in Birka; eine bestimmte individuelle Tragehandlung oder konkrete Schutzwirkung ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ein physisches, gemeinsam inventarisiertes Bronzeensemble 107864_HST, keine neun selbständig erschlossenen Amulette. Die Datierung 800–1100 bezeichnet die institutionell angesetzte Herstellungsepoche; Erwerb 1874 und Registrierungsdatum 2006 sind keine Herstellungsdaten. Der institutionelle Kontext beschreibt die Zuordnung solcher Miniaturen zu bestimmten Gottheiten als unsicher. Für dieses Stück wird daher weder Odin, Frey, Freya noch eine besondere magische Wirkung behauptet. Keine Inschrift wird ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Aufnahme als CC-BY-4.0-Faksimile; keine ergänzten Teile, Freistellung, modernisierte Zeichenform oder Gravurpfade. Eine dokumentierte Ansicht ist keine vollständige 3D-Dokumentation. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Eine vollständige Museumsaufnahme zeigt den korrodierten Ring mit mehreren länglichen, durch kleine Ösen befestigten Anhängern und überlagerten flachen Fragmenten. Grüne Patina, Bruchstellen, Fotohintergrund und der fotografierte Maßstab bleiben erhalten. Die Zahl und Bestimmung der Bestandteile folgen dem Museumskatalog, nicht einer ergänzenden Bildrekonstruktion. Unveränderte vollständige native Aufnahme als CC-BY-4.0-Faksimile; keine ergänzten Teile, Freistellung, modernisierte Zeichenform oder Gravurpfade. Eine dokumentierte Ansicht ist keine vollständige 3D-Dokumentation. Keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Eine vollständige Museumsaufnahme zeigt den korrodierten Ring mit mehreren länglichen, durch kleine Ösen befestigten Anhängern und überlagerten flachen Fragmenten. Grüne Patina, Bruchstellen, Fotohintergrund und der fotografierte Maßstab bleiben erhalten. Die Zahl und Bestimmung der Bestandteile folgen dem Museumskatalog, nicht einer ergänzenden Bildrekonstruktion. Unveränderte vollständige native Aufnahme als CC-BY-4.0-Faksimile; keine ergänzten Teile, Freistellung, modernisierte Zeichenform oder Gravurpfade. Eine dokumentierte Ansicht ist keine vollständige 3D-Dokumentation. Keine Fertigungsfreigabe.
Bronzespiegel mit Salomon-Deutung und Schriftumrandung (Met 1978.348.2)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Mittelalterliche islamische Spiegel- und Divinationskultur Nordwestiran oder Türkei; alternative museale Zuschreibung · 12.–13. Jahrhundert; API-Suchintervall 1100–1299
Runder Bronzespiegel mit einer sitzenden Figur und umlaufenden Mischwesen auf der Reliefseite. Die glatte Gegenseite trägt eine umlaufende arabische Inschrift. Beide Seiten sind jeweils vollständig als native Museumsfotos erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Mittelalterliche islamische Spiegel- und Divinationskultur
Region
Nordwestiran oder Türkei; alternative museale Zuschreibung
Datierung des Belegs
12.–13. Jahrhundert; API-Suchintervall 1100–1299
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Runder Bronzespiegel mit einer sitzenden Figur und umlaufenden Mischwesen auf der Reliefseite. Die glatte Gegenseite trägt eine umlaufende arabische Inschrift. Beide Seiten sind jeweils vollständig als native Museumsfotos erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Met interpretiert die reliefierte Szene als Salomon mit Dämonen. Der Objekttext ordnet solche Bronzespiegel in Divination und magisch-medizinische Praktiken ein; der Schutz-Essay von 2010 führt dieses Inventar ausdrücklich an. Der Audiokommentar benennt eine koranische Randinschrift auf der glatten Seite, erklärt die konkrete Divinationstechnik dieser Spiegel jedoch als unsicher.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Salomon und Dämonen sind die museale Bilddeutung, keine unanfechtbare Identifikation. Vergleichserzählungen über Wasser, Krankheit oder Mondlicht werden nicht als nachgewiesene Anwendung dieses Exemplars ausgegeben. Kein tragbares Amulett, keine eigene Schriftlesung und kein Wirkungsversprechen. Vorhandene Gebrauchsspuren und Perforation bleiben unverändert sichtbar.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Originalfotos als historische Referenz; keine neue Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Runder Bronzespiegel mit einer sitzenden Figur und umlaufenden Mischwesen auf der Reliefseite. Die glatte Gegenseite trägt eine umlaufende arabische Inschrift. Beide Seiten sind jeweils vollständig als native Museumsfotos erhalten. Salomon und Dämonen sind die museale Bilddeutung, keine unanfechtbare Identifikation. Vergleichserzählungen über Wasser, Krankheit oder Mondlicht werden nicht als nachgewiesene Anwendung dieses Exemplars ausgegeben. Kein tragbares Amulett, keine eigene Schriftlesung und kein Wirkungsversprechen. Vorhandene Gebrauchsspuren und Perforation bleiben unverändert sichtbar. Native Rasterdateien unverändert, keine Fertigungskonturen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Runder Bronzespiegel mit einer sitzenden Figur und umlaufenden Mischwesen auf der Reliefseite. Die glatte Gegenseite trägt eine umlaufende arabische Inschrift. Beide Seiten sind jeweils vollständig als native Museumsfotos erhalten. Salomon und Dämonen sind die museale Bilddeutung, keine unanfechtbare Identifikation. Vergleichserzählungen über Wasser, Krankheit oder Mondlicht werden nicht als nachgewiesene Anwendung dieses Exemplars ausgegeben. Kein tragbares Amulett, keine eigene Schriftlesung und kein Wirkungsversprechen. Vorhandene Gebrauchsspuren und Perforation bleiben unverändert sichtbar. Native Rasterdateien unverändert, keine Fertigungskonturen.
Fundstelle: 1978.348.2; zwei vollständige native Originalaufnahmen
Bruder, Schwester und Liebesbecher – Atalanta fugiens 1618, Emblem 4
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Ein Mann und eine Frau stehen eng zusammen; eine dritte männliche Gestalt reicht einen erhobenen Becher. Kleidung, Stadtlandschaft und Epigramm bleiben im Original erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Mann und eine Frau stehen eng zusammen; eine dritte männliche Gestalt reicht einen erhobenen Becher. Kleidung, Stadtlandschaft und Epigramm bleiben im Original erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto fordert die Vereinigung von Bruder und Schwester mit einem Liebesbecher als alchemische Allegorie; ein realer Schmuck- oder Amulettgebrauch ist daraus nicht belegt. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt. Sichtbare Farbpartien gehören zum heutigen Zustand dieses Exemplars; ein gesondertes Alter der Kolorierung ist nicht nachgewiesen.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 4, gedruckte S. 25; institutionelles Einzelinventar 2227mq455; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 4, S.25; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Das Motto fordert die Vereinigung von Bruder und Schwester mit einem Liebesbecher als alchemische Allegorie; ein realer Schmuck- oder Amulettgebrauch ist daraus nicht belegt. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
Bruderschaftsmedaille mit Schrift-Dreiecken – ND11147
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Christliche Andachts- und Pilgerkultur Frankreich; Paris als Fund- oder Sammlungsort · 18. Jahrhundert
Runde Messingmedaille mit Öse, beidseitig gravierten Schriftfeldern in Dreiecksanordnung und kleinem Kreuzzeichen. Durchmesser 4,2 cm.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Christliche Andachts- und Pilgerkultur
Region
Frankreich; Paris als Fund- oder Sammlungsort
Datierung des Belegs
18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Runde Messingmedaille mit Öse, beidseitig gravierten Schriftfeldern in Dreiecksanordnung und kleinem Kreuzzeichen. Durchmesser 4,2 cm.
Historisch überlieferter Gebrauch
Religiöse Bruderschaftsmedaille; eine konkrete magische Schutzverwendung ist nicht dokumentiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Keine willkürliche Zuordnung zu einer bestimmten Bruderschaft. Die zwei Aufnahmen bleiben unverändert orientiert; die historische Öse erscheint im angebotenen Bild unten.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Museumsaufnahmen in getrennten Ansichten; keine zeichnerische Ergänzung, Normalisierung oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Keine willkürliche Zuordnung zu einer bestimmten Bruderschaft. Die zwei Aufnahmen bleiben unverändert orientiert; die historische Öse erscheint im angebotenen Bild unten. Die vom Museum angebotenen 4k-JPEG-Renditionen bleiben in ihren nativen Bytes vollständig erhalten; keine lokale Bildbearbeitung und kein behaupteter Kameramaster. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Keine willkürliche Zuordnung zu einer bestimmten Bruderschaft. Die zwei Aufnahmen bleiben unverändert orientiert; die historische Öse erscheint im angebotenen Bild unten. Die vom Museum angebotenen 4k-JPEG-Renditionen bleiben in ihren nativen Bytes vollständig erhalten; keine lokale Bildbearbeitung und kein behaupteter Kameramaster.
Buddha mit Strahlenkranz aus einem möglichen Reiseschrein
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Buddhistische Bildüberlieferung Turfan / Xinjiang, nördliche Seidenstraße · 5.–6. Jahrhundert
Stehender Buddha in langem Gewand vor strahlenförmiger Aureole und Mandorla. Am Sockel erscheinen zwei kleinere Stifter neben einem Gefäß; Holzverluste und abgebrochene Hände bleiben sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
Turfan / Xinjiang, nördliche Seidenstraße
Datierung des Belegs
5.–6. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Stehender Buddha in langem Gewand vor strahlenförmiger Aureole und Mandorla. Am Sockel erscheinen zwei kleinere Stifter neben einem Gefäß; Holzverluste und abgebrochene Hände bleiben sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum deutet die Holztafel wahrscheinlich als Mittelteil eines dreiteiligen Reiseschreins. Solche Bilder dienten reisenden Händlern und Pilgern zur persönlichen Andacht. Die Türen dieses Exemplars sind nicht erhalten; eine Amulettfunktion wird nicht behauptet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 29.19, Met-Objekt 36038. Die Rekonstruktion als Triptychon ist ausdrücklich wahrscheinlich. Die Deutung des Sockelgefäßes mit Vegetation ist ebenfalls vorsichtig formuliert; kein fehlendes Holz oder Attribut wird ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 29.19; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Tatsächlicher im Web-Tool gelesener Primärseitentext. Die separat archivierte direkte HTML-Antwort HTTP429 ist ausdrücklich kein erfolgreicher Seitenabruf.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain collection images
Am 10. Oktober im Web-Tool gelesene institutionelle CC0-Policy. Die direkte native Websiteantwort war HTTP429 und wird nicht als gelesener Rechtstext verwendet.
Buddhistische Bildüberlieferung Indiens; museal der Pala-Zeit zugeordnet Indien, Uttar Pradesh · ca. 8. Jahrhundert; API-Datierungsindex 650–850
Vorder- und Rückseite einer runden dunklen Platte: vorn ein plastischer Kopf vor einem blattartig gegliederten Kranz, hinten die negative Wölbung und die rote moderne Inventaraufschrift. Risse und kleine obere Ansätze bleiben sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung Indiens; museal der Pala-Zeit zugeordnet
Region
Indien, Uttar Pradesh
Datierung des Belegs
ca. 8. Jahrhundert; API-Datierungsindex 650–850
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vorder- und Rückseite einer runden dunklen Platte: vorn ein plastischer Kopf vor einem blattartig gegliederten Kranz, hinten die negative Wölbung und die rote moderne Inventaraufschrift. Risse und kleine obere Ansätze bleiben sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Met-Katalog belegt einen historischen Schmuckanhänger mit Buddhakopf. Eine individuell dokumentierte Schutzfunktion, ein Mantra oder ein bestimmtes Ritual sind dort nicht genannt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1992.315. Das Material ist im Museum ausdrücklich als Blei mit Fragezeichen bezeichnet. Religiöses Schmuckbild und möglicher Amulettgebrauch werden nicht gleichgesetzt; deshalb ausschließlich historischer Symbolbeleg.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich.
Rechercheentwurf. Vorder- und Rückseite einer runden dunklen Platte: vorn ein plastischer Kopf vor einem blattartig gegliederten Kranz, hinten die negative Wölbung und die rote moderne Inventaraufschrift. Risse und kleine obere Ansätze bleiben sichtbar. Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vorder- und Rückseite einer runden dunklen Platte: vorn ein plastischer Kopf vor einem blattartig gegliederten Kranz, hinten die negative Wölbung und die rote moderne Inventaraufschrift. Risse und kleine obere Ansätze bleiben sichtbar. Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich.
Buddhas Herabstieg auf einer kleinen Schreinplatte
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Buddhistische Bildüberlieferung Kaschmir / heutiges Indien · 7.–8. Jahrhundert
Stehender Buddha auf kleinen Stufen, von Figuren mit Girlanden und einem Schirm umgeben. Farbreste, Durchbrüche und die beschädigte obere Plattenkante bleiben in der vollständigen Aufnahme sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
Kaschmir / heutiges Indien
Datierung des Belegs
7.–8. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Stehender Buddha auf kleinen Stufen, von Figuren mit Girlanden und einem Schirm umgeben. Farbreste, Durchbrüche und die beschädigte obere Plattenkante bleiben in der vollständigen Aufnahme sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Elfenbeinrelief eines tragbaren Schreins zeigt Buddhas Rückkehr aus dem Trayastrimsha-Himmel nach seiner Unterweisung der Mutter. Die Szene ist ein religiöser Bildbeleg; ein getragener Schutzanhänger ist für diese Platte nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1979.287, Met-Objekt 37413. Das Museum benennt Schirm- und Fliegenwedelträger sowie die Stufen als Hinweis auf die Himmelsleiter. Der heutige Ausschnitt eines Schreins wird nicht zu einem vollständigen Reisealtar ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 1979.287; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Tatsächlicher im Web-Tool gelesener Primärseitentext. Die separat archivierte direkte HTML-Antwort HTTP429 ist ausdrücklich kein erfolgreicher Seitenabruf.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain collection images
Am 10. Oktober im Web-Tool gelesene institutionelle CC0-Policy. Die direkte native Websiteantwort war HTTP429 und wird nicht als gelesener Rechtstext verwendet.
Bronzeglocke mit Vajra-Griff für buddhistische Rituale; vier gebogene Spitzen um eine Mittelspitze bilden den Donnerkeil. Der erhaltene koreanische Zeuge gehört ins 14. Jahrhundert. Ritzungen und Korrosionsverluste werden nicht vervollständigt; kein Beleg für ein Schmuckamulett.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Korea, Goryeo dynasty (918–1392)
Region
Korea
Datierung des Belegs
1300s
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Bronzeglocke mit Vajra-Griff für buddhistische Rituale; vier gebogene Spitzen um eine Mittelspitze bilden den Donnerkeil. Der erhaltene koreanische Zeuge gehört ins 14. Jahrhundert. Ritzungen und Korrosionsverluste werden nicht vervollständigt; kein Beleg für ein Schmuckamulett.
Historisch überlieferter Gebrauch
Bronzeglocke mit Vajra-Griff für buddhistische Rituale; vier gebogene Spitzen um eine Mittelspitze bilden den Donnerkeil.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der erhaltene koreanische Zeuge gehört ins 14. Jahrhundert. Ritzungen und Korrosionsverluste werden nicht vervollständigt; kein Beleg für ein Schmuckamulett.
Vor der Gestaltung
Grün patinierte Glocke mit eingeritzten figürlichen Feldern und oben zusammenlaufenden Vajra-Bögen. Originalaufnahme als vollständiges Faksimile; keine Herstellungsfreigabe und keine ergänzten Konturen.
Rechercheentwurf. Der erhaltene koreanische Zeuge gehört ins 14. Jahrhundert. Ritzungen und Korrosionsverluste werden nicht vervollständigt; kein Beleg für ein Schmuckamulett. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der erhaltene koreanische Zeuge gehört ins 14. Jahrhundert. Ritzungen und Korrosionsverluste werden nicht vervollständigt; kein Beleg für ein Schmuckamulett. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: Einzelinventar 1998.123; Objekt-ID 160211; Titel, Datierung, Kultur, Material und Bildverknüpfung
Der erhaltene koreanische Zeuge gehört ins 14. Jahrhundert. Ritzungen und Korrosionsverluste werden nicht vervollständigt; kein Beleg für ein Schmuckamulett.
Fundstelle: Open Access policy; individuelle share_license_status-Felder zusätzlich archiviert
Die Rechte gelten für als CC0 gekennzeichnete Einzelbilder. Alle 24 ausgewählten Inventare besitzen diesen individuellen Status. Print-JPEG und nicht TIFF-Master verwendet.
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Burge, Socken: Dalhem socken, Kommun: Gotland kommun, Landskap: Gotland, Land: Sverige · 400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Profilkopf mit Diademband über einer stilisierten Tierfigur; eine kurze Zeichenfolge liegt seitlich im Bildfeld. Die Umrandung zeigt gestempelte kleine Formen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung
Region
Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Burge, Socken: Dalhem socken, Kommun: Gotland kommun, Landskap: Gotland, Land: Sverige
Datierung des Belegs
400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Profilkopf mit Diademband über einer stilisierten Tierfigur; eine kurze Zeichenfolge liegt seitlich im Bildfeld. Die Umrandung zeigt gestempelte kleine Formen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Individuell inventarisierter historischer Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Der Museumskatalog führt das Stück als Brakteat; eine bestimmte Schutzformel, Gottheit oder individuelle Amuletthandlung ist in dieser Einzelquelle nicht sicher nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes SHM-Einzelinventar 109432_HST. Aktuelle Museumsdatierung 400–550 (Völkerwanderungszeit) ist von der neuzeitlichen Erwerbsregistrierung getrennt. Fehlerhafte Datumswerte der älteren K-samsök-Suchmetadaten sind nur als Entdeckungsdaten archiviert und werden nicht zur Herstellungsdatierung. Ein historischer Goldanhänger mit Bildfeld ist kein Beweis einer persönlichen magischen Verwendung. Keine Gottheitenzuweisung oder freie Runenübersetzung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Aufnahme der erhaltenen Objektfläche als historische Bildreferenz. Abnutzung, Bruchstellen, ursprünglicher Fotohintergrund, Inventarschrift und Maßstab bleiben erhalten. Kein rekonstruierter Vollzustand und kein gravurfertiger Entwurfsvektor.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Profilkopf mit Diademband über einer stilisierten Tierfigur; eine kurze Zeichenfolge liegt seitlich im Bildfeld. Die Umrandung zeigt gestempelte kleine Formen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Profilkopf mit Diademband über einer stilisierten Tierfigur; eine kurze Zeichenfolge liegt seitlich im Bildfeld. Die Umrandung zeigt gestempelte kleine Formen.
Aktuelle individuelle Objektidentität, Herstellungsepoche, Material und Fundkontext; die angebundene individuelle Medienseite belegt Fotograf und CC BY 4.0. Keine Übertragung des neuzeitlichen Erwerbsjahrs auf die Herstellung.
Bursøgård – Bleiamulett mit minuskelförmigen Zeichen
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Bursøgård, Lolland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Mehrfach gefaltetes Blei zeigt außen dicht gesetzte, minuskelförmige Ritzungen. Eine Randstelle fehlt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Bursøgård, Lolland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Mehrfach gefaltetes Blei zeigt außen dicht gesetzte, minuskelförmige Ritzungen. Eine Randstelle fehlt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Schriftanordnung lässt im Katalog keine sichere zusammenhängende Lesung zu. Die beschädigte Randpartie und die Faltung bleiben unverändert sichtbar.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Schriftanordnung lässt im Katalog keine sichere zusammenhängende Lesung zu. Die beschädigte Randpartie und die Faltung bleiben unverändert sichtbar. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Schriftanordnung lässt im Katalog keine sichere zusammenhängende Lesung zu. Die beschädigte Randpartie und die Faltung bleiben unverändert sichtbar. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 358/2022; DMR-235316; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 358/2022; DMR-235317; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Byzantinische Halskette mit Amethysten – 17.190.1652
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Spätantike und frühbyzantinische christliche/mediterrane Kultur Mittelmeerraum; genauer Herstellungsort laut konkretem Objektkatalog · 6th–7th century
Goldene Halskette mit Amethysten, Glas und goldenen Perlen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Spätantike und frühbyzantinische christliche/mediterrane Kultur
Region
Mittelmeerraum; genauer Herstellungsort laut konkretem Objektkatalog
Datierung des Belegs
6th–7th century
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldene Halskette mit Amethysten, Glas und goldenen Perlen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Museumsbeschreibung erläutert historische Vorstellungen über Amethyst als Schutz vor Trunkenheit, Gift oder Gefahren im Kampf. Sie beschreibt das vorliegende Stück als Halskette.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die allgemeine Überlieferung zum Stein beweist nicht, dass diese einzelne Halskette als Schutzamulett getragen wurde. Das Stück bleibt ein historischer Material- und Symbolbeleg.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Die allgemeine Überlieferung zum Stein beweist nicht, dass diese einzelne Halskette als Schutzamulett getragen wurde. Das Stück bleibt ein historischer Material- und Symbolbeleg. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die allgemeine Überlieferung zum Stein beweist nicht, dass diese einzelne Halskette als Schutzamulett getragen wurde. Das Stück bleibt ein historischer Material- und Symbolbeleg. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Fundstelle: Acht API-Objekte individuell isPublicDomain=true
Aktuelle Policy per Web gelesen; zusätzlicher nativer HTML-Abruf429. Bildidentität und Rechte werden jeweils über die archivierte institutionelle API belegt.
Byzantinisches Christentum Byzantinischer Kulturraum · 6. Jahrhundert
Goldene Halskette mit einem historischen Kreuzanhänger.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Byzantinisches Christentum
Region
Byzantinischer Kulturraum
Datierung des Belegs
6. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Goldene Halskette mit einem historischen Kreuzanhänger.
Historisch überlieferter Gebrauch
Christlicher Halsschmuck; Bildzeichen wurden als Hilfe für Gebet und Schutz verstanden.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Tragbarer Objektbeleg; die Museumsdeutung beschreibt historische Glaubensvorstellungen.
Vor der Gestaltung
Kreuzform von 17.190.1650 genau prüfen; keinen modernen Kreuztyp unter dieser Datierung ausgeben.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die vollständige Originalaufnahme enthält Halskette und Kreuzanhänger; keine isolierte oder neu zusammengestellte Kreuzform. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die vollständige Originalaufnahme enthält Halskette und Kreuzanhänger; keine isolierte oder neu zusammengestellte Kreuzform.
Fundstelle: Met object 464055; Inventar 17.190.1650; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 2910 × 4000 px
Zwei vollständige Originalansichten zeigen denselben beschädigten Gegenstand: eine Reiterdarstellung mit liegender Figur und auf der anderen Seite ein Auge mit umgebenden Figuren, Strichen und Schriftresten.
Zwei vollständige Originalansichten zeigen denselben beschädigten Gegenstand: eine Reiterdarstellung mit liegender Figur und auf der anderen Seite ein Auge mit umgebenden Figuren, Strichen und Schriftresten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum katalogisiert die Bronzescheibe als Amulett mit Reiter-, Augen- und Heiligendarstellungen. Das allgemeine Gruppenlabel stellt solche tragbaren Objekte in den Zusammenhang von Reise und erhofftem Schutz.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das Gruppenlabel belegt keine individuelle Pilgerreise. Keine freie Inschriftenlesung, konkrete Heiligenbenennung oder tatsächlich eingetretene Wirkung. Risse, Verluste und Korrosion bleiben sichtbar; beide Fotos gehören zu einem Inventar.
Vor der Gestaltung
Native vollständige Museumsansicht als Quellenreferenz; keine rekonstruierte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native JPEG-Dateien. Das Gruppenlabel belegt keine individuelle Pilgerreise. Keine freie Inschriftenlesung, konkrete Heiligenbenennung oder tatsächlich eingetretene Wirkung. Risse, Verluste und Korrosion bleiben sichtbar; beide Fotos gehören zu einem Inventar. Keine Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native JPEG-Dateien. Das Gruppenlabel belegt keine individuelle Pilgerreise. Keine freie Inschriftenlesung, konkrete Heiligenbenennung oder tatsächlich eingetretene Wirkung. Risse, Verluste und Korrosion bleiben sichtbar; beide Fotos gehören zu einem Inventar. Keine Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Byzantinische persönliche christliche Andacht Konstantinopel, byzantinischer Raum · Um 1100
Goldenes Miniaturkreuz mit rundlichen Endmedaillons, kleinteiligen floralen Emailzellen und oberem Aufhängeansatz. Diese Vorlage zeigt eine einzelne vollständige Seite mit den erhaltenen Fehlstellen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Byzantinische persönliche christliche Andacht
Region
Konstantinopel, byzantinischer Raum
Datierung des Belegs
Um 1100
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldenes Miniaturkreuz mit rundlichen Endmedaillons, kleinteiligen floralen Emailzellen und oberem Aufhängeansatz. Diese Vorlage zeigt eine einzelne vollständige Seite mit den erhaltenen Fehlstellen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum beschreibt das kleine Kreuz ausdrücklich als Anhänger für persönliche Andacht der byzantinischen Elite. Beide Seiten tragen mehrfarbiges florales Cloisonné-Email.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met-Objekt 470276, Inventar 1998.542. Die Gegenseite ist im Katalog beschrieben, aber nicht in dieser einzelnen Fotoansicht sichtbar. Blumenmuster erhalten keine frei erfundene magische Einzelbedeutung und keine unbelegte Heilwirkung.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Originalaufnahme(n), unverändert im SVG eingebettet. Faksimile ist keine Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Goldenes Miniaturkreuz mit rundlichen Endmedaillons, kleinteiligen floralen Emailzellen und oberem Aufhängeansatz. Diese Vorlage zeigt eine einzelne vollständige Seite mit den erhaltenen Fehlstellen. Die Gegenseite ist im Katalog beschrieben, aber nicht in dieser einzelnen Fotoansicht sichtbar. Blumenmuster erhalten keine frei erfundene magische Einzelbedeutung und keine unbelegte Heilwirkung. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Goldenes Miniaturkreuz mit rundlichen Endmedaillons, kleinteiligen floralen Emailzellen und oberem Aufhängeansatz. Diese Vorlage zeigt eine einzelne vollständige Seite mit den erhaltenen Fehlstellen. Die Gegenseite ist im Katalog beschrieben, aber nicht in dieser einzelnen Fotoansicht sichtbar. Blumenmuster erhalten keine frei erfundene magische Einzelbedeutung und keine unbelegte Heilwirkung. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art, 1998.542; vollständige individuelle Museumsansicht
Heute über den Web-Leser erhaltene institutionelle Objektseite; Text- und Public-Domain-Nachweis. Crawlalter des Web-Lesers im archivierten Auszug sichtbar.
Byzantinisches christliches Siegel- und Amulettwesen Byzantinischer Kulturraum; genauer Herstellungsort nicht ausgewiesen · 9.–11. Jahrhundert
Eine in Bergkristall geschnittene Kreuzigungsszene mit flankierenden Gestalten und weiteren kleinen Zeichen auf der Siegelfläche.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Byzantinisches christliches Siegel- und Amulettwesen
Region
Byzantinischer Kulturraum; genauer Herstellungsort nicht ausgewiesen
Datierung des Belegs
9.–11. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine in Bergkristall geschnittene Kreuzigungsszene mit flankierenden Gestalten und weiteren kleinen Zeichen auf der Siegelfläche.
Historisch überlieferter Gebrauch
Pyramidenförmiges Siegel, das laut Museum als Siegel und schützendes Amulett an einer Kette getragen werden konnte.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Katalog erläutert die schützende Zuschreibung für solche Siegel. Eine bestimmte Person, konkrete Heilwirkung oder astrologische Bedeutung der kleinen Himmelszeichen ist für dieses Objekt nicht nachgewiesen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahme der gravierten Siegelfläche. Schwache und beschädigte Linien bleiben erhalten; keine Nachzeichnung oder Ergänzung der Inschrift. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Unveränderte Originalaufnahme der gravierten Siegelfläche. Schwache und beschädigte Linien bleiben erhalten; keine Nachzeichnung oder Ergänzung der Inschrift. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte Originalaufnahme der gravierten Siegelfläche. Schwache und beschädigte Linien bleiben erhalten; keine Nachzeichnung oder Ergänzung der Inschrift.
Fundstelle: Met 86.11.38; Objekt 468784; Artwork Details
Beleg für dieses konkrete historische Objekt, seine Katalogdatierung und die ausdrücklich genannten Zuschreibungen; keine universelle Wirksamkeitsbehauptung.
Byzantinisches Reliquienkreuz mit Kreuzigung und betender Maria
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Orthodoxe Reliquien- und Marienverehrung Byzantinischer Raum · 10.–11. Jahrhundert
Zwei native Ansichten desselben Scharnierkreuzes: Christus im langen Gewand zwischen Maria und Johannes sowie die betende Maria mit vier runden Evangelistenbildern. Patina, abgeriebene Reliefs und vorhandene Beschriftung bleiben erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Orthodoxe Reliquien- und Marienverehrung
Region
Byzantinischer Raum
Datierung des Belegs
10.–11. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei native Ansichten desselben Scharnierkreuzes: Christus im langen Gewand zwischen Maria und Johannes sowie die betende Maria mit vier runden Evangelistenbildern. Patina, abgeriebene Reliefs und vorhandene Beschriftung bleiben erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum bezeichnet das zweiteilige kupferlegierte Reliquiar ausdrücklich als an einer Kette tragbar. Vorder- und Rückseite verbinden Kreuzigung und Maria in Orantenhaltung mit Evangelistenmedaillons.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met-Objekt 754083, Inventar 2018.870.2. Die Bilddeutung folgt dem Museum. Fehlende Buchstaben und abgeriebene Gesichter werden nicht rekonstruiert; die tatsächlichen einstigen Reliquien und eine besondere Schutzanwendung sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Originalaufnahme(n), unverändert im SVG eingebettet. Faksimile ist keine Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zwei native Ansichten desselben Scharnierkreuzes: Christus im langen Gewand zwischen Maria und Johannes sowie die betende Maria mit vier runden Evangelistenbildern. Patina, abgeriebene Reliefs und vorhandene Beschriftung bleiben erhalten. Die Bilddeutung folgt dem Museum. Fehlende Buchstaben und abgeriebene Gesichter werden nicht rekonstruiert; die tatsächlichen einstigen Reliquien und eine besondere Schutzanwendung sind nicht belegt. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zwei native Ansichten desselben Scharnierkreuzes: Christus im langen Gewand zwischen Maria und Johannes sowie die betende Maria mit vier runden Evangelistenbildern. Patina, abgeriebene Reliefs und vorhandene Beschriftung bleiben erhalten. Die Bilddeutung folgt dem Museum. Fehlende Buchstaben und abgeriebene Gesichter werden nicht rekonstruiert; die tatsächlichen einstigen Reliquien und eine besondere Schutzanwendung sind nicht belegt. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art, 2018.870.2; zwei vollständige institutionelle Ansichten desselben Objekts
Heute über den Web-Leser erhaltene institutionelle Objektseite; Text- und Public-Domain-Nachweis. Crawlalter des Web-Lesers im archivierten Auszug sichtbar.
Römische Amulettkultur Frankreich; Paris als Fund- oder Sammlungsort · Römisch; gallo-römische Katalogperiode 52 v. Chr.–486 n. Chr.
Kleine stehende Figur aus Kupferlegierung mit hohem Kopfschmuck, Schurz und angewinkelten Armen; 4,2 cm hoch, in Paris gefunden.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Römische Amulettkultur
Region
Frankreich; Paris als Fund- oder Sammlungsort
Datierung des Belegs
Römisch; gallo-römische Katalogperiode 52 v. Chr.–486 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleine stehende Figur aus Kupferlegierung mit hohem Kopfschmuck, Schurz und angewinkelten Armen; 4,2 cm hoch, in Paris gefunden.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vom Museum als wahrscheinliches Amulett mit Bezug zum Schutz Schwangerer und zur Geisterabwehr gedeutet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Identifizierung als Bès und die Amulettfunktion werden als Museumsdeutung wiedergegeben. Die Datierung ist breit, keine medizinische Wirksamkeitsbehauptung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Museumsaufnahmen in getrennten Ansichten; keine zeichnerische Ergänzung, Normalisierung oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Identifizierung als Bès und die Amulettfunktion werden als Museumsdeutung wiedergegeben. Die Datierung ist breit, keine medizinische Wirksamkeitsbehauptung. Die vom Museum angebotenen 4k-JPEG-Renditionen bleiben in ihren nativen Bytes vollständig erhalten; keine lokale Bildbearbeitung und kein behaupteter Kameramaster. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Identifizierung als Bès und die Amulettfunktion werden als Museumsdeutung wiedergegeben. Die Datierung ist breit, keine medizinische Wirksamkeitsbehauptung. Die vom Museum angebotenen 4k-JPEG-Renditionen bleiben in ihren nativen Bytes vollständig erhalten; keine lokale Bildbearbeitung und kein behaupteter Kameramaster.
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Land: Sverige · 400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Großer Profilkopf über einer stilisierten Tierform im kreisförmigen Bildfeld. Die Öse und ein kleiner oberer Randabschnitt fehlen; die vorhandene Fläche ist vollständig fotografiert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung
Region
Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Land: Sverige
Datierung des Belegs
400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Großer Profilkopf über einer stilisierten Tierform im kreisförmigen Bildfeld. Die Öse und ein kleiner oberer Randabschnitt fehlen; die vorhandene Fläche ist vollständig fotografiert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Individuell inventarisierter historischer Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Der Museumskatalog führt das Stück als Brakteat; eine bestimmte Schutzformel, Gottheit oder individuelle Amuletthandlung ist in dieser Einzelquelle nicht sicher nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes SHM-Einzelinventar 109832_HST. Aktuelle Museumsdatierung 400–550 (Völkerwanderungszeit) ist von der neuzeitlichen Erwerbsregistrierung getrennt. Fehlerhafte Datumswerte der älteren K-samsök-Suchmetadaten sind nur als Entdeckungsdaten archiviert und werden nicht zur Herstellungsdatierung. Ein historischer Goldanhänger mit Bildfeld ist kein Beweis einer persönlichen magischen Verwendung. Keine Gottheitenzuweisung oder freie Runenübersetzung. Der aktuelle Fundortbereich nennt nur Schweden; kein konkreter Fundort oder Herstellungsort wird erfunden.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Aufnahme der erhaltenen Objektfläche als historische Bildreferenz. Abnutzung, Bruchstellen, ursprünglicher Fotohintergrund, Inventarschrift und Maßstab bleiben erhalten. Kein rekonstruierter Vollzustand und kein gravurfertiger Entwurfsvektor.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Großer Profilkopf über einer stilisierten Tierform im kreisförmigen Bildfeld. Die Öse und ein kleiner oberer Randabschnitt fehlen; die vorhandene Fläche ist vollständig fotografiert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Großer Profilkopf über einer stilisierten Tierform im kreisförmigen Bildfeld. Die Öse und ein kleiner oberer Randabschnitt fehlen; die vorhandene Fläche ist vollständig fotografiert.
Aktuelle individuelle Objektidentität, Herstellungsepoche, Material und Fundkontext; die angebundene individuelle Medienseite belegt Fotograf und CC BY 4.0. Keine Übertragung des neuzeitlichen Erwerbsjahrs auf die Herstellung.
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Zweizeilige Zeichenfolge mit Haken, verschlungenen Bögen und punktierten Linienenden; ein Teil der unteren Reihe ist eingerahmt. Der französische Mars-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée
Region
Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zweizeilige Zeichenfolge mit Haken, verschlungenen Bögen und punktierten Linienenden; ein Teil der unteren Reihe ist eingerahmt. Der französische Mars-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der französische Mars-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der individuelle Camael-Abschnitt beginnt auf S. 281. Son Caractere est ainsi am Anfang von S. 282 gehört zu dessen Fortsetzung; Phalet beginnt erst unter der Trennlinie. Die anonyme französische Handschrift wird institutionell in die Mitte des 18. Jahrhunderts datiert. Pseudo-Solomon bezeichnet eine Zuschreibung, keine Autorschaft des antiken Salomon. Die Zeichenfolge belegt eine historische Ritualvorschrift; tatsächliche Wirksamkeit oder Gebrauch als getragenes Halsamulett sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Der individuelle Camael-Abschnitt beginnt auf S. 281. Son Caractere est ainsi am Anfang von S. 282 gehört zu dessen Fortsetzung; Phalet beginnt erst unter der Trennlinie. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der individuelle Camael-Abschnitt beginnt auf S. 281. Son Caractere est ainsi am Anfang von S. 282 gehört zu dessen Fortsetzung; Phalet beginnt erst unter der Trennlinie. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4667, Traitté des Esprits du petit payzan Reformée, handschriftliche S. 282; Canvasposition 298/465; Camael; Mars-Abschnitt
Fundstelle: MS.4667; aktuelles Werk cs5fybkx; Sierra b19145111; zweiter Traktat S. 272–295
Aktueller API-Datensatz mit Shelfmark, Datierung, 21 Signaturen und PDM-Verknüpfung erfolgreich HTTP 200 archiviert. Der alte Identifier kdp43rqm lieferte HTTP 404 und ist nur als Fehlerbefund archiviert.
Die zwölf übernommenen Figuren werden individuell an ihren Canvas, Bilddienst und nativen Vollseiten-JPEG gebunden. Die kleine Präsentationsvorschau mit 1024 Pixeln Höhe ist nicht die hier übernommene full/full-Bilddatei.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 272; Canvasposition 288; Bildsuffix 0288
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 274; Canvasposition 290; Bildsuffix 0290
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 282; Canvasposition 298; Bildsuffix 0298
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 281; Canvasposition 297; Bildsuffix 0297
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Langes schmales Rechteck an einer waagerechten Linie mit Endpunkt; darunter mehrere frei stehende geschwungene Zeichen. Der französische Saturn-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée
Region
Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Langes schmales Rechteck an einer waagerechten Linie mit Endpunkt; darunter mehrere frei stehende geschwungene Zeichen. Der französische Saturn-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der französische Saturn-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Abschnitt beginnt auf S. 277 mit Cassiel/Casiel. S. 278 setzt diesen Abschnitt fort und bezeichnet die rechte Zeichenfolge als seinen Charakter. Die anonyme französische Handschrift wird institutionell in die Mitte des 18. Jahrhunderts datiert. Pseudo-Solomon bezeichnet eine Zuschreibung, keine Autorschaft des antiken Salomon. Die Zeichenfolge belegt eine historische Ritualvorschrift; tatsächliche Wirksamkeit oder Gebrauch als getragenes Halsamulett sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Der Abschnitt beginnt auf S. 277 mit Cassiel/Casiel. S. 278 setzt diesen Abschnitt fort und bezeichnet die rechte Zeichenfolge als seinen Charakter. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der Abschnitt beginnt auf S. 277 mit Cassiel/Casiel. S. 278 setzt diesen Abschnitt fort und bezeichnet die rechte Zeichenfolge als seinen Charakter. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4667, Traitté des Esprits du petit payzan Reformée, handschriftliche S. 278; Canvasposition 294/465; Cassiel; Saturn-Abschnitt
Fundstelle: MS.4667; aktuelles Werk cs5fybkx; Sierra b19145111; zweiter Traktat S. 272–295
Aktueller API-Datensatz mit Shelfmark, Datierung, 21 Signaturen und PDM-Verknüpfung erfolgreich HTTP 200 archiviert. Der alte Identifier kdp43rqm lieferte HTTP 404 und ist nur als Fehlerbefund archiviert.
Die zwölf übernommenen Figuren werden individuell an ihren Canvas, Bilddienst und nativen Vollseiten-JPEG gebunden. Die kleine Präsentationsvorschau mit 1024 Pixeln Höhe ist nicht die hier übernommene full/full-Bilddatei.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 272; Canvasposition 288; Bildsuffix 0288
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 274; Canvasposition 290; Bildsuffix 0290
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 278; Canvasposition 294; Bildsuffix 0294
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 277; Canvasposition 293; Bildsuffix 0293
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Ceres und Thetis mit Kindern und Feuer – Atalanta fugiens 1618, Emblem 35
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Links sitzt eine Frau mit Ährenkranz und einem Kind auf dem Schoß. Rechts befindet sich eine weitere Kindergestalt an einem Feuer; zusätzliche Figuren stehen in der felsigen Landschaft.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Links sitzt eine Frau mit Ährenkranz und einem Kind auf dem Schoß. Rechts befindet sich eine weitere Kindergestalt an einem Feuer; zusätzliche Figuren stehen in der felsigen Landschaft.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto nennt Ceres mit Triptolemus und Thetis mit Achilles als Vergleichsbilder für die Behandlung des alchemischen Steins durch Feuer. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 35, gedruckte S. 149; institutionelles Einzelinventar qr46r1641; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 35, S.149; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Das Motto nennt Ceres mit Triptolemus und Thetis mit Achilles als Vergleichsbilder für die Behandlung des alchemischen Steins durch Feuer. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
Chakrasamvara-Mandala – nepalesisches Tuchbild um 1100
Originalbild · Quellenbeleg
Mandalas
Vajrayana Nepal · um 1100
Chakrasamvara und Vajravarahi im Zentrum; sechs Göttinnen und acht Leichenstätten. Inventar 1995.233.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Vajrayana
Region
Nepal
Datierung des Belegs
um 1100
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Chakrasamvara und Vajravarahi im Zentrum; sechs Göttinnen und acht Leichenstätten. Inventar 1995.233.
Historisch überlieferter Gebrauch
Ritualdiagramm als kosmischer Palast.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Um-Datierung wird erhalten; Leichenstätten gehören zur beschriebenen Meditationsikonographie. Kein tragbarer Amulettgebrauch belegt.
Vor der Gestaltung
Nur die Variante von Inventar 1995.233 als Vorlage prüfen. Bilddetails und Kontur vor Zeichnung am Museumsbild abgleichen; kein modernes Mischmotiv.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die konkrete Mandala-/Ritualobjektvariante bleibt mit sämtlichen Bildfiguren, Randbereichen und Materialdetails sichtbar; keine schematische moderne Ersatzzeichnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die konkrete Mandala-/Ritualobjektvariante bleibt mit sämtlichen Bildfiguren, Randbereichen und Materialdetails sichtbar; keine schematische moderne Ersatzzeichnung.
Fundstelle: Met object 38021; Inventar 1995.233; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 2992 × 4000 px
Chakrasamvara-Plakette einer tantrischen Ritualschürze, 17. Jahrhundert
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Tibet Tibet · 17th century
Tantrische Ritualschürzenplakette aus Knochen; der Met-Titel identifiziert die Darstellung als Chakrasamvara. Die Identifizierung folgt dem Museumstitel. Weitere Figuren werden nicht frei benannt. Ritualkleidungsgebrauch ist belegt, eine eigenständige Halsamulettfunktion nicht. Originalaufnahme nur 325 × 1095 Pixel.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Tibet
Region
Tibet
Datierung des Belegs
17th century
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Tantrische Ritualschürzenplakette aus Knochen; der Met-Titel identifiziert die Darstellung als Chakrasamvara. Die Identifizierung folgt dem Museumstitel. Weitere Figuren werden nicht frei benannt. Ritualkleidungsgebrauch ist belegt, eine eigenständige Halsamulettfunktion nicht. Originalaufnahme nur 325 × 1095 Pixel.
Historisch überlieferter Gebrauch
Tantrische Ritualschürzenplakette aus Knochen; der Met-Titel identifiziert die Darstellung als Chakrasamvara.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Identifizierung folgt dem Museumstitel. Weitere Figuren werden nicht frei benannt. Ritualkleidungsgebrauch ist belegt, eine eigenständige Halsamulettfunktion nicht. Originalaufnahme nur 325 × 1095 Pixel.
Vor der Gestaltung
Lange helle Knochenplakette mit vielarmiger zentraler Figur, kleineren Nebenfiguren, durchbrochenen Ranken und Befestigungsöffnungen. Originalaufnahme als vollständiges Faksimile; keine Herstellungsfreigabe und keine ergänzten Konturen.
Rechercheentwurf. Die Identifizierung folgt dem Museumstitel. Weitere Figuren werden nicht frei benannt. Ritualkleidungsgebrauch ist belegt, eine eigenständige Halsamulettfunktion nicht. Originalaufnahme nur 325 × 1095 Pixel. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Identifizierung folgt dem Museumstitel. Weitere Figuren werden nicht frei benannt. Ritualkleidungsgebrauch ist belegt, eine eigenständige Halsamulettfunktion nicht. Originalaufnahme nur 325 × 1095 Pixel. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: Einzelinventar 1985.398.2; Objekt-ID 38569; Titel, Datierung, Kultur, Material und Bildverknüpfung
Die Identifizierung folgt dem Museumstitel. Weitere Figuren werden nicht frei benannt. Ritualkleidungsgebrauch ist belegt, eine eigenständige Halsamulettfunktion nicht. Originalaufnahme nur 325 × 1095 Pixel.
Fundstelle: Open Access policy und offizielles Open-Access-Repository, README
Met-Policy als institutionelle Web-Textansicht gelesen; direkter HTML-Abruf HTTP 429. Offizielles README erfolgreich nativ archiviert. Je Objekt isPublicDomain=true und konkrete primaryImage-URL zusätzlich durch Einzel-API belegt.
Nepalesische buddhistische Ritualmalerei mit indischen Planetengottheiten Nepal (Kathmandu Valley) · Spätes 14.–frühes 15. Jahrhundert
Weiße Mondgestalt im hellen Kreis, sieben Gänse des Wagens und zwei Bogenschützinnen; darum Planetengottheiten und oben fünf transzendente Buddhas.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nepalesische buddhistische Ritualmalerei mit indischen Planetengottheiten
Region
Nepal (Kathmandu Valley)
Datierung des Belegs
Spätes 14.–frühes 15. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Weiße Mondgestalt im hellen Kreis, sieben Gänse des Wagens und zwei Bogenschützinnen; darum Planetengottheiten und oben fünf transzendente Buddhas.
Historisch überlieferter Gebrauch
Mondgott Chandra mit acht weiteren Planetengottheiten; die Bildunterseite zeigt laut Museum eine buddhistische Weihe, Musik und die Lampenstiftung der Familie.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die neun Navagrahas bilden eine historische Gottheitsgruppe; keine modernen astronomischen Ergänzungen oder persönliche Zukunftsprognose. Die historische Vorlage ist das konkrete Tuchbild.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Originalaufnahme unverändert eingebettet; vollständige Ansicht bzw. exakt lokalisierter Rollenbestandteil. Keine isolierten neuen Zeichen, keine lokale Hochskalierung und keine ergänzten fehlenden Striche. Rasterfaksimile ist keine gravierfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Die neun Navagrahas bilden eine historische Gottheitsgruppe; keine modernen astronomischen Ergänzungen oder persönliche Zukunftsprognose. Die historische Vorlage ist das konkrete Tuchbild. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die neun Navagrahas bilden eine historische Gottheitsgruppe; keine modernen astronomischen Ergänzungen oder persönliche Zukunftsprognose. Die historische Vorlage ist das konkrete Tuchbild. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport.
Fundstelle: Met 1981.465; vollständige aktuelle primäre Originalansicht
Fundstelle: Met 1981.465; object 38344; aktuelle Objektbeschreibung und konkrete native Originalaufnahme
Aktuelle Objektseite per Webabruf gelesen, Met-Objekt-API vollständig archiviert und die einzelne Originalaufnahme visuell geprüft. Nicht belegte Trageweisen oder private Schutzwirkungen werden nicht ergänzt. Text- und API-Datierung bleiben getrennt, wenn sie voneinander abweichen.
Fundstelle: Open Access images under CC0; konkretes isPublicDomain in den einzelnen Objektmetadaten
Die Freigabe wird je Bild mit der aktuellen Objekt-API und der Public-Domain-Kennzeichnung der konkreten Objektseite kombiniert. Kein Schluss von offenen Metadaten allein auf fremde Fotografien.
Überlieferung des Zeichens, keine Wirkbestätigung.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Aphorismus XVII, gedruckte S.26, einzige Character-Figur
Katalog: Basel, Peter Perna,1575. Sieben verschiedene Character-Figuren der olympischen Geister sind in diesem Druck vorhanden. Das beweist die Überlieferung 1575, keine antike Urheberschaft und keinen nachgewiesenen getragenen Anhänger.
Fundstelle: Manifest 2475456; Bild 2475488 bis 2475493; Druckseiten 26–31
Direkt erhaltenes Manifest und sechs im Browser angesehene Originalseiten: Aratron 26, Bethor 27, Phaleg 28, Och 29, Hagith und Ophiel 30, Phul 31. Bildpositionen 30–35 sind keine gedruckten Seiten. Per Figur wird die historische Namenszuordnung geführt, ohne moderne Neuzeichnungen zu übernehmen.
Überlieferung des Zeichens, keine Wirkbestätigung.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Aphorismus XVII, gedruckte S.27, einzige Character-Figur
Katalog: Basel, Peter Perna,1575. Sieben verschiedene Character-Figuren der olympischen Geister sind in diesem Druck vorhanden. Das beweist die Überlieferung 1575, keine antike Urheberschaft und keinen nachgewiesenen getragenen Anhänger.
Fundstelle: Manifest 2475456; Bild 2475488 bis 2475493; Druckseiten 26–31
Direkt erhaltenes Manifest und sechs im Browser angesehene Originalseiten: Aratron 26, Bethor 27, Phaleg 28, Och 29, Hagith und Ophiel 30, Phul 31. Bildpositionen 30–35 sind keine gedruckten Seiten. Per Figur wird die historische Namenszuordnung geführt, ohne moderne Neuzeichnungen zu übernehmen.
Überlieferung des Zeichens, keine Wirkbestätigung.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Aphorismus XVII, gedruckte S.30, oberer Character
Katalog: Basel, Peter Perna,1575. Sieben verschiedene Character-Figuren der olympischen Geister sind in diesem Druck vorhanden. Das beweist die Überlieferung 1575, keine antike Urheberschaft und keinen nachgewiesenen getragenen Anhänger.
Fundstelle: Manifest 2475456; Bild 2475488 bis 2475493; Druckseiten 26–31
Direkt erhaltenes Manifest und sechs im Browser angesehene Originalseiten: Aratron 26, Bethor 27, Phaleg 28, Och 29, Hagith und Ophiel 30, Phul 31. Bildpositionen 30–35 sind keine gedruckten Seiten. Per Figur wird die historische Namenszuordnung geführt, ohne moderne Neuzeichnungen zu übernehmen.
Überlieferung des Zeichens, keine Wirkbestätigung.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Aphorismus XVII, gedruckte S.29, Character vor dem Hagith-Abschnitt
Katalog: Basel, Peter Perna,1575. Sieben verschiedene Character-Figuren der olympischen Geister sind in diesem Druck vorhanden. Das beweist die Überlieferung 1575, keine antike Urheberschaft und keinen nachgewiesenen getragenen Anhänger.
Fundstelle: Manifest 2475456; Bild 2475488 bis 2475493; Druckseiten 26–31
Direkt erhaltenes Manifest und sechs im Browser angesehene Originalseiten: Aratron 26, Bethor 27, Phaleg 28, Och 29, Hagith und Ophiel 30, Phul 31. Bildpositionen 30–35 sind keine gedruckten Seiten. Per Figur wird die historische Namenszuordnung geführt, ohne moderne Neuzeichnungen zu übernehmen.
Überlieferung des Zeichens, keine Wirkbestätigung.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Aphorismus XVII, gedruckte S.30, unterer Character beim Ophiel-Abschnitt
Katalog: Basel, Peter Perna,1575. Sieben verschiedene Character-Figuren der olympischen Geister sind in diesem Druck vorhanden. Das beweist die Überlieferung 1575, keine antike Urheberschaft und keinen nachgewiesenen getragenen Anhänger.
Fundstelle: Manifest 2475456; Bild 2475488 bis 2475493; Druckseiten 26–31
Direkt erhaltenes Manifest und sechs im Browser angesehene Originalseiten: Aratron 26, Bethor 27, Phaleg 28, Och 29, Hagith und Ophiel 30, Phul 31. Bildpositionen 30–35 sind keine gedruckten Seiten. Per Figur wird die historische Namenszuordnung geführt, ohne moderne Neuzeichnungen zu übernehmen.
Überlieferung des Zeichens, keine Wirkbestätigung.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Aphorismus XVII, gedruckte S.28, Character über dem Och-Abschnitt
Katalog: Basel, Peter Perna,1575. Sieben verschiedene Character-Figuren der olympischen Geister sind in diesem Druck vorhanden. Das beweist die Überlieferung 1575, keine antike Urheberschaft und keinen nachgewiesenen getragenen Anhänger.
Fundstelle: Manifest 2475456; Bild 2475488 bis 2475493; Druckseiten 26–31
Direkt erhaltenes Manifest und sechs im Browser angesehene Originalseiten: Aratron 26, Bethor 27, Phaleg 28, Och 29, Hagith und Ophiel 30, Phul 31. Bildpositionen 30–35 sind keine gedruckten Seiten. Per Figur wird die historische Namenszuordnung geführt, ohne moderne Neuzeichnungen zu übernehmen.
Überlieferung des Zeichens, keine Wirkbestätigung.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Aphorismus XVII, gedruckte S.31, Character im Phul-Abschnitt
Katalog: Basel, Peter Perna,1575. Sieben verschiedene Character-Figuren der olympischen Geister sind in diesem Druck vorhanden. Das beweist die Überlieferung 1575, keine antike Urheberschaft und keinen nachgewiesenen getragenen Anhänger.
Fundstelle: Manifest 2475456; Bild 2475488 bis 2475493; Druckseiten 26–31
Direkt erhaltenes Manifest und sechs im Browser angesehene Originalseiten: Aratron 26, Bethor 27, Phaleg 28, Och 29, Hagith und Ophiel 30, Phul 31. Bildpositionen 30–35 sind keine gedruckten Seiten. Per Figur wird die historische Namenszuordnung geführt, ohne moderne Neuzeichnungen zu übernehmen.
Jüdische praktische Kabbala Türkei · 18. Jahrhundert; die Originalhandschriften wurden möglicherweise um 1800 zu einem zusammengesetzten Codex gebunden
Überliefertes Schriftblatt mit hebräischen Zeichen und einer stellenweise dicht gesetzten Textanordnung; keine behauptete neue Entschlüsselung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Jüdische praktische Kabbala
Region
Türkei
Datierung des Belegs
18. Jahrhundert; die Originalhandschriften wurden möglicherweise um 1800 zu einem zusammengesetzten Codex gebunden
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Überliefertes Schriftblatt mit hebräischen Zeichen und einer stellenweise dicht gesetzten Textanordnung; keine behauptete neue Entschlüsselung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Eine Chiffre wird im institutionellen Inhaltsverzeichnis ausdrücklich als amuletischer Text eingeordnet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
CAJS Rar Ms 658, ehemals Gross Family Collection OT.011.021. Der aktuelle institutionelle Katalog weist diesem konkreten Folio den genannten Inhalt zu. Herstellungszeit der älteren Handschrift und spätere Bindung bleiben getrennt; keine selbständige Neuübersetzung der Formeln oder Zeichennamen.
Vor der Gestaltung
Ein konkretes vollständiges digitales Seitenzeugnis, kein universelles normalisiertes Zeichen. Für eine Herstellung müssen Lesbarkeit, Verluststellen und Materialübertragung gesondert beurteilt werden.
Rechercheentwurf. Unveränderte native institutionelle Web-JPEG-Datei in einem SVG-Sichtfenster; keine neue Schriftdeutung, Ergänzung verlorener Tinte oder moderne Ersatzform. Die separat angebotenen größeren TIFF-Master sind für diese Penn-Seiten nicht lokal archiviert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native institutionelle Web-JPEG-Datei in einem SVG-Sichtfenster; keine neue Schriftdeutung, Ergänzung verlorener Tinte oder moderne Ersatzform. Die separat angebotenen größeren TIFF-Master sind für diese Penn-Seiten nicht lokal archiviert.
Fundstelle: CAJS Rar Ms 658, OPenn 48v, 14209_0099_web.jpg
Chinesisches Bild- und Schriftamulett – Cernuschi 11935
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Chinesische historische Amulettkultur China · Song-Zeit, 960–1279
Runde gegossene Kupferlegierung, 7,5 cm Durchmesser, mit zentralem Rundloch. Eine Seite trägt Figuren und längliche Motive, die andere ein eingerahmtes Schriftfeld.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Chinesische historische Amulettkultur
Region
China
Datierung des Belegs
Song-Zeit, 960–1279
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Runde gegossene Kupferlegierung, 7,5 cm Durchmesser, mit zentralem Rundloch. Eine Seite trägt Figuren und längliche Motive, die andere ein eingerahmtes Schriftfeld.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als historisches chinesisches Amulett katalogisiert; der Datensatz nennt keine engere Schutzabsicht.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Keine freie Identifizierung der dargestellten Wesen und keine eigene Übersetzung der chinesischen Inschrift. Moderne weiße Inventarbeschriftung gehört zur Aufnahme, nicht zur historischen Form.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Museumsaufnahmen in getrennten Ansichten; keine zeichnerische Ergänzung, Normalisierung oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Keine freie Identifizierung der dargestellten Wesen und keine eigene Übersetzung der chinesischen Inschrift. Moderne weiße Inventarbeschriftung gehört zur Aufnahme, nicht zur historischen Form. Die vom Museum angebotenen 4k-JPEG-Renditionen bleiben in ihren nativen Bytes vollständig erhalten; keine lokale Bildbearbeitung und kein behaupteter Kameramaster. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Keine freie Identifizierung der dargestellten Wesen und keine eigene Übersetzung der chinesischen Inschrift. Moderne weiße Inventarbeschriftung gehört zur Aufnahme, nicht zur historischen Form. Die vom Museum angebotenen 4k-JPEG-Renditionen bleiben in ihren nativen Bytes vollständig erhalten; keine lokale Bildbearbeitung und kein behaupteter Kameramaster.
China; Han-Dynastie China · 206 v. Chr.–220 n. Chr.
Nephritanhänger mit plastischem Tierkopf über einer flachen Platte. Die Museumsaufnahme zeigt auch eine Kordel.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
China; Han-Dynastie
Region
China
Datierung des Belegs
206 v. Chr.–220 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Nephritanhänger mit plastischem Tierkopf über einer flachen Platte. Die Museumsaufnahme zeigt auch eine Kordel.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum katalogisiert den Gegenstand als Amulett; ein individueller Träger oder ein genau benannter Schutzritus ist nicht überliefert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Keine frei ergänzte daoistische Schrift oder moderne Tierkreisdeutung. Die Kordel der Aufnahme wird nicht auf die Han-Zeit datiert.
Vor der Gestaltung
Die vollständige institutionelle Objektaufnahme bleibt eine Bildreferenz. Keine isolierte historische SVG-Glyphe oder freigegebener Gravurpfad; Form, Inschrift und Material bedürfen eigener Fertigungsprüfung.
Rechercheentwurf. Keine frei ergänzte daoistische Schrift oder moderne Tierkreisdeutung. Die Kordel der Aufnahme wird nicht auf die Han-Zeit datiert. Unveränderte Original-JPEG-Bytes; vollständige Ansicht, keine neu gezeichneten Linien. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Keine frei ergänzte daoistische Schrift oder moderne Tierkreisdeutung. Die Kordel der Aufnahme wird nicht auf die Han-Zeit datiert. Unveränderte Original-JPEG-Bytes; vollständige Ansicht, keine neu gezeichneten Linien.
Fundstelle: Met 02.18.326; aktuelle primäre Objektansicht
Fundstelle: Met 02.18.326; object 43731; Artwork Details
Aktuelle Objektseite und archivierte Live-API belegen Titel, Herkunft, Material und Datierung dieses Exemplars. Bildrechte sind zusätzlich individuell geprüft.
Chnoubis mit menschlichem Oberkörper und Schlangenunterleib
Vektorübertragung · Zeichenquelle
Magische Gemme
Römisch-ägyptische Magie Ägypten; genaue Fundstelle unbekannt · Beleg 1.–5. Jahrhundert n. Chr.; römisch-ägyptisch
Löwenköpfige Gestalt mit sechs Strahlen, menschlichem Oberkörper in Brustpanzer und Schurz, Schlangenunterleib, zwei Dolchen und Getreidestängeln.
RechercheentwurfQuellengebundene Vektorvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Römisch-ägyptische Magie
Region
Ägypten; genaue Fundstelle unbekannt
Datierung des Belegs
Beleg 1.–5. Jahrhundert n. Chr.; römisch-ägyptisch
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Löwenköpfige Gestalt mit sechs Strahlen, menschlichem Oberkörper in Brustpanzer und Schurz, Schlangenunterleib, zwei Dolchen und Getreidestängeln.
Historisch überlieferter Gebrauch
Mit Schutzvorstellungen besonders bei Verdauungsbeschwerden verbunden.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Kelsey 1963.04.0008; genaue Provenienz unbekannt und Datierung breit. Weitere Krankheitszuordnungen werden nicht als heutige Wirksamkeit übernommen.
Vor der Gestaltung
Figürliche Komponente nach KM 1963.04.0008; die Umschrift wird nicht frei ergänzt. Redaktionelle Konturübertragung gesondert am Original prüfen.
Rechercheentwurf. Eigene fontfreie Konturübertragung der sichtbaren Figur mit sechs Strahlen, Panzer, Schurz und Schlangenunterleib. Linien normalisiert; keine Kopie des modernen Fotos, keine Rekonstruktion der umlaufenden griechischen Inschrift. Bildtreue und Werkzeugwege vor Fertigung prüfen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Eigene fontfreie Konturübertragung der sichtbaren Figur mit sechs Strahlen, Panzer, Schurz und Schlangenunterleib. Linien normalisiert; keine Kopie des modernen Fotos, keine Rekonstruktion der umlaufenden griechischen Inschrift. Bildtreue und Werkzeugwege vor Fertigung prüfen.
Fundstelle: KM 1963.04.0008, Vorderseite; nur figürliche Komponente
Eigene fontfreie Konturübertragung der sichtbaren Figur mit sechs Strahlen, Panzer, Schurz und Schlangenunterleib. Linien normalisiert; keine Kopie des modernen Fotos, keine Rekonstruktion der umlaufenden griechischen Inschrift. Bildtreue und Werkzeugwege vor Fertigung prüfen.
Kelsey Museum of Archaeology, University of Michigan
Fundstelle: KM 1963.04.0008; Vorder- und Rückseite; Ausstellung 2017
Konkrete Figur mit menschlichem Oberkörper, sechs Strahlen, Dolchen/Getreide; separates Chnoubis-Zeichen unten auf der Rückseite. Fotoaufnahme nicht als frei lizenziert nachgewiesen; nur eigene Übertragung antiker Linien.
Römische Kaiserzeit; ägyptische und mediterrane Bild-/Magieglyptik Mittelmeerraum; genauer Herstellungsort dieses Stücks nicht gesichert · A.D. 100–250
Löwenköpfige Schlange mit zwölf Strahlen; seitlich die im Museum als Chnoumis gelesene Namensvariante. Der Originaldatensatz beschreibt rückseitig drei gekrümmte Striche mit Querbalken.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Römische Kaiserzeit; ägyptische und mediterrane Bild-/Magieglyptik
Region
Mittelmeerraum; genauer Herstellungsort dieses Stücks nicht gesichert
Datierung des Belegs
A.D. 100–250
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Löwenköpfige Schlange mit zwölf Strahlen; seitlich die im Museum als Chnoumis gelesene Namensvariante. Der Originaldatensatz beschreibt rückseitig drei gekrümmte Striche mit Querbalken.
Historisch überlieferter Gebrauch
Einzeln belegte Chnoubis-Gemme mit benanntem Schlangengott und separat dokumentiertem rückseitigem Zeichen. Konkreter Träger und persönlicher Heilritus bleiben unbekannt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zwölf Strahlen gehören zu dieser konkreten Variante; sie werden nicht auf andere Chnoubis-Gemmen übertragen. Die Vorlage zeigt die tatsächliche institutionelle Bildansicht, kein neu zusammengesetztes Vorder-/Rückseitenzeichen.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Museumsaufnahme als historische Referenz; keine erfundene Glyphenergänzung, isolierte Vektorkontur oder Fertigungsfreigabe. Sichtbare fotografierte Seite und lediglich textlich belegte Rückseite bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Zwölf Strahlen gehören zu dieser konkreten Variante; sie werden nicht auf andere Chnoubis-Gemmen übertragen. Die Vorlage zeigt die tatsächliche institutionelle Bildansicht, kein neu zusammengesetztes Vorder-/Rückseitenzeichen. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zwölf Strahlen gehören zu dieser konkreten Variante; sie werden nicht auf andere Chnoubis-Gemmen übertragen. Die Vorlage zeigt die tatsächliche institutionelle Bildansicht, kein neu zusammengesetztes Vorder-/Rückseitenzeichen. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Fundstelle: 83.AN.437.54; JSON-LD: Beschreibung, Datum, Material und individueller CC0-Bildnachweis
Aktuelle institutionelle Objektmetadaten aus bytegleich archiviertem HTML/JSON-LD; native IIIF-Max-JPEG-Aufnahme separat mit info.json und tatsächlichen Pixelmaßen geprüft. Kein behaupteter vollständiger JS-Seitenrender.
Fundstelle: Konkrete Bild-/Metadatenfreigabe zusätzlich je Objekt geprüft
Allgemeine institutionelle CC0-Regel ist nur zusammen mit individueller Objekt-/Bildrelation verwendbar; gescheiterter Bildabruf bleibt im Abrufbericht sichtbar.
Ptolemäisch-römische Magie Ägyptischer Sammlungskontext; genaue Herkunft nicht angegeben · Beleg ptolemäisch oder römisch, 332 v. Chr.–395 n. Chr.; Zuordnung unsicher
Unvollständige Teilkontur; die vollständige Bildvorlage bleibt offen. Eigenständiges Zeichen, im Louvre-Katalog ausdrücklich Chnoubis zugeordnet. Verfügbar ist ausschließlich eine unvollständige historische Teilkontur: Drei erhaltene S-artige Linien und gemeinsamer Querstrich im oberen linken Bildfeld der Rückseite; keine übrigen Buchstaben, Zeilen, Steinform oder neue Deutung. Die vollständige Bildvorlage bleibt offen.
Ägyptischer Sammlungskontext; genaue Herkunft nicht angegeben
Datierung des Belegs
Beleg ptolemäisch oder römisch, 332 v. Chr.–395 n. Chr.; Zuordnung unsicher
Belegart
Zeichenbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Unvollständige Teilkontur; die vollständige Bildvorlage bleibt offen. Eigenständiges Zeichen, im Louvre-Katalog ausdrücklich Chnoubis zugeordnet. Verfügbar ist ausschließlich eine unvollständige historische Teilkontur: Drei erhaltene S-artige Linien und gemeinsamer Querstrich im oberen linken Bildfeld der Rückseite; keine übrigen Buchstaben, Zeilen, Steinform oder neue Deutung. Die vollständige Bildvorlage bleibt offen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Teil eines griechischen magischen Textes auf einer zweiseitigen Gemme belegt.
Drei erhaltene S-artige Linien und gemeinsamer Querstrich im oberen linken Bildfeld der Rückseite; keine übrigen Buchstaben, Zeilen, Steinform oder neue Deutung. Griechische Textzeilen, angrenzende Zeichen und vollständige Gemme.
Rechercheentwurf. Drei erhaltene S-artige Linien und gemeinsamer Querstrich im oberen linken Bildfeld der Rückseite; keine übrigen Buchstaben, Zeilen, Steinform oder neue Deutung. Griechische Textzeilen, angrenzende Zeichen und vollständige Gemme. Eigene fontfreie Linienübertragung einer alten Form; keine moderne Aufnahme übernommen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Drei erhaltene S-artige Linien und gemeinsamer Querstrich im oberen linken Bildfeld der Rückseite; keine übrigen Buchstaben, Zeilen, Steinform oder neue Deutung. Griechische Textzeilen, angrenzende Zeichen und vollständige Gemme. Eigene fontfreie Linienübertragung einer alten Form; keine moderne Aufnahme übernommen.
Drei erhaltene S-artige Linien und gemeinsamer Querstrich im oberen linken Bildfeld der Rückseite; keine übrigen Buchstaben, Zeilen, Steinform oder neue Deutung. Griechische Textzeilen, angrenzende Zeichen und vollständige Gemme. Eigene fontfreie Linienübertragung einer alten Form; keine moderne Aufnahme übernommen.
Drei rückläufige gekrümmte Linien, durch eine horizontale Linie gekreuzt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Zeichen auf der Rückseite eines mit Magenbeschwerden verbundenen Chnoubis-Amuletts.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes Zeichen unten auf der Rückseite von KM 1963.04.0008; eigene Einzelvariante. Der Louvre-Beleg AF 12696 wird dadurch weder umgedeutet noch ersetzt.
Vor der Gestaltung
Nur die untere Zeichenkomponente; griechische Inschrift nicht Bestandteil dieser Konturvorlage. Linienbreite und Abstand redaktionell normalisiert.
Rechercheentwurf. Drei im Original sichtbare rückläufige Kurven mit gemeinsamer waagerechter Linie. Fontfreie redaktionelle Übertragung; Abstände und Strichstärke normalisiert, griechische Inschrift ausgelassen. Eigenständige Kelsey-Variante; keine ersetzte Louvre-Zeichenform. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Drei im Original sichtbare rückläufige Kurven mit gemeinsamer waagerechter Linie. Fontfreie redaktionelle Übertragung; Abstände und Strichstärke normalisiert, griechische Inschrift ausgelassen. Eigenständige Kelsey-Variante; keine ersetzte Louvre-Zeichenform.
Fundstelle: KM 1963.04.0008, Rückseite ganz unten unter der sechszeiligen Inschrift
Drei im Original sichtbare rückläufige Kurven mit gemeinsamer waagerechter Linie. Fontfreie redaktionelle Übertragung; Abstände und Strichstärke normalisiert, griechische Inschrift ausgelassen. Eigenständige Kelsey-Variante; keine ersetzte Louvre-Zeichenform.
Kelsey Museum of Archaeology, University of Michigan
Fundstelle: KM 1963.04.0008; Vorder- und Rückseite; Ausstellung 2017
Konkrete Figur mit menschlichem Oberkörper, sechs Strahlen, Dolchen/Getreide; separates Chnoubis-Zeichen unten auf der Rückseite. Fotoaufnahme nicht als frei lizenziert nachgewiesen; nur eigene Übertragung antiker Linien.
Egyptian Ägypten · Dritte Zwischenzeit, 21.–25. Dynastie, 1070–656 v. Chr.
Stehende, widderköpfige Fayencefigur mit vorgestelltem Bein, schmalem Sockel und senkrechtem Rückenpfeiler. Die Oberfläche ist blassgrün bis hellbeige und stellenweise abgerieben.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egyptian
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Dritte Zwischenzeit, 21.–25. Dynastie, 1070–656 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Stehende, widderköpfige Fayencefigur mit vorgestelltem Bein, schmalem Sockel und senkrechtem Rückenpfeiler. Die Oberfläche ist blassgrün bis hellbeige und stellenweise abgerieben.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vom Museum als Amulett des Gottes Chnum bestimmt; ein individueller Träger oder Fundzusammenhang ist hier nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Gottheitenbestimmung folgt dem Museum. Die Bildquelle belegt die erhaltene Figur, keine frei ergänzte Schöpfer- oder Heilungssigille. Objekt, Inventar, Material und Datierung sind an den archivierten API-Datensatz gebunden.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesehen: Tierkopf, stehender menschlicher Körper, gestreifter Schurz, Schrittstellung und Basis. Unveränderte institutionelle JPEG-Präsentationsaufnahme im vollständigen Bildausschnitt; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Gottheitenbestimmung folgt dem Museum. Die Bildquelle belegt die erhaltene Figur, keine frei ergänzte Schöpfer- oder Heilungssigille. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 843 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 1406×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Gottheitenbestimmung folgt dem Museum. Die Bildquelle belegt die erhaltene Figur, keine frei ergänzte Schöpfer- oder Heilungssigille. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 843 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 1406×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes.
Art Institute of Chicago. Amulet of the God Khnum, Third Intermediate Period, Dynasty 21–25 (1070–656 BCE), 1892.192. Gift of Henry H. Getty, Charles L. Hutchinson, and Norman W. Harris
Institutioneller Einzelobjektbeleg aus einem archivierten API-Mehrfachabruf. Datierung, Material, Herkunft und Inventar folgen dem konkreten Datensatz; die Quellenzuweisung ist keine unabhängige naturwissenschaftliche Echtheitsprüfung.
Fundstelle: Open Access Images; CC0 Public Domain Designation
Konkrete Bilder nur zusammen mit dem individuellen is_public_domain=true und der Bild-ID des Objekts. Beschreibende API-Texte besitzen separat CC BY4; die Bildfreigabe ist CC0.
Christusdarstellung im Zentrum eines beschrifteten konzentrischen Rundbildes. Wort- und Strahlenkränze werden als Originalgrafik erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Christlich-kabbalistische Theosophie und frühneuzeitliche Alchemie
Region
Hanau, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1609; Titelblatt nennt 1602
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Christusdarstellung im Zentrum eines beschrifteten konzentrischen Rundbildes. Wort- und Strahlenkränze werden als Originalgrafik erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Symbolische Illustration in einem alchemisch-theosophischen Buch. Individueller Amulettgebrauch der hier gezeigten Buchgrafik ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Kupferstich des Drucks von 1609. Die Angabe 1602 auf dem Titel wird nicht als tatsächliches Veröffentlichungsjahr übernommen. Keine universelle Schutzwirkung, keine antike Herkunft und keine Zugehörigkeit zu einer modernen Standard-Siegelform behauptet.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Historischer christlich-kabbalistischer und alchemistischer Druck mit einzeln inventarisierten Kupferstichen. Keine Quelle für das Tragen dieser vollständigen Buchbilder als Amulette. Konkrete Bildrechte Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: Amphitheatrum 1609, Tafel 4; Member hd76s012n
Individueller Bildzeuge und institutionelle Beschreibung; konkrete PDM-Freigabe. Unveränderte institutionelle Large-JPEG-Präsentation (2880 Pixel Breite), getrennt vom deutlich größeren TIFF-/Full-sized-JPEG-Master. Plattennummer bezeichnet dieses institutionelle Exemplar.
Aktuelle gültige vollständige Werkantwort geprüft. images=[] allein beweist keine fehlende Digitalisierung; deshalb wurden sämtliche locations und der exakt zugehörige IIIF-Endpunkt mitgeprüft. Sechs begrenzte Image-API-Abfragen lieferten insgesamt keine Treffer. Keine Behauptung über sämtliche Bilder im Internet. Konkrete Originalseite mit eindeutiger Werk-/Blattzuordnung und Bildrechten. Keine normale Textformel oder anderes Sator-Muster als geschlossenes Einzelbild zählen.
Unter der Jahreszahl 1528 wird ein Schlafsegen und ein damit beschriftetes Amulett erläutert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Wellcome MS.533: am 2026-10-09 vollständiger Werkdatensatz geprüft; ausschließlich physisches Exemplar, keine DigitalLocation, kein Thumbnail. Zugehöriger Sierra-IIIF-Endpunkt HTTP404. Konkret abgegrenzte Image-API-Abfragen nach Signaturen und Titel/Formel liefern null Treffer. Originalanordnung und Zeichenhand bleiben unsichtbar; andere Sator-/Christus-Blätter ersetzen diesen konkreten Zeugen nicht. Die Institution verlangt einen Termin im Konservierungsstudio; dieser Lesesaalhinweis ist keine Bildlizenz.
Vor der Gestaltung
Benannte Fundstelle im Original prüfen; keine normalisierten oder frei ergänzten Texte als Originalzeichnung ausgeben.
Rechercheentwurf. Aktuelle gültige vollständige Werkantwort geprüft. images=[] allein beweist keine fehlende Digitalisierung; deshalb wurden sämtliche locations und der exakt zugehörige IIIF-Endpunkt mitgeprüft. Sechs begrenzte Image-API-Abfragen lieferten insgesamt keine Treffer. Keine Behauptung über sämtliche Bilder im Internet. Konkrete Originalseite mit eindeutiger Werk-/Blattzuordnung und Bildrechten. Keine normale Textformel oder anderes Sator-Muster als geschlossenes Einzelbild zählen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Werk dvpewcgr; MS.533; Teil 5, fol. 8v, Nachtrag 1528
Vollständige gültige API-Antwort direkt gelesen und archiviert: nur PhysicalLocation, keine DigitalLocation/IIIF und kein Thumbnail; images, parts und partOf leer. Dieser Befund allein ist keine Behauptung, dass weltweit kein Foto existiere. Sechs begrenzte Image-API-Abfragen und die drei exakt zugehörigen Sierra-IIIF-Endpunkte zusätzlich separat geprüft.
Historische christliche Volksmedizin Venedig · Um 1800?
Kreisförmiger Holzstich: Christus auf einer Wolke mit Nimbus und Kreuzfahne.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Historische christliche Volksmedizin
Region
Venedig
Datierung des Belegs
Um 1800?
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kreisförmiger Holzstich: Christus auf einer Wolke mit Nimbus und Kreuzfahne.
Historisch überlieferter Gebrauch
Gedruckte Verpackung eines als Schutzmittel vertriebenen Halsbands.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Quelle beschreibt einen historischen medizinischen Anspruch. Datierung liegt am Rand dieses Ausbaukorpus und ist unsicher.
Vor der Gestaltung
Benannte Fundstelle im Original prüfen; keine normalisierten oder frei ergänzten Texte als Originalzeichnung ausgeben.
Rechercheentwurf. Vollständiger runder Holzstich auf der Verpackung des historischen Schutzschnur-Objekts EPH662, um1800?. Kein moderner Neuentwurf und keine Empfehlung der historischen medizinischen Anwendung. Unveränderte JPEG-Bytes; nur dokumentierter SVG-Viewport. Raster-Faksimile, keine CNC- oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständiger runder Holzstich auf der Verpackung des historischen Schutzschnur-Objekts EPH662, um1800?. Kein moderner Neuentwurf und keine Empfehlung der historischen medizinischen Anwendung. Unveränderte JPEG-Bytes; nur dokumentierter SVG-Viewport. Raster-Faksimile, keine CNC- oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: EPH662, Copy1; Bild L0045826; vollständiger runder Holzstich am Kopf des Blatts
Fundstelle: EPH662, Copy1; Bild L0045826; vollständiger runder Holzstich am Kopf des Blatts
Separater Bildkatalog benennt EPH662 und die zusammengehörige Serie L0045816–L0045826. L0045816 ist gefaltet, L0045825 nur Detail; ausgewählt wird die vollständig entfaltete Aufnahme L0045826, live PDM.
BM OA.1376: Christuskopf, konzentrische Kreise und Pentagon, rückseitige Hebräischtafel. Maghen-Medaillen anderer Sammlungen und ältere Typabbildungen belegen das genaue Inventar nicht. Keine Übernahme fremder Exemplarfotos oder Vervollständigung der Schriftfelder. Genaue frei nutzbare Vorlage weiterhin offen.
Amulettmedaillon
Hebräisch-christliche kabbalistische Amulettkultur Europa · 16.–18. Jahrhundert
Christuskopf, konzentrische Kreise und Pentagon; rückseitig hebräische Schrifttafel.
Christuskopf, konzentrische Kreise und Pentagon; rückseitig hebräische Schrifttafel.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vergoldetes Bronze-Pendant, vom Museum als Amulett katalogisiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Breite Datierung; keine pauschale Zuordnung zu einer jüdischen Tradition oder Benennung des Pentagons als Pentagramm.
Vor der Gestaltung
OA.1376 Vorder- und Rückseite prüfen; keine modernen Planetensigillen in die historische Tafel einfügen.
Rechercheentwurf. BM OA.1376: Christuskopf, konzentrische Kreise und Pentagon, rückseitige Hebräischtafel. Maghen-Medaillen anderer Sammlungen und ältere Typabbildungen belegen das genaue Inventar nicht. Keine Übernahme fremder Exemplarfotos oder Vervollständigung der Schriftfelder. Genaue frei nutzbare Vorlage weiterhin offen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Korrekte Familienauswahl ohne Default; noch keine bebilderten Einzelvarianten dieses Inventars. Konkreter, eindeutig lokalisierter Originalbildzeuge innerhalb Sloane 3847 mit geklärter Nutzung; kein Standardpentakel aus einer anderen Handschrift.
Historische Sigille
Christlich geprägte salomonische Ritualmagie Englische Manuskriptüberlieferung · 8. April 1572 (Kopierdatum laut Edition)
Quellengebundene Pentakelfamilie, noch kein einzelnes fertig bestimmtes Motiv.
RechercheentwurfKonkrete Variante auswählen
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Christlich geprägte salomonische Ritualmagie
Region
Englische Manuskriptüberlieferung
Datierung des Belegs
8. April 1572 (Kopierdatum laut Edition)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Umfang
Motivfamilie – einzelne Zeichen und Varianten müssen gesondert geprüft werden.
Beschreibung
Quellengebundene Pentakelfamilie, noch kein einzelnes fertig bestimmtes Motiv.
Historisch überlieferter Gebrauch
Pentakel auf der Brust des Ritualausführenden; historische Schutzansprüche.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Familieneintrag. Einzelbilder benötigen Foliozuordnung; keine gesicherte Autorschaft Salomos und keine Gleichsetzung mit Pentagramm.
Vor der Gestaltung
Konkretes Pentakel aus genau dieser Handschrift auswählen; populäre spätere Tafeln nicht unbemerkt übernehmen.
Rechercheentwurf. Korrekte Familienauswahl ohne Default; noch keine bebilderten Einzelvarianten dieses Inventars. Konkreter, eindeutig lokalisierter Originalbildzeuge innerhalb Sloane 3847 mit geklärter Nutzung; kein Standardpentakel aus einer anderen Handschrift. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Aktueller institutioneller Datensatz tatsächlich200 gelesen. Mehrsprachiger Sammelband mit Gesamtlaufzeit1300–1740;1572 bezieht sich auf den Clavicula-Untereintrag. Digitised-Content-Feld leer, keine institutionelle Originalabbildung der Pentakel verfügbar. Petersons verlinkte Ausgabe bleibt eine moderne Transkription; andere Clavicula-Handschriften ersetzen diesen Bildzeugen nicht.
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Germanische Runenschrift
Region
Referenz: Gotland
Datierung des Belegs
Älteres Futhark; Vorbilddatierung separat prüfen
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Zeichen d.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schriftzeichen
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Buchstabe; die normalisierte ältere Namensform ist rekonstruiert. Keine individuelle Amulettwirkung aus dem Namen abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Unicode zeigt eine normalisierte Schriftform. Für die Fertigung eine konkrete historische Zeichenvariante auswählen und am Fund prüfen.
Rechercheentwurf. Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛞ (U+16DE); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛞ (U+16DE); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Fundstelle: G 88 / Kylver; Sequenz A I, Zeichen 23; normalisierter Unicode-Buchstabe U+16DE
Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛞ (U+16DE); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, RuneS
Fundstelle: Zeichen 11458–11482; Sequenz A I
Wissenschaftliche Namen und Transliterationen; Namen sind Katalogbezeichnungen, keine mitgeschnittenen Namenserklärungen der antiken Ritzung. Kylver stellt p vor ï und d vor o.
Tuschzeichnung einer mehrköpfigen und sechsarmigen Gottheit mit Schwert, Dreizack, Rad und Keule, mehreren Beinen auf Lotossitzen und Flammenaureole; Schrift und roter Stempel sind erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Tuschzeichnung einer mehrköpfigen und sechsarmigen Gottheit mit Schwert, Dreizack, Rad und Keule, mehreren Beinen auf Lotossitzen und Flammenaureole; Schrift und roter Stempel sind erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Museumstext beschreibt Daiitoku als zornvollen Schutzkönig und ordnet solche Darstellungen gesellschaftlichen Schutzriten zu. Die Figur hat mehrere Köpfe, Arme und Beine; ihre Hände halten Waffen und vollziehen eine besondere Geste der Zurückhaltung. Der rote Stempel unten rechts verweist auf den frühen Besitzer Kōzanji.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1975.268.13, Met-Objekt 45621. Ein historisches Ritual- und Modellblatt, kein getragenes Amulett. Keine eigenständige Lesung der Schrift oder vollständige Zählung aller überlagerten Köpfe; die Identität folgt dem institutionellen Katalog. Vollständige native Aufnahme ohne grafische Rekonstruktion.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte native Museumsaufnahme; keine Ergänzung historischer Schäden und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Ein historisches Ritual- und Modellblatt, kein getragenes Amulett. Keine eigenständige Lesung der Schrift oder vollständige Zählung aller überlagerten Köpfe; die Identität folgt dem institutionellen Katalog. Vollständige native Aufnahme ohne grafische Rekonstruktion. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Ein historisches Ritual- und Modellblatt, kein getragenes Amulett. Keine eigenständige Lesung der Schrift oder vollständige Zählung aller überlagerten Köpfe; die Identität folgt dem institutionellen Katalog. Vollständige native Aufnahme ohne grafische Rekonstruktion.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 1975.268.13; vollständige individuelle Einzelaufnahme
Nordische mittelalterliche Schriftamulette Dalgård Süd, Jütland, Dänemark · Mittelalter nach Museumskatalog; keine genauere individuelle Jahresdatierung angegeben
Kleine, dicht auf beiden Seiten beschriebene Bleiplatte, leporelloartig gefaltet und mit einer eingeklappten Kante verschlossen. Sichtbar sind sechs durch Rahmenlinien getrennte Runenzeilen. Zwischen zwei kleinen Kreuzen wurde in nomine gelesen; der anschließende Name ist durch die eingeklappten Partien verdeckt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische mittelalterliche Schriftamulette
Region
Dalgård Süd, Jütland, Dänemark
Datierung des Belegs
Mittelalter nach Museumskatalog; keine genauere individuelle Jahresdatierung angegeben
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleine, dicht auf beiden Seiten beschriebene Bleiplatte, leporelloartig gefaltet und mit einer eingeklappten Kante verschlossen. Sichtbar sind sechs durch Rahmenlinien getrennte Runenzeilen. Zwischen zwei kleinen Kreuzen wurde in nomine gelesen; der anschließende Name ist durch die eingeklappten Partien verdeckt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Faltamulett mit beschrifteter Bleiplatte. Die Museumsbeschreibung erkennt bei einer vorläufigen mikroskopischen Untersuchung eine lateinische beziehungsweise von einem lateinischen Text ausgehende Runeninschrift.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die vorläufige Lesung stammt laut Katalog von Marie Stoklund. Verdeckte Textteile werden nicht als vollständiges Gebet ausgeschrieben; die gefaltete Gestalt und die angeschnittenen oberen/unteren Runenzeilen bleiben in den Fotos erhalten.
Vor der Gestaltung
Fotografierte erhaltene Originalform mit Abnutzung, Falten, Durchbohrung und etwaigen Bruchkanten. Keine Ergänzung unsichtbarer Schriftteile, keine erfundene geometrische Rekonstruktion. Die quellengebundene Fotoansicht ist eine geprüfte Referenz und noch keine Fertigungskontur.
Rechercheentwurf. Die beiden bezeichneten Ansichten desselben historischen Fundstücks werden mit unveränderten JPEG-Bytes gezeigt. Die vorläufige Lesung stammt laut Katalog von Marie Stoklund. Verdeckte Textteile werden nicht als vollständiges Gebet ausgeschrieben; die gefaltete Gestalt und die angeschnittenen oberen/unteren Runenzeilen bleiben in den Fotos erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die beiden bezeichneten Ansichten desselben historischen Fundstücks werden mit unveränderten JPEG-Bytes gezeigt. Die vorläufige Lesung stammt laut Katalog von Marie Stoklund. Verdeckte Textteile werden nicht als vollständiges Gebet ausgeschrieben; die gefaltete Gestalt und die angeschnittenen oberen/unteren Runenzeilen bleiben in den Fotos erhalten.
Die vorläufige Lesung stammt laut Katalog von Marie Stoklund. Verdeckte Textteile werden nicht als vollständiges Gebet ausgeschrieben; die gefaltete Gestalt und die angeschnittenen oberen/unteren Runenzeilen bleiben in den Fotos erhalten. Konkrete Material-, Fund- und Objektangaben stammen aus dem institutionellen Rohdatensatz dieser Objektseite.
Fundstelle: DMR-228103; D 15/2003; Vorder-/Außenseite a
Bildspezifisches JSON-LD benennt die tatsächliche JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Nationalmuseet, Danmark; Fotograf laut Medienkatalog unbekannt. Originaldatei und ihre nativen Pixelmaße werden separat erhalten; die im Katalog genannte TIFF-Auflösung wird nicht auf das gelieferte JPEG übertragen. Das Bild ist in der Objektseite dieses Inventars verzeichnet.
Fundstelle: DMR-228104; D 15/2003; Rück-/Außenseite b
Bildspezifisches JSON-LD benennt die tatsächliche JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Nationalmuseet, Danmark; Fotograf laut Medienkatalog unbekannt. Originaldatei und ihre nativen Pixelmaße werden separat erhalten; die im Katalog genannte TIFF-Auflösung wird nicht auf das gelieferte JPEG übertragen. Das Bild ist in der Objektseite dieses Inventars verzeichnet.
Buddhistische Dharani-Rezitation Dunhuang, China; Mogao-Höhle 17 · 9.–10. Jahrhundert, circa
Kreuzförmiger Altargrundriss mit zentraler Lotusform und Zeichen für den Buddha; umlaufende Schalen, Lampen und Vasen sowie chinesische Bezeichnungen. Der südliche Platz für den Ritualleiter liegt unten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Dharani-Rezitation
Region
Dunhuang, China; Mogao-Höhle 17
Datierung des Belegs
9.–10. Jahrhundert, circa
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kreuzförmiger Altargrundriss mit zentraler Lotusform und Zeichen für den Buddha; umlaufende Schalen, Lampen und Vasen sowie chinesische Bezeichnungen. Der südliche Platz für den Ritualleiter liegt unten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Tintenzeichnung eines Ritualaltars auf Papier, mit Beschriftungen der Gegenstände und der Position des Ritualleiters.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
BM 1919,0101,0.174 = Ch.00186. Die Museumsbeschreibung verbindet das Blatt mit Uṣṇīṣavijaya; der kuratorische Kommentar erwägt eine andere Dharani zu zwei heilkundigen Bodhisattvas. Diese Abweichung bleibt offen. Ein Tragen am Körper ist nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Originalbezogener Ausschnitt der fotografischen Tafel CIII von 1921. Historische Papierkanten und Aufdruck Ch.00186 bleiben sichtbar; dieser Tafelaufdruck gehört nicht zur Ritualzeichnung. Keine geglättete Zeichenfolge, keine ergänzte Gottheitsfigur und keine freigegebene Gravurlinie.
Rechercheentwurf. Originalbezogener Ausschnitt der fotografischen Tafel CIII von 1921. Historische Papierkanten und Aufdruck Ch.00186 bleiben sichtbar; dieser Tafelaufdruck gehört nicht zur Ritualzeichnung. Keine geglättete Zeichenfolge, keine ergänzte Gottheitsfigur und keine freigegebene Gravurlinie. Original-JPEG unverändert und vollständig eingebettet; nur der SVG-Sichtbereich wird gesetzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Originalbezogener Ausschnitt der fotografischen Tafel CIII von 1921. Historische Papierkanten und Aufdruck Ch.00186 bleiben sichtbar; dieser Tafelaufdruck gehört nicht zur Ritualzeichnung. Keine geglättete Zeichenfolge, keine ergänzte Gottheitsfigur und keine freigegebene Gravurlinie. Original-JPEG unverändert und vollständig eingebettet; nur der SVG-Sichtbereich wird gesetzt.
Fundstelle: 1919,0101,0.174 = Ch.00186; Production date 9thC–10thC; Stein 1921 p.974, IV pl.CIII
Museumsbeschreibung benennt Uṣṇīṣavijaya. Der kuratorische Kommentar diskutiert angesichts der eingetragenen Namen alternativ eine Dharani zur Meditation über Bhaiṣajyarāja und Bhaiṣajyasamudgata. Die Identifizierung als allgemeiner Dharani-Altarplan ist sicherer als ein alleiniger Gottheitsname. Direktabruf 403; Beschreibung, Datierung und Bibliografie im offiziellen Suchindex geprüft.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Beide Einzelstücke sind auf der Tafel beschriftet und durch aktuelle Objekt-/Forschungsbelege identifiziert. Die Datierung 947 gehört ausdrücklich zu Ch.00185.a; sie wird nicht auf den Altarplan Ch.00186 übertragen. Nur diese zwei vollständig abgebildeten Stücke werden übernommen, nicht der abgeschnittene obere linke Rollenabschnitt.
Internet Archive; historischer Primärdruck Oxford / Clarendon Press
Fundstelle: Identifier Serindia4Plates; metadata.date=1921; metadata.licenseurl=Public Domain Mark 1.0
Der konkrete frei abrufbare Scan ist im Archiv als Public Domain markiert. Das ist eine Rechteangabe des Community-Uploads, keine Open-Access-Freigabe heutiger Museumsfotografien. Verwendet werden unveränderte Bilder der 1921 gedruckten Tafeln; Aurel Stein (1862–1943). Der separate NII/Toyo-Bunko-Scan mit einschränkenden Bedingungen wird nicht verwendet.
Diagramm mit nordbezogener Beschriftung – Ms. Codex 1898, 23r
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Islamische Divination und arabische Diagrammüberlieferung Ägypten? · Wahrscheinlich 1767; institutionelle Auswertung des Kolophons: 4 Ṣafar 1181 AH, 2. Juli 1767
Ein weiteres verzweigtes farbiges Diagramm in einem perspektivisch gesetzten Rahmen, mit einer eigenständigen historischen Beschriftung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Islamische Divination und arabische Diagrammüberlieferung
Region
Ägypten?
Datierung des Belegs
Wahrscheinlich 1767; institutionelle Auswertung des Kolophons: 4 Ṣafar 1181 AH, 2. Juli 1767
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein weiteres verzweigtes farbiges Diagramm in einem perspektivisch gesetzten Rahmen, mit einer eigenständigen historischen Beschriftung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Konkretes Diagramm in einem arabischen Divinationswerk zu Ereignissen und Menschen, mit Buchstaben, Horoskopen und Planetenbezügen. Eine tragbare Amulettnutzung dieser Seite ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ms. Codex 1898; Zuschreibung an Kurdī Sayyidī Maḥmūd ʻAjamī. Der Katalog berechnet das wahrscheinliche Kopierjahr aus dem 309. Jahr seit Qāʾitbāys Regierungsbeginn 872 AH. Herkunft und diese Datierungsableitung werden als unsicher geführt. Die Beschriftung wird aus dem institutionellen Dekorationsverzeichnis übernommen.
Vor der Gestaltung
Ein exakt lokalisiertes historisches Diagramm, keine neu erzeugte universelle Schutzsigille. Das ähnlich beschriftete zweite Körperbild 22r bleibt ein privater Vergleich.
Rechercheentwurf. Unveränderte native institutionelle Web-JPEG-Datei in einem SVG-Sichtfenster; keine neue Schriftdeutung, Ergänzung verlorener Tinte oder moderne Ersatzform. Die separat angebotenen größeren TIFF-Master sind für diese Penn-Seiten nicht lokal archiviert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native institutionelle Web-JPEG-Datei in einem SVG-Sichtfenster; keine neue Schriftdeutung, Ergänzung verlorener Tinte oder moderne Ersatzform. Die separat angebotenen größeren TIFF-Master sind für diese Penn-Seiten nicht lokal archiviert.
Zwei gegenüberstehende Köpfe mit Sternen darüber, als vertieft beziehungsweise reliefartig wirkender Abdruck im Ton. Abrieb am Rand bleibt erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Roman
Region
Römisches Reich
Datierung des Belegs
1. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei gegenüberstehende Köpfe mit Sternen darüber, als vertieft beziehungsweise reliefartig wirkender Abdruck im Ton. Abrieb am Rand bleibt erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Getty benennt zwei einander zugewandte Dioskurenbüsten mit Sternen auf einem antiken Siegelabdruck. Das belegt historische Bildüberlieferung auf einem Siegel; ein getragener Amulettgebrauch dieses Tonstücks ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 83.AN.437.61. historical_symbol_only: Das Motiv wird nicht allein wegen der mythologischen Figuren zu einem Schutzanhänger erklärt.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahme als historische Referenz; Schäden, Schrift und heutige Aufnahmezustände unverändert. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Zwei gegenüberstehende Köpfe mit Sternen darüber, als vertieft beziehungsweise reliefartig wirkender Abdruck im Ton. Abrieb am Rand bleibt erhalten. Keine Herstellungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Zwei gegenüberstehende Köpfe mit Sternen darüber, als vertieft beziehungsweise reliefartig wirkender Abdruck im Ton. Abrieb am Rand bleibt erhalten. Keine Herstellungsfreigabe.
Die lokale JSON-LD-Datei ist eine unveränderte Extraktion aus dem archivierten HTML, keine selbst erfundene institutionelle API. Fotos CC0, Museumstexte CC BY 4.0.
Deutschsprachige Alchemie und christliche Theosophie Deutschsprachiger Überlieferungsraum; Entstehungsort nicht gesichert · Um 1735? (Datierung des Katalogs)
Mehrteilige farbige Symboltafel mit Kreis, Dreieck und beschrifteten kleineren Kreisen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Deutschsprachige Alchemie und christliche Theosophie
Region
Deutschsprachiger Überlieferungsraum; Entstehungsort nicht gesichert
Datierung des Belegs
Um 1735? (Datierung des Katalogs)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Mehrteilige farbige Symboltafel mit Kreis, Dreieck und beschrifteten kleineren Kreisen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Symbolische Illustration in einem alchemisch-theosophischen Manuskript.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkrete handschriftliche Seite von MS.2492. Die Datierung um1735 ist erschlossen und nicht als exakt gesicherte Jahreszahl geführt. Inhaltliche Parallelen zu späteren Rosenkreuzer-Tafeln belegen keine identische Bildfassung.
Vor der Gestaltung
Vollständige Originalansicht der handschriftlichen S. 23, mit Kontext und erhaltenen Beschriftungen. Keine Übersetzung schwer lesbarer Buchstaben, keine ergänzt idealisierte Geometrie. Historische Bildsymbolik, kein Nachweis eines getragenen Amuletts; Rasterfaksimile ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige Originalansicht der handschriftlichen S. 23, mit Kontext und erhaltenen Beschriftungen. Keine Übersetzung schwer lesbarer Buchstaben, keine ergänzt idealisierte Geometrie. Historische Bildsymbolik, kein Nachweis eines getragenen Amuletts; Rasterfaksimile ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige Originalansicht der handschriftlichen S. 23, mit Kontext und erhaltenen Beschriftungen. Keine Übersetzung schwer lesbarer Buchstaben, keine ergänzt idealisierte Geometrie. Historische Bildsymbolik, kein Nachweis eines getragenen Amuletts; Rasterfaksimile ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: MS.2492, S. 23; b19294578_0027.jp2; native 3838×5811
Fundstelle: MS.2492; Datierung 1735?; Beschreibung und digitalisiertes Exemplar b19294578
Historischer deutschsprachiger alchemisch-theosophischer Bildzeuge. Datierung um1735 ist eine Katalogschätzung; keine Aufnahme als nachgewiesen getragenes Amulett.
Fundstelle: MS.2492, handschriftliche S. 23; Canvasindex 26, Bild 27; unveränderte JPEG-Ansicht in nativen Maßen
Primärer digitaler Bildzeuge der benannten Seite; IIIF-Manifest b19294578 ausdrücklich Public Domain Mark. Moderne Schriftformen und Ergänzungen fehlen.
Altägyptische Religion Ägypten · Beleg 664–30 v. Chr.; Spätzeit bis ptolemäische Zeit
Pfeiler mit mehreren Querleisten.
RechercheentwurfQuellengebundene Vektorvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Religion
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Beleg 664–30 v. Chr.; Spätzeit bis ptolemäische Zeit
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Pfeiler mit mehreren Querleisten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als funeräres Amulett sollte der Pfeiler Beständigkeit vermitteln und den Verstorbenen mit Osiris verbinden.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met 15.6.7; Osiris-Rückgrat als religiöse Deutung seit dem Neuen Reich.
Vor der Gestaltung
Konkrete historische Variante und Objektabbildung vor einer Vorlage prüfen; keine neu kombinierte Sigille gestalten.
Rechercheentwurf. Redaktionell vereinfachte Frontkontur des konkreten funerären Amuletts 15.6.7. Vier breite Querleisten, schmaler Kopf und Schaft aus der Museumsaufnahme übernommen; ausgewählte sichtbare Leistenränder und Halsrillen mitgeführt. Kein maßhaltiges oder pixelgenaues Objektfaksimile. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Redaktionell vereinfachte Frontkontur des konkreten funerären Amuletts 15.6.7. Vier breite Querleisten, schmaler Kopf und Schaft aus der Museumsaufnahme übernommen; ausgewählte sichtbare Leistenränder und Halsrillen mitgeführt. Kein maßhaltiges oder pixelgenaues Objektfaksimile.
Redaktionell vereinfachte Frontkontur des konkreten funerären Amuletts 15.6.7. Vier breite Querleisten, schmaler Kopf und Schaft aus der Museumsaufnahme übernommen; ausgewählte sichtbare Leistenränder und Halsrillen mitgeführt. Kein maßhaltiges oder pixelgenaues Objektfaksimile.
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Djupbrunns, Fornlämning: L1976:2389, Socken: Hogrän socken, Kommun: Gotland kommun, Landskap: Gotland, Land: Sverige · 400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Profilkopf über stilisierter Tierform in einem kleinen runden Goldblech; seitliche Zeichen bleiben unverändert. Die institutionelle Fotografie enthält einen Zentimetermaßstab.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung
Region
Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Djupbrunns, Fornlämning: L1976:2389, Socken: Hogrän socken, Kommun: Gotland kommun, Landskap: Gotland, Land: Sverige
Datierung des Belegs
400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Profilkopf über stilisierter Tierform in einem kleinen runden Goldblech; seitliche Zeichen bleiben unverändert. Die institutionelle Fotografie enthält einen Zentimetermaßstab.
Historisch überlieferter Gebrauch
Individuell inventarisierter historischer Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Der Museumskatalog führt das Stück als Brakteat; eine bestimmte Schutzformel, Gottheit oder individuelle Amuletthandlung ist in dieser Einzelquelle nicht sicher nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes SHM-Einzelinventar 109599_HST. Aktuelle Museumsdatierung 400–550 (Völkerwanderungszeit) ist von der neuzeitlichen Erwerbsregistrierung getrennt. Fehlerhafte Datumswerte der älteren K-samsök-Suchmetadaten sind nur als Entdeckungsdaten archiviert und werden nicht zur Herstellungsdatierung. Ein historischer Goldanhänger mit Bildfeld ist kein Beweis einer persönlichen magischen Verwendung. Keine Gottheitenzuweisung oder freie Runenübersetzung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Aufnahme der erhaltenen Objektfläche als historische Bildreferenz. Abnutzung, Bruchstellen, ursprünglicher Fotohintergrund, Inventarschrift und Maßstab bleiben erhalten. Kein rekonstruierter Vollzustand und kein gravurfertiger Entwurfsvektor.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Profilkopf über stilisierter Tierform in einem kleinen runden Goldblech; seitliche Zeichen bleiben unverändert. Die institutionelle Fotografie enthält einen Zentimetermaßstab. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Profilkopf über stilisierter Tierform in einem kleinen runden Goldblech; seitliche Zeichen bleiben unverändert. Die institutionelle Fotografie enthält einen Zentimetermaßstab.
Aktuelle individuelle Objektidentität, Herstellungsepoche, Material und Fundkontext; die angebundene individuelle Medienseite belegt Fotograf und CC BY 4.0. Keine Übertragung des neuzeitlichen Erwerbsjahrs auf die Herstellung.
Doppelarmiges Reliquienkreuz aus Jerusalem, 12. Jahrhundert
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Latin Kingdom of Jerusalem, Jerusalem, Gothic period, 12th century Lateinisches Königreich Jerusalem · c. 1100–1200
Goldenes Reliquiar mit doppelarmigem Kreuz; museal dokumentierte Plätze und Rückseitenbeschriftungen beziehen sich auf vier Passionsreliquien. Die Reliquienzuschreibungen sind historische religiöse Benennungen, keine naturwissenschaftliche Authentifizierung. Nur die Vorderseite ist fotografiert; keine Rückseiteninschriften werden aus diesem Bild ergänzt. Kein individuell belegter Halsamulettgebrauch.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Latin Kingdom of Jerusalem, Jerusalem, Gothic period, 12th century
Region
Lateinisches Königreich Jerusalem
Datierung des Belegs
c. 1100–1200
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldenes Reliquiar mit doppelarmigem Kreuz; museal dokumentierte Plätze und Rückseitenbeschriftungen beziehen sich auf vier Passionsreliquien. Die Reliquienzuschreibungen sind historische religiöse Benennungen, keine naturwissenschaftliche Authentifizierung. Nur die Vorderseite ist fotografiert; keine Rückseiteninschriften werden aus diesem Bild ergänzt. Kein individuell belegter Halsamulettgebrauch.
Historisch überlieferter Gebrauch
Goldenes Reliquiar mit doppelarmigem Kreuz; museal dokumentierte Plätze und Rückseitenbeschriftungen beziehen sich auf vier Passionsreliquien.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Reliquienzuschreibungen sind historische religiöse Benennungen, keine naturwissenschaftliche Authentifizierung. Nur die Vorderseite ist fotografiert; keine Rückseiteninschriften werden aus diesem Bild ergänzt. Kein individuell belegter Halsamulettgebrauch.
Vor der Gestaltung
Goldenes doppelarmiges Kreuz mit offenen länglichen und runden Reliquienkammern, umlaufenden Perl- und Filigranrändern sowie rundem unteren Abschluss. Originalaufnahme als vollständiges Faksimile; keine Herstellungsfreigabe und keine ergänzten Konturen.
Rechercheentwurf. Die Reliquienzuschreibungen sind historische religiöse Benennungen, keine naturwissenschaftliche Authentifizierung. Nur die Vorderseite ist fotografiert; keine Rückseiteninschriften werden aus diesem Bild ergänzt. Kein individuell belegter Halsamulettgebrauch. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Reliquienzuschreibungen sind historische religiöse Benennungen, keine naturwissenschaftliche Authentifizierung. Nur die Vorderseite ist fotografiert; keine Rückseiteninschriften werden aus diesem Bild ergänzt. Kein individuell belegter Halsamulettgebrauch. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: Einzelinventar 1983.208; Objekt-ID 151367; Titel, Datierung, Kultur, Material und Bildverknüpfung
Die Reliquienzuschreibungen sind historische religiöse Benennungen, keine naturwissenschaftliche Authentifizierung. Nur die Vorderseite ist fotografiert; keine Rückseiteninschriften werden aus diesem Bild ergänzt. Kein individuell belegter Halsamulettgebrauch.
Fundstelle: Open Access policy; individuelle share_license_status-Felder zusätzlich archiviert
Die Rechte gelten für als CC0 gekennzeichnete Einzelbilder. Alle 24 ausgewählten Inventare besitzen diesen individuellen Status. Print-JPEG und nicht TIFF-Master verwendet.
Egyptian Ägypten · Dritte Zwischenzeit, 21.–25. Dynastie, 1070–656 v. Chr.
Gesprenkeltes Granitobjekt mit zwei hohen, oben gerundeten parallelen Formen und einem kleinen unteren Ansatz. Die Vorderansicht gibt den erhaltenen Umriss wieder.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egyptian
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Dritte Zwischenzeit, 21.–25. Dynastie, 1070–656 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gesprenkeltes Granitobjekt mit zwei hohen, oben gerundeten parallelen Formen und einem kleinen unteren Ansatz. Die Vorderansicht gibt den erhaltenen Umriss wieder.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum benennt das Objekt als Amulett der Federn des Amun; eine konkrete individuelle Anwendung ist nicht angegeben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Zuordnung zu Amuns Federn stammt aus dem Katalog. Es werden keine verlorenen Binnenlinien oder zusätzlichen Kronenteile ergänzt. Objekt, Inventar, Material und Datierung sind an den archivierten API-Datensatz gebunden.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesehen: zwei gerundete hohe Federformen in gesprenkeltem Stein mit unterem Ansatz. Unveränderte institutionelle JPEG-Präsentationsaufnahme im vollständigen Bildausschnitt; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Zuordnung zu Amuns Federn stammt aus dem Katalog. Es werden keine verlorenen Binnenlinien oder zusätzlichen Kronenteile ergänzt. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 1829×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Zuordnung zu Amuns Federn stammt aus dem Katalog. Es werden keine verlorenen Binnenlinien oder zusätzlichen Kronenteile ergänzt. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 1829×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes.
Art Institute of Chicago. Amulet of the Feathers of Amon, Third Intermediate Period, Dynasty 21–25 (1070–656 BCE), 1893.72. Gift of Henry H. Getty and Charles L. Hutchinson
Institutioneller Einzelobjektbeleg aus einem archivierten API-Mehrfachabruf. Datierung, Material, Herkunft und Inventar folgen dem konkreten Datensatz; die Quellenzuweisung ist keine unabhängige naturwissenschaftliche Echtheitsprüfung.
Fundstelle: Open Access Images; CC0 Public Domain Designation
Konkrete Bilder nur zusammen mit dem individuellen is_public_domain=true und der Bild-ID des Objekts. Beschreibende API-Texte besitzen separat CC BY4; die Bildfreigabe ist CC0.
Doppelgesichtiger Glasanhänger mit gelben Köpfen (Getty 2004.9)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Punische apotropäische Glas-Kopfanhänger; abweichende Portalzuschreibung dokumentiert Mittelmeerraum; Fachkatalog: wahrscheinlich Karthago · Mitte 7.–5. Jahrhundert v. Chr. laut Fachkatalog; Portal: 5.–4. Jahrhundert v. Chr.
Zwei einander abgewandte bärtige Köpfe. Die geprüften Vorder- und Rückaufnahmen zeigen je ein gelbes Gesicht mit dunklem Rahmen, aufgesetzten Augen und Nase; die Aufhängeschlaufe und Teile des unteren Abschlusses fehlen.
Mitte 7.–5. Jahrhundert v. Chr. laut Fachkatalog; Portal: 5.–4. Jahrhundert v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei einander abgewandte bärtige Köpfe. Die geprüften Vorder- und Rückaufnahmen zeigen je ein gelbes Gesicht mit dunklem Rahmen, aufgesetzten Augen und Nase; die Aufhängeschlaufe und Teile des unteren Abschlusses fehlen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Getty-Fachkatalog schreibt der Gruppe punischer Glasanhänger einen apotropäischen, also Unheil abwehrenden Charakter zu. Ein individueller Träger oder konkreter Schutzspruch ist unbekannt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die beiden vollständigen Fotos gehören zu demselben doppelgesichtigen Einzelobjekt. Keine Janus- oder bestimmte Götteridentifikation. Das Portal nennt nur einen Männerkopf; die Doppelgesichtigkeit folgt dem Fachkatalog und den beiden Aufnahmen. Vier verwandte Einzelobjekte, keine vier eigenständigen Traditionen. Datierung, Kultur und weitere Abweichungen bleiben unten erhalten.
Vor der Gestaltung
Unveränderte institutionelle Fotografien als SVG-Rasterfaksimile; keine Ergänzung verlorener Details und keine Fertigungsfreigabe. Links Hauptansicht, rechts als Back bezeichnete Gegenansicht desselben Objekts.
Rechercheentwurf. Zwei einander abgewandte bärtige Köpfe. Die geprüften Vorder- und Rückaufnahmen zeigen je ein gelbes Gesicht mit dunklem Rahmen, aufgesetzten Augen und Nase; die Aufhängeschlaufe und Teile des unteren Abschlusses fehlen. Die beiden vollständigen Fotos gehören zu demselben doppelgesichtigen Einzelobjekt. Keine Janus- oder bestimmte Götteridentifikation. Das Portal nennt nur einen Männerkopf; die Doppelgesichtigkeit folgt dem Fachkatalog und den beiden Aufnahmen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zwei einander abgewandte bärtige Köpfe. Die geprüften Vorder- und Rückaufnahmen zeigen je ein gelbes Gesicht mit dunklem Rahmen, aufgesetzten Augen und Nase; die Aufhängeschlaufe und Teile des unteren Abschlusses fehlen. Die beiden vollständigen Fotos gehören zu demselben doppelgesichtigen Einzelobjekt. Keine Janus- oder bestimmte Götteridentifikation. Das Portal nennt nur einen Männerkopf; die Doppelgesichtigkeit folgt dem Fachkatalog und den beiden Aufnahmen.
Fundstelle: Getty 2004.9; Haupt- und Gegenansicht desselben Objekts
Fundstelle: Ancient Glass, Kat. 544, Comments and Comparanda
Apotropäischer Gebrauch der Anhängergruppe; keine genaue Gottheits- oder individuelle Heilzweckzuweisung. Das Beispielobjekt 2003.206 wird nicht neu profiliert.
Große Ringöse mit zwei gebogenen seitlichen Gliedern und einem unteren Fortsatz. Die geritzten Details und beschädigten Partien bleiben unverändert sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Roman
Region
Römisches Reich
Datierung des Belegs
1. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Große Ringöse mit zwei gebogenen seitlichen Gliedern und einem unteren Fortsatz. Die geritzten Details und beschädigten Partien bleiben unverändert sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Met benennt ein Doppelphallusamulett mit zusätzlichem Phallus und Hoden unter der zentralen Öse. Es ist ein konkret erhaltenes Beispiel römischer Abwehrsymbolik; die drei Fortsätze werden nicht zu einem unbelegten Planetensystem umgedeutet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 60.117.8. Identität und Motivaufbau folgen der Einzelobjektseite; nicht jede undeutliche Linie ist unabhängig entziffert.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahme als historische Referenz; Schäden, Schrift und heutige Aufnahmezustände unverändert. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Große Ringöse mit zwei gebogenen seitlichen Gliedern und einem unteren Fortsatz. Die geritzten Details und beschädigten Partien bleiben unverändert sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Große Ringöse mit zwei gebogenen seitlichen Gliedern und einem unteren Fortsatz. Die geritzten Details und beschädigten Partien bleiben unverändert sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe.
Erfolgreich gelesener Primärtext des Web-Tools. Der separate native HTML-Abruf antwortete 429 und ist als Fehler archiviert; er wird nicht als gelesener Lizenztext verwendet.
Byzantinisches Christentum Konstantinopel · Circa 1100
Christus Pantokrator auf einer Seite; betende Maria Hagiosoritissa auf der anderen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Byzantinisches Christentum
Region
Konstantinopel
Datierung des Belegs
Circa 1100
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Christus Pantokrator auf einer Seite; betende Maria Hagiosoritissa auf der anderen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Persönliche Andacht mit der Fürbitte Mariens für den Besitzer.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Überliefertes tragbares Andachtsobjekt; keine frei verfügbare Zaubersigille.
Vor der Gestaltung
1994.403 mit beiden Seiten und griechischen Kürzeln prüfen; verlorene Details nicht frei rekonstruieren.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Diese Vorderaufnahme zeigt Christus Pantokrator. Die Marienseite des doppelseitigen Anhängers ist hier nicht sichtbar und wird nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Diese Vorderaufnahme zeigt Christus Pantokrator. Die Marienseite des doppelseitigen Anhängers ist hier nicht sichtbar und wird nicht ergänzt.
Fundstelle: Met object 466272; Inventar 1994.403; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 2978 × 3722 px
Doppelter Rechteckrahmen mit geknickten Charakteren – MS.110, f.96v
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Ritual- und Planetenfigur
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Ein doppelter Rechteckrahmen umgibt mehrere geknickte Charaktere mit Ringenden; Namen und Buchstaben stehen oben und außen. Der lateinische Rezeptkontext behandelt eine magische Zeichnung; die individuelle Figur bleibt von allgemein rekonstruierten Standardsiegeln unterschieden.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit
Region
Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein doppelter Rechteckrahmen umgibt mehrere geknickte Charaktere mit Ringenden; Namen und Buchstaben stehen oben und außen. Der lateinische Rezeptkontext behandelt eine magische Zeichnung; die individuelle Figur bleibt von allgemein rekonstruierten Standardsiegeln unterschieden.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der lateinische Rezeptkontext behandelt eine magische Zeichnung; die individuelle Figur bleibt von allgemein rekonstruierten Standardsiegeln unterschieden.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: MS.110; aktuelle API p8bhyjys; alte ID afsfdgzh (HTTP 410)
Datierung und exakte Digital Location. Roger Bacon ist eine Pseudo-Autorenzuschreibung; heutiger Einband frühes 19. Jh. ist nicht das Schriftalter. Rechte: Individuelle Digital Location verknüpft b18937135 mit PDM.
Fundstelle: 256 Canvases; historische Blattzahlen im Bild
Bilder, Abfolge, Maße und institutionelle Beschreibungen der fünf Teiltexte. Blatt 36–38 laut Katalog falschgebunden. Rechte: Das gesamte konkrete Digitalisat trägt Public Domain Mark; keine Rechteübertragung von anderen Aufnahmen.
Drachen-Ouroboros im Wald – Lambspring, Figur 6, Musaeum 1678
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Ein geflügelter Drache krümmt seinen geschuppten Körper ringförmig und nimmt das Schwanzende in sein Maul.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein geflügelter Drache krümmt seinen geschuppten Körper ringförmig und nimmt das Schwanzende in sein Maul.
Historisch überlieferter Gebrauch
Motto und Bildunterschrift verwenden Drache und Merkur als alchemische Vergleichsbilder. Diese Druckvariante wird als eigener Buchbeleg geführt. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Sichtbarer Teilimprint 1677, getrennt vom Gesamtbandjahr 1678; keine Gleichsetzung mit Erstentstehung der Bildform. Der überlieferte Autorenname wird als Titelzuschreibung geführt; eine mittelalterliche Mönchsidentität oder Datierung dieses Bilds ins 15.Jahrhundert wird nicht bestätigt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 6, S. 353; Viewerindex 33, Asset fj236296f; Large JPG 2880×3151
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 6, S. 353; Viewerindex 33, Asset fj236296f; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 6, S. 353; Viewerindex 33, Asset fj236296f
Motto und Bildunterschrift verwenden Drache und Merkur als alchemische Vergleichsbilder. Diese Druckvariante wird als eigener Buchbeleg geführt. Konkrete Bilddatei des identifizierten PDM-Bands; Viewer-Mitglied, eigener Download und individuelle PDM-Downloadanzeige geprüft. Keine nicht vorhandene Einzelkatalogseite erfunden.
BM GC.375 bleibt eindeutig benannt, beide konkreten Bildseiten und Bildrechte wurden jedoch nicht als frei verfügbar ermittelt; Direktabruf 403. Zhengde 1506–1521 ist der Münzlegendenbezug, keine sichere Herstellungsdatierung des wohl im 18. Jahrhundert gefertigten Charms.
Amulettmünze
Chinesische Glücksamulette China · Wohl 18. Jahrhundert; Zhengde-Inschrift 1506–1521
Drache und Phönix auf einem Amulett aus Kupferlegierung.
RechercheentwurfKonkrete Vorlage erforderlich
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Chinesische Glücksamulette
Region
China
Datierung des Belegs
Wohl 18. Jahrhundert; Zhengde-Inschrift 1506–1521
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Drache und Phönix auf einem Amulett aus Kupferlegierung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Münzförmiger Wunsch für ein glückliches gemeinsames Leben eines neu verheirateten Paares.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Herstellungszeit ist unsicher; das ältere Regierungsjahr in der Inschrift ist kein Herstellungsnachweis.
Vor der Gestaltung
BM GC.375 bleibt eindeutig benannt, beide konkreten Bildseiten und Bildrechte wurden jedoch nicht als frei verfügbar ermittelt; Direktabruf 403. Zhengde 1506–1521 ist der Münzlegendenbezug, keine sichere Herstellungsdatierung des wohl im 18. Jahrhundert gefertigten Charms.
Rechercheentwurf. BM GC.375 bleibt eindeutig benannt, beide konkreten Bildseiten und Bildrechte wurden jedoch nicht als frei verfügbar ermittelt; Direktabruf 403. Zhengde 1506–1521 ist der Münzlegendenbezug, keine sichere Herstellungsdatierung des wohl im 18. Jahrhundert gefertigten Charms. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Drachenkreis im Basilius-Anhang – Musaeum Hermeticum 1678
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar
Ein Kreis liegt in einem gefäßartigen Umriss. Ein nach unten weisendes Dreieck umschließt einen geflügelten Drachen; außen liegen mehrere schlangenartige Schleifen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Kreis liegt in einem gefäßartigen Umriss. Ein nach unten weisendes Dreieck umschließt einen geflügelten Drachen; außen liegen mehrere schlangenartige Schleifen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Unnummeriertes Diagramm auf S.425 am Ende der Practica de Lapide Sapientum, im Band unter Basilius Valentinus geführt. Es ist ein gesonderter alchemischer Bildzeuge neben den zwölf Schlüsseln, kein dreizehnter Schlüssel. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Der überlieferte Autorenname wird als Titelzuschreibung geführt; eine mittelalterliche Mönchsidentität oder Datierung dieses Bilds ins 15.Jahrhundert wird nicht bestätigt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3048px. Der separat angebotene größere Master 4859×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3048px. Der separat angebotene größere Master 4859×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3048px. Der separat angebotene größere Master 4859×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; gedruckte S. 425; Viewerindex 57, Asset 5m60qs82w; Large JPG 2880×3048
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; gedruckte S. 425; Viewerindex 57, Asset 5m60qs82w; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Unnummeriertes Diagramm auf S.425 am Ende der Practica de Lapide Sapientum, im Band unter Basilius Valentinus geführt. Es ist ein gesonderter alchemischer Bildzeuge neben den zwölf Schlüsseln, kein dreizehnter Schlüssel. Konkrete Bilddatei des identifizierten PDM-Bands; Viewer-Mitglied, eigener Download und individuelle PDM-Downloadanzeige geprüft. Keine nicht vorhandene Einzelkatalogseite erfunden.
Drei Gestalten unter einem Baldachin – Lambspring, Figur 15, Musaeum 1678
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Drei Männer sitzen unter einem Tuchbaldachin zusammen. Die mittlere Gestalt trägt große Flügel; die rechte Krone und Zepter.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Drei Männer sitzen unter einem Tuchbaldachin zusammen. Die mittlere Gestalt trägt große Flügel; die rechte Krone und Zepter.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Text verbindet Vater und Sohn zu einer Einheit und spricht von ihrem fortdauernden Zusammensein; Abschlussfigur derselben allegorischen Folge. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Sichtbarer Teilimprint 1677, getrennt vom Gesamtbandjahr 1678; keine Gleichsetzung mit Erstentstehung der Bildform. Der überlieferte Autorenname wird als Titelzuschreibung geführt; eine mittelalterliche Mönchsidentität oder Datierung dieses Bilds ins 15.Jahrhundert wird nicht bestätigt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 15, S. 371; Viewerindex 42, Asset 8s45q9747; Large JPG 2880×3151
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 15, S. 371; Viewerindex 42, Asset 8s45q9747; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 15, S. 371; Viewerindex 42, Asset 8s45q9747
Der Text verbindet Vater und Sohn zu einer Einheit und spricht von ihrem fortdauernden Zusammensein; Abschlussfigur derselben allegorischen Folge. Konkrete Bilddatei des identifizierten PDM-Bands; Viewer-Mitglied, eigener Download und individuelle PDM-Downloadanzeige geprüft. Keine nicht vorhandene Einzelkatalogseite erfunden.
Drei Pentakel gegen Waffen und Hinterhalte sowie für Glück – Wellcome MS.4657, S. 52
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Französischsprachige Clavicules-Überlieferung, Pseudo-Solomon Französischsprachige Überlieferung; genauer Entstehungsort hier nicht gesichert · Mitte des 18. Jahrhunderts (institutionell: mid-18th century)
Drei komplette Kreisfiguren; oben links verteilte Zeichen, oben rechts ein blaues Hexagramm, darunter ein Quadrat mit Diagonalen. Vollständige native Seitenaufnahme mit 5134 × 6167 Pixeln; Buchfalz, Papierzustand und sichtbare Nachbarseitenränder bleiben erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Französischsprachige Überlieferung; genauer Entstehungsort hier nicht gesichert
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts (institutionell: mid-18th century)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Drei komplette Kreisfiguren; oben links verteilte Zeichen, oben rechts ein blaues Hexagramm, darunter ein Quadrat mit Diagonalen. Vollständige native Seitenaufnahme mit 5134 × 6167 Pixeln; Buchfalz, Papierzustand und sichtbare Nachbarseitenränder bleiben erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die oberen Beischriften nennen Waffen, Hinterhalte und Verrat sowie Dienstag/Mars; der untere Begleittext nennt Glück bei Spiel und Handel. Alle Zwecke werden dem historischen Text zugeschrieben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Sechs konkret lokalisierte ganze Seiten desselben Inventars, keine sechs physischen Objekte oder neu behaupteten Traditionen. Französische Funktionsangaben sind historische Zuschreibungen. Kein Nachweis einer tatsächlich getragenen Amulettausführung. Unklare Schriftzeichen werden nicht transkribiert; unfertige Figuren anderer Seiten nicht ergänzt. Pseudo-Solomon ist die Katalogbezeichnung, keine historische Verfasserschaft Salomos. Die Verbindung der Rückenaufschrift St. Germain mit dem Comte de Saint Germain nennt Wellcome lediglich als Möglichkeit.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native ganze Manuskriptseite als Referenzfaksimile. Keine ausgeschnittene Einzelglyphe, Schriftrekonstruktion, normalisierte Zahlenfolge oder Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte native ganze Manuskriptseite als Referenzfaksimile. Keine ausgeschnittene Einzelglyphe, Schriftrekonstruktion, normalisierte Zahlenfolge oder Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe. Die oberen Beischriften nennen Waffen, Hinterhalte und Verrat sowie Dienstag/Mars; der untere Begleittext nennt Glück bei Spiel und Handel. Alle Zwecke werden dem historischen Text zugeschrieben. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native ganze Manuskriptseite als Referenzfaksimile. Keine ausgeschnittene Einzelglyphe, Schriftrekonstruktion, normalisierte Zahlenfolge oder Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe. Die oberen Beischriften nennen Waffen, Hinterhalte und Verrat sowie Dienstag/Mars; der untere Begleittext nennt Glück bei Spiel und Handel. Alle Zwecke werden dem historischen Text zugeschrieben.
Fundstelle: MS.4657; work mykxff67; bibliographic b19695494
Identität, Signatur, aktuelle physische Zugangslage und ausdrücklich offener digitaler IIIF-Standort mit Public Domain Mark. Die physische Notiz item missing ist kein digitaler Rechteentzug; die mögliche Verbindung zu Saint Germain bleibt ungesichert.
Institutionelle Originaldatierung mid-18th century, Signatur, Public Domain Mark, 299 Canvases und konkrete Bildzuordnung. Die sechs tatsächlich angesehenen ganzen Seiten belegen ihre Zeichen und beschrifteten historischen Zwecke; keine Lesung unklarer Zeichen oder Ergänzung unfertiger Figuren.
Ägyptische Amulettüberlieferung des Neuen Reichs Ägypten; genauer Fundort nicht angegeben · 1540–1069 v. Chr.; Neues Reich nach Museumskatalog
Länglicher türkisblauer Steg mit drei kleinen sitzenden Fröschen auf der Oberseite. An der vorderen Längsseite sind fünf runde Öffnungen sichtbar. Die schräge Gesamtansicht bleibt unverändert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Ägyptische Amulettüberlieferung des Neuen Reichs
Region
Ägypten; genauer Fundort nicht angegeben
Datierung des Belegs
1540–1069 v. Chr.; Neues Reich nach Museumskatalog
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Länglicher türkisblauer Steg mit drei kleinen sitzenden Fröschen auf der Oberseite. An der vorderen Längsseite sind fünf runde Öffnungen sichtbar. Die schräge Gesamtansicht bleibt unverändert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum führt das Stück als Perlenamulett mit drei Fröschen. Die durchbohrte Basis belegt eine auffädelbare Form; ein konkreter historischer Halskettenverband ist in der geprüften Quelle nicht rekonstruiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1914.794. Drei Frösche gehören zu einem zusammenhängenden Objekt und werden nicht als drei unabhängige Amulette gezählt. Eine individuelle Zuordnung zu Heket oder einem bestimmten Geburtsritual wird nicht behauptet.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich.
Rechercheentwurf. Länglicher türkisblauer Steg mit drei kleinen sitzenden Fröschen auf der Oberseite. An der vorderen Längsseite sind fünf runde Öffnungen sichtbar. Die schräge Gesamtansicht bleibt unverändert. Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich. Regulärer HTTP200-Originalabruf vom 12.10.2026. Heutiger Bildabruf HTTP403; heutige Objektseite bestätigt unverändert exakte Bild-URL, Maße und CC0. Kein frischer erfolgreicher Bildabruf behauptet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Länglicher türkisblauer Steg mit drei kleinen sitzenden Fröschen auf der Oberseite. An der vorderen Längsseite sind fünf runde Öffnungen sichtbar. Die schräge Gesamtansicht bleibt unverändert. Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich. Regulärer HTTP200-Originalabruf vom 12.10.2026. Heutiger Bildabruf HTTP403; heutige Objektseite bestätigt unverändert exakte Bild-URL, Maße und CC0. Kein frischer erfolgreicher Bildabruf behauptet.
Vajrayogini in einem abwärts gerichteten Dreieck; konzentrische Ringe mit Symbolen ihres Verbrennungsplatzes.
RechercheentwurfKonkrete Vorlage erforderlich
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Tantrisch-buddhistische Ritualkunst
Region
Nepal
Datierung des Belegs
1600–1800
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Vajrayogini in einem abwärts gerichteten Dreieck; konzentrische Ringe mit Symbolen ihres Verbrennungsplatzes.
Historisch überlieferter Gebrauch
Ritualdiagramm zur Anrufung einer Gottheit und für tantrische Zielsetzungen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Museumsführer belegt Ritualobjekt; genaue Inventarnummer und Tragbarkeit fehlen, letztere wird nicht unterstellt.
Vor der Gestaltung
Der aktuelle Museumsführer bestätigt das konkrete dreidimensionale Nepal-Ritualobjekt 1600–1800, Vajrayogini, Brandplatzringe und Donatoren, nennt aber keine eindeutige Einzelinventarnummer. Keine tatsächlich sichtbare vollständige Originalansicht oder freie Fotolizenz erhalten. Eine gezeichnete allgemeine Yantra-Geometrie wäre kein Bild dieses Objekts.
Dreieck des Meisters im Zeichenkreis – MS.110, f.18r
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Ritual- und Planetenfigur
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Ein Dreieck mit handschriftlichen Randnamen und vier kräftigen Charakteren liegt in einem unregelmäßigen umlaufenden Zeichenband. Im inneren Dreieck steht eine Bezeichnung für den Meister und seine Gefährten; der Begleittext beschreibt die rituelle Handhabung des Zeichens.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit
Region
Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Dreieck mit handschriftlichen Randnamen und vier kräftigen Charakteren liegt in einem unregelmäßigen umlaufenden Zeichenband. Im inneren Dreieck steht eine Bezeichnung für den Meister und seine Gefährten; der Begleittext beschreibt die rituelle Handhabung des Zeichens.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im inneren Dreieck steht eine Bezeichnung für den Meister und seine Gefährten; der Begleittext beschreibt die rituelle Handhabung des Zeichens.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.110, f.18r; Canvasposition 49/256; Dreieck des Meisters im Zeichenkreis
Fundstelle: MS.110; aktuelle API p8bhyjys; alte ID afsfdgzh (HTTP 410)
Datierung und exakte Digital Location. Roger Bacon ist eine Pseudo-Autorenzuschreibung; heutiger Einband frühes 19. Jh. ist nicht das Schriftalter. Rechte: Individuelle Digital Location verknüpft b18937135 mit PDM.
Fundstelle: 256 Canvases; historische Blattzahlen im Bild
Bilder, Abfolge, Maße und institutionelle Beschreibungen der fünf Teiltexte. Blatt 36–38 laut Katalog falschgebunden. Rechte: Das gesamte konkrete Digitalisat trägt Public Domain Mark; keine Rechteübertragung von anderen Aufnahmen.
Dreiecks- und Rechteckensemble mit zentralem Sathan-Kreis – MS.110, f.100r
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Ritual- und Planetenfigur
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Zwei überkreuzte Dreiecksfiguren stehen über einem großen doppelten Rechteckrahmen mit Randcharakteren und einem innen beschrifteten Kreis. Der Kreis trägt die sichtbare Bezeichnung Sathan. Das historische Beschwörungsensemble bleibt zusammen; schwache Rückseitenschrift gehört zum unveränderten Originalfoto.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit
Region
Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei überkreuzte Dreiecksfiguren stehen über einem großen doppelten Rechteckrahmen mit Randcharakteren und einem innen beschrifteten Kreis. Der Kreis trägt die sichtbare Bezeichnung Sathan. Das historische Beschwörungsensemble bleibt zusammen; schwache Rückseitenschrift gehört zum unveränderten Originalfoto.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Kreis trägt die sichtbare Bezeichnung Sathan. Das historische Beschwörungsensemble bleibt zusammen; schwache Rückseitenschrift gehört zum unveränderten Originalfoto.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.110, f.100r; Canvasposition 213/256; Dreiecks- und Rechteckensemble mit zentralem Sathan-Kreis
Fundstelle: MS.110; aktuelle API p8bhyjys; alte ID afsfdgzh (HTTP 410)
Datierung und exakte Digital Location. Roger Bacon ist eine Pseudo-Autorenzuschreibung; heutiger Einband frühes 19. Jh. ist nicht das Schriftalter. Rechte: Individuelle Digital Location verknüpft b18937135 mit PDM.
Fundstelle: 256 Canvases; historische Blattzahlen im Bild
Bilder, Abfolge, Maße und institutionelle Beschreibungen der fünf Teiltexte. Blatt 36–38 laut Katalog falschgebunden. Rechte: Das gesamte konkrete Digitalisat trägt Public Domain Mark; keine Rechteübertragung von anderen Aufnahmen.
Dreieckspentakel mit verzweigtem Mittelzeichen – Penn f.45r (= 46r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Ein aufrechtes Dreieck liegt in einem äußeren Kreis. Im Dreieck steht ein verzweigter senkrechter Charakter über einer Wellenlinie; kleine Kreuze stehen im Randband. Der Begleittext behandelt angerufene Geister und verborgene Schätze. Nicht sicher gelesene Eigennamen bleiben untranskribiert. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein aufrechtes Dreieck liegt in einem äußeren Kreis. Im Dreieck steht ein verzweigter senkrechter Charakter über einer Wellenlinie; kleine Kreuze stehen im Randband. Der Begleittext behandelt angerufene Geister und verborgene Schätze. Nicht sicher gelesene Eigennamen bleiben untranskribiert. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext behandelt angerufene Geister und verborgene Schätze. Nicht sicher gelesene Eigennamen bleiben untranskribiert. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Dreieckspentakel mit verzweigtem Mittelzeichen – Penn f.45r (= 46r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Dreieckssteg-Talismanzeichnung mit breitem Fuß – Ms. Codex 1699, S. 79
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Talismanzeichnung
Rainsford-Sammlung englisch-italienischer Ritualtexte Großbritannien?; Herstellungsort nicht gesichert; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799 (konkrete Handschrift)
Eine obere Rechteckleiste ist durch zwei Diagonalstege mit einem langen senkrechten Stab verbunden. Ein breiter Fuß besitzt zwei aufgebogene Enden; kleine Zeichen stehen innen und seitlich. Der institutionelle Katalog bezeichnet die beiden gezeichneten Formen dieser Seite als Talismane. Das belegt eine historische Zeichnung in Rainsfords Sammelhandschrift, kein erhaltenes getragenes Amulett.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Großbritannien?; Herstellungsort nicht gesichert; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799 (konkrete Handschrift)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine obere Rechteckleiste ist durch zwei Diagonalstege mit einem langen senkrechten Stab verbunden. Ein breiter Fuß besitzt zwei aufgebogene Enden; kleine Zeichen stehen innen und seitlich. Der institutionelle Katalog bezeichnet die beiden gezeichneten Formen dieser Seite als Talismane. Das belegt eine historische Zeichnung in Rainsfords Sammelhandschrift, kein erhaltenes getragenes Amulett.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der institutionelle Katalog bezeichnet die beiden gezeichneten Formen dieser Seite als Talismane. Das belegt eine historische Zeichnung in Rainsfords Sammelhandschrift, kein erhaltenes getragenes Amulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung des konkreten Exemplars1750–1799, keine Antike Enoks oder gesicherte Autorschaft Albertus Magnus. Die Seite enthält eine pseudepigraphische Ritualüberschrift; deren Zuschreibung wird nicht als Herkunftsbeweis übernommen. Zwei disjunkte Komponenten desselben Blattes, keine zwei neue Traditionen.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung des konkreten Exemplars1750–1799, keine Antike Enoks oder gesicherte Autorschaft Albertus Magnus. Die Seite enthält eine pseudepigraphische Ritualüberschrift; deren Zuschreibung wird nicht als Herkunftsbeweis übernommen. Zwei disjunkte Komponenten desselben Blattes, keine zwei neue Traditionen. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung des konkreten Exemplars1750–1799, keine Antike Enoks oder gesicherte Autorschaft Albertus Magnus. Die Seite enthält eine pseudepigraphische Ritualüberschrift; deren Zuschreibung wird nicht als Herkunftsbeweis übernommen. Zwei disjunkte Komponenten desselben Blattes, keine zwei neue Traditionen. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Ms. Codex 1699, handschriftliche S. 79; OPenn surface-ms-codex-1699-83; natives 5212_0082_web.jpg; Dreieckssteg-Talismanzeichnung mit breitem Fuß
Handschrift in Charles Rainsfords Hand,1750–1799; Katalog nennt Zeichnungen von Talismanen auf S. 79. Rechte: Bilder und Werk PDM; moderne Metadaten separat CC BY 4.0.
Fundstelle: S. 79; surface-ms-codex-1699-83;5212_0082
Zeitintervall1750–1799, Hand Rainsfords, natives Web JPEG 1458×1800 separat vom TIFF 4651×5741. Rechte: Individuelle TEI erklärt Bilder+Handschrifteninhalt PDM;Metadaten CC BY 4.0.
Dreigliedriger Bronzeanhänger mit großer oberer Öse und eingeschnittenen Details an den seitlichen Fortsätzen. Die Unebenheiten der antiken Oberfläche bleiben sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Roman
Region
Römisches Reich
Datierung des Belegs
1. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Dreigliedriger Bronzeanhänger mit großer oberer Öse und eingeschnittenen Details an den seitlichen Fortsätzen. Die Unebenheiten der antiken Oberfläche bleiben sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Met beschreibt drei geflügelte Phalli in unterschiedlichen Stellungen. Ihre Anordnung könne Schutz in alle Richtungen ausdrücken; diese Erklärung ist im Katalog ausdrücklich eine Möglichkeit und wird hier als solche beibehalten.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 60.117.4. Die konkrete Dreierform ist ein Inventarprofil; daraus folgt weder ein allgemeines Dreifaltigkeitssymbol noch eine sichere Bedeutung jeder einzelnen Richtung.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahme als historische Referenz; Schäden, Schrift und heutige Aufnahmezustände unverändert. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Dreigliedriger Bronzeanhänger mit großer oberer Öse und eingeschnittenen Details an den seitlichen Fortsätzen. Die Unebenheiten der antiken Oberfläche bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Dreigliedriger Bronzeanhänger mit großer oberer Öse und eingeschnittenen Details an den seitlichen Fortsätzen. Die Unebenheiten der antiken Oberfläche bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe.
Erfolgreich gelesener Primärtext des Web-Tools. Der separate native HTML-Abruf antwortete 429 und ist als Fehler archiviert; er wird nicht als gelesener Lizenztext verwendet.
Neolithische Megalithkunst; keine keltische Zuschreibung Boyne-Tal, Irland · Um 3200 v. Chr.
Drei verbundene Spiralen in der neolithischen Steinornamentik von Newgrange; Eingangs- und Innenraumvariante werden getrennt referenziert. Die zugeordnete zusätzliche Originalaufnahme zeigt ausdrücklich den verwitterten Innenraumstein.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Neolithische Megalithkunst; keine keltische Zuschreibung
Region
Boyne-Tal, Irland
Datierung des Belegs
Um 3200 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Drei verbundene Spiralen in der neolithischen Steinornamentik von Newgrange; Eingangs- und Innenraumvariante werden getrennt referenziert. Die zugeordnete zusätzliche Originalaufnahme zeigt ausdrücklich den verwitterten Innenraumstein.
Historisch überlieferter Gebrauch
Steinornamentik an einem zeremoniellen Ganggrab.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Alter und Form sind durch die ursprünglichen institutionellen Quellen belegt; ursprüngliche Bedeutung und persönliche Amulettfunktion nicht gesichert. Die Innenraumform ist zusätzlich durch Christopher Holts Originalfotografie mit konkret dokumentierter CC-BY-2.0-Freigabe visuell geprüft.
Vor der Gestaltung
Christopher Holts tatsächliche Innenraumaufnahme als erhaltene historische Form zeigen, einschließlich Abnutzung. Die Außenvariante am Eingangsstein bleibt getrennt. Keine moderne Ideal-Triskele oder feste Dreiwelten-, Trinitäts- oder Energiedeutung ergänzen.
Rechercheentwurf. Originalaufnahme des tatsächlichen, verwitterten Innenraumornaments. Drei miteinander verbundene historische Spiralen; keine idealisierte Triskele. Eingangs- und Innenraumvariante bleiben unterschiedliche Ansichten. Alter und Kontext stammen aus den erhaltenen institutionellen Profilquellen; ursprüngliche Bedeutung und persönliche Amulettfunktion sind nicht gesichert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Originalaufnahme des tatsächlichen, verwitterten Innenraumornaments. Drei miteinander verbundene historische Spiralen; keine idealisierte Triskele. Eingangs- und Innenraumvariante bleiben unterschiedliche Ansichten. Alter und Kontext stammen aus den erhaltenen institutionellen Profilquellen; ursprüngliche Bedeutung und persönliche Amulettfunktion sind nicht gesichert.
Fundstelle: Original 4896×3264; fotografierter Innenraumstein mit drei verbundenen Spiralen
Originalaufnahme der verwitterten Dreifachspirale innerhalb von Newgrange. Fotograf Christopher Holt, ursprüngliche Flickr-Quelle https://www.flickr.com/photos/chrisholt/17013788168/. Commons dokumentiert CC BY 2.0 und eine am 11.10.2021 bestätigte Flickr-Lizenzprüfung. Keine Hochstufung auf eine andere CC-Version; der fotografierte Innenraumstein ist nicht der äußere Eingangsstein. Die Fotografie liefert Form und Ansichtsidentität, keine Erklärung der neolithischen Symbolbedeutung.
Drei Köpfe, sechs Arme und Attribute zwischen umlaufenden Buchstaben; auf der Rückseite Schriftreihen. Beide nativen Farbaufnahmen bleiben vollständig, einschließlich der modernen roten Inventarbeschriftung auf der Rückseite.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Roman
Region
Römische Welt
Datierung des Belegs
2.–4. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Drei Köpfe, sechs Arme und Attribute zwischen umlaufenden Buchstaben; auf der Rückseite Schriftreihen. Beide nativen Farbaufnahmen bleiben vollständig, einschließlich der modernen roten Inventarbeschriftung auf der Rückseite.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Gemme zeigt nach dem Walters-Katalog die dreigestaltige Hekate mit sechs Armen und magischen Inschriften. Bestimmte Wortübersetzungen bleiben dort fraglich; die Darstellung und Namen sind ein konkreter historischer Gemmenbeleg ohne individuell bekannte Tragegeschichte.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 42.874. Die moderne Inventarfarbe gehört zur heutigen Objektaufnahme und ist kein antiker Charakter. Weder unsichere Übersetzungen noch beschädigte Linien werden ergänzt.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahme als historische Referenz; Schäden, Schrift und heutige Aufnahmezustände unverändert. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native JPEG-Aufnahmen nebeneinander ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Drei Köpfe, sechs Arme und Attribute zwischen umlaufenden Buchstaben; auf der Rückseite Schriftreihen. Beide nativen Farbaufnahmen bleiben vollständig, einschließlich der modernen roten Inventarbeschriftung auf der Rückseite. Keine Herstellungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native JPEG-Aufnahmen nebeneinander ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Drei Köpfe, sechs Arme und Attribute zwischen umlaufenden Buchstaben; auf der Rückseite Schriftreihen. Beide nativen Farbaufnahmen bleiben vollständig, einschließlich der modernen roten Inventarbeschriftung auf der Rückseite. Keine Herstellungsfreigabe.
Dreiseitiges Schreinfragment mit Buddhas Lebensszenen
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Buddhistische Bildüberlieferung Gandhara / heutiges Pakistan · 5.–6. Jahrhundert
Schmales dreiseitiges Schieferfragment; die ausgewählte Aufnahme zeigt eine beschädigte sitzende Gestalt oben, einen stehenden Buddha in der Mitte und kleinere Figuren darunter.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
Gandhara / heutiges Pakistan
Datierung des Belegs
5.–6. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Schmales dreiseitiges Schieferfragment; die ausgewählte Aufnahme zeigt eine beschädigte sitzende Gestalt oben, einen stehenden Buddha in der Mitte und kleinere Figuren darunter.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das keilförmige Stück gehörte laut Museum zu einem tragbaren Schrein, der geschlossen einen Kreis bildete. Seine Reliefregister vermitteln Buddhas Lebensgeschichte. Daraus folgt kein Nachweis einer Nutzung als Halsamulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1994.489, Met-Objekt 38224. Die vollständige native Einzelaufnahme zeigt nur eine Ansicht. Die auf weiteren Seiten liegenden Szenen und die verlorenen Teile werden nicht rekonstruiert; die aktuelle Met-Maßangabe lautet 11,1 cm Höhe.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 1994.489; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Tatsächlicher im Web-Tool gelesener Primärseitentext. Die separat archivierte direkte HTML-Antwort HTTP429 ist ausdrücklich kein erfolgreicher Seitenabruf.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain collection images
Am 10. Oktober im Web-Tool gelesene institutionelle CC0-Policy. Die direkte native Websiteantwort war HTTP429 und wird nicht als gelesener Rechtstext verwendet.
Dreispitziger Vajra (Sankosho), Japan, frühes 14. Jahrhundert
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Japan, Kamakura period (1185–1333) Japan · early 1300s
Esoterisch-buddhistisches Ritualgerät; das Museum erklärt den Vajra als aus Indras Donnerkeil abgeleitete Form. Das erhaltene japanische Objekt stammt aus dem frühen 14. Jahrhundert. Die ältere Herkunft der Form datiert dieses Einzelstück nicht in vedische Zeit. Kein Beleg für Gebrauch als Halsamulett.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Japan, Kamakura period (1185–1333)
Region
Japan
Datierung des Belegs
early 1300s
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Esoterisch-buddhistisches Ritualgerät; das Museum erklärt den Vajra als aus Indras Donnerkeil abgeleitete Form. Das erhaltene japanische Objekt stammt aus dem frühen 14. Jahrhundert. Die ältere Herkunft der Form datiert dieses Einzelstück nicht in vedische Zeit. Kein Beleg für Gebrauch als Halsamulett.
Historisch überlieferter Gebrauch
Esoterisch-buddhistisches Ritualgerät; das Museum erklärt den Vajra als aus Indras Donnerkeil abgeleitete Form.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das erhaltene japanische Objekt stammt aus dem frühen 14. Jahrhundert. Die ältere Herkunft der Form datiert dieses Einzelstück nicht in vedische Zeit. Kein Beleg für Gebrauch als Halsamulett.
Vor der Gestaltung
Doppelseitiger Metallstab mit spitz zulaufenden Enden, gegliedertem Mittelgriff und deutlich modellierten Lotusformen; grauer Hintergrund vollständig erhalten. Originalaufnahme als vollständiges Faksimile; keine Herstellungsfreigabe und keine ergänzten Konturen.
Rechercheentwurf. Das erhaltene japanische Objekt stammt aus dem frühen 14. Jahrhundert. Die ältere Herkunft der Form datiert dieses Einzelstück nicht in vedische Zeit. Kein Beleg für Gebrauch als Halsamulett. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Das erhaltene japanische Objekt stammt aus dem frühen 14. Jahrhundert. Die ältere Herkunft der Form datiert dieses Einzelstück nicht in vedische Zeit. Kein Beleg für Gebrauch als Halsamulett. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: Einzelinventar 1974.264; Objekt-ID 147911; Titel, Datierung, Kultur, Material und Bildverknüpfung
Das erhaltene japanische Objekt stammt aus dem frühen 14. Jahrhundert. Die ältere Herkunft der Form datiert dieses Einzelstück nicht in vedische Zeit. Kein Beleg für Gebrauch als Halsamulett.
Fundstelle: Open Access policy; individuelle share_license_status-Felder zusätzlich archiviert
Die Rechte gelten für als CC0 gekennzeichnete Einzelbilder. Alle 24 ausgewählten Inventare besitzen diesen individuellen Status. Print-JPEG und nicht TIFF-Master verwendet.
Dreiteiliger geflügelter Skarabäus – Chicago 1892.231a–c
Originalbild · Quellenbeleg
Grabamulett
Egyptian Ägypten · Spätzeit, 26. Dynastie, 664–525 v. Chr.
Das katalogisierte Ensemble besteht aus dem mittleren Fayenceskarabäus und zwei separat gefertigten Flügeln. Die Aufnahme zeigt alle drei Teile nebeneinander, einschließlich ihrer Befestigungslöcher und eingeritzten Flügellinien.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egyptian
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Spätzeit, 26. Dynastie, 664–525 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Das katalogisierte Ensemble besteht aus dem mittleren Fayenceskarabäus und zwei separat gefertigten Flügeln. Die Aufnahme zeigt alle drei Teile nebeneinander, einschließlich ihrer Befestigungslöcher und eingeritzten Flügellinien.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Museumstext erläutert geflügelte Skarabäen als Schutzbeigaben über dem Herzen einer Mumie und verbindet die Flügel mit dem täglichen Sonnenlauf und der damaligen Wiedergeburtsvorstellung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ein gemeinsames Inventarensemble mit drei Komponenten; keine drei neu erfundenen Grundmotive. Die fotografische Anordnung ist die Museumspräsentation, kein dokumentierter Fundzustand am Körper. Objekt, Inventar, Material und Datierung sind an den archivierten API-Datensatz gebunden.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesehen: Käfer und beide separaten Flügel vollständig, mit kleinen Zwischenräumen und originalen Bohrungen. Unveränderte institutionelle JPEG-Präsentationsaufnahme im vollständigen Bildausschnitt; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Ein gemeinsames Inventarensemble mit drei Komponenten; keine drei neu erfundenen Grundmotive. Die fotografische Anordnung ist die Museumspräsentation, kein dokumentierter Fundzustand am Körper. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 11605×9284 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Ein gemeinsames Inventarensemble mit drei Komponenten; keine drei neu erfundenen Grundmotive. Die fotografische Anordnung ist die Museumspräsentation, kein dokumentierter Fundzustand am Körper. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 11605×9284 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes.
Art Institute of Chicago. Winged Scarab Amulet, Late Period, Dynasty 26 (664–525 BCE), 1892.231a-c. Gift of Henry H. Getty, Charles L. Hutchinson, and Norman W. Harris
Institutioneller Einzelobjektbeleg aus einem archivierten API-Mehrfachabruf. Datierung, Material, Herkunft und Inventar folgen dem konkreten Datensatz; die Quellenzuweisung ist keine unabhängige naturwissenschaftliche Echtheitsprüfung.
Fundstelle: Open Access Images; CC0 Public Domain Designation
Konkrete Bilder nur zusammen mit dem individuellen is_public_domain=true und der Bild-ID des Objekts. Beschreibende API-Texte besitzen separat CC BY4; die Bildfreigabe ist CC0.
Esoterischer japanischer Buddhismus Japan · Heian-Zeit, 12. Jahrhundert
Dreizackiger Ritual-Vajra aus vergoldeter Bronze.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Esoterischer japanischer Buddhismus
Region
Japan
Datierung des Belegs
Heian-Zeit, 12. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Dreizackiger Ritual-Vajra aus vergoldeter Bronze.
Historisch überlieferter Gebrauch
Ritualgerät für Gebete und Beschwörungen, zusammen mit weiteren Vajras und einer Glocke auf einem Ständer.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das konkrete Objekt ist ein 17,5 cm langes Gerät; seine Nutzung als Halsschmuck ist nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Form von 1987.151 prüfen; Zackenanzahl und Mittelpartie erhalten, keine behauptete historische Anhängerform konstruieren.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Bildausschnitt, Orientierung, Hintergrund und Objektzustand bleiben genau wie im Original-JPEG erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Bildausschnitt, Orientierung, Hintergrund und Objektzustand bleiben genau wie im Original-JPEG erhalten.
Fundstelle: Met object 36434; Inventar 1987.151; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 4000 × 3200 px
Altägyptische Amulette Ägypten · ca. 750–650 v. Chr. (Dritte Zwischenzeit)
Mumienförmige Figur mit Schakalkopf, Halskragen und diagonalen Streifen. Die vollständige Rückseite zeigt die flache Konstruktion. Der Bruch unterhalb des Gesäßes wurde laut Museum wieder verbunden.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
ca. 750–650 v. Chr. (Dritte Zwischenzeit)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Mumienförmige Figur mit Schakalkopf, Halskragen und diagonalen Streifen. Die vollständige Rückseite zeigt die flache Konstruktion. Der Bruch unterhalb des Gesäßes wurde laut Museum wieder verbunden.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nach ägyptischer Jenseitsvorstellung schützten die vier Horussöhne die mumifizierten Organe. Diese Figur gehört ausdrücklich zum Walters-Satz 48.1638–48.1641; die Bohrungen ermöglichten die Befestigung an Mumienhüllen oder Perlennetzen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes Museumsobjekt, Walters 48.1639. Vier verwandte Einzelobjekte eines Satzes, keine vier unabhängigen Traditionen. Ein bestimmter Grabfund oder Träger wird nicht behauptet.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Originalfotos in einem SVG-Faksimile. Keine rekonstruierte Kontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Mumienförmige Figur mit Schakalkopf, Halskragen und diagonalen Streifen. Die vollständige Rückseite zeigt die flache Konstruktion. Der Bruch unterhalb des Gesäßes wurde laut Museum wieder verbunden. Konkretes Museumsobjekt, Walters 48.1639. Vier verwandte Einzelobjekte eines Satzes, keine vier unabhängigen Traditionen. Ein bestimmter Grabfund oder Träger wird nicht behauptet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Mumienförmige Figur mit Schakalkopf, Halskragen und diagonalen Streifen. Die vollständige Rückseite zeigt die flache Konstruktion. Der Bruch unterhalb des Gesäßes wurde laut Museum wieder verbunden. Konkretes Museumsobjekt, Walters 48.1639. Vier verwandte Einzelobjekte eines Satzes, keine vier unabhängigen Traditionen. Ein bestimmter Grabfund oder Träger wird nicht behauptet.
Fundstelle: The Walters Art Museum, 48.1639; vollständige Originalansicht(en)
Ein stark beschädigtes Seidenbanner zeigt auf Vorder- und Rückseite eine stehende Gestalt mit Pfauenfeder und Schale. Ein getrennt erhaltenes dreieckiges Kopfstück trägt einen sitzenden Buddha. Drei vollständige native Museumsaufnahmen zeigen beide Seiten und das Kopfstück getrennt; Fehlstellen bleiben sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildbanner der Seidenstraße; mögliche Mahamayuri-Ikonografie
9.–10. Jahrhundert; Tang- oder Fünf-Dynastien-Zeit; separates API-Suchintervall 800–999
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein stark beschädigtes Seidenbanner zeigt auf Vorder- und Rückseite eine stehende Gestalt mit Pfauenfeder und Schale. Ein getrennt erhaltenes dreieckiges Kopfstück trägt einen sitzenden Buddha. Drei vollständige native Museumsaufnahmen zeigen beide Seiten und das Kopfstück getrennt; Fehlstellen bleiben sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Met-Seite nennt mögliche Aufhängung in einem Tempel, Höhlenheiligtum oder bei Zeremonien. Wang, Wen und Whitfield deuten Pfauenfeder und Schale in ihrer Studie von 2020 als Attribute Mahamayuris und erläutern deren historische Schutz- und Heilungsvorstellungen im Dharani-Kontext, besonders Schutz vor Schlangenbissen. Diese religionsgeschichtliche Deutung belegt keine tatsächliche medizinische Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die aktuelle Museumsbezeichnung lässt die Identifikation als Mahamayuri ausdrücklich offen. Auch die ursprüngliche Zusammengehörigkeit von Hauptteil und dreieckigem Kopfstück ist unsicher; die Studie hält sie nur für möglich. Die wissenschaftliche Deutung wird deshalb neben dem vorsichtigeren heutigen Katalog geführt. Keine Ergänzung fehlender Teile, kein Zusammensetzen zu einem rekonstruierten Banner, keine eigene Lesung der beschädigten khotanesischen Inschrift und kein Beleg für Tragen als persönliches Amulett.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Museumsfotos als historische Referenz; keine ergänzten Linien, Schriftrekonstruktion oder Gravurkonturen und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Ein stark beschädigtes Seidenbanner zeigt auf Vorder- und Rückseite eine stehende Gestalt mit Pfauenfeder und Schale. Ein getrennt erhaltenes dreieckiges Kopfstück trägt einen sitzenden Buddha. Drei vollständige native Museumsaufnahmen zeigen beide Seiten und das Kopfstück getrennt; Fehlstellen bleiben sichtbar. Die aktuelle Museumsbezeichnung lässt die Identifikation als Mahamayuri ausdrücklich offen. Auch die ursprüngliche Zusammengehörigkeit von Hauptteil und dreieckigem Kopfstück ist unsicher; die Studie hält sie nur für möglich. Die wissenschaftliche Deutung wird deshalb neben dem vorsichtigeren heutigen Katalog geführt. Keine Ergänzung fehlender Teile, kein Zusammensetzen zu einem rekonstruierten Banner, keine eigene Lesung der beschädigten khotanesischen Inschrift und kein Beleg für Tragen als persönliches Amulett. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Ein stark beschädigtes Seidenbanner zeigt auf Vorder- und Rückseite eine stehende Gestalt mit Pfauenfeder und Schale. Ein getrennt erhaltenes dreieckiges Kopfstück trägt einen sitzenden Buddha. Drei vollständige native Museumsaufnahmen zeigen beide Seiten und das Kopfstück getrennt; Fehlstellen bleiben sichtbar. Die aktuelle Museumsbezeichnung lässt die Identifikation als Mahamayuri ausdrücklich offen. Auch die ursprüngliche Zusammengehörigkeit von Hauptteil und dreieckigem Kopfstück ist unsicher; die Studie hält sie nur für möglich. Die wissenschaftliche Deutung wird deshalb neben dem vorsichtigeren heutigen Katalog geführt. Keine Ergänzung fehlender Teile, kein Zusammensetzen zu einem rekonstruierten Banner, keine eigene Lesung der beschädigten khotanesischen Inschrift und kein Beleg für Tragen als persönliches Amulett.
Fundstelle: 2007.294a, b; Vorderseite und Rückseite des Hauptteils sowie getrenntes dreieckiges Kopfstück; ursprüngliche Zusammengehörigkeit unsicher
UEA Digital Repository / Metropolitan Museum Journal
Fundstelle: Akzeptiertes Manuskript, S.2–4 (Mahamayuri, Dharani-Schutzvorstellungen und fragliche Fragmentzusammengehörigkeit); S.5–6 (beidseitige Bemalung). Zeitschriftenfassung: Metropolitan Museum Journal55, S.8–25.
Primäre objektbezogene Studie; aktuelle Museumszuschreibung bleibt ausdrücklich möglicherweise. Nur knapp paraphrasierte Forschungsaussagen; PDF und Text nicht als CC0-Bildasset freigegeben.
Durchbohrtes Keramikobjekt aus dem Nishapur-Bestand
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Iran Iran / Nishapur-Bestand · Ca. 2500–1750 v. Chr.
Unregelmäßig gerundetes Keramikstück mit einer kleinen Bohrung nahe dem Rand und rauer grauer Oberfläche. Die vollständige historische Museumsaufnahme zeigt keine figürliche Ritzung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Iran
Region
Iran / Nishapur-Bestand
Datierung des Belegs
Ca. 2500–1750 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Unregelmäßig gerundetes Keramikstück mit einer kleinen Bohrung nahe dem Rand und rauer grauer Oberfläche. Die vollständige historische Museumsaufnahme zeigt keine figürliche Ritzung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Met nennt dieses durchbohrte Keramikstück Amulet und ordnet es in einen vorgeschichtlichen Keramikbestand aus dem Umfeld Nishapurs ein. Das Objekt belegt eine einfache durchbohrte Form. Ein konkreter Schutzgebrauch, eine bezeichnete Gottheit oder eine zugehörige Inschrift ist im Einzelobjekttext nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 38.40.356, Objekt 323673. Der sichtbare Museumstext nennt ca. 2500–1750 v. Chr., die API numerisch −2505 bis −1750; beide Angaben bleiben getrennt erhalten. Wegen der knappen Funktionsbelege wird das Stück als historischer Formbeleg geführt.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 38.40.356; 323673
Tatsächlich gelesener Einzelobjekttext des Web-Tools für Nutzung und Deutungsgrenzen. Der gesonderte normale native HTML-Abruf lieferte 429 und wird nur als Fehlerantwort archiviert.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain images
Frisch gelesener institutioneller CC0-Primärtext des Web-Tools. Die individuelle Rechtezuordnung ist zusätzlich in jedem archivierten Einzelobjekt-API-Datensatz geprüft.
Goldkreuz mit durchbrochenen Ranken, fünf kleinen Kreuzen in runden Feldern, Perlrand und oberer Öse. Die Gesamtaufnahme zeigt die erhaltene Opus-interrasile-Arbeit ohne grafische Ergänzung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühbyzantinischer christlicher Schmuck
Region
Byzantinischer Raum
Datierung des Belegs
500–700
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldkreuz mit durchbrochenen Ranken, fünf kleinen Kreuzen in runden Feldern, Perlrand und oberer Öse. Die Gesamtaufnahme zeigt die erhaltene Opus-interrasile-Arbeit ohne grafische Ergänzung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum verbindet den Kreuzanhänger mit wohlhabenden oder geistlichen Trägern und erläutert den damaligen Glauben, christliche Bildzeichen könnten schützen und Gebete unterstützen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met-Objekt 473126, Inventar 2006.569. Der konkrete Träger ist unbekannt; Wohlstand oder geistlicher Stand sind Möglichkeiten. Historische Schutzerwartungen sind kein Wirksamkeitsnachweis und keine allgemeine Garantie für jedes byzantinische Schmuckstück.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Originalaufnahme(n), unverändert im SVG eingebettet. Faksimile ist keine Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Goldkreuz mit durchbrochenen Ranken, fünf kleinen Kreuzen in runden Feldern, Perlrand und oberer Öse. Die Gesamtaufnahme zeigt die erhaltene Opus-interrasile-Arbeit ohne grafische Ergänzung. Der konkrete Träger ist unbekannt; Wohlstand oder geistlicher Stand sind Möglichkeiten. Historische Schutzerwartungen sind kein Wirksamkeitsnachweis und keine allgemeine Garantie für jedes byzantinische Schmuckstück. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Goldkreuz mit durchbrochenen Ranken, fünf kleinen Kreuzen in runden Feldern, Perlrand und oberer Öse. Die Gesamtaufnahme zeigt die erhaltene Opus-interrasile-Arbeit ohne grafische Ergänzung. Der konkrete Träger ist unbekannt; Wohlstand oder geistlicher Stand sind Möglichkeiten. Historische Schutzerwartungen sind kein Wirksamkeitsnachweis und keine allgemeine Garantie für jedes byzantinische Schmuckstück. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art, 2006.569; vollständige individuelle Museumsansicht
Heute über den Web-Leser erhaltene institutionelle Objektseite; Text- und Public-Domain-Nachweis. Crawlalter des Web-Lesers im archivierten Auszug sichtbar.
Egypt, Third Intermediate (1069–715 BCE), Dynasties 21–22 Ägypten · Um 1069–945 v. Chr.; 21.–22. Dynastie laut Katalog
Dunkelblauer bauchiger Miniaturkorb mit bandförmigem Rand, zwei aufragenden flachen Henkeln und mehreren Reihen durchbrochener Dreiecksmuster. Sandige Anhaftungen und Fehlstellen werden nicht retuschiert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egypt, Third Intermediate (1069–715 BCE), Dynasties 21–22
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Um 1069–945 v. Chr.; 21.–22. Dynastie laut Katalog
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Dunkelblauer bauchiger Miniaturkorb mit bandförmigem Rand, zwei aufragenden flachen Henkeln und mehreren Reihen durchbrochener Dreiecksmuster. Sandige Anhaftungen und Fehlstellen werden nicht retuschiert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum erklärt die Korbform als mit Bastet verbunden: Götterstatuetten zeigen Körbe mit Kätzchen. Das kleine durchbrochene Modell ist als Amulett katalogisiert; die Aufnahme enthält selbst keine Kätzchen und belegt keinen individuellen Verwendungsanlass.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1978.90, Höhe 1,5 cm. Materialangabe Egyptian blue bleibt Ägyptisch Blau; das Material wird nicht pauschal als gewöhnliche Fayence ersetzt. Die ältere Herkunft aus der Sammlung Theodore M. Davis wird im Katalog nur als behauptet geführt. Die API-Sammlungskategorie Egypt - Late Period widerspricht der spezifischeren Datierung Third Intermediate; der konkrete Datentext hat hier Vorrang, die Abweichung bleibt dokumentiert.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; keine Retusche, Glyphenergänzung oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Dunkelblauer bauchiger Miniaturkorb mit bandförmigem Rand, zwei aufragenden flachen Henkeln und mehreren Reihen durchbrochener Dreiecksmuster. Sandige Anhaftungen und Fehlstellen werden nicht retuschiert. Native Foto-Bytes vollständig unverändert. Keine Herstellungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Dunkelblauer bauchiger Miniaturkorb mit bandförmigem Rand, zwei aufragenden flachen Henkeln und mehreren Reihen durchbrochener Dreiecksmuster. Sandige Anhaftungen und Fehlstellen werden nicht retuschiert. Native Foto-Bytes vollständig unverändert. Keine Herstellungsfreigabe.
Durchbrochener Steinanhänger mit drei Kreiszeichen – Nishapur
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Iran; frühislamischer Schmuck und mögliche Amulette Iran, Nishapur, Sabz Pushan · 9.–10. Jahrhundert
Grünlicher rechteckiger Steinanhänger mit dreieckigem Aufsatz, einem rechteckigen und zwei runden Durchbrüchen. Die Rückseite trägt drei Kreise mit kleinen Punkten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Iran; frühislamischer Schmuck und mögliche Amulette
Region
Iran, Nishapur, Sabz Pushan
Datierung des Belegs
9.–10. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Grünlicher rechteckiger Steinanhänger mit dreieckigem Aufsatz, einem rechteckigen und zwei runden Durchbrüchen. Die Rückseite trägt drei Kreise mit kleinen Punkten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Objektbeschreibung vermutet Schmuckgebrauch, möglicherweise als Amulett; ein individueller Schutzritus ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Amulettfunktion bleibt ausdrücklich möglich, nicht erwiesen. Kreiszeichen werden keiner erfundenen Gottheit, Planetenkonstellation oder modernen Sigille zugeordnet.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Objektaufnahme als historische Bildreferenz; keine isolierte Vektorglyphe, ergänzte Inschrift oder Fertigungsfreigabe. Foto und Originalform bleiben von späteren Gravurkonturen getrennt.
Rechercheentwurf. Amulettfunktion bleibt ausdrücklich möglich, nicht erwiesen. Kreiszeichen werden keiner erfundenen Gottheit, Planetenkonstellation oder modernen Sigille zugeordnet. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Amulettfunktion bleibt ausdrücklich möglich, nicht erwiesen. Kreiszeichen werden keiner erfundenen Gottheit, Planetenkonstellation oder modernen Sigille zugeordnet. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung.
Fundstelle: Met 40.170.419; zwei Originalansichten nebeneinander, kein umgezeichnetes Gesamtzeichen
Fundstelle: Met 40.170.419; object 450093; individuelle Objektseite/Live-API/Bildlinks
Titel, Inventarnummer, Material und Datierung werden individuell geprüft; kulturhistorische Verwendung wird nur im angegebenen Umfang der Objektbeschreibung übernommen. Die verknüpften Web-Text-Snapshots dokumentieren die unabhängige aktuelle Objektseitenprüfung.
Egelev – Bleiamulett mit Kreuz und runenähnlichen Zeichen
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Egelev, Falster · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Ein dünnes, einmal gefaltetes Bleiplättchen besitzt außen ein Kreuz und weitere runenähnliche Ritzungen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Egelev, Falster
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein dünnes, einmal gefaltetes Bleiplättchen besitzt außen ein Kreuz und weitere runenähnliche Ritzungen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Zeichen sind nicht zu einer vollständigen Aussage entziffert. Innenflächen und fehlende Randbereiche werden nicht nachgezeichnet.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Zeichen sind nicht zu einer vollständigen Aussage entziffert. Innenflächen und fehlende Randbereiche werden nicht nachgezeichnet. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Zeichen sind nicht zu einer vollständigen Aussage entziffert. Innenflächen und fehlende Randbereiche werden nicht nachgezeichnet. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Nationalmuseet, Danmark (Fotograf nicht genannt) / Nationalmuseet, Danmark; D 469/2024; DMR-254666; CC BY-SA 4.0. Nationalmuseet, Danmark (Fotograf nicht genannt) / Nationalmuseet, Danmark; D 469/2024; DMR-254667; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Germanische Runenschrift
Region
Referenz: Gotland
Datierung des Belegs
Älteres Futhark; Vorbilddatierung separat prüfen
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Zeichen e.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schriftzeichen
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Buchstabe; die normalisierte ältere Namensform ist rekonstruiert. Keine individuelle Amulettwirkung aus dem Namen abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Unicode zeigt eine normalisierte Schriftform. Für die Fertigung eine konkrete historische Zeichenvariante auswählen und am Fund prüfen.
Rechercheentwurf. Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛖ (U+16D6); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛖ (U+16D6); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Fundstelle: G 88 / Kylver; Sequenz A I, Zeichen 19; normalisierter Unicode-Buchstabe U+16D6
Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛖ (U+16D6); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, RuneS
Fundstelle: Zeichen 11458–11482; Sequenz A I
Wissenschaftliche Namen und Transliterationen; Namen sind Katalogbezeichnungen, keine mitgeschnittenen Namenserklärungen der antiken Ritzung. Kylver stellt p vor ï und d vor o.
Ei und feuriges Schwert – Atalanta fugiens 1618, Emblem 8
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Ein Mann hebt ein rot dargestelltes Schwert über ein auf einem Tisch stehendes Ei. Links brennt ein Feuer; hinter ihm stehen Stadtgebäude.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Mann hebt ein rot dargestelltes Schwert über ein auf einem Tisch stehendes Ei. Links brennt ein Feuer; hinter ihm stehen Stadtgebäude.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das historische Motto verbindet das Ei mit dem feurigen Schwert. Ein moderner allgemeiner Schutzsinn oder eine Amulettform wird nicht ergänzt. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt. Sichtbare Farbpartien gehören zum heutigen Zustand dieses Exemplars; ein gesondertes Alter der Kolorierung ist nicht nachgewiesen.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 8, gedruckte S. 41; institutionelles Einzelinventar vq27zp241; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 8, S.41; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Das historische Motto verbindet das Ei mit dem feurigen Schwert. Ein moderner allgemeiner Schutzsinn oder eine Amulettform wird nicht ergänzt. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
Element einer tantrischen Ritualschürze, Tibet, 18. Jahrhundert
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Tibet Tibet · 18th century
Geschnitztes Knochenelement einer tantrischen Ritualschürze, durch Titel und Inventar des Met belegt. Einzelteil einer Ritualkleidung, kein unabhängig belegtes Schmuckamulett. Die zentrale Ornamentform wird ohne entsprechende museale Benennung nicht als Kirtimukha oder bestimmte Gottheit identifiziert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Tibet
Region
Tibet
Datierung des Belegs
18th century
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Geschnitztes Knochenelement einer tantrischen Ritualschürze, durch Titel und Inventar des Met belegt. Einzelteil einer Ritualkleidung, kein unabhängig belegtes Schmuckamulett. Die zentrale Ornamentform wird ohne entsprechende museale Benennung nicht als Kirtimukha oder bestimmte Gottheit identifiziert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Geschnitztes Knochenelement einer tantrischen Ritualschürze, durch Titel und Inventar des Met belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzelteil einer Ritualkleidung, kein unabhängig belegtes Schmuckamulett. Die zentrale Ornamentform wird ohne entsprechende museale Benennung nicht als Kirtimukha oder bestimmte Gottheit identifiziert.
Vor der Gestaltung
Nahezu quadratische helle Knochenplatte mit zentralem kreisförmigem Ornament, gezackten Rändern und zahlreichen kleinen Befestigungsbohrungen. Originalaufnahme als vollständiges Faksimile; keine Herstellungsfreigabe und keine ergänzten Konturen.
Rechercheentwurf. Einzelteil einer Ritualkleidung, kein unabhängig belegtes Schmuckamulett. Die zentrale Ornamentform wird ohne entsprechende museale Benennung nicht als Kirtimukha oder bestimmte Gottheit identifiziert. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Einzelteil einer Ritualkleidung, kein unabhängig belegtes Schmuckamulett. Die zentrale Ornamentform wird ohne entsprechende museale Benennung nicht als Kirtimukha oder bestimmte Gottheit identifiziert. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: Einzelinventar 1991.423.10; Objekt-ID 38540; Titel, Datierung, Kultur, Material und Bildverknüpfung
Einzelteil einer Ritualkleidung, kein unabhängig belegtes Schmuckamulett. Die zentrale Ornamentform wird ohne entsprechende museale Benennung nicht als Kirtimukha oder bestimmte Gottheit identifiziert.
Fundstelle: Open Access policy und offizielles Open-Access-Repository, README
Met-Policy als institutionelle Web-Textansicht gelesen; direkter HTML-Abruf HTTP 429. Offizielles README erfolgreich nativ archiviert. Je Objekt isPublicDomain=true und konkrete primaryImage-URL zusätzlich durch Einzel-API belegt.
Ellebækgård: möglicher Vogel in wikingerzeitlichem Bandschlingen-Anhänger
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Nordische historische Amulett- und Bildüberlieferung Ellebækgård, Seeland, Dänemark · Wikingerzeit nach individueller Museumsklassifikation
Bronzeanhänger mit Vergoldungs- und Verzinnungsresten, plastischem Mittelornament, Bandschlingen und einer im Museum als falsch beschriebenen Öse. Form und Ornament können einen Vogel darstellen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische historische Amulett- und Bildüberlieferung
Region
Ellebækgård, Seeland, Dänemark
Datierung des Belegs
Wikingerzeit nach individueller Museumsklassifikation
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Bronzeanhänger mit Vergoldungs- und Verzinnungsresten, plastischem Mittelornament, Bandschlingen und einer im Museum als falsch beschriebenen Öse. Form und Ornament können einen Vogel darstellen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisch belegtes Figuren-/Schmuckbild. Ein individueller Schutz- oder Heilgebrauch ist durch die vorliegenden Objektbelege nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Vogelansprache bleibt vorsichtig wie im Museumstext. Art, Gottheit und individueller Schutzgebrauch sind nicht belegt; keine Gleichsetzung mit Huginn/Muninn.
Vor der Gestaltung
Unveränderte historische Museumsansichten mit erhaltenen Beschädigungen, Korrosion und etwaigen Maßstäben. Keine Retusche, keine Ergänzung fehlender Schrift oder Linien. Das Faksimile liefert eine Quellenreferenz und benötigt eine gesonderte Fertigungskontur.
Rechercheentwurf. Bronzeanhänger mit Vergoldungs- und Verzinnungsresten, plastischem Mittelornament, Bandschlingen und einer im Museum als falsch beschriebenen Öse. Form und Ornament können einen Vogel darstellen. Die Vogelansprache bleibt vorsichtig wie im Museumstext. Art, Gottheit und individueller Schutzgebrauch sind nicht belegt; keine Gleichsetzung mit Huginn/Muninn. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bronzeanhänger mit Vergoldungs- und Verzinnungsresten, plastischem Mittelornament, Bandschlingen und einer im Museum als falsch beschriebenen Öse. Form und Ornament können einen Vogel darstellen. Die Vogelansprache bleibt vorsichtig wie im Museumstext. Art, Gottheit und individueller Schutzgebrauch sind nicht belegt; keine Gleichsetzung mit Huginn/Muninn. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung.
Die Vogelansprache bleibt vorsichtig wie im Museumstext. Art, Gottheit und individueller Schutzgebrauch sind nicht belegt; keine Gleichsetzung mit Huginn/Muninn. Individuelle Objektklassifikation, Material, Fundereignisse und Bilder werden aus dem Museumsrohdatenblock übernommen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Nikita Helena Andersen / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Nikita Helena Andersen / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Ellesgård, Bornholm · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Gefalteter Bleistreifen mit lateinischen Großbuchstaben und Kreuzzeichen. Die erhaltene Oberfläche ist deutlich korrodiert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Ellesgård, Bornholm
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gefalteter Bleistreifen mit lateinischen Großbuchstaben und Kreuzzeichen. Die erhaltene Oberfläche ist deutlich korrodiert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Katalog nennt nur unsichere Buchstabenreste, keine abgeschlossene Formel. Die verdeckte Beschriftung bleibt unzugänglich.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Der Katalog nennt nur unsichere Buchstabenreste, keine abgeschlossene Formel. Die verdeckte Beschriftung bleibt unzugänglich. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der Katalog nennt nur unsichere Buchstabenreste, keine abgeschlossene Formel. Die verdeckte Beschriftung bleibt unzugänglich. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 298/2022; DMR-234670; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 298/2022; DMR-234671; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Buddhistische Bildüberlieferung Japan / Nara laut Inschrift · 1627
Großer gefleckter Löwe mit spiraliger Mähne neben einer stehenden menschlichen Gestalt. Japanische Schriftzüge begleiten die Szene auf einer oben giebelartigen Holztafel mit Aufhängung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
Japan / Nara laut Inschrift
Datierung des Belegs
1627
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Großer gefleckter Löwe mit spiraliger Mähne neben einer stehenden menschlichen Gestalt. Japanische Schriftzüge begleiten die Szene auf einer oben giebelartigen Holztafel mit Aufhängung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die hölzerne Votivtafel zeigt Monjus Löwen mit seinem Führer, König Uten. Das Museum datiert die Stiftung auf den 25. Tag des dritten Monats 1627. Teilweise lesbare Stifternamen verweisen auf Nabeyachō bei Kōfukuji in Nara; ein Körperamulett ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1975.268.138, Met-Objekt 36107. Der historische Monatsname wird nicht ohne Kalenderbeleg in einen gregorianischen Märztermin umgerechnet. Beschädigte Stifternamen werden nicht ergänzt; die rückseitige Weisheitsinschrift ist nur durch den Museumstext belegt, nicht durch die hier archivierte Vorderaufnahme.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 1975.268.138; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Tatsächlicher im Web-Tool gelesener Primärseitentext. Die separat archivierte direkte HTML-Antwort HTTP429 ist ausdrücklich kein erfolgreicher Seitenabruf.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain collection images
Am 10. Oktober im Web-Tool gelesene institutionelle CC0-Policy. Die direkte native Websiteantwort war HTTP429 und wird nicht als gelesener Rechtstext verwendet.
Emailliertes Medaillon aus Jaipur, 18. Jahrhundert
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Northwestern India, Rajasthan, Rajput Kingdom of Jaipur Jaipur, Rajasthan, Indien · 1700s
Kleiner goldener Behälter; das Museum erwägt Gebete oder Talismane ebenso wie Parfüm oder Kosmetika als einstigen Inhalt. Inhalt und ursprüngliche Funktion sind ungesichert. Die mögliche Amulettverwendung wird nicht zur Gewissheit erhoben; die textliche Datierung ins 18. Jahrhundert bleibt neben der weiteren API-Spanne erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Northwestern India, Rajasthan, Rajput Kingdom of Jaipur
Region
Jaipur, Rajasthan, Indien
Datierung des Belegs
1700s
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleiner goldener Behälter; das Museum erwägt Gebete oder Talismane ebenso wie Parfüm oder Kosmetika als einstigen Inhalt. Inhalt und ursprüngliche Funktion sind ungesichert. Die mögliche Amulettverwendung wird nicht zur Gewissheit erhoben; die textliche Datierung ins 18. Jahrhundert bleibt neben der weiteren API-Spanne erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Kleiner goldener Behälter; das Museum erwägt Gebete oder Talismane ebenso wie Parfüm oder Kosmetika als einstigen Inhalt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inhalt und ursprüngliche Funktion sind ungesichert. Die mögliche Amulettverwendung wird nicht zur Gewissheit erhoben; die textliche Datierung ins 18. Jahrhundert bleibt neben der weiteren API-Spanne erhalten.
Vor der Gestaltung
Goldgerahmtes bunt emailliertes Medaillon mit stehender Frau zwischen großen roten Blumen und erhaltenen Befestigungsteilen. Originalaufnahme als vollständiges Faksimile; keine Herstellungsfreigabe und keine ergänzten Konturen.
Rechercheentwurf. Inhalt und ursprüngliche Funktion sind ungesichert. Die mögliche Amulettverwendung wird nicht zur Gewissheit erhoben; die textliche Datierung ins 18. Jahrhundert bleibt neben der weiteren API-Spanne erhalten. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Inhalt und ursprüngliche Funktion sind ungesichert. Die mögliche Amulettverwendung wird nicht zur Gewissheit erhoben; die textliche Datierung ins 18. Jahrhundert bleibt neben der weiteren API-Spanne erhalten. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: Einzelinventar 1960.198; Objekt-ID 136320; Titel, Datierung, Kultur, Material und Bildverknüpfung
Inhalt und ursprüngliche Funktion sind ungesichert. Die mögliche Amulettverwendung wird nicht zur Gewissheit erhoben; die textliche Datierung ins 18. Jahrhundert bleibt neben der weiteren API-Spanne erhalten.
Fundstelle: Open Access policy; individuelle share_license_status-Felder zusätzlich archiviert
Die Rechte gelten für als CC0 gekennzeichnete Einzelbilder. Alle 24 ausgewählten Inventare besitzen diesen individuellen Status. Print-JPEG und nicht TIFF-Master verwendet.
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung Emmerlev, Südwestjütland, Dänemark · Ältere germanische Eisenzeit laut Museum; kein individuelles Zahlenintervall angegeben
Kleiner A-Brakteat mit nach rechts blickendem Männerkopf und nachgeahmten römischen Buchstaben. Der Objektkatalog beschreibt den Fund als zusammengerollt und ordnet ihn dem neuen Prägebild IK 677 zu.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung
Region
Emmerlev, Südwestjütland, Dänemark
Datierung des Belegs
Ältere germanische Eisenzeit laut Museum; kein individuelles Zahlenintervall angegeben
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleiner A-Brakteat mit nach rechts blickendem Männerkopf und nachgeahmten römischen Buchstaben. Der Objektkatalog beschreibt den Fund als zusammengerollt und ordnet ihn dem neuen Prägebild IK 677 zu.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisch belegter Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Eine konkrete Schutzwirkung oder ein bestimmtes Ritual ist für dieses einzelne Stück durch die genannten Objektbelege nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die verwendete konservierte Vorderansicht ist nicht mit dem ursprünglichen zusammengerollten Fundzustand identisch. Sie bleibt eine dokumentierte Museumsaufnahme. Die Buchstaben werden nicht in ein modernes Runenalphabet oder einen unbelegten Zaubertext umgeschrieben.
Vor der Gestaltung
Vorlage ist die erhaltene Museumsaufnahme einschließlich Abnutzung und Beschädigung. Keine moderne Ergänzung fehlender Linien, keine Umwandlung von undeutlichen Runen oder Buchstabenimitationen in eine erfundene lesbare Formel.
Rechercheentwurf. Unveränderte Museums-JPEG-Datei DO-137789 mit erhaltener unregelmäßiger Kontur. Der ältere Objektkatalog nennt den Fund zusammengerollt; gezeigt ist die dokumentierte konservierte Bildansicht, keine KI-Rekonstruktion. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte Museums-JPEG-Datei DO-137789 mit erhaltener unregelmäßiger Kontur. Der ältere Objektkatalog nennt den Fund zusammengerollt; gezeigt ist die dokumentierte konservierte Bildansicht, keine KI-Rekonstruktion.
Fundstelle: Objekt 527494 / C 53120; DO-137789; konservierte Bildansicht
IK 677; A-Brakteat aus Emmerlev, ursprünglicher Erhaltungszustand im Katalog zusammengerollt. Fotografien DO-137789–137791 zeigen die konservierte Bildansicht und sind Søren Greve zugeschrieben. Aufnahme-/Fund-/Zugangsdaten von 2020–2023 sind keine Datierung des historischen Motivs. Die konkrete JPEG-Datei ist separat in der bildspezifischen JSON-LD-Lizenzliste erfasst.
Endloser Knoten – chinesische Seidenarbeit, 17. Jahrhundert
SAM 33.124.1 (endless-knot): Für das Einzelinventar 33.124.1 ist aktueller institutioneller Indextext vorhanden. Aktuelle Museumsrichtlinie fordert Publikationsgenehmigung; keine individuelle PDM/CC0/CC-BY(SA)-Freigabe. Kein exaktes Bild in dieser Runde tatsächlich gesehen; keine Vektorkontur dieses Textils erfunden.
Buddhistische Glückszeichen
Buddhismus China · 17. Jahrhundert
Inventar 33.124.1: Endloser Knoten.
RechercheentwurfKonkrete Vorlage erforderlich
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhismus
Region
China
Datierung des Belegs
17. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
SAM 33.124.1 (endless-knot): Für das Einzelinventar 33.124.1 ist aktueller institutioneller Indextext vorhanden. Aktuelle Museumsrichtlinie fordert Publikationsgenehmigung; keine individuelle PDM/CC0/CC-BY(SA)-Freigabe. Kein exaktes Bild in dieser Runde tatsächlich gesehen; keine Vektorkontur dieses Textils erfunden.
Rechercheentwurf. SAM 33.124.1 (endless-knot): Für das Einzelinventar 33.124.1 ist aktueller institutioneller Indextext vorhanden. Aktuelle Museumsrichtlinie fordert Publikationsgenehmigung; keine individuelle PDM/CC0/CC-BY(SA)-Freigabe. Kein exaktes Bild in dieser Runde tatsächlich gesehen; keine Vektorkontur dieses Textils erfunden. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Image rights; Available photography; Terms; Copyright restrictions
Die aktuelle Museumsrichtlinie enthält keine allgemeine offene Bildfreigabe. Publikation und Reproduktion erfordern eine schriftliche Genehmigung; niedrige Auflösung für Forschung erlaubt keine Veröffentlichung. Deshalb bleiben die acht spezifischen Textilien 33.124.1–8 ohne publizierbares Bild und werden nicht durch andere Ensembles ersetzt.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Fundstelle: Fair use is permitted; Commercial use is prohibited without prior written consent
Persönliche Forschung und nichtkommerzielle Betrachtung sind vom Museum ausdrücklich getrennt von der Verwendung ohne entsprechende Einwilligung. Keine daraus abgeleitete CC0-/Public-Domain-Bildlizenz für die Produktdatenbank.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Fundstelle: Reproduction, permission and commercial use
Aktueller indexierter Text gelesen, Direktabruf 403 beziehungsweise Timeout. Es wurde keine PDM/CC0/CC-BY(SA)-Lizenz der Einzelbilder gefunden und keine Permission angefragt. Keine heutige allgemeine Acht-Symbole-Grafik als Ersatz.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Buddhistische Bildüberlieferung China · 18. Jahrhundert
Blaues verflochtenes Band mit vier äußeren Schlaufen und rotem Hintergrunddekor. Ein eigener Lotusunterbau und Teile der verbindenden Ranken bleiben im lokalisierten Bildfenster sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
China
Datierung des Belegs
18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Blaues verflochtenes Band mit vier äußeren Schlaufen und rotem Hintergrunddekor. Ein eigener Lotusunterbau und Teile der verbindenden Ranken bleiben im lokalisierten Bildfenster sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Religiöses Glückszeichen auf einem Sutraumschlag; keine belegte Nutzung dieses textilen Bildteils als getragenes Amulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 2012.559, Met-Objekt 78284. Museum und erhaltene Aufnahme identifizieren diesen Bestandteil als eines der acht buddhistischen Glückszeichen. Gezeigt wird nur die benannte textile Komponente; keine universelle moderne Zeichenform, keine Schließung der anders belegten Seattle-Bildlücke.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Museumsaufnahme mit genau dokumentiertem Bildfenster.
Rechercheentwurf. Benannter Bildteil des Sutraumschlags, mit Lotusunterbau und teilweise angeschnittenem Umgebungsdekor; der vollständige JPEG-Zeuge ist unverändert eingebettet. Keine Zeichenrekonstruktion und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Benannter Bildteil des Sutraumschlags, mit Lotusunterbau und teilweise angeschnittenem Umgebungsdekor; der vollständige JPEG-Zeuge ist unverändert eingebettet. Keine Zeichenrekonstruktion und keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 2012.559; Sutraumschlag 2012.559; zentrales Zeichen 6 von links; sutra-endless-knot
Tatsächlicher im Web-Tool gelesener Primärseitentext. Die separat archivierte direkte HTML-Antwort HTTP429 ist ausdrücklich kein erfolgreicher Seitenabruf.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain collection images
Am 10. Oktober im Web-Tool gelesene institutionelle CC0-Policy. Die direkte native Websiteantwort war HTTP429 und wird nicht als gelesener Rechtstext verwendet.
Grob gegossener Bleihammer mit langem, später gebogenem Schaft und runder Öse. Reste einer Linienverzierung sind erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Skandinavische wikingerzeitliche Symbol- und Schmuckkultur
Region
Engdal Nord, Fyn
Datierung des Belegs
Wikingerzeit (Katalogzuordnung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Grob gegossener Bleihammer mit langem, später gebogenem Schaft und runder Öse. Reste einer Linienverzierung sind erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisches hammerförmiges Schmuck- oder Symbolobjekt; konkrete Nutzung und persönliche Absicht des Besitzers sind nicht überliefert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Form ist wikingerzeitlich eingeordnet. Verformung und beschädigte Oberflächen sind Erhaltungsmerkmale und keine neu entworfene symmetrische Vorlage.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Form ist wikingerzeitlich eingeordnet. Verformung und beschädigte Oberflächen sind Erhaltungsmerkmale und keine neu entworfene symmetrische Vorlage. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Form ist wikingerzeitlich eingeordnet. Verformung und beschädigte Oberflächen sind Erhaltungsmerkmale und keine neu entworfene symmetrische Vorlage. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Engel-Pentakel Nr. 1 – Stab mit drei Querbalken – MS.4662, S. 15
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Im Doppelkreis steht ein senkrechter Stab mit drei Querbalken und verbreiterten Enden; oberhalb erscheint eine kleine Kreuzform. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Im Doppelkreis steht ein senkrechter Stab mit drei Querbalken und verbreiterten Enden; oberhalb erscheint eine kleine Kreuzform. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 15; Canvasposition 20/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Engel-Pentakel Nr. 10 – Kreuz und große Buchstaben – MS.4662, S. 17
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Eine lange senkrechte Achse und eine Querachse verbinden große Buchstabenformen mit einer seitlichen Kreuzform und einer unteren Biegung. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine lange senkrechte Achse und eine Querachse verbinden große Buchstabenformen mit einer seitlichen Kreuzform und einer unteren Biegung. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 17; Canvasposition 22/176; Mitte rechts; sichtbare Figurennummer 10.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 17; Canvasposition 22/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Engel-Pentakel Nr. 11 – Viergeteiltes Schriftquadrat – MS.4662, S. 17
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein kleiner viergeteilter quadratischer Rahmen enthält kurze Wörter und Zeichen; kleine Rundformen markieren einzelne Ecken. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein kleiner viergeteilter quadratischer Rahmen enthält kurze Wörter und Zeichen; kleine Rundformen markieren einzelne Ecken. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 17; Canvasposition 22/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Engel-Pentakel Nr. 12 – Ringmitte mit vier Armen – MS.4662, S. 17
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Vier Arme gehen vom ungefüllten Mittelkreis aus. Kreuz-, Strich- und Buchstabenformen liegen an den Armen und in den Zwischenfeldern. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vier Arme gehen vom ungefüllten Mittelkreis aus. Kreuz-, Strich- und Buchstabenformen liegen an den Armen und in den Zwischenfeldern. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 17; Canvasposition 22/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Engel-Pentakel Nr. 13 – Radiale Buchstaben am Mittelring – MS.4662, S. 19
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Der ungefüllte Mittelring wird von radialen Stäben und großen Buchstabenformen umgeben. Die vollständige Lesung der schwarzen Namensüberschrift wird nicht behauptet. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Der ungefüllte Mittelring wird von radialen Stäben und großen Buchstabenformen umgeben. Die vollständige Lesung der schwarzen Namensüberschrift wird nicht behauptet. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 19; Canvasposition 24/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Engel-Pentakel Nr. 14 – Kreuz mit Ringgruppen – MS.4662, S. 19
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Eine senkrechte Achse mit gegabeltem oberen Ende und unterer Biegung kreuzt die Querachse; links und rechts stehen Gruppen kleiner offener Kreise. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine senkrechte Achse mit gegabeltem oberen Ende und unterer Biegung kreuzt die Querachse; links und rechts stehen Gruppen kleiner offener Kreise. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 19; Canvasposition 24/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Engel-Pentakel Nr. 15 – Hakenreihe und Punktfolge – MS.4662, S. 19
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Parallele Reihen kurzer geknickter Zeichen, eine senkrechte Verbindung und kleine offene Kreisformen füllen den Binnenkreis. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Parallele Reihen kurzer geknickter Zeichen, eine senkrechte Verbindung und kleine offene Kreisformen füllen den Binnenkreis. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 19; Canvasposition 24/176; Mitte links; sichtbare Figurennummer 15.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 19; Canvasposition 24/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Engel-Pentakel Nr. 16 – Waagerechter gegabelter Charakter – MS.4662, S. 19
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Eine waagerechte Verbindung verzweigt sich seitlich in mehrere schräg stehende Charakterarme mit Kreuz-, Strich- und Schriftenden. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine waagerechte Verbindung verzweigt sich seitlich in mehrere schräg stehende Charakterarme mit Kreuz-, Strich- und Schriftenden. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 19; Canvasposition 24/176; Mitte rechts; sichtbare Figurennummer 16.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 19; Canvasposition 24/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Engel-Pentakel Nr. 17 – Querband mit Buchstaben und Rundzeichen – MS.4662, S. 19
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein waagerechtes Band führt große Buchstabenformen und wird von kleineren offenen Rundzeichen sowie einer oberen Zeichenreihe begleitet. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein waagerechtes Band führt große Buchstabenformen und wird von kleineren offenen Rundzeichen sowie einer oberen Zeichenreihe begleitet. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 19; Canvasposition 24/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Engel-Pentakel Nr. 18 – Kreuz mit rechteckigem Unterarm – MS.4662, S. 19
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Eine Kreuzachse trägt Schriftformen im oberen Bereich und eine geknickte, rechteckig wirkende Zeichengruppe am unteren Ende. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine Kreuzachse trägt Schriftformen im oberen Bereich und eine geknickte, rechteckig wirkende Zeichengruppe am unteren Ende. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 19; Canvasposition 24/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Engel-Pentakel Nr. 19 – Querrechteck über Schriftzeilen – MS.4662, S. 21
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein langes schmales Querrechteck liegt über mehreren kurzen Schriftzeilen; zusätzliche konzentrische Kreislinien umschließen das Zeichen. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein langes schmales Querrechteck liegt über mehreren kurzen Schriftzeilen; zusätzliche konzentrische Kreislinien umschließen das Zeichen. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 21; Canvasposition 26/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Engel-Pentakel Nr. 2 – Schriftkreuz im Ring – MS.4662, S. 15
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein kleiner leerer Mittelkreis ist von einer Kreuzachse, Buchstaben und weiteren Charakterformen umgeben; der Doppelkreis begrenzt das Bild. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein kleiner leerer Mittelkreis ist von einer Kreuzachse, Buchstaben und weiteren Charakterformen umgeben; der Doppelkreis begrenzt das Bild. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 15; Canvasposition 20/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Engel-Pentakel Nr. 20 – Kreisachsen mit Schleifenende – MS.4662, S. 21
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Vom kleinen Mittelkreis laufen vier Achsen zu einer oberen Schleifenform, seitlichen Winkel- und Bogenenden und einem rechteckigen unteren Arm. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vom kleinen Mittelkreis laufen vier Achsen zu einer oberen Schleifenform, seitlichen Winkel- und Bogenenden und einem rechteckigen unteren Arm. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 21; Canvasposition 26/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Engel-Pentakel Nr. 21 – Breites Kreuzband – MS.4662, S. 21
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein breites Kreuzband mit eingekerbten Enden liegt im Doppelkreis. Die Namenslesung bleibt unsicher; die fotografierte Beschriftung wird vollständig erhalten. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein breites Kreuzband mit eingekerbten Enden liegt im Doppelkreis. Die Namenslesung bleibt unsicher; die fotografierte Beschriftung wird vollständig erhalten. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher. Ähnliche Kreuzbandformen auf S. 21 und S. 23 besitzen eigene Nummern/Namensbeschriftungen und Proportionen; diese dokumentierte Namens-/Bildzuordnung begründet getrennte Quellvarianten, keine neuen abstrakten Grundmotive.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher. Ähnliche Kreuzbandformen auf S. 21 und S. 23 besitzen eigene Nummern/Namensbeschriftungen und Proportionen; diese dokumentierte Namens-/Bildzuordnung begründet getrennte Quellvarianten, keine neuen abstrakten Grundmotive. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher. Ähnliche Kreuzbandformen auf S. 21 und S. 23 besitzen eigene Nummern/Namensbeschriftungen und Proportionen; diese dokumentierte Namens-/Bildzuordnung begründet getrennte Quellvarianten, keine neuen abstrakten Grundmotive. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 21; Canvasposition 26/176; Mitte links; sichtbare Figurennummer 21.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 21; Canvasposition 26/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Engel-Pentakel Nr. 22 – Schrift- und Hakenreihen – MS.4662, S. 21
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Mehrere kurze Schrift-, Haken- und Kreisreihen stehen übereinander im Doppelkreis. Eine moderne Engel-Namensnormalisierung wird nicht eingesetzt. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Mehrere kurze Schrift-, Haken- und Kreisreihen stehen übereinander im Doppelkreis. Eine moderne Engel-Namensnormalisierung wird nicht eingesetzt. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 21; Canvasposition 26/176; Mitte rechts; sichtbare Figurennummer 22.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 21; Canvasposition 26/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Engel-Pentakel Nr. 23 – Hand im breiten Kreuzband – MS.4662, S. 21
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Eine aufrechte Handform liegt im senkrechten Band eines breiten Kreuzes; die Querbänder besitzen eingekerbte Enden. Die Namenslesung bleibt teilweise unsicher. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine aufrechte Handform liegt im senkrechten Band eines breiten Kreuzes; die Querbänder besitzen eingekerbte Enden. Die Namenslesung bleibt teilweise unsicher. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher. Ähnliche Kreuzbandformen auf S. 21 und S. 23 besitzen eigene Nummern/Namensbeschriftungen und Proportionen; diese dokumentierte Namens-/Bildzuordnung begründet getrennte Quellvarianten, keine neuen abstrakten Grundmotive.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher. Ähnliche Kreuzbandformen auf S. 21 und S. 23 besitzen eigene Nummern/Namensbeschriftungen und Proportionen; diese dokumentierte Namens-/Bildzuordnung begründet getrennte Quellvarianten, keine neuen abstrakten Grundmotive. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher. Ähnliche Kreuzbandformen auf S. 21 und S. 23 besitzen eigene Nummern/Namensbeschriftungen und Proportionen; diese dokumentierte Namens-/Bildzuordnung begründet getrennte Quellvarianten, keine neuen abstrakten Grundmotive. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 21; Canvasposition 26/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Engel-Pentakel Nr. 24 – Schräge Achsen mit Querstrichen – MS.4662, S. 21
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Schräg stehende Achsen und Gruppen paralleler Querstriche bilden einen asymmetrischen Charakter; eine kleine seitliche Rundform gehört zum Original. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Schräg stehende Achsen und Gruppen paralleler Querstriche bilden einen asymmetrischen Charakter; eine kleine seitliche Rundform gehört zum Original. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 21; Canvasposition 26/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Engel-Pentakel Nr. 25 – Zweizeiliges Schriftrechteck – MS.4662, S. 23
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein rechteckiger Rahmen ist horizontal in zwei Schriftfelder geteilt und innerhalb eines Doppelkreises angeordnet. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein rechteckiger Rahmen ist horizontal in zwei Schriftfelder geteilt und innerhalb eines Doppelkreises angeordnet. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 23; Canvasposition 28/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Engel-Pentakel Nr. 26 – Weiteres breites Kreuzband – MS.4662, S. 23
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein weiteres breites Kreuzband mit eingekerbten Enden steht im Doppelkreis unter eigener nummerierter Namensbeschriftung; es wird nicht mit der ähnlichen Figur auf Seite 21 gleichgesetzt. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein weiteres breites Kreuzband mit eingekerbten Enden steht im Doppelkreis unter eigener nummerierter Namensbeschriftung; es wird nicht mit der ähnlichen Figur auf Seite 21 gleichgesetzt. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher. Ähnliche Kreuzbandformen auf S. 21 und S. 23 besitzen eigene Nummern/Namensbeschriftungen und Proportionen; diese dokumentierte Namens-/Bildzuordnung begründet getrennte Quellvarianten, keine neuen abstrakten Grundmotive.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher. Ähnliche Kreuzbandformen auf S. 21 und S. 23 besitzen eigene Nummern/Namensbeschriftungen und Proportionen; diese dokumentierte Namens-/Bildzuordnung begründet getrennte Quellvarianten, keine neuen abstrakten Grundmotive. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher. Ähnliche Kreuzbandformen auf S. 21 und S. 23 besitzen eigene Nummern/Namensbeschriftungen und Proportionen; diese dokumentierte Namens-/Bildzuordnung begründet getrennte Quellvarianten, keine neuen abstrakten Grundmotive. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 23; Canvasposition 28/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Engel-Pentakel Nr. 27 – Winkelarm mit kleinen Kreuzen – MS.4662, S. 23
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein geknickter Arm verbindet drei kleine Kreuzformen; zwei weitere Kreuzformen stehen ohne verbindenden Strich oberhalb und unterhalb. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein geknickter Arm verbindet drei kleine Kreuzformen; zwei weitere Kreuzformen stehen ohne verbindenden Strich oberhalb und unterhalb. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 23; Canvasposition 28/176; Mitte links; sichtbare Figurennummer 27.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 23; Canvasposition 28/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Engel-Pentakel Nr. 28 – Weitere Hand im Kreuzband – MS.4662, S. 23
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Eine aufrechte Hand ist erneut in einem breiten Kreuzband dargestellt. Dieser anders beschriftete einzelne Bildzeuge besitzt eigene Proportionen und bleibt von der ähnlichen Figur auf Seite 21 getrennt. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine aufrechte Hand ist erneut in einem breiten Kreuzband dargestellt. Dieser anders beschriftete einzelne Bildzeuge besitzt eigene Proportionen und bleibt von der ähnlichen Figur auf Seite 21 getrennt. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher. Ähnliche Kreuzbandformen auf S. 21 und S. 23 besitzen eigene Nummern/Namensbeschriftungen und Proportionen; diese dokumentierte Namens-/Bildzuordnung begründet getrennte Quellvarianten, keine neuen abstrakten Grundmotive.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher. Ähnliche Kreuzbandformen auf S. 21 und S. 23 besitzen eigene Nummern/Namensbeschriftungen und Proportionen; diese dokumentierte Namens-/Bildzuordnung begründet getrennte Quellvarianten, keine neuen abstrakten Grundmotive. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher. Ähnliche Kreuzbandformen auf S. 21 und S. 23 besitzen eigene Nummern/Namensbeschriftungen und Proportionen; diese dokumentierte Namens-/Bildzuordnung begründet getrennte Quellvarianten, keine neuen abstrakten Grundmotive. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 23; Canvasposition 28/176; Mitte rechts; sichtbare Figurennummer 28.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 23; Canvasposition 28/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Engel-Pentakel Nr. 29 – Schriftkreuz mit vier Feldern – MS.4662, S. 23
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein breites Kreuzband trägt zentrale Schrift und trennt vier weitere Schriftfelder. Die schwarze Namensbeschriftung weist eine Überarbeitung auf. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein breites Kreuzband trägt zentrale Schrift und trennt vier weitere Schriftfelder. Die schwarze Namensbeschriftung weist eine Überarbeitung auf. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 23; Canvasposition 28/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Engel-Pentakel Nr. 3 – Mittelkreis mit verschieden endenden Strahlen – MS.4662, S. 15
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Vom ungefüllten Mittelkreis gehen unterschiedlich endende Arme mit Kreuz-, Strich- und Schleifenformen aus. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vom ungefüllten Mittelkreis gehen unterschiedlich endende Arme mit Kreuz-, Strich- und Schleifenformen aus. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 15; Canvasposition 20/176; Mitte links; sichtbare Figurennummer 3.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 15; Canvasposition 20/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Engel-Pentakel Nr. 4 – Vier Sechssterne am Kreuz – MS.4662, S. 15
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Vier sechszackige Sternformen liegen in den Feldern einer Kreuzachse; zusätzliche Buchstaben- und Schleifenformen gehören zur originalen Zeichnung. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vier sechszackige Sternformen liegen in den Feldern einer Kreuzachse; zusätzliche Buchstaben- und Schleifenformen gehören zur originalen Zeichnung. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 15; Canvasposition 20/176; Mitte rechts; sichtbare Figurennummer 4.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 15; Canvasposition 20/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Engel-Pentakel Nr. 5 – Achtstrahliges Rad – MS.4662, S. 15
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Das achtspeichige Rad besitzt vier diagonale Kreuzformen, parallele Querstriche an der senkrechten Achse und offene Rundformen an der Querachse. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Das achtspeichige Rad besitzt vier diagonale Kreuzformen, parallele Querstriche an der senkrechten Achse und offene Rundformen an der Querachse. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 15; Canvasposition 20/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Engel-Pentakel Nr. 6 – Kreuzachsen mit unteren Diagonalen – MS.4662, S. 15
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Eine Kreuzachse mit kleinen Endkreisen und mehrfachen Querstrichen wird durch zwei nach unten gerichtete diagonale Kreuzarme ergänzt. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine Kreuzachse mit kleinen Endkreisen und mehrfachen Querstrichen wird durch zwei nach unten gerichtete diagonale Kreuzarme ergänzt. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 15; Canvasposition 20/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Engel-Pentakel Nr. 7 – Kreuz mit Querstrichgruppen – MS.4662, S. 17
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
An den vier Endbereichen einer Kreuzachse sitzen Gruppen kurzer paralleler Querstriche; die Figur bleibt im Doppelkreis. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
An den vier Endbereichen einer Kreuzachse sitzen Gruppen kurzer paralleler Querstriche; die Figur bleibt im Doppelkreis. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 17; Canvasposition 22/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Engel-Pentakel Nr. 8 – Rad mit acht Kreuzenden – MS.4662, S. 17
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Acht dünne Strahlen laufen zu verbreiterten kleinen Kreuzformen. Die schwarze Namensbeschriftung ist teilweise überschrieben; ihre genaue Lesung bleibt unsicher. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Acht dünne Strahlen laufen zu verbreiterten kleinen Kreuzformen. Die schwarze Namensbeschriftung ist teilweise überschrieben; ihre genaue Lesung bleibt unsicher. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die Namenslesung bleibt ausdrücklich teilweise unsicher. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 17; Canvasposition 22/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Engel-Pentakel Nr. 9 – Schriftfeld zwischen zwei Kreuzen – MS.4662, S. 17
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Zwei senkrecht übereinander stehende Kreuzformen sind von mehreren kurzen Schriftfolgen begleitet. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei senkrecht übereinander stehende Kreuzformen sind von mehreren kurzen Schriftfolgen begleitet. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 17; Canvasposition 22/176; Mitte links; sichtbare Figurennummer 9.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 17; Canvasposition 22/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Jüdische praktische Kabbala Türkei · 18. Jahrhundert; die Originalhandschriften wurden möglicherweise um 1800 zu einem zusammengesetzten Codex gebunden
Zeichenreihen mit Schleifen und gegabelten Linien sowie ein beschriftetes Raster; die einzelnen Zeichen werden nicht frei benannt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Jüdische praktische Kabbala
Region
Türkei
Datierung des Belegs
18. Jahrhundert; die Originalhandschriften wurden möglicherweise um 1800 zu einem zusammengesetzten Codex gebunden
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zeichenreihen mit Schleifen und gegabelten Linien sowie ein beschriftetes Raster; die einzelnen Zeichen werden nicht frei benannt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schreiben und Lesen sogenannter angelischer Pseudoschriften im jüdischen Beschwörungscodex.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
CAJS Rar Ms 658, ehemals Gross Family Collection OT.011.021. Der aktuelle institutionelle Katalog weist diesem konkreten Folio den genannten Inhalt zu. Herstellungszeit der älteren Handschrift und spätere Bindung bleiben getrennt; keine selbständige Neuübersetzung der Formeln oder Zeichennamen.
Vor der Gestaltung
Ein konkretes vollständiges digitales Seitenzeugnis, kein universelles normalisiertes Zeichen. Für eine Herstellung müssen Lesbarkeit, Verluststellen und Materialübertragung gesondert beurteilt werden.
Rechercheentwurf. Unveränderte native institutionelle Web-JPEG-Datei in einem SVG-Sichtfenster; keine neue Schriftdeutung, Ergänzung verlorener Tinte oder moderne Ersatzform. Die separat angebotenen größeren TIFF-Master sind für diese Penn-Seiten nicht lokal archiviert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native institutionelle Web-JPEG-Datei in einem SVG-Sichtfenster; keine neue Schriftdeutung, Ergänzung verlorener Tinte oder moderne Ersatzform. Die separat angebotenen größeren TIFF-Master sind für diese Penn-Seiten nicht lokal archiviert.
Fundstelle: CAJS Rar Ms 658, OPenn 27r, 14209_0056_web.jpg
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Engholm, Dänemark · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Erhalten ist ein Teil eines kräftigen Bleikreuzes mit Bohrung am oberen Arm. Die Vorderseite besitzt schwache figurale Spuren.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Engholm, Dänemark
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Erhalten ist ein Teil eines kräftigen Bleikreuzes mit Bohrung am oberen Arm. Die Vorderseite besitzt schwache figurale Spuren.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Identifizierung als gekreuzigter Christus bleibt im Museum eine Vermutung. Fehlende Kreuzarme werden nicht symmetrisch ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Identifizierung als gekreuzigter Christus bleibt im Museum eine Vermutung. Fehlende Kreuzarme werden nicht symmetrisch ergänzt. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Identifizierung als gekreuzigter Christus bleibt im Museum eine Vermutung. Fehlende Kreuzarme werden nicht symmetrisch ergänzt. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Drei kleine quadratische Figuren mit Diagonalen, einer Dreiteilung und einer langgezogenen Form stehen über einem größeren Schriftquadrat mit sich kreuzenden Dreiecken. Der angrenzende lateinische Text bezeichnet die obere Gruppe als Salomon zugeschriebene Siegel. Das Ensemble wird als eine lokalisierte Gruppe erhalten, nicht als vier neue Traditionen gezählt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit
Region
Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Drei kleine quadratische Figuren mit Diagonalen, einer Dreiteilung und einer langgezogenen Form stehen über einem größeren Schriftquadrat mit sich kreuzenden Dreiecken. Der angrenzende lateinische Text bezeichnet die obere Gruppe als Salomon zugeschriebene Siegel. Das Ensemble wird als eine lokalisierte Gruppe erhalten, nicht als vier neue Traditionen gezählt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der angrenzende lateinische Text bezeichnet die obere Gruppe als Salomon zugeschriebene Siegel. Das Ensemble wird als eine lokalisierte Gruppe erhalten, nicht als vier neue Traditionen gezählt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: MS.110; aktuelle API p8bhyjys; alte ID afsfdgzh (HTTP 410)
Datierung und exakte Digital Location. Roger Bacon ist eine Pseudo-Autorenzuschreibung; heutiger Einband frühes 19. Jh. ist nicht das Schriftalter. Rechte: Individuelle Digital Location verknüpft b18937135 mit PDM.
Fundstelle: 256 Canvases; historische Blattzahlen im Bild
Bilder, Abfolge, Maße und institutionelle Beschreibungen der fünf Teiltexte. Blatt 36–38 laut Katalog falschgebunden. Rechte: Das gesamte konkrete Digitalisat trägt Public Domain Mark; keine Rechteübertragung von anderen Aufnahmen.
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Eine weibliche Gestalt mit einer Erdkugel am Körper stillt ein Kind. Im Vordergrund erscheinen weitere Säuglings- und Tiergruppen, darunter eine Wölfin und eine Ziege.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine weibliche Gestalt mit einer Erdkugel am Körper stillt ein Kind. Im Vordergrund erscheinen weitere Säuglings- und Tiergruppen, darunter eine Wölfin und eine Ziege.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto benennt die Erde als Amme; das Epigramm verbindet die Szene mit überlieferten mythologischen Nährbildern. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt. Sichtbare Farbpartien gehören zum heutigen Zustand dieses Exemplars; ein gesondertes Alter der Kolorierung ist nicht nachgewiesen.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 2, gedruckte S. 17; institutionelles Einzelinventar 6t053g89c; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 2, S.17; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Das Motto benennt die Erde als Amme; das Epigramm verbindet die Szene mit überlieferten mythologischen Nährbildern. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
Deutschsprachige Alchemie und christliche Theosophie Deutschsprachiger Überlieferungsraum; Entstehungsort nicht gesichert · Um 1735? (Datierung des Katalogs)
Fruchtbaum über geflügelter Weltkugel und zwei Kreisfeldern.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Deutschsprachige Alchemie und christliche Theosophie
Region
Deutschsprachiger Überlieferungsraum; Entstehungsort nicht gesichert
Datierung des Belegs
Um 1735? (Datierung des Katalogs)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Fruchtbaum über geflügelter Weltkugel und zwei Kreisfeldern.
Historisch überlieferter Gebrauch
Symbolische Illustration in einem alchemisch-theosophischen Manuskript.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkrete handschriftliche Seite von MS.2492. Die Datierung um1735 ist erschlossen und nicht als exakt gesicherte Jahreszahl geführt. Inhaltliche Parallelen zu späteren Rosenkreuzer-Tafeln belegen keine identische Bildfassung.
Vor der Gestaltung
Vollständige Originalansicht der handschriftlichen S. 4, mit Kontext und erhaltenen Beschriftungen. Keine Übersetzung schwer lesbarer Buchstaben, keine ergänzt idealisierte Geometrie. Historische Bildsymbolik, kein Nachweis eines getragenen Amuletts; Rasterfaksimile ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige Originalansicht der handschriftlichen S. 4, mit Kontext und erhaltenen Beschriftungen. Keine Übersetzung schwer lesbarer Buchstaben, keine ergänzt idealisierte Geometrie. Historische Bildsymbolik, kein Nachweis eines getragenen Amuletts; Rasterfaksimile ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige Originalansicht der handschriftlichen S. 4, mit Kontext und erhaltenen Beschriftungen. Keine Übersetzung schwer lesbarer Buchstaben, keine ergänzt idealisierte Geometrie. Historische Bildsymbolik, kein Nachweis eines getragenen Amuletts; Rasterfaksimile ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: MS.2492, S. 4; b19294578_0008.jp2; native 3984×5813
Fundstelle: MS.2492; Datierung 1735?; Beschreibung und digitalisiertes Exemplar b19294578
Historischer deutschsprachiger alchemisch-theosophischer Bildzeuge. Datierung um1735 ist eine Katalogschätzung; keine Aufnahme als nachgewiesen getragenes Amulett.
Fundstelle: MS.2492, handschriftliche S. 4; Canvasindex 7, Bild 8; unveränderte JPEG-Ansicht in nativen Maßen
Primärer digitaler Bildzeuge der benannten Seite; IIIF-Manifest b19294578 ausdrücklich Public Domain Mark. Moderne Schriftformen und Ergänzungen fehlen.
Islamische Divination und arabische Diagrammüberlieferung Ägypten? · Wahrscheinlich 1767; institutionelle Auswertung des Kolophons: 4 Ṣafar 1181 AH, 2. Juli 1767
Eine farbig umrahmte schematische Menschenfigur mit geradem Rumpf und seitlichen Armen; die genaue historische Beschriftung bleibt am Folio gebunden.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Islamische Divination und arabische Diagrammüberlieferung
Region
Ägypten?
Datierung des Belegs
Wahrscheinlich 1767; institutionelle Auswertung des Kolophons: 4 Ṣafar 1181 AH, 2. Juli 1767
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine farbig umrahmte schematische Menschenfigur mit geradem Rumpf und seitlichen Armen; die genaue historische Beschriftung bleibt am Folio gebunden.
Historisch überlieferter Gebrauch
Konkretes Diagramm in einem arabischen Divinationswerk zu Ereignissen und Menschen, mit Buchstaben, Horoskopen und Planetenbezügen. Eine tragbare Amulettnutzung dieser Seite ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ms. Codex 1898; Zuschreibung an Kurdī Sayyidī Maḥmūd ʻAjamī. Der Katalog berechnet das wahrscheinliche Kopierjahr aus dem 309. Jahr seit Qāʾitbāys Regierungsbeginn 872 AH. Herkunft und diese Datierungsableitung werden als unsicher geführt. Die Beschriftung wird aus dem institutionellen Dekorationsverzeichnis übernommen.
Vor der Gestaltung
Ein exakt lokalisiertes historisches Diagramm, keine neu erzeugte universelle Schutzsigille. Das ähnlich beschriftete zweite Körperbild 22r bleibt ein privater Vergleich.
Rechercheentwurf. Unveränderte native institutionelle Web-JPEG-Datei in einem SVG-Sichtfenster; keine neue Schriftdeutung, Ergänzung verlorener Tinte oder moderne Ersatzform. Die separat angebotenen größeren TIFF-Master sind für diese Penn-Seiten nicht lokal archiviert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native institutionelle Web-JPEG-Datei in einem SVG-Sichtfenster; keine neue Schriftdeutung, Ergänzung verlorener Tinte oder moderne Ersatzform. Die separat angebotenen größeren TIFF-Master sind für diese Penn-Seiten nicht lokal archiviert.
Erste Predigt auf einem tragbaren Gandhara-Schrein
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Buddhistische Bildüberlieferung Gandhara / heutiges Pakistan · 5.–6. Jahrhundert
Sitzender Buddha mit Händen in Lehrgeste und zwei kleineren Mönchsfiguren seitlich. Die unregelmäßige, beschädigte Oberkante und die flach geschnittenen Gewandfalten bleiben erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
Gandhara / heutiges Pakistan
Datierung des Belegs
5.–6. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Sitzender Buddha mit Händen in Lehrgeste und zwei kleineren Mönchsfiguren seitlich. Die unregelmäßige, beschädigte Oberkante und die flach geschnittenen Gewandfalten bleiben erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das kleine Schieferrelief gehörte zu einer tragbaren buddhistischen Andachtsform. Buddha lehrt in Sarnath; das Museum nennt zwei der fünf ersten Zuhörer. Tragbarkeit belegt religiöse Mobilität, aber keine Befestigung am Körper oder einen individuellen Schutzritus.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1991.407.1, Met-Objekt 38541. Nur die erhaltene Platte wird gezeigt, kein rekonstruierter vollständiger Schrein. Die Zuordnung zur ersten Predigt und zum späten Gandhara folgt dem Museum.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 1991.407.1; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Tatsächlicher im Web-Tool gelesener Primärseitentext. Die separat archivierte direkte HTML-Antwort HTTP429 ist ausdrücklich kein erfolgreicher Seitenabruf.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain collection images
Am 10. Oktober im Web-Tool gelesene institutionelle CC0-Policy. Die direkte native Websiteantwort war HTTP429 und wird nicht als gelesener Rechtstext verwendet.
Langohriger Equidenkopf mit geöffnetem Maul, ohne Pferdemähne.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Archaisches Italien; etruskische, griechische und italische Bildtraditionen
Region
Italy
Datierung des Belegs
500–400 B.C.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Langohriger Equidenkopf mit geöffnetem Maul, ohne Pferdemähne.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Katalog interpretiert den Anhänger als möglichen Heil- und Schutzgegenstand und zieht antike Überlieferungen über Eselsgestalten und Körperteile vergleichend heran.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Vergleiche mit Dionysos, Seth-Typhon oder Lamaschtu machen das italische Stück nicht zu einem solchen eindeutig identifizierten Kultamulett. Die präzise Tierart und historische Anwendung bleiben offen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Vergleiche mit Dionysos, Seth-Typhon oder Lamaschtu machen das italische Stück nicht zu einem solchen eindeutig identifizierten Kultamulett. Die präzise Tierart und historische Anwendung bleiben offen. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vergleiche mit Dionysos, Seth-Typhon oder Lamaschtu machen das italische Stück nicht zu einem solchen eindeutig identifizierten Kultamulett. Die präzise Tierart und historische Anwendung bleiben offen. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Wissenschaftlicher Vergleich und Interpretation werden getrennt von sicherer Objektform und tatsächlicher Verwendung ausgewiesen. Foto separat aus aktueller Collection-Metadatenrelation.
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung Esrum Sø, Nordseeland, Dänemark · Ältere germanische Eisenzeit; Katalogperiode 375–540 n. Chr.
Goldener C-Brakteat mit großem Kopf, vierbeinigem Tier, Begleitzeichen und Öse. Das Nationalmuseum verbindet den Fund mit Christian V. und dem Jahr 1672.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung
Region
Esrum Sø, Nordseeland, Dänemark
Datierung des Belegs
Ältere germanische Eisenzeit; Katalogperiode 375–540 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldener C-Brakteat mit großem Kopf, vierbeinigem Tier, Begleitzeichen und Öse. Das Nationalmuseum verbindet den Fund mit Christian V. und dem Jahr 1672.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisch belegter Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Eine konkrete Schutzwirkung oder ein bestimmtes Ritual ist für dieses einzelne Stück durch die genannten Objektbelege nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Museumsartikel deutet die Darstellung wahrscheinlich als Odin und Balder. Diese Zuschreibung bleibt als museale Interpretation erkennbar; 1672 ist das Fundjahr und keine Entstehungsdatierung.
Vor der Gestaltung
Vorlage ist die erhaltene Museumsaufnahme einschließlich Abnutzung und Beschädigung. Keine moderne Ergänzung fehlender Linien, keine Umwandlung von undeutlichen Runen oder Buchstabenimitationen in eine erfundene lesbare Formel.
Rechercheentwurf. Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung.
Identifiziert C-Brakteat und Inventar 8655. Museumsartikel ergänzt Fundgeschichte und die ausdrücklich unsichere Odin/Balder-Deutung. Bilddatensatz und bildspezifisches JSON-LD verweisen auf CC BY-SA 4.0. Fotograf und tatsächliche JPEG-Auflösung werden im Symbolmanifest festgehalten; TIFF-Metadaten bezeichnen eine andere Originaldatei.
Fundstelle: Esrum-Brakteat, Fund 1672; allgemeine Brakteatenbeschreibung
Institutionelle Darstellung: Goldbrakteaten sind von römischen Münzen angeregte Hängeschmuckstücke des 5.–6. Jahrhunderts. Das ist ein Gattungskontext und keine individuelle Datierung aller hier erfassten Brakteaten. Odin/Balder wird für Esrum ausdrücklich als wahrscheinliche Deutung beschrieben.
Esther – Schwangerschaftsamulett mit Wortstern und Rastern
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Schutzamulett
Jüdische hebräische Amulettüberlieferung Herstellungsort im Katalog nicht angegeben; heutiger Bestand London · Ca. 18. Jahrhundert; institutionelle Datierung
Hochformatiges Pergament mit einem großen Zeichenraster oben links, einem sechszackigen Schriftstern oben rechts, einem kleinen Raster unten links und zahlreichen hebräischen Textzeilen. Falten und blasse Schrift bleiben sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Jüdische hebräische Amulettüberlieferung
Region
Herstellungsort im Katalog nicht angegeben; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Ca. 18. Jahrhundert; institutionelle Datierung
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Hochformatiges Pergament mit einem großen Zeichenraster oben links, einem sechszackigen Schriftstern oben rechts, einem kleinen Raster unten links und zahlreichen hebräischen Textzeilen. Falten und blasse Schrift bleiben sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Für eine sichere Schwangerschaft der Esther, Ehefrau des Shabbetai Hayyim, Sohn der Bruneta, angefertigt; Zuordnung des Katalogs.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Empfänger- und Funktionsangaben stammen aus dem institutionellen Katalog. Keine selbst erfundenen hebräischen Lesungen oder ergänzten Buchstaben. Unterschiedliche Digitalisate desselben Amuletts ergeben hier nur einen Eintrag.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Originalaufnahme als Quellenfaksimile; keine Rekonstruktion, modernisierte Lesung oder automatische Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Originalaufnahme als Quellenfaksimile; keine Rekonstruktion, modernisierte Lesung oder automatische Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Originalaufnahme als Quellenfaksimile; keine Rekonstruktion, modernisierte Lesung oder automatische Gravurfreigabe.
Eine Eule mit Brille steht zwischen Kerzen und gekreuzten Fackeln. Daneben bleibt der vollständige Titelrahmen mit göttlicher Hand und Autorenporträt sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Christlich-kabbalistische Theosophie und frühneuzeitliche Alchemie
Region
Hanau, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1609; Titelblatt nennt 1602
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine Eule mit Brille steht zwischen Kerzen und gekreuzten Fackeln. Daneben bleibt der vollständige Titelrahmen mit göttlicher Hand und Autorenporträt sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Symbolische Illustration in einem alchemisch-theosophischen Buch. Individueller Amulettgebrauch der hier gezeigten Buchgrafik ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Kupferstich des Drucks von 1609. Die Angabe 1602 auf dem Titel wird nicht als tatsächliches Veröffentlichungsjahr übernommen. Keine universelle Schutzwirkung, keine antike Herkunft und keine Zugehörigkeit zu einer modernen Standard-Siegelform behauptet.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .K486 1609, Titelblatt und Frontispiz; Large JPG 2880 × 2207
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Heinrich Khunrath, Amphitheatrum Sapientiae Aeternae Solius Verae (1609), Titelblatt und Frontispiz; Public Domain Mark 1.0.
Historischer christlich-kabbalistischer und alchemistischer Druck mit einzeln inventarisierten Kupferstichen. Keine Quelle für das Tragen dieser vollständigen Buchbilder als Amulette. Konkrete Bildrechte Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: Amphitheatrum 1609, Titelblatt und Frontispiz; Member j3860693n
Individueller Bildzeuge und institutionelle Beschreibung; konkrete PDM-Freigabe. Unveränderte institutionelle Large-JPEG-Präsentation (2880 Pixel Breite), getrennt vom deutlich größeren TIFF-/Full-sized-JPEG-Master. Plattennummer bezeichnet dieses institutionelle Exemplar.
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten; ca. 1. Jahrhundert v. Chr. bis 1. Jahrhundert n. Chr. · ca. 1. Jahrhundert v. Chr.–1. Jahrhundert n. Chr.
Krokodilartiger Körper mit Falkenkopf auf einer blauen rechteckigen Glasbasis.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten; ca. 1. Jahrhundert v. Chr. bis 1. Jahrhundert n. Chr.
Datierung des Belegs
ca. 1. Jahrhundert v. Chr.–1. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Krokodilartiger Körper mit Falkenkopf auf einer blauen rechteckigen Glasbasis.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historische Mischwesenfigur; ein spezifischer Tragegebrauch ist im Katalog nicht gesichert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Identifizierung als Soknopaios ist ausdrücklich nur möglich. Das Material ist als Stein oder Porphyr mit Fragezeichen bestimmt; beide Unsicherheiten bleiben erhalten.
Vor der Gestaltung
Originalfoto der Steingestalt und Glasbasis; eigenständige spätere Form, kein Ersatz der Fayencevariante. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Originalfoto der Steingestalt und Glasbasis; eigenständige spätere Form, kein Ersatz der Fayencevariante. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Originalfoto der Steingestalt und Glasbasis; eigenständige spätere Form, kein Ersatz der Fayencevariante.
Fundstelle: Met 30.8.307; ausgewählte Originalaufnahme
The Metropolitan Museum of Art, Falcon-headed crocodile, possibly Soknopaios, 30.8.307; Theodore M. Davis Collection, Bequest of Theodore M. Davis, 1915; Open Access.
Fundstelle: Met 30.8.307; Objekt 555607; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten · 664–30 v. Chr.
Türkisfarbener Krokodilkörper mit vogelartigem Kopf und darüber sitzender Scheibe.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
664–30 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Türkisfarbener Krokodilkörper mit vogelartigem Kopf und darüber sitzender Scheibe.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Katalog als Amulett erschlossene Mischgestalt aus Krokodil und Falkenkopf.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die aktuelle lesbare Datierung ist 664–30 v. Chr. Eine bestimmte Benennung als Sobek oder Soknopaios ist für diese Variante nicht gesichert.
Vor der Gestaltung
Vollständige historische Mischgestalt der ausgewählten Originalaufnahme. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Vollständige historische Mischgestalt der ausgewählten Originalaufnahme. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige historische Mischgestalt der ausgewählten Originalaufnahme.
Fundstelle: Met 1989.281.95; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 1989.281.95; Objekt 544909; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Fatimidische Schutzrolle gegen den bösen Blick – Met 1978.546.34
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Ägypten; fatimidische islamische Schriftamulette Ägypten · 11. Jahrhundert
Länglicher kufischer Schriftblockdruck auf Papier, unten und oben mit stärker hervortretenden Schriftzügen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Ägypten; fatimidische islamische Schriftamulette
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
11. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Länglicher kufischer Schriftblockdruck auf Papier, unten und oben mit stärker hervortretenden Schriftzügen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Museumsbeschreibung erkennt Hinweise auf Abwehr des bösen Blicks und auf Zuflucht im Koran. Solche Drucktexte wurden nach ihrem historischen Kontext körpernah oder an Waffen getragen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die allgemeine Trageweise von Schriftamulettexten belegt keinen individuellen Träger oder bestimmte Waffe dieses Exemplars. Belegtext, Foto und Datierung bleiben auf 1978.546.34 beschränkt.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Objektaufnahme als historische Bildreferenz; keine isolierte Vektorglyphe, ergänzte Inschrift oder Fertigungsfreigabe. Foto und Originalform bleiben von späteren Gravurkonturen getrennt.
Rechercheentwurf. Die allgemeine Trageweise von Schriftamulettexten belegt keinen individuellen Träger oder bestimmte Waffe dieses Exemplars. Belegtext, Foto und Datierung bleiben auf 1978.546.34 beschränkt. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die allgemeine Trageweise von Schriftamulettexten belegt keinen individuellen Träger oder bestimmte Waffe dieses Exemplars. Belegtext, Foto und Datierung bleiben auf 1978.546.34 beschränkt. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung.
Fundstelle: Met 1978.546.34; vollständige ausgewählte Originalansicht
The Metropolitan Museum of Art, Talismanic Scroll, 1978.546.34; Gift of Nelly, Violet and Elie Abemayor, in memory of Michel Abemayor, 1978; Open Access.
Fundstelle: Met 1978.546.34; object 452895; individuelle Objektseite/Live-API/Bildlinks
Titel, Inventarnummer, Material und Datierung werden individuell geprüft; kulturhistorische Verwendung wird nur im angegebenen Umfang der Objektbeschreibung übernommen. Die verknüpften Web-Text-Snapshots dokumentieren die unabhängige aktuelle Objektseitenprüfung.
Längliche Papierrolle mit arabischen Schriftfeldern und historischen Gebets- beziehungsweise Talismanformeln.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum identifiziert das Papier als Talismanrolle aus dem Ägypten des 11.–12. Jahrhunderts. Geschriebene Anrufungen und die kleine transportable Rollenform gehören zum historischen Befund.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Beschädigte oder klein gedruckte Zeichen werden nicht aus der Fotovorlage neu vervollständigt. Ein bestimmter persönlicher Schutzauftrag wird nur behauptet, soweit die Primärquelle ihn ausdrücklich benennt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Beschädigte oder klein gedruckte Zeichen werden nicht aus der Fotovorlage neu vervollständigt. Ein bestimmter persönlicher Schutzauftrag wird nur behauptet, soweit die Primärquelle ihn ausdrücklich benennt. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Beschädigte oder klein gedruckte Zeichen werden nicht aus der Fotovorlage neu vervollständigt. Ein bestimmter persönlicher Schutzauftrag wird nur behauptet, soweit die Primärquelle ihn ausdrücklich benennt. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Fundstelle: Acht API-Objekte individuell isPublicDomain=true
Aktuelle Policy per Web gelesen; zusätzlicher nativer HTML-Abruf429. Bildidentität und Rechte werden jeweils über die archivierte institutionelle API belegt.
Spätantike und frühbyzantinische christliche/mediterrane Kultur Ägypten · 4th–7th century
Kleinformatiges Fayence-Objekt aus der spätantiken koptischen Sammlung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Spätantike und frühbyzantinische christliche/mediterrane Kultur
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
4th–7th century
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleinformatiges Fayence-Objekt aus der spätantiken koptischen Sammlung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum bezeichnet das Stück als Amulett und nennt die Oase Kharga im byzantinischen Ägypten als Herkunft.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die knappe Primärbeschreibung nennt keine bestimmte Gottheit, Schriftformel oder individuell gesicherte Schutzanwendung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Die knappe Primärbeschreibung nennt keine bestimmte Gottheit, Schriftformel oder individuell gesicherte Schutzanwendung. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die knappe Primärbeschreibung nennt keine bestimmte Gottheit, Schriftformel oder individuell gesicherte Schutzanwendung. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Fundstelle: Acht API-Objekte individuell isPublicDomain=true
Aktuelle Policy per Web gelesen; zusätzlicher nativer HTML-Abruf429. Bildidentität und Rechte werden jeweils über die archivierte institutionelle API belegt.
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Germanische Runenschrift
Region
Referenz: Gotland
Datierung des Belegs
Älteres Futhark; Vorbilddatierung separat prüfen
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Zeichen f.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schriftzeichen
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Buchstabe; die normalisierte ältere Namensform ist rekonstruiert. Keine individuelle Amulettwirkung aus dem Namen abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Unicode zeigt eine normalisierte Schriftform. Für die Fertigung eine konkrete historische Zeichenvariante auswählen und am Fund prüfen.
Rechercheentwurf. Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚠ (U+16A0); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚠ (U+16A0); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Fundstelle: G 88 / Kylver; Sequenz A I, Zeichen 1; normalisierter Unicode-Buchstabe U+16A0
Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚠ (U+16A0); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, RuneS
Fundstelle: Zeichen 11458–11482; Sequenz A I
Wissenschaftliche Namen und Transliterationen; Namen sind Katalogbezeichnungen, keine mitgeschnittenen Namenserklärungen der antiken Ritzung. Kylver stellt p vor ï und d vor o.
Feuer zu Feuer und Merkur zu Merkur – Atalanta fugiens 1618, Emblem 10
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Drei männliche Gestalten befinden sich an einer Feuerstelle. Zwei tragen geflügelte Kopfbedeckungen und Schlangenstäbe; Rauch steigt aus dem Feuer auf.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Drei männliche Gestalten befinden sich an einer Feuerstelle. Zwei tragen geflügelte Kopfbedeckungen und Schlangenstäbe; Rauch steigt aus dem Feuer auf.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Titel verknüpft Feuer mit Feuer und Merkur mit Merkur. Die Figurenbezüge beruhen auf dem historischen Motto und den sichtbaren Attributen. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt. Sichtbare Farbpartien gehören zum heutigen Zustand dieses Exemplars; ein gesondertes Alter der Kolorierung ist nicht nachgewiesen.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 10, gedruckte S. 49; institutionelles Einzelinventar m613mz26k; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 10, S.49; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Der Titel verknüpft Feuer mit Feuer und Merkur mit Merkur. Die Figurenbezüge beruhen auf dem historischen Motto und den sichtbaren Attributen. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
Feuerstelle und Gold – Atalanta fugiens 1618, Emblem 18
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; konkret verwendetes Exemplar
Ein Arbeiter hantiert mit einem langen Werkzeug an einer Feuerstelle. Ein Gefäß mit runden Stücken und ein kleines Tier stehen daneben.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Arbeiter hantiert mit einem langen Werkzeug an einer Feuerstelle. Ein Gefäß mit runden Stücken und ein kleines Tier stehen daneben.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto beschreibt Feuer, das Gold liebt und dieses nicht selbst erzeugt; überliefert wird die Bild- und Textaussage dieser bestimmten Druckseite. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1618, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Werk erstmals 1617 veröffentlicht; hier benutzter Druck 1618.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Emblem 18, gedruckte S. 81; Einzelinventar sf268586q; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Atalanta fugiens, used edition 1618; QD25 .M354 1618; Emblem 18, gedruckte S. 81; Einzelinventar sf268586q; Public Domain Mark 1.0.
Gleiches konkret identifiziertes Exemplar wie die schon aufgenommenen 30 Embleme; diese Charge ergänzt ausschließlich die übrigen 20 Einzelblätter. Erstveröffentlichung 1617 und benutzte Ausgabe 1618 getrennt.
Das Motto beschreibt Feuer, das Gold liebt und dieses nicht selbst erzeugt; überliefert wird die Bild- und Textaussage dieser bestimmten Druckseite. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Figur auf Lotus mit Gefäß und Blitz – Getty 83.AN.437.45
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Römische Kaiserzeit; ägyptische und mediterrane Bild-/Magieglyptik Mittelmeerraum; genauer Herstellungsort dieses Stücks nicht gesichert · 2nd–4th century A.D.
Nackte männliche Figur auf einem Lotus, mit erhobenem kleinen Gefäß und ausgestrecktem Arm; seitlich zwei Tiere. Die Museumsbeschreibung deutet die Handlung als Gießen auf einen Blitz.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Römische Kaiserzeit; ägyptische und mediterrane Bild-/Magieglyptik
Region
Mittelmeerraum; genauer Herstellungsort dieses Stücks nicht gesichert
Datierung des Belegs
2nd–4th century A.D.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Nackte männliche Figur auf einem Lotus, mit erhobenem kleinen Gefäß und ausgestrecktem Arm; seitlich zwei Tiere. Die Museumsbeschreibung deutet die Handlung als Gießen auf einen Blitz.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum beschreibt eine figürliche Gemme mit griechischer Formel auf der Rückseite. Der konkrete ursprüngliche Besitzer und eine bestimmte Anwendung sind unbekannt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Gottheit wird nicht identifiziert. Die Rückseitenformel und deren museale Normalisierung werden nicht aus dem Foto neu entziffert; die verwendete Aufnahme zeigt nur die dokumentierte Bildseite. Keine sichere Zuschreibung als Liebes-, Wetter- oder Heilamulett.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Museumsaufnahme als historische Referenz; keine erfundene Glyphenergänzung, isolierte Vektorkontur oder Fertigungsfreigabe. Sichtbare fotografierte Seite und lediglich textlich belegte Rückseite bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Die Gottheit wird nicht identifiziert. Die Rückseitenformel und deren museale Normalisierung werden nicht aus dem Foto neu entziffert; die verwendete Aufnahme zeigt nur die dokumentierte Bildseite. Keine sichere Zuschreibung als Liebes-, Wetter- oder Heilamulett. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Gottheit wird nicht identifiziert. Die Rückseitenformel und deren museale Normalisierung werden nicht aus dem Foto neu entziffert; die verwendete Aufnahme zeigt nur die dokumentierte Bildseite. Keine sichere Zuschreibung als Liebes-, Wetter- oder Heilamulett. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Fundstelle: 83.AN.437.45; JSON-LD: Beschreibung, Datum, Material und individueller CC0-Bildnachweis
Aktuelle institutionelle Objektmetadaten aus bytegleich archiviertem HTML/JSON-LD; native IIIF-Max-JPEG-Aufnahme separat mit info.json und tatsächlichen Pixelmaßen geprüft. Kein behaupteter vollständiger JS-Seitenrender.
Fundstelle: Konkrete Bild-/Metadatenfreigabe zusätzlich je Objekt geprüft
Allgemeine institutionelle CC0-Regel ist nur zusammen mit individueller Objekt-/Bildrelation verwendbar; gescheiterter Bildabruf bleibt im Abrufbericht sichtbar.
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Lau backar, Socken: Lau socken, Kommun: Gotland kommun, Landskap: Gotland, Land: Sverige · 400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Das runde Goldblech zeigt ein dichtes Feld aus einer menschenähnlichen Gestalt und bandartig gebogenen Begleitformen. Die gerippte Öse und der Perlrand sind erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung
Region
Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Lau backar, Socken: Lau socken, Kommun: Gotland kommun, Landskap: Gotland, Land: Sverige
Datierung des Belegs
400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Das runde Goldblech zeigt ein dichtes Feld aus einer menschenähnlichen Gestalt und bandartig gebogenen Begleitformen. Die gerippte Öse und der Perlrand sind erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Individuell inventarisierter historischer Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Der Museumskatalog führt das Stück als Brakteat; eine bestimmte Schutzformel, Gottheit oder individuelle Amuletthandlung ist in dieser Einzelquelle nicht sicher nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes SHM-Einzelinventar 110318_HST. Aktuelle Museumsdatierung 400–550 (Völkerwanderungszeit) ist von der neuzeitlichen Erwerbsregistrierung getrennt. Fehlerhafte Datumswerte der älteren K-samsök-Suchmetadaten sind nur als Entdeckungsdaten archiviert und werden nicht zur Herstellungsdatierung. Ein historischer Goldanhänger mit Bildfeld ist kein Beweis einer persönlichen magischen Verwendung. Keine Gottheitenzuweisung oder freie Runenübersetzung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Aufnahme der erhaltenen Objektfläche als historische Bildreferenz. Abnutzung, Bruchstellen, ursprünglicher Fotohintergrund, Inventarschrift und Maßstab bleiben erhalten. Kein rekonstruierter Vollzustand und kein gravurfertiger Entwurfsvektor.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Das runde Goldblech zeigt ein dichtes Feld aus einer menschenähnlichen Gestalt und bandartig gebogenen Begleitformen. Die gerippte Öse und der Perlrand sind erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Das runde Goldblech zeigt ein dichtes Feld aus einer menschenähnlichen Gestalt und bandartig gebogenen Begleitformen. Die gerippte Öse und der Perlrand sind erhalten.
Aktuelle individuelle Objektidentität, Herstellungsepoche, Material und Fundkontext; die angebundene individuelle Medienseite belegt Fotograf und CC BY 4.0. Keine Übertragung des neuzeitlichen Erwerbsjahrs auf die Herstellung.
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Socken: Ravlunda socken, Kommun: Simrishamn kommun, Landskap: Skåne, Land: Sverige · 400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Menschenähnliche Gestalt mit angewinkelten Gliedmaßen in einem umrandeten Bildfeld; geschwungene Nebenformen und eine gerippte Öse bleiben sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung
Region
Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Socken: Ravlunda socken, Kommun: Simrishamn kommun, Landskap: Skåne, Land: Sverige
Datierung des Belegs
400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Menschenähnliche Gestalt mit angewinkelten Gliedmaßen in einem umrandeten Bildfeld; geschwungene Nebenformen und eine gerippte Öse bleiben sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Individuell inventarisierter historischer Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Der Museumskatalog führt das Stück als Brakteat; eine bestimmte Schutzformel, Gottheit oder individuelle Amuletthandlung ist in dieser Einzelquelle nicht sicher nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes SHM-Einzelinventar 34069_HST. Aktuelle Museumsdatierung 400–550 (Völkerwanderungszeit) ist von der neuzeitlichen Erwerbsregistrierung getrennt. Fehlerhafte Datumswerte der älteren K-samsök-Suchmetadaten sind nur als Entdeckungsdaten archiviert und werden nicht zur Herstellungsdatierung. Ein historischer Goldanhänger mit Bildfeld ist kein Beweis einer persönlichen magischen Verwendung. Keine Gottheitenzuweisung oder freie Runenübersetzung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Aufnahme der erhaltenen Objektfläche als historische Bildreferenz. Abnutzung, Bruchstellen, ursprünglicher Fotohintergrund, Inventarschrift und Maßstab bleiben erhalten. Kein rekonstruierter Vollzustand und kein gravurfertiger Entwurfsvektor.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Menschenähnliche Gestalt mit angewinkelten Gliedmaßen in einem umrandeten Bildfeld; geschwungene Nebenformen und eine gerippte Öse bleiben sichtbar. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Menschenähnliche Gestalt mit angewinkelten Gliedmaßen in einem umrandeten Bildfeld; geschwungene Nebenformen und eine gerippte Öse bleiben sichtbar.
Aktuelle individuelle Objektidentität, Herstellungsepoche, Material und Fundkontext; die angebundene individuelle Medienseite belegt Fotograf und CC BY 4.0. Keine Übertragung des neuzeitlichen Erwerbsjahrs auf die Herstellung.
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Sjöhagen, Socken: Äspered socken, Kommun: Borås kommun, Landskap: Västergötland, Land: Sverige · 400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Menschenfigur mit stark angewinkelten Gliedmaßen und gebogenen Begleitlinien; innen liegt ein Punktring. Die Aufnahme bewahrt die nach unten gerichtete Öse und den Maßstab.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung
Region
Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Sjöhagen, Socken: Äspered socken, Kommun: Borås kommun, Landskap: Västergötland, Land: Sverige
Datierung des Belegs
400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Menschenfigur mit stark angewinkelten Gliedmaßen und gebogenen Begleitlinien; innen liegt ein Punktring. Die Aufnahme bewahrt die nach unten gerichtete Öse und den Maßstab.
Historisch überlieferter Gebrauch
Individuell inventarisierter historischer Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Der Museumskatalog führt das Stück als Brakteat; eine bestimmte Schutzformel, Gottheit oder individuelle Amuletthandlung ist in dieser Einzelquelle nicht sicher nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes SHM-Einzelinventar 111323_HST. Aktuelle Museumsdatierung 400–550 (Völkerwanderungszeit) ist von der neuzeitlichen Erwerbsregistrierung getrennt. Fehlerhafte Datumswerte der älteren K-samsök-Suchmetadaten sind nur als Entdeckungsdaten archiviert und werden nicht zur Herstellungsdatierung. Ein historischer Goldanhänger mit Bildfeld ist kein Beweis einer persönlichen magischen Verwendung. Keine Gottheitenzuweisung oder freie Runenübersetzung. Die Beschreibung deutet die gebogenen Begleitformen als zwei Schlangen mit Fragezeichen; diese Tierdeutung bleibt unsicher.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Aufnahme der erhaltenen Objektfläche als historische Bildreferenz. Abnutzung, Bruchstellen, ursprünglicher Fotohintergrund, Inventarschrift und Maßstab bleiben erhalten. Kein rekonstruierter Vollzustand und kein gravurfertiger Entwurfsvektor.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Menschenfigur mit stark angewinkelten Gliedmaßen und gebogenen Begleitlinien; innen liegt ein Punktring. Die Aufnahme bewahrt die nach unten gerichtete Öse und den Maßstab. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Menschenfigur mit stark angewinkelten Gliedmaßen und gebogenen Begleitlinien; innen liegt ein Punktring. Die Aufnahme bewahrt die nach unten gerichtete Öse und den Maßstab.
Aktuelle individuelle Objektidentität, Herstellungsepoche, Material und Fundkontext; die angebundene individuelle Medienseite belegt Fotograf und CC BY 4.0. Keine Übertragung des neuzeitlichen Erwerbsjahrs auf die Herstellung.
Figürliches Lapislazuli-Amulett, Indusregion, um das 1. Jahrhundert v. Chr.
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Historische Amulettformen der Indusregion Indusregion · Um das 1. Jahrhundert v. Chr.
Kleines Amulett aus Lapislazuli aus der Indusregion, um das 1. Jahrhundert v. Chr., Met-Inventar 49.40.10. Die graustufige Aufnahme zeigt eine aufrechte figürliche Form mit langem Halsbereich, vorspringenden seitlichen Partien und einer durch vertikale Linien gegliederten unteren Zone. Der Museumstitel lautet allgemein Amulett. Die fotografierte Figur wird deshalb ohne ergänzten Kopf, eigene Gottheitsbestimmung oder erfundene Schutzbedeutung dokumentiert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Historische Amulettformen der Indusregion
Region
Indusregion
Datierung des Belegs
Um das 1. Jahrhundert v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleines Amulett aus Lapislazuli aus der Indusregion, um das 1. Jahrhundert v. Chr., Met-Inventar 49.40.10. Die graustufige Aufnahme zeigt eine aufrechte figürliche Form mit langem Halsbereich, vorspringenden seitlichen Partien und einer durch vertikale Linien gegliederten unteren Zone. Der Museumstitel lautet allgemein Amulett. Die fotografierte Figur wird deshalb ohne ergänzten Kopf, eigene Gottheitsbestimmung oder erfundene Schutzbedeutung dokumentiert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vom Museum als Amulett aus der Indusregion katalogisiert; eine konkrete göttliche Identität oder einzelne Schutzfunktion ist nicht angegeben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzelinventar 49.40.10, Lapislazuli, Indusregion und Datierung sind institutionell belegt; API -100 bis -1. Die Abbildung ist das native individuelle Hauptfoto mit 800 × 782 Pixeln, keine kolorierte moderne Rekonstruktion. Das strukturierte Maßfeld nennt eine Tiefe, während der Text nur 1 in. (2,54 cm) angibt; beide Felder bleiben original archiviert.
Vor der Gestaltung
Graustufige Aufnahme einer stehenden, länglichen Figur mit schmaler Halszone, seitlichen Vorsprüngen und vertikalen Ritzlinien im unteren Teil; heller Fotohintergrund unverändert. Das Faksimile enthält unveränderte native JPEG-Bytes und den vollständigen fotografierten Bildausschnitt. Keine ergänzte Grafik und keine Herstellungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Einzelinventar 49.40.10, Lapislazuli, Indusregion und Datierung sind institutionell belegt; API -100 bis -1. Die Abbildung ist das native individuelle Hauptfoto mit 800 × 782 Pixeln, keine kolorierte moderne Rekonstruktion. Das strukturierte Maßfeld nennt eine Tiefe, während der Text nur 1 in. (2,54 cm) angibt; beide Felder bleiben original archiviert. Keine gesicherte Gottheits- oder genaue Körperteilbestimmung. Native graustufige Aufnahme 800 × 782 Pixel; keine rekonstruierte oder kolorierte Form. Native JPEG-Bytes und vollständiger Bildausschnitt unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Einzelinventar 49.40.10, Lapislazuli, Indusregion und Datierung sind institutionell belegt; API -100 bis -1. Die Abbildung ist das native individuelle Hauptfoto mit 800 × 782 Pixeln, keine kolorierte moderne Rekonstruktion. Das strukturierte Maßfeld nennt eine Tiefe, während der Text nur 1 in. (2,54 cm) angibt; beide Felder bleiben original archiviert. Keine gesicherte Gottheits- oder genaue Körperteilbestimmung. Native graustufige Aufnahme 800 × 782 Pixel; keine rekonstruierte oder kolorierte Form. Native JPEG-Bytes und vollständiger Bildausschnitt unverändert.
Fundstelle: Inventar 49.40.10; vollständige fotografierte Hauptansicht aus dem individuellen API-Datensatz
Einzelinventar 49.40.10, Lapislazuli, Indusregion und Datierung sind institutionell belegt; API -100 bis -1. Die Abbildung ist das native individuelle Hauptfoto mit 800 × 782 Pixeln, keine kolorierte moderne Rekonstruktion. Das strukturierte Maßfeld nennt eine Tiefe, während der Text nur 1 in. (2,54 cm) angibt; beide Felder bleiben original archiviert.
Fundstelle: Abschnitt Open Access; CC0-Freigabe der entsprechend gekennzeichneten gemeinfreien Werkabbildungen
Die allgemeine Richtlinie allein genügt nicht: Jedes verwendete Bild ist zusätzlich über ein individuelles Inventar, die native primaryImage-Verknüpfung und isPublicDomain=true gebunden. Rechte gelten für die ausgewählten Bilder, nicht pauschal für alle Met-Dateien.
Altvorderasiatische Tier-, Siegel- und Schutzformen Iran; Hasanlu, Periode IV · ca. 9. Jahrhundert v. Chr.
Stark korrodierter, länglicher Metallkörper mit auffälliger Ösenpartie und unregelmäßig erhaltener Kontur.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altvorderasiatische Tier-, Siegel- und Schutzformen
Region
Iran; Hasanlu, Periode IV
Datierung des Belegs
ca. 9. Jahrhundert v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Stark korrodierter, länglicher Metallkörper mit auffälliger Ösenpartie und unregelmäßig erhaltener Kontur.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der institutionelle Katalog bezeichnet den korrodierten Metallfund als Fischamulett der Eisenzeit II.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Zuordnung als Fisch folgt dem Museum; in der stark korrodierten Aufnahme ist eine Fischgestalt nicht eindeutig erkennbar. Die Figur besitzt im Foto anthropomorph wirkende Konturen, deren Bedeutung offenbleibt. Keine freie Fischkontur und keine Zuordnung als Fischmensch, Dämon oder bestimmte Gottheit.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Objektaufnahme; Korrosion und unsichere Konturen bleiben sichtbar. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Unveränderte Objektaufnahme; Korrosion und unsichere Konturen bleiben sichtbar. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte Objektaufnahme; Korrosion und unsichere Konturen bleiben sichtbar.
Fundstelle: Met 61.100.42; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 61.100.42; Objekt 325173; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Egyptian Ägypten · Mittleres Reich, etwa 1700 v. Chr.
Orangebraune Karneolform mit Fischumriss, eingeritzten Flossenlinien und einer runden Durchbohrung im oberen Körperbereich. Die Oberfläche und die unregelmäßigen hellen Stellen bleiben unverändert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egyptian
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Mittleres Reich, etwa 1700 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Orangebraune Karneolform mit Fischumriss, eingeritzten Flossenlinien und einer runden Durchbohrung im oberen Körperbereich. Die Oberfläche und die unregelmäßigen hellen Stellen bleiben unverändert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Fischamulett katalogisiert. Der gelesene Objektdatensatz benennt keine bestimmte Schutzfunktion oder Fischart.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Keine eigene Artbestimmung und keine erfundene Zuordnung zu Fruchtbarkeit, Sternzeichen oder einer Gottheit. Objekt, Inventar, Material und Datierung sind an den archivierten API-Datensatz gebunden.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesehen: breiter Fischkörper mit Auge, oberer Durchbohrung und eingeritzten Flossen-/Schwanzlinien. Unveränderte institutionelle JPEG-Präsentationsaufnahme im vollständigen Bildausschnitt; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Keine eigene Artbestimmung und keine erfundene Zuordnung zu Fruchtbarkeit, Sternzeichen oder einer Gottheit. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 3000×2060 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Keine eigene Artbestimmung und keine erfundene Zuordnung zu Fruchtbarkeit, Sternzeichen oder einer Gottheit. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 3000×2060 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes.
Institutioneller Einzelobjektbeleg aus einem archivierten API-Mehrfachabruf. Datierung, Material, Herkunft und Inventar folgen dem konkreten Datensatz; die Quellenzuweisung ist keine unabhängige naturwissenschaftliche Echtheitsprüfung.
Fundstelle: Open Access Images; CC0 Public Domain Designation
Konkrete Bilder nur zusammen mit dem individuellen is_public_domain=true und der Bild-ID des Objekts. Beschreibende API-Texte besitzen separat CC BY4; die Bildfreigabe ist CC0.
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten; Lischt-Nord, Grabgrube 847 · ca. 1878–1749 v. Chr.
Fischförmiger Türkiskörper mit goldenen Konturen, Flossen und Aufhängung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten; Lischt-Nord, Grabgrube 847
Datierung des Belegs
ca. 1878–1749 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Fischförmiger Türkiskörper mit goldenen Konturen, Flossen und Aufhängung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historischer Fischanhänger, den der kuratorische Met-Essay in seiner Auswahl ägyptischer Amulette führt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Objektkatalog bezeichnet das Stück als Fish Pendant; die zusätzliche Amulettzuordnung wird durch den Museumsessay gestützt. Eine konkrete Gottheitsbenennung bleibt offen.
Vor der Gestaltung
Originalaufnahme der gesamten Kombination aus Türkis und Gold. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Originalaufnahme der gesamten Kombination aus Türkis und Gold. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Originalaufnahme der gesamten Kombination aus Türkis und Gold.
Fundstelle: Met 09.180.1182; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 09.180.1182; Objekt 546742; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Fundstelle: Funerary amulets; Objektauswahl Fish Pendant 09.180.1182
Typbezogene funeräre Einordnung der Zwei-Finger-Amulette und zusätzliche Amulett-Erschließung des im Essay ausgewählten Fischanhängers; keine individuelle Besitzer- oder Ritualrekonstruktion.
Spätes 12. bis frühes 13. Jahrhundert (dieser Bildbeleg)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Pisces, Kalenderbild.
Historisch überlieferter Gebrauch
Tierkreisbild im Kalender des Claricia-Psalters.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Beleg betrifft das Tierkreismotiv. Tragbares Amulett und heutige Glyphenform sind damit nicht nachgewiesen.
Vor der Gestaltung
Historische Bildvariante auf fol. 2r prüfen; Unicode ist nur Such-/Anzeigebehelf.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Claricia-Psalter, Walters W.26, fol. 2r; Tierkreisbild im Kalender.
Fische und Amulettformen am Goldanhänger – Met 2022.463.5
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Westasien; historische Schmuck- und Amulettformen Wahrscheinlich Türkei oder Irak laut Museum · Spätes 18. Jahrhundert
Goldenes Anhängerset mit Fischformen und kleinen Behälter-/Anhängerformen; die native Museumsaufnahme übernimmt die vorhandene Anordnung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Westasien; historische Schmuck- und Amulettformen
Region
Wahrscheinlich Türkei oder Irak laut Museum
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldenes Anhängerset mit Fischformen und kleinen Behälter-/Anhängerformen; die native Museumsaufnahme übernimmt die vorhandene Anordnung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der institutionelle Titel bezeichnet Fische und Amulette als Bestandteile dieses Schmuckensembles. Ein konkreter ursprünglicher Inhalt der Amulettformen ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Eine Objektaufnahme belegt dieses zusammengehörige Set, nicht mehrere neu erfundene Grundmotive. Die Aufnahme ist klein; konkrete Texte, Edelsteine oder überlieferte Wirkungen sind daraus nicht abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige institutionelle Aufnahme; Materialverluste, Beschriftungen und heutiger Objektzustand bleiben erhalten. Keine ergänzte Formel, neu gezeichnete Sigille oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Eine Objektaufnahme belegt dieses zusammengehörige Set, nicht mehrere neu erfundene Grundmotive. Die Aufnahme ist klein; konkrete Texte, Edelsteine oder überlieferte Wirkungen sind daraus nicht abgeleitet. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Eine Objektaufnahme belegt dieses zusammengehörige Set, nicht mehrere neu erfundene Grundmotive. Die Aufnahme ist klein; konkrete Texte, Edelsteine oder überlieferte Wirkungen sind daraus nicht abgeleitet. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
The Metropolitan Museum of Art, Pendant with Fishes and Amulets, Part of a Set, 2022.463.5; Gift of Gloria Mizrahi, in memory of Reuben M. Mizrahi, 2022.
Fundstelle: Object ID 881760; Inventar 2022.463.5; aktueller API-Einzelabruf und institutioneller Seitentext
Aktuelle API-Zuordnung, Inventar, Material, Datum und konkret verknüpfte CC0-Bilder; kuratorische Aussagen zusätzlich über institutionellen Web-Seitentext geprüft. Direkter nativer HTML-Abruf liefert429 und ist nicht als archiviertes HTML ausgegeben.
Fundstelle: Konkrete Bild-/Metadatenfreigabe zusätzlich je Objekt geprüft
Allgemeine institutionelle CC0-Regel ist nur zusammen mit individueller Objekt-/Bildrelation verwendbar; gescheiterter Bildabruf bleibt im Abrufbericht sichtbar.
Historischer westasiatischer Kulturkreis Ägypten · 30 v. Chr.–364 n. Chr.
Flache Fischform mit geöffnetem Maul, eingeritzter Rückenflosse und fächerförmigem Schwanz. Material und farbige Einlagen sind stellenweise verfärbt oder abgerieben.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Historischer westasiatischer Kulturkreis
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
30 v. Chr.–364 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Flache Fischform mit geöffnetem Maul, eingeritzter Rückenflosse und fächerförmigem Schwanz. Material und farbige Einlagen sind stellenweise verfärbt oder abgerieben.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Met katalogisiert das kleine geschnittene Objekt als ägyptisches Amulett. Seine Fischform ist auf der erhaltenen Aufnahme deutlich sichtbar. Ein christlicher Gebrauch oder eine bestimmte Schutzformel wird im Einzelobjekttext nicht genannt; die lange Datierung allein rechtfertigt keine Gleichsetzung mit dem Ichthys-Zeichen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 10.130.2535, Objekt 446081. Der Museumseintrag lässt das Material als Ivory or bone offen. Diese Unsicherheit und die fehlende konkrete religiöse Zuordnung bleiben erhalten.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 10.130.2535; 446081
Tatsächlich gelesener Einzelobjekttext des Web-Tools für Nutzung und Deutungsgrenzen. Der gesonderte normale native HTML-Abruf lieferte 429 und wird nur als Fehlerantwort archiviert.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain images
Frisch gelesener institutioneller CC0-Primärtext des Web-Tools. Die individuelle Rechtezuordnung ist zusätzlich in jedem archivierten Einzelobjekt-API-Datensatz geprüft.
Altvorderasiatische Tier-, Siegel- und Schutzformen Mesopotamien oder Syrien; Herkunft nicht enger gesichert · ca. 3500–2900 v. Chr.
Heller Marmorfisch in Seitenansicht mit differenziertem Kopf und Schwanz sowie einer Bohrung am Rücken.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altvorderasiatische Tier-, Siegel- und Schutzformen
Region
Mesopotamien oder Syrien; Herkunft nicht enger gesichert
Datierung des Belegs
ca. 3500–2900 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Heller Marmorfisch in Seitenansicht mit differenziertem Kopf und Schwanz sowie einer Bohrung am Rücken.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vom Museum als Siegelamulett bezeichnete Fischform aus der späten Uruk- bis Dschemdet-Nasr-Zeit.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die geografische Alternative Mesopotamien oder Syrien bleibt erhalten. Die Siegelfläche ist in dieser ausgewählten Seitenaufnahme nicht zu sehen.
Vor der Gestaltung
Nur die belegte äußere Fischform; keine erfundene Siegelfläche auf der Unterseite. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Nur die belegte äußere Fischform; keine erfundene Siegelfläche auf der Unterseite. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Nur die belegte äußere Fischform; keine erfundene Siegelfläche auf der Unterseite.
Fundstelle: Met 1987.96.19; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 1987.96.19; Objekt 327297; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Buddhistische Bildüberlieferung China · 18. Jahrhundert
Zwei einander zugewandte, senkrecht angeordnete Fische. Ein eigener Lotusunterbau und Teile der verbindenden Ranken bleiben im lokalisierten Bildfenster sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
China
Datierung des Belegs
18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei einander zugewandte, senkrecht angeordnete Fische. Ein eigener Lotusunterbau und Teile der verbindenden Ranken bleiben im lokalisierten Bildfenster sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Religiöses Glückszeichen auf einem Sutraumschlag; keine belegte Nutzung dieses textilen Bildteils als getragenes Amulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 2012.559, Met-Objekt 78284. Museum und erhaltene Aufnahme identifizieren diesen Bestandteil als eines der acht buddhistischen Glückszeichen. Gezeigt wird nur die benannte textile Komponente; keine universelle moderne Zeichenform, keine Schließung der anders belegten Seattle-Bildlücke.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Museumsaufnahme mit genau dokumentiertem Bildfenster.
Rechercheentwurf. Benannter Bildteil des Sutraumschlags, mit Lotusunterbau und teilweise angeschnittenem Umgebungsdekor; der vollständige JPEG-Zeuge ist unverändert eingebettet. Keine Zeichenrekonstruktion und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Benannter Bildteil des Sutraumschlags, mit Lotusunterbau und teilweise angeschnittenem Umgebungsdekor; der vollständige JPEG-Zeuge ist unverändert eingebettet. Keine Zeichenrekonstruktion und keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 2012.559; Sutraumschlag 2012.559; zentrales Zeichen 2 von links; sutra-paired-fish
Tatsächlicher im Web-Tool gelesener Primärseitentext. Die separat archivierte direkte HTML-Antwort HTTP429 ist ausdrücklich kein erfolgreicher Seitenabruf.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain collection images
Am 10. Oktober im Web-Tool gelesene institutionelle CC0-Policy. Die direkte native Websiteantwort war HTTP429 und wird nicht als gelesener Rechtstext verwendet.
Fischpaar – chinesische Seidenarbeit, 17. Jahrhundert
SAM 33.124.7 (pair-of-fishes): Für 33.124.7 ergab die gezielte aktuelle Inventarsuche keinen neuen individuellen Museumsbildlink; vorhandene Identität bleibt ein älterer Katalogbeleg. Aktuelle Museumsrichtlinie fordert Publikationsgenehmigung; keine individuelle PDM/CC0/CC-BY(SA)-Freigabe. Kein exaktes Bild in dieser Runde tatsächlich gesehen; keine Vektorkontur dieses Textils erfunden.
Buddhistische Glückszeichen
Buddhismus China · 17. Jahrhundert
Inventar 33.124.7: Fischpaar.
RechercheentwurfKonkrete Vorlage erforderlich
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhismus
Region
China
Datierung des Belegs
17. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
SAM 33.124.7 (pair-of-fishes): Für 33.124.7 ergab die gezielte aktuelle Inventarsuche keinen neuen individuellen Museumsbildlink; vorhandene Identität bleibt ein älterer Katalogbeleg. Aktuelle Museumsrichtlinie fordert Publikationsgenehmigung; keine individuelle PDM/CC0/CC-BY(SA)-Freigabe. Kein exaktes Bild in dieser Runde tatsächlich gesehen; keine Vektorkontur dieses Textils erfunden.
Rechercheentwurf. SAM 33.124.7 (pair-of-fishes): Für 33.124.7 ergab die gezielte aktuelle Inventarsuche keinen neuen individuellen Museumsbildlink; vorhandene Identität bleibt ein älterer Katalogbeleg. Aktuelle Museumsrichtlinie fordert Publikationsgenehmigung; keine individuelle PDM/CC0/CC-BY(SA)-Freigabe. Kein exaktes Bild in dieser Runde tatsächlich gesehen; keine Vektorkontur dieses Textils erfunden. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Image rights; Available photography; Terms; Copyright restrictions
Die aktuelle Museumsrichtlinie enthält keine allgemeine offene Bildfreigabe. Publikation und Reproduktion erfordern eine schriftliche Genehmigung; niedrige Auflösung für Forschung erlaubt keine Veröffentlichung. Deshalb bleiben die acht spezifischen Textilien 33.124.1–8 ohne publizierbares Bild und werden nicht durch andere Ensembles ersetzt.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Fundstelle: Fair use is permitted; Commercial use is prohibited without prior written consent
Persönliche Forschung und nichtkommerzielle Betrachtung sind vom Museum ausdrücklich getrennt von der Verwendung ohne entsprechende Einwilligung. Keine daraus abgeleitete CC0-/Public-Domain-Bildlizenz für die Produktdatenbank.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Fundstelle: Reproduction, permission and commercial use
Aktueller indexierter Text gelesen, Direktabruf 403 beziehungsweise Timeout. Es wurde keine PDM/CC0/CC-BY(SA)-Lizenz der Einzelbilder gefunden und keine Permission angefragt. Keine heutige allgemeine Acht-Symbole-Grafik als Ersatz.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Quellenkritik im Familienprofil; moderne Sternzuordnung nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Liber II, S. CXCVII, Zeile 9: Ala corvi
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln 1533. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD 16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, gedruckte S. CXCVII
Katalog datiert den konkreten Druck 1533. Die Tafel mit 15 beschrifteten Fixsternzeichen wurde als Originalseite angesehen. Aufgenommen werden Zeichen und historische Namen, keine modernen astronomischen Identifizierungen oder Wirkversprechen.
Fundstelle: Manifest 1343192; Canvas 1343413; gedruckte S. CXCVII
Manifest direkt erhalten. Originalbild 1343413 im Browser angesehen;15 verschiedene, jeweils beschriftete Figuren. Canvasposition 219 ist keine gedruckte Seitennummer. Gemeinsame Quellenangaben gelten für alle 15 Kinder.
Quellenkritik im Familienprofil; moderne Sternzuordnung nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Mehrere angrenzende Original-Viewports schließen fremde Nachbarzeichen beziehungsweise Kalendertext aus; die vollständige ausgewählte Figur bleibt erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Mehrere angrenzende Original-Viewports schließen fremde Nachbarzeichen beziehungsweise Kalendertext aus; die vollständige ausgewählte Figur bleibt erhalten.
Fundstelle: Liber II, S. CXCVII, Zeile 11: Alchameth
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln 1533. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD 16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, gedruckte S. CXCVII
Katalog datiert den konkreten Druck 1533. Die Tafel mit 15 beschrifteten Fixsternzeichen wurde als Originalseite angesehen. Aufgenommen werden Zeichen und historische Namen, keine modernen astronomischen Identifizierungen oder Wirkversprechen.
Fundstelle: Manifest 1343192; Canvas 1343413; gedruckte S. CXCVII
Manifest direkt erhalten. Originalbild 1343413 im Browser angesehen;15 verschiedene, jeweils beschriftete Figuren. Canvasposition 219 ist keine gedruckte Seitennummer. Gemeinsame Quellenangaben gelten für alle 15 Kinder.
Quellenkritik im Familienprofil; moderne Sternzuordnung nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Liber II, S. CXCVII, Zeile 3: Aldebaram
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln 1533. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD 16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, gedruckte S. CXCVII
Katalog datiert den konkreten Druck 1533. Die Tafel mit 15 beschrifteten Fixsternzeichen wurde als Originalseite angesehen. Aufgenommen werden Zeichen und historische Namen, keine modernen astronomischen Identifizierungen oder Wirkversprechen.
Fundstelle: Manifest 1343192; Canvas 1343413; gedruckte S. CXCVII
Manifest direkt erhalten. Originalbild 1343413 im Browser angesehen;15 verschiedene, jeweils beschriftete Figuren. Canvasposition 219 ist keine gedruckte Seitennummer. Gemeinsame Quellenangaben gelten für alle 15 Kinder.
Quellenkritik im Familienprofil; moderne Sternzuordnung nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Liber II, S. CXCVII, Zeile 5: Canis maior
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln 1533. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD 16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, gedruckte S. CXCVII
Katalog datiert den konkreten Druck 1533. Die Tafel mit 15 beschrifteten Fixsternzeichen wurde als Originalseite angesehen. Aufgenommen werden Zeichen und historische Namen, keine modernen astronomischen Identifizierungen oder Wirkversprechen.
Fundstelle: Manifest 1343192; Canvas 1343413; gedruckte S. CXCVII
Manifest direkt erhalten. Originalbild 1343413 im Browser angesehen;15 verschiedene, jeweils beschriftete Figuren. Canvasposition 219 ist keine gedruckte Seitennummer. Gemeinsame Quellenangaben gelten für alle 15 Kinder.
Quellenkritik im Familienprofil; moderne Sternzuordnung nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Liber II, S. CXCVII, Zeile 6: Canis minor
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln 1533. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD 16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, gedruckte S. CXCVII
Katalog datiert den konkreten Druck 1533. Die Tafel mit 15 beschrifteten Fixsternzeichen wurde als Originalseite angesehen. Aufgenommen werden Zeichen und historische Namen, keine modernen astronomischen Identifizierungen oder Wirkversprechen.
Fundstelle: Manifest 1343192; Canvas 1343413; gedruckte S. CXCVII
Manifest direkt erhalten. Originalbild 1343413 im Browser angesehen;15 verschiedene, jeweils beschriftete Figuren. Canvasposition 219 ist keine gedruckte Seitennummer. Gemeinsame Quellenangaben gelten für alle 15 Kinder.
Quellenkritik im Familienprofil; moderne Sternzuordnung nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Liber II, S. CXCVII, Zeile 1: Caput Algol
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln 1533. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD 16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, gedruckte S. CXCVII
Katalog datiert den konkreten Druck 1533. Die Tafel mit 15 beschrifteten Fixsternzeichen wurde als Originalseite angesehen. Aufgenommen werden Zeichen und historische Namen, keine modernen astronomischen Identifizierungen oder Wirkversprechen.
Fundstelle: Manifest 1343192; Canvas 1343413; gedruckte S. CXCVII
Manifest direkt erhalten. Originalbild 1343413 im Browser angesehen;15 verschiedene, jeweils beschriftete Figuren. Canvasposition 219 ist keine gedruckte Seitennummer. Gemeinsame Quellenangaben gelten für alle 15 Kinder.
Quellenkritik im Familienprofil; moderne Sternzuordnung nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Liber II, S. CXCVII, Zeile 15: Cauda capricorni
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln 1533. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD 16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, gedruckte S. CXCVII
Katalog datiert den konkreten Druck 1533. Die Tafel mit 15 beschrifteten Fixsternzeichen wurde als Originalseite angesehen. Aufgenommen werden Zeichen und historische Namen, keine modernen astronomischen Identifizierungen oder Wirkversprechen.
Fundstelle: Manifest 1343192; Canvas 1343413; gedruckte S. CXCVII
Manifest direkt erhalten. Originalbild 1343413 im Browser angesehen;15 verschiedene, jeweils beschriftete Figuren. Canvasposition 219 ist keine gedruckte Seitennummer. Gemeinsame Quellenangaben gelten für alle 15 Kinder.
Quellenkritik im Familienprofil; moderne Sternzuordnung nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Liber II, S. CXCVII, Zeile 8: Cauda ursae
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln 1533. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD 16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, gedruckte S. CXCVII
Katalog datiert den konkreten Druck 1533. Die Tafel mit 15 beschrifteten Fixsternzeichen wurde als Originalseite angesehen. Aufgenommen werden Zeichen und historische Namen, keine modernen astronomischen Identifizierungen oder Wirkversprechen.
Fundstelle: Manifest 1343192; Canvas 1343413; gedruckte S. CXCVII
Manifest direkt erhalten. Originalbild 1343413 im Browser angesehen;15 verschiedene, jeweils beschriftete Figuren. Canvasposition 219 ist keine gedruckte Seitennummer. Gemeinsame Quellenangaben gelten für alle 15 Kinder.
Quellenkritik im Familienprofil; moderne Sternzuordnung nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Liber II, S. CXCVII, Zeile 7: Cor leonis
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln 1533. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD 16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, gedruckte S. CXCVII
Katalog datiert den konkreten Druck 1533. Die Tafel mit 15 beschrifteten Fixsternzeichen wurde als Originalseite angesehen. Aufgenommen werden Zeichen und historische Namen, keine modernen astronomischen Identifizierungen oder Wirkversprechen.
Fundstelle: Manifest 1343192; Canvas 1343413; gedruckte S. CXCVII
Manifest direkt erhalten. Originalbild 1343413 im Browser angesehen;15 verschiedene, jeweils beschriftete Figuren. Canvasposition 219 ist keine gedruckte Seitennummer. Gemeinsame Quellenangaben gelten für alle 15 Kinder.
Quellenkritik im Familienprofil; moderne Sternzuordnung nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Das rechteckige Teilzeichen ist bereits im Original unten offen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Das rechteckige Teilzeichen ist bereits im Original unten offen.
Fundstelle: Liber II, S. CXCVII, Zeile 13: Cor Scorpii
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln 1533. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD 16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, gedruckte S. CXCVII
Katalog datiert den konkreten Druck 1533. Die Tafel mit 15 beschrifteten Fixsternzeichen wurde als Originalseite angesehen. Aufgenommen werden Zeichen und historische Namen, keine modernen astronomischen Identifizierungen oder Wirkversprechen.
Fundstelle: Manifest 1343192; Canvas 1343413; gedruckte S. CXCVII
Manifest direkt erhalten. Originalbild 1343413 im Browser angesehen;15 verschiedene, jeweils beschriftete Figuren. Canvasposition 219 ist keine gedruckte Seitennummer. Gemeinsame Quellenangaben gelten für alle 15 Kinder.
Quellenkritik im Familienprofil; moderne Sternzuordnung nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Liber II, S. CXCVII, Zeile 12: Elpheia
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln 1533. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD 16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, gedruckte S. CXCVII
Katalog datiert den konkreten Druck 1533. Die Tafel mit 15 beschrifteten Fixsternzeichen wurde als Originalseite angesehen. Aufgenommen werden Zeichen und historische Namen, keine modernen astronomischen Identifizierungen oder Wirkversprechen.
Fundstelle: Manifest 1343192; Canvas 1343413; gedruckte S. CXCVII
Manifest direkt erhalten. Originalbild 1343413 im Browser angesehen;15 verschiedene, jeweils beschriftete Figuren. Canvasposition 219 ist keine gedruckte Seitennummer. Gemeinsame Quellenangaben gelten für alle 15 Kinder.
Quellenkritik im Familienprofil; moderne Sternzuordnung nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Verbindung zum unteren rechten Kreis fehlt bereits im Originaldruck. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Verbindung zum unteren rechten Kreis fehlt bereits im Originaldruck.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln 1533. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD 16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, gedruckte S. CXCVII
Katalog datiert den konkreten Druck 1533. Die Tafel mit 15 beschrifteten Fixsternzeichen wurde als Originalseite angesehen. Aufgenommen werden Zeichen und historische Namen, keine modernen astronomischen Identifizierungen oder Wirkversprechen.
Fundstelle: Manifest 1343192; Canvas 1343413; gedruckte S. CXCVII
Manifest direkt erhalten. Originalbild 1343413 im Browser angesehen;15 verschiedene, jeweils beschriftete Figuren. Canvasposition 219 ist keine gedruckte Seitennummer. Gemeinsame Quellenangaben gelten für alle 15 Kinder.
Quellenkritik im Familienprofil; moderne Sternzuordnung nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Liber II, S. CXCVII, Zeile 2: Pleiades
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln 1533. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD 16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, gedruckte S. CXCVII
Katalog datiert den konkreten Druck 1533. Die Tafel mit 15 beschrifteten Fixsternzeichen wurde als Originalseite angesehen. Aufgenommen werden Zeichen und historische Namen, keine modernen astronomischen Identifizierungen oder Wirkversprechen.
Fundstelle: Manifest 1343192; Canvas 1343413; gedruckte S. CXCVII
Manifest direkt erhalten. Originalbild 1343413 im Browser angesehen;15 verschiedene, jeweils beschriftete Figuren. Canvasposition 219 ist keine gedruckte Seitennummer. Gemeinsame Quellenangaben gelten für alle 15 Kinder.
Quellenkritik im Familienprofil; moderne Sternzuordnung nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Mehrere angrenzende Original-Viewports schließen fremde Nachbarzeichen beziehungsweise Kalendertext aus; die vollständige ausgewählte Figur bleibt erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Mehrere angrenzende Original-Viewports schließen fremde Nachbarzeichen beziehungsweise Kalendertext aus; die vollständige ausgewählte Figur bleibt erhalten.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln 1533. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD 16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, gedruckte S. CXCVII
Katalog datiert den konkreten Druck 1533. Die Tafel mit 15 beschrifteten Fixsternzeichen wurde als Originalseite angesehen. Aufgenommen werden Zeichen und historische Namen, keine modernen astronomischen Identifizierungen oder Wirkversprechen.
Fundstelle: Manifest 1343192; Canvas 1343413; gedruckte S. CXCVII
Manifest direkt erhalten. Originalbild 1343413 im Browser angesehen;15 verschiedene, jeweils beschriftete Figuren. Canvasposition 219 ist keine gedruckte Seitennummer. Gemeinsame Quellenangaben gelten für alle 15 Kinder.
Quellenkritik im Familienprofil; moderne Sternzuordnung nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Liber II, S. CXCVII, Zeile 14: Vultur cadens
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln 1533. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD 16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, gedruckte S. CXCVII
Katalog datiert den konkreten Druck 1533. Die Tafel mit 15 beschrifteten Fixsternzeichen wurde als Originalseite angesehen. Aufgenommen werden Zeichen und historische Namen, keine modernen astronomischen Identifizierungen oder Wirkversprechen.
Fundstelle: Manifest 1343192; Canvas 1343413; gedruckte S. CXCVII
Manifest direkt erhalten. Originalbild 1343413 im Browser angesehen;15 verschiedene, jeweils beschriftete Figuren. Canvasposition 219 ist keine gedruckte Seitennummer. Gemeinsame Quellenangaben gelten für alle 15 Kinder.
Fjelsted: Valkyrienfibel mit Horn und Pferdefragment
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Nordische historische Amulett- und Bildüberlieferung Fjelsted, Jütland, Dänemark · Wikingerzeit laut individuellem Museumskatalog
Bronzefibelfragment mit stehender schildtragender Figur, erhobenem Horn, weiterer berittener Figur und erhaltenem vorderem Pferdeteil. Rückseitige Nadelfassung bleibt sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische historische Amulett- und Bildüberlieferung
Region
Fjelsted, Jütland, Dänemark
Datierung des Belegs
Wikingerzeit laut individuellem Museumskatalog
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Bronzefibelfragment mit stehender schildtragender Figur, erhobenem Horn, weiterer berittener Figur und erhaltenem vorderem Pferdeteil. Rückseitige Nadelfassung bleibt sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisch belegtes Figuren-/Schmuckbild. Ein individueller Schutz- oder Heilgebrauch ist durch die vorliegenden Objektbelege nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Valkyrienlesung stammt vom Museum. Es ist zunächst ein historisches Kleidungs-/Bildobjekt, kein belegtes Schutzamulett. Fehlende Pferde- oder Körperpartien werden nicht frei ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte historische Museumsansichten mit erhaltenen Beschädigungen, Korrosion und etwaigen Maßstäben. Keine Retusche, keine Ergänzung fehlender Schrift oder Linien. Das Faksimile liefert eine Quellenreferenz und benötigt eine gesonderte Fertigungskontur.
Rechercheentwurf. Bronzefibelfragment mit stehender schildtragender Figur, erhobenem Horn, weiterer berittener Figur und erhaltenem vorderem Pferdeteil. Rückseitige Nadelfassung bleibt sichtbar. Die Valkyrienlesung stammt vom Museum. Es ist zunächst ein historisches Kleidungs-/Bildobjekt, kein belegtes Schutzamulett. Fehlende Pferde- oder Körperpartien werden nicht frei ergänzt. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bronzefibelfragment mit stehender schildtragender Figur, erhobenem Horn, weiterer berittener Figur und erhaltenem vorderem Pferdeteil. Rückseitige Nadelfassung bleibt sichtbar. Die Valkyrienlesung stammt vom Museum. Es ist zunächst ein historisches Kleidungs-/Bildobjekt, kein belegtes Schutzamulett. Fehlende Pferde- oder Körperpartien werden nicht frei ergänzt. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung.
Die Valkyrienlesung stammt vom Museum. Es ist zunächst ein historisches Kleidungs-/Bildobjekt, kein belegtes Schutzamulett. Fehlende Pferde- oder Körperpartien werden nicht frei ergänzt. Individuelle Objektklassifikation, Material, Fundereignisse und Bilder werden aus dem Museumsrohdatenblock übernommen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Søren Greve / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Søren Greve / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Flach ausgeführter Löwenkopf mit geöffnetem Maul, eingeritzten Halsringen und kleinen Befestigungsöffnungen. Hellgelbe Alterungsspuren überlagern den rötlichen Bernstein.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Etruskisch
Region
Italien
Datierung des Belegs
Ca. 525–480 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Flach ausgeführter Löwenkopf mit geöffnetem Maul, eingeritzten Halsringen und kleinen Befestigungsöffnungen. Hellgelbe Alterungsspuren überlagern den rötlichen Bernstein.
Historisch überlieferter Gebrauch
Dieser kleine Löwenkopf wird als Anhänger katalogisiert. Die Bohrsysteme erlauben unterschiedliche Aufhängungsrichtungen, und der Fachkatalog erwägt spätere Umarbeitung. Eine allgemeine Löwensymbolik ist von einer konkret belegten Schutzabsicht dieses einzelnen Schmuckstücks zu unterscheiden.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 77.AO.81.9; Katalog Nr. 35, Objekt 103TE8. Die geringe Höhe von 9 mm ist in der aktuellen Objektseite und im Katalog belegt. Fehlende metallene Befestigungen werden nicht rekonstruiert.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: J. Paul Getty Museum; 77.AO.81.9; 103TE8
Native aktuelle Einzelobjektseite mit konkreter CC0-Fotozuordnung und separat als CC BY 4.0 ausgewiesenem Text. JSON-LD unverändert aus diesem HTML extrahiert.
Vollständiger institutioneller Fachkatalog: Datierung, Zustand, Provenienz und ausdrücklich abgewogene Bild- und Funktionsdeutungen. Der Katalogtext ist wissenschaftlicher Kommentar; keine eigene Grabungsdokumentation wird behauptet.
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vertikal gezeichnetes Schwert mit roter Flammenklinge und Vajra-Griff auf dem historischen Rollenpapier.
Historisch überlieferter Gebrauch
Eigenständige Attributzeichnung neben Fudō-Myōō-Darstellungen; der Museumstext deutet das Vajraschwert als Überwindung von Unwissenheit.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ein vollständig lokalisierter Bestandteil von Met1975.268.6, kein eigenes Museumsobjekt. Benachbarte rote Striche und Papierfalten bleiben im engen Ausschnitt sichtbar; keine Ergänzung abgeriebener Linien.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Originalaufnahme unverändert eingebettet; vollständige Ansicht bzw. exakt lokalisierter Rollenbestandteil. Keine isolierten neuen Zeichen, keine lokale Hochskalierung und keine ergänzten fehlenden Striche. Rasterfaksimile ist keine gravierfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Ein vollständig lokalisierter Bestandteil von Met1975.268.6, kein eigenes Museumsobjekt. Benachbarte rote Striche und Papierfalten bleiben im engen Ausschnitt sichtbar; keine Ergänzung abgeriebener Linien. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Ein vollständig lokalisierter Bestandteil von Met1975.268.6, kein eigenes Museumsobjekt. Benachbarte rote Striche und Papierfalten bleiben im engen Ausschnitt sichtbar; keine Ergänzung abgeriebener Linien. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport.
Fundstelle: Met 1975.268.6; zweite digitale Rollensektion DP234965_CRD; myoo-vajra-sword
The Metropolitan Museum of Art, Iconographic Drawings of the Five Kings of Wisdom (Myōō-bu shoson), 1975.268.6; The Harry G. C. Packard Collection of Asian Art, Gift of Harry G. C. Packard, and Purchase, Fletcher, Rogers, Harris Brisbane Dick, and Louis V. Bell Funds, Joseph Pulitzer Bequest, and The Annenberg Fund Inc. Gift, 1975; Open Access.
Fundstelle: Met 1975.268.6; object 44911; aktuelle Objektbeschreibung und konkrete native Originalaufnahme
Aktuelle Objektseite per Webabruf gelesen, Met-Objekt-API vollständig archiviert und die einzelne Originalaufnahme visuell geprüft. Nicht belegte Trageweisen oder private Schutzwirkungen werden nicht ergänzt. Text- und API-Datierung bleiben getrennt, wenn sie voneinander abweichen.
Fundstelle: Open Access images under CC0; konkretes isPublicDomain in den einzelnen Objektmetadaten
Die Freigabe wird je Bild mit der aktuellen Objekt-API und der Public-Domain-Kennzeichnung der konkreten Objektseite kombiniert. Kein Schluss von offenen Metadaten allein auf fremde Fotografien.
Egyptian Ägypten · Neues Reich? etwa 1550–1069 v. Chr.
Dunkles kleines Objekt mit zwei langen nach oben auseinanderlaufenden Flügeln und einem schmaleren mittleren Körper. Am unteren Ende sind die Kopfformen angedeutet.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egyptian
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Neues Reich? etwa 1550–1069 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Dunkles kleines Objekt mit zwei langen nach oben auseinanderlaufenden Flügeln und einem schmaleren mittleren Körper. Am unteren Ende sind die Kopfformen angedeutet.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Fliegenamulett katalogisiert. Die Quelle weist sowohl Material als auch Datierung als unsicher aus.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Material Stein? und Datierung Neues Reich? werden nicht zu sicheren Angaben. Kein unbelegter Bezug zu militärischen Goldfliegen-Auszeichnungen dieses Stücks. Objekt, Inventar, Material und Datierung sind an den archivierten API-Datensatz gebunden.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesehen: dunkle zweiflügelige Form mit mittlerem Körper; Details stark vereinfacht. Unveränderte institutionelle JPEG-Präsentationsaufnahme im vollständigen Bildausschnitt; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Material Stein? und Datierung Neues Reich? werden nicht zu sicheren Angaben. Kein unbelegter Bezug zu militärischen Goldfliegen-Auszeichnungen dieses Stücks. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 2783×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Material Stein? und Datierung Neues Reich? werden nicht zu sicheren Angaben. Kein unbelegter Bezug zu militärischen Goldfliegen-Auszeichnungen dieses Stücks. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 2783×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes.
Institutioneller Einzelobjektbeleg aus einem archivierten API-Mehrfachabruf. Datierung, Material, Herkunft und Inventar folgen dem konkreten Datensatz; die Quellenzuweisung ist keine unabhängige naturwissenschaftliche Echtheitsprüfung.
Fundstelle: Open Access Images; CC0 Public Domain Designation
Konkrete Bilder nur zusammen mit dem individuellen is_public_domain=true und der Bild-ID des Objekts. Beschreibende API-Texte besitzen separat CC BY4; die Bildfreigabe ist CC0.
Flucht nach Ägypten und Lamm Gottes auf einem Amulett
Gardner M27w551 bleibt 17. Jahrhundert mit 19. Jahrhundert-Glas. Die aktuellen kostenlosen Museumsbildrechte CC BY-NC-ND 4.0 erlauben keine kommerzielle Übernahme ins Amulettangebot. Die Beschreibung von Heiliger Familie und Lamm ersetzt die genaue durchbrochene Kontur dieses Objekts nicht.
Religiöser Anhänger
Christliche Amulettkultur Deutschland · 17. Jahrhundert; Glas des 19. Jahrhunderts
Flucht der Heiligen Familie auf der Vorderseite; Lamm mit Banner auf der Rückseite.
RechercheentwurfKonkrete Vorlage erforderlich
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Christliche Amulettkultur
Region
Deutschland
Datierung des Belegs
17. Jahrhundert; Glas des 19. Jahrhunderts
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Flucht der Heiligen Familie auf der Vorderseite; Lamm mit Banner auf der Rückseite.
Historisch überlieferter Gebrauch
Silberner Anhänger, im Museum ausdrücklich als Amulett katalogisiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusammengesetztes historisches Objekt; die heutige Glasschicht gehört nicht zur Datierung des silbernen Amuletts.
Vor der Gestaltung
M27w551 prüfen; historische Silbermotive und spätere Verglasung bei jeder Rekonstruktionsbeschreibung unterscheiden.
Rechercheentwurf. Gardner M27w551 bleibt 17. Jahrhundert mit 19. Jahrhundert-Glas. Die aktuellen kostenlosen Museumsbildrechte CC BY-NC-ND 4.0 erlauben keine kommerzielle Übernahme ins Amulettangebot. Die Beschreibung von Heiliger Familie und Lamm ersetzt die genaue durchbrochene Kontur dieses Objekts nicht. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Buddhistische Bildüberlieferung Tibet, möglicherweise Zentralasien · 10.–16. Jahrhundert
Fragmentierte Tonplatte mit gekrönter Sitzfigur und Händen im Schoß. Ein Teil des unteren Bildfelds und des seitlichen Rahmens fehlt; die erhaltene Form wird im kleinen nativen Schwarzweißfoto gezeigt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
Tibet, möglicherweise Zentralasien
Datierung des Belegs
10.–16. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Fragmentierte Tonplatte mit gekrönter Sitzfigur und Händen im Schoß. Ein Teil des unteren Bildfelds und des seitlichen Rahmens fehlt; die erhaltene Form wird im kleinen nativen Schwarzweißfoto gezeigt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum führt das kleine Tonfragment als Votivplakette mit unsicherer regionaler Einordnung Tibet oder Zentralasien. Es belegt eine religiöse Sitzfigur, ohne einen konkreten Schutzritus oder getragenen Amulettgebrauch nachzuweisen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 30.32.84, Met-Objekt 38858. Die Darstellung ähnelt anderen Sitzfigur-Plaketten, bildet aber dieses eigene Inventar ab und ist kein neues Grundmotiv. Herkunftsfrage, breite Datierung und Bildverluste bleiben offen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 30.32.84; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Katholische Andachts- und Segenskultur Wien, Karlsgasse 3; Fund1938 · 1600–1800 n. Chr. (Museumskatalog)
Zweibalkiger Kreuzanhänger mit abgebrochenem Ende des unteren Querbalkens. Auf der Vorderseite liegt eine nur teilweise lesbare Inschrift; die Rückseite besitzt weitere Ritzungen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Katholische Andachts- und Segenskultur
Region
Wien, Karlsgasse 3; Fund1938
Datierung des Belegs
1600–1800 n. Chr. (Museumskatalog)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zweibalkiger Kreuzanhänger mit abgebrochenem Ende des unteren Querbalkens. Auf der Vorderseite liegt eine nur teilweise lesbare Inschrift; die Rückseite besitzt weitere Ritzungen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Katholischer Andachtsanhänger mit christlichen Bild- und Schriftmotiven. Ein individueller Gebrauch ist nicht überliefert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die vom Museum markierten Textlücken werden beibehalten. Eine Ergänzung des abgebrochenen Balkens oder der Namensform erfolgt nicht.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Museumsfotos von zwei Seiten, getrennt dargestellt. Keine rekonstruierte Schrift, Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die vom Museum markierten Textlücken werden beibehalten. Eine Ergänzung des abgebrochenen Balkens oder der Namensform erfolgt nicht. Beide vollständigen institutionell angebotenen Full-JPEGs bleiben in ihren nativen Bytes unverändert. Kein lokales Freistellen, Entzerren oder Ergänzen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die vom Museum markierten Textlücken werden beibehalten. Eine Ergänzung des abgebrochenen Balkens oder der Namensform erfolgt nicht. Beide vollständigen institutionell angebotenen Full-JPEGs bleiben in ihren nativen Bytes unverändert. Kein lokales Freistellen, Entzerren oder Ergänzen.
Fundstelle: Wien Museum MV 46918; zwei Originalaufnahmen
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Unbekannt, Anhänger in Form eines Kreuzes, 1600–1800, Wien Museum Inv.-Nr. MV 46918, CC BY 4.0, Foto: TimTom, Wien Museum (https://sammlung.wienmuseum.at/objekt/2507619/)
Eigene knappe Beschreibung eines konkreten historischen Objekts. Herstellungsdatierung, Fundjahr und heutige Fotografie bleiben getrennt. Individuelle CC-BY-4.0-Bildrechte einschließlich institutionellem Zitiervorschlag archiviert.
Fragmentierte Amulettrolle mit Achtsternfeld – Met 1978.546.35
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Ägypten; mittelalterliche islamische Schriftamulette Ägypten zugeschrieben · 11. Jahrhundert
Die Originalaufnahme zeigt zwei erhaltene Papierpartien. Im unteren Teil steht ein beschriftetes achtzackiges Sternfeld aus zwei überlagerten Quadraten im Rahmen.
Die Originalaufnahme zeigt zwei erhaltene Papierpartien. Im unteren Teil steht ein beschriftetes achtzackiges Sternfeld aus zwei überlagerten Quadraten im Rahmen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als blockgedruckte talismanische Rolle katalogisiert; der individuelle rituelle Zweck ist nicht näher beschrieben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die zwei Teile werden in ihrer aktuellen Museumsanordnung gezeigt; keine verlorene Verbindung rekonstruiert. Die visuell sichtbare Achtsternform allein liefert weder eine eigene Textlesung noch eine gesicherte spezifische Ritualanweisung.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Objektaufnahme als historische Bildreferenz; keine isolierte Vektorglyphe, ergänzte Inschrift oder Fertigungsfreigabe. Foto und Originalform bleiben von späteren Gravurkonturen getrennt.
Rechercheentwurf. Die zwei Teile werden in ihrer aktuellen Museumsanordnung gezeigt; keine verlorene Verbindung rekonstruiert. Die visuell sichtbare Achtsternform allein liefert weder eine eigene Textlesung noch eine gesicherte spezifische Ritualanweisung. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die zwei Teile werden in ihrer aktuellen Museumsanordnung gezeigt; keine verlorene Verbindung rekonstruiert. Die visuell sichtbare Achtsternform allein liefert weder eine eigene Textlesung noch eine gesicherte spezifische Ritualanweisung. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung.
Fundstelle: Met 1978.546.35; vollständige ausgewählte Originalansicht
The Metropolitan Museum of Art, Talismanic Scroll, 1978.546.35; Gift of Nelly, Violet and Elie Abemayor, in memory of Michel Abemayor, 1978; Open Access.
Fundstelle: Met 1978.546.35; object 452896; individuelle Objektseite/Live-API/Bildlinks
Titel, Inventarnummer, Material und Datierung werden individuell geprüft; kulturhistorische Verwendung wird nur im angegebenen Umfang der Objektbeschreibung übernommen. Die verknüpften Web-Text-Snapshots dokumentieren die unabhängige aktuelle Objektseitenprüfung.
Fragmentierte Amulettrolle mit Achtsternfeld – Met 1978.546.36
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Ägypten; mittelalterliche islamische Schriftamulette Ägypten zugeschrieben · 11. Jahrhundert
Zwei erhaltene Papierpartien: oben ein gerahmtes Achtsternfeld aus überlagerten Quadraten, darunter kleine Schriftreihen. Museumsanordnung, Skala und Materialverluste bleiben sichtbar.
Zwei erhaltene Papierpartien: oben ein gerahmtes Achtsternfeld aus überlagerten Quadraten, darunter kleine Schriftreihen. Museumsanordnung, Skala und Materialverluste bleiben sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Institution katalogisiert das Blatt als blockgedruckte talismanische Rolle; ursprünglicher Besitzer und konkrete vollständige Schutzformel sind nicht ausgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Neue öffentliche Variante eines bereits privaten Inventarobjekts. Kleine oder beschädigte Texte werden weder frei übersetzt noch zu einer modernen Siegelgrafik ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige institutionelle Aufnahme; Materialverluste, Beschriftungen und heutiger Objektzustand bleiben erhalten. Keine ergänzte Formel, neu gezeichnete Sigille oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Neue öffentliche Variante eines bereits privaten Inventarobjekts. Kleine oder beschädigte Texte werden weder frei übersetzt noch zu einer modernen Siegelgrafik ergänzt. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Neue öffentliche Variante eines bereits privaten Inventarobjekts. Kleine oder beschädigte Texte werden weder frei übersetzt noch zu einer modernen Siegelgrafik ergänzt. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Fundstelle: Object ID 452897; Inventar 1978.546.36; aktueller API-Einzelabruf und institutioneller Seitentext
Aktuelle API-Zuordnung, Inventar, Material, Datum und konkret verknüpfte CC0-Bilder; kuratorische Aussagen zusätzlich über institutionellen Web-Seitentext geprüft. Direkter nativer HTML-Abruf liefert429 und ist nicht als archiviertes HTML ausgegeben.
Fundstelle: Konkrete Bild-/Metadatenfreigabe zusätzlich je Objekt geprüft
Allgemeine institutionelle CC0-Regel ist nur zusammen mit individueller Objekt-/Bildrelation verwendbar; gescheiterter Bildabruf bleibt im Abrufbericht sichtbar.
Fragmentierter Glaskopf mit Locken und Ohrring (Getty 2003.208)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Punische apotropäische Glas-Kopfanhänger; abweichende Portalzuschreibung dokumentiert Mittelmeerraum; Fachkatalog: wahrscheinlich Karthago · Mitte 5.–4. Jahrhundert v. Chr. laut Fachkatalog; Portal: 5.–4. Jahrhundert v. Chr.
Erhaltene Gesichtshälfte mit gelber Hautfläche, aufgesetztem mehrfarbigem Auge, dunklen Haarlocken, weißem Ohrring und langem türkisfarbenem Bart. Die senkrechte Bruchkante bleibt sichtbar.
Mitte 5.–4. Jahrhundert v. Chr. laut Fachkatalog; Portal: 5.–4. Jahrhundert v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Erhaltene Gesichtshälfte mit gelber Hautfläche, aufgesetztem mehrfarbigem Auge, dunklen Haarlocken, weißem Ohrring und langem türkisfarbenem Bart. Die senkrechte Bruchkante bleibt sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Getty-Fachkatalog schreibt der Gruppe punischer Glasanhänger einen apotropäischen, also Unheil abwehrenden Charakter zu. Ein individueller Träger oder konkreter Schutzspruch ist unbekannt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die andere Gesichtshälfte fehlt. Es wird keine symmetrische Ergänzung konstruiert. Der Fachkatalog ordnet die Variante Männern mit Locken und glattem Bart zu. Vier verwandte Einzelobjekte, keine vier eigenständigen Traditionen. Datierung, Kultur und weitere Abweichungen bleiben unten erhalten.
Vor der Gestaltung
Unveränderte institutionelle Fotografien als SVG-Rasterfaksimile; keine Ergänzung verlorener Details und keine Fertigungsfreigabe. Eine geprüfte Hauptansicht; keine vollständige Rundumrekonstruktion.
Rechercheentwurf. Erhaltene Gesichtshälfte mit gelber Hautfläche, aufgesetztem mehrfarbigem Auge, dunklen Haarlocken, weißem Ohrring und langem türkisfarbenem Bart. Die senkrechte Bruchkante bleibt sichtbar. Die andere Gesichtshälfte fehlt. Es wird keine symmetrische Ergänzung konstruiert. Der Fachkatalog ordnet die Variante Männern mit Locken und glattem Bart zu. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Erhaltene Gesichtshälfte mit gelber Hautfläche, aufgesetztem mehrfarbigem Auge, dunklen Haarlocken, weißem Ohrring und langem türkisfarbenem Bart. Die senkrechte Bruchkante bleibt sichtbar. Die andere Gesichtshälfte fehlt. Es wird keine symmetrische Ergänzung konstruiert. Der Fachkatalog ordnet die Variante Männern mit Locken und glattem Bart zu.
Fundstelle: Getty 2003.208; vollständige Hauptaufnahme eines Einzelobjekts
Fundstelle: Ancient Glass, Kat. 544, Comments and Comparanda
Apotropäischer Gebrauch der Anhängergruppe; keine genaue Gottheits- oder individuelle Heilzweckzuweisung. Das Beispielobjekt 2003.206 wird nicht neu profiliert.
Französischer Reliquienanhänger mit kniendem Beter und kreuztragendem Christus
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Spätmittelalterliche christliche Andacht Frankreich · 15. Jahrhundert
Mehrpassförmige vergoldete Silberfassung mit zentraler farbiger Szene: ein kniender Beter vor Christus, darüber ein Schriftband. Aufhängeöse und seitliche Verschlussteile bleiben in der Gesamtansicht erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Spätmittelalterliche christliche Andacht
Region
Frankreich
Datierung des Belegs
15. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Mehrpassförmige vergoldete Silberfassung mit zentraler farbiger Szene: ein kniender Beter vor Christus, darüber ein Schriftband. Aufhängeöse und seitliche Verschlussteile bleiben in der Gesamtansicht erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nach dem Museum grüßt ein kniender Mann, wahrscheinlich der Besitzer, Christus mit dem Kreuz wie in einer Vision. Das Stück wird als Reliquienanhänger geführt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met-Objekt 464782, Inventar 17.190.983. Die Identifikation des Mannes als Besitzer ist wahrscheinlich, nicht gesichert. Keine eigene Ergänzung oder vollständige Transkription des Schriftbandes; kein belegter besonderer Zauberritus.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Originalaufnahme(n), unverändert im SVG eingebettet. Faksimile ist keine Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Mehrpassförmige vergoldete Silberfassung mit zentraler farbiger Szene: ein kniender Beter vor Christus, darüber ein Schriftband. Aufhängeöse und seitliche Verschlussteile bleiben in der Gesamtansicht erhalten. Die Identifikation des Mannes als Besitzer ist wahrscheinlich, nicht gesichert. Keine eigene Ergänzung oder vollständige Transkription des Schriftbandes; kein belegter besonderer Zauberritus. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Mehrpassförmige vergoldete Silberfassung mit zentraler farbiger Szene: ein kniender Beter vor Christus, darüber ein Schriftband. Aufhängeöse und seitliche Verschlussteile bleiben in der Gesamtansicht erhalten. Die Identifikation des Mannes als Besitzer ist wahrscheinlich, nicht gesichert. Keine eigene Ergänzung oder vollständige Transkription des Schriftbandes; kein belegter besonderer Zauberritus. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art, 17.190.983; vollständige individuelle Museumsansicht
Heute über den Web-Leser erhaltene institutionelle Objektseite; Text- und Public-Domain-Nachweis. Crawlalter des Web-Lesers im archivierten Auszug sichtbar.
Frau und kleineres Kind teilen einen Mantel; neben dem Kind erscheint ein langhalsiger Wasservogel.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Archaisches Italien; etruskische, griechische und italische Bildtraditionen
Region
Italy
Datierung des Belegs
600–550 B.C.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Frau und kleineres Kind teilen einen Mantel; neben dem Kind erscheint ein langhalsiger Wasservogel.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der gemeinsame Mantel und die weibliche Figur werden im Katalog mit Fürsorge, Fruchtbarkeit und möglichem Schutz von Mutter und Kind verbunden.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Vogel ist möglicherweise eine Gans. Gottheitsname und persönliche Nutzung bleiben offen. Vor dem Museumserwerb wurde das Stück aus zwei Teilen mit Ergänzung zusammengesetzt; die Fotoansicht dokumentiert diesen heutigen Zustand.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Der Vogel ist möglicherweise eine Gans. Gottheitsname und persönliche Nutzung bleiben offen. Vor dem Museumserwerb wurde das Stück aus zwei Teilen mit Ergänzung zusammengesetzt; die Fotoansicht dokumentiert diesen heutigen Zustand. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der Vogel ist möglicherweise eine Gans. Gottheitsname und persönliche Nutzung bleiben offen. Vor dem Museumserwerb wurde das Stück aus zwei Teilen mit Ergänzung zusammengesetzt; die Fotoansicht dokumentiert diesen heutigen Zustand. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Wissenschaftlicher Vergleich und Interpretation werden getrennt von sicherer Objektform und tatsächlicher Verwendung ausgewiesen. Foto separat aus aktueller Collection-Metadatenrelation.
Große frontal stehende Frau mit Kind unter langem Mantel; kegelförmige Kopfbedeckung und geschlossene Schuhe.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Archaisches Italien; etruskische, griechische und italische Bildtraditionen
Region
Italy
Datierung des Belegs
600–550 B.C.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Große frontal stehende Frau mit Kind unter langem Mantel; kegelförmige Kopfbedeckung und geschlossene Schuhe.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Anhänger gehört zur archaischen Bildform einer Kinder nährenden oder behütenden Frau. Der Getty-Katalog diskutiert Fruchtbarkeit, Geburt und Schutz als mögliche amuletische Funktionen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Bildform identifiziert keine bestimmte Göttin oder historische Trägerin. Geburts- und Schutzdeutung sind wissenschaftliche Interpretation, keine überlieferte Gebrauchsanweisung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Die Bildform identifiziert keine bestimmte Göttin oder historische Trägerin. Geburts- und Schutzdeutung sind wissenschaftliche Interpretation, keine überlieferte Gebrauchsanweisung. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Bildform identifiziert keine bestimmte Göttin oder historische Trägerin. Geburts- und Schutzdeutung sind wissenschaftliche Interpretation, keine überlieferte Gebrauchsanweisung. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Wissenschaftlicher Vergleich und Interpretation werden getrennt von sicherer Objektform und tatsächlicher Verwendung ausgewiesen. Foto separat aus aktueller Collection-Metadatenrelation.
Frau und Drache im gemeinsamen Tod – Atalanta fugiens 1618, Emblem 50
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Eine Frau liegt in einer felsigen Landschaft, während sich ein geflügelter Drache über und um ihren Körper windet. Die Druckseite enthält darüber das Motto und darunter das Epigramm.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine Frau liegt in einer felsigen Landschaft, während sich ein geflügelter Drache über und um ihren Körper windet. Die Druckseite enthält darüber das Motto und darunter das Epigramm.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das historische Motto schildert Frau und Drache, die einander töten und gemeinsam mit Blut bedeckt werden. Das Profil bewahrt diese alchemische Schlussallegorie ohne modernen Schutzgebrauch. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 50, gedruckte S. 209; institutionelles Einzelinventar 5q47rp64g; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 50, S.209; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Das historische Motto schildert Frau und Drache, die einander töten und gemeinsam mit Blut bedeckt werden. Das Profil bewahrt diese alchemische Schlussallegorie ohne modernen Schutzgebrauch. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
Frontaler Satyrkopf aus Bernstein mit mehreren Bohrungen
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Etruskisch Italien · Ca. 525–480 v. Chr.
Breiter frontaler Bernsteinkopf mit stark abgeriebenen Gesichtsdetails und mehreren Öffnungen. Die raue Kruste, der beschädigte Nasenbereich und die große obere Bohrung bleiben erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Etruskisch
Region
Italien
Datierung des Belegs
Ca. 525–480 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Breiter frontaler Bernsteinkopf mit stark abgeriebenen Gesichtsdetails und mehreren Öffnungen. Die raue Kruste, der beschädigte Nasenbereich und die große obere Bohrung bleiben erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Fachkatalog identifiziert das Gesicht als Satyrkopf. Verschiedene Bohrungen und Abrieb an der größeren Öffnung zeigen Befestigung und Benutzung; die genaue Schmuckmontage bleibt offen. Vergleichbare Satyrbilder werden in apotropäischen Zusammenhängen diskutiert, doch eine individuelle Schutzhandlung ist für dieses Exemplar nicht dokumentiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 82.AO.161.1; Katalog Nr. 13, Objekt 1065NH. Bohrungen sind körperliche Befunde; eine zugehörige Fibel oder ein bestimmtes Amulettritual wird nicht als erhalten behauptet.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: J. Paul Getty Museum; 82.AO.161.1; 1065NH
Native aktuelle Einzelobjektseite mit konkreter CC0-Fotozuordnung und separat als CC BY 4.0 ausgewiesenem Text. JSON-LD unverändert aus diesem HTML extrahiert.
Vollständiger institutioneller Fachkatalog: Datierung, Zustand, Provenienz und ausdrücklich abgewogene Bild- und Funktionsdeutungen. Der Katalogtext ist wissenschaftlicher Kommentar; keine eigene Grabungsdokumentation wird behauptet.
Altägyptische Religion Ägypten · Beleg ca. 1380–1330 v. Chr.; Neues Reich
Kleiner Frosch aus polychromer Fayence.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Religion
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Beleg ca. 1380–1330 v. Chr.; Neues Reich
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Kleiner Frosch aus polychromer Fayence.
Historisch überlieferter Gebrauch
Getragen in der Hoffnung auf leichte Geburt oder erfolgreiche Wiedergeburt im Jenseits.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Cleveland 1980.123; das Museum identifiziert die Froschgöttin Heqet und beschreibt beide Gebrauchskontexte.
Vor der Gestaltung
Konkrete historische Variante und Objektabbildung vor einer Vorlage prüfen; keine neu kombinierte Sigille gestalten.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfte vollständige historische Objektansicht dieses polychromen Fayence-Froschamuletts, einschließlich Sockel und Originaloberfläche. Die 3D-Ansicht ist eine quellenbezogene Fotovorlage, kein isoliertes flaches Hieroglyphenzeichen und kein redaktionell ergänztes Heqet-Symbol. Unveränderte Museums-JPEG-Bytes im SVG-Viewport; keine Retusche, Freistellung, Spiegelung oder stille Verkleinerung. Rasterfaksimile, keine gravierfertigen Vektorpfade. Konkrete Objektseite erlaubt Kopieren/Bearbeiten/Weiterverbreiten; institutionelle Open-Access-Bildrichtlinie bestätigt CC0. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfte vollständige historische Objektansicht dieses polychromen Fayence-Froschamuletts, einschließlich Sockel und Originaloberfläche. Die 3D-Ansicht ist eine quellenbezogene Fotovorlage, kein isoliertes flaches Hieroglyphenzeichen und kein redaktionell ergänztes Heqet-Symbol. Unveränderte Museums-JPEG-Bytes im SVG-Viewport; keine Retusche, Freistellung, Spiegelung oder stille Verkleinerung. Rasterfaksimile, keine gravierfertigen Vektorpfade. Konkrete Objektseite erlaubt Kopieren/Bearbeiten/Weiterverbreiten; institutionelle Open-Access-Bildrichtlinie bestätigt CC0.
Frosch-Siegelamulett mit Ankh auf der Basis – Met 11.215.48
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Altägyptische Siegel- und Amulettkultur Ägypten, Oberägypten, Theben, Malqata, Palast Amenhoteps III.; Met-Ausgrabung 1910–11 · Neues Reich, 18. Dynastie, Amenhotep III.; ca. 1386–1347 v. Chr. laut Text, abweichende API-Zahlwerte −1390/−1352
Grüne Froschform mit rötlichen Augenpartien; auf der flachen Unterseite ist das Ankh sichtbar. Beide Einzelansichten bewahren Oberfläche, Fehlstellen und die rote Inventaraufschrift.
Neues Reich, 18. Dynastie, Amenhotep III.; ca. 1386–1347 v. Chr. laut Text, abweichende API-Zahlwerte −1390/−1352
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Grüne Froschform mit rötlichen Augenpartien; auf der flachen Unterseite ist das Ankh sichtbar. Beide Einzelansichten bewahren Oberfläche, Fehlstellen und die rote Inventaraufschrift.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Met bezeichnet das Stück ausdrücklich als Frosch-Siegelamulett mit Ankh-Hieroglyphe auf der Basis. Die Datierung und der Ausgrabungsort verbinden dieses konkrete Exemplar mit dem Palast Amenhoteps III. in Malqata.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Keine konkrete historische Trageweise, individuelle Ritualhandlung oder zusätzliche Gottheitenzuordnung belegt. Die rote Nummer gehört zur Museumskennzeichnung. Das dritte Museumsfoto zeigt mehrere Objekte und bleibt ausschließlich zusätzlicher Forschungsbeleg. Die abweichenden ausgeschriebenen und numerischen Datierungen werden nicht zu einem präzisen Herstellungsintervall verschmolzen. Die vorhandene private Objektreferenz bleibt unverändert verknüpft.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Museumsansichten als Quellenbeleg; keine nachgezeichneten Zeichen oder freigegebenen Gravurkonturen.
Rechercheentwurf. Grüne Froschform mit rötlichen Augenpartien; auf der flachen Unterseite ist das Ankh sichtbar. Beide Einzelansichten bewahren Oberfläche, Fehlstellen und die rote Inventaraufschrift. Keine konkrete historische Trageweise, individuelle Ritualhandlung oder zusätzliche Gottheitenzuordnung belegt. Die rote Nummer gehört zur Museumskennzeichnung. Das dritte Museumsfoto zeigt mehrere Objekte und bleibt ausschließlich zusätzlicher Forschungsbeleg. Die abweichenden ausgeschriebenen und numerischen Datierungen werden nicht zu einem präzisen Herstellungsintervall verschmolzen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Grüne Froschform mit rötlichen Augenpartien; auf der flachen Unterseite ist das Ankh sichtbar. Beide Einzelansichten bewahren Oberfläche, Fehlstellen und die rote Inventaraufschrift. Keine konkrete historische Trageweise, individuelle Ritualhandlung oder zusätzliche Gottheitenzuordnung belegt. Die rote Nummer gehört zur Museumskennzeichnung. Das dritte Museumsfoto zeigt mehrere Objekte und bleibt ausschließlich zusätzlicher Forschungsbeleg. Die abweichenden ausgeschriebenen und numerischen Datierungen werden nicht zu einem präzisen Herstellungsintervall verschmolzen.
Fundstelle: 11.215.48; zwei vollständige native Einzelansichten
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten · ca. 1300–1200 v. Chr.
Gedrungener Frosch aus dunkelrotem, hell geflecktem Porphyr in Seitenansicht.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
ca. 1300–1200 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gedrungener Frosch aus dunkelrotem, hell geflecktem Porphyr in Seitenansicht.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Froschamulett katalogisiertes Steinobjekt des Neuen Reiches.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Eine eindeutige Identifizierung als Göttin Heqet und eine individuelle Geburts- oder Heilfunktion werden im verwendeten Datensatz nicht ausgewiesen. Der Zahlenbereich folgt der lesbaren Katalogdatierung; die abweichenden numerischen API-Werte werden separat im Belegdatensatz bewahrt.
Vor der Gestaltung
Vollständige originale Seitenaufnahme; keine neue Gravur oder erfundene Heqet-Inschrift. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Vollständige originale Seitenaufnahme; keine neue Gravur oder erfundene Heqet-Inschrift. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige originale Seitenaufnahme; keine neue Gravur oder erfundene Heqet-Inschrift.
Fundstelle: Met 26.7.1143; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 26.7.1143; Objekt 544106; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Frankish, early Carolingian, late 8th century - early 9th century Fränkischer Kulturraum · late 700s-early 800s
Broschen dieser Art hielten den Schleier unter dem Kinn. Die seltene Hexagrammform legt laut Museum eine zusätzliche Talismanfunktion nahe. Die Amulettfunktion bleibt eine museale Vermutung. Die sechsstrahlige Form begründet keine automatische Identifizierung als jüdischer Davidstern. Das Tier in der Mitte wird nicht sicher als Drache oder Hirsch bestimmt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frankish, early Carolingian, late 8th century - early 9th century
Region
Fränkischer Kulturraum
Datierung des Belegs
late 700s-early 800s
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Broschen dieser Art hielten den Schleier unter dem Kinn. Die seltene Hexagrammform legt laut Museum eine zusätzliche Talismanfunktion nahe. Die Amulettfunktion bleibt eine museale Vermutung. Die sechsstrahlige Form begründet keine automatische Identifizierung als jüdischer Davidstern. Das Tier in der Mitte wird nicht sicher als Drache oder Hirsch bestimmt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Broschen dieser Art hielten den Schleier unter dem Kinn. Die seltene Hexagrammform legt laut Museum eine zusätzliche Talismanfunktion nahe.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Amulettfunktion bleibt eine museale Vermutung. Die sechsstrahlige Form begründet keine automatische Identifizierung als jüdischer Davidstern. Das Tier in der Mitte wird nicht sicher als Drache oder Hirsch bestimmt.
Vor der Gestaltung
Goldene sechsstrahlige Brosche mit filigranen Kreisen und Linien, sechs dunklen Nietköpfen und einem kleinen zentralen Tier. Originalaufnahme als vollständiges Faksimile; keine Herstellungsfreigabe und keine ergänzten Konturen.
Rechercheentwurf. Die Amulettfunktion bleibt eine museale Vermutung. Die sechsstrahlige Form begründet keine automatische Identifizierung als jüdischer Davidstern. Das Tier in der Mitte wird nicht sicher als Drache oder Hirsch bestimmt. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Amulettfunktion bleibt eine museale Vermutung. Die sechsstrahlige Form begründet keine automatische Identifizierung als jüdischer Davidstern. Das Tier in der Mitte wird nicht sicher als Drache oder Hirsch bestimmt. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: Einzelinventar 2009.344; Objekt-ID 167666; Titel, Datierung, Kultur, Material und Bildverknüpfung
Die Amulettfunktion bleibt eine museale Vermutung. Die sechsstrahlige Form begründet keine automatische Identifizierung als jüdischer Davidstern. Das Tier in der Mitte wird nicht sicher als Drache oder Hirsch bestimmt.
Fundstelle: Open Access policy; individuelle share_license_status-Felder zusätzlich archiviert
Die Rechte gelten für als CC0 gekennzeichnete Einzelbilder. Alle 24 ausgewählten Inventare besitzen diesen individuellen Status. Print-JPEG und nicht TIFF-Master verwendet.
Frühbyzantinisches Bergkristallkreuz mit Goldfassung
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Frühbyzantinisches Christentum Östlicher Mittelmeerraum · Etwa 6.–7. Jh. n. Chr.
Bergkristall und Gold, 4,8 × 3,2 × 0,9 cm; Aufhängung und erhaltene Kanten sind auf der vollständigen Originalaufnahme sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühbyzantinisches Christentum
Region
Östlicher Mittelmeerraum
Datierung des Belegs
Etwa 6.–7. Jh. n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Bergkristall und Gold, 4,8 × 3,2 × 0,9 cm; Aufhängung und erhaltene Kanten sind auf der vollständigen Originalaufnahme sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Kreuzförmiger Anhänger als christliches religiöses Zeichen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Katalogisierung belegt einen Kreuzanhänger, keinen bestimmten persönlichen Schutzritus. Vorhandene Beschädigungen bleiben sichtbar.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahmen als Quellenreferenz; unabhängige Ansichten ohne Ergänzung oder neue Symboldeutung.
Rechercheentwurf. Die Katalogisierung belegt einen Kreuzanhänger, keinen bestimmten persönlichen Schutzritus. Vorhandene Beschädigungen bleiben sichtbar. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Katalogisierung belegt einen Kreuzanhänger, keinen bestimmten persönlichen Schutzritus. Vorhandene Beschädigungen bleiben sichtbar. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Princeton University Art Museum; Inventar 2002-121; Image courtesy of the Princeton University Art Museum; institutionell als Public Domain freigegeben.
Buddhistische Bildüberlieferung Tibet · 10.–11. Jahrhundert
Spitzbogige Plakette mit gestuftem Stupa, hohem Schirmaufbau und seitlichen flatternden Bannern. Schriftzeichen stehen beidseits des Bauwerks und im umlaufenden Rand.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
Tibet
Datierung des Belegs
10.–11. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Spitzbogige Plakette mit gestuftem Stupa, hohem Schirmaufbau und seitlichen flatternden Bannern. Schriftzeichen stehen beidseits des Bauwerks und im umlaufenden Rand.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die geformte Tonplakette überliefert einen frühindischen Stupa-Typ als buddhistisches Votivbild. Das Museum identifiziert die Begleitinschrift mit der ye-dharma-Formel. Eine am Körper getragene Verwendung ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 2011.43, Met-Objekt 75354. Der Museumstext bezeichnet die Schrift als Sharani; eine philologische Korrektur oder unabhängige Volltranskription erfolgt hier nicht. Die erhaltenen Zeichen und Farbreste werden ohne Ergänzung gezeigt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 2011.43; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Tatsächlicher im Web-Tool gelesener Primärseitentext. Die separat archivierte direkte HTML-Antwort HTTP429 ist ausdrücklich kein erfolgreicher Seitenabruf.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain collection images
Am 10. Oktober im Web-Tool gelesene institutionelle CC0-Policy. Die direkte native Websiteantwort war HTTP429 und wird nicht als gelesener Rechtstext verwendet.
Fu-lu – fünf Talisman-Spalten auf koreanischer Rüstung
Originalbild · Quellenbeleg
Daoistische Schutzzeichen
Daoismus Korea · möglicherweise 18. Jahrhundert
Fünf Spalten stilisierter Zeichen vorn am Gürtel.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Daoismus
Region
Korea
Datierung des Belegs
möglicherweise 18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Fünf Spalten stilisierter Zeichen vorn am Gürtel.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schutzzeichen auf getragener Rüstung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Im Objekttext als schützende Talismane erläutert. Datierung unsicher.
Vor der Gestaltung
Nur Schriftform und Anordnung von 36.25.10a–c bildgenau prüfen.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die Aufnahme zeigt die fünf tatsächlich aufgedruckten Fu-lu-Spalten im Rüstungszusammenhang. Kein einzelnes Zeichen wurde freigestellt oder neu geschrieben. Institutionell possibly 18th century; numerischer API-Zeitbereich1675–1825, keine behauptete engere Datierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die Aufnahme zeigt die fünf tatsächlich aufgedruckten Fu-lu-Spalten im Rüstungszusammenhang. Kein einzelnes Zeichen wurde freigestellt oder neu geschrieben. Institutionell possibly 18th century; numerischer API-Zeitbereich1675–1825, keine behauptete engere Datierung.
Fundstelle: Met object 24009; Inventar 36.25.10a–c; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 2892 × 4000 px
Dunkle sitzende Holzfigur mit hell eingelegten Kristallaugen, geflochtener Seitensträhne, aufrechtem Schwert und herabhängender Schlinge; Schmuck und Spuren der farbigen beziehungsweise vergoldeten Fassung bleiben sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Japanischer Buddhismus / Weisheitskönig
Region
Japan
Datierung des Belegs
Frühes 13. Jahrhundert; API-Index 1100–1400
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Dunkle sitzende Holzfigur mit hell eingelegten Kristallaugen, geflochtener Seitensträhne, aufrechtem Schwert und herabhängender Schlinge; Schmuck und Spuren der farbigen beziehungsweise vergoldeten Fassung bleiben sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum bezeichnet Fudō als zornvolle Erscheinung Dainichis und als Verteidiger der buddhistischen Lehre. Diese Skulptur wird der Werkstatt Kaikeis zugeordnet. Schwert und Schlinge gehören zu den Mitteln, mit denen der Gott negative Kräfte bezwingt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 2015.300.252a, b, Met-Objekt 53176. Kultfigur aus japanischer Zypresse, kein Körperamulett. Die Objektprosa datiert enger ins frühe 13. Jahrhundert, während die API 1100–1400 indexiert; beide Angaben sind ausdrücklich bewahrt. Werkstattzuordnung wird nicht zu einer eigenhändig belegten Signatur umgedeutet.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte native Museumsaufnahme; keine Ergänzung historischer Schäden und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Kultfigur aus japanischer Zypresse, kein Körperamulett. Die Objektprosa datiert enger ins frühe 13. Jahrhundert, während die API 1100–1400 indexiert; beide Angaben sind ausdrücklich bewahrt. Werkstattzuordnung wird nicht zu einer eigenhändig belegten Signatur umgedeutet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Kultfigur aus japanischer Zypresse, kein Körperamulett. Die Objektprosa datiert enger ins frühe 13. Jahrhundert, während die API 1100–1400 indexiert; beide Angaben sind ausdrücklich bewahrt. Werkstattzuordnung wird nicht zu einer eigenhändig belegten Signatur umgedeutet.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 2015.300.252a, b; vollständige individuelle Einzelaufnahme
Buddhistische Bildüberlieferung Japan · 18. Jahrhundert
Geöffneter lackierter Schrein mit goldfarbenem Innenraum und zwei Türen. Eine kleine stehende dunkle Gewandfigur steht auf einem Felsensockel; an einer Hand ist eine Schlinge sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
Japan
Datierung des Belegs
18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Geöffneter lackierter Schrein mit goldfarbenem Innenraum und zwei Türen. Eine kleine stehende dunkle Gewandfigur steht auf einem Felsensockel; an einer Hand ist eine Schlinge sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der kleine Schrein mit Fudō Myōō gehört zu den persönlichen buddhistischen Andachtsbildern. Fudō bekämpft in der religiösen Überlieferung Unwissenheit und Hindernisse auf dem Weg zur Erleuchtung. Eine Verwendung dieses konkreten Schreins als getragenes Halsamulett ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 08.74, Met-Objekt 49114. Die heutige Museumsprovenienz führt den Sumo-Ringer Hitachiyama Taniemon und seine Schenkung 1908 an. Dieser spätere Besitzkontext ändert die Museumdatierung des Objekts ins 18. Jahrhundert nicht. Fehlende oder undeutliche Attribute werden nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 08.74; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Altägyptisch Ägypten; genauer Fundort nicht belegt · Spätzeit bis ptolemäische Zeit, 664–30 v. Chr.
Kleiner grünlicher Käferkörper mit ausgearbeiteter Unterseite und Bauchöse. Zwei vollständige Museumsaufnahmen zeigen Ober- und Unterseite desselben Objekts; die rote Inventarbeschriftung bleibt erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptisch
Region
Ägypten; genauer Fundort nicht belegt
Datierung des Belegs
Spätzeit bis ptolemäische Zeit, 664–30 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleiner grünlicher Käferkörper mit ausgearbeiteter Unterseite und Bauchöse. Zwei vollständige Museumsaufnahmen zeigen Ober- und Unterseite desselben Objekts; die rote Inventarbeschriftung bleibt erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum deutet diese naturalistische Skarabäusform als möglicherweise ausschließlich für Mumien verwendetes Amulett. Die berichtete Verbindung mit Sonne, Leben und Regeneration bezeichnet historische Vorstellungen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die exklusive funeräre Nutzung ist eine museale Möglichkeit, kein nachgewiesener individueller Grabkontext. Keine Gleichsetzung mit einem flachbodigen Siegelamulett, keine rekonstruierte Inschrift und keine belegte Wirkung. Das vorhandene private Referenzobjekt bleibt unverändert verknüpft.
Vor der Gestaltung
Originalfotos als Quellenreferenz; eine Gravurkontur ist gesondert zu prüfen.
Rechercheentwurf. Zwei unveränderte Original-JPEGs nebeneinander; rote Inventarbeschriftung erhalten, keine Zeichen ergänzt. Quellenfoto ohne Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zwei unveränderte Original-JPEGs nebeneinander; rote Inventarbeschriftung erhalten, keine Zeichen ergänzt. Quellenfoto ohne Gravurfreigabe.
Fundstelle: 89.2.398; vollständige Ober- und Unterseite
Funeräres Kopfstützenamulett aus Hämatit – Met 10.130.1832
Originalbild · Quellenbeleg
Amulett
Altägyptisch Ägypten; genauer Fundort nicht belegt · Spätzeit, 664–332 v. Chr. laut Katalogtext; abweichende API-Zahlwerte −664/−664
Dunkle Miniaturkopfstütze auf rechteckigem Sockel. Die native Museumsansicht zeigt Abplatzungen und eine helle runde Oberflächenstelle unverändert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptisch
Region
Ägypten; genauer Fundort nicht belegt
Datierung des Belegs
Spätzeit, 664–332 v. Chr. laut Katalogtext; abweichende API-Zahlwerte −664/−664
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Dunkle Miniaturkopfstütze auf rechteckigem Sockel. Die native Museumsansicht zeigt Abplatzungen und eine helle runde Oberflächenstelle unverändert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum beschreibt Kopfstützenamulette als funeräre Beigaben zum erhofften Schutz des Kopfes und zur Wiedergeburt. Die Form verbindet eine gebogene Kopfauflage mit Standfuß.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Zweckdeutung gilt für die Objektform, nicht für einen nachgewiesenen individuellen Grabfund. Die hellen und braunen Stellen werden weder als historische Zeichen noch als gesicherte Restaurierungen gedeutet. Katalogtext und API-Zahlwerte stimmen nicht überein; kein exaktes Herstellungsjahr. Die vorhandene private Referenz bleibt unverändert verknüpft.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsansicht als Quellenbeleg; keine freigestellte oder fertigungstaugliche Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Unverändertes vollständiges Original-JPEG; eine Ansicht, keine Rundumaufnahme. Keine Ergänzung verlorener Formen, keine Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unverändertes vollständiges Original-JPEG; eine Ansicht, keine Rundumaufnahme. Keine Ergänzung verlorener Formen, keine Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: 10.130.1832; vollständige native Primäransicht des Museums
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten · ca. 2465–2100 v. Chr.
Eine rote Fußform mit unterscheidbarem Knöchel und Zehenansatz; das Museums-JPEG zeigt zwei Ansichten desselben Stücks.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
ca. 2465–2100 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine rote Fußform mit unterscheidbarem Knöchel und Zehenansatz; das Museums-JPEG zeigt zwei Ansichten desselben Stücks.
Historisch überlieferter Gebrauch
Anatomisches Fußamulett aus Karneol, als solches im Objektkatalog bezeichnet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die zwei fotografischen Ansichten sind keine zwei historischen Objekte. Eine individuelle Heilung, Körperersatzfunktion oder genaue Platzierung wird nicht behauptet. Der Zahlenbereich folgt der lesbaren Katalogdatierung; die abweichenden numerischen API-Werte werden separat im Belegdatensatz bewahrt.
Vor der Gestaltung
Die originale Zwei-Ansichten-Aufnahme bleibt bytegleich erhalten. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Die originale Zwei-Ansichten-Aufnahme bleibt bytegleich erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die originale Zwei-Ansichten-Aufnahme bleibt bytegleich erhalten.
Fundstelle: Met 10.130.2355; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 10.130.2355; Objekt 548225; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Fænø – wikingerzeitliche Gussform für einen Thorshammer
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Skandinavische wikingerzeitliche Symbol- und Schmuckkultur Fænø, Dänemark · Wikingerzeit (Katalogzuordnung)
Wiederverwendete Specksteinscherbe mit einer vertieften Hammerform. Auf der anderen Seite liegen Gussvertiefungen für längliche Barren und einen runden Gegenstand.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Skandinavische wikingerzeitliche Symbol- und Schmuckkultur
Region
Fænø, Dänemark
Datierung des Belegs
Wikingerzeit (Katalogzuordnung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Wiederverwendete Specksteinscherbe mit einer vertieften Hammerform. Auf der anderen Seite liegen Gussvertiefungen für längliche Barren und einen runden Gegenstand.
Historisch überlieferter Gebrauch
Gussform zur Herstellung von Hammerformen sowie Barren und einem runden Kleingegenstand; keine persönliche Amulettnutzung belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historisches Herstellungswerkzeug, kein getragenes Amulett. Die Gussvertiefung wird nicht als positive Hammerzeichnung ausgegeben; Katalogmaße von Beschreibung und Messfeldern weichen voneinander ab.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historisches Herstellungswerkzeug, kein getragenes Amulett. Die Gussvertiefung wird nicht als positive Hammerzeichnung ausgegeben; Katalogmaße von Beschreibung und Messfeldern weichen voneinander ab. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historisches Herstellungswerkzeug, kein getragenes Amulett. Die Gussvertiefung wird nicht als positive Hammerzeichnung ausgegeben; Katalogmaße von Beschreibung und Messfeldern weichen voneinander ab. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Skandinavische wikingerzeitliche Symbol- und Schmuckkultur Fæsted, Jylland · Wikingerzeit (Katalogzuordnung)
Ein bronzener Hammer besitzt einen langen Schaft und Reste verschlungener Linienornamentik.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Skandinavische wikingerzeitliche Symbol- und Schmuckkultur
Region
Fæsted, Jylland
Datierung des Belegs
Wikingerzeit (Katalogzuordnung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein bronzener Hammer besitzt einen langen Schaft und Reste verschlungener Linienornamentik.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisches hammerförmiges Schmuck- oder Symbolobjekt; konkrete Nutzung und persönliche Absicht des Besitzers sind nicht überliefert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das Museum vermutet ursprünglich beidseitige Verzierung; die Oberfläche ist stark abgenutzt. Eine verlorene Ornamenthälfte wird nicht aus der anderen gespiegelt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Das Museum vermutet ursprünglich beidseitige Verzierung; die Oberfläche ist stark abgenutzt. Eine verlorene Ornamenthälfte wird nicht aus der anderen gespiegelt. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Das Museum vermutet ursprünglich beidseitige Verzierung; die Oberfläche ist stark abgenutzt. Eine verlorene Ornamenthälfte wird nicht aus der anderen gespiegelt. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Nationalmuseet, Danmark (Fotograf nicht genannt) / Nationalmuseet, Danmark; C 62864; DO-132990; CC BY-SA 4.0. Nationalmuseet, Danmark (Fotograf nicht genannt) / Nationalmuseet, Danmark; C 62864; DO-132991; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Spätmittelalterliches Christentum England · Spätes 15. Jahrhundert
Fünf Wunden und Christus im Grab auf einem breiten Goldring.
RechercheentwurfQuellengebundene Vektorvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Spätmittelalterliches Christentum
Region
England
Datierung des Belegs
Spätes 15. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Fünf Wunden und Christus im Grab auf einem breiten Goldring.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schutzring; Wunden Christi und Heiligennamen wurden als schützend gegen Krankheit und Gefahr verstanden.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Medizinische Deutung ist historischer Glaube. Der Katalog nennt zusätzlich Magiernamen, Ananyzapta und Tetragrammaton.
Vor der Gestaltung
AF.897 vollständig prüfen; Wundbilder und Inschrift als konkrete Variante erfassen, keine frei zusammengestellte Kreuzformel.
Rechercheentwurf. Teilvorlage: nur die sichtbare Seitenwunde mit elf Tropfen, keine vollständige Fünf-Wunden-Komposition und keine Ringinschrift. Konturen und Strichbreite redaktionell normalisiert; Ausrichtung wie in der fotografischen Referenz, ohne perspektivische Entzerrung. Verdeckte Kreuzteile, Christusfigur, weitere Wunden und unleserliche Buchstaben bleiben ausgeschlossen. Kein Bildpixel und keine Fontabhängigkeit. Bildtreue und Werkzeugwege vor Fertigung prüfen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Teilvorlage: nur die sichtbare Seitenwunde mit elf Tropfen, keine vollständige Fünf-Wunden-Komposition und keine Ringinschrift. Konturen und Strichbreite redaktionell normalisiert; Ausrichtung wie in der fotografischen Referenz, ohne perspektivische Entzerrung. Verdeckte Kreuzteile, Christusfigur, weitere Wunden und unleserliche Buchstaben bleiben ausgeschlossen. Kein Bildpixel und keine Fontabhängigkeit. Bildtreue und Werkzeugwege vor Fertigung prüfen.
Fundstelle: BM AF.897, spätes 15. Jahrhundert; Museumsfoto1017179001: vollständig sichtbare lange Seitenwunde mit elf Tropfen, nur diese Teilkomponente
Verwendung der Vorlage: Redaktionelle Übertragung der historischen Zeichenform
MAG: eigene fontfreie Konturübertragung der historischen Seitenwunde; Referenzobjekt British Museum AF.897. Das moderne Museumsfoto wird nicht in die Vektorvorlage übernommen.
Teilvorlage: nur die sichtbare Seitenwunde mit elf Tropfen, keine vollständige Fünf-Wunden-Komposition und keine Ringinschrift. Konturen und Strichbreite redaktionell normalisiert; Ausrichtung wie in der fotografischen Referenz, ohne perspektivische Entzerrung. Verdeckte Kreuzteile, Christusfigur, weitere Wunden und unleserliche Buchstaben bleiben ausgeschlossen. Kein Bildpixel und keine Fontabhängigkeit. Bildtreue und Werkzeugwege vor Fertigung prüfen.
Verwendung der Kontur: Redaktionelle Übertragung der historischen Zeichenform
MAG: eigene fontfreie Konturübertragung der historischen Seitenwunde; Referenzobjekt British Museum AF.897. Das moderne Museumsfoto wird nicht in die Vektorvorlage übernommen.
Fundstelle: AF.897; Foto1017179001; lange Seitenwunde und elf Tropfen außen am Ring
Originalansicht visuell geprüft. Die vollständig sichtbare spätmittelalterliche Seitenwunde ist unabhängig als eigene Kontur übertragen. Das moderne Foto bleibt CC BY-NC-SA4.0 und wird weder eingebettet noch als Faksimile veröffentlicht; verdeckte Kreuzteile und Inschriften werden nicht ergänzt.
Japanischer esoterischer Buddhismus Japan · 13. Jahrhundert
Vergoldete Bronzeglocke auf dreifüßiger Unterlage. Ihr Griff stapelt Quadrat, Kugel, Pyramide, Halbmond und Juwel.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Japanischer esoterischer Buddhismus
Region
Japan
Datierung des Belegs
13. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vergoldete Bronzeglocke auf dreifüßiger Unterlage. Ihr Griff stapelt Quadrat, Kugel, Pyramide, Halbmond und Juwel.
Historisch überlieferter Gebrauch
Ritualglocke mit pagodenförmigem Griff; die Museumsdeutung ordnet dessen geometrische Teile den fünf kosmischen Elementen zu.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Quelle benennt Erde, Wasser, Feuer, Wind und air. Der letzte Ausdruck wird hier nicht ohne Zusatzbeleg in eine universal gültige Ätherlehre übersetzt. Glocke und Unterlage bleiben gemeinsam abgebildet.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Originalaufnahme unverändert eingebettet; vollständige Ansicht bzw. exakt lokalisierter Rollenbestandteil. Keine isolierten neuen Zeichen, keine lokale Hochskalierung und keine ergänzten fehlenden Striche. Rasterfaksimile ist keine gravierfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Die Quelle benennt Erde, Wasser, Feuer, Wind und air. Der letzte Ausdruck wird hier nicht ohne Zusatzbeleg in eine universal gültige Ätherlehre übersetzt. Glocke und Unterlage bleiben gemeinsam abgebildet. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Quelle benennt Erde, Wasser, Feuer, Wind und air. Der letzte Ausdruck wird hier nicht ohne Zusatzbeleg in eine universal gültige Ätherlehre übersetzt. Glocke und Unterlage bleiben gemeinsam abgebildet. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport.
Fundstelle: Met 1975.268.170; vollständige aktuelle primäre Originalansicht
The Metropolitan Museum of Art, Bell with Pagoda-Shaped Handle (Tōrei) and Three-Footed Stand (Kongōban), 1975.268.170; The Harry G. C. Packard Collection of Asian Art, Gift of Harry G. C. Packard, and Purchase, Fletcher, Rogers, Harris Brisbane Dick, and Louis V. Bell Funds, Joseph Pulitzer Bequest, and The Annenberg Fund Inc. Gift, 1975; Open Access.
Fundstelle: Met 1975.268.170; object 36117; aktuelle Objektbeschreibung und konkrete native Originalaufnahme
Aktuelle Objektseite per Webabruf gelesen, Met-Objekt-API vollständig archiviert und die einzelne Originalaufnahme visuell geprüft. Nicht belegte Trageweisen oder private Schutzwirkungen werden nicht ergänzt. Text- und API-Datierung bleiben getrennt, wenn sie voneinander abweichen.
Fundstelle: Open Access images under CC0; konkretes isPublicDomain in den einzelnen Objektmetadaten
Die Freigabe wird je Bild mit der aktuellen Objekt-API und der Public-Domain-Kennzeichnung der konkreten Objektseite kombiniert. Kein Schluss von offenen Metadaten allein auf fremde Fotografien.
Fünfspitzige Vajra-Glocke (Gokorei), Japan, frühes 14. Jahrhundert
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Japan, Kamakura period (1185–1333) Japan · early 1300s
Glocke des esoterischen Buddhismus, die zusammen mit einem Vajra verwendet wurde; fünf Spitzen und Glockenöffnung werden museal mit sechs Vollkommenheiten verbunden. Die Benennung als fünfspitzig stammt aus dem Inventar. Perspektivisch sichtbare Spitzen werden nicht zu einem modernen idealisierten Diagramm ergänzt. Kein belegtes Schmuckamulett.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Japan, Kamakura period (1185–1333)
Region
Japan
Datierung des Belegs
early 1300s
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Glocke des esoterischen Buddhismus, die zusammen mit einem Vajra verwendet wurde; fünf Spitzen und Glockenöffnung werden museal mit sechs Vollkommenheiten verbunden. Die Benennung als fünfspitzig stammt aus dem Inventar. Perspektivisch sichtbare Spitzen werden nicht zu einem modernen idealisierten Diagramm ergänzt. Kein belegtes Schmuckamulett.
Historisch überlieferter Gebrauch
Glocke des esoterischen Buddhismus, die zusammen mit einem Vajra verwendet wurde; fünf Spitzen und Glockenöffnung werden museal mit sechs Vollkommenheiten verbunden.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Benennung als fünfspitzig stammt aus dem Inventar. Perspektivisch sichtbare Spitzen werden nicht zu einem modernen idealisierten Diagramm ergänzt. Kein belegtes Schmuckamulett.
Vor der Gestaltung
Goldfarbene Glocke mit reliefiertem Mantel, Lotuskragen und mehrspitzigem Vajra-Griff; die Fotoperspektive zeigt nicht alle Spitzen getrennt. Originalaufnahme als vollständiges Faksimile; keine Herstellungsfreigabe und keine ergänzten Konturen.
Rechercheentwurf. Die Benennung als fünfspitzig stammt aus dem Inventar. Perspektivisch sichtbare Spitzen werden nicht zu einem modernen idealisierten Diagramm ergänzt. Kein belegtes Schmuckamulett. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Benennung als fünfspitzig stammt aus dem Inventar. Perspektivisch sichtbare Spitzen werden nicht zu einem modernen idealisierten Diagramm ergänzt. Kein belegtes Schmuckamulett. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: Einzelinventar 2016.38; Objekt-ID 284355; Titel, Datierung, Kultur, Material und Bildverknüpfung
Die Benennung als fünfspitzig stammt aus dem Inventar. Perspektivisch sichtbare Spitzen werden nicht zu einem modernen idealisierten Diagramm ergänzt. Kein belegtes Schmuckamulett.
Fundstelle: Open Access policy; individuelle share_license_status-Felder zusätzlich archiviert
Die Rechte gelten für als CC0 gekennzeichnete Einzelbilder. Alle 24 ausgewählten Inventare besitzen diesen individuellen Status. Print-JPEG und nicht TIFF-Master verwendet.
Fünfspitziger Vajra (Gokosho), Japan, 10. Jahrhundert
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Japan, Heian period (794–1185) Japan · 900s
Vajra-Ritualgerät der Heian-Zeit; die Museumsbeschreibung erläutert die diamant- beziehungsweise donnerkeilartige Symbolik. Datierung und Herkunft folgen dem Einzelinventar. Ritualgebrauch wird nicht in einen unbelegten Gebrauch als Halsamulett umgedeutet.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Japan, Heian period (794–1185)
Region
Japan
Datierung des Belegs
900s
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vajra-Ritualgerät der Heian-Zeit; die Museumsbeschreibung erläutert die diamant- beziehungsweise donnerkeilartige Symbolik. Datierung und Herkunft folgen dem Einzelinventar. Ritualgebrauch wird nicht in einen unbelegten Gebrauch als Halsamulett umgedeutet.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vajra-Ritualgerät der Heian-Zeit; die Museumsbeschreibung erläutert die diamant- beziehungsweise donnerkeilartige Symbolik.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung und Herkunft folgen dem Einzelinventar. Ritualgebrauch wird nicht in einen unbelegten Gebrauch als Halsamulett umgedeutet.
Vor der Gestaltung
Waagerecht fotografierter, beidseitig geschlossener Bronzestab mit gegliedertem Griff und bogenförmig zusammenlaufenden Endspitzen. Originalaufnahme als vollständiges Faksimile; keine Herstellungsfreigabe und keine ergänzten Konturen.
Rechercheentwurf. Datierung und Herkunft folgen dem Einzelinventar. Ritualgebrauch wird nicht in einen unbelegten Gebrauch als Halsamulett umgedeutet. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung und Herkunft folgen dem Einzelinventar. Ritualgebrauch wird nicht in einen unbelegten Gebrauch als Halsamulett umgedeutet. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: Open Access policy; individuelle share_license_status-Felder zusätzlich archiviert
Die Rechte gelten für als CC0 gekennzeichnete Einzelbilder. Alle 24 ausgewählten Inventare besitzen diesen individuellen Status. Print-JPEG und nicht TIFF-Master verwendet.
Ägyptische Amulettüberlieferung des Mittleren Reichs Ägypten; genauer Fundort nicht angegeben · 1980–1801 v. Chr.; 12. Dynastie nach Museumskatalog
Dunkel türkisgrüner Stern mit fünf ungleich langen, plastischen Armen und kleinen Fehlstellen in der glänzenden Glasur. Die Originalaufnahme zeigt die tatsächliche unregelmäßige Kontur.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Ägyptische Amulettüberlieferung des Mittleren Reichs
Region
Ägypten; genauer Fundort nicht angegeben
Datierung des Belegs
1980–1801 v. Chr.; 12. Dynastie nach Museumskatalog
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Dunkel türkisgrüner Stern mit fünf ungleich langen, plastischen Armen und kleinen Fehlstellen in der glänzenden Glasur. Die Originalaufnahme zeigt die tatsächliche unregelmäßige Kontur.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum katalogisiert die fünfstrahlige Form als Stern-Amulett. Die geprüfte Objektquelle nennt weder einen einzelnen Stern noch eine Planeten- oder Tierkreiszuordnung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1914.793.7. Kein Beleg eines späteren okkulten Pentagramms: Die historische Sternform wird weder mit zusätzlichen Verbindungslinien ergänzt noch einer modernen fünfteiligen Elementelehre zugeordnet.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich.
Rechercheentwurf. Dunkel türkisgrüner Stern mit fünf ungleich langen, plastischen Armen und kleinen Fehlstellen in der glänzenden Glasur. Die Originalaufnahme zeigt die tatsächliche unregelmäßige Kontur. Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich. Regulärer HTTP200-Originalabruf vom 12.10.2026. Heutiger Bildabruf HTTP403; heutige Objektseite bestätigt unverändert exakte Bild-URL, Maße und CC0. Kein frischer erfolgreicher Bildabruf behauptet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Dunkel türkisgrüner Stern mit fünf ungleich langen, plastischen Armen und kleinen Fehlstellen in der glänzenden Glasur. Die Originalaufnahme zeigt die tatsächliche unregelmäßige Kontur. Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich. Regulärer HTTP200-Originalabruf vom 12.10.2026. Heutiger Bildabruf HTTP403; heutige Objektseite bestätigt unverändert exakte Bild-URL, Maße und CC0. Kein frischer erfolgreicher Bildabruf behauptet.
Javanischer esoterischer Buddhismus Indonesia, Java · Um das 10. Jahrhundert
Bronzener Vajra mit gebündelten Zinken an beiden Enden und geformtem Mittelgriff.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Javanischer esoterischer Buddhismus
Region
Indonesia, Java
Datierung des Belegs
Um das 10. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Bronzener Vajra mit gebündelten Zinken an beiden Enden und geformtem Mittelgriff.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Museumstext beschreibt die Verwendung solcher Vajras zusammen mit Mantren und Handgesten. Vier äußere Zinken markieren die Himmelsrichtungen um eine mittlere Achse.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Ritualzusammenhang ist allgemein für diesen Gerätetyp belegt; ursprüngliche Besitzer und konkrete Mantren dieses Exemplars sind unbekannt. Kein Halsamulett nachgewiesen.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Originalaufnahme unverändert eingebettet; vollständige Ansicht bzw. exakt lokalisierter Rollenbestandteil. Keine isolierten neuen Zeichen, keine lokale Hochskalierung und keine ergänzten fehlenden Striche. Rasterfaksimile ist keine gravierfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Der Ritualzusammenhang ist allgemein für diesen Gerätetyp belegt; ursprüngliche Besitzer und konkrete Mantren dieses Exemplars sind unbekannt. Kein Halsamulett nachgewiesen. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der Ritualzusammenhang ist allgemein für diesen Gerätetyp belegt; ursprüngliche Besitzer und konkrete Mantren dieses Exemplars sind unbekannt. Kein Halsamulett nachgewiesen. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport.
Fundstelle: Met 1987.142.297; vollständige aktuelle primäre Originalansicht
Fundstelle: Met 1987.142.297; object 39090; aktuelle Objektbeschreibung und konkrete native Originalaufnahme
Aktuelle Objektseite per Webabruf gelesen, Met-Objekt-API vollständig archiviert und die einzelne Originalaufnahme visuell geprüft. Nicht belegte Trageweisen oder private Schutzwirkungen werden nicht ergänzt. Text- und API-Datierung bleiben getrennt, wenn sie voneinander abweichen.
Fundstelle: Open Access images under CC0; konkretes isPublicDomain in den einzelnen Objektmetadaten
Die Freigabe wird je Bild mit der aktuellen Objekt-API und der Public-Domain-Kennzeichnung der konkreten Objektseite kombiniert. Kein Schluss von offenen Metadaten allein auf fremde Fotografien.
Gabriel – erste Mond-Zeichenfolge – MS.4667, S.291
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Geistersignatur
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Reihe freier Winkel- und Bogenzeichen mit einem waagerechten Stab, an dessen Enden nach innen gerichtete Mondsicheln und kleine Kreise stehen; ein kurzer Mittelast endet in einem offenen Winkel. Der französische Mond-Abschnitt ordnet diesen ausdrücklich bezeichneten Charakter einer benannten Geistfigur und einer Ritualvorschrift zu. Das belegt einen historischen Gebrauchstext; eine tatsächliche Wirkung oder ein getragenes Halsamulett ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée
Region
Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Reihe freier Winkel- und Bogenzeichen mit einem waagerechten Stab, an dessen Enden nach innen gerichtete Mondsicheln und kleine Kreise stehen; ein kurzer Mittelast endet in einem offenen Winkel. Der französische Mond-Abschnitt ordnet diesen ausdrücklich bezeichneten Charakter einer benannten Geistfigur und einer Ritualvorschrift zu. Das belegt einen historischen Gebrauchstext; eine tatsächliche Wirkung oder ein getragenes Halsamulett ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der französische Mond-Abschnitt ordnet diesen ausdrücklich bezeichneten Charakter einer benannten Geistfigur und einer Ritualvorschrift zu. Das belegt einen historischen Gebrauchstext; eine tatsächliche Wirkung oder ein getragenes Halsamulett ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Mondabschnitt beginnt auf S.291 mit zwei Gabriel-Nennungen um Phul. Der erste individuelle Gabriel-Absatz bezeichnet die untere Zeichenfolge als seinen Charakter. Die spätere zweite Gabriel-Folge auf S.293 ist ausdrücklich ein anderer Charakter, keine neue Wesenserfindung. Datierung des konkreten Manuskripts: Mitte des 18. Jahrhunderts. Pseudo-Solomon ist eine überlieferte Zuschreibung, kein Nachweis antiker Autorschaft. Die neue Handschriftenvariante ersetzt keinen älteren Druckzeugen.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Der Mondabschnitt beginnt auf S.291 mit zwei Gabriel-Nennungen um Phul. Der erste individuelle Gabriel-Absatz bezeichnet die untere Zeichenfolge als seinen Charakter. Die spätere zweite Gabriel-Folge auf S.293 ist ausdrücklich ein anderer Charakter, keine neue Wesenserfindung. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der Mondabschnitt beginnt auf S.291 mit zwei Gabriel-Nennungen um Phul. Der erste individuelle Gabriel-Absatz bezeichnet die untere Zeichenfolge als seinen Charakter. Die spätere zweite Gabriel-Folge auf S.293 ist ausdrücklich ein anderer Charakter, keine neue Wesenserfindung. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4667, Traitté des Esprits du petit payzan Reformée, handschriftliche S.291;Canvasposition307/465;Gabriel;Mond-Abschnitt
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Gabriel – erste Mond-Zeichenfolge – MS.4667, S.291. Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift. Source: Wellcome Collection. Public Domain Mark.
Institutioneller Text nennt 21 Geistersignaturen und datiert das konkrete Manuskript Mitte des 18. Jahrhunderts. Es ist keine Handschrift des antiken Salomon.
Gabriel – zweite Mond-Zeichenfolge – MS.4667, S.293
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Geistersignatur
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Waagerechte Folge mit senkrechtem Kreuzstamm, kleinem Leiterfeld, einem unten gegabelten langen Stamm und frei stehenden Bogenzeichen. Der französische Mond-Abschnitt ordnet diesen ausdrücklich bezeichneten Charakter einer benannten Geistfigur und einer Ritualvorschrift zu. Das belegt einen historischen Gebrauchstext; eine tatsächliche Wirkung oder ein getragenes Halsamulett ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée
Region
Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Waagerechte Folge mit senkrechtem Kreuzstamm, kleinem Leiterfeld, einem unten gegabelten langen Stamm und frei stehenden Bogenzeichen. Der französische Mond-Abschnitt ordnet diesen ausdrücklich bezeichneten Charakter einer benannten Geistfigur und einer Ritualvorschrift zu. Das belegt einen historischen Gebrauchstext; eine tatsächliche Wirkung oder ein getragenes Halsamulett ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der französische Mond-Abschnitt ordnet diesen ausdrücklich bezeichneten Charakter einer benannten Geistfigur und einer Ritualvorschrift zu. Das belegt einen historischen Gebrauchstext; eine tatsächliche Wirkung oder ein getragenes Halsamulett ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der zweite Gabriel-Absatz beginnt unten auf S.292 und setzt sich auf S.293 fort. Die folgende Einzelreihe ist ausdrücklich sein Charakter; der Schlusssatz unterscheidet den ersten und letzten Charakter. Das sind zwei Bildfolgen derselben überlieferten Namensgruppe. Datierung des konkreten Manuskripts: Mitte des 18. Jahrhunderts. Pseudo-Solomon ist eine überlieferte Zuschreibung, kein Nachweis antiker Autorschaft. Die neue Handschriftenvariante ersetzt keinen älteren Druckzeugen.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Der zweite Gabriel-Absatz beginnt unten auf S.292 und setzt sich auf S.293 fort. Die folgende Einzelreihe ist ausdrücklich sein Charakter; der Schlusssatz unterscheidet den ersten und letzten Charakter. Das sind zwei Bildfolgen derselben überlieferten Namensgruppe. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der zweite Gabriel-Absatz beginnt unten auf S.292 und setzt sich auf S.293 fort. Die folgende Einzelreihe ist ausdrücklich sein Charakter; der Schlusssatz unterscheidet den ersten und letzten Charakter. Das sind zwei Bildfolgen derselben überlieferten Namensgruppe. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4667, Traitté des Esprits du petit payzan Reformée, handschriftliche S.293;Canvasposition309/465;Gabriel;Mond-Abschnitt
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Gabriel – zweite Mond-Zeichenfolge – MS.4667, S.293. Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift. Source: Wellcome Collection. Public Domain Mark.
Institutioneller Text nennt 21 Geistersignaturen und datiert das konkrete Manuskript Mitte des 18. Jahrhunderts. Es ist keine Handschrift des antiken Salomon.
Erhaltener Teil eines facettierten zylindrischen Anhängers mit eingeritzten Zeichen auf zwei Flächen und einem vierfüßigen Tier auf einer weiteren Fläche. Zwei vollständige Museumsaufnahmen zeigen unterschiedliche Seiten desselben beschädigten Objekts.
Erhaltener Teil eines facettierten zylindrischen Anhängers mit eingeritzten Zeichen auf zwei Flächen und einem vierfüßigen Tier auf einer weiteren Fläche. Zwei vollständige Museumsaufnahmen zeigen unterschiedliche Seiten desselben beschädigten Objekts.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Met beschreibt das kleine Gagatobjekt als Schutzanhänger mit magischen Zeichen. Gegen welche Gefahr es gerichtet war, ist unbekannt; die Zeichenfolge ist nicht als gewöhnlicher Worttext entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Keine Übertragung in ein erfundenes Alphabet, keine Ergänzung der Fehlstellen und keine bestimmte Schutzwirkung oder konfessionelle Zugehörigkeit behauptet. Die Formulierung magische Schrift folgt der Museumsdeutung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Museumsfotos als Referenz; keine Zeichenrekonstruktion, keine gravurfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Erhaltener Teil eines facettierten zylindrischen Anhängers mit eingeritzten Zeichen auf zwei Flächen und einem vierfüßigen Tier auf einer weiteren Fläche. Zwei vollständige Museumsaufnahmen zeigen unterschiedliche Seiten desselben beschädigten Objekts. Keine Übertragung in ein erfundenes Alphabet, keine Ergänzung der Fehlstellen und keine bestimmte Schutzwirkung oder konfessionelle Zugehörigkeit behauptet. Die Formulierung magische Schrift folgt der Museumsdeutung. Native Rasterdateien unverändert, keine Fertigungskonturen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Erhaltener Teil eines facettierten zylindrischen Anhängers mit eingeritzten Zeichen auf zwei Flächen und einem vierfüßigen Tier auf einer weiteren Fläche. Zwei vollständige Museumsaufnahmen zeigen unterschiedliche Seiten desselben beschädigten Objekts. Keine Übertragung in ein erfundenes Alphabet, keine Ergänzung der Fehlstellen und keine bestimmte Schutzwirkung oder konfessionelle Zugehörigkeit behauptet. Die Formulierung magische Schrift folgt der Museumsdeutung. Native Rasterdateien unverändert, keine Fertigungskonturen.
Gagat-Siegel mit mehrdeutiger Gottesformel – Nishapur
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Iran; frühislamische Siegel und mögliche Talismane Iran, Nishapur · 10.–11. Jahrhundert
Kleiner gravierter Gagatstein mit Schriftzeichen und Aufhängungsmöglichkeit; ein tatsächlicher Siegelabdruck wird nicht neu konstruiert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Iran; frühislamische Siegel und mögliche Talismane
Region
Iran, Nishapur
Datierung des Belegs
10.–11. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleiner gravierter Gagatstein mit Schriftzeichen und Aufhängungsmöglichkeit; ein tatsächlicher Siegelabdruck wird nicht neu konstruiert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum hält je nach Inschriftlesung einen Dokumentensiegelgebrauch oder eine zusätzliche talismanische Verwendung für möglich.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die von der Institution genannten Lesungen unterscheiden allgemeines Gottvertrauen von einer Formel mit dem Namen Ali. Person, schiitische Zugehörigkeit und Talismanfunktion bleiben Alternativen. Die Figur wird nicht als gesichert getragenes Schutzamulett ausgegeben.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige institutionelle Aufnahme; Materialverluste, Beschriftungen und heutiger Objektzustand bleiben erhalten. Keine ergänzte Formel, neu gezeichnete Sigille oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die von der Institution genannten Lesungen unterscheiden allgemeines Gottvertrauen von einer Formel mit dem Namen Ali. Person, schiitische Zugehörigkeit und Talismanfunktion bleiben Alternativen. Die Figur wird nicht als gesichert getragenes Schutzamulett ausgegeben. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die von der Institution genannten Lesungen unterscheiden allgemeines Gottvertrauen von einer Formel mit dem Namen Ali. Person, schiitische Zugehörigkeit und Talismanfunktion bleiben Alternativen. Die Figur wird nicht als gesichert getragenes Schutzamulett ausgegeben. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Fundstelle: Object ID 449671; Inventar 39.40.141; aktueller API-Einzelabruf und institutioneller Seitentext
Aktuelle API-Zuordnung, Inventar, Material, Datum und konkret verknüpfte CC0-Bilder; kuratorische Aussagen zusätzlich über institutionellen Web-Seitentext geprüft. Direkter nativer HTML-Abruf liefert429 und ist nicht als archiviertes HTML ausgegeben.
Fundstelle: Konkrete Bild-/Metadatenfreigabe zusätzlich je Objekt geprüft
Allgemeine institutionelle CC0-Regel ist nur zusammen mit individueller Objekt-/Bildrelation verwendbar; gescheiterter Bildabruf bleibt im Abrufbericht sichtbar.
Gaia-Amulett mit schwindender magischer Namensfolge
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Roman Römische Welt · 100–250 n. Chr.
Linsenförmiger Achat mit eingeschnittenen Buchstabenreihen in schwindender Anordnung. Die offene Primäraufnahme zeigt diese Seite mit Ausbrüchen; die Gebetsseite ist hier nur durch Museumstext und Edition belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Roman
Region
Römische Welt
Datierung des Belegs
100–250 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Linsenförmiger Achat mit eingeschnittenen Buchstabenreihen in schwindender Anordnung. Die offene Primäraufnahme zeigt diese Seite mit Ausbrüchen; die Gebetsseite ist hier nur durch Museumstext und Edition belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die beschädigte Achatgemme trägt eine Variante von Ablanathanalba, deren Wiederholung flügelartig verkürzt wird, und auf der Gegenseite eine Bitte, Gaia vom Fieber zu befreien. Die längere Ergänzung mit weiteren Beschwerden ist eine moderne Vergleichsrekonstruktion nach magischen Papyri, kein vollständig erhaltener antiker Wortlaut.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 73.AN.1. pterygoma ist die Bezeichnung der Anordnung. Fehlende Buchstaben und die ergänzte Gebetsfortsetzung werden weder in der Beschreibung als erhalten noch im Bild nachgebildet.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahme als historische Referenz; Schäden, Schrift und heutige Aufnahmezustände unverändert. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Linsenförmiger Achat mit eingeschnittenen Buchstabenreihen in schwindender Anordnung. Die offene Primäraufnahme zeigt diese Seite mit Ausbrüchen; die Gebetsseite ist hier nur durch Museumstext und Edition belegt. Keine Herstellungsfreigabe. Eine im Katalog beschriebene Gegenseite ist hier nicht als Foto vorhanden. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Linsenförmiger Achat mit eingeschnittenen Buchstabenreihen in schwindender Anordnung. Die offene Primäraufnahme zeigt diese Seite mit Ausbrüchen; die Gebetsseite ist hier nur durch Museumstext und Edition belegt. Keine Herstellungsfreigabe. Eine im Katalog beschriebene Gegenseite ist hier nicht als Foto vorhanden.
Die lokale JSON-LD-Datei ist eine unveränderte Extraktion aus dem archivierten HTML, keine selbst erfundene institutionelle API. Fotos CC0, Museumstexte CC BY 4.0.
Fundstelle: The J. Paul Getty Museum Journal 8 (1980), S. 181–188
Tatsächlich abgerufener vollständiger PDF-Text; Aurelia und Gaia objektspezifisch gelesen. Moderne Ergänzungen, alte Inventarbezeichnung und verlorene Kapsel werden von extanten Bildbefunden getrennt.
Römische Amulettkultur Frankreich; Paris als Fund- oder Sammlungsort · Gallo-römisch; Katalogperiode 52 v. Chr.–486 n. Chr.
Ein 4 cm langer einfacher Phallusanhänger aus Kupferlegierung; zwei originale Ansichten zeigen die Form. Fund im Oktober 1898 an der Rue des Ursins auf der Île de la Cité.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Römische Amulettkultur
Region
Frankreich; Paris als Fund- oder Sammlungsort
Datierung des Belegs
Gallo-römisch; Katalogperiode 52 v. Chr.–486 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein 4 cm langer einfacher Phallusanhänger aus Kupferlegierung; zwei originale Ansichten zeigen die Form. Fund im Oktober 1898 an der Rue des Ursins auf der Île de la Cité.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Amulett katalogisierter Anhänger; keine zusätzliche konkrete Schutzformel im Datensatz belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die weite Datierung entspricht ausschließlich der Periodenklassifikation; das Fundjahr ist keine Herstellungszeit.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Museumsaufnahmen in getrennten Ansichten; keine zeichnerische Ergänzung, Normalisierung oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die weite Datierung entspricht ausschließlich der Periodenklassifikation; das Fundjahr ist keine Herstellungszeit. Die vom Museum angebotenen 4k-JPEG-Renditionen bleiben in ihren nativen Bytes vollständig erhalten; keine lokale Bildbearbeitung und kein behaupteter Kameramaster. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die weite Datierung entspricht ausschließlich der Periodenklassifikation; das Fundjahr ist keine Herstellungszeit. Die vom Museum angebotenen 4k-JPEG-Renditionen bleiben in ihren nativen Bytes vollständig erhalten; keine lokale Bildbearbeitung und kein behaupteter Kameramaster.
Nordische mittelalterliche Schriftamulette Gammel Hviding, Südwestjütland, Dänemark · 1000–1100 n. Chr. nach RuneS; spätwikingerzeitlich nach Museum
Schmaler rechteckiger Bronzestab, gegen ein Ende leicht verjüngt, mit jüngeren Runen auf mehreren Seiten. Alle vier institutionell fotografierten Seiten A, B, C und D werden getrennt gezeigt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische mittelalterliche Schriftamulette
Region
Gammel Hviding, Südwestjütland, Dänemark
Datierung des Belegs
1000–1100 n. Chr. nach RuneS; spätwikingerzeitlich nach Museum
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Schmaler rechteckiger Bronzestab, gegen ein Ende leicht verjüngt, mit jüngeren Runen auf mehreren Seiten. Alle vier institutionell fotografierten Seiten A, B, C und D werden getrennt gezeigt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Bronzenes Runenamulett mit beschrifteten Seiten. RuneS kennzeichnet die Runenüberlieferung und die unsicheren Lesungen; eine eindeutige individuelle Anwendungsabsicht ist daraus nicht abzuleiten.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
RuneS SJy 76 / Fund 1175 verknüpft die älteren Nationalmuseet-Bilder mit D 331/2009. Körper vollständig, Inschrift teilweise erhalten; Kataloglänge 6,3 cm, RuneS 6,4 cm. Unsichere mögliche Wörter und fehlende Striche werden nicht zu einem vollständigen Zaubertext ergänzt. Das Fotografiedatum 2010 ist kein Herstellungsdatum.
Vor der Gestaltung
Fotografierte erhaltene Originalform mit Abnutzung, Falten, Durchbohrung und etwaigen Bruchkanten. Keine Ergänzung unsichtbarer Schriftteile, keine erfundene geometrische Rekonstruktion. Die quellengebundene Fotoansicht ist eine geprüfte Referenz und noch keine Fertigungskontur.
Rechercheentwurf. Die bezeichneten Seiten des konkreten historischen Fundstücks werden mit unveränderten JPEG-Bytes gezeigt. RuneS SJy 76 / Fund 1175 verknüpft die älteren Nationalmuseet-Bilder mit D 331/2009. Körper vollständig, Inschrift teilweise erhalten; Kataloglänge 6,3 cm, RuneS 6,4 cm. Unsichere mögliche Wörter und fehlende Striche werden nicht zu einem vollständigen Zaubertext ergänzt. Das Fotografiedatum 2010 ist kein Herstellungsdatum. Vier Seiten bleiben als getrennte Ansichten erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die bezeichneten Seiten des konkreten historischen Fundstücks werden mit unveränderten JPEG-Bytes gezeigt. RuneS SJy 76 / Fund 1175 verknüpft die älteren Nationalmuseet-Bilder mit D 331/2009. Körper vollständig, Inschrift teilweise erhalten; Kataloglänge 6,3 cm, RuneS 6,4 cm. Unsichere mögliche Wörter und fehlende Striche werden nicht zu einem vollständigen Zaubertext ergänzt. Das Fotografiedatum 2010 ist kein Herstellungsdatum. Vier Seiten bleiben als getrennte Ansichten erhalten.
Fundstelle: D 331/2009; DMR-145624, DMR-145631, DMR-145638, DMR-145611
RuneS SJy 76 / Fund 1175 verknüpft die älteren Nationalmuseet-Bilder mit D 331/2009. Körper vollständig, Inschrift teilweise erhalten; Kataloglänge 6,3 cm, RuneS 6,4 cm. Unsichere mögliche Wörter und fehlende Striche werden nicht zu einem vollständigen Zaubertext ergänzt. Das Fotografiedatum 2010 ist kein Herstellungsdatum. Konkrete Material-, Fund- und Objektangaben stammen aus dem institutionellen Rohdatensatz dieser Objektseite.
RuneS / Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen
Fundstelle: SJy 76; D 331/2009; 1000–1100
Archäologische Datierung, Bronzeobjekt, Körper vollständig und Inschrift unvollständig. Die Seite verweist auf alle vier verwendeten Nationalmuseet-Aufnahmen desselben Inventars. Unsichere Lesungen bleiben unsicher; die separate Bildlizenz stammt vom Museum und nicht aus der allgemeinen RuneS-Datenlizenz.
Bildspezifisches JSON-LD benennt die tatsächliche JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Arnold Mikkelsen / Nationalmuseet, Danmark. Originaldatei und ihre nativen Pixelmaße werden separat erhalten; die im Katalog genannte TIFF-Auflösung wird nicht auf das gelieferte JPEG übertragen. Die Verbindung zum Inventar D 331/2009 wird durch RuneS Fund 1175 hergestellt.
Bildspezifisches JSON-LD benennt die tatsächliche JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Arnold Mikkelsen / Nationalmuseet, Danmark. Originaldatei und ihre nativen Pixelmaße werden separat erhalten; die im Katalog genannte TIFF-Auflösung wird nicht auf das gelieferte JPEG übertragen. Die Verbindung zum Inventar D 331/2009 wird durch RuneS Fund 1175 hergestellt.
Bildspezifisches JSON-LD benennt die tatsächliche JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Arnold Mikkelsen / Nationalmuseet, Danmark. Originaldatei und ihre nativen Pixelmaße werden separat erhalten; die im Katalog genannte TIFF-Auflösung wird nicht auf das gelieferte JPEG übertragen. Die Verbindung zum Inventar D 331/2009 wird durch RuneS Fund 1175 hergestellt.
Bildspezifisches JSON-LD benennt die tatsächliche JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Arnold Mikkelsen / Nationalmuseet, Danmark. Originaldatei und ihre nativen Pixelmaße werden separat erhalten; die im Katalog genannte TIFF-Auflösung wird nicht auf das gelieferte JPEG übertragen. Die Verbindung zum Inventar D 331/2009 wird durch RuneS Fund 1175 hergestellt.
Kleiner bronzener Thorshammer, dessen Schaft stark umgebogen und am Aufhängebereich gebrochen ist.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Skandinavische wikingerzeitliche Symbol- und Schmuckkultur
Region
Gammel Lejre, Sjælland
Datierung des Belegs
Wikingerzeit (Katalogzuordnung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleiner bronzener Thorshammer, dessen Schaft stark umgebogen und am Aufhängebereich gebrochen ist.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisches hammerförmiges Schmuck- oder Symbolobjekt; konkrete Nutzung und persönliche Absicht des Besitzers sind nicht überliefert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Verformung wird im Bild beibehalten. Eine Herstellung als ursprüngliche geschlossene Schlaufe lässt sich daraus nicht sicher ableiten.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Verformung wird im Bild beibehalten. Eine Herstellung als ursprüngliche geschlossene Schlaufe lässt sich daraus nicht sicher ableiten. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Verformung wird im Bild beibehalten. Eine Herstellung als ursprüngliche geschlossene Schlaufe lässt sich daraus nicht sicher ableiten. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Jonas Bruhn Johansen / Nationalmuseet, Danmark; C 49765; DO-104110; CC BY-SA 4.0. Jonas Bruhn Johansen / Nationalmuseet, Danmark; C 49765; DO-104108; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Nordische historische Amulett- und Bildüberlieferung Gammelby, Dänemark; Fundstellenkennziffer 070513 · Wikingerzeit laut individueller Museumsklassifikation
Kleiner bleierner Hammeranhänger mit Querhaupt und durchbrochenem Stiel zur Aufhängung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische historische Amulett- und Bildüberlieferung
Region
Gammelby, Dänemark; Fundstellenkennziffer 070513
Datierung des Belegs
Wikingerzeit laut individueller Museumsklassifikation
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleiner bleierner Hammeranhänger mit Querhaupt und durchbrochenem Stiel zur Aufhängung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Museum als Amulett oder Amulettkandidat angesprochen. Die erhaltene Form ist historisch belegt; konkrete spirituelle Verwendung und Wirksamkeit werden nur im Umfang des individuellen Befundes beschrieben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Ansprache als Thorshammer/Amulett stammt vom Museum. Am Stück ist kein Runenspruch dokumentiert; es ergänzt konkrete Hammerformen, keine erfundene neue Binderune.
Vor der Gestaltung
Unveränderte historische Museumsansichten mit erhaltenen Beschädigungen, Korrosion und etwaigen Maßstäben. Keine Retusche, keine Ergänzung fehlender Schrift oder Linien. Das Faksimile liefert eine Quellenreferenz und benötigt eine gesonderte Fertigungskontur.
Rechercheentwurf. Kleiner bleierner Hammeranhänger mit Querhaupt und durchbrochenem Stiel zur Aufhängung. Die Ansprache als Thorshammer/Amulett stammt vom Museum. Am Stück ist kein Runenspruch dokumentiert; es ergänzt konkrete Hammerformen, keine erfundene neue Binderune. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Kleiner bleierner Hammeranhänger mit Querhaupt und durchbrochenem Stiel zur Aufhängung. Die Ansprache als Thorshammer/Amulett stammt vom Museum. Am Stück ist kein Runenspruch dokumentiert; es ergänzt konkrete Hammerformen, keine erfundene neue Binderune. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung.
Die Ansprache als Thorshammer/Amulett stammt vom Museum. Am Stück ist kein Runenspruch dokumentiert; es ergänzt konkrete Hammerformen, keine erfundene neue Binderune. Individuelle Objektklassifikation, Material, Fundereignisse und Bilder werden aus dem Museumsrohdatenblock übernommen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Nikita Helena Andersen / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Nikita Helena Andersen / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Geburt der Pallas und Sol mit Venus – Atalanta fugiens 1618, Emblem 23
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Im Vordergrund liegt eine bärtige Gestalt, deren Kopf von einem stehenden Mann mit Werkzeug berührt wird. Im Hintergrund erscheint eine kleine bewaffnete Gestalt; rechts liegt ein Paar unter einem Tuch.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Im Vordergrund liegt eine bärtige Gestalt, deren Kopf von einem stehenden Mann mit Werkzeug berührt wird. Im Hintergrund erscheint eine kleine bewaffnete Gestalt; rechts liegt ein Paar unter einem Tuch.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto benennt die Geburt der Pallas auf Rhodos, Goldregen und Sol mit Venus. Diese mythologischen Namen beziehen sich auf Maiers historische Emblemzuordnung. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 23, gedruckte S. 101; institutionelles Einzelinventar ht24wk262; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 23, S.101; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Das Motto benennt die Geburt der Pallas auf Rhodos, Goldregen und Sol mit Venus. Diese mythologischen Namen beziehen sich auf Maiers historische Emblemzuordnung. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Germanische Runenschrift
Region
Referenz: Gotland
Datierung des Belegs
Älteres Futhark; Vorbilddatierung separat prüfen
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Zeichen g.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schriftzeichen
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Buchstabe; die normalisierte ältere Namensform ist rekonstruiert. Keine individuelle Amulettwirkung aus dem Namen abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Unicode zeigt eine normalisierte Schriftform. Für die Fertigung eine konkrete historische Zeichenvariante auswählen und am Fund prüfen.
Rechercheentwurf. Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚷ (U+16B7); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚷ (U+16B7); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Fundstelle: G 88 / Kylver; Sequenz A I, Zeichen 7; normalisierter Unicode-Buchstabe U+16B7
Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚷ (U+16B7); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, RuneS
Fundstelle: Zeichen 11458–11482; Sequenz A I
Wissenschaftliche Namen und Transliterationen; Namen sind Katalogbezeichnungen, keine mitgeschnittenen Namenserklärungen der antiken Ritzung. Kylver stellt p vor ï und d vor o.
BM 1956,0725.8.b wird vom aktuellen Ancient-India-Führer mit dem Sambas-Buddha 1956,0725.8.a, 700–800 und Candravarma verbunden. Keine frei lizenzierte vollständige Vor-/Rückseitenaufnahme der beschädigten Silberstreifen; Direktabruf 403. Fund im Statueninneren bleibt vom getragenen Halsamulett unterschieden.
Religiöser Text
Buddhistische Textdeposition Borneo, Sambas · 8. Jahrhundert
Zwei beidseitig beschriftete rechteckige Silberstreifen.
RechercheentwurfKonkrete Vorlage erforderlich
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Textdeposition
Region
Borneo, Sambas
Datierung des Belegs
8. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Zwei beidseitig beschriftete rechteckige Silberstreifen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Gefaltete religiöse Texte im Sockel einer silbernen Buddhafigur.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Depotkontext ist belegt; kein Körperamulett und keine bestimmten Gesundheitsversprechen aus dem Katalog ableitbar. Der aktuelle Ancient-India-Führer 2025 bestätigt den Statuenfund 1956,0725.8.a/b, Sambas 700–800 und den religiösen Silbertext im Namen Candravarmas; keine Wirkungsaussage oder Halsverwendung abgeleitet.
Vor der Gestaltung
BM 1956,0725.8.b wird vom aktuellen Ancient-India-Führer mit dem Sambas-Buddha 1956,0725.8.a, 700–800 und Candravarma verbunden. Keine frei lizenzierte vollständige Vor-/Rückseitenaufnahme der beschädigten Silberstreifen; Direktabruf 403. Fund im Statueninneren bleibt vom getragenen Halsamulett unterschieden.
Rechercheentwurf. BM 1956,0725.8.b wird vom aktuellen Ancient-India-Führer mit dem Sambas-Buddha 1956,0725.8.a, 700–800 und Candravarma verbunden. Keine frei lizenzierte vollständige Vor-/Rückseitenaufnahme der beschädigten Silberstreifen; Direktabruf 403. Fund im Statueninneren bleibt vom getragenen Halsamulett unterschieden. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Abschnitt Sambas, Borneo, AD 700–800; ausdrücklich 1956,0725.8.a und b
Führer nennt den religiösen Silbertext aus dem Inneren des Buddha im Namen des lokalen Herrschers Candravarma. Fundkontext im Statueninneren, kein belegter Halsgebrauch. Nur Text im Suchindex gelesen; keine frei lizenzierte vollständige Schriftaufnahme.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Kurzer gefalteter Bleistreifen mit sichtbaren Ritzspuren auf den offenliegenden Flächen. Verdeckte Bereiche bleiben unerschlossen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Skandinavische Runentraditionen
Region
Schweden
Datierung des Belegs
Museumsdatierung 1100 – 1500; Medeltid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kurzer gefalteter Bleistreifen mit sichtbaren Ritzspuren auf den offenliegenden Flächen. Verdeckte Bereiche bleiben unerschlossen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Konkreter mittelalterlicher Runenzeugnisfund; eine vollständige Formel oder bestimmte Schutzfunktion wird nicht ergänzt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Individuelles Museumsinventar 616230_HST. Grundlage sind die aktuelle SHM-Objektseite und die dort genau zugeordneten Medien. Die Such-API enthält teilweise abweichende veraltete Datumsfelder; diese werden nicht als Herstellungsdaten übernommen. Keine neue Runenlesung, freie Formelübersetzung oder Ergänzung verlorener Formen.
Vor der Gestaltung
Überlieferter Objektzustand als historische Referenz. Keine Rekonstruktion unsichtbarer, gefalteter oder beschädigter Bereiche; eine Herstellungsübertragung ist gesondert zu prüfen.
Rechercheentwurf. Unveränderte native institutionelle WebP-Ansichten vollständig in einem SVG-Layout; kein Kameramaster behauptet, keine Kontur rekonstruiert. Mehrere Ansichten sind ausdrücklich getrennte Fotografien desselben Inventars. Kurzer gefalteter Bleistreifen mit sichtbaren Ritzspuren auf den offenliegenden Flächen. Verdeckte Bereiche bleiben unerschlossen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native institutionelle WebP-Ansichten vollständig in einem SVG-Layout; kein Kameramaster behauptet, keine Kontur rekonstruiert. Mehrere Ansichten sind ausdrücklich getrennte Fotografien desselben Inventars. Kurzer gefalteter Bleistreifen mit sichtbaren Ritzspuren auf den offenliegenden Flächen. Verdeckte Bereiche bleiben unerschlossen.
Mehrfach gefaltetes Bleiblech mit Runen auf den sichtbaren Außenflächen. Zwei native Ansichten behalten Falten, Beschädigungen und verdeckte Flächen bei.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Skandinavische Runentraditionen
Region
Schweden
Datierung des Belegs
Museumsdatierung 600 – 799; Vendeltid Vikingatid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Mehrfach gefaltetes Bleiblech mit Runen auf den sichtbaren Außenflächen. Zwei native Ansichten behalten Falten, Beschädigungen und verdeckte Flächen bei.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum datiert das Runenzeugnis aufgrund der paläographischen Beschreibung von Magnus Källström in das 7.–8. Jahrhundert. Die vollständige Inschrift und der Amulettgebrauch sind nicht gesichert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Individuelles Museumsinventar 1371973_HST. Grundlage sind die aktuelle SHM-Objektseite und die dort genau zugeordneten Medien. Die Such-API enthält teilweise abweichende veraltete Datumsfelder; diese werden nicht als Herstellungsdaten übernommen. Keine neue Runenlesung, freie Formelübersetzung oder Ergänzung verlorener Formen.
Vor der Gestaltung
Überlieferter Objektzustand als historische Referenz. Keine Rekonstruktion unsichtbarer, gefalteter oder beschädigter Bereiche; eine Herstellungsübertragung ist gesondert zu prüfen.
Rechercheentwurf. Unveränderte native institutionelle WebP-Ansichten vollständig in einem SVG-Layout; kein Kameramaster behauptet, keine Kontur rekonstruiert. Mehrere Ansichten sind ausdrücklich getrennte Fotografien desselben Inventars. Mehrfach gefaltetes Bleiblech mit Runen auf den sichtbaren Außenflächen. Zwei native Ansichten behalten Falten, Beschädigungen und verdeckte Flächen bei. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native institutionelle WebP-Ansichten vollständig in einem SVG-Layout; kein Kameramaster behauptet, keine Kontur rekonstruiert. Mehrere Ansichten sind ausdrücklich getrennte Fotografien desselben Inventars. Mehrfach gefaltetes Bleiblech mit Runen auf den sichtbaren Außenflächen. Zwei native Ansichten behalten Falten, Beschädigungen und verdeckte Flächen bei.
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Radon, Jenny. Historiska museet/SHM. 1371973_HST. CC BY 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/; Radon, Jenny. Historiska museet/SHM. 1371973_HST. CC BY 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Goldgefasster Bergkristall mit möglicher Amulettfunktion; seine ursprüngliche Funktion wird vom Museum ausdrücklich als unklar beschrieben. Die frühere Deutung als Behälter für heiliges Öl oder Reliquien wurde durch den massiven Kristallkern widerlegt. Kein Hohlraum oder heiliger Inhalt wird behauptet.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Byzantium, Byzantine period, 6th-7th centuries
Region
Byzantinischer Kulturraum
Datierung des Belegs
500s-600s
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldgefasster Bergkristall mit möglicher Amulettfunktion; seine ursprüngliche Funktion wird vom Museum ausdrücklich als unklar beschrieben. Die frühere Deutung als Behälter für heiliges Öl oder Reliquien wurde durch den massiven Kristallkern widerlegt. Kein Hohlraum oder heiliger Inhalt wird behauptet.
Historisch überlieferter Gebrauch
Goldgefasster Bergkristall mit möglicher Amulettfunktion; seine ursprüngliche Funktion wird vom Museum ausdrücklich als unklar beschrieben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die frühere Deutung als Behälter für heiliges Öl oder Reliquien wurde durch den massiven Kristallkern widerlegt. Kein Hohlraum oder heiliger Inhalt wird behauptet.
Vor der Gestaltung
Langer klarer Kristall mit goldenen Endfassungen, kleinen roten Steinen und schmalen seitlichen Ketten auf dunklem Grund. Originalaufnahme als vollständiges Faksimile; keine Herstellungsfreigabe und keine ergänzten Konturen.
Rechercheentwurf. Die frühere Deutung als Behälter für heiliges Öl oder Reliquien wurde durch den massiven Kristallkern widerlegt. Kein Hohlraum oder heiliger Inhalt wird behauptet. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die frühere Deutung als Behälter für heiliges Öl oder Reliquien wurde durch den massiven Kristallkern widerlegt. Kein Hohlraum oder heiliger Inhalt wird behauptet. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: Einzelinventar 1953.640; Objekt-ID 130958; Titel, Datierung, Kultur, Material und Bildverknüpfung
Die frühere Deutung als Behälter für heiliges Öl oder Reliquien wurde durch den massiven Kristallkern widerlegt. Kein Hohlraum oder heiliger Inhalt wird behauptet.
Fundstelle: Open Access policy; individuelle share_license_status-Felder zusätzlich archiviert
Die Rechte gelten für als CC0 gekennzeichnete Einzelbilder. Alle 24 ausgewählten Inventare besitzen diesen individuellen Status. Print-JPEG und nicht TIFF-Master verwendet.
Geflügelte Gestalt mit Schlangenstäben – Basilius-Zuschreibung, Schlüssel 2, Musaeum 1678
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar
Eine nackte geflügelte Gestalt hält zwei Schlangenstäbe. Zwei bewaffnete Männer flankieren sie; Sonne, Mond und weitere Tiersymbole erscheinen darunter und dahinter.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine nackte geflügelte Gestalt hält zwei Schlangenstäbe. Zwei bewaffnete Männer flankieren sie; Sonne, Mond und weitere Tiersymbole erscheinen darunter und dahinter.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Schlüssel 2 in der gedruckten Zwölf-Schlüssel-Folge unter der Zuschreibung Basilius Valentinus lokalisiert. Bild und Text bilden eine alchemische Buchallegorie; darüber hinausgehende Stoffdeutungen werden nicht frei ergänzt. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Der überlieferte Autorenname wird als Titelzuschreibung geführt; eine mittelalterliche Mönchsidentität oder Datierung dieses Bilds ins 15.Jahrhundert wird nicht bestätigt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×2777px. Der separat angebotene größere Master 5242×5055px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×2777px. Der separat angebotene größere Master 5242×5055px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×2777px. Der separat angebotene größere Master 5242×5055px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Basilius-Zuschreibung, Clavis 2, gedruckte S. 396; Viewerindex 46, Einzelinventar 7s75dd429; Large JPG 2880×2777
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; Basilius-Zuschreibung, Clavis 2, gedruckte S. 396; Viewerindex 46, Einzelinventar 7s75dd429; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Als Schlüssel 2 in der gedruckten Zwölf-Schlüssel-Folge unter der Zuschreibung Basilius Valentinus lokalisiert. Bild und Text bilden eine alchemische Buchallegorie; darüber hinausgehende Stoffdeutungen werden nicht frei ergänzt. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Geflügelte Gestalt über Schlangenkreis – Basilius-Zuschreibung, Schlüssel 9, Musaeum 1678
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar
Eine geflügelte menschliche Gestalt mit ausgebreiteten Armen steht über einem Kreis mit drei ineinander geführten Schlangen. Sonnen- und Mondsymbole sowie ein sternartiger Grund gehören zur Szene.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine geflügelte menschliche Gestalt mit ausgebreiteten Armen steht über einem Kreis mit drei ineinander geführten Schlangen. Sonnen- und Mondsymbole sowie ein sternartiger Grund gehören zur Szene.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Schlüssel 9 in der gedruckten Zwölf-Schlüssel-Folge unter der Zuschreibung Basilius Valentinus lokalisiert. Bild und Text bilden eine alchemische Buchallegorie; darüber hinausgehende Stoffdeutungen werden nicht frei ergänzt. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Der überlieferte Autorenname wird als Titelzuschreibung geführt; eine mittelalterliche Mönchsidentität oder Datierung dieses Bilds ins 15.Jahrhundert wird nicht bestätigt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Basilius-Zuschreibung, Clavis 9, gedruckte S. 415; Viewerindex 53, Einzelinventar 8w32r683f; Large JPG 2880×3151
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; Basilius-Zuschreibung, Clavis 9, gedruckte S. 415; Viewerindex 53, Einzelinventar 8w32r683f; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Als Schlüssel 9 in der gedruckten Zwölf-Schlüssel-Folge unter der Zuschreibung Basilius Valentinus lokalisiert. Bild und Text bilden eine alchemische Buchallegorie; darüber hinausgehende Stoffdeutungen werden nicht frei ergänzt. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Geflügelter Drache und Tiere – Basilius-Zuschreibung, Schlüssel 3, Musaeum 1678
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar
Ein großer geflügelter Drache liegt im Vordergrund einer Berglandschaft. Weitere Tiere und Vögel verteilen sich im Hintergrund.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein großer geflügelter Drache liegt im Vordergrund einer Berglandschaft. Weitere Tiere und Vögel verteilen sich im Hintergrund.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Schlüssel 3 in der gedruckten Zwölf-Schlüssel-Folge unter der Zuschreibung Basilius Valentinus lokalisiert. Bild und Text bilden eine alchemische Buchallegorie; darüber hinausgehende Stoffdeutungen werden nicht frei ergänzt. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Der überlieferte Autorenname wird als Titelzuschreibung geführt; eine mittelalterliche Mönchsidentität oder Datierung dieses Bilds ins 15.Jahrhundert wird nicht bestätigt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×2750px. Der separat angebotene größere Master 5240×5003px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×2750px. Der separat angebotene größere Master 5240×5003px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×2750px. Der separat angebotene größere Master 5240×5003px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Basilius-Zuschreibung, Clavis 3, gedruckte S. 398; Viewerindex 47, Einzelinventar 4t64gp129; Large JPG 2880×2750
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; Basilius-Zuschreibung, Clavis 3, gedruckte S. 398; Viewerindex 47, Einzelinventar 4t64gp129; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Als Schlüssel 3 in der gedruckten Zwölf-Schlüssel-Folge unter der Zuschreibung Basilius Valentinus lokalisiert. Bild und Text bilden eine alchemische Buchallegorie; darüber hinausgehende Stoffdeutungen werden nicht frei ergänzt. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Weiblicher Profilkopf mit Flügel und sorgsam bearbeiteten Gesichtszügen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Archaisches Italien; etruskische, griechische und italische Bildtraditionen
Region
Italy
Datierung des Belegs
525–480 B.C.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Weiblicher Profilkopf mit Flügel und sorgsam bearbeiteten Gesichtszügen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Mehrere Bohrungen und Abnutzung werden im Katalog als Hinweise auf längere Verwendung als Amulettornament behandelt; auch eine Befestigung an Kleidung wird erwogen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die genaue Gestalt und ursprüngliche Trägerin sind unbekannt. Eine funeräre Verwendung für ein Mädchen bleibt hypothetisch; der Flügel macht die Figur nicht zu einem sicher benannten Engel.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Die genaue Gestalt und ursprüngliche Trägerin sind unbekannt. Eine funeräre Verwendung für ein Mädchen bleibt hypothetisch; der Flügel macht die Figur nicht zu einem sicher benannten Engel. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die genaue Gestalt und ursprüngliche Trägerin sind unbekannt. Eine funeräre Verwendung für ein Mädchen bleibt hypothetisch; der Flügel macht die Figur nicht zu einem sicher benannten Engel. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Wissenschaftlicher Vergleich und Interpretation werden getrennt von sicherer Objektform und tatsächlicher Verwendung ausgewiesen. Foto separat aus aktueller Collection-Metadatenrelation.
Geflügelter Reiter auf einem Pferd – Druck 1657, I 2
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Gemmendarstellung
Frühneuzeitliche Überlieferung magischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Ein gekrönter, geflügelter Reiter sitzt auf einem nach rechts schreitenden Pferd und hebt eine Hand. Buchstaben stehen beiderseits des Tiers. Der CBd identifiziert den Reiter als Eros und die Buchstaben als Iao; zur Rückseite fehlen ausreichende Angaben.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein gekrönter, geflügelter Reiter sitzt auf einem nach rechts schreitenden Pferd und hebt eine Hand. Buchstaben stehen beiderseits des Tiers. Der CBd identifiziert den Reiter als Eros und die Buchstaben als Iao; zur Rückseite fehlen ausreichende Angaben.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation eines als Gemmenmotiv überlieferten Bildes. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt selbst als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.07410; Tabula I, Figur 2; CBd-2784
Altägyptische Religion Ägypten · Beleg 664–332 v. Chr.; Spätzeit
Skarabäus mit zwei separat gefertigten Vogelflügeln.
RechercheentwurfQuellengebundene Vektorvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Religion
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Beleg 664–332 v. Chr.; Spätzeit
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Skarabäus mit zwei separat gefertigten Vogelflügeln.
Historisch überlieferter Gebrauch
An Mumienbinden befestigt in der Hoffnung auf Wiedergeburt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met 25.5.1a–c; kleine Löcher belegen die Befestigung an Binden.
Vor der Gestaltung
Konkrete historische Variante und Objektabbildung vor einer Vorlage prüfen; keine neu kombinierte Sigille gestalten.
Rechercheentwurf. Quellengebundene Kontur des tatsächlichen dreiteiligen Amuletts 25.5.1a–c. Die seitlichen Vogelflügel bleiben getrennte Teile mit dem Abstand der Museumsaufnahme; keine modernen Käferflügel ergänzt. Sichtbare Haupt-Federgrenzen und Flügeldeckenrillen vereinfacht übertragen; kleine Befestigungslöcher und Glasureinzelheiten sind nicht vollständig nachgezeichnet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Quellengebundene Kontur des tatsächlichen dreiteiligen Amuletts 25.5.1a–c. Die seitlichen Vogelflügel bleiben getrennte Teile mit dem Abstand der Museumsaufnahme; keine modernen Käferflügel ergänzt. Sichtbare Haupt-Federgrenzen und Flügeldeckenrillen vereinfacht übertragen; kleine Befestigungslöcher und Glasureinzelheiten sind nicht vollständig nachgezeichnet.
Fundstelle: 25.5.1a–c; Draufsicht der drei separat gefertigten Amulettteile, Museums-Hauptaufnahme
Quellengebundene Kontur des tatsächlichen dreiteiligen Amuletts 25.5.1a–c. Die seitlichen Vogelflügel bleiben getrennte Teile mit dem Abstand der Museumsaufnahme; keine modernen Käferflügel ergänzt. Sichtbare Haupt-Federgrenzen und Flügeldeckenrillen vereinfacht übertragen; kleine Befestigungslöcher und Glasureinzelheiten sind nicht vollständig nachgezeichnet.
Geflügelter und ungeflügelter Löwe – Atalanta fugiens 1618, Emblem 16
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Zwei Löwen berühren einander in einer Landschaft. Einer besitzt große Flügel, der andere keine; ihre aufgerichteten Schwänze bleiben getrennt erkennbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei Löwen berühren einander in einer Landschaft. Einer besitzt große Flügel, der andere keine; ihre aufgerichteten Schwänze bleiben getrennt erkennbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto unterscheidet den Löwen ohne Flügel vom anderen Löwen mit Flügeln. Weitergehende Stoff- oder Planetenzuordnungen werden nicht frei ergänzt. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 16, gedruckte S. 73; institutionelles Einzelinventar n296x0031; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 16, S.73; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Das Motto unterscheidet den Löwen ohne Flügel vom anderen Löwen mit Flügeln. Weitergehende Stoff- oder Planetenzuordnungen werden nicht frei ergänzt. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
Geflügelter weiblicher Bernsteinkopf mit großer Öffnung
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Etruskisch Italien · Ca. 525–480 v. Chr.
Länglicher frontaler Kopf mit eingeritztem Haar, seitlichen beziehungsweise oberen Flügelformen und einer großen Bohrung oberhalb des Gesichts. Die Oberfläche ist rissig und stellenweise korrodiert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Etruskisch
Region
Italien
Datierung des Belegs
Ca. 525–480 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Länglicher frontaler Kopf mit eingeritztem Haar, seitlichen beziehungsweise oberen Flügelformen und einer großen Bohrung oberhalb des Gesichts. Die Oberfläche ist rissig und stellenweise korrodiert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Getty-Katalog führt den stark gealterten Bernstein als geflügelten weiblichen Kopf. Er vergleicht die Form mit archaischen etruskischen Bildtraditionen. Die erhaltenen Flügel- und Kopfmerkmale begründen einen historischen Bildbeleg, erlauben aber keine sichere Benennung einer einzelnen Göttin oder eines Schutzrituals.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 77.AO.81.29; Katalog Nr. 16, Objekt 103TEW. Der aktuelle Kurztext beschreibt eine große Kopfbedeckung und Korrosion; der Fachkatalog erläutert die geflügelte Bildform. Die unterschiedliche Beschreibungstiefe bleibt nachvollziehbar.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: J. Paul Getty Museum; 77.AO.81.29; 103TEW
Native aktuelle Einzelobjektseite mit konkreter CC0-Fotozuordnung und separat als CC BY 4.0 ausgewiesenem Text. JSON-LD unverändert aus diesem HTML extrahiert.
Vollständiger institutioneller Fachkatalog: Datierung, Zustand, Provenienz und ausdrücklich abgewogene Bild- und Funktionsdeutungen. Der Katalogtext ist wissenschaftlicher Kommentar; keine eigene Grabungsdokumentation wird behauptet.
Geier und weiterer Vogel mit Spruchband – Atalanta fugiens 1618, Emblem 43
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; konkret verwendetes Exemplar
Ein großer Geier steht auf einem Felsen; ein weiterer großer Vogel befindet sich im Vordergrund der Berglandschaft. Ein Spruchband zieht sich über die Szene.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein großer Geier steht auf einem Felsen; ein weiterer großer Vogel befindet sich im Vordergrund der Berglandschaft. Ein Spruchband zieht sich über die Szene.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto verlangt, auf den wahrhaftigen Geier zu hören; überliefert wird eine bestimmte alchemische Vogelallegorie. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1618, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Werk erstmals 1617 veröffentlicht; hier benutzter Druck 1618.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Emblem 43, gedruckte S. 181; Einzelinventar 0p0967933; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Atalanta fugiens, used edition 1618; QD25 .M354 1618; Emblem 43, gedruckte S. 181; Einzelinventar 0p0967933; Public Domain Mark 1.0.
Gleiches konkret identifiziertes Exemplar wie die schon aufgenommenen 30 Embleme; diese Charge ergänzt ausschließlich die übrigen 20 Einzelblätter. Erstveröffentlichung 1617 und benutzte Ausgabe 1618 getrennt.
Das Motto verlangt, auf den wahrhaftigen Geier zu hören; überliefert wird eine bestimmte alchemische Vogelallegorie. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten · ca. 2110–2030 v. Chr.
Gedrungener Vogel im Profil mit großer seitlicher Bohrung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
ca. 2110–2030 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gedrungener Vogel im Profil mit großer seitlicher Bohrung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Tierförmiges Elfenbeinamulett, im Katalog als Geier bezeichnet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Tierform ist belegt. Eine spezifische Göttinnenidentifizierung als Nechbet wird aus diesem Datensatz nicht abgeleitet. Der Zahlenbereich folgt der lesbaren Katalogdatierung; die abweichenden numerischen API-Werte werden separat im Belegdatensatz bewahrt.
Vor der Gestaltung
Originale Schwarzweißaufnahme; keine Umgestaltung zu einem ausgebreiteten Flügelgeier. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Originale Schwarzweißaufnahme; keine Umgestaltung zu einem ausgebreiteten Flügelgeier. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Originale Schwarzweißaufnahme; keine Umgestaltung zu einem ausgebreiteten Flügelgeier.
Fundstelle: Met 65.46.11; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 65.46.11; Objekt 545862; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Zwei Löwen bilden eine verbundene gegenläufige figürliche Komposition.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Archaisches Italien; etruskische, griechische und italische Bildtraditionen
Region
Italy
Datierung des Belegs
600–550 B.C.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei Löwen bilden eine verbundene gegenläufige figürliche Komposition.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Wiederholung kräftiger Tiere und die Beschaffenheit des Bernsteins werden im Katalog als mögliche amuletische Verstärkung und Schutzsymbolik diskutiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Deutung folgt Vergleichsstücken und Bildtypologie. Weder eine bestimmte Gottheit noch ein bestimmter historischer Besitzer ist nachgewiesen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Die Deutung folgt Vergleichsstücken und Bildtypologie. Weder eine bestimmte Gottheit noch ein bestimmter historischer Besitzer ist nachgewiesen. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Deutung folgt Vergleichsstücken und Bildtypologie. Weder eine bestimmte Gottheit noch ein bestimmter historischer Besitzer ist nachgewiesen. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Wissenschaftlicher Vergleich und Interpretation werden getrennt von sicherer Objektform und tatsächlicher Verwendung ausgewiesen. Foto separat aus aktueller Collection-Metadatenrelation.
Gekreuzte Vajras auf chinesischer Ritualdose (Met 29.110.90a, b)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Chinesischer esoterischer Buddhismus der Ming-Zeit China · Mitte des 16. Jahrhunderts; Ming-Dynastie
Runde Cloisonné-Deckeldose mit blauem Grund, floralen Ranken und vierstrahlig angeordneten Vajra-Enden. Zwei Originalaufnahmen belegen Deckelseite und Unterseite mit moderner Inventaraufschrift.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Chinesischer esoterischer Buddhismus der Ming-Zeit
Region
China
Datierung des Belegs
Mitte des 16. Jahrhunderts; Ming-Dynastie
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Runde Cloisonné-Deckeldose mit blauem Grund, floralen Ranken und vierstrahlig angeordneten Vajra-Enden. Zwei Originalaufnahmen belegen Deckelseite und Unterseite mit moderner Inventaraufschrift.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Met deutet das gekreuzte Vajra-Paar als Hinweis auf buddhistischen Ritualgebrauch und vermutet einen Behälter für Räucherstoffe. Die Räuchergefäßfunktion bleibt ausdrücklich eine museale Wahrscheinlichkeit; ein getragenes Schutzamulett ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Eine Dose mit Deckel unter einem Inventar, keine zwei unabhängigen Objekte oder Motive. Keine Himmelsrichtungs-, Schutz- oder Inschriftenzuordnung hinzuerfunden. Das institutionelle Suchintervall 1534–1566 präzisiert die textuelle Datierung Mitte 16. Jahrhundert ohne exaktes Herstellungsjahr zu beweisen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Originalfotos als historische Referenz; keine neue Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Runde Cloisonné-Deckeldose mit blauem Grund, floralen Ranken und vierstrahlig angeordneten Vajra-Enden. Zwei Originalaufnahmen belegen Deckelseite und Unterseite mit moderner Inventaraufschrift. Eine Dose mit Deckel unter einem Inventar, keine zwei unabhängigen Objekte oder Motive. Keine Himmelsrichtungs-, Schutz- oder Inschriftenzuordnung hinzuerfunden. Das institutionelle Suchintervall 1534–1566 präzisiert die textuelle Datierung Mitte 16. Jahrhundert ohne exaktes Herstellungsjahr zu beweisen. Native Rasterdateien unverändert, keine Fertigungskonturen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Runde Cloisonné-Deckeldose mit blauem Grund, floralen Ranken und vierstrahlig angeordneten Vajra-Enden. Zwei Originalaufnahmen belegen Deckelseite und Unterseite mit moderner Inventaraufschrift. Eine Dose mit Deckel unter einem Inventar, keine zwei unabhängigen Objekte oder Motive. Keine Himmelsrichtungs-, Schutz- oder Inschriftenzuordnung hinzuerfunden. Das institutionelle Suchintervall 1534–1566 präzisiert die textuelle Datierung Mitte 16. Jahrhundert ohne exaktes Herstellungsjahr zu beweisen. Native Rasterdateien unverändert, keine Fertigungskonturen.
Gekrönte Frau mit Herz und Pflanzenstab – Basilius-Zuschreibung, Schlüssel 5, Musaeum 1678
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar
Eine gekrönte Frau hält ein herzförmiges Objekt und einen verzweigten Stab. Ein Mann mit Musikinstrument steht rechts; Sonne, Figuren und ein Löwe erscheinen links.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine gekrönte Frau hält ein herzförmiges Objekt und einen verzweigten Stab. Ein Mann mit Musikinstrument steht rechts; Sonne, Figuren und ein Löwe erscheinen links.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Schlüssel 5 in der gedruckten Zwölf-Schlüssel-Folge unter der Zuschreibung Basilius Valentinus lokalisiert. Bild und Text bilden eine alchemische Buchallegorie; darüber hinausgehende Stoffdeutungen werden nicht frei ergänzt. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Der überlieferte Autorenname wird als Titelzuschreibung geführt; eine mittelalterliche Mönchsidentität oder Datierung dieses Bilds ins 15.Jahrhundert wird nicht bestätigt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×2750px. Der separat angebotene größere Master 5240×5003px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×2750px. Der separat angebotene größere Master 5240×5003px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×2750px. Der separat angebotene größere Master 5240×5003px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Basilius-Zuschreibung, Clavis 5, gedruckte S. 402; Viewerindex 49, Einzelinventar v118rf31m; Large JPG 2880×2750
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; Basilius-Zuschreibung, Clavis 5, gedruckte S. 402; Viewerindex 49, Einzelinventar v118rf31m; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Als Schlüssel 5 in der gedruckten Zwölf-Schlüssel-Folge unter der Zuschreibung Basilius Valentinus lokalisiert. Bild und Text bilden eine alchemische Buchallegorie; darüber hinausgehende Stoffdeutungen werden nicht frei ergänzt. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Gekrönter Bernsteinkopf aus zwei zusammengefügten Fragmenten
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Etruskisch Italien · Ca. 550–525 v. Chr.
Frontales Frauengesicht aus Bernstein mit zweireihiger Strahlenkrone und leeren Augenvertiefungen. Die heutige Zusammenfügung von Vorder- und Rückenteil sowie Fehlstellen bleiben sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Etruskisch
Region
Italien
Datierung des Belegs
Ca. 550–525 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Frontales Frauengesicht aus Bernstein mit zweireihiger Strahlenkrone und leeren Augenvertiefungen. Die heutige Zusammenfügung von Vorder- und Rückenteil sowie Fehlstellen bleiben sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Fachkatalog diskutiert eine weibliche Gottheit oder Sphinx als mögliche Bildidentität. Zwei zunächst separat inventarisierte Teile wurden im Museum als zusammengehörig erkannt und verbunden. Weil eine Aufhängebohrung fehlt, bleibt auch eine Verwendung als Schmuckeinlage statt als frei hängender Anhänger möglich.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Hauptinventar 76.AO.85.1 und Rückenteil 76.AO.86; Katalog Nr. 10, Objekt 103WN5. Die aktuelle Objektseite und der Fachkatalog benennen die getrennten Teile. Fehlende Augeninlagen, Aufhängungen und eine sichere Gottheitenbenennung werden nicht rekonstruiert.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: J. Paul Getty Museum; 76.AO.85.1; 103WN5
Native aktuelle Einzelobjektseite mit konkreter CC0-Fotozuordnung und separat als CC BY 4.0 ausgewiesenem Text. JSON-LD unverändert aus diesem HTML extrahiert.
Vollständiger institutioneller Fachkatalog: Datierung, Zustand, Provenienz und ausdrücklich abgewogene Bild- und Funktionsdeutungen. Der Katalogtext ist wissenschaftlicher Kommentar; keine eigene Grabungsdokumentation wird behauptet.
Römische Kaiserzeit; mediterrane und ägyptische religiöse Glyptik Mittelmeerraum; genauer Ort unbekannt · 2nd century A.D.
Gesicht des Osiris über einem kanopenartigen Gefäßkörper, in einen Stein geschnitten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Römische Kaiserzeit; mediterrane und ägyptische religiöse Glyptik
Region
Mittelmeerraum; genauer Ort unbekannt
Datierung des Belegs
2nd century A.D.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gesicht des Osiris über einem kanopenartigen Gefäßkörper, in einen Stein geschnitten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum identifiziert die antike Bildform als kanopischen Osiris. Die Gemme ist ein konkreter religiöser Bildbeleg.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Eine schützende, magische oder amuletische Verwendung dieses einzelnen Steins ist in der Primärbeschreibung nicht gesichert. Schäden und fehlende Teile werden nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Eine schützende, magische oder amuletische Verwendung dieses einzelnen Steins ist in der Primärbeschreibung nicht gesichert. Schäden und fehlende Teile werden nicht ergänzt. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Eine schützende, magische oder amuletische Verwendung dieses einzelnen Steins ist in der Primärbeschreibung nicht gesichert. Schäden und fehlende Teile werden nicht ergänzt. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Genesis-Anfangs- und Endbuchstaben: zwei Tafeln bei Agrippa
Originalbild · Quellenbeleg
Textamulett
Biblische Buchstabenkombinationen in christlicher Renaissance-Kabbala Köln, Deutschland · Originaldruck 1533
Zwei gerahmte Gruppen aus je fünf hebräischen Buchstaben mit Punkten darüber, nebeneinander mit den gedruckten Seitenüberschriften In parte anteriore und A tergo.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Biblische Buchstabenkombinationen in christlicher Renaissance-Kabbala
Region
Köln, Deutschland
Datierung des Belegs
Originaldruck 1533
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei gerahmte Gruppen aus je fünf hebräischen Buchstaben mit Punkten darüber, nebeneinander mit den gedruckten Seitenüberschriften In parte anteriore und A tergo.
Historisch überlieferter Gebrauch
Agrippa verbindet die Anfangs- und Endbuchstaben der ersten fünf Genesisverse mit einer historischen Schutzabsicht gegen Schrecken, Geister und unterschiedliche Gefahren.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Darstellung wird einschließlich ihrer originalen Seitenüberschriften übernommen. Die Zuordnung der Buchstabenfolgen im Lauftext und unter den Abbildungen ist nicht stillschweigend normalisiert. Der Text ist keine moderne Gefahren- oder Schutzempfehlung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte historische Druckabbildung als quellengebundene Bildreferenz. Die SVG enthält Original-JPEG-Bytes in dokumentierten Pixelansichten, keine nachgezeichneten oder neu erfundenen Glyphen. Kein freigegebener Gravurpfad; Fertigung und Lesbarkeit müssen gesondert geprüft werden.
Rechercheentwurf. Die Darstellung wird einschließlich ihrer originalen Seitenüberschriften übernommen. Die Zuordnung der Buchstabenfolgen im Lauftext und unter den Abbildungen ist nicht stillschweigend normalisiert. Der Text ist keine moderne Gefahren- oder Schutzempfehlung. Unveränderte native JPEG-Bytes; nur dokumentierte Pixelansichten, keine Rasterumcodierung oder ergänzten Glyphen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Darstellung wird einschließlich ihrer originalen Seitenüberschriften übernommen. Die Zuordnung der Buchstabenfolgen im Lauftext und unter den Abbildungen ist nicht stillschweigend normalisiert. Der Text ist keine moderne Gefahren- oder Schutzempfehlung. Unveränderte native JPEG-Bytes; nur dokumentierte Pixelansichten, keine Rasterumcodierung oder ergänzten Glyphen.
Fundstelle: Liber III, Kapitel XI, S. CCXXXI; beide gerahmten Buchstabentafeln einschließlich ihrer ursprünglichen Seitenüberschriften
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim, De occulta philosophia libri tres, Köln 1533; Stiftung der Werke von C.G. Jung, Zürich / e-rara; DOI 10.3931/e-rara-4309.
Fundstelle: VD16 ZV 269; Liber III, Kapitel XI, gedruckte S. CCXXIX–CCXXXI; DOI 10.3931/e-rara-4309
Originaldruck von 1533 und seine vollständig erhaltenen Abbildungen. Drei unterschiedliche Druckvarianten; Vorder- und Rückseiten eines Zeichens bilden zusammen jeweils einen Eintrag. Keine Identifizierung mit einem erhaltenen jüdischen Metallamulett.
Fundstelle: license: Public Domain Mark; Canvases 1343445–1343448
Aktuelles institutionelles Manifest und Titelseite erklären PDM. Übernommen werden unveränderte Full/Full-JPEG-Bytes des institutionellen IIIF-Bildservers, keine lokal umcodierten Raster.
Geometrie-Nota mit verbundenen Rund- und Vieleckfeldern – Clm 30010, f.14v
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Wissensritual-Figur
Lateinische Ars-notoria-Überlieferung im weiteren Sinn; BSB-Katalogtitel Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand München · 14. Jahrhundert; Datierung des konkreten Pergamentcodex, kein exaktes Jahr 1301
Ein großes gerundetes Textfeld mit abgeschrägten oberen Ecken steht über fünf kleinen Doppelkreisen. Unten trägt ein breites gebogenes Band eine Folge von dreieckigen, viereckigen, runden und mehrfach gezackten Feldern. Die handschriftliche Überschrift bezeichnet die Geometrie-Nota. Die verschiedenen Formen und ihre Schrift sind gemeinsam überliefert; sie werden weder als heutige Logoformen vereinheitlicht noch einzeln hochgezählt. Die historische Praxis verband Gebete und die Betrachtung solcher Figuren mit angestrebtem Wissen. Eine tatsächliche Wirkung oder ein erhaltenes getragenes Amulett wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Ars-notoria-Überlieferung im weiteren Sinn; BSB-Katalogtitel
Region
Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand München
Datierung des Belegs
14. Jahrhundert; Datierung des konkreten Pergamentcodex, kein exaktes Jahr 1301
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein großes gerundetes Textfeld mit abgeschrägten oberen Ecken steht über fünf kleinen Doppelkreisen. Unten trägt ein breites gebogenes Band eine Folge von dreieckigen, viereckigen, runden und mehrfach gezackten Feldern. Die handschriftliche Überschrift bezeichnet die Geometrie-Nota. Die verschiedenen Formen und ihre Schrift sind gemeinsam überliefert; sie werden weder als heutige Logoformen vereinheitlicht noch einzeln hochgezählt. Die historische Praxis verband Gebete und die Betrachtung solcher Figuren mit angestrebtem Wissen. Eine tatsächliche Wirkung oder ein erhaltenes getragenes Amulett wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die handschriftliche Überschrift bezeichnet die Geometrie-Nota. Die verschiedenen Formen und ihre Schrift sind gemeinsam überliefert; sie werden weder als heutige Logoformen vereinheitlicht noch einzeln hochgezählt. Die historische Praxis verband Gebete und die Betrachtung solcher Figuren mit angestrebtem Wissen. Eine tatsächliche Wirkung oder ein erhaltenes getragenes Amulett wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ein konkreter lateinischer Pergamentcodex des 14. Jahrhunderts, heute Clm 30010; Katalogtitel Ars notoria. Die BSB nennt Darstellungen der Artes liberales außer Musik mit magischen Gebeten und erläuterndem Text auf f.15v–16r. Eine engere Textrezension oder ein historischer Autor wird hier nicht festgelegt. Die modernen Navigationsmetadaten und MARC-Daten enthalten 1301 als technischen Wert, während die sichtbare Katalogdatierung nur 14. Jh. lautet; deshalb keine exakte Jahresangabe. Sieben lokalisierte Figuren-/Zeichenensembles desselben Exemplars sind Quellenvarianten, keine sieben neuen Traditionen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Vollseiten-JPEG-Bytes des institutionellen IIIF-Dienstes werden im SVG eingebettet. Nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Dies ist die gelieferte JPEG-Präsentation, kein nachgewiesener TIFF-Master. Blasse Schrift, unregelmäßige Geometrie und vorhandene Alterung bleiben erhalten. Keine Rasterreparatur, Linienergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Ein konkreter lateinischer Pergamentcodex des 14. Jahrhunderts, heute Clm 30010; Katalogtitel Ars notoria. Die BSB nennt Darstellungen der Artes liberales außer Musik mit magischen Gebeten und erläuterndem Text auf f.15v–16r. Eine engere Textrezension oder ein historischer Autor wird hier nicht festgelegt. Die modernen Navigationsmetadaten und MARC-Daten enthalten 1301 als technischen Wert, während die sichtbare Katalogdatierung nur 14. Jh. lautet; deshalb keine exakte Jahresangabe. Sieben lokalisierte Figuren-/Zeichenensembles desselben Exemplars sind Quellenvarianten, keine sieben neuen Traditionen. Unveränderte native Vollseiten-JPEG-Bytes des institutionellen IIIF-Dienstes werden im SVG eingebettet. Nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Dies ist die gelieferte JPEG-Präsentation, kein nachgewiesener TIFF-Master. Blasse Schrift, unregelmäßige Geometrie und vorhandene Alterung bleiben erhalten. Keine Rasterreparatur, Linienergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Ein konkreter lateinischer Pergamentcodex des 14. Jahrhunderts, heute Clm 30010; Katalogtitel Ars notoria. Die BSB nennt Darstellungen der Artes liberales außer Musik mit magischen Gebeten und erläuterndem Text auf f.15v–16r. Eine engere Textrezension oder ein historischer Autor wird hier nicht festgelegt. Die modernen Navigationsmetadaten und MARC-Daten enthalten 1301 als technischen Wert, während die sichtbare Katalogdatierung nur 14. Jh. lautet; deshalb keine exakte Jahresangabe. Sieben lokalisierte Figuren-/Zeichenensembles desselben Exemplars sind Quellenvarianten, keine sieben neuen Traditionen. Unveränderte native Vollseiten-JPEG-Bytes des institutionellen IIIF-Dienstes werden im SVG eingebettet. Nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Dies ist die gelieferte JPEG-Präsentation, kein nachgewiesener TIFF-Master. Blasse Schrift, unregelmäßige Geometrie und vorhandene Alterung bleiben erhalten. Keine Rasterreparatur, Linienergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Bayerische Staatsbibliothek, Clm 30010, Katalogtitel Ars notoria; Blatt 14v; Canvasposition 34/53, institutionelles Canvaslabel (0034); Bild bsb00137282_00034. Blattzählung nach sichtbaren Recto-Ziffern und der Blattfolge; das IIIF-Label selbst nennt nur die Bildposition.
Fundstelle: BV035952023; BSB 991019740539707356; MARC 264/300/500/990
Die ausgeschriebene Datierung 14. Jh. bleibt maßgeblich; technische Zahl 1301 wird nicht als exaktes Entstehungsjahr übernommen. Frühere Sammlung Phillipps; moderner Halbledereinband.
Ergänzender ausdrücklicher CC0-Nachweis für Katalogmetadaten. Die individuelle PDM-Erklärung des konkreten Digitalisats bleibt die eigenständige Bildgrundlage.
Geometrische Rückseitenfigur eines Soninke-Schriftamuletts – B10.F4
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Islamische westafrikanische Schrifttradition im karibischen Überlieferungskontext Karibik? Möglicherweise Saint-Domingue, heute Haiti, oder Jamaika · 18. Jahrhundert; institutionelle TEI-Spanne 1750–1784
Auf der Rückseite steht in einer Ecke eine dichte Figur aus miteinander verbundenen braunen Linien und kleinen Fortsätzen. Vorderseite, Faltungen und Beschädigungen desselben Blattes sind separat privat als Vergleich archiviert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Islamische westafrikanische Schrifttradition im karibischen Überlieferungskontext
Region
Karibik? Möglicherweise Saint-Domingue, heute Haiti, oder Jamaika
Auf der Rückseite steht in einer Ecke eine dichte Figur aus miteinander verbundenen braunen Linien und kleinen Fortsätzen. Vorderseite, Faltungen und Beschädigungen desselben Blattes sind separat privat als Vergleich archiviert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Ein großes Schriftamulett auf europäischem Papier, zum Zusammenfalten eingerichtet. Die Vorderseite enthält wiederholte Koranverse sowie einzelne Soninke-Wörter in arabischer Schrift; die Rückseite trägt eine geometrische Figur.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Library Company B10.F4, Sammlung Pierre Eugène Du Simitière; Papier 385 × 315 mm, 39 Zeilen in zwei Spalten. Herkunft bleibt eine institutionelle Vermutung. Der Gegenstand wird nicht allein wegen der westafrikanischen Schrift als sicher in Afrika hergestellt ausgegeben.
Vor der Gestaltung
Die Vorlage ist ein Sichtfenster der vollständig überlieferten Rückseitenfigur; native JPEG-Bytes und vollständiges Blatt bleiben archiviert. Keine Interpretation als moderne magische Universalform.
Rechercheentwurf. Unveränderte native OPenn-Web-JPEG-Datei; SVG-Sichtfenster zeigt die Rückseitenfigur in einer Blattecke. Vorderseite ist privat als Kontext archiviert. Keine Linie, Tinte oder fehlende Kante ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native OPenn-Web-JPEG-Datei; SVG-Sichtfenster zeigt die Rückseitenfigur in einer Blattecke. Vorderseite ist privat als Kontext archiviert. Keine Linie, Tinte oder fehlende Kante ergänzt.
Fundstelle: B10.F4, OPenn Side 2, 9807_0001_web.jpg
Europäische frühneuzeitliche Ritualmagie und Dämonologie Deutsch- und lateinischsprachiger Handschriftenkontext; heutiger Bestand London; Entstehungsort nicht gesichert · Um 1775; physischer Katalog [1775?], IIIF c.1775
Zwölf schwarze geometrische Zeichen stehen in vier Reihen zu je drei. Die Formen verbinden Kreise, Kreuze, Dreiecke, Rechtecke, Bögen und verschränkte Linien; darüber steht eine zweizeilige handschriftliche Überschrift. Das vollständige Blatt einschließlich Seitenrändern und sichtbarer Blattzahl bleibt erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Europäische frühneuzeitliche Ritualmagie und Dämonologie
Region
Deutsch- und lateinischsprachiger Handschriftenkontext; heutiger Bestand London; Entstehungsort nicht gesichert
Datierung des Belegs
Um 1775; physischer Katalog [1775?], IIIF c.1775
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwölf schwarze geometrische Zeichen stehen in vier Reihen zu je drei. Die Formen verbinden Kreise, Kreuze, Dreiecke, Rechtecke, Bögen und verschränkte Linien; darüber steht eine zweizeilige handschriftliche Überschrift. Das vollständige Blatt einschließlich Seitenrändern und sichtbarer Blattzahl bleibt erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Zeichenblatt eines deutsch- und lateinischsprachigen magischen Kompendiums. Der institutionelle Katalog beschreibt drei Seiten magischer und kabbalistischer Zeichen sowie 31 Dämonenaquarelle. Dieser Überlieferungskontext belegt keine individuelle Anwendung oder Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkrete Blattkomponente einer einzigen Handschrift MS.1766; kein zusätzliches physisches Inventar je Zeichen und keine neue universelle Tradition. Die institutionelle Datierung [1775?] auf der Objektseite und c.1775 im IIIF bleiben als ungefähre Datierung nebeneinander erhalten. Anno 1057 ist Bestandteil des historischen Titels und kein Herstellungsdatum. Die Folioangabe 3r stammt aus dem IIIF-Label; die heutige Digitalisatposition ist 9/112. Einzelzeichen und Überschrift werden hier nicht eigenständig transkribiert, normalisiert oder bestimmten Wesen neu zugeordnet. Individueller Ritualvollzug, Tragen als Amulett und tatsächliche Wirkung dieses Blattes sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständiges natives Ganzblatt-JPEG in einer SVG-Hülle; Seitenränder, sichtbare Blattzahl, Tintenstriche und Alterungsspuren bleiben erhalten. Keine Rasterumkodierung, Ergänzung, isolierte Neuanordnung oder Vektorisierung. Quellenreferenz ohne Entwurfskontur und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkrete Blattkomponente einer einzigen Handschrift MS.1766; kein zusätzliches physisches Inventar je Zeichen und keine neue universelle Tradition. Die institutionelle Datierung [1775?] auf der Objektseite und c.1775 im IIIF bleiben als ungefähre Datierung nebeneinander erhalten. Anno 1057 ist Bestandteil des historischen Titels und kein Herstellungsdatum. Die Folioangabe 3r stammt aus dem IIIF-Label; die heutige Digitalisatposition ist 9/112. Einzelzeichen und Überschrift werden hier nicht eigenständig transkribiert, normalisiert oder bestimmten Wesen neu zugeordnet. Individueller Ritualvollzug, Tragen als Amulett und tatsächliche Wirkung dieses Blattes sind nicht belegt. Vollständiges natives Ganzblatt-JPEG in einer SVG-Hülle; Seitenränder, sichtbare Blattzahl, Tintenstriche und Alterungsspuren bleiben erhalten. Keine Rasterumkodierung, Ergänzung, isolierte Neuanordnung oder Vektorisierung. Quellenreferenz ohne Entwurfskontur und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkrete Blattkomponente einer einzigen Handschrift MS.1766; kein zusätzliches physisches Inventar je Zeichen und keine neue universelle Tradition. Die institutionelle Datierung [1775?] auf der Objektseite und c.1775 im IIIF bleiben als ungefähre Datierung nebeneinander erhalten. Anno 1057 ist Bestandteil des historischen Titels und kein Herstellungsdatum. Die Folioangabe 3r stammt aus dem IIIF-Label; die heutige Digitalisatposition ist 9/112. Einzelzeichen und Überschrift werden hier nicht eigenständig transkribiert, normalisiert oder bestimmten Wesen neu zugeordnet. Individueller Ritualvollzug, Tragen als Amulett und tatsächliche Wirkung dieses Blattes sind nicht belegt. Vollständiges natives Ganzblatt-JPEG in einer SVG-Hülle; Seitenränder, sichtbare Blattzahl, Tintenstriche und Alterungsspuren bleiben erhalten. Keine Rasterumkodierung, Ergänzung, isolierte Neuanordnung oder Vektorisierung. Quellenreferenz ohne Entwurfskontur und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: MS.1766; Werk ug24vw3b; Date und Publication/Creation [1775?]; Online/Public Domain Mark
Institutionelle Objektseite mit Signatur, unsicherer Datierung [1775?], Beschreibung von drei Zeichenblättern und 31 Dämonenaquarellen sowie konkreter PDM-Freigabe. Titelangabe Anno 1057 ist kein Herstellungsdatum.
Fundstelle: Werk-ID ug24vw3b; Titel, Beschreibung und Bilddienstkennung b1968583x
Frische API-Antwort verbindet Titel, Beschreibung und physische Werk-ID mit dem Digitalisat. Diese kurze API-Antwort enthält selbst kein Datumsfeld; die Datierung wird durch Objektseite und IIIF belegt.
Fundstelle: Digitalisat b1968583x; MS.1766; Canvaspositionen 9/112 und 11/112, Labels 3r und 4r
Frisches institutionelles Manifest enthält Signatur MS.1766, Datierung c.1775, Attribution Wellcome Collection, konkrete Public Domain Mark, 112 Canvases und die Foliozuordnung für 3r und 4r. Die im Manifest verlinkte ältere digitale API-ID cvnpwy8d liefert beim heutigen Einzelabruf 404; physischer Werkdatensatz und IIIF bleiben gesondert erfolgreich belegt.
Geometrische Zeichenzeile mit Stern, Viereck, Dreieck und Oval – Clm 30010, f.11r
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Wissensritual-Figur
Lateinische Ars-notoria-Überlieferung im weiteren Sinn; BSB-Katalogtitel Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand München · 14. Jahrhundert; Datierung des konkreten Pergamentcodex, kein exaktes Jahr 1301
Eine rote Fünfsternform, ein Viereck, ein aufrechtes Dreieck und ein langes Oval wechseln mit vier Paaren senkrechter Striche. Die Zeichenzeile steht nach einem Gebetsabschnitt. Der Wortlaut über der Reihe verweist auf Zeichen und ihre Betrachtung; die Formen werden als eine gemeinsam überlieferte Zeile erhalten. Die historische Praxis verband Gebete und die Betrachtung solcher Figuren mit angestrebtem Wissen. Eine tatsächliche Wirkung oder ein erhaltenes getragenes Amulett wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Ars-notoria-Überlieferung im weiteren Sinn; BSB-Katalogtitel
Region
Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand München
Datierung des Belegs
14. Jahrhundert; Datierung des konkreten Pergamentcodex, kein exaktes Jahr 1301
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine rote Fünfsternform, ein Viereck, ein aufrechtes Dreieck und ein langes Oval wechseln mit vier Paaren senkrechter Striche. Die Zeichenzeile steht nach einem Gebetsabschnitt. Der Wortlaut über der Reihe verweist auf Zeichen und ihre Betrachtung; die Formen werden als eine gemeinsam überlieferte Zeile erhalten. Die historische Praxis verband Gebete und die Betrachtung solcher Figuren mit angestrebtem Wissen. Eine tatsächliche Wirkung oder ein erhaltenes getragenes Amulett wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Zeichenzeile steht nach einem Gebetsabschnitt. Der Wortlaut über der Reihe verweist auf Zeichen und ihre Betrachtung; die Formen werden als eine gemeinsam überlieferte Zeile erhalten. Die historische Praxis verband Gebete und die Betrachtung solcher Figuren mit angestrebtem Wissen. Eine tatsächliche Wirkung oder ein erhaltenes getragenes Amulett wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ein konkreter lateinischer Pergamentcodex des 14. Jahrhunderts, heute Clm 30010; Katalogtitel Ars notoria. Die BSB nennt Darstellungen der Artes liberales außer Musik mit magischen Gebeten und erläuterndem Text auf f.15v–16r. Eine engere Textrezension oder ein historischer Autor wird hier nicht festgelegt. Die modernen Navigationsmetadaten und MARC-Daten enthalten 1301 als technischen Wert, während die sichtbare Katalogdatierung nur 14. Jh. lautet; deshalb keine exakte Jahresangabe. Sieben lokalisierte Figuren-/Zeichenensembles desselben Exemplars sind Quellenvarianten, keine sieben neuen Traditionen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Vollseiten-JPEG-Bytes des institutionellen IIIF-Dienstes werden im SVG eingebettet. Nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Dies ist die gelieferte JPEG-Präsentation, kein nachgewiesener TIFF-Master. Blasse Schrift, unregelmäßige Geometrie und vorhandene Alterung bleiben erhalten. Keine Rasterreparatur, Linienergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Ein konkreter lateinischer Pergamentcodex des 14. Jahrhunderts, heute Clm 30010; Katalogtitel Ars notoria. Die BSB nennt Darstellungen der Artes liberales außer Musik mit magischen Gebeten und erläuterndem Text auf f.15v–16r. Eine engere Textrezension oder ein historischer Autor wird hier nicht festgelegt. Die modernen Navigationsmetadaten und MARC-Daten enthalten 1301 als technischen Wert, während die sichtbare Katalogdatierung nur 14. Jh. lautet; deshalb keine exakte Jahresangabe. Sieben lokalisierte Figuren-/Zeichenensembles desselben Exemplars sind Quellenvarianten, keine sieben neuen Traditionen. Unveränderte native Vollseiten-JPEG-Bytes des institutionellen IIIF-Dienstes werden im SVG eingebettet. Nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Dies ist die gelieferte JPEG-Präsentation, kein nachgewiesener TIFF-Master. Blasse Schrift, unregelmäßige Geometrie und vorhandene Alterung bleiben erhalten. Keine Rasterreparatur, Linienergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Ein konkreter lateinischer Pergamentcodex des 14. Jahrhunderts, heute Clm 30010; Katalogtitel Ars notoria. Die BSB nennt Darstellungen der Artes liberales außer Musik mit magischen Gebeten und erläuterndem Text auf f.15v–16r. Eine engere Textrezension oder ein historischer Autor wird hier nicht festgelegt. Die modernen Navigationsmetadaten und MARC-Daten enthalten 1301 als technischen Wert, während die sichtbare Katalogdatierung nur 14. Jh. lautet; deshalb keine exakte Jahresangabe. Sieben lokalisierte Figuren-/Zeichenensembles desselben Exemplars sind Quellenvarianten, keine sieben neuen Traditionen. Unveränderte native Vollseiten-JPEG-Bytes des institutionellen IIIF-Dienstes werden im SVG eingebettet. Nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Dies ist die gelieferte JPEG-Präsentation, kein nachgewiesener TIFF-Master. Blasse Schrift, unregelmäßige Geometrie und vorhandene Alterung bleiben erhalten. Keine Rasterreparatur, Linienergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Bayerische Staatsbibliothek, Clm 30010, Katalogtitel Ars notoria; Blatt 11r; Canvasposition 27/53, institutionelles Canvaslabel (0027); Bild bsb00137282_00027. Blattzählung nach sichtbaren Recto-Ziffern und der Blattfolge; das IIIF-Label selbst nennt nur die Bildposition.
Fundstelle: BV035952023; BSB 991019740539707356; MARC 264/300/500/990
Die ausgeschriebene Datierung 14. Jh. bleibt maßgeblich; technische Zahl 1301 wird nicht als exaktes Entstehungsjahr übernommen. Frühere Sammlung Phillipps; moderner Halbledereinband.
Ergänzender ausdrücklicher CC0-Nachweis für Katalogmetadaten. Die individuelle PDM-Erklärung des konkreten Digitalisats bleibt die eigenständige Bildgrundlage.
Skandinavische Runentraditionen Schweden · Im aktuellen Museumskatalog breit der Eisenzeit zugeordnet (500 v. Chr.–1100); keine objektspezifische Entstehung im 6. Jahrhundert v. Chr. behauptet
Die native Museumsaufnahme zeigt zwei gerollte Bronzebleche gemeinsam. Die schwachen Runenspuren und verdeckten Flächen bleiben im überlieferten Zustand.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Skandinavische Runentraditionen
Region
Schweden
Datierung des Belegs
Im aktuellen Museumskatalog breit der Eisenzeit zugeordnet (500 v. Chr.–1100); keine objektspezifische Entstehung im 6. Jahrhundert v. Chr. behauptet
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Die native Museumsaufnahme zeigt zwei gerollte Bronzebleche gemeinsam. Die schwachen Runenspuren und verdeckten Flächen bleiben im überlieferten Zustand.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historischer Runenzeugnisfund; der knappe Einzelkatalog weist keine bestimmte Schutzfunktion und keine entzifferte Formel nach.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Individuelles Museumsinventar 38670_HST. Grundlage sind die aktuelle SHM-Objektseite und die dort genau zugeordneten Medien. Die Such-API enthält teilweise abweichende veraltete Datumsfelder; diese werden nicht als Herstellungsdaten übernommen. Keine neue Runenlesung, freie Formelübersetzung oder Ergänzung verlorener Formen.
Vor der Gestaltung
Überlieferter Objektzustand als historische Referenz. Keine Rekonstruktion unsichtbarer, gefalteter oder beschädigter Bereiche; eine Herstellungsübertragung ist gesondert zu prüfen.
Rechercheentwurf. Unveränderte native institutionelle WebP-Ansichten vollständig in einem SVG-Layout; kein Kameramaster behauptet, keine Kontur rekonstruiert. Mehrere Ansichten sind ausdrücklich getrennte Fotografien desselben Inventars. Die native Museumsaufnahme zeigt zwei gerollte Bronzebleche gemeinsam. Die schwachen Runenspuren und verdeckten Flächen bleiben im überlieferten Zustand. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native institutionelle WebP-Ansichten vollständig in einem SVG-Layout; kein Kameramaster behauptet, keine Kontur rekonstruiert. Mehrere Ansichten sind ausdrücklich getrennte Fotografien desselben Inventars. Die native Museumsaufnahme zeigt zwei gerollte Bronzebleche gemeinsam. Die schwachen Runenspuren und verdeckten Flächen bleiben im überlieferten Zustand.
Minoische Amulettobjekte Kreta, Griechenland · um 2300–2000 v. Chr.
Längliches dunkles Steinobjekt mit längs verlaufender Rille und zahlreichen quer und schräg eingeschnittenen Linien; ein Ende ist rundlich verdickt. Die Oberfläche besitzt helle Ablagerungen und Oberflächenspuren.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Minoische Amulettobjekte
Region
Kreta, Griechenland
Datierung des Belegs
um 2300–2000 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Längliches dunkles Steinobjekt mit längs verlaufender Rille und zahlreichen quer und schräg eingeschnittenen Linien; ein Ende ist rundlich verdickt. Die Oberfläche besitzt helle Ablagerungen und Oberflächenspuren.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum bezeichnet das Objekt ausdrücklich als geschnitztes Amulett. Eine konkrete Schutzfunktion, Trageweise oder historische Zeichenlesung ist im aktuellen Katalog nicht angegeben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Formbeschreibung beruht auf der tatsächlich geprüften einzelnen Museumsaufnahme. Weder ein bestimmter Körperteil noch eine Gottheit, Schrift oder Heilfunktion wird aus der Form erschlossen. Die API nennt die Kultur Greek (Minoan); die Datierung bleibt eine museale Zuschreibung.
Vor der Gestaltung
Vollständiges unverändertes institutionelles Hauptfoto als Rasterfaksimile im SVG. Keine ergänzte Kontur, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Längliches dunkles Steinobjekt mit längs verlaufender Rille und zahlreichen quer und schräg eingeschnittenen Linien; ein Ende ist rundlich verdickt. Die Oberfläche besitzt helle Ablagerungen und Oberflächenspuren. Die Formbeschreibung beruht auf der tatsächlich geprüften einzelnen Museumsaufnahme. Weder ein bestimmter Körperteil noch eine Gottheit, Schrift oder Heilfunktion wird aus der Form erschlossen. Die API nennt die Kultur Greek (Minoan); die Datierung bleibt eine museale Zuschreibung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Längliches dunkles Steinobjekt mit längs verlaufender Rille und zahlreichen quer und schräg eingeschnittenen Linien; ein Ende ist rundlich verdickt. Die Oberfläche besitzt helle Ablagerungen und Oberflächenspuren. Die Formbeschreibung beruht auf der tatsächlich geprüften einzelnen Museumsaufnahme. Weder ein bestimmter Körperteil noch eine Gottheit, Schrift oder Heilfunktion wird aus der Form erschlossen. Die API nennt die Kultur Greek (Minoan); die Datierung bleibt eine museale Zuschreibung.
Objektidentität, Material, Datierung, Rechte und Hauptbild-UUID. JSON-LD ist Teil der frisch geladenen HTML-Antwort; keine Behauptung eines gerenderten Portalbesuchs.
Gesichtsfragment: Amulett oder Einlage – Princeton y1961-251
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Altägyptische Amulett- und Bildtradition Ägypten; konkreter Fundort hier nicht gesichert · Neues Reich, ca. 1550–1070 v. Chr. laut Objektseite und API; IIIF enthält daneben 1550–1300 v. Chr.
Grauer Schiefer, 3,2 × 3,2 cm. Dunkles Gesichtsprofil nach rechts mit durchbrochener Augenpartie, eingetieften Linien und unregelmäßiger rückwärtiger Begrenzung; keine vollständige Figur.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulett- und Bildtradition
Region
Ägypten; konkreter Fundort hier nicht gesichert
Datierung des Belegs
Neues Reich, ca. 1550–1070 v. Chr. laut Objektseite und API; IIIF enthält daneben 1550–1300 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Grauer Schiefer, 3,2 × 3,2 cm. Dunkles Gesichtsprofil nach rechts mit durchbrochener Augenpartie, eingetieften Linien und unregelmäßiger rückwärtiger Begrenzung; keine vollständige Figur.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die institutionelle Funktionsbestimmung bleibt ausdrücklich alternativ: Amulett oder Einlage. Ein sicher getragener Schutzanhänger lässt sich daraus nicht ableiten.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Keine Gottheit oder Person wird ohne Quellenbeleg benannt. Objektseite und API nennen 1550–1070 v. Chr.; der IIIF-Titel enthält zusätzlich eine abweichende Spanne 1550–1300 v. Chr. Das Foto bildet den erhaltenen Zustand ab, keine Rekonstruktion.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsfotografien als historische Bildreferenz; kein rekonstruierter Umriss und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Keine Gottheit oder Person wird ohne Quellenbeleg benannt. Objektseite und API nennen 1550–1070 v. Chr.; der IIIF-Titel enthält zusätzlich eine abweichende Spanne 1550–1300 v. Chr. Das Foto bildet den erhaltenen Zustand ab, keine Rekonstruktion. Native JPEG-Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung, Nachzeichnung oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Keine Gottheit oder Person wird ohne Quellenbeleg benannt. Objektseite und API nennen 1550–1070 v. Chr.; der IIIF-Titel enthält zusätzlich eine abweichende Spanne 1550–1300 v. Chr. Das Foto bildet den erhaltenen Zustand ab, keine Rekonstruktion. Native JPEG-Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung, Nachzeichnung oder Fertigungsfreigabe.
Zwei zusammengehörige Bruchstücke eines Silberhammers: zugespitzter Kopf und Schaft mit annähernd kugeliger Öse. Die Oberfläche ist unregelmäßig aufgebläht.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Skandinavische wikingerzeitliche Symbol- und Schmuckkultur
Region
Gjerrild By, Jylland
Datierung des Belegs
Wikingerzeit (Katalogzuordnung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei zusammengehörige Bruchstücke eines Silberhammers: zugespitzter Kopf und Schaft mit annähernd kugeliger Öse. Die Oberfläche ist unregelmäßig aufgebläht.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisches hammerförmiges Schmuck- oder Symbolobjekt; konkrete Nutzung und persönliche Absicht des Besitzers sind nicht überliefert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Fotos belassen einen sichtbaren Abstand an der Bruchstelle. Keine Verbindung oder verlorene Verzierung wird ergänzt; das Objekt ist im Museum wikingerzeitlich eingeordnet.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Fotos belassen einen sichtbaren Abstand an der Bruchstelle. Keine Verbindung oder verlorene Verzierung wird ergänzt; das Objekt ist im Museum wikingerzeitlich eingeordnet. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Fotos belassen einen sichtbaren Abstand an der Bruchstelle. Keine Verbindung oder verlorene Verzierung wird ergänzt; das Objekt ist im Museum wikingerzeitlich eingeordnet. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Gl. Rye, Jylland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Annähernd viereckiges Bleiplättchen mit umgebogenem Rand und hohen runenähnlichen Zeichen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Gl. Rye, Jylland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Annähernd viereckiges Bleiplättchen mit umgebogenem Rand und hohen runenähnlichen Zeichen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Zeichen werden im Katalog vorsichtig als runenähnlich bezeichnet. Form und historische Einordnung sind belegt; eine genaue sprachliche Bedeutung bleibt offen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Zeichen werden im Katalog vorsichtig als runenähnlich bezeichnet. Form und historische Einordnung sind belegt; eine genaue sprachliche Bedeutung bleibt offen. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Zeichen werden im Katalog vorsichtig als runenähnlich bezeichnet. Form und historische Einordnung sind belegt; eine genaue sprachliche Bedeutung bleibt offen. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 1101/2022; DMR-239545; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 1101/2022; DMR-239546; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Gl. Ullerupgård, Jylland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Ein gebrochenes Bleiplättchen trägt mehrere Kreuzfiguren auf beiden Flächen. Eine Längskante könnte nach der Museumsbeschreibung zu einer früheren Faltung gehören.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Gl. Ullerupgård, Jylland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein gebrochenes Bleiplättchen trägt mehrere Kreuzfiguren auf beiden Flächen. Eine Längskante könnte nach der Museumsbeschreibung zu einer früheren Faltung gehören.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die frühere Gesamtform und eine mögliche weitere Beschriftung sind nicht erhalten. Die Kreuzfiguren erhalten keine zusätzlich erfundene Einzelbedeutung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die frühere Gesamtform und eine mögliche weitere Beschriftung sind nicht erhalten. Die Kreuzfiguren erhalten keine zusätzlich erfundene Einzelbedeutung. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die frühere Gesamtform und eine mögliche weitere Beschriftung sind nicht erhalten. Die Kreuzfiguren erhalten keine zusätzlich erfundene Einzelbedeutung. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 1270/2021; DMR-232224; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 1270/2021; DMR-232225; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Spätantike Östlicher Mittelmeerraum · 4. Jh. n. Chr.
Bernsteinfarbenes Glas, 2,2 × 1,9 cm; die Aufnahme zeigt das gebrochene und wieder zusammengefügte Stück mit dem ursprünglichen Bildfeld.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Spätantike
Region
Östlicher Mittelmeerraum
Datierung des Belegs
4. Jh. n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Bernsteinfarbenes Glas, 2,2 × 1,9 cm; die Aufnahme zeigt das gebrochene und wieder zusammengefügte Stück mit dem ursprünglichen Bildfeld.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Amulett katalogisiertes kleines Glasobjekt mit gestempeltem Palmbaum.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Museumsinventarnummer umfasst a–b: keine künstliche Aufteilung in zwei Motive. Dem Palmbaum wird hier keine unbelegte religionsspezifische Bedeutung zugewiesen.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahmen als Quellenreferenz; unabhängige Ansichten ohne Ergänzung oder neue Symboldeutung.
Rechercheentwurf. Die Museumsinventarnummer umfasst a–b: keine künstliche Aufteilung in zwei Motive. Dem Palmbaum wird hier keine unbelegte religionsspezifische Bedeutung zugewiesen. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Museumsinventarnummer umfasst a–b: keine künstliche Aufteilung in zwei Motive. Dem Palmbaum wird hier keine unbelegte religionsspezifische Bedeutung zugewiesen. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Princeton University Art Museum; Inventar y1946-225 a-b; Image courtesy of the Princeton University Art Museum; institutionell als Public Domain freigegeben.
Glasamulett mit Schriftzeichen, China, 18. Jahrhundert
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
China, Amulettkultur des 18. Jahrhunderts China · 18. Jahrhundert
Chinesisches Glasamulett aus dem 18. Jahrhundert, Met-Inventar 54.180. Die orangefarbene, annähernd rechteckige Platte verbindet zwei mittige Schriftzeichen mit durchbrochenen Ranken an den Rändern. Das Museum nennt das Stück ein Amulett. Eine überprüfte Lesung der Zeichen und eine bestimmte Schutzwirkung sind in der hier gelesenen Objektquelle nicht angegeben.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
China, Amulettkultur des 18. Jahrhunderts
Region
China
Datierung des Belegs
18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Chinesisches Glasamulett aus dem 18. Jahrhundert, Met-Inventar 54.180. Die orangefarbene, annähernd rechteckige Platte verbindet zwei mittige Schriftzeichen mit durchbrochenen Ranken an den Rändern. Das Museum nennt das Stück ein Amulett. Eine überprüfte Lesung der Zeichen und eine bestimmte Schutzwirkung sind in der hier gelesenen Objektquelle nicht angegeben.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vom Museum als chinesisches Amulett katalogisiert; ein konkreter persönlicher Träger oder eine einzelne Schutzfunktion sind im Datensatz nicht angegeben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das individuelle Inventar, die Datierung 18. Jahrhundert, die Herkunft China und das Material Glas sind institutionell belegt. Die API führt 1700–1799. Es wird keine eigene Zeichenübersetzung ergänzt. Die originalen Textmaße und teilweise abweichend benannten strukturierten Maßfelder bleiben unverändert archiviert.
Vor der Gestaltung
Orangefarbene rechteckige Glasplatte mit zwei vertikalen Schriftzeichen in der Mitte und offen gearbeiteten Ranken. Die native Aufnahme zeigt die fotografierte Vorderansicht vor hellem Hintergrund. Das Faksimile enthält unveränderte native JPEG-Bytes und den vollständigen fotografierten Bildausschnitt. Keine ergänzte Grafik und keine Herstellungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Das individuelle Inventar, die Datierung 18. Jahrhundert, die Herkunft China und das Material Glas sind institutionell belegt. Die API führt 1700–1799. Es wird keine eigene Zeichenübersetzung ergänzt. Die originalen Textmaße und teilweise abweichend benannten strukturierten Maßfelder bleiben unverändert archiviert. Keine gesicherte eigene Übersetzung der Schriftzeichen; keine nicht fotografierte Rückseite rekonstruiert. Native JPEG-Bytes und vollständiger Bildausschnitt unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Das individuelle Inventar, die Datierung 18. Jahrhundert, die Herkunft China und das Material Glas sind institutionell belegt. Die API führt 1700–1799. Es wird keine eigene Zeichenübersetzung ergänzt. Die originalen Textmaße und teilweise abweichend benannten strukturierten Maßfelder bleiben unverändert archiviert. Keine gesicherte eigene Übersetzung der Schriftzeichen; keine nicht fotografierte Rückseite rekonstruiert. Native JPEG-Bytes und vollständiger Bildausschnitt unverändert.
Fundstelle: Inventar 54.180; vollständige fotografierte Hauptansicht aus dem individuellen API-Datensatz
Das individuelle Inventar, die Datierung 18. Jahrhundert, die Herkunft China und das Material Glas sind institutionell belegt. Die API führt 1700–1799. Es wird keine eigene Zeichenübersetzung ergänzt. Die originalen Textmaße und teilweise abweichend benannten strukturierten Maßfelder bleiben unverändert archiviert.
Fundstelle: Abschnitt Open Access; CC0-Freigabe der entsprechend gekennzeichneten gemeinfreien Werkabbildungen
Die allgemeine Richtlinie allein genügt nicht: Jedes verwendete Bild ist zusätzlich über ein individuelles Inventar, die native primaryImage-Verknüpfung und isPublicDomain=true gebunden. Rechte gelten für die ausgewählten Bilder, nicht pauschal für alle Met-Dateien.
Glaskopf mit Stirnband und türkisfarbenem Bart (Getty 2004.10)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Punische apotropäische Glas-Kopfanhänger; abweichende Portalzuschreibung dokumentiert Mittelmeerraum; Fachkatalog: wahrscheinlich Karthago · Mitte 7.–5. Jahrhundert v. Chr. laut Fachkatalog; Portal: 5.–4. Jahrhundert v. Chr.
Gelbliche Gesichtsfläche, breite dunkle Stirnauflage, plastische Nase und verschieden stark erhaltene runde Augen. Türkisfarbene Partien umgeben den unteren Kopf; Mund und Aufhängeschlaufe sind verloren.
Mitte 7.–5. Jahrhundert v. Chr. laut Fachkatalog; Portal: 5.–4. Jahrhundert v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gelbliche Gesichtsfläche, breite dunkle Stirnauflage, plastische Nase und verschieden stark erhaltene runde Augen. Türkisfarbene Partien umgeben den unteren Kopf; Mund und Aufhängeschlaufe sind verloren.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Getty-Fachkatalog schreibt der Gruppe punischer Glasanhänger einen apotropäischen, also Unheil abwehrenden Charakter zu. Ein individueller Träger oder konkreter Schutzspruch ist unbekannt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Schäden bleiben im Faksimile erhalten. Die Zuordnung zu einem männlichen Kopf mit glattem Haar und Bart stammt aus dem Fachkatalog, nicht aus einer ergänzten Zeichnung. Vier verwandte Einzelobjekte, keine vier eigenständigen Traditionen. Datierung, Kultur und weitere Abweichungen bleiben unten erhalten.
Vor der Gestaltung
Unveränderte institutionelle Fotografien als SVG-Rasterfaksimile; keine Ergänzung verlorener Details und keine Fertigungsfreigabe. Eine geprüfte Hauptansicht; keine vollständige Rundumrekonstruktion.
Rechercheentwurf. Gelbliche Gesichtsfläche, breite dunkle Stirnauflage, plastische Nase und verschieden stark erhaltene runde Augen. Türkisfarbene Partien umgeben den unteren Kopf; Mund und Aufhängeschlaufe sind verloren. Die Schäden bleiben im Faksimile erhalten. Die Zuordnung zu einem männlichen Kopf mit glattem Haar und Bart stammt aus dem Fachkatalog, nicht aus einer ergänzten Zeichnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Gelbliche Gesichtsfläche, breite dunkle Stirnauflage, plastische Nase und verschieden stark erhaltene runde Augen. Türkisfarbene Partien umgeben den unteren Kopf; Mund und Aufhängeschlaufe sind verloren. Die Schäden bleiben im Faksimile erhalten. Die Zuordnung zu einem männlichen Kopf mit glattem Haar und Bart stammt aus dem Fachkatalog, nicht aus einer ergänzten Zeichnung.
Fundstelle: Getty 2004.10; vollständige Hauptaufnahme eines Einzelobjekts
Fundstelle: Ancient Glass, Kat. 544, Comments and Comparanda
Apotropäischer Gebrauch der Anhängergruppe; keine genaue Gottheits- oder individuelle Heilzweckzuweisung. Das Beispielobjekt 2003.206 wird nicht neu profiliert.
Glaubensbekenntnis und Besitzersegen auf einem Amulettkästchen
Inv. 8/1987 erneut im aktuellen Museumstext identifiziert. Öffentlich verknüpfte Fotos besitzen keine erklärte offene kommerzielle Bildlizenz. Die komplette kufische Inschrift einschließlich Besitzername und späterer Ersatzseite darf nicht aus moderner Normschrift rekonstruiert werden. Kein ausreichend genauer frei nutzbarer Bildzeuge gefunden.
Textamulett
Islamische Amulettkultur der Samanidenzeit Iran oder Afghanistan · 10.–11. Jahrhundert
Kufische Inschrift mit muslimischem Glaubensbekenntnis und Segen für Hasan ibn Ahmad.
RechercheentwurfKonkrete Vorlage erforderlich
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Islamische Amulettkultur der Samanidenzeit
Region
Iran oder Afghanistan
Datierung des Belegs
10.–11. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Kufische Inschrift mit muslimischem Glaubensbekenntnis und Segen für Hasan ibn Ahmad.
Historisch überlieferter Gebrauch
Aufhängbares Kästchen für eine Anrufung oder einen Koranvers.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 8/1987: Besitzername Hasan ibn Ahmad ist Teil der ursprünglichen kufischen Inschrift. Laut aktuellem Museumskatalog ist eine lose Seite später ersetzt worden; deren Text darf nicht ohne Kennzeichnung als ursprünglicher Befund erscheinen.
Vor der Gestaltung
Variante 8/1987 einschließlich Schriftführung prüfen; personenbezogene Bestandteile redaktionell kennzeichnen, keinen modernen Text als Original ausgeben.
Rechercheentwurf. Inv. 8/1987 erneut im aktuellen Museumstext identifiziert. Öffentlich verknüpfte Fotos besitzen keine erklärte offene kommerzielle Bildlizenz. Die komplette kufische Inschrift einschließlich Besitzername und späterer Ersatzseite darf nicht aus moderner Normschrift rekonstruiert werden. Kein ausreichend genauer frei nutzbarer Bildzeuge gefunden. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Inv. 8/1987; Iran oder Afghanistan; 10.–11. Jahrhundert
Aktuelle kanonische Objektseite ersetzt den veralteten Pfad. Sie beschreibt Besitzersegen für Hasan ibn Ahmad, drei Aufhängeschlaufen und eine später ersetzte lose Seite; deren Schrift ist nicht ohne weiteres Teil des ursprünglichen Befundes. Bilddateien sind nicht als frei lizenziert ausgewiesen.
Gläsernes Delfinamulet mit durchbohrtem Auge (Getty 2003.456)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Römische und spätantike Glasamulette Östlicher Mittelmeerraum; laut Fachkatalog wahrscheinlich syro-palästinensisch · 3.–5. Jahrhundert n. Chr. laut Fachkatalog; Sammlungsseite: 4. Jahrhundert n. Chr.
Kleiner gebogener Delfin mit angehobener Schwanzflosse und großer Augenöffnung. Blaue Glaspartien, helle Verwitterungsflächen und Bläschen bleiben sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Römische und spätantike Glasamulette
Region
Östlicher Mittelmeerraum; laut Fachkatalog wahrscheinlich syro-palästinensisch
Datierung des Belegs
3.–5. Jahrhundert n. Chr. laut Fachkatalog; Sammlungsseite: 4. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleiner gebogener Delfin mit angehobener Schwanzflosse und großer Augenöffnung. Blaue Glaspartien, helle Verwitterungsflächen und Bläschen bleiben sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Fachkatalog bezeichnet das durchbohrte Glasobjekt als Delfinamulet. Die Öffnung am Auge nahm den Faden auf. Ein spezieller Schutzspruch oder individueller Träger ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Sammlungsseite nennt 4. Jahrhundert und byzantinisch; der Fachkatalog 3.–5. Jahrhundert und römisch. Er beschreibt formendes Bearbeiten, die Sammlungsseite Guss; auch 2,4 cm versus 2,6 cm bleibt als Messabweichung erhalten. Numerische Jahre indexieren allein das breitere Fachkatalogintervall.
Vor der Gestaltung
Vollständiges unverändertes institutionelles Hauptfoto als Rasterfaksimile im SVG. Keine ergänzte Kontur, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Kleiner gebogener Delfin mit angehobener Schwanzflosse und großer Augenöffnung. Blaue Glaspartien, helle Verwitterungsflächen und Bläschen bleiben sichtbar. Die Sammlungsseite nennt 4. Jahrhundert und byzantinisch; der Fachkatalog 3.–5. Jahrhundert und römisch. Er beschreibt formendes Bearbeiten, die Sammlungsseite Guss; auch 2,4 cm versus 2,6 cm bleibt als Messabweichung erhalten. Numerische Jahre indexieren allein das breitere Fachkatalogintervall. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Kleiner gebogener Delfin mit angehobener Schwanzflosse und großer Augenöffnung. Blaue Glaspartien, helle Verwitterungsflächen und Bläschen bleiben sichtbar. Die Sammlungsseite nennt 4. Jahrhundert und byzantinisch; der Fachkatalog 3.–5. Jahrhundert und römisch. Er beschreibt formendes Bearbeiten, die Sammlungsseite Guss; auch 2,4 cm versus 2,6 cm bleibt als Messabweichung erhalten. Numerische Jahre indexieren allein das breitere Fachkatalogintervall.
Objektidentität, Material, Datierung, Rechte und Hauptbild-UUID. JSON-LD ist Teil der frisch geladenen HTML-Antwort; keine Behauptung eines gerenderten Portalbesuchs.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Ausgewählt ist die unmittelbar mit Bune beschriftete erste Randfigur; die zusätzliche zweite Bune-Figur im inneren Rand ist kein Teil dieses Einzelassets. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Ausgewählt ist die unmittelbar mit Bune beschriftete erste Randfigur; die zusätzliche zweite Bune-Figur im inneren Rand ist kein Teil dieses Einzelassets.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die rechte Siegelpartie ist bereits im historischen Bild durch einen großen Tintenfleck überlagert; dieser wird vollständig mit übernommen und nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die rechte Siegelpartie ist bereits im historischen Bild durch einen großen Tintenfleck überlagert; dieser wird vollständig mit übernommen und nicht ergänzt.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Privater Faksimilespiegel; Handschriftenzuordnung und Datierung siehe gemeinsame Quellenkritik. Kein Beleg salomonischer Autorschaft. Quellenabschluss 2026-10-04: Identität durch den tatsächlichen historischen Bestandskatalog und den Titel-/Bildzeugenabgleich bestätigt; aktuelle BL-Interim-Metadaten Französisch/1572 bleiben als widersprüchlicher Befund dokumentiert. Der individuelle Siegelbereich ist als niedrig aufgelöstes historisches Rasterfaksimile nutzbar, kein neu erfundenes oder aus Mathers/Crowley übernommenes Zeichen.
Vor der Gestaltung
Originalrandzeichnung vergleichen; keine moderne Editionsgrafik übertragen. Unverändertes natives JPEG-Bildobjekt als SVG-Ausschnitt verfügbar; Tintenverluste, Flecken und Kopierartefakte bleiben sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe oder geglättete Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische handschriftliche Randzeichnung als Rasterfaksimile. Das native 1400-Pixel-JPEG-Bildobjekt des Spiegel-PDFs bleibt bytegleich; nur der SVG-Viewport wählt den einzelnen Siegelbereich einschließlich kleiner Quellpixelmarge. Niedrige Auflösung, verblasste Tinte, Flecken, Kopierlinien sowie einzelne originale Beischriftreste bleiben erhalten. Kein gravierfertiger Vektor und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Anonyme englische Handschrift, British Library Sloane MS 2731; historische Originalabbildung im privaten Grimorium-Faksimile. Bestandskatalog-Abgleich: Samuel Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877.
British Library (zugeschriebenes Original); Grimorium.lat (privater Bildspiegel)
Fundstelle: Bildspreads p 009–p 015; handschriftliche Paginierung 2–14, Goetia Nr.1–72
Die sieben Bildspreads wurden im Browser angesehen; je Namenseintrag ein konkret lokalisiertes Randzeichen. Nur die abgebildeten Handschriftseiten dienen als Grafikbeleg, weder Übersetzungen noch moderne Einzel-Siegelgrafiken des Hosts. Die ZuordnungSloane 2731 bleibt eine geprüfte Spiegelangabe mit Metadatenkonflikt: BL-Interimkatalog nennt 1572/französisch, obwohl der gezeigte Text englisch ist. MacLean transkribiert für 2731 eine Schreibnotiz vom 18. Januar 1686; Peterson diskutiert 1572/(1687?). Deshalb keine gesicherte präzise Jahresdatierung oder salomonische Autorschaft. Namensschreibungen dienen zusammen mit Nummer und Seitenstelle der Zuordnung; schwer lesbare Stellen brauchen erneuten Vergleich am institutionellen Original. Gemeinsame Herkunft und Verwendung werden hier gebündelt; keine 72 kopierten Wirkungsbeschreibungen. Quellenabschluss 2026-10-04: Ayscoughs tatsächlicher Katalogscan 1782, Bd. II S. 876–877, beschreibt Nr. 2731 mit dem auf p008 sichtbaren englischen Titel und fünfteiligen Aufbau; Nr. 3847/Ptolemy/H.G./1572 steht separat. Der BL-Interim-Katalogkonflikt bleibt dokumentiert, sperrt aber nach dem Originalkatalog-/Bildzeugenabgleich nicht mehr die Identität. Native JPEGs der PDF-Bildobjekte werden unverändert eingebettet; keine Übernahme moderner Nachzeichnungen. Private Mikrofilm-Digitalisierungskette bleibt nicht im Einzelnen belegbar.
Aktuell gelesener institutioneller Interimdatensatz nennt 1572 undFranzösisch. Das widerspricht der englischen Faksimileüberlieferung und der späteren Handschriftenbeschreibung. Dieser Datensatz wird als Konfliktbeleg geführt, nicht als Nachweis der 72 Siegelfiguren im Jahr 1572. Abgleich 2026-10-04: Ayscough 1782, Bd. II S. 876–877, führt das englisch betitelte Lemegeton als Nr. 2731 und separat den Ptolemy/H.G.-Zeugen von 1572 als Nr. 3847. Der Interim-Metadatensatz wird deshalb als widersprüchlicher aktueller Katalogbefund aufbewahrt, nicht als Datierung der Siegelabbildungen.
Fundstelle: Abschnitt British Library MS.Sloane 2731;32 folios, oblongfolio
Deskriptive Handschriftennotiz eines unabhängigen Forschers, kein institutioneller Katalog: transkribiert am Rand den Schreibbeginn 18. Januar 1686. Das ist die Grundlage der vorsichtigen Datierung im späten 17. Jahrhundert; keine eigene paläographische Bestätigung des Datums.
Forschungsedition mit Handschriftenvergleich: Lemegeton in dieser Form 17. Jh.;2731 mit widersprüchlicher Datierung 1572/(1687?). Erläutert Abhängigkeiten von Drucken nach 1641, darunter 1671, und editorische Eingriffe späterer Ausgaben. Moderne Editionsabbildungen sind nicht die verwendeten Grafikvorlagen.
Kontrollquelle für Namen und Reihenfolge. Edition folgt überwiegendSloane 3825, nicht dem hier abgebildetenSloane 2731; deren Folionummern werden deshalb nicht übertragen. Herausgeberzeichnungen und Copyrightangaben gehören zur modernen Edition, nicht zum 17. Jh. Keine modernen Zeichnungen übernommen.
British Library: historische Handschrift Sloane MS 2731; Grimorium: privater Faksimile-Bildspiegel
Fundstelle: PDF-Titelbild S. 5, Siegelspreads p009–p015 auf PDF-S. 6/9/13/17/21/25/30; native JPEG-Bildobjekte 47/58/70/82/94/106/120
Nur originale zweidimensionale Handschriftenabbildungen ausgewertet, nicht die moderne Transkription/Übersetzung oder neu gezeichnete Gold-Symbole. Titelincipit, fünfteiliger Aufbau, Querformat, alte Museo-Britannico-Stempel und benannte Randzeichen stimmen mit Ayscough 1782 und den durch eigene Originaleinsicht erstellten Beschreibungen von Peterson/McLean überein. Der Herausgeber kennzeichnet diese historischen Faksimilebilder ausdrücklich als Public Domain; seine eigene moderne Textedition ist separat CC-BY 4.0. Genaue Mikrofilm-Aufnahme-/Digitalisierungskette bleibt beim privaten Spiegel unbelegt; keine neue institutionelle Digitalisierung behauptet.
British Museum, historischer Bestandskatalog von Samuel Ayscough; Digitalisat des Getty Research Institute via Internet Archive
Fundstelle: Band II, gedruckte S. 876–877, Einträge 2731 und 3847; Scans IIIF 364/365
Zeitgenössischer Bestandskatalog, 1782 mit Erlaubnis der Trustees veröffentlicht. Nr. 2731 besitzt den englischen Titel des fünfteiligen Little Key mit Geisternamen und Siegeln. Nr. 3847 wird separat als Clavicula/Ptolemy/H.G./1572 geführt. Beide Originalseiten visuell gelesen; keine Übernahme des heutigen falschen French/1572-Metadatensatzes als Bilddatierung. Scan des Getty-Bestands, Call number 9922691770001551.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 876; IIIF image 364, Original 2712 × 3702 Pixel
Visuell bestätigter Originalscan: Nr. 3847 ist der 1572 kopierte Ptolemy-Zeuge; Nr. 2731 beginnt separat mit dem englischen Little-Key-Titelincipit. Nicht mit OCR-Blattindex 363 gleichsetzen: der IIIF-Bildindex ist um eins versetzt.
Getty Research Institute / Internet Archive; historischer British-Museum-Katalog
Fundstelle: Gedruckte S. 877; IIIF image 365, Original 2712 × 3702 Pixel
Fortsetzung des Eintrags Nr. 2731: sichtbare Erscheinung und fünf Teile; gemeinsam mit S. 876 und dem Titelbild des Manuskriptfaksimiles geprüft. Kein Beleg für French/1572 bei diesem englischen Lemegeton.
Motivfamilie – einzelne Zeichen und Varianten müssen gesondert geprüft werden.
Beschreibung
Historisch belegte Siegelfamilie; Varianten noch einzeln abzugleichen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Geisterbezogene Zeichen in Ritualmagie.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Familieneintrag, keine vollständige Einzelsiegelaufnahme. Im älteren Weyer-Katalog fehlen diese Siegel; Zuschreibung an Salomo ist keine Provenienz.
Vor der Gestaltung
Für jedes Einzelmotiv später Name, Handschrift, Folio und Zeichnung festlegen; keine modernen Sigillgeneratoren.
Rechercheentwurf. 72 quellengebundene Kinder korrekt unter der breiten Lemegeton-Familie; kein Familien-Default. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Ägyptische Amulettüberlieferung der Dritten Zwischenzeit Ägypten; genauer Fundort nicht angegeben · ca. 945–715 v. Chr.; 22. Dynastie oder später nach Museumskatalog
Schmale stehende Goldfigur mit Widderkopf, seitlich herabhängenden Armen, gefälteltem kurzem Schurz und einem vorgesetzten Bein auf rechteckiger Basis. Die Vorderaufnahme zeigt die vorhandenen feinen Reliefdetails.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Ägyptische Amulettüberlieferung der Dritten Zwischenzeit
Region
Ägypten; genauer Fundort nicht angegeben
Datierung des Belegs
ca. 945–715 v. Chr.; 22. Dynastie oder später nach Museumskatalog
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Schmale stehende Goldfigur mit Widderkopf, seitlich herabhängenden Armen, gefälteltem kurzem Schurz und einem vorgesetzten Bein auf rechteckiger Basis. Die Vorderaufnahme zeigt die vorhandenen feinen Reliefdetails.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Katalog führt die goldene Figur als Amulett einer widderköpfigen Gottheit. Eine engere Identifizierung der Gottheit und ein konkreter individueller Verwendungszusammenhang fehlen in der geprüften Objektquelle.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1916.664. Die Figur wird nicht ohne zusätzlichen Beleg zu Amun, Chnum oder einer anderen bestimmten Gottheit umbenannt. Museumstitel und Datierungsbreite bleiben maßgeblich.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich.
Rechercheentwurf. Schmale stehende Goldfigur mit Widderkopf, seitlich herabhängenden Armen, gefälteltem kurzem Schurz und einem vorgesetzten Bein auf rechteckiger Basis. Die Vorderaufnahme zeigt die vorhandenen feinen Reliefdetails. Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich. Regulärer HTTP200-Originalabruf vom 12.10.2026. Heutiger Bildabruf HTTP403; heutige Objektseite bestätigt unverändert exakte Bild-URL, Maße und CC0. Kein frischer erfolgreicher Bildabruf behauptet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Schmale stehende Goldfigur mit Widderkopf, seitlich herabhängenden Armen, gefälteltem kurzem Schurz und einem vorgesetzten Bein auf rechteckiger Basis. Die Vorderaufnahme zeigt die vorhandenen feinen Reliefdetails. Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich. Regulärer HTTP200-Originalabruf vom 12.10.2026. Heutiger Bildabruf HTTP403; heutige Objektseite bestätigt unverändert exakte Bild-URL, Maße und CC0. Kein frischer erfolgreicher Bildabruf behauptet.
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Skättekärr, Fastighet: Skättekärr nr 4, Socken: Brunnby socken, Kommun: Höganäs kommun, Landskap: Skåne, Land: Sverige · 400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Das runde Bildfeld enthält einen großen Profilkopf und weitere gebogene Figurenlinien. Ein feiner Perlrand und die schmale Öse bleiben sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung
Region
Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Skättekärr, Fastighet: Skättekärr nr 4, Socken: Brunnby socken, Kommun: Höganäs kommun, Landskap: Skåne, Land: Sverige
Datierung des Belegs
400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Das runde Bildfeld enthält einen großen Profilkopf und weitere gebogene Figurenlinien. Ein feiner Perlrand und die schmale Öse bleiben sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Individuell inventarisierter historischer Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Der Museumskatalog führt das Stück als Brakteat; eine bestimmte Schutzformel, Gottheit oder individuelle Amuletthandlung ist in dieser Einzelquelle nicht sicher nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes SHM-Einzelinventar 109724_HST. Aktuelle Museumsdatierung 400–550 (Völkerwanderungszeit) ist von der neuzeitlichen Erwerbsregistrierung getrennt. Fehlerhafte Datumswerte der älteren K-samsök-Suchmetadaten sind nur als Entdeckungsdaten archiviert und werden nicht zur Herstellungsdatierung. Ein historischer Goldanhänger mit Bildfeld ist kein Beweis einer persönlichen magischen Verwendung. Keine Gottheitenzuweisung oder freie Runenübersetzung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Aufnahme der erhaltenen Objektfläche als historische Bildreferenz. Abnutzung, Bruchstellen, ursprünglicher Fotohintergrund, Inventarschrift und Maßstab bleiben erhalten. Kein rekonstruierter Vollzustand und kein gravurfertiger Entwurfsvektor.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Das runde Bildfeld enthält einen großen Profilkopf und weitere gebogene Figurenlinien. Ein feiner Perlrand und die schmale Öse bleiben sichtbar. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Das runde Bildfeld enthält einen großen Profilkopf und weitere gebogene Figurenlinien. Ein feiner Perlrand und die schmale Öse bleiben sichtbar.
Aktuelle individuelle Objektidentität, Herstellungsepoche, Material und Fundkontext; die angebundene individuelle Medienseite belegt Fotograf und CC BY 4.0. Keine Übertragung des neuzeitlichen Erwerbsjahrs auf die Herstellung.
Cypro-Phoenician Zypern / phönizischer Mittelmeerraum · 7.–2. Jahrhundert v. Chr.
Kurze goldene Röhre mit einer breiten Öse am oberen Ende und umlaufenden Randzonen. Dellen und ein Riss am unteren Bereich zeigen den heutigen Erhaltungszustand.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Cypro-Phoenician
Region
Zypern / phönizischer Mittelmeerraum
Datierung des Belegs
7.–2. Jahrhundert v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kurze goldene Röhre mit einer breiten Öse am oberen Ende und umlaufenden Randzonen. Dellen und ein Riss am unteren Bereich zeigen den heutigen Erhaltungszustand.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Met bezeichnet das Stück als röhrenförmigen Amulettbehälter für senkrechte Aufhängung. Solche Behälter konnten beschriftete dünne Metallblätter oder Papyrus aufnehmen. Der allgemeine Schutzgebrauch dieser Objektgattung belegt keinen erhaltenen Inhalt gerade dieser Inventarnummer.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 74.51.3315, Objekt 242749. Die Aufhängungsrichtung ist ausdrücklich im Einzelobjekttext genannt. Der Kontext zu beschrifteten Einlagen stammt aus dem ebenfalls aufgenommenen Met-Behälter 74.51.3321 und wird als Gattungswissen getrennt vom konkreten Inhalt behandelt.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 74.51.3315; 242749
Tatsächlich gelesener Einzelobjekttext des Web-Tools für Nutzung und Deutungsgrenzen. Der gesonderte normale native HTML-Abruf lieferte 429 und wird nur als Fehlerantwort archiviert.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain images
Frisch gelesener institutioneller CC0-Primärtext des Web-Tools. Die individuelle Rechtezuordnung ist zusätzlich in jedem archivierten Einzelobjekt-API-Datensatz geprüft.
Tatsächlich gelesener Einzelobjekttext des Web-Tools für Nutzung und Deutungsgrenzen. Der gesonderte normale native HTML-Abruf lieferte 429 und wird nur als Fehlerantwort archiviert.
Roman, Cypriot Römisches Zypern · 1.–3. Jahrhundert n. Chr.
Kurze goldene Röhre mit drei Aufhängeösen und granuliertem Dreiecksschmuck. Die Wandung ist eingedrückt; Knicke und Abrieb bleiben im Originalfoto sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Roman, Cypriot
Region
Römisches Zypern
Datierung des Belegs
1.–3. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kurze goldene Röhre mit drei Aufhängeösen und granuliertem Dreiecksschmuck. Die Wandung ist eingedrückt; Knicke und Abrieb bleiben im Originalfoto sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Met beschreibt goldene Amulettröhren dieser Gruppe als Behälter für beschriftetes Gold oder Papyrus, dem göttlicher Schutz zugeschrieben wurde. Das konkrete erhaltene Stück belegt die Behälterform; ein überlieferter Inhalt dieser Inventarnummer ist damit nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Objekt 242753, Inventar 74.51.3319. Die aktuelle API gibt isPublicDomain=true an, während der ältere private Datensatz aus dem historischen Museumsexport false enthält. Der alte Payload bleibt unverändert; die neue Aufnahme ist mit dem aktuellen Einzelobjekt verknüpft.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahme als historische Referenz; Schäden, Schrift und heutige Aufnahmezustände unverändert. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Kurze goldene Röhre mit drei Aufhängeösen und granuliertem Dreiecksschmuck. Die Wandung ist eingedrückt; Knicke und Abrieb bleiben im Originalfoto sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Kurze goldene Röhre mit drei Aufhängeösen und granuliertem Dreiecksschmuck. Die Wandung ist eingedrückt; Knicke und Abrieb bleiben im Originalfoto sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe.
Erfolgreich gelesener Primärtext des Web-Tools. Der separate native HTML-Abruf antwortete 429 und ist als Fehler archiviert; er wird nicht als gelesener Lizenztext verwendet.
Roman, Cypriot Römisches Zypern · 1.–3. Jahrhundert n. Chr.
Goldröhre mit zwei Aufhängeösen und Granulation an den Enden. Ihre andere Ösenzahl und Proportion sind eine konkrete historische Objektvariante der Behälterform.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Roman, Cypriot
Region
Römisches Zypern
Datierung des Belegs
1.–3. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldröhre mit zwei Aufhängeösen und Granulation an den Enden. Ihre andere Ösenzahl und Proportion sind eine konkrete historische Objektvariante der Behälterform.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die röhrenförmige Fassung gehört zur römisch-zyprischen Überlieferung von Schriftamulettbehältern. Schutzsprüche auf Gold oder Papyrus werden vom Museum für die Objektgruppe erklärt; ein bestimmter Spruch oder Besitzer dieses Exemplars ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 74.51.3320, Objekt 242754. Die wörtliche Museumsdatierung wird erhalten; der API-Endwert 299 wird nicht stillschweigend auf das Nachbarobjekt 300 vereinheitlicht. Keine Rekonstruktion eines verlorenen Inhalts.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahme als historische Referenz; Schäden, Schrift und heutige Aufnahmezustände unverändert. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Goldröhre mit zwei Aufhängeösen und Granulation an den Enden. Ihre andere Ösenzahl und Proportion sind eine konkrete historische Objektvariante der Behälterform. Keine Herstellungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Goldröhre mit zwei Aufhängeösen und Granulation an den Enden. Ihre andere Ösenzahl und Proportion sind eine konkrete historische Objektvariante der Behälterform. Keine Herstellungsfreigabe.
Erfolgreich gelesener Primärtext des Web-Tools. Der separate native HTML-Abruf antwortete 429 und ist als Fehler archiviert; er wird nicht als gelesener Lizenztext verwendet.
Cypro-Phoenician Zypern / phönizischer Mittelmeerraum · Wahrscheinlich 6.–4. Jahrhundert v. Chr.
Schmale stehende Goldfigur mit am Oberkörper zusammengeführten Händen. Das Gesicht ist stark beschädigt und teilweise durchbrochen; die Unterpartie ist unvollständig erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Cypro-Phoenician
Region
Zypern / phönizischer Mittelmeerraum
Datierung des Belegs
Wahrscheinlich 6.–4. Jahrhundert v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Schmale stehende Goldfigur mit am Oberkörper zusammengeführten Händen. Das Gesicht ist stark beschädigt und teilweise durchbrochen; die Unterpartie ist unvollständig erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Dieses separat inventarisierte Goldamulett gehört zur cypro-phönizischen Gruppe frontaler Figuren mit rückseitigen Befestigungen. Der Museumstext lässt ihre Bedeutung offen. Die mögliche Beziehung zu Amulettbehältern ist eine typologische Erklärung, kein Nachweis eines bestimmten Trägers oder einer individuellen Schutzabsicht.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 74.51.3285, Objekt 242718. Dies ist ein anderes erhaltenes Exemplar als 74.51.3283, mit eigener Aufnahme und eigenem Schadensbild. Der Unterschied wird als Inventarvariante dokumentiert, ohne eine zusätzliche magische Bedeutung zu behaupten.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 74.51.3285; 242718
Tatsächlich gelesener Einzelobjekttext des Web-Tools für Nutzung und Deutungsgrenzen. Der gesonderte normale native HTML-Abruf lieferte 429 und wird nur als Fehlerantwort archiviert.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain images
Frisch gelesener institutioneller CC0-Primärtext des Web-Tools. Die individuelle Rechtezuordnung ist zusätzlich in jedem archivierten Einzelobjekt-API-Datensatz geprüft.
Goldene Frontalfigur mit rückseitigen Befestigungen
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Cypro-Phoenician Zypern / phönizischer Mittelmeerraum · Wahrscheinlich 6.–4. Jahrhundert v. Chr.
Stehende frontale Goldfigur mit an den Oberkörper gelegten Händen und betonten Rippen. Gesicht und Füße sind abgerieben beziehungsweise beschädigt; die alte Kontur bleibt unverändert sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Cypro-Phoenician
Region
Zypern / phönizischer Mittelmeerraum
Datierung des Belegs
Wahrscheinlich 6.–4. Jahrhundert v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Stehende frontale Goldfigur mit an den Oberkörper gelegten Händen und betonten Rippen. Gesicht und Füße sind abgerieben beziehungsweise beschädigt; die alte Kontur bleibt unverändert sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Met katalogisiert die kleine Goldfigur als Amulett, hält ihre Bedeutung aber für ungeklärt. Rückseitige Befestigungen belegen eine Montagemöglichkeit. Ein Zusammenhang mit Amulettbehältern derselben Sammlung wird im Museumstext vorgeschlagen; eine bestimmte Gottheit oder ein erhaltener Schutztext ist damit nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 74.51.3283, Objekt 242716. Die Datierung enthält ausdrücklich probably. Das Museum nennt die Bedeutung unklar; die Figur wird nicht als sicher identifizierter Bes oder als rekonstruierter Inhalt einer Amulettröhre geführt.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 74.51.3283; 242716
Tatsächlich gelesener Einzelobjekttext des Web-Tools für Nutzung und Deutungsgrenzen. Der gesonderte normale native HTML-Abruf lieferte 429 und wird nur als Fehlerantwort archiviert.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain images
Frisch gelesener institutioneller CC0-Primärtext des Web-Tools. Die individuelle Rechtezuordnung ist zusätzlich in jedem archivierten Einzelobjekt-API-Datensatz geprüft.
Zentraljavanischer Schmuck mit buddhistischem Zeichen Indonesia (Java) · Zweite Hälfte 8.–zweite Hälfte 10. Jahrhundert
Kleine goldene Ohrklemme mit aufrecht angeordnetem, plastisch geöffnetem Vajra-Aufsatz.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Zentraljavanischer Schmuck mit buddhistischem Zeichen
Region
Indonesia (Java)
Datierung des Belegs
Zweite Hälfte 8.–zweite Hälfte 10. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleine goldene Ohrklemme mit aufrecht angeordnetem, plastisch geöffnetem Vajra-Aufsatz.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Ohrschmuck inventarisierte Goldarbeit mit einem ausdrücklich als Vajra benannten Aufsatz.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die sakrale Form ist museumskatalogisch identifiziert. Daraus folgt keine belegte individuelle Schutzwirkung oder sichere rituelle Trageanweisung. Die native institutionelle Aufnahme ist nur 600×615 Pixel.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Originalaufnahme unverändert eingebettet; vollständige Ansicht bzw. exakt lokalisierter Rollenbestandteil. Keine isolierten neuen Zeichen, keine lokale Hochskalierung und keine ergänzten fehlenden Striche. Rasterfaksimile ist keine gravierfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Die sakrale Form ist museumskatalogisch identifiziert. Daraus folgt keine belegte individuelle Schutzwirkung oder sichere rituelle Trageanweisung. Die native institutionelle Aufnahme ist nur 600×615 Pixel. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die sakrale Form ist museumskatalogisch identifiziert. Daraus folgt keine belegte individuelle Schutzwirkung oder sichere rituelle Trageanweisung. Die native institutionelle Aufnahme ist nur 600×615 Pixel. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport.
Fundstelle: Met 1998.544.199; vollständige aktuelle primäre Originalansicht
The Metropolitan Museum of Art, Ear Clip with Vajra Mounting, 1998.544.199; The Samuel Eilenberg-Jonathan P. Rosen Collection of Indonesian Gold, Bequest of Samuel Eilenberg and Gift of Jonathan P. Rosen, 1998; Open Access.
Fundstelle: Met 1998.544.199; object 50048; aktuelle Objektbeschreibung und konkrete native Originalaufnahme
Aktuelle Objektseite per Webabruf gelesen, Met-Objekt-API vollständig archiviert und die einzelne Originalaufnahme visuell geprüft. Nicht belegte Trageweisen oder private Schutzwirkungen werden nicht ergänzt. Text- und API-Datierung bleiben getrennt, wenn sie voneinander abweichen.
Fundstelle: Open Access images under CC0; konkretes isPublicDomain in den einzelnen Objektmetadaten
Die Freigabe wird je Bild mit der aktuellen Objekt-API und der Public-Domain-Kennzeichnung der konkreten Objektseite kombiniert. Kein Schluss von offenen Metadaten allein auf fremde Fotografien.
Flach ausgeschnittene Schildkrötenform mit rundlichem Körper, vier seitlichen Gliedmaßen, einem Kopf und einem spitzen Schwanz. Knicke, dunkle Stellen und der heutige Aufnahmeuntergrund bleiben in der nativen Ansicht sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Flach ausgeschnittene Schildkrötenform mit rundlichem Körper, vier seitlichen Gliedmaßen, einem Kopf und einem spitzen Schwanz. Knicke, dunkle Stellen und der heutige Aufnahmeuntergrund bleiben in der nativen Ansicht sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum führt das kleine Goldblech ausdrücklich als Schildkröten-Votivgabe. Damit ist ein religiöser Objektkontext belegt, jedoch keine besondere Gottheitszuordnung oder ein Tragen am Körper. Eine Gleichsetzung mit Viṣṇus Kūrma-Gestalt erfolgt ohne weiteren Beleg nicht.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 2001.794.185, Met-Objekt 64349. Die Museumsdatierung 8.–12. Jahrhundert ist breit; API-Zahlwerte 700/1200 bleiben als ursprüngliche Katalogdaten erhalten. Die Aufnahme hat nur 751×600 native Pixel und ist kein von uns vergrößertes Masterbild.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 2001.794.185; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten · ca. 1080–664 v. Chr.
Katzengöttinnenkopf mit großer Sonnenscheibe und Uräus über einem breiten goldenen Kragen mit Einlagen aus Ägyptisch Blau.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
ca. 1080–664 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Katzengöttinnenkopf mit großer Sonnenscheibe und Uräus über einem breiten goldenen Kragen mit Einlagen aus Ägyptisch Blau.
Historisch überlieferter Gebrauch
Amuletische Ägis: Der Katalog beschreibt die Verbindung eines Gottheitskopfes und eines breiten Halskragens als schützende Form.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Titel lässt Bastet oder Sakhmet offen; der Kommentar nennt Sakhmet nur als Möglichkeit. Der Beginn 1080 v. Chr. folgt der sichtbaren Datierung, nicht dem abweichenden API-Zahlenfeld 1070.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahme; der moderne Ständer ist nicht Teil des historischen Motivs. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Unveränderte Originalaufnahme; der moderne Ständer ist nicht Teil des historischen Motivs. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte Originalaufnahme; der moderne Ständer ist nicht Teil des historischen Motivs.
Fundstelle: Met 2016.493; ausgewählte Originalaufnahme
The Metropolitan Museum of Art, Amuletic aegis of Bastet or Sakhmet, 2016.493; Gift of Peter Gottesman, in honor of Mauricette E. Gottesman and George H. Gottesman, 2016; Open Access.
Fundstelle: Met 2016.493; Objekt 549191; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Fundstelle: Kuratorischer Einleitungstext vor Artwork Details
Direkt gelesene kuratorische Erläuterung zu genau diesem Stück; Attribution und historische Verwendung bleiben von allgemeiner oder medizinischer Wirksamkeit getrennt.
Goldener Schlüsselring mit Pulchra-Inschrift und Kreuzornament
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Frühchristlich-byzantinische Schmuckdeutung des Met Byzantinischer Kulturraum; genauer Herstellungsort offen · 4. Jahrhundert; API 300–399
Ring mit rechteckiger beschrifteter Platte und vorspringendem rundem, durchbrochenem Ornament. Eine schräge und eine frontale Museumsaufnahme dokumentieren das ganze Stück. Die Bezeichnung Schlüsselring benennt den Formtyp; der Vorsprung dieses Exemplars gilt im Bulletin als dekorativ.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühchristlich-byzantinische Schmuckdeutung des Met
Ring mit rechteckiger beschrifteter Platte und vorspringendem rundem, durchbrochenem Ornament. Eine schräge und eine frontale Museumsaufnahme dokumentieren das ganze Stück. Die Bezeichnung Schlüsselring benennt den Formtyp; der Vorsprung dieses Exemplars gilt im Bulletin als dekorativ.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Goldring war Fingerschmuck. Das Erwerbungsbulletin deutet sein kreuzförmiges Vierpassornament als wahrscheinlich schützend und als Glaubensausdruck. Die griechische Namensinschrift wird dort auf eine Besitzerin namens Pulchra bezogen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Schutzdeutung und Identifizierung der Besitzerin sind museale Interpretationen. Kein nachgewiesener praktischer Schlüsselgebrauch und kein belegtes individuelles Schutzritual. Das Ornament wird nicht zu einem eigenständigen getragenen Anhänger umgedeutet.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Museumsfotos als Referenz; keine Zeichenrekonstruktion, keine gravurfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Ring mit rechteckiger beschrifteter Platte und vorspringendem rundem, durchbrochenem Ornament. Eine schräge und eine frontale Museumsaufnahme dokumentieren das ganze Stück. Die Bezeichnung Schlüsselring benennt den Formtyp; der Vorsprung dieses Exemplars gilt im Bulletin als dekorativ. Die Schutzdeutung und Identifizierung der Besitzerin sind museale Interpretationen. Kein nachgewiesener praktischer Schlüsselgebrauch und kein belegtes individuelles Schutzritual. Das Ornament wird nicht zu einem eigenständigen getragenen Anhänger umgedeutet. Native Rasterdateien unverändert, keine Fertigungskonturen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Ring mit rechteckiger beschrifteter Platte und vorspringendem rundem, durchbrochenem Ornament. Eine schräge und eine frontale Museumsaufnahme dokumentieren das ganze Stück. Die Bezeichnung Schlüsselring benennt den Formtyp; der Vorsprung dieses Exemplars gilt im Bulletin als dekorativ. Die Schutzdeutung und Identifizierung der Besitzerin sind museale Interpretationen. Kein nachgewiesener praktischer Schlüsselgebrauch und kein belegtes individuelles Schutzritual. Das Ornament wird nicht zu einem eigenständigen getragenen Anhänger umgedeutet. Native Rasterdateien unverändert, keine Fertigungskonturen.
Fundstelle: S. 11, Key Ring with Inscription, 2016.805
Institutioneller Publikationsauszug aus aktuellem Suchindex. Vollständiger PDF-Text nicht lokal verfügbar; direkte PDF-Anfragen lieferten HTML statt PDF, Web-Vollabruf scheiterte an der Größenbegrenzung.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Goldener Siegelring mit Nad-i-Ali-Inschrift (Met 12.224.6)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Islamische Siegel- und Schutzinschriften Iran oder Zentralasien zugeschrieben · Spätes 15. bis frühes 16. Jahrhundert
Goldener Ring mit ovalem graugrünem Stein, schräg fotografiert. Feine Schriftzüge gliedern die Steinfläche; ornamentierte Ringschultern und seitliche Schriftfelder bleiben in der vollständigen Aufnahme sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Islamische Siegel- und Schutzinschriften
Region
Iran oder Zentralasien zugeschrieben
Datierung des Belegs
Spätes 15. bis frühes 16. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldener Ring mit ovalem graugrünem Stein, schräg fotografiert. Feine Schriftzüge gliedern die Steinfläche; ornamentierte Ringschultern und seitliche Schriftfelder bleiben in der vollständigen Aufnahme sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum identifiziert auf dem Stein die Anrufung Nad-i Ali. Ihre spiegelverkehrte Anlage deutet laut Museum auf eine mögliche frühere Siegelverwendung. Den poetischen Versen an der Fassung wird nur möglicherweise eine Schutzfunktion zugeschrieben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 12.224.6. Frühere Siegelverwendung und apotropäische Bedeutung der Fassungsverse bleiben Möglichkeiten. Das zusätzlich verknüpfte Foto DP236371 zeigt ein anderes, querliegendes dunkles Objekt mit zwei gegenüberliegenden Tierköpfen und wurde nach Sichtprüfung ausgeschlossen. Keine Spiegelung oder Rekonstruktion der Inschrift.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Museumsfotos als Referenz. Keine Rekonstruktion historischer Schrift und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Goldener Ring mit ovalem graugrünem Stein, schräg fotografiert. Feine Schriftzüge gliedern die Steinfläche; ornamentierte Ringschultern und seitliche Schriftfelder bleiben in der vollständigen Aufnahme sichtbar. Native Bilddateien ohne lokale Rastertransformation; keine ergänzten Zeichen oder Fertigungskonturen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Goldener Ring mit ovalem graugrünem Stein, schräg fotografiert. Feine Schriftzüge gliedern die Steinfläche; ornamentierte Ringschultern und seitliche Schriftfelder bleiben in der vollständigen Aufnahme sichtbar. Native Bilddateien ohne lokale Rastertransformation; keine ergänzten Zeichen oder Fertigungskonturen.
Fundstelle: CC0-Richtlinie und individuelle isPublicDomain-Zuordnung
Allgemeine CC0-Richtlinie gilt zusammen mit der individuellen API-Bildfreigabe. Web-Lesebeleg; der separate direkte HTTP-Abruf ergab 429 und wird nicht als erfolgreicher HTML-Abruf ausgegeben.
Egyptian Ägypten · Ptolemäische Zeit, 332–30 v. Chr. (Katalogtext)
Flache Goldform mit ägyptischer Doppelkrone über einem halbkreisförmigen unteren Element. Die Aufnahme erhält die Kerben, Oberflächenkratzer und die nach innen eingerollte Kronenspitze.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egyptian
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Ptolemäische Zeit, 332–30 v. Chr. (Katalogtext)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Flache Goldform mit ägyptischer Doppelkrone über einem halbkreisförmigen unteren Element. Die Aufnahme erhält die Kerben, Oberflächenkratzer und die nach innen eingerollte Kronenspitze.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Amulett katalogisiert. Das Museum deutet die Krone über dem Korbzeichen vorsichtig als möglichen Herrschaftswunsch für den Verstorbenen in der Gestalt des Osiris.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Funktionsdeutung bleibt eine vom Museum formulierte Möglichkeit. Katalogzeitraum 332–30 gegenüber numerischen API-Werten -305/-30; keine stille Angleichung. Objekt, Inventar, Material und Datierung sind an den archivierten API-Datensatz gebunden.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesehen: vollständige goldene Kronenform auf halbkreisförmigem Unterteil. Unveränderte institutionelle JPEG-Präsentationsaufnahme im vollständigen Bildausschnitt; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Funktionsdeutung bleibt eine vom Museum formulierte Möglichkeit. Katalogzeitraum 332–30 gegenüber numerischen API-Werten -305/-30; keine stille Angleichung. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 843 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 1160×1451 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Funktionsdeutung bleibt eine vom Museum formulierte Möglichkeit. Katalogzeitraum 332–30 gegenüber numerischen API-Werten -305/-30; keine stille Angleichung. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 843 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 1160×1451 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes.
Institutioneller Einzelobjektbeleg aus einem archivierten API-Mehrfachabruf. Datierung, Material, Herkunft und Inventar folgen dem konkreten Datensatz; die Quellenzuweisung ist keine unabhängige naturwissenschaftliche Echtheitsprüfung.
Fundstelle: Open Access Images; CC0 Public Domain Designation
Konkrete Bilder nur zusammen mit dem individuellen is_public_domain=true und der Bild-ID des Objekts. Beschreibende API-Texte besitzen separat CC BY4; die Bildfreigabe ist CC0.
Goldglasmedaillon – Christus als Wundertäter – 18.145.8
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Spätantike und frühbyzantinische christliche/mediterrane Kultur Mittelmeerraum; genauer Herstellungsort laut konkretem Objektkatalog · 300–500
Fragment beziehungsweise Medaillon mit Christusdarstellung in Goldglas.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Spätantike und frühbyzantinische christliche/mediterrane Kultur
Region
Mittelmeerraum; genauer Herstellungsort laut konkretem Objektkatalog
Datierung des Belegs
300–500
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Fragment beziehungsweise Medaillon mit Christusdarstellung in Goldglas.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nach dem Museum war das Medaillon wahrscheinlich in Schmuck eingelassen; eine Verwendung als schützendes Amulett wird als Möglichkeit erwogen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Schmuckfassung und Amulettfunktion sind museale Hypothesen. Ein konkreter Heilauftrag oder ursprünglicher Träger ist nicht gesichert.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Schmuckfassung und Amulettfunktion sind museale Hypothesen. Ein konkreter Heilauftrag oder ursprünglicher Träger ist nicht gesichert. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Schmuckfassung und Amulettfunktion sind museale Hypothesen. Ein konkreter Heilauftrag oder ursprünglicher Träger ist nicht gesichert. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Fundstelle: Acht API-Objekte individuell isPublicDomain=true
Aktuelle Policy per Web gelesen; zusätzlicher nativer HTML-Abruf429. Bildidentität und Rechte werden jeweils über die archivierte institutionelle API belegt.
Goldlamelle für Aurelia gegen epileptische Anfälle
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Roman Römische Welt; genaue Herkunft ungesichert · 3. Jahrhundert n. Chr.
Dünne, heute entrollte Goldfolie mit etwa dreißig eng geschriebenen Zeilen, Falten und unregelmäßigen Rändern. Das Foto bleibt vollständig; winzige Zeichen werden nicht durch eine neue Typografie ersetzt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Roman
Region
Römische Welt; genaue Herkunft ungesichert
Datierung des Belegs
3. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Dünne, heute entrollte Goldfolie mit etwa dreißig eng geschriebenen Zeilen, Falten und unregelmäßigen Rändern. Das Foto bleibt vollständig; winzige Zeichen werden nicht durch eine neue Typografie ersetzt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Goldlamelle nennt Aurelia und bittet um Abwehr von Anfällen und bösen Geistern. Kotanskys Edition und der Getty-Katalog beschreiben griechischen Text, magische Namen und Charakteres sowie jüdische und möglicherweise christliche Bezüge. Der gerollte Tragezustand wird historisch erläutert; die antike Kapsel gilt in der Edition als verloren.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Aktueller Getty-Katalog: 80.AM.53. Kotansky 1980 und Kyprianos M1015 nennen 80.AI.53; die direkte Fotoverknüpfung und Aurelia identifizieren denselben Textzeugen, die Ursache der Inventarabweichung bleibt ungeklärt. Die Universität zählt 31 Zeilen. Keine Wirksamkeitsbehauptung.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahme als historische Referenz; Schäden, Schrift und heutige Aufnahmezustände unverändert. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Dünne, heute entrollte Goldfolie mit etwa dreißig eng geschriebenen Zeilen, Falten und unregelmäßigen Rändern. Das Foto bleibt vollständig; winzige Zeichen werden nicht durch eine neue Typografie ersetzt. Keine Herstellungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Dünne, heute entrollte Goldfolie mit etwa dreißig eng geschriebenen Zeilen, Falten und unregelmäßigen Rändern. Das Foto bleibt vollständig; winzige Zeichen werden nicht durch eine neue Typografie ersetzt. Keine Herstellungsfreigabe.
Die lokale JSON-LD-Datei ist eine unveränderte Extraktion aus dem archivierten HTML, keine selbst erfundene institutionelle API. Fotos CC0, Museumstexte CC BY 4.0.
Fundstelle: The J. Paul Getty Museum Journal 8 (1980), S. 181–188
Tatsächlich abgerufener vollständiger PDF-Text; Aurelia und Gaia objektspezifisch gelesen. Moderne Ergänzungen, alte Inventarbezeichnung und verlorene Kapsel werden von extanten Bildbefunden getrennt.
Roman, Syrian Bosra/Bostra, römische Provinz Arabia · 4. Jahrhundert n. Chr.
Gebogene Goldfolie mit vielen eng geschriebenen Zeilen. Ein modernes Detailfoto und eine ältere Schwarzweißaufnahme zeigen den Textträger ohne neue Lesung oder Schriftrekonstruktion.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Roman, Syrian
Region
Bosra/Bostra, römische Provinz Arabia
Datierung des Belegs
4. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gebogene Goldfolie mit vielen eng geschriebenen Zeilen. Ein modernes Detailfoto und eine ältere Schwarzweißaufnahme zeigen den Textträger ohne neue Lesung oder Schriftrekonstruktion.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die griechische Lamelle bittet für Proclus um Sieg vor dem Amtsträger Diogenianus in Bostra und dessen Beisitzer Pelagius sowie um Bindung der Gegenseite. Museum und Kyprianos erklären einen konkreten Rechtsstreitzauber; gerolltes Tragen in einer Kapsel wird beschrieben. Der Klient wird nicht mit dem gleichnamigen Philosophen gleichgesetzt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 57.1960; Kyprianos M3682. Das Museum nennt 7,9 × 4,3 cm, die Universitätsdatenbank 6,9 × 4,3 cm; diese Höhenabweichung bleibt ungeklärt. Die ältere Downloadaufnahme heißt im Museum Back_BW; daraus wird keine gesicherte zweite Schriftseite erfunden.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahme als historische Referenz; Schäden, Schrift und heutige Aufnahmezustände unverändert. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native JPEG-Aufnahmen nebeneinander ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Gebogene Goldfolie mit vielen eng geschriebenen Zeilen. Ein modernes Detailfoto und eine ältere Schwarzweißaufnahme zeigen den Textträger ohne neue Lesung oder Schriftrekonstruktion. Keine Herstellungsfreigabe. Der zweite ältere Download heißt institutionell Back_BW; die Seitenidentität wird nicht daraus abgeleitet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native JPEG-Aufnahmen nebeneinander ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Gebogene Goldfolie mit vielen eng geschriebenen Zeilen. Ein modernes Detailfoto und eine ältere Schwarzweißaufnahme zeigen den Textträger ohne neue Lesung oder Schriftrekonstruktion. Keine Herstellungsfreigabe. Der zweite ältere Download heißt institutionell Back_BW; die Seitenidentität wird nicht daraus abgeleitet.
Zentraljavanischer Schmuck mit buddhistischem Zeichen Indonesia (Java) · 8.–frühes 10. Jahrhundert
Offen gearbeitetes Vajra-Motiv über einem verzierten Goldring. Die gewählte Ansicht zeigt dessen plastische Anordnung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Zentraljavanischer Schmuck mit buddhistischem Zeichen
Region
Indonesia (Java)
Datierung des Belegs
8.–frühes 10. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Offen gearbeitetes Vajra-Motiv über einem verzierten Goldring. Die gewählte Ansicht zeigt dessen plastische Anordnung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Goldring mit vom Museum als Doppelvajra bestimmtem Ringkopf; Schmuckfunktion, nicht persönlich belegter Amulettgebrauch.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Objektbenennung Double Vajra bleibt erhalten; aus der seitlichen Ansicht wird keine frei ergänzte vierarmige Standardgrafik erzeugt. Das native Bild ist 432×331 Pixel und begrenzt die Detailnutzung.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Originalaufnahme unverändert eingebettet; vollständige Ansicht bzw. exakt lokalisierter Rollenbestandteil. Keine isolierten neuen Zeichen, keine lokale Hochskalierung und keine ergänzten fehlenden Striche. Rasterfaksimile ist keine gravierfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Die Objektbenennung Double Vajra bleibt erhalten; aus der seitlichen Ansicht wird keine frei ergänzte vierarmige Standardgrafik erzeugt. Das native Bild ist 432×331 Pixel und begrenzt die Detailnutzung. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Objektbenennung Double Vajra bleibt erhalten; aus der seitlichen Ansicht wird keine frei ergänzte vierarmige Standardgrafik erzeugt. Das native Bild ist 432×331 Pixel und begrenzt die Detailnutzung. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport.
Fundstelle: Met 1998.544.289; vollständige aktuelle primäre Originalansicht
The Metropolitan Museum of Art, Ring with Bezel Composed of Double Vajra, 1998.544.289; The Samuel Eilenberg-Jonathan P. Rosen Collection of Indonesian Gold, Bequest of Samuel Eilenberg and Gift of Jonathan P. Rosen, 1998; Open Access.
Fundstelle: Met 1998.544.289; object 50121; aktuelle Objektbeschreibung und konkrete native Originalaufnahme
Aktuelle Objektseite per Webabruf gelesen, Met-Objekt-API vollständig archiviert und die einzelne Originalaufnahme visuell geprüft. Nicht belegte Trageweisen oder private Schutzwirkungen werden nicht ergänzt. Text- und API-Datierung bleiben getrennt, wenn sie voneinander abweichen.
Fundstelle: Open Access images under CC0; konkretes isPublicDomain in den einzelnen Objektmetadaten
Die Freigabe wird je Bild mit der aktuellen Objekt-API und der Public-Domain-Kennzeichnung der konkreten Objektseite kombiniert. Kein Schluss von offenen Metadaten allein auf fremde Fotografien.
Goldsaat auf heller Erde – Atalanta fugiens 1618, Emblem 6
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Ein Sämann mit einem Gefäß am Arm streut runde Körner oder Scheiben auf einen hellen Boden. Bäume, Felder und Gebäude bilden den Hintergrund.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Sämann mit einem Gefäß am Arm streut runde Körner oder Scheiben auf einen hellen Boden. Bäume, Felder und Gebäude bilden den Hintergrund.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto bezeichnet das ausgesäte Material als Gold und die Erde als weiß und blättrig; dies ist die konkrete Bildsprache des alchemischen Buchs. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt. Sichtbare Farbpartien gehören zum heutigen Zustand dieses Exemplars; ein gesondertes Alter der Kolorierung ist nicht nachgewiesen.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 6, gedruckte S. 33; institutionelles Einzelinventar zk51vh57b; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 6, S.33; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Das Motto bezeichnet das ausgesäte Material als Gold und die Erde als weiß und blättrig; dies ist die konkrete Bildsprache des alchemischen Buchs. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
Schmale goldene Kobra mit aufgerichtetem Hals und mehrfach geschwungenem unteren Körper.
Historisch überlieferter Gebrauch
Kobraamulett aus Goldblech aus einem konkret dokumentierten Bestattungskontext.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Eine belegte Goldblechvariante des Uräus; die Identität des Objektfundes wird nicht auf andere Kobraamulette übertragen.
Vor der Gestaltung
Vollständige Originalaufnahme; natürliche Unregelmäßigkeiten der Goldblechkontur bleiben erhalten. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Vollständige Originalaufnahme; natürliche Unregelmäßigkeiten der Goldblechkontur bleiben erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige Originalaufnahme; natürliche Unregelmäßigkeiten der Goldblechkontur bleiben erhalten.
Fundstelle: Met 25.3.167; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 25.3.167; Objekt 548256; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Griechische Religion und Mythologie Zypern, griechischer Kulturkreis · Konkreter Anhänger ca. 450 v. Chr.; klassische Zeit
Frontal blickendes Gorgonengesicht; belegter Goldanhänger mit erhaltenen Schmuckdetails.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Griechische Religion und Mythologie
Region
Zypern, griechischer Kulturkreis
Datierung des Belegs
Konkreter Anhänger ca. 450 v. Chr.; klassische Zeit
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Frontal blickendes Gorgonengesicht; belegter Goldanhänger mit erhaltenen Schmuckdetails.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Gorgonengesicht wird im Museumsessay als abwehrendes Schutzmotiv interpretiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met 74.51.3397b, griechisch-zyprisch. Schutzdeutung für den Motivtyp; persönliche Absicht der Trägerin oder des Trägers unbekannt.
Vor der Gestaltung
Konkrete historische Variante und Objektabbildung vor einer Vorlage prüfen; keine neu kombinierte Sigille gestalten.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Bildausschnitt, Orientierung, Hintergrund und Objektzustand bleiben genau wie im Original-JPEG erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Bildausschnitt, Orientierung, Hintergrund und Objektzustand bleiben genau wie im Original-JPEG erhalten.
Fundstelle: Met object 242831; Inventar 74.51.3397b; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 3393 × 4000 px
Iran; islamische Schriftamulette Iran · Mitte 18. Jahrhundert
Eingekerbter, formgeschnittener Achat mit schwarzer Inschriftfüllung: im Zentrum eine Auswahl der schönen Gottesnamen, ringsum nach Museumslesung die gesamte Sure 36.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Iran; islamische Schriftamulette
Region
Iran
Datierung des Belegs
Mitte 18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eingekerbter, formgeschnittener Achat mit schwarzer Inschriftfüllung: im Zentrum eine Auswahl der schönen Gottesnamen, ringsum nach Museumslesung die gesamte Sure 36.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die museale Beschreibung verbindet die Sure Ya-Sin mit historischem Schutz vor Unglück sowie Stärke und Mut; dies ist eine überlieferte Zuschreibung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Museumsidentifikation der Texte ist belegt; keine zusätzliche eigene Entzifferung sämtlicher kleiner Buchstaben oder Behauptung gegenwärtiger Heilwirkung. Nicht identisch mit dem bereits veröffentlichten Ghubār-Achat 2013.171.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Objektaufnahme als historische Bildreferenz; keine isolierte Vektorglyphe, ergänzte Inschrift oder Fertigungsfreigabe. Foto und Originalform bleiben von späteren Gravurkonturen getrennt.
Rechercheentwurf. Die Museumsidentifikation der Texte ist belegt; keine zusätzliche eigene Entzifferung sämtlicher kleiner Buchstaben oder Behauptung gegenwärtiger Heilwirkung. Nicht identisch mit dem bereits veröffentlichten Ghubār-Achat 2013.171. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Museumsidentifikation der Texte ist belegt; keine zusätzliche eigene Entzifferung sämtlicher kleiner Buchstaben oder Behauptung gegenwärtiger Heilwirkung. Nicht identisch mit dem bereits veröffentlichten Ghubār-Achat 2013.171. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung.
Fundstelle: Met 2013.170; vollständige ausgewählte Originalansicht
The Metropolitan Museum of Art, Agate Amulet, 2013.170; Purchase, Elizabeth S. Ettinghausen Gift, in memory of Richard Ettinghausen, Louise E. and Theresa S. Seley Purchase Fund for Islamic Art and Persian Heritage Foundation Gift, 2013; Open Access.
Fundstelle: Met 2013.170; object 458262; individuelle Objektseite/Live-API/Bildlinks
Titel, Inventarnummer, Material und Datierung werden individuell geprüft; kulturhistorische Verwendung wird nur im angegebenen Umfang der Objektbeschreibung übernommen. Die verknüpften Web-Text-Snapshots dokumentieren die unabhängige aktuelle Objektseitenprüfung.
Greis und Fruchtbaum im Haus – Atalanta fugiens 1618, Emblem 9
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Ein alter Mann sitzt neben einem Fruchtbaum in einem pavillonartigen Gebäude. Der vollständige Architekturrahmen und das Epigramm bleiben sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein alter Mann sitzt neben einem Fruchtbaum in einem pavillonartigen Gebäude. Der vollständige Architekturrahmen und das Epigramm bleiben sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto entwirft eine alchemische Verjüngungsallegorie durch Baumfrüchte in einem feuchten Haus; eine tatsächliche Verjüngungswirkung ist damit nicht belegt. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt. Sichtbare Farbpartien gehören zum heutigen Zustand dieses Exemplars; ein gesondertes Alter der Kolorierung ist nicht nachgewiesen.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 9, gedruckte S. 45; institutionelles Einzelinventar br86b4576; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 9, S.45; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Das Motto entwirft eine alchemische Verjüngungsallegorie durch Baumfrüchte in einem feuchten Haus; eine tatsächliche Verjüngungswirkung ist damit nicht belegt. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
Griechischsprachige ägyptische Schriftmagie Ägypten · 3. Jahrhundert n. Chr.
Abnehmendes Vokalpalindrom; drei Sterne und eine Mondsichel.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Griechischsprachige ägyptische Schriftmagie
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
3. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Abnehmendes Vokalpalindrom; drei Sterne und eine Mondsichel.
Historisch überlieferter Gebrauch
Fieberamulett für Helene.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Belegte Form ist kein Abracadabra-Text. Planetarische Auslegung der Vokale wird vom Quellenautor als Interpretation besprochen.
Vor der Gestaltung
Zeilen 7–13 des konkreten Papyrus prüfen.
Rechercheentwurf. Alle erhaltenen Papyrusbereiche mit dem Vokalpalindrom, seinen sieben abnehmenden Zeilen, drei Sternen und Mondsichel bleiben sichtbar. Keine Ergänzung beschädigter Buchstaben. Der institutionelle Beitrag verlinkt CC BY 4.0 mit der Ausnahme anders gekennzeichneter Inhalte; die konkrete Abbildung ist nicht anders gekennzeichnet. Unveränderte JPEG-Bytes; nur SVG-Viewport und Quellenbeschreibung ergänzt. Rasterfaksimile, keine freigestellte Vektorinschrift. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Alle erhaltenen Papyrusbereiche mit dem Vokalpalindrom, seinen sieben abnehmenden Zeilen, drei Sternen und Mondsichel bleiben sichtbar. Keine Ergänzung beschädigter Buchstaben. Der institutionelle Beitrag verlinkt CC BY 4.0 mit der Ausnahme anders gekennzeichneter Inhalte; die konkrete Abbildung ist nicht anders gekennzeichnet. Unveränderte JPEG-Bytes; nur SVG-Viewport und Quellenbeschreibung ergänzt. Rasterfaksimile, keine freigestellte Vektorinschrift.
Fundstelle: P.Mich. inv. 6666; institutionelle Abbildung und Transkription der Zeilen 7–13 im Beitrag Abracadabra.
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
University of Michigan Library / Pablo Alvarez, Abracadabra, 12.12.2016; P.Mich. inv. 6666. CC BY 4.0, sofern nicht anders angegeben; bei dieser Abbildung keine abweichende Angabe.
Hinduistische Newar-Kultpraxis Kathmandu-Tal / Nepal · 16. Jahrhundert
Großer vergoldeter Kopf mit weiten Augen, drittem Stirnauge, geöffnetem Mund und einer hohen Flammenkrone. Schlangen, Schädelformen, Schmuckeinlagen und Schlangenohrringe gehören zur erhaltenen Gesamtform.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Hinduistische Newar-Kultpraxis
Region
Kathmandu-Tal / Nepal
Datierung des Belegs
16. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Großer vergoldeter Kopf mit weiten Augen, drittem Stirnauge, geöffnetem Mund und einer hohen Flammenkrone. Schlangen, Schädelformen, Schmuckeinlagen und Schlangenohrringe gehören zur erhaltenen Gesamtform.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Bhairava-Kopf verkörpert eine zornvolle Form Śivas. Das Museum beschreibt eine Öffnung im Mund, durch die beim jährlichen Indrayatra-Fest Bier zur Segnung der Gläubigen geleitet wurde. Dieser konkrete Festgebrauch gehört zu einem großen Kultobjekt; die Maske ist kein belegtes Körperamulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 2012.444.2, Met-Objekt 78187. Die genauere Datierung um die Mitte des 16. Jahrhunderts beruht auf einem musealen Vergleich mit einem inschriftlich 1560 datierten anderen Exemplar. Eine eigene Datumsinschrift dieses Kopfes wird nicht behauptet; die 82 cm überschreitende Gesamtbreite folgt den Originalmaßen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 2012.444.2; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Dödevi, Fastighet: Dödevi nr 5, Socken: Högby socken, Kommun: Borgholm kommun, Landskap: Öland, Land: Sverige · 400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Kleines Kopf-Tier-Feld in breiten konzentrischen Ornamentzonen; unter der Öse liegt ein aufwendig verziertes Dreieckfeld. Randfehlstellen bleiben sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung
Region
Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Dödevi, Fastighet: Dödevi nr 5, Socken: Högby socken, Kommun: Borgholm kommun, Landskap: Öland, Land: Sverige
Datierung des Belegs
400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleines Kopf-Tier-Feld in breiten konzentrischen Ornamentzonen; unter der Öse liegt ein aufwendig verziertes Dreieckfeld. Randfehlstellen bleiben sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Individuell inventarisierter historischer Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Der Museumskatalog führt das Stück als Brakteat; eine bestimmte Schutzformel, Gottheit oder individuelle Amuletthandlung ist in dieser Einzelquelle nicht sicher nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes SHM-Einzelinventar 110970_HST. Aktuelle Museumsdatierung 400–550 (Völkerwanderungszeit) ist von der neuzeitlichen Erwerbsregistrierung getrennt. Fehlerhafte Datumswerte der älteren K-samsök-Suchmetadaten sind nur als Entdeckungsdaten archiviert und werden nicht zur Herstellungsdatierung. Ein historischer Goldanhänger mit Bildfeld ist kein Beweis einer persönlichen magischen Verwendung. Keine Gottheitenzuweisung oder freie Runenübersetzung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Aufnahme der erhaltenen Objektfläche als historische Bildreferenz. Abnutzung, Bruchstellen, ursprünglicher Fotohintergrund, Inventarschrift und Maßstab bleiben erhalten. Kein rekonstruierter Vollzustand und kein gravurfertiger Entwurfsvektor.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Kleines Kopf-Tier-Feld in breiten konzentrischen Ornamentzonen; unter der Öse liegt ein aufwendig verziertes Dreieckfeld. Randfehlstellen bleiben sichtbar. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Kleines Kopf-Tier-Feld in breiten konzentrischen Ornamentzonen; unter der Öse liegt ein aufwendig verziertes Dreieckfeld. Randfehlstellen bleiben sichtbar.
Aktuelle individuelle Objektidentität, Herstellungsepoche, Material und Fundkontext; die angebundene individuelle Medienseite belegt Fotograf und CC BY 4.0. Keine Übertragung des neuzeitlichen Erwerbsjahrs auf die Herstellung.
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Senoren, Torp, Socken: Ramdala socken, Kommun: Karlskrona kommun, Landskap: Blekinge, Land: Sverige · 400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Profilkopf mit Schulterpartie in einem kleinen Mittelfeld; mehrere breite konzentrische Bänder tragen gestempelte Dreiecke und weitere geometrische Ornamente.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung
Region
Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Senoren, Torp, Socken: Ramdala socken, Kommun: Karlskrona kommun, Landskap: Blekinge, Land: Sverige
Datierung des Belegs
400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Profilkopf mit Schulterpartie in einem kleinen Mittelfeld; mehrere breite konzentrische Bänder tragen gestempelte Dreiecke und weitere geometrische Ornamente.
Historisch überlieferter Gebrauch
Individuell inventarisierter historischer Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Der Museumskatalog führt das Stück als Brakteat; eine bestimmte Schutzformel, Gottheit oder individuelle Amuletthandlung ist in dieser Einzelquelle nicht sicher nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes SHM-Einzelinventar 108862_HST. Aktuelle Museumsdatierung 400–550 (Völkerwanderungszeit) ist von der neuzeitlichen Erwerbsregistrierung getrennt. Fehlerhafte Datumswerte der älteren K-samsök-Suchmetadaten sind nur als Entdeckungsdaten archiviert und werden nicht zur Herstellungsdatierung. Ein historischer Goldanhänger mit Bildfeld ist kein Beweis einer persönlichen magischen Verwendung. Keine Gottheitenzuweisung oder freie Runenübersetzung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Aufnahme der erhaltenen Objektfläche als historische Bildreferenz. Abnutzung, Bruchstellen, ursprünglicher Fotohintergrund, Inventarschrift und Maßstab bleiben erhalten. Kein rekonstruierter Vollzustand und kein gravurfertiger Entwurfsvektor.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Profilkopf mit Schulterpartie in einem kleinen Mittelfeld; mehrere breite konzentrische Bänder tragen gestempelte Dreiecke und weitere geometrische Ornamente. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Profilkopf mit Schulterpartie in einem kleinen Mittelfeld; mehrere breite konzentrische Bänder tragen gestempelte Dreiecke und weitere geometrische Ornamente.
Aktuelle individuelle Objektidentität, Herstellungsepoche, Material und Fundkontext; die angebundene individuelle Medienseite belegt Fotograf und CC BY 4.0. Keine Übertragung des neuzeitlichen Erwerbsjahrs auf die Herstellung.
Großer Schriftquadrat-Rahmen mit Sathan-Mittelkreis – MS.110, f.105r
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Ritual- und Planetenfigur
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Ein großes doppeltes Rechteck trägt umlaufende Wörter und Charaktere. Innen liegt ein doppelter Ring mit handschriftlicher Zentralbezeichnung. Die Zentralbezeichnung lautet sichtbar Sathan; die Figur ist eine zweite gezeichnete Variante des rechteckigen Beschwörungsrahmens auf einem anderen Blatt desselben Exemplars.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit
Region
Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein großes doppeltes Rechteck trägt umlaufende Wörter und Charaktere. Innen liegt ein doppelter Ring mit handschriftlicher Zentralbezeichnung. Die Zentralbezeichnung lautet sichtbar Sathan; die Figur ist eine zweite gezeichnete Variante des rechteckigen Beschwörungsrahmens auf einem anderen Blatt desselben Exemplars.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Zentralbezeichnung lautet sichtbar Sathan; die Figur ist eine zweite gezeichnete Variante des rechteckigen Beschwörungsrahmens auf einem anderen Blatt desselben Exemplars.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.110, f.105r; Canvasposition 223/256; Großer Schriftquadrat-Rahmen mit Sathan-Mittelkreis
Fundstelle: MS.110; aktuelle API p8bhyjys; alte ID afsfdgzh (HTTP 410)
Datierung und exakte Digital Location. Roger Bacon ist eine Pseudo-Autorenzuschreibung; heutiger Einband frühes 19. Jh. ist nicht das Schriftalter. Rechte: Individuelle Digital Location verknüpft b18937135 mit PDM.
Fundstelle: 256 Canvases; historische Blattzahlen im Bild
Bilder, Abfolge, Maße und institutionelle Beschreibungen der fünf Teiltexte. Blatt 36–38 laut Katalog falschgebunden. Rechte: Das gesamte konkrete Digitalisat trägt Public Domain Mark; keine Rechteübertragung von anderen Aufnahmen.
Großer Textkreis mit sechs verbundenen Bogenfeldern – Clm 30010, f.13v
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Wissensritual-Figur
Lateinische Ars-notoria-Überlieferung im weiteren Sinn; BSB-Katalogtitel Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand München · 14. Jahrhundert; Datierung des konkreten Pergamentcodex, kein exaktes Jahr 1301
Ein großer roter Doppelkreis mit senkrechter Mittellinie steht über einem kleinen Verzweigungskreis. Sechs gebogene Verbindungen führen zu sechs unteren Bogenfeldern mit handschriftlichen Bezeichnungen. Die untere Figur gliedert einen sprachbezogenen Lehrstoff; der große Textkreis erhält die zugehörige Gebets- und Rufnamenschrift. Die Darstellung ist ein zusammengehöriges Ensemble desselben Blattes. Die historische Praxis verband Gebete und die Betrachtung solcher Figuren mit angestrebtem Wissen. Eine tatsächliche Wirkung oder ein erhaltenes getragenes Amulett wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Ars-notoria-Überlieferung im weiteren Sinn; BSB-Katalogtitel
Region
Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand München
Datierung des Belegs
14. Jahrhundert; Datierung des konkreten Pergamentcodex, kein exaktes Jahr 1301
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein großer roter Doppelkreis mit senkrechter Mittellinie steht über einem kleinen Verzweigungskreis. Sechs gebogene Verbindungen führen zu sechs unteren Bogenfeldern mit handschriftlichen Bezeichnungen. Die untere Figur gliedert einen sprachbezogenen Lehrstoff; der große Textkreis erhält die zugehörige Gebets- und Rufnamenschrift. Die Darstellung ist ein zusammengehöriges Ensemble desselben Blattes. Die historische Praxis verband Gebete und die Betrachtung solcher Figuren mit angestrebtem Wissen. Eine tatsächliche Wirkung oder ein erhaltenes getragenes Amulett wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die untere Figur gliedert einen sprachbezogenen Lehrstoff; der große Textkreis erhält die zugehörige Gebets- und Rufnamenschrift. Die Darstellung ist ein zusammengehöriges Ensemble desselben Blattes. Die historische Praxis verband Gebete und die Betrachtung solcher Figuren mit angestrebtem Wissen. Eine tatsächliche Wirkung oder ein erhaltenes getragenes Amulett wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ein konkreter lateinischer Pergamentcodex des 14. Jahrhunderts, heute Clm 30010; Katalogtitel Ars notoria. Die BSB nennt Darstellungen der Artes liberales außer Musik mit magischen Gebeten und erläuterndem Text auf f.15v–16r. Eine engere Textrezension oder ein historischer Autor wird hier nicht festgelegt. Die modernen Navigationsmetadaten und MARC-Daten enthalten 1301 als technischen Wert, während die sichtbare Katalogdatierung nur 14. Jh. lautet; deshalb keine exakte Jahresangabe. Sieben lokalisierte Figuren-/Zeichenensembles desselben Exemplars sind Quellenvarianten, keine sieben neuen Traditionen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Vollseiten-JPEG-Bytes des institutionellen IIIF-Dienstes werden im SVG eingebettet. Nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Dies ist die gelieferte JPEG-Präsentation, kein nachgewiesener TIFF-Master. Blasse Schrift, unregelmäßige Geometrie und vorhandene Alterung bleiben erhalten. Keine Rasterreparatur, Linienergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Ein konkreter lateinischer Pergamentcodex des 14. Jahrhunderts, heute Clm 30010; Katalogtitel Ars notoria. Die BSB nennt Darstellungen der Artes liberales außer Musik mit magischen Gebeten und erläuterndem Text auf f.15v–16r. Eine engere Textrezension oder ein historischer Autor wird hier nicht festgelegt. Die modernen Navigationsmetadaten und MARC-Daten enthalten 1301 als technischen Wert, während die sichtbare Katalogdatierung nur 14. Jh. lautet; deshalb keine exakte Jahresangabe. Sieben lokalisierte Figuren-/Zeichenensembles desselben Exemplars sind Quellenvarianten, keine sieben neuen Traditionen. Unveränderte native Vollseiten-JPEG-Bytes des institutionellen IIIF-Dienstes werden im SVG eingebettet. Nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Dies ist die gelieferte JPEG-Präsentation, kein nachgewiesener TIFF-Master. Blasse Schrift, unregelmäßige Geometrie und vorhandene Alterung bleiben erhalten. Keine Rasterreparatur, Linienergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Ein konkreter lateinischer Pergamentcodex des 14. Jahrhunderts, heute Clm 30010; Katalogtitel Ars notoria. Die BSB nennt Darstellungen der Artes liberales außer Musik mit magischen Gebeten und erläuterndem Text auf f.15v–16r. Eine engere Textrezension oder ein historischer Autor wird hier nicht festgelegt. Die modernen Navigationsmetadaten und MARC-Daten enthalten 1301 als technischen Wert, während die sichtbare Katalogdatierung nur 14. Jh. lautet; deshalb keine exakte Jahresangabe. Sieben lokalisierte Figuren-/Zeichenensembles desselben Exemplars sind Quellenvarianten, keine sieben neuen Traditionen. Unveränderte native Vollseiten-JPEG-Bytes des institutionellen IIIF-Dienstes werden im SVG eingebettet. Nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Dies ist die gelieferte JPEG-Präsentation, kein nachgewiesener TIFF-Master. Blasse Schrift, unregelmäßige Geometrie und vorhandene Alterung bleiben erhalten. Keine Rasterreparatur, Linienergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Bayerische Staatsbibliothek, Clm 30010, Katalogtitel Ars notoria; Blatt 13v; Canvasposition 32/53, institutionelles Canvaslabel (0032); Bild bsb00137282_00032. Blattzählung nach sichtbaren Recto-Ziffern und der Blattfolge; das IIIF-Label selbst nennt nur die Bildposition.
Fundstelle: BV035952023; BSB 991019740539707356; MARC 264/300/500/990
Die ausgeschriebene Datierung 14. Jh. bleibt maßgeblich; technische Zahl 1301 wird nicht als exaktes Entstehungsjahr übernommen. Frühere Sammlung Phillipps; moderner Halbledereinband.
Ergänzender ausdrücklicher CC0-Nachweis für Katalogmetadaten. Die individuelle PDM-Erklärung des konkreten Digitalisats bleibt die eigenständige Bildgrundlage.
Großes Dreiecksdiagramm mit äußerem Namensband – MS.110, f.98r
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Ritual- und Planetenfigur
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Ein großes Dreieck mit Schrift auf seinen drei Seiten liegt in einem ovalen Doppelband. Rechts unten führt ein beschrifteter Fortsatz aus dem Band heraus. Unter dem Diagramm steht der von der Institution angeführte Schlussvermerk des Thesaurus spirituum. Roger Bacon und der dort genannte Begleiter sind Textzuschreibungen, keine gesicherte Urheberschaft.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit
Region
Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein großes Dreieck mit Schrift auf seinen drei Seiten liegt in einem ovalen Doppelband. Rechts unten führt ein beschrifteter Fortsatz aus dem Band heraus. Unter dem Diagramm steht der von der Institution angeführte Schlussvermerk des Thesaurus spirituum. Roger Bacon und der dort genannte Begleiter sind Textzuschreibungen, keine gesicherte Urheberschaft.
Historisch überlieferter Gebrauch
Unter dem Diagramm steht der von der Institution angeführte Schlussvermerk des Thesaurus spirituum. Roger Bacon und der dort genannte Begleiter sind Textzuschreibungen, keine gesicherte Urheberschaft.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: MS.110; aktuelle API p8bhyjys; alte ID afsfdgzh (HTTP 410)
Datierung und exakte Digital Location. Roger Bacon ist eine Pseudo-Autorenzuschreibung; heutiger Einband frühes 19. Jh. ist nicht das Schriftalter. Rechte: Individuelle Digital Location verknüpft b18937135 mit PDM.
Fundstelle: 256 Canvases; historische Blattzahlen im Bild
Bilder, Abfolge, Maße und institutionelle Beschreibungen der fünf Teiltexte. Blatt 36–38 laut Katalog falschgebunden. Rechte: Das gesamte konkrete Digitalisat trägt Public Domain Mark; keine Rechteübertragung von anderen Aufnahmen.
Europäische frühneuzeitliche salomonische Ritualmagie Französischsprachiger Handschriftenkontext; heutiger Bestand London; Entstehungsort nicht gesichert · Mitte des 18. Jahrhunderts (institutionell: mid-18th century)
Das Kreisdiagramm steht zwischen einer astrologischen Tabelle und einem längeren handschriftlichen Text. Die Überschrift nennt Jupiter und Donnerstag. Mehrere konzentrische Ringe und ein durch Kreuzlinien gevierteltes Zentrum mit Schrift und Zeichen; rote Blattumrandung, ganzer Seitenrahmen und Bindungsrand erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Französischsprachiger Handschriftenkontext; heutiger Bestand London; Entstehungsort nicht gesichert
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts (institutionell: mid-18th century)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Das Kreisdiagramm steht zwischen einer astrologischen Tabelle und einem längeren handschriftlichen Text. Die Überschrift nennt Jupiter und Donnerstag. Mehrere konzentrische Ringe und ein durch Kreuzlinien gevierteltes Zentrum mit Schrift und Zeichen; rote Blattumrandung, ganzer Seitenrahmen und Bindungsrand erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisches Zeichenblatt des französischsprachigen salomonischen Kompendiums MS.4660. Seine Überschrift ordnet das große Pentakel Jupiter und Donnerstag zu. Die Zuordnung dokumentiert die Darstellung im Manuskript; sie belegt keine tatsächliche Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkrete Blattkomponente einer einzigen Handschrift MS.4660, nicht ein zusätzliches physisches Inventar. Planet und Wochentag sind in den handschriftlichen Überschriften sichtbar; andere Zeichen, Ringnamen und Inschriften werden nicht transkribiert, normalisiert oder neu gedeutet. Das institutionelle Canvas-Label enthält nur einen Bindestrich; eindeutige Fundstelle ist die Canvas-ID mit ihrer Digitalisatposition. Mitte des 18. Jahrhunderts ist eine ungefähre institutionelle Datierung. Der Katalogtitel Pseudo-Solomon begründet keine Zuschreibung an den biblischen Salomo. Individuelle Ausführung des beschriebenen Rituals, Tragen als Amulett und tatsächliche Wirkung dieses Blattes sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständiges natives Ganzblatt-JPEG in einer SVG-Hülle, mit Überschriften, Zeichenreihen, Kreisdiagramm, Seitenrändern und Alterungsspuren. Keine Rasterumkodierung, Beschneidung, Ergänzung, isolierte Neuanordnung oder Vektorisierung. Quellenreferenz ohne Entwurfskontur und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkrete Blattkomponente einer einzigen Handschrift MS.4660, nicht ein zusätzliches physisches Inventar. Planet und Wochentag sind in den handschriftlichen Überschriften sichtbar; andere Zeichen, Ringnamen und Inschriften werden nicht transkribiert, normalisiert oder neu gedeutet. Das institutionelle Canvas-Label enthält nur einen Bindestrich; eindeutige Fundstelle ist die Canvas-ID mit ihrer Digitalisatposition. Mitte des 18. Jahrhunderts ist eine ungefähre institutionelle Datierung. Der Katalogtitel Pseudo-Solomon begründet keine Zuschreibung an den biblischen Salomo. Individuelle Ausführung des beschriebenen Rituals, Tragen als Amulett und tatsächliche Wirkung dieses Blattes sind nicht belegt. Vollständiges natives Ganzblatt-JPEG in einer SVG-Hülle, mit Überschriften, Zeichenreihen, Kreisdiagramm, Seitenrändern und Alterungsspuren. Keine Rasterumkodierung, Beschneidung, Ergänzung, isolierte Neuanordnung oder Vektorisierung. Quellenreferenz ohne Entwurfskontur und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkrete Blattkomponente einer einzigen Handschrift MS.4660, nicht ein zusätzliches physisches Inventar. Planet und Wochentag sind in den handschriftlichen Überschriften sichtbar; andere Zeichen, Ringnamen und Inschriften werden nicht transkribiert, normalisiert oder neu gedeutet. Das institutionelle Canvas-Label enthält nur einen Bindestrich; eindeutige Fundstelle ist die Canvas-ID mit ihrer Digitalisatposition. Mitte des 18. Jahrhunderts ist eine ungefähre institutionelle Datierung. Der Katalogtitel Pseudo-Solomon begründet keine Zuschreibung an den biblischen Salomo. Individuelle Ausführung des beschriebenen Rituals, Tragen als Amulett und tatsächliche Wirkung dieses Blattes sind nicht belegt. Vollständiges natives Ganzblatt-JPEG in einer SVG-Hülle, mit Überschriften, Zeichenreihen, Kreisdiagramm, Seitenrändern und Alterungsspuren. Keine Rasterumkodierung, Beschneidung, Ergänzung, isolierte Neuanordnung oder Vektorisierung. Quellenreferenz ohne Entwurfskontur und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Werk m68zhzp2; identifiers b18417930; item ebgmvsnb; shelfmark MS.4660; production mid-18th century; IIIF location mit PDM
Frisch abgerufene erweiterte API verbindet den aktuellen Werkdatensatz mit MS.4660, der Datierung Mitte des 18. Jahrhunderts, dem Digitalisat b18417930 und dessen Public Domain Mark. Katalogtitel Pseudo-Solomon ist keine Zuschreibung an den biblischen Salomo.
Fundstelle: MS.4660, b18417930; Canvaspositionen 61, 75, 87, 98, 109 und 117 von 236; Labels jeweils -
Frisch abgerufenes Manifest mit Signatur, Datierung mid-18th century, PDM, Attribution und stabilen Canvas-IDs. Die ausgewählten Canvas-Labels enthalten nur einen Bindestrich; deshalb keine ergänzte Foliozählung. Bytes sind identisch mit dem gesondert dokumentierten Archiv vom 10. Oktober; der heutige Abruf ist separat quittiert. Der ältere related/seeAlso-Verweis reepym8x wird nicht als aktuelle erfolgreiche Webseite behauptet.
Europäische frühneuzeitliche salomonische Ritualmagie Französischsprachiger Handschriftenkontext; heutiger Bestand London; Entstehungsort nicht gesichert · Mitte des 18. Jahrhunderts (institutionell: mid-18th century)
Eine Zeichenreihe und eine astrologische Tabelle stehen über dem großen Kreisdiagramm; Mars und Dienstag sind in den Überschriften ausdrücklich genannt. Mehrere konzentrische Ringe und ein durch Kreuzlinien gevierteltes Zentrum mit Schrift und Zeichen; rote Blattumrandung, ganzer Seitenrahmen und Bindungsrand erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Französischsprachiger Handschriftenkontext; heutiger Bestand London; Entstehungsort nicht gesichert
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts (institutionell: mid-18th century)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine Zeichenreihe und eine astrologische Tabelle stehen über dem großen Kreisdiagramm; Mars und Dienstag sind in den Überschriften ausdrücklich genannt. Mehrere konzentrische Ringe und ein durch Kreuzlinien gevierteltes Zentrum mit Schrift und Zeichen; rote Blattumrandung, ganzer Seitenrahmen und Bindungsrand erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisches Zeichenblatt des französischsprachigen salomonischen Kompendiums MS.4660. Seine Überschrift ordnet das große Pentakel Mars und Dienstag zu. Die Zuordnung dokumentiert die Darstellung im Manuskript; sie belegt keine tatsächliche Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkrete Blattkomponente einer einzigen Handschrift MS.4660, nicht ein zusätzliches physisches Inventar. Planet und Wochentag sind in den handschriftlichen Überschriften sichtbar; andere Zeichen, Ringnamen und Inschriften werden nicht transkribiert, normalisiert oder neu gedeutet. Das institutionelle Canvas-Label enthält nur einen Bindestrich; eindeutige Fundstelle ist die Canvas-ID mit ihrer Digitalisatposition. Mitte des 18. Jahrhunderts ist eine ungefähre institutionelle Datierung. Der Katalogtitel Pseudo-Solomon begründet keine Zuschreibung an den biblischen Salomo. Individuelle Ausführung des beschriebenen Rituals, Tragen als Amulett und tatsächliche Wirkung dieses Blattes sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständiges natives Ganzblatt-JPEG in einer SVG-Hülle, mit Überschriften, Zeichenreihen, Kreisdiagramm, Seitenrändern und Alterungsspuren. Keine Rasterumkodierung, Beschneidung, Ergänzung, isolierte Neuanordnung oder Vektorisierung. Quellenreferenz ohne Entwurfskontur und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkrete Blattkomponente einer einzigen Handschrift MS.4660, nicht ein zusätzliches physisches Inventar. Planet und Wochentag sind in den handschriftlichen Überschriften sichtbar; andere Zeichen, Ringnamen und Inschriften werden nicht transkribiert, normalisiert oder neu gedeutet. Das institutionelle Canvas-Label enthält nur einen Bindestrich; eindeutige Fundstelle ist die Canvas-ID mit ihrer Digitalisatposition. Mitte des 18. Jahrhunderts ist eine ungefähre institutionelle Datierung. Der Katalogtitel Pseudo-Solomon begründet keine Zuschreibung an den biblischen Salomo. Individuelle Ausführung des beschriebenen Rituals, Tragen als Amulett und tatsächliche Wirkung dieses Blattes sind nicht belegt. Vollständiges natives Ganzblatt-JPEG in einer SVG-Hülle, mit Überschriften, Zeichenreihen, Kreisdiagramm, Seitenrändern und Alterungsspuren. Keine Rasterumkodierung, Beschneidung, Ergänzung, isolierte Neuanordnung oder Vektorisierung. Quellenreferenz ohne Entwurfskontur und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkrete Blattkomponente einer einzigen Handschrift MS.4660, nicht ein zusätzliches physisches Inventar. Planet und Wochentag sind in den handschriftlichen Überschriften sichtbar; andere Zeichen, Ringnamen und Inschriften werden nicht transkribiert, normalisiert oder neu gedeutet. Das institutionelle Canvas-Label enthält nur einen Bindestrich; eindeutige Fundstelle ist die Canvas-ID mit ihrer Digitalisatposition. Mitte des 18. Jahrhunderts ist eine ungefähre institutionelle Datierung. Der Katalogtitel Pseudo-Solomon begründet keine Zuschreibung an den biblischen Salomo. Individuelle Ausführung des beschriebenen Rituals, Tragen als Amulett und tatsächliche Wirkung dieses Blattes sind nicht belegt. Vollständiges natives Ganzblatt-JPEG in einer SVG-Hülle, mit Überschriften, Zeichenreihen, Kreisdiagramm, Seitenrändern und Alterungsspuren. Keine Rasterumkodierung, Beschneidung, Ergänzung, isolierte Neuanordnung oder Vektorisierung. Quellenreferenz ohne Entwurfskontur und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Werk m68zhzp2; identifiers b18417930; item ebgmvsnb; shelfmark MS.4660; production mid-18th century; IIIF location mit PDM
Frisch abgerufene erweiterte API verbindet den aktuellen Werkdatensatz mit MS.4660, der Datierung Mitte des 18. Jahrhunderts, dem Digitalisat b18417930 und dessen Public Domain Mark. Katalogtitel Pseudo-Solomon ist keine Zuschreibung an den biblischen Salomo.
Fundstelle: MS.4660, b18417930; Canvaspositionen 61, 75, 87, 98, 109 und 117 von 236; Labels jeweils -
Frisch abgerufenes Manifest mit Signatur, Datierung mid-18th century, PDM, Attribution und stabilen Canvas-IDs. Die ausgewählten Canvas-Labels enthalten nur einen Bindestrich; deshalb keine ergänzte Foliozählung. Bytes sind identisch mit dem gesondert dokumentierten Archiv vom 10. Oktober; der heutige Abruf ist separat quittiert. Der ältere related/seeAlso-Verweis reepym8x wird nicht als aktuelle erfolgreiche Webseite behauptet.
Europäische frühneuzeitliche salomonische Ritualmagie Französischsprachiger Handschriftenkontext; heutiger Bestand London; Entstehungsort nicht gesichert · Mitte des 18. Jahrhunderts (institutionell: mid-18th century)
Unter der Zeichenreihe steht eine tabellarische astrologische Zuordnung mit auffälliger Schraffur. Das kleinere Kreisdiagramm in der unteren Hälfte trägt eine Merkur- und Mittwochsüberschrift. Mehrere konzentrische Ringe und ein durch Kreuzlinien gevierteltes Zentrum mit Schrift und Zeichen; rote Blattumrandung, ganzer Seitenrahmen und Bindungsrand erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Französischsprachiger Handschriftenkontext; heutiger Bestand London; Entstehungsort nicht gesichert
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts (institutionell: mid-18th century)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Unter der Zeichenreihe steht eine tabellarische astrologische Zuordnung mit auffälliger Schraffur. Das kleinere Kreisdiagramm in der unteren Hälfte trägt eine Merkur- und Mittwochsüberschrift. Mehrere konzentrische Ringe und ein durch Kreuzlinien gevierteltes Zentrum mit Schrift und Zeichen; rote Blattumrandung, ganzer Seitenrahmen und Bindungsrand erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisches Zeichenblatt des französischsprachigen salomonischen Kompendiums MS.4660. Seine Überschrift ordnet das große Pentakel Merkur und Mittwoch zu. Die Zuordnung dokumentiert die Darstellung im Manuskript; sie belegt keine tatsächliche Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkrete Blattkomponente einer einzigen Handschrift MS.4660, nicht ein zusätzliches physisches Inventar. Planet und Wochentag sind in den handschriftlichen Überschriften sichtbar; andere Zeichen, Ringnamen und Inschriften werden nicht transkribiert, normalisiert oder neu gedeutet. Das institutionelle Canvas-Label enthält nur einen Bindestrich; eindeutige Fundstelle ist die Canvas-ID mit ihrer Digitalisatposition. Mitte des 18. Jahrhunderts ist eine ungefähre institutionelle Datierung. Der Katalogtitel Pseudo-Solomon begründet keine Zuschreibung an den biblischen Salomo. Individuelle Ausführung des beschriebenen Rituals, Tragen als Amulett und tatsächliche Wirkung dieses Blattes sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständiges natives Ganzblatt-JPEG in einer SVG-Hülle, mit Überschriften, Zeichenreihen, Kreisdiagramm, Seitenrändern und Alterungsspuren. Keine Rasterumkodierung, Beschneidung, Ergänzung, isolierte Neuanordnung oder Vektorisierung. Quellenreferenz ohne Entwurfskontur und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkrete Blattkomponente einer einzigen Handschrift MS.4660, nicht ein zusätzliches physisches Inventar. Planet und Wochentag sind in den handschriftlichen Überschriften sichtbar; andere Zeichen, Ringnamen und Inschriften werden nicht transkribiert, normalisiert oder neu gedeutet. Das institutionelle Canvas-Label enthält nur einen Bindestrich; eindeutige Fundstelle ist die Canvas-ID mit ihrer Digitalisatposition. Mitte des 18. Jahrhunderts ist eine ungefähre institutionelle Datierung. Der Katalogtitel Pseudo-Solomon begründet keine Zuschreibung an den biblischen Salomo. Individuelle Ausführung des beschriebenen Rituals, Tragen als Amulett und tatsächliche Wirkung dieses Blattes sind nicht belegt. Vollständiges natives Ganzblatt-JPEG in einer SVG-Hülle, mit Überschriften, Zeichenreihen, Kreisdiagramm, Seitenrändern und Alterungsspuren. Keine Rasterumkodierung, Beschneidung, Ergänzung, isolierte Neuanordnung oder Vektorisierung. Quellenreferenz ohne Entwurfskontur und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkrete Blattkomponente einer einzigen Handschrift MS.4660, nicht ein zusätzliches physisches Inventar. Planet und Wochentag sind in den handschriftlichen Überschriften sichtbar; andere Zeichen, Ringnamen und Inschriften werden nicht transkribiert, normalisiert oder neu gedeutet. Das institutionelle Canvas-Label enthält nur einen Bindestrich; eindeutige Fundstelle ist die Canvas-ID mit ihrer Digitalisatposition. Mitte des 18. Jahrhunderts ist eine ungefähre institutionelle Datierung. Der Katalogtitel Pseudo-Solomon begründet keine Zuschreibung an den biblischen Salomo. Individuelle Ausführung des beschriebenen Rituals, Tragen als Amulett und tatsächliche Wirkung dieses Blattes sind nicht belegt. Vollständiges natives Ganzblatt-JPEG in einer SVG-Hülle, mit Überschriften, Zeichenreihen, Kreisdiagramm, Seitenrändern und Alterungsspuren. Keine Rasterumkodierung, Beschneidung, Ergänzung, isolierte Neuanordnung oder Vektorisierung. Quellenreferenz ohne Entwurfskontur und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Werk m68zhzp2; identifiers b18417930; item ebgmvsnb; shelfmark MS.4660; production mid-18th century; IIIF location mit PDM
Frisch abgerufene erweiterte API verbindet den aktuellen Werkdatensatz mit MS.4660, der Datierung Mitte des 18. Jahrhunderts, dem Digitalisat b18417930 und dessen Public Domain Mark. Katalogtitel Pseudo-Solomon ist keine Zuschreibung an den biblischen Salomo.
Fundstelle: MS.4660, b18417930; Canvaspositionen 61, 75, 87, 98, 109 und 117 von 236; Labels jeweils -
Frisch abgerufenes Manifest mit Signatur, Datierung mid-18th century, PDM, Attribution und stabilen Canvas-IDs. Die ausgewählten Canvas-Labels enthalten nur einen Bindestrich; deshalb keine ergänzte Foliozählung. Bytes sind identisch mit dem gesondert dokumentierten Archiv vom 10. Oktober; der heutige Abruf ist separat quittiert. Der ältere related/seeAlso-Verweis reepym8x wird nicht als aktuelle erfolgreiche Webseite behauptet.
Europäische frühneuzeitliche salomonische Ritualmagie Französischsprachiger Handschriftenkontext; heutiger Bestand London; Entstehungsort nicht gesichert · Mitte des 18. Jahrhunderts (institutionell: mid-18th century)
Über dem Kreisdiagramm stehen zwei Zeichenreihen und eine astrologische Tabelle. Die Mond- und Montagsüberschriften sind deutlich sichtbar. Mehrere konzentrische Ringe und ein durch Kreuzlinien gevierteltes Zentrum mit Schrift und Zeichen; rote Blattumrandung, ganzer Seitenrahmen und Bindungsrand erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Französischsprachiger Handschriftenkontext; heutiger Bestand London; Entstehungsort nicht gesichert
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts (institutionell: mid-18th century)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Über dem Kreisdiagramm stehen zwei Zeichenreihen und eine astrologische Tabelle. Die Mond- und Montagsüberschriften sind deutlich sichtbar. Mehrere konzentrische Ringe und ein durch Kreuzlinien gevierteltes Zentrum mit Schrift und Zeichen; rote Blattumrandung, ganzer Seitenrahmen und Bindungsrand erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisches Zeichenblatt des französischsprachigen salomonischen Kompendiums MS.4660. Seine Überschrift ordnet das große Pentakel Mond und Montag zu. Die Zuordnung dokumentiert die Darstellung im Manuskript; sie belegt keine tatsächliche Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkrete Blattkomponente einer einzigen Handschrift MS.4660, nicht ein zusätzliches physisches Inventar. Planet und Wochentag sind in den handschriftlichen Überschriften sichtbar; andere Zeichen, Ringnamen und Inschriften werden nicht transkribiert, normalisiert oder neu gedeutet. Das institutionelle Canvas-Label enthält nur einen Bindestrich; eindeutige Fundstelle ist die Canvas-ID mit ihrer Digitalisatposition. Mitte des 18. Jahrhunderts ist eine ungefähre institutionelle Datierung. Der Katalogtitel Pseudo-Solomon begründet keine Zuschreibung an den biblischen Salomo. Individuelle Ausführung des beschriebenen Rituals, Tragen als Amulett und tatsächliche Wirkung dieses Blattes sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständiges natives Ganzblatt-JPEG in einer SVG-Hülle, mit Überschriften, Zeichenreihen, Kreisdiagramm, Seitenrändern und Alterungsspuren. Keine Rasterumkodierung, Beschneidung, Ergänzung, isolierte Neuanordnung oder Vektorisierung. Quellenreferenz ohne Entwurfskontur und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkrete Blattkomponente einer einzigen Handschrift MS.4660, nicht ein zusätzliches physisches Inventar. Planet und Wochentag sind in den handschriftlichen Überschriften sichtbar; andere Zeichen, Ringnamen und Inschriften werden nicht transkribiert, normalisiert oder neu gedeutet. Das institutionelle Canvas-Label enthält nur einen Bindestrich; eindeutige Fundstelle ist die Canvas-ID mit ihrer Digitalisatposition. Mitte des 18. Jahrhunderts ist eine ungefähre institutionelle Datierung. Der Katalogtitel Pseudo-Solomon begründet keine Zuschreibung an den biblischen Salomo. Individuelle Ausführung des beschriebenen Rituals, Tragen als Amulett und tatsächliche Wirkung dieses Blattes sind nicht belegt. Vollständiges natives Ganzblatt-JPEG in einer SVG-Hülle, mit Überschriften, Zeichenreihen, Kreisdiagramm, Seitenrändern und Alterungsspuren. Keine Rasterumkodierung, Beschneidung, Ergänzung, isolierte Neuanordnung oder Vektorisierung. Quellenreferenz ohne Entwurfskontur und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkrete Blattkomponente einer einzigen Handschrift MS.4660, nicht ein zusätzliches physisches Inventar. Planet und Wochentag sind in den handschriftlichen Überschriften sichtbar; andere Zeichen, Ringnamen und Inschriften werden nicht transkribiert, normalisiert oder neu gedeutet. Das institutionelle Canvas-Label enthält nur einen Bindestrich; eindeutige Fundstelle ist die Canvas-ID mit ihrer Digitalisatposition. Mitte des 18. Jahrhunderts ist eine ungefähre institutionelle Datierung. Der Katalogtitel Pseudo-Solomon begründet keine Zuschreibung an den biblischen Salomo. Individuelle Ausführung des beschriebenen Rituals, Tragen als Amulett und tatsächliche Wirkung dieses Blattes sind nicht belegt. Vollständiges natives Ganzblatt-JPEG in einer SVG-Hülle, mit Überschriften, Zeichenreihen, Kreisdiagramm, Seitenrändern und Alterungsspuren. Keine Rasterumkodierung, Beschneidung, Ergänzung, isolierte Neuanordnung oder Vektorisierung. Quellenreferenz ohne Entwurfskontur und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Werk m68zhzp2; identifiers b18417930; item ebgmvsnb; shelfmark MS.4660; production mid-18th century; IIIF location mit PDM
Frisch abgerufene erweiterte API verbindet den aktuellen Werkdatensatz mit MS.4660, der Datierung Mitte des 18. Jahrhunderts, dem Digitalisat b18417930 und dessen Public Domain Mark. Katalogtitel Pseudo-Solomon ist keine Zuschreibung an den biblischen Salomo.
Fundstelle: MS.4660, b18417930; Canvaspositionen 61, 75, 87, 98, 109 und 117 von 236; Labels jeweils -
Frisch abgerufenes Manifest mit Signatur, Datierung mid-18th century, PDM, Attribution und stabilen Canvas-IDs. Die ausgewählten Canvas-Labels enthalten nur einen Bindestrich; deshalb keine ergänzte Foliozählung. Bytes sind identisch mit dem gesondert dokumentierten Archiv vom 10. Oktober; der heutige Abruf ist separat quittiert. Der ältere related/seeAlso-Verweis reepym8x wird nicht als aktuelle erfolgreiche Webseite behauptet.
Europäische frühneuzeitliche salomonische Ritualmagie Französischsprachiger Handschriftenkontext; heutiger Bestand London; Entstehungsort nicht gesichert · Mitte des 18. Jahrhunderts (institutionell: mid-18th century)
Das Blatt zeigt über dem großen Kreisdiagramm zwei Zeichenreihen sowie eine tabellarische astrologische Zuordnung. Die Sonnen- und Sonntagsüberschriften sind deutlich sichtbar. Mehrere konzentrische Ringe und ein durch Kreuzlinien gevierteltes Zentrum mit Schrift und Zeichen; rote Blattumrandung, ganzer Seitenrahmen und Bindungsrand erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Französischsprachiger Handschriftenkontext; heutiger Bestand London; Entstehungsort nicht gesichert
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts (institutionell: mid-18th century)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Das Blatt zeigt über dem großen Kreisdiagramm zwei Zeichenreihen sowie eine tabellarische astrologische Zuordnung. Die Sonnen- und Sonntagsüberschriften sind deutlich sichtbar. Mehrere konzentrische Ringe und ein durch Kreuzlinien gevierteltes Zentrum mit Schrift und Zeichen; rote Blattumrandung, ganzer Seitenrahmen und Bindungsrand erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisches Zeichenblatt des französischsprachigen salomonischen Kompendiums MS.4660. Seine Überschrift ordnet das große Pentakel Sonne und Sonntag zu. Die Zuordnung dokumentiert die Darstellung im Manuskript; sie belegt keine tatsächliche Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkrete Blattkomponente einer einzigen Handschrift MS.4660, nicht ein zusätzliches physisches Inventar. Planet und Wochentag sind in den handschriftlichen Überschriften sichtbar; andere Zeichen, Ringnamen und Inschriften werden nicht transkribiert, normalisiert oder neu gedeutet. Das institutionelle Canvas-Label enthält nur einen Bindestrich; eindeutige Fundstelle ist die Canvas-ID mit ihrer Digitalisatposition. Mitte des 18. Jahrhunderts ist eine ungefähre institutionelle Datierung. Der Katalogtitel Pseudo-Solomon begründet keine Zuschreibung an den biblischen Salomo. Individuelle Ausführung des beschriebenen Rituals, Tragen als Amulett und tatsächliche Wirkung dieses Blattes sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständiges natives Ganzblatt-JPEG in einer SVG-Hülle, mit Überschriften, Zeichenreihen, Kreisdiagramm, Seitenrändern und Alterungsspuren. Keine Rasterumkodierung, Beschneidung, Ergänzung, isolierte Neuanordnung oder Vektorisierung. Quellenreferenz ohne Entwurfskontur und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkrete Blattkomponente einer einzigen Handschrift MS.4660, nicht ein zusätzliches physisches Inventar. Planet und Wochentag sind in den handschriftlichen Überschriften sichtbar; andere Zeichen, Ringnamen und Inschriften werden nicht transkribiert, normalisiert oder neu gedeutet. Das institutionelle Canvas-Label enthält nur einen Bindestrich; eindeutige Fundstelle ist die Canvas-ID mit ihrer Digitalisatposition. Mitte des 18. Jahrhunderts ist eine ungefähre institutionelle Datierung. Der Katalogtitel Pseudo-Solomon begründet keine Zuschreibung an den biblischen Salomo. Individuelle Ausführung des beschriebenen Rituals, Tragen als Amulett und tatsächliche Wirkung dieses Blattes sind nicht belegt. Vollständiges natives Ganzblatt-JPEG in einer SVG-Hülle, mit Überschriften, Zeichenreihen, Kreisdiagramm, Seitenrändern und Alterungsspuren. Keine Rasterumkodierung, Beschneidung, Ergänzung, isolierte Neuanordnung oder Vektorisierung. Quellenreferenz ohne Entwurfskontur und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkrete Blattkomponente einer einzigen Handschrift MS.4660, nicht ein zusätzliches physisches Inventar. Planet und Wochentag sind in den handschriftlichen Überschriften sichtbar; andere Zeichen, Ringnamen und Inschriften werden nicht transkribiert, normalisiert oder neu gedeutet. Das institutionelle Canvas-Label enthält nur einen Bindestrich; eindeutige Fundstelle ist die Canvas-ID mit ihrer Digitalisatposition. Mitte des 18. Jahrhunderts ist eine ungefähre institutionelle Datierung. Der Katalogtitel Pseudo-Solomon begründet keine Zuschreibung an den biblischen Salomo. Individuelle Ausführung des beschriebenen Rituals, Tragen als Amulett und tatsächliche Wirkung dieses Blattes sind nicht belegt. Vollständiges natives Ganzblatt-JPEG in einer SVG-Hülle, mit Überschriften, Zeichenreihen, Kreisdiagramm, Seitenrändern und Alterungsspuren. Keine Rasterumkodierung, Beschneidung, Ergänzung, isolierte Neuanordnung oder Vektorisierung. Quellenreferenz ohne Entwurfskontur und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Werk m68zhzp2; identifiers b18417930; item ebgmvsnb; shelfmark MS.4660; production mid-18th century; IIIF location mit PDM
Frisch abgerufene erweiterte API verbindet den aktuellen Werkdatensatz mit MS.4660, der Datierung Mitte des 18. Jahrhunderts, dem Digitalisat b18417930 und dessen Public Domain Mark. Katalogtitel Pseudo-Solomon ist keine Zuschreibung an den biblischen Salomo.
Fundstelle: MS.4660, b18417930; Canvaspositionen 61, 75, 87, 98, 109 und 117 von 236; Labels jeweils -
Frisch abgerufenes Manifest mit Signatur, Datierung mid-18th century, PDM, Attribution und stabilen Canvas-IDs. Die ausgewählten Canvas-Labels enthalten nur einen Bindestrich; deshalb keine ergänzte Foliozählung. Bytes sind identisch mit dem gesondert dokumentierten Archiv vom 10. Oktober; der heutige Abruf ist separat quittiert. Der ältere related/seeAlso-Verweis reepym8x wird nicht als aktuelle erfolgreiche Webseite behauptet.
Europäische frühneuzeitliche salomonische Ritualmagie Französischsprachiger Handschriftenkontext; heutiger Bestand London; Entstehungsort nicht gesichert · Mitte des 18. Jahrhunderts (institutionell: mid-18th century)
Drei Zeichenreihen und eine astrologische Tabelle stehen über dem Kreisdiagramm. Die Überschriften nennen Venus und Freitag. Mehrere konzentrische Ringe und ein durch Kreuzlinien gevierteltes Zentrum mit Schrift und Zeichen; rote Blattumrandung, ganzer Seitenrahmen und Bindungsrand erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Französischsprachiger Handschriftenkontext; heutiger Bestand London; Entstehungsort nicht gesichert
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts (institutionell: mid-18th century)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Drei Zeichenreihen und eine astrologische Tabelle stehen über dem Kreisdiagramm. Die Überschriften nennen Venus und Freitag. Mehrere konzentrische Ringe und ein durch Kreuzlinien gevierteltes Zentrum mit Schrift und Zeichen; rote Blattumrandung, ganzer Seitenrahmen und Bindungsrand erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisches Zeichenblatt des französischsprachigen salomonischen Kompendiums MS.4660. Seine Überschrift ordnet das große Pentakel Venus und Freitag zu. Die Zuordnung dokumentiert die Darstellung im Manuskript; sie belegt keine tatsächliche Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkrete Blattkomponente einer einzigen Handschrift MS.4660, nicht ein zusätzliches physisches Inventar. Planet und Wochentag sind in den handschriftlichen Überschriften sichtbar; andere Zeichen, Ringnamen und Inschriften werden nicht transkribiert, normalisiert oder neu gedeutet. Das institutionelle Canvas-Label enthält nur einen Bindestrich; eindeutige Fundstelle ist die Canvas-ID mit ihrer Digitalisatposition. Mitte des 18. Jahrhunderts ist eine ungefähre institutionelle Datierung. Der Katalogtitel Pseudo-Solomon begründet keine Zuschreibung an den biblischen Salomo. Individuelle Ausführung des beschriebenen Rituals, Tragen als Amulett und tatsächliche Wirkung dieses Blattes sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständiges natives Ganzblatt-JPEG in einer SVG-Hülle, mit Überschriften, Zeichenreihen, Kreisdiagramm, Seitenrändern und Alterungsspuren. Keine Rasterumkodierung, Beschneidung, Ergänzung, isolierte Neuanordnung oder Vektorisierung. Quellenreferenz ohne Entwurfskontur und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkrete Blattkomponente einer einzigen Handschrift MS.4660, nicht ein zusätzliches physisches Inventar. Planet und Wochentag sind in den handschriftlichen Überschriften sichtbar; andere Zeichen, Ringnamen und Inschriften werden nicht transkribiert, normalisiert oder neu gedeutet. Das institutionelle Canvas-Label enthält nur einen Bindestrich; eindeutige Fundstelle ist die Canvas-ID mit ihrer Digitalisatposition. Mitte des 18. Jahrhunderts ist eine ungefähre institutionelle Datierung. Der Katalogtitel Pseudo-Solomon begründet keine Zuschreibung an den biblischen Salomo. Individuelle Ausführung des beschriebenen Rituals, Tragen als Amulett und tatsächliche Wirkung dieses Blattes sind nicht belegt. Vollständiges natives Ganzblatt-JPEG in einer SVG-Hülle, mit Überschriften, Zeichenreihen, Kreisdiagramm, Seitenrändern und Alterungsspuren. Keine Rasterumkodierung, Beschneidung, Ergänzung, isolierte Neuanordnung oder Vektorisierung. Quellenreferenz ohne Entwurfskontur und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkrete Blattkomponente einer einzigen Handschrift MS.4660, nicht ein zusätzliches physisches Inventar. Planet und Wochentag sind in den handschriftlichen Überschriften sichtbar; andere Zeichen, Ringnamen und Inschriften werden nicht transkribiert, normalisiert oder neu gedeutet. Das institutionelle Canvas-Label enthält nur einen Bindestrich; eindeutige Fundstelle ist die Canvas-ID mit ihrer Digitalisatposition. Mitte des 18. Jahrhunderts ist eine ungefähre institutionelle Datierung. Der Katalogtitel Pseudo-Solomon begründet keine Zuschreibung an den biblischen Salomo. Individuelle Ausführung des beschriebenen Rituals, Tragen als Amulett und tatsächliche Wirkung dieses Blattes sind nicht belegt. Vollständiges natives Ganzblatt-JPEG in einer SVG-Hülle, mit Überschriften, Zeichenreihen, Kreisdiagramm, Seitenrändern und Alterungsspuren. Keine Rasterumkodierung, Beschneidung, Ergänzung, isolierte Neuanordnung oder Vektorisierung. Quellenreferenz ohne Entwurfskontur und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Werk m68zhzp2; identifiers b18417930; item ebgmvsnb; shelfmark MS.4660; production mid-18th century; IIIF location mit PDM
Frisch abgerufene erweiterte API verbindet den aktuellen Werkdatensatz mit MS.4660, der Datierung Mitte des 18. Jahrhunderts, dem Digitalisat b18417930 und dessen Public Domain Mark. Katalogtitel Pseudo-Solomon ist keine Zuschreibung an den biblischen Salomo.
Fundstelle: MS.4660, b18417930; Canvaspositionen 61, 75, 87, 98, 109 und 117 von 236; Labels jeweils -
Frisch abgerufenes Manifest mit Signatur, Datierung mid-18th century, PDM, Attribution und stabilen Canvas-IDs. Die ausgewählten Canvas-Labels enthalten nur einen Bindestrich; deshalb keine ergänzte Foliozählung. Bytes sind identisch mit dem gesondert dokumentierten Archiv vom 10. Oktober; der heutige Abruf ist separat quittiert. Der ältere related/seeAlso-Verweis reepym8x wird nicht als aktuelle erfolgreiche Webseite behauptet.
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung Grumpan, Sävare, Västergötland, Schweden · Ca. 400–550 n. Chr. nach SHM; RuneS 440–560 n. Chr.
C-Brakteat mit figürlichem Tier-/Reiterbild und einer in drei Abschnitte gegliederten älteren Runenreihe. Beschädigte und unsichere Zeichen bleiben in der Fotografie sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung
Region
Grumpan, Sävare, Västergötland, Schweden
Datierung des Belegs
Ca. 400–550 n. Chr. nach SHM; RuneS 440–560 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
C-Brakteat mit figürlichem Tier-/Reiterbild und einer in drei Abschnitte gegliederten älteren Runenreihe. Beschädigte und unsichere Zeichen bleiben in der Fotografie sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisch belegter Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Eine konkrete Schutzwirkung oder ein bestimmtes Ritual ist für dieses einzelne Stück durch die genannten Objektbelege nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der konkrete historische Futhark-Beleg ist keine heutige idealisierte Alphabettafel. SHM nennt 400–550, RuneS 440–560; die beschädigte Reihe wird nicht durch moderne Standardzeichen ergänzt.
Vor der Gestaltung
Vorlage ist die erhaltene Museumsaufnahme einschließlich Abnutzung und Beschädigung. Keine moderne Ergänzung fehlender Linien, keine Umwandlung von undeutlichen Runen oder Buchstabenimitationen in eine erfundene lesbare Formel.
Rechercheentwurf. Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung.
Fundstelle: Einzelmedienaufnahme 7DB2EE97-237C-45A8-BB11-266BC107DBB8; vollständiges erhaltenes Objekt
RuneS / Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen
Fundstelle: IK 260 / KJ 3 / Vg 207; RuneS 440–560
Objekt, Findregion, Runentyp und Datierungsgrenzen. Die unterschiedlichen historischen Katalogintervalle werden ausdrücklich gegenübergestellt. Die RuneS-Datenlizenz CC BY-SA 4.0 ersetzt keine Bildlizenz; verwendet wird die jeweils gesondert geprüfte Museumsaufnahme.
Institutioneller Objektkatalog mit Fundregion, Inventar und historischer Datierung. Textmetadaten CC0; die Fotografien besitzen unabhängig davon CC BY 4.0.
Statens historiska museer / Historiska museet, Sverige
Fundstelle: Media 7DB2EE97-237C-45A8-BB11-266BC107DBB8; 111180_HST; Erwerbsnummer 14392
Fotograf Ulf Bruxe / Historiska museet/SHM; explizit CC BY 4.0 International. Fotodatum ist ein Datum der Aufnahme und wird nicht als historische Entstehung behandelt.
Grynebakken – Bleiamulett mit runenähnlichen Ritzungen
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Grynebakken, Bornholm · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Zweifach gefaltetes und seitlich verschobenes Bleiblatt mit runenähnlichen Zeichen auf den äußeren Flächen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Grynebakken, Bornholm
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zweifach gefaltetes und seitlich verschobenes Bleiblatt mit runenähnlichen Zeichen auf den äußeren Flächen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Zeichenfolge ergibt nach dem Katalog keinen sicheren Sinn. Die heutige verschobene Breite darf nicht als ursprüngliche Streifenbreite interpretiert werden.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Zeichenfolge ergibt nach dem Katalog keinen sicheren Sinn. Die heutige verschobene Breite darf nicht als ursprüngliche Streifenbreite interpretiert werden. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Zeichenfolge ergibt nach dem Katalog keinen sicheren Sinn. Die heutige verschobene Breite darf nicht als ursprüngliche Streifenbreite interpretiert werden. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 314/2022; DMR-234683; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 314/2022; DMR-234684; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung Gudme II, Fünen, Dänemark · Ca. 440–560 n. Chr.; ikonographisch nach RuneS
Goldener B-Brakteat mit mehreren Figuren im Bildfeld, umlaufendem Ornament und der von RuneS als undz transliterierten Runenfolge.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung
Region
Gudme II, Fünen, Dänemark
Datierung des Belegs
Ca. 440–560 n. Chr.; ikonographisch nach RuneS
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldener B-Brakteat mit mehreren Figuren im Bildfeld, umlaufendem Ornament und der von RuneS als undz transliterierten Runenfolge.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisch belegter Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Eine konkrete Schutzwirkung oder ein bestimmtes Ritual ist für dieses einzelne Stück durch die genannten Objektbelege nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Hortfund und Runenfolge sind dokumentiert. Die Figuren werden als erhaltene Bildkomposition aufgenommen; eine Benennung sämtlicher dargestellter Gottheiten oder eine feststehende Wirkung ergibt sich daraus nicht.
Vor der Gestaltung
Vorlage ist die erhaltene Museumsaufnahme einschließlich Abnutzung und Beschädigung. Keine moderne Ergänzung fehlender Linien, keine Umwandlung von undeutlichen Runen oder Buchstabenimitationen in eine erfundene lesbare Formel.
Rechercheentwurf. Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung.
RuneS / Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen
Fundstelle: IK 51,3; Gudme II-B; 440–560
Runenfolge undz; Fund 1982 aus einem Hort mit weiteren Schmuckstücken. Keine Übersetzung ist als gesichert angegeben. Die RuneS-Datenlizenz CC BY-SA 4.0 ersetzt keine Bildlizenz; verwendet wird die jeweils gesondert geprüfte Museumsaufnahme.
Fotografie des B-Brakteaten aus Gudme II, Gudme Sogn. Inventar DNF 38/83 ist die konkrete Vorlage. Bilddatensatz und bildspezifisches JSON-LD verweisen auf CC BY-SA 4.0. Fotograf und tatsächliche JPEG-Auflösung werden im Symbolmanifest festgehalten; TIFF-Metadaten bezeichnen eine andere Originaldatei.
Gudmindrup – gebrochenes Bleiamulett mit Runenzeile
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Gudmindrup, Sjælland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Ein gefaltetes Bleiamulett besitzt eine gebrochene äußere Lage. An der zugänglichen Innenseite beschreibt der Katalog eine hohe Runen- oder runenähnliche Zeichenzeile.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Gudmindrup, Sjælland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein gefaltetes Bleiamulett besitzt eine gebrochene äußere Lage. An der zugänglichen Innenseite beschreibt der Katalog eine hohe Runen- oder runenähnliche Zeichenzeile.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das auf den Fotos sichtbare Klebeband gehört zur modernen Sicherung. Die Zeichen sind nicht vollständig entziffert; die Sicherung wird nicht als historische Gestaltung übernommen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Das auf den Fotos sichtbare Klebeband gehört zur modernen Sicherung. Die Zeichen sind nicht vollständig entziffert; die Sicherung wird nicht als historische Gestaltung übernommen. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Das auf den Fotos sichtbare Klebeband gehört zur modernen Sicherung. Die Zeichen sind nicht vollständig entziffert; die Sicherung wird nicht als historische Gestaltung übernommen. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 1007/2022; DMR-237518; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 1007/2022; DMR-237519; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Gudum, Jylland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Die Streifenenden sind zur Mitte gefaltet. Auf den Außenflächen stehen Buchstaben, Kreuze und möglicherweise miteinander verbundene Zeichen quer zur Längsrichtung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Gudum, Jylland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Die Streifenenden sind zur Mitte gefaltet. Auf den Außenflächen stehen Buchstaben, Kreuze und möglicherweise miteinander verbundene Zeichen quer zur Längsrichtung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Zeichen lassen keine gesicherte zusammenhängende Lesung zu. Das Museum erwägt eine Beschriftung nach dem Falten; diese Abfolge bleibt eine Hypothese.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Zeichen lassen keine gesicherte zusammenhängende Lesung zu. Das Museum erwägt eine Beschriftung nach dem Falten; diese Abfolge bleibt eine Hypothese. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Zeichen lassen keine gesicherte zusammenhängende Lesung zu. Das Museum erwägt eine Beschriftung nach dem Falten; diese Abfolge bleibt eine Hypothese. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 119/2022; DMR-233668; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 119/2022; DMR-233669; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Gudum, Jylland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Unter einer beschädigten Außenlage sind zwei gerahmte Zeilen mit Runen sichtbar. Die Fotografien zeigen den Bruch und die verbleibende Faltung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Gudum, Jylland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Unter einer beschädigten Außenlage sind zwei gerahmte Zeilen mit Runen sichtbar. Die Fotografien zeigen den Bruch und die verbleibende Faltung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Katalog bietet keine verständliche Gesamtlesung. Rahmen, Beschädigung und sichtbare Schrift werden nicht zu einem vollständigen Siegel ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Der Katalog bietet keine verständliche Gesamtlesung. Rahmen, Beschädigung und sichtbare Schrift werden nicht zu einem vollständigen Siegel ergänzt. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der Katalog bietet keine verständliche Gesamtlesung. Rahmen, Beschädigung und sichtbare Schrift werden nicht zu einem vollständigen Siegel ergänzt. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 1016/2022; DMR-237547; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 1016/2022; DMR-237548; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Gudum, Jylland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Gefaltetes Blei mit schwachen Minuskeln auf beiden Außenflächen und zusätzlichen Schriftspuren an einer Bruchstelle.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Gudum, Jylland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gefaltetes Blei mit schwachen Minuskeln auf beiden Außenflächen und zusätzlichen Schriftspuren an einer Bruchstelle.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die erkennbaren Teile belegen eine Beschriftung, keine vollständig lesbare Formel. Eigenständiges Objekt D1017/2022 neben den weiteren Gudum-Funden.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die erkennbaren Teile belegen eine Beschriftung, keine vollständig lesbare Formel. Eigenständiges Objekt D1017/2022 neben den weiteren Gudum-Funden. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die erkennbaren Teile belegen eine Beschriftung, keine vollständig lesbare Formel. Eigenständiges Objekt D1017/2022 neben den weiteren Gudum-Funden. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 1017/2022; DMR-237529; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 1017/2022; DMR-237530; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Nordische historische Amulett- und Bildüberlieferung Gudum nördlich Slagelse, Seeland, Dänemark · Wikingerzeit laut Museumskatalog
Silbermaske mit Vergoldung, geflochtenem Haar, geritzten Brauen, ovalen Augen und herabhängendem Schnurrbart. Oberer und unterer Abschluss sind abgebrochen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische historische Amulett- und Bildüberlieferung
Region
Gudum nördlich Slagelse, Seeland, Dänemark
Datierung des Belegs
Wikingerzeit laut Museumskatalog
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Silbermaske mit Vergoldung, geflochtenem Haar, geritzten Brauen, ovalen Augen und herabhängendem Schnurrbart. Oberer und unterer Abschluss sind abgebrochen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisch belegtes Figuren-/Schmuckbild. Ein individueller Schutz- oder Heilgebrauch ist durch die vorliegenden Objektbelege nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Katalog vermutet den Teil eines Anhängers. Gottheit und magische Funktion sind nicht nachgewiesen; aus Bart oder Blick wird weder Odin noch Loki identifiziert.
Vor der Gestaltung
Unveränderte historische Museumsansichten mit erhaltenen Beschädigungen, Korrosion und etwaigen Maßstäben. Keine Retusche, keine Ergänzung fehlender Schrift oder Linien. Das Faksimile liefert eine Quellenreferenz und benötigt eine gesonderte Fertigungskontur.
Rechercheentwurf. Silbermaske mit Vergoldung, geflochtenem Haar, geritzten Brauen, ovalen Augen und herabhängendem Schnurrbart. Oberer und unterer Abschluss sind abgebrochen. Der Katalog vermutet den Teil eines Anhängers. Gottheit und magische Funktion sind nicht nachgewiesen; aus Bart oder Blick wird weder Odin noch Loki identifiziert. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Silbermaske mit Vergoldung, geflochtenem Haar, geritzten Brauen, ovalen Augen und herabhängendem Schnurrbart. Oberer und unterer Abschluss sind abgebrochen. Der Katalog vermutet den Teil eines Anhängers. Gottheit und magische Funktion sind nicht nachgewiesen; aus Bart oder Blick wird weder Odin noch Loki identifiziert. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung.
Der Katalog vermutet den Teil eines Anhängers. Gottheit und magische Funktion sind nicht nachgewiesen; aus Bart oder Blick wird weder Odin noch Loki identifiziert. Individuelle Objektklassifikation, Material, Fundereignisse und Bilder werden aus dem Museumsrohdatenblock übernommen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Søren Greve / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Søren Greve / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Gula und Asalluhi – babylonische Beschwörungstafel
Originalbild · Quellenbeleg
Religiöser Text
Babylonische/achämenidische Überlieferung von Heilbeschwörungen Mesopotamien, wahrscheinlich Sippar · Mittleres bis spätes 1. Jahrtausend v. Chr.
Kleine Keilschrifttafel aus Ton; zwei tatsächlich überlieferte Museumsperspektiven zeigen die erhaltenen Schriftflächen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Babylonische/achämenidische Überlieferung von Heilbeschwörungen
Region
Mesopotamien, wahrscheinlich Sippar
Datierung des Belegs
Mittleres bis spätes 1. Jahrtausend v. Chr.
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleine Keilschrifttafel aus Ton; zwei tatsächlich überlieferte Museumsperspektiven zeigen die erhaltenen Schriftflächen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Museumstext beschreibt eine Beschwörung an Gula und Marduk/Asalluhi zugunsten eines Patienten, dessen Leiden einem Geistangriff zugeschrieben wurde.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Als historical_symbol_only/Textbeleg aufgenommen, nicht als getragenes Heilamulett. Überlieferte Heilzuschreibung wird als historische Vorstellung geführt. Herkunft Sippar und Archivzuordnung bleiben wahrscheinlich; kein eigener vollständiger Keilschriftleseversuch.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige institutionelle Aufnahme; Materialverluste, Beschriftungen und heutiger Objektzustand bleiben erhalten. Keine ergänzte Formel, neu gezeichnete Sigille oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Als historical_symbol_only/Textbeleg aufgenommen, nicht als getragenes Heilamulett. Überlieferte Heilzuschreibung wird als historische Vorstellung geführt. Herkunft Sippar und Archivzuordnung bleiben wahrscheinlich; kein eigener vollständiger Keilschriftleseversuch. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Als historical_symbol_only/Textbeleg aufgenommen, nicht als getragenes Heilamulett. Überlieferte Heilzuschreibung wird als historische Vorstellung geführt. Herkunft Sippar und Archivzuordnung bleiben wahrscheinlich; kein eigener vollständiger Keilschriftleseversuch. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Fundstelle: 86.11.130; zwei tatsächliche institutionelle Objektansichten
Fundstelle: Object ID 321719; Inventar 86.11.130; aktueller API-Einzelabruf und institutioneller Seitentext
Aktuelle API-Zuordnung, Inventar, Material, Datum und konkret verknüpfte CC0-Bilder; kuratorische Aussagen zusätzlich über institutionellen Web-Seitentext geprüft. Direkter nativer HTML-Abruf liefert429 und ist nicht als archiviertes HTML ausgegeben.
Fundstelle: Konkrete Bild-/Metadatenfreigabe zusätzlich je Objekt geprüft
Allgemeine institutionelle CC0-Regel ist nur zusammen mit individueller Objekt-/Bildrelation verwendbar; gescheiterter Bildabruf bleibt im Abrufbericht sichtbar.
Tibetischer Buddhismus, Padmasambhava-Ikonographie Tibet · 18. Jahrhundert
Rote zentrale Gestalt in einer Flammenaureole, Schädelkrone und mehrere kleinere Gestalten in oberen und unteren Bildregistern. Die vollständige Bildfläche mit Rand, Gebrauchsspuren und Fehlstellen bleibt sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Rote zentrale Gestalt in einer Flammenaureole, Schädelkrone und mehrere kleinere Gestalten in oberen und unteren Bildregistern. Die vollständige Bildfläche mit Rand, Gebrauchsspuren und Fehlstellen bleibt sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die institutionelle Erläuterung identifiziert Guru Dragpo als zornvolle Erscheinungsform Padmasambhavas. Der erhobene Vajra und der blaue Skorpion gehören zu seiner dargestellten Ausstattung. Das Gemälde belegt die religiöse Bildform, keinen individuellen Amulettgebrauch.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Padmasambhavas traditionelle Verbindung zum 8. Jahrhundert datiert nicht dieses Gemälde; dessen Belegzeit bleibt das 18. Jahrhundert. Begleitfiguren werden nicht als eigenständige neue Motive oder freigestellte Amulette gezählt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Museumsfotos als Referenz; keine Zeichenrekonstruktion, keine gravurfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Rote zentrale Gestalt in einer Flammenaureole, Schädelkrone und mehrere kleinere Gestalten in oberen und unteren Bildregistern. Die vollständige Bildfläche mit Rand, Gebrauchsspuren und Fehlstellen bleibt sichtbar. Padmasambhavas traditionelle Verbindung zum 8. Jahrhundert datiert nicht dieses Gemälde; dessen Belegzeit bleibt das 18. Jahrhundert. Begleitfiguren werden nicht als eigenständige neue Motive oder freigestellte Amulette gezählt. Native Rasterdateien unverändert, keine Fertigungskonturen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Rote zentrale Gestalt in einer Flammenaureole, Schädelkrone und mehrere kleinere Gestalten in oberen und unteren Bildregistern. Die vollständige Bildfläche mit Rand, Gebrauchsspuren und Fehlstellen bleibt sichtbar. Padmasambhavas traditionelle Verbindung zum 8. Jahrhundert datiert nicht dieses Gemälde; dessen Belegzeit bleibt das 18. Jahrhundert. Begleitfiguren werden nicht als eigenständige neue Motive oder freigestellte Amulette gezählt. Native Rasterdateien unverändert, keine Fertigungskonturen.
Aufrecht stehende weibliche Figur hält zwei Hasen an den Hinterbeinen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Archaisches Italien; etruskische, griechische und italische Bildtraditionen
Region
Italy
Datierung des Belegs
600–550 B.C.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Aufrecht stehende weibliche Figur hält zwei Hasen an den Hinterbeinen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Katalog ordnet die Komposition dem antiken Motiv der Herrin der Tiere zu und diskutiert schützende sowie Fruchtbarkeitsbezüge.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Eine bestimmte Göttin ist nicht gesichert; Artemis, Astarte oder italische Gottheiten sind Vergleichsmöglichkeiten. Keine Aussage über einen dokumentierten individuellen Ritualgebrauch.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Eine bestimmte Göttin ist nicht gesichert; Artemis, Astarte oder italische Gottheiten sind Vergleichsmöglichkeiten. Keine Aussage über einen dokumentierten individuellen Ritualgebrauch. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Eine bestimmte Göttin ist nicht gesichert; Artemis, Astarte oder italische Gottheiten sind Vergleichsmöglichkeiten. Keine Aussage über einen dokumentierten individuellen Ritualgebrauch. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Wissenschaftlicher Vergleich und Interpretation werden getrennt von sicherer Objektform und tatsächlicher Verwendung ausgewiesen. Foto separat aus aktueller Collection-Metadatenrelation.
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Kleiner langgezogener rechteckiger Rahmen mit zwei nach innen beziehungsweise unten geführten senkrechten Ästen an einer waagerechten Innenlinie. Der französische Venus-Abschnitt ordnet diesen ausdrücklich bezeichneten Charakter einer benannten Geistfigur und einer Ritualvorschrift zu. Das belegt einen historischen Gebrauchstext; eine tatsächliche Wirkung oder ein getragenes Halsamulett ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée
Region
Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleiner langgezogener rechteckiger Rahmen mit zwei nach innen beziehungsweise unten geführten senkrechten Ästen an einer waagerechten Innenlinie. Der französische Venus-Abschnitt ordnet diesen ausdrücklich bezeichneten Charakter einer benannten Geistfigur und einer Ritualvorschrift zu. Das belegt einen historischen Gebrauchstext; eine tatsächliche Wirkung oder ein getragenes Halsamulett ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der französische Venus-Abschnitt ordnet diesen ausdrücklich bezeichneten Charakter einer benannten Geistfigur und einer Ritualvorschrift zu. Das belegt einen historischen Gebrauchstext; eine tatsächliche Wirkung oder ein getragenes Halsamulett ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Hagit-Absatz steht auf S.287 unter dem getrennten Haniel-Charakter. Sein eigenes eingerahmtes Zeichen erscheint am Seitenende; die Handschrift nennt eine rote Kupferplatte. Hagit ist die tatsächliche Namensform dieses Zeugen. Datierung des konkreten Manuskripts: Mitte des 18. Jahrhunderts. Pseudo-Solomon ist eine überlieferte Zuschreibung, kein Nachweis antiker Autorschaft. Die neue Handschriftenvariante ersetzt keinen älteren Druckzeugen.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Der Hagit-Absatz steht auf S.287 unter dem getrennten Haniel-Charakter. Sein eigenes eingerahmtes Zeichen erscheint am Seitenende; die Handschrift nennt eine rote Kupferplatte. Hagit ist die tatsächliche Namensform dieses Zeugen. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der Hagit-Absatz steht auf S.287 unter dem getrennten Haniel-Charakter. Sein eigenes eingerahmtes Zeichen erscheint am Seitenende; die Handschrift nennt eine rote Kupferplatte. Hagit ist die tatsächliche Namensform dieses Zeugen. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4667, Traitté des Esprits du petit payzan Reformée, handschriftliche S.287;Canvasposition303/465;Hagit;Venus-Abschnitt
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Hagit (Hagith-Zeuge) – MS.4667, S.287. Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift. Source: Wellcome Collection. Public Domain Mark.
Institutioneller Text nennt 21 Geistersignaturen und datiert das konkrete Manuskript Mitte des 18. Jahrhunderts. Es ist keine Handschrift des antiken Salomon.
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Germanische Runenschrift
Region
Referenz: Gotland
Datierung des Belegs
Älteres Futhark; Vorbilddatierung separat prüfen
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Zeichen h.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schriftzeichen
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Buchstabe; die normalisierte ältere Namensform ist rekonstruiert. Keine individuelle Amulettwirkung aus dem Namen abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Unicode zeigt eine normalisierte Schriftform. Für die Fertigung eine konkrete historische Zeichenvariante auswählen und am Fund prüfen.
Rechercheentwurf. Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚺ (U+16BA); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚺ (U+16BA); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Fundstelle: G 88 / Kylver; Sequenz A I, Zeichen 9; normalisierter Unicode-Buchstabe U+16BA
Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚺ (U+16BA); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, RuneS
Fundstelle: Zeichen 11458–11482; Sequenz A I
Wissenschaftliche Namen und Transliterationen; Namen sind Katalogbezeichnungen, keine mitgeschnittenen Namenserklärungen der antiken Ritzung. Kylver stellt p vor ï und d vor o.
Halaf-Amulett mit eingeritzten Linien – Tell al-Shibba
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Halaf laut aktueller Museumszuschreibung Mesopotamien, Tell al-Shibba bei Tell Afar · Um 4200 v. Chr. laut Museum
Kleine Kalksteinform mit gewölbtem Umriss und mehreren eingeritzten Linien; erhaltene Oberflächenverluste bleiben sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Halaf laut aktueller Museumszuschreibung
Region
Mesopotamien, Tell al-Shibba bei Tell Afar
Datierung des Belegs
Um 4200 v. Chr. laut Museum
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleine Kalksteinform mit gewölbtem Umriss und mehreren eingeritzten Linien; erhaltene Oberflächenverluste bleiben sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Objekt ist institutionell als Amulett katalogisiert; ein bestimmter Schutzritus ist nicht beschrieben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die aktuelle Kombination Halaf/ca. 4200 BCE wird als Museumsangabe übernommen, nicht als unabhängig geprüfte Kulturchronologie ausgegeben. Die Linien erhalten keine erfundene Schrift-, Planeten- oder Heilbedeutung.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Objektaufnahme als historische Bildreferenz; keine isolierte Vektorglyphe, ergänzte Inschrift oder Fertigungsfreigabe. Foto und Originalform bleiben von späteren Gravurkonturen getrennt.
Rechercheentwurf. Die aktuelle Kombination Halaf/ca. 4200 BCE wird als Museumsangabe übernommen, nicht als unabhängig geprüfte Kulturchronologie ausgegeben. Die Linien erhalten keine erfundene Schrift-, Planeten- oder Heilbedeutung. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die aktuelle Kombination Halaf/ca. 4200 BCE wird als Museumsangabe übernommen, nicht als unabhängig geprüfte Kulturchronologie ausgegeben. Die Linien erhalten keine erfundene Schrift-, Planeten- oder Heilbedeutung. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung.
Fundstelle: Met 56.153; vollständige ausgewählte Originalansicht
Fundstelle: Met 56.153; object 324568; individuelle Objektseite/Live-API/Bildlinks
Titel, Inventarnummer, Material und Datierung werden individuell geprüft; kulturhistorische Verwendung wird nur im angegebenen Umfang der Objektbeschreibung übernommen. Die verknüpften Web-Text-Snapshots dokumentieren die unabhängige aktuelle Objektseitenprüfung.
Halskette mit christlichem Ehemotiv und älterem Hämatitamulett – 58.12
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Spätantike und frühbyzantinische christliche/mediterrane Kultur Mittelmeerraum; genauer Herstellungsort laut konkretem Objektkatalog · 400–450 (medallion); 100–200 (amulet)
Goldene Halskette mit Hochzeitsmedaillon und einem gesonderten Hämatitamulett.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Spätantike und frühbyzantinische christliche/mediterrane Kultur
Region
Mittelmeerraum; genauer Herstellungsort laut konkretem Objektkatalog
Datierung des Belegs
400–450 (medallion); 100–200 (amulet)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldene Halskette mit Hochzeitsmedaillon und einem gesonderten Hämatitamulett.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum beschreibt Christus beim Segnen eines Ehepaars sowie ein älteres Hämatitbild eines Sonnengottes, das wahrscheinlich eine heilende Funktion hatte.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das Ensemble kombiniert verschieden alte Teile: Medaillon 400–450, Amulett 100–200. Die Sammelspanne 100–450 ist keine einheitliche Herstellungsdatierung aller Teile; die heilende Deutung bleibt wahrscheinlich. Die Hauptaufnahme zeigt das komplette Ensemble mit einer Medaillonseite; die im Museumstext genannte Segensszene wird nicht als hier fotografierte Ansicht behauptet.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Das Ensemble kombiniert verschieden alte Teile: Medaillon 400–450, Amulett 100–200. Die Sammelspanne 100–450 ist keine einheitliche Herstellungsdatierung aller Teile; die heilende Deutung bleibt wahrscheinlich. Die Hauptaufnahme zeigt das komplette Ensemble mit einer Medaillonseite; die im Museumstext genannte Segensszene wird nicht als hier fotografierte Ansicht behauptet. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Das Ensemble kombiniert verschieden alte Teile: Medaillon 400–450, Amulett 100–200. Die Sammelspanne 100–450 ist keine einheitliche Herstellungsdatierung aller Teile; die heilende Deutung bleibt wahrscheinlich. Die Hauptaufnahme zeigt das komplette Ensemble mit einer Medaillonseite; die im Museumstext genannte Segensszene wird nicht als hier fotografierte Ansicht behauptet. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Fundstelle: Acht API-Objekte individuell isPublicDomain=true
Aktuelle Policy per Web gelesen; zusätzlicher nativer HTML-Abruf429. Bildidentität und Rechte werden jeweils über die archivierte institutionelle API belegt.
Hammelev: spiralig eingerollte Schlange als Bronzeanhänger
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Nordische historische Amulett- und Bildüberlieferung Hammelev, Jütland, Dänemark · Wikingerzeit laut individueller Museumsklassifikation
Spiralig eingerollte Schlange mit oben liegendem Kopf im Borrestil. Die Rückseite bewahrt Ösenreste; am Hals ist möglicherweise ein kleinerer gegliederter Schlangenkörper dargestellt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische historische Amulett- und Bildüberlieferung
Region
Hammelev, Jütland, Dänemark
Datierung des Belegs
Wikingerzeit laut individueller Museumsklassifikation
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Spiralig eingerollte Schlange mit oben liegendem Kopf im Borrestil. Die Rückseite bewahrt Ösenreste; am Hals ist möglicherweise ein kleinerer gegliederter Schlangenkörper dargestellt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Museum als Amulett oder Amulettkandidat angesprochen. Die erhaltene Form ist historisch belegt; konkrete spirituelle Verwendung und Wirksamkeit werden nur im Umfang des individuellen Befundes beschrieben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die größere Schlangenform ist belegt; die kleinere Schlange bleibt eine museale Möglichkeit. Keine sichere Identifikation als Jörmungandr und kein belegter spezieller Schutzspruch.
Vor der Gestaltung
Unveränderte historische Museumsansichten mit erhaltenen Beschädigungen, Korrosion und etwaigen Maßstäben. Keine Retusche, keine Ergänzung fehlender Schrift oder Linien. Das Faksimile liefert eine Quellenreferenz und benötigt eine gesonderte Fertigungskontur.
Rechercheentwurf. Spiralig eingerollte Schlange mit oben liegendem Kopf im Borrestil. Die Rückseite bewahrt Ösenreste; am Hals ist möglicherweise ein kleinerer gegliederter Schlangenkörper dargestellt. Die größere Schlangenform ist belegt; die kleinere Schlange bleibt eine museale Möglichkeit. Keine sichere Identifikation als Jörmungandr und kein belegter spezieller Schutzspruch. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Spiralig eingerollte Schlange mit oben liegendem Kopf im Borrestil. Die Rückseite bewahrt Ösenreste; am Hals ist möglicherweise ein kleinerer gegliederter Schlangenkörper dargestellt. Die größere Schlangenform ist belegt; die kleinere Schlange bleibt eine museale Möglichkeit. Keine sichere Identifikation als Jörmungandr und kein belegter spezieller Schutzspruch. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung.
Die größere Schlangenform ist belegt; die kleinere Schlange bleibt eine museale Möglichkeit. Keine sichere Identifikation als Jörmungandr und kein belegter spezieller Schutzspruch. Individuelle Objektklassifikation, Material, Fundereignisse und Bilder werden aus dem Museumsrohdatenblock übernommen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Liv Rosendal Nielsen / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Liv Rosendal Nielsen / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Han-Kosmogramm mit TLV-Zeichen und vier Richtungstieren
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Chinesische Kosmologie der Han-Zeit China · 1.–2. Jahrhundert
Schwarz patinierter Bronzespiegel mit quadratischem Mittelfeld und Kalenderzeichen, T-, L- und V-Marken sowie Drachen, Tiger, Vogel und Schildkröte mit Schlange.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Chinesische Kosmologie der Han-Zeit
Region
China
Datierung des Belegs
1.–2. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Schwarz patinierter Bronzespiegel mit quadratischem Mittelfeld und Kalenderzeichen, T-, L- und V-Marken sowie Drachen, Tiger, Vogel und Schildkröte mit Schlange.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Museumsdeutung liest Quadrat, Kreis, zwölf Erdzweige, Richtungstiere und äußeren Weltozean als kosmisches Ordnungsbild.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Lesart der TLV-Marken als Bezug auf Messgeräte von Fu Xi und Nu Wa stammt vom Museum. Persönlicher Amulettgebrauch dieses Spiegels ist nicht belegt; Kalenderzeichen sind keine heutigen Persönlichkeitstypen.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Originalaufnahme unverändert eingebettet; vollständige Ansicht bzw. exakt lokalisierter Rollenbestandteil. Keine isolierten neuen Zeichen, keine lokale Hochskalierung und keine ergänzten fehlenden Striche. Rasterfaksimile ist keine gravierfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Die Lesart der TLV-Marken als Bezug auf Messgeräte von Fu Xi und Nu Wa stammt vom Museum. Persönlicher Amulettgebrauch dieses Spiegels ist nicht belegt; Kalenderzeichen sind keine heutigen Persönlichkeitstypen. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Lesart der TLV-Marken als Bezug auf Messgeräte von Fu Xi und Nu Wa stammt vom Museum. Persönlicher Amulettgebrauch dieses Spiegels ist nicht belegt; Kalenderzeichen sind keine heutigen Persönlichkeitstypen. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport.
Fundstelle: Met 17.118.42; vollständige aktuelle primäre Originalansicht
Fundstelle: Met 17.118.42; object 53937; aktuelle Objektbeschreibung und konkrete native Originalaufnahme
Aktuelle Objektseite per Webabruf gelesen, Met-Objekt-API vollständig archiviert und die einzelne Originalaufnahme visuell geprüft. Nicht belegte Trageweisen oder private Schutzwirkungen werden nicht ergänzt. Text- und API-Datierung bleiben getrennt, wenn sie voneinander abweichen.
Fundstelle: Open Access images under CC0; konkretes isPublicDomain in den einzelnen Objektmetadaten
Die Freigabe wird je Bild mit der aktuellen Objekt-API und der Public-Domain-Kennzeichnung der konkreten Objektseite kombiniert. Kein Schluss von offenen Metadaten allein auf fremde Fotografien.
Han-Spiegel mit Gottheiten, Wagen und weißem Tiger
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
China, Eastern Han dynasty (25–220 CE) China · 100–200 CE
Bronzespiegel mit museal benannten Dongwanggong und Xiwangmu sowie Wagen und weißem Tiger. Der Grund für wiederholte westliche Bildmotive wird vom Museum als unbekannt bezeichnet. Kein zusätzlicher Schutzgebrauch und keine sichere Inschriftenlesung werden erfunden.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
China, Eastern Han dynasty (25–220 CE)
Region
China
Datierung des Belegs
100–200 CE
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Bronzespiegel mit museal benannten Dongwanggong und Xiwangmu sowie Wagen und weißem Tiger. Der Grund für wiederholte westliche Bildmotive wird vom Museum als unbekannt bezeichnet. Kein zusätzlicher Schutzgebrauch und keine sichere Inschriftenlesung werden erfunden.
Historisch überlieferter Gebrauch
Bronzespiegel mit museal benannten Dongwanggong und Xiwangmu sowie Wagen und weißem Tiger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Grund für wiederholte westliche Bildmotive wird vom Museum als unbekannt bezeichnet. Kein zusätzlicher Schutzgebrauch und keine sichere Inschriftenlesung werden erfunden.
Vor der Gestaltung
Reliefierter runder Spiegel mit großem Mittelknauf, mehreren Figuren- und Tiergruppen sowie umlaufenden Schrift- und Ornamentbändern. Originalaufnahme als vollständiges Faksimile; keine Herstellungsfreigabe und keine ergänzten Konturen.
Rechercheentwurf. Der Grund für wiederholte westliche Bildmotive wird vom Museum als unbekannt bezeichnet. Kein zusätzlicher Schutzgebrauch und keine sichere Inschriftenlesung werden erfunden. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der Grund für wiederholte westliche Bildmotive wird vom Museum als unbekannt bezeichnet. Kein zusätzlicher Schutzgebrauch und keine sichere Inschriftenlesung werden erfunden. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert.
The Cleveland Museum of Art, Mirror with Deities, Chariot, and the White Tiger, 1995.332. Gift of Drs. Thomas and Martha Carter in Honor of Sherman E. Lee
Fundstelle: Einzelinventar 1995.332; Objekt-ID 159142; Titel, Datierung, Kultur, Material und Bildverknüpfung
Der Grund für wiederholte westliche Bildmotive wird vom Museum als unbekannt bezeichnet. Kein zusätzlicher Schutzgebrauch und keine sichere Inschriftenlesung werden erfunden.
Fundstelle: Open Access policy; individuelle share_license_status-Felder zusätzlich archiviert
Die Rechte gelten für als CC0 gekennzeichnete Einzelbilder. Alle 24 ausgewählten Inventare besitzen diesen individuellen Status. Print-JPEG und nicht TIFF-Master verwendet.
BM OA+.15769, Siegel Salomons, Sohn Azariahs, bleibt laut Museum 945–987 datiert und ist eine historische Symbolquelle ohne sicher belegten Schutzgebrauch. Zellmann-Rohrer 2021 bestätigt die genaue Forschungszuordnung und diskutiert alternative Identifizierungen. Kein frei zugängliches genaues Bild nachgewiesen. Spätere Hamsa-Symbole oder andere Siegel ersetzen die genaue Handkontur nicht.
Siegel
Jüdisches Siegelwesen unter den Buyiden Mesopotamien · Circa 945–987 n. Chr. (Museumdatierung; genealogische Identifizierung diskutiert)
Eingravierte menschliche Hand, im Museum als Hamsa benannt.
RechercheentwurfKonkrete Vorlage erforderlich
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Jüdisches Siegelwesen unter den Buyiden
Region
Mesopotamien
Datierung des Belegs
Circa 945–987 n. Chr. (Museumdatierung; genealogische Identifizierung diskutiert)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Eingravierte menschliche Hand, im Museum als Hamsa benannt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Beschriftetes Bergkristallsiegel in Anhängerform; Besitzer Salomon, Sohn Azariahs. Eine Schutzfunktion ist im Museumskatalog nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Datierung 945–987 folgt weiterhin dem Museumskatalog. Zellmann-Rohrer 2021 diskutiert unterschiedliche Lesungen der Verwandtschaftsbezeichnung und Identifizierungen des Exilarchen, darunter einen des 8. Jahrhunderts. Das ist keine gesicherte frühere Datierung dieses Siegels. Kein Nachweis eines universellen Alters heutiger Hamsa-Amulette.
Vor der Gestaltung
OA+.15769 als spezifisches Siegel prüfen; keine Augen-, Fisch- oder Schriftzusätze aus heutigen Hamsa-Grafiken übernehmen.
Rechercheentwurf. BM OA+.15769, Siegel Salomons, Sohn Azariahs, bleibt laut Museum 945–987 datiert und ist eine historische Symbolquelle ohne sicher belegten Schutzgebrauch. Zellmann-Rohrer 2021 bestätigt die genaue Forschungszuordnung und diskutiert alternative Identifizierungen. Kein frei zugängliches genaues Bild nachgewiesen. Spätere Hamsa-Symbole oder andere Siegel ersetzen die genaue Handkontur nicht. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: OA+.15769; Description, Production date, Curator's comments
Jüdisches Siegel, Mesopotamien, circa 945–987. Handmotiv belegt; Schutzfunktion wird im Katalog nicht behauptet. Indexierter Katalogtext; Direktabruf HTTP 403.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Cambridge University Press; Bulletin of the School of Oriental and African Studies
Fundstelle: 84(2), 2021, S. 207–217; DOI 10.1017/S0041977X21000446; öffentliches Abstract
Abstract zur Neuveröffentlichung des Bergkristallsiegels, zur aramäischen/hebräischen Inschrift und zu unterschiedlichen genealogischen Identifizierungen. Nur das offene Abstract wurde ausgewertet; kein Zugriff auf die vollständige Foto-/Zeichnungstafel und keine Neudatierung als gesicherte Tatsache.
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Zweizeilige Folge zahlreicher Bogen-, Zickzack- und Winkelzeichen; in der unteren Reihe verbindet eine waagerechte Linie vier kurze senkrechte Stämme. Der französische Venus-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée
Region
Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zweizeilige Folge zahlreicher Bogen-, Zickzack- und Winkelzeichen; in der unteren Reihe verbindet eine waagerechte Linie vier kurze senkrechte Stämme. Der französische Venus-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der französische Venus-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Name erscheint im Venusabschnitt auf S. 286 als Haniel, in der vorangestellten Liste auf S. 274 als Aniel. Die Zeichenfolge auf S. 287 setzt den individuellen Absatz fort. Die Namensvariante wird nicht zu einem neuen Wesen normalisiert. Die anonyme französische Handschrift wird institutionell in die Mitte des 18. Jahrhunderts datiert. Pseudo-Solomon bezeichnet eine Zuschreibung, keine Autorschaft des antiken Salomon. Die Zeichenfolge belegt eine historische Ritualvorschrift; tatsächliche Wirksamkeit oder Gebrauch als getragenes Halsamulett sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Der Name erscheint im Venusabschnitt auf S. 286 als Haniel, in der vorangestellten Liste auf S. 274 als Aniel. Die Zeichenfolge auf S. 287 setzt den individuellen Absatz fort. Die Namensvariante wird nicht zu einem neuen Wesen normalisiert. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der Name erscheint im Venusabschnitt auf S. 286 als Haniel, in der vorangestellten Liste auf S. 274 als Aniel. Die Zeichenfolge auf S. 287 setzt den individuellen Absatz fort. Die Namensvariante wird nicht zu einem neuen Wesen normalisiert. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4667, Traitté des Esprits du petit payzan Reformée, handschriftliche S. 287; Canvasposition 303/465; Haniel – Venusabschnitt; Venus-Abschnitt
Fundstelle: MS.4667; aktuelles Werk cs5fybkx; Sierra b19145111; zweiter Traktat S. 272–295
Aktueller API-Datensatz mit Shelfmark, Datierung, 21 Signaturen und PDM-Verknüpfung erfolgreich HTTP 200 archiviert. Der alte Identifier kdp43rqm lieferte HTTP 404 und ist nur als Fehlerbefund archiviert.
Die zwölf übernommenen Figuren werden individuell an ihren Canvas, Bilddienst und nativen Vollseiten-JPEG gebunden. Die kleine Präsentationsvorschau mit 1024 Pixeln Höhe ist nicht die hier übernommene full/full-Bilddatei.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 272; Canvasposition 288; Bildsuffix 0288
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 274; Canvasposition 290; Bildsuffix 0290
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 287; Canvasposition 303; Bildsuffix 0303
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 286; Canvasposition 302; Bildsuffix 0302
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Haniel-Pentakel mit zwei Köpfen – Penn f.51r (= 52r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Ein großes Gesicht im Profil steht rechts oben, ein kleiner geflügelter Kopf links unten. Unter ihnen ist der Name Haniel sichtbar; weitere Zeichen liegen im Kreis. Der Begleittext behandelt Armut, Schätze und deren Wächtergeister. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein großes Gesicht im Profil steht rechts oben, ein kleiner geflügelter Kopf links unten. Unter ihnen ist der Name Haniel sichtbar; weitere Zeichen liegen im Kreis. Der Begleittext behandelt Armut, Schätze und deren Wächtergeister. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext behandelt Armut, Schätze und deren Wächtergeister. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Haniel-Pentakel mit zwei Köpfen – Penn f.51r (= 52r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Egyptian Ägypten · Dritte Zwischenzeit, 21.–25. Dynastie, 1069–656 v. Chr.
Blaue Fayencefigur im Profil mit Tierkopf und langem geschlossenen Körper. Eine runde Durchbohrung ist im oberen Teil sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egyptian
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Dritte Zwischenzeit, 21.–25. Dynastie, 1069–656 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Blaue Fayencefigur im Profil mit Tierkopf und langem geschlossenen Körper. Eine runde Durchbohrung ist im oberen Teil sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum bestimmt das Amulett als Hapi, einen der vier Horussöhne. Es wird nicht mit dem gleichnamigen Nilgott gleichgesetzt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die konkrete Identität folgt dem ausdrücklich benannten Horussohn im Katalog. Eine individuelle Kanopen- oder Grabzuordnung ist hier nicht belegt. Objekt, Inventar, Material und Datierung sind an den archivierten API-Datensatz gebunden.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesehen: pavianartiger Profilkopf, langgezogener Körper, runde Bohrung und kleiner Fußbereich. Unveränderte institutionelle JPEG-Präsentationsaufnahme im vollständigen Bildausschnitt; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die konkrete Identität folgt dem ausdrücklich benannten Horussohn im Katalog. Eine individuelle Kanopen- oder Grabzuordnung ist hier nicht belegt. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 1707×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die konkrete Identität folgt dem ausdrücklich benannten Horussohn im Katalog. Eine individuelle Kanopen- oder Grabzuordnung ist hier nicht belegt. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 1707×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes.
Art Institute of Chicago. Amulet of the God Hapy (one of the four Sons of Horus), Third Intermediate Period, Dynasty 21–25 (1069–656 BCE), 1892.188. Gift of Henry H. Getty, Charles L. Hutchinson, and Norman W. Harris
Institutioneller Einzelobjektbeleg aus einem archivierten API-Mehrfachabruf. Datierung, Material, Herkunft und Inventar folgen dem konkreten Datensatz; die Quellenzuweisung ist keine unabhängige naturwissenschaftliche Echtheitsprüfung.
Fundstelle: Open Access Images; CC0 Public Domain Designation
Konkrete Bilder nur zusammen mit dem individuellen is_public_domain=true und der Bild-ID des Objekts. Beschreibende API-Texte besitzen separat CC BY4; die Bildfreigabe ist CC0.
Altägyptische Amulette Ägypten · ca. 750–650 v. Chr. (Dritte Zwischenzeit)
Pavianköpfige mumienförmige Figur mit Perücke und diagonalen Körperstreifen; im Unterschied zu den drei Begleitfiguren ohne breiten Halskragen. Der Bruch auf Kniehöhe wurde laut Museum wieder verbunden.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
ca. 750–650 v. Chr. (Dritte Zwischenzeit)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Pavianköpfige mumienförmige Figur mit Perücke und diagonalen Körperstreifen; im Unterschied zu den drei Begleitfiguren ohne breiten Halskragen. Der Bruch auf Kniehöhe wurde laut Museum wieder verbunden.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nach ägyptischer Jenseitsvorstellung schützten die vier Horussöhne die mumifizierten Organe. Diese Figur gehört ausdrücklich zum Walters-Satz 48.1638–48.1641; die Bohrungen ermöglichten die Befestigung an Mumienhüllen oder Perlennetzen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes Museumsobjekt, Walters 48.1641. Vier verwandte Einzelobjekte eines Satzes, keine vier unabhängigen Traditionen. Ein bestimmter Grabfund oder Träger wird nicht behauptet.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Originalfotos in einem SVG-Faksimile. Keine rekonstruierte Kontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Pavianköpfige mumienförmige Figur mit Perücke und diagonalen Körperstreifen; im Unterschied zu den drei Begleitfiguren ohne breiten Halskragen. Der Bruch auf Kniehöhe wurde laut Museum wieder verbunden. Konkretes Museumsobjekt, Walters 48.1641. Vier verwandte Einzelobjekte eines Satzes, keine vier unabhängigen Traditionen. Ein bestimmter Grabfund oder Träger wird nicht behauptet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Pavianköpfige mumienförmige Figur mit Perücke und diagonalen Körperstreifen; im Unterschied zu den drei Begleitfiguren ohne breiten Halskragen. Der Bruch auf Kniehöhe wurde laut Museum wieder verbunden. Konkretes Museumsobjekt, Walters 48.1641. Vier verwandte Einzelobjekte eines Satzes, keine vier unabhängigen Traditionen. Ein bestimmter Grabfund oder Träger wird nicht behauptet.
Fundstelle: The Walters Art Museum, 48.1641; vollständige Originalansicht(en)
Egyptian Ägypten · Spätzeit? 664–332 v. Chr. (unsichere Zuordnung)
Kleine grünliche Fayencefigur mit breiterem Kopfabschluss, frontal angeordnetem Körper und nach vorne geführten Armen. Die Details der Attribute sind deutlich abgerieben.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egyptian
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Spätzeit? 664–332 v. Chr. (unsichere Zuordnung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleine grünliche Fayencefigur mit breiterem Kopfabschluss, frontal angeordnetem Körper und nach vorne geführten Armen. Die Details der Attribute sind deutlich abgerieben.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vom Museum als Amulett der Hathor mit Menat und Sistrum benannt; die zeitliche Einordnung ist ausdrücklich mit einem Fragezeichen versehen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Benennung der Attribute folgt der Katalogangabe; aus den abgeriebenen Pixeln wird keine neue vollständig lesbare Attributzeichnung erzeugt. Objekt, Inventar, Material und Datierung sind an den archivierten API-Datensatz gebunden.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesehen: kleine abgeriebene grüne Frontalfigur; Binnenattribute nur eingeschränkt erkennbar. Unveränderte institutionelle JPEG-Präsentationsaufnahme im vollständigen Bildausschnitt; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Benennung der Attribute folgt der Katalogangabe; aus den abgeriebenen Pixeln wird keine neue vollständig lesbare Attributzeichnung erzeugt. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 2014×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Benennung der Attribute folgt der Katalogangabe; aus den abgeriebenen Pixeln wird keine neue vollständig lesbare Attributzeichnung erzeugt. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 2014×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes.
Art Institute of Chicago. Amulet of the Goddess Hathor with Menat and Sistrum, Late Period (?) (664–332 BCE), 1894.931. Gift of Henry H. Getty and Charles L. Hutchinson
Institutioneller Einzelobjektbeleg aus einem archivierten API-Mehrfachabruf. Datierung, Material, Herkunft und Inventar folgen dem konkreten Datensatz; die Quellenzuweisung ist keine unabhängige naturwissenschaftliche Echtheitsprüfung.
Fundstelle: Open Access Images; CC0 Public Domain Designation
Konkrete Bilder nur zusammen mit dem individuellen is_public_domain=true und der Bild-ID des Objekts. Beschreibende API-Texte besitzen separat CC BY4; die Bildfreigabe ist CC0.
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten · 664–332 v. Chr.
Frontaler Gottheitskopf innerhalb einer gegliederten Fayenceform mit oberem Querabschluss.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
664–332 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Frontaler Gottheitskopf innerhalb einer gegliederten Fayenceform mit oberem Querabschluss.
Historisch überlieferter Gebrauch
Kopfamulett mit musealer Identifizierung als Hathor.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die konkrete Kopfvariante wird nicht mit einem Kuhkörper, Tyetknoten oder einer frei kombinierten Hathor-Sigille ergänzt. Der Zahlenbereich folgt der lesbaren Katalogdatierung; die abweichenden numerischen API-Werte werden separat im Belegdatensatz bewahrt.
Vor der Gestaltung
Originalansicht der erhaltenen Kopf- und Rahmenform. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Originalansicht der erhaltenen Kopf- und Rahmenform. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Originalansicht der erhaltenen Kopf- und Rahmenform.
Fundstelle: Met 26.7.1041; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 26.7.1041; Objekt 550965; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Altägyptische Amulettpraxis, 18. Dynastie Ägypten; genauer Fundort in der Objektseite nicht genannt · ca. 1478–1458 v. Chr.; Neues Reich, 18. Dynastie
Karneolkopf der Hathor, 2,1 × 1,7 × 0,7 cm. Die erhaltene Stirn-, Gesichts- und Haarform wird durch eine vollständige native Museumsaufnahme belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulettpraxis, 18. Dynastie
Region
Ägypten; genauer Fundort in der Objektseite nicht genannt
Datierung des Belegs
ca. 1478–1458 v. Chr.; Neues Reich, 18. Dynastie
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Karneolkopf der Hathor, 2,1 × 1,7 × 0,7 cm. Die erhaltene Stirn-, Gesichts- und Haarform wird durch eine vollständige native Museumsaufnahme belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum führt das kleine Karneolobjekt als Hathorkopf-Amulett. Die Inschrift nennt Senenmut mit Amun-bezogenem Amtstitel und den Thronnamen Maatkare der Hatschepsut.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Museumszuweisung, Datierung und Inschriftbezug gelten für Inventar 61.192. Die Vorderansicht zeigt keine lesbare Rückseiteninschrift; deren Inhalt folgt ausschließlich der Museumsbeschreibung. Kein ergänzter Text, keine rekonstruierte Rückseite und keine Fertigungsfreigabe.
Vor der Gestaltung
Einzeln lizenzierte vollständige Vorderansicht als historische Bildreferenz. Ausstellungsfoto mit mehreren Gegenständen bleibt bloße private Vergleichsaufnahme.
Rechercheentwurf. Museumszuweisung, Datierung und Inschriftbezug gelten für Inventar 61.192. Die Vorderansicht zeigt keine lesbare Rückseiteninschrift; deren Inhalt folgt ausschließlich der Museumsbeschreibung. Kein ergänzter Text, keine rekonstruierte Rückseite und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Museumszuweisung, Datierung und Inschriftbezug gelten für Inventar 61.192. Die Vorderansicht zeigt keine lesbare Rückseiteninschrift; deren Inhalt folgt ausschließlich der Museumsbeschreibung. Kein ergänzter Text, keine rekonstruierte Rückseite und keine Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: CC BY 3.0 mit Namensnennung
Brooklyn Museum, Gift of John Hewett, 61.192. Amulet in Form of Hathor Head Inscribed for Hatshepsut & Senenmut, ca. 1478–1458 B.C.E., carnelian, 2.1 × 1.7 × 0.7 cm. Photo: Brooklyn Museum. CC BY 3.0. Native JPEG-Rendition unverändert eingebettet.
Hebräische Siegelüberlieferung im islamischen Iran Iran, Nishapur; archäologischer Fund · 10.–11. Jahrhundert
Kleine rote Karneolplatte mit mehrzeiligen eingeschnittenen Zeichen und beschädigter Ecke; vollständige native Aufnahme mit großem neutralem Hintergrund.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Hebräische Siegelüberlieferung im islamischen Iran
Region
Iran, Nishapur; archäologischer Fund
Datierung des Belegs
10.–11. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleine rote Karneolplatte mit mehrzeiligen eingeschnittenen Zeichen und beschädigter Ecke; vollständige native Aufnahme mit großem neutralem Hintergrund.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das in Nishapur ausgegrabene Siegel trägt nach der Museumslesung den Namen seines Besitzers und dessen Vaters sowie eine mehrdeutige Schlussformel. Ungeklärt bleibt, ob der Fund auf eine örtliche jüdische Gemeinschaft verweist oder ob das fremdsprachige Stück wegen einer zugeschriebenen Schutzwirkung aufbewahrt wurde.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 40.170.158, Met-Objekt 449848. Die Buchstaben y-h- werden unterschiedlich als Yahya oder als Teil einer hebräischen Gottesformel erklärt. Keine eigene vollständige Lesung, keine gesicherte individuelle Amulettfunktion und keine Aussage über nachgewiesene Wirksamkeit.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte native Museumsaufnahme; keine Ergänzung historischer Schäden und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Die Buchstaben y-h- werden unterschiedlich als Yahya oder als Teil einer hebräischen Gottesformel erklärt. Keine eigene vollständige Lesung, keine gesicherte individuelle Amulettfunktion und keine Aussage über nachgewiesene Wirksamkeit. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Die Buchstaben y-h- werden unterschiedlich als Yahya oder als Teil einer hebräischen Gottesformel erklärt. Keine eigene vollständige Lesung, keine gesicherte individuelle Amulettfunktion und keine Aussage über nachgewiesene Wirksamkeit.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 40.170.158; vollständige individuelle Einzelaufnahme
Christliche Andachts- und Pilgerkultur Frankreich; Paris als Fund- oder Sammlungsort · 1577
Zweiseitiges Relief aus Zinn, 2,1 cm Durchmesser. Eine Seite zeigt eine stehende Bischofsfigur, die Gegenseite unter anderem die Jahreszahl.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Christliche Andachts- und Pilgerkultur
Region
Frankreich; Paris als Fund- oder Sammlungsort
Datierung des Belegs
1577
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zweiseitiges Relief aus Zinn, 2,1 cm Durchmesser. Eine Seite zeigt eine stehende Bischofsfigur, die Gegenseite unter anderem die Jahreszahl.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historische christliche Andachtsmedaille; eine konkrete apotropäische Verwendung ist nicht angegeben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Museumstitel Saint Honoré (?) bleibt eine unsichere Heiligenbestimmung. Die Buchstaben werden nicht zu einer neuen Schutzformel ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Museumsaufnahmen in getrennten Ansichten; keine zeichnerische Ergänzung, Normalisierung oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Der Museumstitel Saint Honoré (?) bleibt eine unsichere Heiligenbestimmung. Die Buchstaben werden nicht zu einer neuen Schutzformel ergänzt. Die vom Museum angebotenen 4k-JPEG-Renditionen bleiben in ihren nativen Bytes vollständig erhalten; keine lokale Bildbearbeitung und kein behaupteter Kameramaster. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der Museumstitel Saint Honoré (?) bleibt eine unsichere Heiligenbestimmung. Die Buchstaben werden nicht zu einer neuen Schutzformel ergänzt. Die vom Museum angebotenen 4k-JPEG-Renditionen bleiben in ihren nativen Bytes vollständig erhalten; keine lokale Bildbearbeitung und kein behaupteter Kameramaster.
Byzantinische Schutzamulette Syrien-Palästina oder Ägypten · 6.–7. Jahrhundert
Reiterdarstellung mit griechischer Schutzinschrift; rückseitig Iao und Sabaoth.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Byzantinische Schutzamulette
Region
Syrien-Palästina oder Ägypten
Datierung des Belegs
6.–7. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Reiterdarstellung mit griechischer Schutzinschrift; rückseitig Iao und Sabaoth.
Historisch überlieferter Gebrauch
Tragbares Bronzeamulett mit Bild und Anrufung eines Gottes, der das Böse besiegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Museumsdatensatz legt keinen bestimmten Reiterheiligen fest; daher nicht automatisch Georg oder Sisinnios benennen.
Vor der Gestaltung
y1931-34 mit Vorder-/Rückseite prüfen; beschädigte griechische Buchstaben nur wissenschaftlich begründet ergänzen.
Rechercheentwurf. Vorderseite des Bronzeamuletts, 6.–7. Jahrhundert: Reiter, niedergetretene Figur und umlaufende Inschrift. Rückseite separat als Forschungsbild geprüft. Unveränderte JPEG-Bytes; nur dokumentierter SVG-Viewport. Raster-Faksimile, keine CNC- oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vorderseite des Bronzeamuletts, 6.–7. Jahrhundert: Reiter, niedergetretene Figur und umlaufende Inschrift. Rückseite separat als Forschungsbild geprüft. Unveränderte JPEG-Bytes; nur dokumentierter SVG-Viewport. Raster-Faksimile, keine CNC- oder Fertigungsfreigabe.
Frühneuzeitliche Überlieferung magischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Eine stehende Gestalt mit Strahlenkranz hebt die Hand und hält auf der anderen Seite eine Peitsche; ein Mantel hängt über dem Arm. Als Helios katalogisiert. Die Geste ist nicht sicher als Gruß bestimmt; eine Rückseite ist nicht dokumentiert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine stehende Gestalt mit Strahlenkranz hebt die Hand und hält auf der anderen Seite eine Peitsche; ein Mantel hängt über dem Arm. Als Helios katalogisiert. Die Geste ist nicht sicher als Gruß bestimmt; eine Rückseite ist nicht dokumentiert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation eines als Gemmenmotiv überlieferten Bildes. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt selbst als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.07410; Tabula I, Figur 3; CBd-2785
Frühneuzeitliche Überlieferung magischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Die strahlenbekrönte Gestalt hält einen Globus in der ausgestreckten Hand und eine Peitsche in der anderen; ein Mantel hängt über dem Arm. Die Beschreibung folgt dem CBd und der sichtbaren Druckfigur. Angaben über das Material des verschollenen Vorbilds werden nicht auf das Papier übertragen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Die strahlenbekrönte Gestalt hält einen Globus in der ausgestreckten Hand und eine Peitsche in der anderen; ein Mantel hängt über dem Arm. Die Beschreibung folgt dem CBd und der sichtbaren Druckfigur. Angaben über das Material des verschollenen Vorbilds werden nicht auf das Papier übertragen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation eines als Gemmenmotiv überlieferten Bildes. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt selbst als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.07410; Tabula I, Figur 4; CBd-2786
Helios und Selene mit Vokalreihe – Druck 1657, I 1
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Gemmendarstellung
Frühneuzeitliche Überlieferung magischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Sonnen- und Mondgestalt begegnen sich; die weibliche Figur trägt eine Mondsichel, die männliche einen Strahlenkranz. Daneben steht eine zweizeilige griechische Vokalreihe. Der CBd liest die zweite Vokalreihe in umgekehrter Folge. Die Deutung des Handgegenstands als Peitsche bleibt unsicher.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Sonnen- und Mondgestalt begegnen sich; die weibliche Figur trägt eine Mondsichel, die männliche einen Strahlenkranz. Daneben steht eine zweizeilige griechische Vokalreihe. Der CBd liest die zweite Vokalreihe in umgekehrter Folge. Die Deutung des Handgegenstands als Peitsche bleibt unsicher.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation eines als Gemmenmotiv überlieferten Bildes. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt selbst als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.07410; Tabula I, Figur 1; CBd-2783
Helios zwischen zwei Mondsicheln – Druck 1657, I 5
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Gemmendarstellung
Frühneuzeitliche Überlieferung magischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Eine nackte Gestalt mit Strahlenkranz steht zwischen zwei nach oben geöffneten Mondsicheln. Sie hält eine Peitsche und einen langen Speer. Der CBd bezeichnet die Gestalt als Helios; für eine individuelle Schutzabsicht oder eine Rückseite liefert der Druck keinen eigenen Nachweis.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine nackte Gestalt mit Strahlenkranz steht zwischen zwei nach oben geöffneten Mondsicheln. Sie hält eine Peitsche und einen langen Speer. Der CBd bezeichnet die Gestalt als Helios; für eine individuelle Schutzabsicht oder eine Rückseite liefert der Druck keinen eigenen Nachweis.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation eines als Gemmenmotiv überlieferten Bildes. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt selbst als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.07410; Tabula I, Figur 5; CBd-2787
Hellenistische griechische Religion Almyros, Thessalien, Griechenland · 2. Jh. v. Chr.
Goldscheibe mit Artemis-Büste, Granat und Email, Durchmesser 7,9 cm.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Hellenistische griechische Religion
Region
Almyros, Thessalien, Griechenland
Datierung des Belegs
2. Jh. v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldscheibe mit Artemis-Büste, Granat und Email, Durchmesser 7,9 cm.
Historisch überlieferter Gebrauch
Gewandschmuck; laut Museum könnten Götterdarstellungen zusätzlich dem Schutz ihrer Träger gedient haben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die acht Randösen in vier Paaren begründen die museale Vermutung einer Verbindung von Brust- und Rückenscheibe durch Ketten; keine sichere Rekonstruktion eines erhaltenen vollständigen Ensembles. Schutzfunktion ausdrücklich nur möglich; keine persönliche Heilwirkung.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahmen als Quellenreferenz; unabhängige Ansichten ohne Ergänzung oder neue Symboldeutung.
Rechercheentwurf. Die acht Randösen in vier Paaren begründen die museale Vermutung einer Verbindung von Brust- und Rückenscheibe durch Ketten; keine sichere Rekonstruktion eines erhaltenen vollständigen Ensembles. Schutzfunktion ausdrücklich nur möglich; keine persönliche Heilwirkung. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die acht Randösen in vier Paaren begründen die museale Vermutung einer Verbindung von Brust- und Rückenscheibe durch Ketten; keine sichere Rekonstruktion eines erhaltenen vollständigen Ensembles. Schutzfunktion ausdrücklich nur möglich; keine persönliche Heilwirkung. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Princeton University Art Museum; Inventar y1938-50; Image courtesy of the Princeton University Art Museum; institutionell als Public Domain freigegeben.
Hellenistische griechische Religion Almyros, Thessalien, Griechenland · 2. Jh. v. Chr.
Goldscheibe mit Athena-Büste, Helm und Schild, Granat und Email, Durchmesser 7,9 cm.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Hellenistische griechische Religion
Region
Almyros, Thessalien, Griechenland
Datierung des Belegs
2. Jh. v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldscheibe mit Athena-Büste, Helm und Schild, Granat und Email, Durchmesser 7,9 cm.
Historisch überlieferter Gebrauch
Gewandschmuck mit göttlicher Darstellung; vom Museum zusätzlich als möglicherweise apotropäisch gedeutet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die vorgeschlagene Trageweise und Schutzfunktion bleiben Forschungsdeutungen. Vollständige Originalaufnahme statt Detailausschnitt; keine Ergänzung eines angenommenen Kettensystems.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahmen als Quellenreferenz; unabhängige Ansichten ohne Ergänzung oder neue Symboldeutung.
Rechercheentwurf. Die vorgeschlagene Trageweise und Schutzfunktion bleiben Forschungsdeutungen. Vollständige Originalaufnahme statt Detailausschnitt; keine Ergänzung eines angenommenen Kettensystems. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die vorgeschlagene Trageweise und Schutzfunktion bleiben Forschungsdeutungen. Vollständige Originalaufnahme statt Detailausschnitt; keine Ergänzung eines angenommenen Kettensystems. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Princeton University Art Museum; Inventar y1938-49; Image courtesy of the Princeton University Art Museum; institutionell als Public Domain freigegeben.
Herakles auf etruskischem Skarabäusring – Met 40.11.15
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Etruskische Glyptik mit griechischem Heldenmotiv Etrurien, angeblich aus Vulci · Frühes 5. Jahrhundert v. Chr.
Goldener Ringbügel mit rotem, als Skarabäus gestalteten Stein. Die fotografierte eingeschnittene Bildseite zeigt eine stark gebeugte menschliche Gestalt innerhalb einer Randlinie.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Etruskische Glyptik mit griechischem Heldenmotiv
Region
Etrurien, angeblich aus Vulci
Datierung des Belegs
Frühes 5. Jahrhundert v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldener Ringbügel mit rotem, als Skarabäus gestalteten Stein. Die fotografierte eingeschnittene Bildseite zeigt eine stark gebeugte menschliche Gestalt innerhalb einer Randlinie.
Historisch überlieferter Gebrauch
Ein Goldring mit drehbarem Karneol-Skarabäus verbindet Schmuck und eingravierte figürliche Glyptik. Die Sammlung identifiziert das Motiv als Herakles. Eine amuletische Schutzfunktion dieses individuellen Rings ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Fundzusammenhang Vulci ist im Museum ausdrücklich nur behauptet. Herakles ist die museale Identifizierung; zusätzliche Attribute oder unbekannte Formeln werden nicht ergänzt. Titel nennt Karneol, Materialfeld ebenfalls; kein Materialkonflikt dieses Stücks.
Vor der Gestaltung
Bytegleiche native Museums-JPEGs in einer sicheren SVG-Hülle, volle Bildausschnitte. Keine erfundenen Glyphen, Schriftergänzungen oder neue historische Rekonstruktion; keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Der Fundzusammenhang Vulci ist im Museum ausdrücklich nur behauptet. Herakles ist die museale Identifizierung; zusätzliche Attribute oder unbekannte Formeln werden nicht ergänzt. Titel nennt Karneol, Materialfeld ebenfalls; kein Materialkonflikt dieses Stücks. Native JPEG-Bytes und der vollständige fotografierte Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der Fundzusammenhang Vulci ist im Museum ausdrücklich nur behauptet. Herakles ist die museale Identifizierung; zusätzliche Attribute oder unbekannte Formeln werden nicht ergänzt. Titel nennt Karneol, Materialfeld ebenfalls; kein Materialkonflikt dieses Stücks. Native JPEG-Bytes und der vollständige fotografierte Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: 40.11.15; Artwork Details und vorhandene kuratorische Beschreibung
Erfolgreich per Web-Tool geöffnete Primärseite, separat archiviert. Direkter lokaler HTML-GET ergab einen Vercel-Checkpoint trotz HTTP 200; dieser wird nicht als Seiteninhalt verwendet.
Fundstelle: CC0 für öffentliche Sammlungsbilder und Objektdaten
Erfolgreich gelesener Primärtext des Web-Tools; der lokale HTTP-200-HTML-Abruf war ein Vercel-Checkpoint. Individuelles isPublicDomain und genaue JPEG-Relation werden zusätzlich über die native API geprüft.
Zwei ineinandergreifende Schlaufen; beim Beleg als goldener Verschluss mit Löwenköpfen und Eros.
Historisch überlieferter Gebrauch
Mit magischen Schutzvorstellungen und besonders mit Hochzeiten verbunden.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ursprünglicher hellenistischer Beleg bleibt der griechische Al-Thani-Verschluss um 300 v. Chr. Die zusätzliche offene Komponentenansicht zeigt den Knoten des römischen Goldarmreifs Met 18.2.18 / 547938 aus dem 2. Jahrhundert n. Chr.; keine Identitätsgleichsetzung. Die Al-Thani-Quelle berichtet antike Schutz- und Hochzeitsvorstellungen; eine entsprechende individuelle Verwendung des zusätzlichen Armreifs ist nicht dokumentiert.
Vor der Gestaltung
Den fotografierten Heraklesknoten des römischen Met-Armreifs ausdrücklich als zusätzliche konkrete Formvariante führen. Der ursprüngliche hellenistische Al-Thani-Verschluss bleibt ein anderer historischer Beleg. Keine frei erfundene Knotenzeichnung oder Heilungswirkung ergänzen.
Rechercheentwurf. Benannter antiker Komponentenausschnitt eines römischen Armreifs aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. Dies ist nicht der hellenistische Al-Thani-Verschluss um 300 v. Chr. Die Fotografie belegt die konkrete Knotenform; die individuelle magische Nutzung dieses zusätzlichen Armreifs bleibt ungesichert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Benannter antiker Komponentenausschnitt eines römischen Armreifs aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. Dies ist nicht der hellenistische Al-Thani-Verschluss um 300 v. Chr. Die Fotografie belegt die konkrete Knotenform; die individuelle magische Nutzung dieses zusätzlichen Armreifs bleibt ungesichert.
Fundstelle: Met 18.2.18 / 547938, Komponentenansicht des Knotens; nativer Ausschnitt 720,690,1170,790
Römischer Goldarmreif des 2. Jahrhunderts n. Chr. mit Heraklesknoten. Zusätzlicher antiker Formbeleg; nicht der ursprüngliche hellenistische Al-Thani-Verschluss um 300 v. Chr. Individuelle Schutz- oder Hochzeitsnutzung dieses Armreifs ist nicht durch den Objektkatalog belegt. Die aktuelle API nennt isPublicDomain=true und die konkrete Originalbild-URL; für so markierte Bilder gilt die institutionelle CC0-Open-Access-Policy.
Heraklesknoten als Schauseite eines Armreifs aus spiralig gedrehten Goldsträngen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historischer Goldarmreif mit Heraklesknoten. Der konkrete Objektdatensatz belegt die Schmuckform, aber keine individuelle magische Verwendung dieses Armreifs.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das Museum datiert das Stück anhand der Konstruktion in die römische Zeit. Eine allgemein diskutierte Schutzbedeutung der Knotenform wird nicht als nachgewiesene Trageabsicht dieses einzelnen Armreifs ausgegeben.
Vor der Gestaltung
Gesamter Armreif mit zentralem Knoten als historische Formreferenz. Vor isolierter Gravurnutzung die konkrete Knotenkomponente auswählen und fotografische Perspektive prüfen. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Gesamter Armreif mit zentralem Knoten als historische Formreferenz. Vor isolierter Gravurnutzung die konkrete Knotenkomponente auswählen und fotografische Perspektive prüfen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Gesamter Armreif mit zentralem Knoten als historische Formreferenz. Vor isolierter Gravurnutzung die konkrete Knotenkomponente auswählen und fotografische Perspektive prüfen.
Fundstelle: Met 18.2.18; Objekt 547938; Artwork Details
Beleg für dieses konkrete historische Objekt, seine Katalogdatierung und die ausdrücklich genannten Zuschreibungen; keine universelle Wirksamkeitsbehauptung.
Hermaphrodit über dem Feuer – Atalanta fugiens 1618, Emblem 33
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; konkret verwendetes Exemplar
Eine zweiköpfige nackte Gestalt liegt auf einem erhöhten Bett über Flammen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine zweiköpfige nackte Gestalt liegt auf einem erhöhten Bett über Flammen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto nennt den wie tot daliegenden Hermaphroditen und dessen Feuerbedarf; konkrete alchemische Buchallegorie. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1618, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Werk erstmals 1617 veröffentlicht; hier benutzter Druck 1618.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Emblem 33, gedruckte S. 141; Einzelinventar s4655h55x; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Atalanta fugiens, used edition 1618; QD25 .M354 1618; Emblem 33, gedruckte S. 141; Einzelinventar s4655h55x; Public Domain Mark 1.0.
Gleiches konkret identifiziertes Exemplar wie die schon aufgenommenen 30 Embleme; diese Charge ergänzt ausschließlich die übrigen 20 Einzelblätter. Erstveröffentlichung 1617 und benutzte Ausgabe 1618 getrennt.
Das Motto nennt den wie tot daliegenden Hermaphroditen und dessen Feuerbedarf; konkrete alchemische Buchallegorie. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Hermogenes-Dreieck mit Schrift und Planetensymbolen – Basilius-Zuschreibung, Schlüssel 10, Musaeum 1678
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar
Ein nach unten weisendes Dreieck umschließt konzentrische Kreise, hebräische Schriftzeichen und Symbole von Sonne, Mond und Merkur. Die obere lateinische Zeile lautet NATUS SUM EX HERMOGENE.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein nach unten weisendes Dreieck umschließt konzentrische Kreise, hebräische Schriftzeichen und Symbole von Sonne, Mond und Merkur. Die obere lateinische Zeile lautet NATUS SUM EX HERMOGENE.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Schlüssel 10 in der gedruckten Zwölf-Schlüssel-Folge unter der Zuschreibung Basilius Valentinus lokalisiert. Bild und Text bilden eine alchemische Buchallegorie; darüber hinausgehende Stoffdeutungen werden nicht frei ergänzt. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Der überlieferte Autorenname wird als Titelzuschreibung geführt; eine mittelalterliche Mönchsidentität oder Datierung dieses Bilds ins 15.Jahrhundert wird nicht bestätigt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×2800px. Der separat angebotene größere Master 5289×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×2800px. Der separat angebotene größere Master 5289×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×2800px. Der separat angebotene größere Master 5289×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Basilius-Zuschreibung, Clavis 10, gedruckte S. 418; Viewerindex 54, Einzelinventar jd472x52f; Large JPG 2880×2800
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; Basilius-Zuschreibung, Clavis 10, gedruckte S. 418; Viewerindex 54, Einzelinventar jd472x52f; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Als Schlüssel 10 in der gedruckten Zwölf-Schlüssel-Folge unter der Zuschreibung Basilius Valentinus lokalisiert. Bild und Text bilden eine alchemische Buchallegorie; darüber hinausgehende Stoffdeutungen werden nicht frei ergänzt. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Altägyptische Religion Ägypten · Beleg 712–304 v. Chr.; Spätzeit nach Museumskatalog
Stilisiertes Herz aus Fayence.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Religion
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Beleg 712–304 v. Chr.; Spätzeit nach Museumskatalog
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Stilisiertes Herz aus Fayence.
Historisch überlieferter Gebrauch
Herzamulette gehörten zur Ausstattung Verstorbener; eine Ersatzfunktion für das Herz wird vermutet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Walters 48.1657. Die Bedeutung als Ersatz ist eine Museumsdeutung, keine gesicherte individuelle Trägerabsicht.
Vor der Gestaltung
Konkrete historische Variante und Objektabbildung vor einer Vorlage prüfen; keine neu kombinierte Sigille gestalten.
Rechercheentwurf. Unveränderte CC0-Originalaufnahme des Fayence-Herzamuletts. Die antike Gefäß-/Herzform wird nicht durch ein modernes Herzzeichen ersetzt; Rasterreferenz vor Konturaufbereitung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte CC0-Originalaufnahme des Fayence-Herzamuletts. Die antike Gefäß-/Herzform wird nicht durch ein modernes Herzzeichen ersetzt; Rasterreferenz vor Konturaufbereitung.
Altägyptische Religion Ägypten · Beleg ca. 1491–1473 v. Chr.; Neues Reich
Skarabäus mit flacher beschrifteter Basis; Hatnefers Exemplar besitzt eine Goldkette.
RechercheentwurfQuellengebundene Vektorvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Religion
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Beleg ca. 1491–1473 v. Chr.; Neues Reich
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Skarabäus mit flacher beschrifteter Basis; Hatnefers Exemplar besitzt eine Goldkette.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Text sollte nach ägyptischer Vorstellung verhindern, dass das Herz im Jenseitsgericht gegen die Verstorbene aussagt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met 36.3.2 von Hatnefers Mumie. Hier Totenbuch 30A; andere Exemplare häufig 30B.
Vor der Gestaltung
Konkrete historische Variante und Objektabbildung vor einer Vorlage prüfen; keine neu kombinierte Sigille gestalten.
Rechercheentwurf. Dorsale Kontur des Herzskarabäus Hatnefers 36.3.2 mit der tatsächlich erhaltenen Goldfassung und T-förmigem Halteband. Von der frontalen Museumsaufnahme 1224235 abgeleitet; die Halskette und die hier nicht sichtbare Totenbuchinschrift der Unterseite sind ausdrücklich nicht Bestandteil dieser Grafik. Keine freie Skarabäus-/Goldbandkombination. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Dorsale Kontur des Herzskarabäus Hatnefers 36.3.2 mit der tatsächlich erhaltenen Goldfassung und T-förmigem Halteband. Von der frontalen Museumsaufnahme 1224235 abgeleitet; die Halskette und die hier nicht sichtbare Totenbuchinschrift der Unterseite sind ausdrücklich nicht Bestandteil dieser Grafik. Keine freie Skarabäus-/Goldbandkombination.
Fundstelle: 36.3.2; Dorsale Ansicht des gefassten Anhängers, Objektaufnahme 1224235; Kette nicht Bestandteil der Kontur
Dorsale Kontur des Herzskarabäus Hatnefers 36.3.2 mit der tatsächlich erhaltenen Goldfassung und T-förmigem Halteband. Von der frontalen Museumsaufnahme 1224235 abgeleitet; die Halskette und die hier nicht sichtbare Totenbuchinschrift der Unterseite sind ausdrücklich nicht Bestandteil dieser Grafik. Keine freie Skarabäus-/Goldbandkombination.
Achtköpfiger, vierbeiniger, sechzehnarmiger Hevajra mit Nairatmya. Inventar 1982.225.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Vajrayana / Sakya
Region
Tibet
Datierung des Belegs
16. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Achtköpfiger, vierbeiniger, sechzehnarmiger Hevajra mit Nairatmya. Inventar 1982.225.
Historisch überlieferter Gebrauch
Verehrung des als Schutzgott beschriebenen Hevajra.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das Alter des Hevajra-Tantra ist vom 16.-Jahrhundert-Objekt getrennt. Kein tragbarer Amulettgebrauch belegt.
Vor der Gestaltung
Nur die Variante von Inventar 1982.225 als Vorlage prüfen. Bilddetails und Kontur vor Zeichnung am Museumsbild abgleichen; kein modernes Mischmotiv.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die konkrete Mandala-/Ritualobjektvariante bleibt mit sämtlichen Bildfiguren, Randbereichen und Materialdetails sichtbar; keine schematische moderne Ersatzzeichnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die konkrete Mandala-/Ritualobjektvariante bleibt mit sämtlichen Bildfiguren, Randbereichen und Materialdetails sichtbar; keine schematische moderne Ersatzzeichnung.
Fundstelle: Met object 37803; Inventar 1982.225; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 2667 × 4000 px
Sakya-/Hevajra-Tantra-Bildüberlieferung Tibet; mögliche Newar-Werkstatt laut Museum · 15. Jahrhundert laut aktueller Objektseite; abweichende ältere Ausstellungsprosa
Textiles Mandala mit zentralem Götterpaar, umlaufenden Bildkreisen, rechteckigem Palast mit vier Toren und zahlreichen kleineren Gestalten. Abrieb, Farbausfälle und die überlieferten Außenregister bleiben vollständig sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Sakya-/Hevajra-Tantra-Bildüberlieferung
Region
Tibet; mögliche Newar-Werkstatt laut Museum
Datierung des Belegs
15. Jahrhundert laut aktueller Objektseite; abweichende ältere Ausstellungsprosa
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Textiles Mandala mit zentralem Götterpaar, umlaufenden Bildkreisen, rechteckigem Palast mit vier Toren und zahlreichen kleineren Gestalten. Abrieb, Farbausfälle und die überlieferten Außenregister bleiben vollständig sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Mandala zeigt Hevajra und Nairātmyā im Zentrum einer durch vier Vajra-Tore gegliederten kosmischen Architektur. Das Museum verbindet die Darstellung mit dem Hevajra-Tantra und hält eine Sakya-Auftraggeberschaft durch einen nepalesischen Newar-Maler für wahrscheinlich. Ein getragenes Amulett ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 2015.551, Met-Objekt 692123. Aktuelle Objektseite, API und Bildunterschrift der Ausstellung 2016 nennen 15. Jahrhundert; der Einleitungsabsatz derselben älteren Ausstellung nennt 16. Jahrhundert. Beide Primärangaben bleiben dokumentiert; numerische Jahre 1400–1499 folgen ausdrücklich der aktuellen API. Rückseitige Mantras sind nur museumstextlich belegt, nicht aus der hier veröffentlichten Vorderaufnahme gelesen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 2015.551; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Tatsächlich gelesene ältere Ausstellung mit interner Datierungsabweichung. Kein Bildrechtsbeleg; aktuelle Einzelobjekt-API und CC0-Policy binden das veröffentlichte Foto.
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Hillerslev II, Jylland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Kleines gleicharmiges Kreuz aus Blei ohne erhaltene Aufhängebohrung. Beide erhaltenen Oberflächen sind fotografisch belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Hillerslev II, Jylland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleines gleicharmiges Kreuz aus Blei ohne erhaltene Aufhängebohrung. Beide erhaltenen Oberflächen sind fotografisch belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Katalog ordnet den Gegenstand den mittelalterlichen Bleiamuletten zu. Ein konkreter Tragemodus oder individueller Schutzspruch ist nicht nachgewiesen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Der Katalog ordnet den Gegenstand den mittelalterlichen Bleiamuletten zu. Ein konkreter Tragemodus oder individueller Schutzspruch ist nicht nachgewiesen. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der Katalog ordnet den Gegenstand den mittelalterlichen Bleiamuletten zu. Ein konkreter Tragemodus oder individueller Schutzspruch ist nicht nachgewiesen. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Himmlischer Meister mit Tierkreisrückseite – Cernuschi 11937
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Chinesische historische Amulettkultur China · Song-Zeit, 960–1279
Scheibe aus Kupferlegierung, 6,5 cm Durchmesser. Der Katalog beschreibt einen himmlischen Beamten unter seiner Kiefer; rückseitig liegen Tierfelder am Außenrand.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Chinesische historische Amulettkultur
Region
China
Datierung des Belegs
Song-Zeit, 960–1279
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Scheibe aus Kupferlegierung, 6,5 cm Durchmesser. Der Katalog beschreibt einen himmlischen Beamten unter seiner Kiefer; rückseitig liegen Tierfelder am Außenrand.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Katalog Amulett des Himmlischen Meisters; die Rückseite wird ausdrücklich als Tierkreis bezeichnet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Tierkreisangabe gilt für dieses konkrete historische Stück. Einzelne Tiere und Beschriftungen werden nicht frei ergänzt; Sammlungsschrift und Abrieb bleiben sichtbar.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Museumsaufnahmen in getrennten Ansichten; keine zeichnerische Ergänzung, Normalisierung oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Tierkreisangabe gilt für dieses konkrete historische Stück. Einzelne Tiere und Beschriftungen werden nicht frei ergänzt; Sammlungsschrift und Abrieb bleiben sichtbar. Die vom Museum angebotenen 4k-JPEG-Renditionen bleiben in ihren nativen Bytes vollständig erhalten; keine lokale Bildbearbeitung und kein behaupteter Kameramaster. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Tierkreisangabe gilt für dieses konkrete historische Stück. Einzelne Tiere und Beschriftungen werden nicht frei ergänzt; Sammlungsschrift und Abrieb bleiben sichtbar. Die vom Museum angebotenen 4k-JPEG-Renditionen bleiben in ihren nativen Bytes vollständig erhalten; keine lokale Bildbearbeitung und kein behaupteter Kameramaster.
Mythisches Mischwesen aus Pferdekopf und langem geschwungenem Fischkörper.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Archaisches Italien; etruskische, griechische und italische Bildtraditionen
Region
Italy
Datierung des Belegs
575–550 B.C.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Mythisches Mischwesen aus Pferdekopf und langem geschwungenem Fischkörper.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Katalog vergleicht etruskische Darstellungen von Totengeleit und diskutiert eine mögliche gefahrenabwehrende oder assimilierende Wirkung des Anhängers.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die funeräre Bildtradition belegt keinen konkreten persönlichen Gebrauch dieses Exemplars. Ein Seefahrts-, Heil- oder Orakelritual wird nicht als gesichert eingetragen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Die funeräre Bildtradition belegt keinen konkreten persönlichen Gebrauch dieses Exemplars. Ein Seefahrts-, Heil- oder Orakelritual wird nicht als gesichert eingetragen. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die funeräre Bildtradition belegt keinen konkreten persönlichen Gebrauch dieses Exemplars. Ein Seefahrts-, Heil- oder Orakelritual wird nicht als gesichert eingetragen. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Wissenschaftlicher Vergleich und Interpretation werden getrennt von sicherer Objektform und tatsächlicher Verwendung ausgewiesen. Foto separat aus aktueller Collection-Metadatenrelation.
Hirsch und Einhorn – Lambspring, Figur 3, Musaeum 1678
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Ein Hirsch und ein Einhorn stehen einander zwischen dicht bewachsenen Bäumen gegenüber.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Hirsch und ein Einhorn stehen einander zwischen dicht bewachsenen Bäumen gegenüber.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Text benennt Hirsch und Einhorn und verbindet die Szene mit Körper, Seele und Geist. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Sichtbarer Teilimprint 1677, getrennt vom Gesamtbandjahr 1678; keine Gleichsetzung mit Erstentstehung der Bildform. Der überlieferte Autorenname wird als Titelzuschreibung geführt; eine mittelalterliche Mönchsidentität oder Datierung dieses Bilds ins 15.Jahrhundert wird nicht bestätigt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 3, S. 347; Viewerindex 30, Asset bz60cx14q; Large JPG 2880×3151
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 3, S. 347; Viewerindex 30, Asset bz60cx14q; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 3, S. 347; Viewerindex 30, Asset bz60cx14q
Der Text benennt Hirsch und Einhorn und verbindet die Szene mit Körper, Seele und Geist. Konkrete Bilddatei des identifizierten PDM-Bands; Viewer-Mitglied, eigener Download und individuelle PDM-Downloadanzeige geprüft. Keine nicht vorhandene Einzelkatalogseite erfunden.
Angelsächsische Runenschrift im Wikingerzeit-Kontext Galloway, Schottland · Wikingerzeit; genaue Objektjahre hier offen
Die Buchstaben E und C teilen einen Strich innerhalb EGGBRECT.
RechercheentwurfQuellengebundene Vektorvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Angelsächsische Runenschrift im Wikingerzeit-Kontext
Region
Galloway, Schottland
Datierung des Belegs
Wikingerzeit; genaue Objektjahre hier offen
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Die Buchstaben E und C teilen einen Strich innerhalb EGGBRECT.
Historisch überlieferter Gebrauch
Ligatur in einer Nameninschrift auf Silber.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
NMS X.2018.12.80. Belegte Schreibtechnik; kein belegter eigenständiger Schutz- oder Liebeszauber.
Vor der Gestaltung
Die konkrete Ligatur aus der Inschrift zeichnen. Moderne Kombinationen anderer Runen erhalten dadurch keine historische Authentizität.
Rechercheentwurf. Fontfreie formale Übertragung ausschließlich der ausdrücklich belegten E/C-Ligatur in EGGBRECT. Die historischen Buchstaben EH und CEN teilen den rechten E-Stab; die nach unten rechts gerichtete CEN-Verzweigung bleibt daran angeschlossen. Eigenständig gezeichnete normalisierte Striche, Winkel, Strichstärke und Proportionen; keine objektgetreue Kopie der Ritzspuren, keine Foto-Pixel, keine moderne Schriftkontur. Die gesamte Nameninschrift, Armringkontur und Hilfslinie über BR sind nicht Teil dieses Komponentenassets. Kein eigenständiger Schutzzauber belegt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Fontfreie formale Übertragung ausschließlich der ausdrücklich belegten E/C-Ligatur in EGGBRECT. Die historischen Buchstaben EH und CEN teilen den rechten E-Stab; die nach unten rechts gerichtete CEN-Verzweigung bleibt daran angeschlossen. Eigenständig gezeichnete normalisierte Striche, Winkel, Strichstärke und Proportionen; keine objektgetreue Kopie der Ritzspuren, keine Foto-Pixel, keine moderne Schriftkontur. Die gesamte Nameninschrift, Armringkontur und Hilfslinie über BR sind nicht Teil dieses Komponentenassets. Kein eigenständiger Schutzzauber belegt.
Fundstelle: NMS X.2018.12.80; Abschnitt An inscription from the surface: E/C innerhalb EGGBRECT; der letzte senkrechte E-Strich ist zugleich der erste C-Strich.
Fontfreie formale Übertragung ausschließlich der ausdrücklich belegten E/C-Ligatur in EGGBRECT. Die historischen Buchstaben EH und CEN teilen den rechten E-Stab; die nach unten rechts gerichtete CEN-Verzweigung bleibt daran angeschlossen. Eigenständig gezeichnete normalisierte Striche, Winkel, Strichstärke und Proportionen; keine objektgetreue Kopie der Ritzspuren, keine Foto-Pixel, keine moderne Schriftkontur. Die gesamte Nameninschrift, Armringkontur und Hilfslinie über BR sind nicht Teil dieses Komponentenassets. Kein eigenständiger Schutzzauber belegt.
Fundstelle: Abschnitt An inscription from the surface; X.2018.12.80
Direkter institutioneller Seiteninhalt und konkrete Aufnahme am 04.10.2026 geprüft: EGGBRECT auf X.2018.12.80; E/C teilen den letzten senkrechten E-Stab als ersten C-Stab. Belegte Schreibtechnik in einer Nameninschrift, kein eigener Schutzzauber. Normalisierte eigene Liniengeometrie der isolierten E/C-Verbindung ist eine formale Übertragung; Ritzwinkel, Foto und gesamte Armringkontur sind darin nicht enthalten.
Historischer Beutel mit Bezoar-, Muschel- und Pomanderanhängern – Rijksmuseum
Originalbild · Quellenbeleg
Symbolamulett
Europäische historische Material-, Schutz- und Andachtskultur Niederlande · Um 1675–1700
Quadratischer Seidenbeutel mit grünem, weißem und rotbraunem Zickzackmuster. Am Zugband hängen silberne durchbrochene Duftkugeln sowie in Silber gefasste Muscheln und Bezoarmaterial. Maße 15 × 15 cm.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Europäische historische Material-, Schutz- und Andachtskultur
Region
Niederlande
Datierung des Belegs
Um 1675–1700
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Quadratischer Seidenbeutel mit grünem, weißem und rotbraunem Zickzackmuster. Am Zugband hängen silberne durchbrochene Duftkugeln sowie in Silber gefasste Muscheln und Bezoarmaterial. Maße 15 × 15 cm.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisches Ensemble aus Schmuck, Duftbehältern und Naturmaterialien. Der Museumstext berichtet über damals dem Bezoar zugeschriebene Heilkräfte; der Beutel ist kein Nachweis einer konkreten Heilbehandlung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ein Objektensemble wird als ein Profil geführt. Der Zickzackstich ist hier keine eigenständig belegte magische Sigille; die Anhänger werden nicht in vermeintlich verschiedene neu erfundene Schutzzeichen aufgeteilt.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesichtet: Beutel samt beider Zugbandgruppen, zwei silberne Duftkugeln und seitliche Naturmaterial-Anhänger. Die sichtbaren roten Einsätze werden nicht allein nach Farbe mineralogisch neu bestimmt. Vollständige institutionelle Aufnahme in unveränderten nativen JPEG-Bytes; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Ein Objektensemble wird als ein Profil geführt. Der Zickzackstich ist hier keine eigenständig belegte magische Sigille; die Anhänger werden nicht in vermeintlich verschiedene neu erfundene Schutzzeichen aufgeteilt. Individuelle VisualItem-Bildlizenz PDM; Metadatenlizenz separat CC0. Vollständige Aufnahme, keine lokalen Rasteränderungen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Ein Objektensemble wird als ein Profil geführt. Der Zickzackstich ist hier keine eigenständig belegte magische Sigille; die Anhänger werden nicht in vermeintlich verschiedene neu erfundene Schutzzeichen aufgeteilt. Individuelle VisualItem-Bildlizenz PDM; Metadatenlizenz separat CC0. Vollständige Aufnahme, keine lokalen Rasteränderungen.
Institutionelle Objektmetadaten. Herstellungszuschreibungen und Unsicherheiten werden erhalten. CC0 der Metadaten ist nicht die Bildlizenz; diese wird am zugehörigen VisualItem einzeln geprüft.
Egypt, Late period (715–332 BCE) Ägypten · 664–332 v. Chr.; Spätzeit
Hockender Bär mit angelegten Vorderpfoten, kleinen Ohren und leicht gesenktem Kopf auf einer integrierten Basis. Der grüne Stein zeigt helle und rötliche Einschlüsse; Kopf, Rücken und Falten sind in der schrägen Vorderansicht sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egypt, Late period (715–332 BCE)
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
664–332 v. Chr.; Spätzeit
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Hockender Bär mit angelegten Vorderpfoten, kleinen Ohren und leicht gesenktem Kopf auf einer integrierten Basis. Der grüne Stein zeigt helle und rötliche Einschlüsse; Kopf, Rücken und Falten sind in der schrägen Vorderansicht sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum katalogisiert die hockende Bärenfigur als Amulett und hebt die Seltenheit rundplastischer Bärendarstellungen in Ägypten hervor. Die exotische Tierdarstellung begründet ohne weitere Texte keine bestimmte Schutz- oder Heilaufgabe.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1998.27, Gesamtmaß 3,8 cm. Der schon vorhandene private Referenzdatensatz wird ausdrücklich verknüpft. Der heutige reguläre native Download antwortete200; frühere Bildabrufhindernisse werden dadurch nicht rückwirkend als erfolgreiche Abrufe umgedeutet. Keine Identifikation mit einer bestimmten ägyptischen Gottheit oder heutiger Krafttierlehre.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; keine Retusche, Glyphenergänzung oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Hockender Bär mit angelegten Vorderpfoten, kleinen Ohren und leicht gesenktem Kopf auf einer integrierten Basis. Der grüne Stein zeigt helle und rötliche Einschlüsse; Kopf, Rücken und Falten sind in der schrägen Vorderansicht sichtbar. Native Foto-Bytes vollständig unverändert. Keine Herstellungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Hockender Bär mit angelegten Vorderpfoten, kleinen Ohren und leicht gesenktem Kopf auf einer integrierten Basis. Der grüne Stein zeigt helle und rötliche Einschlüsse; Kopf, Rücken und Falten sind in der schrägen Vorderansicht sichtbar. Native Foto-Bytes vollständig unverändert. Keine Herstellungsfreigabe.
Nordische historische Amulett- und Bildüberlieferung Holsegård, Bornholm, Dänemark · Wikingerzeit nach individuellem Museumstitel
Silberanhänger in Feuerstahlform mit durchbrochenem Zentrum, Kreisstempeln entlang des Randes und einer senkrechten mittleren Reihe. Die Aufhängung besitzt einen doppelt gedrehten Hals und eine vierfach gewundene Öse.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische historische Amulett- und Bildüberlieferung
Region
Holsegård, Bornholm, Dänemark
Datierung des Belegs
Wikingerzeit nach individuellem Museumstitel
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Silberanhänger in Feuerstahlform mit durchbrochenem Zentrum, Kreisstempeln entlang des Randes und einer senkrechten mittleren Reihe. Die Aufhängung besitzt einen doppelt gedrehten Hals und eine vierfach gewundene Öse.
Historisch überlieferter Gebrauch
Museum als Amulett oder Amulettkandidat angesprochen. Die erhaltene Form ist historisch belegt; konkrete spirituelle Verwendung und Wirksamkeit werden nur im Umfang des individuellen Befundes beschrieben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der institutionelle Katalog nennt ein Amulett und historische Parallelen, aber keine für dieses Exemplar belegte Feuer-, Fruchtbarkeits- oder Heilwirkung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte historische Museumsansichten mit erhaltenen Beschädigungen, Korrosion und etwaigen Maßstäben. Keine Retusche, keine Ergänzung fehlender Schrift oder Linien. Das Faksimile liefert eine Quellenreferenz und benötigt eine gesonderte Fertigungskontur.
Rechercheentwurf. Silberanhänger in Feuerstahlform mit durchbrochenem Zentrum, Kreisstempeln entlang des Randes und einer senkrechten mittleren Reihe. Die Aufhängung besitzt einen doppelt gedrehten Hals und eine vierfach gewundene Öse. Der institutionelle Katalog nennt ein Amulett und historische Parallelen, aber keine für dieses Exemplar belegte Feuer-, Fruchtbarkeits- oder Heilwirkung. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Silberanhänger in Feuerstahlform mit durchbrochenem Zentrum, Kreisstempeln entlang des Randes und einer senkrechten mittleren Reihe. Die Aufhängung besitzt einen doppelt gedrehten Hals und eine vierfach gewundene Öse. Der institutionelle Katalog nennt ein Amulett und historische Parallelen, aber keine für dieses Exemplar belegte Feuer-, Fruchtbarkeits- oder Heilwirkung. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung.
Der institutionelle Katalog nennt ein Amulett und historische Parallelen, aber keine für dieses Exemplar belegte Feuer-, Fruchtbarkeits- oder Heilwirkung. Individuelle Objektklassifikation, Material, Fundereignisse und Bilder werden aus dem Museumsrohdatenblock übernommen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Litharenia Polychronopoulou / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Litharenia Polychronopoulou / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Hornshøj/Gudum: Silber-Thorshammer mit Dreieckspunzen
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Nordische wikingerzeitliche Anhängerüberlieferung Hornshøj, Gudum-Gebiet, Jütland, Dänemark · Wikingerzeit nach Museumskatalog; keine genauere individuelle Jahresdatierung angegeben
Silberhammer mit eingepunzten Dreiecken auf der Vorderseite und offener Biegung zur Aufhängung. Vorder- und Rückansicht werden als erhaltene Museumsfotos gezeigt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische wikingerzeitliche Anhängerüberlieferung
Region
Hornshøj, Gudum-Gebiet, Jütland, Dänemark
Datierung des Belegs
Wikingerzeit nach Museumskatalog; keine genauere individuelle Jahresdatierung angegeben
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Silberhammer mit eingepunzten Dreiecken auf der Vorderseite und offener Biegung zur Aufhängung. Vorder- und Rückansicht werden als erhaltene Museumsfotos gezeigt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Kleiner hammerförmiger Silberanhänger, vom Museum als Thorshammer bestimmt. Die Ösenbiegung ist offen und möglicherweise nie fertiggestellt worden.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die mögliche Unfertigkeit ist eine Museumsinterpretation. Die offene Biegung wird nicht geschlossen. Eine offensichtlich fehlerhafte Kataloghöhenangabe 302 cm wird weder übernommen noch stillschweigend zu einem anderen Wert korrigiert.
Vor der Gestaltung
Fotografierte erhaltene Originalform mit Abnutzung, Falten, Durchbohrung und etwaigen Bruchkanten. Keine Ergänzung unsichtbarer Schriftteile, keine erfundene geometrische Rekonstruktion. Die quellengebundene Fotoansicht ist eine geprüfte Referenz und noch keine Fertigungskontur.
Rechercheentwurf. Die beiden bezeichneten Ansichten desselben historischen Fundstücks werden mit unveränderten JPEG-Bytes gezeigt. Die mögliche Unfertigkeit ist eine Museumsinterpretation. Die offene Biegung wird nicht geschlossen. Eine offensichtlich fehlerhafte Kataloghöhenangabe 302 cm wird weder übernommen noch stillschweigend zu einem anderen Wert korrigiert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die beiden bezeichneten Ansichten desselben historischen Fundstücks werden mit unveränderten JPEG-Bytes gezeigt. Die mögliche Unfertigkeit ist eine Museumsinterpretation. Die offene Biegung wird nicht geschlossen. Eine offensichtlich fehlerhafte Kataloghöhenangabe 302 cm wird weder übernommen noch stillschweigend zu einem anderen Wert korrigiert.
Die mögliche Unfertigkeit ist eine Museumsinterpretation. Die offene Biegung wird nicht geschlossen. Eine offensichtlich fehlerhafte Kataloghöhenangabe 302 cm wird weder übernommen noch stillschweigend zu einem anderen Wert korrigiert. Konkrete Material-, Fund- und Objektangaben stammen aus dem institutionellen Rohdatensatz dieser Objektseite.
Fundstelle: DO-60870; C 39029; Vorder-/Außenseite a
Bildspezifisches JSON-LD benennt die tatsächliche JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Nationalmuseet, Danmark; Fotograf im Medienkatalog nicht genannt. Originaldatei und ihre nativen Pixelmaße werden separat erhalten; die im Katalog genannte TIFF-Auflösung wird nicht auf das gelieferte JPEG übertragen. Das Bild ist in der Objektseite dieses Inventars verzeichnet.
Bildspezifisches JSON-LD benennt die tatsächliche JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Nationalmuseet, Danmark; Fotograf im Medienkatalog nicht genannt. Originaldatei und ihre nativen Pixelmaße werden separat erhalten; die im Katalog genannte TIFF-Auflösung wird nicht auf das gelieferte JPEG übertragen. Das Bild ist in der Objektseite dieses Inventars verzeichnet.
Altägyptische Religion Ägypten · Beleg 664–30 v. Chr.; Spätzeit bis ptolemäische Zeit
Horus als Kind zwischen Isis und Nephthys, die seine Hände halten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Religion
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Beleg 664–30 v. Chr.; Spätzeit bis ptolemäische Zeit
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Horus als Kind zwischen Isis und Nephthys, die seine Hände halten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Schutzgeste der beiden Göttinnen wurde vermutlich auf wiedergeborene Verstorbene übertragen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met 26.7.890; konkrete historische Dreiergruppe, kein neu erfundenes Kompositmotiv.
Vor der Gestaltung
Konkrete historische Variante und Objektabbildung vor einer Vorlage prüfen; keine neu kombinierte Sigille gestalten.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Bildausschnitt, Orientierung, Hintergrund und Objektzustand bleiben genau wie im Original-JPEG erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Bildausschnitt, Orientierung, Hintergrund und Objektzustand bleiben genau wie im Original-JPEG erhalten.
Fundstelle: Met object 550957; Inventar 26.7.890; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 2930 × 3857 px
Nordische historische Amulett- und Bildüberlieferung Hou bei Mariager, Jütland, Dänemark · Wikingerzeit nach individuellem Museumstitel
Bronzener Schildanhänger mit Resten einer Verzinnung. Zentraler Buckel und eingeritzter Außenrand; auf der Rückseite Ösenreste.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische historische Amulett- und Bildüberlieferung
Region
Hou bei Mariager, Jütland, Dänemark
Datierung des Belegs
Wikingerzeit nach individuellem Museumstitel
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Bronzener Schildanhänger mit Resten einer Verzinnung. Zentraler Buckel und eingeritzter Außenrand; auf der Rückseite Ösenreste.
Historisch überlieferter Gebrauch
Museum als Amulett oder Amulettkandidat angesprochen. Die erhaltene Form ist historisch belegt; konkrete spirituelle Verwendung und Wirksamkeit werden nur im Umfang des individuellen Befundes beschrieben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das Museum nennt ausdrücklich Amulett/Anhänger. Konkreter persönlicher Schutzgebrauch oder ein individueller Träger ist nicht bekannt. Keine zusätzlichen Ornamente sind nachgewiesen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte historische Museumsansichten mit erhaltenen Beschädigungen, Korrosion und etwaigen Maßstäben. Keine Retusche, keine Ergänzung fehlender Schrift oder Linien. Das Faksimile liefert eine Quellenreferenz und benötigt eine gesonderte Fertigungskontur.
Rechercheentwurf. Bronzener Schildanhänger mit Resten einer Verzinnung. Zentraler Buckel und eingeritzter Außenrand; auf der Rückseite Ösenreste. Das Museum nennt ausdrücklich Amulett/Anhänger. Konkreter persönlicher Schutzgebrauch oder ein individueller Träger ist nicht bekannt. Keine zusätzlichen Ornamente sind nachgewiesen. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bronzener Schildanhänger mit Resten einer Verzinnung. Zentraler Buckel und eingeritzter Außenrand; auf der Rückseite Ösenreste. Das Museum nennt ausdrücklich Amulett/Anhänger. Konkreter persönlicher Schutzgebrauch oder ein individueller Träger ist nicht bekannt. Keine zusätzlichen Ornamente sind nachgewiesen. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung.
Das Museum nennt ausdrücklich Amulett/Anhänger. Konkreter persönlicher Schutzgebrauch oder ein individueller Träger ist nicht bekannt. Keine zusätzlichen Ornamente sind nachgewiesen. Individuelle Objektklassifikation, Material, Fundereignisse und Bilder werden aus dem Museumsrohdatenblock übernommen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Nationalmuseet, Danmark; Fotograf laut Medienkatalog nicht genannt. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Nationalmuseet, Danmark; Fotograf laut Medienkatalog nicht genannt. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Hovgård – Bleiamulett mit Kreuz und Dreieckszeichen
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Hovgård, Sjælland · Mittelalter oder Renaissance (Katalogzuordnung)
Gefaltetes Bleiplättchen mit einem Kreuz, einem buchstabenähnlichen Zeichen und einer durchstrichenen Dreiecksform.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Hovgård, Sjælland
Datierung des Belegs
Mittelalter oder Renaissance (Katalogzuordnung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gefaltetes Bleiplättchen mit einem Kreuz, einem buchstabenähnlichen Zeichen und einer durchstrichenen Dreiecksform.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung im Katalog: Mittelalter oder Renaissance. Die Dreiecksform könnte Buchstabe oder Hausmarke sein; Bearbeitungsspuren sind nicht automatisch Schriftzeichen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung im Katalog: Mittelalter oder Renaissance. Die Dreiecksform könnte Buchstabe oder Hausmarke sein; Bearbeitungsspuren sind nicht automatisch Schriftzeichen. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung im Katalog: Mittelalter oder Renaissance. Die Dreiecksform könnte Buchstabe oder Hausmarke sein; Bearbeitungsspuren sind nicht automatisch Schriftzeichen. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 450/2022; DMR-235359; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 450/2022; DMR-235361; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Ägyptische Amulettüberlieferung der Ersten Zwischenzeit Ägypten; genauer Fundort nicht angegeben · 2123–2040 v. Chr.; Erste Zwischenzeit nach Museumskatalog
Kleines türkisgrünes Tier in Seitenansicht mit erhobenem Schwanz, nach rechts weisendem Kopf und länglicher Öffnung zwischen Körper und Standsteg. Glasurverluste und die heutige Oberflächenform bleiben erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Ägyptische Amulettüberlieferung der Ersten Zwischenzeit
Region
Ägypten; genauer Fundort nicht angegeben
Datierung des Belegs
2123–2040 v. Chr.; Erste Zwischenzeit nach Museumskatalog
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleines türkisgrünes Tier in Seitenansicht mit erhobenem Schwanz, nach rechts weisendem Kopf und länglicher Öffnung zwischen Körper und Standsteg. Glasurverluste und die heutige Oberflächenform bleiben erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der institutionelle Katalog führt das kleine Hundebild ausdrücklich als Amulett. Ein bestimmter Träger, ein individuell überlieferter Zauberspruch oder ein besonderer Schutzzweck sind dort nicht genannt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1914.793.6. Die Katalogbezeichnung Hund wird beibehalten; keine unbelegte Gleichsetzung mit Anubis, Schakal oder einer bestimmten Gottheit. Die Zuordnung als Amulett ersetzt keinen dokumentierten individuellen Gebrauch.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich.
Rechercheentwurf. Kleines türkisgrünes Tier in Seitenansicht mit erhobenem Schwanz, nach rechts weisendem Kopf und länglicher Öffnung zwischen Körper und Standsteg. Glasurverluste und die heutige Oberflächenform bleiben erhalten. Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich. Regulärer HTTP200-Originalabruf vom 12.10.2026. Heutiger Bildabruf HTTP403; heutige Objektseite bestätigt unverändert exakte Bild-URL, Maße und CC0. Kein frischer erfolgreicher Bildabruf behauptet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Kleines türkisgrünes Tier in Seitenansicht mit erhobenem Schwanz, nach rechts weisendem Kopf und länglicher Öffnung zwischen Körper und Standsteg. Glasurverluste und die heutige Oberflächenform bleiben erhalten. Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich. Regulärer HTTP200-Originalabruf vom 12.10.2026. Heutiger Bildabruf HTTP403; heutige Objektseite bestätigt unverändert exakte Bild-URL, Maße und CC0. Kein frischer erfolgreicher Bildabruf behauptet.
Hyakumantō mit zugehöriger Dharani-Druckrolle (Met 30.47a–c)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Japanischer Buddhismus der Nara-Zeit Japan; institutionell Hōryūji in Nara zugeordnet · Ca. 764–770 n. Chr.
Gedrechselte Holzpagode mit weißlichen Farbresten und gesondert fotografierter länglicher Druckrolle. Die beiden vollständigen Aufnahmen zeigen Pagode und Textträger; die heutige Rahmung der Rolle bleibt sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Japanischer Buddhismus der Nara-Zeit
Region
Japan; institutionell Hōryūji in Nara zugeordnet
Datierung des Belegs
Ca. 764–770 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gedrechselte Holzpagode mit weißlichen Farbresten und gesondert fotografierter länglicher Druckrolle. Die beiden vollständigen Aufnahmen zeigen Pagode und Textträger; die heutige Rahmung der Rolle bleibt sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Miniaturpagode und Gebetsdruck aus Shōtokus Tempelstiftung. Das Museum ordnet dieses Exemplar Hōryūji zu und bezeichnet die Rolle als Jishin’in-Darani. Die Stiftung erinnerte an die Niederschlagung des Emi-Aufstands; ein individueller Gebrauch als Halsamulett ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkrete Objektvariante des bereits erfassten Hyakumantō-Motivs, keine neue Tradition. Die Schriftrolle besitzt Fehlstellen; weder Zeichen noch verlorene Partien werden ergänzt. Die Herstellung mit Bronzeplatten wird vom Museum als wahrscheinlich, Holzblockdruck als alternative Forschungsauffassung beschrieben. Der heutige Rahmen wird nicht auf 764–770 datiert.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Originalfotos als historische Referenz; keine neue Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Gedrechselte Holzpagode mit weißlichen Farbresten und gesondert fotografierter länglicher Druckrolle. Die beiden vollständigen Aufnahmen zeigen Pagode und Textträger; die heutige Rahmung der Rolle bleibt sichtbar. Konkrete Objektvariante des bereits erfassten Hyakumantō-Motivs, keine neue Tradition. Die Schriftrolle besitzt Fehlstellen; weder Zeichen noch verlorene Partien werden ergänzt. Die Herstellung mit Bronzeplatten wird vom Museum als wahrscheinlich, Holzblockdruck als alternative Forschungsauffassung beschrieben. Der heutige Rahmen wird nicht auf 764–770 datiert. Native Rasterdateien unverändert, keine Fertigungskonturen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Gedrechselte Holzpagode mit weißlichen Farbresten und gesondert fotografierter länglicher Druckrolle. Die beiden vollständigen Aufnahmen zeigen Pagode und Textträger; die heutige Rahmung der Rolle bleibt sichtbar. Konkrete Objektvariante des bereits erfassten Hyakumantō-Motivs, keine neue Tradition. Die Schriftrolle besitzt Fehlstellen; weder Zeichen noch verlorene Partien werden ergänzt. Die Herstellung mit Bronzeplatten wird vom Museum als wahrscheinlich, Holzblockdruck als alternative Forschungsauffassung beschrieben. Der heutige Rahmen wird nicht auf 764–770 datiert. Native Rasterdateien unverändert, keine Fertigungskonturen.
Japanischer Buddhismus Japan, Tempelstiftung unter Kaiserin Shōtoku · 764–770 n. Chr.
Kurze Druckrollen als Inhalt der Ein-Million-Pagoden-Stiftung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Japanischer Buddhismus
Region
Japan, Tempelstiftung unter Kaiserin Shōtoku
Datierung des Belegs
764–770 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Kurze Druckrollen als Inhalt der Ein-Million-Pagoden-Stiftung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Gedruckte Dharani-Gebete in kleinen dreistöckigen Holzpagoden, gestiftet an zehn Tempel.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historisches Druckobjekt und Tempelgebrauch belegt; nicht mit modernen Omamori-Taschen gleichsetzen.
Vor der Gestaltung
LoC 2021667586 / National Diet Library-Druck prüfen; konkreten Text und Pagodenbezug erhalten, kein Omamori-Design erfinden.
Rechercheentwurf. Unveränderte Aufnahme der vollständigen erhaltenen Druckrolle, NDL WA3-1, Jahr 770; Vorlage ist der Text und keine nachgezeichnete Holzpagode. Papierverluste bleiben sichtbar. Unveränderte JPEG-Bytes; nur dokumentierter SVG-Viewport. Raster-Faksimile, keine CNC- oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte Aufnahme der vollständigen erhaltenen Druckrolle, NDL WA3-1, Jahr 770; Vorlage ist der Text und keine nachgezeichnete Holzpagode. Papierverluste bleiben sichtbar. Unveränderte JPEG-Bytes; nur dokumentierter SVG-Viewport. Raster-Faksimile, keine CNC- oder Fertigungsfreigabe.
Manifest datiert den Originaldruck auf 770 und führt Access Restrictions=PDM. Canvas 1 zeigt die spätere Hülle, Canvas 2 den gedruckten Dharani-Text; beide visuell geprüft.
Byzantinische christliche Amulette Byzantinisches Ägypten · 6.–7. Jahrhundert
Inzisiertes Hämatitstück in Silberfassung; vorne Christus und eine Frau, hinten eine Frau mit zum Gebet erhobenen Armen, jeweils mit griechischer Schrift.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Byzantinische christliche Amulette
Region
Byzantinisches Ägypten
Datierung des Belegs
6.–7. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Inzisiertes Hämatitstück in Silberfassung; vorne Christus und eine Frau, hinten eine Frau mit zum Gebet erhobenen Armen, jeweils mit griechischer Schrift.
Historisch überlieferter Gebrauch
Christliches Amulett: Das Museum verknüpft seine Szenen und das Material mit damaligen Vorstellungen gegen Blutungen und weibliche reproduktive Beschwerden.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Kommentar identifiziert die Evangeliengeschichte der blutflüssigen Frau. Die historische Materialvorstellung ist keine nachgewiesene medizinische Wirkung. Ungesicherte Inschriften werden nicht transkribiert. Der Zahlenbereich folgt der lesbaren Katalogdatierung; die abweichenden numerischen API-Werte werden separat im Belegdatensatz bewahrt.
Vor der Gestaltung
Beide wirklichen Originalansichten nebeneinander; vollständige Steinfläche einschließlich Schrift und Silberfassung, ohne Ergänzung schwacher Linien. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Beide wirklichen Originalansichten nebeneinander; vollständige Steinfläche einschließlich Schrift und Silberfassung, ohne Ergänzung schwacher Linien. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Beide wirklichen Originalansichten nebeneinander; vollständige Steinfläche einschließlich Schrift und Silberfassung, ohne Ergänzung schwacher Linien.
Fundstelle: Met 17.190.491; zwei belegte Objektseiten
Fundstelle: Met 17.190.491; Objekt 464456; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Fundstelle: Kuratorischer Einleitungstext vor Artwork Details
Direkt gelesene kuratorische Erläuterung zu genau diesem Stück; Attribution und historische Verwendung bleiben von allgemeiner oder medizinischer Wirksamkeit getrennt.
Hårby: dreidimensionale Valkyrienfigur mit Schild und Schwert
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Nordische historische Amulett- und Bildüberlieferung Tjørnehøj bei Hårby, Fünen, Dänemark · 9. Jahrhundert nach musealem Fundbericht; Objektkatalog allgemein Wikingerzeit
Vergoldete Silberfigur mit Niello, Schild, erhobenem Schwert und Pferdeschwanz. Rückseitige Gewandornamente umfassen ringförmige Knoten. Unterkörper und Teile von Schild und Schwert sind beschädigt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische historische Amulett- und Bildüberlieferung
Region
Tjørnehøj bei Hårby, Fünen, Dänemark
Datierung des Belegs
9. Jahrhundert nach musealem Fundbericht; Objektkatalog allgemein Wikingerzeit
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vergoldete Silberfigur mit Niello, Schild, erhobenem Schwert und Pferdeschwanz. Rückseitige Gewandornamente umfassen ringförmige Knoten. Unterkörper und Teile von Schild und Schwert sind beschädigt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisch belegtes Figuren-/Schmuckbild. Ein individueller Schutz- oder Heilgebrauch ist durch die vorliegenden Objektbelege nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Valkyrienbenennung und Datierung beruhen auf musealer ikonographischer Interpretation. Die mögliche Nutzung als Schmuck-/Nadelkopf bleibt offen; ein persönlich getragener Schutzamulettritus ist nicht nachgewiesen. Vier Ansichten bewahren auch die tatsächlichen rückwärtigen Knoten, ohne sie modern zu symmetrisieren.
Vor der Gestaltung
Unveränderte historische Museumsansichten mit erhaltenen Beschädigungen, Korrosion und etwaigen Maßstäben. Keine Retusche, keine Ergänzung fehlender Schrift oder Linien. Das Faksimile liefert eine Quellenreferenz und benötigt eine gesonderte Fertigungskontur.
Rechercheentwurf. Vergoldete Silberfigur mit Niello, Schild, erhobenem Schwert und Pferdeschwanz. Rückseitige Gewandornamente umfassen ringförmige Knoten. Unterkörper und Teile von Schild und Schwert sind beschädigt. Valkyrienbenennung und Datierung beruhen auf musealer ikonographischer Interpretation. Die mögliche Nutzung als Schmuck-/Nadelkopf bleibt offen; ein persönlich getragener Schutzamulettritus ist nicht nachgewiesen. Vier Ansichten bewahren auch die tatsächlichen rückwärtigen Knoten, ohne sie modern zu symmetrisieren. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vergoldete Silberfigur mit Niello, Schild, erhobenem Schwert und Pferdeschwanz. Rückseitige Gewandornamente umfassen ringförmige Knoten. Unterkörper und Teile von Schild und Schwert sind beschädigt. Valkyrienbenennung und Datierung beruhen auf musealer ikonographischer Interpretation. Die mögliche Nutzung als Schmuck-/Nadelkopf bleibt offen; ein persönlich getragener Schutzamulettritus ist nicht nachgewiesen. Vier Ansichten bewahren auch die tatsächlichen rückwärtigen Knoten, ohne sie modern zu symmetrisieren. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung.
Fundstelle: C 39227; DO-63207, DO-63208, DO-63209, DO-63193
Valkyrienbenennung und Datierung beruhen auf musealer ikonographischer Interpretation. Die mögliche Nutzung als Schmuck-/Nadelkopf bleibt offen; ein persönlich getragener Schutzamulettritus ist nicht nachgewiesen. Vier Ansichten bewahren auch die tatsächlichen rückwärtigen Knoten, ohne sie modern zu symmetrisieren. Individuelle Objektklassifikation, Material, Fundereignisse und Bilder werden aus dem Museumsrohdatenblock übernommen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: John Lee / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: John Lee / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: John Lee / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Nationalmuseet, Danmark; Fotograf laut Medienkatalog nicht genannt. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Fundstelle: Fundbericht vom 28. Februar 2013; Hårby-Figur
Musealer Fundbericht ordnet die dreidimensionale Figur ikonographisch dem 9. Jahrhundert zu. Valkyrie ist eine museale Interpretation; keine individuelle Amulettwirkung daraus abgeleitet.
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung Høvlsbakke, Bornholm, Dänemark · Ältere germanische Eisenzeit; Katalogperiode 375–540 n. Chr.
Erhaltene Vorderseite eines geknickten Goldbrakteaten mit Kopf-Tier-Bild und Ösenbereich; das Prägebild ist als IK 625 katalogisiert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung
Region
Høvlsbakke, Bornholm, Dänemark
Datierung des Belegs
Ältere germanische Eisenzeit; Katalogperiode 375–540 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Erhaltene Vorderseite eines geknickten Goldbrakteaten mit Kopf-Tier-Bild und Ösenbereich; das Prägebild ist als IK 625 katalogisiert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisch belegter Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Eine konkrete Schutzwirkung oder ein bestimmtes Ritual ist für dieses einzelne Stück durch die genannten Objektbelege nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die periodische Einordnung stammt aus den historischen Zeit-Schlagworten. 7. Juni 2017 ist das Bilddatum. Die Knicke und die verzerrte Darstellung bleiben erhalten.
Vor der Gestaltung
Vorlage ist die erhaltene Museumsaufnahme einschließlich Abnutzung und Beschädigung. Keine moderne Ergänzung fehlender Linien, keine Umwandlung von undeutlichen Runen oder Buchstabenimitationen in eine erfundene lesbare Formel.
Rechercheentwurf. Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung.
Museumsbeschreibung: geknickter C-Brakteat des Prägebilds IK 625, Vorderseite. Der Fotoeintrag nennt die ältere germanische Eisenzeit 375–540; das Feld Datering 2017 betrifft die Aufnahme. Bilddatensatz und bildspezifisches JSON-LD verweisen auf CC BY-SA 4.0. Fotograf und tatsächliche JPEG-Auflösung werden im Symbolmanifest festgehalten; TIFF-Metadaten bezeichnen eine andere Originaldatei.
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten · 400–30 v. Chr.
Gedrungene Ibisform in einer älteren Schwarzweißaufnahme mit begrenzt lesbaren Details.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
400–30 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gedrungene Ibisform in einer älteren Schwarzweißaufnahme mit begrenzt lesbaren Details.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Ibisamulett katalogisierter kleiner Glasvogel.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Datierungsbereich 400–30 v. Chr. beginnt vor dem zugleich genannten ptolemäischen Periodenbegriff. Die breitere Datierung bleibt erhalten; eine sichere Thoth- oder Maat-Kombination wird nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Originalaufnahme ohne KI-Vergrößerung oder Ergänzung beschädigter Vogelpartien. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Originalaufnahme ohne KI-Vergrößerung oder Ergänzung beschädigter Vogelpartien. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Originalaufnahme ohne KI-Vergrößerung oder Ergänzung beschädigter Vogelpartien.
Fundstelle: Met 89.2.339; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 89.2.339; Objekt 552874; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten · 664–30 v. Chr.
Langes, laufendes Ichneumon auf einer Basis; unter dem Körper befinden sich kleinere Katzenfiguren.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
664–30 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Langes, laufendes Ichneumon auf einer Basis; unter dem Körper befinden sich kleinere Katzenfiguren.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historische Tierfigur mit Namensinschrift unter der Basis; ein Trage- oder Amulettgebrauch dieses Einzelstücks ist hier nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Titel nennt Padineith, Sohn des Isekhebi. Das Einzelstück wird als historische Symbolform und nicht automatisch als getragenes Schutzamulett erschlossen.
Vor der Gestaltung
Die originale Tiergruppe bleibt vollständig; eine unterseitige Namensinschrift wird nicht aus einer ungesehenen Ansicht ergänzt. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Die originale Tiergruppe bleibt vollständig; eine unterseitige Namensinschrift wird nicht aus einer ungesehenen Ansicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die originale Tiergruppe bleibt vollständig; eine unterseitige Namensinschrift wird nicht aus einer ungesehenen Ansicht ergänzt.
Fundstelle: Met 04.2.654; ausgewählte Originalaufnahme
The Metropolitan Museum of Art, Ichneumon on a base with small cats, inscribed beneath base with the name of Padineith son of Isekhebi, 04.2.654; Gift of Darius Ogden Mills, 1904; Open Access.
Fundstelle: Met 04.2.654; Objekt 544117; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten · ca. 1550–1070 v. Chr.
Seitlich fotografierter Igel mit gerasterter Rückenoberfläche und kompakter flacher Unterseite.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
ca. 1550–1070 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Seitlich fotografierter Igel mit gerasterter Rückenoberfläche und kompakter flacher Unterseite.
Historisch überlieferter Gebrauch
Kleines tierförmiges Siegelamulett aus glasiertem Steatit.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die lesbare Datierung ca. 1550–1070 v. Chr. widerspricht dem Periodenfeld Middle Kingdom und der Dynastieangabe 12–17. Die Datierung bleibt als Katalogangabe mit offenem Widerspruch erhalten.
Vor der Gestaltung
Die geprüfte rechte Profilaufnahme wird unverändert verwendet; keine Ergänzung der nur teilweise sichtbaren Siegelfläche. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Die geprüfte rechte Profilaufnahme wird unverändert verwendet; keine Ergänzung der nur teilweise sichtbaren Siegelfläche. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die geprüfte rechte Profilaufnahme wird unverändert verwendet; keine Ergänzung der nur teilweise sichtbaren Siegelfläche.
Fundstelle: Met 10.130.871; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 10.130.871; Objekt 544084; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Egyptian Ägypten · Neues Reich bis Dritte Zwischenzeit, etwa 1550–664 v. Chr.
Kleine Igelgestalt mit großen Ohren, gemustertem Rücken und Sockel. Die fotografierte Seitenansicht zeigt das Tier und eine Öffnung im Bereich unter dem Körper.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egyptian
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Neues Reich bis Dritte Zwischenzeit, etwa 1550–664 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleine Igelgestalt mit großen Ohren, gemustertem Rücken und Sockel. Die fotografierte Seitenansicht zeigt das Tier und eine Öffnung im Bereich unter dem Körper.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vom Museum als Skaraboid-Amulett behandelt. Der Museumstext nennt mögliche Bezüge zu den beobachteten Eigenschaften des Igels; eine konkrete antike Benutzungsanweisung ist nicht überliefert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Museumstext ordnet den Typ wahrscheinlich dem Langohrigel zu; eine zoologische Bestimmung des Motivs ist keine universelle spirituelle Bedeutung. Die Unterseitenansicht war nicht abrufbar; eine individuelle Inschrift oder Siegelzeichnung wird daraus nicht rekonstruiert. Objekt, Inventar, Material und Datierung sind an den archivierten API-Datensatz gebunden.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesehen: Igel in Seiten-/Dreiviertelansicht, große Ohren und schuppenähnlich gegliederter Rücken; Unterseite ungesehen. Unveränderte institutionelle JPEG-Präsentationsaufnahme im vollständigen Bildausschnitt; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Der Museumstext ordnet den Typ wahrscheinlich dem Langohrigel zu; eine zoologische Bestimmung des Motivs ist keine universelle spirituelle Bedeutung. Die Unterseitenansicht war nicht abrufbar; eine individuelle Inschrift oder Siegelzeichnung wird daraus nicht rekonstruiert. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 3248×2436 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der Museumstext ordnet den Typ wahrscheinlich dem Langohrigel zu; eine zoologische Bestimmung des Motivs ist keine universelle spirituelle Bedeutung. Die Unterseitenansicht war nicht abrufbar; eine individuelle Inschrift oder Siegelzeichnung wird daraus nicht rekonstruiert. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 3248×2436 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes.
Art Institute of Chicago. Scaraboid in the Form of a Hedgehog, New Kingdom–Third Intermediate Period (about 1550–664 BCE), 1894.846. Gift of Henry H. Getty and Charles L. Hutchinson
Institutioneller Einzelobjektbeleg aus einem archivierten API-Mehrfachabruf. Datierung, Material, Herkunft und Inventar folgen dem konkreten Datensatz; die Quellenzuweisung ist keine unabhängige naturwissenschaftliche Echtheitsprüfung.
Fundstelle: Open Access Images; CC0 Public Domain Designation
Konkrete Bilder nur zusammen mit dem individuellen is_public_domain=true und der Bild-ID des Objekts. Beschreibende API-Texte besitzen separat CC BY4; die Bildfreigabe ist CC0.
Igel-Skaraboid mit Re-bezogenem Segensspruch – Met 09.180.1057
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Altägyptische Siegel- und Amulettkultur Ägypten, Region Memphis, Lisht Nord, Friedhof; Met-Ausgrabungen · Mittleres Reich, späte 12.–13. Dynastie; ca. 1850–1640 v. Chr. laut Text, API-Zahlwerte −1855/−1640
Kleiner glasierter Igelkörper mit gerastertem Rücken und gravierter Basis. Die beiden Referenzansichten zeigen die vollständige beschriftete Unterseite und ein Seitenprofil.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Siegel- und Amulettkultur
Region
Ägypten, Region Memphis, Lisht Nord, Friedhof; Met-Ausgrabungen
Datierung des Belegs
Mittleres Reich, späte 12.–13. Dynastie; ca. 1850–1640 v. Chr. laut Text, API-Zahlwerte −1855/−1640
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleiner glasierter Igelkörper mit gerastertem Rücken und gravierter Basis. Die beiden Referenzansichten zeigen die vollständige beschriftete Unterseite und ein Seitenprofil.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Met katalogisiert den Igel-Skaraboid als Träger eines Re-bezogenen Segensspruchs. Das API-Feld objectName enthält die institutionelle Lesung „May Re Give“, rdi re; sie wird ohne eigene Ergänzung übernommen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Keine eigene Hieroglyphenlesung, ergänzte Segensformel oder individuelle Schutzwirkung behauptet. Sichtbare Schnur und Inventaretikett belegen den fotografierten Museumszustand, keine antike Trageweise. Fundregion ist belegt, ein bestimmtes Grab oder ursprünglicher Träger nicht. Die Datierungsabweichung bleibt offen. Die vorhandene private Objektreferenz bleibt unverändert verknüpft.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Museumsansichten als Quellenbeleg; keine nachgezeichneten Zeichen oder freigegebenen Gravurkonturen.
Rechercheentwurf. Kleiner glasierter Igelkörper mit gerastertem Rücken und gravierter Basis. Die beiden Referenzansichten zeigen die vollständige beschriftete Unterseite und ein Seitenprofil. Keine eigene Hieroglyphenlesung, ergänzte Segensformel oder individuelle Schutzwirkung behauptet. Sichtbare Schnur und Inventaretikett belegen den fotografierten Museumszustand, keine antike Trageweise. Fundregion ist belegt, ein bestimmtes Grab oder ursprünglicher Träger nicht. Die Datierungsabweichung bleibt offen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Kleiner glasierter Igelkörper mit gerastertem Rücken und gravierter Basis. Die beiden Referenzansichten zeigen die vollständige beschriftete Unterseite und ein Seitenprofil. Keine eigene Hieroglyphenlesung, ergänzte Segensformel oder individuelle Schutzwirkung behauptet. Sichtbare Schnur und Inventaretikett belegen den fotografierten Museumszustand, keine antike Trageweise. Fundregion ist belegt, ein bestimmtes Grab oder ursprünglicher Träger nicht. Die Datierungsabweichung bleibt offen.
Fundstelle: 09.180.1057; zwei vollständige native Einzelansichten
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten; Lischt-Nord, Friedhof, Grabgrube 995 · ca. 1750–1700 v. Chr.
Kleiner Igel aus glasiertem Steatit, zusammen mit der lang ausgelegten erhaltenen Schnur fotografiert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten; Lischt-Nord, Friedhof, Grabgrube 995
Datierung des Belegs
ca. 1750–1700 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleiner Igel aus glasiertem Steatit, zusammen mit der lang ausgelegten erhaltenen Schnur fotografiert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Tieramulett mit überlieferter Leinenschnur; die Schnur ist Bestandteil des katalogisierten Objekts.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Diese konkrete Variante unterscheidet sich durch ihre erhaltene Schnur von dem glasierten Siegeligel und dem assyrischen Lapislazuli-Igel; kein neuer universeller Grundtyp.
Vor der Gestaltung
Das originale Foto einschließlich historischer Schnur bleibt erhalten. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Das originale Foto einschließlich historischer Schnur bleibt erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Das originale Foto einschließlich historischer Schnur bleibt erhalten.
Fundstelle: Met 22.1.301; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 22.1.301; Objekt 545175; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Ikonographische Skizze zum Mandala des Sutras der wohlwollenden Könige
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Japan, Heian period (794–1185) Japan · 1100s
Japanische ikonographische Zeichnung eines Mandalas zu einem Sutra, das im Kontext von Gebeten zum Schutz des Staates rezitiert wurde. Die Aufnahme belegt die gezeichnete Figurenseite des Blattes. Museal erwähnte symbolische Gegenstände auf einer Rückseite sind hier nicht fotografiert. Kein tragbares Amulett belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Japan, Heian period (794–1185)
Region
Japan
Datierung des Belegs
1100s
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Japanische ikonographische Zeichnung eines Mandalas zu einem Sutra, das im Kontext von Gebeten zum Schutz des Staates rezitiert wurde. Die Aufnahme belegt die gezeichnete Figurenseite des Blattes. Museal erwähnte symbolische Gegenstände auf einer Rückseite sind hier nicht fotografiert. Kein tragbares Amulett belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Japanische ikonographische Zeichnung eines Mandalas zu einem Sutra, das im Kontext von Gebeten zum Schutz des Staates rezitiert wurde.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Aufnahme belegt die gezeichnete Figurenseite des Blattes. Museal erwähnte symbolische Gegenstände auf einer Rückseite sind hier nicht fotografiert. Kein tragbares Amulett belegt.
Vor der Gestaltung
Montierte Bildrolle mit einer feinen Tuschezeichnung mehrerer Figuren und Tierträger auf hellem Papier; die ganze Montierung bleibt sichtbar. Originalaufnahme als vollständiges Faksimile; keine Herstellungsfreigabe und keine ergänzten Konturen.
Rechercheentwurf. Die Aufnahme belegt die gezeichnete Figurenseite des Blattes. Museal erwähnte symbolische Gegenstände auf einer Rückseite sind hier nicht fotografiert. Kein tragbares Amulett belegt. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Aufnahme belegt die gezeichnete Figurenseite des Blattes. Museal erwähnte symbolische Gegenstände auf einer Rückseite sind hier nicht fotografiert. Kein tragbares Amulett belegt. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: Einzelinventar 1987.39; Objekt-ID 153733; Titel, Datierung, Kultur, Material und Bildverknüpfung
Die Aufnahme belegt die gezeichnete Figurenseite des Blattes. Museal erwähnte symbolische Gegenstände auf einer Rückseite sind hier nicht fotografiert. Kein tragbares Amulett belegt.
Fundstelle: Open Access policy; individuelle share_license_status-Felder zusätzlich archiviert
Die Rechte gelten für als CC0 gekennzeichnete Einzelbilder. Alle 24 ausgewählten Inventare besitzen diesen individuellen Status. Print-JPEG und nicht TIFF-Master verwendet.
Zwei längliche Papierblätter mit Schriftzeilen und farbigen Bildfeldern an beiden Enden. Die vollständige gemeinsame Museumsaufnahme bleibt in ihren unveränderten Originalbytes mit 925 × 557 Pixeln erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei längliche Papierblätter mit Schriftzeilen und farbigen Bildfeldern an beiden Enden. Die vollständige gemeinsame Museumsaufnahme bleibt in ihren unveränderten Originalbytes mit 925 × 557 Pixeln erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Met bestimmt die beiden Blätter als Teile einer zerstreuten Dharani-Handschrift. Der obere Zeuge verbindet Vajradhara und eine esoterische Form Vajrapanis mit dem Schriftfeld; der untere zeigt Shakyamuni sowie vier esoterische Bodhisattvafiguren. Das Objekt belegt eine historische Verbindung von buddhistischem Ritualtext und illuminiertem Bildprogramm.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der genaue Dharani-Text, einzelne Schriftzeichen, eine bestimmte Schutzanwendung und das individuelle Tragen dieser Blätter als Amulett sind hier nicht nachgewiesen. Die geringe Auflösung begrenzt die Schriftlesbarkeit; keine Hochauflösungs-, Transkriptions- oder Fertigungsvorlage behauptet. Das Profil erschließt das zusammen katalogisierte Blätterpaar, keine zusätzlich erfundene Tradition.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Museumsfotos als historische Referenz; keine ergänzten Linien, Schriftrekonstruktion oder Gravurkonturen und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zwei längliche Papierblätter mit Schriftzeilen und farbigen Bildfeldern an beiden Enden. Die vollständige gemeinsame Museumsaufnahme bleibt in ihren unveränderten Originalbytes mit 925 × 557 Pixeln erhalten. Der genaue Dharani-Text, einzelne Schriftzeichen, eine bestimmte Schutzanwendung und das individuelle Tragen dieser Blätter als Amulett sind hier nicht nachgewiesen. Die geringe Auflösung begrenzt die Schriftlesbarkeit; keine Hochauflösungs-, Transkriptions- oder Fertigungsvorlage behauptet. Das Profil erschließt das zusammen katalogisierte Blätterpaar, keine zusätzlich erfundene Tradition. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zwei längliche Papierblätter mit Schriftzeilen und farbigen Bildfeldern an beiden Enden. Die vollständige gemeinsame Museumsaufnahme bleibt in ihren unveränderten Originalbytes mit 925 × 557 Pixeln erhalten. Der genaue Dharani-Text, einzelne Schriftzeichen, eine bestimmte Schutzanwendung und das individuelle Tragen dieser Blätter als Amulett sind hier nicht nachgewiesen. Die geringe Auflösung begrenzt die Schriftlesbarkeit; keine Hochauflösungs-, Transkriptions- oder Fertigungsvorlage behauptet. Das Profil erschließt das zusammen katalogisierte Blätterpaar, keine zusätzlich erfundene Tradition.
Egyptian Ägypten · Dritte Zwischenzeit, 21.–25. Dynastie, 1070–656 v. Chr. (Katalogzuordnung)
Sitzende menschliche Fayencefigur mit flacher Kopfbedeckung und einem vor dem Körper liegenden rechteckigen Gegenstand. Die Figur steht mit dem Sitz auf einer kleinen Basis.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egyptian
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Dritte Zwischenzeit, 21.–25. Dynastie, 1070–656 v. Chr. (Katalogzuordnung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Sitzende menschliche Fayencefigur mit flacher Kopfbedeckung und einem vor dem Körper liegenden rechteckigen Gegenstand. Die Figur steht mit dem Sitz auf einer kleinen Basis.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Amulett des Imhotep katalogisiert. Ein bestimmter Heilkult-Ritus oder persönlicher Träger ist in der Objektquelle nicht dokumentiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Name und Datierung folgen dem Museumsdatensatz. Der Gegenstand wird in der Bildbeschreibung nicht als lesbarer Text ausgegeben; kein Heilversprechen. Objekt, Inventar, Material und Datierung sind an den archivierten API-Datensatz gebunden.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesehen: sitzende Gestalt mit flacher Kappe und Gegenstand auf den Knien; Schriftzeichen nicht lesbar. Unveränderte institutionelle JPEG-Präsentationsaufnahme im vollständigen Bildausschnitt; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Name und Datierung folgen dem Museumsdatensatz. Der Gegenstand wird in der Bildbeschreibung nicht als lesbarer Text ausgegeben; kein Heilversprechen. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 2401×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Name und Datierung folgen dem Museumsdatensatz. Der Gegenstand wird in der Bildbeschreibung nicht als lesbarer Text ausgegeben; kein Heilversprechen. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 2401×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes.
Art Institute of Chicago. Amulet of the God Imhotep, Third Intermediate Period, Dynasty 21–25 (1070–656 BCE), 1892.222. Gift of Henry H. Getty, Charles L. Hutchinson, and Norman W. Harris
Institutioneller Einzelobjektbeleg aus einem archivierten API-Mehrfachabruf. Datierung, Material, Herkunft und Inventar folgen dem konkreten Datensatz; die Quellenzuweisung ist keine unabhängige naturwissenschaftliche Echtheitsprüfung.
Fundstelle: Open Access Images; CC0 Public Domain Designation
Konkrete Bilder nur zusammen mit dem individuellen is_public_domain=true und der Bild-ID des Objekts. Beschreibende API-Texte besitzen separat CC BY4; die Bildfreigabe ist CC0.
Altägyptische Amulette Ägypten · ca. 750–650 v. Chr. (Dritte Zwischenzeit)
Menschenköpfige mumienförmige Figur mit Götterbart, Perücke, Halskragen und diagonalen Streifen. Vorder- und Rückseite bleiben einschließlich sichtbarer Risse und Randbohrungen erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
ca. 750–650 v. Chr. (Dritte Zwischenzeit)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Menschenköpfige mumienförmige Figur mit Götterbart, Perücke, Halskragen und diagonalen Streifen. Vorder- und Rückseite bleiben einschließlich sichtbarer Risse und Randbohrungen erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nach ägyptischer Jenseitsvorstellung schützten die vier Horussöhne die mumifizierten Organe. Diese Figur gehört ausdrücklich zum Walters-Satz 48.1638–48.1641; die Bohrungen ermöglichten die Befestigung an Mumienhüllen oder Perlennetzen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes Museumsobjekt, Walters 48.1640. Vier verwandte Einzelobjekte eines Satzes, keine vier unabhängigen Traditionen. Ein bestimmter Grabfund oder Träger wird nicht behauptet.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Originalfotos in einem SVG-Faksimile. Keine rekonstruierte Kontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Menschenköpfige mumienförmige Figur mit Götterbart, Perücke, Halskragen und diagonalen Streifen. Vorder- und Rückseite bleiben einschließlich sichtbarer Risse und Randbohrungen erhalten. Konkretes Museumsobjekt, Walters 48.1640. Vier verwandte Einzelobjekte eines Satzes, keine vier unabhängigen Traditionen. Ein bestimmter Grabfund oder Träger wird nicht behauptet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Menschenköpfige mumienförmige Figur mit Götterbart, Perücke, Halskragen und diagonalen Streifen. Vorder- und Rückseite bleiben einschließlich sichtbarer Risse und Randbohrungen erhalten. Konkretes Museumsobjekt, Walters 48.1640. Vier verwandte Einzelobjekte eines Satzes, keine vier unabhängigen Traditionen. Ein bestimmter Grabfund oder Träger wird nicht behauptet.
Fundstelle: The Walters Art Museum, 48.1640; vollständige Originalansicht(en)
Indische Kaliganthi-Halskette mit vier Tāwīz-Formen
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Indische Schmuck- und Tāwīz-Formtradition Indien; museale Zuschreibung · 18. Jahrhundert
Vier goldene Anhänger in Tāwīz-Form mit Filigran, Edelsteinen und Perlen an einer Halskette mit Goldperlen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Indische Schmuck- und Tāwīz-Formtradition
Region
Indien; museale Zuschreibung
Datierung des Belegs
18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vier goldene Anhänger in Tāwīz-Form mit Filigran, Edelsteinen und Perlen an einer Halskette mit Goldperlen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Kaliganthi-Halskette mit amulettförmigen Anhängern; laut Museum eine Schmuckform, die der Braut von der Familie des Bräutigams geschenkt wurde.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Katalog belegt die historische Amulettform, aber weder erhaltene eingeschlossene Schrift noch eine konkrete Schutzwirkung dieser Halskette. Daher ausschließlich historische Formreferenz, keine belegte einzelne magische Inschrift.
Vor der Gestaltung
Gesamte historische Halskette mit vier Tāwīz-Formen. Die Abbildung wird nicht zu einer neuen Kombination oder einem frei erfundenen indischen Zeichen umgestaltet. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Gesamte historische Halskette mit vier Tāwīz-Formen. Die Abbildung wird nicht zu einer neuen Kombination oder einem frei erfundenen indischen Zeichen umgestaltet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Gesamte historische Halskette mit vier Tāwīz-Formen. Die Abbildung wird nicht zu einer neuen Kombination oder einem frei erfundenen indischen Zeichen umgestaltet.
Fundstelle: Met 15.95.103; Objekt 446771; Artwork Details
Beleg für dieses konkrete historische Objekt, seine Katalogdatierung und die ausdrücklich genannten Zuschreibungen; keine universelle Wirksamkeitsbehauptung.
Indien; Shunga-Zeit Indien · 2.–1. Jahrhundert v. Chr.
Kleine stehende Terrakottafigur in der vom Museum als Kriegergestalt beschriebenen Amulettform.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Indien; Shunga-Zeit
Region
Indien
Datierung des Belegs
2.–1. Jahrhundert v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleine stehende Terrakottafigur in der vom Museum als Kriegergestalt beschriebenen Amulettform.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum benennt diese konkrete Figur als Amulett. Ein bestimmter Gott, eine konkrete Schutzformel oder eine individuelle Anwendung ist auf der geprüften Objektseite nicht angegeben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Abgeriebene Details bleiben unverändert. Die knappe Objektbeschreibung wird nicht durch erfundene Rüstungs-, Mantra- oder Gottheitsidentifikationen ergänzt.
Vor der Gestaltung
Die vollständige institutionelle Objektaufnahme bleibt eine Bildreferenz. Keine isolierte historische SVG-Glyphe oder freigegebener Gravurpfad; Form, Inschrift und Material bedürfen eigener Fertigungsprüfung.
Rechercheentwurf. Abgeriebene Details bleiben unverändert. Die knappe Objektbeschreibung wird nicht durch erfundene Rüstungs-, Mantra- oder Gottheitsidentifikationen ergänzt. Unveränderte Original-JPEG-Bytes; vollständige Ansicht, keine neu gezeichneten Linien. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Abgeriebene Details bleiben unverändert. Die knappe Objektbeschreibung wird nicht durch erfundene Rüstungs-, Mantra- oder Gottheitsidentifikationen ergänzt. Unveränderte Original-JPEG-Bytes; vollständige Ansicht, keine neu gezeichneten Linien.
Fundstelle: Met 1987.142.389; aktuelle primäre Objektansicht
The Metropolitan Museum of Art, Amulet in the Form of a Warrior, 1987.142.389; Samuel Eilenberg Collection, Gift of Samuel Eilenberg, 1987; Open Access.
Fundstelle: Met 1987.142.389; object 38288; Artwork Details
Aktuelle Objektseite und archivierte Live-API belegen Titel, Herkunft, Material und Datierung dieses Exemplars. Bildrechte sind zusätzlich individuell geprüft.
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Germanische Runenschrift
Region
Referenz: Gotland
Datierung des Belegs
Älteres Futhark; Vorbilddatierung separat prüfen
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Zeichen ŋ.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schriftzeichen
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Buchstabe; die normalisierte ältere Namensform ist rekonstruiert. Keine individuelle Amulettwirkung aus dem Namen abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Unicode zeigt eine normalisierte Schriftform. Für die Fertigung eine konkrete historische Zeichenvariante auswählen und am Fund prüfen.
Rechercheentwurf. Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛜ (U+16DC); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛜ (U+16DC); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Fundstelle: G 88 / Kylver; Sequenz A I, Zeichen 22; normalisierter Unicode-Buchstabe U+16DC
Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛜ (U+16DC); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, RuneS
Fundstelle: Zeichen 11458–11482; Sequenz A I
Wissenschaftliche Namen und Transliterationen; Namen sind Katalogbezeichnungen, keine mitgeschnittenen Namenserklärungen der antiken Ritzung. Kylver stellt p vor ï und d vor o.
Japanische Inrō- und Ema-Bildtradition Japan · Zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts
Dunkle mehrteilige Lackdose mit goldenen fächerförmigen und gerahmten Bildern. Die native Gesamtaufnahme zeigt außerdem die Schnur, den kleinen Schieber und ein Netsuke in Welpenform.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Japanische Inrō- und Ema-Bildtradition
Region
Japan
Datierung des Belegs
Zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Dunkle mehrteilige Lackdose mit goldenen fächerförmigen und gerahmten Bildern. Die native Gesamtaufnahme zeigt außerdem die Schnur, den kleinen Schieber und ein Netsuke in Welpenform.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Lackdose ist ein tragbarer Inrō mit Schnur, Ojime und Netsuke. Ihr Dekor bezieht sich laut Museum auf Ema-Votivtafeln. Die religiösen Bildbezüge belegen weder einen enthaltenen Talisman noch eine Schutzfunktion der Dose.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 29.100.737, Met-Objekt 58650. Der Museumstitel spricht von acht Fächerformen im Dekor des gesamten Objekts; die ausgewählte einzelne Ansicht zeigt nicht alle acht. Diese Fächer sind keine Aṣṭamaṅgala-Zeichen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 29.100.737; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Tatsächlicher im Web-Tool gelesener Primärseitentext. Die separat archivierte direkte HTML-Antwort HTTP429 ist ausdrücklich kein erfolgreicher Seitenabruf.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain collection images
Am 10. Oktober im Web-Tool gelesene institutionelle CC0-Policy. Die direkte native Websiteantwort war HTTP429 und wird nicht als gelesener Rechtstext verwendet.
Islamischer Schmuck / mögliche Solomonzeichen-Deutung Irak; laut Museum in al-Hillah entdeckt · Wahrscheinlich 11.–13. Jahrhundert; API-Index 900–1500
Einzelner goldener Ohrring mit spiraligem Filigran, deutlich sichtbarem sechszackigem Stern, leerem runden Zentrum und umlaufenden Fassungen beziehungsweise Ösen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Einzelner goldener Ohrring mit spiraligem Filigran, deutlich sichtbarem sechszackigem Stern, leerem runden Zentrum und umlaufenden Fassungen beziehungsweise Ösen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum ordnet den Goldohrring einem irakischen Schmucktyp des 11.–13. Jahrhunderts zu. Das zentrale Hexagramm verweist seiner Einschätzung nach wahrscheinlich auf das apotropäische Siegel Salomos. Der Bezug ist eine ikonografische Deutung und kein Beweis der persönlichen Absicht einer bestimmten Trägerin.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 95.16.2, Met-Objekt 444834. Die Aufnahme ist Inventar 95.16.2 zugeordnet und zeigt einen Ohrring, nicht das gesamte Paar 95.16.2/.3. Die engere wahrscheinliche Datierung der Objektprosa weicht vom breiten API-Index 900–1500 ab; beide Angaben bleiben erhalten. Salomos Herrschaft über Dschinn ist hier eine überlieferte Legende.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte native Museumsaufnahme; keine Ergänzung historischer Schäden und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Die Aufnahme ist Inventar 95.16.2 zugeordnet und zeigt einen Ohrring, nicht das gesamte Paar 95.16.2/.3. Die engere wahrscheinliche Datierung der Objektprosa weicht vom breiten API-Index 900–1500 ab; beide Angaben bleiben erhalten. Salomos Herrschaft über Dschinn ist hier eine überlieferte Legende. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Die Aufnahme ist Inventar 95.16.2 zugeordnet und zeigt einen Ohrring, nicht das gesamte Paar 95.16.2/.3. Die engere wahrscheinliche Datierung der Objektprosa weicht vom breiten API-Index 900–1500 ab; beide Angaben bleiben erhalten. Salomos Herrschaft über Dschinn ist hier eine überlieferte Legende.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 95.16.2; vollständige individuelle Einzelaufnahme
Iranische islamische Schriftamulette Iran · 18. Jahrhundert
Ovaler Achat mit sehr feiner eingravierter Ghubār-Schrift, die das erhaltene Schriftfeld dicht ausfüllt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Iranische islamische Schriftamulette
Region
Iran
Datierung des Belegs
18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ovaler Achat mit sehr feiner eingravierter Ghubār-Schrift, die das erhaltene Schriftfeld dicht ausfüllt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Mit koranischen Versen und den Namen Muhammad und Ali versehenes Achatamulett; eine ursprüngliche Verwendung als Arm- oder Halsschmuck bleibt im Katalog eine Möglichkeit.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das konkrete Material, die Datierung und die Schriftart sind institutionell beschrieben. Die kaum lesbare Mikroinschrift wird nicht neu transkribiert und fehlende Buchstaben werden nicht ersetzt.
Vor der Gestaltung
Das vollständige ovale Schriftfeld im unveränderten Met-Original. Keine künstliche Schriftvergröberung, kalligrafische Neuschöpfung oder Umkehrung der fotografierten Seite. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Das vollständige ovale Schriftfeld im unveränderten Met-Original. Keine künstliche Schriftvergröberung, kalligrafische Neuschöpfung oder Umkehrung der fotografierten Seite. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Das vollständige ovale Schriftfeld im unveränderten Met-Original. Keine künstliche Schriftvergröberung, kalligrafische Neuschöpfung oder Umkehrung der fotografierten Seite.
The Metropolitan Museum of Art, Amulet, 2013.171; Purchase, Elizabeth S. Ettinghausen Gift, in memory of Richard Ettinghausen, Louise E. and Theresa S. Seley Purchase Fund for Islamic Art and Persian Heritage Foundation Gift, 2013; Open Access.
Fundstelle: Met 2013.171; Objekt 458263; Artwork Details
Beleg für dieses konkrete historische Objekt, seine Katalogdatierung und die ausdrücklich genannten Zuschreibungen; keine universelle Wirksamkeitsbehauptung.
Isis-Amulett mit Thronhieroglyphe und Rückenbohrung
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Ägyptische Isis-Amulette der Ptolemäerzeit Ägypten; genauer Fundort nicht angegeben · 332–30 v. Chr.; Ptolemäerzeit
Drei vollständige Aufnahmen desselben grünen Fayenceamuletts zeigen Vorderseite, rechtes Profil mit sichtbarer Rückenbohrung und Rückseite. Der goldfarbene heutige Präsentationssockel und die rote Inventarnummer bleiben im Bild; sie gehören nicht zur rekonstruierten historischen Zeichenform.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Ägyptische Isis-Amulette der Ptolemäerzeit
Region
Ägypten; genauer Fundort nicht angegeben
Datierung des Belegs
332–30 v. Chr.; Ptolemäerzeit
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Drei vollständige Aufnahmen desselben grünen Fayenceamuletts zeigen Vorderseite, rechtes Profil mit sichtbarer Rückenbohrung und Rückseite. Der goldfarbene heutige Präsentationssockel und die rote Inventarnummer bleiben im Bild; sie gehören nicht zur rekonstruierten historischen Zeichenform.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Museumsbeschreibung benennt Isis und die Thronhieroglyphe ihres Namens auf dem Kopf. Die Figur sollte nach historischer Vorstellung den Schutz der Göttin vermitteln. Die durchbohrte Rückenstütze erlaubte das Aufhängen, etwa an einer Kette.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1984.176. Schutz ist eine historische religiöse Zuschreibung. Dies ist eine neue Bildvariante zur unveränderten privaten Referenz met-ref-551003. Moderne Halterung, Oberflächenverluste und Rückenloch werden nicht in eine erfundene Kontur umgewandelt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich.
Rechercheentwurf. Drei vollständige Aufnahmen desselben grünen Fayenceamuletts zeigen Vorderseite, rechtes Profil mit sichtbarer Rückenbohrung und Rückseite. Der goldfarbene heutige Präsentationssockel und die rote Inventarnummer bleiben im Bild; sie gehören nicht zur rekonstruierten historischen Zeichenform. Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Drei vollständige Aufnahmen desselben grünen Fayenceamuletts zeigen Vorderseite, rechtes Profil mit sichtbarer Rückenbohrung und Rückseite. Der goldfarbene heutige Präsentationssockel und die rote Inventarnummer bleiben im Bild; sie gehören nicht zur rekonstruierten historischen Zeichenform. Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich.
Jacadiel-Pentakel mit geflügeltem Kopf und Mond – Penn f.79r (= 80r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Ein geflügelter Kopf liegt über einem Gewirr kleiner Schleifen und abwärts gerichteten Strichen. Eine große Sichel füllt den unteren Teil des Wortkreises. Der Begleittext nennt Jacadiel und behandelt Träume, Erscheinungen und verstorbene Seelen. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein geflügelter Kopf liegt über einem Gewirr kleiner Schleifen und abwärts gerichteten Strichen. Eine große Sichel füllt den unteren Teil des Wortkreises. Der Begleittext nennt Jacadiel und behandelt Träume, Erscheinungen und verstorbene Seelen. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext nennt Jacadiel und behandelt Träume, Erscheinungen und verstorbene Seelen. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Jacadiel-Pentakel mit geflügeltem Kopf und Mond – Penn f.79r (= 80r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Sitzende Nephritfigur mit rinderartigem Kopf, Hörnern und an den Knien ruhenden Händen; konkrete Aufnahme des inventarisierten Objekts 1953.628.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Durchbohrungen oberhalb der Schultern lassen laut Museum einen Anhänger vermuten. Eine Verwendung durch einen Schamanen ist eine ausdrücklich hypothetische museale Interpretation.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Wahrscheinlich Hongshan, nicht gesicherte Kulturzuschreibung. Das Museum deutet die Figur als Ritual-/schamanisches Zeichen und vermutet einen getragenen Anhänger; dies identifiziert keinen belegten individuellen Schamanen. Die vier Hörner werden nicht frei ergänzt. Gezeigtes Foto ist die unveränderte institutionelle 406×600-Pixel-Websiteansicht; hochauflösender Piction-Abruf HTTP403.
Vor der Gestaltung
Die niedrig aufgelöste Objektansicht ist eine historische Formreferenz. Keine Rekonstruktion verdeckter Hörner, keine neue universelle Runen- oder Tierkreisdeutung und kein Werkzeugweg.
Rechercheentwurf. Wahrscheinlich Hongshan, nicht gesicherte Kulturzuschreibung. Das Museum deutet die Figur als Ritual-/schamanisches Zeichen und vermutet einen getragenen Anhänger; dies identifiziert keinen belegten individuellen Schamanen. Die vier Hörner werden nicht frei ergänzt. Gezeigtes Foto ist die unveränderte institutionelle 406×600-Pixel-Websiteansicht; hochauflösender Piction-Abruf HTTP403. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Wahrscheinlich Hongshan, nicht gesicherte Kulturzuschreibung. Das Museum deutet die Figur als Ritual-/schamanisches Zeichen und vermutet einen getragenen Anhänger; dies identifiziert keinen belegten individuellen Schamanen. Die vier Hörner werden nicht frei ergänzt. Gezeigtes Foto ist die unveränderte institutionelle 406×600-Pixel-Websiteansicht; hochauflösender Piction-Abruf HTTP403.
Aktuelle institutionelle Seite: ca. 4700–2920 v. Chr., wahrscheinlich Hongshan; schamanische Verwendung wird vom Museum ausdrücklich nur vermutet. Die Websiteansicht ist 406×600 Pixel groß, nicht das blockierte hochauflösende Original.
Jahreszeitenrad mit Dreieck und Wasser – Basilius-Zuschreibung, Schlüssel 7, Musaeum 1678
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar
Ein großes Kreisdiagramm trägt die Namen der vier Jahreszeiten. Darin liegen ein Quadrat und ein Dreieck mit der Aufschrift AQVA; eine Gestalt mit Waage und Schwert steht darüber.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein großes Kreisdiagramm trägt die Namen der vier Jahreszeiten. Darin liegen ein Quadrat und ein Dreieck mit der Aufschrift AQVA; eine Gestalt mit Waage und Schwert steht darüber.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Schlüssel 7 in der gedruckten Zwölf-Schlüssel-Folge unter der Zuschreibung Basilius Valentinus lokalisiert. Bild und Text bilden eine alchemische Buchallegorie; darüber hinausgehende Stoffdeutungen werden nicht frei ergänzt. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Der überlieferte Autorenname wird als Titelzuschreibung geführt; eine mittelalterliche Mönchsidentität oder Datierung dieses Bilds ins 15.Jahrhundert wird nicht bestätigt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Basilius-Zuschreibung, Clavis 7, gedruckte S. 407; Viewerindex 51, Einzelinventar cr56n193q; Large JPG 2880×3151
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; Basilius-Zuschreibung, Clavis 7, gedruckte S. 407; Viewerindex 51, Einzelinventar cr56n193q; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Als Schlüssel 7 in der gedruckten Zwölf-Schlüssel-Folge unter der Zuschreibung Basilius Valentinus lokalisiert. Bild und Text bilden eine alchemische Buchallegorie; darüber hinausgehende Stoffdeutungen werden nicht frei ergänzt. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Jakugon Taijōs Siddham-Mantras der beiden Bereiche (Met 2025.296a, b)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Japanischer Shingon-Buddhismus Japan, Kurashiki laut musealer Zuschreibung · Um 1767–1771, Edo-Zeit
Gemeinsame Originalaufnahme zweier schmaler Hängerollen: große schwarze Siddham-Schrift auf hellem Papier, Siegel und breite textile Montierung. Trockene Pinselspuren und Flecken bleiben erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Japanischer Shingon-Buddhismus
Region
Japan, Kurashiki laut musealer Zuschreibung
Datierung des Belegs
Um 1767–1771, Edo-Zeit
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gemeinsame Originalaufnahme zweier schmaler Hängerollen: große schwarze Siddham-Schrift auf hellem Papier, Siegel und breite textile Montierung. Trockene Pinselspuren und Flecken bleiben erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum verbindet die beiden Mantras mit Dainichi Nyorai: rechts dem Diamantbereich (Oṃ vajra-dhātu vam), links dem Mutterschoßbereich (A vi ra hūṃ khaṃ). Diese Zuordnung wird als Museumslesung übernommen, nicht als eigene Entzifferung. Die Kalligraphien sind religiöse Schriftbelege.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ein zusammengehöriges Rollenpaar unter einem Inventar und einem Profil; keine künstlichen Einzelzeichenprofile. Die Datierung beruht laut Museum auf einem Siegel und der späten Lebensphase Jakugons. Erwerbsjahr 2025 ist nicht Entstehungsjahr. Keine Amulettfunktion behauptet.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Museumsfotos als Referenz; keine Zeichenrekonstruktion, keine gravurfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Gemeinsame Originalaufnahme zweier schmaler Hängerollen: große schwarze Siddham-Schrift auf hellem Papier, Siegel und breite textile Montierung. Trockene Pinselspuren und Flecken bleiben erhalten. Ein zusammengehöriges Rollenpaar unter einem Inventar und einem Profil; keine künstlichen Einzelzeichenprofile. Die Datierung beruht laut Museum auf einem Siegel und der späten Lebensphase Jakugons. Erwerbsjahr 2025 ist nicht Entstehungsjahr. Keine Amulettfunktion behauptet. Native Rasterdateien unverändert, keine Fertigungskonturen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Gemeinsame Originalaufnahme zweier schmaler Hängerollen: große schwarze Siddham-Schrift auf hellem Papier, Siegel und breite textile Montierung. Trockene Pinselspuren und Flecken bleiben erhalten. Ein zusammengehöriges Rollenpaar unter einem Inventar und einem Profil; keine künstlichen Einzelzeichenprofile. Die Datierung beruht laut Museum auf einem Siegel und der späten Lebensphase Jakugons. Erwerbsjahr 2025 ist nicht Entstehungsjahr. Keine Amulettfunktion behauptet. Native Rasterdateien unverändert, keine Fertigungskonturen.
Mahayana-Buddhismus in Sri Lanka Sri Lanka, Anuradhapura · 9.–10. Jahrhundert, späte Anuradhapura-Zeit
Sitzende Figur aus Kupferlegierung auf einem runden Sockel; gewölbter Bauch, hoher Kopfschmuck und ungleiche Beinstellung. Dunkle und grünliche Oberflächen bleiben unverändert sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Mahayana-Buddhismus in Sri Lanka
Region
Sri Lanka, Anuradhapura
Datierung des Belegs
9.–10. Jahrhundert, späte Anuradhapura-Zeit
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Sitzende Figur aus Kupferlegierung auf einem runden Sockel; gewölbter Bauch, hoher Kopfschmuck und ungleiche Beinstellung. Dunkle und grünliche Oberflächen bleiben unverändert sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die institutionelle Erläuterung ordnet Jambhala als Gott des Reichtums und Wächter des Nordens ein. Die Richtungswächterrolle wird dort als wohl später übernommene Funktion bezeichnet. Das kleine Kultbild ist kein belegtes Halsamulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
9,3 cm hohe Figur, nicht aufgrund ihrer Größe als tragbares Amulett eingestuft. Keine eigenständige Identifizierung der abgeriebenen Handattribute oder Nachzeichnung verlorener Details.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Museumsfotos als Referenz; keine Zeichenrekonstruktion, keine gravurfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Sitzende Figur aus Kupferlegierung auf einem runden Sockel; gewölbter Bauch, hoher Kopfschmuck und ungleiche Beinstellung. Dunkle und grünliche Oberflächen bleiben unverändert sichtbar. 9,3 cm hohe Figur, nicht aufgrund ihrer Größe als tragbares Amulett eingestuft. Keine eigenständige Identifizierung der abgeriebenen Handattribute oder Nachzeichnung verlorener Details. Native Rasterdateien unverändert, keine Fertigungskonturen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Sitzende Figur aus Kupferlegierung auf einem runden Sockel; gewölbter Bauch, hoher Kopfschmuck und ungleiche Beinstellung. Dunkle und grünliche Oberflächen bleiben unverändert sichtbar. 9,3 cm hohe Figur, nicht aufgrund ihrer Größe als tragbares Amulett eingestuft. Keine eigenständige Identifizierung der abgeriebenen Handattribute oder Nachzeichnung verlorener Details. Native Rasterdateien unverändert, keine Fertigungskonturen.
Tuschezeichnungen von Handstellungen mit begleitenden Beschriftungen und einzelnen Ganzkörperfiguren auf Papier. Fünf unveränderte Museumsfotos dokumentieren verschiedene, teilweise überlappende Abschnitte derselben langen Rolle; die Bilder werden mit sichtbaren Zwischenräumen als separate Ansichten angeordnet.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Tuschezeichnungen von Handstellungen mit begleitenden Beschriftungen und einzelnen Ganzkörperfiguren auf Papier. Fünf unveränderte Museumsfotos dokumentieren verschiedene, teilweise überlappende Abschnitte derselben langen Rolle; die Bilder werden mit sichtbaren Zwischenräumen als separate Ansichten angeordnet.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Rolle zeichnet rituelle Handgesten auf. Nach der Met-Beschreibung werden Mudras im japanischen esoterischen Buddhismus bei Meditation und Ritualen gebildet und zum Verständnis buddhistischer Bildwerke eingesetzt. Die japanische Bezeichnung insō verbindet die Bedeutungen Siegel und Form. Der konkrete Zeuge wurde im Tendai-Tempel Shōren-in überliefert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Vorlage ist keine nahtlose Gesamtaufnahme oder Rekonstruktion der Rolle. Einige Figuren sind bereits an den Grenzen der institutionellen Teilaufnahmen angeschnitten; Überlappungen werden nicht als zusätzliche Zeichen gezählt. Einzelne Gesten und Beschriftungen erhalten keine selbst erfundenen Namen, Übersetzungen oder Schutzwirkungen. Kein individueller Trageamulettgebrauch belegt; ein Objektprofil, keine Aufspaltung in unbelegte neue Amulette.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Museumsfotos als historische Referenz; keine ergänzten Linien, Schriftrekonstruktion oder Gravurkonturen und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Tuschezeichnungen von Handstellungen mit begleitenden Beschriftungen und einzelnen Ganzkörperfiguren auf Papier. Fünf unveränderte Museumsfotos dokumentieren verschiedene, teilweise überlappende Abschnitte derselben langen Rolle; die Bilder werden mit sichtbaren Zwischenräumen als separate Ansichten angeordnet. Die Vorlage ist keine nahtlose Gesamtaufnahme oder Rekonstruktion der Rolle. Einige Figuren sind bereits an den Grenzen der institutionellen Teilaufnahmen angeschnitten; Überlappungen werden nicht als zusätzliche Zeichen gezählt. Einzelne Gesten und Beschriftungen erhalten keine selbst erfundenen Namen, Übersetzungen oder Schutzwirkungen. Kein individueller Trageamulettgebrauch belegt; ein Objektprofil, keine Aufspaltung in unbelegte neue Amulette. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Tuschezeichnungen von Handstellungen mit begleitenden Beschriftungen und einzelnen Ganzkörperfiguren auf Papier. Fünf unveränderte Museumsfotos dokumentieren verschiedene, teilweise überlappende Abschnitte derselben langen Rolle; die Bilder werden mit sichtbaren Zwischenräumen als separate Ansichten angeordnet. Die Vorlage ist keine nahtlose Gesamtaufnahme oder Rekonstruktion der Rolle. Einige Figuren sind bereits an den Grenzen der institutionellen Teilaufnahmen angeschnitten; Überlappungen werden nicht als zusätzliche Zeichen gezählt. Einzelne Gesten und Beschriftungen erhalten keine selbst erfundenen Namen, Übersetzungen oder Schutzwirkungen. Kein individueller Trageamulettgebrauch belegt; ein Objektprofil, keine Aufspaltung in unbelegte neue Amulette.
Fundstelle: 1975.268.2; fünf vollständige native Fotodateien von teilweise überlappenden Rollenabschnitten, kein vollständiges Rollenpanorama
The Metropolitan Museum of Art, Scroll of Mudras, 1975.268.2. The Harry G. C. Packard Collection of Asian Art, Gift of Harry G. C. Packard, and Purchase, Fletcher, Rogers, Harris Brisbane Dick, and Louis V. Bell Funds, Joseph Pulitzer Bequest, and The Annenberg Fund Inc. Gift, 1975
Kleiner länglicher Goldkörper mit gewölbtem Deckel, gedrehten Drahtbändern und seitlicher Öse; vollständig übernommene native Museumsaufnahme von 750 × 575 Pixeln.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum katalogisiert das kleine Goldobjekt ausdrücklich als Amulett und als Schmuck. Die dreifache Drahtgestaltung um den Körper gehört zur konkret belegten historischen Form. Der Datensatz nennt keinen erhaltenen Inhalt, keine Inschrift und kein bestimmtes Schutzritual.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 2001.794.62, Met-Objekt 64240. Die Amulettbenennung ist museal belegt, die bestimmte religiöse Tradition und individuelle Nutzung bleiben offen. Keine pauschale buddhistische oder hinduistische Weihe behauptet. Das institutionelle Web-JPEG bleibt ohne Hochskalierung erhalten.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte native Museumsaufnahme; keine Ergänzung historischer Schäden und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Die Amulettbenennung ist museal belegt, die bestimmte religiöse Tradition und individuelle Nutzung bleiben offen. Keine pauschale buddhistische oder hinduistische Weihe behauptet. Das institutionelle Web-JPEG bleibt ohne Hochskalierung erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Die Amulettbenennung ist museal belegt, die bestimmte religiöse Tradition und individuelle Nutzung bleiben offen. Keine pauschale buddhistische oder hinduistische Weihe behauptet. Das institutionelle Web-JPEG bleibt ohne Hochskalierung erhalten.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 2001.794.62; vollständige individuelle Einzelaufnahme
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Jejsing Bjerg, Jylland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Ein eng gefaltetes Bleipaket trägt außen kreuzartige Ritzungen. Beide Flächen zeigen außerdem unregelmäßige Oberflächenspuren.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Jejsing Bjerg, Jylland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein eng gefaltetes Bleipaket trägt außen kreuzartige Ritzungen. Beide Flächen zeigen außerdem unregelmäßige Oberflächenspuren.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Museumsbeschreibung formuliert die Kreuzbestimmung vorsichtig. Über eine mögliche Innenbeschriftung besteht keine gesicherte Aussage.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Museumsbeschreibung formuliert die Kreuzbestimmung vorsichtig. Über eine mögliche Innenbeschriftung besteht keine gesicherte Aussage. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Museumsbeschreibung formuliert die Kreuzbestimmung vorsichtig. Über eine mögliche Innenbeschriftung besteht keine gesicherte Aussage. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 796/2022; DMR-236420; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 796/2022; DMR-236421; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Buddhistische Bildüberlieferung Japan · 12. Jahrhundert
Sitzender Jizō mit kahlem Kopf, erhobener Hand, Lotusthron und doppeltem Strahlenkranz auf einer runden Bronzeplatte. Patina, kleine Befestigungen und obere Aufhängungen bleiben sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
Japan
Datierung des Belegs
12. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Sitzender Jizō mit kahlem Kopf, erhobener Hand, Lotusthron und doppeltem Strahlenkranz auf einer runden Bronzeplatte. Patina, kleine Befestigungen und obere Aufhängungen bleiben sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die separat montierte Jizō-Figur gehört zu einer religiösen Votivscheibe der späten Heian-Zeit. Kakebotoke wurden in Tempeln und Schreinen aufgehängt; diese 35,6 cm große Scheibe ist kein nachgewiesenes Halsamulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1985.12, Met-Objekt 44844. Das Museum identifiziert Jizō und die getrennt gehämmerten, mit Nägeln befestigten Teile. Eine individuelle Schutzhandlung oder tragbare Verwendung dieses Exemplars ist nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 1985.12; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Tatsächlicher im Web-Tool gelesener Primärseitentext. Die separat archivierte direkte HTML-Antwort HTTP429 ist ausdrücklich kein erfolgreicher Seitenabruf.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain collection images
Am 10. Oktober im Web-Tool gelesene institutionelle CC0-Policy. Die direkte native Websiteantwort war HTTP429 und wird nicht als gelesener Rechtstext verwendet.
Sechsarmige Jnanadakini mit acht Emanationen und vier Göttinnen in den Toren. Inventar 1987.16.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Vajrayana / Sakya
Region
Tibet
Datierung des Belegs
spätes 14. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Sechsarmige Jnanadakini mit acht Emanationen und vier Göttinnen in den Toren. Inventar 1987.16.
Historisch überlieferter Gebrauch
Rituelles Mandala; wahrscheinlich Teil eines Vajravali-Zyklus.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zuordnung zur Sakya-Linie und Zykluszugehörigkeit sind kuratorische Deutungen; letztere wahrscheinlich. Kein tragbarer Amulettgebrauch belegt.
Vor der Gestaltung
Nur die Variante von Inventar 1987.16 als Vorlage prüfen. Bilddetails und Kontur vor Zeichnung am Museumsbild abgleichen; kein modernes Mischmotiv.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die konkrete Mandala-/Ritualobjektvariante bleibt mit sämtlichen Bildfiguren, Randbereichen und Materialdetails sichtbar; keine schematische moderne Ersatzzeichnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die konkrete Mandala-/Ritualobjektvariante bleibt mit sämtlichen Bildfiguren, Randbereichen und Materialdetails sichtbar; keine schematische moderne Ersatzzeichnung.
Fundstelle: Met object 37802; Inventar 1987.16; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 2802 × 3311 px
Spätes 12. bis frühes 13. Jahrhundert (dieser Bildbeleg)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Virgo, Kalenderbild.
Historisch überlieferter Gebrauch
Tierkreisbild im Kalender des Claricia-Psalters.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Beleg betrifft das Tierkreismotiv. Tragbares Amulett und heutige Glyphenform sind damit nicht nachgewiesen.
Vor der Gestaltung
Historische Bildvariante auf fol. 5r prüfen; Unicode ist nur Such-/Anzeigebehelf.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Claricia-Psalter, Walters W.26, fol. 5r; Tierkreisbild im Kalender.
Deutschsprachige Alchemie und christliche Theosophie Deutschsprachiger Überlieferungsraum; Entstehungsort nicht gesichert · Um 1735? (Datierung des Katalogs)
Figur über einem großen Runddiagramm, mit weiteren Rund- und Quadratfeldern.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Deutschsprachige Alchemie und christliche Theosophie
Region
Deutschsprachiger Überlieferungsraum; Entstehungsort nicht gesichert
Datierung des Belegs
Um 1735? (Datierung des Katalogs)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Figur über einem großen Runddiagramm, mit weiteren Rund- und Quadratfeldern.
Historisch überlieferter Gebrauch
Symbolische Illustration in einem alchemisch-theosophischen Manuskript.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkrete handschriftliche Seite von MS.2492. Die Datierung um1735 ist erschlossen und nicht als exakt gesicherte Jahreszahl geführt. Inhaltliche Parallelen zu späteren Rosenkreuzer-Tafeln belegen keine identische Bildfassung.
Vor der Gestaltung
Vollständige Originalansicht der handschriftlichen S. 52, mit Kontext und erhaltenen Beschriftungen. Keine Übersetzung schwer lesbarer Buchstaben, keine ergänzt idealisierte Geometrie. Historische Bildsymbolik, kein Nachweis eines getragenen Amuletts; Rasterfaksimile ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige Originalansicht der handschriftlichen S. 52, mit Kontext und erhaltenen Beschriftungen. Keine Übersetzung schwer lesbarer Buchstaben, keine ergänzt idealisierte Geometrie. Historische Bildsymbolik, kein Nachweis eines getragenen Amuletts; Rasterfaksimile ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige Originalansicht der handschriftlichen S. 52, mit Kontext und erhaltenen Beschriftungen. Keine Übersetzung schwer lesbarer Buchstaben, keine ergänzt idealisierte Geometrie. Historische Bildsymbolik, kein Nachweis eines getragenen Amuletts; Rasterfaksimile ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: MS.2492, S. 52; b19294578_0055.jp2; native 3876×5799
Fundstelle: MS.2492; Datierung 1735?; Beschreibung und digitalisiertes Exemplar b19294578
Historischer deutschsprachiger alchemisch-theosophischer Bildzeuge. Datierung um1735 ist eine Katalogschätzung; keine Aufnahme als nachgewiesen getragenes Amulett.
Fundstelle: MS.2492, handschriftliche S. 52; Canvasindex 54, Bild 55; unveränderte JPEG-Ansicht in nativen Maßen
Primärer digitaler Bildzeuge der benannten Seite; IIIF-Manifest b19294578 ausdrücklich Public Domain Mark. Moderne Schriftformen und Ergänzungen fehlen.
Spätmittelalterliche deutsche astronomisch-astrologische Handschriftenillustration Ulm oder Augsburg, Deutschland; institutionelle Zuschreibung · Kurz nach 1464
Ein blau gekleideter Bischof mit Mitra, Buch und Krummstab reitet auf einem hellen Pferd. Ein blauer Stern steht rechts oben im Bildfeld. Über der Illustration bleibt der begleitende Text vollständig im Foto erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Spätmittelalterliche deutsche astronomisch-astrologische Handschriftenillustration
Region
Ulm oder Augsburg, Deutschland; institutionelle Zuschreibung
Datierung des Belegs
Kurz nach 1464
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein blau gekleideter Bischof mit Mitra, Buch und Krummstab reitet auf einem hellen Pferd. Ein blauer Stern steht rechts oben im Bildfeld. Über der Illustration bleibt der begleitende Text vollständig im Foto erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Planetendarstellung einer medizinisch-astronomischen Sammelhandschrift mit astrologischen und divinatorischen Inhalten. Individueller Amulettgebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Jupiterzuordnung folgt Gettys Objekttitel und dem Essay. Bischofsattribute werden als historische Personifikation eines Planeten behandelt; keine Identifikation eines realen Bischofs. Die Planetengruppe gehört zu einem gemeinsamen Codex; sechs aufgenommene Seiten liegen auf vier Blättern. Saturn bleibt wegen der fragmentarischen Bildansicht außerhalb des Imports.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Seitenaufnahme mit Bild, Text und Rand als Rasterfaksimile im SVG. Keine lokale Beschneidung, keine neue Kontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Ein blau gekleideter Bischof mit Mitra, Buch und Krummstab reitet auf einem hellen Pferd. Ein blauer Stern steht rechts oben im Bildfeld. Über der Illustration bleibt der begleitende Text vollständig im Foto erhalten. Die Jupiterzuordnung folgt Gettys Objekttitel und dem Essay. Bischofsattribute werden als historische Personifikation eines Planeten behandelt; keine Identifikation eines realen Bischofs. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Ein blau gekleideter Bischof mit Mitra, Buch und Krummstab reitet auf einem hellen Pferd. Ein blauer Stern steht rechts oben im Bildfeld. Über der Illustration bleibt der begleitende Text vollständig im Foto erhalten. Die Jupiterzuordnung folgt Gettys Objekttitel und dem Essay. Bischofsattribute werden als historische Personifikation eines Planeten behandelt; keine Identifikation eines realen Bischofs.
Fundstelle: Getty Ms. Ludwig XII 8, fol. 49v; vollständige institutionelle Seitenaufnahme
Fundstelle: Ms. Ludwig XII 8 (83.MO.137), fol. 49v
Direkt erhaltenes HTML/JSON-LD: Seiteninventar, Blattseite, Material und Datum. Der Webleser lieferte nur die Javascript-Shell; kein gerenderter Portalbesuch behauptet.
Fundstelle: Abschnitt The Influence of the Stars; veröffentlicht 30. April 2019
Sieben verlinkte Planetendarstellungen in einer astronomischen Sammelhandschrift; historische astrologische Vorstellungen, kein Beleg eines getragenen Amuletts.
Französischsprachige Clavicules-de-Salomon-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · [1725?]; IIIF-Digitalisat c.1725; Datierung der konkreten Handschrift unsicher
Rote Stab-, Kreuz- und Winkelzeichen stehen zwischen geschwungenen Formen und einem großen zentralen Doppelstab. Die französische Handschrift bezeichnet diese einzelne Zeichenfolge ausdrücklich als Charaktere von Jupiter für Donnerstag. Das belegt eine historische Zuordnung innerhalb eines Grimoiretextes; ein konkretes getragenes Halsamulett oder eine Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Französischsprachige Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
[1725?]; IIIF-Digitalisat c.1725; Datierung der konkreten Handschrift unsicher
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Rote Stab-, Kreuz- und Winkelzeichen stehen zwischen geschwungenen Formen und einem großen zentralen Doppelstab. Die französische Handschrift bezeichnet diese einzelne Zeichenfolge ausdrücklich als Charaktere von Jupiter für Donnerstag. Das belegt eine historische Zuordnung innerhalb eines Grimoiretextes; ein konkretes getragenes Halsamulett oder eine Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die französische Handschrift bezeichnet diese einzelne Zeichenfolge ausdrücklich als Charaktere von Jupiter für Donnerstag. Das belegt eine historische Zuordnung innerhalb eines Grimoiretextes; ein konkretes getragenes Halsamulett oder eine Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkrete Handschrift laut aktueller API [1725?], im IIIF-Digitalisat c.1725; die unsichere Datierung wird nicht als exaktes Jahr gespeichert. Die sieben Planetentagszeilen sind disjunkte Komponenten derselben Originalseite. Jede vollständige rote Zeichenfolge bleibt erhalten; ihre darüberstehende handschriftliche Überschrift ist im archivierten Vollblatt nachlesbar. Einzelzeichen werden nicht als weitere Motive herausgelöst oder als lesbare moderne Alphabete normalisiert.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; allein ein disjunkter SVG-Viewport wählt die vollständige bezeichnete rote Planetentags-Zeichenfolge aus. Die zugehörige Überschrift liegt außerhalb des Viewports und bleibt im archivierten Vollblatt erhalten. Keine lokale Rasterbearbeitung, Zeichenreparatur, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkrete Handschrift laut aktueller API [1725?], im IIIF-Digitalisat c.1725; die unsichere Datierung wird nicht als exaktes Jahr gespeichert. Die sieben Planetentagszeilen sind disjunkte Komponenten derselben Originalseite. Jede vollständige rote Zeichenfolge bleibt erhalten; ihre darüberstehende handschriftliche Überschrift ist im archivierten Vollblatt nachlesbar. Einzelzeichen werden nicht als weitere Motive herausgelöst oder als lesbare moderne Alphabete normalisiert. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; allein ein disjunkter SVG-Viewport wählt die vollständige bezeichnete rote Planetentags-Zeichenfolge aus. Die zugehörige Überschrift liegt außerhalb des Viewports und bleibt im archivierten Vollblatt erhalten. Keine lokale Rasterbearbeitung, Zeichenreparatur, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkrete Handschrift laut aktueller API [1725?], im IIIF-Digitalisat c.1725; die unsichere Datierung wird nicht als exaktes Jahr gespeichert. Die sieben Planetentagszeilen sind disjunkte Komponenten derselben Originalseite. Jede vollständige rote Zeichenfolge bleibt erhalten; ihre darüberstehende handschriftliche Überschrift ist im archivierten Vollblatt nachlesbar. Einzelzeichen werden nicht als weitere Motive herausgelöst oder als lesbare moderne Alphabete normalisiert. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; allein ein disjunkter SVG-Viewport wählt die vollständige bezeichnete rote Planetentags-Zeichenfolge aus. Die zugehörige Überschrift liegt außerhalb des Viewports und bleibt im archivierten Vollblatt erhalten. Keine lokale Rasterbearbeitung, Zeichenreparatur, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4656, Clavicules de Salomon; handschriftliche S.156; Canvasposition 160/260; eigene Zeile Jupiter/Donnerstag; sichtbare Überschrift: Caractères de jupiter au jeudy
Winkliger Druckzug mit langem oberen Querzug, schrägem Rücklauf und zwei kleinen Endkreisen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Eigenständig beschriftetes Druckzeichen im Kontext historischer planetarischer Talismantik. Belegt ist die Zeichenform dieser Ausgabe; kein erhaltenes einzelnes Amulett und keine moderne Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die konkrete lateinische Beschriftung wurde auf der Originalseite gelesen. Zahlenquadrat, Planetensiegel, Intelligenz- und Geistzeichen sind voneinander getrennte Druckfiguren. Es werden keine heutigen Normalformen oder modern vervollständigten Linien übernommen. Getrennte Figur unter der ausdrücklich Jupiter zugeordneten Geistbeschriftung; weder Kreis-Planetensiegel noch Intelligenzzeichen.
Vor der Gestaltung
Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Getrennte Figur unter der ausdrücklich Jupiter zugeordneten Geistbeschriftung; weder Kreis-Planetensiegel noch Intelligenzzeichen.
Rechercheentwurf. Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Getrennte Figur unter der ausdrücklich Jupiter zugeordneten Geistbeschriftung; weder Kreis-Planetensiegel noch Intelligenzzeichen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Getrennte Figur unter der ausdrücklich Jupiter zugeordneten Geistbeschriftung; weder Kreis-Planetensiegel noch Intelligenzzeichen.
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII, gedruckte S. CXLIX: Dæmonij Iouis.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Heinrich Cornelius Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln [Johannes Soter], 1533, Liber II, Kapitel XXII. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, Kapitel XXII
Aktueller institutioneller Datensatz direkt gelesen und archiviert. Er bestätigt das konkrete historische Werk, dessen Einordnung und Public Domain Mark; keine moderne Neuzeichnung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, Kapitel XXII
Manifest direkt abgerufen und archiviert. Die konkreten Canvas-Identitäten, nativen Bildgrößen und PDM-Bildrechte wurden gegen unveränderte full/full-JPEGs geprüft. Gedruckte römische Seitenzahlen stammen aus den tatsächlich angesehenen Bildern, nicht aus einer modernen Pentakelnummerierung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CXLVIII; Canvas 1343361
Originalseite mit historischen planetarischen Namens- und Ritualzuordnungen. Sie dient als Textbeleg; die Einzelzeichen stehen auf den nachfolgenden Seiten. Keine bestätigte moderne Wirkung.
Flache, rücklaufende Drucklinie mit kleinem Kreis an beiden Enden.
Historisch überlieferter Gebrauch
Druckzeichen im Kontext historischer planetarischer Talismantik; kein belegtes einzelnes Museumsamulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die zugehörige lateinische Beschriftung ist auf der konkreten Originalseite sichtbar. Das Zahlenquadrat, der Planet, die Intelligenz und der Geist sind separate Druckfiguren. Belegt ist eine konkrete historische Zeichenform, kein erhaltenes Amulett mit individuell gesicherter Verwendung. Der Ausschnitt folgt dem Druck 1533 und übernimmt keine modern vervollständigten Linien. Die im Original sichtbaren Druckunterbrechungen und verblassten Linien bleiben erhalten; keine moderne Verbindung wird ergänzt.
Vor der Gestaltung
Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die im Original sichtbaren Druckunterbrechungen und verblassten Linien bleiben erhalten; keine moderne Verbindung wird ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die im Original sichtbaren Druckunterbrechungen und verblassten Linien bleiben erhalten; keine moderne Verbindung wird ergänzt.
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII, gedruckte S. CXLIX: Intelligentiæ Iouis.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Heinrich Cornelius Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln [Johannes Soter], 1533, Liber II, Kapitel XXII. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Köln [Soter] 1533
Aktuelle institutionelle Katalogseite direkt gelesen und archiviert: Druckjahr 1533, C. G. Jung-Bestand und Public Domain Mark. Keine Gleichsetzung mit dem englischen Druck 1651 oder einer modernen Neuzeichnung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CXLIX; Canvas 1343362
Konkrete Originalseite direkt als unverändertes institutionelles JPEG angesehen. Beschriftung, Zuordnung und vollständige Figur separat geprüft; Rückseitenschrift und Druckmängel bleiben sichtbar.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CXLVIII; Canvas 1343361
Originalseite mit Abschluss der historischen planetarischen Talismantik und getrennten Namenszuordnungen zu Planet, Intelligenz und Geist. Die Passage berichtet historische Zuschreibungen; sie ist kein Beleg moderner Wirksamkeit oder eines erhaltenen einzelnen Amuletts.
Editorischer Textbeleg; Wirkungsaussagen sind historische Zuschreibungen. Vor Gestaltung Druckvariante und Korrekturen vergleichen.
Vor der Gestaltung
Quadrat: Abb. 2-32; Planetensiegel: Abb. 2-34. Zeichen der Intelligenz und des Geistes getrennt halten.
Rechercheentwurf. Zahlenanordnung in Abb. 2-32 visuell abgelesen und mit den überlieferten Zeilen-/Spaltensummen geprüft. Zahlenquadrat-Komponente des Katalogprofils; das gesonderte Planetensiegel sowie Intelligenz- und Geistzeichen sind nicht enthalten. Zahlen redaktionell mit eigener fontfreier Liniengeometrie gesetzt; kein Druckfaksimile. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Zahlenanordnung in Abb. 2-32 visuell abgelesen und mit den überlieferten Zeilen-/Spaltensummen geprüft. Zahlenquadrat-Komponente des Katalogprofils; das gesonderte Planetensiegel sowie Intelligenz- und Geistzeichen sind nicht enthalten. Zahlen redaktionell mit eigener fontfreier Liniengeometrie gesetzt; kein Druckfaksimile.
Fundstelle: Buch II, Kapitel xxii; Abb. 2-32; nur das 4×4-Zahlenquadrat
Zahlenanordnung in Abb. 2-32 visuell abgelesen und mit den überlieferten Zeilen-/Spaltensummen geprüft. Zahlenquadrat-Komponente des Katalogprofils; das gesonderte Planetensiegel sowie Intelligenz- und Geistzeichen sind nicht enthalten. Zahlen redaktionell mit eigener fontfreier Liniengeometrie gesetzt; kein Druckfaksimile.
Fundstelle: Buch II, Kap. xxii; Figuren 2-27 bis 2-63
Belegt sieben Planetenquadrate und zugehörige planetarische Siegel. Planet, Intelligenz und Geist besitzen unterschiedliche Zeichen; keine freie Gleichsetzung.
Text nach englischer Ausgabe 1651; Zeichnungen laut Herausgeber nach Köln 1533, hebräische Buchstaben teils nach kritischer Ausgabe korrigiert. Kein unbearbeitetes Faksimile.
Kreisförmiges Druckzeichen mit diagonalem Kreuz und vier kleinen Endkreisen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Druckzeichen im Kontext historischer planetarischer Talismantik; kein belegtes einzelnes Museumsamulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die zugehörige lateinische Beschriftung ist auf der konkreten Originalseite sichtbar. Das Zahlenquadrat, der Planet, die Intelligenz und der Geist sind separate Druckfiguren. Belegt ist eine konkrete historische Zeichenform, kein erhaltenes Amulett mit individuell gesicherter Verwendung. Der Ausschnitt folgt dem Druck 1533 und übernimmt keine modern vervollständigten Linien. Das Kreiszeichen wird durch die Originalbeschriftung Iouis dem Planeten zugeordnet; kein generisches Sonnen- oder Kreuzsymbol.
Vor der Gestaltung
Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Das Kreiszeichen wird durch die Originalbeschriftung Iouis dem Planeten zugeordnet; kein generisches Sonnen- oder Kreuzsymbol. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Das Kreiszeichen wird durch die Originalbeschriftung Iouis dem Planeten zugeordnet; kein generisches Sonnen- oder Kreuzsymbol.
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII, gedruckte S. CXLIX: Iouis.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Heinrich Cornelius Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln [Johannes Soter], 1533, Liber II, Kapitel XXII. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Köln [Soter] 1533
Aktuelle institutionelle Katalogseite direkt gelesen und archiviert: Druckjahr 1533, C. G. Jung-Bestand und Public Domain Mark. Keine Gleichsetzung mit dem englischen Druck 1651 oder einer modernen Neuzeichnung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CXLIX; Canvas 1343362
Konkrete Originalseite direkt als unverändertes institutionelles JPEG angesehen. Beschriftung, Zuordnung und vollständige Figur separat geprüft; Rückseitenschrift und Druckmängel bleiben sichtbar.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CXLVIII; Canvas 1343361
Originalseite mit Abschluss der historischen planetarischen Talismantik und getrennten Namenszuordnungen zu Planet, Intelligenz und Geist. Die Passage berichtet historische Zuschreibungen; sie ist kein Beleg moderner Wirksamkeit oder eines erhaltenen einzelnen Amuletts.
Europäische frühneuzeitliche Astromagie Europa (?) · 16.–18. Jahrhundert (?)
Unvollständige Teilkontur; die vollständige Bildvorlage bleibt offen. Silberscheibe mit Jupiterquadrat und unterschiedlichen Jupiterzeichen. Verfügbar ist ausschließlich eine unvollständige historische Teilkontur: Nur die drei innenliegenden eingeritzten Rückseitenzeichen. Zwei untere Linienenden bleiben wie im Foto getrennt. Lateinische Umschrift, hebräisches Zahlenquadrat, Vorderseite, Loch und moderne Inventaraufschrift sind nicht Bestandteil der Vorlage. Die vollständige Bildvorlage bleibt offen.
RechercheentwurfQuellengebundene Vektorvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Europäische frühneuzeitliche Astromagie
Region
Europa (?)
Datierung des Belegs
16.–18. Jahrhundert (?)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Unvollständige Teilkontur; die vollständige Bildvorlage bleibt offen. Silberscheibe mit Jupiterquadrat und unterschiedlichen Jupiterzeichen. Verfügbar ist ausschließlich eine unvollständige historische Teilkontur: Nur die drei innenliegenden eingeritzten Rückseitenzeichen. Zwei untere Linienenden bleiben wie im Foto getrennt. Lateinische Umschrift, hebräisches Zahlenquadrat, Vorderseite, Loch und moderne Inventaraufschrift sind nicht Bestandteil der Vorlage. Die vollständige Bildvorlage bleibt offen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vom Museum als magischer Amulettanhänger katalogisiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Objektbeleg; Fragezeichen der Museumdatierung bleiben erhalten. 2026-10-09: Nur die drei innenliegenden eingeritzten Rückseitenzeichen. Zwei untere Linienenden bleiben wie im Foto getrennt. Lateinische Umschrift, hebräisches Zahlenquadrat, Vorderseite, Loch und moderne Inventaraufschrift sind nicht Bestandteil der Vorlage. Kein Agrippa-Standardzeichen oder PAS755270-Ersatz; keine Fotopixel oder Schriftabschrift. Die moderne Aufnahme bleibt privat; öffentliche Vorlage ist ausschließlich eine eigene begrenzte Linienübertragung, keine offene Fotofreigabe und keine Fertigungsfreigabe. Identität: sichtbare1885/5/08/107 auf dem Vorderseitenfoto und gepaarte Dateinamen; primärer Museumskatalog und Pilcher1906 catalogueI,pp115–116. Sekundärer Fotozeuge2017 ausdrücklich kein institutioneller Primärbildabruf.
Vor der Gestaltung
Nur die drei innenliegenden eingeritzten Rückseitenzeichen. Zwei untere Linienenden bleiben wie im Foto getrennt. Lateinische Umschrift, hebräisches Zahlenquadrat, Vorderseite, Loch und moderne Inventaraufschrift sind nicht Bestandteil der Vorlage. Kein Agrippa-Standardzeichen oder PAS755270-Ersatz; keine Fotopixel oder Schriftabschrift.
Rechercheentwurf. Nur die drei innenliegenden eingeritzten Rückseitenzeichen. Zwei untere Linienenden bleiben wie im Foto getrennt. Lateinische Umschrift, hebräisches Zahlenquadrat, Vorderseite, Loch und moderne Inventaraufschrift sind nicht Bestandteil der Vorlage. Kein Agrippa-Standardzeichen oder PAS755270-Ersatz; keine Fotopixel oder Schriftabschrift. Eigene fontfreie Linienübertragung einer alten Form; keine moderne Aufnahme übernommen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Nur die drei innenliegenden eingeritzten Rückseitenzeichen. Zwei untere Linienenden bleiben wie im Foto getrennt. Lateinische Umschrift, hebräisches Zahlenquadrat, Vorderseite, Loch und moderne Inventaraufschrift sind nicht Bestandteil der Vorlage. Kein Agrippa-Standardzeichen oder PAS755270-Ersatz; keine Fotopixel oder Schriftabschrift. Eigene fontfreie Linienübertragung einer alten Form; keine moderne Aufnahme übernommen.
Nur die drei innenliegenden eingeritzten Rückseitenzeichen. Zwei untere Linienenden bleiben wie im Foto getrennt. Lateinische Umschrift, hebräisches Zahlenquadrat, Vorderseite, Loch und moderne Inventaraufschrift sind nicht Bestandteil der Vorlage. Kein Agrippa-Standardzeichen oder PAS755270-Ersatz; keine Fotopixel oder Schriftabschrift. Eigene fontfreie Linienübertragung einer alten Form; keine moderne Aufnahme übernommen.
Printed1906 year observed. Archive metadata1878 is series start. Article photographic plates are Nash collection objects, not these BM objects. Textual correspondence only.
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Drei Querbalken mit kurzen Zähnchen werden von einer großen gebogenen Diagonale durchzogen. Die direkt angeschriebene lateinische Bezeichnung Juppiter sichert die historische Zuordnung zu Jupiter. Die sieben separaten Zeilen derselben Seite werden räumlich disjunkt erhalten; individuelle Amulettwirkung oder Tragegebrauch ist nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit
Region
Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Drei Querbalken mit kurzen Zähnchen werden von einer großen gebogenen Diagonale durchzogen. Die direkt angeschriebene lateinische Bezeichnung Juppiter sichert die historische Zuordnung zu Jupiter. Die sieben separaten Zeilen derselben Seite werden räumlich disjunkt erhalten; individuelle Amulettwirkung oder Tragegebrauch ist nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die direkt angeschriebene lateinische Bezeichnung Juppiter sichert die historische Zuordnung zu Jupiter. Die sieben separaten Zeilen derselben Seite werden räumlich disjunkt erhalten; individuelle Amulettwirkung oder Tragegebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: MS.110; aktuelle API p8bhyjys; alte ID afsfdgzh (HTTP 410)
Datierung und exakte Digital Location. Roger Bacon ist eine Pseudo-Autorenzuschreibung; heutiger Einband frühes 19. Jh. ist nicht das Schriftalter. Rechte: Individuelle Digital Location verknüpft b18937135 mit PDM.
Fundstelle: 256 Canvases; historische Blattzahlen im Bild
Bilder, Abfolge, Maße und institutionelle Beschreibungen der fünf Teiltexte. Blatt 36–38 laut Katalog falschgebunden. Rechte: Das gesamte konkrete Digitalisat trägt Public Domain Mark; keine Rechteübertragung von anderen Aufnahmen.
Englisch-lateinische Balemyn-Siegelüberlieferung Handschrift aus der Lightfoot-Sammlung; heutiger Bestand London · Mitte 17. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein Jupiterzeichen steht im Innenkreis. Außen wechseln kräftige Charaktere, Schleifen und eine überkreuzte Dreiecksform. Historische Planetensiegelgruppe, im Blatt selbst dem Balemyn-Text zugeordnet. Der anschließende Text behandelt das Zeichnen und Gravieren planetarer Siegel; ein tatsächlich getragenes individuelles Museumsamulett ist damit nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Balemyn-Siegelüberlieferung
Region
Handschrift aus der Lightfoot-Sammlung; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Mitte 17. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Jupiterzeichen steht im Innenkreis. Außen wechseln kräftige Charaktere, Schleifen und eine überkreuzte Dreiecksform. Historische Planetensiegelgruppe, im Blatt selbst dem Balemyn-Text zugeordnet. Der anschließende Text behandelt das Zeichnen und Gravieren planetarer Siegel; ein tatsächlich getragenes individuelles Museumsamulett ist damit nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historische Planetensiegelgruppe, im Blatt selbst dem Balemyn-Text zugeordnet. Der anschließende Text behandelt das Zeichnen und Gravieren planetarer Siegel; ein tatsächlich getragenes individuelles Museumsamulett ist damit nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge MS.426, institutionell Mitte 17. Jahrhundert. Lightfoot ist vermutlich Kompilator; Balemyn bleibt eine überlieferte Namensschreibung ohne erfundene Autoridentifikation. Zeichnungsblatt sichtbar Bleistift-S. 24, anschließend Text-S. 33; Canvas17/89 ist keine Folionummer. Der abweichende Paginationübergang bleibt erhalten. Sieben lokalisierte Kreise dieses einen Ensembles sind eigene Bildvarianten, keine sieben neu entstandenen Traditionen. Das mittlere Jupiterzeichen ist im unveränderten Original sichtbar.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Kreis im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Rechteckige Viewports können in ihren Ecken kleine Ränder benachbarter Kreise erhalten; diese werden nicht maskiert oder übermalt. Die Kreisfiguren werden weder verschoben noch ergänzt. Keine Rasterumkodierung, neue Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge MS.426, institutionell Mitte 17. Jahrhundert. Lightfoot ist vermutlich Kompilator; Balemyn bleibt eine überlieferte Namensschreibung ohne erfundene Autoridentifikation. Zeichnungsblatt sichtbar Bleistift-S. 24, anschließend Text-S. 33; Canvas17/89 ist keine Folionummer. Der abweichende Paginationübergang bleibt erhalten. Sieben lokalisierte Kreise dieses einen Ensembles sind eigene Bildvarianten, keine sieben neu entstandenen Traditionen. Das mittlere Jupiterzeichen ist im unveränderten Original sichtbar. Vollständiger ausgewählter Kreis im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Rechteckige Viewports können in ihren Ecken kleine Ränder benachbarter Kreise erhalten; diese werden nicht maskiert oder übermalt. Die Kreisfiguren werden weder verschoben noch ergänzt. Keine Rasterumkodierung, neue Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge MS.426, institutionell Mitte 17. Jahrhundert. Lightfoot ist vermutlich Kompilator; Balemyn bleibt eine überlieferte Namensschreibung ohne erfundene Autoridentifikation. Zeichnungsblatt sichtbar Bleistift-S. 24, anschließend Text-S. 33; Canvas17/89 ist keine Folionummer. Der abweichende Paginationübergang bleibt erhalten. Sieben lokalisierte Kreise dieses einen Ensembles sind eigene Bildvarianten, keine sieben neu entstandenen Traditionen. Das mittlere Jupiterzeichen ist im unveränderten Original sichtbar. Vollständiger ausgewählter Kreis im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Rechteckige Viewports können in ihren Ecken kleine Ränder benachbarter Kreise erhalten; diese werden nicht maskiert oder übermalt. Die Kreisfiguren werden weder verschoben noch ergänzt. Keine Rasterumkodierung, neue Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.426; Zeichnungsblatt sichtbare Bleistift-S. 24; Canvasposition 17/89; Jupiter-Kreissiegel; nächster Text sichtbar S. 33.
Jupiter-Talisman für Ämter und Würden – MS.4670,S.165
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Pentakel
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London · 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Blauer beschrifteter Kreis um zwei verschachtelte Rauten und ein Hexagramm; kleine goldfarben gezeichnete Zeichen stehen am Zentrum und an den inneren Rautenspitzen. Die Überschrift ordnet die Figur Donnerstag und Jupiter zu und nennt ehrenvolle Ämter und Würden als Zweck. Das ist eine historische Ritualzuschreibung ohne Nachweis einer solchen Wirkung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung
Region
Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London
Datierung des Belegs
1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Blauer beschrifteter Kreis um zwei verschachtelte Rauten und ein Hexagramm; kleine goldfarben gezeichnete Zeichen stehen am Zentrum und an den inneren Rautenspitzen. Die Überschrift ordnet die Figur Donnerstag und Jupiter zu und nennt ehrenvolle Ämter und Würden als Zweck. Das ist eine historische Ritualzuschreibung ohne Nachweis einer solchen Wirkung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Überschrift ordnet die Figur Donnerstag und Jupiter zu und nennt ehrenvolle Ämter und Würden als Zweck. Das ist eine historische Ritualzuschreibung ohne Nachweis einer solchen Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Das konkrete Manuskript wird im institutionellen Bandkatalog auf 1796 datiert. Pseudo-Solomon und die behauptete Übersetzung aus dem Hebräischen sind überlieferte Zuschreibungen; keine antike Autorschaft und kein erhaltenes hebräisches Original werden behauptet. Historische Zweckangaben sind keine Wirksamkeitsnachweise.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4670,1796;handschriftliche S.165;Pour obtenir les charges les plus honorables & les dignités. Le Jeudi sous Jupiter;Originalaufnahme L0073110
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Jupiter-Talisman für Ämter und Würden – MS.4670,S.165. 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670. Source: Wellcome Collection. CC BY 4.0; https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/. Darstellungsänderung: begrenzter SVG-Viewport; JPEG unverändert.
Institutioneller Bandkatalog mit konkreter Signatur und Jahresdatum1796. Die Signatur J. S. Fyot, 1796 ist in Band I überliefert; keine gesicherte individuelle Zeichnerzuschreibung für jedes Blatt des zweiten Bandes.
CC BY 4.0 ausdrücklich am individuellen IIIF-Image-Digitalitem; Katalogprosa beschreibt den Gesamtband, konkrete Seiten/Figuren werden am sichtbaren Original identifiziert.
Unverändertes full/full-JPEG; individuelle Werkmetadaten binden dieses Bild ausdrücklich an MS4670. Viewports verschiedener Seiten sind getrennt und überschneiden sich nicht.
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Germanische Runenschrift
Region
Referenz: Gotland
Datierung des Belegs
Älteres Futhark; Vorbilddatierung separat prüfen
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Zeichen j.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schriftzeichen
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Buchstabe; die normalisierte ältere Namensform ist rekonstruiert. Keine individuelle Amulettwirkung aus dem Namen abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Unicode zeigt eine normalisierte Schriftform. Für die Fertigung eine konkrete historische Zeichenvariante auswählen und am Fund prüfen.
Rechercheentwurf. Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛃ (U+16C3); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛃ (U+16C3); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Fundstelle: G 88 / Kylver; Sequenz A I, Zeichen 12; normalisierter Unicode-Buchstabe U+16C3
Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛃ (U+16C3); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, RuneS
Fundstelle: Zeichen 11458–11482; Sequenz A I
Wissenschaftliche Namen und Transliterationen; Namen sind Katalogbezeichnungen, keine mitgeschnittenen Namenserklärungen der antiken Ritzung. Kylver stellt p vor ï und d vor o.
Jüdische kabbalistische Amulettkultur Herkunft in der Kurzquelle nicht bestimmt · 18. Jahrhundert
Personenbezogenes hebräisches Schriftamulett in der Wellcome Collection.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Jüdische kabbalistische Amulettkultur
Region
Herkunft in der Kurzquelle nicht bestimmt
Datierung des Belegs
18. Jahrhundert
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Personenbezogenes hebräisches Schriftamulett in der Wellcome Collection.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schutzabsicht gegen die Pest für Bela, Tochter Rachels.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Titel und Beschreibung sichern Empfängerin und Schutzabsicht; genaue Formel und Bildstruktur noch ungeprüft.
Vor der Gestaltung
Werk eapkpjrv vollständig lesen und Vorlage prüfen, bevor ein Motivsegment entnommen wird; keine universelle Gesundheitszusage.
Rechercheentwurf. Gesamtansicht des hebräischen Pestschutzblatts für Bela, Tochter Rachels; Schäden und Faltungen bleiben erhalten. Unveränderte JPEG-Bytes; nur dokumentierter SVG-Viewport. Raster-Faksimile, keine CNC- oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Gesamtansicht des hebräischen Pestschutzblatts für Bela, Tochter Rachels; Schäden und Faltungen bleiben erhalten. Unveränderte JPEG-Bytes; nur dokumentierter SVG-Viewport. Raster-Faksimile, keine CNC- oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Or WEL HEB A.26; Bild L0038187; 5×5-Feld und darunterliegende hebräische Schrift
Kalachakra-Monogramm – All-Powerful Ten auf mongolischem Helm
Originalbild · Quellenbeleg
Mantras
Tibetischer Buddhismus Mongolei · 15.–17. Jahrhundert
Monogramm aus zehn Sanskritsilben in der Mitte des Stirnbands.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Tibetischer Buddhismus
Region
Mongolei
Datierung des Belegs
15.–17. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Monogramm aus zehn Sanskritsilben in der Mitte des Stirnbands.
Historisch überlieferter Gebrauch
Sakrale Mantra-Dekoration im Schutzprogramm eines Helms.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Benannte Form im Katalog; am gleichen Helm Yamantaka-Anrufungen.
Vor der Gestaltung
Nur das Monogramm auf 1999.120 zeichnen; grafische Verflechtung vorher prüfen.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die vollständige Helmaufnahme zeigt die sichtbaren historischen Schrift-/Monogrammflächen im Objektkontext. Keine neue Transkription, Silbenzusammensetzung oder isolierte standardisierte Mantraform. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die vollständige Helmaufnahme zeigt die sichtbaren historischen Schrift-/Monogrammflächen im Objektkontext. Keine neue Transkription, Silbenzusammensetzung oder isolierte standardisierte Mantraform.
Fundstelle: Met object 26628; Inventar 1999.120; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 3791 × 3792 px
Römische Kaiserzeit; mediterrane und ägyptische religiöse Glyptik Mittelmeerraum; genauer Ort unbekannt · 2nd–early 3rd century A.D.
Geschnittener Medusenkopf im Dreiviertelprofil auf mehrschichtigem Sardonyx.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Römische Kaiserzeit; mediterrane und ägyptische religiöse Glyptik
Region
Mittelmeerraum; genauer Ort unbekannt
Datierung des Belegs
2nd–early 3rd century A.D.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Geschnittener Medusenkopf im Dreiviertelprofil auf mehrschichtigem Sardonyx.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum beschreibt die religiöse beziehungsweise mythologische Bildform der Medusa als konkretes antikes Gemmenmotiv.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Für diesen Kameo ist keine individuelle Nutzung als getragenes Schutzamulett dokumentiert. Allgemeine Gorgoneion-Schutztraditionen werden nicht automatisch auf dieses Exemplar übertragen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Für diesen Kameo ist keine individuelle Nutzung als getragenes Schutzamulett dokumentiert. Allgemeine Gorgoneion-Schutztraditionen werden nicht automatisch auf dieses Exemplar übertragen. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Für diesen Kameo ist keine individuelle Nutzung als getragenes Schutzamulett dokumentiert. Allgemeine Gorgoneion-Schutztraditionen werden nicht automatisch auf dieses Exemplar übertragen. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten; Lischt-Nord, Grabgrube 763, Bestattung der Senebtisi · ca. 1850–1775 v. Chr.
Orangefarbener Karneolfalke mit kurzem Schnabel und gefalteten Flügeln, im Museumsfoto an einem Perlenarrangement gezeigt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten; Lischt-Nord, Grabgrube 763, Bestattung der Senebtisi
Datierung des Belegs
ca. 1850–1775 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Orangefarbener Karneolfalke mit kurzem Schnabel und gefalteten Flügeln, im Museumsfoto an einem Perlenarrangement gezeigt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Kleines Falkenamulett aus einem dokumentierten Grabfund des Mittleren Reiches.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die primäre Aufnahme zeigt ein umfangreiches Perlenensemble. Für das Motiv wird ausschließlich der identifizierbare Karneolfalke 08.200.42a aus der zusätzlichen Museumsansicht ausgewählt; das Arrangement wird nicht als unberührter antiker Zustand ausgegeben. Der Zahlenbereich folgt der lesbaren Katalogdatierung; die abweichenden numerischen API-Werte werden separat im Belegdatensatz bewahrt.
Vor der Gestaltung
Quellengebundener SVG-Ausschnitt auf den tatsächlichen Falken der zusätzlichen Originalaufnahme; angrenzende Perlen werden nicht retuschiert. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Quellengebundener SVG-Ausschnitt auf den tatsächlichen Falken der zusätzlichen Originalaufnahme; angrenzende Perlen werden nicht retuschiert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Quellengebundener SVG-Ausschnitt auf den tatsächlichen Falken der zusätzlichen Originalaufnahme; angrenzende Perlen werden nicht retuschiert.
Fundstelle: Met 08.200.42a; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 08.200.42a; Objekt 544163; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Kartika mit Vajra-Griff und Makara-Heft – Osttibet
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Tibetischer Vajrayana-Buddhismus Eastern Tibet, Derge · Um das 15. Jahrhundert
Lange gebogene Stahlklinge, deren Ansatz aus einem weit geöffneten Makara-Maul hervorgeht; Gold- und Silbereinlagen sowie Vajra-Griff.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Tibetischer Vajrayana-Buddhismus
Region
Eastern Tibet, Derge
Datierung des Belegs
Um das 15. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Lange gebogene Stahlklinge, deren Ansatz aus einem weit geöffneten Makara-Maul hervorgeht; Gold- und Silbereinlagen sowie Vajra-Griff.
Historisch überlieferter Gebrauch
Ritualmesser mit dem Vajra als buddhistischem Hauptsymbol am Griff; die aktuelle Museumsbeschreibung dokumentiert Form und Herkunft.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Kein Nachweis einer konkreten historischen Schneidehandlung oder eines persönlichen Amuletts. Die Originalaufnahme dokumentiert den heutigen Museumszustand; einzelne Restaurierungsschritte sind in den hier ausgewerteten Quellen nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Originalaufnahme unverändert eingebettet; vollständige Ansicht bzw. exakt lokalisierter Rollenbestandteil. Keine isolierten neuen Zeichen, keine lokale Hochskalierung und keine ergänzten fehlenden Striche. Rasterfaksimile ist keine gravierfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Kein Nachweis einer konkreten historischen Schneidehandlung oder eines persönlichen Amuletts. Die Originalaufnahme dokumentiert den heutigen Museumszustand; einzelne Restaurierungsschritte sind in den hier ausgewerteten Quellen nicht belegt. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Kein Nachweis einer konkreten historischen Schneidehandlung oder eines persönlichen Amuletts. Die Originalaufnahme dokumentiert den heutigen Museumszustand; einzelne Restaurierungsschritte sind in den hier ausgewerteten Quellen nicht belegt. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport.
Fundstelle: Met 1985.397; vollständige aktuelle primäre Originalansicht
Fundstelle: Met 1985.397; object 39407; aktuelle Objektbeschreibung und konkrete native Originalaufnahme
Aktuelle Objektseite per Webabruf gelesen, Met-Objekt-API vollständig archiviert und die einzelne Originalaufnahme visuell geprüft. Nicht belegte Trageweisen oder private Schutzwirkungen werden nicht ergänzt. Text- und API-Datierung bleiben getrennt, wenn sie voneinander abweichen.
Fundstelle: Open Access images under CC0; konkretes isPublicDomain in den einzelnen Objektmetadaten
Die Freigabe wird je Bild mit der aktuellen Objekt-API und der Public-Domain-Kennzeichnung der konkreten Objektseite kombiniert. Kein Schluss von offenen Metadaten allein auf fremde Fotografien.
Kassite Mesopotamien · Etwa 16.–12. Jahrhundert v. Chr.
Siegelförmiger Stein mit mehreren sichtbaren Schriftzeichen. Die institutionelle Schwarzweißaufnahme ist nur 709 × 800 Pixel groß und wird in dieser nativen Auflösung erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Kassite
Region
Mesopotamien
Datierung des Belegs
Etwa 16.–12. Jahrhundert v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Siegelförmiger Stein mit mehreren sichtbaren Schriftzeichen. Die institutionelle Schwarzweißaufnahme ist nur 709 × 800 Pixel groß und wird in dieser nativen Auflösung erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Met katalogisiert den beschrifteten Stein ausdrücklich als siegelförmiges Amulett. Damit ist die historische Objektklassifikation belegt; die vorliegende Quelle erklärt weder einen bestimmten Schutzspruch noch einen identifizierten Träger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 52.119.13. Keine eigene Übersetzung der Keilschrift und keine Ergänzung abgeriebener Zeichen. Die wörtliche Datierung etwa 16.–12. Jahrhundert v. Chr. und die numerischen API-Grenzen werden getrennt bewahrt.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahme als historische Referenz; Schäden, Schrift und heutige Aufnahmezustände unverändert. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Siegelförmiger Stein mit mehreren sichtbaren Schriftzeichen. Die institutionelle Schwarzweißaufnahme ist nur 709 × 800 Pixel groß und wird in dieser nativen Auflösung erhalten. Keine Herstellungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Siegelförmiger Stein mit mehreren sichtbaren Schriftzeichen. Die institutionelle Schwarzweißaufnahme ist nur 709 × 800 Pixel groß und wird in dieser nativen Auflösung erhalten. Keine Herstellungsfreigabe.
Erfolgreich gelesener Primärtext des Web-Tools. Der separate native HTML-Abruf antwortete 429 und ist als Fehler archiviert; er wird nicht als gelesener Lizenztext verwendet.
Egyptian Ägypten · Mittleres Reich, 11.–13. Dynastie, etwa 2055–1650 v. Chr.
Kleine grünliche Gestalt mit menschlichem Gesicht und kauerndem Körper. Die Aufnahme zeigt die erhaltenen, teilweise abgeriebenen Gesichtszüge und die gerundete Gesamtform.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egyptian
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Mittleres Reich, 11.–13. Dynastie, etwa 2055–1650 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleine grünliche Gestalt mit menschlichem Gesicht und kauerndem Körper. Die Aufnahme zeigt die erhaltenen, teilweise abgeriebenen Gesichtszüge und die gerundete Gesamtform.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum katalogisiert das grüne Feldspatobjekt als Amulett einer kauernden weiblichen Sphinx.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die weibliche Sphinx ist die Katalogbestimmung; eine konkrete Göttin oder persönliche Schutzaufgabe wird nicht ergänzt. Objekt, Inventar, Material und Datierung sind an den archivierten API-Datensatz gebunden.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesehen: grüne kauernde Figur mit menschlichem Kopf, nach vorne gezogenem Körper und abgeriebenen Details. Unveränderte institutionelle JPEG-Präsentationsaufnahme im vollständigen Bildausschnitt; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die weibliche Sphinx ist die Katalogbestimmung; eine konkrete Göttin oder persönliche Schutzaufgabe wird nicht ergänzt. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 2371×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die weibliche Sphinx ist die Katalogbestimmung; eine konkrete Göttin oder persönliche Schutzaufgabe wird nicht ergänzt. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 2371×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes.
Art Institute of Chicago. Amulet of a Crouched Female Sphinx, Middle Kingdom, Dynasty 11–13 (about 2055–1650 BCE), 1894.832. Gift of Henry H. Getty and Charles L. Hutchinson
Institutioneller Einzelobjektbeleg aus einem archivierten API-Mehrfachabruf. Datierung, Material, Herkunft und Inventar folgen dem konkreten Datensatz; die Quellenzuweisung ist keine unabhängige naturwissenschaftliche Echtheitsprüfung.
Fundstelle: Open Access Images; CC0 Public Domain Designation
Konkrete Bilder nur zusammen mit dem individuellen is_public_domain=true und der Bild-ID des Objekts. Beschreibende API-Texte besitzen separat CC BY4; die Bildfreigabe ist CC0.
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Germanische Runenschrift
Region
Referenz: Gotland
Datierung des Belegs
Älteres Futhark; Vorbilddatierung separat prüfen
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Zeichen k.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schriftzeichen
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Buchstabe; die normalisierte ältere Namensform ist rekonstruiert. Keine individuelle Amulettwirkung aus dem Namen abgeleitet. Namensrekonstruktion beziehungsweise Lautwert besonders vorsichtig behandeln.
Vor der Gestaltung
Unicode zeigt eine normalisierte Schriftform. Für die Fertigung eine konkrete historische Zeichenvariante auswählen und am Fund prüfen.
Rechercheentwurf. Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚲ (U+16B2); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚲ (U+16B2); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Fundstelle: G 88 / Kylver; Sequenz A I, Zeichen 6; normalisierter Unicode-Buchstabe U+16B2
Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚲ (U+16B2); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, RuneS
Fundstelle: Zeichen 11458–11482; Sequenz A I
Wissenschaftliche Namen und Transliterationen; Namen sind Katalogbezeichnungen, keine mitgeschnittenen Namenserklärungen der antiken Ritzung. Kylver stellt p vor ï und d vor o.
Kaurischalenartige Seite und Hasendarstellung verbinden sich in einem doppelseitig bearbeiteten Bernsteinanhänger.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Archaisches Italien; etruskische, griechische und italische Bildtraditionen
Region
Italy
Datierung des Belegs
600–500 B.C.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kaurischalenartige Seite und Hasendarstellung verbinden sich in einem doppelseitig bearbeiteten Bernsteinanhänger.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Katalog verknüpft Form, Tier und Bernstein vergleichend mit Fruchtbarkeit, Regeneration und möglichen Schutzfunktionen; die Durchbohrung gehört zur Anhängerform.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das Stück ist italisch, kein ägyptisches Original. Die archivierte Hauptaufnahme dokumentiert nur ihre sichtbare Seite; die weitere Bildseite ist zusätzlich durch die institutionelle Beschreibung belegt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Das Stück ist italisch, kein ägyptisches Original. Die archivierte Hauptaufnahme dokumentiert nur ihre sichtbare Seite; die weitere Bildseite ist zusätzlich durch die institutionelle Beschreibung belegt. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Das Stück ist italisch, kein ägyptisches Original. Die archivierte Hauptaufnahme dokumentiert nur ihre sichtbare Seite; die weitere Bildseite ist zusätzlich durch die institutionelle Beschreibung belegt. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Wissenschaftlicher Vergleich und Interpretation werden getrennt von sicherer Objektform und tatsächlicher Verwendung ausgewiesen. Foto separat aus aktueller Collection-Metadatenrelation.
Altägyptische Amulette Ägypten · ca. 750–650 v. Chr. (Dritte Zwischenzeit)
Flache mumienförmige Figur mit Falkenkopf, Halskragen und fünf diagonalen Körperstreifen. Vorder- und Rückseite zeigen Randbohrungen; der Bruch in der Körpermitte wurde laut Museum wieder verbunden.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
ca. 750–650 v. Chr. (Dritte Zwischenzeit)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Flache mumienförmige Figur mit Falkenkopf, Halskragen und fünf diagonalen Körperstreifen. Vorder- und Rückseite zeigen Randbohrungen; der Bruch in der Körpermitte wurde laut Museum wieder verbunden.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nach ägyptischer Jenseitsvorstellung schützten die vier Horussöhne die mumifizierten Organe. Diese Figur gehört ausdrücklich zum Walters-Satz 48.1638–48.1641; die Bohrungen ermöglichten die Befestigung an Mumienhüllen oder Perlennetzen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes Museumsobjekt, Walters 48.1638. Vier verwandte Einzelobjekte eines Satzes, keine vier unabhängigen Traditionen. Ein bestimmter Grabfund oder Träger wird nicht behauptet.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Originalfotos in einem SVG-Faksimile. Keine rekonstruierte Kontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Flache mumienförmige Figur mit Falkenkopf, Halskragen und fünf diagonalen Körperstreifen. Vorder- und Rückseite zeigen Randbohrungen; der Bruch in der Körpermitte wurde laut Museum wieder verbunden. Konkretes Museumsobjekt, Walters 48.1638. Vier verwandte Einzelobjekte eines Satzes, keine vier unabhängigen Traditionen. Ein bestimmter Grabfund oder Träger wird nicht behauptet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Flache mumienförmige Figur mit Falkenkopf, Halskragen und fünf diagonalen Körperstreifen. Vorder- und Rückseite zeigen Randbohrungen; der Bruch in der Körpermitte wurde laut Museum wieder verbunden. Konkretes Museumsobjekt, Walters 48.1638. Vier verwandte Einzelobjekte eines Satzes, keine vier unabhängigen Traditionen. Ein bestimmter Grabfund oder Träger wird nicht behauptet.
Fundstelle: The Walters Art Museum, 48.1638; vollständige Originalansicht(en)
Keman-Tempelanhänger mit einander zugewandten Vögeln
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Buddhistische Bildüberlieferung Japan · 13. Jahrhundert
Breite durchbrochene Metallplatte mit oberer Aufhängung, dichtem Pflanzendekor und zwei im Vordergrund einander zugewandten Vögeln. Die vollständige native Aufnahme ist schwarzweiß.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
Japan
Datierung des Belegs
13. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Breite durchbrochene Metallplatte mit oberer Aufhängung, dichtem Pflanzendekor und zwei im Vordergrund einander zugewandten Vögeln. Die vollständige native Aufnahme ist schwarzweiß.
Historisch überlieferter Gebrauch
Keman hängen im buddhistischen Tempel an Säulen oder am Baldachin über dem Altar. Das Museum beschreibt ihre vermutete Herkunft aus als Votivgaben dargebrachten Blumengirlanden. Dieser große dekorative Tempelanhänger ist kein belegtes Körperamulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 68.76, Met-Objekt 44888. Die Herkunft des Typs aus Blumengirlanden ist eine museale Herleitung. Keman bedeutet hier eine sakrale Hängedekoration; die 27,9×38,7 cm große Form wird nicht als kleines Halsmedaillon umgedeutet.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 68.76; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Keramische Negativform für ein Traubenamulett – Princeton y1958-39
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Altägyptische Amulettherstellung Ägypten; API-Grabungsangabe Tell el Amarna, Objektseite nennt nur Ägypten · 1550–1300 v. Chr.; Neues Reich, 18. Dynastie
Vollständig fotografierter keramischer Formkörper mit einer vertieften Traubenform. Unebenheiten und helle Rückstände werden unverändert übernommen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulettherstellung
Region
Ägypten; API-Grabungsangabe Tell el Amarna, Objektseite nennt nur Ägypten
Datierung des Belegs
1550–1300 v. Chr.; Neues Reich, 18. Dynastie
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vollständig fotografierter keramischer Formkörper mit einer vertieften Traubenform. Unebenheiten und helle Rückstände werden unverändert übernommen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Form zur Amulettherstellung katalogisiert. Das Traubenmotiv ist durch die museale Verschlagwortung und die sichtbare Negativform belegt; die Form selbst ist kein getragenes Amulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Kein positiver Abguss und keine tatsächliche Schutzverwendung der Form behauptet. Provenienz: 1958 vom Metropolitan Museum erworben, dortige Angabe Nr. 1312 ohne bestätigte Met-Inventaridentität. Die kürzere Bildunterschrift lässt die Höhe aus; die vollständigen Maße bleiben in den Metadaten erhalten. Die API nennt unter geography.excavation Tell el Amarna, während die öffentliche Objektseite nur Ägypten ausweist; ein genauer Fund- oder Grabkontext ist damit nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Native vollständige Museumsansicht als Quellenreferenz; keine rekonstruierte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native JPEG-Datei. Kein positiver Abguss und keine tatsächliche Schutzverwendung der Form behauptet. Provenienz: 1958 vom Metropolitan Museum erworben, dortige Angabe Nr. 1312 ohne bestätigte Met-Inventaridentität. Die kürzere Bildunterschrift lässt die Höhe aus; die vollständigen Maße bleiben in den Metadaten erhalten. Keine Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native JPEG-Datei. Kein positiver Abguss und keine tatsächliche Schutzverwendung der Form behauptet. Provenienz: 1958 vom Metropolitan Museum erworben, dortige Angabe Nr. 1312 ohne bestätigte Met-Inventaridentität. Die kürzere Bildunterschrift lässt die Höhe aus; die vollständigen Maße bleiben in den Metadaten erhalten. Keine Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Ein Bleihammer besitzt einen leicht asymmetrischen Kopf. Am Schaft erkennt der Katalog Spuren einer heute zugesetzten Bohrung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Skandinavische wikingerzeitliche Symbol- und Schmuckkultur
Region
Kertinge Mark, Fyn
Datierung des Belegs
Wikingerzeit (Katalogzuordnung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Bleihammer besitzt einen leicht asymmetrischen Kopf. Am Schaft erkennt der Katalog Spuren einer heute zugesetzten Bohrung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisches hammerförmiges Schmuck- oder Symbolobjekt; konkrete Nutzung und persönliche Absicht des Besitzers sind nicht überliefert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Museumsdatierung lautet Wikingerzeit. Die gefüllte Bohrung wird nicht digital geöffnet, die ursprüngliche Aufhängung nicht rekonstruiert.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Museumsdatierung lautet Wikingerzeit. Die gefüllte Bohrung wird nicht digital geöffnet, die ursprüngliche Aufhängung nicht rekonstruiert. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Museumsdatierung lautet Wikingerzeit. Die gefüllte Bohrung wird nicht digital geöffnet, die ursprüngliche Aufhängung nicht rekonstruiert. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Khatvanga-Stabaufsatz mit drei Köpfen (Met 2015.500.6.13)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Tibetischer Buddhismus im China der frühen Ming-Zeit China; tibetisch-buddhistischer Ritualkontext · Frühes 15. Jahrhundert; API-Suchintervall 1400–1433
Geschnitzter Elfenbeinaufsatz mit gestaffelten Köpfen, Schädel und reich ornamentiertem unteren Bereich. Vollständige Vorder- und Rückansicht dokumentieren das erhaltene Stück; zwei Seitenansichten bleiben zusätzliche private Forschungsbelege.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Tibetischer Buddhismus im China der frühen Ming-Zeit
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Geschnitzter Elfenbeinaufsatz mit gestaffelten Köpfen, Schädel und reich ornamentiertem unteren Bereich. Vollständige Vorder- und Rückansicht dokumentieren das erhaltene Stück; zwei Seitenansichten bleiben zusätzliche private Forschungsbelege.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nach der Met-Kuratorik bekrönte der Aufsatz vermutlich einen langen Stab für buddhistische Rituale zum Bezwingen von Dämonen. Das Museum erklärt diese als Symbole von Hindernissen auf dem Weg zur Erleuchtung und ordnet das Stück dem tibetischen Buddhismus am chinesischen Hof des 15. Jahrhunderts zu. Das Museum deutet die überquellende Vase als indisches Füllesymbol und die Folge aus menschlichem, verwesendem und skelettiertem Kopf als Unausweichlichkeit von Wandel und Tod.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Erhaltener Aufsatz, nicht vollständiger Stab; die frühere Stabanbringung bleibt die kuratorische Rekonstruktion. Ritualgerät mit Symbolprogramm; kein Beleg für einen getragenen Amulettanhänger. Elfenbein ist die historische Materialangabe; daraus folgt keine Material- oder Fertigungsempfehlung. Die Symboldeutungen werden dem Museum zugeschrieben; keine eigene Inschriftlesung, keine Rekonstruktion und kein Wirkungsversprechen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Originalfotos als historische Referenz. Keine Gravurkonturen, keine Schriftrekonstruktion und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Geschnitzter Elfenbeinaufsatz mit gestaffelten Köpfen, Schädel und reich ornamentiertem unteren Bereich. Vollständige Vorder- und Rückansicht dokumentieren das erhaltene Stück; zwei Seitenansichten bleiben zusätzliche private Forschungsbelege. Erhaltener Aufsatz, nicht vollständiger Stab; die frühere Stabanbringung bleibt die kuratorische Rekonstruktion. Ritualgerät mit Symbolprogramm; kein Beleg für einen getragenen Amulettanhänger. Elfenbein ist die historische Materialangabe; daraus folgt keine Material- oder Fertigungsempfehlung. Die Symboldeutungen werden dem Museum zugeschrieben; keine eigene Inschriftlesung, keine Rekonstruktion und kein Wirkungsversprechen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Geschnitzter Elfenbeinaufsatz mit gestaffelten Köpfen, Schädel und reich ornamentiertem unteren Bereich. Vollständige Vorder- und Rückansicht dokumentieren das erhaltene Stück; zwei Seitenansichten bleiben zusätzliche private Forschungsbelege. Erhaltener Aufsatz, nicht vollständiger Stab; die frühere Stabanbringung bleibt die kuratorische Rekonstruktion. Ritualgerät mit Symbolprogramm; kein Beleg für einen getragenen Amulettanhänger. Elfenbein ist die historische Materialangabe; daraus folgt keine Material- oder Fertigungsempfehlung. Die Symboldeutungen werden dem Museum zugeschrieben; keine eigene Inschriftlesung, keine Rekonstruktion und kein Wirkungsversprechen.
Fundstelle: 2015.500.6.13; zwei vollständige native Originalaufnahmen
Fundstelle: CC0 policy for public-domain artwork images
Institutionelle Rechteerklärung, geprüft zusammen mit den individuellen Public-Domain-Angaben der drei Objektseiten und APIs. Keine pauschale CC0-Freigabe der kuratorischen Beschreibungstexte behauptet.
Jüdische Schutzamulette Herstellungsort im Museumskatalog nicht genannt · 18. Jahrhundert
Rundes Eisenamulett mit Aufhängung, großem He, kleiner Blume und umlaufender hebräischer Schrift. Die Rückseite trägt mehrere stark korrodierte Textzeilen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Jüdische Schutzamulette
Region
Herstellungsort im Museumskatalog nicht genannt
Datierung des Belegs
18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Rundes Eisenamulett mit Aufhängung, großem He, kleiner Blume und umlaufender hebräischer Schrift. Die Rückseite trägt mehrere stark korrodierte Textzeilen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisches Kinderamulett mit Segenswunsch und Bitte um Schutz vor dem bösen Blick und Krankheit.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die museale Lesung der korrodierten Rückseite wird als Katalogdeutung behandelt. Zwei vollständige native Museumsaufnahmen bilden beide Seiten ab; keine fehlenden Buchstaben werden ergänzt.
Vor der Gestaltung
Zwei vollständige native Originalfotos in einer SVG-Ansicht; keine Rasteränderung oder nachgezeichnete Inschrift, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die museale Lesung der korrodierten Rückseite wird als Katalogdeutung behandelt. Zwei vollständige native Museumsaufnahmen bilden beide Seiten ab; keine fehlenden Buchstaben werden ergänzt. Beide native WebP-Dateien vollständig und unverändert eingebettet; keine lokale Rasterkonvertierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die museale Lesung der korrodierten Rückseite wird als Katalogdeutung behandelt. Zwei vollständige native Museumsaufnahmen bilden beide Seiten ab; keine fehlenden Buchstaben werden ergänzt. Beide native WebP-Dateien vollständig und unverändert eingebettet; keine lokale Rasterkonvertierung.
Kurze eigene Zusammenfassung konkret lokalisierter Objekte. Inventare, Alter, Quellenunsicherheiten und Einzelbildrechte getrennt. Native institutionelle Quelle archiviert.
Kirttimukha – Schutzgesicht auf einer Priesterkrone
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Schutzzeichen
Nepalesischer Vajrayana-Buddhismus Nepal · 12. Jahrhundert
Als face of glory benanntes Kirttimukha auf einer Vajracharya-Krone.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nepalesischer Vajrayana-Buddhismus
Region
Nepal
Datierung des Belegs
12. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Als face of glory benanntes Kirttimukha auf einer Vajracharya-Krone.
Historisch überlieferter Gebrauch
Apotropäisches Gesichtsmotiv unter den Buddha-Nischen einer rituell getragenen Priesterkrone.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historisch am Körper getragenes Ritualobjekt; das einzelne Gesicht ist dadurch kein belegter Halsanhänger.
Vor der Gestaltung
M.81.67 direkt prüfen; Krone und Gesicht nicht mit ungeprüften hinduistischen oder modernen Varianten vermischen.
Rechercheentwurf. Gesamtansicht der nepalesischen Vajracharya-Priesterkrone des 12. Jahrhunderts mit Kīrttimukha im unteren mittleren Bereich. Keine freigestellte Gesichtsglyphe. Unveränderte JPEG-Bytes; nur dokumentierter SVG-Viewport. Raster-Faksimile, keine CNC- oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Gesamtansicht der nepalesischen Vajracharya-Priesterkrone des 12. Jahrhunderts mit Kīrttimukha im unteren mittleren Bereich. Keine freigestellte Gesichtsglyphe. Unveränderte JPEG-Bytes; nur dokumentierter SVG-Viewport. Raster-Faksimile, keine CNC- oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: M.81.67 / Objekt 43646; Bild 52273, desktop JPEG; publicDomain=1
Kjøllergård: C-Brakteat mit umlaufender Runenfolge
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung Kjøllergård, Nylarsker, Bornholm, Dänemark · Ca. 440–560 n. Chr.; ikonographische Datierung nach RuneS
Goldener C-Brakteat mit großem Kopf über einem Tier, Öse und einer umlaufenden Folge älterer Runen. Vorlage ist Inventar C 5366, der vollständig erhaltene ältere Fund.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung
Region
Kjøllergård, Nylarsker, Bornholm, Dänemark
Datierung des Belegs
Ca. 440–560 n. Chr.; ikonographische Datierung nach RuneS
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldener C-Brakteat mit großem Kopf über einem Tier, Öse und einer umlaufenden Folge älterer Runen. Vorlage ist Inventar C 5366, der vollständig erhaltene ältere Fund.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisch belegter Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Eine konkrete Schutzwirkung oder ein bestimmtes Ritual ist für dieses einzelne Stück durch die genannten Objektbelege nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Überlieferung besitzt zwei modelgleiche Exemplare. Inventar und Bild werden hier ausdrücklich dem vollständigen Stück zugeordnet; die Zeichenfolge erhält keine erfundene Schutzübersetzung.
Vor der Gestaltung
Vorlage ist die erhaltene Museumsaufnahme einschließlich Abnutzung und Beschädigung. Keine moderne Ergänzung fehlender Linien, keine Umwandlung von undeutlichen Runen oder Buchstabenimitationen in eine erfundene lesbare Formel.
Rechercheentwurf. Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung.
Fundstelle: DO-2094, Gesamtansicht Inventar C 5366
RuneS / Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen
Fundstelle: IK 95 / IK 95,1; C 5366; 440–560, ikonographisch
Zwei modelgleiche Funde 1884 und 2009 werden unterschieden; hier nur das vollständige ältere Stück, nicht das Fragment IK 95,2. RuneS bietet keine gesicherte Übersetzung der umlaufenden Zeichenfolge. Die RuneS-Datenlizenz CC BY-SA 4.0 ersetzt keine Bildlizenz; verwendet wird die jeweils gesondert geprüfte Museumsaufnahme.
Belegt Kjøllergård/Nylarsker und den vollständigen C-Brakteaten; die historische Chronologie stammt aus RuneS, nicht aus dem Aktualisierungsdatum des Fotos. Bilddatensatz und bildspezifisches JSON-LD verweisen auf CC BY-SA 4.0. Fotograf und tatsächliche JPEG-Auflösung werden im Symbolmanifest festgehalten; TIFF-Metadaten bezeichnen eine andere Originaldatei.
Schmale Papierrolle mit unterschiedlich gegliederten Schriftbändern und erkennbaren Materialverlusten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Museumsinventarisierung bezeichnet das konkrete Papierobjekt als talismanische Rolle. Eine individuelle Besitzer- oder Anwendungsangabe fehlt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die vorhandene private Met-Referenz wird ausdrücklich verknüpft. Keine Rekonstruktion des verlorenen Papiers oder eigene ungesicherte Textlesung. Der aktuelle Museumstext sagt Ink on paper; eine konkrete Drucktechnik wird hier nicht ohne individuellen Nachweis behauptet.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige institutionelle Aufnahme; Materialverluste, Beschriftungen und heutiger Objektzustand bleiben erhalten. Keine ergänzte Formel, neu gezeichnete Sigille oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die vorhandene private Met-Referenz wird ausdrücklich verknüpft. Keine Rekonstruktion des verlorenen Papiers oder eigene ungesicherte Textlesung. Der aktuelle Museumstext sagt Ink on paper; eine konkrete Drucktechnik wird hier nicht ohne individuellen Nachweis behauptet. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die vorhandene private Met-Referenz wird ausdrücklich verknüpft. Keine Rekonstruktion des verlorenen Papiers oder eigene ungesicherte Textlesung. Der aktuelle Museumstext sagt Ink on paper; eine konkrete Drucktechnik wird hier nicht ohne individuellen Nachweis behauptet. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Fundstelle: Object ID 452761; Inventar 1975.192.20; aktueller API-Einzelabruf und institutioneller Seitentext
Aktuelle API-Zuordnung, Inventar, Material, Datum und konkret verknüpfte CC0-Bilder; kuratorische Aussagen zusätzlich über institutionellen Web-Seitentext geprüft. Direkter nativer HTML-Abruf liefert429 und ist nicht als archiviertes HTML ausgegeben.
Fundstelle: Konkrete Bild-/Metadatenfreigabe zusätzlich je Objekt geprüft
Allgemeine institutionelle CC0-Regel ist nur zusammen mit individueller Objekt-/Bildrelation verwendbar; gescheiterter Bildabruf bleibt im Abrufbericht sichtbar.
Sumerisch; frühdynastische Zeit II laut Museum Mesopotamien, Nippur · Um 2700–2600 v. Chr.
Kleine helle, abgeflachte Steinform mit unregelmäßiger oberer Kontur. Die einzelne Museumsansicht zeigt keine sicher erkennbare Durchbohrung; daraus wird keine behauptete Trageweise abgeleitet.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Sumerisch; frühdynastische Zeit II laut Museum
Region
Mesopotamien, Nippur
Datierung des Belegs
Um 2700–2600 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleine helle, abgeflachte Steinform mit unregelmäßiger oberer Kontur. Die einzelne Museumsansicht zeigt keine sicher erkennbare Durchbohrung; daraus wird keine behauptete Trageweise abgeleitet.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Amulett im individuellen Museumskatalog bezeichnet. Der genaue Ritualzweck und die Bedeutung der Form sind nicht angegeben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Materialname Kalkstein trägt im Museum ein Fragezeichen und bleibt entsprechend unsicher. Neue öffentliche Bildvariante der bestehenden privaten Referenz; keine erfundene Tier-, Gottheits- oder Planetenbestimmung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige institutionelle Aufnahme; Materialverluste, Beschriftungen und heutiger Objektzustand bleiben erhalten. Keine ergänzte Formel, neu gezeichnete Sigille oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Der Materialname Kalkstein trägt im Museum ein Fragezeichen und bleibt entsprechend unsicher. Neue öffentliche Bildvariante der bestehenden privaten Referenz; keine erfundene Tier-, Gottheits- oder Planetenbestimmung. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der Materialname Kalkstein trägt im Museum ein Fragezeichen und bleibt entsprechend unsicher. Neue öffentliche Bildvariante der bestehenden privaten Referenz; keine erfundene Tier-, Gottheits- oder Planetenbestimmung. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Fundstelle: Object ID 325471; Inventar 62.70.66; aktueller API-Einzelabruf und institutioneller Seitentext
Aktuelle API-Zuordnung, Inventar, Material, Datum und konkret verknüpfte CC0-Bilder; kuratorische Aussagen zusätzlich über institutionellen Web-Seitentext geprüft. Direkter nativer HTML-Abruf liefert429 und ist nicht als archiviertes HTML ausgegeben.
Fundstelle: Konkrete Bild-/Metadatenfreigabe zusätzlich je Objekt geprüft
Allgemeine institutionelle CC0-Regel ist nur zusammen mit individueller Objekt-/Bildrelation verwendbar; gescheiterter Bildabruf bleibt im Abrufbericht sichtbar.
Buddhistische Mon-Dvaravati-Bildüberlieferung Thailand / Mon-Dvaravati · Zweite Hälfte des 6. Jahrhunderts
Kleine sitzende Bronze mit herabhängenden Beinen, erhobener rechter Hand und gefaltetem Gewand. Gesicht, Haare, Füße und die dunkle patinierte Oberfläche sind stellenweise abgerieben.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Mon-Dvaravati-Bildüberlieferung
Region
Thailand / Mon-Dvaravati
Datierung des Belegs
Zweite Hälfte des 6. Jahrhunderts
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleine sitzende Bronze mit herabhängenden Beinen, erhobener rechter Hand und gefaltetem Gewand. Gesicht, Haare, Füße und die dunkle patinierte Oberfläche sind stellenweise abgerieben.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum nennt die kleine Bronze Seated Protective Buddha und deutet sie als frühen Bildtyp eines predigenden Buddha mit herabhängenden Beinen. Das ist eine historische religiöse Schutz- und Lehrdarstellung; eine individuelle Verwendung als getragenes Amulett ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 2015.782.2, Met-Objekt 705432. Die Einordnung als möglicherweise früheste bekannte Bronze dieses Bildtyps ist eine museale Hypothese, kein hier nachgewiesener Vorrang gegenüber allen anderen Funden. Die genaue Funktion dieses Einzelobjekts bleibt begrenzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 2015.782.2; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Ein nach unten gerichtetes kleines Dreieck enthält handschriftliche Namen und einen ringendigen Stabcharakter. Der angrenzende lateinische Text nennt eine dreieckige Figur im Beschwörungszusammenhang. Unsichere Namen bleiben ohne ergänzte Transkription.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit
Region
Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein nach unten gerichtetes kleines Dreieck enthält handschriftliche Namen und einen ringendigen Stabcharakter. Der angrenzende lateinische Text nennt eine dreieckige Figur im Beschwörungszusammenhang. Unsichere Namen bleiben ohne ergänzte Transkription.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der angrenzende lateinische Text nennt eine dreieckige Figur im Beschwörungszusammenhang. Unsichere Namen bleiben ohne ergänzte Transkription.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: MS.110; aktuelle API p8bhyjys; alte ID afsfdgzh (HTTP 410)
Datierung und exakte Digital Location. Roger Bacon ist eine Pseudo-Autorenzuschreibung; heutiger Einband frühes 19. Jh. ist nicht das Schriftalter. Rechte: Individuelle Digital Location verknüpft b18937135 mit PDM.
Fundstelle: 256 Canvases; historische Blattzahlen im Bild
Bilder, Abfolge, Maße und institutionelle Beschreibungen der fünf Teiltexte. Blatt 36–38 laut Katalog falschgebunden. Rechte: Das gesamte konkrete Digitalisat trägt Public Domain Mark; keine Rechteübertragung von anderen Aufnahmen.
Kleines Votivfragment mit Figur und seitlichen Formen
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Buddhistische Bildüberlieferung Tibet, möglicherweise Zentralasien · 15.–17. Jahrhundert
Kleines, unten abgebrochenes Tonrelief mit zentraler Figur und blütenartigen seitlichen Formen. Die einander angenäherten Arme, die stark abgeriebene Kopfpartie und der Rest des Rahmens sind sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
Tibet, möglicherweise Zentralasien
Datierung des Belegs
15.–17. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleines, unten abgebrochenes Tonrelief mit zentraler Figur und blütenartigen seitlichen Formen. Die einander angenäherten Arme, die stark abgeriebene Kopfpartie und der Rest des Rahmens sind sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum katalogisiert das Tonfragment als religiöse Votivplakette und lässt den zentralasiatischen Herkunftsbezug unsicher. Der historische Bildbestand wird erfasst, ohne eine bestimmte Gottheit oder eine Schutzverwendung am Körper abzuleiten.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 30.32.89, Met-Objekt 38862. Die kulturelle AngabeTibet(CentralAsia?) wird als Unsicherheit übernommen. Weder der verlorene Unterkörper noch eine undeutliche Inschrift oder Gottheitsidentität werden rekonstruiert.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 30.32.89; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Historischer westasiatischer Kulturkreis Ägypten / Bahnasa · 30 v. Chr.–364 n. Chr.
Kleine Knochenfigur eines aufgerichteten beziehungsweise hockenden Tiers mit lang vorspringender Schnauze, eingekerbten Körperdetails und stark vereinfachten Gliedmaßen. Die unregelmäßige Oberfläche bleibt unverändert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Historischer westasiatischer Kulturkreis
Region
Ägypten / Bahnasa
Datierung des Belegs
30 v. Chr.–364 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleine Knochenfigur eines aufgerichteten beziehungsweise hockenden Tiers mit lang vorspringender Schnauze, eingekerbten Körperdetails und stark vereinfachten Gliedmaßen. Die unregelmäßige Oberfläche bleibt unverändert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Met führt die kleine Knochenfigur aus Bahnasa als Amulett. Die erhaltene Tiergestalt ist ein konkreter Objektbeleg, doch der knappe Eintrag nennt weder eine bestimmte Tierart noch eine religiöse Schutzfunktion. Die Form wird deshalb ohne Ergänzung einer Gottheit oder Tierbedeutung beschrieben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 03.4.54, Objekt 444945. Die allgemeine Amulettbezeichnung ist museal belegt. Eine sichere Benennung als Hund, Pavian oder göttliches Tier wird mangels eindeutiger Einzelobjektangabe vermieden.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 03.4.54; 444945
Tatsächlich gelesener Einzelobjekttext des Web-Tools für Nutzung und Deutungsgrenzen. Der gesonderte normale native HTML-Abruf lieferte 429 und wird nur als Fehlerantwort archiviert.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain images
Frisch gelesener institutioneller CC0-Primärtext des Web-Tools. Die individuelle Rechtezuordnung ist zusätzlich in jedem archivierten Einzelobjekt-API-Datensatz geprüft.
Knochenamulett mit Punktkreisornament aus dem Fayum
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Historischer westasiatischer Kulturkreis Ägypten / Fayum · 30 v. Chr.–364 n. Chr.
Längliches Knochenobjekt mit gezackten Außenkanten, zugespitzten Enden und mehreren eingeritzten konzentrischen Punktkreisen. Reste farbiger Einlagen und Materialverfärbungen bleiben sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Historischer westasiatischer Kulturkreis
Region
Ägypten / Fayum
Datierung des Belegs
30 v. Chr.–364 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Längliches Knochenobjekt mit gezackten Außenkanten, zugespitzten Enden und mehreren eingeritzten konzentrischen Punktkreisen. Reste farbiger Einlagen und Materialverfärbungen bleiben sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Museumstext erläutert, dass Punktkreisornamente auf Knochenamuletten möglicherweise einen Schutz gegen den bösen Blick ausdrückten. Er lässt zugleich offen, ob diese Formen ihre ältere Bedeutung verloren hatten oder lediglich dekorativ waren. Für dieses Exemplar wird deshalb nur eine diskutierte apotropäische Deutung angegeben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 02.4.188, Objekt 444871, Fundregion Fayum. Die offene Deutung stammt aus dem aktuellen Museumstext; es gibt keine Grundlage für eine starre Anzahl magischer Kräfte oder eine Chakrenzuweisung.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 02.4.188; 444871
Tatsächlich gelesener Einzelobjekttext des Web-Tools für Nutzung und Deutungsgrenzen. Der gesonderte normale native HTML-Abruf lieferte 429 und wird nur als Fehlerantwort archiviert.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain images
Frisch gelesener institutioneller CC0-Primärtext des Web-Tools. Die individuelle Rechtezuordnung ist zusätzlich in jedem archivierten Einzelobjekt-API-Datensatz geprüft.
Knochenkreuz aus Maghagha mit fünf Kreisaugen, Met 12.182.102
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Frühbyzantinische christliche Kreuzanhänger Ägypten, Fundort Maghagha · 5.–8. Jahrhundert
Kleines bräunliches Knochenkreuz mit ausladenden Armen, fünf Kreisaugen, Querlinien an oberem und unterem Ende und beschädigtem Rand. Die Aufnahme zeigt eine individuelle Frontansicht dieses Inventars.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühbyzantinische christliche Kreuzanhänger
Region
Ägypten, Fundort Maghagha
Datierung des Belegs
5.–8. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleines bräunliches Knochenkreuz mit ausladenden Armen, fünf Kreisaugen, Querlinien an oberem und unterem Ende und beschädigtem Rand. Die Aufnahme zeigt eine individuelle Frontansicht dieses Inventars.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum beschreibt kleine Kreuze dieser Gruppe als am Hals getragene Anhänger und erläutert historische Schutzvorstellungen. Die Kreisornamente werden vorsichtig mit spiegelähnlicher Abwehrsymbolik in Verbindung gebracht.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met-Objekt 446229, Inventar 12.182.102. Die Spiegeldeutung der Kreise ist eine museale Möglichkeit, keine gesicherte Bedeutung jedes Kreisauges. Die Schutzvorstellung ist historisch beschrieben; eine tatsächliche Wirkung wird nicht behauptet.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Originalaufnahme(n), unverändert im SVG eingebettet. Faksimile ist keine Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Kleines bräunliches Knochenkreuz mit ausladenden Armen, fünf Kreisaugen, Querlinien an oberem und unterem Ende und beschädigtem Rand. Die Aufnahme zeigt eine individuelle Frontansicht dieses Inventars. Die Spiegeldeutung der Kreise ist eine museale Möglichkeit, keine gesicherte Bedeutung jedes Kreisauges. Die Schutzvorstellung ist historisch beschrieben; eine tatsächliche Wirkung wird nicht behauptet. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Kleines bräunliches Knochenkreuz mit ausladenden Armen, fünf Kreisaugen, Querlinien an oberem und unterem Ende und beschädigtem Rand. Die Aufnahme zeigt eine individuelle Frontansicht dieses Inventars. Die Spiegeldeutung der Kreise ist eine museale Möglichkeit, keine gesicherte Bedeutung jedes Kreisauges. Die Schutzvorstellung ist historisch beschrieben; eine tatsächliche Wirkung wird nicht behauptet. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art, 12.182.102; vollständige individuelle Museumsansicht
Heute über den Web-Leser erhaltene institutionelle Objektseite; Text- und Public-Domain-Nachweis. Crawlalter des Web-Lesers im archivierten Auszug sichtbar.
Knochenkreuz aus Maghagha mit Kreisornamenten, Met 12.182.104
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Frühbyzantinische christliche Kreuzanhänger Ägypten, Fundort Maghagha · 5.–7. Jahrhundert
Eigenständiges kleines Knochenkreuz mit fünf Kreisaugen, kurzem oberen Fortsatz und unregelmäßig gezacktem rechten Arm. Abnutzung und Ausbrüche bleiben sichtbar; es ist nicht das benachbarte Inventar 12.182.102.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühbyzantinische christliche Kreuzanhänger
Region
Ägypten, Fundort Maghagha
Datierung des Belegs
5.–7. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eigenständiges kleines Knochenkreuz mit fünf Kreisaugen, kurzem oberen Fortsatz und unregelmäßig gezacktem rechten Arm. Abnutzung und Ausbrüche bleiben sichtbar; es ist nicht das benachbarte Inventar 12.182.102.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum ordnet das Stück als am Hals getragenes Kreuz ein und stellt die Kreisornamente in den Zusammenhang frühbyzantinischer Schutzvorstellungen. Eine spiegelähnliche Deutung bleibt ausdrücklich möglich.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met-Objekt 446231, Inventar 12.182.104. Ein verwandtes Formmotiv ergibt kein identisches Einzelobjekt. Die Datierung 5.–7. Jahrhundert und die nur mögliche Deutung der Kreise werden separat erhalten. Keine bestätigte Schutzwirkung.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Originalaufnahme(n), unverändert im SVG eingebettet. Faksimile ist keine Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Eigenständiges kleines Knochenkreuz mit fünf Kreisaugen, kurzem oberen Fortsatz und unregelmäßig gezacktem rechten Arm. Abnutzung und Ausbrüche bleiben sichtbar; es ist nicht das benachbarte Inventar 12.182.102. Ein verwandtes Formmotiv ergibt kein identisches Einzelobjekt. Die Datierung 5.–7. Jahrhundert und die nur mögliche Deutung der Kreise werden separat erhalten. Keine bestätigte Schutzwirkung. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Eigenständiges kleines Knochenkreuz mit fünf Kreisaugen, kurzem oberen Fortsatz und unregelmäßig gezacktem rechten Arm. Abnutzung und Ausbrüche bleiben sichtbar; es ist nicht das benachbarte Inventar 12.182.102. Ein verwandtes Formmotiv ergibt kein identisches Einzelobjekt. Die Datierung 5.–7. Jahrhundert und die nur mögliche Deutung der Kreise werden separat erhalten. Keine bestätigte Schutzwirkung. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art, 12.182.104; vollständige individuelle Museumsansicht
Heute über den Web-Leser erhaltene institutionelle Objektseite; Text- und Public-Domain-Nachweis. Crawlalter des Web-Lesers im archivierten Auszug sichtbar.
Knochenkreuz mit eingravierten Kreisen – Met 12.182.108
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Frühbyzantinisches Christentum Ägypten, Fundort Maghagha · 5.–7. Jahrhundert
Kleiner Kreuzanhänger aus Knochen mit ausladenden Armen und eingeschnittenen Kreisornamenten. Die native Aufnahme zeigt das erhaltene Objekt einschließlich Abnutzung und Beschädigungen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühbyzantinisches Christentum
Region
Ägypten, Fundort Maghagha
Datierung des Belegs
5.–7. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleiner Kreuzanhänger aus Knochen mit ausladenden Armen und eingeschnittenen Kreisornamenten. Die native Aufnahme zeigt das erhaltene Objekt einschließlich Abnutzung und Beschädigungen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum beschreibt ein am Hals zu tragendes Kreuz und die im frühen Christentum verbreitete Zuschreibung schützender Kraft. Es deutet die Kreisornamente möglicherweise als Bezug auf Spiegel, denen Unheilabwehr zugeschrieben wurde.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Spiegeldeutung ist ausdrücklich eine Möglichkeit, keine gesicherte Entstehungsabsicht. Weder Kreisornamente noch das Kreuz versprechen eine heute nachgewiesene Wirkung. Die Museumsabteilung Islamic Art beschreibt die Sammlungszuordnung und macht das christliche Stück nicht zu einem islamischen Amulett.
Vor der Gestaltung
Bytegleiche native Museums-JPEGs in einer sicheren SVG-Hülle, volle Bildausschnitte. Keine erfundenen Glyphen, Schriftergänzungen oder neue historische Rekonstruktion; keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Spiegeldeutung ist ausdrücklich eine Möglichkeit, keine gesicherte Entstehungsabsicht. Weder Kreisornamente noch das Kreuz versprechen eine heute nachgewiesene Wirkung. Die Museumsabteilung Islamic Art beschreibt die Sammlungszuordnung und macht das christliche Stück nicht zu einem islamischen Amulett. Native JPEG-Bytes und der vollständige fotografierte Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Spiegeldeutung ist ausdrücklich eine Möglichkeit, keine gesicherte Entstehungsabsicht. Weder Kreisornamente noch das Kreuz versprechen eine heute nachgewiesene Wirkung. Die Museumsabteilung Islamic Art beschreibt die Sammlungszuordnung und macht das christliche Stück nicht zu einem islamischen Amulett. Native JPEG-Bytes und der vollständige fotografierte Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: 12.182.108; Artwork Details und vorhandene kuratorische Beschreibung
Erfolgreich per Web-Tool geöffnete Primärseite, separat archiviert. Direkter lokaler HTML-GET ergab einen Vercel-Checkpoint trotz HTTP 200; dieser wird nicht als Seiteninhalt verwendet.
Fundstelle: CC0 für öffentliche Sammlungsbilder und Objektdaten
Erfolgreich gelesener Primärtext des Web-Tools; der lokale HTTP-200-HTML-Abruf war ein Vercel-Checkpoint. Individuelles isPublicDomain und genaue JPEG-Relation werden zusätzlich über die native API geprüft.
Beleg ca. 1080–332 v. Chr.; Dritte Zwischenzeit bis Spätzeit
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Aufgerichtete Kobra mit verbreiterter Haube und Aufhängungsöse.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Amulett katalogisiert; die individuelle Schutzabsicht dieses Stücks wird nicht angegeben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met 17.194.2436; der allgemeine ägyptische Amulettkontext erlaubt keine präzise zusätzliche Wirkungszuordnung.
Vor der Gestaltung
Konkrete historische Variante und Objektabbildung vor einer Vorlage prüfen; keine neu kombinierte Sigille gestalten.
Rechercheentwurf. Vereinfachte Kontur der tatsächlichen frontalen Museumsaufnahme 1326390 des Kobra-Amuletts 17.194.2436. Kopf, Haube, sichtbare Bauchplatten, Aufhängungsbereich und Basis werden in ihrer beobachteten Anordnung übernommen; keine beliebige Schlangenlinie oder moderne Uraeus-Variante eingesetzt. Kleine Augen-/Schuppendetails sind in der Aufnahme nicht sicher genug und werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Vereinfachte Kontur der tatsächlichen frontalen Museumsaufnahme 1326390 des Kobra-Amuletts 17.194.2436. Kopf, Haube, sichtbare Bauchplatten, Aufhängungsbereich und Basis werden in ihrer beobachteten Anordnung übernommen; keine beliebige Schlangenlinie oder moderne Uraeus-Variante eingesetzt. Kleine Augen-/Schuppendetails sind in der Aufnahme nicht sicher genug und werden nicht ergänzt.
Fundstelle: 17.194.2436; Frontalaufnahme 1326390, keine Seitenprojektion
Vereinfachte Kontur der tatsächlichen frontalen Museumsaufnahme 1326390 des Kobra-Amuletts 17.194.2436. Kopf, Haube, sichtbare Bauchplatten, Aufhängungsbereich und Basis werden in ihrer beobachteten Anordnung übernommen; keine beliebige Schlangenlinie oder moderne Uraeus-Variante eingesetzt. Kleine Augen-/Schuppendetails sind in der Aufnahme nicht sicher genug und werden nicht ergänzt.
Kompositgottheit mit Widderkopf und Flügeln – Chicago 1894.1953
Originalbild · Quellenbeleg
Gottheitenmotiv
Egyptian Ägypten · Spätzeit, 664–332 v. Chr.
Kleine Fayencefigur auf rechteckiger Basis mit gedrungenem Körper und tierischem Kopf. Oberhalb des Kopfes ist eine ausgebrochene beziehungsweise fehlende Partie sichtbar; diese bleibt unverändert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egyptian
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Spätzeit, 664–332 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleine Fayencefigur auf rechteckiger Basis mit gedrungenem Körper und tierischem Kopf. Oberhalb des Kopfes ist eine ausgebrochene beziehungsweise fehlende Partie sichtbar; diese bleibt unverändert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum katalogisiert eine zusammengesetzte Gottheit mit Zwergenkörper, Widderkopf, Vogelflügeln und Schwanz als Amulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die im Katalog genannten Komponenten sind nicht in jeder Einzelheit in dieser Vorder-/Dreiviertelansicht erkennbar. Eine bestimmte namentliche Gottheit und verlorene Kopfteile werden nicht ergänzt. Objekt, Inventar, Material und Datierung sind an den archivierten API-Datensatz gebunden.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesehen: gedrungene Figur, Tierkopf, Basis und deutlich beschädigter oberer Abschluss. Unveränderte institutionelle JPEG-Präsentationsaufnahme im vollständigen Bildausschnitt; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die im Katalog genannten Komponenten sind nicht in jeder Einzelheit in dieser Vorder-/Dreiviertelansicht erkennbar. Eine bestimmte namentliche Gottheit und verlorene Kopfteile werden nicht ergänzt. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 2943×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die im Katalog genannten Komponenten sind nicht in jeder Einzelheit in dieser Vorder-/Dreiviertelansicht erkennbar. Eine bestimmte namentliche Gottheit und verlorene Kopfteile werden nicht ergänzt. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 2943×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes.
Art Institute of Chicago. Amulet of a Hybrid Deity (Body of Dwarf, Ram Head, Bird Wings and Tail), Late Period (664–332 BCE), 1894.1953. Gift of Charles L. Hutchinson
Institutioneller Einzelobjektbeleg aus einem archivierten API-Mehrfachabruf. Datierung, Material, Herkunft und Inventar folgen dem konkreten Datensatz; die Quellenzuweisung ist keine unabhängige naturwissenschaftliche Echtheitsprüfung.
Fundstelle: Open Access Images; CC0 Public Domain Designation
Konkrete Bilder nur zusammen mit dem individuellen is_public_domain=true und der Bild-ID des Objekts. Beschreibende API-Texte besitzen separat CC BY4; die Bildfreigabe ist CC0.
Japanischer esoterischer Buddhismus / Fünf Weisheitskönige Japan · 12. Jahrhundert; Heian-Periode
Tuschzeichnung der dreigesichtigen und sechsarmigen Gottheit auf Lotossitzen, mit Flammenmandorla, Schwert, Bogen, Pfeil, Rad, Vajra und Glocke; Schrift neben der Figur und ein roter Besitzerstempel.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Japanischer esoterischer Buddhismus / Fünf Weisheitskönige
Region
Japan
Datierung des Belegs
12. Jahrhundert; Heian-Periode
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Tuschzeichnung der dreigesichtigen und sechsarmigen Gottheit auf Lotossitzen, mit Flammenmandorla, Schwert, Bogen, Pfeil, Rad, Vajra und Glocke; Schrift neben der Figur und ein roter Besitzerstempel.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum ordnet Kongōyasha den fünf großen Schutzkönigen zu, deren Bilder in Zeremonien zum Benevolent-Kings-Sutra als Schutz der Gemeinschaft eingesetzt wurden. Drei Gesichter, fünf Augen und sechs Arme mit unterschiedlichen Attributen kennzeichnen die konkrete Figur.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1975.268.12, Met-Objekt 45620. Vollständige institutionelle Blattaufnahme samt Montierung. Historische ikonografische Zeichnung, kein Nachweis des Tragens als Amulett. Keine eigene Transkription der seitlichen Schrift und keine Ergänzung schwacher Linien.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte native Museumsaufnahme; keine Ergänzung historischer Schäden und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Vollständige institutionelle Blattaufnahme samt Montierung. Historische ikonografische Zeichnung, kein Nachweis des Tragens als Amulett. Keine eigene Transkription der seitlichen Schrift und keine Ergänzung schwacher Linien. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Vollständige institutionelle Blattaufnahme samt Montierung. Historische ikonografische Zeichnung, kein Nachweis des Tragens als Amulett. Keine eigene Transkription der seitlichen Schrift und keine Ergänzung schwacher Linien.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 1975.268.12; vollständige individuelle Einzelaufnahme
Konzentrisches Charakterrad mit Sektoren – MS.110, f.22r
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Ritual- und Planetenfigur
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Mehrere konzentrische Ringe gliedern radiale Felder mit Stäben, Bögen, Kästchen und freien Charakteren. Schrift läuft auf den Ringbändern. Das Rad gehört zu den gezeichneten magischen Figuren der Sammelhandschrift. Einzelne schlecht lesbare Namen werden nicht durch moderne Lesungen ersetzt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit
Region
Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Mehrere konzentrische Ringe gliedern radiale Felder mit Stäben, Bögen, Kästchen und freien Charakteren. Schrift läuft auf den Ringbändern. Das Rad gehört zu den gezeichneten magischen Figuren der Sammelhandschrift. Einzelne schlecht lesbare Namen werden nicht durch moderne Lesungen ersetzt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Rad gehört zu den gezeichneten magischen Figuren der Sammelhandschrift. Einzelne schlecht lesbare Namen werden nicht durch moderne Lesungen ersetzt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.110, f.22r; Canvasposition 57/256; Konzentrisches Charakterrad mit Sektoren
Fundstelle: MS.110; aktuelle API p8bhyjys; alte ID afsfdgzh (HTTP 410)
Datierung und exakte Digital Location. Roger Bacon ist eine Pseudo-Autorenzuschreibung; heutiger Einband frühes 19. Jh. ist nicht das Schriftalter. Rechte: Individuelle Digital Location verknüpft b18937135 mit PDM.
Fundstelle: 256 Canvases; historische Blattzahlen im Bild
Bilder, Abfolge, Maße und institutionelle Beschreibungen der fünf Teiltexte. Blatt 36–38 laut Katalog falschgebunden. Rechte: Das gesamte konkrete Digitalisat trägt Public Domain Mark; keine Rechteübertragung von anderen Aufnahmen.
Frontaler Kopf mit kunstvoll geordnetem Haar und Resten alter Metallansätze.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Archaisches Italien; etruskische, griechische und italische Bildtraditionen
Region
Tarentum (?), Italy
Datierung des Belegs
550–525 B.C.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Frontaler Kopf mit kunstvoll geordnetem Haar und Resten alter Metallansätze.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Katalog diskutiert die Verwendung als Einlage oder Bestandteil eines Anhängers und die religiöse Bedeutung eines übermenschlichen Kopfes.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Göttin, Sirene, Sphinx oder eine andere Identität bleiben offen. Metallansätze können Teil des Kopfschmucks sein; ein getragenes Schutzamulett ist nicht individuell bewiesen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Göttin, Sirene, Sphinx oder eine andere Identität bleiben offen. Metallansätze können Teil des Kopfschmucks sein; ein getragenes Schutzamulett ist nicht individuell bewiesen. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Göttin, Sirene, Sphinx oder eine andere Identität bleiben offen. Metallansätze können Teil des Kopfschmucks sein; ein getragenes Schutzamulett ist nicht individuell bewiesen. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Wissenschaftlicher Vergleich und Interpretation werden getrennt von sicherer Objektform und tatsächlicher Verwendung ausgewiesen. Foto separat aus aktueller Collection-Metadatenrelation.
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Bringsarve, Sojs, Fornlämning: L1977:1657, Socken: Eskelhem socken, Kommun: Gotland kommun, Landskap: Gotland, Land: Sverige · 400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Rundes Goldblech mit Profilkopf und stilisierter Tierfigur, gerippter Umrandung und Öse. Der mitfotografierte Zentimetermaßstab bleibt Bestandteil der Originalaufnahme.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung
Region
Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Bringsarve, Sojs, Fornlämning: L1977:1657, Socken: Eskelhem socken, Kommun: Gotland kommun, Landskap: Gotland, Land: Sverige
Datierung des Belegs
400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Rundes Goldblech mit Profilkopf und stilisierter Tierfigur, gerippter Umrandung und Öse. Der mitfotografierte Zentimetermaßstab bleibt Bestandteil der Originalaufnahme.
Historisch überlieferter Gebrauch
Individuell inventarisierter historischer Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Der Museumskatalog führt das Stück als Brakteat; eine bestimmte Schutzformel, Gottheit oder individuelle Amuletthandlung ist in dieser Einzelquelle nicht sicher nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes SHM-Einzelinventar 110302_HST. Aktuelle Museumsdatierung 400–550 (Völkerwanderungszeit) ist von der neuzeitlichen Erwerbsregistrierung getrennt. Fehlerhafte Datumswerte der älteren K-samsök-Suchmetadaten sind nur als Entdeckungsdaten archiviert und werden nicht zur Herstellungsdatierung. Ein historischer Goldanhänger mit Bildfeld ist kein Beweis einer persönlichen magischen Verwendung. Keine Gottheitenzuweisung oder freie Runenübersetzung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Aufnahme der erhaltenen Objektfläche als historische Bildreferenz. Abnutzung, Bruchstellen, ursprünglicher Fotohintergrund, Inventarschrift und Maßstab bleiben erhalten. Kein rekonstruierter Vollzustand und kein gravurfertiger Entwurfsvektor.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Rundes Goldblech mit Profilkopf und stilisierter Tierfigur, gerippter Umrandung und Öse. Der mitfotografierte Zentimetermaßstab bleibt Bestandteil der Originalaufnahme. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Rundes Goldblech mit Profilkopf und stilisierter Tierfigur, gerippter Umrandung und Öse. Der mitfotografierte Zentimetermaßstab bleibt Bestandteil der Originalaufnahme.
Aktuelle individuelle Objektidentität, Herstellungsepoche, Material und Fundkontext; die angebundene individuelle Medienseite belegt Fotograf und CC BY 4.0. Keine Übertragung des neuzeitlichen Erwerbsjahrs auf die Herstellung.
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Fjärestad, Fornlämning: L1988:965, Fastighet: Fjärestad 24, Socken: Fjärestad socken, Kommun: Helsingborg kommun, Landskap: Skåne, Land: Sverige · 400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Runder Goldanhänger mit großem Profilkopf über einem stilisierten Tier, gerippter Öse und Perlrand. Die geschwungenen Begleitlinien bleiben in der historischen Prägung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung
Region
Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Fjärestad, Fornlämning: L1988:965, Fastighet: Fjärestad 24, Socken: Fjärestad socken, Kommun: Helsingborg kommun, Landskap: Skåne, Land: Sverige
Datierung des Belegs
400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Runder Goldanhänger mit großem Profilkopf über einem stilisierten Tier, gerippter Öse und Perlrand. Die geschwungenen Begleitlinien bleiben in der historischen Prägung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Individuell inventarisierter historischer Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Der Museumskatalog führt das Stück als Brakteat; eine bestimmte Schutzformel, Gottheit oder individuelle Amuletthandlung ist in dieser Einzelquelle nicht sicher nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes SHM-Einzelinventar 110355_HST. Aktuelle Museumsdatierung 400–550 (Völkerwanderungszeit) ist von der neuzeitlichen Erwerbsregistrierung getrennt. Fehlerhafte Datumswerte der älteren K-samsök-Suchmetadaten sind nur als Entdeckungsdaten archiviert und werden nicht zur Herstellungsdatierung. Ein historischer Goldanhänger mit Bildfeld ist kein Beweis einer persönlichen magischen Verwendung. Keine Gottheitenzuweisung oder freie Runenübersetzung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Aufnahme der erhaltenen Objektfläche als historische Bildreferenz. Abnutzung, Bruchstellen, ursprünglicher Fotohintergrund, Inventarschrift und Maßstab bleiben erhalten. Kein rekonstruierter Vollzustand und kein gravurfertiger Entwurfsvektor.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Runder Goldanhänger mit großem Profilkopf über einem stilisierten Tier, gerippter Öse und Perlrand. Die geschwungenen Begleitlinien bleiben in der historischen Prägung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Runder Goldanhänger mit großem Profilkopf über einem stilisierten Tier, gerippter Öse und Perlrand. Die geschwungenen Begleitlinien bleiben in der historischen Prägung.
Aktuelle individuelle Objektidentität, Herstellungsepoche, Material und Fundkontext; die angebundene individuelle Medienseite belegt Fotograf und CC BY 4.0. Keine Übertragung des neuzeitlichen Erwerbsjahrs auf die Herstellung.
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Lunnane, Socken: Töftedal socken, Kommun: Dals-Ed kommun, Landskap: Dalsland, Land: Sverige · 400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Profilkopf über einer stilisierten vierbeinigen Tierfigur, umgeben von einem schmalen gerippten Rand; die gerippte Öse ist erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung
Region
Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Lunnane, Socken: Töftedal socken, Kommun: Dals-Ed kommun, Landskap: Dalsland, Land: Sverige
Datierung des Belegs
400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Profilkopf über einer stilisierten vierbeinigen Tierfigur, umgeben von einem schmalen gerippten Rand; die gerippte Öse ist erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Individuell inventarisierter historischer Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Der Museumskatalog führt das Stück als Brakteat; eine bestimmte Schutzformel, Gottheit oder individuelle Amuletthandlung ist in dieser Einzelquelle nicht sicher nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes SHM-Einzelinventar 108987_HST. Aktuelle Museumsdatierung 400–550 (Völkerwanderungszeit) ist von der neuzeitlichen Erwerbsregistrierung getrennt. Fehlerhafte Datumswerte der älteren K-samsök-Suchmetadaten sind nur als Entdeckungsdaten archiviert und werden nicht zur Herstellungsdatierung. Ein historischer Goldanhänger mit Bildfeld ist kein Beweis einer persönlichen magischen Verwendung. Keine Gottheitenzuweisung oder freie Runenübersetzung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Aufnahme der erhaltenen Objektfläche als historische Bildreferenz. Abnutzung, Bruchstellen, ursprünglicher Fotohintergrund, Inventarschrift und Maßstab bleiben erhalten. Kein rekonstruierter Vollzustand und kein gravurfertiger Entwurfsvektor.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Profilkopf über einer stilisierten vierbeinigen Tierfigur, umgeben von einem schmalen gerippten Rand; die gerippte Öse ist erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Profilkopf über einer stilisierten vierbeinigen Tierfigur, umgeben von einem schmalen gerippten Rand; die gerippte Öse ist erhalten.
Aktuelle individuelle Objektidentität, Herstellungsepoche, Material und Fundkontext; die angebundene individuelle Medienseite belegt Fotograf und CC BY 4.0. Keine Übertragung des neuzeitlichen Erwerbsjahrs auf die Herstellung.
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: "Äskatorp, ""Skattekärret""", Fornlämning: L1997:2549, Fastighet: Äskatorp 7:21, Socken: Fjärås socken, Kommun: Kungsbacka kommun, Landskap: Halland, Land: Sverige · 400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Großer Profilkopf mit spiralartig gestalteter Ohrzone über einer stilisierten Tierfigur. Punktumrandung, Goldkugeln unter der breiten Öse und Verschleiß sind erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung
Region
Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: "Äskatorp, ""Skattekärret""", Fornlämning: L1997:2549, Fastighet: Äskatorp 7:21, Socken: Fjärås socken, Kommun: Kungsbacka kommun, Landskap: Halland, Land: Sverige
Datierung des Belegs
400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Großer Profilkopf mit spiralartig gestalteter Ohrzone über einer stilisierten Tierfigur. Punktumrandung, Goldkugeln unter der breiten Öse und Verschleiß sind erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Individuell inventarisierter historischer Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Der Museumskatalog führt das Stück als Brakteat; eine bestimmte Schutzformel, Gottheit oder individuelle Amuletthandlung ist in dieser Einzelquelle nicht sicher nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes SHM-Einzelinventar 3232051. Aktuelle Museumsdatierung 400–550 (Völkerwanderungszeit) ist von der neuzeitlichen Erwerbsregistrierung getrennt. Fehlerhafte Datumswerte der älteren K-samsök-Suchmetadaten sind nur als Entdeckungsdaten archiviert und werden nicht zur Herstellungsdatierung. Ein historischer Goldanhänger mit Bildfeld ist kein Beweis einer persönlichen magischen Verwendung. Keine Gottheitenzuweisung oder freie Runenübersetzung. Der archivierte fachliche Beschreibungskommentar schlägt grob das letzte Viertel des 5. Jahrhunderts vor. Die übergeordneten aktuellen Museumsjahre 400–550 bleiben als solche erhalten; keine eigene Jahrespräzisierung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Aufnahme der erhaltenen Objektfläche als historische Bildreferenz. Abnutzung, Bruchstellen, ursprünglicher Fotohintergrund, Inventarschrift und Maßstab bleiben erhalten. Kein rekonstruierter Vollzustand und kein gravurfertiger Entwurfsvektor.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Großer Profilkopf mit spiralartig gestalteter Ohrzone über einer stilisierten Tierfigur. Punktumrandung, Goldkugeln unter der breiten Öse und Verschleiß sind erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Großer Profilkopf mit spiralartig gestalteter Ohrzone über einer stilisierten Tierfigur. Punktumrandung, Goldkugeln unter der breiten Öse und Verschleiß sind erhalten.
Aktuelle individuelle Objektidentität, Herstellungsepoche, Material und Fundkontext; die angebundene individuelle Medienseite belegt Fotograf und CC BY 4.0. Keine Übertragung des neuzeitlichen Erwerbsjahrs auf die Herstellung.
Altägyptische Religion Ägypten · Beleg 664–332 v. Chr.; Spätzeit
Miniatur einer gebogenen Kopfstütze.
RechercheentwurfQuellengebundene Vektorvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Religion
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Beleg 664–332 v. Chr.; Spätzeit
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Miniatur einer gebogenen Kopfstütze.
Historisch überlieferter Gebrauch
Ausschließlich funerär: sollte den Kopf Verstorbener schützen und Wiedergeburt sichern.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met 04.2.80; eine moderne Schlaf- oder Gesundheitsschutzfunktion lässt sich daraus nicht ableiten.
Vor der Gestaltung
Konkrete historische Variante und Objektabbildung vor einer Vorlage prüfen; keine neu kombinierte Sigille gestalten.
Rechercheentwurf. Quellengebundene Kontur der konkreten Miniatur-Kopfstütze 04.2.80: gebogene Auflage, kurzer Pfeiler und gestufter Sockel aus der Museumsaufnahme. Perspektive und leichte Asymmetrie der Aufnahme bleiben erkennbar. Kein moderner Schlaf- oder Gesundheitsschutz abgeleitet; historisch ausschließlich funerär eingeordnet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Quellengebundene Kontur der konkreten Miniatur-Kopfstütze 04.2.80: gebogene Auflage, kurzer Pfeiler und gestufter Sockel aus der Museumsaufnahme. Perspektive und leichte Asymmetrie der Aufnahme bleiben erkennbar. Kein moderner Schlaf- oder Gesundheitsschutz abgeleitet; historisch ausschließlich funerär eingeordnet.
Fundstelle: 04.2.80; Frontalnahe Hauptaufnahme der Miniatur-Kopfstütze
Quellengebundene Kontur der konkreten Miniatur-Kopfstütze 04.2.80: gebogene Auflage, kurzer Pfeiler und gestufter Sockel aus der Museumsaufnahme. Perspektive und leichte Asymmetrie der Aufnahme bleiben erkennbar. Kein moderner Schlaf- oder Gesundheitsschutz abgeleitet; historisch ausschließlich funerär eingeordnet.
Kopfstützen-Amulett aus Hämatit – Chicago 1894.708
Originalbild · Quellenbeleg
Symbolamulett
Egyptian Ägypten · Spätzeit bis ptolemäische Zeit, 7.–1. Jahrhundert v. Chr.
Dunkle steinerne Miniatur einer Kopfstütze mit nach oben gebogener Auflage, mittlerem Träger und länglichem Fuß. Die verwendete Aufnahme zeigt die vollständige fotografierte Ansicht.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egyptian
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Spätzeit bis ptolemäische Zeit, 7.–1. Jahrhundert v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Dunkle steinerne Miniatur einer Kopfstütze mit nach oben gebogener Auflage, mittlerem Träger und länglichem Fuß. Die verwendete Aufnahme zeigt die vollständige fotografierte Ansicht.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Kopfstützen-Amulett katalogisiert. Der individuelle Objektdatensatz nennt keinen konkreten Träger oder sicher zugeordneten Grabfund.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die historische Objektform wird nicht als nachgewiesene heutige Schlaf- oder Heilwirkung beschrieben. Objekt, Inventar, Material und Datierung sind an den archivierten API-Datensatz gebunden.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesehen: gebogene obere Auflage, mittlerer Träger und abgestufter länglicher Fuß. Unveränderte institutionelle JPEG-Präsentationsaufnahme im vollständigen Bildausschnitt; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die historische Objektform wird nicht als nachgewiesene heutige Schlaf- oder Heilwirkung beschrieben. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 3000×2353 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die historische Objektform wird nicht als nachgewiesene heutige Schlaf- oder Heilwirkung beschrieben. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 3000×2353 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes.
Art Institute of Chicago. Amulet of a Headrest, Late Period–Ptolemaic Period (7th –1st century BCE), 1894.708. Gift of Henry H. Getty, Charles L. Hutchinson, and Norman W. Harris
Institutioneller Einzelobjektbeleg aus einem archivierten API-Mehrfachabruf. Datierung, Material, Herkunft und Inventar folgen dem konkreten Datensatz; die Quellenzuweisung ist keine unabhängige naturwissenschaftliche Echtheitsprüfung.
Fundstelle: Open Access Images; CC0 Public Domain Designation
Konkrete Bilder nur zusammen mit dem individuellen is_public_domain=true und der Bild-ID des Objekts. Beschreibende API-Texte besitzen separat CC BY4; die Bildfreigabe ist CC0.
Koptische christliche Schmuck- und Andachtskultur Byzantinisches Ägypten; Medinet Habu bei Theben · 500–700
Vollständige institutionelle Ensembleaufnahme einer Kette aus transparenten Kristallperlen mit silbergefasstem Kristallkreuz. Die Folge der Perlen und der Anschluss des Kreuzes werden unverändert gezeigt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Koptische christliche Schmuck- und Andachtskultur
Region
Byzantinisches Ägypten; Medinet Habu bei Theben
Datierung des Belegs
500–700
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vollständige institutionelle Ensembleaufnahme einer Kette aus transparenten Kristallperlen mit silbergefasstem Kristallkreuz. Die Folge der Perlen und der Anschluss des Kreuzes werden unverändert gezeigt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum vermutet einen Fund nahe einer dem heiligen Theodor Stratelates geweihten Kirche. Als möglicher Träger wird ein hochrangiger Bischof genannt; diese Zuschreibungen bleiben unsicher.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met-Objekt 473068, Inventar 08.202.27a, b. Kirchennähe und bischöflicher Besitz sind museale Vermutungen. Das Ensemble belegt christlichen Schmuck; ein bestimmter Schutzritus oder eine Wirkung des Bergkristalls ist nicht individuell belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Originalaufnahme(n), unverändert im SVG eingebettet. Faksimile ist keine Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige institutionelle Ensembleaufnahme einer Kette aus transparenten Kristallperlen mit silbergefasstem Kristallkreuz. Die Folge der Perlen und der Anschluss des Kreuzes werden unverändert gezeigt. Kirchennähe und bischöflicher Besitz sind museale Vermutungen. Das Ensemble belegt christlichen Schmuck; ein bestimmter Schutzritus oder eine Wirkung des Bergkristalls ist nicht individuell belegt. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige institutionelle Ensembleaufnahme einer Kette aus transparenten Kristallperlen mit silbergefasstem Kristallkreuz. Die Folge der Perlen und der Anschluss des Kreuzes werden unverändert gezeigt. Kirchennähe und bischöflicher Besitz sind museale Vermutungen. Das Ensemble belegt christlichen Schmuck; ein bestimmter Schutzritus oder eine Wirkung des Bergkristalls ist nicht individuell belegt. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art, 08.202.27a, b; vollständige individuelle Museumsansicht
Heute über den Web-Leser erhaltene institutionelle Objektseite; Text- und Public-Domain-Nachweis. Crawlalter des Web-Lesers im archivierten Auszug sichtbar.
Flache runde Keramikflasche mit zwei seitlichen Henkeln. Die Reliefseite zeigt innerhalb eines gepunkteten Rahmens eine stehende Figur mit erhobenen Armen zwischen zwei Tieren.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Flache runde Keramikflasche mit zwei seitlichen Henkeln. Die Reliefseite zeigt innerhalb eines gepunkteten Rahmens eine stehende Figur mit erhobenen Armen zwischen zwei Tieren.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der institutionelle Objekttitel ordnet das Keramikgefäß als Pilgerflasche ein. Ein erhaltener Inhalt, eine individuelle Pilgerreise sowie ein konkreter Schutz- oder Tragegebrauch werden auf der Seite nicht dokumentiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Aufnahme erinnert an bekannte Menas-Bildtypen; diese konkrete Objektseite benennt die Figur jedoch nicht. Deshalb bleiben Figurenname, Tierart und heiliger Inhalt offen. Das Stück ist ein historischer Pilger- und Bildbeleg, kein als getragen oder wirksam behauptetes Amulett.
Vor der Gestaltung
Bytegleiche native Museums-JPEGs in einer sicheren SVG-Hülle, volle Bildausschnitte. Keine erfundenen Glyphen, Schriftergänzungen oder neue historische Rekonstruktion; keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Aufnahme erinnert an bekannte Menas-Bildtypen; diese konkrete Objektseite benennt die Figur jedoch nicht. Deshalb bleiben Figurenname, Tierart und heiliger Inhalt offen. Das Stück ist ein historischer Pilger- und Bildbeleg, kein als getragen oder wirksam behauptetes Amulett. Native JPEG-Bytes und der vollständige fotografierte Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Aufnahme erinnert an bekannte Menas-Bildtypen; diese konkrete Objektseite benennt die Figur jedoch nicht. Deshalb bleiben Figurenname, Tierart und heiliger Inhalt offen. Das Stück ist ein historischer Pilger- und Bildbeleg, kein als getragen oder wirksam behauptetes Amulett. Native JPEG-Bytes und der vollständige fotografierte Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: 25.10.20.73; Artwork Details und vorhandene kuratorische Beschreibung
Erfolgreich per Web-Tool geöffnete Primärseite, separat archiviert. Direkter lokaler HTML-GET ergab einen Vercel-Checkpoint trotz HTTP 200; dieser wird nicht als Seiteninhalt verwendet.
Fundstelle: CC0 für öffentliche Sammlungsbilder und Objektdaten
Erfolgreich gelesener Primärtext des Web-Tools; der lokale HTTP-200-HTML-Abruf war ein Vercel-Checkpoint. Individuelles isPublicDomain und genaue JPEG-Relation werden zusätzlich über die native API geprüft.
Koptische Vokaldreiecke im medizinischen Zauberbuch
Originalbild · Quellenbeleg
Textamulett
Koptische medizinisch-magische Überlieferung Ägypten · 6. Jahrhundert n. Chr.
Zwei verkürzte Vokalfolgen und ein dazwischen liegendes Quadrat mit Ringen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Koptische medizinisch-magische Überlieferung
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
6. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei verkürzte Vokalfolgen und ein dazwischen liegendes Quadrat mit Ringen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Anweisung zum Beschriften eines Zinnträgers.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ritualanweisung erhalten; kein erhaltenes Zinnamulett aus dieser Passage behauptet.
Vor der Gestaltung
Seite 8 des benannten koptischen Codex prüfen.
Rechercheentwurf. Der konkrete Bildbereich erhält beide Vokalfolgen und sämtliche tatsächlich gezeichneten Zeichen im Zwischenquadrat. Keine Übersetzung oder frei erfundene Ringbuchstaben. Der Beitrag bezeichnet die Passage im Fließtext als page eight, die Bildunterschrift als pp.6 and7; diese abweichenden Seitenangaben bleiben offen und werden nicht als gesicherte Blattnummer ausgegeben. Unveränderte institutionelle JPEG-Bytes, SVG-Viewport und Quellenbeschreibung ergänzt; Foto unter ausdrücklich verlinkter CC BY 4.0 ohne abweichende Einzelbildangabe. Keine fertigungstauglichen Pfade. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der konkrete Bildbereich erhält beide Vokalfolgen und sämtliche tatsächlich gezeichneten Zeichen im Zwischenquadrat. Keine Übersetzung oder frei erfundene Ringbuchstaben. Der Beitrag bezeichnet die Passage im Fließtext als page eight, die Bildunterschrift als pp.6 and7; diese abweichenden Seitenangaben bleiben offen und werden nicht als gesicherte Blattnummer ausgegeben. Unveränderte institutionelle JPEG-Bytes, SVG-Viewport und Quellenbeschreibung ergänzt; Foto unter ausdrücklich verlinkter CC BY 4.0 ohne abweichende Einzelbildangabe. Keine fertigungstauglichen Pfade.
Fundstelle: Institutionelle Figure 2.10, rechter Blattbereich: beide vollständigen Vokaldreiecke samt dazwischenliegendem Quadrat und Ringen.
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
University of Michigan Library / Pablo Alvarez, Abracadabra, 12.12.2016; Book of Ritual Spells (Medical Problems), Figure 2.10. CC BY 4.0, sofern nicht anders angegeben; keine abweichende Bildangabe.
Koptisches Amulett aus möglichem Silber – 10.130.2540
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Spätantike und frühbyzantinische christliche/mediterrane Kultur Ägypten · 4th–7th century
Das Museum führt ein kleinformatiges spätantikes Objekt ausdrücklich als Amulett.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Spätantike und frühbyzantinische christliche/mediterrane Kultur
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
4th–7th century
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Das Museum führt ein kleinformatiges spätantikes Objekt ausdrücklich als Amulett.
Historisch überlieferter Gebrauch
Objekt aus dem koptisch-byzantinischen Ägypten, museal als Amulett verzeichnet. Die allgemeine Schutzfunktion der Gattung ersetzt keine konkrete ursprüngliche Gebrauchsanweisung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das Material ist institutionell mit Fragezeichen bezeichnet. Eine bestimmte Lesung, Gottheit oder Schutzabsicht wird aus dem Foto nicht erfunden.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Das Material ist institutionell mit Fragezeichen bezeichnet. Eine bestimmte Lesung, Gottheit oder Schutzabsicht wird aus dem Foto nicht erfunden. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Das Material ist institutionell mit Fragezeichen bezeichnet. Eine bestimmte Lesung, Gottheit oder Schutzabsicht wird aus dem Foto nicht erfunden. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Fundstelle: Acht API-Objekte individuell isPublicDomain=true
Aktuelle Policy per Web gelesen; zusätzlicher nativer HTML-Abruf429. Bildidentität und Rechte werden jeweils über die archivierte institutionelle API belegt.
Korallen aus dem Wasser – Atalanta fugiens 1618, Emblem 32
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; konkret verwendetes Exemplar
Eine Person greift mit einem langen Stab nach Gebilden im Wasser. Fluss, Brücke und Häuser bilden den Hintergrund.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine Person greift mit einem langen Stab nach Gebilden im Wasser. Fluss, Brücke und Häuser bilden den Hintergrund.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto beschreibt Korallen, die im Wasser wachsen und an Luft hart werden; dokumentiert wird der frühneuzeitliche Vergleichstext, keine moderne biologische Erklärung. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1618, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Werk erstmals 1617 veröffentlicht; hier benutzter Druck 1618.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Emblem 32, gedruckte S. 137; Einzelinventar zg64tm73g; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Atalanta fugiens, used edition 1618; QD25 .M354 1618; Emblem 32, gedruckte S. 137; Einzelinventar zg64tm73g; Public Domain Mark 1.0.
Gleiches konkret identifiziertes Exemplar wie die schon aufgenommenen 30 Embleme; diese Charge ergänzt ausschließlich die übrigen 20 Einzelblätter. Erstveröffentlichung 1617 und benutzte Ausgabe 1618 getrennt.
Das Motto beschreibt Korallen, die im Wasser wachsen und an Luft hart werden; dokumentiert wird der frühneuzeitliche Vergleichstext, keine moderne biologische Erklärung. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Korantext und 99 Gottesnamen auf einem Talismanhemd
Originalbild · Quellenbeleg
Textamulett
Islamische Amulettkultur Nordindien oder Deccan zugeschrieben · 15.–frühes 16. Jahrhundert
Schriftfelder mit Korantexten, umrahmt von den 99 Gottesnamen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Islamische Amulettkultur
Region
Nordindien oder Deccan zugeschrieben
Datierung des Belegs
15.–frühes 16. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Schriftfelder mit Korantexten, umrahmt von den 99 Gottesnamen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schutzkleidung; möglicher Gebrauch unter einer Rüstung wird vom Museum als Vermutung genannt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das historische Trägermedium ist ein Hemd. Quadratische Schriftfelder nicht ohne Beleg als Zahlenquadrat bezeichnen.
Vor der Gestaltung
Ein bestimmtes Schriftfeld von 1998.199 auswählen und kalligrafisch prüfen; keine frei erfundene Auswahl oder verkürzte Schutzformel.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Bildausschnitt, Orientierung, Hintergrund und Objektzustand bleiben genau wie im Original-JPEG erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Bildausschnitt, Orientierung, Hintergrund und Objektzustand bleiben genau wie im Original-JPEG erhalten.
Fundstelle: Met object 453498; Inventar 1998.199; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 4000 × 2692 px
Kosmogramm bei Nortons Credemihi – Musaeum Hermeticum 1678
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Ein vertikales Diagramm verbindet einen strahlenden oberen Kreis mit der Schrift DEVS IEHOVA, einen Element- und Himmelsbereich mit Dreieck sowie einen unteren Chaosbereich. COELVM, AER, TERRA, AQVA und HOMO sind im historischen Diagramm angeordnet.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein vertikales Diagramm verbindet einen strahlenden oberen Kreis mit der Schrift DEVS IEHOVA, einen Element- und Himmelsbereich mit Dreieck sowie einen unteren Chaosbereich. COELVM, AER, TERRA, AQVA und HOMO sind im historischen Diagramm angeordnet.
Historisch überlieferter Gebrauch
Unpaginierter kosmologischer Bildzeuge unmittelbar nach dem Teilwerktitel Thomae Nortoni Angli Tractatus Chymicus, Credemihi sive Ordinale. Der vorstehende Teilimprint lautet 1677; der konkret verwendete Gesamtband ist 1678. Die Platzierung belegt den Druckzusammenhang, nicht eine gesicherte persönliche Entwurfsautorschaft Nortons. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Sichtbarer Teilimprint 1677, getrennt vom Gesamtbandjahr 1678; keine Gleichsetzung mit Erstentstehung der Bildform.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×2755px. Der separat angebotene größere Master 5289×5059px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×2755px. Der separat angebotene größere Master 5289×5059px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×2755px. Der separat angebotene größere Master 5289×5059px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; unpaginiert; Viewerindex 60, Asset xd07gt819; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Unpaginierter kosmologischer Bildzeuge unmittelbar nach dem Teilwerktitel Thomae Nortoni Angli Tractatus Chymicus, Credemihi sive Ordinale. Der vorstehende Teilimprint lautet 1677; der konkret verwendete Gesamtband ist 1678. Die Platzierung belegt den Druckzusammenhang, nicht eine gesicherte persönliche Entwurfsautorschaft Nortons. Konkrete Bilddatei des identifizierten PDM-Bands; Viewer-Mitglied, eigener Download und individuelle PDM-Downloadanzeige geprüft. Keine nicht vorhandene Einzelkatalogseite erfunden.
Kranker König und Ärzte – Atalanta fugiens 1618, Emblem 48
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; konkret verwendetes Exemplar
Mehrere Männer stehen in einem Palast um einen gekrönten König. Im Hintergrund ist eine weitere Szene an einem Bett zu sehen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Mehrere Männer stehen in einem Palast um einen gekrönten König. Im Hintergrund ist eine weitere Szene an einem Bett zu sehen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto schildert den kranken König, Wasser und Ärzte; die alchemische Heilungserzählung wird als historische Buchallegorie ohne heutige Therapieaussage überliefert. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1618, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Werk erstmals 1617 veröffentlicht; hier benutzter Druck 1618.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Emblem 48, gedruckte S. 201; Einzelinventar w95051292; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Atalanta fugiens, used edition 1618; QD25 .M354 1618; Emblem 48, gedruckte S. 201; Einzelinventar w95051292; Public Domain Mark 1.0.
Gleiches konkret identifiziertes Exemplar wie die schon aufgenommenen 30 Embleme; diese Charge ergänzt ausschließlich die übrigen 20 Einzelblätter. Erstveröffentlichung 1617 und benutzte Ausgabe 1618 getrennt.
Das Motto schildert den kranken König, Wasser und Ärzte; die alchemische Heilungserzählung wird als historische Buchallegorie ohne heutige Therapieaussage überliefert. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Spätes 12. bis frühes 13. Jahrhundert (dieser Bildbeleg)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Cancer, Kalenderbild.
Historisch überlieferter Gebrauch
Tierkreisbild im Kalender des Claricia-Psalters.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Beleg betrifft das Tierkreismotiv. Tragbares Amulett und heutige Glyphenform sind damit nicht nachgewiesen.
Vor der Gestaltung
Historische Bildvariante auf fol. 4r prüfen; Unicode ist nur Such-/Anzeigebehelf.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Claricia-Psalter, Walters W.26, fol. 4r; Tierkreisbild im Kalender.
Mogulreich; Tierkreiszeichen auf Münzen Indien; teilweise Agra · 1622–1623; 1032 AH?
Historische Münze mit bildlichem Tierkreiszeichen Krebs; die Abbildung übernimmt die tatsächlich erhaltene Münzseite.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Mogulreich; Tierkreiszeichen auf Münzen
Region
Indien; teilweise Agra
Datierung des Belegs
1622–1623; 1032 AH?
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Historische Münze mit bildlichem Tierkreiszeichen Krebs; die Abbildung übernimmt die tatsächlich erhaltene Münzseite.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Museumsbeschreibung bezeichnet das Tierkreiszeichen als Angabe des Prägemonats und schließt eine ursprüngliche talismanische Herstellung ausdrücklich aus.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Reiner historischer Zeichenbeleg, kein getragenes Amulett und keine Persönlichkeitsvorhersage. Ausgeschriebene Inschriftdatierung und ggf. breitere numerische API-Grenzen bleiben getrennt dokumentiert.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Objektaufnahme als historische Bildreferenz; keine isolierte Vektorglyphe, ergänzte Inschrift oder Fertigungsfreigabe. Foto und Originalform bleiben von späteren Gravurkonturen getrennt.
Rechercheentwurf. Reiner historischer Zeichenbeleg, kein getragenes Amulett und keine Persönlichkeitsvorhersage. Ausgeschriebene Inschriftdatierung und ggf. breitere numerische API-Grenzen bleiben getrennt dokumentiert. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Reiner historischer Zeichenbeleg, kein getragenes Amulett und keine Persönlichkeitsvorhersage. Ausgeschriebene Inschriftdatierung und ggf. breitere numerische API-Grenzen bleiben getrennt dokumentiert. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung.
Fundstelle: Met 99.35.2397; vollständige ausgewählte Originalansicht
Fundstelle: Met 99.35.2397; object 444861; individuelle Objektseite/Live-API/Bildlinks
Titel, Inventarnummer, Material und Datierung werden individuell geprüft; kulturhistorische Verwendung wird nur im angegebenen Umfang der Objektbeschreibung übernommen. Die verknüpften Web-Text-Snapshots dokumentieren die unabhängige aktuelle Objektseitenprüfung.
Krebs, Barcha und Randbuchstaben – Getty 85.AN.444.3
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Römische Kaiserzeit; ägyptische und mediterrane Bild-/Magieglyptik Mittelmeerraum; genauer Herstellungsort dieses Stücks nicht gesichert · 2nd–4th century A.D.
Achteckiger gelblicher Stein mit Krebsbild; die Museen-/Forschungsbeschreibungen dokumentieren rückseitig eine magische Wortform und Buchstaben auf den seitlichen Facetten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Römische Kaiserzeit; ägyptische und mediterrane Bild-/Magieglyptik
Region
Mittelmeerraum; genauer Herstellungsort dieses Stücks nicht gesichert
Datierung des Belegs
2nd–4th century A.D.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Achteckiger gelblicher Stein mit Krebsbild; die Museen-/Forschungsbeschreibungen dokumentieren rückseitig eine magische Wortform und Buchstaben auf den seitlichen Facetten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die magische Gemme verbindet das Tierbild mit einer Barcha-Variante und Randbuchstaben. Der konkrete ursprüngliche Gebrauch ist nicht überliefert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Gettys heutige Facettenlesung endet mit Lambda/My, während Phoinix PP-2389 die Reihe als sieben griechische Vokale deutet. Beide Quellen bleiben als abweichende Lesungen benannt; die aktuelle Bildseite erlaubt keine eigene Auflösung dieses Konflikts. Das Krebsbild wird nicht ohne Beleg zum Tierkreis-Cancer-Amulett erklärt.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Museumsaufnahme als historische Referenz; keine erfundene Glyphenergänzung, isolierte Vektorkontur oder Fertigungsfreigabe. Sichtbare fotografierte Seite und lediglich textlich belegte Rückseite bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Gettys heutige Facettenlesung endet mit Lambda/My, während Phoinix PP-2389 die Reihe als sieben griechische Vokale deutet. Beide Quellen bleiben als abweichende Lesungen benannt; die aktuelle Bildseite erlaubt keine eigene Auflösung dieses Konflikts. Das Krebsbild wird nicht ohne Beleg zum Tierkreis-Cancer-Amulett erklärt. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Gettys heutige Facettenlesung endet mit Lambda/My, während Phoinix PP-2389 die Reihe als sieben griechische Vokale deutet. Beide Quellen bleiben als abweichende Lesungen benannt; die aktuelle Bildseite erlaubt keine eigene Auflösung dieses Konflikts. Das Krebsbild wird nicht ohne Beleg zum Tierkreis-Cancer-Amulett erklärt. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Fundstelle: 85.AN.444.3; JSON-LD: Beschreibung, Datum, Material und individueller CC0-Bildnachweis
Aktuelle institutionelle Objektmetadaten aus bytegleich archiviertem HTML/JSON-LD; native IIIF-Max-JPEG-Aufnahme separat mit info.json und tatsächlichen Pixelmaßen geprüft. Kein behaupteter vollständiger JS-Seitenrender.
Fundstelle: Konkrete Bild-/Metadatenfreigabe zusätzlich je Objekt geprüft
Allgemeine institutionelle CC0-Regel ist nur zusammen mit individueller Objekt-/Bildrelation verwendbar; gescheiterter Bildabruf bleibt im Abrufbericht sichtbar.
Phoinix Platform for Studying Ancient Amuletic Jewellery; Museum of Fine Arts Budapest
Fundstelle: PP-2389; Getty 85.AN.444.3; Beschreibung von J. Spier und Phoinix-Team
Zusätzliche konkrete Lesung von Rückseitenformel und Randvokalen; Abweichung gegenüber Getty bleibt sichtbar. Fotos werden ausschließlich aus der separat geprüften Getty-Quelle übernommen.
Kreis, Quadrat und Dreieck des Steins der Weisen – Atalanta fugiens 1618, Emblem 21
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Eine Person zeichnet mit einem großen Zirkel an einer gemauerten Wand. Mann und Frau stehen in einem inneren Kreis; Quadrat, Dreieck und ein äußerer Kreis bilden das umgebende geometrische Diagramm.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine Person zeichnet mit einem großen Zirkel an einer gemauerten Wand. Mann und Frau stehen in einem inneren Kreis; Quadrat, Dreieck und ein äußerer Kreis bilden das umgebende geometrische Diagramm.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto verknüpft Mann und Frau mit Kreis, Viereck, Dreieck und erneutem Kreis und benennt den Stein der Philosophen. Keine universelle antike Sigille oder belegte Amulettwirkung wird daraus abgeleitet. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 21, gedruckte S. 93; institutionelles Einzelinventar wp988k73q; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 21, S.93; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Das Motto verknüpft Mann und Frau mit Kreis, Viereck, Dreieck und erneutem Kreis und benennt den Stein der Philosophen. Keine universelle antike Sigille oder belegte Amulettwirkung wird daraus abgeleitet. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
Konzentrische Textringe umfassen ein Quadrat mit Buch, Tafeln und dreieckigem Schriftaufbau um eine zentrale doppelköpfige Figur.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Christlich-kabbalistische Theosophie und frühneuzeitliche Alchemie
Region
Hanau, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1609; Titelblatt nennt 1602
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Konzentrische Textringe umfassen ein Quadrat mit Buch, Tafeln und dreieckigem Schriftaufbau um eine zentrale doppelköpfige Figur.
Historisch überlieferter Gebrauch
Symbolische Illustration in einem alchemisch-theosophischen Buch. Individueller Amulettgebrauch der hier gezeigten Buchgrafik ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Kupferstich des Drucks von 1609. Die Angabe 1602 auf dem Titel wird nicht als tatsächliches Veröffentlichungsjahr übernommen. Keine universelle Schutzwirkung, keine antike Herkunft und keine Zugehörigkeit zu einer modernen Standard-Siegelform behauptet.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Historischer christlich-kabbalistischer und alchemistischer Druck mit einzeln inventarisierten Kupferstichen. Keine Quelle für das Tragen dieser vollständigen Buchbilder als Amulette. Konkrete Bildrechte Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: Amphitheatrum 1609, Tafel 5; Member ng451h55k
Individueller Bildzeuge und institutionelle Beschreibung; konkrete PDM-Freigabe. Unveränderte institutionelle Large-JPEG-Präsentation (2880 Pixel Breite), getrennt vom deutlich größeren TIFF-/Full-sized-JPEG-Master. Plattennummer bezeichnet dieses institutionelle Exemplar.
Kreisdiagramm aus Schrift, Körperteilen und Horoskopbezügen – Ms. Codex 1898, 24r
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Islamische Divination und arabische Diagrammüberlieferung Ägypten? · Wahrscheinlich 1767; institutionelle Auswertung des Kolophons: 4 Ṣafar 1181 AH, 2. Juli 1767
Ein in Sektoren und mehrere konzentrische Ringe gegliedertes historisches Kreisdiagramm; die Katalogzuordnung der Inhalte wird von einer eigenen Textentzifferung getrennt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Islamische Divination und arabische Diagrammüberlieferung
Region
Ägypten?
Datierung des Belegs
Wahrscheinlich 1767; institutionelle Auswertung des Kolophons: 4 Ṣafar 1181 AH, 2. Juli 1767
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein in Sektoren und mehrere konzentrische Ringe gegliedertes historisches Kreisdiagramm; die Katalogzuordnung der Inhalte wird von einer eigenen Textentzifferung getrennt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Konkretes Diagramm in einem arabischen Divinationswerk zu Ereignissen und Menschen, mit Buchstaben, Horoskopen und Planetenbezügen. Eine tragbare Amulettnutzung dieser Seite ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ms. Codex 1898; Zuschreibung an Kurdī Sayyidī Maḥmūd ʻAjamī. Der Katalog berechnet das wahrscheinliche Kopierjahr aus dem 309. Jahr seit Qāʾitbāys Regierungsbeginn 872 AH. Herkunft und diese Datierungsableitung werden als unsicher geführt. Die Beschriftung wird aus dem institutionellen Dekorationsverzeichnis übernommen.
Vor der Gestaltung
Ein exakt lokalisiertes historisches Diagramm, keine neu erzeugte universelle Schutzsigille. Das ähnlich beschriftete zweite Körperbild 22r bleibt ein privater Vergleich.
Rechercheentwurf. Unveränderte native institutionelle Web-JPEG-Datei in einem SVG-Sichtfenster; keine neue Schriftdeutung, Ergänzung verlorener Tinte oder moderne Ersatzform. Die separat angebotenen größeren TIFF-Master sind für diese Penn-Seiten nicht lokal archiviert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native institutionelle Web-JPEG-Datei in einem SVG-Sichtfenster; keine neue Schriftdeutung, Ergänzung verlorener Tinte oder moderne Ersatzform. Die separat angebotenen größeren TIFF-Master sind für diese Penn-Seiten nicht lokal archiviert.
Rund geschnittenes Papierblatt mit kreisförmigen Schriftbändern um das zentrale Textfeld.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als blockgedrucktes talismanisches Rundblatt bezeichnet. Der individuelle Träger und die genaue Anwendung sind nicht überliefert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Kreisgestaltung ist am Original belegt; unleserliche kleine Buchstaben und Randverluste werden nicht frei ergänzt. Kein neu gesetzter moderner Kreistext ersetzt den Blockdruck.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Objektaufnahme als historische Bildreferenz; keine isolierte Vektorglyphe, ergänzte Inschrift oder Fertigungsfreigabe. Foto und Originalform bleiben von späteren Gravurkonturen getrennt.
Rechercheentwurf. Kreisgestaltung ist am Original belegt; unleserliche kleine Buchstaben und Randverluste werden nicht frei ergänzt. Kein neu gesetzter moderner Kreistext ersetzt den Blockdruck. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Kreisgestaltung ist am Original belegt; unleserliche kleine Buchstaben und Randverluste werden nicht frei ergänzt. Kein neu gesetzter moderner Kreistext ersetzt den Blockdruck. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung.
Fundstelle: Met 1978.546.37; vollständige ausgewählte Originalansicht
The Metropolitan Museum of Art, Block-printed Talismanic Circular Leaf, 1978.546.37; Gift of Nelly, Violet and Elie Abemayor, in memory of Michel Abemayor, 1978; Open Access.
Fundstelle: Met 1978.546.37; object 452898; individuelle Objektseite/Live-API/Bildlinks
Titel, Inventarnummer, Material und Datierung werden individuell geprüft; kulturhistorische Verwendung wird nur im angegebenen Umfang der Objektbeschreibung übernommen. Die verknüpften Web-Text-Snapshots dokumentieren die unabhängige aktuelle Objektseitenprüfung.
Katholische Andachts- und Segenskultur Wien, Karlsgasse 3; Fund1938 · 1600–1800 n. Chr. (Museumskatalog)
Vorder- und Rückseite verbinden die Kreuzigung Christi mit Maria Immaculata. Über Christus liegt eine Kreuzestafel; unter ihm erscheint ein Schädel mit Knochen. Die Marienseite trägt eine Bitte um ein reines Leben.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Katholische Andachts- und Segenskultur
Region
Wien, Karlsgasse 3; Fund1938
Datierung des Belegs
1600–1800 n. Chr. (Museumskatalog)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vorder- und Rückseite verbinden die Kreuzigung Christi mit Maria Immaculata. Über Christus liegt eine Kreuzestafel; unter ihm erscheint ein Schädel mit Knochen. Die Marienseite trägt eine Bitte um ein reines Leben.
Historisch überlieferter Gebrauch
Katholischer Andachtsanhänger mit christlichen Bild- und Schriftmotiven. Ein individueller Gebrauch ist nicht überliefert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Figur der Maria mit Mondsichel und Sternenkranz ist nach dem Museumskatalog bestimmt. Der konkrete historische Träger und ein persönlicher Schutzgebrauch sind nicht überliefert.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Museumsfotos von zwei Seiten, getrennt dargestellt. Keine rekonstruierte Schrift, Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Figur der Maria mit Mondsichel und Sternenkranz ist nach dem Museumskatalog bestimmt. Der konkrete historische Träger und ein persönlicher Schutzgebrauch sind nicht überliefert. Beide vollständigen institutionell angebotenen Full-JPEGs bleiben in ihren nativen Bytes unverändert. Kein lokales Freistellen, Entzerren oder Ergänzen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Figur der Maria mit Mondsichel und Sternenkranz ist nach dem Museumskatalog bestimmt. Der konkrete historische Träger und ein persönlicher Schutzgebrauch sind nicht überliefert. Beide vollständigen institutionell angebotenen Full-JPEGs bleiben in ihren nativen Bytes unverändert. Kein lokales Freistellen, Entzerren oder Ergänzen.
Fundstelle: Wien Museum MV 46911; zwei Originalaufnahmen
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Unbekannt, Anhänger in Form eines Kreuzes, 1600–1800, Wien Museum Inv.-Nr. MV 46911, CC BY 4.0, Foto: TimTom, Wien Museum (https://sammlung.wienmuseum.at/objekt/2507613/)
Eigene knappe Beschreibung eines konkreten historischen Objekts. Herstellungsdatierung, Fundjahr und heutige Fotografie bleiben getrennt. Individuelle CC-BY-4.0-Bildrechte einschließlich institutionellem Zitiervorschlag archiviert.
Dänische historische Amulett- und Runenkultur Kærsgård, Tornby, Hjørring, Dänemark · Wikingerzeit oder frühes Mittelalter laut Museum
Schlichtes kleines Bleikreuz mit drei gerundeten Enden und einem vierten Ende mit Loch. Auf der Oberfläche ist keine Verzierung sicher sichtbar; die Museumsmaße betragen 2,2 × 2,1 cm.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische historische Amulett- und Runenkultur
Region
Kærsgård, Tornby, Hjørring, Dänemark
Datierung des Belegs
Wikingerzeit oder frühes Mittelalter laut Museum
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Schlichtes kleines Bleikreuz mit drei gerundeten Enden und einem vierten Ende mit Loch. Auf der Oberfläche ist keine Verzierung sicher sichtbar; die Museumsmaße betragen 2,2 × 2,1 cm.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vom Museum als kreuzförmiges Amulett mit Aufhängevorrichtung bestimmt; eine spezielle Gebetsformel ist nicht vorhanden.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das vollständige institutionelle Präsentationsfoto zeigt das Stück in der Museumsorientierung. Die Fundspanne 2019–2021 und die Aufnahme in die Sammlung 2021 sind keine Herstellungsdaten. Aus dem Kreuz wird kein Runen- oder Sigillenmotiv abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Vollständiges Originalfoto als Quellenreferenz; Erhaltungslücken bleiben sichtbar. Keine Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Das vollständige institutionelle Präsentationsfoto zeigt das Stück in der Museumsorientierung. Die Fundspanne 2019–2021 und die Aufnahme in die Sammlung 2021 sind keine Herstellungsdaten. Aus dem Kreuz wird kein Runen- oder Sigillenmotiv abgeleitet. Vollständige native Präsentationsdatei, unveränderte JPEG-Bytes; kein TIFF-Master und keine lokale Rasterbearbeitung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Das vollständige institutionelle Präsentationsfoto zeigt das Stück in der Museumsorientierung. Die Fundspanne 2019–2021 und die Aufnahme in die Sammlung 2021 sind keine Herstellungsdaten. Aus dem Kreuz wird kein Runen- oder Sigillenmotiv abgeleitet. Vollständige native Präsentationsdatei, unveränderte JPEG-Bytes; kein TIFF-Master und keine lokale Rasterbearbeitung.
Kreuzpentakel mit verschiedenen Endformen – Penn f.60r (= 61r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Ein großes Kreuz besitzt unterschiedlich geformte Enden, darunter eine obere Sichel und einen unteren offenen Ring. Zwei weitere Sicheln stehen zwischen seinen Armen. Der Begleittext nennt Herrschaft, Ansehen, Glück und den Gottesnamen Tetragrammaton. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein großes Kreuz besitzt unterschiedlich geformte Enden, darunter eine obere Sichel und einen unteren offenen Ring. Zwei weitere Sicheln stehen zwischen seinen Armen. Der Begleittext nennt Herrschaft, Ansehen, Glück und den Gottesnamen Tetragrammaton. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext nennt Herrschaft, Ansehen, Glück und den Gottesnamen Tetragrammaton. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Kreuzpentakel mit verschiedenen Endformen – Penn f.60r (= 61r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Kreuzzeichen im Schluss einer Gebetsformel – Clm 30010, f.11v
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Wissensritual-Figur
Lateinische Ars-notoria-Überlieferung im weiteren Sinn; BSB-Katalogtitel Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand München · 14. Jahrhundert; Datierung des konkreten Pergamentcodex, kein exaktes Jahr 1301
Mehrere rote, in kleine Vierecke gefasste Kreuzformen stehen mit handschriftlichen Buchstaben und Wörtern in einer Zeile am Ende eines Gebets. Die Kreuzformen sind Bestandteil des überlieferten Gebetswortlauts. Sie werden nicht von ihrem Text getrennt zu einem neuen magischen Alphabet zusammengestellt. Die historische Praxis verband Gebete und die Betrachtung solcher Figuren mit angestrebtem Wissen. Eine tatsächliche Wirkung oder ein erhaltenes getragenes Amulett wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Ars-notoria-Überlieferung im weiteren Sinn; BSB-Katalogtitel
Region
Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand München
Datierung des Belegs
14. Jahrhundert; Datierung des konkreten Pergamentcodex, kein exaktes Jahr 1301
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Mehrere rote, in kleine Vierecke gefasste Kreuzformen stehen mit handschriftlichen Buchstaben und Wörtern in einer Zeile am Ende eines Gebets. Die Kreuzformen sind Bestandteil des überlieferten Gebetswortlauts. Sie werden nicht von ihrem Text getrennt zu einem neuen magischen Alphabet zusammengestellt. Die historische Praxis verband Gebete und die Betrachtung solcher Figuren mit angestrebtem Wissen. Eine tatsächliche Wirkung oder ein erhaltenes getragenes Amulett wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Kreuzformen sind Bestandteil des überlieferten Gebetswortlauts. Sie werden nicht von ihrem Text getrennt zu einem neuen magischen Alphabet zusammengestellt. Die historische Praxis verband Gebete und die Betrachtung solcher Figuren mit angestrebtem Wissen. Eine tatsächliche Wirkung oder ein erhaltenes getragenes Amulett wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ein konkreter lateinischer Pergamentcodex des 14. Jahrhunderts, heute Clm 30010; Katalogtitel Ars notoria. Die BSB nennt Darstellungen der Artes liberales außer Musik mit magischen Gebeten und erläuterndem Text auf f.15v–16r. Eine engere Textrezension oder ein historischer Autor wird hier nicht festgelegt. Die modernen Navigationsmetadaten und MARC-Daten enthalten 1301 als technischen Wert, während die sichtbare Katalogdatierung nur 14. Jh. lautet; deshalb keine exakte Jahresangabe. Sieben lokalisierte Figuren-/Zeichenensembles desselben Exemplars sind Quellenvarianten, keine sieben neuen Traditionen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Vollseiten-JPEG-Bytes des institutionellen IIIF-Dienstes werden im SVG eingebettet. Nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Dies ist die gelieferte JPEG-Präsentation, kein nachgewiesener TIFF-Master. Blasse Schrift, unregelmäßige Geometrie und vorhandene Alterung bleiben erhalten. Keine Rasterreparatur, Linienergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Ein konkreter lateinischer Pergamentcodex des 14. Jahrhunderts, heute Clm 30010; Katalogtitel Ars notoria. Die BSB nennt Darstellungen der Artes liberales außer Musik mit magischen Gebeten und erläuterndem Text auf f.15v–16r. Eine engere Textrezension oder ein historischer Autor wird hier nicht festgelegt. Die modernen Navigationsmetadaten und MARC-Daten enthalten 1301 als technischen Wert, während die sichtbare Katalogdatierung nur 14. Jh. lautet; deshalb keine exakte Jahresangabe. Sieben lokalisierte Figuren-/Zeichenensembles desselben Exemplars sind Quellenvarianten, keine sieben neuen Traditionen. Unveränderte native Vollseiten-JPEG-Bytes des institutionellen IIIF-Dienstes werden im SVG eingebettet. Nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Dies ist die gelieferte JPEG-Präsentation, kein nachgewiesener TIFF-Master. Blasse Schrift, unregelmäßige Geometrie und vorhandene Alterung bleiben erhalten. Keine Rasterreparatur, Linienergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Ein konkreter lateinischer Pergamentcodex des 14. Jahrhunderts, heute Clm 30010; Katalogtitel Ars notoria. Die BSB nennt Darstellungen der Artes liberales außer Musik mit magischen Gebeten und erläuterndem Text auf f.15v–16r. Eine engere Textrezension oder ein historischer Autor wird hier nicht festgelegt. Die modernen Navigationsmetadaten und MARC-Daten enthalten 1301 als technischen Wert, während die sichtbare Katalogdatierung nur 14. Jh. lautet; deshalb keine exakte Jahresangabe. Sieben lokalisierte Figuren-/Zeichenensembles desselben Exemplars sind Quellenvarianten, keine sieben neuen Traditionen. Unveränderte native Vollseiten-JPEG-Bytes des institutionellen IIIF-Dienstes werden im SVG eingebettet. Nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Dies ist die gelieferte JPEG-Präsentation, kein nachgewiesener TIFF-Master. Blasse Schrift, unregelmäßige Geometrie und vorhandene Alterung bleiben erhalten. Keine Rasterreparatur, Linienergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Bayerische Staatsbibliothek, Clm 30010, Katalogtitel Ars notoria; Blatt 11v; Canvasposition 28/53, institutionelles Canvaslabel (0028); Bild bsb00137282_00028. Blattzählung nach sichtbaren Recto-Ziffern und der Blattfolge; das IIIF-Label selbst nennt nur die Bildposition.
Fundstelle: BV035952023; BSB 991019740539707356; MARC 264/300/500/990
Die ausgeschriebene Datierung 14. Jh. bleibt maßgeblich; technische Zahl 1301 wird nicht als exaktes Entstehungsjahr übernommen. Frühere Sammlung Phillipps; moderner Halbledereinband.
Ergänzender ausdrücklicher CC0-Nachweis für Katalogmetadaten. Die individuelle PDM-Erklärung des konkreten Digitalisats bleibt die eigenständige Bildgrundlage.
Kriegergemme im etruskischen Drehring – Met 95.15.7
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Etruskische Glyptik Etrurien; genauer Fundort nicht angegeben · 5.–4. Jahrhundert v. Chr.
Goldener Drehring mit kleinem rotem Karneol-Skarabäus. Die einzige institutionell verknüpfte Aufnahme zeigt das ganze Objekt auf textilem Untergrund.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Etruskische Glyptik
Region
Etrurien; genauer Fundort nicht angegeben
Datierung des Belegs
5.–4. Jahrhundert v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldener Drehring mit kleinem rotem Karneol-Skarabäus. Die einzige institutionell verknüpfte Aufnahme zeigt das ganze Objekt auf textilem Untergrund.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Katalogbeschreibung nennt auf dem Skarabäus einen knieenden Krieger mit Gefäß und Schwert. Der Drehring ist ein historischer Schmuck- und Bildbeleg; ein individueller Schutz- oder Ritualgebrauch ist nicht angegeben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die native Aufnahme hat nur 561 × 535 Pixel. Die feine Intagliofigur ist darin nicht eigenständig sicher lesbar; ihre Identifizierung beruht auf dem Museumstext. Die Vorlage dokumentiert Ringform und Stein, liefert keine konturtreue Übertragung von Krieger, Gefäß oder Schwert.
Vor der Gestaltung
Bytegleiche native Museums-JPEGs in einer sicheren SVG-Hülle, volle Bildausschnitte. Keine erfundenen Glyphen, Schriftergänzungen oder neue historische Rekonstruktion; keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die native Aufnahme hat nur 561 × 535 Pixel. Die feine Intagliofigur ist darin nicht eigenständig sicher lesbar; ihre Identifizierung beruht auf dem Museumstext. Die Vorlage dokumentiert Ringform und Stein, liefert keine konturtreue Übertragung von Krieger, Gefäß oder Schwert. Native JPEG-Bytes und der vollständige fotografierte Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die native Aufnahme hat nur 561 × 535 Pixel. Die feine Intagliofigur ist darin nicht eigenständig sicher lesbar; ihre Identifizierung beruht auf dem Museumstext. Die Vorlage dokumentiert Ringform und Stein, liefert keine konturtreue Übertragung von Krieger, Gefäß oder Schwert. Native JPEG-Bytes und der vollständige fotografierte Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: 95.15.7; Artwork Details und vorhandene kuratorische Beschreibung
Erfolgreich per Web-Tool geöffnete Primärseite, separat archiviert. Direkter lokaler HTML-GET ergab einen Vercel-Checkpoint trotz HTTP 200; dieser wird nicht als Seiteninhalt verwendet.
Fundstelle: CC0 für öffentliche Sammlungsbilder und Objektdaten
Erfolgreich gelesener Primärtext des Web-Tools; der lokale HTTP-200-HTML-Abruf war ein Vercel-Checkpoint. Individuelles isPublicDomain und genaue JPEG-Relation werden zusätzlich über die native API geprüft.
Zweckangabe ist eine historische Zuschreibung. Deutscher Kurzname ist redaktionell; keine Wirksamkeitsaussage.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Werk hwqdep8w; MS. 4659; La Clavicule…; Mitte 18. Jh.; Französisch
Institutioneller Katalog: französische Handschrift der Mitte des 18. Jh., mit zahlreichen Pentakeln, Sigillen und eingesetzten Pergamentblättern. Die Behauptung einer Übersetzung aus dem Hebräischen gehört zum Werktitel und wird nicht als bewiesene Vorlage übernommen. Herstellungsort unbekannt. Zwölf ausgewählte Zeichnungen des zweiten nummerierten Pentakelteils sind einzeln visuell lokalisiert; Zweckangaben sind historische Zuschreibungen des Manuskripts.
Institutionelles Manifest direkt erhalten; zwölf vollständige, voneinander unterscheidbare Zeichnungen im Browser angesehen. Seite 15 zunächst vom losen Zettel verdeckt, vollständige Aufnahme in Canvas 189/Bild 0200. Canvas ist hier eine 1-basierte Bildposition. Seite 21 wegen verblasster/unklarer Binnenzeichnung zurückgestellt. Deutsche Titel sind beschreibende Kataloglabels, keine behaupteten traditionellen Eigennamen.
Krokodilperle mit Sonnenbarke und Amun-Re-Inschrift (Walters 42.24)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Altägyptische Amulette Ägypten · ca. 1069–715 v. Chr. (Dritte Zwischenzeit)
Die Oberseite bildet ein Krokodil plastisch ab; die Unterseite trägt eine Sonnenbarke und mehrere eingeritzte Zeichenregister. Beide vollständigen Originalansichten sind gemeinsam dokumentiert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
ca. 1069–715 v. Chr. (Dritte Zwischenzeit)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Die Oberseite bildet ein Krokodil plastisch ab; die Unterseite trägt eine Sonnenbarke und mehrere eingeritzte Zeichenregister. Beide vollständigen Originalansichten sind gemeinsam dokumentiert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nach der musealen Lesung steht die Sonnenbarke für Amun-Re. Die Inschrift formuliert Wünsche nach Leben, Glück und Beständigkeit; diese Übertragung wird als Museumslesung dokumentiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes Museumsobjekt, Walters 42.24. Datierung und Deutung folgen dem individuellen Museumsdatensatz. Frühere Nutzung, Wirksamkeit und verlorene Zeichen werden nicht aus dem Foto ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Originalfotos in einem SVG-Faksimile. Keine rekonstruierte Kontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Oberseite bildet ein Krokodil plastisch ab; die Unterseite trägt eine Sonnenbarke und mehrere eingeritzte Zeichenregister. Beide vollständigen Originalansichten sind gemeinsam dokumentiert. Konkretes Museumsobjekt, Walters 42.24. Datierung und Deutung folgen dem individuellen Museumsdatensatz. Frühere Nutzung, Wirksamkeit und verlorene Zeichen werden nicht aus dem Foto ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Oberseite bildet ein Krokodil plastisch ab; die Unterseite trägt eine Sonnenbarke und mehrere eingeritzte Zeichenregister. Beide vollständigen Originalansichten sind gemeinsam dokumentiert. Konkretes Museumsobjekt, Walters 42.24. Datierung und Deutung folgen dem individuellen Museumsdatensatz. Frühere Nutzung, Wirksamkeit und verlorene Zeichen werden nicht aus dem Foto ergänzt.
Fundstelle: The Walters Art Museum, 42.24; vollständige Originalansicht(en)
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten · 664–332 v. Chr.
Kleine, heute hell erscheinende Fayenceform mit hohem Rückenteil und vorderem Kronenfortsatz.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
664–332 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleine, heute hell erscheinende Fayenceform mit hohem Rückenteil und vorderem Kronenfortsatz.
Historisch überlieferter Gebrauch
Amulett in der Form der Krone Unterägyptens.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Benennung beschreibt den historischen Kronentyp. Eine heutige rote Färbung wird dem fotografierten Objekt nicht hinzugefügt. Der Zahlenbereich folgt der lesbaren Katalogdatierung; die abweichenden numerischen API-Werte werden separat im Belegdatensatz bewahrt.
Vor der Gestaltung
Originalaufnahme; der moderne Präsentationsstab gehört nicht zur historischen Krone. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Originalaufnahme; der moderne Präsentationsstab gehört nicht zur historischen Krone. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Originalaufnahme; der moderne Präsentationsstab gehört nicht zur historischen Krone.
Fundstelle: Met 10.130.1822; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 10.130.1822; Objekt 545368; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Kruzifixanhänger mit Herz und weiteren Rückseitensymbolen
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Katholische Andachts- und Segenskultur Wien, Karlsgasse 3; Fund1938 · 1600–1800 n. Chr. (Museumskatalog)
Kreuzanhänger mit pflanzlich geformten Querbalkenenden, Christus, Kreuzestafel und Schädel. Die andere Seite trägt auf gerilltem Grund mehrere aufgesetzte Zeichen, darunter Herz und Kranz.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Katholische Andachts- und Segenskultur
Region
Wien, Karlsgasse 3; Fund1938
Datierung des Belegs
1600–1800 n. Chr. (Museumskatalog)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kreuzanhänger mit pflanzlich geformten Querbalkenenden, Christus, Kreuzestafel und Schädel. Die andere Seite trägt auf gerilltem Grund mehrere aufgesetzte Zeichen, darunter Herz und Kranz.
Historisch überlieferter Gebrauch
Katholischer Andachtsanhänger mit christlichen Bild- und Schriftmotiven. Ein individueller Gebrauch ist nicht überliefert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Nicht alle Rückseitenzeichen sind sicher bestimmt; insbesondere eine mögliche Lilie bleibt fraglich. Keine systematische Geheimlehre wird aus den einzelnen Formen abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Museumsfotos von zwei Seiten, getrennt dargestellt. Keine rekonstruierte Schrift, Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Nicht alle Rückseitenzeichen sind sicher bestimmt; insbesondere eine mögliche Lilie bleibt fraglich. Keine systematische Geheimlehre wird aus den einzelnen Formen abgeleitet. Beide vollständigen institutionell angebotenen Full-JPEGs bleiben in ihren nativen Bytes unverändert. Kein lokales Freistellen, Entzerren oder Ergänzen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Nicht alle Rückseitenzeichen sind sicher bestimmt; insbesondere eine mögliche Lilie bleibt fraglich. Keine systematische Geheimlehre wird aus den einzelnen Formen abgeleitet. Beide vollständigen institutionell angebotenen Full-JPEGs bleiben in ihren nativen Bytes unverändert. Kein lokales Freistellen, Entzerren oder Ergänzen.
Fundstelle: Wien Museum MV 46921; zwei Originalaufnahmen
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Unbekannt, Anhänger in Form eines Kreuzes, 1600–1800, Wien Museum Inv.-Nr. MV 46921, CC BY 4.0, Foto: TimTom, Wien Museum (https://sammlung.wienmuseum.at/objekt/2507622/)
Eigene knappe Beschreibung eines konkreten historischen Objekts. Herstellungsdatierung, Fundjahr und heutige Fotografie bleiben getrennt. Individuelle CC-BY-4.0-Bildrechte einschließlich institutionellem Zitiervorschlag archiviert.
Katholische Andachts- und Segenskultur Wien, Karlsgasse 3; Fund1938 · 1600–1800 n. Chr. (Museumskatalog)
Ein Kreuzanhänger trägt Christus und eine Kreuzestafel. Oben ist ein Kettenglied erhalten, unten eine zweite Öse; am Fuß erkennt der Katalog möglicherweise Schädel und Knochen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Katholische Andachts- und Segenskultur
Region
Wien, Karlsgasse 3; Fund1938
Datierung des Belegs
1600–1800 n. Chr. (Museumskatalog)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Kreuzanhänger trägt Christus und eine Kreuzestafel. Oben ist ein Kettenglied erhalten, unten eine zweite Öse; am Fuß erkennt der Katalog möglicherweise Schädel und Knochen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Katholischer Andachtsanhänger mit christlichen Bild- und Schriftmotiven. Ein individueller Gebrauch ist nicht überliefert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Bestimmung der kleinen Darstellung am Fuß bleibt unsicher. Der erhaltene Kettenrest rechtfertigt keine Rekonstruktion einer ganzen historischen Kette.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Museumsfotos von zwei Seiten, getrennt dargestellt. Keine rekonstruierte Schrift, Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Bestimmung der kleinen Darstellung am Fuß bleibt unsicher. Der erhaltene Kettenrest rechtfertigt keine Rekonstruktion einer ganzen historischen Kette. Beide vollständigen institutionell angebotenen Full-JPEGs bleiben in ihren nativen Bytes unverändert. Kein lokales Freistellen, Entzerren oder Ergänzen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Bestimmung der kleinen Darstellung am Fuß bleibt unsicher. Der erhaltene Kettenrest rechtfertigt keine Rekonstruktion einer ganzen historischen Kette. Beide vollständigen institutionell angebotenen Full-JPEGs bleiben in ihren nativen Bytes unverändert. Kein lokales Freistellen, Entzerren oder Ergänzen.
Fundstelle: Wien Museum MV 46914; zwei Originalaufnahmen
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Unbekannt, Anhänger in Form eines Kreuzes, 1600–1800, Wien Museum Inv.-Nr. MV 46914, CC BY 4.0, Foto: TimTom, Wien Museum (https://sammlung.wienmuseum.at/objekt/2507616/)
Eigene knappe Beschreibung eines konkreten historischen Objekts. Herstellungsdatierung, Fundjahr und heutige Fotografie bleiben getrennt. Individuelle CC-BY-4.0-Bildrechte einschließlich institutionellem Zitiervorschlag archiviert.
Katholische Andachts- und Segenskultur Wien, Karlsgasse 3; Fund1938 · 1600–1800 n. Chr. (Museumskatalog)
Kleiner kreuzförmiger Anhänger mit schematischem Christusbild und Kreuzestafel. Die obere Öse ist abgebrochen; die Rückseite ist unbearbeitet.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Katholische Andachts- und Segenskultur
Region
Wien, Karlsgasse 3; Fund1938
Datierung des Belegs
1600–1800 n. Chr. (Museumskatalog)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleiner kreuzförmiger Anhänger mit schematischem Christusbild und Kreuzestafel. Die obere Öse ist abgebrochen; die Rückseite ist unbearbeitet.
Historisch überlieferter Gebrauch
Katholischer Andachtsanhänger mit christlichen Bild- und Schriftmotiven. Ein individueller Gebrauch ist nicht überliefert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Bruchstelle bleibt in beiden Originalaufnahmen sichtbar. Keine ergänzte Aufhängung und keine unbekannte Rückseiteninschrift.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Museumsfotos von zwei Seiten, getrennt dargestellt. Keine rekonstruierte Schrift, Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Bruchstelle bleibt in beiden Originalaufnahmen sichtbar. Keine ergänzte Aufhängung und keine unbekannte Rückseiteninschrift. Beide vollständigen institutionell angebotenen Full-JPEGs bleiben in ihren nativen Bytes unverändert. Kein lokales Freistellen, Entzerren oder Ergänzen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Bruchstelle bleibt in beiden Originalaufnahmen sichtbar. Keine ergänzte Aufhängung und keine unbekannte Rückseiteninschrift. Beide vollständigen institutionell angebotenen Full-JPEGs bleiben in ihren nativen Bytes unverändert. Kein lokales Freistellen, Entzerren oder Ergänzen.
Fundstelle: Wien Museum MV 46913; zwei Originalaufnahmen
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Unbekannt, Anhänger in Form eines Kreuzes, 1600–1800, Wien Museum Inv.-Nr. MV 46913, CC BY 4.0, Foto: TimTom, Wien Museum (https://sammlung.wienmuseum.at/objekt/2507615/)
Eigene knappe Beschreibung eines konkreten historischen Objekts. Herstellungsdatierung, Fundjahr und heutige Fotografie bleiben getrennt. Individuelle CC-BY-4.0-Bildrechte einschließlich institutionellem Zitiervorschlag archiviert.
Katholische Andachts- und Segenskultur Wien, Karlsgasse 3; Fund1938 · 1600–1800 n. Chr. (Museumskatalog)
Ein gegossenes Kruzifix besitzt oben und unten jeweils eine Öse. Die Vorderseite zeigt Christus und eine Kreuzestafel; die Rückseite ist flach.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Katholische Andachts- und Segenskultur
Region
Wien, Karlsgasse 3; Fund1938
Datierung des Belegs
1600–1800 n. Chr. (Museumskatalog)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein gegossenes Kruzifix besitzt oben und unten jeweils eine Öse. Die Vorderseite zeigt Christus und eine Kreuzestafel; die Rückseite ist flach.
Historisch überlieferter Gebrauch
Katholischer Andachtsanhänger mit christlichen Bild- und Schriftmotiven. Ein individueller Gebrauch ist nicht überliefert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die zwei Ösen belegen Anschlussmöglichkeiten, aber keinen sicher rekonstruierten Rosenkranz oder eine bestimmte ursprüngliche Kettenanordnung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Museumsfotos von zwei Seiten, getrennt dargestellt. Keine rekonstruierte Schrift, Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die zwei Ösen belegen Anschlussmöglichkeiten, aber keinen sicher rekonstruierten Rosenkranz oder eine bestimmte ursprüngliche Kettenanordnung. Beide vollständigen institutionell angebotenen Full-JPEGs bleiben in ihren nativen Bytes unverändert. Kein lokales Freistellen, Entzerren oder Ergänzen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die zwei Ösen belegen Anschlussmöglichkeiten, aber keinen sicher rekonstruierten Rosenkranz oder eine bestimmte ursprüngliche Kettenanordnung. Beide vollständigen institutionell angebotenen Full-JPEGs bleiben in ihren nativen Bytes unverändert. Kein lokales Freistellen, Entzerren oder Ergänzen.
Fundstelle: Wien Museum MV 46912; zwei Originalaufnahmen
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Unbekannt, Anhänger in Form eines Kreuzes, 1600–1800, Wien Museum Inv.-Nr. MV 46912, CC BY 4.0, Foto: TimTom, Wien Museum (https://sammlung.wienmuseum.at/objekt/2507614/)
Eigene knappe Beschreibung eines konkreten historischen Objekts. Herstellungsdatierung, Fundjahr und heutige Fotografie bleiben getrennt. Individuelle CC-BY-4.0-Bildrechte einschließlich institutionellem Zitiervorschlag archiviert.
Kröte an der Brust einer Frau – Atalanta fugiens 1618, Emblem 5
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Ein gerüsteter Mann steht vor einer Frau und bringt ein kleines Tier an ihre Brust. Im Hintergrund ist eine Stadt mit mehrgeschossigen Häusern zu sehen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein gerüsteter Mann steht vor einer Frau und bringt ein kleines Tier an ihre Brust. Im Hintergrund ist eine Stadt mit mehrgeschossigen Häusern zu sehen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto nennt das Tier ausdrücklich bufo, eine Kröte, und beschreibt ein drastisches alchemisches Nährbild. Die Szene wird als historische Allegorie dokumentiert. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt. Sichtbare Farbpartien gehören zum heutigen Zustand dieses Exemplars; ein gesondertes Alter der Kolorierung ist nicht nachgewiesen.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 5, gedruckte S. 29; institutionelles Einzelinventar pc289k00t; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 5, S.29; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Das Motto nennt das Tier ausdrücklich bufo, eine Kröte, und beschreibt ein drastisches alchemisches Nährbild. Die Szene wird als historische Allegorie dokumentiert. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Drei kufische Schriftzeilen vor dunklem Hintergrund, als eigenständiges Kalligrafieblatt überliefert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Museumsbeschreibung erkennt in den ersten beiden Zeilen die Basmala-Anrufung. Das Blatt ist ein konkreter historischer Beleg religiöser Schriftbildlichkeit.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Anrufung allein belegt weder ein getragenes Amulett noch eine bestimmte Schutzanwendung dieses Blatts. Fehlende oder nicht lesbare Buchstaben werden nicht rekonstruiert.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Die Anrufung allein belegt weder ein getragenes Amulett noch eine bestimmte Schutzanwendung dieses Blatts. Fehlende oder nicht lesbare Buchstaben werden nicht rekonstruiert. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Anrufung allein belegt weder ein getragenes Amulett noch eine bestimmte Schutzanwendung dieses Blatts. Fehlende oder nicht lesbare Buchstaben werden nicht rekonstruiert. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Fundstelle: Acht API-Objekte individuell isPublicDomain=true
Aktuelle Policy per Web gelesen; zusätzlicher nativer HTML-Abruf429. Bildidentität und Rechte werden jeweils über die archivierte institutionelle API belegt.
Nordische Tradition Öland, Schweden · 950–1100 n. Chr.
Kupferplatte mit beidseitiger Runeninschrift.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische Tradition
Region
Öland, Schweden
Datierung des Belegs
950–1100 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Kupferplatte mit beidseitiger Runeninschrift.
Historisch überlieferter Gebrauch
Inschrift bittet um Schutz für Bófi und ruft Thor an.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Schutzgebrauch ist im Text greifbar; einzelne Lesungen und die Hammer-Passage bleiben unsicher.
Vor der Gestaltung
Gesamtinschrift nur nach kritischer Lesung der beiden Objektseiten setzen. Keine Wortfragmente zu neuen Sigillen umformen.
Rechercheentwurf. Unveränderte Originalaufnahme mit beiden Inschriftseiten. Der SVG-Sichtbereich umfasst beide vollständigen Objektbilder; keine beschädigte Rune wird ergänzt. RuneS kennzeichnet genau Bild 14876 als PD / public domain. Die Lesung und die Schutzdeutung bleiben quellenabhängig. Rasterfaksimile, keine fertigungstauglichen Konturpfade. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte Originalaufnahme mit beiden Inschriftseiten. Der SVG-Sichtbereich umfasst beide vollständigen Objektbilder; keine beschädigte Rune wird ergänzt. RuneS kennzeichnet genau Bild 14876 als PD / public domain. Die Lesung und die Schutzdeutung bleiben quellenabhängig. Rasterfaksimile, keine fertigungstauglichen Konturpfade.
Fundstelle: Öl SAS1989;43; RuneS Fund 4491, Bild 14876, vollständige nebeneinander abgebildete Seiten A und B.
Text nennt die Unterwerfung von Dämonen durch das Vorzeigen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zweckangabe ist eine historische Zuschreibung. Deutscher Kurzname ist redaktionell; keine Wirksamkeitsaussage.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Werk hwqdep8w; MS. 4659; La Clavicule…; Mitte 18. Jh.; Französisch
Institutioneller Katalog: französische Handschrift der Mitte des 18. Jh., mit zahlreichen Pentakeln, Sigillen und eingesetzten Pergamentblättern. Die Behauptung einer Übersetzung aus dem Hebräischen gehört zum Werktitel und wird nicht als bewiesene Vorlage übernommen. Herstellungsort unbekannt. Zwölf ausgewählte Zeichnungen des zweiten nummerierten Pentakelteils sind einzeln visuell lokalisiert; Zweckangaben sind historische Zuschreibungen des Manuskripts.
Institutionelles Manifest direkt erhalten; zwölf vollständige, voneinander unterscheidbare Zeichnungen im Browser angesehen. Seite 15 zunächst vom losen Zettel verdeckt, vollständige Aufnahme in Canvas 189/Bild 0200. Canvas ist hier eine 1-basierte Bildposition. Seite 21 wegen verblasster/unklarer Binnenzeichnung zurückgestellt. Deutsche Titel sind beschreibende Kataloglabels, keine behaupteten traditionellen Eigennamen.
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Kåstrup, Jylland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Ein kleines Bleipaket ist aus mehreren Lagen gefaltet. Außen sind runenähnliche Zeichen, Kreuze und diagonale Ritzungen sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Kåstrup, Jylland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein kleines Bleipaket ist aus mehreren Lagen gefaltet. Außen sind runenähnliche Zeichen, Kreuze und diagonale Ritzungen sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Zeichenfolge ist nicht sicher entziffert. Diagonalen und Kreuzungen werden nicht automatisch als eigenständige magische Symbole gedeutet.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Zeichenfolge ist nicht sicher entziffert. Diagonalen und Kreuzungen werden nicht automatisch als eigenständige magische Symbole gedeutet. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Zeichenfolge ist nicht sicher entziffert. Diagonalen und Kreuzungen werden nicht automatisch als eigenständige magische Symbole gedeutet. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Emilie Sommer Jappe / Nationalmuseet, Danmark; D 2529/2025; DMR-264469; CC BY-SA 4.0. Emilie Sommer Jappe / Nationalmuseet, Danmark; D 2529/2025; DMR-264470; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Kærstrup – gefaltetes Bleiamulett mit Schriftzeichen
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Kærstrup, Fyn · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Kleines gefaltetes Bleipaket mit Schriftspuren auf den Außenflächen. Die ausgewählten Detailaufnahmen zeigen beide Seiten ohne Inventarzettel.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Kærstrup, Fyn
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleines gefaltetes Bleipaket mit Schriftspuren auf den Außenflächen. Die ausgewählten Detailaufnahmen zeigen beide Seiten ohne Inventarzettel.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Zeichen sind keine vollständig lesbare Formel. Über die verdeckten Innenflächen macht die Bildvorlage keine Aussage.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Zeichen sind keine vollständig lesbare Formel. Über die verdeckten Innenflächen macht die Bildvorlage keine Aussage. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Zeichen sind keine vollständig lesbare Formel. Über die verdeckten Innenflächen macht die Bildvorlage keine Aussage. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 1009/2021; DMR-231967; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 1009/2021; DMR-231968; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
König im erhitzten Bad – Atalanta fugiens 1618, Emblem 28
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; konkret verwendetes Exemplar
Ein gekrönter Mann sitzt zurückgelehnt in einem schrankartigen Heizbad über einem Feuer. Rauchwolken umgeben das Bad.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein gekrönter Mann sitzt zurückgelehnt in einem schrankartigen Heizbad über einem Feuer. Rauchwolken umgeben das Bad.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto nennt ein lakonisches Bad des Königs und schwarze Galle als alchemische Allegorie; ein reales Heilverfahren wird daraus nicht abgeleitet. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1618, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Werk erstmals 1617 veröffentlicht; hier benutzter Druck 1618.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Emblem 28, gedruckte S. 121; Einzelinventar 12579s858; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Atalanta fugiens, used edition 1618; QD25 .M354 1618; Emblem 28, gedruckte S. 121; Einzelinventar 12579s858; Public Domain Mark 1.0.
Gleiches konkret identifiziertes Exemplar wie die schon aufgenommenen 30 Embleme; diese Charge ergänzt ausschließlich die übrigen 20 Einzelblätter. Erstveröffentlichung 1617 und benutzte Ausgabe 1618 getrennt.
Das Motto nennt ein lakonisches Bad des Königs und schwarze Galle als alchemische Allegorie; ein reales Heilverfahren wird daraus nicht abgeleitet. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
König im Himmelbett – Lambspring, Figur 14, Musaeum 1678
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Ein gekrönter Mann liegt in einem großen Bett mit Baldachin. Offene Fenster zeigen Himmel und Wolken.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein gekrönter Mann liegt in einem großen Bett mit Baldachin. Offene Fenster zeigen Himmel und Wolken.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Text beschreibt den schwitzenden Vater und philosophische Tinktur als historische alchemische Metapher, nicht als heutige medizinische oder chemische Anleitung. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Sichtbarer Teilimprint 1677, getrennt vom Gesamtbandjahr 1678; keine Gleichsetzung mit Erstentstehung der Bildform. Der überlieferte Autorenname wird als Titelzuschreibung geführt; eine mittelalterliche Mönchsidentität oder Datierung dieses Bilds ins 15.Jahrhundert wird nicht bestätigt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 14, S. 369; Viewerindex 41, Asset 1c18dg972; Large JPG 2880×3151
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 14, S. 369; Viewerindex 41, Asset 1c18dg972; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 14, S. 369; Viewerindex 41, Asset 1c18dg972
Der Text beschreibt den schwitzenden Vater und philosophische Tinktur als historische alchemische Metapher, nicht als heutige medizinische oder chemische Anleitung. Konkrete Bilddatei des identifizierten PDM-Bands; Viewer-Mitglied, eigener Download und individuelle PDM-Downloadanzeige geprüft. Keine nicht vorhandene Einzelkatalogseite erfunden.
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Ein gekrönter bärtiger Mann schwimmt oder versinkt in bewegtem Wasser und streckt einen Arm aus. Hinter ihm ragt eine weitere Person aus dem Wasser; am Ufer stehen Gebäude.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein gekrönter bärtiger Mann schwimmt oder versinkt in bewegtem Wasser und streckt einen Arm aus. Hinter ihm ragt eine weitere Person aus dem Wasser; am Ufer stehen Gebäude.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto schildert den im Meer um Rettung rufenden König. Die obere Drucküberschrift lautet tatsächlich DISCURSUS XXXI; Epigramm und institutionelles Einzelinventar weisen das Bild als Emblem31 aus. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt. Die gedruckte Seitenüberschrift lautet DISCURSUS XXXI, während Epigramm und institutioneller Emblemtitel die Bildzuordnung bestätigen.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 31, gedruckte S. 133; institutionelles Einzelinventar sq87bv51d; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 31, S.133; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Das Motto schildert den im Meer um Rettung rufenden König. Die obere Drucküberschrift lautet tatsächlich DISCURSUS XXXI; Epigramm und institutionelles Einzelinventar weisen das Bild als Emblem31 aus. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
König im Stadtpavillon – Lambspring, Figur 9, Musaeum 1678
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Ein gekrönter Mann sitzt mit Zepter und Reichsapfel auf einem Thron in einem offenen Gebäude über einer Stadt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein gekrönter Mann sitzt mit Zepter und Reichsapfel auf einem Thron in einem offenen Gebäude über einer Stadt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Motto und Bildunterschrift vergleichen Aufstieg und Abstieg eines Herrschers mit einer alchemischen Stufenfolge. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Sichtbarer Teilimprint 1677, getrennt vom Gesamtbandjahr 1678; keine Gleichsetzung mit Erstentstehung der Bildform. Der überlieferte Autorenname wird als Titelzuschreibung geführt; eine mittelalterliche Mönchsidentität oder Datierung dieses Bilds ins 15.Jahrhundert wird nicht bestätigt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 9, S. 359; Viewerindex 36, Asset 76537245j; Large JPG 2880×3151
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 9, S. 359; Viewerindex 36, Asset 76537245j; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 9, S. 359; Viewerindex 36, Asset 76537245j
Motto und Bildunterschrift vergleichen Aufstieg und Abstieg eines Herrschers mit einer alchemischen Stufenfolge. Konkrete Bilddatei des identifizierten PDM-Bands; Viewer-Mitglied, eigener Download und individuelle PDM-Downloadanzeige geprüft. Keine nicht vorhandene Einzelkatalogseite erfunden.
König und Königin mit Wolf und Feuer – Basilius-Zuschreibung, Schlüssel 1, Musaeum 1678
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar
Ein gekröntes männliches und weibliches Paar steht in einer Landschaft. Links springt ein wolfartiges Tier zu einem Gefäß, rechts hantiert ein Mann an Feuer und Tiegel.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein gekröntes männliches und weibliches Paar steht in einer Landschaft. Links springt ein wolfartiges Tier zu einem Gefäß, rechts hantiert ein Mann an Feuer und Tiegel.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Schlüssel 1 in der gedruckten Zwölf-Schlüssel-Folge unter der Zuschreibung Basilius Valentinus lokalisiert. Bild und Text bilden eine alchemische Buchallegorie; darüber hinausgehende Stoffdeutungen werden nicht frei ergänzt. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Der überlieferte Autorenname wird als Titelzuschreibung geführt; eine mittelalterliche Mönchsidentität oder Datierung dieses Bilds ins 15.Jahrhundert wird nicht bestätigt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Basilius-Zuschreibung, Clavis 1, gedruckte S. 393; Viewerindex 45, Einzelinventar nk322f305; Large JPG 2880×3151
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; Basilius-Zuschreibung, Clavis 1, gedruckte S. 393; Viewerindex 45, Einzelinventar nk322f305; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Als Schlüssel 1 in der gedruckten Zwölf-Schlüssel-Folge unter der Zuschreibung Basilius Valentinus lokalisiert. Bild und Text bilden eine alchemische Buchallegorie; darüber hinausgehende Stoffdeutungen werden nicht frei ergänzt. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Laboratorium mit Löwe und Rauchgefäß – Basilius-Zuschreibung, Schlüssel 12, Musaeum 1678
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar
Ein Mann steht vor einem Tisch und einem rauchenden Fass. Laborgeräte, eine Wanddarstellung mit Sonne und Mond sowie ein Löwe mit gekröntem Vogel auf seinem Rücken sind sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Mann steht vor einem Tisch und einem rauchenden Fass. Laborgeräte, eine Wanddarstellung mit Sonne und Mond sowie ein Löwe mit gekröntem Vogel auf seinem Rücken sind sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Schlüssel 12 in der gedruckten Zwölf-Schlüssel-Folge unter der Zuschreibung Basilius Valentinus lokalisiert. Bild und Text bilden eine alchemische Buchallegorie; darüber hinausgehende Stoffdeutungen werden nicht frei ergänzt. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Der überlieferte Autorenname wird als Titelzuschreibung geführt; eine mittelalterliche Mönchsidentität oder Datierung dieses Bilds ins 15.Jahrhundert wird nicht bestätigt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×2710px. Der separat angebotene größere Master 5289×4976px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×2710px. Der separat angebotene größere Master 5289×4976px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×2710px. Der separat angebotene größere Master 5289×4976px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Basilius-Zuschreibung, Clavis 12, gedruckte S. 422; Viewerindex 56, Einzelinventar 6108vc37m; Large JPG 2880×2710
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; Basilius-Zuschreibung, Clavis 12, gedruckte S. 422; Viewerindex 56, Einzelinventar 6108vc37m; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Als Schlüssel 12 in der gedruckten Zwölf-Schlüssel-Folge unter der Zuschreibung Basilius Valentinus lokalisiert. Bild und Text bilden eine alchemische Buchallegorie; darüber hinausgehende Stoffdeutungen werden nicht frei ergänzt. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Kreisförmiges Textlabyrinth um eine siebenzackige innere Einfassung und einen Drachen auf einem zentralen Berg. Die umgebenden Figuren und Beschriftungen bleiben sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Christlich-kabbalistische Theosophie und frühneuzeitliche Alchemie
Region
Hanau, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1609; Titelblatt nennt 1602
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kreisförmiges Textlabyrinth um eine siebenzackige innere Einfassung und einen Drachen auf einem zentralen Berg. Die umgebenden Figuren und Beschriftungen bleiben sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Symbolische Illustration in einem alchemisch-theosophischen Buch. Individueller Amulettgebrauch der hier gezeigten Buchgrafik ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Kupferstich des Drucks von 1609. Die Angabe 1602 auf dem Titel wird nicht als tatsächliches Veröffentlichungsjahr übernommen. Keine universelle Schutzwirkung, keine antike Herkunft und keine Zugehörigkeit zu einer modernen Standard-Siegelform behauptet.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Historischer christlich-kabbalistischer und alchemistischer Druck mit einzeln inventarisierten Kupferstichen. Keine Quelle für das Tragen dieser vollständigen Buchbilder als Amulette. Konkrete Bildrechte Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: Amphitheatrum 1609, Tafel 8; Member 8k71nh10x
Individueller Bildzeuge und institutionelle Beschreibung; konkrete PDM-Freigabe. Unveränderte institutionelle Large-JPEG-Präsentation (2880 Pixel Breite), getrennt vom deutlich größeren TIFF-/Full-sized-JPEG-Master. Plattennummer bezeichnet dieses institutionelle Exemplar.
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Germanische Runenschrift
Region
Referenz: Gotland
Datierung des Belegs
Älteres Futhark; Vorbilddatierung separat prüfen
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Zeichen l.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schriftzeichen
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Buchstabe; die normalisierte ältere Namensform ist rekonstruiert. Keine individuelle Amulettwirkung aus dem Namen abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Unicode zeigt eine normalisierte Schriftform. Für die Fertigung eine konkrete historische Zeichenvariante auswählen und am Fund prüfen.
Rechercheentwurf. Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛚ (U+16DA); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛚ (U+16DA); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Fundstelle: G 88 / Kylver; Sequenz A I, Zeichen 21; normalisierter Unicode-Buchstabe U+16DA
Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛚ (U+16DA); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, RuneS
Fundstelle: Zeichen 11458–11482; Sequenz A I
Wissenschaftliche Namen und Transliterationen; Namen sind Katalogbezeichnungen, keine mitgeschnittenen Namenserklärungen der antiken Ritzung. Kylver stellt p vor ï und d vor o.
Hinduismus / Pala-Zeit Indien (möglicherweise Westbengalen) oder Bangladesch · 11.–12. Jahrhundert
Narayana als Vishnu-Form mit Lakshmi in einem Pavillon. Inventar 1986.501.6.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Hinduismus / Pala-Zeit
Region
Indien (möglicherweise Westbengalen) oder Bangladesch
Datierung des Belegs
11.–12. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Narayana als Vishnu-Form mit Lakshmi in einem Pavillon. Inventar 1986.501.6.
Historisch überlieferter Gebrauch
Religiöses Bild auf einer bearbeiteten Muschel.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkrete Bildidentifikation und Objektalter belegt; Tragen als Amulett nicht belegt. Kein tragbarer Amulettgebrauch belegt.
Vor der Gestaltung
Nur die Variante von Inventar 1986.501.6 als Vorlage prüfen. Bilddetails und Kontur vor Zeichnung am Museumsbild abgleichen; kein modernes Mischmotiv.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die konkrete Mandala-/Ritualobjektvariante bleibt mit sämtlichen Bildfiguren, Randbereichen und Materialdetails sichtbar; keine schematische moderne Ersatzzeichnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die konkrete Mandala-/Ritualobjektvariante bleibt mit sämtlichen Bildfiguren, Randbereichen und Materialdetails sichtbar; keine schematische moderne Ersatzzeichnung.
Fundstelle: Met object 38131; Inventar 1986.501.6; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 3002 × 4000 px
Beschriftete Obsidianplakette mit menschlich-tierischer Dämoninnengestalt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Bild und Beschwörung wurden zum persönlichen Schutz gegen Lamashtu verwendet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met 1984.348, Mesopotamien oder Iran. Die Darstellung der gefährlichen Gestalt soll hier gerade gegen sie dienen.
Vor der Gestaltung
Konkrete historische Variante und Objektabbildung vor einer Vorlage prüfen; keine neu kombinierte Sigille gestalten.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Bildausschnitt, Orientierung, Hintergrund und Objektzustand bleiben genau wie im Original-JPEG erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Bildausschnitt, Orientierung, Hintergrund und Objektzustand bleiben genau wie im Original-JPEG erhalten.
Fundstelle: Met object 326961; Inventar 1984.348; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 3657 × 4000 px
Reliefplakette mit zentraler Dämonengestalt, flankierenden Gegenständen und Tierdarstellungen; die obere linke Partie ist beschädigt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Amulett mit Lamaštu katalogisierte Kalksteinplakette; die konkrete Ritualverwendung dieses Stücks ist im Objektdatensatz nicht beschrieben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Eigenständiges Objekt 86.11.2, keine neue Abbildung der bereits vorhandenen Obsidianplakette 1984.348. Die museale Lamaštu-Benennung wird übernommen; verlorene Reliefteile und ein nicht belegter Pazuzu-Kopf werden nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Andere konkrete historische Lamaštu-Variante als das vorhandene Met-Objekt 1984.348. Erhaltene Vorderseite und Bruchstelle bleiben sichtbar; keine stillschweigende Ersetzung des bestehenden Originals. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Andere konkrete historische Lamaštu-Variante als das vorhandene Met-Objekt 1984.348. Erhaltene Vorderseite und Bruchstelle bleiben sichtbar; keine stillschweigende Ersetzung des bestehenden Originals. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Andere konkrete historische Lamaštu-Variante als das vorhandene Met-Objekt 1984.348. Erhaltene Vorderseite und Bruchstelle bleiben sichtbar; keine stillschweigende Ersetzung des bestehenden Originals.
Fundstelle: Met 86.11.2; Objekt 321626; Artwork Details
Beleg für dieses konkrete historische Objekt, seine Katalogdatierung und die ausdrücklich genannten Zuschreibungen; keine universelle Wirksamkeitsbehauptung.
Nordische historische Amulett- und Bildüberlieferung Langetofte, Seeland, Dänemark · Wikingerzeit nach individueller musealer Klassifikation; keine engere Datierung angegeben
Hohler Silberanhänger in Langhausform mit gewölbtem Dach, mittlerer Rippe und Türdurchbruch an einer Längsseite. Eine von zwei Ösen ist erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische historische Amulett- und Bildüberlieferung
Region
Langetofte, Seeland, Dänemark
Datierung des Belegs
Wikingerzeit nach individueller musealer Klassifikation; keine engere Datierung angegeben
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Hohler Silberanhänger in Langhausform mit gewölbtem Dach, mittlerer Rippe und Türdurchbruch an einer Längsseite. Eine von zwei Ösen ist erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Museum als Amulett oder Amulettkandidat angesprochen. Die erhaltene Form ist historisch belegt; konkrete spirituelle Verwendung und Wirksamkeit werden nur im Umfang des individuellen Befundes beschrieben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der konkrete Katalog bezeichnet das Stück als Hausamulett. Ein bestimmter Hausschutzritus oder eine Zuordnung zu einer Gottheit ist für dieses Exemplar nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte historische Museumsansichten mit erhaltenen Beschädigungen, Korrosion und etwaigen Maßstäben. Keine Retusche, keine Ergänzung fehlender Schrift oder Linien. Das Faksimile liefert eine Quellenreferenz und benötigt eine gesonderte Fertigungskontur.
Rechercheentwurf. Hohler Silberanhänger in Langhausform mit gewölbtem Dach, mittlerer Rippe und Türdurchbruch an einer Längsseite. Eine von zwei Ösen ist erhalten. Der konkrete Katalog bezeichnet das Stück als Hausamulett. Ein bestimmter Hausschutzritus oder eine Zuordnung zu einer Gottheit ist für dieses Exemplar nicht belegt. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Hohler Silberanhänger in Langhausform mit gewölbtem Dach, mittlerer Rippe und Türdurchbruch an einer Längsseite. Eine von zwei Ösen ist erhalten. Der konkrete Katalog bezeichnet das Stück als Hausamulett. Ein bestimmter Hausschutzritus oder eine Zuordnung zu einer Gottheit ist für dieses Exemplar nicht belegt. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung.
Der konkrete Katalog bezeichnet das Stück als Hausamulett. Ein bestimmter Hausschutzritus oder eine Zuordnung zu einer Gottheit ist für dieses Exemplar nicht belegt. Individuelle Objektklassifikation, Material, Fundereignisse und Bilder werden aus dem Museumsrohdatenblock übernommen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Søren Greve / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Søren Greve / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Latona mit Sonnen- und Mondkind – Atalanta fugiens 1618, Emblem 11
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; konkret verwendetes Exemplar
Eine sitzende Frau hält Kinder mit Sonnen- und Mondkopf. Männer stehen neben ihr; zerrissene Bücher liegen am Boden.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine sitzende Frau hält Kinder mit Sonnen- und Mondkopf. Männer stehen neben ihr; zerrissene Bücher liegen am Boden.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto nennt die Reinigung beziehungsweise Weißung Latonas und zerrissene Bücher als alchemisches Vergleichsbild. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1618, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Werk erstmals 1617 veröffentlicht; hier benutzter Druck 1618. Sichtbare Farbpartien gehören zum heutigen Zustand dieses Exemplars; ihr gesondertes Kolorierungsdatum ist nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Emblem 11, gedruckte S. 53; Einzelinventar cj82k820n; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Atalanta fugiens, used edition 1618; QD25 .M354 1618; Emblem 11, gedruckte S. 53; Einzelinventar cj82k820n; Public Domain Mark 1.0.
Gleiches konkret identifiziertes Exemplar wie die schon aufgenommenen 30 Embleme; diese Charge ergänzt ausschließlich die übrigen 20 Einzelblätter. Erstveröffentlichung 1617 und benutzte Ausgabe 1618 getrennt.
Das Motto nennt die Reinigung beziehungsweise Weißung Latonas und zerrissene Bücher als alchemisches Vergleichsbild. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Frühe germanische Tradition Skrydstrup, Dänemark · 440–560 n. Chr.
B-Brakteat mit laukaz und alu.
RechercheentwurfQuellengebundene Vektorvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühe germanische Tradition
Region
Skrydstrup, Dänemark
Datierung des Belegs
440–560 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
B-Brakteat mit laukaz und alu.
Historisch überlieferter Gebrauch
Formelwörter auf einem Goldbrakteaten; genaue Funktion diskutiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
IK 166. Lauch-Deutung ist fachlich überliefert; alternative Namenlesung nicht unterschlagen.
Vor der Gestaltung
Runen und Bildfeld nach IK-166-Referenz prüfen; keine allgemeine Fruchtbarkeits- oder Geldwirkung zuschreiben.
Rechercheentwurf. Fontfreie formale Transkription der konkret belegten Wörter laukaz und alu in zwei getrennten Zeilen. Die RuneS-Lesung wird in normalisierten Runenbuchstaben wiedergegeben; originale Winkel, Rundumpositionen und Schlagformen werden nicht als identisch behauptet. Der redaktionelle Zeilenwechsel trennt zwei belegte Sequenzen. Keine neue Binderune, keine vervollständigte Objektfigur und keine feste moderne Bedeutung einzelner Runen. Das Natmus-ReferenzfotoDO-14956 steht unter CC BY-NC4.0 und ist in diesem Vektor nicht enthalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Fontfreie formale Transkription der konkret belegten Wörter laukaz und alu in zwei getrennten Zeilen. Die RuneS-Lesung wird in normalisierten Runenbuchstaben wiedergegeben; originale Winkel, Rundumpositionen und Schlagformen werden nicht als identisch behauptet. Der redaktionelle Zeilenwechsel trennt zwei belegte Sequenzen. Keine neue Binderune, keine vervollständigte Objektfigur und keine feste moderne Bedeutung einzelner Runen. Das Natmus-ReferenzfotoDO-14956 steht unter CC BY-NC4.0 und ist in diesem Vektor nicht enthalten.
Fundstelle: IK166 / KJ109 / DR BR6; RuneS Fund106: laukaz und alu; erhaltenes Originalfoto4642 visuell geprüft.
Fontfreie formale Transkription der konkret belegten Wörter laukaz und alu in zwei getrennten Zeilen. Die RuneS-Lesung wird in normalisierten Runenbuchstaben wiedergegeben; originale Winkel, Rundumpositionen und Schlagformen werden nicht als identisch behauptet. Der redaktionelle Zeilenwechsel trennt zwei belegte Sequenzen. Keine neue Binderune, keine vervollständigte Objektfigur und keine feste moderne Bedeutung einzelner Runen. Das Natmus-ReferenzfotoDO-14956 steht unter CC BY-NC4.0 und ist in diesem Vektor nicht enthalten.
Lecabel-Pentakel mit überschriebener Nummer – Gegabelter Stab mit Schleifenfuß – MS.4662, S. 23
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein senkrechter Stab mit gegabeltem oberen Teil trägt mehrere Buchstaben- und Schleifenformen. Die sichtbare schwarze Nummer ist überschrieben und wird nicht still zu einer sicheren 30 berichtigt. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein senkrechter Stab mit gegabeltem oberen Teil trägt mehrere Buchstaben- und Schleifenformen. Die sichtbare schwarze Nummer ist überschrieben und wird nicht still zu einer sicheren 30 berichtigt. Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte und mit Engelsnamen beschriftete Pentakel eines französischen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein tatsächlich getragenes individuelles Amulett und eine bestimmte Wirkung dieses Zeichens sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die schwarze Ziffer wirkt überschrieben und ist nur als 31? lesbar; 30 bezeichnet hier allein die Auswahlposition, keine still berichtigte historische Figurennummer.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die schwarze Ziffer wirkt überschrieben und ist nur als 31? lesbar; 30 bezeichnet hier allein die Auswahlposition, keine still berichtigte historische Figurennummer. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge des späten 18. Jahrhunderts (institutionelle Datierung). Titelzusatz 1790? in Bleistift wird nicht zum sicheren Entstehungsjahr. Die übernommenen Figuren sind 30 lokalisierte Komponenten dieses einen Überlieferungsträgers, keine 30 neu entstandenen Traditionen. Alle Originalbeschriftungen bleiben fotografisch erhalten; ihre Schreibung wird nicht durch moderne Engellisten ersetzt. Die schwarze Ziffer wirkt überschrieben und ist nur als 31? lesbar; 30 bezeichnet hier allein die Auswahlposition, keine still berichtigte historische Figurennummer. Vollständiger ausgewählter Doppelkreis einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Alle sechs rechteckigen Ausschnitte desselben Blatts sind disjunkt. Durchscheinende Schrift, Löcher, Flecken und spätere Bleistiftspuren werden nicht entfernt. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: 176 Canvases; originale Seitennummern und PDM
Das konkrete Digitalisat bindet jeden originalen Bildservice und seine tatsächlichen Canvasmaße; keine pauschale Lizenzübertragung von einer anderen Aufnahme.
Fundstelle: sichtbare S. 23; Canvasposition 28/176
Vollständig gesehener nativer JPEG-Bildzeuge. Sechs vollständig sichtbare nummerierte Figuren; schwarze Namen und Nummern, rote Zeichen. Die Bleistiftbibliographie auf S. 15 ist vom Zeichenbestand unterschieden.
Der Führer nennt die historische Donnerschrift auf dem Amulett 1700–1800. Einzelinventar und konkret sichtbare Schriftform bleiben offen. Nicht aus modernen Zeichensätzen oder anderen Qing-Verkaufsbildern nachkonstruieren; kein frei lizenzierter genauer Bildzeuge gefunden.
Amulettmünze
Daoistische Schutzamulette China · 1700–1800
Münzförmiges Amulett mit besonderen Schriftzeichen eines göttlichen Befehls.
RechercheentwurfKonkrete Vorlage erforderlich
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Daoistische Schutzamulette
Region
China
Datierung des Belegs
1700–1800
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Münzförmiges Amulett mit besonderen Schriftzeichen eines göttlichen Befehls.
Historisch überlieferter Gebrauch
Inschrift ruft Lei Ting zur Abwehr von Dämonen auf.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Museumsführer beschreibt konkrete Donnerschrift, keine allgemeine Glücksmünze.
Vor der Gestaltung
Der Führer nennt die historische Donnerschrift auf dem Amulett 1700–1800. Einzelinventar und konkret sichtbare Schriftform bleiben offen. Nicht aus modernen Zeichensätzen oder anderen Qing-Verkaufsbildern nachkonstruieren; kein frei lizenzierter genauer Bildzeuge gefunden.
Rechercheentwurf. Der Führer nennt die historische Donnerschrift auf dem Amulett 1700–1800. Einzelinventar und konkret sichtbare Schriftform bleiben offen. Nicht aus modernen Zeichensätzen oder anderen Qing-Verkaufsbildern nachkonstruieren; kein frei lizenzierter genauer Bildzeuge gefunden. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer westasiatischer Kulturkreis Südmesopotamien · Ca. 3300–2900 v. Chr.
Liegende Kuh aus geädertem Onyx mit eingeritzten Beinen und aufgewendetem Kopf. Die zweite Aufnahme zeigt links die alte Unterseite und rechts einen modernen positiven Siegelabdruck.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Historischer westasiatischer Kulturkreis
Region
Südmesopotamien
Datierung des Belegs
Ca. 3300–2900 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Liegende Kuh aus geädertem Onyx mit eingeritzten Beinen und aufgewendetem Kopf. Die zweite Aufnahme zeigt links die alte Unterseite und rechts einen modernen positiven Siegelabdruck.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Met führt dieses gesonderte Onyxobjekt als Siegelamulett in Gestalt einer liegenden Kuh. Die figürliche Oberseite und die gebohrte Unterseite gehören zu demselben antiken Stein. Ein individueller Schutztext oder eine bestimmte kultische Identifizierung ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 41.160.235, Objekt 323826. Dieses Onyxexemplar unterscheidet sich materiell und im Siegelbild von den beiden separat erfassten Marmorkühen. Der moderne Abdruck ist kein zweites antikes Amulett.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; Die zweite Aufnahme enthält links die antike Siegelfläche und rechts einen modernen positiven Abdruck. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; Die zweite Aufnahme enthält links die antike Siegelfläche und rechts einen modernen positiven Abdruck. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 41.160.235; 323826
Tatsächlich gelesener Einzelobjekttext des Web-Tools für Nutzung und Deutungsgrenzen. Der gesonderte normale native HTML-Abruf lieferte 429 und wird nur als Fehlerantwort archiviert.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain images
Frisch gelesener institutioneller CC0-Primärtext des Web-Tools. Die individuelle Rechtezuordnung ist zusätzlich in jedem archivierten Einzelobjekt-API-Datensatz geprüft.
Historischer westasiatischer Kulturkreis Südmesopotamien · Ca. 3300–2900 v. Chr.
Liegende Kuh aus weißlich gelb geädertem Marmor mit zusammengelegten Beinen und gedrehtem Kopf. Die zweite vollständige Museumsaufnahme zeigt die antike Unterseite links und einen modernen positiven Siegelabdruck rechts.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Historischer westasiatischer Kulturkreis
Region
Südmesopotamien
Datierung des Belegs
Ca. 3300–2900 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Liegende Kuh aus weißlich gelb geädertem Marmor mit zusammengelegten Beinen und gedrehtem Kopf. Die zweite vollständige Museumsaufnahme zeigt die antike Unterseite links und einen modernen positiven Siegelabdruck rechts.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Met katalogisiert die liegende Marmorkuh als Siegelamulett. Das Exemplar verbindet die Tierfigur mit einer individuell gruppierten, vertieft geschnittenen Unterseite. Eine bestimmte Schutzwirkung oder religiöse Benennung ist im Einzelobjekttext nicht überliefert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 55.65.10, Objekt 324427. Dieses Exemplar wird als konkrete Material- und Siegelbildvariante geführt. Die modernen Abdruckreste und ihre Beschädigungen werden nicht als antike Schrift ergänzt.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; Die zweite Aufnahme enthält links die antike Siegelfläche und rechts einen modernen positiven Abdruck. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; Die zweite Aufnahme enthält links die antike Siegelfläche und rechts einen modernen positiven Abdruck. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 55.65.10; 324427
Tatsächlich gelesener Einzelobjekttext des Web-Tools für Nutzung und Deutungsgrenzen. Der gesonderte normale native HTML-Abruf lieferte 429 und wird nur als Fehlerantwort archiviert.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain images
Frisch gelesener institutioneller CC0-Primärtext des Web-Tools. Die individuelle Rechtezuordnung ist zusätzlich in jedem archivierten Einzelobjekt-API-Datensatz geprüft.
Liegendes Tier aus rötlich braunem Bernstein mit kleinem gerolltem Schwanz und betonten Bauchdetails. Die Brust und der Unterkiefer haben kleinere Fehlstellen; die Oberfläche ist rissig.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Etruskisch
Region
Italien
Datierung des Belegs
Ca. 500–480 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Liegendes Tier aus rötlich braunem Bernstein mit kleinem gerolltem Schwanz und betonten Bauchdetails. Die Brust und der Unterkiefer haben kleinere Fehlstellen; die Oberfläche ist rissig.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Getty-Fachkatalog diskutiert das liegende weibliche Tier als möglichen Fruchtbarkeits- oder Regenerationsanhänger. Er hält die Tierbestimmung offen und vergleicht Löwin, Hund, Schwein und Hase. Eine amuletthafte Funktion ist somit fachlich vorgeschlagen, aber weder Tierart noch individuelle Schutzabsicht sind gesichert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 77.AO.81.8; Katalog Nr. 32, Objekt 103TE7. Der Kurztext Crouching lion ist bestimmter als der wissenschaftliche Katalogtitel Female Animal (Lioness?). Das Fragezeichen und die diskutierten Alternativen bleiben erhalten; verlorene Halsbänder oder Jungtiere werden nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: J. Paul Getty Museum; 77.AO.81.8; 103TE7
Native aktuelle Einzelobjektseite mit konkreter CC0-Fotozuordnung und separat als CC BY 4.0 ausgewiesenem Text. JSON-LD unverändert aus diesem HTML extrahiert.
Vollständiger institutioneller Fachkatalog: Datierung, Zustand, Provenienz und ausdrücklich abgewogene Bild- und Funktionsdeutungen. Der Katalogtext ist wissenschaftlicher Kommentar; keine eigene Grabungsdokumentation wird behauptet.
Lillevorde: gefaltetes Bleiamulett mit möglicher Runenschrift
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Nordische mittelalterliche Schriftamulette Lillevorde, Nordjütland, Dänemark · Mittelalter laut Museumskatalog; D 377/2025 ist die moderne Inventarnummer
Dünnes gefaltetes Bleiband mit drei korrodierten Schriftzeilen auf der Außenseite.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische mittelalterliche Schriftamulette
Region
Lillevorde, Nordjütland, Dänemark
Datierung des Belegs
Mittelalter laut Museumskatalog; D 377/2025 ist die moderne Inventarnummer
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Dünnes gefaltetes Bleiband mit drei korrodierten Schriftzeilen auf der Außenseite.
Historisch überlieferter Gebrauch
Museum als Amulett oder Amulettkandidat angesprochen. Die erhaltene Form ist historisch belegt; konkrete spirituelle Verwendung und Wirksamkeit werden nur im Umfang des individuellen Befundes beschrieben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Zeichen sind nur wahrscheinlich Runen. Aus den erhaltenen Fotografien wird keine freie Lesung oder Ergänzung abgeriebener Striche abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Unveränderte historische Museumsansichten mit erhaltenen Beschädigungen, Korrosion und etwaigen Maßstäben. Keine Retusche, keine Ergänzung fehlender Schrift oder Linien. Das Faksimile liefert eine Quellenreferenz und benötigt eine gesonderte Fertigungskontur.
Rechercheentwurf. Dünnes gefaltetes Bleiband mit drei korrodierten Schriftzeilen auf der Außenseite. Die Zeichen sind nur wahrscheinlich Runen. Aus den erhaltenen Fotografien wird keine freie Lesung oder Ergänzung abgeriebener Striche abgeleitet. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Dünnes gefaltetes Bleiband mit drei korrodierten Schriftzeilen auf der Außenseite. Die Zeichen sind nur wahrscheinlich Runen. Aus den erhaltenen Fotografien wird keine freie Lesung oder Ergänzung abgeriebener Striche abgeleitet. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung.
Die Zeichen sind nur wahrscheinlich Runen. Aus den erhaltenen Fotografien wird keine freie Lesung oder Ergänzung abgeriebener Striche abgeleitet. Individuelle Objektklassifikation, Material, Fundereignisse und Bilder werden aus dem Museumsrohdatenblock übernommen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Älteres Futhark mit Wiederholungen, Namensformel und alu.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühe germanische Tradition
Region
Schonen, Schweden
Datierung des Belegs
375–570 n. Chr.; nähere Datierung offen
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Älteres Futhark mit Wiederholungen, Namensformel und alu.
Historisch überlieferter Gebrauch
Häufig als Amulett interpretierter beschrifteter Knochenträger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Fund 34. Die Amulettbezeichnung ist Forschungsgebrauch; konkrete Zielwirkung bleibt ungesichert.
Vor der Gestaltung
Wiederholungszahlen und beschädigte Zeichen an der Edition prüfen; keine erfundene Tiwaz-Bindrune daraus erzeugen.
Rechercheentwurf. Vollständige visuell geprüfte Aufnahme des konkreten Knochenamuletts mit beiden sichtbaren Runenzeilen. Keine Vervollständigung unlesbarer Zeichen. Der Natmus-Einzelbilddatensatz verlinkt ausdrücklich CC BY-SA 4.0 und nennt Sophus Bengtsson. Original-JPEG unverändert eingebettet; SVG-Hülle mit Quellenbeschreibung ergänzt. Bearbeitungen und Weitergabe dieses Bildes erfolgen unter derselben Lizenz. Keine CNC- oder Gravurkonturen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige visuell geprüfte Aufnahme des konkreten Knochenamuletts mit beiden sichtbaren Runenzeilen. Keine Vervollständigung unlesbarer Zeichen. Der Natmus-Einzelbilddatensatz verlinkt ausdrücklich CC BY-SA 4.0 und nennt Sophus Bengtsson. Original-JPEG unverändert eingebettet; SVG-Hülle mit Quellenbeschreibung ergänzt. Bearbeitungen und Weitergabe dieses Bildes erfolgen unter derselben Lizenz. Keine CNC- oder Gravurkonturen.
Fundstelle: Sk 69 / KJ 29 / DR 261; RuneS Fund 34, Bild 13821; institutionelles Bild DMR-7340.
Linkes Liebeszauberzeichen – Stockholm-Galdrabók, f. 7r
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches handschriftliches Zauberzeichen
Isländische frühneuzeitliche Galdrabók-Überlieferung Isländische Handschrift; heutiger Bestand Stockholm · Ende des 16. bis 17. Jahrhundert; Datierung des Codex, kein genaueres Figurenjahr
Vierarmiges Kreuzzeichen mit kammartigen Querenden. Die Nachbarfigur rechts bleibt eine andere Form.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Isländische Handschrift; heutiger Bestand Stockholm
Datierung des Belegs
Ende des 16. bis 17. Jahrhundert; Datierung des Codex, kein genaueres Figurenjahr
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vierarmiges Kreuzzeichen mit kammartigen Querenden. Die Nachbarfigur rechts bleibt eine andere Form.
Historisch überlieferter Gebrauch
Eine Figur des auf f. 7r belegten Zeichenpaares im Liebeszauberkontext. Die Forschungsübersetzung beschreibt ausdrücklich die Anwendung der späteren/rechten Figur; eine getrennte Gebrauchsvorschrift für das linke Zeichen wird hier nicht erfunden.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Anonyme mehrhändige isländische Zauberhandschrift, älteste Teile Ende des 16. Jahrhunderts, Zusätze im 17. Jahrhundert; kein Wikingerzeit-Beleg. Der Titel ist eine moderne sachliche Figurenbeschreibung, kein erfundener alter Eigenname. Keine Verknüpfung als Ersatz zu Lbs 143 oder zu den beiden Salomonssiegeln.
Vor der Gestaltung
Vollständiges natives JPEG unverändert eingebettet; der geprüfte Viewport zeigt die ganze ausgewählte Figur beziehungsweise Vierergruppe. Keine Nachzeichnung, aufgefüllte Tintenverluste oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständiges natives JPEG unverändert eingebettet; der geprüfte Viewport zeigt die ganze ausgewählte Figur beziehungsweise Vierergruppe. Keine Nachzeichnung, aufgefüllte Tintenverluste oder Gravurfreigabe. Anonyme mehrhändige isländische Zauberhandschrift, älteste Teile Ende des 16. Jahrhunderts, Zusätze im 17. Jahrhundert; kein Wikingerzeit-Beleg. Der Titel ist eine moderne sachliche Figurenbeschreibung, kein erfundener alter Eigenname. Keine Verknüpfung als Ersatz zu Lbs 143 oder zu den beiden Salomonssiegeln. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständiges natives JPEG unverändert eingebettet; der geprüfte Viewport zeigt die ganze ausgewählte Figur beziehungsweise Vierergruppe. Keine Nachzeichnung, aufgefüllte Tintenverluste oder Gravurfreigabe. Anonyme mehrhändige isländische Zauberhandschrift, älteste Teile Ende des 16. Jahrhunderts, Zusätze im 17. Jahrhundert; kein Wikingerzeit-Beleg. Der Titel ist eine moderne sachliche Figurenbeschreibung, kein erfundener alter Eigenname. Keine Verknüpfung als Ersatz zu Lbs 143 oder zu den beiden Salomonssiegeln.
73 Digitalisate; älteste Teile Ende des 16. Jahrhunderts, Zusätze im 17. Jahrhundert; Ankauf Kopenhagen 1682. PDM ausdrücklich am konkreten Katalogobjekt.
Fundstelle: SHM 21284; ATA F16:26; ATTACHMENT-0015
Unverändertes institutionelles JPEG in voller JP2-Auflösung; konkrete Zeichen und Kontext tatsächlich im nativen Blatt gesehen. PDM stammt aus dem exakten Alvin-Katalogobjekt, nicht aus der modernen Forschungsgrafik.
Fundstelle: Gripla XXXVI (2025), S. 247; Stockholm ff. 8r, 14r
Nur die genaue Folio- und Genrezuordnung wird benutzt. Hypothesen zu mediterranen Ursprüngen werden nicht als gesicherte universelle Entstehungsgeschichte übernommen.
Lombardischer Reliquienanhänger mit bemaltem Bergkristall
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Italienische christliche Andachts- und Reliquienkunst Norditalien, Lombardei · Erstes Viertel des 16. Jahrhunderts; Ergänzungen des 17. Jahrhunderts
Ovales Gehäuse mit Aufhängeöse, seitlichen Scharnieren und einer vielfigurigen farbigen Szene unter dem Kristall. Die Aufnahme zeigt das heutige erhaltene Ensemble einschließlich Kratzern und optischen Überlagerungen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Italienische christliche Andachts- und Reliquienkunst
Region
Norditalien, Lombardei
Datierung des Belegs
Erstes Viertel des 16. Jahrhunderts; Ergänzungen des 17. Jahrhunderts
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ovales Gehäuse mit Aufhängeöse, seitlichen Scharnieren und einer vielfigurigen farbigen Szene unter dem Kristall. Die Aufnahme zeigt das heutige erhaltene Ensemble einschließlich Kratzern und optischen Überlagerungen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Museumskatalog bezeichnet das Stück als anhängbares Reliquiar. Vergoldetes Silber, rückseitig bemalter Bergkristall und bemaltes Pergament verbinden Behälter und christliches Andachtsbild.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met-Objekt 193717, Inventar 17.190.1001. Die Zusätze des 17. Jahrhunderts werden nicht auf das frühe 16. Jahrhundert zurückdatiert. Keine vollständige historische Bildlesung oder spezifische Schutzfunktion wird aus dem Foto allein abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Originalaufnahme(n), unverändert im SVG eingebettet. Faksimile ist keine Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Ovales Gehäuse mit Aufhängeöse, seitlichen Scharnieren und einer vielfigurigen farbigen Szene unter dem Kristall. Die Aufnahme zeigt das heutige erhaltene Ensemble einschließlich Kratzern und optischen Überlagerungen. Die Zusätze des 17. Jahrhunderts werden nicht auf das frühe 16. Jahrhundert zurückdatiert. Keine vollständige historische Bildlesung oder spezifische Schutzfunktion wird aus dem Foto allein abgeleitet. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Ovales Gehäuse mit Aufhängeöse, seitlichen Scharnieren und einer vielfigurigen farbigen Szene unter dem Kristall. Die Aufnahme zeigt das heutige erhaltene Ensemble einschließlich Kratzern und optischen Überlagerungen. Die Zusätze des 17. Jahrhunderts werden nicht auf das frühe 16. Jahrhundert zurückdatiert. Keine vollständige historische Bildlesung oder spezifische Schutzfunktion wird aus dem Foto allein abgeleitet. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art, 17.190.1001; vollständige individuelle Museumsansicht
Heute über den Web-Leser erhaltene institutionelle Objektseite; Text- und Public-Domain-Nachweis. Crawlalter des Web-Lesers im archivierten Auszug sichtbar.
Egyptian Ägypten · Spätzeit, 26.–31. Dynastie, 664–332 v. Chr.
Flaches dunkles Steinobjekt mit dreieckigem äußeren Aufbau und einem mittig herabhängenden, unten gerundeten Element. Die Form folgt dem konkreten erhaltenen Stück.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egyptian
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Spätzeit, 26.–31. Dynastie, 664–332 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Flaches dunkles Steinobjekt mit dreieckigem äußeren Aufbau und einem mittig herabhängenden, unten gerundeten Element. Die Form folgt dem konkreten erhaltenen Stück.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vom Museum als Amulett in Form eines Lots katalogisiert; eine individuelle Ritualanweisung oder bestimmte Schutzfunktion ist im Objekttext nicht angegeben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Keine unbelegte Gleichsetzung mit einem modernen Freimaurerzeichen, einer universellen Gleichgewichtslehre oder einer bestimmten historischen Trägerperson. Objekt, Inventar, Material und Datierung sind an den archivierten API-Datensatz gebunden.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesehen: Dreiecksform mit zwei breiten Schenkeln und mittlerem Lotkörper; keine ergänzten Linien. Unveränderte institutionelle JPEG-Präsentationsaufnahme im vollständigen Bildausschnitt; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Keine unbelegte Gleichsetzung mit einem modernen Freimaurerzeichen, einer universellen Gleichgewichtslehre oder einer bestimmten historischen Trägerperson. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 1893×1515 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Keine unbelegte Gleichsetzung mit einem modernen Freimaurerzeichen, einer universellen Gleichgewichtslehre oder einer bestimmten historischen Trägerperson. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 1893×1515 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes.
Art Institute of Chicago. Amulet of a Plummet, Late Period, Dynasty 26–31 (664–332 BCE), 1894.185. Gift of Henry H. Getty, Charles L. Hutchinson, and Norman W. Harris
Institutioneller Einzelobjektbeleg aus einem archivierten API-Mehrfachabruf. Datierung, Material, Herkunft und Inventar folgen dem konkreten Datensatz; die Quellenzuweisung ist keine unabhängige naturwissenschaftliche Echtheitsprüfung.
Fundstelle: Open Access Images; CC0 Public Domain Designation
Konkrete Bilder nur zusammen mit dem individuellen is_public_domain=true und der Bild-ID des Objekts. Beschreibende API-Texte besitzen separat CC BY4; die Bildfreigabe ist CC0.
SAM 33.124.5 (lotus): Für 33.124.5 ergab die gezielte aktuelle Inventarsuche keinen neuen individuellen Museumsbildlink; vorhandene Identität bleibt ein älterer Katalogbeleg. Aktuelle Museumsrichtlinie fordert Publikationsgenehmigung; keine individuelle PDM/CC0/CC-BY(SA)-Freigabe. Kein exaktes Bild in dieser Runde tatsächlich gesehen; keine Vektorkontur dieses Textils erfunden.
Buddhistische Glückszeichen
Buddhismus China · 17. Jahrhundert
Inventar 33.124.5: Lotus.
RechercheentwurfKonkrete Vorlage erforderlich
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhismus
Region
China
Datierung des Belegs
17. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
SAM 33.124.5 (lotus): Für 33.124.5 ergab die gezielte aktuelle Inventarsuche keinen neuen individuellen Museumsbildlink; vorhandene Identität bleibt ein älterer Katalogbeleg. Aktuelle Museumsrichtlinie fordert Publikationsgenehmigung; keine individuelle PDM/CC0/CC-BY(SA)-Freigabe. Kein exaktes Bild in dieser Runde tatsächlich gesehen; keine Vektorkontur dieses Textils erfunden.
Rechercheentwurf. SAM 33.124.5 (lotus): Für 33.124.5 ergab die gezielte aktuelle Inventarsuche keinen neuen individuellen Museumsbildlink; vorhandene Identität bleibt ein älterer Katalogbeleg. Aktuelle Museumsrichtlinie fordert Publikationsgenehmigung; keine individuelle PDM/CC0/CC-BY(SA)-Freigabe. Kein exaktes Bild in dieser Runde tatsächlich gesehen; keine Vektorkontur dieses Textils erfunden. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Image rights; Available photography; Terms; Copyright restrictions
Die aktuelle Museumsrichtlinie enthält keine allgemeine offene Bildfreigabe. Publikation und Reproduktion erfordern eine schriftliche Genehmigung; niedrige Auflösung für Forschung erlaubt keine Veröffentlichung. Deshalb bleiben die acht spezifischen Textilien 33.124.1–8 ohne publizierbares Bild und werden nicht durch andere Ensembles ersetzt.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Fundstelle: Fair use is permitted; Commercial use is prohibited without prior written consent
Persönliche Forschung und nichtkommerzielle Betrachtung sind vom Museum ausdrücklich getrennt von der Verwendung ohne entsprechende Einwilligung. Keine daraus abgeleitete CC0-/Public-Domain-Bildlizenz für die Produktdatenbank.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Fundstelle: Reproduction, permission and commercial use
Aktueller indexierter Text gelesen, Direktabruf 403 beziehungsweise Timeout. Es wurde keine PDM/CC0/CC-BY(SA)-Lizenz der Einzelbilder gefunden und keine Permission angefragt. Keine heutige allgemeine Acht-Symbole-Grafik als Ersatz.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
BM 1940,0716.329 bleibt ohne sichere eigene Bilddatei. Die tatsächlich gesichtete Moor-Tafel II/89 im Wiederabdruck 1861 zeigt einen quadratischen Schrift-/Lotusplan; ein objektgenauer Inventarlink zu Moor No 339 fehlt. Gleiche zentrale Grundformen belegen keine Objektidentität. Keine moderne BM-Fotofreigabe gefunden; Direktabruf 403.
Ritualdiagramm
Hinduistische Göttinnenverehrung Nordindien; Fund-/Erwerbsort wohl Maharashtra · 18. Jahrhundert
Lotusblätter mit Inschriften; zentral ein Dreieck in zwei Kreisen.
RechercheentwurfKonkrete Vorlage erforderlich
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Hinduistische Göttinnenverehrung
Region
Nordindien; Fund-/Erwerbsort wohl Maharashtra
Datierung des Belegs
18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Lotusblätter mit Inschriften; zentral ein Dreieck in zwei Kreisen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Bronzene Ritualtafel zur Verehrung der Göttin.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Museum benennt diese Variante als Yantra, nicht als Sri Yantra und nicht als getragenes Amulett.
Vor der Gestaltung
BM 1940,0716.329 bleibt ohne sichere eigene Bilddatei. Die tatsächlich gesichtete Moor-Tafel II/89 im Wiederabdruck 1861 zeigt einen quadratischen Schrift-/Lotusplan; ein objektgenauer Inventarlink zu Moor No 339 fehlt. Gleiche zentrale Grundformen belegen keine Objektidentität. Keine moderne BM-Fotofreigabe gefunden; Direktabruf 403.
Rechercheentwurf. BM 1940,0716.329 bleibt ohne sichere eigene Bilddatei. Die tatsächlich gesichtete Moor-Tafel II/89 im Wiederabdruck 1861 zeigt einen quadratischen Schrift-/Lotusplan; ein objektgenauer Inventarlink zu Moor No 339 fehlt. Gleiche zentrale Grundformen belegen keine Objektidentität. Keine moderne BM-Fotofreigabe gefunden; Direktabruf 403. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: 1940,0716.329; Description, Production date, Curator's comments
Nordindien, 18. Jahrhundert; Göttinnenverehrung, Mantren und Dreieck in zwei Kreisen. Keine Identifizierung als Sri Yantra. Indexiert; Direktabruf HTTP 403.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Fundstelle: Originaldruck 1810; Text zu Yantras und Tafel II, Figur 89; institutionelle Metadaten mit PDM 1.0
Historischer Text und öffentlicher IIIF-Katalog gelesen; keine Verknüpfung zwischen Figur 89 und BM Moor No 339 belegt. Moor No 339 ist eine Sammlungsnummer, keine Tafelnummer. Das vorhandene PDM des Buches ersetzt die offene Einzelobjektidentität nicht.
Princeton Theological Seminary Library; Internet Archive
Fundstelle: Ausgabe 1861; PDF-Seite 29, Tafel II, Figur 89; erläuternder Text zu Figur 89
Tatsächliche Sichtprüfung des vollständigen Tafelblatts: Figur 89 zeigt einen quadratischen Schrift-/Lotusplan mit zentralem Dreieck und Ringen. Keine sichere Gleichsetzung mit dem runden, gegossenen BM-Lotus 1940,0716.329. Der spätere Wiederabdruck ist kein Herstellungsdatum des dort abgebildeten Gegenstands.
Buddhistische Bildüberlieferung China · 18. Jahrhundert
Große helle Blüte mit rosafarbenem Rand und zahlreichen Blütenblättern. Ein eigener Lotusunterbau und Teile der verbindenden Ranken bleiben im lokalisierten Bildfenster sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
China
Datierung des Belegs
18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Große helle Blüte mit rosafarbenem Rand und zahlreichen Blütenblättern. Ein eigener Lotusunterbau und Teile der verbindenden Ranken bleiben im lokalisierten Bildfenster sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Religiöses Glückszeichen auf einem Sutraumschlag; keine belegte Nutzung dieses textilen Bildteils als getragenes Amulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 2012.559, Met-Objekt 78284. Museum und erhaltene Aufnahme identifizieren diesen Bestandteil als eines der acht buddhistischen Glückszeichen. Gezeigt wird nur die benannte textile Komponente; keine universelle moderne Zeichenform, keine Schließung der anders belegten Seattle-Bildlücke.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Museumsaufnahme mit genau dokumentiertem Bildfenster.
Rechercheentwurf. Benannter Bildteil des Sutraumschlags, mit Lotusunterbau und teilweise angeschnittenem Umgebungsdekor; der vollständige JPEG-Zeuge ist unverändert eingebettet. Keine Zeichenrekonstruktion und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Benannter Bildteil des Sutraumschlags, mit Lotusunterbau und teilweise angeschnittenem Umgebungsdekor; der vollständige JPEG-Zeuge ist unverändert eingebettet. Keine Zeichenrekonstruktion und keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 2012.559; Sutraumschlag 2012.559; zentrales Zeichen 4 von links; sutra-lotus
Tatsächlicher im Web-Tool gelesener Primärseitentext. Die separat archivierte direkte HTML-Antwort HTTP429 ist ausdrücklich kein erfolgreicher Seitenabruf.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain collection images
Am 10. Oktober im Web-Tool gelesene institutionelle CC0-Policy. Die direkte native Websiteantwort war HTTP429 und wird nicht als gelesener Rechtstext verwendet.
Lotusblüten-Anhänger aus Fayence – Chicago 1894.969a
Originalbild · Quellenbeleg
Symbolamulett
Egyptian Ägypten · Neues Reich bis Spätzeit, etwa 1550–664 v. Chr. (Katalogtext)
Kleine kräftig blaue Fayenceform mit spitz zulaufendem Körper und mehreren gerundeten unteren Lappen. Die Aufnahme zeigt die kompakte dreidimensionale Blütenform.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egyptian
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Neues Reich bis Spätzeit, etwa 1550–664 v. Chr. (Katalogtext)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleine kräftig blaue Fayenceform mit spitz zulaufendem Körper und mehreren gerundeten unteren Lappen. Die Aufnahme zeigt die kompakte dreidimensionale Blütenform.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Lotusblüten-Anhänger katalogisiert und in der institutionellen Amulett-Kategorie geführt. Eine spezifische rituelle Benutzung des Stücks ist nicht dokumentiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ein historischer Anhänger mit Pflanzenform; keine universelle moderne Chakren- oder Meditationsbedeutung. Die Datierung bleibt die ungewöhnlich weit gefasste Formulierung des Museums. Objekt, Inventar, Material und Datierung sind an den archivierten API-Datensatz gebunden.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesehen: blaue konische Blütenform mit mehreren unteren Lappen. Unveränderte institutionelle JPEG-Präsentationsaufnahme im vollständigen Bildausschnitt; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Ein historischer Anhänger mit Pflanzenform; keine universelle moderne Chakren- oder Meditationsbedeutung. Die Datierung bleibt die ungewöhnlich weit gefasste Formulierung des Museums. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 2108×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Ein historischer Anhänger mit Pflanzenform; keine universelle moderne Chakren- oder Meditationsbedeutung. Die Datierung bleibt die ungewöhnlich weit gefasste Formulierung des Museums. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 2108×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes.
Art Institute of Chicago. Pendant in the Shape of a Lotus Blossom, New Kingdom–Late Period (about 1550–664 BCE), 1894.969a. Gift of Henry H. Getty and Charles L. Hutchinson
Institutioneller Einzelobjektbeleg aus einem archivierten API-Mehrfachabruf. Datierung, Material, Herkunft und Inventar folgen dem konkreten Datensatz; die Quellenzuweisung ist keine unabhängige naturwissenschaftliche Echtheitsprüfung.
Fundstelle: Open Access Images; CC0 Public Domain Designation
Konkrete Bilder nur zusammen mit dem individuellen is_public_domain=true und der Bild-ID des Objekts. Beschreibende API-Texte besitzen separat CC BY4; die Bildfreigabe ist CC0.
Sehr schlanker bronzener Hammer mit ungewöhnlich langem Schaft und asymmetrischem Kopf.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Skandinavische wikingerzeitliche Symbol- und Schmuckkultur
Region
Lundsgård Mark, Fyn
Datierung des Belegs
Wikingerzeit (Katalogzuordnung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Sehr schlanker bronzener Hammer mit ungewöhnlich langem Schaft und asymmetrischem Kopf.
Historisch überlieferter Gebrauch
Möglicherweise hammerförmiges Amulett; diese Funktionsbestimmung bleibt im Museum ausdrücklich unsicher.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Museumskatalog bezeichnet die Deutung als Thorshammer ausdrücklich als Möglichkeit. Daher nur qualifiziertes historisches Formbeispiel, kein sicher belegtes persönliches Schutzamulett.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Der Museumskatalog bezeichnet die Deutung als Thorshammer ausdrücklich als Möglichkeit. Daher nur qualifiziertes historisches Formbeispiel, kein sicher belegtes persönliches Schutzamulett. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der Museumskatalog bezeichnet die Deutung als Thorshammer ausdrücklich als Möglichkeit. Daher nur qualifiziertes historisches Formbeispiel, kein sicher belegtes persönliches Schutzamulett. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Nationalmuseet, Danmark (Fotograf nicht genannt) / Nationalmuseet, Danmark; C 63463; DO-139065; CC BY-SA 4.0. Nationalmuseet, Danmark (Fotograf nicht genannt) / Nationalmuseet, Danmark; C 63463; DO-139066; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung Lyngby Sogn, Randers Amt, Dänemark · Ältere germanische Eisenzeit; Museumsperiode 375–540 n. Chr.
Historische Rückseite eines A-Brakteaten mit einem vierfachen Schlingenzeichen, das der Museumskatalog Skt. Hans kors nennt. Inventar MCDLXXXII.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung
Region
Lyngby Sogn, Randers Amt, Dänemark
Datierung des Belegs
Ältere germanische Eisenzeit; Museumsperiode 375–540 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Historische Rückseite eines A-Brakteaten mit einem vierfachen Schlingenzeichen, das der Museumskatalog Skt. Hans kors nennt. Inventar MCDLXXXII.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisch belegter Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Eine konkrete Schutzwirkung oder ein bestimmtes Ritual ist für dieses einzelne Stück durch die genannten Objektbelege nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Quelle belegt diese konkrete Form auf einem eisenzeitlichen Objekt. Der moderne Museumsname Sankt-Hans-Kreuz belegt weder den damaligen Namen noch eine christliche oder universelle Schutzbedeutung.
Vor der Gestaltung
Vorlage ist die erhaltene Museumsaufnahme einschließlich Abnutzung und Beschädigung. Keine moderne Ergänzung fehlender Linien, keine Umwandlung von undeutlichen Runen oder Buchstabenimitationen in eine erfundene lesbare Formel.
Rechercheentwurf. Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung.
Museumsbeschreibung nennt ausdrücklich die Rückseite mit einem Sankt-Hans-Kreuz sowie ältere germanische Eisenzeit. Der heutige Zeichenname datiert das Objekt nicht ins christliche Mittelalter. Bilddatensatz und bildspezifisches JSON-LD verweisen auf CC BY-SA 4.0. Fotograf und tatsächliche JPEG-Auflösung werden im Symbolmanifest festgehalten; TIFF-Metadaten bezeichnen eine andere Originaldatei.
Längs durchbohrter Bernsteinwidderkopf als möglicher Aufsatz
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Italisch Italien · Ca. 500–400 v. Chr.
Kleiner länglicher Widderkopf mit eingerollten Hörnern und durchgehendem Bohrkanal. Die helle Alterungskruste verdeckt Teile der Schnitzung; ein Hornansatz ist stark beschädigt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Italisch
Region
Italien
Datierung des Belegs
Ca. 500–400 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleiner länglicher Widderkopf mit eingerollten Hörnern und durchgehendem Bohrkanal. Die helle Alterungskruste verdeckt Teile der Schnitzung; ein Hornansatz ist stark beschädigt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Längsbohrung dieses Widderkopfs führte im Getty-Katalog zur Diskussion eines Ausgusses, einer Ringdekoration oder eines Schmuckendstücks. Eine Schmuckmontage erscheint dort am wahrscheinlichsten, bleibt aber eine Deutung. Ein sicher getragenes Schutzamulett ist für dieses Exemplar nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 82.AO.161.4; Katalog Nr. 53, Objekt 1065NM. Die Alternativen Spout or Finial bleiben erhalten. Das Foto und die Angaben beziehen sich auf dieses Inventar, nicht auf einen ergänzten vollständigen Schmuckgegenstand.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: J. Paul Getty Museum; 82.AO.161.4; 1065NM
Native aktuelle Einzelobjektseite mit konkreter CC0-Fotozuordnung und separat als CC BY 4.0 ausgewiesenem Text. JSON-LD unverändert aus diesem HTML extrahiert.
Vollständiger institutioneller Fachkatalog: Datierung, Zustand, Provenienz und ausdrücklich abgewogene Bild- und Funktionsdeutungen. Der Katalogtext ist wissenschaftlicher Kommentar; keine eigene Grabungsdokumentation wird behauptet.
Isländische christliche Handschriftenmagie Island; heute Kopenhagen · Um 1500 (1490–1510); Bildbeleg: wissenschaftliche Druckausgabe 1907
Drei unterschiedlich große Kreuze mit kleinen Ringen an ihren Enden.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Isländische christliche Handschriftenmagie
Region
Island; heute Kopenhagen
Datierung des Belegs
Um 1500 (1490–1510); Bildbeleg: wissenschaftliche Druckausgabe 1907
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Drei unterschiedlich große Kreuze mit kleinen Ringen an ihren Enden.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historischer Versöhnungszauber, dessen Text eine Beilegung von Feindschaft verspricht.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der belegte Gebrauch umfasst die Kreuze und Buchstaben in einem Textzusammenhang. Das Bild enthält nur die drei konkreten Kreuze in ihrer Druckanordnung und behauptet keine vollständige Zauberformel.
Vor der Gestaltung
Kålunds 1907 gedruckte Zeichenübertragung nach AM 434 a 12mo, nicht der Originalscan. Der belegte Gebrauch umfasst die Kreuze und Buchstaben in einem Textzusammenhang. Das Bild enthält nur die drei konkreten Kreuze in ihrer Druckanordnung und behauptet keine vollständige Zauberformel. Die Originalhandschrift ordnet zwei Kreuze oben und eines darunter an; die hier verwendete Druckausgabe 1907 setzt sie horizontal.
Rechercheentwurf. Kålunds 1907 gedruckte Zeichenübertragung nach AM 434 a 12mo, nicht der Originalscan. Der belegte Gebrauch umfasst die Kreuze und Buchstaben in einem Textzusammenhang. Das Bild enthält nur die drei konkreten Kreuze in ihrer Druckanordnung und behauptet keine vollständige Zauberformel. Unveränderte JPEG-Bytes, ausschließlich der SVG-Sichtbereich begrenzt den Bildausschnitt. Kein Fertigungspfad. Die Ausgabe 1907 ordnet die drei Kreuze horizontal an; das Manuskript zeigt zwei oben und eines darunter. Dieser überlieferungsbedingte Unterschied bleibt erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Kålunds 1907 gedruckte Zeichenübertragung nach AM 434 a 12mo, nicht der Originalscan. Der belegte Gebrauch umfasst die Kreuze und Buchstaben in einem Textzusammenhang. Das Bild enthält nur die drei konkreten Kreuze in ihrer Druckanordnung und behauptet keine vollständige Zauberformel. Unveränderte JPEG-Bytes, ausschließlich der SVG-Sichtbereich begrenzt den Bildausschnitt. Kein Fertigungspfad. Die Ausgabe 1907 ordnet die drei Kreuze horizontal an; das Manuskript zeigt zwei oben und eines darunter. Dieser überlieferungsbedingte Unterschied bleibt erhalten.
Fundstelle: AM 434 a 12mo, fol.5rb; Kålund 1907, S. 14, Zeilen 1–3
Fundstelle: AM 434 a 12mo; 4va–5vb; origin notBefore=1490, notAfter=1510
Original ist Pergament, zwei Spalten, 40 Blätter, Island. Der Katalog nennt magische Stäbe auf 4vb–5vb. Die abweichenden NorseMap-Felder Paper, German und die Typzuordnung Vegvísir werden nicht übernommen. Handrit-Fotos wurden ausschließlich für den visuellen Vergleich verwendet und sind nicht in den öffentlichen Assets enthalten.
Textkritische Ausgabe mit gedruckten Übertragungen der Originalzeichen und zugehörigen Rezepten. Ein Druckfaksimile dieser Übertragung ist keine pixelidentische Manuskriptaufnahme. Die PDF-Rechtserklärung erlaubt freie Verwendung bei Tod aller Urheber vor über 70 Jahren; Herausgeber Kålund starb 1919. Original-JPEG-Streams werden unverändert aus dem PDF übernommen.
Fundstelle: Frage81960; Darstellung Lækningakver um 1500 und Kålund 1907
Universitäre Einordnung des ältesten erhaltenen isländischen Galdrastafir-Korpus. Kein Beleg, dass diese Figuren in der Wikingerzeit dieselbe Form hatten; Bild und Text ergeben gemeinsam ihren historischen Zweck.
Isländische christliche Handschriftenmagie Island; heute Kopenhagen · Um 1500 (1490–1510); Bildbeleg: wissenschaftliche Druckausgabe 1907
Achtstrahliges Zeichen mit kleinen ringförmigen Abschlüssen in teils kantiger Ausführung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Isländische christliche Handschriftenmagie
Region
Island; heute Kopenhagen
Datierung des Belegs
Um 1500 (1490–1510); Bildbeleg: wissenschaftliche Druckausgabe 1907
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Achtstrahliges Zeichen mit kleinen ringförmigen Abschlüssen in teils kantiger Ausführung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Zeichen, das laut Rezept bewirken soll, dass ein Gegner den Träger fürchtet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das Rezept verbindet den Stab mit einer separaten Buchstabenfolge. Das Komponentenbild zeigt ausschließlich den gezeichneten Stab; die Textfolge wird nicht erfunden, ergänzt oder als Teil der Strahlen ausgegeben.
Vor der Gestaltung
Kålunds 1907 gedruckte Zeichenübertragung nach AM 434 a 12mo, nicht der Originalscan. Das Rezept verbindet den Stab mit einer separaten Buchstabenfolge. Das Komponentenbild zeigt ausschließlich den gezeichneten Stab; die Textfolge wird nicht erfunden, ergänzt oder als Teil der Strahlen ausgegeben.
Rechercheentwurf. Kålunds 1907 gedruckte Zeichenübertragung nach AM 434 a 12mo, nicht der Originalscan. Das Rezept verbindet den Stab mit einer separaten Buchstabenfolge. Das Komponentenbild zeigt ausschließlich den gezeichneten Stab; die Textfolge wird nicht erfunden, ergänzt oder als Teil der Strahlen ausgegeben. Unveränderte JPEG-Bytes, ausschließlich der SVG-Sichtbereich begrenzt den Bildausschnitt. Kein Fertigungspfad. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Kålunds 1907 gedruckte Zeichenübertragung nach AM 434 a 12mo, nicht der Originalscan. Das Rezept verbindet den Stab mit einer separaten Buchstabenfolge. Das Komponentenbild zeigt ausschließlich den gezeichneten Stab; die Textfolge wird nicht erfunden, ergänzt oder als Teil der Strahlen ausgegeben. Unveränderte JPEG-Bytes, ausschließlich der SVG-Sichtbereich begrenzt den Bildausschnitt. Kein Fertigungspfad.
Fundstelle: AM 434 a 12mo, fol.5ra; Kålund 1907, S. 13, Zeilen 25–27
Fundstelle: AM 434 a 12mo; 4va–5vb; origin notBefore=1490, notAfter=1510
Original ist Pergament, zwei Spalten, 40 Blätter, Island. Der Katalog nennt magische Stäbe auf 4vb–5vb. Die abweichenden NorseMap-Felder Paper, German und die Typzuordnung Vegvísir werden nicht übernommen. Handrit-Fotos wurden ausschließlich für den visuellen Vergleich verwendet und sind nicht in den öffentlichen Assets enthalten.
Textkritische Ausgabe mit gedruckten Übertragungen der Originalzeichen und zugehörigen Rezepten. Ein Druckfaksimile dieser Übertragung ist keine pixelidentische Manuskriptaufnahme. Die PDF-Rechtserklärung erlaubt freie Verwendung bei Tod aller Urheber vor über 70 Jahren; Herausgeber Kålund starb 1919. Original-JPEG-Streams werden unverändert aus dem PDF übernommen.
Fundstelle: Frage81960; Darstellung Lækningakver um 1500 und Kålund 1907
Universitäre Einordnung des ältesten erhaltenen isländischen Galdrastafir-Korpus. Kein Beleg, dass diese Figuren in der Wikingerzeit dieselbe Form hatten; Bild und Text ergeben gemeinsam ihren historischen Zweck.
Lækningakver – Königsnamen in Runen beim Brettspiel
Originalbild · Quellenbeleg
Runenformel
Isländische christliche Handschriftenmagie Island; heute Kopenhagen · Um 1500 (1490–1510); Bildbeleg: wissenschaftliche Druckausgabe 1907
Fünf in Runen geschriebene Namenfolgen, in der Edition als Ólafr, Ólafr, Haraldr, Haraldr und Eiríkr erläutert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Isländische christliche Handschriftenmagie
Region
Island; heute Kopenhagen
Datierung des Belegs
Um 1500 (1490–1510); Bildbeleg: wissenschaftliche Druckausgabe 1907
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Fünf in Runen geschriebene Namenfolgen, in der Edition als Ólafr, Ólafr, Haraldr, Haraldr und Eiríkr erläutert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Runenzeichen und christliches Gebet in einem Rezept zum Brettspiel; der Kommentar nennt Kotra.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die gedruckte Folge wird unverändert gezeigt. Normalisierte Namenslesungen aus der Anmerkung sind keine Behauptung identischer moderner Runenschreibweisen; christlicher Ritualtext und spielbezogener Zweck bleiben getrennt von einem universellen Runenorakel.
Vor der Gestaltung
Kålunds 1907 gedruckte Zeichenübertragung nach AM 434 a 12mo, nicht der Originalscan. Die gedruckte Folge wird unverändert gezeigt. Normalisierte Namenslesungen aus der Anmerkung sind keine Behauptung identischer moderner Runenschreibweisen; christlicher Ritualtext und spielbezogener Zweck bleiben getrennt von einem universellen Runenorakel. Originalnamen stehen auf mehreren Zeilen; die Druckausgabe 1907 zeigt eine zusammenhängende Zeile.
Rechercheentwurf. Kålunds 1907 gedruckte Zeichenübertragung nach AM 434 a 12mo, nicht der Originalscan. Die gedruckte Folge wird unverändert gezeigt. Normalisierte Namenslesungen aus der Anmerkung sind keine Behauptung identischer moderner Runenschreibweisen; christlicher Ritualtext und spielbezogener Zweck bleiben getrennt von einem universellen Runenorakel. Unveränderte JPEG-Bytes, ausschließlich der SVG-Sichtbereich begrenzt den Bildausschnitt. Kein Fertigungspfad. Die Ausgabe 1907 stellt die im Manuskript auf mehrere Zeilen verteilten Namen in einer Druckzeile dar. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Kålunds 1907 gedruckte Zeichenübertragung nach AM 434 a 12mo, nicht der Originalscan. Die gedruckte Folge wird unverändert gezeigt. Normalisierte Namenslesungen aus der Anmerkung sind keine Behauptung identischer moderner Runenschreibweisen; christlicher Ritualtext und spielbezogener Zweck bleiben getrennt von einem universellen Runenorakel. Unveränderte JPEG-Bytes, ausschließlich der SVG-Sichtbereich begrenzt den Bildausschnitt. Kein Fertigungspfad. Die Ausgabe 1907 stellt die im Manuskript auf mehrere Zeilen verteilten Namen in einer Druckzeile dar.
Fundstelle: AM 434 a 12mo, fol.4va; Kålund 1907, S. 13, Zeilen 15–17 und Anmerkung 15–17
Fundstelle: AM 434 a 12mo; 4va–5vb; origin notBefore=1490, notAfter=1510
Original ist Pergament, zwei Spalten, 40 Blätter, Island. Der Katalog nennt magische Stäbe auf 4vb–5vb. Die abweichenden NorseMap-Felder Paper, German und die Typzuordnung Vegvísir werden nicht übernommen. Handrit-Fotos wurden ausschließlich für den visuellen Vergleich verwendet und sind nicht in den öffentlichen Assets enthalten.
Textkritische Ausgabe mit gedruckten Übertragungen der Originalzeichen und zugehörigen Rezepten. Ein Druckfaksimile dieser Übertragung ist keine pixelidentische Manuskriptaufnahme. Die PDF-Rechtserklärung erlaubt freie Verwendung bei Tod aller Urheber vor über 70 Jahren; Herausgeber Kålund starb 1919. Original-JPEG-Streams werden unverändert aus dem PDF übernommen.
Fundstelle: Frage81960; Darstellung Lækningakver um 1500 und Kålund 1907
Universitäre Einordnung des ältesten erhaltenen isländischen Galdrastafir-Korpus. Kein Beleg, dass diese Figuren in der Wikingerzeit dieselbe Form hatten; Bild und Text ergeben gemeinsam ihren historischen Zweck.
Isländische christliche Handschriftenmagie Island; heute Kopenhagen · Um 1500 (1490–1510); Bildbeleg: wissenschaftliche Druckausgabe 1907
Kreuzförmiger Stab mit kleinen paarigen Endhaken.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Isländische christliche Handschriftenmagie
Region
Island; heute Kopenhagen
Datierung des Belegs
Um 1500 (1490–1510); Bildbeleg: wissenschaftliche Druckausgabe 1907
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kreuzförmiger Stab mit kleinen paarigen Endhaken.
Historisch überlieferter Gebrauch
Zeichen in einem christlich gefassten Schutzritual zur Abwendung des Zorns eines mächtigen Herrn.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Kålund vermutet in der Anmerkung eine Ægishjálmur-Variante; diese Identifikation bleibt ausdrücklich unsicher. Rezeptzweck und Originalform um 1500 werden nicht mit moderner Erfolgs- oder Charismamagie gleichgesetzt.
Vor der Gestaltung
Kålunds 1907 gedruckte Zeichenübertragung nach AM 434 a 12mo, nicht der Originalscan. Kålund vermutet in der Anmerkung eine Ægishjálmur-Variante; diese Identifikation bleibt ausdrücklich unsicher. Rezeptzweck und Originalform um 1500 werden nicht mit moderner Erfolgs- oder Charismamagie gleichgesetzt.
Rechercheentwurf. Kålunds 1907 gedruckte Zeichenübertragung nach AM 434 a 12mo, nicht der Originalscan. Kålund vermutet in der Anmerkung eine Ægishjálmur-Variante; diese Identifikation bleibt ausdrücklich unsicher. Rezeptzweck und Originalform um 1500 werden nicht mit moderner Erfolgs- oder Charismamagie gleichgesetzt. Unveränderte JPEG-Bytes, ausschließlich der SVG-Sichtbereich begrenzt den Bildausschnitt. Kein Fertigungspfad. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Kålunds 1907 gedruckte Zeichenübertragung nach AM 434 a 12mo, nicht der Originalscan. Kålund vermutet in der Anmerkung eine Ægishjálmur-Variante; diese Identifikation bleibt ausdrücklich unsicher. Rezeptzweck und Originalform um 1500 werden nicht mit moderner Erfolgs- oder Charismamagie gleichgesetzt. Unveränderte JPEG-Bytes, ausschließlich der SVG-Sichtbereich begrenzt den Bildausschnitt. Kein Fertigungspfad.
Fundstelle: AM 434 a 12mo, fol.5vb; Kålund 1907, S. 14, Zeilen 10–13 und Anmerkung 13
Fundstelle: AM 434 a 12mo; 4va–5vb; origin notBefore=1490, notAfter=1510
Original ist Pergament, zwei Spalten, 40 Blätter, Island. Der Katalog nennt magische Stäbe auf 4vb–5vb. Die abweichenden NorseMap-Felder Paper, German und die Typzuordnung Vegvísir werden nicht übernommen. Handrit-Fotos wurden ausschließlich für den visuellen Vergleich verwendet und sind nicht in den öffentlichen Assets enthalten.
Textkritische Ausgabe mit gedruckten Übertragungen der Originalzeichen und zugehörigen Rezepten. Ein Druckfaksimile dieser Übertragung ist keine pixelidentische Manuskriptaufnahme. Die PDF-Rechtserklärung erlaubt freie Verwendung bei Tod aller Urheber vor über 70 Jahren; Herausgeber Kålund starb 1919. Original-JPEG-Streams werden unverändert aus dem PDF übernommen.
Fundstelle: Frage81960; Darstellung Lækningakver um 1500 und Kålund 1907
Universitäre Einordnung des ältesten erhaltenen isländischen Galdrastafir-Korpus. Kein Beleg, dass diese Figuren in der Wikingerzeit dieselbe Form hatten; Bild und Text ergeben gemeinsam ihren historischen Zweck.
Isländische christliche Handschriftenmagie Island; heute Kopenhagen · Um 1500 (1490–1510); Bildbeleg: wissenschaftliche Druckausgabe 1907
Achtstrahliger Stab mit unterschiedlichen Haken und dreieckigen Abschlüssen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Isländische christliche Handschriftenmagie
Region
Island; heute Kopenhagen
Datierung des Belegs
Um 1500 (1490–1510); Bildbeleg: wissenschaftliche Druckausgabe 1907
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Achtstrahliger Stab mit unterschiedlichen Haken und dreieckigen Abschlüssen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Zeichen in einem historisch überlieferten Ritual, das den Schatten eines Diebes sichtbar machen soll.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Text nennt Wasser, Schafgarbe und eine christliche Schlussformel. Das ist eine historische Zuschreibung, keine bestätigte Wirkung; das Zeichen ist keine neu entworfene Binderune.
Vor der Gestaltung
Kålunds 1907 gedruckte Zeichenübertragung nach AM 434 a 12mo, nicht der Originalscan. Der Text nennt Wasser, Schafgarbe und eine christliche Schlussformel. Das ist eine historische Zuschreibung, keine bestätigte Wirkung; das Zeichen ist keine neu entworfene Binderune.
Rechercheentwurf. Kålunds 1907 gedruckte Zeichenübertragung nach AM 434 a 12mo, nicht der Originalscan. Der Text nennt Wasser, Schafgarbe und eine christliche Schlussformel. Das ist eine historische Zuschreibung, keine bestätigte Wirkung; das Zeichen ist keine neu entworfene Binderune. Unveränderte JPEG-Bytes, ausschließlich der SVG-Sichtbereich begrenzt den Bildausschnitt. Kein Fertigungspfad. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Kålunds 1907 gedruckte Zeichenübertragung nach AM 434 a 12mo, nicht der Originalscan. Der Text nennt Wasser, Schafgarbe und eine christliche Schlussformel. Das ist eine historische Zuschreibung, keine bestätigte Wirkung; das Zeichen ist keine neu entworfene Binderune. Unveränderte JPEG-Bytes, ausschließlich der SVG-Sichtbereich begrenzt den Bildausschnitt. Kein Fertigungspfad.
Fundstelle: AM 434 a 12mo, fol.4vb; Kålund 1907, S. 13, Zeilen 18–22
Fundstelle: AM 434 a 12mo; 4va–5vb; origin notBefore=1490, notAfter=1510
Original ist Pergament, zwei Spalten, 40 Blätter, Island. Der Katalog nennt magische Stäbe auf 4vb–5vb. Die abweichenden NorseMap-Felder Paper, German und die Typzuordnung Vegvísir werden nicht übernommen. Handrit-Fotos wurden ausschließlich für den visuellen Vergleich verwendet und sind nicht in den öffentlichen Assets enthalten.
Textkritische Ausgabe mit gedruckten Übertragungen der Originalzeichen und zugehörigen Rezepten. Ein Druckfaksimile dieser Übertragung ist keine pixelidentische Manuskriptaufnahme. Die PDF-Rechtserklärung erlaubt freie Verwendung bei Tod aller Urheber vor über 70 Jahren; Herausgeber Kålund starb 1919. Original-JPEG-Streams werden unverändert aus dem PDF übernommen.
Fundstelle: Frage81960; Darstellung Lækningakver um 1500 und Kålund 1907
Universitäre Einordnung des ältesten erhaltenen isländischen Galdrastafir-Korpus. Kein Beleg, dass diese Figuren in der Wikingerzeit dieselbe Form hatten; Bild und Text ergeben gemeinsam ihren historischen Zweck.
Lækningakver – zwei Viereckzeichen der Wahrheitsbefragung
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Zauberzeichen
Isländische christliche Handschriftenmagie Island; heute Kopenhagen · Um 1500 (1490–1510); Bildbeleg: wissenschaftliche Druckausgabe 1907
Zwei unterschiedliche kleine Vierecke mit inneren Kreuz- beziehungsweise Diagonalstrichen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Isländische christliche Handschriftenmagie
Region
Island; heute Kopenhagen
Datierung des Belegs
Um 1500 (1490–1510); Bildbeleg: wissenschaftliche Druckausgabe 1907
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei unterschiedliche kleine Vierecke mit inneren Kreuz- beziehungsweise Diagonalstrichen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Zeichen innerhalb einer Buchstabenformel, die laut Text Antworten eines Schlafenden erlangen soll.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die beiden Vierecke stehen in einer längeren Buchstabenfolge. Das Asset stellt nur diese eindeutig sichtbaren Komponenten nebeneinander dar; es ersetzt weder die ganze Formel noch einen tatsächlichen Nachweis ihrer Wirksamkeit.
Vor der Gestaltung
Kålunds 1907 gedruckte Zeichenübertragung nach AM 434 a 12mo, nicht der Originalscan. Die beiden Vierecke stehen in einer längeren Buchstabenfolge. Das Asset stellt nur diese eindeutig sichtbaren Komponenten nebeneinander dar; es ersetzt weder die ganze Formel noch einen tatsächlichen Nachweis ihrer Wirksamkeit. Die Montage isoliert beide Vierecke aus ihrer jeweiligen Textzeile; keine ursprüngliche gemeinsame Anordnung behauptet.
Rechercheentwurf. Kålunds 1907 gedruckte Zeichenübertragung nach AM 434 a 12mo, nicht der Originalscan. Die beiden Vierecke stehen in einer längeren Buchstabenfolge. Das Asset stellt nur diese eindeutig sichtbaren Komponenten nebeneinander dar; es ersetzt weder die ganze Formel noch einen tatsächlichen Nachweis ihrer Wirksamkeit. Unveränderte JPEG-Bytes, ausschließlich der SVG-Sichtbereich begrenzt den Bildausschnitt. Kein Fertigungspfad. Die zwei Vierecke stehen im Manuskript auf verschiedenen Textzeilen; die Assetmontage erhält ihre Einzelgestalt und beansprucht keine ursprüngliche gemeinsame horizontale Anordnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Kålunds 1907 gedruckte Zeichenübertragung nach AM 434 a 12mo, nicht der Originalscan. Die beiden Vierecke stehen in einer längeren Buchstabenfolge. Das Asset stellt nur diese eindeutig sichtbaren Komponenten nebeneinander dar; es ersetzt weder die ganze Formel noch einen tatsächlichen Nachweis ihrer Wirksamkeit. Unveränderte JPEG-Bytes, ausschließlich der SVG-Sichtbereich begrenzt den Bildausschnitt. Kein Fertigungspfad. Die zwei Vierecke stehen im Manuskript auf verschiedenen Textzeilen; die Assetmontage erhält ihre Einzelgestalt und beansprucht keine ursprüngliche gemeinsame horizontale Anordnung.
Fundstelle: AM 434 a 12mo, fol.5va; Kålund 1907, S. 14, Zeilen 4–6
Fundstelle: AM 434 a 12mo; 4va–5vb; origin notBefore=1490, notAfter=1510
Original ist Pergament, zwei Spalten, 40 Blätter, Island. Der Katalog nennt magische Stäbe auf 4vb–5vb. Die abweichenden NorseMap-Felder Paper, German und die Typzuordnung Vegvísir werden nicht übernommen. Handrit-Fotos wurden ausschließlich für den visuellen Vergleich verwendet und sind nicht in den öffentlichen Assets enthalten.
Textkritische Ausgabe mit gedruckten Übertragungen der Originalzeichen und zugehörigen Rezepten. Ein Druckfaksimile dieser Übertragung ist keine pixelidentische Manuskriptaufnahme. Die PDF-Rechtserklärung erlaubt freie Verwendung bei Tod aller Urheber vor über 70 Jahren; Herausgeber Kålund starb 1919. Original-JPEG-Streams werden unverändert aus dem PDF übernommen.
Fundstelle: Frage81960; Darstellung Lækningakver um 1500 und Kålund 1907
Universitäre Einordnung des ältesten erhaltenen isländischen Galdrastafir-Korpus. Kein Beleg, dass diese Figuren in der Wikingerzeit dieselbe Form hatten; Bild und Text ergeben gemeinsam ihren historischen Zweck.
Spätes 12. bis frühes 13. Jahrhundert (dieser Bildbeleg)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Leo, Kalenderbild.
Historisch überlieferter Gebrauch
Tierkreisbild im Kalender des Claricia-Psalters.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Beleg betrifft das Tierkreismotiv. Tragbares Amulett und heutige Glyphenform sind damit nicht nachgewiesen.
Vor der Gestaltung
Historische Bildvariante auf fol. 4v prüfen; Unicode ist nur Such-/Anzeigebehelf.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Claricia-Psalter, Walters W.26, fol. 4v; Tierkreisbild im Kalender.
Mogulreich; Tierkreiszeichen auf Münzen Indien; teilweise Agra · 1624; 1033 AH
Historische Münze mit bildlichem Tierkreiszeichen Löwe; die Abbildung übernimmt die tatsächlich erhaltene Münzseite.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Mogulreich; Tierkreiszeichen auf Münzen
Region
Indien; teilweise Agra
Datierung des Belegs
1624; 1033 AH
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Historische Münze mit bildlichem Tierkreiszeichen Löwe; die Abbildung übernimmt die tatsächlich erhaltene Münzseite.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Museumsbeschreibung bezeichnet das Tierkreiszeichen als Angabe des Prägemonats und schließt eine ursprüngliche talismanische Herstellung ausdrücklich aus.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Reiner historischer Zeichenbeleg, kein getragenes Amulett und keine Persönlichkeitsvorhersage. Ausgeschriebene Inschriftdatierung und ggf. breitere numerische API-Grenzen bleiben getrennt dokumentiert.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Objektaufnahme als historische Bildreferenz; keine isolierte Vektorglyphe, ergänzte Inschrift oder Fertigungsfreigabe. Foto und Originalform bleiben von späteren Gravurkonturen getrennt.
Rechercheentwurf. Reiner historischer Zeichenbeleg, kein getragenes Amulett und keine Persönlichkeitsvorhersage. Ausgeschriebene Inschriftdatierung und ggf. breitere numerische API-Grenzen bleiben getrennt dokumentiert. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Reiner historischer Zeichenbeleg, kein getragenes Amulett und keine Persönlichkeitsvorhersage. Ausgeschriebene Inschriftdatierung und ggf. breitere numerische API-Grenzen bleiben getrennt dokumentiert. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung.
Fundstelle: Met 99.35.7403; vollständige ausgewählte Originalansicht
Fundstelle: Met 99.35.7403; object 444867; individuelle Objektseite/Live-API/Bildlinks
Titel, Inventarnummer, Material und Datierung werden individuell geprüft; kulturhistorische Verwendung wird nur im angegebenen Umfang der Objektbeschreibung übernommen. Die verknüpften Web-Text-Snapshots dokumentieren die unabhängige aktuelle Objektseitenprüfung.
Löwe mit Kranz, Rauch und Wasser – Atalanta fugiens 1618, Emblem 37
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Ein Löwe mit einem Blattkranz blickt aus einer Landschaft nach vorn. Hinter ihm steigen Rauchwolken aus einem Berg auf; rechts verläuft Wasser.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Löwe mit einem Blattkranz blickt aus einer Landschaft nach vorn. Hinter ihm steigen Rauchwolken aus einem Berg auf; rechts verläuft Wasser.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Titel nennt weißen Rauch, einen grünen Löwen beziehungsweise das Erz des Hermes und übelriechendes Wasser. Die verwendete Aufnahme ist monochrom; das Wort grün wird nur als historische Textbezeichnung übernommen. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 37, gedruckte S. 157; institutionelles Einzelinventar d504rm145; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 37, S.157; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Der Titel nennt weißen Rauch, einen grünen Löwen beziehungsweise das Erz des Hermes und übelriechendes Wasser. Die verwendete Aufnahme ist monochrom; das Wort grün wird nur als historische Textbezeichnung übernommen. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
Löwenkörper und langhalsiger Vogel sind in einem kompakten Bernsteinanhänger miteinander verbunden.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Archaisches Italien; etruskische, griechische und italische Bildtraditionen
Region
Italy
Datierung des Belegs
600–550 B.C.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Löwenkörper und langhalsiger Vogel sind in einem kompakten Bernsteinanhänger miteinander verbunden.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Katalog erwägt eine amuletische Übertragung von Stärke und Gefahrenabwehr. Er formuliert dies ausdrücklich als Möglichkeit neben Bild- und Statussymbolik.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Beziehung von Löwe und Vogel sowie die genaue Schwanbedeutung bleiben erforschungsbedürftig. Vergleiche mit ägyptischen oder nahöstlichen Löwenamuletten bestimmen nicht automatisch die Funktion des italischen Stücks.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Die Beziehung von Löwe und Vogel sowie die genaue Schwanbedeutung bleiben erforschungsbedürftig. Vergleiche mit ägyptischen oder nahöstlichen Löwenamuletten bestimmen nicht automatisch die Funktion des italischen Stücks. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Beziehung von Löwe und Vogel sowie die genaue Schwanbedeutung bleiben erforschungsbedürftig. Vergleiche mit ägyptischen oder nahöstlichen Löwenamuletten bestimmen nicht automatisch die Funktion des italischen Stücks. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Wissenschaftlicher Vergleich und Interpretation werden getrennt von sicherer Objektform und tatsächlicher Verwendung ausgewiesen. Foto separat aus aktueller Collection-Metadatenrelation.
Iran; frühislamische Bild- und Schriftamulette Iran, Nishapur · 10. Jahrhundert
Runder Bronzeanhänger mit Öse, Tierbild im Mittelfeld und umlaufender Pseudoschrift.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Iran; frühislamische Bild- und Schriftamulette
Region
Iran, Nishapur
Datierung des Belegs
10. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Runder Bronzeanhänger mit Öse, Tierbild im Mittelfeld und umlaufender Pseudoschrift.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum hält den Anhänger für einen Talisman zum Schutz des Trägers. Eine Deutung der Tiere als Leo und Scorpio wird ausdrücklich als Vorschlag behandelt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Schrift ist keine gesicherte ausgeschriebene Schahāda. Ihre Ähnlichkeit zu einer islamischen Glaubensformel und die Tierkreisdeutung sind museale Interpretationen; die Wahl gerade dieser beiden Tiere bleibt unklar.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Objektaufnahme als historische Bildreferenz; keine isolierte Vektorglyphe, ergänzte Inschrift oder Fertigungsfreigabe. Foto und Originalform bleiben von späteren Gravurkonturen getrennt.
Rechercheentwurf. Die Schrift ist keine gesicherte ausgeschriebene Schahāda. Ihre Ähnlichkeit zu einer islamischen Glaubensformel und die Tierkreisdeutung sind museale Interpretationen; die Wahl gerade dieser beiden Tiere bleibt unklar. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Schrift ist keine gesicherte ausgeschriebene Schahāda. Ihre Ähnlichkeit zu einer islamischen Glaubensformel und die Tierkreisdeutung sind museale Interpretationen; die Wahl gerade dieser beiden Tiere bleibt unklar. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung.
Fundstelle: Met 40.170.245; vollständige ausgewählte Originalansicht
Fundstelle: Met 40.170.245; object 449929; individuelle Objektseite/Live-API/Bildlinks
Titel, Inventarnummer, Material und Datierung werden individuell geprüft; kulturhistorische Verwendung wird nur im angegebenen Umfang der Objektbeschreibung übernommen. Die verknüpften Web-Text-Snapshots dokumentieren die unabhängige aktuelle Objektseitenprüfung.
Iran; frühislamische Bild- und Schriftamulette Iran, Nishapur · 10. Jahrhundert
Zweiseitiger kleiner Silberanhänger, separat inventarisiert als 40.170.246. Beide tatsächlichen Objektseiten werden nebeneinander gezeigt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Iran; frühislamische Bild- und Schriftamulette
Region
Iran, Nishapur
Datierung des Belegs
10. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zweiseitiger kleiner Silberanhänger, separat inventarisiert als 40.170.246. Beide tatsächlichen Objektseiten werden nebeneinander gezeigt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als wahrscheinlicher Talisman beschrieben; auf der einen Seite Pseudoschrift, auf der anderen Löwe und Skorpion mit möglicher astrologischer Schutzdeutung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Kein Ersatz des größeren Bronzeanhängers 40.170.245. Pseudoschrift wird nicht zu lesbaren Wörtern rekonstruiert; Leo/Scorpio bleiben eine mögliche Zuordnung.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Objektaufnahme als historische Bildreferenz; keine isolierte Vektorglyphe, ergänzte Inschrift oder Fertigungsfreigabe. Foto und Originalform bleiben von späteren Gravurkonturen getrennt.
Rechercheentwurf. Kein Ersatz des größeren Bronzeanhängers 40.170.245. Pseudoschrift wird nicht zu lesbaren Wörtern rekonstruiert; Leo/Scorpio bleiben eine mögliche Zuordnung. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Kein Ersatz des größeren Bronzeanhängers 40.170.245. Pseudoschrift wird nicht zu lesbaren Wörtern rekonstruiert; Leo/Scorpio bleiben eine mögliche Zuordnung. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung.
Fundstelle: Met 40.170.246; zwei Originalansichten nebeneinander, kein umgezeichnetes Gesamtzeichen
Fundstelle: Met 40.170.246; object 449930; individuelle Objektseite/Live-API/Bildlinks
Titel, Inventarnummer, Material und Datierung werden individuell geprüft; kulturhistorische Verwendung wird nur im angegebenen Umfang der Objektbeschreibung übernommen. Die verknüpften Web-Text-Snapshots dokumentieren die unabhängige aktuelle Objektseitenprüfung.
Menschen, tierköpfige Figuren und fantastische Wesen umgeben einen steinernen Aufbau mit Löwe und Drache; historischer Text begleitet die Szene.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Christlich-kabbalistische Theosophie und frühneuzeitliche Alchemie
Region
Hanau, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1609; Titelblatt nennt 1602
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Menschen, tierköpfige Figuren und fantastische Wesen umgeben einen steinernen Aufbau mit Löwe und Drache; historischer Text begleitet die Szene.
Historisch überlieferter Gebrauch
Symbolische Illustration in einem alchemisch-theosophischen Buch. Individueller Amulettgebrauch der hier gezeigten Buchgrafik ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Kupferstich des Drucks von 1609. Die Angabe 1602 auf dem Titel wird nicht als tatsächliches Veröffentlichungsjahr übernommen. Keine universelle Schutzwirkung, keine antike Herkunft und keine Zugehörigkeit zu einer modernen Standard-Siegelform behauptet.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Historischer christlich-kabbalistischer und alchemistischer Druck mit einzeln inventarisierten Kupferstichen. Keine Quelle für das Tragen dieser vollständigen Buchbilder als Amulette. Konkrete Bildrechte Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: Amphitheatrum 1609, Tafel 1; Member f7623c645
Individueller Bildzeuge und institutionelle Beschreibung; konkrete PDM-Freigabe. Unveränderte institutionelle Large-JPEG-Präsentation (2880 Pixel Breite), getrennt vom deutlich größeren TIFF-/Full-sized-JPEG-Master. Plattennummer bezeichnet dieses institutionelle Exemplar.
Einzelner kräftiger Löwenkopf mit geschnitzten Gesichtspartien und alten Bohrungen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Archaisches Italien; etruskische, griechische und italische Bildtraditionen
Region
Italy
Datierung des Belegs
550–500 B.C.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Einzelner kräftiger Löwenkopf mit geschnitzten Gesichtspartien und alten Bohrungen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Abnutzung und Bohrungen sprechen laut Katalog für Nutzung; Löwen werden im Vergleich als mögliche Gefahr abwehrende Amulettbilder verstanden.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Katalog betont fehlende interne Belege, ob dieser Kopf als persönlicher Schmuck oder etwa an Geschirr, Zweig oder Architektur hing. Nutzungsspuren werden nicht mit sicherem Tragen am Körper gleichgesetzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Der Katalog betont fehlende interne Belege, ob dieser Kopf als persönlicher Schmuck oder etwa an Geschirr, Zweig oder Architektur hing. Nutzungsspuren werden nicht mit sicherem Tragen am Körper gleichgesetzt. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der Katalog betont fehlende interne Belege, ob dieser Kopf als persönlicher Schmuck oder etwa an Geschirr, Zweig oder Architektur hing. Nutzungsspuren werden nicht mit sicherem Tragen am Körper gleichgesetzt. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Wissenschaftlicher Vergleich und Interpretation werden getrennt von sicherer Objektform und tatsächlicher Verwendung ausgewiesen. Foto separat aus aktueller Collection-Metadatenrelation.
Bernsteinplakette mit gegenläufigen Löwenköpfen und einem Eber in Relief.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Archaisches Italien; etruskische, griechische und italische Bildtraditionen
Region
Italy
Datierung des Belegs
500–480 B.C.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Bernsteinplakette mit gegenläufigen Löwenköpfen und einem Eber in Relief.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Katalog untersucht mögliche Schutzbildlichkeit und Befestigung an komplexem Schmuck, einer Fibel oder einem kammähnlichen Objekt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die fünf Bohrungen beweisen kein getragenes Amulett. Das Stück wurde vor dem Museumserwerb aus fünf Teilen mit Harzergänzungen zusammengesetzt; die Vorlage zeigt den dokumentierten heutigen Zustand.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Die fünf Bohrungen beweisen kein getragenes Amulett. Das Stück wurde vor dem Museumserwerb aus fünf Teilen mit Harzergänzungen zusammengesetzt; die Vorlage zeigt den dokumentierten heutigen Zustand. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die fünf Bohrungen beweisen kein getragenes Amulett. Das Stück wurde vor dem Museumserwerb aus fünf Teilen mit Harzergänzungen zusammengesetzt; die Vorlage zeigt den dokumentierten heutigen Zustand. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Wissenschaftlicher Vergleich und Interpretation werden getrennt von sicherer Objektform und tatsächlicher Verwendung ausgewiesen. Foto separat aus aktueller Collection-Metadatenrelation.
Löwenpaar mit Reitern und Sonnen-Mondsymbolen – Basilius-Zuschreibung, Schlüssel 11, Musaeum 1678
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar
Zwei große Löwen stehen einander gegenüber und tragen menschliche Gestalten. Kleine Löwen, ein Gefäß sowie Sonne und Mondsicheln vervollständigen die Szene.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei große Löwen stehen einander gegenüber und tragen menschliche Gestalten. Kleine Löwen, ein Gefäß sowie Sonne und Mondsicheln vervollständigen die Szene.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Schlüssel 11 in der gedruckten Zwölf-Schlüssel-Folge unter der Zuschreibung Basilius Valentinus lokalisiert. Bild und Text bilden eine alchemische Buchallegorie; darüber hinausgehende Stoffdeutungen werden nicht frei ergänzt. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Der überlieferte Autorenname wird als Titelzuschreibung geführt; eine mittelalterliche Mönchsidentität oder Datierung dieses Bilds ins 15.Jahrhundert wird nicht bestätigt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×2800px. Der separat angebotene größere Master 5289×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×2800px. Der separat angebotene größere Master 5289×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×2800px. Der separat angebotene größere Master 5289×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Basilius-Zuschreibung, Clavis 11, gedruckte S. 420; Viewerindex 55, Einzelinventar gx41mj90g; Large JPG 2880×2800
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; Basilius-Zuschreibung, Clavis 11, gedruckte S. 420; Viewerindex 55, Einzelinventar gx41mj90g; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Als Schlüssel 11 in der gedruckten Zwölf-Schlüssel-Folge unter der Zuschreibung Basilius Valentinus lokalisiert. Bild und Text bilden eine alchemische Buchallegorie; darüber hinausgehende Stoffdeutungen werden nicht frei ergänzt. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Lønborg Kirke – gefaltetes Bleiamulett mit Runenspuren
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Lønborg Kirke, Jylland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Das Bleipaket trägt außen schwache Runen- beziehungsweise Ritzspuren. Unterschiedlich erhaltene Flächen und anhaftendes Material sind in den Aufnahmen sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Lønborg Kirke, Jylland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Das Bleipaket trägt außen schwache Runen- beziehungsweise Ritzspuren. Unterschiedlich erhaltene Flächen und anhaftendes Material sind in den Aufnahmen sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zeichenlesung und Schreibrichtung bleiben unsicher. Auf einer Seite erschwert Fremdmaterial die Bestimmung; keine vollständige Inschrift wird behauptet.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zeichenlesung und Schreibrichtung bleiben unsicher. Auf einer Seite erschwert Fremdmaterial die Bestimmung; keine vollständige Inschrift wird behauptet. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zeichenlesung und Schreibrichtung bleiben unsicher. Auf einer Seite erschwert Fremdmaterial die Bestimmung; keine vollständige Inschrift wird behauptet. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 317/2022; DMR-235417; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 317/2022; DMR-235418; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Magische Charaktere und Thanaba – Getty 83.AN.437.60
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Römische Kaiserzeit; ägyptische und mediterrane Bild-/Magieglyptik Mittelmeerraum; genauer Herstellungsort dieses Stücks nicht gesichert · 2nd–4th century A.D.
Ovale Gemme mit mehreren Zeilen aus Zeichen und Buchstaben. Das Museum nennt Thanaba als lesbares Beispiel in der dritten Rückseitenzeile.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Römische Kaiserzeit; ägyptische und mediterrane Bild-/Magieglyptik
Region
Mittelmeerraum; genauer Herstellungsort dieses Stücks nicht gesichert
Datierung des Belegs
2nd–4th century A.D.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ovale Gemme mit mehreren Zeilen aus Zeichen und Buchstaben. Das Museum nennt Thanaba als lesbares Beispiel in der dritten Rückseitenzeile.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum dokumentiert auf beiden Seiten magische Charaktere und Symbole, darunter wenige lesbare Wörter. Ein bestimmter Anwendungszweck ist nicht angegeben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Unklare Zeichen werden nicht in moderne Buchstaben oder Sigillen umgeschrieben. Die mit einer einzigen institutionellen Aufnahme belegte Seite wird nicht als vollständige zweifache Transkription ausgegeben.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Museumsaufnahme als historische Referenz; keine erfundene Glyphenergänzung, isolierte Vektorkontur oder Fertigungsfreigabe. Sichtbare fotografierte Seite und lediglich textlich belegte Rückseite bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Unklare Zeichen werden nicht in moderne Buchstaben oder Sigillen umgeschrieben. Die mit einer einzigen institutionellen Aufnahme belegte Seite wird nicht als vollständige zweifache Transkription ausgegeben. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unklare Zeichen werden nicht in moderne Buchstaben oder Sigillen umgeschrieben. Die mit einer einzigen institutionellen Aufnahme belegte Seite wird nicht als vollständige zweifache Transkription ausgegeben. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Fundstelle: 83.AN.437.60; JSON-LD: Beschreibung, Datum, Material und individueller CC0-Bildnachweis
Aktuelle institutionelle Objektmetadaten aus bytegleich archiviertem HTML/JSON-LD; native IIIF-Max-JPEG-Aufnahme separat mit info.json und tatsächlichen Pixelmaßen geprüft. Kein behaupteter vollständiger JS-Seitenrender.
Fundstelle: Konkrete Bild-/Metadatenfreigabe zusätzlich je Objekt geprüft
Allgemeine institutionelle CC0-Regel ist nur zusammen mit individueller Objekt-/Bildrelation verwendbar; gescheiterter Bildabruf bleibt im Abrufbericht sichtbar.
Magische Gemme mit stehender Figur und Randinschrift
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Roman Römisches Reich · 2.–4. Jahrhundert n. Chr.
Die offene Aufnahme zeigt eine stehende Figur mit auffälliger Kopfbedeckung und umgebenden Buchstaben auf einer gelblich-braunen Steinfläche. Die zweite gravierte Seite ist in diesem Paket nicht fotografisch belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Roman
Region
Römisches Reich
Datierung des Belegs
2.–4. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Die offene Aufnahme zeigt eine stehende Figur mit auffälliger Kopfbedeckung und umgebenden Buchstaben auf einer gelblich-braunen Steinfläche. Die zweite gravierte Seite ist in diesem Paket nicht fotografisch belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Getty katalogisiert den Stein als beidseitig gravierte Gemme mit magischer Inschrift. Die Museumsbibliographie nennt einschlägige Gemmenstudien; daraus wird keine ungelesene vollständige Edition übernommen. Eine konkrete Heil- oder Schutzfunktion dieses Steins ist im verfügbaren Objekttext nicht erklärt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 83.AN.437.52. Eine im Museumskatalog unsicher transkribierte magische Namensfolge wird nicht zur sicheren Identifikation der Figur als Abrasax oder Anubis benutzt. Unleserliche Buchstaben bleiben unverändert.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahme als historische Referenz; Schäden, Schrift und heutige Aufnahmezustände unverändert. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Die offene Aufnahme zeigt eine stehende Figur mit auffälliger Kopfbedeckung und umgebenden Buchstaben auf einer gelblich-braunen Steinfläche. Die zweite gravierte Seite ist in diesem Paket nicht fotografisch belegt. Keine Herstellungsfreigabe. Eine im Katalog beschriebene Gegenseite ist hier nicht als Foto vorhanden. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Die offene Aufnahme zeigt eine stehende Figur mit auffälliger Kopfbedeckung und umgebenden Buchstaben auf einer gelblich-braunen Steinfläche. Die zweite gravierte Seite ist in diesem Paket nicht fotografisch belegt. Keine Herstellungsfreigabe. Eine im Katalog beschriebene Gegenseite ist hier nicht als Foto vorhanden.
Die lokale JSON-LD-Datei ist eine unveränderte Extraktion aus dem archivierten HTML, keine selbst erfundene institutionelle API. Fotos CC0, Museumstexte CC BY 4.0.
Magische Tierkomposition mit Ouroboros auf Karneol
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Roman Römische Welt · Gemmenstein: 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Tier- und Mischwesenkomposition innerhalb eines Schlangenrahmens, in eine Goldnadel gefasst. Die Schwarzweißaufnahme zeigt den vollständigen Stein und die sichtbaren Fassungsbestandteile.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Roman
Region
Römische Welt
Datierung des Belegs
Gemmenstein: 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Tier- und Mischwesenkomposition innerhalb eines Schlangenrahmens, in eine Goldnadel gefasst. Die Schwarzweißaufnahme zeigt den vollständigen Stein und die sichtbaren Fassungsbestandteile.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum ordnet die komplexe Gravur der antiken magischen Gemmenüberlieferung zu. Mehrere Figuren werden nur möglicherweise als Amon beziehungsweise als Schakal oder Fuchs identifiziert. Ein genauer Zweck und ein bestimmter Besitzer sind im verfügbaren Objekttext nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 42.870. Die Datierung 1.–4. Jahrhundert betrifft die Gemme; eine gleichzeitige Entstehung der heutigen Goldnadelfassung wird nicht behauptet. Unsichere Tieridentifikationen bleiben offen.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahme als historische Referenz; Schäden, Schrift und heutige Aufnahmezustände unverändert. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Tier- und Mischwesenkomposition innerhalb eines Schlangenrahmens, in eine Goldnadel gefasst. Die Schwarzweißaufnahme zeigt den vollständigen Stein und die sichtbaren Fassungsbestandteile. Keine Herstellungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Tier- und Mischwesenkomposition innerhalb eines Schlangenrahmens, in eine Goldnadel gefasst. Die Schwarzweißaufnahme zeigt den vollständigen Stein und die sichtbaren Fassungsbestandteile. Keine Herstellungsfreigabe.
Mahakala als zornvolle Schutzgestalt – tibetisches Tuchbild
Originalbild · Quellenbeleg
Schutzgestalten
Vajrayana Tibet · frühes 18. Jahrhundert
Mahakala als Schutzform Avalokiteshvaras; Gemälde auf Stoff. Inventar 69.72.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Vajrayana
Region
Tibet
Datierung des Belegs
frühes 18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Mahakala als Schutzform Avalokiteshvaras; Gemälde auf Stoff. Inventar 69.72.
Historisch überlieferter Gebrauch
Religiöse Darstellung einer tantrischen Schutzgestalt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Schutzcharakter steht im Objekttitel; tragbarer Amulettgebrauch ist nicht belegt. Kein tragbarer Amulettgebrauch belegt.
Vor der Gestaltung
Nur die Variante von Inventar 69.72 als Vorlage prüfen. Bilddetails und Kontur vor Zeichnung am Museumsbild abgleichen; kein modernes Mischmotiv.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die konkrete Mandala-/Ritualobjektvariante bleibt mit sämtlichen Bildfiguren, Randbereichen und Materialdetails sichtbar; keine schematische moderne Ersatzzeichnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die konkrete Mandala-/Ritualobjektvariante bleibt mit sämtlichen Bildfiguren, Randbereichen und Materialdetails sichtbar; keine schematische moderne Ersatzzeichnung.
Fundstelle: Met object 37808; Inventar 69.72; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 2674 × 3760 px
Esoterischer Buddhismus Dunhuang, China · 980 n. Chr.
Achtarmige Mahapratisara im Zentrum, umgeben von Dharani-Schrift.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Esoterischer Buddhismus
Region
Dunhuang, China
Datierung des Belegs
980 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Achtarmige Mahapratisara im Zentrum, umgeben von Dharani-Schrift.
Historisch überlieferter Gebrauch
Ritualdruck mit Schutzgestalt und Sanskrit-Formel.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datiert ins fünfte Jahr Taiping xingguo; Museum beschreibt schützende Attribute, aber keine Trageweise dieses Blattes.
Vor der Gestaltung
Originalfoto des exakten Exemplars Ch.xliii.004 aus Serindia IV (1921), Tafel CII eingebunden. Sanskrit-Dharani, achtarmige Zentralgestalt und chinesischer Randtext bleiben im dokumentierten Erhaltungszustand; keine Rekonstruktion fehlender Randstücke und keine frei gesetzte Schrift. Historisches Faksimile als Bildreferenz, keine automatisch gravurfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Exaktes historisches Exemplar von 980. Die vollständige alte Tafelseite enthält Bild und historische Beschriftung; beschädigte Randpartien bleiben erhalten. Sanskrit-/chinesische Schrift wird nicht neu gesetzt und die acht Arme werden nicht ergänzt. Original-JPEG unverändert und vollständig eingebettet; nur der SVG-Sichtbereich wird gesetzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Exaktes historisches Exemplar von 980. Die vollständige alte Tafelseite enthält Bild und historische Beschriftung; beschädigte Randpartien bleiben erhalten. Sanskrit-/chinesische Schrift wird nicht neu gesetzt und die acht Arme werden nicht ergänzt. Original-JPEG unverändert und vollständig eingebettet; nur der SVG-Sichtbereich wird gesetzt.
Dunhuang, Holzschnitt von 980; achtarmige Mahapratisara mit Sanskrit-Dharani. Direktseite 403, offizieller Suchindex einschließlich Bibliografie geprüft: Serindia IV (1921), Tafel CII. Das exakte frei markierte historische Tafelfoto wurde unabhängig aus Internet Archive erhalten; keine moderne BM-Fotografie übernommen.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Die tatsächliche Tafelbeschriftung nennt Ch.xliii.004 und 980. Die aktuelle British-Museum-Bibliografie 1919,0101,0.249 verweist ausdrücklich auf Serindia IV, Tafel CII. Vollständige historische Tafel mit fotografiertem Erhaltungszustand; verlorene Randpartien bleiben sichtbar.
Internet Archive; historischer Primärdruck Oxford / Clarendon Press
Fundstelle: Identifier Serindia4Plates; metadata.date=1921; metadata.licenseurl=Public Domain Mark 1.0
Der konkrete frei abrufbare Scan ist im Archiv als Public Domain markiert. Das ist eine Rechteangabe des Community-Uploads, keine Open-Access-Freigabe heutiger Museumsfotografien. Verwendet werden unveränderte Bilder der 1921 gedruckten Tafeln; Aurel Stein (1862–1943). Der separate NII/Toyo-Bunko-Scan mit einschränkenden Bedingungen wird nicht verwendet.
Buddhistische Bildüberlieferung Bihar / Indien · 11.–12. Jahrhundert
Sitzende zornvolle Gestalt mit Schwert, Schädelbecher, Flammenkrone und großer Rückplatte. Eine Hand ist verloren; kleine Figuren, Gefäße und eine Inschrift erscheinen im Sockelbereich.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
Bihar / Indien
Datierung des Belegs
11.–12. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Sitzende zornvolle Gestalt mit Schwert, Schädelbecher, Flammenkrone und großer Rückplatte. Eine Hand ist verloren; kleine Figuren, Gefäße und eine Inschrift erscheinen im Sockelbereich.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum beschreibt Mahākāla hier als Wächter des Dharma und der buddhistischen Gemeinschaft. Das große steinerne Kultrelief belegt eine historische Schutzgottheitsdarstellung, aber kein getragenes Amulett. Die Stifterdeutung des kleinen Paars am Sockel bleibt eine museale Annahme.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1996.465, Met-Objekt 39600. Die Reliefhöhe von 58,7 cm schließt keine allgemeine Schutzsymbolik aus, wird aber nicht als Körperanhänger ausgegeben. Das im Museum vermutete verlorene Schindmesser wird nicht rekonstruiert. Die Inschriftlesung und Stifternamen folgen ausschließlich dem institutionellen Text.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 1996.465; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Tibetischer Buddhismus / Sakya-Auftrag Zentraltibet · Um 1500; API 1450–1550
Großer schwarzer dreiaugiger Mahākāla mit Messer und Schädelschale auf farbigem Flammengrund; eine umlaufende Reihe von Lehrern und Gottheiten sowie eine eigene untere Reihe des Gefolges.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Tibetischer Buddhismus / Sakya-Auftrag
Region
Zentraltibet
Datierung des Belegs
Um 1500; API 1450–1550
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Großer schwarzer dreiaugiger Mahākāla mit Messer und Schädelschale auf farbigem Flammengrund; eine umlaufende Reihe von Lehrern und Gottheiten sowie eine eigene untere Reihe des Gefolges.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum schreibt den Auftrag der Sakya-Tradition zu und verbindet die Gestaltung mit älteren Wandbildern in Gyantse. Mahākāla, sein quer gehaltener gandi und die seitlichen Begleiter stehen für den Schutz der Mönchsgemeinschaft und das Überwinden von Hindernissen auf dem Weg zur Erleuchtung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 2012.444.4, Met-Objekt 78195. Die Komposition unterscheidet sich deutlich vom schwarzgrundigen Seidenbild um 1650: farbige Landschafts- und Flammenfelder, zahlreiche umlaufende Lehrerporträts und anderes Gefolge. Das vollständige große Tuchbild ist ein historischer Ritualbildzeuge, kein getragenes Amulett.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte native Museumsaufnahme; keine Ergänzung historischer Schäden und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Die Komposition unterscheidet sich deutlich vom schwarzgrundigen Seidenbild um 1650: farbige Landschafts- und Flammenfelder, zahlreiche umlaufende Lehrerporträts und anderes Gefolge. Das vollständige große Tuchbild ist ein historischer Ritualbildzeuge, kein getragenes Amulett. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Die Komposition unterscheidet sich deutlich vom schwarzgrundigen Seidenbild um 1650: farbige Landschafts- und Flammenfelder, zahlreiche umlaufende Lehrerporträts und anderes Gefolge. Das vollständige große Tuchbild ist ein historischer Ritualbildzeuge, kein getragenes Amulett.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 2012.444.4; vollständige individuelle Einzelaufnahme
Mahākāla Pañjaranātha auf schwarzem Grund, um 1650
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Tibetischer Buddhismus / Sakya-Schutzikonografie Tibet · Um 1650; API 1640–1660
Dunkles Tuchbild mit großem schwarzem, dreiaugigem Mahākāla, roten Flammen, zwei Lehrergestalten oben und einer Reihe zornvoller Begleiter unten; sichtbare Abriebstellen bleiben erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Tibetischer Buddhismus / Sakya-Schutzikonografie
Region
Tibet
Datierung des Belegs
Um 1650; API 1640–1660
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Dunkles Tuchbild mit großem schwarzem, dreiaugigem Mahākāla, roten Flammen, zwei Lehrergestalten oben und einer Reihe zornvoller Begleiter unten; sichtbare Abriebstellen bleiben erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Museumstext beschreibt das Bild als Visualisierung Mahākālas in seiner Pañjaranātha-Form. Messer, Schädelschale und quer gehaltener Ritualstab stehen im buddhistischen Deutungsrahmen für das Überwinden von Unwissenheit. Die umgebenden Gestalten und Sakya-Lehrer verbinden das Bild mit einer Schutztradition für die buddhistische Lehre.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 2006.105, Met-Objekt 73202. Großes Visualisierungsbild auf blauer Seide, kein nachgewiesenes Körperamulett. Bezeichnung und Attribute folgen der konkreten Museumsbeschreibung. Das abweichende farbige Gemälde von etwa 1500 bildet eine andere, ausführlichere historische Komposition.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte native Museumsaufnahme; keine Ergänzung historischer Schäden und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Großes Visualisierungsbild auf blauer Seide, kein nachgewiesenes Körperamulett. Bezeichnung und Attribute folgen der konkreten Museumsbeschreibung. Das abweichende farbige Gemälde von etwa 1500 bildet eine andere, ausführlichere historische Komposition. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Großes Visualisierungsbild auf blauer Seide, kein nachgewiesenes Körperamulett. Bezeichnung und Attribute folgen der konkreten Museumsbeschreibung. Das abweichende farbige Gemälde von etwa 1500 bildet eine andere, ausführlichere historische Komposition.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 2006.105; vollständige individuelle Einzelaufnahme
Mandala mit Vajradhara, Manjushri und Sadakshari-Lokeshvara
Originalbild · Quellenbeleg
Mandalas
Tibetischer Buddhismus in Ming-China China · datiert 1479
Drei Hauptgottheiten und 39 Nebengottheiten auf Lotusthronen. Inventar 1985.392.2.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Tibetischer Buddhismus in Ming-China
Region
China
Datierung des Belegs
datiert 1479
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Drei Hauptgottheiten und 39 Nebengottheiten auf Lotusthronen. Inventar 1985.392.2.
Historisch überlieferter Gebrauch
Religiöses Mandala auf einer datierten Thangka.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung 1479 im Objektdatensatz; Nebenfiguren bleiben ohne Einzelidentifikation. Kein tragbarer Amulettgebrauch belegt.
Vor der Gestaltung
Nur die Variante von Inventar 1985.392.2 als Vorlage prüfen. Bilddetails und Kontur vor Zeichnung am Museumsbild abgleichen; kein modernes Mischmotiv.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die konkrete Mandala-/Ritualobjektvariante bleibt mit sämtlichen Bildfiguren, Randbereichen und Materialdetails sichtbar; keine schematische moderne Ersatzzeichnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die konkrete Mandala-/Ritualobjektvariante bleibt mit sämtlichen Bildfiguren, Randbereichen und Materialdetails sichtbar; keine schematische moderne Ersatzzeichnung.
Fundstelle: Met object 37983; Inventar 1985.392.2; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 2912 × 3880 px
Mandala von Chakrasamvara und Vajravarahi, spätes 15. Jahrhundert
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Nepal Nepal · late 1400s
Nepalesisches buddhistisches Mandala mit zentralem Gottheitenpaar, vier Palastzugängen und äußeren Leichenstätten. Historisches Meditationsbild; kein belegter Schmuckamulettgebrauch. Die ikonographische Benennung folgt dem Museum, nicht einer neu erfundenen Entzifferung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nepal
Region
Nepal
Datierung des Belegs
late 1400s
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Nepalesisches buddhistisches Mandala mit zentralem Gottheitenpaar, vier Palastzugängen und äußeren Leichenstätten. Historisches Meditationsbild; kein belegter Schmuckamulettgebrauch. Die ikonographische Benennung folgt dem Museum, nicht einer neu erfundenen Entzifferung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nepalesisches buddhistisches Mandala mit zentralem Gottheitenpaar, vier Palastzugängen und äußeren Leichenstätten.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historisches Meditationsbild; kein belegter Schmuckamulettgebrauch. Die ikonographische Benennung folgt dem Museum, nicht einer neu erfundenen Entzifferung.
Vor der Gestaltung
Blau-rotes zentrales Figurenpaar in einer farbigen Kreis- und Palastordnung, vier hervortretende Tore und umlaufende figürliche Szenen. Originalaufnahme als vollständiges Faksimile; keine Herstellungsfreigabe und keine ergänzten Konturen.
Rechercheentwurf. Historisches Meditationsbild; kein belegter Schmuckamulettgebrauch. Die ikonographische Benennung folgt dem Museum, nicht einer neu erfundenen Entzifferung. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historisches Meditationsbild; kein belegter Schmuckamulettgebrauch. Die ikonographische Benennung folgt dem Museum, nicht einer neu erfundenen Entzifferung. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: Einzelinventar 1960.211; Objekt-ID 136335; Titel, Datierung, Kultur, Material und Bildverknüpfung
Historisches Meditationsbild; kein belegter Schmuckamulettgebrauch. Die ikonographische Benennung folgt dem Museum, nicht einer neu erfundenen Entzifferung.
Fundstelle: Open Access policy; individuelle share_license_status-Felder zusätzlich archiviert
Die Rechte gelten für als CC0 gekennzeichnete Einzelbilder. Alle 24 ausgewählten Inventare besitzen diesen individuellen Status. Print-JPEG und nicht TIFF-Master verwendet.
China, Ming dynasty (1368–1644) China, Ming-Zeit · early 1400s
Cloisonné-Scheibe als Basis eines dreidimensionalen Mandalas im tibetischen Buddhismus; die Museumsbeschreibung nennt die acht buddhistischen Schätze. Die Aufnahme zeigt die Basis, keine vollständig erhaltene Anordnung der Miniaturgebäude. Die acht Zeichen werden nicht als acht unabhängig belegte Schmuckamulette ausgegeben.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
China, Ming dynasty (1368–1644)
Region
China, Ming-Zeit
Datierung des Belegs
early 1400s
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Cloisonné-Scheibe als Basis eines dreidimensionalen Mandalas im tibetischen Buddhismus; die Museumsbeschreibung nennt die acht buddhistischen Schätze. Die Aufnahme zeigt die Basis, keine vollständig erhaltene Anordnung der Miniaturgebäude. Die acht Zeichen werden nicht als acht unabhängig belegte Schmuckamulette ausgegeben.
Historisch überlieferter Gebrauch
Cloisonné-Scheibe als Basis eines dreidimensionalen Mandalas im tibetischen Buddhismus; die Museumsbeschreibung nennt die acht buddhistischen Schätze.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Aufnahme zeigt die Basis, keine vollständig erhaltene Anordnung der Miniaturgebäude. Die acht Zeichen werden nicht als acht unabhängig belegte Schmuckamulette ausgegeben.
Vor der Gestaltung
Runde blaugrundige Cloisonné-Scheibe mit Lotusdekor, umlaufenden religiösen Emblemen und erhöhter Mittelfläche. Originalaufnahme als vollständiges Faksimile; keine Herstellungsfreigabe und keine ergänzten Konturen.
Rechercheentwurf. Die Aufnahme zeigt die Basis, keine vollständig erhaltene Anordnung der Miniaturgebäude. Die acht Zeichen werden nicht als acht unabhängig belegte Schmuckamulette ausgegeben. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Aufnahme zeigt die Basis, keine vollständig erhaltene Anordnung der Miniaturgebäude. Die acht Zeichen werden nicht als acht unabhängig belegte Schmuckamulette ausgegeben. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: Einzelinventar 1987.58; Objekt-ID 153760; Titel, Datierung, Kultur, Material und Bildverknüpfung
Die Aufnahme zeigt die Basis, keine vollständig erhaltene Anordnung der Miniaturgebäude. Die acht Zeichen werden nicht als acht unabhängig belegte Schmuckamulette ausgegeben.
Fundstelle: Open Access policy; individuelle share_license_status-Felder zusätzlich archiviert
Die Rechte gelten für als CC0 gekennzeichnete Einzelbilder. Alle 24 ausgewählten Inventare besitzen diesen individuellen Status. Print-JPEG und nicht TIFF-Master verwendet.
Rötlich helle Keramik mit schwarzer Schrift in konzentrischen Kreisen im Inneren; die Museumsgeschichte nennt einen Fund im sogenannten Palastbad.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Beschwörungsschale mit mandäischer Inschrift katalogisiert. Der konkrete Text wird hier nicht neu gelesen oder einem benannten individuellen Ritual zugeordnet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Gebäudedeutung als Bad wird museal einer später diskutierten Ritualgebäude-Deutung gegenübergestellt. Daraus folgt weder eine gesicherte zoroastrische Zuordnung der mandäischen Schrift noch ein getragener Amulettgebrauch. API-Zahlen 5/5 bleiben als Widerspruch zum Textzeitraum dokumentiert.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige institutionelle Aufnahme; Materialverluste, Beschriftungen und heutiger Objektzustand bleiben erhalten. Keine ergänzte Formel, neu gezeichnete Sigille oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Gebäudedeutung als Bad wird museal einer später diskutierten Ritualgebäude-Deutung gegenübergestellt. Daraus folgt weder eine gesicherte zoroastrische Zuordnung der mandäischen Schrift noch ein getragener Amulettgebrauch. API-Zahlen 5/5 bleiben als Widerspruch zum Textzeitraum dokumentiert. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Gebäudedeutung als Bad wird museal einer später diskutierten Ritualgebäude-Deutung gegenübergestellt. Daraus folgt weder eine gesicherte zoroastrische Zuordnung der mandäischen Schrift noch ein getragener Amulettgebrauch. API-Zahlen 5/5 bleiben als Widerspruch zum Textzeitraum dokumentiert. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Fundstelle: Object ID 322404; Inventar 32.150.89; aktueller API-Einzelabruf und institutioneller Seitentext
Aktuelle API-Zuordnung, Inventar, Material, Datum und konkret verknüpfte CC0-Bilder; kuratorische Aussagen zusätzlich über institutionellen Web-Seitentext geprüft. Direkter nativer HTML-Abruf liefert429 und ist nicht als archiviertes HTML ausgegeben.
Fundstelle: Konkrete Bild-/Metadatenfreigabe zusätzlich je Objekt geprüft
Allgemeine institutionelle CC0-Regel ist nur zusammen mit individueller Objekt-/Bildrelation verwendbar; gescheiterter Bildabruf bleibt im Abrufbericht sichtbar.
Vajrayana / Pala-Zeit Bangladesch oder Indien (Bengalen) · 11. Jahrhundert
Dreiköpfiger, sechsarmiger Manjuvajra mit Schwert, Lotus, Bogen, Pfeil und gekreuzten Vajras. Inventar 57.51.6.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Vajrayana / Pala-Zeit
Region
Bangladesch oder Indien (Bengalen)
Datierung des Belegs
11. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Dreiköpfiger, sechsarmiger Manjuvajra mit Schwert, Lotus, Bogen, Pfeil und gekreuzten Vajras. Inventar 57.51.6.
Historisch überlieferter Gebrauch
Religiöse Skulptur mit Verehrerfries.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Region bleibt alternativ zugeschrieben; der Katalog erklärt die Weisheitsikonographie. Kein tragbarer Amulettgebrauch belegt.
Vor der Gestaltung
Nur die Variante von Inventar 57.51.6 als Vorlage prüfen. Bilddetails und Kontur vor Zeichnung am Museumsbild abgleichen; kein modernes Mischmotiv.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die konkrete Mandala-/Ritualobjektvariante bleibt mit sämtlichen Bildfiguren, Randbereichen und Materialdetails sichtbar; keine schematische moderne Ersatzzeichnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die konkrete Mandala-/Ritualobjektvariante bleibt mit sämtlichen Bildfiguren, Randbereichen und Materialdetails sichtbar; keine schematische moderne Ersatzzeichnung.
Fundstelle: Met object 38124; Inventar 57.51.6; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 2663 × 4000 px
Dreigesichtige goldene Zentralgestalt mit Prajna; Vajra-, Lotus- und Flammenringe. Inventar 1977.340.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Vajrayana
Region
Tibet
Datierung des Belegs
spätes 14. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Dreigesichtige goldene Zentralgestalt mit Prajna; Vajra-, Lotus- und Flammenringe. Inventar 1977.340.
Historisch überlieferter Gebrauch
Ritualdiagramm für Manjuvajra / Manjushri.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Mögliche nepalesische Ausführung für tibetischen Auftraggeber ist eine Stilzuschreibung. Kein tragbarer Amulettgebrauch belegt.
Vor der Gestaltung
Nur die Variante von Inventar 1977.340 als Vorlage prüfen. Bilddetails und Kontur vor Zeichnung am Museumsbild abgleichen; kein modernes Mischmotiv.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die konkrete Mandala-/Ritualobjektvariante bleibt mit sämtlichen Bildfiguren, Randbereichen und Materialdetails sichtbar; keine schematische moderne Ersatzzeichnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die konkrete Mandala-/Ritualobjektvariante bleibt mit sämtlichen Bildfiguren, Randbereichen und Materialdetails sichtbar; keine schematische moderne Ersatzzeichnung.
Fundstelle: Met object 37804; Inventar 1977.340; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 2920 × 3894 px
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Germanische Runenschrift
Region
Referenz: Gotland
Datierung des Belegs
Älteres Futhark; Vorbilddatierung separat prüfen
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Zeichen m.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schriftzeichen
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Buchstabe; die normalisierte ältere Namensform ist rekonstruiert. Keine individuelle Amulettwirkung aus dem Namen abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Unicode zeigt eine normalisierte Schriftform. Für die Fertigung eine konkrete historische Zeichenvariante auswählen und am Fund prüfen.
Rechercheentwurf. Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛗ (U+16D7); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛗ (U+16D7); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Fundstelle: G 88 / Kylver; Sequenz A I, Zeichen 20; normalisierter Unicode-Buchstabe U+16D7
Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛗ (U+16D7); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, RuneS
Fundstelle: Zeichen 11458–11482; Sequenz A I
Wissenschaftliche Namen und Transliterationen; Namen sind Katalogbezeichnungen, keine mitgeschnittenen Namenserklärungen der antiken Ritzung. Kylver stellt p vor ï und d vor o.
Römische Schutzmagie Römischer Kulturkreis; genaue Herkunft nicht angegeben · Beleg 1. Jahrhundert n. Chr.; römische Kaiserzeit
Handmotiv an einem kombinierten bronzenen Amulett.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Römische Schutzmagie
Region
Römischer Kulturkreis; genaue Herkunft nicht angegeben
Datierung des Belegs
Beleg 1. Jahrhundert n. Chr.; römische Kaiserzeit
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Handmotiv an einem kombinierten bronzenen Amulett.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Handgeste wurde am belegten Amulett als Abwehr gegen den bösen Blick verwendet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met 60.117.7; derselbe Objektbeleg wie das Phallusmotiv. Kein Beleg für eine frei neu zusammengestellte Variante.
Vor der Gestaltung
Konkrete historische Variante und Objektabbildung vor einer Vorlage prüfen; keine neu kombinierte Sigille gestalten.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Dieselbe konkret verknüpfte kombinierte Bronzeamulett-Variante zeigt Phallus und Feigenhand gemeinsam. Keine unabhängigen Grundzeichen daraus neu gestaltet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Dieselbe konkret verknüpfte kombinierte Bronzeamulett-Variante zeigt Phallus und Feigenhand gemeinsam. Keine unabhängigen Grundzeichen daraus neu gestaltet.
Fundstelle: Met object 255092; Inventar 60.117.7; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 4000 × 3000 px
Spätmittelalterliches Christentum Herkunft im Kurzdatensatz nicht bestimmt · 1485?
Miniatur am Rollenanfang: Margarete mit Nimbus und drei Schafen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Spätmittelalterliches Christentum
Region
Herkunft im Kurzdatensatz nicht bestimmt
Datierung des Belegs
1485?
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Miniatur am Rollenanfang: Margarete mit Nimbus und drei Schafen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Bild im Kontext einer als Birth scroll bezeichneten Margaretenvita.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Katalog nennt wenige Gebrauchsspuren und einen unvollendeten Text; tatsächliche Verwendung als Geburtsgürtel ist unsicher.
Vor der Gestaltung
Benannte Fundstelle im Original prüfen; keine normalisierten oder frei ergänzten Texte als Originalzeichnung ausgeben.
Rechercheentwurf. Historische Miniatur mit Marguerite und drei Schafen. Ausschnitt umfasst den vollständigen Bildrahmen; Löcher und Abrieb bleiben unverändert. Der moderne rote Aufnahme-Marker links oben liegt außerhalb des Bildrahmens. Unveränderte JPEG-Bytes; nur dokumentierter SVG-Viewport. Raster-Faksimile, keine CNC- oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische Miniatur mit Marguerite und drei Schafen. Ausschnitt umfasst den vollständigen Bildrahmen; Löcher und Abrieb bleiben unverändert. Der moderne rote Aufnahme-Marker links oben liegt außerhalb des Bildrahmens. Unveränderte JPEG-Bytes; nur dokumentierter SVG-Viewport. Raster-Faksimile, keine CNC- oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: MS.804A; Bild L0032828; Miniatur am Rollenbeginn, circa 1485
Fundstelle: MS.804A; Bild L0032828; Miniatur am Rollenbeginn, circa 1485
Getrennter Bildkatalog benennt MS.804A ausdrücklich, die drei Schafe und Bildrechte CC BY 4.0. Das physische Rollenwerk xwg9jyxm bleibt eigenständig; Gebrauch als Geburtsgürtel weiterhin unsicher.
Marienanhänger mit Kind und zwei Engeln – Rijksmuseum BK-17054
Originalbild · Quellenbeleg
Religiöser Anhänger
Europäische historische Material-, Schutz- und Andachtskultur Italien (mögliche Herstellung) · Um 1500–1600; Italien möglicherweise
Goldener, teilweise emaillierter Anhänger mit ovaler Rahmung, Maria und Kind, zwei Engeln und einer herabhängenden Perle. Das Museum nennt 6,8 × 2,5 cm.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Europäische historische Material-, Schutz- und Andachtskultur
Region
Italien (mögliche Herstellung)
Datierung des Belegs
Um 1500–1600; Italien möglicherweise
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldener, teilweise emaillierter Anhänger mit ovaler Rahmung, Maria und Kind, zwei Engeln und einer herabhängenden Perle. Das Museum nennt 6,8 × 2,5 cm.
Historisch überlieferter Gebrauch
Christlicher Bildschmuck mit Maria, Kind und Engeln. Ein gesonderter magischer oder apotropäischer Gebrauch dieses Anhängers ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Italien bleibt eine mögliche Herkunft. Die detailliert dokumentierte Erwerbs- und Restitutionsgeschichte des Museums wird nicht als ursprünglicher sakraler Nutzungskontext ausgegeben.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesichtet: große obere Öse, weiß emaillierter Ovalrahmen mit farbigen Ranken, zentrale Marienfigur mit Kind und zwei seitlichen Engeln, kleiner eckiger Stein und untere Perle. Vollständige institutionelle Aufnahme in unveränderten nativen JPEG-Bytes; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Italien bleibt eine mögliche Herkunft. Die detailliert dokumentierte Erwerbs- und Restitutionsgeschichte des Museums wird nicht als ursprünglicher sakraler Nutzungskontext ausgegeben. Individuelle VisualItem-Bildlizenz PDM; Metadatenlizenz separat CC0. Vollständige Aufnahme, keine lokalen Rasteränderungen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Italien bleibt eine mögliche Herkunft. Die detailliert dokumentierte Erwerbs- und Restitutionsgeschichte des Museums wird nicht als ursprünglicher sakraler Nutzungskontext ausgegeben. Individuelle VisualItem-Bildlizenz PDM; Metadatenlizenz separat CC0. Vollständige Aufnahme, keine lokalen Rasteränderungen.
Institutionelle Objektmetadaten. Herstellungszuschreibungen und Unsicherheiten werden erhalten. CC0 der Metadaten ist nicht die Bildlizenz; diese wird am zugehörigen VisualItem einzeln geprüft.
Historischer westasiatischer Kulturkreis Südmesopotamien · Ca. 3300–2900 v. Chr.
Liegendes Rind aus hellem Marmor mit angelegten Beinen und gedrehtem Kopf. Eine zweite vollständige Aufnahme zeigt die vielfach gebohrte Unterseite links und einen modernen positiven Abdruck rechts.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Historischer westasiatischer Kulturkreis
Region
Südmesopotamien
Datierung des Belegs
Ca. 3300–2900 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Liegendes Rind aus hellem Marmor mit angelegten Beinen und gedrehtem Kopf. Eine zweite vollständige Aufnahme zeigt die vielfach gebohrte Unterseite links und einen modernen positiven Abdruck rechts.
Historisch überlieferter Gebrauch
Dieses separat inventarisierte Rinderobjekt wird vom Museum als Siegelamulett geführt. Die Unterseite trägt charakteristische Gruppen runder Vertiefungen. Belegt sind eine konkrete Tierform und eine Siegelfläche; ihre Gruppen werden nicht als bestimmte Gottheit, Sternkonstellation oder entzifferte Schrift interpretiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 10.130.1186, Objekt 322439. Die Inventarvariante besitzt ein eigenes Siegelbild und eine eigene Aufnahme. Der moderne Abdruck wird vom antiken Marmor ausdrücklich getrennt.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; Die zweite Aufnahme enthält links den antiken Marmor und rechts einen modernen positiven Abdruck der gebohrten Unterseite. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; Die zweite Aufnahme enthält links den antiken Marmor und rechts einen modernen positiven Abdruck der gebohrten Unterseite. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 10.130.1186; 322439
Tatsächlich gelesener Einzelobjekttext des Web-Tools für Nutzung und Deutungsgrenzen. Der gesonderte normale native HTML-Abruf lieferte 429 und wird nur als Fehlerantwort archiviert.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain images
Frisch gelesener institutioneller CC0-Primärtext des Web-Tools. Die individuelle Rechtezuordnung ist zusätzlich in jedem archivierten Einzelobjekt-API-Datensatz geprüft.
Spätmittelalterliche deutsche astronomisch-astrologische Handschriftenillustration Ulm oder Augsburg, Deutschland; institutionelle Zuschreibung · Kurz nach 1464
Ein gerüsteter Reiter trägt einen Schild und eine lange Fahnenlanze. Ein roter Stern steht auf dem Banner; rote Decken und Rüstungsteile betonen das Pferd. Handschriftlicher Text folgt unter dem gerahmten Bild.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Spätmittelalterliche deutsche astronomisch-astrologische Handschriftenillustration
Region
Ulm oder Augsburg, Deutschland; institutionelle Zuschreibung
Datierung des Belegs
Kurz nach 1464
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein gerüsteter Reiter trägt einen Schild und eine lange Fahnenlanze. Ein roter Stern steht auf dem Banner; rote Decken und Rüstungsteile betonen das Pferd. Handschriftlicher Text folgt unter dem gerahmten Bild.
Historisch überlieferter Gebrauch
Planetendarstellung einer medizinisch-astronomischen Sammelhandschrift mit astrologischen und divinatorischen Inhalten. Individueller Amulettgebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Zuordnung zu Mars stammt aus der institutionellen Katalogisierung. Die sichtbaren Waffen werden als Bildattribute beschrieben; daraus wird kein Amulettgebrauch oder Ritual rekonstruiert. Die Planetengruppe gehört zu einem gemeinsamen Codex; sechs aufgenommene Seiten liegen auf vier Blättern. Saturn bleibt wegen der fragmentarischen Bildansicht außerhalb des Imports.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Seitenaufnahme mit Bild, Text und Rand als Rasterfaksimile im SVG. Keine lokale Beschneidung, keine neue Kontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Ein gerüsteter Reiter trägt einen Schild und eine lange Fahnenlanze. Ein roter Stern steht auf dem Banner; rote Decken und Rüstungsteile betonen das Pferd. Handschriftlicher Text folgt unter dem gerahmten Bild. Die Zuordnung zu Mars stammt aus der institutionellen Katalogisierung. Die sichtbaren Waffen werden als Bildattribute beschrieben; daraus wird kein Amulettgebrauch oder Ritual rekonstruiert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Ein gerüsteter Reiter trägt einen Schild und eine lange Fahnenlanze. Ein roter Stern steht auf dem Banner; rote Decken und Rüstungsteile betonen das Pferd. Handschriftlicher Text folgt unter dem gerahmten Bild. Die Zuordnung zu Mars stammt aus der institutionellen Katalogisierung. Die sichtbaren Waffen werden als Bildattribute beschrieben; daraus wird kein Amulettgebrauch oder Ritual rekonstruiert.
Fundstelle: Getty Ms. Ludwig XII 8, fol. 48v; vollständige institutionelle Seitenaufnahme
Fundstelle: Ms. Ludwig XII 8 (83.MO.137), fol. 48v
Direkt erhaltenes HTML/JSON-LD: Seiteninventar, Blattseite, Material und Datum. Der Webleser lieferte nur die Javascript-Shell; kein gerenderter Portalbesuch behauptet.
Fundstelle: Abschnitt The Influence of the Stars; veröffentlicht 30. April 2019
Sieben verlinkte Planetendarstellungen in einer astronomischen Sammelhandschrift; historische astrologische Vorstellungen, kein Beleg eines getragenen Amuletts.
Französischsprachige Clavicules-de-Salomon-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · [1725?]; IIIF-Digitalisat c.1725; Datierung der konkreten Handschrift unsicher
Ein langer Quercharakter mit senkrechten Armen wird von einer eckigen Klammer, einer Schale und einem Dreieck mit unterem Stab begleitet. Die französische Handschrift bezeichnet diese einzelne Zeichenfolge ausdrücklich als Charaktere von Mars für Dienstag. Das belegt eine historische Zuordnung innerhalb eines Grimoiretextes; ein konkretes getragenes Halsamulett oder eine Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Französischsprachige Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
[1725?]; IIIF-Digitalisat c.1725; Datierung der konkreten Handschrift unsicher
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein langer Quercharakter mit senkrechten Armen wird von einer eckigen Klammer, einer Schale und einem Dreieck mit unterem Stab begleitet. Die französische Handschrift bezeichnet diese einzelne Zeichenfolge ausdrücklich als Charaktere von Mars für Dienstag. Das belegt eine historische Zuordnung innerhalb eines Grimoiretextes; ein konkretes getragenes Halsamulett oder eine Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die französische Handschrift bezeichnet diese einzelne Zeichenfolge ausdrücklich als Charaktere von Mars für Dienstag. Das belegt eine historische Zuordnung innerhalb eines Grimoiretextes; ein konkretes getragenes Halsamulett oder eine Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkrete Handschrift laut aktueller API [1725?], im IIIF-Digitalisat c.1725; die unsichere Datierung wird nicht als exaktes Jahr gespeichert. Die sieben Planetentagszeilen sind disjunkte Komponenten derselben Originalseite. Jede vollständige rote Zeichenfolge bleibt erhalten; ihre darüberstehende handschriftliche Überschrift ist im archivierten Vollblatt nachlesbar. Einzelzeichen werden nicht als weitere Motive herausgelöst oder als lesbare moderne Alphabete normalisiert.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; allein ein disjunkter SVG-Viewport wählt die vollständige bezeichnete rote Planetentags-Zeichenfolge aus. Die zugehörige Überschrift liegt außerhalb des Viewports und bleibt im archivierten Vollblatt erhalten. Keine lokale Rasterbearbeitung, Zeichenreparatur, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkrete Handschrift laut aktueller API [1725?], im IIIF-Digitalisat c.1725; die unsichere Datierung wird nicht als exaktes Jahr gespeichert. Die sieben Planetentagszeilen sind disjunkte Komponenten derselben Originalseite. Jede vollständige rote Zeichenfolge bleibt erhalten; ihre darüberstehende handschriftliche Überschrift ist im archivierten Vollblatt nachlesbar. Einzelzeichen werden nicht als weitere Motive herausgelöst oder als lesbare moderne Alphabete normalisiert. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; allein ein disjunkter SVG-Viewport wählt die vollständige bezeichnete rote Planetentags-Zeichenfolge aus. Die zugehörige Überschrift liegt außerhalb des Viewports und bleibt im archivierten Vollblatt erhalten. Keine lokale Rasterbearbeitung, Zeichenreparatur, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkrete Handschrift laut aktueller API [1725?], im IIIF-Digitalisat c.1725; die unsichere Datierung wird nicht als exaktes Jahr gespeichert. Die sieben Planetentagszeilen sind disjunkte Komponenten derselben Originalseite. Jede vollständige rote Zeichenfolge bleibt erhalten; ihre darüberstehende handschriftliche Überschrift ist im archivierten Vollblatt nachlesbar. Einzelzeichen werden nicht als weitere Motive herausgelöst oder als lesbare moderne Alphabete normalisiert. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; allein ein disjunkter SVG-Viewport wählt die vollständige bezeichnete rote Planetentags-Zeichenfolge aus. Die zugehörige Überschrift liegt außerhalb des Viewports und bleibt im archivierten Vollblatt erhalten. Keine lokale Rasterbearbeitung, Zeichenreparatur, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4656, Clavicules de Salomon; handschriftliche S.156; Canvasposition 160/260; eigene Zeile Mars/Dienstag; sichtbare Überschrift: Caractères de mars au mardy
Lange diagonale Linie mit kleinem Endkreis und einem mehrfach gebogenen schmalen unteren Zug.
Historisch überlieferter Gebrauch
Eigenständig beschriftetes Druckzeichen im Kontext historischer planetarischer Talismantik. Belegt ist die Zeichenform dieser Ausgabe; kein erhaltenes einzelnes Amulett und keine moderne Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die konkrete lateinische Beschriftung wurde auf der Originalseite gelesen. Zahlenquadrat, Planetensiegel, Intelligenz- und Geistzeichen sind voneinander getrennte Druckfiguren. Es werden keine heutigen Normalformen oder modern vervollständigten Linien übernommen. Der untere gebogene Zug besitzt sichtbare offene Druckstellen; kein geschlossener moderner Ersatz.
Vor der Gestaltung
Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Der untere gebogene Zug besitzt sichtbare offene Druckstellen; kein geschlossener moderner Ersatz.
Rechercheentwurf. Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Der untere gebogene Zug besitzt sichtbare offene Druckstellen; kein geschlossener moderner Ersatz. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Der untere gebogene Zug besitzt sichtbare offene Druckstellen; kein geschlossener moderner Ersatz.
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII, gedruckte S. CL: Dæmonij Martis.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Heinrich Cornelius Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln [Johannes Soter], 1533, Liber II, Kapitel XXII. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, Kapitel XXII
Aktueller institutioneller Datensatz direkt gelesen und archiviert. Er bestätigt das konkrete historische Werk, dessen Einordnung und Public Domain Mark; keine moderne Neuzeichnung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, Kapitel XXII
Manifest direkt abgerufen und archiviert. Die konkreten Canvas-Identitäten, nativen Bildgrößen und PDM-Bildrechte wurden gegen unveränderte full/full-JPEGs geprüft. Gedruckte römische Seitenzahlen stammen aus den tatsächlich angesehenen Bildern, nicht aus einer modernen Pentakelnummerierung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CXLVIII; Canvas 1343361
Originalseite mit historischen planetarischen Namens- und Ritualzuordnungen. Sie dient als Textbeleg; die Einzelzeichen stehen auf den nachfolgenden Seiten. Keine bestätigte moderne Wirkung.
Geschlossene winklige Druckfigur mit mehrfach zurücklaufendem Zickzack.
Historisch überlieferter Gebrauch
Druckzeichen im Kontext historischer planetarischer Talismantik; kein belegtes einzelnes Museumsamulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die zugehörige lateinische Beschriftung ist auf der konkreten Originalseite sichtbar. Das Zahlenquadrat, der Planet, die Intelligenz und der Geist sind separate Druckfiguren. Belegt ist eine konkrete historische Zeichenform, kein erhaltenes Amulett mit individuell gesicherter Verwendung. Der Ausschnitt folgt dem Druck 1533 und übernimmt keine modern vervollständigten Linien. Das darunter nicht berührte Zahlenquadrat und das rechts gedruckte Geistzeichen gehören nicht zum Ausschnitt.
Vor der Gestaltung
Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Das darunter nicht berührte Zahlenquadrat und das rechts gedruckte Geistzeichen gehören nicht zum Ausschnitt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Das darunter nicht berührte Zahlenquadrat und das rechts gedruckte Geistzeichen gehören nicht zum Ausschnitt.
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII, gedruckte S. CL: Intelligentiæ Martis.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Heinrich Cornelius Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln [Johannes Soter], 1533, Liber II, Kapitel XXII. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Köln [Soter] 1533
Aktuelle institutionelle Katalogseite direkt gelesen und archiviert: Druckjahr 1533, C. G. Jung-Bestand und Public Domain Mark. Keine Gleichsetzung mit dem englischen Druck 1651 oder einer modernen Neuzeichnung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CL; Canvas 1343363
Konkrete Originalseite direkt als unverändertes institutionelles JPEG angesehen. Beschriftung, Zuordnung und vollständige Figur separat geprüft; Rückseitenschrift und Druckmängel bleiben sichtbar.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CXLVIII; Canvas 1343361
Originalseite mit Abschluss der historischen planetarischen Talismantik und getrennten Namenszuordnungen zu Planet, Intelligenz und Geist. Die Passage berichtet historische Zuschreibungen; sie ist kein Beleg moderner Wirksamkeit oder eines erhaltenen einzelnen Amuletts.
Editorischer Textbeleg; Wirkungsaussagen sind historische Zuschreibungen. Vor Gestaltung Druckvariante und Korrekturen vergleichen.
Vor der Gestaltung
Quadrat: Abb. 2-37; Planetensiegel: Abb. 2-39. Zeichen der Intelligenz und des Geistes getrennt halten.
Rechercheentwurf. Zahlenanordnung in Abb. 2-37 visuell abgelesen und mit den überlieferten Zeilen-/Spaltensummen geprüft. Zahlenquadrat-Komponente des Katalogprofils; das gesonderte Planetensiegel sowie Intelligenz- und Geistzeichen sind nicht enthalten. Zahlen redaktionell mit eigener fontfreier Liniengeometrie gesetzt; kein Druckfaksimile. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Zahlenanordnung in Abb. 2-37 visuell abgelesen und mit den überlieferten Zeilen-/Spaltensummen geprüft. Zahlenquadrat-Komponente des Katalogprofils; das gesonderte Planetensiegel sowie Intelligenz- und Geistzeichen sind nicht enthalten. Zahlen redaktionell mit eigener fontfreier Liniengeometrie gesetzt; kein Druckfaksimile.
Fundstelle: Buch II, Kapitel xxii; Abb. 2-37; nur das 5×5-Zahlenquadrat
Zahlenanordnung in Abb. 2-37 visuell abgelesen und mit den überlieferten Zeilen-/Spaltensummen geprüft. Zahlenquadrat-Komponente des Katalogprofils; das gesonderte Planetensiegel sowie Intelligenz- und Geistzeichen sind nicht enthalten. Zahlen redaktionell mit eigener fontfreier Liniengeometrie gesetzt; kein Druckfaksimile.
Fundstelle: Buch II, Kap. xxii; Figuren 2-27 bis 2-63
Belegt sieben Planetenquadrate und zugehörige planetarische Siegel. Planet, Intelligenz und Geist besitzen unterschiedliche Zeichen; keine freie Gleichsetzung.
Text nach englischer Ausgabe 1651; Zeichnungen laut Herausgeber nach Köln 1533, hebräische Buchstaben teils nach kritischer Ausgabe korrigiert. Kein unbearbeitetes Faksimile.
Diagonalkreuz mit Endkreisen, Mittelkreis und unterschiedlichen Bogenformen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Druckzeichen im Kontext historischer planetarischer Talismantik; kein belegtes einzelnes Museumsamulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die zugehörige lateinische Beschriftung ist auf der konkreten Originalseite sichtbar. Das Zahlenquadrat, der Planet, die Intelligenz und der Geist sind separate Druckfiguren. Belegt ist eine konkrete historische Zeichenform, kein erhaltenes Amulett mit individuell gesicherter Verwendung. Der Ausschnitt folgt dem Druck 1533 und übernimmt keine modern vervollständigten Linien. Die asymmetrischen Bögen und offenen Druckstellen werden genau als Faksimile der Ausgabe 1533 übernommen.
Vor der Gestaltung
Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die asymmetrischen Bögen und offenen Druckstellen werden genau als Faksimile der Ausgabe 1533 übernommen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die asymmetrischen Bögen und offenen Druckstellen werden genau als Faksimile der Ausgabe 1533 übernommen.
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII, gedruckte S. CL: Martis.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Heinrich Cornelius Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln [Johannes Soter], 1533, Liber II, Kapitel XXII. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Köln [Soter] 1533
Aktuelle institutionelle Katalogseite direkt gelesen und archiviert: Druckjahr 1533, C. G. Jung-Bestand und Public Domain Mark. Keine Gleichsetzung mit dem englischen Druck 1651 oder einer modernen Neuzeichnung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CL; Canvas 1343363
Konkrete Originalseite direkt als unverändertes institutionelles JPEG angesehen. Beschriftung, Zuordnung und vollständige Figur separat geprüft; Rückseitenschrift und Druckmängel bleiben sichtbar.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CXLVIII; Canvas 1343361
Originalseite mit Abschluss der historischen planetarischen Talismantik und getrennten Namenszuordnungen zu Planet, Intelligenz und Geist. Die Passage berichtet historische Zuschreibungen; sie ist kein Beleg moderner Wirksamkeit oder eines erhaltenen einzelnen Amuletts.
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Ein breiter oberer Bügel geht in einen senkrechten Stab mit Ring und unterem Bogen über. Die direkt angeschriebene lateinische Bezeichnung Mars sichert die historische Zuordnung zu Mars. Die sieben separaten Zeilen derselben Seite werden räumlich disjunkt erhalten; individuelle Amulettwirkung oder Tragegebrauch ist nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit
Region
Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein breiter oberer Bügel geht in einen senkrechten Stab mit Ring und unterem Bogen über. Die direkt angeschriebene lateinische Bezeichnung Mars sichert die historische Zuordnung zu Mars. Die sieben separaten Zeilen derselben Seite werden räumlich disjunkt erhalten; individuelle Amulettwirkung oder Tragegebrauch ist nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die direkt angeschriebene lateinische Bezeichnung Mars sichert die historische Zuordnung zu Mars. Die sieben separaten Zeilen derselben Seite werden räumlich disjunkt erhalten; individuelle Amulettwirkung oder Tragegebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.110, f.30r; Canvasposition 73/256; bezeichnete Zeile Mars
Fundstelle: MS.110; aktuelle API p8bhyjys; alte ID afsfdgzh (HTTP 410)
Datierung und exakte Digital Location. Roger Bacon ist eine Pseudo-Autorenzuschreibung; heutiger Einband frühes 19. Jh. ist nicht das Schriftalter. Rechte: Individuelle Digital Location verknüpft b18937135 mit PDM.
Fundstelle: 256 Canvases; historische Blattzahlen im Bild
Bilder, Abfolge, Maße und institutionelle Beschreibungen der fünf Teiltexte. Blatt 36–38 laut Katalog falschgebunden. Rechte: Das gesamte konkrete Digitalisat trägt Public Domain Mark; keine Rechteübertragung von anderen Aufnahmen.
Englisch-lateinische Balemyn-Siegelüberlieferung Handschrift aus der Lightfoot-Sammlung; heutiger Bestand London · Mitte 17. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein Kreis mit schräg nach rechts oben gerichtetem Pfeil steht im Zentrum; das Randband trägt große Charaktere. Historische Planetensiegelgruppe, im Blatt selbst dem Balemyn-Text zugeordnet. Der anschließende Text behandelt das Zeichnen und Gravieren planetarer Siegel; ein tatsächlich getragenes individuelles Museumsamulett ist damit nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Balemyn-Siegelüberlieferung
Region
Handschrift aus der Lightfoot-Sammlung; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Mitte 17. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Kreis mit schräg nach rechts oben gerichtetem Pfeil steht im Zentrum; das Randband trägt große Charaktere. Historische Planetensiegelgruppe, im Blatt selbst dem Balemyn-Text zugeordnet. Der anschließende Text behandelt das Zeichnen und Gravieren planetarer Siegel; ein tatsächlich getragenes individuelles Museumsamulett ist damit nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historische Planetensiegelgruppe, im Blatt selbst dem Balemyn-Text zugeordnet. Der anschließende Text behandelt das Zeichnen und Gravieren planetarer Siegel; ein tatsächlich getragenes individuelles Museumsamulett ist damit nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge MS.426, institutionell Mitte 17. Jahrhundert. Lightfoot ist vermutlich Kompilator; Balemyn bleibt eine überlieferte Namensschreibung ohne erfundene Autoridentifikation. Zeichnungsblatt sichtbar Bleistift-S. 24, anschließend Text-S. 33; Canvas17/89 ist keine Folionummer. Der abweichende Paginationübergang bleibt erhalten. Sieben lokalisierte Kreise dieses einen Ensembles sind eigene Bildvarianten, keine sieben neu entstandenen Traditionen. Der mittlere Kreis-Pfeil-Charakter belegt die Marszuordnung innerhalb der ausdrücklich bezeichneten Planetensiegelgruppe.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Kreis im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Rechteckige Viewports können in ihren Ecken kleine Ränder benachbarter Kreise erhalten; diese werden nicht maskiert oder übermalt. Die Kreisfiguren werden weder verschoben noch ergänzt. Keine Rasterumkodierung, neue Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge MS.426, institutionell Mitte 17. Jahrhundert. Lightfoot ist vermutlich Kompilator; Balemyn bleibt eine überlieferte Namensschreibung ohne erfundene Autoridentifikation. Zeichnungsblatt sichtbar Bleistift-S. 24, anschließend Text-S. 33; Canvas17/89 ist keine Folionummer. Der abweichende Paginationübergang bleibt erhalten. Sieben lokalisierte Kreise dieses einen Ensembles sind eigene Bildvarianten, keine sieben neu entstandenen Traditionen. Der mittlere Kreis-Pfeil-Charakter belegt die Marszuordnung innerhalb der ausdrücklich bezeichneten Planetensiegelgruppe. Vollständiger ausgewählter Kreis im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Rechteckige Viewports können in ihren Ecken kleine Ränder benachbarter Kreise erhalten; diese werden nicht maskiert oder übermalt. Die Kreisfiguren werden weder verschoben noch ergänzt. Keine Rasterumkodierung, neue Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge MS.426, institutionell Mitte 17. Jahrhundert. Lightfoot ist vermutlich Kompilator; Balemyn bleibt eine überlieferte Namensschreibung ohne erfundene Autoridentifikation. Zeichnungsblatt sichtbar Bleistift-S. 24, anschließend Text-S. 33; Canvas17/89 ist keine Folionummer. Der abweichende Paginationübergang bleibt erhalten. Sieben lokalisierte Kreise dieses einen Ensembles sind eigene Bildvarianten, keine sieben neu entstandenen Traditionen. Der mittlere Kreis-Pfeil-Charakter belegt die Marszuordnung innerhalb der ausdrücklich bezeichneten Planetensiegelgruppe. Vollständiger ausgewählter Kreis im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Rechteckige Viewports können in ihren Ecken kleine Ränder benachbarter Kreise erhalten; diese werden nicht maskiert oder übermalt. Die Kreisfiguren werden weder verschoben noch ergänzt. Keine Rasterumkodierung, neue Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.426; Zeichnungsblatt sichtbare Bleistift-S. 24; Canvasposition 17/89; Mars-Kreissiegel; nächster Text sichtbar S. 33.
Acht Strahlen mit charakteristischen Endzeichen und Namenring.
Historisch überlieferter Gebrauch
Text nennt ausdrücklich Geister der Natur des Mars.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zweckangabe ist eine historische Zuschreibung. Deutscher Kurzname ist redaktionell; keine Wirksamkeitsaussage.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Werk hwqdep8w; MS. 4659; La Clavicule…; Mitte 18. Jh.; Französisch
Institutioneller Katalog: französische Handschrift der Mitte des 18. Jh., mit zahlreichen Pentakeln, Sigillen und eingesetzten Pergamentblättern. Die Behauptung einer Übersetzung aus dem Hebräischen gehört zum Werktitel und wird nicht als bewiesene Vorlage übernommen. Herstellungsort unbekannt. Zwölf ausgewählte Zeichnungen des zweiten nummerierten Pentakelteils sind einzeln visuell lokalisiert; Zweckangaben sind historische Zuschreibungen des Manuskripts.
Institutionelles Manifest direkt erhalten; zwölf vollständige, voneinander unterscheidbare Zeichnungen im Browser angesehen. Seite 15 zunächst vom losen Zettel verdeckt, vollständige Aufnahme in Canvas 189/Bild 0200. Canvas ist hier eine 1-basierte Bildposition. Seite 21 wegen verblasster/unklarer Binnenzeichnung zurückgestellt. Deutsche Titel sind beschreibende Kataloglabels, keine behaupteten traditionellen Eigennamen.
Mars-Talisman mit Unverwundbarkeitszuschreibung – MS.4670,S.111
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Pentakel
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London · 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Roter beschrifteter Kreis mit rotem Hexagramm, mehreren goldfarbenen Kreuz- und Ringzeichen und einem großen mittleren T-förmigen Zeichen. Die Überschrift nennt Dienstag unter Mars und den Anspruch, unverwundbar zu machen. Die Abbildung dokumentiert diese historische Schutzbehauptung; sie bietet keinen Nachweis körperlichen Schutzes.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung
Region
Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London
Datierung des Belegs
1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Roter beschrifteter Kreis mit rotem Hexagramm, mehreren goldfarbenen Kreuz- und Ringzeichen und einem großen mittleren T-förmigen Zeichen. Die Überschrift nennt Dienstag unter Mars und den Anspruch, unverwundbar zu machen. Die Abbildung dokumentiert diese historische Schutzbehauptung; sie bietet keinen Nachweis körperlichen Schutzes.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Überschrift nennt Dienstag unter Mars und den Anspruch, unverwundbar zu machen. Die Abbildung dokumentiert diese historische Schutzbehauptung; sie bietet keinen Nachweis körperlichen Schutzes.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Das konkrete Manuskript wird im institutionellen Bandkatalog auf 1796 datiert. Pseudo-Solomon und die behauptete Übersetzung aus dem Hebräischen sind überlieferte Zuschreibungen; keine antike Autorschaft und kein erhaltenes hebräisches Original werden behauptet. Historische Zweckangaben sind keine Wirksamkeitsnachweise.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4670,1796;handschriftliche S.111;Pour être Invulnerable, Le Mardi sous Mars;Originalaufnahme L0073083
Institutioneller Bandkatalog mit konkreter Signatur und Jahresdatum1796. Die Signatur J. S. Fyot, 1796 ist in Band I überliefert; keine gesicherte individuelle Zeichnerzuschreibung für jedes Blatt des zweiten Bandes.
CC BY 4.0 ausdrücklich am individuellen IIIF-Image-Digitalitem; Katalogprosa beschreibt den Gesamtband, konkrete Seiten/Figuren werden am sichtbaren Original identifiziert.
Unverändertes full/full-JPEG; individuelle Werkmetadaten binden dieses Bild ausdrücklich an MS4670. Viewports verschiedener Seiten sind getrennt und überschneiden sich nicht.
Marspentakel mit Sichel und verzweigtem Stab – Penn f.52r (= 53r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Eine große obere Mondsichel, zwei kleine Dreiecke und ein langes verzweigtes Kreuzzeichen bilden den Innenkreis. Ein Wortband läuft außen. Der Begleittext ordnet die Figur der Natur des Mars und einer Anrufung zu. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine große obere Mondsichel, zwei kleine Dreiecke und ein langes verzweigtes Kreuzzeichen bilden den Innenkreis. Ein Wortband läuft außen. Der Begleittext ordnet die Figur der Natur des Mars und einer Anrufung zu. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext ordnet die Figur der Natur des Mars und einer Anrufung zu. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Marspentakel mit Sichel und verzweigtem Stab – Penn f.52r (= 53r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Maya; mittlere bis späte klassische Zeit Belize, Guatemala oder Mexiko · 400–800 n. Chr.
Kleiner geschnitzter Kopf aus der Schale einer Fechterschnecke (Lobatus gigas), mit Durchbohrungen und sichtbaren Oberflächenverlusten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Maya; mittlere bis späte klassische Zeit
Region
Belize, Guatemala oder Mexiko
Datierung des Belegs
400–800 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleiner geschnitzter Kopf aus der Schale einer Fechterschnecke (Lobatus gigas), mit Durchbohrungen und sichtbaren Oberflächenverlusten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Götterkopf-Anhänger katalogisierte religiöse Darstellung; die Museumsverschlagwortung nennt Sonne und Gottheiten.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Keine bestimmte Gottheit oder Amulettwirkung frei benannt. Museumsaufnahmen bewahren Schäden; es werden keine fehlenden Formen ergänzt.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahmen als Quellenreferenz; unabhängige Ansichten ohne Ergänzung oder neue Symboldeutung.
Rechercheentwurf. Keine bestimmte Gottheit oder Amulettwirkung frei benannt. Museumsaufnahmen bewahren Schäden; es werden keine fehlenden Formen ergänzt. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Keine bestimmte Gottheit oder Amulettwirkung frei benannt. Museumsaufnahmen bewahren Schäden; es werden keine fehlenden Formen ergänzt. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Princeton University Art Museum; Inventar 2017-154; Image courtesy of the Princeton University Art Museum; institutionell als Public Domain freigegeben.
Maya Südliches Mexiko, Guatemala, Honduras oder Belize · 600–700 n. Chr.
Jadeitkopf eines Herrschers unter den Kiefern eines übernatürlichen Wesens, mit rückseitigen Befestigungslöchern und Pigmentresten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Maya
Region
Südliches Mexiko, Guatemala, Honduras oder Belize
Datierung des Belegs
600–700 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Jadeitkopf eines Herrschers unter den Kiefern eines übernatürlichen Wesens, mit rückseitigen Befestigungslöchern und Pigmentresten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Herrschaftszeichen mit göttlichem Kopfschmuck; das Museum erwägt ein Brust- oder Diademjuwel.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Quelle verbindet die Pigmentreste mit einer möglichen Bestattungsverwendung. Bestimmte Trägeridentität und persönliche Schutzfunktion sind nicht gesichert.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahmen als Quellenreferenz; unabhängige Ansichten ohne Ergänzung oder neue Symboldeutung.
Rechercheentwurf. Die Quelle verbindet die Pigmentreste mit einer möglichen Bestattungsverwendung. Bestimmte Trägeridentität und persönliche Schutzfunktion sind nicht gesichert. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Quelle verbindet die Pigmentreste mit einer möglichen Bestattungsverwendung. Bestimmte Trägeridentität und persönliche Schutzfunktion sind nicht gesichert. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe.
Maya Guatemala oder Mexiko; Mesoamerika · 7.–8. Jh. (Text); API 575–825 n. Chr.
Relief eines auf einem niedrigen Sitz ruhenden Mannes mit gekreuzten Beinen, Brustgeste und großem Federschmuck.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Maya
Region
Guatemala oder Mexiko; Mesoamerika
Datierung des Belegs
7.–8. Jh. (Text); API 575–825 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Relief eines auf einem niedrigen Sitz ruhenden Mannes mit gekreuzten Beinen, Brustgeste und großem Federschmuck.
Historisch überlieferter Gebrauch
Herrschaftszeichen; die Quelle erwägt einen Ahnen oder das Bild des auftraggebenden Herrschers.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Keine ungesicherte Person benannt. Katalogtext und numerische API weichen voneinander ab und bleiben getrennt; kein einzelner Jahresfilter daraus abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahmen als Quellenreferenz; unabhängige Ansichten ohne Ergänzung oder neue Symboldeutung.
Rechercheentwurf. Keine ungesicherte Person benannt. Katalogtext und numerische API weichen voneinander ab und bleiben getrennt; kein einzelner Jahresfilter daraus abgeleitet. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Keine ungesicherte Person benannt. Katalogtext und numerische API weichen voneinander ab und bleiben getrennt; kein einzelner Jahresfilter daraus abgeleitet. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe.
Maya-Kopfanhänger mit rückseitiger Herrscherinschrift
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Maya (Mexico or Guatemala) Mexiko oder Guatemala · 6.–9. Jh.
Dreieckiger Jadeit-Anhänger mit Gesicht und tiergestaltigem Kopfschmuck. Die rückseitige Inschrift ist in einer historischen Schwarzweißaufnahme dokumentiert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Maya (Mexico or Guatemala)
Region
Mexiko oder Guatemala
Datierung des Belegs
6.–9. Jh.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Dreieckiger Jadeit-Anhänger mit Gesicht und tiergestaltigem Kopfschmuck. Die rückseitige Inschrift ist in einer historischen Schwarzweißaufnahme dokumentiert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Königliche Ausstattung mit Bezug auf Herrschaftsantritt und Regierungsjubiläum; möglicherweise Geschenk oder Erbstück.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das Museum diskutiert für die beiden Daten 695 oder 747 sowie 714 oder 766; der Herrschername ist nicht sicher gelesen. Die hell sichtbaren Linien der historischen Rückseitenaufnahme werden nicht als neue Zeichnung oder unveränderte Farberscheinung des Steins ausgegeben.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahmen als Quellenreferenz; unabhängige Ansichten ohne Ergänzung oder neue Symboldeutung.
Rechercheentwurf. Das Museum diskutiert für die beiden Daten 695 oder 747 sowie 714 oder 766; der Herrschername ist nicht sicher gelesen. Die hell sichtbaren Linien der historischen Rückseitenaufnahme werden nicht als neue Zeichnung oder unveränderte Farberscheinung des Steins ausgegeben. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Das Museum diskutiert für die beiden Daten 695 oder 747 sowie 714 oder 766; der Herrschername ist nicht sicher gelesen. Die hell sichtbaren Linien der historischen Rückseitenaufnahme werden nicht als neue Zeichnung oder unveränderte Farberscheinung des Steins ausgegeben. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe.
Medusenhaupt auf einer hellenistischen Zaumzeugscheibe
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Hellenistische griechische Bildtradition Italien; hellenistischer griechischer Kulturraum · Zweites Viertel des 3. Jh. v. Chr.
Vergoldetes Silber, Durchmesser 7 cm; Medusenhaupt auf rundem Zierbeschlag.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Hellenistische griechische Bildtradition
Region
Italien; hellenistischer griechischer Kulturraum
Datierung des Belegs
Zweites Viertel des 3. Jh. v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vergoldetes Silber, Durchmesser 7 cm; Medusenhaupt auf rundem Zierbeschlag.
Historisch überlieferter Gebrauch
Verzierung eines Pferdezaumzeugs; das Museum nennt eine mögliche zusätzliche apotropäische Schutzfunktion.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Möglicher Schutzgebrauch bleibt als Deutung kenntlich. Nur die Einzelaufnahme der Medusa wird verwendet; Gruppenfotos mit einem anderen Hermes-Beschlag werden nicht als weitere Ansicht desselben Objekts geführt. Der moderne Präsentationshalter im Originalfoto bleibt sichtbar.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahmen als Quellenreferenz; unabhängige Ansichten ohne Ergänzung oder neue Symboldeutung.
Rechercheentwurf. Möglicher Schutzgebrauch bleibt als Deutung kenntlich. Nur die Einzelaufnahme der Medusa wird verwendet; Gruppenfotos mit einem anderen Hermes-Beschlag werden nicht als weitere Ansicht desselben Objekts geführt. Der moderne Präsentationshalter im Originalfoto bleibt sichtbar. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Möglicher Schutzgebrauch bleibt als Deutung kenntlich. Nur die Einzelaufnahme der Medusa wird verwendet; Gruppenfotos mit einem anderen Hermes-Beschlag werden nicht als weitere Ansicht desselben Objekts geführt. Der moderne Präsentationshalter im Originalfoto bleibt sichtbar. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Princeton University Art Museum; Inventar y1951-5; Image courtesy of the Princeton University Art Museum; institutionell als Public Domain freigegeben.
Greek, Melian Griechischer / melischer Kulturkreis · Zweite Hälfte des 7. Jahrhunderts v. Chr.
Rundlicher glimmerhaltiger Stein mit vertieft geschnittener Sphinx, Flügeln und eingerolltem Schwanz. Neben der vollständigen Steinaufnahme wird ein gesondert fotografierter moderner positiver Siegelabdruck gezeigt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Greek, Melian
Region
Griechischer / melischer Kulturkreis
Datierung des Belegs
Zweite Hälfte des 7. Jahrhunderts v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Rundlicher glimmerhaltiger Stein mit vertieft geschnittener Sphinx, Flügeln und eingerolltem Schwanz. Neben der vollständigen Steinaufnahme wird ein gesondert fotografierter moderner positiver Siegelabdruck gezeigt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Met beschreibt ein griechisches Lentoidsiegel mit einer Sphinx, deren Kopf zurückgewandt ist. Die gestufte Frisur gehört zu einer früharchaischen Bildsprache. Belegt ist ein Siegelbild; ein persönlicher Amulettgebrauch oder eine bestimmte Schutzhandlung dieses Steins ist im Objekttext nicht dokumentiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 42.11.7, Objekt 254450. Die Met benennt die Sphinx ausdrücklich. Der moderne Abdruck macht das historische Siegelbild lesbar, ist aber kein antikes zweites Objekt. Das Profil bleibt ein historischer Symbolbeleg.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; Die zweite Aufnahme zeigt einen modernen positiven Siegelabdruck mit Maßstab; die antike Vorlage ist der Stein der ersten Aufnahme. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; Die zweite Aufnahme zeigt einen modernen positiven Siegelabdruck mit Maßstab; die antike Vorlage ist der Stein der ersten Aufnahme. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 42.11.7; 254450
Tatsächlich gelesener Einzelobjekttext des Web-Tools für Nutzung und Deutungsgrenzen. Der gesonderte normale native HTML-Abruf lieferte 429 und wird nur als Fehlerantwort archiviert.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain images
Frisch gelesener institutioneller CC0-Primärtext des Web-Tools. Die individuelle Rechtezuordnung ist zusätzlich in jedem archivierten Einzelobjekt-API-Datensatz geprüft.
Katholische Andachts- und Segenskultur Wien, Karlsgasse 3; Fund1938 · 1600–1800 n. Chr. (Museumskatalog)
Ein Kreuzanhänger kombiniert den gekreuzigten Christus mit einer rückseitigen Bitte, der Herr möge sich des Betenden erinnern. Über Christus liegt die Kreuzestafel.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Katholische Andachts- und Segenskultur
Region
Wien, Karlsgasse 3; Fund1938
Datierung des Belegs
1600–1800 n. Chr. (Museumskatalog)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Kreuzanhänger kombiniert den gekreuzigten Christus mit einer rückseitigen Bitte, der Herr möge sich des Betenden erinnern. Über Christus liegt die Kreuzestafel.
Historisch überlieferter Gebrauch
Katholischer Andachtsanhänger mit christlichen Bild- und Schriftmotiven. Ein individueller Gebrauch ist nicht überliefert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die mögliche Schädeldarstellung unter Christus bleibt im Katalog fraglich. Die Andachtsfunktion ist von einer unbelegten individuellen Schutzwirkung zu unterscheiden.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Museumsfotos von zwei Seiten, getrennt dargestellt. Keine rekonstruierte Schrift, Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die mögliche Schädeldarstellung unter Christus bleibt im Katalog fraglich. Die Andachtsfunktion ist von einer unbelegten individuellen Schutzwirkung zu unterscheiden. Beide vollständigen institutionell angebotenen Full-JPEGs bleiben in ihren nativen Bytes unverändert. Kein lokales Freistellen, Entzerren oder Ergänzen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die mögliche Schädeldarstellung unter Christus bleibt im Katalog fraglich. Die Andachtsfunktion ist von einer unbelegten individuellen Schutzwirkung zu unterscheiden. Beide vollständigen institutionell angebotenen Full-JPEGs bleiben in ihren nativen Bytes unverändert. Kein lokales Freistellen, Entzerren oder Ergänzen.
Fundstelle: Wien Museum MV 46920; zwei Originalaufnahmen
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Unbekannt, Anhänger in Form eines Kreuzes, 1600–1800, Wien Museum Inv.-Nr. MV 46920, CC BY 4.0, Foto: TimTom, Wien Museum (https://sammlung.wienmuseum.at/objekt/2507621/)
Eigene knappe Beschreibung eines konkreten historischen Objekts. Herstellungsdatierung, Fundjahr und heutige Fotografie bleiben getrennt. Individuelle CC-BY-4.0-Bildrechte einschließlich institutionellem Zitiervorschlag archiviert.
Menat-Gegengewicht mit löwenköpfiger Göttin – Chicago X37
Originalbild · Quellenbeleg
Gottheitenmotiv
Egyptian Ägypten · 25.–26. Dynastie, etwa 747–525 v. Chr.
Blaue Fayenceform mit löwenköpfigem oberen Abschluss, breitem Schulterbereich und rundem unteren Teil. Die Göttin ist laut Museum nicht sicher identifiziert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egyptian
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
25.–26. Dynastie, etwa 747–525 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Blaue Fayenceform mit löwenköpfigem oberen Abschluss, breitem Schulterbereich und rundem unteren Teil. Die Göttin ist laut Museum nicht sicher identifiziert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Amulett einer Menat-Gegengewichtsform. Das Museum erläutert den Menat-Typ als Halskette mit Gegengewicht, die auch in religiösen Zeremonien verwendet wurde.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Keine Umbenennung in eine sicher bestimmte Sachmet, Bastet oder Hathor. Der beschriebene zeremonielle Gebrauch des Menat-Typs beweist nicht den individuellen Einsatz dieses Miniaturamuletts. Objekt, Inventar, Material und Datierung sind an den archivierten API-Datensatz gebunden.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesehen: tierköpfiger oberer Bereich, gegliederter breiter Kragen, schmaler Mittelteil und untere runde Scheibe. Unveränderte institutionelle JPEG-Präsentationsaufnahme im vollständigen Bildausschnitt; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Keine Umbenennung in eine sicher bestimmte Sachmet, Bastet oder Hathor. Der beschriebene zeremonielle Gebrauch des Menat-Typs beweist nicht den individuellen Einsatz dieses Miniaturamuletts. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 843 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 1459×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Keine Umbenennung in eine sicher bestimmte Sachmet, Bastet oder Hathor. Der beschriebene zeremonielle Gebrauch des Menat-Typs beweist nicht den individuellen Einsatz dieses Miniaturamuletts. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 843 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 1459×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes.
Art Institute of Chicago. Amulet of a Menat Counterpoise with Lion-headed Goddess, Third Intermediate Period, Dynasty 25–Late Period, Dynasty 26, about 747–525 BCE, X37. The Art Institute of Chicago
Institutioneller Einzelobjektbeleg aus einem archivierten API-Mehrfachabruf. Datierung, Material, Herkunft und Inventar folgen dem konkreten Datensatz; die Quellenzuweisung ist keine unabhängige naturwissenschaftliche Echtheitsprüfung.
Fundstelle: Open Access Images; CC0 Public Domain Designation
Konkrete Bilder nur zusammen mit dem individuellen is_public_domain=true und der Bild-ID des Objekts. Beschreibende API-Texte besitzen separat CC BY4; die Bildfreigabe ist CC0.
Menit-Amulett als Halsketten-Gegengewicht – Met 41.160.148
Originalbild · Quellenbeleg
Amulett
Altägyptisch Ägypten; genauer Fundort nicht belegt · Spätzeit bis ptolemäische Zeit, 664–30 v. Chr.
Blaues Amulett mit schmaler gerippter oberer Öse, verbreitertem Mittelteil und gerundetem Unterteil. Die vollständige Originalansicht bewahrt Oberflächenabrieb und Verfärbungen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptisch
Region
Ägypten; genauer Fundort nicht belegt
Datierung des Belegs
Spätzeit bis ptolemäische Zeit, 664–30 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Blaues Amulett mit schmaler gerippter oberer Öse, verbreitertem Mittelteil und gerundetem Unterteil. Die vollständige Originalansicht bewahrt Oberflächenabrieb und Verfärbungen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum deutet die Gegengewichtsform als Stellvertreter der Menat-Halskette. Deren Schüttelklang wurde mit der Besänftigung großer Göttinnen und erhofftem Schutz verbunden.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Deutung betrifft die historisch verwendete Form; eine konkrete Trägerin, ein Fundgrab oder tatsächliche Schutzwirkung sind für dieses Exemplar nicht belegt. Die vorhandene private Referenz bleibt unverändert verknüpft.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsansicht als Quellenbeleg; keine freigestellte oder fertigungstaugliche Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Unverändertes vollständiges Original-JPEG; eine Ansicht, keine Rundumaufnahme. Keine Ergänzung verlorener Formen, keine Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unverändertes vollständiges Original-JPEG; eine Ansicht, keine Rundumaufnahme. Keine Ergänzung verlorener Formen, keine Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: 41.160.148; vollständige native Primäransicht des Museums
Jüdische materielle Amulettkultur; historischer Druckzeuge Venice nach The Jewish Museum; Publikation Danzig · c.1742; historische Reproduktion im Druck [1933]
Gerenderte historische Buchabbildung [1933]: Ovaler Silberanhänger mit siebenarmigem Leuchter in der historischen, seitlich gedruckten Aufnahme. Die heutige Aufhängekette ist in diesem Druckausschnitt nicht überliefert und wird nicht ergänzt.
Gerenderte historische Buchabbildung [1933]: Ovaler Silberanhänger mit siebenarmigem Leuchter in der historischen, seitlich gedruckten Aufnahme. Die heutige Aufhängekette ist in diesem Druckausschnitt nicht überliefert und wird nicht ergänzt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der heutige Museumskatalog und die historischen Katalogtexte erläutern die Randinschrift als Bitte um vollständige Heilung. Dies ist eine belegte Gebets- und Amulettüberlieferung, keine Aussage über medizinische Wirksamkeit.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
PDM ist unsere Katalogzuordnung der institutionellen Gemeinfreiheitskennzeichnung Domena publiczna, keine vom Anbieter genannte CC-PDM-Lizenz. Historische Buchabbildung im katalogisch auf [1933] datierten Druck, nicht eine heutige JM-Museumsaufnahme. Das JM-Inventar D 2 wird im aktuellen Museumstext ausdrücklich mit 1933 Nr. 2 / Tafel 1 verbunden. Native DjVu-Quelle unverändert archiviert; verlustfreie lokale Dokumentkonversion und vollständiger Figurenausschnitt, ohne Schriftlesung, Schäden zu vervollständigen oder Formen zu zeichnen. Der Rahmen und Leuchter sind in dieser historischen Druckansicht vollständig wiedergegeben; die Aufhängekette und sämtliche physischen Bestandteile sind nicht vollständig isolierbar.
Vor der Gestaltung
Historischer fotografischer Druckzeuge als Referenz. Die seitliche Druckorientierung bleibt erhalten; kein gezeichnetes Design und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. PDM ist unsere Katalogzuordnung der institutionellen Gemeinfreiheitskennzeichnung Domena publiczna, keine vom Anbieter genannte CC-PDM-Lizenz. Historische Buchabbildung im katalogisch auf [1933] datierten Druck, nicht eine heutige JM-Museumsaufnahme. Das JM-Inventar D 2 wird im aktuellen Museumstext ausdrücklich mit 1933 Nr. 2 / Tafel 1 verbunden. Native DjVu-Quelle unverändert archiviert; verlustfreie lokale Dokumentkonversion und vollständiger Figurenausschnitt, ohne Schriftlesung, Schäden zu vervollständigen oder Formen zu zeichnen. Der Rahmen und Leuchter sind in dieser historischen Druckansicht vollständig wiedergegeben; die Aufhängekette und sämtliche physischen Bestandteile sind nicht vollständig isolierbar. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: PDM ist unsere Katalogzuordnung der institutionellen Gemeinfreiheitskennzeichnung Domena publiczna, keine vom Anbieter genannte CC-PDM-Lizenz. Historische Buchabbildung im katalogisch auf [1933] datierten Druck, nicht eine heutige JM-Museumsaufnahme. Das JM-Inventar D 2 wird im aktuellen Museumstext ausdrücklich mit 1933 Nr. 2 / Tafel 1 verbunden. Native DjVu-Quelle unverändert archiviert; verlustfreie lokale Dokumentkonversion und vollständiger Figurenausschnitt, ohne Schriftlesung, Schäden zu vervollständigen oder Formen zu zeichnen. Der Rahmen und Leuchter sind in dieser historischen Druckansicht vollständig wiedergegeben; die Aufhängekette und sämtliche physischen Bestandteile sind nicht vollständig isolierbar.
Fundstelle: Accession Number und pub_references: [1933], Nr. 2, Tafel 1
Aktuelle Objektidentität und ausdrücklicher historischer Druckverweis; zeitgenössische Museumsfotografien werden nicht übernommen oder durch die PBC-Buchfreigabe lizenziert.
Fundstelle: Copyright/Permissions und bedingte Public-Domain-Regel
Keine pauschale Freigabe heutiger JM-Fotografien; das neue Asset stammt ausschließlich aus dem individuell gemeinfrei erklärten historischen PBC-Druck.
Menschenfigur mit begleitenden Charakteren – MS.110, f.97r
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Ritual- und Planetenfigur
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Eine menschenähnliche Figur mit großem Gesicht, ausgreifenden Armen und gebogenen Beinen steht zwischen vier freien Charakterformen. Der lateinische Beschwörungstext und die direkt angrenzenden Zeichen gehören zum konkreten Thesaurus-Zeugen. Eine sichere Identifikation der gezeichneten Person oder eines modernen Dämonennamens wird nicht behauptet.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit
Region
Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine menschenähnliche Figur mit großem Gesicht, ausgreifenden Armen und gebogenen Beinen steht zwischen vier freien Charakterformen. Der lateinische Beschwörungstext und die direkt angrenzenden Zeichen gehören zum konkreten Thesaurus-Zeugen. Eine sichere Identifikation der gezeichneten Person oder eines modernen Dämonennamens wird nicht behauptet.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der lateinische Beschwörungstext und die direkt angrenzenden Zeichen gehören zum konkreten Thesaurus-Zeugen. Eine sichere Identifikation der gezeichneten Person oder eines modernen Dämonennamens wird nicht behauptet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.110, f.97r; Canvasposition 207/256; Menschenfigur mit begleitenden Charakteren
Fundstelle: MS.110; aktuelle API p8bhyjys; alte ID afsfdgzh (HTTP 410)
Datierung und exakte Digital Location. Roger Bacon ist eine Pseudo-Autorenzuschreibung; heutiger Einband frühes 19. Jh. ist nicht das Schriftalter. Rechte: Individuelle Digital Location verknüpft b18937135 mit PDM.
Fundstelle: 256 Canvases; historische Blattzahlen im Bild
Bilder, Abfolge, Maße und institutionelle Beschreibungen der fünf Teiltexte. Blatt 36–38 laut Katalog falschgebunden. Rechte: Das gesamte konkrete Digitalisat trägt Public Domain Mark; keine Rechteübertragung von anderen Aufnahmen.
Menschenköpfiger Ba-Vogel aus Glas – Chicago 1893.83
Originalbild · Quellenbeleg
Symbolamulett
Egyptian Ägypten · Spätzeit, laut Museum 25.–30. Dynastie, 780–343 v. Chr.
Flaches, dunkel gewordenes Glasamulett eines Vogels mit menschlichem Profilkopf. Flügel und Schwanz sind durch feine Linien gegliedert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egyptian
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Spätzeit, laut Museum 25.–30. Dynastie, 780–343 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Flaches, dunkel gewordenes Glasamulett eines Vogels mit menschlichem Profilkopf. Flügel und Schwanz sind durch feine Linien gegliedert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vom Museum als Amulett der Seele in Gestalt eines menschenköpfigen Vogels katalogisiert. Die Bezeichnung wird als historische ägyptische Bildvorstellung geführt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Katalogdatierung samt Dynastien-/Jahresangabe bleibt unverändert; daraus wird keine neue exakte Chronologie abgeleitet. Keine universelle Gleichsetzung des Ba mit heutigen Seelenmodellen. Objekt, Inventar, Material und Datierung sind an den archivierten API-Datensatz gebunden.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesehen: Profilkopf, Vogelrumpf, langer Schwanz und eingeritzte Flügelgliederung. Unveränderte institutionelle JPEG-Präsentationsaufnahme im vollständigen Bildausschnitt; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Katalogdatierung samt Dynastien-/Jahresangabe bleibt unverändert; daraus wird keine neue exakte Chronologie abgeleitet. Keine universelle Gleichsetzung des Ba mit heutigen Seelenmodellen. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 2250×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Katalogdatierung samt Dynastien-/Jahresangabe bleibt unverändert; daraus wird keine neue exakte Chronologie abgeleitet. Keine universelle Gleichsetzung des Ba mit heutigen Seelenmodellen. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 2250×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes.
Art Institute of Chicago. Amulet of the Soul as a Human-Headed Bird, Late Period, Dynasty 25–30 (780–343 BCE), 1893.83. Gift of Henry H. Getty and Charles L. Hutchinson
Institutioneller Einzelobjektbeleg aus einem archivierten API-Mehrfachabruf. Datierung, Material, Herkunft und Inventar folgen dem konkreten Datensatz; die Quellenzuweisung ist keine unabhängige naturwissenschaftliche Echtheitsprüfung.
Fundstelle: Open Access Images; CC0 Public Domain Designation
Konkrete Bilder nur zusammen mit dem individuellen is_public_domain=true und der Bild-ID des Objekts. Beschreibende API-Texte besitzen separat CC BY4; die Bildfreigabe ist CC0.
Spätmittelalterliche deutsche astronomisch-astrologische Handschriftenillustration Ulm oder Augsburg, Deutschland; institutionelle Zuschreibung · Kurz nach 1464
Bärtiger Mann mit roter Kopfbedeckung und grauem Gewand auf einem gefleckten Pferd. Er hält ein hohes Gefäß und eine Fahnenlanze mit einem Stern auf hellem Tuch. Der handschriftliche Text steht oberhalb.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Spätmittelalterliche deutsche astronomisch-astrologische Handschriftenillustration
Region
Ulm oder Augsburg, Deutschland; institutionelle Zuschreibung
Datierung des Belegs
Kurz nach 1464
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Bärtiger Mann mit roter Kopfbedeckung und grauem Gewand auf einem gefleckten Pferd. Er hält ein hohes Gefäß und eine Fahnenlanze mit einem Stern auf hellem Tuch. Der handschriftliche Text steht oberhalb.
Historisch überlieferter Gebrauch
Planetendarstellung einer medizinisch-astronomischen Sammelhandschrift mit astrologischen und divinatorischen Inhalten. Individueller Amulettgebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Getty identifiziert den Reiter als Arzt und Merkur. Das Gefäß wird ohne ungesicherte genauere Funktionsbestimmung beschrieben; keine moderne medizinische Wirksamkeit wird aus der historischen Ikonographie abgeleitet. Die Planetengruppe gehört zu einem gemeinsamen Codex; sechs aufgenommene Seiten liegen auf vier Blättern. Saturn bleibt wegen der fragmentarischen Bildansicht außerhalb des Imports.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Seitenaufnahme mit Bild, Text und Rand als Rasterfaksimile im SVG. Keine lokale Beschneidung, keine neue Kontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Bärtiger Mann mit roter Kopfbedeckung und grauem Gewand auf einem gefleckten Pferd. Er hält ein hohes Gefäß und eine Fahnenlanze mit einem Stern auf hellem Tuch. Der handschriftliche Text steht oberhalb. Getty identifiziert den Reiter als Arzt und Merkur. Das Gefäß wird ohne ungesicherte genauere Funktionsbestimmung beschrieben; keine moderne medizinische Wirksamkeit wird aus der historischen Ikonographie abgeleitet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bärtiger Mann mit roter Kopfbedeckung und grauem Gewand auf einem gefleckten Pferd. Er hält ein hohes Gefäß und eine Fahnenlanze mit einem Stern auf hellem Tuch. Der handschriftliche Text steht oberhalb. Getty identifiziert den Reiter als Arzt und Merkur. Das Gefäß wird ohne ungesicherte genauere Funktionsbestimmung beschrieben; keine moderne medizinische Wirksamkeit wird aus der historischen Ikonographie abgeleitet.
Fundstelle: Getty Ms. Ludwig XII 8, fol. 49; vollständige institutionelle Seitenaufnahme
Direkt erhaltenes HTML/JSON-LD: Seiteninventar, Blattseite, Material und Datum. Der Webleser lieferte nur die Javascript-Shell; kein gerenderter Portalbesuch behauptet.
Fundstelle: Abschnitt The Influence of the Stars; veröffentlicht 30. April 2019
Sieben verlinkte Planetendarstellungen in einer astronomischen Sammelhandschrift; historische astrologische Vorstellungen, kein Beleg eines getragenen Amuletts.
Französischsprachige Clavicules-de-Salomon-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · [1725?]; IIIF-Digitalisat c.1725; Datierung der konkreten Handschrift unsicher
Eine überkreuzte Schleifenform, geschwungene herzähnliche Zeichen und mehrere Doppelstäbe stehen in einer roten Zeile. Die französische Handschrift bezeichnet diese einzelne Zeichenfolge ausdrücklich als Charaktere von Merkur für Mittwoch. Das belegt eine historische Zuordnung innerhalb eines Grimoiretextes; ein konkretes getragenes Halsamulett oder eine Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Französischsprachige Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
[1725?]; IIIF-Digitalisat c.1725; Datierung der konkreten Handschrift unsicher
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine überkreuzte Schleifenform, geschwungene herzähnliche Zeichen und mehrere Doppelstäbe stehen in einer roten Zeile. Die französische Handschrift bezeichnet diese einzelne Zeichenfolge ausdrücklich als Charaktere von Merkur für Mittwoch. Das belegt eine historische Zuordnung innerhalb eines Grimoiretextes; ein konkretes getragenes Halsamulett oder eine Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die französische Handschrift bezeichnet diese einzelne Zeichenfolge ausdrücklich als Charaktere von Merkur für Mittwoch. Das belegt eine historische Zuordnung innerhalb eines Grimoiretextes; ein konkretes getragenes Halsamulett oder eine Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkrete Handschrift laut aktueller API [1725?], im IIIF-Digitalisat c.1725; die unsichere Datierung wird nicht als exaktes Jahr gespeichert. Die sieben Planetentagszeilen sind disjunkte Komponenten derselben Originalseite. Jede vollständige rote Zeichenfolge bleibt erhalten; ihre darüberstehende handschriftliche Überschrift ist im archivierten Vollblatt nachlesbar. Einzelzeichen werden nicht als weitere Motive herausgelöst oder als lesbare moderne Alphabete normalisiert.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; allein ein disjunkter SVG-Viewport wählt die vollständige bezeichnete rote Planetentags-Zeichenfolge aus. Die zugehörige Überschrift liegt außerhalb des Viewports und bleibt im archivierten Vollblatt erhalten. Keine lokale Rasterbearbeitung, Zeichenreparatur, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkrete Handschrift laut aktueller API [1725?], im IIIF-Digitalisat c.1725; die unsichere Datierung wird nicht als exaktes Jahr gespeichert. Die sieben Planetentagszeilen sind disjunkte Komponenten derselben Originalseite. Jede vollständige rote Zeichenfolge bleibt erhalten; ihre darüberstehende handschriftliche Überschrift ist im archivierten Vollblatt nachlesbar. Einzelzeichen werden nicht als weitere Motive herausgelöst oder als lesbare moderne Alphabete normalisiert. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; allein ein disjunkter SVG-Viewport wählt die vollständige bezeichnete rote Planetentags-Zeichenfolge aus. Die zugehörige Überschrift liegt außerhalb des Viewports und bleibt im archivierten Vollblatt erhalten. Keine lokale Rasterbearbeitung, Zeichenreparatur, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkrete Handschrift laut aktueller API [1725?], im IIIF-Digitalisat c.1725; die unsichere Datierung wird nicht als exaktes Jahr gespeichert. Die sieben Planetentagszeilen sind disjunkte Komponenten derselben Originalseite. Jede vollständige rote Zeichenfolge bleibt erhalten; ihre darüberstehende handschriftliche Überschrift ist im archivierten Vollblatt nachlesbar. Einzelzeichen werden nicht als weitere Motive herausgelöst oder als lesbare moderne Alphabete normalisiert. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; allein ein disjunkter SVG-Viewport wählt die vollständige bezeichnete rote Planetentags-Zeichenfolge aus. Die zugehörige Überschrift liegt außerhalb des Viewports und bleibt im archivierten Vollblatt erhalten. Keine lokale Rasterbearbeitung, Zeichenreparatur, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4656, Clavicules de Salomon; handschriftliche S.156; Canvasposition 160/260; eigene Zeile Merkur/Mittwoch; sichtbare Überschrift: Caractères de mercure au mercredy
Schmaler aufrechter Schleifenzug mit zwei langen, übereinander liegenden gebogenen Querzügen am unteren Ende.
Historisch überlieferter Gebrauch
Eigenständig beschriftetes Druckzeichen im Kontext historischer planetarischer Talismantik. Belegt ist die Zeichenform dieser Ausgabe; kein erhaltenes einzelnes Amulett und keine moderne Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die konkrete lateinische Beschriftung wurde auf der Originalseite gelesen. Zahlenquadrat, Planetensiegel, Intelligenz- und Geistzeichen sind voneinander getrennte Druckfiguren. Es werden keine heutigen Normalformen oder modern vervollständigten Linien übernommen. Die offenen Endstellen und die asymmetrischen Bögen sind im Originaldruck sichtbar und werden nicht verbunden.
Vor der Gestaltung
Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die offenen Endstellen und die asymmetrischen Bögen sind im Originaldruck sichtbar und werden nicht verbunden.
Rechercheentwurf. Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die offenen Endstellen und die asymmetrischen Bögen sind im Originaldruck sichtbar und werden nicht verbunden. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die offenen Endstellen und die asymmetrischen Bögen sind im Originaldruck sichtbar und werden nicht verbunden.
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII, gedruckte S. CLII: Dæmonij Mercurij.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Heinrich Cornelius Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln [Johannes Soter], 1533, Liber II, Kapitel XXII. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, Kapitel XXII
Aktueller institutioneller Datensatz direkt gelesen und archiviert. Er bestätigt das konkrete historische Werk, dessen Einordnung und Public Domain Mark; keine moderne Neuzeichnung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, Kapitel XXII
Manifest direkt abgerufen und archiviert. Die konkreten Canvas-Identitäten, nativen Bildgrößen und PDM-Bildrechte wurden gegen unveränderte full/full-JPEGs geprüft. Gedruckte römische Seitenzahlen stammen aus den tatsächlich angesehenen Bildern, nicht aus einer modernen Pentakelnummerierung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CXLVIII; Canvas 1343361
Originalseite mit historischen planetarischen Namens- und Ritualzuordnungen. Sie dient als Textbeleg; die Einzelzeichen stehen auf den nachfolgenden Seiten. Keine bestätigte moderne Wirkung.
Diagonale Drucklinie mit zwei kleinen Endkreisen und einer schmalen zurücklaufenden Doppelschleife.
Historisch überlieferter Gebrauch
Druckzeichen im Kontext historischer planetarischer Talismantik; kein belegtes einzelnes Museumsamulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die zugehörige lateinische Beschriftung ist auf der konkreten Originalseite sichtbar. Das Zahlenquadrat, der Planet, die Intelligenz und der Geist sind separate Druckfiguren. Belegt ist eine konkrete historische Zeichenform, kein erhaltenes Amulett mit individuell gesicherter Verwendung. Der Ausschnitt folgt dem Druck 1533 und übernimmt keine modern vervollständigten Linien. Das untere Daemonii-Mercurii-Zeichen ist eine eigene Figur und nicht enthalten.
Vor der Gestaltung
Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Das untere Daemonii-Mercurii-Zeichen ist eine eigene Figur und nicht enthalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Das untere Daemonii-Mercurii-Zeichen ist eine eigene Figur und nicht enthalten.
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII, gedruckte S. CLII: Intelligentiæ Mercurij.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Heinrich Cornelius Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln [Johannes Soter], 1533, Liber II, Kapitel XXII. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Köln [Soter] 1533
Aktuelle institutionelle Katalogseite direkt gelesen und archiviert: Druckjahr 1533, C. G. Jung-Bestand und Public Domain Mark. Keine Gleichsetzung mit dem englischen Druck 1651 oder einer modernen Neuzeichnung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CLII; Canvas 1343365
Konkrete Originalseite direkt als unverändertes institutionelles JPEG angesehen. Beschriftung, Zuordnung und vollständige Figur separat geprüft; Rückseitenschrift und Druckmängel bleiben sichtbar.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CXLVIII; Canvas 1343361
Originalseite mit Abschluss der historischen planetarischen Talismantik und getrennten Namenszuordnungen zu Planet, Intelligenz und Geist. Die Passage berichtet historische Zuschreibungen; sie ist kein Beleg moderner Wirksamkeit oder eines erhaltenen einzelnen Amuletts.
Editorischer Textbeleg; Wirkungsaussagen sind historische Zuschreibungen. Vor Gestaltung Druckvariante und Korrekturen vergleichen.
Vor der Gestaltung
Quadrat: Abb. 2-53; Planetensiegel: Abb. 2-55. Zeichen der Intelligenz und des Geistes getrennt halten.
Rechercheentwurf. Zahlenanordnung in Abb. 2-53 visuell abgelesen und mit den überlieferten Zeilen-/Spaltensummen geprüft. Zahlenquadrat-Komponente des Katalogprofils; das gesonderte Planetensiegel sowie Intelligenz- und Geistzeichen sind nicht enthalten. Zahlen redaktionell mit eigener fontfreier Liniengeometrie gesetzt; kein Druckfaksimile. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Zahlenanordnung in Abb. 2-53 visuell abgelesen und mit den überlieferten Zeilen-/Spaltensummen geprüft. Zahlenquadrat-Komponente des Katalogprofils; das gesonderte Planetensiegel sowie Intelligenz- und Geistzeichen sind nicht enthalten. Zahlen redaktionell mit eigener fontfreier Liniengeometrie gesetzt; kein Druckfaksimile.
Fundstelle: Buch II, Kapitel xxii; Abb. 2-53; nur das 8×8-Zahlenquadrat
Zahlenanordnung in Abb. 2-53 visuell abgelesen und mit den überlieferten Zeilen-/Spaltensummen geprüft. Zahlenquadrat-Komponente des Katalogprofils; das gesonderte Planetensiegel sowie Intelligenz- und Geistzeichen sind nicht enthalten. Zahlen redaktionell mit eigener fontfreier Liniengeometrie gesetzt; kein Druckfaksimile.
Fundstelle: Buch II, Kap. xxii; Figuren 2-27 bis 2-63
Belegt sieben Planetenquadrate und zugehörige planetarische Siegel. Planet, Intelligenz und Geist besitzen unterschiedliche Zeichen; keine freie Gleichsetzung.
Text nach englischer Ausgabe 1651; Zeichnungen laut Herausgeber nach Köln 1533, hebräische Buchstaben teils nach kritischer Ausgabe korrigiert. Kein unbearbeitetes Faksimile.
Mehrfach überkreuzte Diagonalen mit vier inneren Kreisen, vier Endkreisen und getrennten Randsegmenten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Druckzeichen im Kontext historischer planetarischer Talismantik; kein belegtes einzelnes Museumsamulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die zugehörige lateinische Beschriftung ist auf der konkreten Originalseite sichtbar. Das Zahlenquadrat, der Planet, die Intelligenz und der Geist sind separate Druckfiguren. Belegt ist eine konkrete historische Zeichenform, kein erhaltenes Amulett mit individuell gesicherter Verwendung. Der Ausschnitt folgt dem Druck 1533 und übernimmt keine modern vervollständigten Linien. Die getrennten Randsegmente werden als Originaldruck beibehalten; sie werden nicht zu einem modernen geschlossenen Quadrat ergänzt.
Vor der Gestaltung
Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die getrennten Randsegmente werden als Originaldruck beibehalten; sie werden nicht zu einem modernen geschlossenen Quadrat ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die getrennten Randsegmente werden als Originaldruck beibehalten; sie werden nicht zu einem modernen geschlossenen Quadrat ergänzt.
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII, gedruckte S. CLII: Mercurij.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Heinrich Cornelius Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln [Johannes Soter], 1533, Liber II, Kapitel XXII. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Köln [Soter] 1533
Aktuelle institutionelle Katalogseite direkt gelesen und archiviert: Druckjahr 1533, C. G. Jung-Bestand und Public Domain Mark. Keine Gleichsetzung mit dem englischen Druck 1651 oder einer modernen Neuzeichnung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CLII; Canvas 1343365
Konkrete Originalseite direkt als unverändertes institutionelles JPEG angesehen. Beschriftung, Zuordnung und vollständige Figur separat geprüft; Rückseitenschrift und Druckmängel bleiben sichtbar.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CXLVIII; Canvas 1343361
Originalseite mit Abschluss der historischen planetarischen Talismantik und getrennten Namenszuordnungen zu Planet, Intelligenz und Geist. Die Passage berichtet historische Zuschreibungen; sie ist kein Beleg moderner Wirksamkeit oder eines erhaltenen einzelnen Amuletts.
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Ein oberer Querbalken sitzt über einem Ring und einem gewinkelten Fuß mit langen Endstrichen. Die direkt angeschriebene lateinische Bezeichnung Mercurius sichert die historische Zuordnung zu Merkur. Die sieben separaten Zeilen derselben Seite werden räumlich disjunkt erhalten; individuelle Amulettwirkung oder Tragegebrauch ist nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit
Region
Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein oberer Querbalken sitzt über einem Ring und einem gewinkelten Fuß mit langen Endstrichen. Die direkt angeschriebene lateinische Bezeichnung Mercurius sichert die historische Zuordnung zu Merkur. Die sieben separaten Zeilen derselben Seite werden räumlich disjunkt erhalten; individuelle Amulettwirkung oder Tragegebrauch ist nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die direkt angeschriebene lateinische Bezeichnung Mercurius sichert die historische Zuordnung zu Merkur. Die sieben separaten Zeilen derselben Seite werden räumlich disjunkt erhalten; individuelle Amulettwirkung oder Tragegebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: MS.110; aktuelle API p8bhyjys; alte ID afsfdgzh (HTTP 410)
Datierung und exakte Digital Location. Roger Bacon ist eine Pseudo-Autorenzuschreibung; heutiger Einband frühes 19. Jh. ist nicht das Schriftalter. Rechte: Individuelle Digital Location verknüpft b18937135 mit PDM.
Fundstelle: 256 Canvases; historische Blattzahlen im Bild
Bilder, Abfolge, Maße und institutionelle Beschreibungen der fünf Teiltexte. Blatt 36–38 laut Katalog falschgebunden. Rechte: Das gesamte konkrete Digitalisat trägt Public Domain Mark; keine Rechteübertragung von anderen Aufnahmen.
Englisch-lateinische Balemyn-Siegelüberlieferung Handschrift aus der Lightfoot-Sammlung; heutiger Bestand London · Mitte 17. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein ringförmiges Zeichen mit zwei oberen Hörnern und unterem Kreuz steht im Zentrum; geschwungene und stabartige Charaktere liegen im Ring. Historische Planetensiegelgruppe, im Blatt selbst dem Balemyn-Text zugeordnet. Der anschließende Text behandelt das Zeichnen und Gravieren planetarer Siegel; ein tatsächlich getragenes individuelles Museumsamulett ist damit nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Balemyn-Siegelüberlieferung
Region
Handschrift aus der Lightfoot-Sammlung; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Mitte 17. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein ringförmiges Zeichen mit zwei oberen Hörnern und unterem Kreuz steht im Zentrum; geschwungene und stabartige Charaktere liegen im Ring. Historische Planetensiegelgruppe, im Blatt selbst dem Balemyn-Text zugeordnet. Der anschließende Text behandelt das Zeichnen und Gravieren planetarer Siegel; ein tatsächlich getragenes individuelles Museumsamulett ist damit nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historische Planetensiegelgruppe, im Blatt selbst dem Balemyn-Text zugeordnet. Der anschließende Text behandelt das Zeichnen und Gravieren planetarer Siegel; ein tatsächlich getragenes individuelles Museumsamulett ist damit nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge MS.426, institutionell Mitte 17. Jahrhundert. Lightfoot ist vermutlich Kompilator; Balemyn bleibt eine überlieferte Namensschreibung ohne erfundene Autoridentifikation. Zeichnungsblatt sichtbar Bleistift-S. 24, anschließend Text-S. 33; Canvas17/89 ist keine Folionummer. Der abweichende Paginationübergang bleibt erhalten. Sieben lokalisierte Kreise dieses einen Ensembles sind eigene Bildvarianten, keine sieben neu entstandenen Traditionen. Das mittlere Merkurzeichen ist im unveränderten Original sichtbar.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Kreis im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Rechteckige Viewports können in ihren Ecken kleine Ränder benachbarter Kreise erhalten; diese werden nicht maskiert oder übermalt. Die Kreisfiguren werden weder verschoben noch ergänzt. Keine Rasterumkodierung, neue Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge MS.426, institutionell Mitte 17. Jahrhundert. Lightfoot ist vermutlich Kompilator; Balemyn bleibt eine überlieferte Namensschreibung ohne erfundene Autoridentifikation. Zeichnungsblatt sichtbar Bleistift-S. 24, anschließend Text-S. 33; Canvas17/89 ist keine Folionummer. Der abweichende Paginationübergang bleibt erhalten. Sieben lokalisierte Kreise dieses einen Ensembles sind eigene Bildvarianten, keine sieben neu entstandenen Traditionen. Das mittlere Merkurzeichen ist im unveränderten Original sichtbar. Vollständiger ausgewählter Kreis im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Rechteckige Viewports können in ihren Ecken kleine Ränder benachbarter Kreise erhalten; diese werden nicht maskiert oder übermalt. Die Kreisfiguren werden weder verschoben noch ergänzt. Keine Rasterumkodierung, neue Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge MS.426, institutionell Mitte 17. Jahrhundert. Lightfoot ist vermutlich Kompilator; Balemyn bleibt eine überlieferte Namensschreibung ohne erfundene Autoridentifikation. Zeichnungsblatt sichtbar Bleistift-S. 24, anschließend Text-S. 33; Canvas17/89 ist keine Folionummer. Der abweichende Paginationübergang bleibt erhalten. Sieben lokalisierte Kreise dieses einen Ensembles sind eigene Bildvarianten, keine sieben neu entstandenen Traditionen. Das mittlere Merkurzeichen ist im unveränderten Original sichtbar. Vollständiger ausgewählter Kreis im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Rechteckige Viewports können in ihren Ecken kleine Ränder benachbarter Kreise erhalten; diese werden nicht maskiert oder übermalt. Die Kreisfiguren werden weder verschoben noch ergänzt. Keine Rasterumkodierung, neue Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.426; Zeichnungsblatt sichtbare Bleistift-S. 24; Canvasposition 17/89; Merkur-Kreissiegel; nächster Text sichtbar S. 33.
Merkur-Talisman mit Arm aus Wolken – MS.4670,S.145
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Pentakel
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London · 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Roter Kreisrahmen mit grüner lateinischer Umschrift; im Inneren mehrere Schrift- und Kreuzzeichen, eine blass gezeichnete Sternfigur sowie eine dunkel schattierte Wolke mit herausragendem Arm. Der historische Text verbindet diese Figur mit Glück bei Spielen und Geschäften sowie Schutz von Reisenden; er ordnet die Herstellung Mittwoch und Merkur zu. Diese Zuschreibungen werden als historische Rezeptbehauptungen überliefert, nicht als bestätigte Wirkungen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung
Region
Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London
Datierung des Belegs
1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Roter Kreisrahmen mit grüner lateinischer Umschrift; im Inneren mehrere Schrift- und Kreuzzeichen, eine blass gezeichnete Sternfigur sowie eine dunkel schattierte Wolke mit herausragendem Arm. Der historische Text verbindet diese Figur mit Glück bei Spielen und Geschäften sowie Schutz von Reisenden; er ordnet die Herstellung Mittwoch und Merkur zu. Diese Zuschreibungen werden als historische Rezeptbehauptungen überliefert, nicht als bestätigte Wirkungen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der historische Text verbindet diese Figur mit Glück bei Spielen und Geschäften sowie Schutz von Reisenden; er ordnet die Herstellung Mittwoch und Merkur zu. Diese Zuschreibungen werden als historische Rezeptbehauptungen überliefert, nicht als bestätigte Wirkungen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Das konkrete Manuskript wird im institutionellen Bandkatalog auf 1796 datiert. Pseudo-Solomon und die behauptete Übersetzung aus dem Hebräischen sind überlieferte Zuschreibungen; keine antike Autorschaft und kein erhaltenes hebräisches Original werden behauptet. Historische Zweckangaben sind keine Wirksamkeitsnachweise.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4670,1796;handschriftliche S.145;Pour être fortuné dans les jeux & les entreprises de négoce;Originalaufnahme L0073100
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Merkur-Talisman mit Arm aus Wolken – MS.4670,S.145. 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670. Source: Wellcome Collection. CC BY 4.0; https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/. Darstellungsänderung: begrenzter SVG-Viewport; JPEG unverändert.
Institutioneller Bandkatalog mit konkreter Signatur und Jahresdatum1796. Die Signatur J. S. Fyot, 1796 ist in Band I überliefert; keine gesicherte individuelle Zeichnerzuschreibung für jedes Blatt des zweiten Bandes.
CC BY 4.0 ausdrücklich am individuellen IIIF-Image-Digitalitem; Katalogprosa beschreibt den Gesamtband, konkrete Seiten/Figuren werden am sichtbaren Original identifiziert.
Unverändertes full/full-JPEG; individuelle Werkmetadaten binden dieses Bild ausdrücklich an MS4670. Viewports verschiedener Seiten sind getrennt und überschneiden sich nicht.
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London · 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Mehrere grüne konzentrische Schriftkreise, im Inneren durch ein Kreuz in vier Felder geteilt; die zentrale Schrift nennt Alpha und zeigt ein Omega. Die Handschrift bezeichnet diese Figur ausdrücklich als Pentakel des Mittwochs unter Merkur. Die Namens- und Zeichenkreise gehören zum historischen Ritualtext; eine Wirkung oder ein tatsächliches getragenes Exemplar ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung
Region
Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London
Datierung des Belegs
1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Mehrere grüne konzentrische Schriftkreise, im Inneren durch ein Kreuz in vier Felder geteilt; die zentrale Schrift nennt Alpha und zeigt ein Omega. Die Handschrift bezeichnet diese Figur ausdrücklich als Pentakel des Mittwochs unter Merkur. Die Namens- und Zeichenkreise gehören zum historischen Ritualtext; eine Wirkung oder ein tatsächliches getragenes Exemplar ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Handschrift bezeichnet diese Figur ausdrücklich als Pentakel des Mittwochs unter Merkur. Die Namens- und Zeichenkreise gehören zum historischen Ritualtext; eine Wirkung oder ein tatsächliches getragenes Exemplar ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Das konkrete Manuskript wird im institutionellen Bandkatalog auf 1796 datiert. Pseudo-Solomon und die behauptete Übersetzung aus dem Hebräischen sind überlieferte Zuschreibungen; keine antike Autorschaft und kein erhaltenes hebräisches Original werden behauptet. Historische Zweckangaben sind keine Wirksamkeitsnachweise.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4670,1796;handschriftliche S.125;Pentacule du Mercredi, sous la Planette de Mercure;Originalaufnahme L0073090
Institutioneller Bandkatalog mit konkreter Signatur und Jahresdatum1796. Die Signatur J. S. Fyot, 1796 ist in Band I überliefert; keine gesicherte individuelle Zeichnerzuschreibung für jedes Blatt des zweiten Bandes.
CC BY 4.0 ausdrücklich am individuellen IIIF-Image-Digitalitem; Katalogprosa beschreibt den Gesamtband, konkrete Seiten/Figuren werden am sichtbaren Original identifiziert.
Unverändertes full/full-JPEG; individuelle Werkmetadaten binden dieses Bild ausdrücklich an MS4670. Viewports verschiedener Seiten sind getrennt und überschneiden sich nicht.
Merkurpentakel mit gekrümmtem Zeichen und Pfeil – Penn f.74r (= 75r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Ein kräftiger gebogener Mittelcharakter wird von einem diagonalen Pfeil gekreuzt. Ein äußerer Ring trägt frei gesetzte Schriftzeichen. Der Begleittext nennt Merkurgeister und das Öffnen fest verschlossener Türen. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein kräftiger gebogener Mittelcharakter wird von einem diagonalen Pfeil gekreuzt. Ein äußerer Ring trägt frei gesetzte Schriftzeichen. Der Begleittext nennt Merkurgeister und das Öffnen fest verschlossener Türen. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext nennt Merkurgeister und das Öffnen fest verschlossener Türen. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Merkurpentakel mit gekrümmtem Zeichen und Pfeil – Penn f.74r (= 75r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Merkurpentakel mit senkrechtem Schwert – Penn f.73r (= 74r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Ein senkrechtes Schwert steht zwischen zwei Reihen kleiner Sterne, Sicheln, Dreiecke und weiterer Charaktere. Außen ist ein Schriftband erhalten. Der Begleittext nennt Erkenntnis, Geheimnisse und botenähnliche Geister als Ritualthemen. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein senkrechtes Schwert steht zwischen zwei Reihen kleiner Sterne, Sicheln, Dreiecke und weiterer Charaktere. Außen ist ein Schriftband erhalten. Der Begleittext nennt Erkenntnis, Geheimnisse und botenähnliche Geister als Ritualthemen. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext nennt Erkenntnis, Geheimnisse und botenähnliche Geister als Ritualthemen. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Merkurpentakel mit senkrechtem Schwert – Penn f.73r (= 74r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Merkurpentakel mit Z-förmiger Diagonale – Penn f.72r (= 73r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Ein großes Z-förmiges Linienzeichen wird von kleinen Kreuzstäben und einer unteren Dreiecksform ergänzt. Ein Wortband läuft entlang des Kreises. Der Begleittext verbindet diese und die folgende Figur mit Geistern des Merkur. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein großes Z-förmiges Linienzeichen wird von kleinen Kreuzstäben und einer unteren Dreiecksform ergänzt. Ein Wortband läuft entlang des Kreises. Der Begleittext verbindet diese und die folgende Figur mit Geistern des Merkur. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext verbindet diese und die folgende Figur mit Geistern des Merkur. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Merkurpentakel mit Z-förmiger Diagonale – Penn f.72r (= 73r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Historischer westasiatischer Kulturkreis Südmesopotamien · Ca. 3300–2900 v. Chr.
Gedrungene Vogelform mit gerundetem Körper, hervortretendem Auge und gebogenem Schnabel. Die zweite Museumsaufnahme zeigt links die geschnittene Unterseite und rechts einen modernen positiven Abdruck.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Historischer westasiatischer Kulturkreis
Region
Südmesopotamien
Datierung des Belegs
Ca. 3300–2900 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gedrungene Vogelform mit gerundetem Körper, hervortretendem Auge und gebogenem Schnabel. Die zweite Museumsaufnahme zeigt links die geschnittene Unterseite und rechts einen modernen positiven Abdruck.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Met benennt das marmorne Objekt als Siegelamulett in Form eines Greifvogels. Die bearbeitete Unterseite belegt seine Verwendungsmöglichkeit als Stempelsiegel. Die genaue Vogelart und eine bestimmte Gottheit oder Schutzformel werden im Eintrag nicht festgelegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 58.30.3, Objekt 324732. Der moderne Abdruck ist eine Anschauungshilfe zur antiken Siegelfläche. Die vertieften Gruppen werden nicht als lesbare Schrift transkribiert.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; Die zweite Aufnahme enthält links die antike Unterseite und rechts einen modernen positiven Abdruck; das Abdruckmaterial ist nicht antik. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; Die zweite Aufnahme enthält links die antike Unterseite und rechts einen modernen positiven Abdruck; das Abdruckmaterial ist nicht antik. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 58.30.3; 324732
Tatsächlich gelesener Einzelobjekttext des Web-Tools für Nutzung und Deutungsgrenzen. Der gesonderte normale native HTML-Abruf lieferte 429 und wird nur als Fehlerantwort archiviert.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain images
Frisch gelesener institutioneller CC0-Primärtext des Web-Tools. Die individuelle Rechtezuordnung ist zusätzlich in jedem archivierten Einzelobjekt-API-Datensatz geprüft.
Mesopotamische Tieramulette Mesopotamien; genauer Fundort nicht angegeben · ca. 3000 v. Chr. (?) nach Museumskatalog
Kleine gelblich-braune liegende Kuh in Seitenansicht mit untergeschlagenen Beinen und nach links gewandtem Kopf. Die vollständige Originalaufnahme enthält die heutige Objektoberfläche und sichtbare Inventarmarkierung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Mesopotamische Tieramulette
Region
Mesopotamien; genauer Fundort nicht angegeben
Datierung des Belegs
ca. 3000 v. Chr. (?) nach Museumskatalog
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleine gelblich-braune liegende Kuh in Seitenansicht mit untergeschlagenen Beinen und nach links gewandtem Kopf. Die vollständige Originalaufnahme enthält die heutige Objektoberfläche und sichtbare Inventarmarkierung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum bestimmt die liegende Kuh als Amulett. Eine bestimmte Gottheit, Besitzerperson und individuelle Schutzverwendung sind in der geprüften Quelle nicht genannt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 59.3.2. Die ungefähre Datierung ist bereits museal mit einem Fragezeichen versehen und wird nicht präzisiert. Neue Bildvariante derselben bereits vorhandenen privaten Inventarreferenz met-ref-324827, kein zusätzliches unabhängiges Museumsobjekt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich.
Rechercheentwurf. Kleine gelblich-braune liegende Kuh in Seitenansicht mit untergeschlagenen Beinen und nach links gewandtem Kopf. Die vollständige Originalaufnahme enthält die heutige Objektoberfläche und sichtbare Inventarmarkierung. Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Kleine gelblich-braune liegende Kuh in Seitenansicht mit untergeschlagenen Beinen und nach links gewandtem Kopf. Die vollständige Originalaufnahme enthält die heutige Objektoberfläche und sichtbare Inventarmarkierung. Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich.
Mesopotamisches Löwenkopfsiegel mit gebohrter Unterseite
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Historischer westasiatischer Kulturkreis Südmesopotamien · Ca. 3300–2900 v. Chr.
Rund modellierter Löwenkopf aus Marmor mit eingearbeiteten Gesichtslinien. Eine zweite vollständige Aufnahme zeigt die gebohrte Siegelunterseite und die heutige rote Inventarbeschriftung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Historischer westasiatischer Kulturkreis
Region
Südmesopotamien
Datierung des Belegs
Ca. 3300–2900 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Rund modellierter Löwenkopf aus Marmor mit eingearbeiteten Gesichtslinien. Eine zweite vollständige Aufnahme zeigt die gebohrte Siegelunterseite und die heutige rote Inventarbeschriftung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Met bezeichnet das marmorne Löwenkopfobjekt als Seal amulet. Es verbindet eine figürliche Oberseite mit einer zur Abdruckbildung geschnittenen Unterseite. Die katalogisierte Doppelfunktion belegt keine gesonderte Inschrift und keine individuelle Schutzhandlung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 58.30.2, Objekt 324731. Die konkaven Gruppen auf der Unterseite werden nicht als entzifferte Schriftzeichen oder Sterne ausgegeben. Ein zusätzlicher moderner Abdruck bleibt separat als privater Vergleichszeuge archiviert.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 58.30.2; 324731
Tatsächlich gelesener Einzelobjekttext des Web-Tools für Nutzung und Deutungsgrenzen. Der gesonderte normale native HTML-Abruf lieferte 429 und wird nur als Fehlerantwort archiviert.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain images
Frisch gelesener institutioneller CC0-Primärtext des Web-Tools. Die individuelle Rechtezuordnung ist zusätzlich in jedem archivierten Einzelobjekt-API-Datensatz geprüft.
Mesopotamia, Iraq Mesopotamien, Irak · 3800–3500 BCE
Agatsiegel in Löwenkopfform; das Museum beschreibt eine doppelte Funktion als Identifikationssiegel und schützendes Amulett. Die Verbindung mit Mut, Führung und Stärke ist museal erklärte historische Zuschreibung. Einzelbesitzer und konkrete Anwendung sind unbekannt. Textdatierung 3800–3500 v. Chr. und abweichendes API-Endjahr -3000 bleiben sichtbar. Die Siegelfläche ist nicht fotografiert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Mesopotamia, Iraq
Region
Mesopotamien, Irak
Datierung des Belegs
3800–3500 BCE
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Agatsiegel in Löwenkopfform; das Museum beschreibt eine doppelte Funktion als Identifikationssiegel und schützendes Amulett. Die Verbindung mit Mut, Führung und Stärke ist museal erklärte historische Zuschreibung. Einzelbesitzer und konkrete Anwendung sind unbekannt. Textdatierung 3800–3500 v. Chr. und abweichendes API-Endjahr -3000 bleiben sichtbar. Die Siegelfläche ist nicht fotografiert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Agatsiegel in Löwenkopfform; das Museum beschreibt eine doppelte Funktion als Identifikationssiegel und schützendes Amulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Verbindung mit Mut, Führung und Stärke ist museal erklärte historische Zuschreibung. Einzelbesitzer und konkrete Anwendung sind unbekannt. Textdatierung 3800–3500 v. Chr. und abweichendes API-Endjahr -3000 bleiben sichtbar. Die Siegelfläche ist nicht fotografiert.
Vor der Gestaltung
Kleiner gebänderter Stein mit flach modelliertem Löwenkopf im Profil; eine Durchbohrung und die polierte Oberfläche sind sichtbar, keine Unterseiten-Siegelzeichnung. Originalaufnahme als vollständiges Faksimile; keine Herstellungsfreigabe und keine ergänzten Konturen.
Rechercheentwurf. Die Verbindung mit Mut, Führung und Stärke ist museal erklärte historische Zuschreibung. Einzelbesitzer und konkrete Anwendung sind unbekannt. Textdatierung 3800–3500 v. Chr. und abweichendes API-Endjahr -3000 bleiben sichtbar. Die Siegelfläche ist nicht fotografiert. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Verbindung mit Mut, Führung und Stärke ist museal erklärte historische Zuschreibung. Einzelbesitzer und konkrete Anwendung sind unbekannt. Textdatierung 3800–3500 v. Chr. und abweichendes API-Endjahr -3000 bleiben sichtbar. Die Siegelfläche ist nicht fotografiert. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: Einzelinventar 2000.42; Objekt-ID 161676; Titel, Datierung, Kultur, Material und Bildverknüpfung
Die Verbindung mit Mut, Führung und Stärke ist museal erklärte historische Zuschreibung. Einzelbesitzer und konkrete Anwendung sind unbekannt. Textdatierung 3800–3500 v. Chr. und abweichendes API-Endjahr -3000 bleiben sichtbar. Die Siegelfläche ist nicht fotografiert.
Fundstelle: Open Access policy; individuelle share_license_status-Felder zusätzlich archiviert
Die Rechte gelten für als CC0 gekennzeichnete Einzelbilder. Alle 24 ausgewählten Inventare besitzen diesen individuellen Status. Print-JPEG und nicht TIFF-Master verwendet.
Michael – erste Merkur-Zeichenfolge – MS.4667, S. 289
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Geistersignatur
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Bogen- und Winkelzeichen mit einer großen Kreuzfigur aus zwei Querbalken, Dreieck, Schleifen und waagerechten punktierten Enden. Der französische Merkur-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée
Region
Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Bogen- und Winkelzeichen mit einer großen Kreuzfigur aus zwei Querbalken, Dreieck, Schleifen und waagerechten punktierten Enden. Der französische Merkur-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der französische Merkur-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Michael wird auf S. 288 im Merkurabschnitt vorgestellt. Seine individuelle Beschreibung und Zeichenfolge setzen sich auf S. 289 fort. Erste ist eine redaktionelle Positionsangabe, kein historischer Eigenname. Die anonyme französische Handschrift wird institutionell in die Mitte des 18. Jahrhunderts datiert. Pseudo-Solomon bezeichnet eine Zuschreibung, keine Autorschaft des antiken Salomon. Die Zeichenfolge belegt eine historische Ritualvorschrift; tatsächliche Wirksamkeit oder Gebrauch als getragenes Halsamulett sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Michael wird auf S. 288 im Merkurabschnitt vorgestellt. Seine individuelle Beschreibung und Zeichenfolge setzen sich auf S. 289 fort. Erste ist eine redaktionelle Positionsangabe, kein historischer Eigenname. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Michael wird auf S. 288 im Merkurabschnitt vorgestellt. Seine individuelle Beschreibung und Zeichenfolge setzen sich auf S. 289 fort. Erste ist eine redaktionelle Positionsangabe, kein historischer Eigenname. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4667, Traitté des Esprits du petit payzan Reformée, handschriftliche S. 289; Canvasposition 305/465; Michael – erste Merkur-Zeichenfolge; Merkur-Abschnitt
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pseudo-Solomon, Wellcome MS.4667, Mitte des 18. Jahrhunderts, S. 289, Michael – erste Merkur-Zeichenfolge. Source: Wellcome Collection. Public Domain Mark.
Fundstelle: MS.4667; aktuelles Werk cs5fybkx; Sierra b19145111; zweiter Traktat S. 272–295
Aktueller API-Datensatz mit Shelfmark, Datierung, 21 Signaturen und PDM-Verknüpfung erfolgreich HTTP 200 archiviert. Der alte Identifier kdp43rqm lieferte HTTP 404 und ist nur als Fehlerbefund archiviert.
Die zwölf übernommenen Figuren werden individuell an ihren Canvas, Bilddienst und nativen Vollseiten-JPEG gebunden. Die kleine Präsentationsvorschau mit 1024 Pixeln Höhe ist nicht die hier übernommene full/full-Bilddatei.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 272; Canvasposition 288; Bildsuffix 0288
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 274; Canvasposition 290; Bildsuffix 0290
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 289; Canvasposition 305; Bildsuffix 0305
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 288; Canvasposition 304; Bildsuffix 0304
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Michael – zweite Merkur-Zeichenfolge – MS.4667, S. 290
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Geistersignatur
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Breite waagerechte Zeichenfolge mit zwei kleinen parallelen Linien, offenen Kreisenden, mehrfachen Stämmen und einer abschließenden gekreuzten Winkelform. Der französische Merkur-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée
Region
Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Breite waagerechte Zeichenfolge mit zwei kleinen parallelen Linien, offenen Kreisenden, mehrfachen Stämmen und einer abschließenden gekreuzten Winkelform. Der französische Merkur-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der französische Merkur-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
S. 290 beginnt diesen individuellen Absatz erneut mit Michael und bezeichnet die anschließende gemeinsame Materialzeile ausdrücklich als Les caracteres des deux michael. Die Gruppenüberschrift auf S. 288 nennt dagegen Michael, Ophiel und Gabriel: diese interne Namensabweichung bleibt offen. Zweite bezeichnet nur die Position in der Handschrift; keine Umbenennung in Gabriel. Die anonyme französische Handschrift wird institutionell in die Mitte des 18. Jahrhunderts datiert. Pseudo-Solomon bezeichnet eine Zuschreibung, keine Autorschaft des antiken Salomon. Die Zeichenfolge belegt eine historische Ritualvorschrift; tatsächliche Wirksamkeit oder Gebrauch als getragenes Halsamulett sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. S. 290 beginnt diesen individuellen Absatz erneut mit Michael und bezeichnet die anschließende gemeinsame Materialzeile ausdrücklich als Les caracteres des deux michael. Die Gruppenüberschrift auf S. 288 nennt dagegen Michael, Ophiel und Gabriel: diese interne Namensabweichung bleibt offen. Zweite bezeichnet nur die Position in der Handschrift; keine Umbenennung in Gabriel. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: S. 290 beginnt diesen individuellen Absatz erneut mit Michael und bezeichnet die anschließende gemeinsame Materialzeile ausdrücklich als Les caracteres des deux michael. Die Gruppenüberschrift auf S. 288 nennt dagegen Michael, Ophiel und Gabriel: diese interne Namensabweichung bleibt offen. Zweite bezeichnet nur die Position in der Handschrift; keine Umbenennung in Gabriel. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4667, Traitté des Esprits du petit payzan Reformée, handschriftliche S. 290; Canvasposition 306/465; Michael – zweite Merkur-Zeichenfolge; Merkur-Abschnitt
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pseudo-Solomon, Wellcome MS.4667, Mitte des 18. Jahrhunderts, S. 290, Michael – zweite Merkur-Zeichenfolge. Source: Wellcome Collection. Public Domain Mark.
Fundstelle: MS.4667; aktuelles Werk cs5fybkx; Sierra b19145111; zweiter Traktat S. 272–295
Aktueller API-Datensatz mit Shelfmark, Datierung, 21 Signaturen und PDM-Verknüpfung erfolgreich HTTP 200 archiviert. Der alte Identifier kdp43rqm lieferte HTTP 404 und ist nur als Fehlerbefund archiviert.
Die zwölf übernommenen Figuren werden individuell an ihren Canvas, Bilddienst und nativen Vollseiten-JPEG gebunden. Die kleine Präsentationsvorschau mit 1024 Pixeln Höhe ist nicht die hier übernommene full/full-Bilddatei.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 272; Canvasposition 288; Bildsuffix 0288
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 274; Canvasposition 290; Bildsuffix 0290
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 290; Canvasposition 306; Bildsuffix 0306
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 288; Canvasposition 304; Bildsuffix 0304
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Militärheiliger mit Kreuzlanze – Bronzeamulett aus Maghagha
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Ägypten; christliche Heiligen- und Schutzbilder Ägypten, Maghagha · 6.–9. Jahrhundert
Bronzener runder Anhänger mit Öse und stark abgenutztem figürlichem Relief.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Ägypten; christliche Heiligen- und Schutzbilder
Region
Ägypten, Maghagha
Datierung des Belegs
6.–9. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Bronzener runder Anhänger mit Öse und stark abgenutztem figürlichem Relief.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum bezeichnet den Gegenstand als Amulett; der Heilige stößt eine kreuzbekrönte Lanze gegen eine Schlange. Das Bild wird mit Macht und dem Sieg des Guten über das Böse verbunden.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der konkrete Heilige wird nicht benannt. Die Nähe zum Motiv des Heiligen Reiters macht aus dieser stehenden Figur weder einen Reiter noch einen sicher identifizierten Georg oder Sisinnios. Die museale Abteilung Islamic Art ersetzt keine religiöse Objektbestimmung.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Objektaufnahme als historische Bildreferenz; keine isolierte Vektorglyphe, ergänzte Inschrift oder Fertigungsfreigabe. Foto und Originalform bleiben von späteren Gravurkonturen getrennt.
Rechercheentwurf. Der konkrete Heilige wird nicht benannt. Die Nähe zum Motiv des Heiligen Reiters macht aus dieser stehenden Figur weder einen Reiter noch einen sicher identifizierten Georg oder Sisinnios. Die museale Abteilung Islamic Art ersetzt keine religiöse Objektbestimmung. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der konkrete Heilige wird nicht benannt. Die Nähe zum Motiv des Heiligen Reiters macht aus dieser stehenden Figur weder einen Reiter noch einen sicher identifizierten Georg oder Sisinnios. Die museale Abteilung Islamic Art ersetzt keine religiöse Objektbestimmung. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung.
Fundstelle: Met 12.182.115; vollständige ausgewählte Originalansicht
Fundstelle: Met 12.182.115; object 446242; individuelle Objektseite/Live-API/Bildlinks
Titel, Inventarnummer, Material und Datierung werden individuell geprüft; kulturhistorische Verwendung wird nur im angegebenen Umfang der Objektbeschreibung übernommen. Die verknüpften Web-Text-Snapshots dokumentieren die unabhängige aktuelle Objektseitenprüfung.
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten · 664–332 v. Chr.
Stehende Figur mit erhobenem Arm und hohem Kopfschmuck, überliefert in einem kleinen älteren Schwarzweißfoto.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
664–332 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Stehende Figur mit erhobenem Arm und hohem Kopfschmuck, überliefert in einem kleinen älteren Schwarzweißfoto.
Historisch überlieferter Gebrauch
Gottheitsamulett mit musealer Identifizierung als Min.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Aufnahme besitzt nur 194 × 323 Pixel; feine Merkmale sind daher nicht verlässlich ableitbar. Die lesbare Datierung endet 332 statt des numerischen API-Endes 343 v. Chr.
Vor der Gestaltung
Originalauflösung bleibt erhalten; keine KI-Erfindung von Gesicht, Schrift oder Körperdetails. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Originalauflösung bleibt erhalten; keine KI-Erfindung von Gesicht, Schrift oder Körperdetails. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Originalauflösung bleibt erhalten; keine KI-Erfindung von Gesicht, Schrift oder Körperdetails.
Fundstelle: Met 89.2.344; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 89.2.344; Objekt 555360; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Ming-Reiseschrein mit Gottheiten, Wächtern und Stiftern
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Buddhistische Bildüberlieferung China · 16.–17. Jahrhundert
Drei aufgeklappte Holztafeln mit sitzenden Figuren im oberen Bereich und weiteren stehenden oder sitzenden Gestalten darunter. Farbreste, Risse und die heute sichtbaren Verbindungen der Tafeln bleiben unverändert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
China
Datierung des Belegs
16.–17. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Drei aufgeklappte Holztafeln mit sitzenden Figuren im oberen Bereich und weiteren stehenden oder sitzenden Gestalten darunter. Farbreste, Risse und die heute sichtbaren Verbindungen der Tafeln bleiben unverändert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum katalogisiert das geschnitzte Ensemble als tragbaren buddhistischen Schrein mit Gottheiten, Wächtern und Stiftern. Es ist ein historischer Andachts- und Figurenbeleg; konkrete persönliche Schutzhandlungen oder das Tragen am Körper sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 30.76.158a–c, Met-Objekt 61618. Inventar 30.76.158 a–c bezeichnet das Ensemble; die gemeinsame Originalaufnahme ist ein einziges öffentliches Profil. Die einzelnen Figuren werden ohne weitere Identifizierung nicht eigenmächtig bestimmten Buddhas oder Himmelsrichtungen zugeordnet.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 30.76.158a–c; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Ming-Textilanhänger mit fünf buddhistischen Opfergaben
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Buddhistische Bildüberlieferung China / buddhistischer Hof- und Geschenkzusammenhang · Frühes 15. Jahrhundert
Langes rotes Seidentextil mit gelappter Oberpartie, seitlichen Quasten und untereinander angeordneten Opfergaben auf Lotusunterbauten. Goldfarbene Schriftzeichen und stilisierte Blütenranken gehören zur überlieferten Gesamtkomposition.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
China / buddhistischer Hof- und Geschenkzusammenhang
Datierung des Belegs
Frühes 15. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Langes rotes Seidentextil mit gelappter Oberpartie, seitlichen Quasten und untereinander angeordneten Opfergaben auf Lotusunterbauten. Goldfarbene Schriftzeichen und stilisierte Blütenranken gehören zur überlieferten Gesamtkomposition.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der bestickte Textilanhänger zeigt fünf buddhistische Opfergaben. Das Museum erläutert Räucherwerk, Blüte, Kerze, Muschelhorn und Speise als Sinnesbezüge und ordnet solche Textilien religiöser Praxis sowie Geschenken an tibetische Geistliche zu. Eine Nutzung dieses 64,8 cm langen Stücks als Körperamulett ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1989.4, Met-Objekt 42115. Die Opfergaben-Zuordnung folgt dem Museum. Schriftzeichen werden nicht frei transkribiert oder zu einer modernen Mantraform normalisiert; heutige Trägerplatte und Aufhängung bleiben in der Fotoansicht sichtbar.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 1989.4; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Ägyptische magische Stelen der Ptolemäerzeit Ägypten; genauer Fundort nicht angegeben · 332–30 v. Chr.; Ptolemäerzeit
Zwei vollständige native Museumsansichten desselben dunkel patinierten Metallcippus: links das stark abgeriebene Figurenrelief, rechts Bildregister und horizontale Schriftbänder. Verwaschene Details und unklare Zeichen bleiben unverändert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Ägyptische magische Stelen der Ptolemäerzeit
Region
Ägypten; genauer Fundort nicht angegeben
Datierung des Belegs
332–30 v. Chr.; Ptolemäerzeit
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei vollständige native Museumsansichten desselben dunkel patinierten Metallcippus: links das stark abgeriebene Figurenrelief, rechts Bildregister und horizontale Schriftbänder. Verwaschene Details und unklare Zeichen bleiben unverändert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum hält bei dieser kleinen Stele eine amulettartige Schutzverwendung für wahrscheinlich. Die Vorderseite zeigt Horus über Krokodilen mit Tieren in den Händen und einem Bes-Kopf darüber. Die Rückseite trägt ein Bildregister und fünf Schriftzeilen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 23.6.19. Amulettgebrauch, mögliche Aufhängung und Abrieb durch Berührung sind museale Hypothesen. Die Quelle bezeichnet Teile der Zeichen als entstellt bzw. seitlich unverständlich. Das ausgeschriebene Datum lautet 332–30 v. Chr.; die API-Zahlwerte -332/-332 sind ein abweichender Index und kein genaues Herstellungsjahr.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich.
Rechercheentwurf. Zwei vollständige native Museumsansichten desselben dunkel patinierten Metallcippus: links das stark abgeriebene Figurenrelief, rechts Bildregister und horizontale Schriftbänder. Verwaschene Details und unklare Zeichen bleiben unverändert. Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zwei vollständige native Museumsansichten desselben dunkel patinierten Metallcippus: links das stark abgeriebene Figurenrelief, rechts Bildregister und horizontale Schriftbänder. Verwaschene Details und unklare Zeichen bleiben unverändert. Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich.
Minoan Ägäischer Raum / minoischer Kulturkreis · Ca. 1650–1500 v. Chr.
Kleines Obsidianobjekt mit vier annähernd rechtwinkligen Armen und eingearbeiteten Rillen. Die beiden vollständigen Museumsaufnahmen zeigen den alten Stein jeweils links und moderne dunkle Abdruckzeugen rechts; Maßstäbe und heutige Inventarbeschriftung bleiben sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Minoan
Region
Ägäischer Raum / minoischer Kulturkreis
Datierung des Belegs
Ca. 1650–1500 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleines Obsidianobjekt mit vier annähernd rechtwinkligen Armen und eingearbeiteten Rillen. Die beiden vollständigen Museumsaufnahmen zeigen den alten Stein jeweils links und moderne dunkle Abdruckzeugen rechts; Maßstäbe und heutige Inventarbeschriftung bleiben sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Met führt das kreuzförmige Obsidianobjekt als minoisches Amulett. Der kurze Katalogtext beschreibt seine Form, nennt aber keine konkrete Schutzwirkung oder religiöse Benennung. Das bronzezeitliche Kreuz wird deshalb nicht als christliches Zeichen und nicht als modernes Elementesymbol interpretiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 26.31.254, Objekt 252204. Das minoische Datum geht der christlichen Kreuztradition weit voraus. Die runden positiven Abdrücke in den Fotografien sind moderne Anschauungsabdrücke und keine weiteren antiken Amulette.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; Beide Fotografien enthalten links den antiken Obsidian und rechts zwei moderne positive Abdruckzeugen; diese sind ausdrücklich keine antiken Scheiben. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; Beide Fotografien enthalten links den antiken Obsidian und rechts zwei moderne positive Abdruckzeugen; diese sind ausdrücklich keine antiken Scheiben. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 26.31.254; 252204
Tatsächlich gelesener Einzelobjekttext des Web-Tools für Nutzung und Deutungsgrenzen. Der gesonderte normale native HTML-Abruf lieferte 429 und wird nur als Fehlerantwort archiviert.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain images
Frisch gelesener institutioneller CC0-Primärtext des Web-Tools. Die individuelle Rechtezuordnung ist zusätzlich in jedem archivierten Einzelobjekt-API-Datensatz geprüft.
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Molsig, Jylland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Ein kreuzförmiges Bleiamulett trägt auf beiden Flächen Spuren von Minuskelschrift. Die Oberfläche ist stark abgerieben.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Molsig, Jylland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein kreuzförmiges Bleiamulett trägt auf beiden Flächen Spuren von Minuskelschrift. Die Oberfläche ist stark abgerieben.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Inschrift ist nicht lesbar. Das Foto dient als Beleg der erhaltenen Kreuzform, nicht als Vorlage eines rekonstruierten Schriftkreuzes.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Inschrift ist nicht lesbar. Das Foto dient als Beleg der erhaltenen Kreuzform, nicht als Vorlage eines rekonstruierten Schriftkreuzes. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Inschrift ist nicht lesbar. Das Foto dient als Beleg der erhaltenen Kreuzform, nicht als Vorlage eines rekonstruierten Schriftkreuzes. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 1177/2022; DMR-242653; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 1177/2022; DMR-242654; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
John Dees Renaissance-Hermetik England / Antwerpen · Glyphe 1558; Abhandlung 1564
Dees historischer Entwurf verbindet mehrere astrologische Zeichen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
John Dees Renaissance-Hermetik
Region
England / Antwerpen
Datierung des Belegs
Glyphe 1558; Abhandlung 1564
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Dees historischer Entwurf verbindet mehrere astrologische Zeichen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Hermetisches Lehr- und Deutungszeichen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Von einem benannten historischen Autor entworfen; keine moderne Eigenkreation. Als Amulettverwendung hier nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Druckvariante 1564 prüfen; Anordnung, Proportionen und kleine Zeichen nicht nach Erinnerung zeichnen.
Rechercheentwurf. Vollständige gedruckte Monas-Glyphe unmittelbar neben Theorema VI: Mondsichel über dem Sonnenkreis mit Mittelpunkt, darunter Kreuz und die zwei Widderbögen. Die tatsächlichen Druckstriche und Proportionen bleiben erhalten. Original-JPEG vollständig und unverändert eingebettet, Sichtbereich auf die Glyphe begrenzt. Wellcome erklärt für genau dieses Werk Public Domain Mark 1.0. Keine vermeintlich uralte anonyme Sigille und keine Aussage über historischen tragbaren Amulettgebrauch; kleines Druckfaksimile, keine fertigungstauglichen Vektorpfade. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige gedruckte Monas-Glyphe unmittelbar neben Theorema VI: Mondsichel über dem Sonnenkreis mit Mittelpunkt, darunter Kreuz und die zwei Widderbögen. Die tatsächlichen Druckstriche und Proportionen bleiben erhalten. Original-JPEG vollständig und unverändert eingebettet, Sichtbereich auf die Glyphe begrenzt. Wellcome erklärt für genau dieses Werk Public Domain Mark 1.0. Keine vermeintlich uralte anonyme Sigille und keine Aussage über historischen tragbaren Amulettgebrauch; kleines Druckfaksimile, keine fertigungstauglichen Vektorpfade.
Digitalisierte vollständige Erstausgabe mit tatsächlicher Monas-Druckglyphe, visuell geprüft. Werk und Bildrechte im institutionellen IIIF-Manifest ausdrücklich Public Domain Mark1.0; kein pauschales Rechteversprechen für andere Dee-Aufnahmen.
Spätmittelalterliche deutsche astronomisch-astrologische Handschriftenillustration Ulm oder Augsburg, Deutschland; institutionelle Zuschreibung · Kurz nach 1464
Eine grün gekleidete Frau auf einem hellen Pferd trägt eine grüne Fahne mit Mondsichel. Links oben im gerahmten Bildfeld erscheint ein Mondgesicht; ein längerer handschriftlicher Textblock steht über der Darstellung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Spätmittelalterliche deutsche astronomisch-astrologische Handschriftenillustration
Region
Ulm oder Augsburg, Deutschland; institutionelle Zuschreibung
Datierung des Belegs
Kurz nach 1464
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine grün gekleidete Frau auf einem hellen Pferd trägt eine grüne Fahne mit Mondsichel. Links oben im gerahmten Bildfeld erscheint ein Mondgesicht; ein längerer handschriftlicher Textblock steht über der Darstellung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Planetendarstellung einer medizinisch-astronomischen Sammelhandschrift mit astrologischen und divinatorischen Inhalten. Individueller Amulettgebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Mondpersonifikation ist durch Objekttitel und Essay belegt. Der sichtbare Begleittext wird hier nicht vollständig transkribiert oder als praktische Anweisung neu interpretiert. Die Planetengruppe gehört zu einem gemeinsamen Codex; sechs aufgenommene Seiten liegen auf vier Blättern. Saturn bleibt wegen der fragmentarischen Bildansicht außerhalb des Imports.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Seitenaufnahme mit Bild, Text und Rand als Rasterfaksimile im SVG. Keine lokale Beschneidung, keine neue Kontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Eine grün gekleidete Frau auf einem hellen Pferd trägt eine grüne Fahne mit Mondsichel. Links oben im gerahmten Bildfeld erscheint ein Mondgesicht; ein längerer handschriftlicher Textblock steht über der Darstellung. Die Mondpersonifikation ist durch Objekttitel und Essay belegt. Der sichtbare Begleittext wird hier nicht vollständig transkribiert oder als praktische Anweisung neu interpretiert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Eine grün gekleidete Frau auf einem hellen Pferd trägt eine grüne Fahne mit Mondsichel. Links oben im gerahmten Bildfeld erscheint ein Mondgesicht; ein längerer handschriftlicher Textblock steht über der Darstellung. Die Mondpersonifikation ist durch Objekttitel und Essay belegt. Der sichtbare Begleittext wird hier nicht vollständig transkribiert oder als praktische Anweisung neu interpretiert.
Fundstelle: Getty Ms. Ludwig XII 8, fol. 47v; vollständige institutionelle Seitenaufnahme
Fundstelle: Ms. Ludwig XII 8 (83.MO.137), fol. 47v
Direkt erhaltenes HTML/JSON-LD: Seiteninventar, Blattseite, Material und Datum. Der Webleser lieferte nur die Javascript-Shell; kein gerenderter Portalbesuch behauptet.
Fundstelle: Abschnitt The Influence of the Stars; veröffentlicht 30. April 2019
Sieben verlinkte Planetendarstellungen in einer astronomischen Sammelhandschrift; historische astrologische Vorstellungen, kein Beleg eines getragenen Amuletts.
Französischsprachige Clavicules-de-Salomon-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · [1725?]; IIIF-Digitalisat c.1725; Datierung der konkreten Handschrift unsicher
Rote Doppelsicheln, eine Raute, ein verzweigtes Ringzeichen, ein Doppelstab und langgezogene Bögen bilden eine waagerechte Folge. Die französische Handschrift bezeichnet diese einzelne Zeichenfolge ausdrücklich als Charaktere von Mond für Montag. Das belegt eine historische Zuordnung innerhalb eines Grimoiretextes; ein konkretes getragenes Halsamulett oder eine Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Französischsprachige Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
[1725?]; IIIF-Digitalisat c.1725; Datierung der konkreten Handschrift unsicher
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Rote Doppelsicheln, eine Raute, ein verzweigtes Ringzeichen, ein Doppelstab und langgezogene Bögen bilden eine waagerechte Folge. Die französische Handschrift bezeichnet diese einzelne Zeichenfolge ausdrücklich als Charaktere von Mond für Montag. Das belegt eine historische Zuordnung innerhalb eines Grimoiretextes; ein konkretes getragenes Halsamulett oder eine Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die französische Handschrift bezeichnet diese einzelne Zeichenfolge ausdrücklich als Charaktere von Mond für Montag. Das belegt eine historische Zuordnung innerhalb eines Grimoiretextes; ein konkretes getragenes Halsamulett oder eine Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkrete Handschrift laut aktueller API [1725?], im IIIF-Digitalisat c.1725; die unsichere Datierung wird nicht als exaktes Jahr gespeichert. Die sieben Planetentagszeilen sind disjunkte Komponenten derselben Originalseite. Jede vollständige rote Zeichenfolge bleibt erhalten; ihre darüberstehende handschriftliche Überschrift ist im archivierten Vollblatt nachlesbar. Einzelzeichen werden nicht als weitere Motive herausgelöst oder als lesbare moderne Alphabete normalisiert.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; allein ein disjunkter SVG-Viewport wählt die vollständige bezeichnete rote Planetentags-Zeichenfolge aus. Die zugehörige Überschrift liegt außerhalb des Viewports und bleibt im archivierten Vollblatt erhalten. Keine lokale Rasterbearbeitung, Zeichenreparatur, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkrete Handschrift laut aktueller API [1725?], im IIIF-Digitalisat c.1725; die unsichere Datierung wird nicht als exaktes Jahr gespeichert. Die sieben Planetentagszeilen sind disjunkte Komponenten derselben Originalseite. Jede vollständige rote Zeichenfolge bleibt erhalten; ihre darüberstehende handschriftliche Überschrift ist im archivierten Vollblatt nachlesbar. Einzelzeichen werden nicht als weitere Motive herausgelöst oder als lesbare moderne Alphabete normalisiert. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; allein ein disjunkter SVG-Viewport wählt die vollständige bezeichnete rote Planetentags-Zeichenfolge aus. Die zugehörige Überschrift liegt außerhalb des Viewports und bleibt im archivierten Vollblatt erhalten. Keine lokale Rasterbearbeitung, Zeichenreparatur, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkrete Handschrift laut aktueller API [1725?], im IIIF-Digitalisat c.1725; die unsichere Datierung wird nicht als exaktes Jahr gespeichert. Die sieben Planetentagszeilen sind disjunkte Komponenten derselben Originalseite. Jede vollständige rote Zeichenfolge bleibt erhalten; ihre darüberstehende handschriftliche Überschrift ist im archivierten Vollblatt nachlesbar. Einzelzeichen werden nicht als weitere Motive herausgelöst oder als lesbare moderne Alphabete normalisiert. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; allein ein disjunkter SVG-Viewport wählt die vollständige bezeichnete rote Planetentags-Zeichenfolge aus. Die zugehörige Überschrift liegt außerhalb des Viewports und bleibt im archivierten Vollblatt erhalten. Keine lokale Rasterbearbeitung, Zeichenreparatur, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4656, Clavicules de Salomon; handschriftliche S.156; Canvasposition 160/260; eigene Zeile Mond/Montag; sichtbare Überschrift: Caractères de la lune au lundy
Zwei lange miteinander verbundene spitze Winkelformen mit einem kurzen querstehenden Winkel in der Mitte.
Historisch überlieferter Gebrauch
Eigenständig beschriftetes Druckzeichen im Kontext historischer planetarischer Talismantik. Belegt ist die Zeichenform dieser Ausgabe; kein erhaltenes einzelnes Amulett und keine moderne Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die konkrete lateinische Beschriftung wurde auf der Originalseite gelesen. Zahlenquadrat, Planetensiegel, Intelligenz- und Geistzeichen sind voneinander getrennte Druckfiguren. Es werden keine heutigen Normalformen oder modern vervollständigten Linien übernommen. Der Druck unterscheidet diese Figur ausdrücklich vom darunter stehenden Dæmonij-dæmoniorum-Zeichen und vom kollektiven Intelligenzzeichen.
Vor der Gestaltung
Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Der Druck unterscheidet diese Figur ausdrücklich vom darunter stehenden Dæmonij-dæmoniorum-Zeichen und vom kollektiven Intelligenzzeichen.
Rechercheentwurf. Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Der Druck unterscheidet diese Figur ausdrücklich vom darunter stehenden Dæmonij-dæmoniorum-Zeichen und vom kollektiven Intelligenzzeichen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Der Druck unterscheidet diese Figur ausdrücklich vom darunter stehenden Dæmonij-dæmoniorum-Zeichen und vom kollektiven Intelligenzzeichen.
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII, gedruckte S. CLIII: Dæmonij Lunæ.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Heinrich Cornelius Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln [Johannes Soter], 1533, Liber II, Kapitel XXII. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, Kapitel XXII
Aktueller institutioneller Datensatz direkt gelesen und archiviert. Er bestätigt das konkrete historische Werk, dessen Einordnung und Public Domain Mark; keine moderne Neuzeichnung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, Kapitel XXII
Manifest direkt abgerufen und archiviert. Die konkreten Canvas-Identitäten, nativen Bildgrößen und PDM-Bildrechte wurden gegen unveränderte full/full-JPEGs geprüft. Gedruckte römische Seitenzahlen stammen aus den tatsächlich angesehenen Bildern, nicht aus einer modernen Pentakelnummerierung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CXLVIII; Canvas 1343361
Originalseite mit historischen planetarischen Namens- und Ritualzuordnungen. Sie dient als Textbeleg; die Einzelzeichen stehen auf den nachfolgenden Seiten. Keine bestätigte moderne Wirkung.
Editorischer Textbeleg; Wirkungsaussagen sind historische Zuschreibungen. Vor Gestaltung Druckvariante und Korrekturen vergleichen.
Vor der Gestaltung
Quadrat: Abb. 2-58; Planetensiegel: Abb. 2-60. Zeichen der Intelligenz und des Geistes getrennt halten.
Rechercheentwurf. Zahlenanordnung in Abb. 2-58 visuell abgelesen und mit den überlieferten Zeilen-/Spaltensummen geprüft. Zahlenquadrat-Komponente des Katalogprofils; das gesonderte Planetensiegel sowie Intelligenz- und Geistzeichen sind nicht enthalten. Zahlen redaktionell mit eigener fontfreier Liniengeometrie gesetzt; kein Druckfaksimile. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Zahlenanordnung in Abb. 2-58 visuell abgelesen und mit den überlieferten Zeilen-/Spaltensummen geprüft. Zahlenquadrat-Komponente des Katalogprofils; das gesonderte Planetensiegel sowie Intelligenz- und Geistzeichen sind nicht enthalten. Zahlen redaktionell mit eigener fontfreier Liniengeometrie gesetzt; kein Druckfaksimile.
Fundstelle: Buch II, Kapitel xxii; Abb. 2-58; nur das 9×9-Zahlenquadrat
Zahlenanordnung in Abb. 2-58 visuell abgelesen und mit den überlieferten Zeilen-/Spaltensummen geprüft. Zahlenquadrat-Komponente des Katalogprofils; das gesonderte Planetensiegel sowie Intelligenz- und Geistzeichen sind nicht enthalten. Zahlen redaktionell mit eigener fontfreier Liniengeometrie gesetzt; kein Druckfaksimile.
Fundstelle: Buch II, Kap. xxii; Figuren 2-27 bis 2-63
Belegt sieben Planetenquadrate und zugehörige planetarische Siegel. Planet, Intelligenz und Geist besitzen unterschiedliche Zeichen; keine freie Gleichsetzung.
Text nach englischer Ausgabe 1651; Zeichnungen laut Herausgeber nach Köln 1533, hebräische Buchstaben teils nach kritischer Ausgabe korrigiert. Kein unbearbeitetes Faksimile.
Diagonalkreuz mit Mittelkreis, Endkreisen und vier seitlichen mehrfach gebogenen Mondsichelformen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Druckzeichen im Kontext historischer planetarischer Talismantik; kein belegtes einzelnes Museumsamulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die zugehörige lateinische Beschriftung ist auf der konkreten Originalseite sichtbar. Das Zahlenquadrat, der Planet, die Intelligenz und der Geist sind separate Druckfiguren. Belegt ist eine konkrete historische Zeichenform, kein erhaltenes Amulett mit individuell gesicherter Verwendung. Der Ausschnitt folgt dem Druck 1533 und übernimmt keine modern vervollständigten Linien. Die aus mehr als einer Linie bestehenden Bögen sind sichtbar im Originaldruck; das Zahlenquadrat links bleibt ausgeschlossen.
Vor der Gestaltung
Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die aus mehr als einer Linie bestehenden Bögen sind sichtbar im Originaldruck; das Zahlenquadrat links bleibt ausgeschlossen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die aus mehr als einer Linie bestehenden Bögen sind sichtbar im Originaldruck; das Zahlenquadrat links bleibt ausgeschlossen.
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII, gedruckte S. CLIII: Lunæ.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Heinrich Cornelius Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln [Johannes Soter], 1533, Liber II, Kapitel XXII. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Köln [Soter] 1533
Aktuelle institutionelle Katalogseite direkt gelesen und archiviert: Druckjahr 1533, C. G. Jung-Bestand und Public Domain Mark. Keine Gleichsetzung mit dem englischen Druck 1651 oder einer modernen Neuzeichnung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CLIII; Canvas 1343366
Konkrete Originalseite direkt als unverändertes institutionelles JPEG angesehen. Beschriftung, Zuordnung und vollständige Figur separat geprüft; Rückseitenschrift und Druckmängel bleiben sichtbar.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CXLVIII; Canvas 1343361
Originalseite mit Abschluss der historischen planetarischen Talismantik und getrennten Namenszuordnungen zu Planet, Intelligenz und Geist. Die Passage berichtet historische Zuschreibungen; sie ist kein Beleg moderner Wirksamkeit oder eines erhaltenen einzelnen Amuletts.
Komplexes mehrteiliges Druckzeichen mit Winkellinien, Endkreisen und schmalen senkrechten Schleifenzügen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Druckzeichen im Kontext historischer planetarischer Talismantik; kein belegtes einzelnes Museumsamulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die zugehörige lateinische Beschriftung ist auf der konkreten Originalseite sichtbar. Das Zahlenquadrat, der Planet, die Intelligenz und der Geist sind separate Druckfiguren. Belegt ist eine konkrete historische Zeichenform, kein erhaltenes Amulett mit individuell gesicherter Verwendung. Der Ausschnitt folgt dem Druck 1533 und übernimmt keine modern vervollständigten Linien. Die gedruckte Überschrift nennt ausdrücklich Intelligentiæ intelligentiarum Lunæ; dies wird nicht als gewöhnliches einzelnes Geistzeichen oder als Hasmodai-Siegel ausgegeben.
Vor der Gestaltung
Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die gedruckte Überschrift nennt ausdrücklich Intelligentiæ intelligentiarum Lunæ; dies wird nicht als gewöhnliches einzelnes Geistzeichen oder als Hasmodai-Siegel ausgegeben. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die gedruckte Überschrift nennt ausdrücklich Intelligentiæ intelligentiarum Lunæ; dies wird nicht als gewöhnliches einzelnes Geistzeichen oder als Hasmodai-Siegel ausgegeben.
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII, gedruckte S. CLIII: Intelligentiæ intelligentiarum Lunæ.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Heinrich Cornelius Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln [Johannes Soter], 1533, Liber II, Kapitel XXII. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Köln [Soter] 1533
Aktuelle institutionelle Katalogseite direkt gelesen und archiviert: Druckjahr 1533, C. G. Jung-Bestand und Public Domain Mark. Keine Gleichsetzung mit dem englischen Druck 1651 oder einer modernen Neuzeichnung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CLIII; Canvas 1343366
Konkrete Originalseite direkt als unverändertes institutionelles JPEG angesehen. Beschriftung, Zuordnung und vollständige Figur separat geprüft; Rückseitenschrift und Druckmängel bleiben sichtbar.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CXLVIII; Canvas 1343361
Originalseite mit Abschluss der historischen planetarischen Talismantik und getrennten Namenszuordnungen zu Planet, Intelligenz und Geist. Die Passage berichtet historische Zuschreibungen; sie ist kein Beleg moderner Wirksamkeit oder eines erhaltenen einzelnen Amuletts.
Mehrteiliges Druckzeichen mit schmalem aufrechtem Zug, Schleifen, mehreren kleinen Endkreisen und überkreuzten Winkellinien.
Historisch überlieferter Gebrauch
Eigenständig beschriftetes Druckzeichen im Kontext historischer planetarischer Talismantik. Belegt ist die Zeichenform dieser Ausgabe; kein erhaltenes einzelnes Amulett und keine moderne Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die konkrete lateinische Beschriftung wurde auf der Originalseite gelesen. Zahlenquadrat, Planetensiegel, Intelligenz- und Geistzeichen sind voneinander getrennte Druckfiguren. Es werden keine heutigen Normalformen oder modern vervollständigten Linien übernommen. Die Originalbeschriftung bezeichnet den Geist der Geister des Mondes; eigenständig gegenüber Dæmonij Lunæ und Intelligentiæ intelligentiarum Lunæ.
Vor der Gestaltung
Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die Originalbeschriftung bezeichnet den Geist der Geister des Mondes; eigenständig gegenüber Dæmonij Lunæ und Intelligentiæ intelligentiarum Lunæ.
Rechercheentwurf. Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die Originalbeschriftung bezeichnet den Geist der Geister des Mondes; eigenständig gegenüber Dæmonij Lunæ und Intelligentiæ intelligentiarum Lunæ. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die Originalbeschriftung bezeichnet den Geist der Geister des Mondes; eigenständig gegenüber Dæmonij Lunæ und Intelligentiæ intelligentiarum Lunæ.
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII, gedruckte S. CLIII: Dæmonij dæmoniorum Lunæ.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Heinrich Cornelius Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln [Johannes Soter], 1533, Liber II, Kapitel XXII. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, Kapitel XXII
Aktueller institutioneller Datensatz direkt gelesen und archiviert. Er bestätigt das konkrete historische Werk, dessen Einordnung und Public Domain Mark; keine moderne Neuzeichnung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, Kapitel XXII
Manifest direkt abgerufen und archiviert. Die konkreten Canvas-Identitäten, nativen Bildgrößen und PDM-Bildrechte wurden gegen unveränderte full/full-JPEGs geprüft. Gedruckte römische Seitenzahlen stammen aus den tatsächlich angesehenen Bildern, nicht aus einer modernen Pentakelnummerierung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CXLVIII; Canvas 1343361
Originalseite mit historischen planetarischen Namens- und Ritualzuordnungen. Sie dient als Textbeleg; die Einzelzeichen stehen auf den nachfolgenden Seiten. Keine bestätigte moderne Wirkung.
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Ein breiter, doppelt konturierter U-förmiger Bogen besitzt hochgebogene Enden. Die direkt angeschriebene lateinische Bezeichnung Luna sichert die historische Zuordnung zu Mond. Die sieben separaten Zeilen derselben Seite werden räumlich disjunkt erhalten; individuelle Amulettwirkung oder Tragegebrauch ist nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit
Region
Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein breiter, doppelt konturierter U-förmiger Bogen besitzt hochgebogene Enden. Die direkt angeschriebene lateinische Bezeichnung Luna sichert die historische Zuordnung zu Mond. Die sieben separaten Zeilen derselben Seite werden räumlich disjunkt erhalten; individuelle Amulettwirkung oder Tragegebrauch ist nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die direkt angeschriebene lateinische Bezeichnung Luna sichert die historische Zuordnung zu Mond. Die sieben separaten Zeilen derselben Seite werden räumlich disjunkt erhalten; individuelle Amulettwirkung oder Tragegebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.110, f.30r; Canvasposition 73/256; bezeichnete Zeile Luna
Fundstelle: MS.110; aktuelle API p8bhyjys; alte ID afsfdgzh (HTTP 410)
Datierung und exakte Digital Location. Roger Bacon ist eine Pseudo-Autorenzuschreibung; heutiger Einband frühes 19. Jh. ist nicht das Schriftalter. Rechte: Individuelle Digital Location verknüpft b18937135 mit PDM.
Fundstelle: 256 Canvases; historische Blattzahlen im Bild
Bilder, Abfolge, Maße und institutionelle Beschreibungen der fünf Teiltexte. Blatt 36–38 laut Katalog falschgebunden. Rechte: Das gesamte konkrete Digitalisat trägt Public Domain Mark; keine Rechteübertragung von anderen Aufnahmen.
Englisch-lateinische Balemyn-Siegelüberlieferung Handschrift aus der Lightfoot-Sammlung; heutiger Bestand London · Mitte 17. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Eine dunkle Mondsichel steht im Innenkreis. Kräftige Haken-, Wellen-, Winkel- und Stabformen füllen das Randband. Historische Planetensiegelgruppe, im Blatt selbst dem Balemyn-Text zugeordnet. Der anschließende Text behandelt das Zeichnen und Gravieren planetarer Siegel; ein tatsächlich getragenes individuelles Museumsamulett ist damit nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Balemyn-Siegelüberlieferung
Region
Handschrift aus der Lightfoot-Sammlung; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Mitte 17. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine dunkle Mondsichel steht im Innenkreis. Kräftige Haken-, Wellen-, Winkel- und Stabformen füllen das Randband. Historische Planetensiegelgruppe, im Blatt selbst dem Balemyn-Text zugeordnet. Der anschließende Text behandelt das Zeichnen und Gravieren planetarer Siegel; ein tatsächlich getragenes individuelles Museumsamulett ist damit nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historische Planetensiegelgruppe, im Blatt selbst dem Balemyn-Text zugeordnet. Der anschließende Text behandelt das Zeichnen und Gravieren planetarer Siegel; ein tatsächlich getragenes individuelles Museumsamulett ist damit nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge MS.426, institutionell Mitte 17. Jahrhundert. Lightfoot ist vermutlich Kompilator; Balemyn bleibt eine überlieferte Namensschreibung ohne erfundene Autoridentifikation. Zeichnungsblatt sichtbar Bleistift-S. 24, anschließend Text-S. 33; Canvas17/89 ist keine Folionummer. Der abweichende Paginationübergang bleibt erhalten. Sieben lokalisierte Kreise dieses einen Ensembles sind eigene Bildvarianten, keine sieben neu entstandenen Traditionen. Die zentrale Sichel belegt den Mondbildbezug innerhalb dieser Planetensiegelgruppe.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Kreis im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Rechteckige Viewports können in ihren Ecken kleine Ränder benachbarter Kreise erhalten; diese werden nicht maskiert oder übermalt. Die Kreisfiguren werden weder verschoben noch ergänzt. Keine Rasterumkodierung, neue Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge MS.426, institutionell Mitte 17. Jahrhundert. Lightfoot ist vermutlich Kompilator; Balemyn bleibt eine überlieferte Namensschreibung ohne erfundene Autoridentifikation. Zeichnungsblatt sichtbar Bleistift-S. 24, anschließend Text-S. 33; Canvas17/89 ist keine Folionummer. Der abweichende Paginationübergang bleibt erhalten. Sieben lokalisierte Kreise dieses einen Ensembles sind eigene Bildvarianten, keine sieben neu entstandenen Traditionen. Die zentrale Sichel belegt den Mondbildbezug innerhalb dieser Planetensiegelgruppe. Vollständiger ausgewählter Kreis im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Rechteckige Viewports können in ihren Ecken kleine Ränder benachbarter Kreise erhalten; diese werden nicht maskiert oder übermalt. Die Kreisfiguren werden weder verschoben noch ergänzt. Keine Rasterumkodierung, neue Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge MS.426, institutionell Mitte 17. Jahrhundert. Lightfoot ist vermutlich Kompilator; Balemyn bleibt eine überlieferte Namensschreibung ohne erfundene Autoridentifikation. Zeichnungsblatt sichtbar Bleistift-S. 24, anschließend Text-S. 33; Canvas17/89 ist keine Folionummer. Der abweichende Paginationübergang bleibt erhalten. Sieben lokalisierte Kreise dieses einen Ensembles sind eigene Bildvarianten, keine sieben neu entstandenen Traditionen. Die zentrale Sichel belegt den Mondbildbezug innerhalb dieser Planetensiegelgruppe. Vollständiger ausgewählter Kreis im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Rechteckige Viewports können in ihren Ecken kleine Ränder benachbarter Kreise erhalten; diese werden nicht maskiert oder übermalt. Die Kreisfiguren werden weder verschoben noch ergänzt. Keine Rasterumkodierung, neue Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.426; Zeichnungsblatt sichtbare Bleistift-S. 24; Canvasposition 17/89; Mond-Kreissiegel; nächster Text sichtbar S. 33.
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London · 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Grüner doppelter Kreisrahmen mit roter lateinischer Umschrift; innen eine goldfarben gezeichnete Raute, ein geteiltes mittleres Feld und umlaufende einzelne Schrift- und Zeichenformen. Die Überschrift ordnet den Talisman der Liebe sowie Montag und Mond zu. Der danebenstehende Gebrauchstext erwähnt eine silberne Platte; das belegt eine historische Vorschrift, keine Wirkung oder tatsächlich erhaltene Amulettherstellung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung
Region
Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London
Datierung des Belegs
1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Grüner doppelter Kreisrahmen mit roter lateinischer Umschrift; innen eine goldfarben gezeichnete Raute, ein geteiltes mittleres Feld und umlaufende einzelne Schrift- und Zeichenformen. Die Überschrift ordnet den Talisman der Liebe sowie Montag und Mond zu. Der danebenstehende Gebrauchstext erwähnt eine silberne Platte; das belegt eine historische Vorschrift, keine Wirkung oder tatsächlich erhaltene Amulettherstellung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Überschrift ordnet den Talisman der Liebe sowie Montag und Mond zu. Der danebenstehende Gebrauchstext erwähnt eine silberne Platte; das belegt eine historische Vorschrift, keine Wirkung oder tatsächlich erhaltene Amulettherstellung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Das konkrete Manuskript wird im institutionellen Bandkatalog auf 1796 datiert. Pseudo-Solomon und die behauptete Übersetzung aus dem Hebräischen sind überlieferte Zuschreibungen; keine antike Autorschaft und kein erhaltenes hebräisches Original werden behauptet. Historische Zweckangaben sind keine Wirksamkeitsnachweise.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4670,1796;handschriftliche S.85;Pentacule ou Talisman Pour l'Amour, Le Lundi sous la Lune;Originalaufnahme L0073070
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Mondpentakel für die Liebe – MS.4670,S.85. 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670. Source: Wellcome Collection. CC BY 4.0; https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/. Darstellungsänderung: begrenzter SVG-Viewport; JPEG unverändert.
Institutioneller Bandkatalog mit konkreter Signatur und Jahresdatum1796. Die Signatur J. S. Fyot, 1796 ist in Band I überliefert; keine gesicherte individuelle Zeichnerzuschreibung für jedes Blatt des zweiten Bandes.
CC BY 4.0 ausdrücklich am individuellen IIIF-Image-Digitalitem; Katalogprosa beschreibt den Gesamtband, konkrete Seiten/Figuren werden am sichtbaren Original identifiziert.
Unverändertes full/full-JPEG; individuelle Werkmetadaten binden dieses Bild ausdrücklich an MS4670. Viewports verschiedener Seiten sind getrennt und überschneiden sich nicht.
Mondpentakel mit H-Zeichen und Sichel – Penn f.76r (= 77r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Ein kräftiges H-ähnliches Zeichen ist mit einem gewellten Pfeil verbunden. Ein kleines Viereck und eine rechte Sichel liegen darüber; Namen stehen am Rand. Der Begleittext behandelt Schutz vor Wassergefahren und das Stillen von Stürmen durch Mondgeister. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein kräftiges H-ähnliches Zeichen ist mit einem gewellten Pfeil verbunden. Ein kleines Viereck und eine rechte Sichel liegen darüber; Namen stehen am Rand. Der Begleittext behandelt Schutz vor Wassergefahren und das Stillen von Stürmen durch Mondgeister. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext behandelt Schutz vor Wassergefahren und das Stillen von Stürmen durch Mondgeister. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Mondpentakel mit H-Zeichen und Sichel – Penn f.76r (= 77r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Mondpentakel mit vier eingebogenen Feldern – Penn f.75r (= 76r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Vier nach innen gebogene Halbkreislinien bilden vier Felder mit kleinen Kreuzen. In der Mitte stehen Wörter; außen folgen ein schraffierter Ring und weitere Zeichen. Der Begleittext nennt Mondgeister und das Öffnen verschlossener Türen. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vier nach innen gebogene Halbkreislinien bilden vier Felder mit kleinen Kreuzen. In der Mitte stehen Wörter; außen folgen ein schraffierter Ring und weitere Zeichen. Der Begleittext nennt Mondgeister und das Öffnen verschlossener Türen. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext nennt Mondgeister und das Öffnen verschlossener Türen. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Mondpentakel mit vier eingebogenen Feldern – Penn f.75r (= 76r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Egyptian Ägypten · Neues Reich bis römische Zeit, etwa 16. Jahrhundert v. Chr.–4. Jahrhundert n. Chr.
Gläserne Sichelform mit nach unten gerichteten Spitzen und einem oberen Ansatz. Alterungsspuren und unregelmäßige Farben sind in der Aufnahme erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egyptian
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Neues Reich bis römische Zeit, etwa 16. Jahrhundert v. Chr.–4. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gläserne Sichelform mit nach unten gerichteten Spitzen und einem oberen Ansatz. Alterungsspuren und unregelmäßige Farben sind in der Aufnahme erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Mondsichel-Amulett katalogisiert. Der zeitliche Rahmen ist sehr weit; die Quelle bietet keine genauere Einordnung des Stücks.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Kein Beleg für eine bestimmte Mondgottheit, astrologische Geburtseigenschaft oder islamische Zugehörigkeit. Die breite Datierung wird nicht verengt. Objekt, Inventar, Material und Datierung sind an den archivierten API-Datensatz gebunden.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesehen: offene Sichel mit beiden Spitzen nach unten, oberem Ansatz und unregelmäßig verfärbter Glasoberfläche. Unveränderte institutionelle JPEG-Präsentationsaufnahme im vollständigen Bildausschnitt; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Kein Beleg für eine bestimmte Mondgottheit, astrologische Geburtseigenschaft oder islamische Zugehörigkeit. Die breite Datierung wird nicht verengt. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 3000×2336 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Kein Beleg für eine bestimmte Mondgottheit, astrologische Geburtseigenschaft oder islamische Zugehörigkeit. Die breite Datierung wird nicht verengt. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 3000×2336 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes.
Art Institute of Chicago. Amulet of the Lunar Crescent, New Kingdom–Roman Period (about 16th century BCE–4th century CE), X204. The Art Institute of Chicago
Institutioneller Einzelobjektbeleg aus einem archivierten API-Mehrfachabruf. Datierung, Material, Herkunft und Inventar folgen dem konkreten Datensatz; die Quellenzuweisung ist keine unabhängige naturwissenschaftliche Echtheitsprüfung.
Fundstelle: Open Access Images; CC0 Public Domain Designation
Konkrete Bilder nur zusammen mit dem individuellen is_public_domain=true und der Bild-ID des Objekts. Beschreibende API-Texte besitzen separat CC BY4; die Bildfreigabe ist CC0.
Monju auf dem Löwen, Schwert und Lotus mit Vajra; acht Schriftzeichen im Kreis und ein datierter Lobtext oben.
Historisch überlieferter Gebrauch
Laut Museum gehörte das Bild zu Riten zur Abwehr von Naturkatastrophen; die acht Sanskrit-Silben stehen für acht Schutzjünglinge in einem Monju-Mantra.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die behauptete ehemalige Zugehörigkeit zu Daigoji bleibt als Überlieferung des Museumstextes gekennzeichnet. Die acht Zeichen werden hier nicht ohne philologische Einzelprüfung transliteriert oder zu einem neuen Mantra kombiniert.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Originalaufnahme unverändert eingebettet; vollständige Ansicht bzw. exakt lokalisierter Rollenbestandteil. Keine isolierten neuen Zeichen, keine lokale Hochskalierung und keine ergänzten fehlenden Striche. Rasterfaksimile ist keine gravierfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Die behauptete ehemalige Zugehörigkeit zu Daigoji bleibt als Überlieferung des Museumstextes gekennzeichnet. Die acht Zeichen werden hier nicht ohne philologische Einzelprüfung transliteriert oder zu einem neuen Mantra kombiniert. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die behauptete ehemalige Zugehörigkeit zu Daigoji bleibt als Überlieferung des Museumstextes gekennzeichnet. Die acht Zeichen werden hier nicht ohne philologische Einzelprüfung transliteriert oder zu einem neuen Mantra kombiniert. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport.
Fundstelle: Met 12.134.15; vollständige aktuelle primäre Originalansicht
Fundstelle: Met 12.134.15; object 45596; aktuelle Objektbeschreibung und konkrete native Originalaufnahme
Aktuelle Objektseite per Webabruf gelesen, Met-Objekt-API vollständig archiviert und die einzelne Originalaufnahme visuell geprüft. Nicht belegte Trageweisen oder private Schutzwirkungen werden nicht ergänzt. Text- und API-Datierung bleiben getrennt, wenn sie voneinander abweichen.
Fundstelle: Open Access images under CC0; konkretes isPublicDomain in den einzelnen Objektmetadaten
Die Freigabe wird je Bild mit der aktuellen Objekt-API und der Public-Domain-Kennzeichnung der konkreten Objektseite kombiniert. Kein Schluss von offenen Metadaten allein auf fremde Fotografien.
Jüdische hebräische Amulettüberlieferung Herstellungsort im Katalog nicht angegeben; heutiger Bestand London · Ca. 18. Jahrhundert; institutionelle Datierung
Kleines Pergament mit einem Raster aus fünf mal fünf Zeichen und darunterliegenden hebräischen Textzeilen; links ist die historische Lederhülle sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Jüdische hebräische Amulettüberlieferung
Region
Herstellungsort im Katalog nicht angegeben; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Ca. 18. Jahrhundert; institutionelle Datierung
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleines Pergament mit einem Raster aus fünf mal fünf Zeichen und darunterliegenden hebräischen Textzeilen; links ist die historische Lederhülle sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Für den Schutz von Moses David, Sohn der Esther, vor der Pest angefertigt; historischer Verwendungszweck laut Katalog.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Empfänger- und Funktionsangaben stammen aus dem institutionellen Katalog. Keine selbst erfundenen hebräischen Lesungen oder ergänzten Buchstaben. Unterschiedliche Digitalisate desselben Amuletts ergeben hier nur einen Eintrag.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Originalaufnahme als Quellenfaksimile; keine Rekonstruktion, modernisierte Lesung oder automatische Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Originalaufnahme als Quellenfaksimile; keine Rekonstruktion, modernisierte Lesung oder automatische Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Originalaufnahme als Quellenfaksimile; keine Rekonstruktion, modernisierte Lesung oder automatische Gravurfreigabe.
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Munkevang, Bornholm · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Mehrlagig gefaltetes Blei mit abgebrochener äußerer Schicht. Sichtbare Ritzzeilen setzen sich über unterschiedlich erhaltene Oberflächen fort.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Munkevang, Bornholm
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Mehrlagig gefaltetes Blei mit abgebrochener äußerer Schicht. Sichtbare Ritzzeilen setzen sich über unterschiedlich erhaltene Oberflächen fort.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Inschrift ist nur teilweise zugänglich; ein innerer Text war bei der Beschreibung noch nicht konservatorisch erschlossen. Keine Verbindung fehlender Linien.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Inschrift ist nur teilweise zugänglich; ein innerer Text war bei der Beschreibung noch nicht konservatorisch erschlossen. Keine Verbindung fehlender Linien. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Inschrift ist nur teilweise zugänglich; ein innerer Text war bei der Beschreibung noch nicht konservatorisch erschlossen. Keine Verbindung fehlender Linien. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 227/2022; DMR-235459; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 227/2022; DMR-235460; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Maya Guatemala; Kaminaljuyu · Datierungskonflikt: 400–900 n. Chr. im Katalog; Essay erwägt um 600 v. Chr.
Flache Jade in Form einer Muschelschalenhälfte mit gewelltem Rand und rückseitigen Befestigungsbohrungen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Maya
Region
Guatemala; Kaminaljuyu
Datierung des Belegs
Datierungskonflikt: 400–900 n. Chr. im Katalog; Essay erwägt um 600 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Flache Jade in Form einer Muschelschalenhälfte mit gewelltem Rand und rückseitigen Befestigungsbohrungen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Teil eines 1950 gefundenen Opferdepots; die kuratorische Untersuchung verbindet Muschelform und Jade mit Wasser, Atem und mythischen Ursprüngen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Herstellungsdatierung ungeklärt: Katalog und Essay widersprechen sich deutlich. Das im Essay erwähnte ik’-artige Zeichen gehört zu einem anderen Bestandteil der einstigen Halskette, nicht zu diesem Anhänger. Keine übertragene Rune oder Glyphe hinzugefügt.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahmen als Quellenreferenz; unabhängige Ansichten ohne Ergänzung oder neue Symboldeutung.
Rechercheentwurf. Herstellungsdatierung ungeklärt: Katalog und Essay widersprechen sich deutlich. Das im Essay erwähnte ik’-artige Zeichen gehört zu einem anderen Bestandteil der einstigen Halskette, nicht zu diesem Anhänger. Keine übertragene Rune oder Glyphe hinzugefügt. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Herstellungsdatierung ungeklärt: Katalog und Essay widersprechen sich deutlich. Das im Essay erwähnte ik’-artige Zeichen gehört zu einem anderen Bestandteil der einstigen Halskette, nicht zu diesem Anhänger. Keine übertragene Rune oder Glyphe hinzugefügt. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe.
Buddhistische Bildüberlieferung China · 18. Jahrhundert
Helles spiraliges Muschelhorn mit farbigen Bändern. Ein eigener Lotusunterbau und Teile der verbindenden Ranken bleiben im lokalisierten Bildfenster sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
China
Datierung des Belegs
18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Helles spiraliges Muschelhorn mit farbigen Bändern. Ein eigener Lotusunterbau und Teile der verbindenden Ranken bleiben im lokalisierten Bildfenster sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Religiöses Glückszeichen auf einem Sutraumschlag; keine belegte Nutzung dieses textilen Bildteils als getragenes Amulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 2012.559, Met-Objekt 78284. Museum und erhaltene Aufnahme identifizieren diesen Bestandteil als eines der acht buddhistischen Glückszeichen. Gezeigt wird nur die benannte textile Komponente; keine universelle moderne Zeichenform, keine Schließung der anders belegten Seattle-Bildlücke.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Museumsaufnahme mit genau dokumentiertem Bildfenster.
Rechercheentwurf. Benannter Bildteil des Sutraumschlags, mit Lotusunterbau und teilweise angeschnittenem Umgebungsdekor; der vollständige JPEG-Zeuge ist unverändert eingebettet. Keine Zeichenrekonstruktion und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Benannter Bildteil des Sutraumschlags, mit Lotusunterbau und teilweise angeschnittenem Umgebungsdekor; der vollständige JPEG-Zeuge ist unverändert eingebettet. Keine Zeichenrekonstruktion und keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 2012.559; Sutraumschlag 2012.559; zentrales Zeichen 5 von links; sutra-conch
Tatsächlicher im Web-Tool gelesener Primärseitentext. Die separat archivierte direkte HTML-Antwort HTTP429 ist ausdrücklich kein erfolgreicher Seitenabruf.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain collection images
Am 10. Oktober im Web-Tool gelesene institutionelle CC0-Policy. Die direkte native Websiteantwort war HTTP429 und wird nicht als gelesener Rechtstext verwendet.
Muschelhorn und Endlosknoten als gemeinsam komponiertes Paar über einer Lotusblüte; der Kontext der Textilornamentik bleibt erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Buddhistische Glückszeichen im Brokat einer kaiserlichen Textilwerkstatt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Museumstext identifiziert genau vier Zeichenpaare auf diesem Exemplar. Historischer Symbolbeleg; kein Nachweis eines einzeln getragenen Amuletts. Das Paar ist eine Komponente des bereits erfassten Textils und kein neues Grundmotiv oder neues Museumsobjekt.
Vor der Gestaltung
Benanntes historisches Zeichenpaar Muschelhorn und Endlosknoten auf Met 2001.471. Unveränderte Original-JPEG-Bytes, begrenzter Bildausschnitt mit erhaltenem Textilgrund. Die beiden verschränkten Komponenten werden gemeinsam gezeigt; keine vollständig freigestellten Einzelzeichen oder Seattle-Inventare behaupten. Kein nachgewiesener Amulettgebrauch und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Benanntes historisches Zeichenpaar Muschelhorn und Endlosknoten auf Met 2001.471. Unveränderte Original-JPEG-Bytes, begrenzter Bildausschnitt mit erhaltenem Textilgrund. Die beiden verschränkten Komponenten werden gemeinsam gezeigt; keine vollständig freigestellten Einzelzeichen oder Seattle-Inventare behaupten. Kein nachgewiesener Amulettgebrauch und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Benanntes historisches Zeichenpaar Muschelhorn und Endlosknoten auf Met 2001.471. Unveränderte Original-JPEG-Bytes, begrenzter Bildausschnitt mit erhaltenem Textilgrund. Die beiden verschränkten Komponenten werden gemeinsam gezeigt; keine vollständig freigestellten Einzelzeichen oder Seattle-Inventare behaupten. Kein nachgewiesener Amulettgebrauch und keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Met 2001.471 /62477; DP158225; Muschelhorn und Endlosknoten im Textil
Fundstelle: 2001.471 / Objekt62477; Originalfoto DP158225; Objektbeschreibung und APIisPublicDomain=true
Eigenständiges chinesisches Objekt des15.Jahrhunderts. Museumstext benennt die acht Zeichen in vier Paaren; Originalbild und konkrete API-CC0-Freigabe visuell/institutionell geprüft.
Muschelhorn – chinesische Seidenarbeit, 17. Jahrhundert
SAM 33.124.3 (conch-shell): Für 33.124.3 ergab die gezielte aktuelle Inventarsuche keinen neuen individuellen Museumsbildlink; vorhandene Identität bleibt ein älterer Katalogbeleg. Aktuelle Museumsrichtlinie fordert Publikationsgenehmigung; keine individuelle PDM/CC0/CC-BY(SA)-Freigabe. Kein exaktes Bild in dieser Runde tatsächlich gesehen; keine Vektorkontur dieses Textils erfunden.
Buddhistische Glückszeichen
Buddhismus China · 17. Jahrhundert
Inventar 33.124.3: Muschelhorn.
RechercheentwurfKonkrete Vorlage erforderlich
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhismus
Region
China
Datierung des Belegs
17. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
SAM 33.124.3 (conch-shell): Für 33.124.3 ergab die gezielte aktuelle Inventarsuche keinen neuen individuellen Museumsbildlink; vorhandene Identität bleibt ein älterer Katalogbeleg. Aktuelle Museumsrichtlinie fordert Publikationsgenehmigung; keine individuelle PDM/CC0/CC-BY(SA)-Freigabe. Kein exaktes Bild in dieser Runde tatsächlich gesehen; keine Vektorkontur dieses Textils erfunden.
Rechercheentwurf. SAM 33.124.3 (conch-shell): Für 33.124.3 ergab die gezielte aktuelle Inventarsuche keinen neuen individuellen Museumsbildlink; vorhandene Identität bleibt ein älterer Katalogbeleg. Aktuelle Museumsrichtlinie fordert Publikationsgenehmigung; keine individuelle PDM/CC0/CC-BY(SA)-Freigabe. Kein exaktes Bild in dieser Runde tatsächlich gesehen; keine Vektorkontur dieses Textils erfunden. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Image rights; Available photography; Terms; Copyright restrictions
Die aktuelle Museumsrichtlinie enthält keine allgemeine offene Bildfreigabe. Publikation und Reproduktion erfordern eine schriftliche Genehmigung; niedrige Auflösung für Forschung erlaubt keine Veröffentlichung. Deshalb bleiben die acht spezifischen Textilien 33.124.1–8 ohne publizierbares Bild und werden nicht durch andere Ensembles ersetzt.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Fundstelle: Fair use is permitted; Commercial use is prohibited without prior written consent
Persönliche Forschung und nichtkommerzielle Betrachtung sind vom Museum ausdrücklich getrennt von der Verwendung ohne entsprechende Einwilligung. Keine daraus abgeleitete CC0-/Public-Domain-Bildlizenz für die Produktdatenbank.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Fundstelle: Reproduction, permission and commercial use
Aktueller indexierter Text gelesen, Direktabruf 403 beziehungsweise Timeout. Es wurde keine PDM/CC0/CC-BY(SA)-Lizenz der Einzelbilder gefunden und keine Permission angefragt. Keine heutige allgemeine Acht-Symbole-Grafik als Ersatz.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Egyptian Ägypten · Spätzeit bis ptolemäische Zeit? etwa 7.–1. Jahrhundert v. Chr.
Dunkle flache Tierform mit langem Körper, kleinem vorspringendem Kopf und einer runden Durchbohrung im unteren Bereich. Das Foto bewahrt die abgeriebene Oberfläche.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egyptian
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Spätzeit bis ptolemäische Zeit? etwa 7.–1. Jahrhundert v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Dunkle flache Tierform mit langem Körper, kleinem vorspringendem Kopf und einer runden Durchbohrung im unteren Bereich. Das Foto bewahrt die abgeriebene Oberfläche.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Amulett eines möglicherweise dargestellten Ichneumons katalogisiert. Sowohl Tierbestimmung als auch zeitliche Zuordnung bleiben unsicher.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das Fragezeichen des Museums bleibt erhalten. Keine sichere Mangustenart, Gottheit oder Schlangenabwehrfunktion wird aus der Form abgeleitet. Objekt, Inventar, Material und Datierung sind an den archivierten API-Datensatz gebunden.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesehen: langgestreckte liegende Tierform mit Kopf links, gebogenem Rücken und runder unterer Bohrung. Unveränderte institutionelle JPEG-Präsentationsaufnahme im vollständigen Bildausschnitt; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Das Fragezeichen des Museums bleibt erhalten. Keine sichere Mangustenart, Gottheit oder Schlangenabwehrfunktion wird aus der Form abgeleitet. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 3000×1734 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Das Fragezeichen des Museums bleibt erhalten. Keine sichere Mangustenart, Gottheit oder Schlangenabwehrfunktion wird aus der Form abgeleitet. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 3000×1734 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes.
Art Institute of Chicago. Amulet of an Ichneumon (?), Late Period–Ptolemaic Period (?) (about 7th–1st centuries BCE), X112. The Art Institute of Chicago
Institutioneller Einzelobjektbeleg aus einem archivierten API-Mehrfachabruf. Datierung, Material, Herkunft und Inventar folgen dem konkreten Datensatz; die Quellenzuweisung ist keine unabhängige naturwissenschaftliche Echtheitsprüfung.
Fundstelle: Open Access Images; CC0 Public Domain Designation
Konkrete Bilder nur zusammen mit dem individuellen is_public_domain=true und der Bild-ID des Objekts. Beschreibende API-Texte besitzen separat CC BY4; die Bildfreigabe ist CC0.
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Schwarzgrundiges Tuchbild mit zwei zornvollen Gottheiten, Lotusstand, Flammen, rituellen Waffen und symbolischen Haut- und Körperteilgaben.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Museumstext ordnet das Bild einer Gonkhang-Kapelle und tantrischen Initiationsriten zu. Die Gabenensembles stehen im Kontext der als Dharmapalas benannten Schutzgottheiten.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die bildlichen Leichen-/Hautmotive sind historische Ritualikonografie; daraus werden weder reale Handlungen an einem konkreten Menschen noch getragener Amulettgebrauch abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Originalaufnahme unverändert eingebettet; vollständige Ansicht bzw. exakt lokalisierter Rollenbestandteil. Keine isolierten neuen Zeichen, keine lokale Hochskalierung und keine ergänzten fehlenden Striche. Rasterfaksimile ist keine gravierfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Die bildlichen Leichen-/Hautmotive sind historische Ritualikonografie; daraus werden weder reale Handlungen an einem konkreten Menschen noch getragener Amulettgebrauch abgeleitet. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die bildlichen Leichen-/Hautmotive sind historische Ritualikonografie; daraus werden weder reale Handlungen an einem konkreten Menschen noch getragener Amulettgebrauch abgeleitet. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport.
Fundstelle: Met 1983.510.2; vollständige aktuelle primäre Originalansicht
Fundstelle: Met 1983.510.2; object 37805; aktuelle Objektbeschreibung und konkrete native Originalaufnahme
Aktuelle Objektseite per Webabruf gelesen, Met-Objekt-API vollständig archiviert und die einzelne Originalaufnahme visuell geprüft. Nicht belegte Trageweisen oder private Schutzwirkungen werden nicht ergänzt. Text- und API-Datierung bleiben getrennt, wenn sie voneinander abweichen.
Fundstelle: Open Access images under CC0; konkretes isPublicDomain in den einzelnen Objektmetadaten
Die Freigabe wird je Bild mit der aktuellen Objekt-API und der Public-Domain-Kennzeichnung der konkreten Objektseite kombiniert. Kein Schluss von offenen Metadaten allein auf fremde Fotografien.
Gemaltes Mandala als Meditationsdiagramm mit Nairatma und weiteren Gottheiten; äußere Felder werden museal als acht Leichenstätten erklärt. Historisch belegte religiöse Bildordnung, kein Nachweis eines getragenen Amuletts. Namen und Gottheitenzahl folgen dem Museum; keine neue Sanskrit-Lesung und keine geometrische Idealisierung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Central Tibet
Region
Zentraltibet
Datierung des Belegs
c. 1375
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gemaltes Mandala als Meditationsdiagramm mit Nairatma und weiteren Gottheiten; äußere Felder werden museal als acht Leichenstätten erklärt. Historisch belegte religiöse Bildordnung, kein Nachweis eines getragenen Amuletts. Namen und Gottheitenzahl folgen dem Museum; keine neue Sanskrit-Lesung und keine geometrische Idealisierung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Gemaltes Mandala als Meditationsdiagramm mit Nairatma und weiteren Gottheiten; äußere Felder werden museal als acht Leichenstätten erklärt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historisch belegte religiöse Bildordnung, kein Nachweis eines getragenen Amuletts. Namen und Gottheitenzahl folgen dem Museum; keine neue Sanskrit-Lesung und keine geometrische Idealisierung.
Vor der Gestaltung
Farbige quadratische Palastordnung mit zentralem Kreis, rotem Grund, mehrteiligen Außenringen und figürlichen Randfeldern auf einem bemalten Tuch. Originalaufnahme als vollständiges Faksimile; keine Herstellungsfreigabe und keine ergänzten Konturen.
Rechercheentwurf. Historisch belegte religiöse Bildordnung, kein Nachweis eines getragenen Amuletts. Namen und Gottheitenzahl folgen dem Museum; keine neue Sanskrit-Lesung und keine geometrische Idealisierung. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historisch belegte religiöse Bildordnung, kein Nachweis eines getragenen Amuletts. Namen und Gottheitenzahl folgen dem Museum; keine neue Sanskrit-Lesung und keine geometrische Idealisierung. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: Einzelinventar 1993.4; Objekt-ID 157147; Titel, Datierung, Kultur, Material und Bildverknüpfung
Historisch belegte religiöse Bildordnung, kein Nachweis eines getragenen Amuletts. Namen und Gottheitenzahl folgen dem Museum; keine neue Sanskrit-Lesung und keine geometrische Idealisierung.
Fundstelle: Open Access policy; individuelle share_license_status-Felder zusätzlich archiviert
Die Rechte gelten für als CC0 gekennzeichnete Einzelbilder. Alle 24 ausgewählten Inventare besitzen diesen individuellen Status. Print-JPEG und nicht TIFF-Master verwendet.
Namenssiegel mit Homo-Schriftfeld – MS.426, sichtbare S. 24
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Planetenkreissiegel
Englisch-lateinische Balemyn-Siegelüberlieferung Handschrift aus der Lightfoot-Sammlung; heutiger Bestand London · Mitte 17. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein doppelter Kreis enthält ein mehrzeiliges zentrales Schriftfeld mit dem sichtbaren Wort Homo; breite Charakterformen laufen am Außenband. Historische Planetensiegelgruppe, im Blatt selbst dem Balemyn-Text zugeordnet. Der anschließende Text behandelt das Zeichnen und Gravieren planetarer Siegel; ein tatsächlich getragenes individuelles Museumsamulett ist damit nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Balemyn-Siegelüberlieferung
Region
Handschrift aus der Lightfoot-Sammlung; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Mitte 17. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein doppelter Kreis enthält ein mehrzeiliges zentrales Schriftfeld mit dem sichtbaren Wort Homo; breite Charakterformen laufen am Außenband. Historische Planetensiegelgruppe, im Blatt selbst dem Balemyn-Text zugeordnet. Der anschließende Text behandelt das Zeichnen und Gravieren planetarer Siegel; ein tatsächlich getragenes individuelles Museumsamulett ist damit nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historische Planetensiegelgruppe, im Blatt selbst dem Balemyn-Text zugeordnet. Der anschließende Text behandelt das Zeichnen und Gravieren planetarer Siegel; ein tatsächlich getragenes individuelles Museumsamulett ist damit nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge MS.426, institutionell Mitte 17. Jahrhundert. Lightfoot ist vermutlich Kompilator; Balemyn bleibt eine überlieferte Namensschreibung ohne erfundene Autoridentifikation. Zeichnungsblatt sichtbar Bleistift-S. 24, anschließend Text-S. 33; Canvas17/89 ist keine Folionummer. Der abweichende Paginationübergang bleibt erhalten. Sieben lokalisierte Kreise dieses einen Ensembles sind eigene Bildvarianten, keine sieben neu entstandenen Traditionen. Die Einzelplanetzuordnung dieses Kreises bleibt offen: Es wird keine aus seiner Position erschlossene Saturnzuordnung behauptet.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Kreis im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Rechteckige Viewports können in ihren Ecken kleine Ränder benachbarter Kreise erhalten; diese werden nicht maskiert oder übermalt. Die Kreisfiguren werden weder verschoben noch ergänzt. Keine Rasterumkodierung, neue Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge MS.426, institutionell Mitte 17. Jahrhundert. Lightfoot ist vermutlich Kompilator; Balemyn bleibt eine überlieferte Namensschreibung ohne erfundene Autoridentifikation. Zeichnungsblatt sichtbar Bleistift-S. 24, anschließend Text-S. 33; Canvas17/89 ist keine Folionummer. Der abweichende Paginationübergang bleibt erhalten. Sieben lokalisierte Kreise dieses einen Ensembles sind eigene Bildvarianten, keine sieben neu entstandenen Traditionen. Die Einzelplanetzuordnung dieses Kreises bleibt offen: Es wird keine aus seiner Position erschlossene Saturnzuordnung behauptet. Vollständiger ausgewählter Kreis im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Rechteckige Viewports können in ihren Ecken kleine Ränder benachbarter Kreise erhalten; diese werden nicht maskiert oder übermalt. Die Kreisfiguren werden weder verschoben noch ergänzt. Keine Rasterumkodierung, neue Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge MS.426, institutionell Mitte 17. Jahrhundert. Lightfoot ist vermutlich Kompilator; Balemyn bleibt eine überlieferte Namensschreibung ohne erfundene Autoridentifikation. Zeichnungsblatt sichtbar Bleistift-S. 24, anschließend Text-S. 33; Canvas17/89 ist keine Folionummer. Der abweichende Paginationübergang bleibt erhalten. Sieben lokalisierte Kreise dieses einen Ensembles sind eigene Bildvarianten, keine sieben neu entstandenen Traditionen. Die Einzelplanetzuordnung dieses Kreises bleibt offen: Es wird keine aus seiner Position erschlossene Saturnzuordnung behauptet. Vollständiger ausgewählter Kreis im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Rechteckige Viewports können in ihren Ecken kleine Ränder benachbarter Kreise erhalten; diese werden nicht maskiert oder übermalt. Die Kreisfiguren werden weder verschoben noch ergänzt. Keine Rasterumkodierung, neue Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.426; Zeichnungsblatt sichtbare Bleistift-S. 24; Canvasposition 17/89; Namenssiegel mit Homo-Schriftfeld; nächster Text sichtbar S. 33.
Napatanische Schmuck- und Amulettüberlieferung mit wiederverwendetem ägyptischem Bestandteil Sudan, napatanisch; Löwenkopf wahrscheinlich aus Ägypten · ca. 700 v. Chr. für den zusammengesetzten Anhänger; Alter des Löwenkopfs widersprüchlich angegeben
Violetter geschnitzter Löwenkopf mit Goldbändern auf einer goldenen Basis aus nach außen gewandten Pavianfiguren. Die einzelne Frontansicht zeigt nur die ihr zugewandten Figuren und wird nicht zu einer Rundumansicht ergänzt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Napatanische Schmuck- und Amulettüberlieferung mit wiederverwendetem ägyptischem Bestandteil
Region
Sudan, napatanisch; Löwenkopf wahrscheinlich aus Ägypten
Datierung des Belegs
ca. 700 v. Chr. für den zusammengesetzten Anhänger; Alter des Löwenkopfs widersprüchlich angegeben
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Violetter geschnitzter Löwenkopf mit Goldbändern auf einer goldenen Basis aus nach außen gewandten Pavianfiguren. Die einzelne Frontansicht zeigt nur die ihr zugewandten Figuren und wird nicht zu einer Rundumansicht ergänzt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Museumsbeschreibung deutet den älteren Amethyst-Löwenkopf als vermutlich wiederverwendete Spielfigur, die in napatanischer Zeit in einen Amulettanhänger umgearbeitet wurde. Der Goldsockel ist laut Katalog von acht sitzenden Pavianen umgeben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1987.1. Die aktuelle Kulturzeile ordnet den Löwenkopf wahrscheinlich Ägypten, Dritte Zwischenzeit/25. Dynastie zu; die Beschreibung bezeichnet ihn dagegen als Erbstück des Neuen Reichs. Dieser Datierungskonflikt bleibt offen. Die frühere Spielfunktion ist eine museale Vermutung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich.
Rechercheentwurf. Violetter geschnitzter Löwenkopf mit Goldbändern auf einer goldenen Basis aus nach außen gewandten Pavianfiguren. Die einzelne Frontansicht zeigt nur die ihr zugewandten Figuren und wird nicht zu einer Rundumansicht ergänzt. Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich. Regulärer HTTP200-Originalabruf vom 12.10.2026. Heutiger Bildabruf HTTP403; heutige Objektseite bestätigt unverändert exakte Bild-URL, Maße und CC0. Kein frischer erfolgreicher Bildabruf behauptet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Violetter geschnitzter Löwenkopf mit Goldbändern auf einer goldenen Basis aus nach außen gewandten Pavianfiguren. Die einzelne Frontansicht zeigt nur die ihr zugewandten Figuren und wird nicht zu einer Rundumansicht ergänzt. Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich. Regulärer HTTP200-Originalabruf vom 12.10.2026. Heutiger Bildabruf HTTP403; heutige Objektseite bestätigt unverändert exakte Bild-URL, Maße und CC0. Kein frischer erfolgreicher Bildabruf behauptet.
Nasridische Qur’an-Hülle mit Schildmotiv (Met 04.3.458)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Nasridische islamische Buch- und Schriftkultur Spanien, möglicherweise Granada, zugeschrieben · Zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts
Bestickte Lederhülle mit Schildform und diagonalem Schriftband auf der Klappe. Die Rückansicht zeigt einen verschlungenen sechszackigen Stern, aufrechte Schriftfelder und umlaufendes Flechtornament.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nasridische islamische Buch- und Schriftkultur
Region
Spanien, möglicherweise Granada, zugeschrieben
Datierung des Belegs
Zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Bestickte Lederhülle mit Schildform und diagonalem Schriftband auf der Klappe. Die Rückansicht zeigt einen verschlungenen sechszackigen Stern, aufrechte Schriftfelder und umlaufendes Flechtornament.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nach dem Museum könnte die Hülle einen Abschnitt eines kleinen Qur’ans enthalten haben. Schild und Motto verbinden sie mit nasridischer religiöser Repräsentation. Eine konkrete Nutzung als getragenes Schutzamulett ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ein bei Erwerbung eingelegter französischer Zettel behauptete den Besitz des letzten Sultans von Granada, Muhammad XII.; dies ist keine gesicherte königliche Provenienz. Der sichtbare Stern wird nicht eigenständig als magisches Siegel gedeutet. Historischer Objektbeleg, keine bestätigte Amulettfunktion.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Museumsfotos als Referenz. Keine Rekonstruktion historischer Schrift und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Bestickte Lederhülle mit Schildform und diagonalem Schriftband auf der Klappe. Die Rückansicht zeigt einen verschlungenen sechszackigen Stern, aufrechte Schriftfelder und umlaufendes Flechtornament. Native Bilddateien ohne lokale Rastertransformation; keine ergänzten Zeichen oder Fertigungskonturen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bestickte Lederhülle mit Schildform und diagonalem Schriftband auf der Klappe. Die Rückansicht zeigt einen verschlungenen sechszackigen Stern, aufrechte Schriftfelder und umlaufendes Flechtornament. Native Bilddateien ohne lokale Rastertransformation; keine ergänzten Zeichen oder Fertigungskonturen.
Fundstelle: CC0-Richtlinie und individuelle isPublicDomain-Zuordnung
Allgemeine CC0-Richtlinie gilt zusammen mit der individuellen API-Bildfreigabe. Web-Lesebeleg; der separate direkte HTTP-Abruf ergab 429 und wird nicht als erfolgreicher HTML-Abruf ausgegeben.
Natur als Führerin mit Stab, Brille und Lampe – Atalanta fugiens 1618, Emblem 42
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Eine weibliche Gestalt mit Blumen geht in einer Landschaft voraus. Ein Mann mit Brille, Stab und Laterne folgt ihren sichtbar eingezeichneten Fußspuren.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine weibliche Gestalt mit Blumen geht in einer Landschaft voraus. Ein Mann mit Brille, Stab und Laterne folgt ihren sichtbar eingezeichneten Fußspuren.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto verbindet Natur, Vernunft, Erfahrung und Lesen mit Führerin, Stab, Brille und Lampe als Voraussetzungen alchemischer Arbeit. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 42, gedruckte S. 177; institutionelles Einzelinventar 41687j348; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 42, S.177; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Das Motto verbindet Natur, Vernunft, Erfahrung und Lesen mit Führerin, Stab, Brille und Lampe als Voraussetzungen alchemischer Arbeit. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
Natur lehrt Natur vor dem Feuer – Atalanta fugiens 1618, Emblem 20
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Eine nackte weibliche Figur steht hinter einem gerüsteten Mann mit Schild. Der Mann kniet vor hohen Flammen und aufsteigendem Rauch.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine nackte weibliche Figur steht hinter einem gerüsteten Mann mit Schild. Der Mann kniet vor hohen Flammen und aufsteigendem Rauch.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto beschreibt Natur, die Natur belehrt, damit sie das Feuer bezwingt. Die Szene ist ein bestimmter alchemischer Buchbeleg. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 20, gedruckte S. 89; institutionelles Einzelinventar v692t703w; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 20, S.89; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Das Motto beschreibt Natur, die Natur belehrt, damit sie das Feuer bezwingt. Die Szene ist ein bestimmter alchemischer Buchbeleg. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
Naturkunde-Nota mit Halbkreis, zwei Kreisen und Mitteldreieck – Clm 30010, f.14r
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Wissensritual-Figur
Lateinische Ars-notoria-Überlieferung im weiteren Sinn; BSB-Katalogtitel Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand München · 14. Jahrhundert; Datierung des konkreten Pergamentcodex, kein exaktes Jahr 1301
Ein großer oberer Halbkreis, zwei untere Doppelkreise sowie ein mittleres Rechteck und ein nach unten gerichtetes Dreieck enthalten Gebets- und Rufnamenschrift. Die deutlich lesbare Überschrift nennt eine Nota der Physica, der mittelalterlichen Naturkunde. Die Figur gehört zu einer ritualisierten Wissensüberlieferung, nicht zu einer hier nachgewiesenen getragenen Amulettform. Die historische Praxis verband Gebete und die Betrachtung solcher Figuren mit angestrebtem Wissen. Eine tatsächliche Wirkung oder ein erhaltenes getragenes Amulett wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Ars-notoria-Überlieferung im weiteren Sinn; BSB-Katalogtitel
Region
Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand München
Datierung des Belegs
14. Jahrhundert; Datierung des konkreten Pergamentcodex, kein exaktes Jahr 1301
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein großer oberer Halbkreis, zwei untere Doppelkreise sowie ein mittleres Rechteck und ein nach unten gerichtetes Dreieck enthalten Gebets- und Rufnamenschrift. Die deutlich lesbare Überschrift nennt eine Nota der Physica, der mittelalterlichen Naturkunde. Die Figur gehört zu einer ritualisierten Wissensüberlieferung, nicht zu einer hier nachgewiesenen getragenen Amulettform. Die historische Praxis verband Gebete und die Betrachtung solcher Figuren mit angestrebtem Wissen. Eine tatsächliche Wirkung oder ein erhaltenes getragenes Amulett wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die deutlich lesbare Überschrift nennt eine Nota der Physica, der mittelalterlichen Naturkunde. Die Figur gehört zu einer ritualisierten Wissensüberlieferung, nicht zu einer hier nachgewiesenen getragenen Amulettform. Die historische Praxis verband Gebete und die Betrachtung solcher Figuren mit angestrebtem Wissen. Eine tatsächliche Wirkung oder ein erhaltenes getragenes Amulett wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ein konkreter lateinischer Pergamentcodex des 14. Jahrhunderts, heute Clm 30010; Katalogtitel Ars notoria. Die BSB nennt Darstellungen der Artes liberales außer Musik mit magischen Gebeten und erläuterndem Text auf f.15v–16r. Eine engere Textrezension oder ein historischer Autor wird hier nicht festgelegt. Die modernen Navigationsmetadaten und MARC-Daten enthalten 1301 als technischen Wert, während die sichtbare Katalogdatierung nur 14. Jh. lautet; deshalb keine exakte Jahresangabe. Sieben lokalisierte Figuren-/Zeichenensembles desselben Exemplars sind Quellenvarianten, keine sieben neuen Traditionen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Vollseiten-JPEG-Bytes des institutionellen IIIF-Dienstes werden im SVG eingebettet. Nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Dies ist die gelieferte JPEG-Präsentation, kein nachgewiesener TIFF-Master. Blasse Schrift, unregelmäßige Geometrie und vorhandene Alterung bleiben erhalten. Keine Rasterreparatur, Linienergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Ein konkreter lateinischer Pergamentcodex des 14. Jahrhunderts, heute Clm 30010; Katalogtitel Ars notoria. Die BSB nennt Darstellungen der Artes liberales außer Musik mit magischen Gebeten und erläuterndem Text auf f.15v–16r. Eine engere Textrezension oder ein historischer Autor wird hier nicht festgelegt. Die modernen Navigationsmetadaten und MARC-Daten enthalten 1301 als technischen Wert, während die sichtbare Katalogdatierung nur 14. Jh. lautet; deshalb keine exakte Jahresangabe. Sieben lokalisierte Figuren-/Zeichenensembles desselben Exemplars sind Quellenvarianten, keine sieben neuen Traditionen. Unveränderte native Vollseiten-JPEG-Bytes des institutionellen IIIF-Dienstes werden im SVG eingebettet. Nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Dies ist die gelieferte JPEG-Präsentation, kein nachgewiesener TIFF-Master. Blasse Schrift, unregelmäßige Geometrie und vorhandene Alterung bleiben erhalten. Keine Rasterreparatur, Linienergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Ein konkreter lateinischer Pergamentcodex des 14. Jahrhunderts, heute Clm 30010; Katalogtitel Ars notoria. Die BSB nennt Darstellungen der Artes liberales außer Musik mit magischen Gebeten und erläuterndem Text auf f.15v–16r. Eine engere Textrezension oder ein historischer Autor wird hier nicht festgelegt. Die modernen Navigationsmetadaten und MARC-Daten enthalten 1301 als technischen Wert, während die sichtbare Katalogdatierung nur 14. Jh. lautet; deshalb keine exakte Jahresangabe. Sieben lokalisierte Figuren-/Zeichenensembles desselben Exemplars sind Quellenvarianten, keine sieben neuen Traditionen. Unveränderte native Vollseiten-JPEG-Bytes des institutionellen IIIF-Dienstes werden im SVG eingebettet. Nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Dies ist die gelieferte JPEG-Präsentation, kein nachgewiesener TIFF-Master. Blasse Schrift, unregelmäßige Geometrie und vorhandene Alterung bleiben erhalten. Keine Rasterreparatur, Linienergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Bayerische Staatsbibliothek, Clm 30010, Katalogtitel Ars notoria; Blatt 14r; Canvasposition 33/53, institutionelles Canvaslabel (0033); Bild bsb00137282_00033. Blattzählung nach sichtbaren Recto-Ziffern und der Blattfolge; das IIIF-Label selbst nennt nur die Bildposition.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Naturkunde-Nota mit Halbkreis, zwei Kreisen und Mitteldreieck – Clm 30010, f.14r. Clm 30010, 14. Jahrhundert. München, Bayerische Staatsbibliothek. Public Domain Mark; moderne Metadaten separat CC0.
Fundstelle: BV035952023; BSB 991019740539707356; MARC 264/300/500/990
Die ausgeschriebene Datierung 14. Jh. bleibt maßgeblich; technische Zahl 1301 wird nicht als exaktes Entstehungsjahr übernommen. Frühere Sammlung Phillipps; moderner Halbledereinband.
Ergänzender ausdrücklicher CC0-Nachweis für Katalogmetadaten. Die individuelle PDM-Erklärung des konkreten Digitalisats bleibt die eigenständige Bildgrundlage.
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Germanische Runenschrift
Region
Referenz: Gotland
Datierung des Belegs
Älteres Futhark; Vorbilddatierung separat prüfen
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Zeichen n.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schriftzeichen
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Buchstabe; die normalisierte ältere Namensform ist rekonstruiert. Keine individuelle Amulettwirkung aus dem Namen abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Unicode zeigt eine normalisierte Schriftform. Für die Fertigung eine konkrete historische Zeichenvariante auswählen und am Fund prüfen.
Rechercheentwurf. Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚾ (U+16BE); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚾ (U+16BE); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Fundstelle: G 88 / Kylver; Sequenz A I, Zeichen 10; normalisierter Unicode-Buchstabe U+16BE
Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚾ (U+16BE); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, RuneS
Fundstelle: Zeichen 11458–11482; Sequenz A I
Wissenschaftliche Namen und Transliterationen; Namen sind Katalogbezeichnungen, keine mitgeschnittenen Namenserklärungen der antiken Ritzung. Kylver stellt p vor ï und d vor o.
Skandinavische wikingerzeitliche Symbol- und Schmuckkultur Neble, Sjælland · Wikingerzeit (Katalogzuordnung)
Schlichter Silberhammer ohne erhaltene Verzierung. Der Schaft endet in einem ringförmigen Abschnitt mit großer Aufhängeöffnung; Kataloggewicht 6,34 Gramm.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Skandinavische wikingerzeitliche Symbol- und Schmuckkultur
Region
Neble, Sjælland
Datierung des Belegs
Wikingerzeit (Katalogzuordnung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Schlichter Silberhammer ohne erhaltene Verzierung. Der Schaft endet in einem ringförmigen Abschnitt mit großer Aufhängeöffnung; Kataloggewicht 6,34 Gramm.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisches hammerförmiges Schmuck- oder Symbolobjekt; konkrete Nutzung und persönliche Absicht des Besitzers sind nicht überliefert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Fotos zeigen den erhaltenen wikingerzeitlichen Gegenstand. Eine frei erfundene Runen- oder Flechtbanddekoration wird nicht hinzugefügt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Fotos zeigen den erhaltenen wikingerzeitlichen Gegenstand. Eine frei erfundene Runen- oder Flechtbanddekoration wird nicht hinzugefügt. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Fotos zeigen den erhaltenen wikingerzeitlichen Gegenstand. Eine frei erfundene Runen- oder Flechtbanddekoration wird nicht hinzugefügt. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Andreas Jæger Manøe Schäfler / Nationalmuseet, Danmark; C 56754; DO-111366; CC BY-SA 4.0. Andreas Jæger Manøe Schäfler / Nationalmuseet, Danmark; C 56754; DO-111365; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten · 664–332 v. Chr.
Stehende Figur innerhalb eines rechteckigen Schreins mit seitlichen Stützen und oberem Abschluss.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
664–332 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Stehende Figur innerhalb eines rechteckigen Schreins mit seitlichen Stützen und oberem Abschluss.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Schreinamulett des Nefertum katalogisierte kleine Gottheitsdarstellung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Schrein und Gottheitszuordnung sind am konkreten Objekt belegt; eine allgemeine Glücks-, Heil- oder Duftwirkung wird nicht aus dem Namen abgeleitet. Der Zahlenbereich folgt der lesbaren Katalogdatierung; die abweichenden numerischen API-Werte werden separat im Belegdatensatz bewahrt.
Vor der Gestaltung
Originalansicht mit erhaltenen Kanten und sichtbarer moderner Inventarbeschriftung; Beschriftung gehört nicht zum historischen Motiv. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Originalansicht mit erhaltenen Kanten und sichtbarer moderner Inventarbeschriftung; Beschriftung gehört nicht zum historischen Motiv. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Originalansicht mit erhaltenen Kanten und sichtbarer moderner Inventarbeschriftung; Beschriftung gehört nicht zum historischen Motiv.
Fundstelle: Met 05.3.206; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 05.3.206; Objekt 545355; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Egyptian Ägypten · Spätzeit, 26.–30. Dynastie, 664–332 v. Chr. (Katalogzuordnung)
Kleine goldene Gestalt mit Schlangenkopf, vorgestelltem Bein und rechteckiger Standplatte. Hinter dem Oberkörper ist eine Befestigungsschlaufe sichtbar. Der Museumskatalog von 2025 begründet die Datierung durch Form- und Herstellungsvergleiche; sie ist keine inschriftlich gesicherte Jahresangabe.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egyptian
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Spätzeit, 26.–30. Dynastie, 664–332 v. Chr. (Katalogzuordnung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleine goldene Gestalt mit Schlangenkopf, vorgestelltem Bein und rechteckiger Standplatte. Hinter dem Oberkörper ist eine Befestigungsschlaufe sichtbar. Der Museumskatalog von 2025 begründet die Datierung durch Form- und Herstellungsvergleiche; sie ist keine inschriftlich gesicherte Jahresangabe.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Amulett des schlangenköpfigen Nehebkau katalogisiert; der Museumskatalog erläutert seinen Zusammenhang mit dem Totengericht. Ein konkreter Grabfund ist hier nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Katalogtext 664–332 v. Chr.; numerische API-Felder -700/-300 weichen davon ab. Beide Angaben bleiben getrennt archiviert. Die Seiten-/Rückansichten waren beim Abruf nicht zugänglich; die verwendete Dreiviertelansicht ersetzt sie nicht. Objekt, Inventar, Material und Datierung sind an den archivierten API-Datensatz gebunden.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesehen: goldener Schlangenkopf, menschlicher Körper, Schrittstellung, Basis und hintere Schlaufe; vollständige fotografierte Ansicht. Unveränderte institutionelle JPEG-Präsentationsaufnahme im vollständigen Bildausschnitt; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Katalogtext 664–332 v. Chr.; numerische API-Felder -700/-300 weichen davon ab. Beide Angaben bleiben getrennt archiviert. Die Seiten-/Rückansichten waren beim Abruf nicht zugänglich; die verwendete Dreiviertelansicht ersetzt sie nicht. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 843 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 888×1110 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Katalogtext 664–332 v. Chr.; numerische API-Felder -700/-300 weichen davon ab. Beide Angaben bleiben getrennt archiviert. Die Seiten-/Rückansichten waren beim Abruf nicht zugänglich; die verwendete Dreiviertelansicht ersetzt sie nicht. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 843 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 888×1110 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes.
Institutioneller Einzelobjektbeleg aus einem archivierten API-Mehrfachabruf. Datierung, Material, Herkunft und Inventar folgen dem konkreten Datensatz; die Quellenzuweisung ist keine unabhängige naturwissenschaftliche Echtheitsprüfung.
Fundstelle: Open Access Images; CC0 Public Domain Designation
Konkrete Bilder nur zusammen mit dem individuellen is_public_domain=true und der Bild-ID des Objekts. Beschreibende API-Texte besitzen separat CC BY4; die Bildfreigabe ist CC0.
Wissenschaftlicher Katalog zur Objektidentität und Einordnung; kurze eigene faktische Zusammenfassung. Der Katalogtext steht unter CC BY-NC4, seine PDF-Bilder werden nicht als Bilddateien übernommen.
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten · 664–332 v. Chr.
Kleine blaue stehende Göttinnenfigur mit markantem Kronenaufsatz.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
664–332 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleine blaue stehende Göttinnenfigur mit markantem Kronenaufsatz.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Katalog als Neit Amulet bezeichnete Gottheitsfigur; Neith ist die deutsche Namensform.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die lesbare Datierung endet 332 v. Chr.; die numerische API endet abweichend 343 v. Chr. Keine nähere Herrscher- oder Besitzerzuordnung.
Vor der Gestaltung
Originalaufnahme der vollständig erhaltenen sichtbaren Figur. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Originalaufnahme der vollständig erhaltenen sichtbaren Figur. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Originalaufnahme der vollständig erhaltenen sichtbaren Figur.
Fundstelle: Met 10.130.2084; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 10.130.2084; Objekt 553811; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Neolithisches Kopfobjekt aus Bergkristall – Amulett (?)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Historischer westasiatischer Kulturkreis Syrien · 7.–6. Jahrtausend v. Chr.
Durchscheinende Kopf- oder Profilform mit vorspringender Nase, einer Öffnung im oberen Bereich und beschädigter Unterkante. Eine heutige rote Inventarbeschriftung bleibt Teil des Museumsfotos.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Historischer westasiatischer Kulturkreis
Region
Syrien
Datierung des Belegs
7.–6. Jahrtausend v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Durchscheinende Kopf- oder Profilform mit vorspringender Nase, einer Öffnung im oberen Bereich und beschädigter Unterkante. Eine heutige rote Inventarbeschriftung bleibt Teil des Museumsfotos.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Met führt das Bergkristallobjekt ausdrücklich als Head amulet (?) und lässt damit die Funktion offen. Erhalten ist eine kleine Kopf- oder Profilform aus dem neolithischen Syrien. Ein gesicherter Schutzgebrauch und eine religiöse Benennung lassen sich aus dem knappen Katalog nicht ableiten.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1985.356.38, Objekt 327143. Museumstitel und Fragezeichen werden bewahrt. Die API datiert numerisch −7000 bis −5000; daraus wird kein genaueres Entstehungsjahr und kein angeblich ältestes gesichertes Schutzamulett konstruiert.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 1985.356.38; 327143
Tatsächlich gelesener Einzelobjekttext des Web-Tools für Nutzung und Deutungsgrenzen. Der gesonderte normale native HTML-Abruf lieferte 429 und wird nur als Fehlerantwort archiviert.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain images
Frisch gelesener institutioneller CC0-Primärtext des Web-Tools. Die individuelle Rechtezuordnung ist zusätzlich in jedem archivierten Einzelobjekt-API-Datensatz geprüft.
Buddhistische Stupa-Bildüberlieferung Kathmandu-Tal / Nepal · Etwa 16. Jahrhundert
Kleiner Stupa mit rundem Kuppelkörper, quadratischem Augenfeld und gestaffeltem Schirmaufbau. In der ausgewählten vollständigen Schwarzweißansicht ist eine Buddha-Nische frontal sichtbar; weitere Seiten bleiben durch die Ansicht begrenzt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Stupa-Bildüberlieferung
Region
Kathmandu-Tal / Nepal
Datierung des Belegs
Etwa 16. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleiner Stupa mit rundem Kuppelkörper, quadratischem Augenfeld und gestaffeltem Schirmaufbau. In der ausgewählten vollständigen Schwarzweißansicht ist eine Buddha-Nische frontal sichtbar; weitere Seiten bleiben durch die Ansicht begrenzt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das kleine Metallmodell stellt einen buddhistischen Stupa dar. Das Museum benennt vier Buddha-Nischen am Sockel und Augen auf den vier Seiten der Harmikā. Eine erhaltene Reliquie oder Nutzung als Körperamulett ist für dieses Exemplar nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1985.400.16, Met-Objekt 38342. Vier Nischen und vier Augenseiten sind institutionelle Gesamtobjektangaben, keine vier eigenständigen hier angesehenen Fotos. Der Bergkristalleinsatz wird als museale Materialangabe übernommen, ohne einen erhaltenen Reliquieninhalt zu behaupten.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 1985.400.16; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Altägyptische funeräre Amulette Ägypten; genauer Fundort nicht angegeben · 4. bis Mitte 3. Jahrhundert v. Chr.; Spätzeit bis ptolemäische Zeit laut Museum
Trapezförmige Relieftafel mit blassgrüner und blauer Glasur. Die kniende Figur hält laut Museum die rechte Hand vor ihr Gesicht. Gewand, Perücke und charakteristischer Kopfschmuck folgen der musealen Beschreibung. Die vollständige native Frontaufnahme bewahrt Beschädigungen, Löcher und die enge ursprüngliche Rahmung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische funeräre Amulette
Region
Ägypten; genauer Fundort nicht angegeben
Datierung des Belegs
4. bis Mitte 3. Jahrhundert v. Chr.; Spätzeit bis ptolemäische Zeit laut Museum
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Trapezförmige Relieftafel mit blassgrüner und blauer Glasur. Die kniende Figur hält laut Museum die rechte Hand vor ihr Gesicht. Gewand, Perücke und charakteristischer Kopfschmuck folgen der musealen Beschreibung. Die vollständige native Frontaufnahme bewahrt Beschädigungen, Löcher und die enge ursprüngliche Rahmung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum bezeichnet die Fayenceplakette als Amulett und identifiziert die kniende Nephthys mit Trauergestus. Die gelochten Ränder ermöglichten eine Befestigung. Der Katalog erläutert allgemein die Einbindung funerärer Amulette in Mumienhüllen; für dieses einzelne Stück ist eine solche Verwendung nicht dokumentiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ein physisches Inventar, 48.1636. Datierung und Nephthys-Zuordnung folgen dem Museum; keine eigenständige Hieroglyphenlesung. Genauer Fundkontext sowie Zeitpunkt und Art des Erwerbs durch Henry Walters sind nicht angegeben. Die Übertragung an das Museum 1931 datiert keine antike Herstellung oder Nutzung. Keine individuelle Schutzwirkung nachgewiesen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme in einer CC0-SVG-Hülle. Keine ergänzten Reliefteile, neuen Schriftzeichen, eigenen Beschnitte oder Gravurpfade. Die eng gerahmte Frontansicht belegt keine vollständige dreidimensionale Form. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme in einer CC0-SVG-Hülle. Keine ergänzten Reliefteile, neuen Schriftzeichen, eigenen Beschnitte oder Gravurpfade. Die eng gerahmte Frontansicht belegt keine vollständige dreidimensionale Form. Keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme in einer CC0-SVG-Hülle. Keine ergänzten Reliefteile, neuen Schriftzeichen, eigenen Beschnitte oder Gravurpfade. Die eng gerahmte Frontansicht belegt keine vollständige dreidimensionale Form. Keine Fertigungsfreigabe.
The Walters Art Museum, 48.1636. Bildbezogene Freigabe CC0 1.0. Unveränderte Originalfotobytes in SVG-Hülle; kein Fotograf auf der Objektseite genannt.
Nest am steilen Berg – Atalanta fugiens 1618, Emblem 7
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; konkret verwendetes Exemplar
Vögel und ein Nest befinden sich an einem steilen Felsen über einer Tal- und Stadtlandschaft.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vögel und ein Nest befinden sich an einem steilen Felsen über einer Tal- und Stadtlandschaft.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto verbindet den aus dem Nest fliegenden Jungvogel mit seiner Rückkehr; eine frühneuzeitliche alchemische Vogelallegorie. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1618, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Werk erstmals 1617 veröffentlicht; hier benutzter Druck 1618. Sichtbare Farbpartien gehören zum heutigen Zustand dieses Exemplars; ihr gesondertes Kolorierungsdatum ist nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Emblem 7, gedruckte S. 37; Einzelinventar 0c483k298; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Atalanta fugiens, used edition 1618; QD25 .M354 1618; Emblem 7, gedruckte S. 37; Einzelinventar 0c483k298; Public Domain Mark 1.0.
Gleiches konkret identifiziertes Exemplar wie die schon aufgenommenen 30 Embleme; diese Charge ergänzt ausschließlich die übrigen 20 Einzelblätter. Erstveröffentlichung 1617 und benutzte Ausgabe 1618 getrennt.
Das Motto verbindet den aus dem Nest fliegenden Jungvogel mit seiner Rückkehr; eine frühneuzeitliche alchemische Vogelallegorie. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten · ca. 2150–2040 v. Chr.
Rundliche, plastisch ausgearbeitete Nilpferdkopfseite eines kleinen, hell glasierten Steatitobjekts.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
ca. 2150–2040 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Rundliche, plastisch ausgearbeitete Nilpferdkopfseite eines kleinen, hell glasierten Steatitobjekts.
Historisch überlieferter Gebrauch
Kopfgestalt eines historischen Designamuletts; die andere Seite ist im Katalog mit vier verbundenen Steinbockköpfen beschrieben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der gezeigte Kopf und das katalogisierte Unterseitenmuster werden getrennt gehalten. Keine Gleichsetzung mit einer aufrecht stehenden Taweret-Figur.
Vor der Gestaltung
Nur die fotografierte Kopfseite; die nicht gezeigten vier Steinbockköpfe werden nicht erfunden. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Nur die fotografierte Kopfseite; die nicht gezeigten vier Steinbockköpfe werden nicht erfunden. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Nur die fotografierte Kopfseite; die nicht gezeigten vier Steinbockköpfe werden nicht erfunden.
Fundstelle: Met 26.7.39; ausgewählte Originalaufnahme
The Metropolitan Museum of Art, Hippopotamus-Head Design Amulet Inscribed With Four Linked Ibex Heads., 26.7.39; Purchase, Edward S. Harkness Gift, 1926; Open Access.
Fundstelle: Met 26.7.39; Objekt 544409; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Nordische wikingerzeitliche Anhängerüberlieferung Nyrup Süd, Jütland, Dänemark · Wikingerzeit nach Museumskatalog; keine genauere individuelle Jahresdatierung angegeben
Kleiner Bleihammer, Länge 1,7 cm und Breite 1,5 cm nach Katalog. Beide Fotos bewahren die beschädigte Aufhängung und die unregelmäßige erhaltene Form.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische wikingerzeitliche Anhängerüberlieferung
Region
Nyrup Süd, Jütland, Dänemark
Datierung des Belegs
Wikingerzeit nach Museumskatalog; keine genauere individuelle Jahresdatierung angegeben
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleiner Bleihammer, Länge 1,7 cm und Breite 1,5 cm nach Katalog. Beide Fotos bewahren die beschädigte Aufhängung und die unregelmäßige erhaltene Form.
Historisch überlieferter Gebrauch
Kleiner hammerförmiger Bleianhänger, vom Museum als Thorshammer bestimmt. Der Bruch verläuft durch die Aufhängungsöffnung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die fehlende oder beschädigte Aufhängung wird nicht zu einer idealen Öse ergänzt. Diese konkrete Bleivariante ist nicht Købelev und besitzt keine in der Quelle genannte Runeninschrift.
Vor der Gestaltung
Fotografierte erhaltene Originalform mit Abnutzung, Falten, Durchbohrung und etwaigen Bruchkanten. Keine Ergänzung unsichtbarer Schriftteile, keine erfundene geometrische Rekonstruktion. Die quellengebundene Fotoansicht ist eine geprüfte Referenz und noch keine Fertigungskontur.
Rechercheentwurf. Die beiden bezeichneten Ansichten desselben historischen Fundstücks werden mit unveränderten JPEG-Bytes gezeigt. Die fehlende oder beschädigte Aufhängung wird nicht zu einer idealen Öse ergänzt. Diese konkrete Bleivariante ist nicht Købelev und besitzt keine in der Quelle genannte Runeninschrift. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die beiden bezeichneten Ansichten desselben historischen Fundstücks werden mit unveränderten JPEG-Bytes gezeigt. Die fehlende oder beschädigte Aufhängung wird nicht zu einer idealen Öse ergänzt. Diese konkrete Bleivariante ist nicht Købelev und besitzt keine in der Quelle genannte Runeninschrift.
Die fehlende oder beschädigte Aufhängung wird nicht zu einer idealen Öse ergänzt. Diese konkrete Bleivariante ist nicht Købelev und besitzt keine in der Quelle genannte Runeninschrift. Konkrete Material-, Fund- und Objektangaben stammen aus dem institutionellen Rohdatensatz dieser Objektseite.
Fundstelle: DO-68556; C 35496; Vorder-/Außenseite a
Bildspezifisches JSON-LD benennt die tatsächliche JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Soeren Greve / Nationalmuseet, Danmark. Originaldatei und ihre nativen Pixelmaße werden separat erhalten; die im Katalog genannte TIFF-Auflösung wird nicht auf das gelieferte JPEG übertragen. Das Bild ist in der Objektseite dieses Inventars verzeichnet.
Bildspezifisches JSON-LD benennt die tatsächliche JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Soeren Greve / Nationalmuseet, Danmark. Originaldatei und ihre nativen Pixelmaße werden separat erhalten; die im Katalog genannte TIFF-Auflösung wird nicht auf das gelieferte JPEG übertragen. Das Bild ist in der Objektseite dieses Inventars verzeichnet.
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Nåe, Jylland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Kompaktes gefaltetes Bleiplättchen mit kreuzartigen Ritzungen auf den beiden äußeren Flächen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Nåe, Jylland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kompaktes gefaltetes Bleiplättchen mit kreuzartigen Ritzungen auf den beiden äußeren Flächen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Katalogbeschreibung behandelt die Amulettfunktion als Vermutung. Die Innenseite ist nicht bekannt; dies ist ein historischer Vergleichsgegenstand mit qualifizierter Bestimmung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Katalogbeschreibung behandelt die Amulettfunktion als Vermutung. Die Innenseite ist nicht bekannt; dies ist ein historischer Vergleichsgegenstand mit qualifizierter Bestimmung. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Katalogbeschreibung behandelt die Amulettfunktion als Vermutung. Die Innenseite ist nicht bekannt; dies ist ein historischer Vergleichsgegenstand mit qualifizierter Bestimmung. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 97/2022; DMR-233547; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 97/2022; DMR-233548; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Nordische mittelalterliche Schriftamulette Nørre Vedby Gammelby, Falster, Dänemark · Mittelalter laut individuellem Museumstitel; kein genauerer Herstellungszeitraum angegeben
Ungefaltetes rechteckiges Bleiamulett mit großen Runen auf beiden Seiten; die Ränder schneiden Teile der Schrift ab.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische mittelalterliche Schriftamulette
Region
Nørre Vedby Gammelby, Falster, Dänemark
Datierung des Belegs
Mittelalter laut individuellem Museumstitel; kein genauerer Herstellungszeitraum angegeben
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ungefaltetes rechteckiges Bleiamulett mit großen Runen auf beiden Seiten; die Ränder schneiden Teile der Schrift ab.
Historisch überlieferter Gebrauch
Museum als Amulett oder Amulettkandidat angesprochen. Die erhaltene Form ist historisch belegt; konkrete spirituelle Verwendung und Wirksamkeit werden nur im Umfang des individuellen Befundes beschrieben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die bewahrten Kataloglesungen beider Seiten enthalten Fragezeichen und unsichere Runen. Eine zusammenhängende Schutzformel ist nicht gesichert; abgeschnittene Zeichen werden nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte historische Museumsansichten mit erhaltenen Beschädigungen, Korrosion und etwaigen Maßstäben. Keine Retusche, keine Ergänzung fehlender Schrift oder Linien. Das Faksimile liefert eine Quellenreferenz und benötigt eine gesonderte Fertigungskontur.
Rechercheentwurf. Ungefaltetes rechteckiges Bleiamulett mit großen Runen auf beiden Seiten; die Ränder schneiden Teile der Schrift ab. Die bewahrten Kataloglesungen beider Seiten enthalten Fragezeichen und unsichere Runen. Eine zusammenhängende Schutzformel ist nicht gesichert; abgeschnittene Zeichen werden nicht ergänzt. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Ungefaltetes rechteckiges Bleiamulett mit großen Runen auf beiden Seiten; die Ränder schneiden Teile der Schrift ab. Die bewahrten Kataloglesungen beider Seiten enthalten Fragezeichen und unsichere Runen. Eine zusammenhängende Schutzformel ist nicht gesichert; abgeschnittene Zeichen werden nicht ergänzt. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung.
Die bewahrten Kataloglesungen beider Seiten enthalten Fragezeichen und unsichere Runen. Eine zusammenhängende Schutzformel ist nicht gesichert; abgeschnittene Zeichen werden nicht ergänzt. Individuelle Objektklassifikation, Material, Fundereignisse und Bilder werden aus dem Museumsrohdatenblock übernommen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Søren Greve / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Søren Greve / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Och – handschriftlicher Sonnen-Character – MS.4667, S.285
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Geistersignatur
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Waagerechte Linie mit drei kurzen nach oben gerichteten Stämmen; unter dem mittleren Stamm steht ein kleiner geschlossener Kreis. Der französische Sonne-Abschnitt ordnet diesen ausdrücklich bezeichneten Charakter einer benannten Geistfigur und einer Ritualvorschrift zu. Das belegt einen historischen Gebrauchstext; eine tatsächliche Wirkung oder ein getragenes Halsamulett ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée
Region
Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Waagerechte Linie mit drei kurzen nach oben gerichteten Stämmen; unter dem mittleren Stamm steht ein kleiner geschlossener Kreis. Der französische Sonne-Abschnitt ordnet diesen ausdrücklich bezeichneten Charakter einer benannten Geistfigur und einer Ritualvorschrift zu. Das belegt einen historischen Gebrauchstext; eine tatsächliche Wirkung oder ein getragenes Halsamulett ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der französische Sonne-Abschnitt ordnet diesen ausdrücklich bezeichneten Charakter einer benannten Geistfigur und einer Ritualvorschrift zu. Das belegt einen historischen Gebrauchstext; eine tatsächliche Wirkung oder ein getragenes Halsamulett ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Och-Absatz auf S.285 bezeichnet ausdrücklich seinen Charakter und beschreibt eine Ausführung auf feinem Gold. Die einzelne waagerechte Figur steht vor der Trennlinie zum Anael-Abschnitt. Die Goldangabe ist eine historische Rezeptvorschrift, keine nachgewiesene Herstellung. Datierung des konkreten Manuskripts: Mitte des 18. Jahrhunderts. Pseudo-Solomon ist eine überlieferte Zuschreibung, kein Nachweis antiker Autorschaft. Die neue Handschriftenvariante ersetzt keinen älteren Druckzeugen.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Der Och-Absatz auf S.285 bezeichnet ausdrücklich seinen Charakter und beschreibt eine Ausführung auf feinem Gold. Die einzelne waagerechte Figur steht vor der Trennlinie zum Anael-Abschnitt. Die Goldangabe ist eine historische Rezeptvorschrift, keine nachgewiesene Herstellung. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der Och-Absatz auf S.285 bezeichnet ausdrücklich seinen Charakter und beschreibt eine Ausführung auf feinem Gold. Die einzelne waagerechte Figur steht vor der Trennlinie zum Anael-Abschnitt. Die Goldangabe ist eine historische Rezeptvorschrift, keine nachgewiesene Herstellung. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4667, Traitté des Esprits du petit payzan Reformée, handschriftliche S.285;Canvasposition301/465;Och;Sonne-Abschnitt
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Och – handschriftlicher Sonnen-Character – MS.4667, S.285. Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift. Source: Wellcome Collection. Public Domain Mark.
Institutioneller Text nennt 21 Geistersignaturen und datiert das konkrete Manuskript Mitte des 18. Jahrhunderts. Es ist keine Handschrift des antiken Salomon.
Oedipus und die Sphinx – Atalanta fugiens 1618, Emblem 39
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; konkret verwendetes Exemplar
Mehrere Szenen mit gerüsteten und unbekleideten Personen, einer Sphinx und einem am Boden liegenden Mann verteilen sich in einer Landschaft.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Mehrere Szenen mit gerüsteten und unbekleideten Personen, einer Sphinx und einem am Boden liegenden Mann verteilen sich in einer Landschaft.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto benennt Oedipus, Sphinx, Laius und die Mutter; Maiers frühneuzeitliche mythologische Emblemverwendung wird als solche dokumentiert. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1618, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Werk erstmals 1617 veröffentlicht; hier benutzter Druck 1618.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Emblem 39, gedruckte S. 165; Einzelinventar kp78gh22b; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Atalanta fugiens, used edition 1618; QD25 .M354 1618; Emblem 39, gedruckte S. 165; Einzelinventar kp78gh22b; Public Domain Mark 1.0.
Gleiches konkret identifiziertes Exemplar wie die schon aufgenommenen 30 Embleme; diese Charge ergänzt ausschließlich die übrigen 20 Einzelblätter. Erstveröffentlichung 1617 und benutzte Ausgabe 1618 getrennt.
Das Motto benennt Oedipus, Sphinx, Laius und die Mutter; Maiers frühneuzeitliche mythologische Emblemverwendung wird als solche dokumentiert. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Offizielles daoistisches Bibliothekssiegel aus Jade – Mia 2000.38.7
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches daoistisches Siegel
Daoistische Textkultur und chinesische Amtssiegel China; genauer Fund- und Herstellungsort nicht angegeben · 14. Jahrhundert (institutionelle Objektdatierung); Yuan-Dynastie
Quadratischer Siegelkörper aus Nephrit mit einer komplexen, gerahmten Siegelmatrix. Die Museumsaufnahme zeigt die gravierte Unterseite mit roten Bereichen sowie Teile des grünlich-gelben Körpers vor grauem Hintergrund. Der Griff ist seitlich nur teilweise sichtbar. Die Aufnahme zeigt die originale Matrix, keinen erzeugten Siegelabdruck.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Daoistische Textkultur und chinesische Amtssiegel
Region
China; genauer Fund- und Herstellungsort nicht angegeben
Datierung des Belegs
14. Jahrhundert (institutionelle Objektdatierung); Yuan-Dynastie
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Quadratischer Siegelkörper aus Nephrit mit einer komplexen, gerahmten Siegelmatrix. Die Museumsaufnahme zeigt die gravierte Unterseite mit roten Bereichen sowie Teile des grünlich-gelben Körpers vor grauem Hintergrund. Der Griff ist seitlich nur teilweise sichtbar. Die Aufnahme zeigt die originale Matrix, keinen erzeugten Siegelabdruck.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum deutet dieses Siegel wahrscheinlich als offizielles Siegel einer Bibliothek daoistischer Klassiker. Es stellt einen Zusammenhang mit der Beglaubigung von Texten und mit der langen Tradition amtlicher Siegel her. Die Deutung des Zeichens shan am Griff als Verbindung zwischen Himmel und besiegeltem Text wird ausdrücklich dem Museum zugeschrieben. Eine Verwendung als getragenes Amulett, Schutzmittel oder konkretes Ritualinstrument ist für dieses Objekt nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ein physisches Museumsobjekt, Inventar 2000.38.7, institutionelle Objekt-ID 11862. Die Objektdatierung lautet 14th century; die weiter gefasste Yuan-Dynastie wird nicht zur präziseren Datierung umgedeutet. Das Museum gibt die Inschrift als dao de can bao wieder und übersetzt sie sinngemäß als Schatz der Bibliothek daoistischer Klassiker. Dies ist eine übernommene kuratorische Lesung, keine eigene Entzifferung der Fotografie. Das vom Museum erwähnte shan auf der Griffoberseite ist in dieser Ansicht nicht unabhängig überprüfbar. Die konkrete Bibliotheksfunktion bleibt eine kuratorische Vermutung; individuelle Nutzung, Fundprovenienz, Schutzwirkung und Ritualpraxis werden nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Vollständiges unverändertes Museums-JPEG in einer SVG-Hülle; keine Beschneidung, Rasterumkodierung, Spiegelung, Zeichenergänzung, Rekonstruktion, Vektorisierung oder Erzeugung eines Siegelabdrucks. Historische Quellenreferenz; keine fertige Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Ein physisches Museumsobjekt, Inventar 2000.38.7, institutionelle Objekt-ID 11862. Die Objektdatierung lautet 14th century; die weiter gefasste Yuan-Dynastie wird nicht zur präziseren Datierung umgedeutet. Das Museum gibt die Inschrift als dao de can bao wieder und übersetzt sie sinngemäß als Schatz der Bibliothek daoistischer Klassiker. Dies ist eine übernommene kuratorische Lesung, keine eigene Entzifferung der Fotografie. Das vom Museum erwähnte shan auf der Griffoberseite ist in dieser Ansicht nicht unabhängig überprüfbar. Die konkrete Bibliotheksfunktion bleibt eine kuratorische Vermutung; individuelle Nutzung, Fundprovenienz, Schutzwirkung und Ritualpraxis werden nicht ergänzt. Vollständiges unverändertes Museums-JPEG in einer SVG-Hülle; keine Beschneidung, Rasterumkodierung, Spiegelung, Zeichenergänzung, Rekonstruktion, Vektorisierung oder Erzeugung eines Siegelabdrucks. Historische Quellenreferenz; keine fertige Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Ein physisches Museumsobjekt, Inventar 2000.38.7, institutionelle Objekt-ID 11862. Die Objektdatierung lautet 14th century; die weiter gefasste Yuan-Dynastie wird nicht zur präziseren Datierung umgedeutet. Das Museum gibt die Inschrift als dao de can bao wieder und übersetzt sie sinngemäß als Schatz der Bibliothek daoistischer Klassiker. Dies ist eine übernommene kuratorische Lesung, keine eigene Entzifferung der Fotografie. Das vom Museum erwähnte shan auf der Griffoberseite ist in dieser Ansicht nicht unabhängig überprüfbar. Die konkrete Bibliotheksfunktion bleibt eine kuratorische Vermutung; individuelle Nutzung, Fundprovenienz, Schutzwirkung und Ritualpraxis werden nicht ergänzt. Vollständiges unverändertes Museums-JPEG in einer SVG-Hülle; keine Beschneidung, Rasterumkodierung, Spiegelung, Zeichenergänzung, Rekonstruktion, Vektorisierung oder Erzeugung eines Siegelabdrucks. Historische Quellenreferenz; keine fertige Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Minneapolis Institute of Art, Inventar 2000.38.7, Objekt 11862; vollständige Museumsaufnahme mia_5045465_full.jpg mit sichtbarer Siegelmatrix
Fundstelle: id 11862; accession_number 2000.38.7; dated 14th century; nephrite; rights_type Public Domain; native image fields
Objektspezifische Datierung, Inventar, Material, kuratorische Deutung, Bildmaße und Downloadfelder. Die Zuordnung zu einer Bibliothek wird vom Museum als wahrscheinlich beschrieben.
Fundstelle: Abschnitte Copyright sowie Image Access and Use; ausdrücklich Public Domain / CC PDM
Unverändert wiederverwendete, am 21.10.2026 im Webwerkzeug tatsächlich gelesene institutionelle Rechteinformation aus Paket A. Klar bezeichnetete Beobachtung, kein heruntergeladenes Rechte-HTML. Der spätere direkte Abruf in A lieferte 429; für B erfolgte kein erneuter Rechteabruf.
Unverändert wiederverwendeter öffentlicher Websitecode aus Paket A belegt die Zuordnung der API-Bildfelder zum vollständigen Originaldownload und Public Domain zur PDM-Adresse. Kein unabhängiger historischer Objektbeleg und kein neuer Abruf für B.
Olmekischer Jadeanhänger mit kreuzförmiger Ritzung
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Olmec Mexiko · 10.–4. Jh. v. Chr. (Museumsdatierung)
Dünne axtförmige Jadeplatte mit vier länglichen Durchbrüchen, oberer Bohrung und eingeritzter Kreuzform.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Olmec
Region
Mexiko
Datierung des Belegs
10.–4. Jh. v. Chr. (Museumsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Dünne axtförmige Jadeplatte mit vier länglichen Durchbrüchen, oberer Bohrung und eingeritzter Kreuzform.
Historisch überlieferter Gebrauch
Möglicher Bestandteil olmekischer ritueller Ausstattung; das Museum deutet die Kreuzform vorsichtig als Bezug auf die Himmelsrichtungen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ritueller Gebrauch und Richtungsdeutung sind Interpretationen, keine gesicherte persönliche Schutzfunktion. Das API-Zeitintervall −1000 bis −300 wird wegen seiner Abweichung vom Jahrhunderttext nicht als präzise Datierung übernommen.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahmen als Quellenreferenz; unabhängige Ansichten ohne Ergänzung oder neue Symboldeutung.
Rechercheentwurf. Ritueller Gebrauch und Richtungsdeutung sind Interpretationen, keine gesicherte persönliche Schutzfunktion. Das API-Zeitintervall −1000 bis −300 wird wegen seiner Abweichung vom Jahrhunderttext nicht als präzise Datierung übernommen. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Ritueller Gebrauch und Richtungsdeutung sind Interpretationen, keine gesicherte persönliche Schutzfunktion. Das API-Zeitintervall −1000 bis −300 wird wegen seiner Abweichung vom Jahrhunderttext nicht als präzise Datierung übernommen. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe.
Olmekischer Stil; mittlere formative Zeit Mexiko; Guerrero · 1000–400 v. Chr. (Objektseite); 1000–600 v. Chr. (IIIF)
Langer stilisierter Kolibrikopf mit runder Durchbohrung aus blaugrünem Jadeit.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Olmekischer Stil; mittlere formative Zeit
Region
Mexiko; Guerrero
Datierung des Belegs
1000–400 v. Chr. (Objektseite); 1000–600 v. Chr. (IIIF)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Langer stilisierter Kolibrikopf mit runder Durchbohrung aus blaugrünem Jadeit.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Objektseite ordnet Jade der religiösen Symbolik der Olmeken zu und bezeichnet die Form als Anhänger; das ältere IIIF-Label nennt einen Aderlassgegenstand.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Titel, Funktion und Datierung unterscheiden sich zwischen aktuellem Katalog und IIIF; beide Quellen bleiben sichtbar. Weder Aderlassfunktion noch persönlicher Schutz werden als abschließend gesichert behauptet.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahmen als Quellenreferenz; unabhängige Ansichten ohne Ergänzung oder neue Symboldeutung.
Rechercheentwurf. Titel, Funktion und Datierung unterscheiden sich zwischen aktuellem Katalog und IIIF; beide Quellen bleiben sichtbar. Weder Aderlassfunktion noch persönlicher Schutz werden als abschließend gesichert behauptet. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Titel, Funktion und Datierung unterscheiden sich zwischen aktuellem Katalog und IIIF; beide Quellen bleiben sichtbar. Weder Aderlassfunktion noch persönlicher Schutz werden als abschließend gesichert behauptet. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Princeton University Art Museum; Inventar 2004-22; Image courtesy of the Princeton University Art Museum; institutionell als Public Domain freigegeben.
Aufgelegte Ornamente aus vergoldetem Kupfer bilden das Mantra in Lantsa.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhismus
Region
China
Datierung des Belegs
Mitte 18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Aufgelegte Ornamente aus vergoldetem Kupfer bilden das Mantra in Lantsa.
Historisch überlieferter Gebrauch
Sakrale Inschrift auf einem Zeremonialhelm.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Schriftvariante und Helm belegt; separate konkrete Amulettfunktion nicht behauptet.
Vor der Gestaltung
Inschrift von 36.25.5a separat am Museumsbild prüfen; keine moderne Schrift ersetzen.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die vollständige Helmaufnahme zeigt die sichtbaren historischen Schrift-/Monogrammflächen im Objektkontext. Keine neue Transkription, Silbenzusammensetzung oder isolierte standardisierte Mantraform. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die vollständige Helmaufnahme zeigt die sichtbaren historischen Schrift-/Monogrammflächen im Objektkontext. Keine neue Transkription, Silbenzusammensetzung oder isolierte standardisierte Mantraform.
Fundstelle: Met object 35961; Inventar 36.25.5a; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 2689 × 4000 px
Om mani padme hum in Siddham auf koreanischer Rüstung
Originalbild · Quellenbeleg
Mantras
Buddhismus Korea · möglicherweise 18. Jahrhundert
Sechs Schriftzeichen auf Helm und Gürtelseite.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhismus
Region
Korea
Datierung des Belegs
möglicherweise 18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Sechs Schriftzeichen auf Helm und Gürtelseite.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schutzzeichen auf getragener Rüstung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Als schützende Anrufung beschrieben. Datierung unsicher.
Vor der Gestaltung
Nur Schriftform und Anordnung von 36.25.10a–c bildgenau prüfen.
Rechercheentwurf. Quellenbezogener Ausschnitt der sechs vertikal angeordneten Schriftzeichen auf der Gürtelseite; unleserliche bzw. abgeriebene Striche bleiben unverändert. Die Benennung folgt der aktuellen Met-Objektbeschreibung. Rasterreferenz, keine ergänzte Schrifttranskription. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Quellenbezogener Ausschnitt der sechs vertikal angeordneten Schriftzeichen auf der Gürtelseite; unleserliche bzw. abgeriebene Striche bleiben unverändert. Die Benennung folgt der aktuellen Met-Objektbeschreibung. Rasterreferenz, keine ergänzte Schrifttranskription.
Fundstelle: Met 36.25.10a–c; DT11935.jpg, Rückseite des Taillenbandes, vertikale Siddham-Schriftgruppe
Opferbilder für Palden Lhamo, spätes 16. Jahrhundert
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Tibetischer Buddhismus / Dharmapāla-Kapelle Tibet · Spätes 16. Jahrhundert; API 1571–1599
Vierarmige blaue Schutzgöttin auf einem Maultier im zentralen Flammenfeld; ringsum zahlreiche Instrumente und Opferobjekte, unten runde Zeichen und Figuren.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Tibetischer Buddhismus / Dharmapāla-Kapelle
Region
Tibet
Datierung des Belegs
Spätes 16. Jahrhundert; API 1571–1599
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vierarmige blaue Schutzgöttin auf einem Maultier im zentralen Flammenfeld; ringsum zahlreiche Instrumente und Opferobjekte, unten runde Zeichen und Figuren.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum verortet dieses große schwarzgrundige Bild in einer Klosterkapelle für zornvolle Schutzgottheiten, die tantrischen Initiationsriten vorbehalten war. Palden Lhamo wird als Schutzgöttin Tibets beschrieben. Die umgebenden Opfergegenstände gehören zum Bildprogramm solcher Heiligtümer.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1983.510.1, Met-Objekt 37806. Konkreter klösterlicher Schutz- und Ritualkontext; kein tragbares Amulett. Der Eintrag umfasst das vollständige Gemälde, nicht eigens isolierte Glückszeichen oder eine moderne Zeichenliste. Abgenutzte und dunkle Bildpartien werden nicht rekonstruiert.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte native Museumsaufnahme; keine Ergänzung historischer Schäden und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Konkreter klösterlicher Schutz- und Ritualkontext; kein tragbares Amulett. Der Eintrag umfasst das vollständige Gemälde, nicht eigens isolierte Glückszeichen oder eine moderne Zeichenliste. Abgenutzte und dunkle Bildpartien werden nicht rekonstruiert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Konkreter klösterlicher Schutz- und Ritualkontext; kein tragbares Amulett. Der Eintrag umfasst das vollständige Gemälde, nicht eigens isolierte Glückszeichen oder eine moderne Zeichenliste. Abgenutzte und dunkle Bildpartien werden nicht rekonstruiert.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 1983.510.1; vollständige individuelle Einzelaufnahme
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Langgezogene offene Rahmenform mit einer kleinen oberen Rechteckschleife und zwei schrägen Linien im linken Bereich. Der französische Merkur-Abschnitt ordnet diesen ausdrücklich bezeichneten Charakter einer benannten Geistfigur und einer Ritualvorschrift zu. Das belegt einen historischen Gebrauchstext; eine tatsächliche Wirkung oder ein getragenes Halsamulett ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée
Region
Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Langgezogene offene Rahmenform mit einer kleinen oberen Rechteckschleife und zwei schrägen Linien im linken Bereich. Der französische Merkur-Abschnitt ordnet diesen ausdrücklich bezeichneten Charakter einer benannten Geistfigur und einer Ritualvorschrift zu. Das belegt einen historischen Gebrauchstext; eine tatsächliche Wirkung oder ein getragenes Halsamulett ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der französische Merkur-Abschnitt ordnet diesen ausdrücklich bezeichneten Charakter einer benannten Geistfigur und einer Ritualvorschrift zu. Das belegt einen historischen Gebrauchstext; eine tatsächliche Wirkung oder ein getragenes Halsamulett ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Ophiel-Absatz beginnt auf S.288, setzt sich auf S.289 fort und ordnet auf S.290 die obere Rahmenfigur ausdrücklich dem Charakter Ophiels zu. Der darunter getrennte Michael-Absatz gehört zu einem anderen Zeichen. Die Namenszuordnung ist durch den benachbarten Text belegt. Datierung des konkreten Manuskripts: Mitte des 18. Jahrhunderts. Pseudo-Solomon ist eine überlieferte Zuschreibung, kein Nachweis antiker Autorschaft. Die neue Handschriftenvariante ersetzt keinen älteren Druckzeugen.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Der Ophiel-Absatz beginnt auf S.288, setzt sich auf S.289 fort und ordnet auf S.290 die obere Rahmenfigur ausdrücklich dem Charakter Ophiels zu. Der darunter getrennte Michael-Absatz gehört zu einem anderen Zeichen. Die Namenszuordnung ist durch den benachbarten Text belegt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der Ophiel-Absatz beginnt auf S.288, setzt sich auf S.289 fort und ordnet auf S.290 die obere Rahmenfigur ausdrücklich dem Charakter Ophiels zu. Der darunter getrennte Michael-Absatz gehört zu einem anderen Zeichen. Die Namenszuordnung ist durch den benachbarten Text belegt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4667, Traitté des Esprits du petit payzan Reformée, handschriftliche S.290;Canvasposition306/465;Ophiel;Merkur-Abschnitt
Institutioneller Text nennt 21 Geistersignaturen und datiert das konkrete Manuskript Mitte des 18. Jahrhunderts. Es ist keine Handschrift des antiken Salomon.
Runde Innenraumszene mit betendem Alchemisten, Büchern, Musikinstrumenten, Ofen und Gefäßen. Vollständiger Kupferstich als Symbolbild.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Christlich-kabbalistische Theosophie und frühneuzeitliche Alchemie
Region
Hanau, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1609; Titelblatt nennt 1602
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Runde Innenraumszene mit betendem Alchemisten, Büchern, Musikinstrumenten, Ofen und Gefäßen. Vollständiger Kupferstich als Symbolbild.
Historisch überlieferter Gebrauch
Symbolische Illustration in einem alchemisch-theosophischen Buch. Individueller Amulettgebrauch der hier gezeigten Buchgrafik ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Kupferstich des Drucks von 1609. Die Angabe 1602 auf dem Titel wird nicht als tatsächliches Veröffentlichungsjahr übernommen. Keine universelle Schutzwirkung, keine antike Herkunft und keine Zugehörigkeit zu einer modernen Standard-Siegelform behauptet.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Historischer christlich-kabbalistischer und alchemistischer Druck mit einzeln inventarisierten Kupferstichen. Keine Quelle für das Tragen dieser vollständigen Buchbilder als Amulette. Konkrete Bildrechte Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: Amphitheatrum 1609, Tafel 7; Member m039k491c
Individueller Bildzeuge und institutionelle Beschreibung; konkrete PDM-Freigabe. Unveränderte institutionelle Large-JPEG-Präsentation (2880 Pixel Breite), getrennt vom deutlich größeren TIFF-/Full-sized-JPEG-Master. Plattennummer bezeichnet dieses institutionelle Exemplar.
Christliche Reliquien- und Bildüberlieferung Næsby auf Orø, Isefjord, Dänemark · Um 1100 laut zusätzlichem inventargleichem Museumsbeleg; Objektseite führt allgemein Mittelalter
Goldenes Reliquienkreuz mit langer geflochtener Kette und Tierkopfabschlüssen. Die hier verwendeten beiden Aufnahmen zeigen das erhaltene Inventar 10861 vollständig.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Christliche Reliquien- und Bildüberlieferung
Region
Næsby auf Orø, Isefjord, Dänemark
Datierung des Belegs
Um 1100 laut zusätzlichem inventargleichem Museumsbeleg; Objektseite führt allgemein Mittelalter
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldenes Reliquienkreuz mit langer geflochtener Kette und Tierkopfabschlüssen. Die hier verwendeten beiden Aufnahmen zeigen das erhaltene Inventar 10861 vollständig.
Historisch überlieferter Gebrauch
Reliquienbehältnis in Kreuzform. Der institutionelle Gattungskontext beschreibt Reliquienkreuze als Schutzobjekte; eine individuelle Reliquie oder ein konkretes Schutzritual dieses Stücks ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das Kontextmedium DMR-168135 nennt Inventar 10861 und die Datierung um 1100. Seine Aufnahme mit ungeklärten Rechten wird nicht übernommen: Die konkret verwendeten DMR-228021/228022 stehen individuell unter CC BY-SA 4.0. Medienzeitfelder ab 1970 sind keine Herstellung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte historische Museumsansichten mit erhaltenen Beschädigungen, Korrosion und etwaigen Maßstäben. Keine Retusche, keine Ergänzung fehlender Schrift oder Linien. Das Faksimile liefert eine Quellenreferenz und benötigt eine gesonderte Fertigungskontur.
Rechercheentwurf. Goldenes Reliquienkreuz mit langer geflochtener Kette und Tierkopfabschlüssen. Die hier verwendeten beiden Aufnahmen zeigen das erhaltene Inventar 10861 vollständig. Das Kontextmedium DMR-168135 nennt Inventar 10861 und die Datierung um 1100. Seine Aufnahme mit ungeklärten Rechten wird nicht übernommen: Die konkret verwendeten DMR-228021/228022 stehen individuell unter CC BY-SA 4.0. Medienzeitfelder ab 1970 sind keine Herstellung. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Goldenes Reliquienkreuz mit langer geflochtener Kette und Tierkopfabschlüssen. Die hier verwendeten beiden Aufnahmen zeigen das erhaltene Inventar 10861 vollständig. Das Kontextmedium DMR-168135 nennt Inventar 10861 und die Datierung um 1100. Seine Aufnahme mit ungeklärten Rechten wird nicht übernommen: Die konkret verwendeten DMR-228021/228022 stehen individuell unter CC BY-SA 4.0. Medienzeitfelder ab 1970 sind keine Herstellung. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung.
Das Kontextmedium DMR-168135 nennt Inventar 10861 und die Datierung um 1100. Seine Aufnahme mit ungeklärten Rechten wird nicht übernommen: Die konkret verwendeten DMR-228021/228022 stehen individuell unter CC BY-SA 4.0. Medienzeitfelder ab 1970 sind keine Herstellung. Individuelle Objektklassifikation, Material, Fundereignisse und Bilder werden aus dem Museumsrohdatenblock übernommen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Nationalmuseet, Danmark; Fotograf laut Medienkatalog unbekannt. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Nationalmuseet, Danmark; Fotograf laut Medienkatalog unbekannt. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Der Text ordnet Inventar 10861 um 1100 ein. Die Fotografie dieser Kontextseite trägt No known rights und wird nicht verwendet; das Paket nutzt separat freigegebene CC-BY-SA-4.0-Aufnahmen desselben Inventars.
Fundstelle: Abschnitt Reliviekors; nur Gattungskontext
Institutionelle Erläuterung zu Relikviekreuzen und ihrer damaligen Schutzvorstellung. Keine Behauptung, die drei hier aufgenommenen Kreuzobjekte seien das Dagmarkreuz oder enthielten dieselben Reliquien.
Osmanische islamische Gebets- und Schutzüberlieferung Istanbul, Türkei, zugeschrieben · Datiert 1152 AH / 1739 n. Chr.; Museum nennt 17. November 1739
Schräg fotografierte Textseite mit roten zentralen Schriftzeilen, schwarzer Randkalligraphie, goldenen Flächen und farbigem Pflanzenornament. Der schmale Ausschnitt des benachbarten Blatts bleibt unverändert erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Osmanische islamische Gebets- und Schutzüberlieferung
Region
Istanbul, Türkei, zugeschrieben
Datierung des Belegs
Datiert 1152 AH / 1739 n. Chr.; Museum nennt 17. November 1739
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Schräg fotografierte Textseite mit roten zentralen Schriftzeilen, schwarzer Randkalligraphie, goldenen Flächen und farbigem Pflanzenornament. Der schmale Ausschnitt des benachbarten Blatts bleibt unverändert erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Diese spätere Abschrift von Gebeten al-Nawawis enthält laut Museum Schutzbitten gegenüber Dschinn und menschlichem Unheil. Das tragbare Gebetbuch belegt eine historische religiöse Schutzvorstellung, aber keine nachgewiesene Wirkung und keine Nutzung als Halsamulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Autorentradition des 13. Jahrhunderts und Objekt von 1739 bleiben getrennt. Der Katalog nennt den Schreiber im Kopf Muhammad al-Amin, im Fließtext Muhammad Amir; die Namensabweichung bleibt offen. API-Index 1738–1740 ist kein Ersatz für die ausdrücklich datierte Abschrift. Foto ohne gesicherte Blattnummer; nicht als abschließende Hilye identifiziert.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Museumsfotos als Referenz. Keine Rekonstruktion historischer Schrift und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Schräg fotografierte Textseite mit roten zentralen Schriftzeilen, schwarzer Randkalligraphie, goldenen Flächen und farbigem Pflanzenornament. Der schmale Ausschnitt des benachbarten Blatts bleibt unverändert erhalten. Native Bilddateien ohne lokale Rastertransformation; keine ergänzten Zeichen oder Fertigungskonturen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Schräg fotografierte Textseite mit roten zentralen Schriftzeilen, schwarzer Randkalligraphie, goldenen Flächen und farbigem Pflanzenornament. Der schmale Ausschnitt des benachbarten Blatts bleibt unverändert erhalten. Native Bilddateien ohne lokale Rastertransformation; keine ergänzten Zeichen oder Fertigungskonturen.
Fundstelle: 1975.192.1; 1 vollständige native Museumsaufnahme(n) einer ausgewählten Textseite; keine Blattnummer gesichert und kein vollständiges Manuskript
Fundstelle: CC0-Richtlinie und individuelle isPublicDomain-Zuordnung
Allgemeine CC0-Richtlinie gilt zusammen mit der individuellen API-Bildfreigabe. Web-Lesebeleg; der separate direkte HTTP-Abruf ergab 429 und wird nicht als erfolgreicher HTML-Abruf ausgegeben.
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Ein geflügelter Drache krümmt seinen schuppigen Leib ringförmig und nimmt das Schwanzende ins Maul. Dahinter liegen Ruinen und eine Brücke.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein geflügelter Drache krümmt seinen schuppigen Leib ringförmig und nimmt das Schwanzende ins Maul. Dahinter liegen Ruinen und eine Brücke.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto nennt ausdrücklich einen Drachen, der seinen eigenen Schwanz verschlingt. Diese bestimmte Druckvariante wird von älteren Ouroboros-Objekten und modernen Normgrafiken getrennt geführt. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 14, gedruckte S. 65; institutionelles Einzelinventar pg15bf75x; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 14, S.65; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Das Motto nennt ausdrücklich einen Drachen, der seinen eigenen Schwanz verschlingt. Diese bestimmte Druckvariante wird von älteren Ouroboros-Objekten und modernen Normgrafiken getrennt geführt. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
CBd108 liefert nun exakt zugeordnete native Fotos. Die stark beschädigte und kontrastarme äußere Schlangenrahmenkontur lässt sich an den erhaltenen Linien nicht ausreichend sicher vom umlaufenden Text und den Figuren unterscheiden. Weder Kopf-/Schwanzschluss noch ein klar isolierter zusammenhängender Rahmenbogen werden ergänzt. Besser erhaltene innere Chnoubis-Schlingen sind eine andere Motivkomponente und bleiben ausschließlich als verworfener privater Vorschlag dokumentiert.
Magische Gemme
Spätantike mediterrane Gemmenmagie Östlicher Mittelmeerraum nach Museumskatalog · Beleg 4.–5. Jahrhundert n. Chr.; spätrömisch
Schlange als Bildrahmen um eine Uterusdarstellung.
RechercheentwurfKonkrete Vorlage erforderlich
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Spätantike mediterrane Gemmenmagie
Region
Östlicher Mittelmeerraum nach Museumskatalog
Datierung des Belegs
Beleg 4.–5. Jahrhundert n. Chr.; spätrömisch
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Schlange als Bildrahmen um eine Uterusdarstellung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als umschließendes Motiv einer magischen Gemme mit Uterus, Schlüssel und Gottheiten belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
BM 1986,0501.25; nur institutioneller Suchindex zugänglich. Aus diesem Beleg keine universelle Bedeutung wie Ewigkeit ableiten. 2026-10-09: CBd108 liefert nun exakt zugeordnete native Fotos. Die stark beschädigte und kontrastarme äußere Schlangenrahmenkontur lässt sich an den erhaltenen Linien nicht ausreichend sicher vom umlaufenden Text und den Figuren unterscheiden. Weder Kopf-/Schwanzschluss noch ein klar isolierter zusammenhängender Rahmenbogen werden ergänzt. Besser erhaltene innere Chnoubis-Schlingen sind eine andere Motivkomponente und bleiben ausschließlich als verworfener privater Vorschlag dokumentiert.
Vor der Gestaltung
CBd108 liefert nun exakt zugeordnete native Fotos. Die stark beschädigte und kontrastarme äußere Schlangenrahmenkontur lässt sich an den erhaltenen Linien nicht ausreichend sicher vom umlaufenden Text und den Figuren unterscheiden. Weder Kopf-/Schwanzschluss noch ein klar isolierter zusammenhängender Rahmenbogen werden ergänzt. Besser erhaltene innere Chnoubis-Schlingen sind eine andere Motivkomponente und bleiben ausschließlich als verworfener privater Vorschlag dokumentiert.
Rechercheentwurf. CBd108 liefert nun exakt zugeordnete native Fotos. Die stark beschädigte und kontrastarme äußere Schlangenrahmenkontur lässt sich an den erhaltenen Linien nicht ausreichend sicher vom umlaufenden Text und den Figuren unterscheiden. Weder Kopf-/Schwanzschluss noch ein klar isolierter zusammenhängender Rahmenbogen werden ergänzt. Besser erhaltene innere Chnoubis-Schlingen sind eine andere Motivkomponente und bleiben ausschließlich als verworfener privater Vorschlag dokumentiert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Ouroboros mit drei Charakteres und griechischer Umschrift
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Roman Römische Welt · 3.–6. Jahrhundert n. Chr.
Schlangenrahmen um drei separate ringförmige Zeichen und eine umlaufende Schrift. Die historische Schwarzweißaufnahme wird unverändert mit ihren Lichtreflexen und Abriebspuren eingebettet.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Roman
Region
Römische Welt
Datierung des Belegs
3.–6. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Schlangenrahmen um drei separate ringförmige Zeichen und eine umlaufende Schrift. Die historische Schwarzweißaufnahme wird unverändert mit ihren Lichtreflexen und Abriebspuren eingebettet.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Walters-Katalog beschreibt eine magische Karneolgemme mit drei ringartigen Charakteres, griechischer Anrufung Iao und sieben Vokalen. Diese Zeichen werden als antike magische Inschrift dokumentiert; eine konkrete Person oder einzelne therapeutische Anwendung ist nicht angegeben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 42.875. Lesungen stammen aus dem Museumstext. Keine unabhängige Vollentzifferung aller Buchstaben und keine neue Zuordnung jedes Zeichens zu einer Gottheit oder einem Planeten.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahme als historische Referenz; Schäden, Schrift und heutige Aufnahmezustände unverändert. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Schlangenrahmen um drei separate ringförmige Zeichen und eine umlaufende Schrift. Die historische Schwarzweißaufnahme wird unverändert mit ihren Lichtreflexen und Abriebspuren eingebettet. Keine Herstellungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Schlangenrahmen um drei separate ringförmige Zeichen und eine umlaufende Schrift. Die historische Schwarzweißaufnahme wird unverändert mit ihren Lichtreflexen und Abriebspuren eingebettet. Keine Herstellungsfreigabe.
Ouroboros mit Uterus, Schlüssel und drei Figuren – Druck 1657, XII 49
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Gemmendarstellung
Frühneuzeitliche Überlieferung griechisch-ägyptischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Ein Schlangenrahmen umschließt eine Gefäßform mit Schlüssel. Darüber steht eine Figur mit zwei Schakalköpfen; zwei weitere Gestalten flankieren sie. Der CBd beschreibt einen Uterus und nennt einen Abdruck als Vorlage der alten Zeichnung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Schlangenrahmen umschließt eine Gefäßform mit Schlüssel. Darüber steht eine Figur mit zwei Schakalköpfen; zwei weitere Gestalten flankieren sie. Der CBd beschreibt einen Uterus und nennt einen Abdruck als Vorlage der alten Zeichnung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation einer als magische Gemme überlieferten Figur. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657. Der CBd erfasst die betreffende Figur als Zeichnung einer magischen Gemme mit unbekanntem heutigem Verbleib. Die Datierung gilt für den Druck; Alter, Authentizität und persönliche Nutzung des dargestellten Steins werden hier nicht gesondert bestätigt. Druckgrafik und erhaltenes antikes Objekt bleiben getrennte Belegarten. Eine Gleichsetzung mit BM 1986,0501.25 oder 1986,0501.22 ist nicht belegt; deren Bildlücken bleiben bestehen.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Figur. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657. Der CBd erfasst die betreffende Figur als Zeichnung einer magischen Gemme mit unbekanntem heutigem Verbleib. Die Datierung gilt für den Druck; Alter, Authentizität und persönliche Nutzung des dargestellten Steins werden hier nicht gesondert bestätigt. Druckgrafik und erhaltenes antikes Objekt bleiben getrennte Belegarten. Eine Gleichsetzung mit BM 1986,0501.25 oder 1986,0501.22 ist nicht belegt; deren Bildlücken bleiben bestehen. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Figur. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657. Der CBd erfasst die betreffende Figur als Zeichnung einer magischen Gemme mit unbekanntem heutigem Verbleib. Die Datierung gilt für den Druck; Alter, Authentizität und persönliche Nutzung des dargestellten Steins werden hier nicht gesondert bestätigt. Druckgrafik und erhaltenes antikes Objekt bleiben getrennte Belegarten. Eine Gleichsetzung mit BM 1986,0501.25 oder 1986,0501.22 ist nicht belegt; deren Bildlücken bleiben bestehen. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Figur. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.07421; Tabula XII, Figur 49; CBd-2822
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung Over Hornbæk, Jütland, Dänemark · Ca. 440–560 n. Chr.; ikonographisch nach RuneS
A-Brakteat mit nach links gerichtetem Kopf und umlaufenden Runen-/Schriftzeichen. Vorlage ist der obere Anhänger des institutionell beschrifteten Zweierfotos, Inventar 9877.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung
Region
Over Hornbæk, Jütland, Dänemark
Datierung des Belegs
Ca. 440–560 n. Chr.; ikonographisch nach RuneS
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
A-Brakteat mit nach links gerichtetem Kopf und umlaufenden Runen-/Schriftzeichen. Vorlage ist der obere Anhänger des institutionell beschrifteten Zweierfotos, Inventar 9877.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisch belegter Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Eine konkrete Schutzwirkung oder ein bestimmtes Ritual ist für dieses einzelne Stück durch die genannten Objektbelege nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Bilddatensatz identifiziert die Position ausdrücklich. Modelgleichheit mit dem Vendsyssel-Exemplar bedeutet keine gesicherte Übersetzung der erhaltenen Schrift.
Vor der Gestaltung
Vorlage ist die erhaltene Museumsaufnahme einschließlich Abnutzung und Beschädigung. Keine moderne Ergänzung fehlender Linien, keine Umwandlung von undeutlichen Runen oder Buchstabenimitationen in eine erfundene lesbare Formel.
Rechercheentwurf. Bytegleiche institutionelle JPEG-Ansicht im geometrisch begrenzten oberen Ausschnitt; der zweite Anhänger ist ausgeschlossen. Position oben = Inventar 9877 steht ausdrücklich in der Museumsbildunterschrift. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bytegleiche institutionelle JPEG-Ansicht im geometrisch begrenzten oberen Ausschnitt; der zweite Anhänger ist ausgeschlossen. Position oben = Inventar 9877 steht ausdrücklich in der Museumsbildunterschrift.
Fundstelle: DO-718, ausschließlich oberes Objekt laut Bildunterschrift, Inventar 9877
RuneS / Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen
Fundstelle: IK 312,1 / KJ 129 / DR BR21; 440–560
Hortfund 1848, modelgleich mit IK 312,2 Raum Vendsyssel (?). Die Randinschrift besitzt keine gesicherte Übersetzung. Die RuneS-Datenlizenz CC BY-SA 4.0 ersetzt keine Bildlizenz; verwendet wird die jeweils gesondert geprüfte Museumsaufnahme.
Bildunterschrift ordnet ausdrücklich oben Inventar 9877 und unten Inventar 1356/75 zu. Die beiden klar getrennten Fotobereiche sind die einzigen zwei Varianten aus dieser Aufnahme; der Fundort des unteren Stücks bleibt mit Fragezeichen. Bilddatensatz und bildspezifisches JSON-LD verweisen auf CC BY-SA 4.0. Fotograf und tatsächliche JPEG-Auflösung werden im Symbolmanifest festgehalten; TIFF-Metadaten bezeichnen eine andere Originaldatei.
Ägyptische Amulettüberlieferung des Neuen Reichs Ägypten; genauer Fundort nicht angegeben · 1540–1296 v. Chr.; 18. Dynastie nach Museumskatalog
Hellblau bis türkis glasiertes Ornament mit oberem Ansatz, eingerollten seitlichen Blättern, mittlerer Tropfenform und geripptem unterem Fächer. Brüche und Abrieb werden nicht ergänzt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Ägyptische Amulettüberlieferung des Neuen Reichs
Region
Ägypten; genauer Fundort nicht angegeben
Datierung des Belegs
1540–1296 v. Chr.; 18. Dynastie nach Museumskatalog
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Hellblau bis türkis glasiertes Ornament mit oberem Ansatz, eingerollten seitlichen Blättern, mittlerer Tropfenform und geripptem unterem Fächer. Brüche und Abrieb werden nicht ergänzt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Katalog bezeichnet das Objekt als Palmetten-Amulett. Eine konkrete religiöse Formel, ein individueller Träger und ein bestimmter Schutzbereich sind in der geprüften Quelle nicht ausgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1914.793.8. Die museale Pflanzenbezeichnung wird übernommen; keine eigenständige Bestimmung als Lotus, Papyrus oder Zeichen einer benannten Gottheit ohne weiteren Beleg.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich.
Rechercheentwurf. Hellblau bis türkis glasiertes Ornament mit oberem Ansatz, eingerollten seitlichen Blättern, mittlerer Tropfenform und geripptem unterem Fächer. Brüche und Abrieb werden nicht ergänzt. Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich. Regulärer HTTP200-Originalabruf vom 12.10.2026. Heutiger Bildabruf HTTP403; heutige Objektseite bestätigt unverändert exakte Bild-URL, Maße und CC0. Kein frischer erfolgreicher Bildabruf behauptet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Hellblau bis türkis glasiertes Ornament mit oberem Ansatz, eingerollten seitlichen Blättern, mittlerer Tropfenform und geripptem unterem Fächer. Brüche und Abrieb werden nicht ergänzt. Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich. Regulärer HTTP200-Originalabruf vom 12.10.2026. Heutiger Bildabruf HTTP403; heutige Objektseite bestätigt unverändert exakte Bild-URL, Maße und CC0. Kein frischer erfolgreicher Bildabruf behauptet.
Die neuen BM-Einträge CH.585 und CH.657 bieten unterschiedliche Raffles-Münzen mit passenden Panji-/Spinnradmotiven. Kein eindeutiger Inventarlink identifiziert das genaue Führerobjekt; die Führerdatierung 1293–1528 wird nicht auf den Kandidaten übertragen. Ohne tatsächliche passende Bildsicht keine Figurenkontur oder freies Foto.
Amulettmünze
Javanische Amulettkultur der Majapahit-Zeit Java · 1293–1528
Panji, Candra Kirana und ein Spinnrad in einer Wayang-bezogenen Bildfolge.
RechercheentwurfKonkrete Vorlage erforderlich
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Javanische Amulettkultur der Majapahit-Zeit
Region
Java
Datierung des Belegs
1293–1528
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Panji, Candra Kirana und ein Spinnrad in einer Wayang-bezogenen Bildfolge.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Schutz gegen böse Kräfte gedeutete münzartige Amulette.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Schutzinterpretation ist vorsichtig formuliert; kein chinesisches Zahlungsmittel.
Vor der Gestaltung
Die neuen BM-Einträge CH.585 und CH.657 bieten unterschiedliche Raffles-Münzen mit passenden Panji-/Spinnradmotiven. Kein eindeutiger Inventarlink identifiziert das genaue Führerobjekt; die Führerdatierung 1293–1528 wird nicht auf den Kandidaten übertragen. Ohne tatsächliche passende Bildsicht keine Figurenkontur oder freies Foto.
Rechercheentwurf. Die neuen BM-Einträge CH.585 und CH.657 bieten unterschiedliche Raffles-Münzen mit passenden Panji-/Spinnradmotiven. Kein eindeutiger Inventarlink identifiziert das genaue Führerobjekt; die Führerdatierung 1293–1528 wird nicht auf den Kandidaten übertragen. Ohne tatsächliche passende Bildsicht keine Figurenkontur oder freies Foto. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: CH.585; Cribb 1999 Nr. 4c; 40 mm, 13.29 g; Sophia und Stamford Raffles
Indexierter Objekttext nennt Panji/Candra Kirana auf einer Seite und Spinnrad, Thread winder, Haushaltsgeräte auf der anderen; Majapahit. Kandidat passt motivisch zum Führertext, aber die genaue Identität des ausgestellten Führerstücks ist nicht bewiesen. Keine Produktionsjahre oder offene Fotolizenz aus dem allgemeinen Führer übertragen.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Fundstelle: CH.657; Cribb 1999 Nr. 120a; 35 mm, 19.51 g
Auch dieser indexierte Katalogtext beschreibt ein Spinnrad und weibliche/männliche Figuren, jedoch andere Einzelmotive. Die Existenz mehrerer passender Raffles-Münzen verhindert eine automatische Zuordnung des allgemeinen Raumführers zu CH.585. Kein Ersatzfoto übernommen.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Frühneuzeitliche Überlieferung magischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Ein Schlangenring umschließt eine geflügelte Gestalt mit langem Schwanz, seitlichen Stäben und verstreuten Buchstaben. Zeichnung nach einem Abdruck laut CBd. Iao wird dort von rechts nach links gelesen; andere Schrift- und Körperdetails bleiben teilweise unsicher.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Schlangenring umschließt eine geflügelte Gestalt mit langem Schwanz, seitlichen Stäben und verstreuten Buchstaben. Zeichnung nach einem Abdruck laut CBd. Iao wird dort von rechts nach links gelesen; andere Schrift- und Körperdetails bleiben teilweise unsicher.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation eines als Gemmenmotiv überlieferten Bildes. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt selbst als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.07415; Tabula VI, Figur 26; CBd-2796
Pantheos mit Skorpion und Erzengelnamen – Druck 1657, VI 24
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Gemmendarstellung
Frühneuzeitliche Überlieferung magischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Eine vierflügelige Gestalt mit Vogelschwanz steht über einer schlangenförmigen Kartusche. Seitlich sind ein Skorpion und ein kleiner Käfer dargestellt; die zweite Seite enthält Schriftzeilen. Der CBd liest unter anderem Michael, Gabriel und Raphael; Koustiel sowie Geißel oder Schlüssel bleiben unsichere Bestimmungen. Spätere Steine nach dem Bild gelten nicht als unabhängige antike Vorbilder.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine vierflügelige Gestalt mit Vogelschwanz steht über einer schlangenförmigen Kartusche. Seitlich sind ein Skorpion und ein kleiner Käfer dargestellt; die zweite Seite enthält Schriftzeilen. Der CBd liest unter anderem Michael, Gabriel und Raphael; Koustiel sowie Geißel oder Schlüssel bleiben unsichere Bestimmungen. Spätere Steine nach dem Bild gelten nicht als unabhängige antike Vorbilder.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation eines als Gemmenmotiv überlieferten Bildes. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt selbst als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.07415; Tabula VI, Figur 24; CBd-2911
Pantheos und Harpokrates auf der Lotosblüte – Druck 1657, VI 25
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Gemmendarstellung
Frühneuzeitliche Überlieferung magischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Die eine Seite zeigt eine vierflügelige, bekrönte Gestalt über einem Schlangenring; die zweite eine sitzende kindliche Gestalt auf einer Lotosblüte mit zwei Knospen. Der CBd benennt Pantheos und Harpokrates. Mehrere Handgegenstände werden dort nur fraglich identifiziert; diese Unsicherheit bleibt erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Die eine Seite zeigt eine vierflügelige, bekrönte Gestalt über einem Schlangenring; die zweite eine sitzende kindliche Gestalt auf einer Lotosblüte mit zwei Knospen. Der CBd benennt Pantheos und Harpokrates. Mehrere Handgegenstände werden dort nur fraglich identifiziert; diese Unsicherheit bleibt erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation eines als Gemmenmotiv überlieferten Bildes. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt selbst als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.07415; Tabula VI, Figur 25; CBd-2795
Altägyptische Amulett- und Bildtradition Ägypten; konkreter Fundort hier nicht gesichert · Museumsanzeige: Spätzeit, 26.–30. Dynastie, ca. 712–332 v. Chr.; API-Beginn abweichend 750 v. Chr.
Hellgrüne Fayence, 3,8 × 0,9 × 0,9 cm. Längliche Form mit gerundetem unteren Ende, gegliedertem Schaft, verbreitertem Kopf und oberer Öse.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulett- und Bildtradition
Region
Ägypten; konkreter Fundort hier nicht gesichert
Datierung des Belegs
Museumsanzeige: Spätzeit, 26.–30. Dynastie, ca. 712–332 v. Chr.; API-Beginn abweichend 750 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Hellgrüne Fayence, 3,8 × 0,9 × 0,9 cm. Längliche Form mit gerundetem unteren Ende, gegliedertem Schaft, verbreitertem Kopf und oberer Öse.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vom Museum als Amulett in Form eines Papyrusszepters bezeichnet. Die obere Durchbohrung ist sichtbar; konkrete Tragepraxis und ein bestimmtes Ritual sind für dieses Exemplar nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die sichtbare Museumsdatierung nennt ca. 712–332 v. Chr., die technischen API-Felder dagegen -750/-332. Beide Angaben bleiben erhalten; auf vereinheitlichte numerische Katalogdaten wird verzichtet. Keine ergänzte Heils- oder Fruchtbarkeitsdeutung.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsfotografien als historische Bildreferenz; kein rekonstruierter Umriss und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die sichtbare Museumsdatierung nennt ca. 712–332 v. Chr., die technischen API-Felder dagegen -750/-332. Beide Angaben bleiben erhalten; auf vereinheitlichte numerische Katalogdaten wird verzichtet. Keine ergänzte Heils- oder Fruchtbarkeitsdeutung. Native JPEG-Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung, Nachzeichnung oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die sichtbare Museumsdatierung nennt ca. 712–332 v. Chr., die technischen API-Felder dagegen -750/-332. Beide Angaben bleiben erhalten; auf vereinheitlichte numerische Katalogdaten wird verzichtet. Keine ergänzte Heils- oder Fruchtbarkeitsdeutung. Native JPEG-Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung, Nachzeichnung oder Fertigungsfreigabe.
Egyptian Ägypten · Dritte Zwischenzeit, 21.–25. Dynastie, 1070–656 v. Chr.
Gesprenkelte steinerne Form mit langem schmalem Schaft, breiterem oberen Abschluss und einer Aufhängeöse. Die Gesamtform ist in der Aufnahme vollständig sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egyptian
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Dritte Zwischenzeit, 21.–25. Dynastie, 1070–656 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gesprenkelte steinerne Form mit langem schmalem Schaft, breiterem oberen Abschluss und einer Aufhängeöse. Die Gesamtform ist in der Aufnahme vollständig sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vom Museum als Amulett einer Papyrussäule katalogisiert. Eine konkrete Träger- oder Grabzuordnung ist in der Objektquelle nicht genannt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Keine ergänzte Papyrusblüte, Farbe oder universelle Heilbedeutung. Die verwendete Präsentationsaufnahme besitzt 843 Pixel Breite. Objekt, Inventar, Material und Datierung sind an den archivierten API-Datensatz gebunden.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesehen: länglicher gesprenkelter Körper, Kapitellform und obere Öse. Unveränderte institutionelle JPEG-Präsentationsaufnahme im vollständigen Bildausschnitt; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Keine ergänzte Papyrusblüte, Farbe oder universelle Heilbedeutung. Die verwendete Präsentationsaufnahme besitzt 843 Pixel Breite. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 843 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 1237×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Keine ergänzte Papyrusblüte, Farbe oder universelle Heilbedeutung. Die verwendete Präsentationsaufnahme besitzt 843 Pixel Breite. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 843 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 1237×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes.
Art Institute of Chicago. Amulet of a Papyrus Column, Third Intermediate Period, Dynasty 21–25 (1070–656 BCE), 1892.67. Gift of Charles L. Hutchinson, Henry H. Getty, and Norman W. Harris
Institutioneller Einzelobjektbeleg aus einem archivierten API-Mehrfachabruf. Datierung, Material, Herkunft und Inventar folgen dem konkreten Datensatz; die Quellenzuweisung ist keine unabhängige naturwissenschaftliche Echtheitsprüfung.
Fundstelle: Open Access Images; CC0 Public Domain Designation
Konkrete Bilder nur zusammen mit dem individuellen is_public_domain=true und der Bild-ID des Objekts. Beschreibende API-Texte besitzen separat CC BY4; die Bildfreigabe ist CC0.
Parthisches Knochenamulett mit gekreuzter Brustkerbung
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Parthian Empire (247 BCE–224 CE) Parthischer Herrschaftsraum; genauer Fundort nicht im Einzelkatalog genannt · 1.–2. Jahrhundert n. Chr.
Helle stilisierte Knochenfigur mit rundem Gesicht, großen Kreisaugen und gerilltem oberen Abschluss. Auf der Brust kreuzen sich zwei breite Diagonalen; darunter liegen Querbänder, eine kreisrunde Vertiefung und zwei lange getrennte Beine.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Parthian Empire (247 BCE–224 CE)
Region
Parthischer Herrschaftsraum; genauer Fundort nicht im Einzelkatalog genannt
Datierung des Belegs
1.–2. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Helle stilisierte Knochenfigur mit rundem Gesicht, großen Kreisaugen und gerilltem oberen Abschluss. Auf der Brust kreuzen sich zwei breite Diagonalen; darunter liegen Querbänder, eine kreisrunde Vertiefung und zwei lange getrennte Beine.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der institutionelle Objekttitel klassifiziert das Stück als Amulett. Der öffentlich zugängliche Datensatz enthält keine nähere Erklärung seines Gebrauchs; aus den Kerben wird keine übersetzte magische Formel abgeleitet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1933.179, 9,6 cm. Eigenes Stück mit deutlich anderer Brust- und Beinbildung als 1933.176. Der Datentext 1–200 CE und das API-Endjahr 199 bleiben getrennt. Der Katalog nennt weder den Namen der Figur noch einen überprüften Fundkontext oder eine individuelle Schutzwirkung.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; keine Retusche, Glyphenergänzung oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Helle stilisierte Knochenfigur mit rundem Gesicht, großen Kreisaugen und gerilltem oberen Abschluss. Auf der Brust kreuzen sich zwei breite Diagonalen; darunter liegen Querbänder, eine kreisrunde Vertiefung und zwei lange getrennte Beine. Native Foto-Bytes vollständig unverändert. Keine Herstellungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Helle stilisierte Knochenfigur mit rundem Gesicht, großen Kreisaugen und gerilltem oberen Abschluss. Auf der Brust kreuzen sich zwei breite Diagonalen; darunter liegen Querbänder, eine kreisrunde Vertiefung und zwei lange getrennte Beine. Native Foto-Bytes vollständig unverändert. Keine Herstellungsfreigabe.
Parthian Empire (247 BCE–224 CE) Parthischer Herrschaftsraum; genauer Fundort nicht im Einzelkatalog genannt · 1.–2. Jahrhundert n. Chr.
Schmale braune Knochenfigur mit tief gekerbtem, ausladendem oberen Abschluss, runden Augen, kurzem Mundstrich, Querkerben am Hals und einem Kreis auf dem Bauch. Unten folgen schräge Kerben und zwei kurze, beschädigte Beine.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Parthian Empire (247 BCE–224 CE)
Region
Parthischer Herrschaftsraum; genauer Fundort nicht im Einzelkatalog genannt
Datierung des Belegs
1.–2. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Schmale braune Knochenfigur mit tief gekerbtem, ausladendem oberen Abschluss, runden Augen, kurzem Mundstrich, Querkerben am Hals und einem Kreis auf dem Bauch. Unten folgen schräge Kerben und zwei kurze, beschädigte Beine.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Cleveland-Sammlung führt die geschnitzte Knochenfigur ausdrücklich als Amulett. Ein bestimmter Adressat, eine Schutzaufgabe oder eine konkrete Trageweise wird im zugänglichen Einzelkatalog nicht erläutert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1933.176, 10,2 cm. Die Figur unterscheidet sich sichtbar von 1933.179; beide sind eigene Inventare derselben breiten parthischen Amuletttradition, keine neu erfundenen Grundzeichen. Der Datentext nennt 1–200 CE, das technische API-Endjahr 199; beide Angaben bleiben erhalten. Die Identität der dargestellten Gestalt ist nicht gesichert.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; keine Retusche, Glyphenergänzung oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Schmale braune Knochenfigur mit tief gekerbtem, ausladendem oberen Abschluss, runden Augen, kurzem Mundstrich, Querkerben am Hals und einem Kreis auf dem Bauch. Unten folgen schräge Kerben und zwei kurze, beschädigte Beine. Native Foto-Bytes vollständig unverändert. Keine Herstellungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Schmale braune Knochenfigur mit tief gekerbtem, ausladendem oberen Abschluss, runden Augen, kurzem Mundstrich, Querkerben am Hals und einem Kreis auf dem Bauch. Unten folgen schräge Kerben und zwei kurze, beschädigte Beine. Native Foto-Bytes vollständig unverändert. Keine Herstellungsfreigabe.
Altägyptische Religion Ägypten · Beleg ca. 1080–945 v. Chr.; Dritte Zwischenzeit
Nackte kleinwüchsige Figur; beim Beleg schwarze Kopfbedeckung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Religion
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Beleg ca. 1080–945 v. Chr.; Dritte Zwischenzeit
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Nackte kleinwüchsige Figur; beim Beleg schwarze Kopfbedeckung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Figur einer Schutzgottheit, mit Horus dem Retter und Ptah in Verbindung gebracht.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met 25.3.199 hing an einer Leinenkordel am Hals einer weiblichen Mumie. Pataikos ist eine griechisch abgeleitete moderne Fachbezeichnung.
Vor der Gestaltung
Konkrete historische Variante und Objektabbildung vor einer Vorlage prüfen; keine neu kombinierte Sigille gestalten.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Bildausschnitt, Orientierung, Hintergrund und Objektzustand bleiben genau wie im Original-JPEG erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Bildausschnitt, Orientierung, Hintergrund und Objektzustand bleiben genau wie im Original-JPEG erhalten.
Fundstelle: Met object 548274; Inventar 25.3.199; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 2667 × 4000 px
Altägyptische Amulette Ägypten · spätes 4. bis mittleres 3. Jahrhundert v. Chr. (frühe Ptolemäerzeit)
Pataikos steht auf zwei gegenläufigen Krokodilen und hält Schlangen; auf dem Kopf sitzt ein Skarabäus. Seitliche Göttinnen und die geflügelte Rückseitenfigur bleiben sichtbar. Die abgebrochenen Schulterfalken werden nicht ergänzt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
spätes 4. bis mittleres 3. Jahrhundert v. Chr. (frühe Ptolemäerzeit)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Pataikos steht auf zwei gegenläufigen Krokodilen und hält Schlangen; auf dem Kopf sitzt ein Skarabäus. Seitliche Göttinnen und die geflügelte Rückseitenfigur bleiben sichtbar. Die abgebrochenen Schulterfalken werden nicht ergänzt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum beschreibt Pataikos als Schutzgott und verbindet diese besondere Darstellung mit dem Horusmotiv auf Krokodilen. Isis und Nephthys flankieren die Figur; auf der Rückseite entfaltet Isis ihre Flügel.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes Museumsobjekt, Walters 48.1602. Datierung und Deutung folgen dem individuellen Museumsdatensatz. Frühere Nutzung, Wirksamkeit und verlorene Zeichen werden nicht aus dem Foto ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Originalfotos in einem SVG-Faksimile. Keine rekonstruierte Kontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Pataikos steht auf zwei gegenläufigen Krokodilen und hält Schlangen; auf dem Kopf sitzt ein Skarabäus. Seitliche Göttinnen und die geflügelte Rückseitenfigur bleiben sichtbar. Die abgebrochenen Schulterfalken werden nicht ergänzt. Konkretes Museumsobjekt, Walters 48.1602. Datierung und Deutung folgen dem individuellen Museumsdatensatz. Frühere Nutzung, Wirksamkeit und verlorene Zeichen werden nicht aus dem Foto ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Pataikos steht auf zwei gegenläufigen Krokodilen und hält Schlangen; auf dem Kopf sitzt ein Skarabäus. Seitliche Göttinnen und die geflügelte Rückseitenfigur bleiben sichtbar. Die abgebrochenen Schulterfalken werden nicht ergänzt. Konkretes Museumsobjekt, Walters 48.1602. Datierung und Deutung folgen dem individuellen Museumsdatensatz. Frühere Nutzung, Wirksamkeit und verlorene Zeichen werden nicht aus dem Foto ergänzt.
Fundstelle: The Walters Art Museum, 48.1602; vollständige Originalansicht(en)
Katholische Andachts- und Segenskultur Wien, Karlsgasse 3; Fund1938 · 1600–1800 n. Chr. (Museumskatalog)
Ein kleiner zweibalkiger Kreuzanhänger besitzt eine Öse und ein erhaltenes Kettenglied. In die Vorderseite ist ein weiterer Kreuzumriss eingeritzt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Katholische Andachts- und Segenskultur
Region
Wien, Karlsgasse 3; Fund1938
Datierung des Belegs
1600–1800 n. Chr. (Museumskatalog)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein kleiner zweibalkiger Kreuzanhänger besitzt eine Öse und ein erhaltenes Kettenglied. In die Vorderseite ist ein weiterer Kreuzumriss eingeritzt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Katholischer Andachtsanhänger mit christlichen Bild- und Schriftmotiven. Ein individueller Gebrauch ist nicht überliefert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Ritzung belegt ein historisches Kreuzmotiv. Eine darüber hinausgehende magische Formel oder ein bestimmter Abwehrzweck ist nicht dokumentiert.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Museumsfotos von zwei Seiten, getrennt dargestellt. Keine rekonstruierte Schrift, Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Ritzung belegt ein historisches Kreuzmotiv. Eine darüber hinausgehende magische Formel oder ein bestimmter Abwehrzweck ist nicht dokumentiert. Beide vollständigen institutionell angebotenen Full-JPEGs bleiben in ihren nativen Bytes unverändert. Kein lokales Freistellen, Entzerren oder Ergänzen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Ritzung belegt ein historisches Kreuzmotiv. Eine darüber hinausgehende magische Formel oder ein bestimmter Abwehrzweck ist nicht dokumentiert. Beide vollständigen institutionell angebotenen Full-JPEGs bleiben in ihren nativen Bytes unverändert. Kein lokales Freistellen, Entzerren oder Ergänzen.
Fundstelle: Wien Museum MV 46919; zwei Originalaufnahmen
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Unbekannt, Anhänger in Form eines Kreuzes, 1600–1800, Wien Museum Inv.-Nr. MV 46919, CC BY 4.0, Foto: TimTom, Wien Museum (https://sammlung.wienmuseum.at/objekt/2507620/)
Eigene knappe Beschreibung eines konkreten historischen Objekts. Herstellungsdatierung, Fundjahr und heutige Fotografie bleiben getrennt. Individuelle CC-BY-4.0-Bildrechte einschließlich institutionellem Zitiervorschlag archiviert.
Katholische Andachts- und Segenskultur Wien, Karlsgasse 3; Fund1938 · 1600–1800 n. Chr. (Museumskatalog)
Zweibalkiges Kreuz mit Öse und eingeritzten Zeichen. Der Katalog liest über Balken und Stamm verteilt FR/AN/CISCE; die andere Seite zeigt pflanzliche Ritzornamente.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Katholische Andachts- und Segenskultur
Region
Wien, Karlsgasse 3; Fund1938
Datierung des Belegs
1600–1800 n. Chr. (Museumskatalog)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zweibalkiges Kreuz mit Öse und eingeritzten Zeichen. Der Katalog liest über Balken und Stamm verteilt FR/AN/CISCE; die andere Seite zeigt pflanzliche Ritzornamente.
Historisch überlieferter Gebrauch
Katholischer Andachtsanhänger mit christlichen Bild- und Schriftmotiven. Ein individueller Gebrauch ist nicht überliefert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die mögliche Engeldarstellung am oberen Kreuzbereich ist unsicher. Das Stück ist nicht ohne zusätzlichen Beleg einer konkreten Wallfahrt oder einer bestimmten Heiligenlegende zuzuweisen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Museumsfotos von zwei Seiten, getrennt dargestellt. Keine rekonstruierte Schrift, Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die mögliche Engeldarstellung am oberen Kreuzbereich ist unsicher. Das Stück ist nicht ohne zusätzlichen Beleg einer konkreten Wallfahrt oder einer bestimmten Heiligenlegende zuzuweisen. Beide vollständigen institutionell angebotenen Full-JPEGs bleiben in ihren nativen Bytes unverändert. Kein lokales Freistellen, Entzerren oder Ergänzen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die mögliche Engeldarstellung am oberen Kreuzbereich ist unsicher. Das Stück ist nicht ohne zusätzlichen Beleg einer konkreten Wallfahrt oder einer bestimmten Heiligenlegende zuzuweisen. Beide vollständigen institutionell angebotenen Full-JPEGs bleiben in ihren nativen Bytes unverändert. Kein lokales Freistellen, Entzerren oder Ergänzen.
Fundstelle: Wien Museum MV 46917; zwei Originalaufnahmen
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Unbekannt, Anhänger in Form eines Kreuzes, 1600–1800, Wien Museum Inv.-Nr. MV 46917, CC BY 4.0, Foto: TimTom, Wien Museum (https://sammlung.wienmuseum.at/objekt/2507618/)
Eigene knappe Beschreibung eines konkreten historischen Objekts. Herstellungsdatierung, Fundjahr und heutige Fotografie bleiben getrennt. Individuelle CC-BY-4.0-Bildrechte einschließlich institutionellem Zitiervorschlag archiviert.
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten · 664–332 v. Chr.
Sitzender Pavian mit einer Scheibe im aufragenden Kopfschmuck und einer Kobra.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
664–332 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Sitzender Pavian mit einer Scheibe im aufragenden Kopfschmuck und einer Kobra.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Katalog als Amulett bezeichnete Pavianfigur mit Mondscheibe und Uräus.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Museumstitel benennt die Mondscheibe; die Benennung als Thoth wird für dieses Einzelstück nicht zusätzlich als sichere Katalogidentität ausgegeben. Der Zahlenbereich folgt der lesbaren Katalogdatierung; die abweichenden numerischen API-Werte werden separat im Belegdatensatz bewahrt.
Vor der Gestaltung
Die gesamte historische Figur einschließlich Kopfschmuck bleibt sichtbar. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Die gesamte historische Figur einschließlich Kopfschmuck bleibt sichtbar. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die gesamte historische Figur einschließlich Kopfschmuck bleibt sichtbar.
Fundstelle: Met 68.170; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 68.170; Objekt 550995; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Assyrische Religion und Magie Mesopotamien · Beleg ca. 8.–7. Jahrhundert v. Chr.; neuassyrisch
Bronzekopf mit hervortretenden Augen, Hörner-/Stirnauswüchsen und offenem Maul.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Assyrische Religion und Magie
Region
Mesopotamien
Datierung des Belegs
Beleg ca. 8.–7. Jahrhundert v. Chr.; neuassyrisch
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Bronzekopf mit hervortretenden Augen, Hörner-/Stirnauswüchsen und offenem Maul.
Historisch überlieferter Gebrauch
Getragener Anhänger sollte die gefährliche Aufmerksamkeit Lamashtus abwehren.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met 1993.181; Aufhängung richtet den Blick nach außen. Pazuzu war auch mit krankheitsbringenden Winden verbunden.
Vor der Gestaltung
Konkrete historische Variante und Objektabbildung vor einer Vorlage prüfen; keine neu kombinierte Sigille gestalten.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Bildausschnitt, Orientierung, Hintergrund und Objektzustand bleiben genau wie im Original-JPEG erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Bildausschnitt, Orientierung, Hintergrund und Objektzustand bleiben genau wie im Original-JPEG erhalten.
Fundstelle: Met object 327485; Inventar 1993.181; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 3258 × 4000 px
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ungleichmäßiger fünfzackiger Stern mit kleinen Kreisen an den Spitzen und hebräischen Schriftgruppen innerhalb und außerhalb der Linien.
Historisch überlieferter Gebrauch
Pentagramm im Kontext eines kabbalistischen Codex. Die alte Bildunterschrift benennt Michael, Gabriel und Hananiel unter den zugehörigen Engelnamen. Eine konkrete Nutzung als getragenes Metallamulett ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Primärkatalog datiert den Codex, nicht gesondert dieses ungenannte Folio. Die konkrete Form wird aus Budges originaler Druckaufnahme übernommen; historische Druck- und Erhaltungsfehler bleiben sichtbar. Übernommene Zeilenreste des Umfelds sind keine zusätzlichen Sigillen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte historische Druckabbildung als quellengebundene Bildreferenz. Die SVG enthält Original-JPEG-Bytes in dokumentierten Pixelansichten, keine nachgezeichneten oder neu erfundenen Glyphen. Kein freigegebener Gravurpfad; Fertigung und Lesbarkeit müssen gesondert geprüft werden.
Rechercheentwurf. Der Primärkatalog datiert den Codex, nicht gesondert dieses ungenannte Folio. Die konkrete Form wird aus Budges originaler Druckaufnahme übernommen; historische Druck- und Erhaltungsfehler bleiben sichtbar. Übernommene Zeilenreste des Umfelds sind keine zusätzlichen Sigillen. Unveränderte native JPEG-Bytes; nur dokumentierte Pixelansichten, keine Rasterumcodierung oder ergänzten Glyphen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der Primärkatalog datiert den Codex, nicht gesondert dieses ungenannte Folio. Die konkrete Form wird aus Budges originaler Druckaufnahme übernommen; historische Druck- und Erhaltungsfehler bleiben sichtbar. Übernommene Zeilenreste des Umfelds sind keine zusätzlichen Sigillen. Unveränderte native JPEG-Bytes; nur dokumentierte Pixelansichten, keine Rasterumcodierung oder ergänzten Glyphen.
Fundstelle: Budge 1930, gedruckte S. 233 (Archive leafNum 275); linkes Pentagramm mit Engelnamen aus Oriental 4596
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
E. A. Wallis Budge, Amulets and Superstitions, Oxford University Press, London/New York 1930, S. 233; Digitalisat Wellcome Library / Internet Archive, b29978154.
Oxford University Press / Wellcome Library / Internet Archive
Fundstelle: Gedruckte S. 233; Archive leafNum 275; Bildunterschrift zu British Museum Oriental 4596; IA b29978154
Der alte Druck reproduziert drei handschriftliche Pentagramme aus Oriental 4596. Die ersten beiden Formen werden als Druckfaksimiles übernommen; die rechts bereits in der Druckaufnahme abgeschnittene dritte Form wird ausgeschlossen. Budges kulturübergreifende Spekulationen werden nicht übernommen.
Fundstelle: Or 4596; record 032-003375163; 120 folios; Physical Description / History / Diagrams
Primärkatalog datiert den Pergamentcodex 1400–1499 und nennt Italien, Diagramme sowie Zusätze. Die Zuordnung der alten Abbildung zu dieser Signatur ist durch Budges Bildunterschrift belegt; das einzelne Folio ist dort nicht genannt. Originaldigitalisate bleiben laut Bibliothek nicht verfügbar.
Fundstelle: metadata.contributor=Wellcome Library; publication date 1930; metadata.rights=Public Domain Mark
Explizite PDM-Kennzeichnung des institutionell beigesteuerten Digitalisats der Originalausgabe 1930. Keine Übertragung dieser Rechte auf neuere Dover-Ausgaben oder moderne Museumsaufnahmen.
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Die mittlere der drei abgebildeten Sternformen trägt Schrift im Zentrum, einzelne hebräische Buchstaben in den Zacken und kleine Kreise an den Enden.
Historisch überlieferter Gebrauch
Kabbalistisches Schriftzeichen; Budges Bildunterschrift deutet den Mitteltext als Schechina des Gottesnamens. Keine konkrete Tragegeschichte oder medizinische Wirkung ist belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Handschrift ist institutionell identifiziert und insgesamt ins 15. Jahrhundert datiert. Der sichtbare Mangel an der unteren linken Sternspitze gehört zum alten Druckbefund und wird nicht durch eine neue Linie ergänzt. Die rechts anschließende, abgeschnittene dritte Form wird nicht als vollständiges Motiv übernommen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte historische Druckabbildung als quellengebundene Bildreferenz. Die SVG enthält Original-JPEG-Bytes in dokumentierten Pixelansichten, keine nachgezeichneten oder neu erfundenen Glyphen. Kein freigegebener Gravurpfad; Fertigung und Lesbarkeit müssen gesondert geprüft werden.
Rechercheentwurf. Die Handschrift ist institutionell identifiziert und insgesamt ins 15. Jahrhundert datiert. Der sichtbare Mangel an der unteren linken Sternspitze gehört zum alten Druckbefund und wird nicht durch eine neue Linie ergänzt. Die rechts anschließende, abgeschnittene dritte Form wird nicht als vollständiges Motiv übernommen. Unveränderte native JPEG-Bytes; nur dokumentierte Pixelansichten, keine Rasterumcodierung oder ergänzten Glyphen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Handschrift ist institutionell identifiziert und insgesamt ins 15. Jahrhundert datiert. Der sichtbare Mangel an der unteren linken Sternspitze gehört zum alten Druckbefund und wird nicht durch eine neue Linie ergänzt. Die rechts anschließende, abgeschnittene dritte Form wird nicht als vollständiges Motiv übernommen. Unveränderte native JPEG-Bytes; nur dokumentierte Pixelansichten, keine Rasterumcodierung oder ergänzten Glyphen.
Fundstelle: Budge 1930, gedruckte S. 233 (Archive leafNum 275); mittleres Pentagramm aus Oriental 4596; originaler Druckdefekt unten links erhalten
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
E. A. Wallis Budge, Amulets and Superstitions, Oxford University Press, London/New York 1930, S. 233; Digitalisat Wellcome Library / Internet Archive, b29978154.
Oxford University Press / Wellcome Library / Internet Archive
Fundstelle: Gedruckte S. 233; Archive leafNum 275; Bildunterschrift zu British Museum Oriental 4596; IA b29978154
Der alte Druck reproduziert drei handschriftliche Pentagramme aus Oriental 4596. Die ersten beiden Formen werden als Druckfaksimiles übernommen; die rechts bereits in der Druckaufnahme abgeschnittene dritte Form wird ausgeschlossen. Budges kulturübergreifende Spekulationen werden nicht übernommen.
Fundstelle: Or 4596; record 032-003375163; 120 folios; Physical Description / History / Diagrams
Primärkatalog datiert den Pergamentcodex 1400–1499 und nennt Italien, Diagramme sowie Zusätze. Die Zuordnung der alten Abbildung zu dieser Signatur ist durch Budges Bildunterschrift belegt; das einzelne Folio ist dort nicht genannt. Originaldigitalisate bleiben laut Bibliothek nicht verfügbar.
Fundstelle: metadata.contributor=Wellcome Library; publication date 1930; metadata.rights=Public Domain Mark
Explizite PDM-Kennzeichnung des institutionell beigesteuerten Digitalisats der Originalausgabe 1930. Keine Übertragung dieser Rechte auf neuere Dover-Ausgaben oder moderne Museumsaufnahmen.
31 bereits vorhandene Kinder derselben Handschrift korrekt verknüpft; Elternbeschreibung als konkreter Patch aktualisiert.
Siegelfamilie
Solomonische Ritualmagie / christliche Psalmenüberlieferung Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt · Mitte 18. Jahrhundert (Katalogdatierung)
31 ausgewählte Zeichnungen derselben Handschrift: zwölf Pentakel auf den handschriftlichen Seiten 10–20 und 22 sowie 19 weitere Varianten auf den Seiten 23–41. Seite 21 bleibt wegen der verblassten beziehungsweise unklaren Binnenzeichnung unaufgenommen.
Motivfamilie – einzelne Zeichen und Varianten müssen gesondert geprüft werden.
Beschreibung
31 ausgewählte Zeichnungen derselben Handschrift: zwölf Pentakel auf den handschriftlichen Seiten 10–20 und 22 sowie 19 weitere Varianten auf den Seiten 23–41. Seite 21 bleibt wegen der verblassten beziehungsweise unklaren Binnenzeichnung unaufgenommen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Ritualzeichen mit im Text zugeschriebenen Zwecken.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Titel und Zwecknamen der Kinder sind redaktionell beschreibend; historische Wirksamkeit ist keine empirische Aussage.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. 31 bereits vorhandene Kinder derselben Handschrift korrekt verknüpft; Elternbeschreibung als konkreter Patch aktualisiert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Werk hwqdep8w; MS. 4659; La Clavicule…; Mitte 18. Jh.; Französisch
Institutioneller Katalog: französische Handschrift der Mitte des 18. Jh., mit zahlreichen Pentakeln, Sigillen und eingesetzten Pergamentblättern. Die Behauptung einer Übersetzung aus dem Hebräischen gehört zum Werktitel und wird nicht als bewiesene Vorlage übernommen. Herstellungsort unbekannt. Zwölf ausgewählte Zeichnungen des zweiten nummerierten Pentakelteils sind einzeln visuell lokalisiert; Zweckangaben sind historische Zuschreibungen des Manuskripts.
Institutionelles Manifest direkt erhalten; zwölf vollständige, voneinander unterscheidbare Zeichnungen im Browser angesehen. Seite 15 zunächst vom losen Zettel verdeckt, vollständige Aufnahme in Canvas 189/Bild 0200. Canvas ist hier eine 1-basierte Bildposition. Seite 21 wegen verblasster/unklarer Binnenzeichnung zurückgestellt. Deutsche Titel sind beschreibende Kataloglabels, keine behaupteten traditionellen Eigennamen.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Aktueller institutioneller Datensatz direkt gelesen und archiviert. Er bestätigt das konkrete historische Werk, dessen Einordnung und Public Domain Mark; keine moderne Neuzeichnung.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Manifest direkt abgerufen und archiviert. Die konkreten Canvas-Identitäten, nativen Bildgrößen und PDM-Bildrechte wurden gegen unveränderte full/full-JPEGs geprüft. Handschriftliche Seitenzahlen stammen aus den tatsächlich angesehenen Bildern, nicht aus einer modernen Pentakelnummerierung.
Pentakel für Reisen zu Land und zu Meer – Wellcome MS.4657, S. 48
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Französischsprachige Clavicules-Überlieferung, Pseudo-Solomon Französischsprachige Überlieferung; genauer Entstehungsort hier nicht gesichert · Mitte des 18. Jahrhunderts (institutionell: mid-18th century)
Ein vollständiger Kreis mit innerem Quadrat und einem weiteren Mittelkreis; das Wort AGLA ist sichtbar, ohne zusätzliche Buchstabenrekonstruktion. Vollständige native Seitenaufnahme mit 5095 × 6163 Pixeln; Buchfalz, Papierzustand und sichtbare Nachbarseitenränder bleiben erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Französischsprachige Überlieferung; genauer Entstehungsort hier nicht gesichert
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts (institutionell: mid-18th century)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein vollständiger Kreis mit innerem Quadrat und einem weiteren Mittelkreis; das Wort AGLA ist sichtbar, ohne zusätzliche Buchstabenrekonstruktion. Vollständige native Seitenaufnahme mit 5095 × 6163 Pixeln; Buchfalz, Papierzustand und sichtbare Nachbarseitenränder bleiben erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Überschrift nennt Montag/Mond und Reisen zu Land und Meer. Der Begleittext beschreibt behauptete Wirksamkeit für Reisende; keine reale Schutzgarantie oder sichere Tragepraxis abgeleitet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Sechs konkret lokalisierte ganze Seiten desselben Inventars, keine sechs physischen Objekte oder neu behaupteten Traditionen. Französische Funktionsangaben sind historische Zuschreibungen. Kein Nachweis einer tatsächlich getragenen Amulettausführung. Unklare Schriftzeichen werden nicht transkribiert; unfertige Figuren anderer Seiten nicht ergänzt. Pseudo-Solomon ist die Katalogbezeichnung, keine historische Verfasserschaft Salomos. Die Verbindung der Rückenaufschrift St. Germain mit dem Comte de Saint Germain nennt Wellcome lediglich als Möglichkeit.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native ganze Manuskriptseite als Referenzfaksimile. Keine ausgeschnittene Einzelglyphe, Schriftrekonstruktion, normalisierte Zahlenfolge oder Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte native ganze Manuskriptseite als Referenzfaksimile. Keine ausgeschnittene Einzelglyphe, Schriftrekonstruktion, normalisierte Zahlenfolge oder Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe. Die Überschrift nennt Montag/Mond und Reisen zu Land und Meer. Der Begleittext beschreibt behauptete Wirksamkeit für Reisende; keine reale Schutzgarantie oder sichere Tragepraxis abgeleitet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native ganze Manuskriptseite als Referenzfaksimile. Keine ausgeschnittene Einzelglyphe, Schriftrekonstruktion, normalisierte Zahlenfolge oder Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe. Die Überschrift nennt Montag/Mond und Reisen zu Land und Meer. Der Begleittext beschreibt behauptete Wirksamkeit für Reisende; keine reale Schutzgarantie oder sichere Tragepraxis abgeleitet.
Fundstelle: MS.4657; work mykxff67; bibliographic b19695494
Identität, Signatur, aktuelle physische Zugangslage und ausdrücklich offener digitaler IIIF-Standort mit Public Domain Mark. Die physische Notiz item missing ist kein digitaler Rechteentzug; die mögliche Verbindung zu Saint Germain bleibt ungesichert.
Institutionelle Originaldatierung mid-18th century, Signatur, Public Domain Mark, 299 Canvases und konkrete Bildzuordnung. Die sechs tatsächlich angesehenen ganzen Seiten belegen ihre Zeichen und beschrifteten historischen Zwecke; keine Lesung unklarer Zeichen oder Ergänzung unfertiger Figuren.
Breites Kreuz mit Zeichen und umlaufender Inschrift.
Historisch überlieferter Gebrauch
Text schreibt Schutz vor Gefahren zu.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zweckangabe ist eine historische Zuschreibung. Deutscher Kurzname ist redaktionell; keine Wirksamkeitsaussage.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Werk hwqdep8w; MS. 4659; La Clavicule…; Mitte 18. Jh.; Französisch
Institutioneller Katalog: französische Handschrift der Mitte des 18. Jh., mit zahlreichen Pentakeln, Sigillen und eingesetzten Pergamentblättern. Die Behauptung einer Übersetzung aus dem Hebräischen gehört zum Werktitel und wird nicht als bewiesene Vorlage übernommen. Herstellungsort unbekannt. Zwölf ausgewählte Zeichnungen des zweiten nummerierten Pentakelteils sind einzeln visuell lokalisiert; Zweckangaben sind historische Zuschreibungen des Manuskripts.
Institutionelles Manifest direkt erhalten; zwölf vollständige, voneinander unterscheidbare Zeichnungen im Browser angesehen. Seite 15 zunächst vom losen Zettel verdeckt, vollständige Aufnahme in Canvas 189/Bild 0200. Canvas ist hier eine 1-basierte Bildposition. Seite 21 wegen verblasster/unklarer Binnenzeichnung zurückgestellt. Deutsche Titel sind beschreibende Kataloglabels, keine behaupteten traditionellen Eigennamen.
Acht Strahlen mit ringförmigen Endzeichen und Psalmring.
Historisch überlieferter Gebrauch
Text schreibt Schutz vor Verwundung im Kampf zu.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zweckangabe ist eine historische Zuschreibung. Deutscher Kurzname ist redaktionell; keine Wirksamkeitsaussage.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Werk hwqdep8w; MS. 4659; La Clavicule…; Mitte 18. Jh.; Französisch
Institutioneller Katalog: französische Handschrift der Mitte des 18. Jh., mit zahlreichen Pentakeln, Sigillen und eingesetzten Pergamentblättern. Die Behauptung einer Übersetzung aus dem Hebräischen gehört zum Werktitel und wird nicht als bewiesene Vorlage übernommen. Herstellungsort unbekannt. Zwölf ausgewählte Zeichnungen des zweiten nummerierten Pentakelteils sind einzeln visuell lokalisiert; Zweckangaben sind historische Zuschreibungen des Manuskripts.
Institutionelles Manifest direkt erhalten; zwölf vollständige, voneinander unterscheidbare Zeichnungen im Browser angesehen. Seite 15 zunächst vom losen Zettel verdeckt, vollständige Aufnahme in Canvas 189/Bild 0200. Canvas ist hier eine 1-basierte Bildposition. Seite 21 wegen verblasster/unklarer Binnenzeichnung zurückgestellt. Deutsche Titel sind beschreibende Kataloglabels, keine behaupteten traditionellen Eigennamen.
Kleines umgekehrtes Dreieck in einem großen aufrechten Dreieck.
Historisch überlieferter Gebrauch
Text nennt Zorn, Zwietracht und feindliche Geister.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zweckangabe ist eine historische Zuschreibung. Deutscher Kurzname ist redaktionell; keine Wirksamkeitsaussage.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Werk hwqdep8w; MS. 4659; La Clavicule…; Mitte 18. Jh.; Französisch
Institutioneller Katalog: französische Handschrift der Mitte des 18. Jh., mit zahlreichen Pentakeln, Sigillen und eingesetzten Pergamentblättern. Die Behauptung einer Übersetzung aus dem Hebräischen gehört zum Werktitel und wird nicht als bewiesene Vorlage übernommen. Herstellungsort unbekannt. Zwölf ausgewählte Zeichnungen des zweiten nummerierten Pentakelteils sind einzeln visuell lokalisiert; Zweckangaben sind historische Zuschreibungen des Manuskripts.
Institutionelles Manifest direkt erhalten; zwölf vollständige, voneinander unterscheidbare Zeichnungen im Browser angesehen. Seite 15 zunächst vom losen Zettel verdeckt, vollständige Aufnahme in Canvas 189/Bild 0200. Canvas ist hier eine 1-basierte Bildposition. Seite 21 wegen verblasster/unklarer Binnenzeichnung zurückgestellt. Deutsche Titel sind beschreibende Kataloglabels, keine behaupteten traditionellen Eigennamen.
Pentakel mit acht Armen und Namensfeldern – MS 4659, Seite 28
Originalbild · Quellenbeleg
Solomonisches Pentakel
Französische Clavicula-/Clavicule-Handschriftenüberlieferung Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung des konkreten Wellcome-Manuskripts
Kreisförmige Zeichnung mit acht Strahlenarmen, unterschiedlichen Endzeichen und vier um den Kreis verteilten Schrift- beziehungsweise Namensfeldern.
Kreisförmige Zeichnung mit acht Strahlenarmen, unterschiedlichen Endzeichen und vier um den Kreis verteilten Schrift- beziehungsweise Namensfeldern.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext nennt dieses und das folgende Pentakel im Kontext von Venusgeistern. Die dortige Ritualzuschreibung wird als historische Aussage dokumentiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die handschriftliche Seitenzahl, vollständige Einzelfigur und französische Erläuterung wurden unmittelbar am nativen Originalbild geprüft. Die Seitenzahl lokalisiert diese Handschrift und ist keine moderne planetarische Pentakelnummer. Die deutschen Formnamen sind redaktionelle Beschreibungen, keine behaupteten historischen Einzeltitel. Die Katalogzuschreibung Pseudo-Solomon beweist keine Autorschaft des antiken Salomon. Magische Gebrauchsaussagen werden nur historisch zugeschrieben. Schwer lesbare einzelne Namen werden nicht als gesicherte neue Standardnamen transkribiert.
Vor der Gestaltung
Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Schwer lesbare einzelne Namen werden nicht als gesicherte neue Standardnamen transkribiert.
Rechercheentwurf. Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Schwer lesbare einzelne Namen werden nicht als gesicherte neue Standardnamen transkribiert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Schwer lesbare einzelne Namen werden nicht als gesicherte neue Standardnamen transkribiert.
Fundstelle: Wellcome MS 4659, handschriftliche S. 28; Bild 0213; Canvas 202 von 276; konkrete Einzelzeichnung
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pseudo-Solomon, La Clavicule ou Clef de Salomon, Wellcome MS 4659, Mitte des 18. Jahrhunderts. Wellcome Collection, London, Werk hwqdep8w, Bildsatz b18712022. Public Domain Mark.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Aktueller institutioneller Datensatz direkt gelesen und archiviert. Er bestätigt das konkrete historische Werk, dessen Einordnung und Public Domain Mark; keine moderne Neuzeichnung.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Manifest direkt abgerufen und archiviert. Die konkreten Canvas-Identitäten, nativen Bildgrößen und PDM-Bildrechte wurden gegen unveränderte full/full-JPEGs geprüft. Handschriftliche Seitenzahlen stammen aus den tatsächlich angesehenen Bildern, nicht aus einer modernen Pentakelnummerierung.
Pentakel mit acht Strahlen und Zeichenenden – MS 4659, Seite 35
Originalbild · Quellenbeleg
Solomonisches Pentakel
Französische Clavicula-/Clavicule-Handschriftenüberlieferung Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung des konkreten Wellcome-Manuskripts
Kreis mit acht langen Armen, verschiedenen Winkel- und Endzeichen sowie mehreren äußeren Namensfeldern.
Kreis mit acht langen Armen, verschiedenen Winkel- und Endzeichen sowie mehreren äußeren Namensfeldern.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext nennt dieses und das folgende Pentakel im Kontext der Merkurgeister.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die handschriftliche Seitenzahl, vollständige Einzelfigur und französische Erläuterung wurden unmittelbar am nativen Originalbild geprüft. Die Seitenzahl lokalisiert diese Handschrift und ist keine moderne planetarische Pentakelnummer. Die deutschen Formnamen sind redaktionelle Beschreibungen, keine behaupteten historischen Einzeltitel. Die Katalogzuschreibung Pseudo-Solomon beweist keine Autorschaft des antiken Salomon. Magische Gebrauchsaussagen werden nur historisch zugeschrieben. Die schwer lesbaren äußeren Namen bleiben als originale Bildschrift erhalten; keine frei erfundenen Normalformen oder Standardnummern.
Vor der Gestaltung
Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die schwer lesbaren äußeren Namen bleiben als originale Bildschrift erhalten; keine frei erfundenen Normalformen oder Standardnummern.
Rechercheentwurf. Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die schwer lesbaren äußeren Namen bleiben als originale Bildschrift erhalten; keine frei erfundenen Normalformen oder Standardnummern. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die schwer lesbaren äußeren Namen bleiben als originale Bildschrift erhalten; keine frei erfundenen Normalformen oder Standardnummern.
Fundstelle: Wellcome MS 4659, handschriftliche S. 35; Bild 0222; Canvas 211 von 276; konkrete Einzelzeichnung
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pseudo-Solomon, La Clavicule ou Clef de Salomon, Wellcome MS 4659, Mitte des 18. Jahrhunderts. Wellcome Collection, London, Werk hwqdep8w, Bildsatz b18712022. Public Domain Mark.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Aktueller institutioneller Datensatz direkt gelesen und archiviert. Er bestätigt das konkrete historische Werk, dessen Einordnung und Public Domain Mark; keine moderne Neuzeichnung.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Manifest direkt abgerufen und archiviert. Die konkreten Canvas-Identitäten, nativen Bildgrößen und PDM-Bildrechte wurden gegen unveränderte full/full-JPEGs geprüft. Handschriftliche Seitenzahlen stammen aus den tatsächlich angesehenen Bildern, nicht aus einer modernen Pentakelnummerierung.
Pentakel mit acht Zeichenarmen – MS 4659, Seite 24
Originalbild · Quellenbeleg
Solomonisches Pentakel
Französische Clavicula-/Clavicule-Handschriftenüberlieferung Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung des konkreten Wellcome-Manuskripts
Kreis mit acht zum Zentrum laufenden Armen, unterschiedlichen Endzeichen, umlaufender Beschriftung und kleinem sechszackigem Stern oben.
Kreis mit acht zum Zentrum laufenden Armen, unterschiedlichen Endzeichen, umlaufender Beschriftung und kleinem sechszackigem Stern oben.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext behandelt das Sichtbarwerden zuvor unsichtbarer Geister. Dokumentiert wird die historische Zuschreibung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die handschriftliche Seitenzahl, vollständige Einzelfigur und französische Erläuterung wurden unmittelbar am nativen Originalbild geprüft. Die Seitenzahl lokalisiert diese Handschrift und ist keine moderne planetarische Pentakelnummer. Die deutschen Formnamen sind redaktionelle Beschreibungen, keine behaupteten historischen Einzeltitel. Die Katalogzuschreibung Pseudo-Solomon beweist keine Autorschaft des antiken Salomon. Magische Gebrauchsaussagen werden nur historisch zugeschrieben. Die acht verschiedenen Endformen werden unverändert aus der Handschrift übernommen und nicht durch ein standardisiertes Achtstern-Icon ersetzt.
Vor der Gestaltung
Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die acht verschiedenen Endformen werden unverändert aus der Handschrift übernommen und nicht durch ein standardisiertes Achtstern-Icon ersetzt.
Rechercheentwurf. Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die acht verschiedenen Endformen werden unverändert aus der Handschrift übernommen und nicht durch ein standardisiertes Achtstern-Icon ersetzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die acht verschiedenen Endformen werden unverändert aus der Handschrift übernommen und nicht durch ein standardisiertes Achtstern-Icon ersetzt.
Fundstelle: Wellcome MS 4659, handschriftliche S. 24; Bild 0209; Canvas 198 von 276; konkrete Einzelzeichnung
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pseudo-Solomon, La Clavicule ou Clef de Salomon, Wellcome MS 4659, Mitte des 18. Jahrhunderts. Wellcome Collection, London, Werk hwqdep8w, Bildsatz b18712022. Public Domain Mark.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Aktueller institutioneller Datensatz direkt gelesen und archiviert. Er bestätigt das konkrete historische Werk, dessen Einordnung und Public Domain Mark; keine moderne Neuzeichnung.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Manifest direkt abgerufen und archiviert. Die konkreten Canvas-Identitäten, nativen Bildgrößen und PDM-Bildrechte wurden gegen unveränderte full/full-JPEGs geprüft. Handschriftliche Seitenzahlen stammen aus den tatsächlich angesehenen Bildern, nicht aus einer modernen Pentakelnummerierung.
Pentakel mit ausgestrecktem Arm und Pfeilen – Penn f.61r (= 62r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Ein ausgestreckter Arm mit Hand, abwärts gerichtete Pfeile und eine untere Schlange bilden die Hauptmotive. Weitere Zeichen liegen innerhalb des äußeren Schriftbandes. Der Begleittext beschreibt das Sichtbarwerden angerufener unsichtbarer Geister. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein ausgestreckter Arm mit Hand, abwärts gerichtete Pfeile und eine untere Schlange bilden die Hauptmotive. Weitere Zeichen liegen innerhalb des äußeren Schriftbandes. Der Begleittext beschreibt das Sichtbarwerden angerufener unsichtbarer Geister. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext beschreibt das Sichtbarwerden angerufener unsichtbarer Geister. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pentakel mit ausgestrecktem Arm und Pfeilen – Penn f.61r (= 62r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Pentakel mit Baum und Sonnengesicht – Penn f.64r (= 65r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Ein kleiner verzweigter Baum steht links, ein Gesicht mit Strahlen rechts oben. Eine obere Sichel, verbundene Buchstabenformen und ein Stern ergänzen den Kreis. Der Begleittext beschreibt die Befreiung aus Gefängnis und Fesseln als Ritualziel. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein kleiner verzweigter Baum steht links, ein Gesicht mit Strahlen rechts oben. Eine obere Sichel, verbundene Buchstabenformen und ein Stern ergänzen den Kreis. Der Begleittext beschreibt die Befreiung aus Gefängnis und Fesseln als Ritualziel. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext beschreibt die Befreiung aus Gefängnis und Fesseln als Ritualziel. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pentakel mit Baum und Sonnengesicht – Penn f.64r (= 65r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Pentakel mit diagonalem Kreuz und Ringenden – Penn f.46r (= 47r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Ein diagonales Kreuz endet an vier kleinen Ringen. Zwei Mondsicheln und weitere Zeichen liegen in den Zwischenräumen; ein Buchstabenband umschließt die Figur. Der Begleittext nennt Ansehen, Würden, Reichtum und Schätze als angestrebte Ergebnisse. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein diagonales Kreuz endet an vier kleinen Ringen. Zwei Mondsicheln und weitere Zeichen liegen in den Zwischenräumen; ein Buchstabenband umschließt die Figur. Der Begleittext nennt Ansehen, Würden, Reichtum und Schätze als angestrebte Ergebnisse. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext nennt Ansehen, Würden, Reichtum und Schätze als angestrebte Ergebnisse. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pentakel mit diagonalem Kreuz und Ringenden – Penn f.46r (= 47r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Pentakel mit drei Gesichtern und drei Sicheln – Penn f.70r (= 71r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Drei kleine Gesichter sitzen auf einem oberen Querbalken; drei Sicheln folgen einer rechten Diagonale. Ein senkrechter Stab, Dreiecke und ein Pfeil ergänzen die Figur. Der Begleittext behandelt die Anrufung von Geistern unter dem Firmament. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Drei kleine Gesichter sitzen auf einem oberen Querbalken; drei Sicheln folgen einer rechten Diagonale. Ein senkrechter Stab, Dreiecke und ein Pfeil ergänzen die Figur. Der Begleittext behandelt die Anrufung von Geistern unter dem Firmament. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext behandelt die Anrufung von Geistern unter dem Firmament. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pentakel mit drei Gesichtern und drei Sicheln – Penn f.70r (= 71r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Pentakel mit drei Gesichtern und Schlangenkörper – Penn f.69r (= 70r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Ein geschwungener langer Körper trägt zwei menschenähnliche Köpfe an seinen oberen Enden und ein weiteres rundes Gesicht in der Mitte; rechts sitzt eine Flügelform. Der Begleittext beschreibt das Erzeugen von Liebe durch Vorzeigen des Pentakels als historische Behauptung. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein geschwungener langer Körper trägt zwei menschenähnliche Köpfe an seinen oberen Enden und ein weiteres rundes Gesicht in der Mitte; rechts sitzt eine Flügelform. Der Begleittext beschreibt das Erzeugen von Liebe durch Vorzeigen des Pentakels als historische Behauptung. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext beschreibt das Erzeugen von Liebe durch Vorzeigen des Pentakels als historische Behauptung. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pentakel mit drei Gesichtern und Schlangenkörper – Penn f.69r (= 70r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Pentakel mit Dreieck und zwei Kreisen – MS 4659, Seite 26
Originalbild · Quellenbeleg
Solomonisches Pentakel
Französische Clavicula-/Clavicule-Handschriftenüberlieferung Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung des konkreten Wellcome-Manuskripts
Runder Schriftkreis um ein großes aufrechtes Dreieck mit Zeichenbändern, zwei inneren Kreisen und einem kleinen inneren Dreieck.
Runder Schriftkreis um ein großes aufrechtes Dreieck mit Zeichenbändern, zwei inneren Kreisen und einem kleinen inneren Dreieck.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext behandelt magische Unsichtbarkeit. Belegt wird die konkrete Handschriftenfigur und deren historische Zuschreibung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die handschriftliche Seitenzahl, vollständige Einzelfigur und französische Erläuterung wurden unmittelbar am nativen Originalbild geprüft. Die Seitenzahl lokalisiert diese Handschrift und ist keine moderne planetarische Pentakelnummer. Die deutschen Formnamen sind redaktionelle Beschreibungen, keine behaupteten historischen Einzeltitel. Die Katalogzuschreibung Pseudo-Solomon beweist keine Autorschaft des antiken Salomon. Magische Gebrauchsaussagen werden nur historisch zugeschrieben. Schriftzeichen im Dreieck werden bildlich erhalten; sie werden nicht durch eine neue hebräische Umschrift ersetzt.
Vor der Gestaltung
Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Schriftzeichen im Dreieck werden bildlich erhalten; sie werden nicht durch eine neue hebräische Umschrift ersetzt.
Rechercheentwurf. Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Schriftzeichen im Dreieck werden bildlich erhalten; sie werden nicht durch eine neue hebräische Umschrift ersetzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Schriftzeichen im Dreieck werden bildlich erhalten; sie werden nicht durch eine neue hebräische Umschrift ersetzt.
Fundstelle: Wellcome MS 4659, handschriftliche S. 26; Bild 0211; Canvas 200 von 276; konkrete Einzelzeichnung
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pseudo-Solomon, La Clavicule ou Clef de Salomon, Wellcome MS 4659, Mitte des 18. Jahrhunderts. Wellcome Collection, London, Werk hwqdep8w, Bildsatz b18712022. Public Domain Mark.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Aktueller institutioneller Datensatz direkt gelesen und archiviert. Er bestätigt das konkrete historische Werk, dessen Einordnung und Public Domain Mark; keine moderne Neuzeichnung.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Manifest direkt abgerufen und archiviert. Die konkreten Canvas-Identitäten, nativen Bildgrößen und PDM-Bildrechte wurden gegen unveränderte full/full-JPEGs geprüft. Handschriftliche Seitenzahlen stammen aus den tatsächlich angesehenen Bildern, nicht aus einer modernen Pentakelnummerierung.
Pentakel mit fischähnlichem Wesen – Penn f.67r (= 68r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Ein langgestrecktes fischähnliches Wesen hat vier seitliche Flossen- oder Flügelformen; darunter liegt ein dunkler waagerechter Stab. Ein Zeichenband umschließt beide. Der Begleittext behandelt Liebesmagie und eine benannte Engelfigur. Die unsichere Namenslesung wird nicht ergänzt. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein langgestrecktes fischähnliches Wesen hat vier seitliche Flossen- oder Flügelformen; darunter liegt ein dunkler waagerechter Stab. Ein Zeichenband umschließt beide. Der Begleittext behandelt Liebesmagie und eine benannte Engelfigur. Die unsichere Namenslesung wird nicht ergänzt. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext behandelt Liebesmagie und eine benannte Engelfigur. Die unsichere Namenslesung wird nicht ergänzt. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pentakel mit fischähnlichem Wesen – Penn f.67r (= 68r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Französische Clavicula-/Clavicule-Handschriftenüberlieferung Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung des konkreten Wellcome-Manuskripts
Kreisförmiges Pentakel mit außen geschwungenem vierarmigem Kreuz, einzelnen Zeichen, lateinischem Schriftband und kleinem oberem Kreuz.
Kreisförmiges Pentakel mit außen geschwungenem vierarmigem Kreuz, einzelnen Zeichen, lateinischem Schriftband und kleinem oberem Kreuz.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Text schreibt dem Pentakel das Lösen von Gefangenschaft und Ketten zu; Gold und der Sonnenkontext werden im Text genannt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die handschriftliche Seitenzahl, vollständige Einzelfigur und französische Erläuterung wurden unmittelbar am nativen Originalbild geprüft. Die Seitenzahl lokalisiert diese Handschrift und ist keine moderne planetarische Pentakelnummer. Die deutschen Formnamen sind redaktionelle Beschreibungen, keine behaupteten historischen Einzeltitel. Die Katalogzuschreibung Pseudo-Solomon beweist keine Autorschaft des antiken Salomon. Magische Gebrauchsaussagen werden nur historisch zugeschrieben. Eine moderne Nummer eines Sonnenpentakels wird daraus nicht abgeleitet; die sichere Zuordnung ist die konkrete handschriftliche Seite 27.
Vor der Gestaltung
Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Eine moderne Nummer eines Sonnenpentakels wird daraus nicht abgeleitet; die sichere Zuordnung ist die konkrete handschriftliche Seite 27.
Rechercheentwurf. Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Eine moderne Nummer eines Sonnenpentakels wird daraus nicht abgeleitet; die sichere Zuordnung ist die konkrete handschriftliche Seite 27. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Eine moderne Nummer eines Sonnenpentakels wird daraus nicht abgeleitet; die sichere Zuordnung ist die konkrete handschriftliche Seite 27.
Fundstelle: Wellcome MS 4659, handschriftliche S. 27; Bild 0212; Canvas 201 von 276; konkrete Einzelzeichnung
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pseudo-Solomon, La Clavicule ou Clef de Salomon, Wellcome MS 4659, Mitte des 18. Jahrhunderts. Wellcome Collection, London, Werk hwqdep8w, Bildsatz b18712022. Public Domain Mark.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Aktueller institutioneller Datensatz direkt gelesen und archiviert. Er bestätigt das konkrete historische Werk, dessen Einordnung und Public Domain Mark; keine moderne Neuzeichnung.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Manifest direkt abgerufen und archiviert. Die konkreten Canvas-Identitäten, nativen Bildgrößen und PDM-Bildrechte wurden gegen unveränderte full/full-JPEGs geprüft. Handschriftliche Seitenzahlen stammen aus den tatsächlich angesehenen Bildern, nicht aus einer modernen Pentakelnummerierung.
Pentakel mit gebogenem Stab und Dreifachpfeil – Penn f.62r (= 63r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Ein großer gebogener Stab, eine seitliche Sichel und ein dreizackiger Pfeil stehen neben kleinen Gesichts-, Winkel- und Wellenformen im Wortkreis. Der Begleittext nennt einen schnellen Transport über große Entfernungen durch Geister als Ritualziel. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein großer gebogener Stab, eine seitliche Sichel und ein dreizackiger Pfeil stehen neben kleinen Gesichts-, Winkel- und Wellenformen im Wortkreis. Der Begleittext nennt einen schnellen Transport über große Entfernungen durch Geister als Ritualziel. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext nennt einen schnellen Transport über große Entfernungen durch Geister als Ritualziel. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pentakel mit gebogenem Stab und Dreifachpfeil – Penn f.62r (= 63r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Pentakel mit geflügeltem Kopf und Sichelrand – Penn f.55r (= 56r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Ein geflügelter bärtiger Kopf sitzt über einem senkrechten Stab. Drei weitere stabartige Zeichen und eine obere Sichel liegen innen; Sicheln und Kreuze wechseln am Rand. Der Begleittext beschreibt das Erschrecken und Unterwerfen angerufener Geister. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein geflügelter bärtiger Kopf sitzt über einem senkrechten Stab. Drei weitere stabartige Zeichen und eine obere Sichel liegen innen; Sicheln und Kreuze wechseln am Rand. Der Begleittext beschreibt das Erschrecken und Unterwerfen angerufener Geister. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext beschreibt das Erschrecken und Unterwerfen angerufener Geister. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pentakel mit geflügeltem Kopf und Sichelrand – Penn f.55r (= 56r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Pentakel mit gekröntem Gesicht und Schlangenkörper – Penn f.50r (= 51r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Ein großes gekröntes bärtiges Gesicht geht in einen langgezogenen schlangenartigen Körper über. Links liegt ein weiterer tierähnlicher Kopf; verstreute Charaktere füllen den Kreis. Der Begleittext schreibt der Figur Schutz vor Gefahren zu und nennt eine tägliche Betrachtung. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein großes gekröntes bärtiges Gesicht geht in einen langgezogenen schlangenartigen Körper über. Links liegt ein weiterer tierähnlicher Kopf; verstreute Charaktere füllen den Kreis. Der Begleittext schreibt der Figur Schutz vor Gefahren zu und nennt eine tägliche Betrachtung. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext schreibt der Figur Schutz vor Gefahren zu und nennt eine tägliche Betrachtung. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pentakel mit gekröntem Gesicht und Schlangenkörper – Penn f.50r (= 51r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Pentakel mit gekröntem Gesicht und seitlichen Rundformen – Penn f.77r (= 78r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Ein gekröntes bärtiges Gesicht wird von zwei gerundeten seitlichen Formen begleitet. Unter ihm steht ein kleiner Charakter, außen ein Wortband. Der Begleittext schreibt vor, das Pentakel unterwegs zu tragen, und nennt nächtliche sowie wasserbezogene Gefahren. Das belegt eine historische Tragevorschrift, kein erhaltenes getragenes Objekt. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein gekröntes bärtiges Gesicht wird von zwei gerundeten seitlichen Formen begleitet. Unter ihm steht ein kleiner Charakter, außen ein Wortband. Der Begleittext schreibt vor, das Pentakel unterwegs zu tragen, und nennt nächtliche sowie wasserbezogene Gefahren. Das belegt eine historische Tragevorschrift, kein erhaltenes getragenes Objekt. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext schreibt vor, das Pentakel unterwegs zu tragen, und nennt nächtliche sowie wasserbezogene Gefahren. Das belegt eine historische Tragevorschrift, kein erhaltenes getragenes Objekt. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pentakel mit gekröntem Gesicht und seitlichen Rundformen – Penn f.77r (= 78r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Pentakel mit gekröntem Gesicht, Bögen und Pfeilen – Penn f.58r (= 59r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Ein gekröntes bärtiges Gesicht wird von drei Bogenformen und drei Pfeilen umgeben. Ein handschriftlicher Zeichenring fasst die Darstellung ein. Der Begleittext nennt Saday und den Gehorsam der angerufenen Geister. Die Figur wird als konkrete Handschriftenform geführt. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein gekröntes bärtiges Gesicht wird von drei Bogenformen und drei Pfeilen umgeben. Ein handschriftlicher Zeichenring fasst die Darstellung ein. Der Begleittext nennt Saday und den Gehorsam der angerufenen Geister. Die Figur wird als konkrete Handschriftenform geführt. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext nennt Saday und den Gehorsam der angerufenen Geister. Die Figur wird als konkrete Handschriftenform geführt. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pentakel mit gekröntem Gesicht, Bögen und Pfeilen – Penn f.58r (= 59r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Pentakel mit gevierteltem Kreis – MS 4659, Seite 37
Originalbild · Quellenbeleg
Solomonisches Pentakel
Französische Clavicula-/Clavicule-Handschriftenüberlieferung Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung des konkreten Wellcome-Manuskripts
Runder Schriftkreis mit senkrechter und waagerechter Teilung, wenigen Zeichen in den Vierteln und kleinem sechszackigem Stern oben.
Runder Schriftkreis mit senkrechter und waagerechter Teilung, wenigen Zeichen in den Vierteln und kleinem sechszackigem Stern oben.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der französische Text nennt Merkur und das Öffnen verschlossener Türen als historische Ritualzuschreibung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die handschriftliche Seitenzahl, vollständige Einzelfigur und französische Erläuterung wurden unmittelbar am nativen Originalbild geprüft. Die Seitenzahl lokalisiert diese Handschrift und ist keine moderne planetarische Pentakelnummer. Die deutschen Formnamen sind redaktionelle Beschreibungen, keine behaupteten historischen Einzeltitel. Die Katalogzuschreibung Pseudo-Solomon beweist keine Autorschaft des antiken Salomon. Magische Gebrauchsaussagen werden nur historisch zugeschrieben. Der Schriftkreis und die zentrale Kreuzteilung werden vollständig als unveränderte Handschriftansicht übernommen.
Vor der Gestaltung
Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Der Schriftkreis und die zentrale Kreuzteilung werden vollständig als unveränderte Handschriftansicht übernommen.
Rechercheentwurf. Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Der Schriftkreis und die zentrale Kreuzteilung werden vollständig als unveränderte Handschriftansicht übernommen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Der Schriftkreis und die zentrale Kreuzteilung werden vollständig als unveränderte Handschriftansicht übernommen.
Fundstelle: Wellcome MS 4659, handschriftliche S. 37; Bild 0224; Canvas 213 von 276; konkrete Einzelzeichnung
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pseudo-Solomon, La Clavicule ou Clef de Salomon, Wellcome MS 4659, Mitte des 18. Jahrhunderts. Wellcome Collection, London, Werk hwqdep8w, Bildsatz b18712022. Public Domain Mark.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Aktueller institutioneller Datensatz direkt gelesen und archiviert. Er bestätigt das konkrete historische Werk, dessen Einordnung und Public Domain Mark; keine moderne Neuzeichnung.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Manifest direkt abgerufen und archiviert. Die konkreten Canvas-Identitäten, nativen Bildgrößen und PDM-Bildrechte wurden gegen unveränderte full/full-JPEGs geprüft. Handschriftliche Seitenzahlen stammen aus den tatsächlich angesehenen Bildern, nicht aus einer modernen Pentakelnummerierung.
Pentakel mit großem Zentralwort – Penn f.47r (= 48r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Mehrere Schriftringe umschließen ein großes, kräftig geschriebenes Zentralwort. Seine genaue Buchstabenfolge wird hier nicht normalisiert. Der Begleittext beschreibt Schutz vor Geistern und deren Gehorsam beim Vorzeigen des Pentakels. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Mehrere Schriftringe umschließen ein großes, kräftig geschriebenes Zentralwort. Seine genaue Buchstabenfolge wird hier nicht normalisiert. Der Begleittext beschreibt Schutz vor Geistern und deren Gehorsam beim Vorzeigen des Pentakels. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext beschreibt Schutz vor Geistern und deren Gehorsam beim Vorzeigen des Pentakels. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pentakel mit großem Zentralwort – Penn f.47r (= 48r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Pentakel mit Hand und Schriftzeichen – MS 4659, Seite 41
Originalbild · Quellenbeleg
Solomonisches Pentakel
Französische Clavicula-/Clavicule-Handschriftenüberlieferung Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung des konkreten Wellcome-Manuskripts
Runder Schriftkreis mit zeigender Hand in einer gegenüber Seite 40 eigenständigen Kontur, einzelnen Zeichen und kleinem sechszackigem Stern oben.
Runder Schriftkreis mit zeigender Hand in einer gegenüber Seite 40 eigenständigen Kontur, einzelnen Zeichen und kleinem sechszackigem Stern oben.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext nennt Mondgeister sowie Gefahren durch Wasser und Unwetter als historische Ritualzuschreibungen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die handschriftliche Seitenzahl, vollständige Einzelfigur und französische Erläuterung wurden unmittelbar am nativen Originalbild geprüft. Die Seitenzahl lokalisiert diese Handschrift und ist keine moderne planetarische Pentakelnummer. Die deutschen Formnamen sind redaktionelle Beschreibungen, keine behaupteten historischen Einzeltitel. Die Katalogzuschreibung Pseudo-Solomon beweist keine Autorschaft des antiken Salomon. Magische Gebrauchsaussagen werden nur historisch zugeschrieben. Die anders gezeichnete Hand und abweichende Schriftpositionen begründen eine eigene konkrete Manuskriptvariante; keine neue traditionelle Standardnummer.
Vor der Gestaltung
Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die anders gezeichnete Hand und abweichende Schriftpositionen begründen eine eigene konkrete Manuskriptvariante; keine neue traditionelle Standardnummer.
Rechercheentwurf. Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die anders gezeichnete Hand und abweichende Schriftpositionen begründen eine eigene konkrete Manuskriptvariante; keine neue traditionelle Standardnummer. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die anders gezeichnete Hand und abweichende Schriftpositionen begründen eine eigene konkrete Manuskriptvariante; keine neue traditionelle Standardnummer.
Fundstelle: Wellcome MS 4659, handschriftliche S. 41; Bild 0228; Canvas 217 von 276; konkrete Einzelzeichnung
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pseudo-Solomon, La Clavicule ou Clef de Salomon, Wellcome MS 4659, Mitte des 18. Jahrhunderts. Wellcome Collection, London, Werk hwqdep8w, Bildsatz b18712022. Public Domain Mark.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Aktueller institutioneller Datensatz direkt gelesen und archiviert. Er bestätigt das konkrete historische Werk, dessen Einordnung und Public Domain Mark; keine moderne Neuzeichnung.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Manifest direkt abgerufen und archiviert. Die konkreten Canvas-Identitäten, nativen Bildgrößen und PDM-Bildrechte wurden gegen unveränderte full/full-JPEGs geprüft. Handschriftliche Seitenzahlen stammen aus den tatsächlich angesehenen Bildern, nicht aus einer modernen Pentakelnummerierung.
Pentakel mit kleinem Dreieck und vier Randkreuzen – Penn f.48r (= 49r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Ein kleines oberes Dreieck, ein großer mittlerer Stabcharakter und weitere freie Zeichen stehen in einem Kreis mit vier Randkreuzen. Der Begleittext nennt eine Engelfigur sowie Ansehen und Reichtum; auch eine historische Materialvorschrift ist erhalten. Die genaue Namenslesung der Engelfigur bleibt offen. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein kleines oberes Dreieck, ein großer mittlerer Stabcharakter und weitere freie Zeichen stehen in einem Kreis mit vier Randkreuzen. Der Begleittext nennt eine Engelfigur sowie Ansehen und Reichtum; auch eine historische Materialvorschrift ist erhalten. Die genaue Namenslesung der Engelfigur bleibt offen. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext nennt eine Engelfigur sowie Ansehen und Reichtum; auch eine historische Materialvorschrift ist erhalten. Die genaue Namenslesung der Engelfigur bleibt offen. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pentakel mit kleinem Dreieck und vier Randkreuzen – Penn f.48r (= 49r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Pentakel mit Mondgesicht, Strahlen und Schlangenband – Penn f.80r (= 81r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Ein Gesicht in einer runden Mondform wird von spitzen Strahlen und einem schlangenartigen Band umgeben. Ein weiterer Wortkreis liegt außen. Der Begleittext behandelt den Erwerb von Reichtum und eine historische Materialvorschrift. Ein sicherer Schwanzbiss des Schlangenbandes wird nicht behauptet. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Gesicht in einer runden Mondform wird von spitzen Strahlen und einem schlangenartigen Band umgeben. Ein weiterer Wortkreis liegt außen. Der Begleittext behandelt den Erwerb von Reichtum und eine historische Materialvorschrift. Ein sicherer Schwanzbiss des Schlangenbandes wird nicht behauptet. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext behandelt den Erwerb von Reichtum und eine historische Materialvorschrift. Ein sicherer Schwanzbiss des Schlangenbandes wird nicht behauptet. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pentakel mit Mondgesicht, Strahlen und Schlangenband – Penn f.80r (= 81r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Pentakel mit Pentagramm im Doppelkreis – MS 4659, Seite 33
Originalbild · Quellenbeleg
Solomonisches Pentakel
Französische Clavicula-/Clavicule-Handschriftenüberlieferung Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung des konkreten Wellcome-Manuskripts
Großes Pentagramm innerhalb eines doppelten Kreises mit wenigen gesonderten Schriftzeichen.
Großes Pentagramm innerhalb eines doppelten Kreises mit wenigen gesonderten Schriftzeichen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der französische Text spricht von der Anrufung von Geistern unter dem Firmament. Dies dient nur zur historischen Einordnung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die handschriftliche Seitenzahl, vollständige Einzelfigur und französische Erläuterung wurden unmittelbar am nativen Originalbild geprüft. Die Seitenzahl lokalisiert diese Handschrift und ist keine moderne planetarische Pentakelnummer. Die deutschen Formnamen sind redaktionelle Beschreibungen, keine behaupteten historischen Einzeltitel. Die Katalogzuschreibung Pseudo-Solomon beweist keine Autorschaft des antiken Salomon. Magische Gebrauchsaussagen werden nur historisch zugeschrieben. Das sichtbare Pentagramm ist die konkrete Manuskriptvariante; keine pauschale Gleichsetzung aller Pentagramme mit diesem Ritual.
Vor der Gestaltung
Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Das sichtbare Pentagramm ist die konkrete Manuskriptvariante; keine pauschale Gleichsetzung aller Pentagramme mit diesem Ritual.
Rechercheentwurf. Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Das sichtbare Pentagramm ist die konkrete Manuskriptvariante; keine pauschale Gleichsetzung aller Pentagramme mit diesem Ritual. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Das sichtbare Pentagramm ist die konkrete Manuskriptvariante; keine pauschale Gleichsetzung aller Pentagramme mit diesem Ritual.
Fundstelle: Wellcome MS 4659, handschriftliche S. 33; Bild 0220; Canvas 209 von 276; konkrete Einzelzeichnung
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pseudo-Solomon, La Clavicule ou Clef de Salomon, Wellcome MS 4659, Mitte des 18. Jahrhunderts. Wellcome Collection, London, Werk hwqdep8w, Bildsatz b18712022. Public Domain Mark.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Aktueller institutioneller Datensatz direkt gelesen und archiviert. Er bestätigt das konkrete historische Werk, dessen Einordnung und Public Domain Mark; keine moderne Neuzeichnung.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Manifest direkt abgerufen und archiviert. Die konkreten Canvas-Identitäten, nativen Bildgrößen und PDM-Bildrechte wurden gegen unveränderte full/full-JPEGs geprüft. Handschriftliche Seitenzahlen stammen aus den tatsächlich angesehenen Bildern, nicht aus einer modernen Pentakelnummerierung.
Pentakel mit Pentagramm und Schriftkreis – MS 4659, Seite 29
Originalbild · Quellenbeleg
Solomonisches Pentakel
Französische Clavicula-/Clavicule-Handschriftenüberlieferung Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung des konkreten Wellcome-Manuskripts
Kreisförmige Handzeichnung mit großem innerem Pentagramm, einzelnen Zeichen, umlaufendem Schriftband und kleinem oberem rechteckigem Zeichen.
Kreisförmige Handzeichnung mit großem innerem Pentagramm, einzelnen Zeichen, umlaufendem Schriftband und kleinem oberem rechteckigem Zeichen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die französische Erläuterung nennt Venus sowie Gunst- und Liebeszuschreibungen im historischen Ritualkontext.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die handschriftliche Seitenzahl, vollständige Einzelfigur und französische Erläuterung wurden unmittelbar am nativen Originalbild geprüft. Die Seitenzahl lokalisiert diese Handschrift und ist keine moderne planetarische Pentakelnummer. Die deutschen Formnamen sind redaktionelle Beschreibungen, keine behaupteten historischen Einzeltitel. Die Katalogzuschreibung Pseudo-Solomon beweist keine Autorschaft des antiken Salomon. Magische Gebrauchsaussagen werden nur historisch zugeschrieben. Benutzt wird die zweite, unbedeckte Aufnahme der Seite 29: Bild 0216, Canvas 205. Bild 0214 derselben Seite ist teilweise von einer losen Papierauflage verdeckt und wird nicht ergänzt oder als weiteres Motiv ausgegeben.
Vor der Gestaltung
Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Benutzt wird die zweite, unbedeckte Aufnahme der Seite 29: Bild 0216, Canvas 205. Bild 0214 derselben Seite ist teilweise von einer losen Papierauflage verdeckt und wird nicht ergänzt oder als weiteres Motiv ausgegeben.
Rechercheentwurf. Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Benutzt wird die zweite, unbedeckte Aufnahme der Seite 29: Bild 0216, Canvas 205. Bild 0214 derselben Seite ist teilweise von einer losen Papierauflage verdeckt und wird nicht ergänzt oder als weiteres Motiv ausgegeben. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Benutzt wird die zweite, unbedeckte Aufnahme der Seite 29: Bild 0216, Canvas 205. Bild 0214 derselben Seite ist teilweise von einer losen Papierauflage verdeckt und wird nicht ergänzt oder als weiteres Motiv ausgegeben.
Fundstelle: Wellcome MS 4659, handschriftliche S. 29; Bild 0216; Canvas 205 von 276; konkrete Einzelzeichnung
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pseudo-Solomon, La Clavicule ou Clef de Salomon, Wellcome MS 4659, Mitte des 18. Jahrhunderts. Wellcome Collection, London, Werk hwqdep8w, Bildsatz b18712022. Public Domain Mark.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Aktueller institutioneller Datensatz direkt gelesen und archiviert. Er bestätigt das konkrete historische Werk, dessen Einordnung und Public Domain Mark; keine moderne Neuzeichnung.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Manifest direkt abgerufen und archiviert. Die konkreten Canvas-Identitäten, nativen Bildgrößen und PDM-Bildrechte wurden gegen unveränderte full/full-JPEGs geprüft. Handschriftliche Seitenzahlen stammen aus den tatsächlich angesehenen Bildern, nicht aus einer modernen Pentakelnummerierung.
Fundstelle: MS 4659; Bild 0214; Canvas 203 von 276
Erste Aufnahme der handschriftlichen Seite 29 mit loser Papierauflage. Sie belegt die Verdeckung; die nutzbare vollständige Zeichenansicht stammt ausschließlich aus der zweiten Aufnahme 0216. Kein zusätzliches Motiv und keine Rekonstruktion verdeckter Linien.
Pentakel mit Quadrat und Doppelkreis – MS 4659, Seite 32
Originalbild · Quellenbeleg
Solomonisches Pentakel
Französische Clavicula-/Clavicule-Handschriftenüberlieferung Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung des konkreten Wellcome-Manuskripts
Runder Schriftkreis mit innerem Quadrat, zentralem Doppelkreis, kantigem Innenzeichen und weiteren kleinen Zeichen.
Runder Schriftkreis mit innerem Quadrat, zentralem Doppelkreis, kantigem Innenzeichen und weiteren kleinen Zeichen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext enthält historische Liebes- und Zuneigungszuschreibungen. Belegt ist diese Einzelzeichnung, keine moderne Wirksamkeitszusage.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die handschriftliche Seitenzahl, vollständige Einzelfigur und französische Erläuterung wurden unmittelbar am nativen Originalbild geprüft. Die Seitenzahl lokalisiert diese Handschrift und ist keine moderne planetarische Pentakelnummer. Die deutschen Formnamen sind redaktionelle Beschreibungen, keine behaupteten historischen Einzeltitel. Die Katalogzuschreibung Pseudo-Solomon beweist keine Autorschaft des antiken Salomon. Magische Gebrauchsaussagen werden nur historisch zugeschrieben. Die sichtbaren Schreib- und Zeichenvarianten werden nicht gegen eine heutige vereinheitlichte Clavicula-Fassung ausgetauscht.
Vor der Gestaltung
Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die sichtbaren Schreib- und Zeichenvarianten werden nicht gegen eine heutige vereinheitlichte Clavicula-Fassung ausgetauscht.
Rechercheentwurf. Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die sichtbaren Schreib- und Zeichenvarianten werden nicht gegen eine heutige vereinheitlichte Clavicula-Fassung ausgetauscht. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die sichtbaren Schreib- und Zeichenvarianten werden nicht gegen eine heutige vereinheitlichte Clavicula-Fassung ausgetauscht.
Fundstelle: Wellcome MS 4659, handschriftliche S. 32; Bild 0219; Canvas 208 von 276; konkrete Einzelzeichnung
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pseudo-Solomon, La Clavicule ou Clef de Salomon, Wellcome MS 4659, Mitte des 18. Jahrhunderts. Wellcome Collection, London, Werk hwqdep8w, Bildsatz b18712022. Public Domain Mark.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Aktueller institutioneller Datensatz direkt gelesen und archiviert. Er bestätigt das konkrete historische Werk, dessen Einordnung und Public Domain Mark; keine moderne Neuzeichnung.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Manifest direkt abgerufen und archiviert. Die konkreten Canvas-Identitäten, nativen Bildgrößen und PDM-Bildrechte wurden gegen unveränderte full/full-JPEGs geprüft. Handschriftliche Seitenzahlen stammen aus den tatsächlich angesehenen Bildern, nicht aus einer modernen Pentakelnummerierung.
Pentakel mit Quadrat und Raute – MS 4659, Seite 23
Originalbild · Quellenbeleg
Solomonisches Pentakel
Französische Clavicula-/Clavicule-Handschriftenüberlieferung Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung des konkreten Wellcome-Manuskripts
Kreisförmiges handgezeichnetes Pentakel mit innerem Quadrat, diagonaler Raute, einzelnen Zeichen und umlaufender lateinischer Beschriftung.
Kreisförmiges handgezeichnetes Pentakel mit innerem Quadrat, diagonaler Raute, einzelnen Zeichen und umlaufender lateinischer Beschriftung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der französische Begleittext schreibt dem Pentakel den Erwerb von Herrschaft, Ruhm und Ansehen zu. Dies ist eine historische Ritualbehauptung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die handschriftliche Seitenzahl, vollständige Einzelfigur und französische Erläuterung wurden unmittelbar am nativen Originalbild geprüft. Die Seitenzahl lokalisiert diese Handschrift und ist keine moderne planetarische Pentakelnummer. Die deutschen Formnamen sind redaktionelle Beschreibungen, keine behaupteten historischen Einzeltitel. Die Katalogzuschreibung Pseudo-Solomon beweist keine Autorschaft des antiken Salomon. Magische Gebrauchsaussagen werden nur historisch zugeschrieben. Das kleine obere Zierelement gehört zur handgezeichneten Figur und wird vollständig mitübernommen.
Vor der Gestaltung
Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Das kleine obere Zierelement gehört zur handgezeichneten Figur und wird vollständig mitübernommen.
Rechercheentwurf. Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Das kleine obere Zierelement gehört zur handgezeichneten Figur und wird vollständig mitübernommen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Das kleine obere Zierelement gehört zur handgezeichneten Figur und wird vollständig mitübernommen.
Fundstelle: Wellcome MS 4659, handschriftliche S. 23; Bild 0208; Canvas 197 von 276; konkrete Einzelzeichnung
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pseudo-Solomon, La Clavicule ou Clef de Salomon, Wellcome MS 4659, Mitte des 18. Jahrhunderts. Wellcome Collection, London, Werk hwqdep8w, Bildsatz b18712022. Public Domain Mark.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Aktueller institutioneller Datensatz direkt gelesen und archiviert. Er bestätigt das konkrete historische Werk, dessen Einordnung und Public Domain Mark; keine moderne Neuzeichnung.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Manifest direkt abgerufen und archiviert. Die konkreten Canvas-Identitäten, nativen Bildgrößen und PDM-Bildrechte wurden gegen unveränderte full/full-JPEGs geprüft. Handschriftliche Seitenzahlen stammen aus den tatsächlich angesehenen Bildern, nicht aus einer modernen Pentakelnummerierung.
Pentakel mit Quadrat und Winkelzeichen – MS 4659, Seite 25
Originalbild · Quellenbeleg
Solomonisches Pentakel
Französische Clavicula-/Clavicule-Handschriftenüberlieferung Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung des konkreten Wellcome-Manuskripts
Runder Schriftkreis um ein inneres Quadrat mit großem kantigem Mittelzeichen und mehreren kleinen Zeichen in den Ecken.
Runder Schriftkreis um ein inneres Quadrat mit großem kantigem Mittelzeichen und mehreren kleinen Zeichen in den Ecken.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der französische Text schreibt der Figur eine schnelle Beförderung zwischen entfernten Orten zu. Eine historische Gebrauchszuschreibung, keine bestätigte Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die handschriftliche Seitenzahl, vollständige Einzelfigur und französische Erläuterung wurden unmittelbar am nativen Originalbild geprüft. Die Seitenzahl lokalisiert diese Handschrift und ist keine moderne planetarische Pentakelnummer. Die deutschen Formnamen sind redaktionelle Beschreibungen, keine behaupteten historischen Einzeltitel. Die Katalogzuschreibung Pseudo-Solomon beweist keine Autorschaft des antiken Salomon. Magische Gebrauchsaussagen werden nur historisch zugeschrieben. Der obere sechszackige Stern ist Bestandteil der konkreten Handschriftenansicht.
Vor der Gestaltung
Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Der obere sechszackige Stern ist Bestandteil der konkreten Handschriftenansicht.
Rechercheentwurf. Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Der obere sechszackige Stern ist Bestandteil der konkreten Handschriftenansicht. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Der obere sechszackige Stern ist Bestandteil der konkreten Handschriftenansicht.
Fundstelle: Wellcome MS 4659, handschriftliche S. 25; Bild 0210; Canvas 199 von 276; konkrete Einzelzeichnung
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pseudo-Solomon, La Clavicule ou Clef de Salomon, Wellcome MS 4659, Mitte des 18. Jahrhunderts. Wellcome Collection, London, Werk hwqdep8w, Bildsatz b18712022. Public Domain Mark.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Aktueller institutioneller Datensatz direkt gelesen und archiviert. Er bestätigt das konkrete historische Werk, dessen Einordnung und Public Domain Mark; keine moderne Neuzeichnung.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Manifest direkt abgerufen und archiviert. Die konkreten Canvas-Identitäten, nativen Bildgrößen und PDM-Bildrechte wurden gegen unveränderte full/full-JPEGs geprüft. Handschriftliche Seitenzahlen stammen aus den tatsächlich angesehenen Bildern, nicht aus einer modernen Pentakelnummerierung.
Pentakel mit querliegendem Namensband – MS 4659, Seite 34
Originalbild · Quellenbeleg
Solomonisches Pentakel
Französische Clavicula-/Clavicule-Handschriftenüberlieferung Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung des konkreten Wellcome-Manuskripts
Doppelkreis mit breitem waagerechtem innerem Schriftband und mehreren gesonderten Zeichen ober- und unterhalb des Bandes.
Doppelkreis mit breitem waagerechtem innerem Schriftband und mehreren gesonderten Zeichen ober- und unterhalb des Bandes.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Text schreibt dem Pentakel Wissen und Antworten im Ritualkontext zu. Dokumentiert wird diese historische Behauptung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die handschriftliche Seitenzahl, vollständige Einzelfigur und französische Erläuterung wurden unmittelbar am nativen Originalbild geprüft. Die Seitenzahl lokalisiert diese Handschrift und ist keine moderne planetarische Pentakelnummer. Die deutschen Formnamen sind redaktionelle Beschreibungen, keine behaupteten historischen Einzeltitel. Die Katalogzuschreibung Pseudo-Solomon beweist keine Autorschaft des antiken Salomon. Magische Gebrauchsaussagen werden nur historisch zugeschrieben. Das schwach durchscheinende Sternbild der Rückseite wird nicht als eigenständige Vorderseitenfigur beschrieben oder nachgezeichnet.
Vor der Gestaltung
Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Das schwach durchscheinende Sternbild der Rückseite wird nicht als eigenständige Vorderseitenfigur beschrieben oder nachgezeichnet.
Rechercheentwurf. Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Das schwach durchscheinende Sternbild der Rückseite wird nicht als eigenständige Vorderseitenfigur beschrieben oder nachgezeichnet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Das schwach durchscheinende Sternbild der Rückseite wird nicht als eigenständige Vorderseitenfigur beschrieben oder nachgezeichnet.
Fundstelle: Wellcome MS 4659, handschriftliche S. 34; Bild 0221; Canvas 210 von 276; konkrete Einzelzeichnung
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pseudo-Solomon, La Clavicule ou Clef de Salomon, Wellcome MS 4659, Mitte des 18. Jahrhunderts. Wellcome Collection, London, Werk hwqdep8w, Bildsatz b18712022. Public Domain Mark.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Aktueller institutioneller Datensatz direkt gelesen und archiviert. Er bestätigt das konkrete historische Werk, dessen Einordnung und Public Domain Mark; keine moderne Neuzeichnung.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Manifest direkt abgerufen und archiviert. Die konkreten Canvas-Identitäten, nativen Bildgrößen und PDM-Bildrechte wurden gegen unveränderte full/full-JPEGs geprüft. Handschriftliche Seitenzahlen stammen aus den tatsächlich angesehenen Bildern, nicht aus einer modernen Pentakelnummerierung.
Französische Clavicula-/Clavicule-Handschriftenüberlieferung Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung des konkreten Wellcome-Manuskripts
Kreisförmige Figur mit großer innerer Raute, breitem Kreuz, vier bogenförmigen Eckfeldern und einzelnen Zeichen.
Kreisförmige Figur mit großer innerer Raute, breitem Kreuz, vier bogenförmigen Eckfeldern und einzelnen Zeichen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext ordnet die Figur einem Venusritual mit Liebeszuschreibungen zu. Die Aussage bleibt als historischer Textkontext gekennzeichnet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die handschriftliche Seitenzahl, vollständige Einzelfigur und französische Erläuterung wurden unmittelbar am nativen Originalbild geprüft. Die Seitenzahl lokalisiert diese Handschrift und ist keine moderne planetarische Pentakelnummer. Die deutschen Formnamen sind redaktionelle Beschreibungen, keine behaupteten historischen Einzeltitel. Die Katalogzuschreibung Pseudo-Solomon beweist keine Autorschaft des antiken Salomon. Magische Gebrauchsaussagen werden nur historisch zugeschrieben. Die genaue Gestalt der konkaven Eckbögen und des Kreuzes folgt ausschließlich der Originalhandzeichnung.
Vor der Gestaltung
Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die genaue Gestalt der konkaven Eckbögen und des Kreuzes folgt ausschließlich der Originalhandzeichnung.
Rechercheentwurf. Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die genaue Gestalt der konkaven Eckbögen und des Kreuzes folgt ausschließlich der Originalhandzeichnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die genaue Gestalt der konkaven Eckbögen und des Kreuzes folgt ausschließlich der Originalhandzeichnung.
Fundstelle: Wellcome MS 4659, handschriftliche S. 31; Bild 0218; Canvas 207 von 276; konkrete Einzelzeichnung
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pseudo-Solomon, La Clavicule ou Clef de Salomon, Wellcome MS 4659, Mitte des 18. Jahrhunderts. Wellcome Collection, London, Werk hwqdep8w, Bildsatz b18712022. Public Domain Mark.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Aktueller institutioneller Datensatz direkt gelesen und archiviert. Er bestätigt das konkrete historische Werk, dessen Einordnung und Public Domain Mark; keine moderne Neuzeichnung.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Manifest direkt abgerufen und archiviert. Die konkreten Canvas-Identitäten, nativen Bildgrößen und PDM-Bildrechte wurden gegen unveränderte full/full-JPEGs geprüft. Handschriftliche Seitenzahlen stammen aus den tatsächlich angesehenen Bildern, nicht aus einer modernen Pentakelnummerierung.
Pentakel mit roten Schriftringen – Penn f.39r (= 40r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Vier rote konzentrische Kreislinien umschließen handschriftliche Zeichen und einen kleinen winkligen Stabcharakter im Zentrum. Der Begleittext beschreibt das Abwehren von Geisterhochmut und Widrigkeiten. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vier rote konzentrische Kreislinien umschließen handschriftliche Zeichen und einen kleinen winkligen Stabcharakter im Zentrum. Der Begleittext beschreibt das Abwehren von Geisterhochmut und Widrigkeiten. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext beschreibt das Abwehren von Geisterhochmut und Widrigkeiten. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pentakel mit roten Schriftringen – Penn f.39r (= 40r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Pentakel mit roter Mittelachse – Penn f.38r (= 39r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Eine rote senkrechte Doppelachse durchzieht schwarze Querbalken und eine winklige Mittelform. Handschriftliche Buchstaben stehen am kreisförmigen Rand. Der teilweise vom aufgeklebten Kreis verdeckte Text behandelt die Unterwerfung angerufener Geister. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine rote senkrechte Doppelachse durchzieht schwarze Querbalken und eine winklige Mittelform. Handschriftliche Buchstaben stehen am kreisförmigen Rand. Der teilweise vom aufgeklebten Kreis verdeckte Text behandelt die Unterwerfung angerufener Geister. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der teilweise vom aufgeklebten Kreis verdeckte Text behandelt die Unterwerfung angerufener Geister. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pentakel mit roter Mittelachse – Penn f.38r (= 39r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Pentakel mit sechs Zeichenfeldern – Penn f.43r (= 44r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Drei sich schneidende Durchmesser bilden sechs Kreissektoren, in denen jeweils ein eigener Charakter steht. Außen läuft ein Schriftband. Der Begleittext gibt eine Ritualvorschrift zu den eingeschriebenen Namen. Unsichere Namenslesungen werden nicht ergänzt. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Drei sich schneidende Durchmesser bilden sechs Kreissektoren, in denen jeweils ein eigener Charakter steht. Außen läuft ein Schriftband. Der Begleittext gibt eine Ritualvorschrift zu den eingeschriebenen Namen. Unsichere Namenslesungen werden nicht ergänzt. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext gibt eine Ritualvorschrift zu den eingeschriebenen Namen. Unsichere Namenslesungen werden nicht ergänzt. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pentakel mit sechs Zeichenfeldern – Penn f.43r (= 44r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Pentakel mit Sichel und menschenköpfigem Wesen – Penn f.53r (= 54r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Links steht eine große Mondsichel; rechts biegt sich ein langer Hals mit menschenähnlichem Kopf. Zwei senkrechte Charaktere und ein äußerer Schriftring ergänzen die Darstellung. Der Begleittext behandelt Feindschaften und widerspenstige Geister. Eine genaue moderne Art- oder Dämonenidentifikation des gezeichneten Wesens wird nicht behauptet. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Links steht eine große Mondsichel; rechts biegt sich ein langer Hals mit menschenähnlichem Kopf. Zwei senkrechte Charaktere und ein äußerer Schriftring ergänzen die Darstellung. Der Begleittext behandelt Feindschaften und widerspenstige Geister. Eine genaue moderne Art- oder Dämonenidentifikation des gezeichneten Wesens wird nicht behauptet. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext behandelt Feindschaften und widerspenstige Geister. Eine genaue moderne Art- oder Dämonenidentifikation des gezeichneten Wesens wird nicht behauptet. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pentakel mit Sichel und menschenköpfigem Wesen – Penn f.53r (= 54r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Pentakel mit Stern und Kreuzbändern – MS 4659, Seite 36
Originalbild · Quellenbeleg
Solomonisches Pentakel
Französische Clavicula-/Clavicule-Handschriftenüberlieferung Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung des konkreten Wellcome-Manuskripts
Schriftkreis mit mehrzackigem innerem Stern, breiten sich kreuzenden Schriftbändern und einzelnen Zeichen.
Schriftkreis mit mehrzackigem innerem Stern, breiten sich kreuzenden Schriftbändern und einzelnen Zeichen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Text behandelt Einsicht, Wissen und Geheimnisse im historischen magischen Kontext; die Zuschreibungen werden nicht als belegte Wirkungen dargestellt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die handschriftliche Seitenzahl, vollständige Einzelfigur und französische Erläuterung wurden unmittelbar am nativen Originalbild geprüft. Die Seitenzahl lokalisiert diese Handschrift und ist keine moderne planetarische Pentakelnummer. Die deutschen Formnamen sind redaktionelle Beschreibungen, keine behaupteten historischen Einzeltitel. Die Katalogzuschreibung Pseudo-Solomon beweist keine Autorschaft des antiken Salomon. Magische Gebrauchsaussagen werden nur historisch zugeschrieben. Die konkrete Zahl und Führung der überlagerten Zeichenlinien wird nicht zu einer neuen symmetrischen Grafik vereinfacht.
Vor der Gestaltung
Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die konkrete Zahl und Führung der überlagerten Zeichenlinien wird nicht zu einer neuen symmetrischen Grafik vereinfacht.
Rechercheentwurf. Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die konkrete Zahl und Führung der überlagerten Zeichenlinien wird nicht zu einer neuen symmetrischen Grafik vereinfacht. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die konkrete Zahl und Führung der überlagerten Zeichenlinien wird nicht zu einer neuen symmetrischen Grafik vereinfacht.
Fundstelle: Wellcome MS 4659, handschriftliche S. 36; Bild 0223; Canvas 212 von 276; konkrete Einzelzeichnung
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pseudo-Solomon, La Clavicule ou Clef de Salomon, Wellcome MS 4659, Mitte des 18. Jahrhunderts. Wellcome Collection, London, Werk hwqdep8w, Bildsatz b18712022. Public Domain Mark.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Aktueller institutioneller Datensatz direkt gelesen und archiviert. Er bestätigt das konkrete historische Werk, dessen Einordnung und Public Domain Mark; keine moderne Neuzeichnung.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Manifest direkt abgerufen und archiviert. Die konkreten Canvas-Identitäten, nativen Bildgrößen und PDM-Bildrechte wurden gegen unveränderte full/full-JPEGs geprüft. Handschriftliche Seitenzahlen stammen aus den tatsächlich angesehenen Bildern, nicht aus einer modernen Pentakelnummerierung.
Pentakel mit T-Stab, Gesicht und Sichel – Penn f.57r (= 58r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Ein breiter T-förmiger Stab endet seitlich an einer Sichel und einem kleinen Gesicht; sein Fuß läuft in zwei Bögen aus. Weitere Pfeil- und Stabzeichen stehen daneben. Der Begleittext verbindet die Figur mit Wetter-, Hagel- und Sturmbeschwörung. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein breiter T-förmiger Stab endet seitlich an einer Sichel und einem kleinen Gesicht; sein Fuß läuft in zwei Bögen aus. Weitere Pfeil- und Stabzeichen stehen daneben. Der Begleittext verbindet die Figur mit Wetter-, Hagel- und Sturmbeschwörung. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext verbindet die Figur mit Wetter-, Hagel- und Sturmbeschwörung. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pentakel mit T-Stab, Gesicht und Sichel – Penn f.57r (= 58r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Pentakel mit V-Form und Querband – Penn f.44r (= 45r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Eine nach unten weisende V-Form trifft ein breites waagerechtes Wortband. Kleine Kreuze und weitere Charaktere stehen im Kreis und am Rand. Der Begleittext beschreibt ein Beschwörungsziel im Zusammenhang mit Unwettern. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine nach unten weisende V-Form trifft ein breites waagerechtes Wortband. Kleine Kreuze und weitere Charaktere stehen im Kreis und am Rand. Der Begleittext beschreibt ein Beschwörungsziel im Zusammenhang mit Unwettern. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext beschreibt ein Beschwörungsziel im Zusammenhang mit Unwettern. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pentakel mit V-Form und Querband – Penn f.44r (= 45r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Pentakel mit verbundenen Querbalken – Penn f.71r (= 72r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Drei waagerechte Balken werden von senkrechten Stäben verbunden. Mehrere Endringe und eine gebogene Doppelschleife liegen im Zeichenkreis. Der Begleittext setzt eine Geisteranrufung fort und schreibt diesen Geistern außergewöhnliche Handlungen zu. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Drei waagerechte Balken werden von senkrechten Stäben verbunden. Mehrere Endringe und eine gebogene Doppelschleife liegen im Zeichenkreis. Der Begleittext setzt eine Geisteranrufung fort und schreibt diesen Geistern außergewöhnliche Handlungen zu. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext setzt eine Geisteranrufung fort und schreibt diesen Geistern außergewöhnliche Handlungen zu. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pentakel mit verbundenen Querbalken – Penn f.71r (= 72r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Pentakel mit verschlungenen Schleifenketten – Penn f.54r (= 55r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Zwei lineare Schleifenketten greifen ineinander. Freie Schrift- und Stabzeichen sowie ein langes Wort liegen innerhalb des Kreisrandes. Der Begleittext nennt Macht im Krieg und Sieg als Ritualziele. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei lineare Schleifenketten greifen ineinander. Freie Schrift- und Stabzeichen sowie ein langes Wort liegen innerhalb des Kreisrandes. Der Begleittext nennt Macht im Krieg und Sieg als Ritualziele. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext nennt Macht im Krieg und Sieg als Ritualziele. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pentakel mit verschlungenen Schleifenketten – Penn f.54r (= 55r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Pentakel mit Winkelstab und Mondsichel – Penn f.56r (= 57r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Ein großer winkliger Stabcharakter, eine rechte Sichel, ein waagerechter Zeiger und eine untere H-ähnliche Form liegen im Schriftkreis. Der teilweise verdeckte Begleittext behauptet Schutz bei Angriffen und die Rückwendung gegnerischer Waffen. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein großer winkliger Stabcharakter, eine rechte Sichel, ein waagerechter Zeiger und eine untere H-ähnliche Form liegen im Schriftkreis. Der teilweise verdeckte Begleittext behauptet Schutz bei Angriffen und die Rückwendung gegnerischer Waffen. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der teilweise verdeckte Begleittext behauptet Schutz bei Angriffen und die Rückwendung gegnerischer Waffen. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pentakel mit Winkelstab und Mondsichel – Penn f.56r (= 57r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Pentakel mit Wortband und Mondsicheln am Rand – Penn f.42r (= 43r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Ein waagerechtes Wortband teilt den Innenkreis; darüber und darunter stehen gebogene Zeichen. Kleine Gesichter und Sicheln wechseln am äußeren Rand. Der Begleittext verbindet die Figur mit einer nächtlichen Saturn-Anrufung und Schutz vor den dort beschriebenen Geistern. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein waagerechtes Wortband teilt den Innenkreis; darüber und darunter stehen gebogene Zeichen. Kleine Gesichter und Sicheln wechseln am äußeren Rand. Der Begleittext verbindet die Figur mit einer nächtlichen Saturn-Anrufung und Schutz vor den dort beschriebenen Geistern. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext verbindet die Figur mit einer nächtlichen Saturn-Anrufung und Schutz vor den dort beschriebenen Geistern. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pentakel mit Wortband und Mondsicheln am Rand – Penn f.42r (= 43r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Französische Clavicula-/Clavicule-Handschriftenüberlieferung Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung des konkreten Wellcome-Manuskripts
Kreisförmiges Schriftpentakel mit gezeichneter Hand und zeigendem Finger, einzelnen Zeichen und kleinem sechszackigem Stern oben.
Kreisförmiges Schriftpentakel mit gezeichneter Hand und zeigendem Finger, einzelnen Zeichen und kleinem sechszackigem Stern oben.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Text empfiehlt das Pentakel im historischen Reisekontext und schreibt ihm Schutz vor nächtlichen Erscheinungen und Wassergefahren zu.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die handschriftliche Seitenzahl, vollständige Einzelfigur und französische Erläuterung wurden unmittelbar am nativen Originalbild geprüft. Die Seitenzahl lokalisiert diese Handschrift und ist keine moderne planetarische Pentakelnummer. Die deutschen Formnamen sind redaktionelle Beschreibungen, keine behaupteten historischen Einzeltitel. Die Katalogzuschreibung Pseudo-Solomon beweist keine Autorschaft des antiken Salomon. Magische Gebrauchsaussagen werden nur historisch zugeschrieben. Die schwach außerhalb des Kreises durchscheinende Rückseitenfigur wird nicht als eigener Bestandteil der Handzeichnung interpretiert.
Vor der Gestaltung
Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die schwach außerhalb des Kreises durchscheinende Rückseitenfigur wird nicht als eigener Bestandteil der Handzeichnung interpretiert.
Rechercheentwurf. Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die schwach außerhalb des Kreises durchscheinende Rückseitenfigur wird nicht als eigener Bestandteil der Handzeichnung interpretiert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die schwach außerhalb des Kreises durchscheinende Rückseitenfigur wird nicht als eigener Bestandteil der Handzeichnung interpretiert.
Fundstelle: Wellcome MS 4659, handschriftliche S. 40; Bild 0227; Canvas 216 von 276; konkrete Einzelzeichnung
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pseudo-Solomon, La Clavicule ou Clef de Salomon, Wellcome MS 4659, Mitte des 18. Jahrhunderts. Wellcome Collection, London, Werk hwqdep8w, Bildsatz b18712022. Public Domain Mark.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Aktueller institutioneller Datensatz direkt gelesen und archiviert. Er bestätigt das konkrete historische Werk, dessen Einordnung und Public Domain Mark; keine moderne Neuzeichnung.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Manifest direkt abgerufen und archiviert. Die konkreten Canvas-Identitäten, nativen Bildgrößen und PDM-Bildrechte wurden gegen unveränderte full/full-JPEGs geprüft. Handschriftliche Seitenzahlen stammen aus den tatsächlich angesehenen Bildern, nicht aus einer modernen Pentakelnummerierung.
Pentakel mit zwei überkreuzten Dreiecken – MS 4659, Seite 30
Originalbild · Quellenbeleg
Solomonisches Pentakel
Französische Clavicula-/Clavicule-Handschriftenüberlieferung Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung des konkreten Wellcome-Manuskripts
Schriftkreis mit zwei gegeneinander laufenden Dreieckszügen, mittigen Zeichen und einem kleinen sechszackigen Stern oben.
Schriftkreis mit zwei gegeneinander laufenden Dreieckszügen, mittigen Zeichen und einem kleinen sechszackigen Stern oben.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Text behandelt Träume und nennt einen Jupiterkontext. Wiedergegeben wird nur die historische Zuschreibung dieses Manuskripttextes.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die handschriftliche Seitenzahl, vollständige Einzelfigur und französische Erläuterung wurden unmittelbar am nativen Originalbild geprüft. Die Seitenzahl lokalisiert diese Handschrift und ist keine moderne planetarische Pentakelnummer. Die deutschen Formnamen sind redaktionelle Beschreibungen, keine behaupteten historischen Einzeltitel. Die Katalogzuschreibung Pseudo-Solomon beweist keine Autorschaft des antiken Salomon. Magische Gebrauchsaussagen werden nur historisch zugeschrieben. Die zwei großen Dreieckszüge werden nicht zu einem symmetrischen generischen Hexagramm umgeformt.
Vor der Gestaltung
Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die zwei großen Dreieckszüge werden nicht zu einem symmetrischen generischen Hexagramm umgeformt.
Rechercheentwurf. Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die zwei großen Dreieckszüge werden nicht zu einem symmetrischen generischen Hexagramm umgeformt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die zwei großen Dreieckszüge werden nicht zu einem symmetrischen generischen Hexagramm umgeformt.
Fundstelle: Wellcome MS 4659, handschriftliche S. 30; Bild 0217; Canvas 206 von 276; konkrete Einzelzeichnung
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pseudo-Solomon, La Clavicule ou Clef de Salomon, Wellcome MS 4659, Mitte des 18. Jahrhunderts. Wellcome Collection, London, Werk hwqdep8w, Bildsatz b18712022. Public Domain Mark.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Aktueller institutioneller Datensatz direkt gelesen und archiviert. Er bestätigt das konkrete historische Werk, dessen Einordnung und Public Domain Mark; keine moderne Neuzeichnung.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Manifest direkt abgerufen und archiviert. Die konkreten Canvas-Identitäten, nativen Bildgrößen und PDM-Bildrechte wurden gegen unveränderte full/full-JPEGs geprüft. Handschriftliche Seitenzahlen stammen aus den tatsächlich angesehenen Bildern, nicht aus einer modernen Pentakelnummerierung.
Pentakel: Acht Arme an einem Mittelring – MS.4662, S. 149, oben rechts
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein leerer Mittelring wird von acht Armen mit unterschiedlich geformten Enden umgeben; kleine Kreuze, Winkel und Schleifen bleiben genau in ihrer Quellenlage. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein leerer Mittelring wird von acht Armen mit unterschiedlich geformten Enden umgeben; kleine Kreuze, Winkel und Schleifen bleiben genau in ihrer Quellenlage. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 38. Bleistiftzahl: 39. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 38. Bleistiftzahl: 39. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 38. Bleistiftzahl: 39. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 149; Canvasposition 154/176; oben rechts; schwarze Nummer 38.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 149; Canvasposition 154/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Acht Arme mit Schleifen- und Strichenden – MS.4662, S. 25, unten links
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Acht Arme gehen von einem kleinen Zentrum aus; Schleifen, Kreuze und parallele Strichgruppen unterscheiden ihre Enden. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Acht Arme gehen von einem kleinen Zentrum aus; Schleifen, Kreuze und parallele Strichgruppen unterscheiden ihre Enden. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 36?. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 36?. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 36?. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 25; Canvasposition 30/176; unten links; schwarze Nummer 36?.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 25; Canvasposition 30/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Acht Arme mit zwei breiten Kreuzen – MS.4662, S. 157, oben rechts
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Acht Linien treffen sich im Zentrum; oben und unten stehen breite Kreuze, seitlich Buchstaben- und Winkelcharaktere. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Acht Linien treffen sich im Zentrum; oben und unten stehen breite Kreuze, seitlich Buchstaben- und Winkelcharaktere. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 67. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 67. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 67. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 157; Canvasposition 162/176; oben rechts; schwarze Nummer 67.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 157; Canvasposition 162/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Achtstrahl mit F und Charakterformen – MS.4662, S. 151, oben rechts
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Acht schmale Linien treffen sich in einem Punkt; an ihren Enden erscheinen ein F, eine kleine Schleife, Winkel und weitere Charakterformen. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Acht schmale Linien treffen sich in einem Punkt; an ihren Enden erscheinen ein F, eine kleine Schleife, Winkel und weitere Charakterformen. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 44. Bleistiftzahl: 49. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 44. Bleistiftzahl: 49. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 44. Bleistiftzahl: 49. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 151; Canvasposition 156/176; oben rechts; schwarze Nummer 44.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 151; Canvasposition 156/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Breites Kreuz mit C und R – MS.4662, S. 155, Mitte rechts
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein breit gezeichneter roter Kreuzbalken teilt den Innenkreis; rechts stehen die Buchstabenformen C und R. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein breit gezeichneter roter Kreuzbalken teilt den Innenkreis; rechts stehen die Buchstabenformen C und R. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 58. Bleistiftzahl: 63. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Ausschnitt am 13.10.2026 nach unten bis Bildkoordinate 4370 erweitert, damit der untere Außenkreis vollständig erhalten bleibt; originale Bildpixel unverändert.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 58. Bleistiftzahl: 63. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Ausschnitt am 13.10.2026 nach unten bis Bildkoordinate 4370 erweitert, damit der untere Außenkreis vollständig erhalten bleibt; originale Bildpixel unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 58. Bleistiftzahl: 63. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Ausschnitt am 13.10.2026 nach unten bis Bildkoordinate 4370 erweitert, damit der untere Außenkreis vollständig erhalten bleibt; originale Bildpixel unverändert.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 155; Canvasposition 160/176; Mitte rechts; schwarze Nummer 58.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 155; Canvasposition 160/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Bärtiges Gesicht im Doppelkreis – MS.4662, S. 153, Mitte links
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein frontal gezeichnetes bärtiges Gesicht steht im Innenkreis. Gesichtszüge, Haar und Bart werden als historische Zeichnung übernommen, ohne eine nicht belegte Personenidentität zu ergänzen. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein frontal gezeichnetes bärtiges Gesicht steht im Innenkreis. Gesichtszüge, Haar und Bart werden als historische Zeichnung übernommen, ohne eine nicht belegte Personenidentität zu ergänzen. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 56. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 56. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 56. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 153; Canvasposition 158/176; Mitte links; schwarze Nummer 56.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 153; Canvasposition 158/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Dreiarmiger Stab mit roter Zahl 13 – MS.4662, S. 149, Mitte links
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein waagerechter Stab mit verschieden geformten Enden trägt nach oben einen Arm mit Kreuz; links oben im Innenfeld steht die rote Zahl 13. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein waagerechter Stab mit verschieden geformten Enden trägt nach oben einen Arm mit Kreuz; links oben im Innenfeld steht die rote Zahl 13. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 39. Bleistiftzahl: 40. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Die rote innere Zahl 13 wird nicht mit schwarzer Beschriftung oder Bleistiftzählung gleichgesetzt.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 39. Bleistiftzahl: 40. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Die rote innere Zahl 13 wird nicht mit schwarzer Beschriftung oder Bleistiftzählung gleichgesetzt. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 39. Bleistiftzahl: 40. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Die rote innere Zahl 13 wird nicht mit schwarzer Beschriftung oder Bleistiftzählung gleichgesetzt. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 149; Canvasposition 154/176; Mitte links; schwarze Nummer 39.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 149; Canvasposition 154/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Dünnes Kreuz mit zwei oberen Buchstaben – MS.4662, S. 153, unten links
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein schmales Kreuz teilt das Innenfeld; oben stehen zwei rote Buchstabenformen, nach unten endet die Achse keilförmig. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein schmales Kreuz teilt das Innenfeld; oben stehen zwei rote Buchstabenformen, nach unten endet die Achse keilförmig. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 58. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 58. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 58. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 153; Canvasposition 158/176; unten links; schwarze Nummer 58.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 153; Canvasposition 158/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Dünnes Schriftkreuz im Kreis – MS.4662, S. 155, oben links
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein schmales Kreuz teilt das Innenfeld in vier Bereiche mit Buchstaben- und Strichformen; dunkle Quellenfehlstellen am oberen Kreisrand bleiben sichtbar. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein schmales Kreuz teilt das Innenfeld in vier Bereiche mit Buchstaben- und Strichformen; dunkle Quellenfehlstellen am oberen Kreisrand bleiben sichtbar. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 55. Bleistiftzahl: 60. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Ausschnitt am 13.10.2026 nach oben erweitert, damit die Bleistiftnummer 60 vollständig erhalten bleibt; originale Bildpixel unverändert.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 55. Bleistiftzahl: 60. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Ausschnitt am 13.10.2026 nach oben erweitert, damit die Bleistiftnummer 60 vollständig erhalten bleibt; originale Bildpixel unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 55. Bleistiftzahl: 60. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Ausschnitt am 13.10.2026 nach oben erweitert, damit die Bleistiftnummer 60 vollständig erhalten bleibt; originale Bildpixel unverändert.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 155; Canvasposition 160/176; oben links; schwarze Nummer 55.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 155; Canvasposition 160/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Gebogener Charakter zwischen zwei Kreuzen – MS.4662, S. 155, Mitte links
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Eine oben rund gebogene Form mit eingerollten Enden steht zwischen einem oberen und einem unteren Kreuz. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine oben rund gebogene Form mit eingerollten Enden steht zwischen einem oberen und einem unteren Kreuz. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 57. Bleistiftzahl: 62. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 57. Bleistiftzahl: 62. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 57. Bleistiftzahl: 62. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 155; Canvasposition 160/176; Mitte links; schwarze Nummer 57.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 155; Canvasposition 160/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Kreuz mit parallelen Randstrichen – MS.4662, S. 157, oben links
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein schmales Kreuz trägt oben und links mehrere parallele Querstriche; rechts und unten liegen gebogene Endformen. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein schmales Kreuz trägt oben und links mehrere parallele Querstriche; rechts und unten liegen gebogene Endformen. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 66. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 66. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 66. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 157; Canvasposition 162/176; oben links; schwarze Nummer 66.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 157; Canvasposition 162/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Kreuzachse mit drei breiten Kreuzen – MS.4662, S. 155, unten rechts
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Eine Kreuzachse endet links, rechts und unten in breiten kleinen Kreuzformen; das obere Ende ist dünn und gebogen. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine Kreuzachse endet links, rechts und unten in breiten kleinen Kreuzformen; das obere Ende ist dünn und gebogen. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 65. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Ausschnitt beginnt seit 13.10.2026 bei Bildkoordinate 4370; ein Randfragment der darüberliegenden Figur ist ausgeschlossen, eigene Figur und Beschriftung bleiben vollständig; originale Bildpixel unverändert.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 65. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Ausschnitt beginnt seit 13.10.2026 bei Bildkoordinate 4370; ein Randfragment der darüberliegenden Figur ist ausgeschlossen, eigene Figur und Beschriftung bleiben vollständig; originale Bildpixel unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 65. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Ausschnitt beginnt seit 13.10.2026 bei Bildkoordinate 4370; ein Randfragment der darüberliegenden Figur ist ausgeschlossen, eigene Figur und Beschriftung bleiben vollständig; originale Bildpixel unverändert.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 155; Canvasposition 160/176; unten rechts; schwarze Nummer 65.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 155; Canvasposition 160/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Kreuzachse mit vier Kreuzformen – MS.4662, S. 159, oben rechts
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Eine schmale Kreuzachse trägt vier gesonderte breite Kreuzformen und rote Schreibzeichen. Die abweichende Bleistiftnotiz rechts gehört zum Quellenbild und wird nicht zur sicheren Namenskorrektur. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine schmale Kreuzachse trägt vier gesonderte breite Kreuzformen und rote Schreibzeichen. Die abweichende Bleistiftnotiz rechts gehört zum Quellenbild und wird nicht zur sicheren Namenskorrektur. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 68. Bleistiftzahl: 30. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Rechts steht außerdem eine abweichende Bleistift-Namensnotiz, vorsichtig gelesen als Omael(?) / Avmel(?); sie wird nicht zur sicheren Überschrift der Figur.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 68. Bleistiftzahl: 30. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Rechts steht außerdem eine abweichende Bleistift-Namensnotiz, vorsichtig gelesen als Omael(?) / Avmel(?); sie wird nicht zur sicheren Überschrift der Figur. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 68. Bleistiftzahl: 30. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Rechts steht außerdem eine abweichende Bleistift-Namensnotiz, vorsichtig gelesen als Omael(?) / Avmel(?); sie wird nicht zur sicheren Überschrift der Figur. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 159; Canvasposition 164/176; oben rechts; schwarze Nummer 68.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 159; Canvasposition 164/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Kreuzarme mit breiten Keilen und Schrift – MS.4662, S. 159, oben links
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Vier ungleich endende Arme teilen das Innenfeld; links und unten sind sie breit, oben und rechts gebogen. Rote Buchstaben stehen zwischen den Armen. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vier ungleich endende Arme teilen das Innenfeld; links und unten sind sie breit, oben und rechts gebogen. Rote Buchstaben stehen zwischen den Armen. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 72 (vorherige Ziffer überschrieben). Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 72 (vorherige Ziffer überschrieben). Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 72 (vorherige Ziffer überschrieben). Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 159; Canvasposition 164/176; oben links; schwarze Nummer 72 (vorherige Ziffer überschrieben).
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 159; Canvasposition 164/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Kreuzbalken mit zusätzlichem unteren Kreuz – MS.4662, S. 157, unten links
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein breiter waagerechter Balken liegt an einer schmalen senkrechten Achse; oben und links unten stehen weitere Kreuzformen. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein breiter waagerechter Balken liegt an einer schmalen senkrechten Achse; oben und links unten stehen weitere Kreuzformen. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 65. Bleistiftzahl: 70. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 65. Bleistiftzahl: 70. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 65. Bleistiftzahl: 70. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 157; Canvasposition 162/176; unten links; schwarze Nummer 65.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 157; Canvasposition 162/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Kreuze an einem senkrechten Charakter – MS.4662, S. 151, Mitte links
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein senkrechter roter Charakter trägt oben ein Kreuz und unten ein schräges Ende; weitere Kreuz- und Hakenformen stehen daneben. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein senkrechter roter Charakter trägt oben ein Kreuz und unten ein schräges Ende; weitere Kreuz- und Hakenformen stehen daneben. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 50 (überschriebener Zusatz). Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 50 (überschriebener Zusatz). Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 50 (überschriebener Zusatz). Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 151; Canvasposition 156/176; Mitte links; schwarze Nummer 50 (überschriebener Zusatz).
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 151; Canvasposition 156/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Mittelring mit mehrfachen Querstrichen – MS.4662, S. 25, Mitte links
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein leerer Mittelring wird von vier Armen umgeben; mehrere Enden tragen Gruppen paralleler Querstriche und kleine Charakterformen. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein leerer Mittelring wird von vier Armen umgeben; mehrere Enden tragen Gruppen paralleler Querstriche und kleine Charakterformen. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 33. Bleistiftzahl: 34. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 33. Bleistiftzahl: 34. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 33. Bleistiftzahl: 34. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 25; Canvasposition 30/176; Mitte links; schwarze Nummer 33.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 25; Canvasposition 30/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Mittelring mit strahlenförmiger Schrift – MS.4662, S. 149, unten rechts
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein leerer Mittelring wird von ungleichen Strahlen und Schriftsegmenten umgeben; einzelne Arme enden in Buchstaben- oder Rundformen. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein leerer Mittelring wird von ungleichen Strahlen und Schriftsegmenten umgeben; einzelne Arme enden in Buchstaben- oder Rundformen. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 47. Bleistiftzahl: 47. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 47. Bleistiftzahl: 47. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 47. Bleistiftzahl: 47. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 149; Canvasposition 154/176; unten rechts; schwarze Nummer 47.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 149; Canvasposition 154/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Mittelring mit vier Armen und Außenwörtern – MS.4662, S. 25, Mitte rechts
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Vom leeren Mittelring gehen vier schmale Arme aus; rote Wörter stehen innerhalb und rechts außerhalb des Kreises. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vom leeren Mittelring gehen vier schmale Arme aus; rote Wörter stehen innerhalb und rechts außerhalb des Kreises. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 34. Bleistiftzahl: 35. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 34. Bleistiftzahl: 35. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 34. Bleistiftzahl: 35. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 25; Canvasposition 30/176; Mitte rechts; schwarze Nummer 34.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 25; Canvasposition 30/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Pferd mit querliegendem Stab – MS.4662, S. 151, Mitte rechts
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein seitlich dargestelltes Pferd steht im Innenkreis; ein schräg querliegender Stab mit äußerem Kreuzende gehört zur originalen Zeichnung. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein seitlich dargestelltes Pferd steht im Innenkreis; ein schräg querliegender Stab mit äußerem Kreuzende gehört zur originalen Zeichnung. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 46. Bleistiftzahl: 51?. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 46. Bleistiftzahl: 51?. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 46. Bleistiftzahl: 51?. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 151; Canvasposition 156/176; Mitte rechts; schwarze Nummer 46.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 151; Canvasposition 156/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Punktraute und gegabelte Arme – MS.4662, S. 149, Mitte rechts
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Eine kleine Raute mit Punkten sitzt an einer Kreuzachse; seitliche Arme sind gebogen oder gegabelt. Im roten Innenfeld steht ebenfalls 13. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine kleine Raute mit Punkten sitzt an einer Kreuzachse; seitliche Arme sind gebogen oder gegabelt. Im roten Innenfeld steht ebenfalls 13. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 40. Bleistiftzahl: 44. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Die rote innere Zahl 13 wird nicht mit schwarzer Beschriftung oder Bleistiftzählung gleichgesetzt.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 40. Bleistiftzahl: 44. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Die rote innere Zahl 13 wird nicht mit schwarzer Beschriftung oder Bleistiftzählung gleichgesetzt. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 40. Bleistiftzahl: 44. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Die rote innere Zahl 13 wird nicht mit schwarzer Beschriftung oder Bleistiftzählung gleichgesetzt. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 149; Canvasposition 154/176; Mitte rechts; schwarze Nummer 40.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 149; Canvasposition 154/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Quadrat in kleinem Schriftkreis – MS.4662, S. 25, oben links
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
In drei kreisförmigen Begrenzungen liegt ein kleines Quadrat an einer senkrechten Achse; der innere Kreis trägt rote Schriftzeichen. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
In drei kreisförmigen Begrenzungen liegt ein kleines Quadrat an einer senkrechten Achse; der innere Kreis trägt rote Schriftzeichen. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 32. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 32. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 32. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 25; Canvasposition 30/176; oben links; schwarze Nummer 32.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 25; Canvasposition 30/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Quadratmitte an einer gebogenen Kreuzachse – MS.4662, S. 159, Mitte links
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein kleines Quadrat liegt in der Mitte einer Kreuzachse; die äußeren Enden sind gebogen, nach oben steht ein breites Kreuz. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein kleines Quadrat liegt in der Mitte einer Kreuzachse; die äußeren Enden sind gebogen, nach oben steht ein breites Kreuz. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 69. Bleistiftzahl: 45. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 69. Bleistiftzahl: 45. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 69. Bleistiftzahl: 45. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 159; Canvasposition 164/176; Mitte links; schwarze Nummer 69.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 159; Canvasposition 164/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Quadratmitte mit verschieden endenden Strahlen – MS.4662, S. 157, Mitte links
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Von einem kleinen Quadrat gehen ungleich geformte Strahlen aus; breite Keile, Schleifen und kleine herz- oder blattförmige Enden bleiben fotografisch erhalten. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Von einem kleinen Quadrat gehen ungleich geformte Strahlen aus; breite Keile, Schleifen und kleine herz- oder blattförmige Enden bleiben fotografisch erhalten. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 68. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 68. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 68. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 157; Canvasposition 162/176; Mitte links; schwarze Nummer 68.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 157; Canvasposition 162/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Radiale Achsen mit gebogenen Enden – MS.4662, S. 151, oben links
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Eine senkrechte und eine waagerechte Achse werden durch schräge Arme ergänzt; mehrere Enden sind gebogen. Schrift und kleine Zeichen bleiben im Innenfeld. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine senkrechte und eine waagerechte Achse werden durch schräge Arme ergänzt; mehrere Enden sind gebogen. Schrift und kleine Zeichen bleiben im Innenfeld. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 48. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 48. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 48. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 151; Canvasposition 156/176; oben links; schwarze Nummer 48.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 151; Canvasposition 156/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Raster mit sechs mal sechs Schriftfeldern – MS.4662, S. 159, Mitte rechts
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein leicht schräges Raster besteht aus sechs Reihen und sechs Spalten mit originalen Schriftzeichen. Die Glyphen werden weder neu gesetzt noch zu einem modernen Zahlenquadrat umgedeutet. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein leicht schräges Raster besteht aus sechs Reihen und sechs Spalten mit originalen Schriftzeichen. Die Glyphen werden weder neu gesetzt noch zu einem modernen Zahlenquadrat umgedeutet. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 70. Bleistiftzahl: 41. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Ausschnitt am 13.10.2026 nach unten bis Bildkoordinate 4480 erweitert, damit der untere Außenkreis vollständig erhalten bleibt; originale Bildpixel unverändert.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 70. Bleistiftzahl: 41. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Ausschnitt am 13.10.2026 nach unten bis Bildkoordinate 4480 erweitert, damit der untere Außenkreis vollständig erhalten bleibt; originale Bildpixel unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 70. Bleistiftzahl: 41. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Ausschnitt am 13.10.2026 nach unten bis Bildkoordinate 4480 erweitert, damit der untere Außenkreis vollständig erhalten bleibt; originale Bildpixel unverändert.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 159; Canvasposition 164/176; Mitte rechts; schwarze Nummer 70.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 159; Canvasposition 164/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Rechteckige Schriftfelder und drei Kreuze – MS.4662, S. 151, unten links
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein in Schriftfelder gegliedertes Rechteck steht zwischen roter Schrift und drei kleinen oberen Kreuzformen; der Wortlaut wird nicht neu rekonstruiert. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein in Schriftfelder gegliedertes Rechteck steht zwischen roter Schrift und drei kleinen oberen Kreuzformen; der Wortlaut wird nicht neu rekonstruiert. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 47. Bleistiftzahl: 52. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 47. Bleistiftzahl: 52. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 47. Bleistiftzahl: 52. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 151; Canvasposition 156/176; unten links; schwarze Nummer 47.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 151; Canvasposition 156/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Schmales Kreuz mit gebogenen Enden – MS.4662, S. 155, unten links
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein dünnes Kreuz trägt an allen vier Enden gebogene oder gegabelte Abschlüsse; seine Proportionen bleiben die dieses Einzelzeugen. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein dünnes Kreuz trägt an allen vier Enden gebogene oder gegabelte Abschlüsse; seine Proportionen bleiben die dieses Einzelzeugen. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 59. Bleistiftzahl: 64. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 59. Bleistiftzahl: 64. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 59. Bleistiftzahl: 64. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 155; Canvasposition 160/176; unten links; schwarze Nummer 59.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 155; Canvasposition 160/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Schrift um einen Mittelring – MS.4662, S. 25, unten rechts
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein Mittelring trägt vier verschieden endende Arme; rote Schrift ist über mehrere Felder verteilt. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Mittelring trägt vier verschieden endende Arme; rote Schrift ist über mehrere Felder verteilt. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 36. Bleistiftzahl: 37. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 36. Bleistiftzahl: 37. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 36. Bleistiftzahl: 37. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 25; Canvasposition 30/176; unten rechts; schwarze Nummer 36.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 25; Canvasposition 30/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Schrift, Sechsstern und Herzform – MS.4662, S. 25, oben rechts
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Rote Schriftzeilen, eine kleine Sternform, ein Kreuz und eine Herzform stehen innerhalb der kreisförmigen Begrenzungen. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Rote Schriftzeilen, eine kleine Sternform, ein Kreuz und eine Herzform stehen innerhalb der kreisförmigen Begrenzungen. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 32. Bleistiftzahl: 33. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 32. Bleistiftzahl: 33. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 32. Bleistiftzahl: 33. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 25; Canvasposition 30/176; oben rechts; schwarze Nummer 32.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 25; Canvasposition 30/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Schriftkreis mit Kreuz und Zahlenreihen – MS.4662, S. 151, unten rechts
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein rotes Kreuz steht zwischen mehreren Schrift- und Zahlenzeilen; sichtbare numerische Zeichen bleiben im Foto erhalten und werden nicht als schwarze Figurennummer gelesen. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein rotes Kreuz steht zwischen mehreren Schrift- und Zahlenzeilen; sichtbare numerische Zeichen bleiben im Foto erhalten und werden nicht als schwarze Figurennummer gelesen. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 48. Bleistiftzahl: 53. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 48. Bleistiftzahl: 53. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 48. Bleistiftzahl: 53. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 151; Canvasposition 156/176; unten rechts; schwarze Nummer 48.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 151; Canvasposition 156/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Sechs Arme mit Keil- und Kreuzenden – MS.4662, S. 153, Mitte rechts
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Vom Mittelpunkt gehen sechs Arme aus; breite Keilenden und kleine Kreuze wechseln einander ab. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vom Mittelpunkt gehen sechs Arme aus; breite Keilenden und kleine Kreuze wechseln einander ab. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 57. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung Nemamiah bleibt unsicher: Der erste Vokal lässt sich im Original nicht sicher als e oder a unterscheiden. Keine Normalisierung anhand einer modernen Engelsliste.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 57. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die beiläufige Namenslesung Nemamiah bleibt unsicher: Der erste Vokal lässt sich im Original nicht sicher als e oder a unterscheiden. Keine Normalisierung anhand einer modernen Engelsliste. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 57. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die beiläufige Namenslesung Nemamiah bleibt unsicher: Der erste Vokal lässt sich im Original nicht sicher als e oder a unterscheiden. Keine Normalisierung anhand einer modernen Engelsliste.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 153; Canvasposition 158/176; Mitte rechts; schwarze Nummer 57.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 153; Canvasposition 158/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Sechsstern mit Randzeichen – MS.4662, S. 149, oben links
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Zwei Dreiecke bilden einen Sechsstern; rote Schrift und einzelne Zeichen liegen an seinen Kanten und darüber. Physische dunkle Fehlstellen am oberen Bereich bleiben erhalten. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei Dreiecke bilden einen Sechsstern; rote Schrift und einzelne Zeichen liegen an seinen Kanten und darüber. Physische dunkle Fehlstellen am oberen Bereich bleiben erhalten. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 38. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 38. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 38. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 149; Canvasposition 154/176; oben links; schwarze Nummer 38.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 149; Canvasposition 154/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Sechsstern mit umlaufender Schrift – MS.4662, S. 153, oben rechts
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Zwei ineinandergreifende Dreiecke bilden einen Sechsstern; rote Wörter und weitere Schriftzeichen umgeben ihn im Innenkreis. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei ineinandergreifende Dreiecke bilden einen Sechsstern; rote Wörter und weitere Schriftzeichen umgeben ihn im Innenkreis. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 55 (überschriebener Zusatz). Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 55 (überschriebener Zusatz). Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 55 (überschriebener Zusatz). Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 153; Canvasposition 158/176; oben rechts; schwarze Nummer 55 (überschriebener Zusatz).
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 153; Canvasposition 158/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Senkrechter Charakter mit Schleife und Buchstaben – MS.4662, S. 157, unten rechts
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein senkrechter roter Charakter trägt oben eine flache Schleife und rechts einen gebogenen, punktgefüllten Ansatz. Die roten Buchstaben und die innere Zahl 6 bleiben von schwarzer und Bleistiftnummer getrennt. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein senkrechter roter Charakter trägt oben eine flache Schleife und rechts einen gebogenen, punktgefüllten Ansatz. Die roten Buchstaben und die innere Zahl 6 bleiben von schwarzer und Bleistiftnummer getrennt. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 66. Bleistiftzahl: 71. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die rote innere Zahl 6 wird nicht mit schwarzer Beschriftung oder Bleistiftzählung gleichgesetzt.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 66. Bleistiftzahl: 71. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die rote innere Zahl 6 wird nicht mit schwarzer Beschriftung oder Bleistiftzählung gleichgesetzt. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 66. Bleistiftzahl: 71. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die rote innere Zahl 6 wird nicht mit schwarzer Beschriftung oder Bleistiftzählung gleichgesetzt. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 157; Canvasposition 162/176; unten rechts; schwarze Nummer 66.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 157; Canvasposition 162/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Sieben Keile und oberes Kreuz – MS.4662, S. 157, Mitte rechts
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Sieben breite keilförmige Arme treffen sich in einem Mittelpunkt; darüber steht eine gesonderte breite Kreuzform. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Sieben breite keilförmige Arme treffen sich in einem Mittelpunkt; darüber steht eine gesonderte breite Kreuzform. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 64. Bleistiftzahl: 69. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 64. Bleistiftzahl: 69. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 64. Bleistiftzahl: 69. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 157; Canvasposition 162/176; Mitte rechts; schwarze Nummer 64.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 157; Canvasposition 162/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Vier breite Schriftarme – MS.4662, S. 159, unten links
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Vier breite, überkreuzte Felder enthalten originale Schriftzeichen; die schwarze Überschrift wirkt als Michael lesbar und bleibt Bestandteil des fotografischen Zeugen. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vier breite, überkreuzte Felder enthalten originale Schriftzeichen; die schwarze Überschrift wirkt als Michael lesbar und bleibt Bestandteil des fotografischen Zeugen. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 71. Bleistiftzahl: 42. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 71. Bleistiftzahl: 42. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 71. Bleistiftzahl: 42. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 159; Canvasposition 164/176; unten links; schwarze Nummer 71.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 159; Canvasposition 164/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Vier Kreuze in einem Quadrat – MS.4662, S. 155, oben rechts
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein Quadrat ist durch zwei Mittellinien in vier Felder geteilt; jedes enthält eine breite Kreuzform. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Quadrat ist durch zwei Mittellinien in vier Felder geteilt; jedes enthält eine breite Kreuzform. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 61 (teilweise überschrieben). Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 61 (teilweise überschrieben). Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 61 (teilweise überschrieben). Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 155; Canvasposition 160/176; oben rechts; schwarze Nummer 61 (teilweise überschrieben).
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 155; Canvasposition 160/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Vierarmiger Charakter mit zwei Seitenkreuzen – MS.4662, S. 153, unten rechts
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein dünner senkrechter Stab und ein waagerechter Arm tragen gebogene Enden und seitliche Kreuzformen; kleine rote Zeichen stehen unten. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein dünner senkrechter Stab und ein waagerechter Arm tragen gebogene Enden und seitliche Kreuzformen; kleine rote Zeichen stehen unten. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 54. Bleistiftzahl: 59. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 54. Bleistiftzahl: 59. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 54. Bleistiftzahl: 59. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 153; Canvasposition 158/176; unten rechts; schwarze Nummer 54.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 153; Canvasposition 158/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Vierpunkt-Rechteck mit Schrift – MS.4662, S. 153, oben links
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein Rechteck mit kleinen Rundmarken an den Ecken steht zwischen roten Wörtern; unten liegen ein Kreuz und ein weiterer Charakter. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Rechteck mit kleinen Rundmarken an den Ecken steht zwischen roten Wörtern; unten liegen ein Kreuz und ein weiterer Charakter. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 54 (überschriebener Zusatz). Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 54 (überschriebener Zusatz). Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 54 (überschriebener Zusatz). Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 153; Canvasposition 158/176; oben links; schwarze Nummer 54 (überschriebener Zusatz).
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 153; Canvasposition 158/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Waagerechter Stab mit offenem Rundende – MS.4662, S. 149, unten links
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein waagerechter roter Stab endet rechts in einer offenen Rundform; kleine Schrift steht oberhalb des Stabs. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein waagerechter roter Stab endet rechts in einer offenen Rundform; kleine Schrift steht oberhalb des Stabs. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 46. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 46. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 46. Keine gesicherte zusätzliche Bleistiftzahl wird transkribiert. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Die beiläufige Namenslesung bleibt teilweise unsicher; eine moderne Engelsliste ersetzt den originalen Wortlaut nicht. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 149; Canvasposition 154/176; unten links; schwarze Nummer 46.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 149; Canvasposition 154/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakel: Zwei berührende Dreiecke mit Schrift – MS.4662, S. 159, unten rechts
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Engel-Pentakel
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein nach unten und ein nach oben gerichtetes Dreieck berühren sich in der Mitte; originale Schrift steht darüber, daneben und darunter. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula-/Tozgraec-Überlieferung
Region
Französischsprachige Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein nach unten und ein nach oben gerichtetes Dreieck berühren sich in der Mitte; originale Schrift steht darüber, daneben und darunter. Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Nummerierte Kreisfiguren eines französischsprachigen Ritualkompendiums mit Salomon-/Tozgraec-Zuschreibung. Ein individuell getragenes Amulett oder eine bestimmte tatsächliche Wirkung dieses Einzelzeichens ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 72. Bleistiftzahl: 43. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer.
Vor der Gestaltung
Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Ausschnitt beginnt seit 13.10.2026 bei Bildkoordinate 4480; ein Randfragment der darüberliegenden Figur ist ausgeschlossen, eigene Figur und Beschriftung bleiben vollständig; originale Bildpixel unverändert.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 72. Bleistiftzahl: 43. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Ausschnitt beginnt seit 13.10.2026 bei Bildkoordinate 4480; ein Randfragment der darüberliegenden Figur ist ausgeschlossen, eigene Figur und Beschriftung bleiben vollständig; originale Bildpixel unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Komponente desselben aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden Handschriftenzeugen wie die bereits erfassten 30 Figuren; kein neues universelles Grundmotiv und keine neue unabhängige Tradition. Die institutionelle Datierung gilt für die Handschrift, nicht für separat datierte Einzelzeichnungen. Die unsichere Titelannotation 1790? und später wirkende Bleistiftnotizen begründen kein gesichertes Kopierjahr. Schwarze Nummer: 72. Bleistiftzahl: 43. Rote Innenzeichen und innere Zahlen bleiben davon getrennt; die Auswahlposition ist keine historische Figurennummer. Vollständige ausgewählte Kreisfigur einschließlich zugehöriger schwarzer Beschriftung und sichtbarer Korrekturspuren im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Die sechs Rechtecke je Seite sind disjunkt. Löcher, Flecken, Durchscheinen und historische Fehlstellen bleiben erhalten. Keine neuen Linien, Kontur oder Fertigungsfreigabe. Ausschnitt beginnt seit 13.10.2026 bei Bildkoordinate 4480; ein Randfragment der darüberliegenden Figur ist ausgeschlossen, eigene Figur und Beschriftung bleiben vollständig; originale Bildpixel unverändert.
Fundstelle: Wellcome MS.4662; sichtbare S. 159; Canvasposition 164/176; unten rechts; schwarze Nummer 72.
Fundstelle: 176 Canvases; individuelle PDM-Lizenz auf Manifestebene
Die genaue DigitalLocation und das konkrete Manifest binden die Bildservices. Die Canvasobjekte enthalten kein zusätzliches separates Lizenzfeld; das Recht wird vom Manifest geerbt.
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Bleistiftannotation 1790? ist kein gesichertes Kopierjahr.
Fundstelle: Vorwortende und Inhaltsübersicht; Canvasposition 11/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Das Vorwort benennt Secret des Secrets de Tozgraec; keine bestätigte historische Autorschaft Salomons.
Fundstelle: sichtbare S. 159; Canvasposition 164/176
Frisch erhaltene und tatsächlich einzeln gesehene native Ganzblatt-JPEG-Bytes; keine lokale Rasterumkodierung. Sechs lokalisierte rote Kreisfiguren mit schwarzen Namen/Nummern und teilweise abweichenden Bleistiftnotizen. Die Schichten bleiben getrennt.
Pentakelblatt mit achtreihiger Merkurtabelle – Wellcome MS.4657, S. 116
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Französischsprachige Clavicules-Überlieferung, Pseudo-Solomon Französischsprachige Überlieferung; genauer Entstehungsort hier nicht gesichert · Mitte des 18. Jahrhunderts (institutionell: mid-18th century)
Zentrales 8×8-Zahlenfeld in einem Kreis mit sichtbarer Überschrift Mercure; vier weitere Kreisfiguren mit Quadraten/Diagonalen und Herzformen. Vollständige native Seitenaufnahme mit 5173 × 6152 Pixeln; Buchfalz, Papierzustand und sichtbare Nachbarseitenränder bleiben erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Französischsprachige Überlieferung; genauer Entstehungsort hier nicht gesichert
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts (institutionell: mid-18th century)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zentrales 8×8-Zahlenfeld in einem Kreis mit sichtbarer Überschrift Mercure; vier weitere Kreisfiguren mit Quadraten/Diagonalen und Herzformen. Vollständige native Seitenaufnahme mit 5173 × 6152 Pixeln; Buchfalz, Papierzustand und sichtbare Nachbarseitenränder bleiben erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Merkur und Venus werden auf der Seite ausdrücklich beschriftet. Der Eintrag beschreibt die historische Zeichenanordnung; die Zahlen werden nicht als fehlerfreies magisches Quadrat normalisiert und historische Herstellungsrezepte nicht als heutige Anleitung übernommen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Sechs konkret lokalisierte ganze Seiten desselben Inventars, keine sechs physischen Objekte oder neu behaupteten Traditionen. Französische Funktionsangaben sind historische Zuschreibungen. Kein Nachweis einer tatsächlich getragenen Amulettausführung. Unklare Schriftzeichen werden nicht transkribiert; unfertige Figuren anderer Seiten nicht ergänzt. Pseudo-Solomon ist die Katalogbezeichnung, keine historische Verfasserschaft Salomos. Die Verbindung der Rückenaufschrift St. Germain mit dem Comte de Saint Germain nennt Wellcome lediglich als Möglichkeit.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native ganze Manuskriptseite als Referenzfaksimile. Keine ausgeschnittene Einzelglyphe, Schriftrekonstruktion, normalisierte Zahlenfolge oder Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte native ganze Manuskriptseite als Referenzfaksimile. Keine ausgeschnittene Einzelglyphe, Schriftrekonstruktion, normalisierte Zahlenfolge oder Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe. Merkur und Venus werden auf der Seite ausdrücklich beschriftet. Der Eintrag beschreibt die historische Zeichenanordnung; die Zahlen werden nicht als fehlerfreies magisches Quadrat normalisiert und historische Herstellungsrezepte nicht als heutige Anleitung übernommen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native ganze Manuskriptseite als Referenzfaksimile. Keine ausgeschnittene Einzelglyphe, Schriftrekonstruktion, normalisierte Zahlenfolge oder Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe. Merkur und Venus werden auf der Seite ausdrücklich beschriftet. Der Eintrag beschreibt die historische Zeichenanordnung; die Zahlen werden nicht als fehlerfreies magisches Quadrat normalisiert und historische Herstellungsrezepte nicht als heutige Anleitung übernommen.
Fundstelle: MS.4657; work mykxff67; bibliographic b19695494
Identität, Signatur, aktuelle physische Zugangslage und ausdrücklich offener digitaler IIIF-Standort mit Public Domain Mark. Die physische Notiz item missing ist kein digitaler Rechteentzug; die mögliche Verbindung zu Saint Germain bleibt ungesichert.
Institutionelle Originaldatierung mid-18th century, Signatur, Public Domain Mark, 299 Canvases und konkrete Bildzuordnung. Die sechs tatsächlich angesehenen ganzen Seiten belegen ihre Zeichen und beschrifteten historischen Zwecke; keine Lesung unklarer Zeichen oder Ergänzung unfertiger Figuren.
Mittelenglische christliche Artusliteratur England · Spätes 14. Jahrhundert
Fünfzackiges Pentangle in Sir Gawain and the Green Knight.
RechercheentwurfQuellengebundene Vektorvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Mittelenglische christliche Artusliteratur
Region
England
Datierung des Belegs
Spätes 14. Jahrhundert
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Fünfzackiges Pentangle in Sir Gawain and the Green Knight.
Historisch überlieferter Gebrauch
Literarisches Zeichen ritterlicher Tugend auf Gawains Schild.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Cotton Nero A.x/2, ff. 94v–130r. Textbeleg für ein Schildsymbol; kein Fund eines Amuletts Gawains.
Vor der Gestaltung
Textstelle und Handschriftenillustration getrennt prüfen; spätere okkulte Pentagrammdeutungen nicht automatisch übernehmen.
Rechercheentwurf. Textgebundene Zeichnung der fünf verbundenen Punkte in geschlossener, sich kreuzender Linie. Regelmäßigkeit, Orientierung und Strichstärke sind redaktionelle Geometrie; kein Faksimile einer historischen Schildabbildung. Kein Kreis, keine zusätzlichen Namen oder modernen Sigillen ergänzt. Literarisches christliches Schildzeichen, kein belegter Amulettfund. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Textgebundene Zeichnung der fünf verbundenen Punkte in geschlossener, sich kreuzender Linie. Regelmäßigkeit, Orientierung und Strichstärke sind redaktionelle Geometrie; kein Faksimile einer historischen Schildabbildung. Kein Kreis, keine zusätzlichen Namen oder modernen Sigillen ergänzt. Literarisches christliches Schildzeichen, kein belegter Amulettfund.
Fundstelle: Cotton Nero A.x/2; Sir Gawain and the Green Knight, Zeilen 619–665, besonders 627–630
Textgebundene Zeichnung der fünf verbundenen Punkte in geschlossener, sich kreuzender Linie. Regelmäßigkeit, Orientierung und Strichstärke sind redaktionelle Geometrie; kein Faksimile einer historischen Schildabbildung. Kein Kreis, keine zusätzlichen Namen oder modernen Sigillen ergänzt. Literarisches christliches Schildzeichen, kein belegter Amulettfund.
Ovaler rötlicher Stein mit großer mittlerer Schriftkartusche und dicht beschriebenen Rahmenbändern. Eine zweite native Aufnahme zeigt die schlichte Rückseite. Keine eigene Volltranskription der Mikroschrift.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Iranian, Islamic
Region
Iran
Datierung des Belegs
1748; A.H. Rajab 1161
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ovaler rötlicher Stein mit großer mittlerer Schriftkartusche und dicht beschriebenen Rahmenbändern. Eine zweite native Aufnahme zeigt die schlichte Rückseite. Keine eigene Volltranskription der Mikroschrift.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das datierte Karneol trägt Koranformulierungen, Gottesnamen und weitere Anrufungen. Sheila Blair untersucht die Schriftebenen und religiösen Bezüge im Walters-Journal 59. Die umfangreiche Beschriftung dient historisch der Bitte um göttlichen Schutz; Hofbezüge und die Herstellung zum ersten Freitag des Monats sind Deutungen der Studie.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 42.1205. Der heutige Katalog nennt Rajab 1161 und 1748; Blair schlägt unter der Annahme des ersten Freitags 2. Rajab beziehungsweise 28. Juni 1748 vor. Dieser genaue Tag ist keine zusätzliche eindeutig eingeritzte Tageszahl. Die publizierte Dickenangabe 3,3 cm widerspricht der aktuellen Angabe 0,3 cm und wird nicht übernommen.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahme als historische Referenz; Schäden, Schrift und heutige Aufnahmezustände unverändert. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native JPEG-Aufnahmen nebeneinander ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Ovaler rötlicher Stein mit großer mittlerer Schriftkartusche und dicht beschriebenen Rahmenbändern. Eine zweite native Aufnahme zeigt die schlichte Rückseite. Keine eigene Volltranskription der Mikroschrift. Keine Herstellungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native JPEG-Aufnahmen nebeneinander ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Ovaler rötlicher Stein mit großer mittlerer Schriftkartusche und dicht beschriebenen Rahmenbändern. Eine zweite native Aufnahme zeigt die schlichte Rückseite. Keine eigene Volltranskription der Mikroschrift. Keine Herstellungsfreigabe.
Fundstelle: The Journal of the Walters Art Museum 59 (2001), S. 85–103; 42.1205
Vollständiger nativer PDF-Abzug archiviert; die objektspezifischen Passagen zu Inschrift, Datierung und Kontext tatsächlich gelesen, nicht der gesamte Sammelband. Die präzise Tagesdatierung beruht auf der vorgeschlagenen Zuordnung zum ersten Freitag; unsichere höfische Einordnung und Maßabweichung werden sichtbar erhalten.
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Germanische Runenschrift
Region
Referenz: Gotland
Datierung des Belegs
Älteres Futhark; Vorbilddatierung separat prüfen
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Zeichen p.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schriftzeichen
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Buchstabe; die normalisierte ältere Namensform ist rekonstruiert. Keine individuelle Amulettwirkung aus dem Namen abgeleitet. Namensrekonstruktion beziehungsweise Lautwert besonders vorsichtig behandeln.
Vor der Gestaltung
Unicode zeigt eine normalisierte Schriftform. Für die Fertigung eine konkrete historische Zeichenvariante auswählen und am Fund prüfen.
Rechercheentwurf. Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛈ (U+16C8); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛈ (U+16C8); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Fundstelle: G 88 / Kylver; Sequenz A I, Zeichen 13; normalisierter Unicode-Buchstabe U+16C8
Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛈ (U+16C8); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, RuneS
Fundstelle: Zeichen 11458–11482; Sequenz A I
Wissenschaftliche Namen und Transliterationen; Namen sind Katalogbezeichnungen, keine mitgeschnittenen Namenserklärungen der antiken Ritzung. Kylver stellt p vor ï und d vor o.
Kopf und oberer Hals eines Pferdes, mit Mähne und Durchbohrung für die Aufhängung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Archaisches Italien; etruskische, griechische und italische Bildtraditionen
Region
Italy
Datierung des Belegs
500–400 B.C.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kopf und oberer Hals eines Pferdes, mit Mähne und Durchbohrung für die Aufhängung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Katalog diskutiert Status, Totengeleit und mögliche amuletische Übertragung von Eigenschaften; die Aufhängungsbohrung belegt die Anhängerform.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Eine Deutung als Kopf eines Hippokamps ist ebenfalls möglich. Schutz, Schmerzabwehr und solare Bezüge werden als Vergleichshypothesen bezeichnet, nicht als erwiesene Anwendung dieses Exemplars.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Eine Deutung als Kopf eines Hippokamps ist ebenfalls möglich. Schutz, Schmerzabwehr und solare Bezüge werden als Vergleichshypothesen bezeichnet, nicht als erwiesene Anwendung dieses Exemplars. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Eine Deutung als Kopf eines Hippokamps ist ebenfalls möglich. Schutz, Schmerzabwehr und solare Bezüge werden als Vergleichshypothesen bezeichnet, nicht als erwiesene Anwendung dieses Exemplars. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Wissenschaftlicher Vergleich und Interpretation werden getrennt von sicherer Objektform und tatsächlicher Verwendung ausgewiesen. Foto separat aus aktueller Collection-Metadatenrelation.
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Breite Rahmen- und Winkelfigur mit mehreren kurzen senkrechten Armen sowie einem mittigen Kreuz, das ein kleines Dreieck trägt. Der französische Mars-Abschnitt ordnet diesen ausdrücklich bezeichneten Charakter einer benannten Geistfigur und einer Ritualvorschrift zu. Das belegt einen historischen Gebrauchstext; eine tatsächliche Wirkung oder ein getragenes Halsamulett ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée
Region
Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Breite Rahmen- und Winkelfigur mit mehreren kurzen senkrechten Armen sowie einem mittigen Kreuz, das ein kleines Dreieck trägt. Der französische Mars-Abschnitt ordnet diesen ausdrücklich bezeichneten Charakter einer benannten Geistfigur und einer Ritualvorschrift zu. Das belegt einen historischen Gebrauchstext; eine tatsächliche Wirkung oder ein getragenes Halsamulett ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der französische Mars-Abschnitt ordnet diesen ausdrücklich bezeichneten Charakter einer benannten Geistfigur und einer Ritualvorschrift zu. Das belegt einen historischen Gebrauchstext; eine tatsächliche Wirkung oder ein getragenes Halsamulett ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Auf S.282 beginnt Phalet erst unter der Trennlinie nach dem bereits veröffentlichten zweizeiligen Camael-Charakter. Die untere Rahmenfigur ist dem eigenen Phalet-Absatz zugeordnet. Keine Modernisierung der überlieferten Namensform zu Phaleg. Datierung des konkreten Manuskripts: Mitte des 18. Jahrhunderts. Pseudo-Solomon ist eine überlieferte Zuschreibung, kein Nachweis antiker Autorschaft. Die neue Handschriftenvariante ersetzt keinen älteren Druckzeugen.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Auf S.282 beginnt Phalet erst unter der Trennlinie nach dem bereits veröffentlichten zweizeiligen Camael-Charakter. Die untere Rahmenfigur ist dem eigenen Phalet-Absatz zugeordnet. Keine Modernisierung der überlieferten Namensform zu Phaleg. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Auf S.282 beginnt Phalet erst unter der Trennlinie nach dem bereits veröffentlichten zweizeiligen Camael-Charakter. Die untere Rahmenfigur ist dem eigenen Phalet-Absatz zugeordnet. Keine Modernisierung der überlieferten Namensform zu Phaleg. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4667, Traitté des Esprits du petit payzan Reformée, handschriftliche S.282;Canvasposition298/465;Phalet;Mars-Abschnitt
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Phalet (Phaleg-Zeuge) – MS.4667, S.282. Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift. Source: Wellcome Collection. Public Domain Mark.
Institutioneller Text nennt 21 Geistersignaturen und datiert das konkrete Manuskript Mitte des 18. Jahrhunderts. Es ist keine Handschrift des antiken Salomon.
Roman Römischer Mittelmeerraum · 1. Jahrhundert n. Chr.
Korrodierter Bronzebeschlag mit vorspringendem Phallus, angewinkelter Armform und mehreren Öffnungen. Die heute sichtbaren Beschädigungen werden nicht geglättet oder vervollständigt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Roman
Region
Römischer Mittelmeerraum
Datierung des Belegs
1. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Korrodierter Bronzebeschlag mit vorspringendem Phallus, angewinkelter Armform und mehreren Öffnungen. Die heute sichtbaren Beschädigungen werden nicht geglättet oder vervollständigt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Met beschreibt ein phallisches Bronzeornament mit flacher Rückseite und Befestigungslöchern, das an einem größeren Objekt angebracht gewesen sein dürfte. Die erhaltene Form verbindet einen vorspringenden Phallus mit einer Arm- und Handform. Eine individuelle Schutzinschrift, ein bestimmter Besitzer oder ein belegter Halsanhängergebrauch fehlen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 60.117.9, Objekt 255094. Befestigung an einem größeren Gegenstand bleibt eine aus der Rückseite abgeleitete Erklärung des Museums. Die Aufnahme wird als historischer Symbolbeleg genutzt.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 60.117.9; 255094
Tatsächlich gelesener Einzelobjekttext des Web-Tools für Nutzung und Deutungsgrenzen. Der gesonderte normale native HTML-Abruf lieferte 429 und wird nur als Fehlerantwort archiviert.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain images
Frisch gelesener institutioneller CC0-Primärtext des Web-Tools. Die individuelle Rechtezuordnung ist zusätzlich in jedem archivierten Einzelobjekt-API-Datensatz geprüft.
Roman Römischer Mittelmeerraum · 1. Jahrhundert n. Chr.
Komplexes phallisches Bronzefabeltier mit vier Beinen, stark vorspringenden Körperteilen und gebogenem Schwanz. Korrosion und fehlende Teile bleiben im vollständigen Museumsfoto erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Roman
Region
Römischer Mittelmeerraum
Datierung des Belegs
1. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Komplexes phallisches Bronzefabeltier mit vier Beinen, stark vorspringenden Körperteilen und gebogenem Schwanz. Korrosion und fehlende Teile bleiben im vollständigen Museumsfoto erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Met hält dieses Bronzeteil wahrscheinlich für einen aufgehängten Bestandteil eines Tintinnabulums. Bei solchen römischen Windspielen sollten phallische Formen Unheil abwehren; Glocken konnten diesen Schutz nach damaliger Vorstellung verstärken. Die vorgeschlagene Verwendung ist eine hängende Haus- oder Objektdekoration, kein sicher getragenes Halsamulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 60.117.1, Objekt 255086. Die Verbindung zum Tintinnabulum ist im Museumstext mit probably eingeschränkt. Fehlende Glocken oder ergänzende Figuren werden nicht rekonstruiert.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 60.117.1; 255086
Tatsächlich gelesener Einzelobjekttext des Web-Tools für Nutzung und Deutungsgrenzen. Der gesonderte normale native HTML-Abruf lieferte 429 und wird nur als Fehlerantwort archiviert.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain images
Frisch gelesener institutioneller CC0-Primärtext des Web-Tools. Die individuelle Rechtezuordnung ist zusätzlich in jedem archivierten Einzelobjekt-API-Datensatz geprüft.
Römische Schutzmagie Römischer Kulturkreis; genaue Herkunft nicht angegeben · Beleg 1. Jahrhundert n. Chr.; römische Kaiserzeit
Phallisches Motiv an einem bronzenen Amulett.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Römische Schutzmagie
Region
Römischer Kulturkreis; genaue Herkunft nicht angegeben
Datierung des Belegs
Beleg 1. Jahrhundert n. Chr.; römische Kaiserzeit
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Phallisches Motiv an einem bronzenen Amulett.
Historisch überlieferter Gebrauch
Phallische Formen wurden als Abwehr gegen den bösen Blick verstanden.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met 60.117.7 belegt mehrere verbundene Abwehrmotive. Die konkrete Form vor Fertigung prüfen.
Vor der Gestaltung
Konkrete historische Variante und Objektabbildung vor einer Vorlage prüfen; keine neu kombinierte Sigille gestalten.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Dieselbe konkret verknüpfte kombinierte Bronzeamulett-Variante zeigt Phallus und Feigenhand gemeinsam. Keine unabhängigen Grundzeichen daraus neu gestaltet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Dieselbe konkret verknüpfte kombinierte Bronzeamulett-Variante zeigt Phallus und Feigenhand gemeinsam. Keine unabhängigen Grundzeichen daraus neu gestaltet.
Fundstelle: Met object 255092; Inventar 60.117.7; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 4000 × 3000 px
Bronzeanhänger mit Phallus an einem Ende, Feigenhand am anderen und Hoden unter der großen Ringöse. Korrosion verdeckt kleine Konturen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Roman
Region
Römisches Reich
Datierung des Belegs
1. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Bronzeanhänger mit Phallus an einem Ende, Feigenhand am anderen und Hoden unter der großen Ringöse. Korrosion verdeckt kleine Konturen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum erklärt die Verbindung von Phallus und Feigenhand als römisches Amulett. Bei der Handgeste liegt der Daumen zwischen Zeige- und Mittelfinger. Beide Zeichen gehörten zur antiken Abwehrsymbolik; die konkrete Person und Situation des Tragens sind unbekannt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 60.117.3. Die seitlichen Formen werden nach dem objektspezifischen Museumstext als Phallus und Hand bezeichnet, nicht als ergänzte Flügel.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahme als historische Referenz; Schäden, Schrift und heutige Aufnahmezustände unverändert. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Bronzeanhänger mit Phallus an einem Ende, Feigenhand am anderen und Hoden unter der großen Ringöse. Korrosion verdeckt kleine Konturen. Keine Herstellungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Bronzeanhänger mit Phallus an einem Ende, Feigenhand am anderen und Hoden unter der großen Ringöse. Korrosion verdeckt kleine Konturen. Keine Herstellungsfreigabe.
Erfolgreich gelesener Primärtext des Web-Tools. Der separate native HTML-Abruf antwortete 429 und ist als Fehler archiviert; er wird nicht als gelesener Lizenztext verwendet.
Armähnlich ausgreifende Enden an einem hohlen, torsoartigen Mittelteil. Patina und unregelmäßige Ränder werden als erhaltene Objektoberfläche gezeigt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Roman
Region
Römisches Reich
Datierung des Belegs
1. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Armähnlich ausgreifende Enden an einem hohlen, torsoartigen Mittelteil. Patina und unregelmäßige Ränder werden als erhaltene Objektoberfläche gezeigt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der römische Bronzeanhänger verbindet nach dem Museumstext einen Phallus und eine Feigenhand mit einem hohlen Mittelzylinder. Die beiden Endzeichen sind Teil historischer Abwehrsymbolik; der Zylinder liefert keinen Beleg für einen erhaltenen Schriftinhalt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 60.117.5. Die API-Maßangabe lautet wörtlich W. 1 3/16 in (5.6 cm.) und ist rechnerisch widersprüchlich. Beide Werte bleiben im archivierten Original erhalten; es wird kein korrigiertes Herstellungsmaß erfunden.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahme als historische Referenz; Schäden, Schrift und heutige Aufnahmezustände unverändert. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Armähnlich ausgreifende Enden an einem hohlen, torsoartigen Mittelteil. Patina und unregelmäßige Ränder werden als erhaltene Objektoberfläche gezeigt. Keine Herstellungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Armähnlich ausgreifende Enden an einem hohlen, torsoartigen Mittelteil. Patina und unregelmäßige Ränder werden als erhaltene Objektoberfläche gezeigt. Keine Herstellungsfreigabe.
Erfolgreich gelesener Primärtext des Web-Tools. Der separate native HTML-Abruf antwortete 429 und ist als Fehler archiviert; er wird nicht als gelesener Lizenztext verwendet.
Philosophisches Kind und Orion – Atalanta fugiens 1618, Emblem 49
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; konkret verwendetes Exemplar
Vier männliche Gestalten mit verschiedenen Attributen versammeln sich um eine Tierhaut mit einem gehörnten Kopf.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vier männliche Gestalten mit verschiedenen Attributen versammeln sich um eine Tierhaut mit einem gehörnten Kopf.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto vergleicht das philosophische Kind mit Orion und dessen drei Vätern; es ist eine bestimmte mythologische Alchemieillustration, kein antikes Orion-Amulett. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1618, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Werk erstmals 1617 veröffentlicht; hier benutzter Druck 1618.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Emblem 49, gedruckte S. 205; Einzelinventar 0z708x21c; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Atalanta fugiens, used edition 1618; QD25 .M354 1618; Emblem 49, gedruckte S. 205; Einzelinventar 0z708x21c; Public Domain Mark 1.0.
Gleiches konkret identifiziertes Exemplar wie die schon aufgenommenen 30 Embleme; diese Charge ergänzt ausschließlich die übrigen 20 Einzelblätter. Erstveröffentlichung 1617 und benutzte Ausgabe 1618 getrennt.
Das Motto vergleicht das philosophische Kind mit Orion und dessen drei Vätern; es ist eine bestimmte mythologische Alchemieillustration, kein antikes Orion-Amulett. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Waagerechte, nach oben offene Rahmenfigur mit einem mittigen rechteckigen Abstieg. Rechts daneben steht die historische Zeichenfolge 69. Der französische Mond-Abschnitt ordnet diesen ausdrücklich bezeichneten Charakter einer benannten Geistfigur und einer Ritualvorschrift zu. Das belegt einen historischen Gebrauchstext; eine tatsächliche Wirkung oder ein getragenes Halsamulett ist nicht nachgewiesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée
Region
Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Waagerechte, nach oben offene Rahmenfigur mit einem mittigen rechteckigen Abstieg. Rechts daneben steht die historische Zeichenfolge 69. Der französische Mond-Abschnitt ordnet diesen ausdrücklich bezeichneten Charakter einer benannten Geistfigur und einer Ritualvorschrift zu. Das belegt einen historischen Gebrauchstext; eine tatsächliche Wirkung oder ein getragenes Halsamulett ist nicht nachgewiesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der französische Mond-Abschnitt ordnet diesen ausdrücklich bezeichneten Charakter einer benannten Geistfigur und einer Ritualvorschrift zu. Das belegt einen historischen Gebrauchstext; eine tatsächliche Wirkung oder ein getragenes Halsamulett ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Phul wird am Anfang von S.292 ausdrücklich benannt; sein Charakter steht im selben Absatz vor der Trennlinie zum zweiten Gabriel-Abschnitt. Die nebenstehende 69 bleibt sichtbar, ihre Funktion wird nicht erklärt oder als neuer Zahlenzauber gedeutet. Datierung des konkreten Manuskripts: Mitte des 18. Jahrhunderts. Pseudo-Solomon ist eine überlieferte Zuschreibung, kein Nachweis antiker Autorschaft. Die neue Handschriftenvariante ersetzt keinen älteren Druckzeugen.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Phul wird am Anfang von S.292 ausdrücklich benannt; sein Charakter steht im selben Absatz vor der Trennlinie zum zweiten Gabriel-Abschnitt. Die nebenstehende 69 bleibt sichtbar, ihre Funktion wird nicht erklärt oder als neuer Zahlenzauber gedeutet. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Phul wird am Anfang von S.292 ausdrücklich benannt; sein Charakter steht im selben Absatz vor der Trennlinie zum zweiten Gabriel-Abschnitt. Die nebenstehende 69 bleibt sichtbar, ihre Funktion wird nicht erklärt oder als neuer Zahlenzauber gedeutet. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4667, Traitté des Esprits du petit payzan Reformée, handschriftliche S.292;Canvasposition308/465;Phul;Mond-Abschnitt
Institutioneller Text nennt 21 Geistersignaturen und datiert das konkrete Manuskript Mitte des 18. Jahrhunderts. Es ist keine Handschrift des antiken Salomon.
Phurba mit dreiseitiger Klinge – tibetischer Ritualdolch
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Tibetischer Vajrayana-Buddhismus Tibet · Spätes 14.–frühes 15. Jahrhundert
Polychromiertes Ebenholz, mehrfacher zornvoller Kopf, gegliederter Griff und dreiseitiger Dolchkörper auf einem eigenen Ständer.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Tibetischer Vajrayana-Buddhismus
Region
Tibet
Datierung des Belegs
Spätes 14.–frühes 15. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Polychromiertes Ebenholz, mehrfacher zornvoller Kopf, gegliederter Griff und dreiseitiger Dolchkörper auf einem eigenen Ständer.
Historisch überlieferter Gebrauch
Ritualgerät zur symbolischen Überwindung geistiger Hindernisse; das Museum verbindet die Form mit Vajrakila und dem Vajrakilaya-Tantra.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das ganze Ritualgerät ist belegt, kein historisch getragener Dolchanhänger. Der frühere Textbeleg wird nicht als Alter dieses konkreten Objekts ausgegeben.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Originalaufnahme unverändert eingebettet; vollständige Ansicht bzw. exakt lokalisierter Rollenbestandteil. Keine isolierten neuen Zeichen, keine lokale Hochskalierung und keine ergänzten fehlenden Striche. Rasterfaksimile ist keine gravierfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Das ganze Ritualgerät ist belegt, kein historisch getragener Dolchanhänger. Der frühere Textbeleg wird nicht als Alter dieses konkreten Objekts ausgegeben. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Das ganze Ritualgerät ist belegt, kein historisch getragener Dolchanhänger. Der frühere Textbeleg wird nicht als Alter dieses konkreten Objekts ausgegeben. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport.
Fundstelle: Met 2019.122a, b; vollständige aktuelle primäre Originalansicht
The Metropolitan Museum of Art, Ritual Dagger (Phurba) and Stand, 2019.122a, b; Purchase, Friends of Asian Art and Mr. and Mrs. Richard L. Chilton Jr. Gifts, 2019; Open Access.
Fundstelle: Met 2019.122a, b; object 75826; aktuelle Objektbeschreibung und konkrete native Originalaufnahme
Aktuelle Objektseite per Webabruf gelesen, Met-Objekt-API vollständig archiviert und die einzelne Originalaufnahme visuell geprüft. Nicht belegte Trageweisen oder private Schutzwirkungen werden nicht ergänzt. Text- und API-Datierung bleiben getrennt, wenn sie voneinander abweichen.
Fundstelle: Open Access images under CC0; konkretes isPublicDomain in den einzelnen Objektmetadaten
Die Freigabe wird je Bild mit der aktuellen Objekt-API und der Public-Domain-Kennzeichnung der konkreten Objektseite kombiniert. Kein Schluss von offenen Metadaten allein auf fremde Fotografien.
Sino-Tibetan, Yongle period (1403–1424) Sino-tibetischer Kulturraum · 1403–24
Dreikantiger buddhistischer Ritualpfahl; das Museum ordnet die drei Gesichter Vajrakila zu und beschreibt eine Herstellung im kaiserlichen Umfeld. Die beschriebene Umwandlung abstoßender Substanzen gehört zur Ritualvorstellung. Das Stück ist weder als weltliche Waffe noch als Halsamulett belegt; unbekannte Rückseitendetails werden nicht ergänzt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Sino-Tibetan, Yongle period (1403–1424)
Region
Sino-tibetischer Kulturraum
Datierung des Belegs
1403–24
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Dreikantiger buddhistischer Ritualpfahl; das Museum ordnet die drei Gesichter Vajrakila zu und beschreibt eine Herstellung im kaiserlichen Umfeld. Die beschriebene Umwandlung abstoßender Substanzen gehört zur Ritualvorstellung. Das Stück ist weder als weltliche Waffe noch als Halsamulett belegt; unbekannte Rückseitendetails werden nicht ergänzt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Dreikantiger buddhistischer Ritualpfahl; das Museum ordnet die drei Gesichter Vajrakila zu und beschreibt eine Herstellung im kaiserlichen Umfeld.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die beschriebene Umwandlung abstoßender Substanzen gehört zur Ritualvorstellung. Das Stück ist weder als weltliche Waffe noch als Halsamulett belegt; unbekannte Rückseitendetails werden nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Langes Metallobjekt mit dreigesichtigem Kopfbereich, Lotus- und Knotenformen, Tierkopf am Übergang sowie dreikantig auslaufender Spitze. Originalaufnahme als vollständiges Faksimile; keine Herstellungsfreigabe und keine ergänzten Konturen.
Rechercheentwurf. Die beschriebene Umwandlung abstoßender Substanzen gehört zur Ritualvorstellung. Das Stück ist weder als weltliche Waffe noch als Halsamulett belegt; unbekannte Rückseitendetails werden nicht ergänzt. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die beschriebene Umwandlung abstoßender Substanzen gehört zur Ritualvorstellung. Das Stück ist weder als weltliche Waffe noch als Halsamulett belegt; unbekannte Rückseitendetails werden nicht ergänzt. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: Einzelinventar 1989.362; Objekt-ID 154786; Titel, Datierung, Kultur, Material und Bildverknüpfung
Die beschriebene Umwandlung abstoßender Substanzen gehört zur Ritualvorstellung. Das Stück ist weder als weltliche Waffe noch als Halsamulett belegt; unbekannte Rückseitendetails werden nicht ergänzt.
Fundstelle: Open Access policy; individuelle share_license_status-Felder zusätzlich archiviert
Die Rechte gelten für als CC0 gekennzeichnete Einzelbilder. Alle 24 ausgewählten Inventare besitzen diesen individuellen Status. Print-JPEG und nicht TIFF-Master verwendet.
Pilegården II – großes Runen-Bleiamulett D402/2022
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Pilegården II, Falster · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Ein größeres, einmal gefaltetes Bleiblatt trägt Runen. Der Museumskatalog liest auf einer äußeren Zeile das lateinische Wort spiritus.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Pilegården II, Falster
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein größeres, einmal gefaltetes Bleiblatt trägt Runen. Der Museumskatalog liest auf einer äußeren Zeile das lateinische Wort spiritus.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die übrige Lesung ist fragmentarisch. Die zwei unterschiedlichen äußeren Flächen bleiben getrennt; D402/2022 ist nicht mit dem anderen Fragment D413/2022 gleichzusetzen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die übrige Lesung ist fragmentarisch. Die zwei unterschiedlichen äußeren Flächen bleiben getrennt; D402/2022 ist nicht mit dem anderen Fragment D413/2022 gleichzusetzen. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die übrige Lesung ist fragmentarisch. Die zwei unterschiedlichen äußeren Flächen bleiben getrennt; D402/2022 ist nicht mit dem anderen Fragment D413/2022 gleichzusetzen. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 402/2022; DMR-235506; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 402/2022; DMR-235507; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Pilegården II, Falster · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Ein gebrochener Rest eines gefalteten Bleiamuletts mit Runenspuren auf Außen- und zugänglichen Innenflächen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Pilegården II, Falster
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein gebrochener Rest eines gefalteten Bleiamuletts mit Runenspuren auf Außen- und zugänglichen Innenflächen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die unterschiedlichen Richtungen und beschädigten Zeichen erlauben keinen vollständigen Text. Eigenständige Inventarnummer D413/2022; keine Verbindung mit D402/2022 erfunden.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die unterschiedlichen Richtungen und beschädigten Zeichen erlauben keinen vollständigen Text. Eigenständige Inventarnummer D413/2022; keine Verbindung mit D402/2022 erfunden. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die unterschiedlichen Richtungen und beschädigten Zeichen erlauben keinen vollständigen Text. Eigenständige Inventarnummer D413/2022; keine Verbindung mit D402/2022 erfunden. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 413/2022; DMR-235394; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 413/2022; DMR-235395; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Byzantium, Syria, Byzantine period, early 12th Century Syrien, byzantinischer Kulturraum · c. 1100
Byzantinisches Pilgermedaillon; solche Stücke galten nach Museumsbeschreibung als schützende Talismane mit Bezug zum Heiligen. Der historische Schutzglaube wird vom Museum belegt, keine nachgewiesene Wirkung. Beide Seiten gehören zu einem Inventar und werden nicht als zwei verschiedene Amulette gezählt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Byzantium, Syria, Byzantine period, early 12th Century
Region
Syrien, byzantinischer Kulturraum
Datierung des Belegs
c. 1100
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Byzantinisches Pilgermedaillon; solche Stücke galten nach Museumsbeschreibung als schützende Talismane mit Bezug zum Heiligen. Der historische Schutzglaube wird vom Museum belegt, keine nachgewiesene Wirkung. Beide Seiten gehören zu einem Inventar und werden nicht als zwei verschiedene Amulette gezählt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Byzantinisches Pilgermedaillon; solche Stücke galten nach Museumsbeschreibung als schützende Talismane mit Bezug zum Heiligen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der historische Schutzglaube wird vom Museum belegt, keine nachgewiesene Wirkung. Beide Seiten gehören zu einem Inventar und werden nicht als zwei verschiedene Amulette gezählt.
Vor der Gestaltung
Eine Aufnahme zeigt nebeneinander zwei Ansichten: den Heiligen auf einer Säule mit umlaufender Schrift und ein ausladendes Kreuz auf der Gegenseite. Originalaufnahme als vollständiges Faksimile; keine Herstellungsfreigabe und keine ergänzten Konturen.
Rechercheentwurf. Der historische Schutzglaube wird vom Museum belegt, keine nachgewiesene Wirkung. Beide Seiten gehören zu einem Inventar und werden nicht als zwei verschiedene Amulette gezählt. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der historische Schutzglaube wird vom Museum belegt, keine nachgewiesene Wirkung. Beide Seiten gehören zu einem Inventar und werden nicht als zwei verschiedene Amulette gezählt. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: Einzelinventar 1972.52; Objekt-ID 147023; Titel, Datierung, Kultur, Material und Bildverknüpfung
Der historische Schutzglaube wird vom Museum belegt, keine nachgewiesene Wirkung. Beide Seiten gehören zu einem Inventar und werden nicht als zwei verschiedene Amulette gezählt.
Fundstelle: Open Access policy; individuelle share_license_status-Felder zusätzlich archiviert
Die Rechte gelten für als CC0 gekennzeichnete Einzelbilder. Alle 24 ausgewählten Inventare besitzen diesen individuellen Status. Print-JPEG und nicht TIFF-Master verwendet.
Plakette einer tantrischen Ritualschürze, Tibet oder Nepal, um das 16. Jahrhundert
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Tibet (or Nepal) Tibet oder Nepal · ca. 16th century
Knochenplakette einer tantrischen Ritualschürze; das Museum lässt die Herkunft zwischen Tibet und Nepal offen. Die Herkunftsunsicherheit bleibt bestehen. Die dargestellte Gottheit wird nicht zusätzlich benannt. Die Originalaufnahme misst nur 300 × 1142 Pixel; keine lokale Skalierung oder Detailerfindung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Tibet (or Nepal)
Region
Tibet oder Nepal
Datierung des Belegs
ca. 16th century
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Knochenplakette einer tantrischen Ritualschürze; das Museum lässt die Herkunft zwischen Tibet und Nepal offen. Die Herkunftsunsicherheit bleibt bestehen. Die dargestellte Gottheit wird nicht zusätzlich benannt. Die Originalaufnahme misst nur 300 × 1142 Pixel; keine lokale Skalierung oder Detailerfindung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Knochenplakette einer tantrischen Ritualschürze; das Museum lässt die Herkunft zwischen Tibet und Nepal offen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Herkunftsunsicherheit bleibt bestehen. Die dargestellte Gottheit wird nicht zusätzlich benannt. Die Originalaufnahme misst nur 300 × 1142 Pixel; keine lokale Skalierung oder Detailerfindung.
Vor der Gestaltung
Lange ockerfarbene Knochenplakette mit tanzender Figur, rankenartigem durchbrochenem Rahmen und großer Maske am unteren Ende. Originalaufnahme als vollständiges Faksimile; keine Herstellungsfreigabe und keine ergänzten Konturen.
Rechercheentwurf. Die Herkunftsunsicherheit bleibt bestehen. Die dargestellte Gottheit wird nicht zusätzlich benannt. Die Originalaufnahme misst nur 300 × 1142 Pixel; keine lokale Skalierung oder Detailerfindung. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Herkunftsunsicherheit bleibt bestehen. Die dargestellte Gottheit wird nicht zusätzlich benannt. Die Originalaufnahme misst nur 300 × 1142 Pixel; keine lokale Skalierung oder Detailerfindung. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: Einzelinventar 1980.528.1; Objekt-ID 38565; Titel, Datierung, Kultur, Material und Bildverknüpfung
Die Herkunftsunsicherheit bleibt bestehen. Die dargestellte Gottheit wird nicht zusätzlich benannt. Die Originalaufnahme misst nur 300 × 1142 Pixel; keine lokale Skalierung oder Detailerfindung.
Fundstelle: Open Access policy und offizielles Open-Access-Repository, README
Met-Policy als institutionelle Web-Textansicht gelesen; direkter HTML-Abruf HTTP 429. Offizielles README erfolgreich nativ archiviert. Je Objekt isPublicDomain=true und konkrete primaryImage-URL zusätzlich durch Einzel-API belegt.
Plakette einer tantrischen Ritualschürze, Tibet, um das 16. Jahrhundert
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Tibet Tibet · ca. 16th century
Geschnitzte Knochenplakette einer tantrischen Ritualschürze; Titel und Datierung stammen aus dem Met-Inventar. Die Gottheit wird im Museumstitel nicht benannt. Keine erfundene Sanskrit-Lesung oder zusätzliche Götteridentifizierung. Die Originalaufnahme misst nur 325 × 1074 Pixel und wird nicht hochgerechnet.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Tibet
Region
Tibet
Datierung des Belegs
ca. 16th century
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Geschnitzte Knochenplakette einer tantrischen Ritualschürze; Titel und Datierung stammen aus dem Met-Inventar. Die Gottheit wird im Museumstitel nicht benannt. Keine erfundene Sanskrit-Lesung oder zusätzliche Götteridentifizierung. Die Originalaufnahme misst nur 325 × 1074 Pixel und wird nicht hochgerechnet.
Historisch überlieferter Gebrauch
Geschnitzte Knochenplakette einer tantrischen Ritualschürze; Titel und Datierung stammen aus dem Met-Inventar.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Gottheit wird im Museumstitel nicht benannt. Keine erfundene Sanskrit-Lesung oder zusätzliche Götteridentifizierung. Die Originalaufnahme misst nur 325 × 1074 Pixel und wird nicht hochgerechnet.
Vor der Gestaltung
Lange schmale helle Knochenplakette mit tanzender Figur, erhobenem Arm, geschwungenem Ornamentrahmen und maskenartigem Abschluss unten. Originalaufnahme als vollständiges Faksimile; keine Herstellungsfreigabe und keine ergänzten Konturen.
Rechercheentwurf. Die Gottheit wird im Museumstitel nicht benannt. Keine erfundene Sanskrit-Lesung oder zusätzliche Götteridentifizierung. Die Originalaufnahme misst nur 325 × 1074 Pixel und wird nicht hochgerechnet. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Gottheit wird im Museumstitel nicht benannt. Keine erfundene Sanskrit-Lesung oder zusätzliche Götteridentifizierung. Die Originalaufnahme misst nur 325 × 1074 Pixel und wird nicht hochgerechnet. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: Einzelinventar 1987.407.7; Objekt-ID 38564; Titel, Datierung, Kultur, Material und Bildverknüpfung
Die Gottheit wird im Museumstitel nicht benannt. Keine erfundene Sanskrit-Lesung oder zusätzliche Götteridentifizierung. Die Originalaufnahme misst nur 325 × 1074 Pixel und wird nicht hochgerechnet.
Fundstelle: Open Access policy und offizielles Open-Access-Repository, README
Met-Policy als institutionelle Web-Textansicht gelesen; direkter HTML-Abruf HTTP 429. Offizielles README erfolgreich nativ archiviert. Je Objekt isPublicDomain=true und konkrete primaryImage-URL zusätzlich durch Einzel-API belegt.
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Flache Bernsteinplakette mit zwei gegenläufig ausgerichteten Sphinxen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Katalog untersucht potenziell schützende Doppel-Sphinx-Bildlichkeit und mögliche Nutzung als Bestandteil eines größeren Schmuckobjekts.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Es gibt ausdrücklich keinen sicheren Nachweis einer vor der Bestattung getragenen Amulettfunktion. Anordnung an Nadel, Kopfschmuck oder Halskette bleibt offen; fehlende obere Zusätze werden nicht rekonstruiert. Datierungskonflikt: aktuelle Collection 625–600 B.C., wissenschaftlicher Katalog 575–550 B.C.. Ohne begründete Auflösung wird kein gemeinsamer numerischer Jahresbereich festgelegt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Es gibt ausdrücklich keinen sicheren Nachweis einer vor der Bestattung getragenen Amulettfunktion. Anordnung an Nadel, Kopfschmuck oder Halskette bleibt offen; fehlende obere Zusätze werden nicht rekonstruiert. Datierungskonflikt: aktuelle Collection 625–600 B.C., wissenschaftlicher Katalog 575–550 B.C.. Ohne begründete Auflösung wird kein gemeinsamer numerischer Jahresbereich festgelegt. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Es gibt ausdrücklich keinen sicheren Nachweis einer vor der Bestattung getragenen Amulettfunktion. Anordnung an Nadel, Kopfschmuck oder Halskette bleibt offen; fehlende obere Zusätze werden nicht rekonstruiert. Datierungskonflikt: aktuelle Collection 625–600 B.C., wissenschaftlicher Katalog 575–550 B.C.. Ohne begründete Auflösung wird kein gemeinsamer numerischer Jahresbereich festgelegt. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Wissenschaftlicher Vergleich und Interpretation werden getrennt von sicherer Objektform und tatsächlicher Verwendung ausgewiesen. Foto separat aus aktueller Collection-Metadatenrelation.
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Holmetorp, Socken: Algutsrum socken, Kommun: Mörbylånga kommun, Landskap: Öland, Land: Sverige · 400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Ein großes rundes Goldblech mit Profilkopf im mittleren Bildfeld, breitem glattem Rand und gerippter Öse. Moderne Inventarschrift bleibt in der Aufnahme sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung
Region
Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Holmetorp, Socken: Algutsrum socken, Kommun: Mörbylånga kommun, Landskap: Öland, Land: Sverige
Datierung des Belegs
400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein großes rundes Goldblech mit Profilkopf im mittleren Bildfeld, breitem glattem Rand und gerippter Öse. Moderne Inventarschrift bleibt in der Aufnahme sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Individuell inventarisierter historischer Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Der Museumskatalog führt das Stück als Brakteat; eine bestimmte Schutzformel, Gottheit oder individuelle Amuletthandlung ist in dieser Einzelquelle nicht sicher nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes SHM-Einzelinventar 109134_HST. Aktuelle Museumsdatierung 400–550 (Völkerwanderungszeit) ist von der neuzeitlichen Erwerbsregistrierung getrennt. Fehlerhafte Datumswerte der älteren K-samsök-Suchmetadaten sind nur als Entdeckungsdaten archiviert und werden nicht zur Herstellungsdatierung. Ein historischer Goldanhänger mit Bildfeld ist kein Beweis einer persönlichen magischen Verwendung. Keine Gottheitenzuweisung oder freie Runenübersetzung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Aufnahme der erhaltenen Objektfläche als historische Bildreferenz. Abnutzung, Bruchstellen, ursprünglicher Fotohintergrund, Inventarschrift und Maßstab bleiben erhalten. Kein rekonstruierter Vollzustand und kein gravurfertiger Entwurfsvektor.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Ein großes rundes Goldblech mit Profilkopf im mittleren Bildfeld, breitem glattem Rand und gerippter Öse. Moderne Inventarschrift bleibt in der Aufnahme sichtbar. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Ein großes rundes Goldblech mit Profilkopf im mittleren Bildfeld, breitem glattem Rand und gerippter Öse. Moderne Inventarschrift bleibt in der Aufnahme sichtbar.
Aktuelle individuelle Objektidentität, Herstellungsepoche, Material und Fundkontext; die angebundene individuelle Medienseite belegt Fotograf und CC BY 4.0. Keine Übertragung des neuzeitlichen Erwerbsjahrs auf die Herstellung.
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Kejlungs, Socken: Lärbro socken, Kommun: Gotland kommun, Landskap: Gotland, Land: Sverige · 400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Profilkopf mit geraden Haarlinien; vor dem Gesicht liegen eine kleine Zweigform und Kreiszeichen. Unter der Öse sitzen sechs kleine Goldkugeln.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung
Region
Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Kejlungs, Socken: Lärbro socken, Kommun: Gotland kommun, Landskap: Gotland, Land: Sverige
Datierung des Belegs
400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Profilkopf mit geraden Haarlinien; vor dem Gesicht liegen eine kleine Zweigform und Kreiszeichen. Unter der Öse sitzen sechs kleine Goldkugeln.
Historisch überlieferter Gebrauch
Individuell inventarisierter historischer Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Der Museumskatalog führt das Stück als Brakteat; eine bestimmte Schutzformel, Gottheit oder individuelle Amuletthandlung ist in dieser Einzelquelle nicht sicher nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes SHM-Einzelinventar 109630_HST. Aktuelle Museumsdatierung 400–550 (Völkerwanderungszeit) ist von der neuzeitlichen Erwerbsregistrierung getrennt. Fehlerhafte Datumswerte der älteren K-samsök-Suchmetadaten sind nur als Entdeckungsdaten archiviert und werden nicht zur Herstellungsdatierung. Ein historischer Goldanhänger mit Bildfeld ist kein Beweis einer persönlichen magischen Verwendung. Keine Gottheitenzuweisung oder freie Runenübersetzung. Der aktuelle Benennungs-/Typenbereich nennt B-Typ, der Beschreibungstext A-Brakteat. Diese institutionelle Typfrage bleibt offen und wird nicht anhand der Fotografie neu entschieden.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Aufnahme der erhaltenen Objektfläche als historische Bildreferenz. Abnutzung, Bruchstellen, ursprünglicher Fotohintergrund, Inventarschrift und Maßstab bleiben erhalten. Kein rekonstruierter Vollzustand und kein gravurfertiger Entwurfsvektor.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Profilkopf mit geraden Haarlinien; vor dem Gesicht liegen eine kleine Zweigform und Kreiszeichen. Unter der Öse sitzen sechs kleine Goldkugeln. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Profilkopf mit geraden Haarlinien; vor dem Gesicht liegen eine kleine Zweigform und Kreiszeichen. Unter der Öse sitzen sechs kleine Goldkugeln.
Aktuelle individuelle Objektidentität, Herstellungsepoche, Material und Fundkontext; die angebundene individuelle Medienseite belegt Fotograf und CC BY 4.0. Keine Übertragung des neuzeitlichen Erwerbsjahrs auf die Herstellung.
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Rosendal, Socken: Follingbo socken, Kommun: Gotland kommun, Landskap: Gotland, Land: Sverige · 400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Ein Profilkopf mit Diademband und hochgezogenen Haarlinien im runden Goldblech; Perlrand und verzierte Öse sind erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung
Region
Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Rosendal, Socken: Follingbo socken, Kommun: Gotland kommun, Landskap: Gotland, Land: Sverige
Datierung des Belegs
400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Profilkopf mit Diademband und hochgezogenen Haarlinien im runden Goldblech; Perlrand und verzierte Öse sind erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Individuell inventarisierter historischer Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Der Museumskatalog führt das Stück als Brakteat; eine bestimmte Schutzformel, Gottheit oder individuelle Amuletthandlung ist in dieser Einzelquelle nicht sicher nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes SHM-Einzelinventar 109813_HST. Aktuelle Museumsdatierung 400–550 (Völkerwanderungszeit) ist von der neuzeitlichen Erwerbsregistrierung getrennt. Fehlerhafte Datumswerte der älteren K-samsök-Suchmetadaten sind nur als Entdeckungsdaten archiviert und werden nicht zur Herstellungsdatierung. Ein historischer Goldanhänger mit Bildfeld ist kein Beweis einer persönlichen magischen Verwendung. Keine Gottheitenzuweisung oder freie Runenübersetzung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Aufnahme der erhaltenen Objektfläche als historische Bildreferenz. Abnutzung, Bruchstellen, ursprünglicher Fotohintergrund, Inventarschrift und Maßstab bleiben erhalten. Kein rekonstruierter Vollzustand und kein gravurfertiger Entwurfsvektor.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Ein Profilkopf mit Diademband und hochgezogenen Haarlinien im runden Goldblech; Perlrand und verzierte Öse sind erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Ein Profilkopf mit Diademband und hochgezogenen Haarlinien im runden Goldblech; Perlrand und verzierte Öse sind erhalten.
Aktuelle individuelle Objektidentität, Herstellungsepoche, Material und Fundkontext; die angebundene individuelle Medienseite belegt Fotograf und CC BY 4.0. Keine Übertragung des neuzeitlichen Erwerbsjahrs auf die Herstellung.
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Tune, Socken: Väte socken, Kommun: Gotland kommun, Landskap: Gotland, Land: Sverige · 400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Profilkopf mit Diadem und geschwungenen Linien im unteren Bildfeld, umgeben von einem Band aus kleinen Bögen; eine gerippte Öse ist erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung
Region
Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Tune, Socken: Väte socken, Kommun: Gotland kommun, Landskap: Gotland, Land: Sverige
Datierung des Belegs
400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Profilkopf mit Diadem und geschwungenen Linien im unteren Bildfeld, umgeben von einem Band aus kleinen Bögen; eine gerippte Öse ist erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Individuell inventarisierter historischer Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Der Museumskatalog führt das Stück als Brakteat; eine bestimmte Schutzformel, Gottheit oder individuelle Amuletthandlung ist in dieser Einzelquelle nicht sicher nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes SHM-Einzelinventar 109411_HST. Aktuelle Museumsdatierung 400–550 (Völkerwanderungszeit) ist von der neuzeitlichen Erwerbsregistrierung getrennt. Fehlerhafte Datumswerte der älteren K-samsök-Suchmetadaten sind nur als Entdeckungsdaten archiviert und werden nicht zur Herstellungsdatierung. Ein historischer Goldanhänger mit Bildfeld ist kein Beweis einer persönlichen magischen Verwendung. Keine Gottheitenzuweisung oder freie Runenübersetzung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Aufnahme der erhaltenen Objektfläche als historische Bildreferenz. Abnutzung, Bruchstellen, ursprünglicher Fotohintergrund, Inventarschrift und Maßstab bleiben erhalten. Kein rekonstruierter Vollzustand und kein gravurfertiger Entwurfsvektor.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Profilkopf mit Diadem und geschwungenen Linien im unteren Bildfeld, umgeben von einem Band aus kleinen Bögen; eine gerippte Öse ist erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Profilkopf mit Diadem und geschwungenen Linien im unteren Bildfeld, umgeben von einem Band aus kleinen Bögen; eine gerippte Öse ist erhalten.
Aktuelle individuelle Objektidentität, Herstellungsepoche, Material und Fundkontext; die angebundene individuelle Medienseite belegt Fotograf und CC BY 4.0. Keine Übertragung des neuzeitlichen Erwerbsjahrs auf die Herstellung.
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Vänge prästgård, Socken: Vänge socken, Kommun: Gotland kommun, Landskap: Gotland, Land: Sverige · 400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Profilkopf mit Diadem und kleinem Winkelkreuz im Feld vor dem Gesicht. Oben fehlen Teile der Öse; der historische Rand und die Abnutzung bleiben unverändert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung
Region
Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Vänge prästgård, Socken: Vänge socken, Kommun: Gotland kommun, Landskap: Gotland, Land: Sverige
Datierung des Belegs
400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Profilkopf mit Diadem und kleinem Winkelkreuz im Feld vor dem Gesicht. Oben fehlen Teile der Öse; der historische Rand und die Abnutzung bleiben unverändert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Individuell inventarisierter historischer Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Der Museumskatalog führt das Stück als Brakteat; eine bestimmte Schutzformel, Gottheit oder individuelle Amuletthandlung ist in dieser Einzelquelle nicht sicher nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes SHM-Einzelinventar 109545_HST. Aktuelle Museumsdatierung 400–550 (Völkerwanderungszeit) ist von der neuzeitlichen Erwerbsregistrierung getrennt. Fehlerhafte Datumswerte der älteren K-samsök-Suchmetadaten sind nur als Entdeckungsdaten archiviert und werden nicht zur Herstellungsdatierung. Ein historischer Goldanhänger mit Bildfeld ist kein Beweis einer persönlichen magischen Verwendung. Keine Gottheitenzuweisung oder freie Runenübersetzung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Aufnahme der erhaltenen Objektfläche als historische Bildreferenz. Abnutzung, Bruchstellen, ursprünglicher Fotohintergrund, Inventarschrift und Maßstab bleiben erhalten. Kein rekonstruierter Vollzustand und kein gravurfertiger Entwurfsvektor.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Profilkopf mit Diadem und kleinem Winkelkreuz im Feld vor dem Gesicht. Oben fehlen Teile der Öse; der historische Rand und die Abnutzung bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Profilkopf mit Diadem und kleinem Winkelkreuz im Feld vor dem Gesicht. Oben fehlen Teile der Öse; der historische Rand und die Abnutzung bleiben unverändert.
Aktuelle individuelle Objektidentität, Herstellungsepoche, Material und Fundkontext; die angebundene individuelle Medienseite belegt Fotograf und CC BY 4.0. Keine Übertragung des neuzeitlichen Erwerbsjahrs auf die Herstellung.
Poulsensminde – Runenfragment mit wechselnder Schreibrichtung
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Poulsensminde, Jylland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Der Rest eines gefalteten Bleistreifens zeigt auf den erhaltenen Flächen mehrere Ritzzeilen, deren Ausrichtungen gegeneinander wechseln.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Poulsensminde, Jylland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Der Rest eines gefalteten Bleistreifens zeigt auf den erhaltenen Flächen mehrere Ritzzeilen, deren Ausrichtungen gegeneinander wechseln.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die geringe Erhaltung erlaubt keine zuverlässige Gesamtlesung. Einzelne Runenformen und ihre Verbindung bleiben im Katalog mehrdeutig.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die geringe Erhaltung erlaubt keine zuverlässige Gesamtlesung. Einzelne Runenformen und ihre Verbindung bleiben im Katalog mehrdeutig. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die geringe Erhaltung erlaubt keine zuverlässige Gesamtlesung. Einzelne Runenformen und ihre Verbindung bleiben im Katalog mehrdeutig. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 721/2021; DMR-231795; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 721/2021; DMR-231796; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten; Naqada II–III · ca. 3650–3100 v. Chr.
Rosa bis orangefarbener Kalkstein mit gedrungenem Nilpferdkörper und Rückenbohrung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten; Naqada II–III
Datierung des Belegs
ca. 3650–3100 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Rosa bis orangefarbener Kalkstein mit gedrungenem Nilpferdkörper und Rückenbohrung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Nilpferdamulett katalogisierte Tiergestalt aus der prädynastischen Zeit.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die reine Tierform ist nicht die anthropomorphe Göttin Taweret. Die ungleiche Körperkontur wird nicht symmetrisiert. Der Zahlenbereich folgt der lesbaren Katalogdatierung; die abweichenden numerischen API-Werte werden separat im Belegdatensatz bewahrt.
Vor der Gestaltung
Vollständige Originalaufnahme; der Leerraum im originalen Bild-URL ist beim Download nur URL-kodiert. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Vollständige Originalaufnahme; der Leerraum im originalen Bild-URL ist beim Download nur URL-kodiert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige Originalaufnahme; der Leerraum im originalen Bild-URL ist beim Download nur URL-kodiert.
Fundstelle: Met 10.130.1188; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 10.130.1188; Objekt 547208; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Prädynastische ägyptische Amulettüberlieferung Ägypten; genauer Fundort nicht angegeben · ca. 3500–2950 v. Chr.; Naqada II–III nach Museumskatalog
Violetter, durchscheinender Kopf mit breiter gerundeter Stirn, schwach erhabenen eingerollten Hörnern und schmaler vorstehender Schnauze. Einschlüsse und Oberflächenverluste bleiben in der vollständigen Vorderaufnahme sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Prädynastische ägyptische Amulettüberlieferung
Region
Ägypten; genauer Fundort nicht angegeben
Datierung des Belegs
ca. 3500–2950 v. Chr.; Naqada II–III nach Museumskatalog
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Violetter, durchscheinender Kopf mit breiter gerundeter Stirn, schwach erhabenen eingerollten Hörnern und schmaler vorstehender Schnauze. Einschlüsse und Oberflächenverluste bleiben in der vollständigen Vorderaufnahme sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum bestimmt das Stück als frühes Stierkopf-Amulett. Eine quer verlaufende Durchbohrung an der Rückseite diente der Aufhängung. Die museale Erläuterung verbindet die Stierform mit historischen Vorstellungen von Schutz und Fruchtbarkeit.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1998.26. Die genaue Datierung stammt aus dem heutigen Objektkatalog; dessen Beschreibung nennt zusätzlich den breiteren prädynastischen Typenzeitraum. Schutz und Fruchtbarkeit sind historische Zuschreibungen, keine nachgewiesenen Wirkungen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich.
Rechercheentwurf. Violetter, durchscheinender Kopf mit breiter gerundeter Stirn, schwach erhabenen eingerollten Hörnern und schmaler vorstehender Schnauze. Einschlüsse und Oberflächenverluste bleiben in der vollständigen Vorderaufnahme sichtbar. Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich. Regulärer HTTP200-Originalabruf vom 12.10.2026. Heutiger Bildabruf HTTP403; heutige Objektseite bestätigt unverändert exakte Bild-URL, Maße und CC0. Kein frischer erfolgreicher Bildabruf behauptet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Violetter, durchscheinender Kopf mit breiter gerundeter Stirn, schwach erhabenen eingerollten Hörnern und schmaler vorstehender Schnauze. Einschlüsse und Oberflächenverluste bleiben in der vollständigen Vorderaufnahme sichtbar. Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich. Regulärer HTTP200-Originalabruf vom 12.10.2026. Heutiger Bildabruf HTTP403; heutige Objektseite bestätigt unverändert exakte Bild-URL, Maße und CC0. Kein frischer erfolgreicher Bildabruf behauptet.
Pseudoaramäische Beschwörungsschale – Met 86.11.260
Originalbild · Quellenbeleg
Textamulett
Sasanischer Zeitraum; mesopotamische Schrift- und Zeichenschalen Mesopotamien · Um 5.–6. Jahrhundert n. Chr.
Bemalte Keramikschale mit zeichenartigen Reihen; die Vorlage gibt Material, Verluste und Anordnung unverändert wieder.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Sasanischer Zeitraum; mesopotamische Schrift- und Zeichenschalen
Region
Mesopotamien
Datierung des Belegs
Um 5.–6. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Bemalte Keramikschale mit zeichenartigen Reihen; die Vorlage gibt Material, Verluste und Anordnung unverändert wieder.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum bezeichnet die Schrift ausdrücklich als pseudoaramäisch und die Schale als Beschwörungsschale. Eine sprachlich lesbare vollständige Formel ist nicht behauptet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Pseudo-Schrift wird keiner erfundenen Grammatik, Übersetzung oder Person zugeordnet. Die numerischen API-Werte 5/5 gelten nicht als Kalenderdatierung; benutzt wird der gedruckte Zeitraum um 5.–6. Jahrhundert. Kein tragbarer Anhänger.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige institutionelle Aufnahme; Materialverluste, Beschriftungen und heutiger Objektzustand bleiben erhalten. Keine ergänzte Formel, neu gezeichnete Sigille oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Pseudo-Schrift wird keiner erfundenen Grammatik, Übersetzung oder Person zugeordnet. Die numerischen API-Werte 5/5 gelten nicht als Kalenderdatierung; benutzt wird der gedruckte Zeitraum um 5.–6. Jahrhundert. Kein tragbarer Anhänger. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Pseudo-Schrift wird keiner erfundenen Grammatik, Übersetzung oder Person zugeordnet. Die numerischen API-Werte 5/5 gelten nicht als Kalenderdatierung; benutzt wird der gedruckte Zeitraum um 5.–6. Jahrhundert. Kein tragbarer Anhänger. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Fundstelle: Object ID 321886; Inventar 86.11.260; aktueller API-Einzelabruf und institutioneller Seitentext
Aktuelle API-Zuordnung, Inventar, Material, Datum und konkret verknüpfte CC0-Bilder; kuratorische Aussagen zusätzlich über institutionellen Web-Seitentext geprüft. Direkter nativer HTML-Abruf liefert429 und ist nicht als archiviertes HTML ausgegeben.
Fundstelle: Konkrete Bild-/Metadatenfreigabe zusätzlich je Objekt geprüft
Allgemeine institutionelle CC0-Regel ist nur zusammen mit individueller Objekt-/Bildrelation verwendbar; gescheiterter Bildabruf bleibt im Abrufbericht sichtbar.
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten · 664–332 v. Chr.
Stehende, eng umhüllte blaue Figur mit vor dem Körper zusammengeführten Armen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
664–332 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Stehende, eng umhüllte blaue Figur mit vor dem Körper zusammengeführten Armen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Gottheitsamulett mit musealer Identifizierung als Ptah.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Keine Gleichsetzung mit Ptah-Sokar-Osiris oder einer Kombination zusätzlicher Gottheiten ohne Beleg für dieses Einzelstück. Der Zahlenbereich folgt der lesbaren Katalogdatierung; die abweichenden numerischen API-Werte werden separat im Belegdatensatz bewahrt.
Vor der Gestaltung
Die ursprüngliche fotografierte Lapislazuli-Figur; abgenutzte Linien werden nicht nachgezogen. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Die ursprüngliche fotografierte Lapislazuli-Figur; abgenutzte Linien werden nicht nachgezogen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die ursprüngliche fotografierte Lapislazuli-Figur; abgenutzte Linien werden nicht nachgezogen.
Fundstelle: Met 44.4.33; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 44.4.33; Objekt 546240; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten; Theben, Asasif, ptolemäische Gewölbegräber bei Birabi · 332–30 v. Chr.
Stehende Fayencegöttin mit gegliedertem Kopfzeichen und eng am Körper geführten Armen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten; Theben, Asasif, ptolemäische Gewölbegräber bei Birabi
Datierung des Belegs
332–30 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Stehende Fayencegöttin mit gegliedertem Kopfzeichen und eng am Körper geführten Armen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Gottheitsamulett, vom Museum als Nephthys identifiziert, mit dokumentiertem Grabfundgebiet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Nephthys folgt der Museumsidentifizierung; keine Gleichsetzung mit Isis und keine Rekonstruktion einer Triade aus einem einzelnen Stück.
Vor der Gestaltung
Originalaufnahme der einzelnen Göttin; es werden keine flankierenden Figuren ergänzt. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Originalaufnahme der einzelnen Göttin; es werden keine flankierenden Figuren ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Originalaufnahme der einzelnen Göttin; es werden keine flankierenden Figuren ergänzt.
Fundstelle: Met 26.7.886; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 26.7.886; Objekt 551327; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Pærebakken, Bornholm · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Ein gefaltetes Bleiamulett ist in zwei erhaltene Teile gebrochen. Auf den Oberflächen erscheinen eingeritzte Zeichen; das Museum erwägt bei einem inneren Zeichen eine Kalender-Rune.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Pærebakken, Bornholm
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein gefaltetes Bleiamulett ist in zwei erhaltene Teile gebrochen. Auf den Oberflächen erscheinen eingeritzte Zeichen; das Museum erwägt bei einem inneren Zeichen eine Kalender-Rune.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Lesung und mögliche Kalender-Rune sind unsicher. Die zwei Fragmente werden in der fotografierten Anordnung gezeigt, nicht zeichnerisch verbunden.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Lesung und mögliche Kalender-Rune sind unsicher. Die zwei Fragmente werden in der fotografierten Anordnung gezeigt, nicht zeichnerisch verbunden. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Lesung und mögliche Kalender-Rune sind unsicher. Die zwei Fragmente werden in der fotografierten Anordnung gezeigt, nicht zeichnerisch verbunden. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 624/2021; DMR-231798; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 624/2021; DMR-231799; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Rabe auf einem beblätterten Ast – Druck 1657, V 23
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Gemmendarstellung
Frühneuzeitliche Überlieferung magischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Ein nach rechts gerichteter Vogel steht auf einem längeren, seitlich beblätterten Ast. Der CBd nennt einen Raben; weitergehende Bedeutungen und eine Rückseite sind für diesen Bildzeugen nicht angegeben.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein nach rechts gerichteter Vogel steht auf einem längeren, seitlich beblätterten Ast. Der CBd nennt einen Raben; weitergehende Bedeutungen und eine Rückseite sind für diesen Bildzeugen nicht angegeben.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation eines als Gemmenmotiv überlieferten Bildes. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt selbst als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.07414; Tabula V, Figur 23; CBd-2794
Frühneuzeitliche Überlieferung magischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Ein nach rechts gerichteter Vogel sitzt auf einem gebogenen Füllhorn; darüber stehen drei Buchstaben. Der CBd gibt die Buchstaben als PVN an und weist auf ihre griechische wie lateinische Lesbarkeit hin. Keine gesicherte Wortauflösung oder persönliche Amulettnutzung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein nach rechts gerichteter Vogel sitzt auf einem gebogenen Füllhorn; darüber stehen drei Buchstaben. Der CBd gibt die Buchstaben als PVN an und weist auf ihre griechische wie lateinische Lesbarkeit hin. Keine gesicherte Wortauflösung oder persönliche Amulettnutzung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation eines als Gemmenmotiv überlieferten Bildes. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt selbst als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.07414; Tabula V, Figur 21; CBd-2792
Frühneuzeitliche Überlieferung magischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Ein nach rechts gerichteter Vogel steht auf einem Zweig; über ihm sind die drei Buchstaben MSF zu sehen. Der CBd führt dies als historische Gemmenzeichnung. Die Buchstaben werden nicht ausgeschrieben, und ein bestimmter Zauberzweck wird nicht behauptet.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein nach rechts gerichteter Vogel steht auf einem Zweig; über ihm sind die drei Buchstaben MSF zu sehen. Der CBd führt dies als historische Gemmenzeichnung. Die Buchstaben werden nicht ausgeschrieben, und ein bestimmter Zauberzweck wird nicht behauptet.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation eines als Gemmenmotiv überlieferten Bildes. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt selbst als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.07414; Tabula V, Figur 20; CBd-2791
Frühneuzeitliche Überlieferung magischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Ein Vogel steht auf einem beblätterten Zweig; über seinem Kopf erscheint ein achtstrahliger Stern. Als Rabenmotiv in einer historischen Gemmenzeichnung katalogisiert. Der Stern erhält keine unbelegte Planeten- oder Sternzeichenzuordnung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Vogel steht auf einem beblätterten Zweig; über seinem Kopf erscheint ein achtstrahliger Stern. Als Rabenmotiv in einer historischen Gemmenzeichnung katalogisiert. Der Stern erhält keine unbelegte Planeten- oder Sternzeichenzuordnung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation eines als Gemmenmotiv überlieferten Bildes. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt selbst als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.07414; Tabula V, Figur 22; CBd-2793
Rabe mit Zweig und Namensinschrift – Druck 1657, V 19
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Gemmendarstellung
Frühneuzeitliche Überlieferung magischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Ein Vogel hält einen Zweig im Schnabel; die gegenüberliegende Seite trägt drei Schriftzeilen. Der CBd bezeichnet den Vogel als Raben und liest Iao, Abrasax und eine Adonai-Variante. Die historische Schreibweise bleibt im Bild unverändert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Vogel hält einen Zweig im Schnabel; die gegenüberliegende Seite trägt drei Schriftzeilen. Der CBd bezeichnet den Vogel als Raben und liest Iao, Abrasax und eine Adonai-Variante. Die historische Schreibweise bleibt im Bild unverändert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation eines als Gemmenmotiv überlieferten Bildes. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt selbst als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.07414; Tabula V, Figur 19; CBd-2790
Buddhistische Bildüberlieferung China · 18. Jahrhundert
Rotes, achtteilig gegliedertes Rad mit hellem Zentrum und goldfarbenem Rand. Ein eigener Lotusunterbau und Teile der verbindenden Ranken bleiben im lokalisierten Bildfenster sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
China
Datierung des Belegs
18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Rotes, achtteilig gegliedertes Rad mit hellem Zentrum und goldfarbenem Rand. Ein eigener Lotusunterbau und Teile der verbindenden Ranken bleiben im lokalisierten Bildfenster sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Religiöses Glückszeichen auf einem Sutraumschlag; keine belegte Nutzung dieses textilen Bildteils als getragenes Amulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 2012.559, Met-Objekt 78284. Museum und erhaltene Aufnahme identifizieren diesen Bestandteil als eines der acht buddhistischen Glückszeichen. Gezeigt wird nur die benannte textile Komponente; keine universelle moderne Zeichenform, keine Schließung der anders belegten Seattle-Bildlücke.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Museumsaufnahme mit genau dokumentiertem Bildfenster.
Rechercheentwurf. Benannter Bildteil des Sutraumschlags, mit Lotusunterbau und teilweise angeschnittenem Umgebungsdekor; der vollständige JPEG-Zeuge ist unverändert eingebettet. Keine Zeichenrekonstruktion und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Benannter Bildteil des Sutraumschlags, mit Lotusunterbau und teilweise angeschnittenem Umgebungsdekor; der vollständige JPEG-Zeuge ist unverändert eingebettet. Keine Zeichenrekonstruktion und keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 2012.559; Sutraumschlag 2012.559; zentrales Zeichen 8 von links; sutra-wheel
Tatsächlicher im Web-Tool gelesener Primärseitentext. Die separat archivierte direkte HTML-Antwort HTTP429 ist ausdrücklich kein erfolgreicher Seitenabruf.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain collection images
Am 10. Oktober im Web-Tool gelesene institutionelle CC0-Policy. Die direkte native Websiteantwort war HTTP429 und wird nicht als gelesener Rechtstext verwendet.
Rad der Lehre – chinesische Seidenarbeit, 17. Jahrhundert
SAM 33.124.2 (wheel-of-the-law): Für 33.124.2 ergab die gezielte aktuelle Inventarsuche keinen neuen individuellen Museumsbildlink; vorhandene Identität bleibt ein älterer Katalogbeleg. Aktuelle Museumsrichtlinie fordert Publikationsgenehmigung; keine individuelle PDM/CC0/CC-BY(SA)-Freigabe. Kein exaktes Bild in dieser Runde tatsächlich gesehen; keine Vektorkontur dieses Textils erfunden. Das neue lizenzpflichtige Bridgeman-Radmotiv nennt keine Einzelinventarnummer und wird nicht automatisch gleichgesetzt.
Buddhistische Glückszeichen
Buddhismus China · 17. Jahrhundert
Inventar 33.124.2: Rad der Lehre.
RechercheentwurfKonkrete Vorlage erforderlich
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhismus
Region
China
Datierung des Belegs
17. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
SAM 33.124.2 (wheel-of-the-law): Für 33.124.2 ergab die gezielte aktuelle Inventarsuche keinen neuen individuellen Museumsbildlink; vorhandene Identität bleibt ein älterer Katalogbeleg. Aktuelle Museumsrichtlinie fordert Publikationsgenehmigung; keine individuelle PDM/CC0/CC-BY(SA)-Freigabe. Kein exaktes Bild in dieser Runde tatsächlich gesehen; keine Vektorkontur dieses Textils erfunden. Das neue lizenzpflichtige Bridgeman-Radmotiv nennt keine Einzelinventarnummer und wird nicht automatisch gleichgesetzt.
Rechercheentwurf. SAM 33.124.2 (wheel-of-the-law): Für 33.124.2 ergab die gezielte aktuelle Inventarsuche keinen neuen individuellen Museumsbildlink; vorhandene Identität bleibt ein älterer Katalogbeleg. Aktuelle Museumsrichtlinie fordert Publikationsgenehmigung; keine individuelle PDM/CC0/CC-BY(SA)-Freigabe. Kein exaktes Bild in dieser Runde tatsächlich gesehen; keine Vektorkontur dieses Textils erfunden. Das neue lizenzpflichtige Bridgeman-Radmotiv nennt keine Einzelinventarnummer und wird nicht automatisch gleichgesetzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Image rights; Available photography; Terms; Copyright restrictions
Die aktuelle Museumsrichtlinie enthält keine allgemeine offene Bildfreigabe. Publikation und Reproduktion erfordern eine schriftliche Genehmigung; niedrige Auflösung für Forschung erlaubt keine Veröffentlichung. Deshalb bleiben die acht spezifischen Textilien 33.124.1–8 ohne publizierbares Bild und werden nicht durch andere Ensembles ersetzt.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Fundstelle: Fair use is permitted; Commercial use is prohibited without prior written consent
Persönliche Forschung und nichtkommerzielle Betrachtung sind vom Museum ausdrücklich getrennt von der Verwendung ohne entsprechende Einwilligung. Keine daraus abgeleitete CC0-/Public-Domain-Bildlizenz für die Produktdatenbank.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Fundstelle: Reproduction, permission and commercial use
Aktueller indexierter Text gelesen, Direktabruf 403 beziehungsweise Timeout. Es wurde keine PDM/CC0/CC-BY(SA)-Lizenz der Einzelbilder gefunden und keine Permission angefragt. Keine heutige allgemeine Acht-Symbole-Grafik als Ersatz.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Fundstelle: Asset 6347549; Eight Buddhist Precious Things, Wheel of the Law; 17. Jahrhundert; Eugene Fuller Memorial Collection
Agentenkatalog tatsächlich gelesen: kommerzielle Lizenzbestellung, keine offene CC/PDM-Freigabe. Motivische Bildquelle gefunden, aber individuelle SAM-Inventarnummer im Katalog nicht genannt; nicht automatisch als 33.124.2 zugewiesen. Keine Fotodatei importiert.
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Germanische Runenschrift
Region
Referenz: Gotland
Datierung des Belegs
Älteres Futhark; Vorbilddatierung separat prüfen
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Zeichen r.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schriftzeichen
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Buchstabe; die normalisierte ältere Namensform ist rekonstruiert. Keine individuelle Amulettwirkung aus dem Namen abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Unicode zeigt eine normalisierte Schriftform. Für die Fertigung eine konkrete historische Zeichenvariante auswählen und am Fund prüfen.
Rechercheentwurf. Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚱ (U+16B1); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚱ (U+16B1); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Fundstelle: G 88 / Kylver; Sequenz A I, Zeichen 5; normalisierter Unicode-Buchstabe U+16B1
Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚱ (U+16B1); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, RuneS
Fundstelle: Zeichen 11458–11482; Sequenz A I
Wissenschaftliche Namen und Transliterationen; Namen sind Katalogbezeichnungen, keine mitgeschnittenen Namenserklärungen der antiken Ritzung. Kylver stellt p vor ï und d vor o.
Tibetischer Vajrayana-Buddhismus Central Tibet · Spätes 14. Jahrhundert
Zentrales rotes Yamari-Paar über Yama, vier andersfarbige Erscheinungsformen und eine quadratisch-kreisförmige Mandala-Anordnung in erhaltener Stoffmontierung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Tibetischer Vajrayana-Buddhismus
Region
Central Tibet
Datierung des Belegs
Spätes 14. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zentrales rotes Yamari-Paar über Yama, vier andersfarbige Erscheinungsformen und eine quadratisch-kreisförmige Mandala-Anordnung in erhaltener Stoffmontierung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Eine Inschrift benennt das Werk als Meditationsthangka des Kunga Lekpa; das Museum schreibt es Mikyo Dorje zu.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Kunga Lekpas Porträtzuordnung links unten bleibt wahrscheinlich. Kein Schmuckamulett. Die gesamte originale 3014×4000-Aufnahme wird unverändert eingebettet; große Quelldatei, keine lokale Verkleinerung.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Originalaufnahme unverändert eingebettet; vollständige Ansicht bzw. exakt lokalisierter Rollenbestandteil. Keine isolierten neuen Zeichen, keine lokale Hochskalierung und keine ergänzten fehlenden Striche. Rasterfaksimile ist keine gravierfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Kunga Lekpas Porträtzuordnung links unten bleibt wahrscheinlich. Kein Schmuckamulett. Die gesamte originale 3014×4000-Aufnahme wird unverändert eingebettet; große Quelldatei, keine lokale Verkleinerung. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Kunga Lekpas Porträtzuordnung links unten bleibt wahrscheinlich. Kein Schmuckamulett. Die gesamte originale 3014×4000-Aufnahme wird unverändert eingebettet; große Quelldatei, keine lokale Verkleinerung. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport.
Fundstelle: Met 2012.444.3; vollständige aktuelle primäre Originalansicht
Fundstelle: Met 2012.444.3; object 78193; aktuelle Objektbeschreibung und konkrete native Originalaufnahme
Aktuelle Objektseite per Webabruf gelesen, Met-Objekt-API vollständig archiviert und die einzelne Originalaufnahme visuell geprüft. Nicht belegte Trageweisen oder private Schutzwirkungen werden nicht ergänzt. Text- und API-Datierung bleiben getrennt, wenn sie voneinander abweichen.
Fundstelle: Open Access images under CC0; konkretes isPublicDomain in den einzelnen Objektmetadaten
Die Freigabe wird je Bild mit der aktuellen Objekt-API und der Public-Domain-Kennzeichnung der konkreten Objektseite kombiniert. Kein Schluss von offenen Metadaten allein auf fremde Fotografien.
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Zweizeilige freie Zeichenfolge mit Bögen, Kreuzen, geraden Teilstücken und punktierten Enden; daneben die historische Farbangabe En jaune. Der französische Sonne-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée
Region
Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zweizeilige freie Zeichenfolge mit Bögen, Kreuzen, geraden Teilstücken und punktierten Enden; daneben die historische Farbangabe En jaune. Der französische Sonne-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der französische Sonne-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Name und individuelle Zeichenfolge befinden sich auf S. 284 im ausdrücklich dem Soleil zugeordneten Abschnitt. Keine Gleichsetzung mit dem anders gezeichneten venusischen Raphael auf S. 288. Die anonyme französische Handschrift wird institutionell in die Mitte des 18. Jahrhunderts datiert. Pseudo-Solomon bezeichnet eine Zuschreibung, keine Autorschaft des antiken Salomon. Die Zeichenfolge belegt eine historische Ritualvorschrift; tatsächliche Wirksamkeit oder Gebrauch als getragenes Halsamulett sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Name und individuelle Zeichenfolge befinden sich auf S. 284 im ausdrücklich dem Soleil zugeordneten Abschnitt. Keine Gleichsetzung mit dem anders gezeichneten venusischen Raphael auf S. 288. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Name und individuelle Zeichenfolge befinden sich auf S. 284 im ausdrücklich dem Soleil zugeordneten Abschnitt. Keine Gleichsetzung mit dem anders gezeichneten venusischen Raphael auf S. 288. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4667, Traitté des Esprits du petit payzan Reformée, handschriftliche S. 284; Canvasposition 300/465; Raphael – Sonnenabschnitt; Sonne-Abschnitt
Fundstelle: MS.4667; aktuelles Werk cs5fybkx; Sierra b19145111; zweiter Traktat S. 272–295
Aktueller API-Datensatz mit Shelfmark, Datierung, 21 Signaturen und PDM-Verknüpfung erfolgreich HTTP 200 archiviert. Der alte Identifier kdp43rqm lieferte HTTP 404 und ist nur als Fehlerbefund archiviert.
Die zwölf übernommenen Figuren werden individuell an ihren Canvas, Bilddienst und nativen Vollseiten-JPEG gebunden. Die kleine Präsentationsvorschau mit 1024 Pixeln Höhe ist nicht die hier übernommene full/full-Bilddatei.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 272; Canvasposition 288; Bildsuffix 0288
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 274; Canvasposition 290; Bildsuffix 0290
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 284; Canvasposition 300; Bildsuffix 0300
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Verbundene Winkellinie mit runden Endpunkten, schrägem Zickzackteil sowie frei stehenden kreuz-, acht- und waageähnlichen Zeichen. Der französische Venus-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée
Region
Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Verbundene Winkellinie mit runden Endpunkten, schrägem Zickzackteil sowie frei stehenden kreuz-, acht- und waageähnlichen Zeichen. Der französische Venus-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der französische Venus-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Auf S. 288 steht Raphael unmittelbar vor Son Caractere est tel; die gemeinsame Materialzeile darunter schließt den Venusabschnitt. Die Zeichnung unterscheidet sich vom solaren Raphael auf S. 284. Die anonyme französische Handschrift wird institutionell in die Mitte des 18. Jahrhunderts datiert. Pseudo-Solomon bezeichnet eine Zuschreibung, keine Autorschaft des antiken Salomon. Die Zeichenfolge belegt eine historische Ritualvorschrift; tatsächliche Wirksamkeit oder Gebrauch als getragenes Halsamulett sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Auf S. 288 steht Raphael unmittelbar vor Son Caractere est tel; die gemeinsame Materialzeile darunter schließt den Venusabschnitt. Die Zeichnung unterscheidet sich vom solaren Raphael auf S. 284. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Auf S. 288 steht Raphael unmittelbar vor Son Caractere est tel; die gemeinsame Materialzeile darunter schließt den Venusabschnitt. Die Zeichnung unterscheidet sich vom solaren Raphael auf S. 284. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4667, Traitté des Esprits du petit payzan Reformée, handschriftliche S. 288; Canvasposition 304/465; Raphael – Venusabschnitt; Venus-Abschnitt
Fundstelle: MS.4667; aktuelles Werk cs5fybkx; Sierra b19145111; zweiter Traktat S. 272–295
Aktueller API-Datensatz mit Shelfmark, Datierung, 21 Signaturen und PDM-Verknüpfung erfolgreich HTTP 200 archiviert. Der alte Identifier kdp43rqm lieferte HTTP 404 und ist nur als Fehlerbefund archiviert.
Die zwölf übernommenen Figuren werden individuell an ihren Canvas, Bilddienst und nativen Vollseiten-JPEG gebunden. Die kleine Präsentationsvorschau mit 1024 Pixeln Höhe ist nicht die hier übernommene full/full-Bilddatei.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 272; Canvasposition 288; Bildsuffix 0288
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 274; Canvasposition 290; Bildsuffix 0290
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 288; Canvasposition 304; Bildsuffix 0304
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Rebis über Merkur und Venus – Atalanta fugiens 1618, Emblem 38
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Über einem sitzenden Paar steht eine zweiköpfige menschliche Gestalt mit gespreizten Beinen. Beim Paar sind ein Schlangenstab und ein kleines geflügeltes Kind sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Über einem sitzenden Paar steht eine zweiköpfige menschliche Gestalt mit gespreizten Beinen. Beim Paar sind ein Schlangenstab und ein kleines geflügeltes Kind sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto benennt Rebis als Hermaphrodit und verknüpft seine Entstehung mit den Bergen Merkur und Venus. Diese konkrete historische Allegorie wird nicht mit anderen Rebis-Grafiken gleichgesetzt. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 38, gedruckte S. 161; institutionelles Einzelinventar wd375x08n; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 38, S.161; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Das Motto benennt Rebis als Hermaphrodit und verknüpft seine Entstehung mit den Bergen Merkur und Venus. Diese konkrete historische Allegorie wird nicht mit anderen Rebis-Grafiken gleichgesetzt. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
Rechteckige Votivtafel mit gekrönter Gottheitsfigur
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Buddhistische Bildüberlieferung Tibet · 15.–17. Jahrhundert
Rechteckige Platte mit gekrönter Sitzfigur auf einem großen Lotusunterbau. Vor dem Oberkörper erscheint eine erhabene Form; seitliche Pflanzen und eine runde Kopfaureole rahmen die Figur.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
Tibet
Datierung des Belegs
15.–17. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Rechteckige Platte mit gekrönter Sitzfigur auf einem großen Lotusunterbau. Vor dem Oberkörper erscheint eine erhabene Form; seitliche Pflanzen und eine runde Kopfaureole rahmen die Figur.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die religiöse Tonplatte ist im Museum als Votivtafel mit Gottheit katalogisiert. Eine genaue Gottheitsidentität und ein individueller Gebrauch sind dort nicht näher bestimmt; ein getragenes Schutzamulett wird daher nicht behauptet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 30.76.134, Met-Objekt 38829. Die erhabene Form und die Hände bleiben rein beschreibend erfasst. Keine zusätzliche Gottheits- oder Mantraidentität wird aus einer Bildähnlichkeit abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 30.76.134; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Rechteckiges Zeichenbild mit Bogen und Querarmen – MS 4659, Seite 38
Originalbild · Quellenbeleg
Solomonisches Pentakel
Französische Clavicula-/Clavicule-Handschriftenüberlieferung Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung des konkreten Wellcome-Manuskripts
Hochformatiges rechteckiges Schrift- und Zeichenbild mit langem gewölbtem Mittelzug, mehreren seitlichen Querarmen und unterem gegabeltem Ende.
Hochformatiges rechteckiges Schrift- und Zeichenbild mit langem gewölbtem Mittelzug, mehreren seitlichen Querarmen und unterem gegabeltem Ende.
Historisch überlieferter Gebrauch
Konkretes magisches Schrift- und Zeichenbild im Pentakelteil der Clavicule-Handschrift. Eine nicht eindeutig lesbare Einzelzuordnung wird nicht durch moderne Standardnamen ersetzt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die handschriftliche Seitenzahl, vollständige Einzelfigur und französische Erläuterung wurden unmittelbar am nativen Originalbild geprüft. Die Seitenzahl lokalisiert diese Handschrift und ist keine moderne planetarische Pentakelnummer. Die deutschen Formnamen sind redaktionelle Beschreibungen, keine behaupteten historischen Einzeltitel. Die Katalogzuschreibung Pseudo-Solomon beweist keine Autorschaft des antiken Salomon. Magische Gebrauchsaussagen werden nur historisch zugeschrieben. Die seitlich ausgerichtete Schrift und die Originalorientierung bleiben erhalten; die rechteckige Figur wird nicht gedreht, gespiegelt oder zu einem runden Pentakel umgebaut.
Vor der Gestaltung
Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die seitlich ausgerichtete Schrift und die Originalorientierung bleiben erhalten; die rechteckige Figur wird nicht gedreht, gespiegelt oder zu einem runden Pentakel umgebaut.
Rechercheentwurf. Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die seitlich ausgerichtete Schrift und die Originalorientierung bleiben erhalten; die rechteckige Figur wird nicht gedreht, gespiegelt oder zu einem runden Pentakel umgebaut. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die seitlich ausgerichtete Schrift und die Originalorientierung bleiben erhalten; die rechteckige Figur wird nicht gedreht, gespiegelt oder zu einem runden Pentakel umgebaut.
Fundstelle: Wellcome MS 4659, handschriftliche S. 38; Bild 0225; Canvas 214 von 276; konkrete Einzelzeichnung
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pseudo-Solomon, La Clavicule ou Clef de Salomon, Wellcome MS 4659, Mitte des 18. Jahrhunderts. Wellcome Collection, London, Werk hwqdep8w, Bildsatz b18712022. Public Domain Mark.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Aktueller institutioneller Datensatz direkt gelesen und archiviert. Er bestätigt das konkrete historische Werk, dessen Einordnung und Public Domain Mark; keine moderne Neuzeichnung.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Manifest direkt abgerufen und archiviert. Die konkreten Canvas-Identitäten, nativen Bildgrößen und PDM-Bildrechte wurden gegen unveränderte full/full-JPEGs geprüft. Handschriftliche Seitenzahlen stammen aus den tatsächlich angesehenen Bildern, nicht aus einer modernen Pentakelnummerierung.
Rechteckiges Zeichenbild mit Schleifenarmen – MS 4659, Seite 39
Originalbild · Quellenbeleg
Solomonisches Pentakel
Französische Clavicula-/Clavicule-Handschriftenüberlieferung Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung des konkreten Wellcome-Manuskripts
Rechteckiges Schrift- und Zeichenbild mit langem gebogenem Mittelzug, mehreren seitlichen Querarmen mit Endschleifen sowie unterem Winkel- und Gabelende.
Rechteckiges Schrift- und Zeichenbild mit langem gebogenem Mittelzug, mehreren seitlichen Querarmen mit Endschleifen sowie unterem Winkel- und Gabelende.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der französische Begleittext nennt einen Mondkontext und das Öffnen verschlossener Türen. Dokumentiert wird die historische Zuschreibung dieser Seite.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die handschriftliche Seitenzahl, vollständige Einzelfigur und französische Erläuterung wurden unmittelbar am nativen Originalbild geprüft. Die Seitenzahl lokalisiert diese Handschrift und ist keine moderne planetarische Pentakelnummer. Die deutschen Formnamen sind redaktionelle Beschreibungen, keine behaupteten historischen Einzeltitel. Die Katalogzuschreibung Pseudo-Solomon beweist keine Autorschaft des antiken Salomon. Magische Gebrauchsaussagen werden nur historisch zugeschrieben. Die angezeigte zusammengesetzte Ansicht verwendet zwei direkt angrenzende verschachtelte SVG-Viewports derselben unveränderten nativen JPEG-Aufnahme an ihren Originalkoordinaten: den breiten Hauptteil und das schmalere untere rechte Gabelende. Jeder Viewport enthält dieselben vollständigen Original-JPEG-Bytes. Die links darunter ansetzende französische Erläuterung bleibt außerhalb der Auswahl. Keine Linien werden ergänzt, verschoben, gedreht oder neu gezeichnet.
Vor der Gestaltung
Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei wird für zwei angrenzende verschachtelte SVG-Viewports jeweils vollständig und bytegleich eingebettet; sichtbar sind ausschließlich diese Ausschnitte in ihren unveränderten Originalkoordinaten. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die angezeigte zusammengesetzte Ansicht verwendet zwei direkt angrenzende verschachtelte SVG-Viewports derselben unveränderten nativen JPEG-Aufnahme an ihren Originalkoordinaten: den breiten Hauptteil und das schmalere untere rechte Gabelende. Jeder Viewport enthält dieselben vollständigen Original-JPEG-Bytes. Die links darunter ansetzende französische Erläuterung bleibt außerhalb der Auswahl. Keine Linien werden ergänzt, verschoben, gedreht oder neu gezeichnet.
Rechercheentwurf. Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei wird für zwei angrenzende verschachtelte SVG-Viewports jeweils vollständig und bytegleich eingebettet; sichtbar sind ausschließlich diese Ausschnitte in ihren unveränderten Originalkoordinaten. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die angezeigte zusammengesetzte Ansicht verwendet zwei direkt angrenzende verschachtelte SVG-Viewports derselben unveränderten nativen JPEG-Aufnahme an ihren Originalkoordinaten: den breiten Hauptteil und das schmalere untere rechte Gabelende. Jeder Viewport enthält dieselben vollständigen Original-JPEG-Bytes. Die links darunter ansetzende französische Erläuterung bleibt außerhalb der Auswahl. Keine Linien werden ergänzt, verschoben, gedreht oder neu gezeichnet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei wird für zwei angrenzende verschachtelte SVG-Viewports jeweils vollständig und bytegleich eingebettet; sichtbar sind ausschließlich diese Ausschnitte in ihren unveränderten Originalkoordinaten. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die angezeigte zusammengesetzte Ansicht verwendet zwei direkt angrenzende verschachtelte SVG-Viewports derselben unveränderten nativen JPEG-Aufnahme an ihren Originalkoordinaten: den breiten Hauptteil und das schmalere untere rechte Gabelende. Jeder Viewport enthält dieselben vollständigen Original-JPEG-Bytes. Die links darunter ansetzende französische Erläuterung bleibt außerhalb der Auswahl. Keine Linien werden ergänzt, verschoben, gedreht oder neu gezeichnet.
Fundstelle: Wellcome MS 4659, handschriftliche S. 39; Bild 0226; Canvas 215 von 276; konkrete Einzelzeichnung
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Pseudo-Solomon, La Clavicule ou Clef de Salomon, Wellcome MS 4659, Mitte des 18. Jahrhunderts. Wellcome Collection, London, Werk hwqdep8w, Bildsatz b18712022. Public Domain Mark.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Aktueller institutioneller Datensatz direkt gelesen und archiviert. Er bestätigt das konkrete historische Werk, dessen Einordnung und Public Domain Mark; keine moderne Neuzeichnung.
Fundstelle: Wellcome MS 4659; Werk hwqdep8w; Bildsatz b18712022; Mitte des 18. Jahrhunderts; Französisch
Manifest direkt abgerufen und archiviert. Die konkreten Canvas-Identitäten, nativen Bildgrößen und PDM-Bildrechte wurden gegen unveränderte full/full-JPEGs geprüft. Handschriftliche Seitenzahlen stammen aus den tatsächlich angesehenen Bildern, nicht aus einer modernen Pentakelnummerierung.
Rechtes Liebeszauberzeichen – Stockholm-Galdrabók, f. 7r
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches handschriftliches Zauberzeichen
Isländische frühneuzeitliche Galdrabók-Überlieferung Isländische Handschrift; heutiger Bestand Stockholm · Ende des 16. bis 17. Jahrhundert; Datierung des Codex, kein genaueres Figurenjahr
Vierarmiges Zeichen mit unterschiedlichen gabelförmigen, hakenartigen und winkligen Enden. Es unterscheidet sich sichtbar vom kammförmigen Nachbarzeichen.
Isländische Handschrift; heutiger Bestand Stockholm
Datierung des Belegs
Ende des 16. bis 17. Jahrhundert; Datierung des Codex, kein genaueres Figurenjahr
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vierarmiges Zeichen mit unterschiedlichen gabelförmigen, hakenartigen und winkligen Enden. Es unterscheidet sich sichtbar vom kammförmigen Nachbarzeichen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Forschungsübersetzung ordnet die spätere/rechte Figur auf f. 7r einer historischen Anwendungsanweisung beim Begrüßen einer begehrten Frau zu. Das ist ein dokumentierter Ritualzweck, kein Nachweis einer Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Anonyme mehrhändige isländische Zauberhandschrift, älteste Teile Ende des 16. Jahrhunderts, Zusätze im 17. Jahrhundert; kein Wikingerzeit-Beleg. Der Titel ist eine moderne sachliche Figurenbeschreibung, kein erfundener alter Eigenname. Keine Verknüpfung als Ersatz zu Lbs 143 oder zu den beiden Salomonssiegeln.
Vor der Gestaltung
Vollständiges natives JPEG unverändert eingebettet; der geprüfte Viewport zeigt die ganze ausgewählte Figur beziehungsweise Vierergruppe. Keine Nachzeichnung, aufgefüllte Tintenverluste oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständiges natives JPEG unverändert eingebettet; der geprüfte Viewport zeigt die ganze ausgewählte Figur beziehungsweise Vierergruppe. Keine Nachzeichnung, aufgefüllte Tintenverluste oder Gravurfreigabe. Anonyme mehrhändige isländische Zauberhandschrift, älteste Teile Ende des 16. Jahrhunderts, Zusätze im 17. Jahrhundert; kein Wikingerzeit-Beleg. Der Titel ist eine moderne sachliche Figurenbeschreibung, kein erfundener alter Eigenname. Keine Verknüpfung als Ersatz zu Lbs 143 oder zu den beiden Salomonssiegeln. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständiges natives JPEG unverändert eingebettet; der geprüfte Viewport zeigt die ganze ausgewählte Figur beziehungsweise Vierergruppe. Keine Nachzeichnung, aufgefüllte Tintenverluste oder Gravurfreigabe. Anonyme mehrhändige isländische Zauberhandschrift, älteste Teile Ende des 16. Jahrhunderts, Zusätze im 17. Jahrhundert; kein Wikingerzeit-Beleg. Der Titel ist eine moderne sachliche Figurenbeschreibung, kein erfundener alter Eigenname. Keine Verknüpfung als Ersatz zu Lbs 143 oder zu den beiden Salomonssiegeln.
73 Digitalisate; älteste Teile Ende des 16. Jahrhunderts, Zusätze im 17. Jahrhundert; Ankauf Kopenhagen 1682. PDM ausdrücklich am konkreten Katalogobjekt.
Fundstelle: SHM 21284; ATA F16:26; ATTACHMENT-0015
Unverändertes institutionelles JPEG in voller JP2-Auflösung; konkrete Zeichen und Kontext tatsächlich im nativen Blatt gesehen. PDM stammt aus dem exakten Alvin-Katalogobjekt, nicht aus der modernen Forschungsgrafik.
Fundstelle: Gripla XXXVI (2025), S. 247; Stockholm ff. 8r, 14r
Nur die genaue Folio- und Genrezuordnung wird benutzt. Hypothesen zu mediterranen Ursprüngen werden nicht als gesicherte universelle Entstehungsgeschichte übernommen.
Europäische frühneuzeitliche salomonische Ritualmagie Französischsprachiger Handschriftenkontext; heutiger Bestand London; Entstehungsort nicht gesichert · Mitte des 18. Jahrhunderts (institutionell: mid-18th century)
Ein einzelnes Kreisdiagramm zeigt einen Strahlenstern um ein viergeteiltes Zeichenzentrum. Eine umlaufende Schriftzone und kleine Zeichen bleiben in ihrer historischen Form erhalten. Die ganze Seite umfasst die Überschrift, den Abschluss des vorausgehenden Textes, die sichtbare Seitenzahl97, die rote Blattumrandung und den Bindungsrand; schwache Formen der Rückseite scheinen durch.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Französischsprachiger Handschriftenkontext; heutiger Bestand London; Entstehungsort nicht gesichert
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts (institutionell: mid-18th century)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein einzelnes Kreisdiagramm zeigt einen Strahlenstern um ein viergeteiltes Zeichenzentrum. Eine umlaufende Schriftzone und kleine Zeichen bleiben in ihrer historischen Form erhalten. Die ganze Seite umfasst die Überschrift, den Abschluss des vorausgehenden Textes, die sichtbare Seitenzahl97, die rote Blattumrandung und den Bindungsrand; schwache Formen der Rückseite scheinen durch.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die handschriftliche Überschrift ordnet das Pentakel Reisenden, Kaufleuten und Studierenden sowie Unsichtbarkeit zu und nennt Mittwoch und Merkur. Diese Zweckangaben sind historische Behauptungen des Manuskripts; tatsächlicher Schutz, Unsichtbarkeit, eine ausgeführte Anwendung und Tragen als Amulett sind nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusätzliche lokalisierte Blattvariante der bereits inventarisierten Handschrift MS.4660, kein neues physisches Objekt. Die Überschrift beginnt mit Pentacule pour les Voyageurs und nennt außerdem Kaufleute, Studierende, Unsichtbarkeit, Mittwoch und Merkur. Dies dokumentiert historische Zweckzuschreibungen; eine tatsächliche Wirkung, individuelle Ritualausführung oder Tragepraxis ist nicht belegt. Keine vollständige Transkription oder Normalisierung der Ringinschrift und Einzelzeichen. Sichtbare Seitenzahl97 und stabile Canvas-ID werden getrennt vom institutionellen Label - geführt. Mitte des 18. Jahrhunderts ist die ungefähre institutionelle Datierung; Pseudo-Solomon begründet keine Autorschaft des biblischen Salomo.
Vor der Gestaltung
Vollständiges natives Ganzblatt-JPEG in einer SVG-Hülle, mit Überschrift, vorausgehendem Text, Seitenzahl, Diagramm, Durchscheinen der Rückseite, Seitenrändern und Alterungsspuren. Keine Rasterumkodierung, Beschneidung, Ergänzung, isolierte Neuanordnung oder Vektorisierung. Quellenreferenz ohne Entwurfskontur und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusätzliche lokalisierte Blattvariante der bereits inventarisierten Handschrift MS.4660, kein neues physisches Objekt. Die Überschrift beginnt mit Pentacule pour les Voyageurs und nennt außerdem Kaufleute, Studierende, Unsichtbarkeit, Mittwoch und Merkur. Dies dokumentiert historische Zweckzuschreibungen; eine tatsächliche Wirkung, individuelle Ritualausführung oder Tragepraxis ist nicht belegt. Keine vollständige Transkription oder Normalisierung der Ringinschrift und Einzelzeichen. Sichtbare Seitenzahl97 und stabile Canvas-ID werden getrennt vom institutionellen Label - geführt. Mitte des 18. Jahrhunderts ist die ungefähre institutionelle Datierung; Pseudo-Solomon begründet keine Autorschaft des biblischen Salomo. Vollständiges natives Ganzblatt-JPEG in einer SVG-Hülle, mit Überschrift, vorausgehendem Text, Seitenzahl, Diagramm, Durchscheinen der Rückseite, Seitenrändern und Alterungsspuren. Keine Rasterumkodierung, Beschneidung, Ergänzung, isolierte Neuanordnung oder Vektorisierung. Quellenreferenz ohne Entwurfskontur und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusätzliche lokalisierte Blattvariante der bereits inventarisierten Handschrift MS.4660, kein neues physisches Objekt. Die Überschrift beginnt mit Pentacule pour les Voyageurs und nennt außerdem Kaufleute, Studierende, Unsichtbarkeit, Mittwoch und Merkur. Dies dokumentiert historische Zweckzuschreibungen; eine tatsächliche Wirkung, individuelle Ritualausführung oder Tragepraxis ist nicht belegt. Keine vollständige Transkription oder Normalisierung der Ringinschrift und Einzelzeichen. Sichtbare Seitenzahl97 und stabile Canvas-ID werden getrennt vom institutionellen Label - geführt. Mitte des 18. Jahrhunderts ist die ungefähre institutionelle Datierung; Pseudo-Solomon begründet keine Autorschaft des biblischen Salomo. Vollständiges natives Ganzblatt-JPEG in einer SVG-Hülle, mit Überschrift, vorausgehendem Text, Seitenzahl, Diagramm, Durchscheinen der Rückseite, Seitenrändern und Alterungsspuren. Keine Rasterumkodierung, Beschneidung, Ergänzung, isolierte Neuanordnung oder Vektorisierung. Quellenreferenz ohne Entwurfskontur und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Werk m68zhzp2; identifiers b18417930; item ebgmvsnb; shelfmark MS.4660; production mid-18th century; IIIF location mit PDM
Erneuter gewöhnlicher HTTPS-Abruf für dieses zusätzliche Blattprofil: aktuelles Werk m68zhzp2 verbindet das bereits inventarisierte MS.4660 mit Datierung Mitte des 18. Jahrhunderts, Digitalisat b18417930 und Public Domain Mark. Keine neue Manuskriptinventarisierung; dieselbe Quellen-URL wie im bestehenden B-Paket.
Erneuter gewöhnlicher HTTPS-Abruf des institutionellen Manifests für Canvas101. Native Ganzseitenaufnahme, Bildservice und Public Domain Mark sind separat archiviert und gebunden. Zwei neue Quellenzeilen dieses Pakets verwenden zwei bereits vorhandene URLs; kein zusätzliches unabhängiges Werk. Die sichtbare Seitenzahl97 stammt aus der tatsächlichen Originalsichtung, nicht aus dem Canvas-Label.
Christliche Reliquien- und Bildüberlieferung Aufbewahrung Nationalmuseet, Kopenhagen; ursprünglicher Fundort nicht angegeben · 1000–1100 nach individueller Herstellungsangabe des Museumskatalogs
Eine Hälfte eines gleicharmigen Bronzereliquienkreuzes mit Vergoldungsresten und Niello. Stilisiertes Figurenbild, Glorienabschnitt und Spiralornamente an drei Armenden.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Christliche Reliquien- und Bildüberlieferung
Region
Aufbewahrung Nationalmuseet, Kopenhagen; ursprünglicher Fundort nicht angegeben
Datierung des Belegs
1000–1100 nach individueller Herstellungsangabe des Museumskatalogs
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine Hälfte eines gleicharmigen Bronzereliquienkreuzes mit Vergoldungsresten und Niello. Stilisiertes Figurenbild, Glorienabschnitt und Spiralornamente an drei Armenden.
Historisch überlieferter Gebrauch
Reliquienbehältnis in Kreuzform. Der institutionelle Gattungskontext beschreibt Reliquienkreuze als Schutzobjekte; eine individuelle Reliquie oder ein konkretes Schutzritual dieses Stücks ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Hauptfigur wird im Museumstext als Christus oder Maria bezeichnet; diese Unsicherheit bleibt bestehen. Das Innere der erhaltenen Hälfte beweist keine konkreten heute fehlenden Reliquien.
Vor der Gestaltung
Unveränderte historische Museumsansichten mit erhaltenen Beschädigungen, Korrosion und etwaigen Maßstäben. Keine Retusche, keine Ergänzung fehlender Schrift oder Linien. Das Faksimile liefert eine Quellenreferenz und benötigt eine gesonderte Fertigungskontur.
Rechercheentwurf. Eine Hälfte eines gleicharmigen Bronzereliquienkreuzes mit Vergoldungsresten und Niello. Stilisiertes Figurenbild, Glorienabschnitt und Spiralornamente an drei Armenden. Die Hauptfigur wird im Museumstext als Christus oder Maria bezeichnet; diese Unsicherheit bleibt bestehen. Das Innere der erhaltenen Hälfte beweist keine konkreten heute fehlenden Reliquien. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Eine Hälfte eines gleicharmigen Bronzereliquienkreuzes mit Vergoldungsresten und Niello. Stilisiertes Figurenbild, Glorienabschnitt und Spiralornamente an drei Armenden. Die Hauptfigur wird im Museumstext als Christus oder Maria bezeichnet; diese Unsicherheit bleibt bestehen. Das Innere der erhaltenen Hälfte beweist keine konkreten heute fehlenden Reliquien. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung.
Die Hauptfigur wird im Museumstext als Christus oder Maria bezeichnet; diese Unsicherheit bleibt bestehen. Das Innere der erhaltenen Hälfte beweist keine konkreten heute fehlenden Reliquien. Individuelle Objektklassifikation, Material, Fundereignisse und Bilder werden aus dem Museumsrohdatenblock übernommen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Nationalmuseet, Danmark; Fotograf laut Medienkatalog nicht genannt. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Nationalmuseet, Danmark; Fotograf laut Medienkatalog nicht genannt. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Fundstelle: Abschnitt Reliviekors; nur Gattungskontext
Institutionelle Erläuterung zu Relikviekreuzen und ihrer damaligen Schutzvorstellung. Keine Behauptung, die drei hier aufgenommenen Kreuzobjekte seien das Dagmarkreuz oder enthielten dieselben Reliquien.
Kreuzförmiger Anhänger mit Aufhängung, großen facettierten Bergkristallen und farbig emaillierter Goldfassung. Die Vorlage zeigt die als Vorderseite bezeichnete Museumsaufnahme.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche katholische Reliquienverehrung
Region
Wahrscheinlich Süddeutschland
Datierung des Belegs
1586
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kreuzförmiger Anhänger mit Aufhängung, großen facettierten Bergkristallen und farbig emaillierter Goldfassung. Die Vorlage zeigt die als Vorderseite bezeichnete Museumsaufnahme.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum führt das goldene Kreuz als Reliquiar und Schmuckstück. Es gehört zur materiellen Praxis, kleine verehrte Überreste in aufwendigen Behältern aufzubewahren.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met-Objekt 193683, Inventar 17.190.897. Die süddeutsche Herkunft ist ausdrücklich wahrscheinlich. Das allgemeine Reliquienwissen des Museumstextes belegt keine Identität des ursprünglichen Besitzers, keine einzelne Heilungsanwendung und keinen heute nachgewiesenen Effekt.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Originalaufnahme(n), unverändert im SVG eingebettet. Faksimile ist keine Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Kreuzförmiger Anhänger mit Aufhängung, großen facettierten Bergkristallen und farbig emaillierter Goldfassung. Die Vorlage zeigt die als Vorderseite bezeichnete Museumsaufnahme. Die süddeutsche Herkunft ist ausdrücklich wahrscheinlich. Das allgemeine Reliquienwissen des Museumstextes belegt keine Identität des ursprünglichen Besitzers, keine einzelne Heilungsanwendung und keinen heute nachgewiesenen Effekt. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Kreuzförmiger Anhänger mit Aufhängung, großen facettierten Bergkristallen und farbig emaillierter Goldfassung. Die Vorlage zeigt die als Vorderseite bezeichnete Museumsaufnahme. Die süddeutsche Herkunft ist ausdrücklich wahrscheinlich. Das allgemeine Reliquienwissen des Museumstextes belegt keine Identität des ursprünglichen Besitzers, keine einzelne Heilungsanwendung und keinen heute nachgewiesenen Effekt. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art, 17.190.897; vollständige individuelle Museumsansicht
Heute über den Web-Leser erhaltene institutionelle Objektseite; Text- und Public-Domain-Nachweis. Crawlalter des Web-Lesers im archivierten Auszug sichtbar.
Orthodoxe Reliquien- und Bildverehrung Byzantinischer oder frührussischer Raum (?) · 12.–14. Jahrhundert
Zwei originale Ensembleansichten zeigen die getrennten Kreuzhälften neben der Kette sowie das zusammengesetzte Kreuz. Das Medaillon am Kettenverschluss gehört zum dokumentierten erhaltenen Ensemble.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Orthodoxe Reliquien- und Bildverehrung
Region
Byzantinischer oder frührussischer Raum (?)
Datierung des Belegs
12.–14. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei originale Ensembleansichten zeigen die getrennten Kreuzhälften neben der Kette sowie das zusammengesetzte Kreuz. Das Medaillon am Kettenverschluss gehört zum dokumentierten erhaltenen Ensemble.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum beschreibt ein vollständig erhaltenes Reliquienkreuz aus Silber und vergoldetem Silber. Beide Hälften zeigen Christus beziehungsweise die thronende Maria, umgeben von Heiligenmedaillons; eine Kette diente zur Aufhängung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met-Objekt 754082, Inventar 2018.870.1a–c. Byzantinisch oder frührussisch bleibt eine unsichere kulturelle Zuordnung. Die bärtige Figur am Verschluss wird nur möglicherweise als Gottvater gedeutet. Keine bestätigte individuelle Schutzfunktion.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Originalaufnahme(n), unverändert im SVG eingebettet. Faksimile ist keine Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zwei originale Ensembleansichten zeigen die getrennten Kreuzhälften neben der Kette sowie das zusammengesetzte Kreuz. Das Medaillon am Kettenverschluss gehört zum dokumentierten erhaltenen Ensemble. Byzantinisch oder frührussisch bleibt eine unsichere kulturelle Zuordnung. Die bärtige Figur am Verschluss wird nur möglicherweise als Gottvater gedeutet. Keine bestätigte individuelle Schutzfunktion. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zwei originale Ensembleansichten zeigen die getrennten Kreuzhälften neben der Kette sowie das zusammengesetzte Kreuz. Das Medaillon am Kettenverschluss gehört zum dokumentierten erhaltenen Ensemble. Byzantinisch oder frührussisch bleibt eine unsichere kulturelle Zuordnung. Die bärtige Figur am Verschluss wird nur möglicherweise als Gottvater gedeutet. Keine bestätigte individuelle Schutzfunktion. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art, 2018.870.1a–c; zwei vollständige institutionelle Ansichten desselben Objekts
Heute über den Web-Leser erhaltene institutionelle Objektseite; Text- und Public-Domain-Nachweis. Crawlalter des Web-Lesers im archivierten Auszug sichtbar.
Rinderkopf mit breiter Schnauze und kurzen Hornansätzen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Archaisches Italien; etruskische, griechische und italische Bildtraditionen
Region
Italy
Datierung des Belegs
500–400 B.C.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Rinderkopf mit breiter Schnauze und kurzen Hornansätzen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Katalog diskutiert mögliche symbolische Übertragung von tierischer Stärke und schützende Bedeutung in der Gruppe figürlicher Bernsteinanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Deutung ist vergleichend; Geschlecht des Tiers, bestimmte Gottheit und persönlicher Gebrauch werden nicht ohne Beleg festgelegt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Die Deutung ist vergleichend; Geschlecht des Tiers, bestimmte Gottheit und persönlicher Gebrauch werden nicht ohne Beleg festgelegt. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Deutung ist vergleichend; Geschlecht des Tiers, bestimmte Gottheit und persönlicher Gebrauch werden nicht ohne Beleg festgelegt. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Wissenschaftlicher Vergleich und Interpretation werden getrennt von sicherer Objektform und tatsächlicher Verwendung ausgewiesen. Foto separat aus aktueller Collection-Metadatenrelation.
Ritter und Drache – Lambspring, Figur 2, Musaeum 1678
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Ein gerüsteter Mann mit Schwert und Schild steht einem großen geflügelten Drachen in einem Wald gegenüber.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein gerüsteter Mann mit Schwert und Schild steht einem großen geflügelten Drachen in einem Wald gegenüber.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die gedruckte Unterschrift lautet PUTREFACTIO; sie gehört zur alchemischen Figurenfolge. Die originale Überschrift druckt SECINDA FIGURA, keine modern korrigierte Ersatzgrafik. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Sichtbarer Teilimprint 1677, getrennt vom Gesamtbandjahr 1678; keine Gleichsetzung mit Erstentstehung der Bildform. Der überlieferte Autorenname wird als Titelzuschreibung geführt; eine mittelalterliche Mönchsidentität oder Datierung dieses Bilds ins 15.Jahrhundert wird nicht bestätigt. Originale Überschrift SECINDA FIGURA bleibt einschließlich des Druckfehlers erhalten.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 2, S. 345; Viewerindex 29, Asset wp988k89m; Large JPG 2880×3151
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 2, S. 345; Viewerindex 29, Asset wp988k89m; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 2, S. 345; Viewerindex 29, Asset wp988k89m
Die gedruckte Unterschrift lautet PUTREFACTIO; sie gehört zur alchemischen Figurenfolge. Die originale Überschrift druckt SECINDA FIGURA, keine modern korrigierte Ersatzgrafik. Konkrete Bilddatei des identifizierten PDM-Bands; Viewer-Mitglied, eigener Download und individuelle PDM-Downloadanzeige geprüft. Keine nicht vorhandene Einzelkatalogseite erfunden.
Ritualkreis mit Engelsnamen und acht Kreuzachsen – MS.110, f.17r
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Ritual- und Planetenfigur
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Acht nach außen ragende gekreuzte Achsen durchziehen einen doppelten Kreis. Innen stehen Namen und Felder; Michael, Raphael und Gabriel sind am äußeren Band erkennbar. Der Begleittext beschreibt eine Wasserbeschwörung; die zentrale Zone ist ausdrücklich für den Meister und seine Begleiter bezeichnet.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit
Region
Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Acht nach außen ragende gekreuzte Achsen durchziehen einen doppelten Kreis. Innen stehen Namen und Felder; Michael, Raphael und Gabriel sind am äußeren Band erkennbar. Der Begleittext beschreibt eine Wasserbeschwörung; die zentrale Zone ist ausdrücklich für den Meister und seine Begleiter bezeichnet.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext beschreibt eine Wasserbeschwörung; die zentrale Zone ist ausdrücklich für den Meister und seine Begleiter bezeichnet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.110, f.17r; Canvasposition 47/256; Ritualkreis mit Engelsnamen und acht Kreuzachsen
Fundstelle: MS.110; aktuelle API p8bhyjys; alte ID afsfdgzh (HTTP 410)
Datierung und exakte Digital Location. Roger Bacon ist eine Pseudo-Autorenzuschreibung; heutiger Einband frühes 19. Jh. ist nicht das Schriftalter. Rechte: Individuelle Digital Location verknüpft b18937135 mit PDM.
Fundstelle: 256 Canvases; historische Blattzahlen im Bild
Bilder, Abfolge, Maße und institutionelle Beschreibungen der fünf Teiltexte. Blatt 36–38 laut Katalog falschgebunden. Rechte: Das gesamte konkrete Digitalisat trägt Public Domain Mark; keine Rechteübertragung von anderen Aufnahmen.
Ritualkreis mit innerer Meisterzone – MS.110, f.34r
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Ritual- und Planetenfigur
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Drei gerundete Umrisslinien umgeben Schriftbänder und einen zentralen Kreis mit einer Bezeichnung für den Meister und seine Begleiter. Der zentrale Bereich und die Namensbänder belegen eine Ritualkreisform im konkreten Handschriftenzeugen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit
Region
Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Drei gerundete Umrisslinien umgeben Schriftbänder und einen zentralen Kreis mit einer Bezeichnung für den Meister und seine Begleiter. Der zentrale Bereich und die Namensbänder belegen eine Ritualkreisform im konkreten Handschriftenzeugen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der zentrale Bereich und die Namensbänder belegen eine Ritualkreisform im konkreten Handschriftenzeugen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.110, f.34r; Canvasposition 81/256; Ritualkreis mit innerer Meisterzone
Fundstelle: MS.110; aktuelle API p8bhyjys; alte ID afsfdgzh (HTTP 410)
Datierung und exakte Digital Location. Roger Bacon ist eine Pseudo-Autorenzuschreibung; heutiger Einband frühes 19. Jh. ist nicht das Schriftalter. Rechte: Individuelle Digital Location verknüpft b18937135 mit PDM.
Fundstelle: 256 Canvases; historische Blattzahlen im Bild
Bilder, Abfolge, Maße und institutionelle Beschreibungen der fünf Teiltexte. Blatt 36–38 laut Katalog falschgebunden. Rechte: Das gesamte konkrete Digitalisat trägt Public Domain Mark; keine Rechteübertragung von anderen Aufnahmen.
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Eine unregelmäßig gerundete Doppelumrandung enthält vier Sternformen, vier gekrümmte Charaktere und einen kleinen inneren Ring. Der englische Begleittext bezeichnet die folgende Figur als Kreis und behandelt das Herbeirufen von Geistern.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit
Region
Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine unregelmäßig gerundete Doppelumrandung enthält vier Sternformen, vier gekrümmte Charaktere und einen kleinen inneren Ring. Der englische Begleittext bezeichnet die folgende Figur als Kreis und behandelt das Herbeirufen von Geistern.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der englische Begleittext bezeichnet die folgende Figur als Kreis und behandelt das Herbeirufen von Geistern.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.110, f.12r; Canvasposition 37/256; Ritualkreis mit vier Sternformen
Fundstelle: MS.110; aktuelle API p8bhyjys; alte ID afsfdgzh (HTTP 410)
Datierung und exakte Digital Location. Roger Bacon ist eine Pseudo-Autorenzuschreibung; heutiger Einband frühes 19. Jh. ist nicht das Schriftalter. Rechte: Individuelle Digital Location verknüpft b18937135 mit PDM.
Fundstelle: 256 Canvases; historische Blattzahlen im Bild
Bilder, Abfolge, Maße und institutionelle Beschreibungen der fünf Teiltexte. Blatt 36–38 laut Katalog falschgebunden. Rechte: Das gesamte konkrete Digitalisat trägt Public Domain Mark; keine Rechteübertragung von anderen Aufnahmen.
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung Rugbjerg, Aulum Sogn, Jütland, Dänemark · Ältere germanische Eisenzeit laut Katalog-Schlagworten, 375–540 n. Chr.
Goldener B-Brakteat mit gruppierter figürlicher Darstellung und geometrischer Randverzierung, Inventar C 36639. Die Aufnahme zeigt den Anhänger seitlich gedreht.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung
Region
Rugbjerg, Aulum Sogn, Jütland, Dänemark
Datierung des Belegs
Ältere germanische Eisenzeit laut Katalog-Schlagworten, 375–540 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldener B-Brakteat mit gruppierter figürlicher Darstellung und geometrischer Randverzierung, Inventar C 36639. Die Aufnahme zeigt den Anhänger seitlich gedreht.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisch belegter Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Eine konkrete Schutzwirkung oder ein bestimmtes Ritual ist für dieses einzelne Stück durch die genannten Objektbelege nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Museumseintrag bezeichnet das Stück in der Kurzbeschreibung allgemeiner als jüngere Eisenzeit, nennt aber in den historischen Schlagworten 375–540. Eine genauere individuelle Datierung und eine bestimmte magische Funktion sind daraus nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vorlage ist die erhaltene Museumsaufnahme einschließlich Abnutzung und Beschädigung. Keine moderne Ergänzung fehlender Linien, keine Umwandlung von undeutlichen Runen oder Buchstabenimitationen in eine erfundene lesbare Formel.
Rechercheentwurf. Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung.
Fundstelle: DO-9525, vollständiger seitlich gedrehter Anhänger C 36639
Fundort Rugbjerg/Aulum. Bildbeschreibung sagt allgemeiner jüngere Eisenzeit, historische Zeit-Schlagworte präzisieren ältere germanische Eisenzeit 375–540. Dieser Unterschied bleibt als Kataloggrenze sichtbar. Bilddatensatz und bildspezifisches JSON-LD verweisen auf CC BY-SA 4.0. Fotograf und tatsächliche JPEG-Auflösung werden im Symbolmanifest festgehalten; TIFF-Metadaten bezeichnen eine andere Originaldatei.
Rund modellierter Bernsteinlöwenkopf mit Nackenbohrung
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Etruskisch Italien · Ca. 500–480 v. Chr.
Rund modellierter Löwenkopf aus rötlichem Bernstein mit zylindrischem Nacken und geöffnetem Maul. Risse und alte Verluste an Hinterkopf und Augenbereich bleiben sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Etruskisch
Region
Italien
Datierung des Belegs
Ca. 500–480 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Rund modellierter Löwenkopf aus rötlichem Bernstein mit zylindrischem Nacken und geöffnetem Maul. Risse und alte Verluste an Hinterkopf und Augenbereich bleiben sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Fachkatalog diskutiert einen Schmuckanhänger oder das Endstück eines metallenen Schmuckelements. Eine kleine Querbohrung im Nacken belegt eine Befestigungsmöglichkeit; die ursprüngliche Montage ist verloren. Der erhaltene Kopf ist ein historischer Löwenbildbeleg, kein sicher einem einzelnen Ritual zugewiesenes Amulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 77.AO.81.10; Katalog Nr. 36, Objekt 103TE9. Der Fachkatalog nennt eine Nackenbohrung von 2 mm. Vermutete Augeninlagen und eine metallene Montage werden nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: J. Paul Getty Museum; 77.AO.81.10; 103TE9
Native aktuelle Einzelobjektseite mit konkreter CC0-Fotozuordnung und separat als CC BY 4.0 ausgewiesenem Text. JSON-LD unverändert aus diesem HTML extrahiert.
Vollständiger institutioneller Fachkatalog: Datierung, Zustand, Provenienz und ausdrücklich abgewogene Bild- und Funktionsdeutungen. Der Katalogtext ist wissenschaftlicher Kommentar; keine eigene Grabungsdokumentation wird behauptet.
Buddhistische Bildüberlieferung Tibet · Etwa 1368–1643
Runde Tonplatte mit einer sitzenden Gestalt und flach erhaltenem Relief. Helle Auflagen, Abrieb und Randbeschädigungen bleiben in der vollständigen nativen Farbaufnahme sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
Tibet
Datierung des Belegs
Etwa 1368–1643
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Runde Tonplatte mit einer sitzenden Gestalt und flach erhaltenem Relief. Helle Auflagen, Abrieb und Randbeschädigungen bleiben in der vollständigen nativen Farbaufnahme sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum benennt die Tonplakette als Votivbild mit sitzender Figur. Dieser historische religiöse Bildbeleg wird ohne eine spezifische Gottheitszuordnung oder eine unbelegte Schutzfunktion aufgenommen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 30.76.154, Met-Objekt 38840. Der allgemeine Objekttitel rechtfertigt keine präzisere Benennung. Besonders schwache Handformen und Attribute werden nicht ergänzt; die Sichtbarkeit begrenzt eine spätere Detailtranskription.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 30.76.154; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Buddhistische Bildüberlieferung Tibet · Etwa 1368–1643
Rundes Relief mit zentraler Sitzfigur, seitlichen aufwärts gebogenen Formen und Lotusunterbau. Abrieb, heller Rand und die schwachen Reliefdetails bleiben in der unveränderten Farbaufnahme sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
Tibet
Datierung des Belegs
Etwa 1368–1643
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Rundes Relief mit zentraler Sitzfigur, seitlichen aufwärts gebogenen Formen und Lotusunterbau. Abrieb, heller Rand und die schwachen Reliefdetails bleiben in der unveränderten Farbaufnahme sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die runde kleine Tonplatte gehört zu den vom Museum als Votivbilder katalogisierten tibetischen Religiösobjekten. Eine genaue Gottheit und individuelle Verwendung sind im aktuellen Objekttitel nicht bestimmt. Daraus folgt kein Nachweis eines getragenen Schutzamuletts.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 30.76.156, Met-Objekt 38842. Das Museum datiert das Objekt etwa 1368–1643, ohne eine Datierung durch eine hier gelesene Inschrift zu behaupten. Die Figur wird nicht auf Basis einer unsicheren Bildähnlichkeit als Tara oder Avalokiteśvara bestimmt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 30.76.156; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Dänische historische Amulett- und Runenkultur Kællingeby, Pedersker, Bornholm, Dänemark · Mittelalter; genaue Einzeljahre nicht gesichert
Länglicher entfalteter Bleistreifen mit Runen, ausgeprägten Faltspuren und rechts stark abgeriebener Oberfläche. Die Originalaufnahme zeigt die zugehörige Inventarnummer.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische historische Amulett- und Runenkultur
Region
Kællingeby, Pedersker, Bornholm, Dänemark
Datierung des Belegs
Mittelalter; genaue Einzeljahre nicht gesichert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Länglicher entfalteter Bleistreifen mit Runen, ausgeprägten Faltspuren und rechts stark abgeriebener Oberfläche. Die Originalaufnahme zeigt die zugehörige Inventarnummer.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schutzformeln gegen Riesen und Elfen; Imer liest den Personennamen Svæinn Magnus, mit Vorbehalt bei seiner grammatischen Einordnung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Eigenständiger Fund Kællingeby 2; nicht mit Kællingeby 1 gleichgesetzt. Lesung und möglicher gemeinsamer Runenritzer mit Østre Skovgård bleiben Zuschreibungen der Forschung. Die Bilddatierung 2017 bezeichnet kein mittelalterliches Herstellungsjahr.
Vor der Gestaltung
Vollständiges Originalfoto als Quellenreferenz; Erhaltungslücken bleiben sichtbar. Keine Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Eigenständiger Fund Kællingeby 2; nicht mit Kællingeby 1 gleichgesetzt. Lesung und möglicher gemeinsamer Runenritzer mit Østre Skovgård bleiben Zuschreibungen der Forschung. Die Bilddatierung 2017 bezeichnet kein mittelalterliches Herstellungsjahr. Vollständige native Präsentationsdatei, unveränderte JPEG-Bytes; kein TIFF-Master und keine lokale Rasterbearbeitung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Eigenständiger Fund Kællingeby 2; nicht mit Kællingeby 1 gleichgesetzt. Lesung und möglicher gemeinsamer Runenritzer mit Østre Skovgård bleiben Zuschreibungen der Forschung. Die Bilddatierung 2017 bezeichnet kein mittelalterliches Herstellungsjahr. Vollständige native Präsentationsdatei, unveränderte JPEG-Bytes; kein TIFF-Master und keine lokale Rasterbearbeitung.
Fundstelle: Det öppna och det fördolda (2022), S.63–88; besonders S.77–81, Abb.9,11,12
Eigene knappe Sachzusammenfassungen. Forschungshypothesen, unsichere Wörter und Schreiberzuschreibungen bleiben qualifiziert. Zeichnungen der Publikation werden nicht als antike Originale übernommen.
Dänische historische Amulett- und Runenkultur Østre Skovgård, Åker, Bornholm, Dänemark · Mittelalter; genaue Einzeljahre nicht gesichert
Entfaltetes Bleiband mit waagerechten Zeilentrennungen und Runen; links ist die Oberfläche stärker abgerieben. Das Inventaretikett und der Maßstab gehören zur unveränderten Aufnahme.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische historische Amulett- und Runenkultur
Region
Østre Skovgård, Åker, Bornholm, Dänemark
Datierung des Belegs
Mittelalter; genaue Einzeljahre nicht gesichert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Entfaltetes Bleiband mit waagerechten Zeilentrennungen und Runen; links ist die Oberfläche stärker abgerieben. Das Inventaretikett und der Maßstab gehören zur unveränderten Aufnahme.
Historisch überlieferter Gebrauch
Christliche Beschwörung gegen bedrohliche Wesen für eine heute nicht identifizierte Person.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Imer beschreibt eine mögliche gemeinsame Schreiberhand mit Kællingeby 2; dies ist eine paläographische Zuschreibung. Beschädigte Zeichen werden nicht ergänzt. 2017 ist das Datum der Bildaufnahme, kein Alter des Amuletts.
Vor der Gestaltung
Vollständiges Originalfoto als Quellenreferenz; Erhaltungslücken bleiben sichtbar. Keine Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Imer beschreibt eine mögliche gemeinsame Schreiberhand mit Kællingeby 2; dies ist eine paläographische Zuschreibung. Beschädigte Zeichen werden nicht ergänzt. 2017 ist das Datum der Bildaufnahme, kein Alter des Amuletts. Vollständige native Präsentationsdatei, unveränderte JPEG-Bytes; kein TIFF-Master und keine lokale Rasterbearbeitung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Imer beschreibt eine mögliche gemeinsame Schreiberhand mit Kællingeby 2; dies ist eine paläographische Zuschreibung. Beschädigte Zeichen werden nicht ergänzt. 2017 ist das Datum der Bildaufnahme, kein Alter des Amuletts. Vollständige native Präsentationsdatei, unveränderte JPEG-Bytes; kein TIFF-Master und keine lokale Rasterbearbeitung.
Fundstelle: Det öppna och det fördolda (2022), S.63–88; besonders S.77–81, Abb.9,11,12
Eigene knappe Sachzusammenfassungen. Forschungshypothesen, unsichere Wörter und Schreiberzuschreibungen bleiben qualifiziert. Zeichnungen der Publikation werden nicht als antike Originale übernommen.
Sehr kleines korrodiertes Runenblech; die erhaltene Oberfläche zeigt schwache Ritzspuren und grüne Korrosionsstellen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Skandinavische Runentraditionen
Region
Schweden
Datierung des Belegs
Museumsdatierung 800 – 1100; Vikingatid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Sehr kleines korrodiertes Runenblech; die erhaltene Oberfläche zeigt schwache Ritzspuren und grüne Korrosionsstellen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Mögliche Schutzamuletthandlung im Grabkontext; die stark beschädigte Inschrift und die Deutung als vernähtes Schutzamulett bleiben ausdrücklich unsicher.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Individuelles Museumsinventar 840377_HST. Grundlage sind die aktuelle SHM-Objektseite und die dort genau zugeordneten Medien. Die Such-API enthält teilweise abweichende veraltete Datumsfelder; diese werden nicht als Herstellungsdaten übernommen. Keine neue Runenlesung, freie Formelübersetzung oder Ergänzung verlorener Formen.
Vor der Gestaltung
Überlieferter Objektzustand als historische Referenz. Keine Rekonstruktion unsichtbarer, gefalteter oder beschädigter Bereiche; eine Herstellungsübertragung ist gesondert zu prüfen.
Rechercheentwurf. Unveränderte native institutionelle WebP-Ansichten vollständig in einem SVG-Layout; kein Kameramaster behauptet, keine Kontur rekonstruiert. Mehrere Ansichten sind ausdrücklich getrennte Fotografien desselben Inventars. Sehr kleines korrodiertes Runenblech; die erhaltene Oberfläche zeigt schwache Ritzspuren und grüne Korrosionsstellen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native institutionelle WebP-Ansichten vollständig in einem SVG-Layout; kein Kameramaster behauptet, keine Kontur rekonstruiert. Mehrere Ansichten sind ausdrücklich getrennte Fotografien desselben Inventars. Sehr kleines korrodiertes Runenblech; die erhaltene Oberfläche zeigt schwache Ritzspuren und grüne Korrosionsstellen.
Runenblech mit seinem fragmentierten Lederfutteral, gemeinsam in der nativen Museumsaufnahme angeordnet.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Skandinavische Runentraditionen
Region
Schweden
Datierung des Belegs
Museumsdatierung 800 – 1100; Vikingatid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Runenblech mit seinem fragmentierten Lederfutteral, gemeinsam in der nativen Museumsaufnahme angeordnet.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum diskutiert eine Schutzbeschwörung gegen einen Übelwollenden und das Tragen am Körper. Lesung und Einzeldeutung bleiben umstritten.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Individuelles Museumsinventar 836881_HST. Grundlage sind die aktuelle SHM-Objektseite und die dort genau zugeordneten Medien. Die Such-API enthält teilweise abweichende veraltete Datumsfelder; diese werden nicht als Herstellungsdaten übernommen. Keine neue Runenlesung, freie Formelübersetzung oder Ergänzung verlorener Formen.
Vor der Gestaltung
Überlieferter Objektzustand als historische Referenz. Keine Rekonstruktion unsichtbarer, gefalteter oder beschädigter Bereiche; eine Herstellungsübertragung ist gesondert zu prüfen.
Rechercheentwurf. Unveränderte native institutionelle WebP-Ansichten vollständig in einem SVG-Layout; kein Kameramaster behauptet, keine Kontur rekonstruiert. Mehrere Ansichten sind ausdrücklich getrennte Fotografien desselben Inventars. Runenblech mit seinem fragmentierten Lederfutteral, gemeinsam in der nativen Museumsaufnahme angeordnet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native institutionelle WebP-Ansichten vollständig in einem SVG-Layout; kein Kameramaster behauptet, keine Kontur rekonstruiert. Mehrere Ansichten sind ausdrücklich getrennte Fotografien desselben Inventars. Runenblech mit seinem fragmentierten Lederfutteral, gemeinsam in der nativen Museumsaufnahme angeordnet.
Die native Museumsaufnahme zeigt die gewölbte filigranverzierte Vorderplatte und die heute gelöste runenbeschriftete Rückplatte zusammen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Skandinavische Runentraditionen
Region
Schweden
Datierung des Belegs
Museumsdatierung 800 – 1100; Vikingatid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Die native Museumsaufnahme zeigt die gewölbte filigranverzierte Vorderplatte und die heute gelöste runenbeschriftete Rückplatte zusammen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum nennt einen getragenen Silberanhänger und einen möglichen Reliquienbehälter. Die Runenbedeutung bleibt ungeklärt; der Reliquiengebrauch wird nicht als sicher dargestellt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Individuelles Museumsinventar 843849_HST. Grundlage sind die aktuelle SHM-Objektseite und die dort genau zugeordneten Medien. Die Such-API enthält teilweise abweichende veraltete Datumsfelder; diese werden nicht als Herstellungsdaten übernommen. Keine neue Runenlesung, freie Formelübersetzung oder Ergänzung verlorener Formen.
Vor der Gestaltung
Überlieferter Objektzustand als historische Referenz. Keine Rekonstruktion unsichtbarer, gefalteter oder beschädigter Bereiche; eine Herstellungsübertragung ist gesondert zu prüfen.
Rechercheentwurf. Unveränderte native institutionelle WebP-Ansichten vollständig in einem SVG-Layout; kein Kameramaster behauptet, keine Kontur rekonstruiert. Mehrere Ansichten sind ausdrücklich getrennte Fotografien desselben Inventars. Die native Museumsaufnahme zeigt die gewölbte filigranverzierte Vorderplatte und die heute gelöste runenbeschriftete Rückplatte zusammen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native institutionelle WebP-Ansichten vollständig in einem SVG-Layout; kein Kameramaster behauptet, keine Kontur rekonstruiert. Mehrere Ansichten sind ausdrücklich getrennte Fotografien desselben Inventars. Die native Museumsaufnahme zeigt die gewölbte filigranverzierte Vorderplatte und die heute gelöste runenbeschriftete Rückplatte zusammen.
Rechteckiges Runenblech mit einer Öse an einer Schmalseite. Zwei Museumsansichten zeigen die erhaltenen Ritzflächen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Skandinavische Runentraditionen
Region
Schweden
Datierung des Belegs
Museumsdatierung 800 – 1100; Vikingatid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Rechteckiges Runenblech mit einer Öse an einer Schmalseite. Zwei Museumsansichten zeigen die erhaltenen Ritzflächen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum beschreibt Runen auf beiden Seiten und eine Aufhängeöse. Ein konkreter magischer Textinhalt oder Schutzgebrauch ist damit nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Individuelles Museumsinventar 1136766_HST. Grundlage sind die aktuelle SHM-Objektseite und die dort genau zugeordneten Medien. Die Such-API enthält teilweise abweichende veraltete Datumsfelder; diese werden nicht als Herstellungsdaten übernommen. Keine neue Runenlesung, freie Formelübersetzung oder Ergänzung verlorener Formen.
Vor der Gestaltung
Überlieferter Objektzustand als historische Referenz. Keine Rekonstruktion unsichtbarer, gefalteter oder beschädigter Bereiche; eine Herstellungsübertragung ist gesondert zu prüfen.
Rechercheentwurf. Unveränderte native institutionelle WebP-Ansichten vollständig in einem SVG-Layout; kein Kameramaster behauptet, keine Kontur rekonstruiert. Mehrere Ansichten sind ausdrücklich getrennte Fotografien desselben Inventars. Rechteckiges Runenblech mit einer Öse an einer Schmalseite. Zwei Museumsansichten zeigen die erhaltenen Ritzflächen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native institutionelle WebP-Ansichten vollständig in einem SVG-Layout; kein Kameramaster behauptet, keine Kontur rekonstruiert. Mehrere Ansichten sind ausdrücklich getrennte Fotografien desselben Inventars. Rechteckiges Runenblech mit einer Öse an einer Schmalseite. Zwei Museumsansichten zeigen die erhaltenen Ritzflächen.
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Hildebrand, Gabriel. Historiska museet/SHM. 1136766_HST. CC BY 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/; Hildebrand, Gabriel. Historiska museet/SHM. 1136766_HST. CC BY 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Zwei native Ansichten des runenbeschrifteten Beschlagfragments mit Nietlöchern. Das Inventar beschreibt insgesamt drei Beschlagfragmente; diese Fotos zeigen nicht alle drei.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Skandinavische Runentraditionen
Region
Schweden
Datierung des Belegs
Museumsdatierung 800 – 1100; Vikingatid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei native Ansichten des runenbeschrifteten Beschlagfragments mit Nietlöchern. Das Inventar beschreibt insgesamt drei Beschlagfragmente; diese Fotos zeigen nicht alle drei.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historischer Runenzeugnisfund; ein Beschlag mit Runen ist nicht automatisch ein Schutzamulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Individuelles Museumsinventar 3259396. Grundlage sind die aktuelle SHM-Objektseite und die dort genau zugeordneten Medien. Die Such-API enthält teilweise abweichende veraltete Datumsfelder; diese werden nicht als Herstellungsdaten übernommen. Keine neue Runenlesung, freie Formelübersetzung oder Ergänzung verlorener Formen.
Vor der Gestaltung
Überlieferter Objektzustand als historische Referenz. Keine Rekonstruktion unsichtbarer, gefalteter oder beschädigter Bereiche; eine Herstellungsübertragung ist gesondert zu prüfen.
Rechercheentwurf. Unveränderte native institutionelle WebP-Ansichten vollständig in einem SVG-Layout; kein Kameramaster behauptet, keine Kontur rekonstruiert. Mehrere Ansichten sind ausdrücklich getrennte Fotografien desselben Inventars. Zwei native Ansichten des runenbeschrifteten Beschlagfragments mit Nietlöchern. Das Inventar beschreibt insgesamt drei Beschlagfragmente; diese Fotos zeigen nicht alle drei. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native institutionelle WebP-Ansichten vollständig in einem SVG-Layout; kein Kameramaster behauptet, keine Kontur rekonstruiert. Mehrere Ansichten sind ausdrücklich getrennte Fotografien desselben Inventars. Zwei native Ansichten des runenbeschrifteten Beschlagfragments mit Nietlöchern. Das Inventar beschreibt insgesamt drei Beschlagfragmente; diese Fotos zeigen nicht alle drei.
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Kalmring, Sven. Historiska museet/SHM. 3259396. CC BY 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/; Kalmring, Sven. Historiska museet/SHM. 3259396. CC BY 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Dänische historische Amulett- und Runenkultur Ribe, Dänemark · 725–760 n. Chr. laut RuneS; Thuesen 2023 nennt 725–750
Unregelmäßiges menschliches Schädelfragment mit einem runden Loch und über die gewölbte Oberfläche verteilten Runen. Die Aufnahme zeigt den erhaltenen Zustand mit Brüchen und Oberflächenstruktur.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische historische Amulett- und Runenkultur
Region
Ribe, Dänemark
Datierung des Belegs
725–760 n. Chr. laut RuneS; Thuesen 2023 nennt 725–750
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Unregelmäßiges menschliches Schädelfragment mit einem runden Loch und über die gewölbte Oberfläche verteilten Runen. Die Aufnahme zeigt den erhaltenen Zustand mit Brüchen und Oberflächenstruktur.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als magische Schutzformel gedeutete Runeninschrift mit Anrufung Odins; Einzelwörter und mythologische Bezüge bleiben Gegenstand unterschiedlicher Lesungen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Lochung beweist kein Tragen am Körper: Thuesen 2023 nennt fehlende Abriebspuren. Ihre neue Deutung von Zwergenschwert, Götterbezeichnungen und Mythos ist eine Forschungsposition, kein gesicherter gemeinsamer Wortlaut. Foto und Knochenform werden nicht zu einer frei erfundenen Binderune vereinfacht.
Vor der Gestaltung
Vollständiges Originalfoto als Quellenreferenz; Erhaltungslücken bleiben sichtbar. Keine Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Lochung beweist kein Tragen am Körper: Thuesen 2023 nennt fehlende Abriebspuren. Ihre neue Deutung von Zwergenschwert, Götterbezeichnungen und Mythos ist eine Forschungsposition, kein gesicherter gemeinsamer Wortlaut. Foto und Knochenform werden nicht zu einer frei erfundenen Binderune vereinfacht. Vollständige native Präsentationsdatei, unveränderte JPEG-Bytes; kein TIFF-Master und keine lokale Rasterbearbeitung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Lochung beweist kein Tragen am Körper: Thuesen 2023 nennt fehlende Abriebspuren. Ihre neue Deutung von Zwergenschwert, Götterbezeichnungen und Mythos ist eine Forschungsposition, kein gesicherter gemeinsamer Wortlaut. Foto und Knochenform werden nicht zu einer frei erfundenen Binderune vereinfacht. Vollständige native Präsentationsdatei, unveränderte JPEG-Bytes; kein TIFF-Master und keine lokale Rasterbearbeitung.
Schmaler länglicher Bleistreifen mit sichtbaren Ritzungen und erhaltenen Oberflächenschäden.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Skandinavische Runentraditionen
Region
Schweden
Datierung des Belegs
Museumsdatierung 1100 – 1500; Medeltid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Schmaler länglicher Bleistreifen mit sichtbaren Ritzungen und erhaltenen Oberflächenschäden.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historischer Runenzeugnisfund aus dem Kloster; die genaue Schutzfunktion wird in dieser Objektquelle nicht bestimmt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Individuelles Museumsinventar 184439_HST. Grundlage sind die aktuelle SHM-Objektseite und die dort genau zugeordneten Medien. Die Such-API enthält teilweise abweichende veraltete Datumsfelder; diese werden nicht als Herstellungsdaten übernommen. Keine neue Runenlesung, freie Formelübersetzung oder Ergänzung verlorener Formen.
Vor der Gestaltung
Überlieferter Objektzustand als historische Referenz. Keine Rekonstruktion unsichtbarer, gefalteter oder beschädigter Bereiche; eine Herstellungsübertragung ist gesondert zu prüfen.
Rechercheentwurf. Unveränderte native institutionelle WebP-Ansichten vollständig in einem SVG-Layout; kein Kameramaster behauptet, keine Kontur rekonstruiert. Mehrere Ansichten sind ausdrücklich getrennte Fotografien desselben Inventars. Schmaler länglicher Bleistreifen mit sichtbaren Ritzungen und erhaltenen Oberflächenschäden. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native institutionelle WebP-Ansichten vollständig in einem SVG-Layout; kein Kameramaster behauptet, keine Kontur rekonstruiert. Mehrere Ansichten sind ausdrücklich getrennte Fotografien desselben Inventars. Schmaler länglicher Bleistreifen mit sichtbaren Ritzungen und erhaltenen Oberflächenschäden.
Längliches Bleifragment mit Ritzspuren, fotografiert in seiner heutigen durchsichtigen Halterung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Skandinavische Runentraditionen
Region
Schweden
Datierung des Belegs
Museumsdatierung 1100 – 1500; Medeltid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Längliches Bleifragment mit Ritzspuren, fotografiert in seiner heutigen durchsichtigen Halterung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Konkreter mittelalterlicher Runenzeugnisfund; die einzelne Museumsseite belegt keine bestimmte Amuletthandlung oder vollständig gelesene Formel.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Individuelles Museumsinventar 1195543_HST. Grundlage sind die aktuelle SHM-Objektseite und die dort genau zugeordneten Medien. Die Such-API enthält teilweise abweichende veraltete Datumsfelder; diese werden nicht als Herstellungsdaten übernommen. Keine neue Runenlesung, freie Formelübersetzung oder Ergänzung verlorener Formen.
Vor der Gestaltung
Überlieferter Objektzustand als historische Referenz. Keine Rekonstruktion unsichtbarer, gefalteter oder beschädigter Bereiche; eine Herstellungsübertragung ist gesondert zu prüfen.
Rechercheentwurf. Unveränderte native institutionelle WebP-Ansichten vollständig in einem SVG-Layout; kein Kameramaster behauptet, keine Kontur rekonstruiert. Mehrere Ansichten sind ausdrücklich getrennte Fotografien desselben Inventars. Längliches Bleifragment mit Ritzspuren, fotografiert in seiner heutigen durchsichtigen Halterung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native institutionelle WebP-Ansichten vollständig in einem SVG-Layout; kein Kameramaster behauptet, keine Kontur rekonstruiert. Mehrere Ansichten sind ausdrücklich getrennte Fotografien desselben Inventars. Längliches Bleifragment mit Ritzspuren, fotografiert in seiner heutigen durchsichtigen Halterung.
Fragmentiertes Metallblech mit eingeritzten Zeilen; zwei native Ansichten zeigen die erhaltenen Seiten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Skandinavische Runentraditionen
Region
Schweden
Datierung des Belegs
Museumsdatierung 1100 – 1250; Tidig medeltid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Fragmentiertes Metallblech mit eingeritzten Zeilen; zwei native Ansichten zeigen die erhaltenen Seiten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historischer mittelalterlicher Runenzeugnisfund; die Objektseite nennt keine gesicherte konkrete Schutzformel.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Individuelles Museumsinventar 1142179_HST. Grundlage sind die aktuelle SHM-Objektseite und die dort genau zugeordneten Medien. Die Such-API enthält teilweise abweichende veraltete Datumsfelder; diese werden nicht als Herstellungsdaten übernommen. Keine neue Runenlesung, freie Formelübersetzung oder Ergänzung verlorener Formen.
Vor der Gestaltung
Überlieferter Objektzustand als historische Referenz. Keine Rekonstruktion unsichtbarer, gefalteter oder beschädigter Bereiche; eine Herstellungsübertragung ist gesondert zu prüfen.
Rechercheentwurf. Unveränderte native institutionelle WebP-Ansichten vollständig in einem SVG-Layout; kein Kameramaster behauptet, keine Kontur rekonstruiert. Mehrere Ansichten sind ausdrücklich getrennte Fotografien desselben Inventars. Fragmentiertes Metallblech mit eingeritzten Zeilen; zwei native Ansichten zeigen die erhaltenen Seiten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native institutionelle WebP-Ansichten vollständig in einem SVG-Layout; kein Kameramaster behauptet, keine Kontur rekonstruiert. Mehrere Ansichten sind ausdrücklich getrennte Fotografien desselben Inventars. Fragmentiertes Metallblech mit eingeritzten Zeilen; zwei native Ansichten zeigen die erhaltenen Seiten.
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Hildebrand, Gabriel. Historiska museet/SHM. 1142179_HST. CC BY 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/; Hildebrand, Gabriel. Historiska museet/SHM. 1142179_HST. CC BY 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Runenblech D 716/2021: vierzeiliges korrodiertes Fragment
Originalbild · Quellenbeleg
Runenamulett
Nordische mittelalterliche Schriftamulette Dänemark; Fundortfelder Øster Ørbæk Süd und Aagaard widersprechen sich · Mittelalter laut Museumskatalog; moderne Fund-/Inventarjahre sind keine Herstellung
Teil einer ehemals gefalteten Bleiplatte. Vier Runenzeilen ohne Trennlinien stehen auf der Innenseite; die Außenseite ist unbeschriftet.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische mittelalterliche Schriftamulette
Region
Dänemark; Fundortfelder Øster Ørbæk Süd und Aagaard widersprechen sich
Datierung des Belegs
Mittelalter laut Museumskatalog; moderne Fund-/Inventarjahre sind keine Herstellung
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Teil einer ehemals gefalteten Bleiplatte. Vier Runenzeilen ohne Trennlinien stehen auf der Innenseite; die Außenseite ist unbeschriftet.
Historisch überlieferter Gebrauch
Museum als Amulett oder Amulettkandidat angesprochen. Die erhaltene Form ist historisch belegt; konkrete spirituelle Verwendung und Wirksamkeit werden nur im Umfang des individuellen Befundes beschrieben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Erstlesung vor Reinigung und Konservierung ist ausdrücklich sehr unsicher; das Museum lässt eine sprachliche oder magische Runenfolge offen. Das Fotoetikett nennt Øster Ørbæk Süd, während ein weiteres Rohdaten-Fundereignis Aagaard nennt. Diese Orte werden nicht gleichgesetzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte historische Museumsansichten mit erhaltenen Beschädigungen, Korrosion und etwaigen Maßstäben. Keine Retusche, keine Ergänzung fehlender Schrift oder Linien. Das Faksimile liefert eine Quellenreferenz und benötigt eine gesonderte Fertigungskontur.
Rechercheentwurf. Teil einer ehemals gefalteten Bleiplatte. Vier Runenzeilen ohne Trennlinien stehen auf der Innenseite; die Außenseite ist unbeschriftet. Die Erstlesung vor Reinigung und Konservierung ist ausdrücklich sehr unsicher; das Museum lässt eine sprachliche oder magische Runenfolge offen. Das Fotoetikett nennt Øster Ørbæk Süd, während ein weiteres Rohdaten-Fundereignis Aagaard nennt. Diese Orte werden nicht gleichgesetzt. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Teil einer ehemals gefalteten Bleiplatte. Vier Runenzeilen ohne Trennlinien stehen auf der Innenseite; die Außenseite ist unbeschriftet. Die Erstlesung vor Reinigung und Konservierung ist ausdrücklich sehr unsicher; das Museum lässt eine sprachliche oder magische Runenfolge offen. Das Fotoetikett nennt Øster Ørbæk Süd, während ein weiteres Rohdaten-Fundereignis Aagaard nennt. Diese Orte werden nicht gleichgesetzt. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung.
Die Erstlesung vor Reinigung und Konservierung ist ausdrücklich sehr unsicher; das Museum lässt eine sprachliche oder magische Runenfolge offen. Das Fotoetikett nennt Øster Ørbæk Süd, während ein weiteres Rohdaten-Fundereignis Aagaard nennt. Diese Orte werden nicht gleichgesetzt. Individuelle Objektklassifikation, Material, Fundereignisse und Bilder werden aus dem Museumsrohdatenblock übernommen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Ein langes Bronzeblech mit Runenzeilen, erhaltenen Bruchstellen und einem getrennten kleinen Endfragment. Zwei Museumsansichten zeigen die überlieferten Flächen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Skandinavische Runentraditionen
Region
Schweden
Datierung des Belegs
Museumsdatierung 800 – 1100; Vikingatid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein langes Bronzeblech mit Runenzeilen, erhaltenen Bruchstellen und einem getrennten kleinen Endfragment. Zwei Museumsansichten zeigen die überlieferten Flächen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum deutet die Inschrift als Galdr gegen wiederkehrende Tote. Der Fund von 1920 ist vom historischen Herstellungszeitraum getrennt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Individuelles Museumsinventar 107863_HST. Grundlage sind die aktuelle SHM-Objektseite und die dort genau zugeordneten Medien. Die Such-API enthält teilweise abweichende veraltete Datumsfelder; diese werden nicht als Herstellungsdaten übernommen. Keine neue Runenlesung, freie Formelübersetzung oder Ergänzung verlorener Formen.
Vor der Gestaltung
Überlieferter Objektzustand als historische Referenz. Keine Rekonstruktion unsichtbarer, gefalteter oder beschädigter Bereiche; eine Herstellungsübertragung ist gesondert zu prüfen.
Rechercheentwurf. Unveränderte native institutionelle WebP-Ansichten vollständig in einem SVG-Layout; kein Kameramaster behauptet, keine Kontur rekonstruiert. Mehrere Ansichten sind ausdrücklich getrennte Fotografien desselben Inventars. Ein langes Bronzeblech mit Runenzeilen, erhaltenen Bruchstellen und einem getrennten kleinen Endfragment. Zwei Museumsansichten zeigen die überlieferten Flächen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native institutionelle WebP-Ansichten vollständig in einem SVG-Layout; kein Kameramaster behauptet, keine Kontur rekonstruiert. Mehrere Ansichten sind ausdrücklich getrennte Fotografien desselben Inventars. Ein langes Bronzeblech mit Runenzeilen, erhaltenen Bruchstellen und einem getrennten kleinen Endfragment. Zwei Museumsansichten zeigen die überlieferten Flächen.
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Myrin, Ola. Historiska museet/SHM. 107863_HST. CC BY 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/; Myrin, Ola. Historiska museet/SHM. 107863_HST. CC BY 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Die native Museumsaufnahme zeigt zwei schmale Kupferbleche gemeinsam; eines ist fragmentiert. Die umgebogenen Enden bleiben sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Skandinavische Runentraditionen
Region
Schweden
Datierung des Belegs
Museumsdatierung 800 – 1100; Vikingatid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Die native Museumsaufnahme zeigt zwei schmale Kupferbleche gemeinsam; eines ist fragmentiert. Die umgebogenen Enden bleiben sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum hält die Verwendung als Anhänger einer Perlenausstattung für wahrscheinlich und diskutiert magische Bedeutung. Die beschädigten Inschriften werden nicht neu gelesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Individuelles Museumsinventar 107758_HST. Grundlage sind die aktuelle SHM-Objektseite und die dort genau zugeordneten Medien. Die Such-API enthält teilweise abweichende veraltete Datumsfelder; diese werden nicht als Herstellungsdaten übernommen. Keine neue Runenlesung, freie Formelübersetzung oder Ergänzung verlorener Formen.
Vor der Gestaltung
Überlieferter Objektzustand als historische Referenz. Keine Rekonstruktion unsichtbarer, gefalteter oder beschädigter Bereiche; eine Herstellungsübertragung ist gesondert zu prüfen.
Rechercheentwurf. Unveränderte native institutionelle WebP-Ansichten vollständig in einem SVG-Layout; kein Kameramaster behauptet, keine Kontur rekonstruiert. Mehrere Ansichten sind ausdrücklich getrennte Fotografien desselben Inventars. Die native Museumsaufnahme zeigt zwei schmale Kupferbleche gemeinsam; eines ist fragmentiert. Die umgebogenen Enden bleiben sichtbar. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native institutionelle WebP-Ansichten vollständig in einem SVG-Layout; kein Kameramaster behauptet, keine Kontur rekonstruiert. Mehrere Ansichten sind ausdrücklich getrennte Fotografien desselben Inventars. Die native Museumsaufnahme zeigt zwei schmale Kupferbleche gemeinsam; eines ist fragmentiert. Die umgebogenen Enden bleiben sichtbar.
Gelber Jaspis, 1,7 × 2,1 × 0,3 cm; übernommen wird ausschließlich die farbige Originalaufnahme.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Römische magische Gemmen
Region
Römischer Kulturraum; genauer Fundort offen
Datierung des Belegs
Römisch; ohne engere Museumsdatierung
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gelber Jaspis, 1,7 × 2,1 × 0,3 cm; übernommen wird ausschließlich die farbige Originalaufnahme.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Gnostic gem katalogisierte Gemme mit eingeschnittenen Zeichen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Gnostic gem ist die Museumsbezeichnung, keine gesicherte Zugehörigkeit zu einer einzelnen religiösen Gemeinschaft. Eine weitere angebotene Aufnahme zeigt einen modernen Abguss und bleibt private Vergleichsquelle. Keine Normalisierung der Zeichen zu einer vermeintlich sicheren Zauberformel.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahmen als Quellenreferenz; unabhängige Ansichten ohne Ergänzung oder neue Symboldeutung.
Rechercheentwurf. Gnostic gem ist die Museumsbezeichnung, keine gesicherte Zugehörigkeit zu einer einzelnen religiösen Gemeinschaft. Eine weitere angebotene Aufnahme zeigt einen modernen Abguss und bleibt private Vergleichsquelle. Keine Normalisierung der Zeichen zu einer vermeintlich sicheren Zauberformel. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Gnostic gem ist die Museumsbezeichnung, keine gesicherte Zugehörigkeit zu einer einzelnen religiösen Gemeinschaft. Eine weitere angebotene Aufnahme zeigt einen modernen Abguss und bleibt private Vergleichsquelle. Keine Normalisierung der Zeichen zu einer vermeintlich sicheren Zauberformel. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Princeton University Art Museum; Inventar y1970-77; Image courtesy of the Princeton University Art Museum; institutionell als Public Domain freigegeben.
Religiös-magische Bildgemme nach der institutionellen Benennung als Gnostic gem.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Nur das Originalfoto der Bildseite wird veröffentlicht. Zwei moderne Abgüsse der Bild- und Schriftseite sind intern archiviert und nicht als historische Originalansichten ausgegeben. Der Eintrag beansprucht daher keine vollständige fotografische Erfassung der Rückseite oder gesicherte Einzelgott-Identifikation.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahmen als Quellenreferenz; unabhängige Ansichten ohne Ergänzung oder neue Symboldeutung.
Rechercheentwurf. Nur das Originalfoto der Bildseite wird veröffentlicht. Zwei moderne Abgüsse der Bild- und Schriftseite sind intern archiviert und nicht als historische Originalansichten ausgegeben. Der Eintrag beansprucht daher keine vollständige fotografische Erfassung der Rückseite oder gesicherte Einzelgott-Identifikation. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Nur das Originalfoto der Bildseite wird veröffentlicht. Zwei moderne Abgüsse der Bild- und Schriftseite sind intern archiviert und nicht als historische Originalansichten ausgegeben. Der Eintrag beansprucht daher keine vollständige fotografische Erfassung der Rückseite oder gesicherte Einzelgott-Identifikation. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Princeton University Art Museum; Inventar y1970-76; Image courtesy of the Princeton University Art Museum; institutionell als Public Domain freigegeben.
Römische magische Gemmen Römischer Kulturraum · 100–250 n. Chr.
Kronos mit bedecktem Haupt, Schwert, Sonnenscheibe sowie achtzackigem Stern und Mondsichel auf einer gelben Jaspisgemme.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Römische magische Gemmen
Region
Römischer Kulturraum
Datierung des Belegs
100–250 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kronos mit bedecktem Haupt, Schwert, Sonnenscheibe sowie achtzackigem Stern und Mondsichel auf einer gelben Jaspisgemme.
Historisch überlieferter Gebrauch
Beidseitig gravierte magische Gemme; der Katalog benennt rückseitig eine griechische Gebetsinschrift mit Iao, Sabaoth und Adonai.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das Vorderseitenfoto ist direkt geprüft. Die Rückseiteninschrift ist textlich katalogisiert, aber hier nicht bildlich übertragen. Das kleine gehaltene Tier bleibt entsprechend der Quelle als Krokodil oder Gazelle unsicher.
Vor der Gestaltung
Nur die quellengeprüfte Vorderseite. Kein frei ergänzter griechischer Rückseitentext und keine neue Zusammenstellung der Stern- oder Mondzeichen. Bytegleich eingebettetes CC0-Original-JPEG; keine Fertigungsfreigabe, Konturaufbereitung separat prüfen.
Rechercheentwurf. Nur die quellengeprüfte Vorderseite. Kein frei ergänzter griechischer Rückseitentext und keine neue Zusammenstellung der Stern- oder Mondzeichen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Nur die quellengeprüfte Vorderseite. Kein frei ergänzter griechischer Rückseitentext und keine neue Zusammenstellung der Stern- oder Mondzeichen.
Römischer phallischer Bronzebeschlag mit flacher Rückseite
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Roman Römischer Mittelmeerraum · 1. Jahrhundert n. Chr.
Kleiner bronzener Phallus in reliefartiger Form mit gerundeter Basis und korrodierter Oberfläche. Die vollständige Aufnahme bewahrt die unregelmäßigen Kanten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Roman
Region
Römischer Mittelmeerraum
Datierung des Belegs
1. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleiner bronzener Phallus in reliefartiger Form mit gerundeter Basis und korrodierter Oberfläche. Die vollständige Aufnahme bewahrt die unregelmäßigen Kanten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Museumstext deutet die flache Rückseite als Hinweis auf eine Befestigung an einem größeren Gegenstand und nennt einen Wagen als Möglichkeit. Die phallische Bildform ist historisch belegt; die genaue Montage und der konkrete Gebrauch dieses Beschlags sind offen. Ein sicher am Körper getragenes Amulett wird daraus nicht abgeleitet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 60.117.6, Objekt 255091. Der mögliche Wagenbezug ist eine museale Funktionshypothese. Das Profil ist als historischer Symbolbeleg eingeordnet.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 60.117.6; 255091
Tatsächlich gelesener Einzelobjekttext des Web-Tools für Nutzung und Deutungsgrenzen. Der gesonderte normale native HTML-Abruf lieferte 429 und wird nur als Fehlerantwort archiviert.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain images
Frisch gelesener institutioneller CC0-Primärtext des Web-Tools. Die individuelle Rechtezuordnung ist zusätzlich in jedem archivierten Einzelobjekt-API-Datensatz geprüft.
Einfacher horizontaler Phallus mit Hoden und zentraler Ringöse. Die patinierte Oberfläche und Vertiefungen werden unverändert als Fotobeleg gezeigt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Roman
Region
Römisches Reich
Datierung des Belegs
1. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Einfacher horizontaler Phallus mit Hoden und zentraler Ringöse. Die patinierte Oberfläche und Vertiefungen werden unverändert als Fotobeleg gezeigt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Met ordnet römische Phallusamulette als glückbringende und übelabwehrende Zeichen ein. Die antiken Angaben zu Kindern und Soldaten erläutern den allgemeinen Gebrauch der Form; sie identifizieren keinen Besitzer dieses kleinen Bronzeanhängers.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 60.117.2. Die Schutzdeutung ist eine historisch belegte Zuschreibung des Motivtyps, keine Aussage über tatsächliche Wirkung oder individuelle Tragegeschichte.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahme als historische Referenz; Schäden, Schrift und heutige Aufnahmezustände unverändert. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Einfacher horizontaler Phallus mit Hoden und zentraler Ringöse. Die patinierte Oberfläche und Vertiefungen werden unverändert als Fotobeleg gezeigt. Keine Herstellungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Einfacher horizontaler Phallus mit Hoden und zentraler Ringöse. Die patinierte Oberfläche und Vertiefungen werden unverändert als Fotobeleg gezeigt. Keine Herstellungsfreigabe.
Erfolgreich gelesener Primärtext des Web-Tools. Der separate native HTML-Abruf antwortete 429 und ist als Fehler archiviert; er wird nicht als gelesener Lizenztext verwendet.
Römischer Tänzer aus Bronze mit möglicher Schutzfunktion
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Italy(?), Roman Römische Welt; Italien fraglich · 100 v. Chr.–100 n. Chr.
Grün patinierte Bronze einer kurzgliedrigen tanzenden Gestalt mit großem Kopf, Bart, Hüfttuch und deutlich ausgearbeitetem Phallus. Ein Arm ist angehoben, die Hand fehlt; der andere Arm greift zur Hüfte. Die fehlende Hand und ein mögliches Musikinstrument werden nicht ergänzt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Italy(?), Roman
Region
Römische Welt; Italien fraglich
Datierung des Belegs
100 v. Chr.–100 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Grün patinierte Bronze einer kurzgliedrigen tanzenden Gestalt mit großem Kopf, Bart, Hüfttuch und deutlich ausgearbeitetem Phallus. Ein Arm ist angehoben, die Hand fehlt; der andere Arm greift zur Hüfte. Die fehlende Hand und ein mögliches Musikinstrument werden nicht ergänzt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum erwägt für die kleine bärtige Figur eine apotropäische Verwendung zur Abwehr von Unheil. Diese Gebrauchshypothese bleibt ausdrücklich möglich; ein nachgewiesener antiker Besitzer oder Tragebefund wird nicht genannt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1972.72, Höhe 4,4 cm. Herkunft Italy(?) im Katalog bleibt fraglich. Die vom Museum erwogene ursprüngliche Klapper, krotala, ist ein Vergleichsschluss, kein erhaltenes Bauteil. Die Figur wird nicht automatisch mit dem ägyptischen Bes gleichgesetzt. Die genannten Fachpublikationen wurden als Katalogbibliografie geprüft, nicht als vollständig gelesene Literatur ausgegeben.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; keine Retusche, Glyphenergänzung oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Grün patinierte Bronze einer kurzgliedrigen tanzenden Gestalt mit großem Kopf, Bart, Hüfttuch und deutlich ausgearbeitetem Phallus. Ein Arm ist angehoben, die Hand fehlt; der andere Arm greift zur Hüfte. Die fehlende Hand und ein mögliches Musikinstrument werden nicht ergänzt. Native Foto-Bytes vollständig unverändert. Keine Herstellungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Grün patinierte Bronze einer kurzgliedrigen tanzenden Gestalt mit großem Kopf, Bart, Hüfttuch und deutlich ausgearbeitetem Phallus. Ein Arm ist angehoben, die Hand fehlt; der andere Arm greift zur Hüfte. Die fehlende Hand und ein mögliches Musikinstrument werden nicht ergänzt. Native Foto-Bytes vollständig unverändert. Keine Herstellungsfreigabe.
Römisches Faustamulett mit eingeschobenem Daumen – Met 15.43.41
Originalbild · Quellenbeleg
Amulett
Römisches Ägypten Ägypten; genauer Fundort nicht belegt · Römische Zeit, ca. 1. bis Mitte 4. Jahrhundert n. Chr.; API-Suchintervall 1–364
Blassgrüne kleine Faust mit modellierten Fingern und einer Öffnung im Handgelenkbereich. Abrieb, Verfärbungen und der vollständige fotografierte Umriss bleiben unverändert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Römisches Ägypten
Region
Ägypten; genauer Fundort nicht belegt
Datierung des Belegs
Römische Zeit, ca. 1. bis Mitte 4. Jahrhundert n. Chr.; API-Suchintervall 1–364
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Blassgrüne kleine Faust mit modellierten Fingern und einer Öffnung im Handgelenkbereich. Abrieb, Verfärbungen und der vollständige fotografierte Umriss bleiben unverändert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum beschreibt das Faustamulett mit Daumen zwischen den ersten beiden Fingern als römische, mit Sexualität verbundene Form.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Keine zusätzliche Fruchtbarkeitsgarantie oder universelle Abwehrbedeutung behauptet. Der Text nennt Mitte des 4. Jahrhunderts; die API-Obergrenze 364 ist ein institutioneller Suchwert und kein gesichertes Herstellungsjahr. Die vorhandene private Referenz bleibt unverändert verknüpft.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsansicht als Quellenbeleg; keine freigestellte oder fertigungstaugliche Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Unverändertes vollständiges Original-JPEG; eine Ansicht, keine Rundumaufnahme. Keine Ergänzung verlorener Formen, keine Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unverändertes vollständiges Original-JPEG; eine Ansicht, keine Rundumaufnahme. Keine Ergänzung verlorener Formen, keine Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: 15.43.41; vollständige native Primäransicht des Museums
Altägyptische Religion Ägypten · Beleg ca. 2051–1981 v. Chr.; Mittleres Reich
Amulett in Form der Hieroglyphe für Schutz.
RechercheentwurfQuellengebundene Vektorvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Religion
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Beleg ca. 2051–1981 v. Chr.; Mittleres Reich
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Amulett in Form der Hieroglyphe für Schutz.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schutz im Leben und im Tod als durch das Wortzeichen ausgedrückte Hoffnung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met 25.3.253 aus Silber/Elektrum wurde in Deir el-Bahri auf einem Körper gefunden.
Vor der Gestaltung
Konkrete historische Variante und Objektabbildung vor einer Vorlage prüfen; keine neu kombinierte Sigille gestalten.
Rechercheentwurf. Kontur des tatsächlich erhaltenen Sa-Amuletts 25.3.253: mehrere parallele Metallstränge, längliche Schlaufe, gemeinsame Bindung und offene untere Enden. Sichtbare Bindebleche und Strangverläufe von der Museumsaufnahme übernommen; keine Ankh-Schlaufe oder modern erfundene Schutzsigille eingesetzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Kontur des tatsächlich erhaltenen Sa-Amuletts 25.3.253: mehrere parallele Metallstränge, längliche Schlaufe, gemeinsame Bindung und offene untere Enden. Sichtbare Bindebleche und Strangverläufe von der Museumsaufnahme übernommen; keine Ankh-Schlaufe oder modern erfundene Schutzsigille eingesetzt.
Fundstelle: 25.3.253; Frontale Hauptaufnahme, oberer Scheitel und zwei offene Enden unten
Kontur des tatsächlich erhaltenen Sa-Amuletts 25.3.253: mehrere parallele Metallstränge, längliche Schlaufe, gemeinsame Bindung und offene untere Enden. Sichtbare Bindebleche und Strangverläufe von der Museumsaufnahme übernommen; keine Ankh-Schlaufe oder modern erfundene Schutzsigille eingesetzt.
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Blaue Zeichenfolge mit drei waagerechten Fußlinien, senkrechten Stämmen und einer nach rechts fortgesetzten Winkel- und Schleifenfolge. Der französische Jupiter-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée
Region
Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Blaue Zeichenfolge mit drei waagerechten Fußlinien, senkrechten Stämmen und einer nach rechts fortgesetzten Winkel- und Schleifenfolge. Der französische Jupiter-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der französische Jupiter-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Name, Gebrauchstext und blaue Zeichenfolge stehen zusammen auf S. 280. Die historische Farbangabe En bleu wird erhalten. Die anonyme französische Handschrift wird institutionell in die Mitte des 18. Jahrhunderts datiert. Pseudo-Solomon bezeichnet eine Zuschreibung, keine Autorschaft des antiken Salomon. Die Zeichenfolge belegt eine historische Ritualvorschrift; tatsächliche Wirksamkeit oder Gebrauch als getragenes Halsamulett sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Name, Gebrauchstext und blaue Zeichenfolge stehen zusammen auf S. 280. Die historische Farbangabe En bleu wird erhalten. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Name, Gebrauchstext und blaue Zeichenfolge stehen zusammen auf S. 280. Die historische Farbangabe En bleu wird erhalten. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4667, Traitté des Esprits du petit payzan Reformée, handschriftliche S. 280; Canvasposition 296/465; Sachiel; Jupiter-Abschnitt
Fundstelle: MS.4667; aktuelles Werk cs5fybkx; Sierra b19145111; zweiter Traktat S. 272–295
Aktueller API-Datensatz mit Shelfmark, Datierung, 21 Signaturen und PDM-Verknüpfung erfolgreich HTTP 200 archiviert. Der alte Identifier kdp43rqm lieferte HTTP 404 und ist nur als Fehlerbefund archiviert.
Die zwölf übernommenen Figuren werden individuell an ihren Canvas, Bilddienst und nativen Vollseiten-JPEG gebunden. Die kleine Präsentationsvorschau mit 1024 Pixeln Höhe ist nicht die hier übernommene full/full-Bilddatei.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 272; Canvasposition 288; Bildsuffix 0288
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 274; Canvasposition 290; Bildsuffix 0290
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 280; Canvasposition 296; Bildsuffix 0296
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Altägyptische Amulett- und Bildtradition Ägypten; konkreter Fundort hier nicht gesichert · Möglicherweise ägyptische Spätzeit (saitisch), ca. 712–332 v. Chr.; API-Jahresfelder abweichend 700–300 v. Chr.
Blaue Fayence, 3,0 × 1,0 × 0,8 cm. Stehende löwenköpfige Figur mit Kopfaufsatz, langem Gewand und vor dem Körper gehaltenem Stab; beide seitlichen Durchbrüche und der Sockel sind sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulett- und Bildtradition
Region
Ägypten; konkreter Fundort hier nicht gesichert
Datierung des Belegs
Möglicherweise ägyptische Spätzeit (saitisch), ca. 712–332 v. Chr.; API-Jahresfelder abweichend 700–300 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Blaue Fayence, 3,0 × 1,0 × 0,8 cm. Stehende löwenköpfige Figur mit Kopfaufsatz, langem Gewand und vor dem Körper gehaltenem Stab; beide seitlichen Durchbrüche und der Sockel sind sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Museumsbestimmung lautet Amulett der Sachmet (Sekhmet). Spezifische Heil- oder Schutzwirkungen und eine konkrete Tragepraxis sind in diesem Datensatz nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Datierung ist bereits in der Museumsanzeige mit möglicherweise eingeschränkt. Dort steht ca. 712–332 v. Chr., während die API -700/-300 angibt. Keine nachträgliche Festlegung auf eine bestimmte Dynastie und keine ergänzten Attribute.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsfotografien als historische Bildreferenz; kein rekonstruierter Umriss und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Datierung ist bereits in der Museumsanzeige mit möglicherweise eingeschränkt. Dort steht ca. 712–332 v. Chr., während die API -700/-300 angibt. Keine nachträgliche Festlegung auf eine bestimmte Dynastie und keine ergänzten Attribute. Native JPEG-Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung, Nachzeichnung oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Datierung ist bereits in der Museumsanzeige mit möglicherweise eingeschränkt. Dort steht ca. 712–332 v. Chr., während die API -700/-300 angibt. Keine nachträgliche Festlegung auf eine bestimmte Dynastie und keine ergänzten Attribute. Native JPEG-Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung, Nachzeichnung oder Fertigungsfreigabe.
Salamander im Feuer – Atalanta fugiens 1618, Emblem 29
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Ein langschwänziges vierfüßiges Tier liegt vollständig von Flammen und Rauch umgeben. Die Körperzeichnung, Krallen und Flammenkonturen bleiben im Original sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein langschwänziges vierfüßiges Tier liegt vollständig von Flammen und Rauch umgeben. Die Körperzeichnung, Krallen und Flammenkonturen bleiben im Original sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Titel vergleicht den alchemischen Stein mit dem im Feuer lebenden Salamander. Das ist eine historische Zuschreibung; es wird keine biologische Feuerfestigkeit behauptet. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 29, gedruckte S. 125; institutionelles Einzelinventar rv042t84c; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 29, S.125; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Der Titel vergleicht den alchemischen Stein mit dem im Feuer lebenden Salamander. Das ist eine historische Zuschreibung; es wird keine biologische Feuerfestigkeit behauptet. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
Salamander im Feuer – Lambspring, Figur 10, Musaeum 1678
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Ein Mann hält mit einem langen Stab ein langschwänziges Tier in hohe Flammen und Rauch.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Mann hält mit einem langen Stab ein langschwänziges Tier in hohe Flammen und Rauch.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto benennt den Salamander und seine historische Feuerzuschreibung; dokumentiert wird eine Alchemieallegorie ohne Behauptung biologischer Feuerfestigkeit. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Sichtbarer Teilimprint 1677, getrennt vom Gesamtbandjahr 1678; keine Gleichsetzung mit Erstentstehung der Bildform. Der überlieferte Autorenname wird als Titelzuschreibung geführt; eine mittelalterliche Mönchsidentität oder Datierung dieses Bilds ins 15.Jahrhundert wird nicht bestätigt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 10, S. 361; Viewerindex 37, Asset k3569535t; Large JPG 2880×3151
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 10, S. 361; Viewerindex 37, Asset k3569535t; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 10, S. 361; Viewerindex 37, Asset k3569535t
Das Motto benennt den Salamander und seine historische Feuerzuschreibung; dokumentiert wird eine Alchemieallegorie ohne Behauptung biologischer Feuerfestigkeit. Konkrete Bilddatei des identifizierten PDM-Bands; Viewer-Mitglied, eigener Download und individuelle PDM-Downloadanzeige geprüft. Keine nicht vorhandene Einzelkatalogseite erfunden.
Isländische christlich-salomonische Handschriftenmagie Island · 17. Jahrhundert
Unvollständige Teilkontur; die vollständige Bildvorlage bleibt offen. Als Salomons Siegel bezeichnete Zeichnung in Lbs 143 8vo. Verfügbar ist ausschließlich eine unvollständige historische Teilkontur ausgewählter Rahmen- und Außenlinien. Beschriftungen, Binnenzeichen und weitere Linien fehlen; die vollständige Bildvorlage bleibt offen.
Unvollständige Teilkontur; die vollständige Bildvorlage bleibt offen. Als Salomons Siegel bezeichnete Zeichnung in Lbs 143 8vo. Verfügbar ist ausschließlich eine unvollständige historische Teilkontur ausgewählter Rahmen- und Außenlinien. Beschriftungen, Binnenzeichen und weitere Linien fehlen; die vollständige Bildvorlage bleibt offen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Manuskript als Schutzzeichen tradiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Originalscan mit Salomonis Sigillum auf fol. 14r visuell bestätigt; die Buchstaben und regionalen Zeichen bleiben ohne verlässliche vollständige Transkription und offen belegte Foto-Rechte vorläufig als Originalreferenz. 2026-10-09: kanonischer Originalscan erneut direkt HTTP 200 und bytegleich zum bisherigen Archiv abgerufen. Eigene fontfreie Teilkontur ausgewählter deutlich sichtbarer großer Linienabschnitte ist getrennt verfügbar; alle Inschriften und undeutlichen Zeichen bleiben unübertragen. Die vollständige historische Zeichnung und die offenen Foto-Rechte bleiben ungeklärt.
Vor der Gestaltung
Nur Teilkontur des konkreten historischen Blattes. Enthält ausgewählte deutlich sichtbare große Linienabschnitte; alle Inschriften und die ausdrücklich genannten übrigen Komponenten fehlen. Offene Enden werden nicht zu einem geschlossenen Muster verbunden. Die Strichstärke ist redaktionell vereinheitlicht; keine objektgetreue Tintenstruktur, keine vollständige Rekonstruktion und kein Herstellungs- oder Gravurpfad. Keine Fotopixel, keine Fonts und keine aus fremden Handschriften ergänzten Zeichen.
Rechercheentwurf. Nur Teilkontur des konkreten historischen Blattes. Enthält ausgewählte deutlich sichtbare große Linienabschnitte; alle Inschriften und die ausdrücklich genannten übrigen Komponenten fehlen. Offene Enden werden nicht zu einem geschlossenen Muster verbunden. Die Strichstärke ist redaktionell vereinheitlicht; keine objektgetreue Tintenstruktur, keine vollständige Rekonstruktion und kein Herstellungs- oder Gravurpfad. Keine Fotopixel, keine Fonts und keine aus fremden Handschriften ergänzten Zeichen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Nur Teilkontur des konkreten historischen Blattes. Enthält ausgewählte deutlich sichtbare große Linienabschnitte; alle Inschriften und die ausdrücklich genannten übrigen Komponenten fehlen. Offene Enden werden nicht zu einem geschlossenen Muster verbunden. Die Strichstärke ist redaktionell vereinheitlicht; keine objektgetreue Tintenstruktur, keine vollständige Rekonstruktion und kein Herstellungs- oder Gravurpfad. Keine Fotopixel, keine Fonts und keine aus fremden Handschriften ergänzten Zeichen.
Fundstelle: Lbs 143 8vo, fol. 14r; TEI-Surface 32; aus dem historischen Siegel ausgewählte Teilkontur
Nur Teilkontur des konkreten historischen Blattes. Enthält ausgewählte deutlich sichtbare große Linienabschnitte; alle Inschriften und die ausdrücklich genannten übrigen Komponenten fehlen. Offene Enden werden nicht zu einem geschlossenen Muster verbunden. Die Strichstärke ist redaktionell vereinheitlicht; keine objektgetreue Tintenstruktur, keine vollständige Rekonstruktion und kein Herstellungs- oder Gravurpfad. Keine Fotopixel, keine Fonts und keine aus fremden Handschriften ergänzten Zeichen.
Offizielle Surface-Reihenfolge und Originalscans visuell abgeglichen: Ægishjálmur11r, Sanctus Spiritus Sigillum13v, Salomonis Sigillum14r. Bibliotheksaufnahmen nicht als offen lizenziert behauptet; TEI availability restricted mit Zugang in wissenschaftlichem Zweck. Für das öffentliche Ægishjálmur-Faksimile wird stattdessen die unabhängig als PDM ausgewiesene NorseMap-Aufnahme derselben Seite verwendet.
Kanonischer, im TEI verknüpfter Bildendpunkt heute direkt HTTP200 abgerufen und nativ archiviert. Nur private Quellen-/Konturprüfung; keine institutionelle CC-/PDM-Lizenz der Fotopixel nachgewiesen. Eigene begrenzte Konturübertragung des alten Musters ist getrennt vom Bibliotheksfoto.
Salomonsiegel im Doppelring – Stockholm-Galdrabók, f. 14r
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Ritualzeichen
Isländische frühneuzeitliche Galdrabók-Überlieferung Isländische Handschrift; heutiger Bestand Stockholm · Ende des 16. bis 17. Jahrhundert; Datierung des mehrhändigen Codex, kein genaueres Figurenjahr
Großer Doppelkreis mit Buchstaben und vier Kreuzzeichen im Ring; im Inneren stehen stabartige Zeichen und zwei komplexe Zeichengruppen. Rote Seitenlinien, Pergamentspuren und erhaltene Tinte bleiben unverändert.
Isländische Handschrift; heutiger Bestand Stockholm
Datierung des Belegs
Ende des 16. bis 17. Jahrhundert; Datierung des mehrhändigen Codex, kein genaueres Figurenjahr
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Großer Doppelkreis mit Buchstaben und vier Kreuzzeichen im Ring; im Inneren stehen stabartige Zeichen und zwei komplexe Zeichengruppen. Rote Seitenlinien, Pergamentspuren und erhaltene Tinte bleiben unverändert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Figur wird in der Forschung als Salomonsiegel innerhalb einer historischen Zauberhandschrift identifiziert. Eine rituelle Gebrauchsvorschrift belegt keinen tatsächlich getragenen Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Dieses konkrete Blatt gehört zu SHM 21284 / ATA F16:26 und nicht zu Lbs 143 8vo. Es schließt daher keine Lbs-Bildlücke. Das zweite Stockholmer Siegel auf f. 8r bleibt nur im privaten Vergleichsarchiv; keine zusätzlichen Einträge durch einen anderen Zeugen oder Bildausschnitt.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Originalaufnahme als Quellenfaksimile; keine Rekonstruktion, modernisierte Lesung oder automatische Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Originalaufnahme als Quellenfaksimile; keine Rekonstruktion, modernisierte Lesung oder automatische Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Originalaufnahme als Quellenfaksimile; keine Rekonstruktion, modernisierte Lesung oder automatische Gravurfreigabe.
Fundstelle: SHM 21284; ATA F16:26; f. 14r; ATTACHMENT-0029
73 Digitalisate; älteste Teile Ende des 16. Jahrhunderts, Zusätze im 17. Jahrhundert; Ankauf Kopenhagen 1682. PDM ausdrücklich am konkreten Katalogobjekt.
Fundstelle: Gripla XXXVI (2025), S. 247; Stockholm ff. 8r, 14r
Nur die genaue Folio- und Genrezuordnung wird benutzt. Hypothesen zu mediterranen Ursprüngen werden nicht als gesicherte universelle Entstehungsgeschichte übernommen.
Spätantike ägyptische Schutzmotivtradition Ägypten · 3.–6. Jahrhundert
Gekreuzte, ineinander verschlungene Bandschlaufen in einem Textilmedaillon.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Spätantike ägyptische Schutzmotivtradition
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
3.–6. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Gekreuzte, ineinander verschlungene Bandschlaufen in einem Textilmedaillon.
Historisch überlieferter Gebrauch
Verflochtenes Kreuzmotiv mit apotropäischer Deutung; auch für Wohnräume und Kirchen beschrieben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das vorliegende Objekt ist Textil. Der Museumsname behauptet keine nachweisliche Herkunft vom König Salomon.
Vor der Gestaltung
Bandverlauf des Medaillons 89.18.196 genau prüfen; nicht mit islamischem Hexagramm oder buddhistischem Endlosknoten gleichsetzen.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die Flechtmuster-Medaillonaufnahme wird vollständig einschließlich historischem Museumslabel und Textilfransen übernommen; kein einzelner frei konstruierter Salomonsknoten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die Flechtmuster-Medaillonaufnahme wird vollständig einschließlich historischem Museumslabel und Textilfransen übernommen; kein einzelner frei konstruierter Salomonsknoten.
Fundstelle: Met object 443401; Inventar 89.18.196; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 2233 × 2905 px
Islamische Amulettkultur Ägypten zugeschrieben · 11. Jahrhundert
Sechszackiger Stern im Kontext einer kufischen Talismanrolle.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Islamische Amulettkultur
Region
Ägypten zugeschrieben
Datierung des Belegs
11. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Sechszackiger Stern im Kontext einer kufischen Talismanrolle.
Historisch überlieferter Gebrauch
Gedruckte Gebets- und Korantexte wurden aufgerollt in Amulettkästchen verwahrt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das Museum nennt den Stern Salomonssiegel; dieser Beleg beweist keine Verwendung durch den biblischen König.
Vor der Gestaltung
Exakte Stern- und Schriftvariante der Rolle 1978.546.32 vor Zeichnung prüfen; keine universelle Kombination mit modernen Sigillen.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Der historische sechszackige Stern mit den originalen Schriftzeichen ist auf der Papierrolle sichtbar; Schrift, Abnutzung und Farbmessleiste der Aufnahme bleiben vollständig erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Der historische sechszackige Stern mit den originalen Schriftzeichen ist auf der Papierrolle sichtbar; Schrift, Abnutzung und Farbmessleiste der Aufnahme bleiben vollständig erhalten.
Fundstelle: Met object 452893; Inventar 1978.546.32; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 3000 × 4000 px
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Waagerechte verbunden gezeichnete Winkelfolge mit Kreuz am linken Rand, Schleifen und einer nach rechts oben gerichteten Pfeilform. Der französische Mars-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée
Region
Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Waagerechte verbunden gezeichnete Winkelfolge mit Kreuz am linken Rand, Schleifen und einer nach rechts oben gerichteten Pfeilform. Der französische Mars-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der französische Mars-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Samael-Abschnitt und Son Caractere stehen auf S. 283. Die später folgende gemeinsame Materialangabe betrifft Camael und Samael, keine separate Figur. Die anonyme französische Handschrift wird institutionell in die Mitte des 18. Jahrhunderts datiert. Pseudo-Solomon bezeichnet eine Zuschreibung, keine Autorschaft des antiken Salomon. Die Zeichenfolge belegt eine historische Ritualvorschrift; tatsächliche Wirksamkeit oder Gebrauch als getragenes Halsamulett sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Der Samael-Abschnitt und Son Caractere stehen auf S. 283. Die später folgende gemeinsame Materialangabe betrifft Camael und Samael, keine separate Figur. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der Samael-Abschnitt und Son Caractere stehen auf S. 283. Die später folgende gemeinsame Materialangabe betrifft Camael und Samael, keine separate Figur. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4667, Traitté des Esprits du petit payzan Reformée, handschriftliche S. 283; Canvasposition 299/465; Samael; Mars-Abschnitt
Fundstelle: MS.4667; aktuelles Werk cs5fybkx; Sierra b19145111; zweiter Traktat S. 272–295
Aktueller API-Datensatz mit Shelfmark, Datierung, 21 Signaturen und PDM-Verknüpfung erfolgreich HTTP 200 archiviert. Der alte Identifier kdp43rqm lieferte HTTP 404 und ist nur als Fehlerbefund archiviert.
Die zwölf übernommenen Figuren werden individuell an ihren Canvas, Bilddienst und nativen Vollseiten-JPEG gebunden. Die kleine Präsentationsvorschau mit 1024 Pixeln Höhe ist nicht die hier übernommene full/full-Bilddatei.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 272; Canvasposition 288; Bildsuffix 0288
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 274; Canvasposition 290; Bildsuffix 0290
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 283; Canvasposition 299; Bildsuffix 0299
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Mehrfach gefalteter länglicher Bleistreifen. Auf beiden Außenflächen beschreibt das Museum schwach erkennbare, möglicherweise kreuzförmige Ritzungen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische mittelalterliche Schriftamulette
Region
Sandby Kirke, Lolland, Dänemark
Datierung des Belegs
Mittelalter laut Museumskatalog; individuelle Jahresgrenzen fehlen
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Mehrfach gefalteter länglicher Bleistreifen. Auf beiden Außenflächen beschreibt das Museum schwach erkennbare, möglicherweise kreuzförmige Ritzungen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Museum als Amulett oder Amulettkandidat angesprochen. Die erhaltene Form ist historisch belegt; konkrete spirituelle Verwendung und Wirksamkeit werden nur im Umfang des individuellen Befundes beschrieben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Amulettfunktion und die Kreuzlesung sind ausdrücklich unsicher. Außen sind keine Schriftzeichen nachgewiesen; mögliche Schrift innen wäre erst nach Konservierung und Entfaltung prüfbar.
Vor der Gestaltung
Unveränderte historische Museumsansichten mit erhaltenen Beschädigungen, Korrosion und etwaigen Maßstäben. Keine Retusche, keine Ergänzung fehlender Schrift oder Linien. Das Faksimile liefert eine Quellenreferenz und benötigt eine gesonderte Fertigungskontur.
Rechercheentwurf. Mehrfach gefalteter länglicher Bleistreifen. Auf beiden Außenflächen beschreibt das Museum schwach erkennbare, möglicherweise kreuzförmige Ritzungen. Die Amulettfunktion und die Kreuzlesung sind ausdrücklich unsicher. Außen sind keine Schriftzeichen nachgewiesen; mögliche Schrift innen wäre erst nach Konservierung und Entfaltung prüfbar. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Mehrfach gefalteter länglicher Bleistreifen. Auf beiden Außenflächen beschreibt das Museum schwach erkennbare, möglicherweise kreuzförmige Ritzungen. Die Amulettfunktion und die Kreuzlesung sind ausdrücklich unsicher. Außen sind keine Schriftzeichen nachgewiesen; mögliche Schrift innen wäre erst nach Konservierung und Entfaltung prüfbar. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung.
Die Amulettfunktion und die Kreuzlesung sind ausdrücklich unsicher. Außen sind keine Schriftzeichen nachgewiesen; mögliche Schrift innen wäre erst nach Konservierung und Entfaltung prüfbar. Individuelle Objektklassifikation, Material, Fundereignisse und Bilder werden aus dem Museumsrohdatenblock übernommen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Sandegård – Bleiamulett mit durchgedrückten Schriftspuren
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Sandegård, Bornholm · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Auf den Außenflächen eines gefalteten Bleipakets sind eingedrückte beziehungsweise durchgedrückte Schriftspuren sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Sandegård, Bornholm
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Auf den Außenflächen eines gefalteten Bleipakets sind eingedrückte beziehungsweise durchgedrückte Schriftspuren sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Katalog kann ohne Öffnung nicht entscheiden, ob Buchstaben oder Runen vorliegen. Diese Unsicherheit bleibt Teil des Eintrags.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Der Katalog kann ohne Öffnung nicht entscheiden, ob Buchstaben oder Runen vorliegen. Diese Unsicherheit bleibt Teil des Eintrags. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der Katalog kann ohne Öffnung nicht entscheiden, ob Buchstaben oder Runen vorliegen. Diese Unsicherheit bleibt Teil des Eintrags. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 604/2022; DMR-235699; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 604/2022; DMR-235700; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Sanoi, Sansanoi und Samangalaf im Geburts-Schutzblatt
Gross 027.011.664 / CJA 580865 ist der ungeschnittene männlich/weibliche Doppeldruck circa 1780, wahrscheinlich Fürth. Moderne Fotos sind urheberrechtlich vorbehalten; der indexierte CJA-Richtlinientext verlangt Erlaubnis für kommerzielle Reproduktion. Andere Geburtsscheine oder vereinzelte moderne Engelzeichen ersetzen diesen konkreten Druck nicht.
Textamulett
Jüdische Geburtsamulette Bayern, vermutlich Fürth · Circa 1780
Engelnamen, Psalm 121 und Lilith-Erzählung in einer überlieferten Druckvariante.
RechercheentwurfKonkrete Vorlage erforderlich
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Jüdische Geburtsamulette
Region
Bayern, vermutlich Fürth
Datierung des Belegs
Circa 1780
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Engelnamen, Psalm 121 und Lilith-Erzählung in einer überlieferten Druckvariante.
Historisch überlieferter Gebrauch
Gedrucktes Blatt zum Aufhängen im Raum von Mutter und Neugeborenem.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Wandamulett; weder Körpertrageweise noch isolierte geometrische Engelssigillen sind durch dieses Objekt belegt.
Vor der Gestaltung
Gross 027.011.664 prüfen; Schreibweisen exakt aus dieser Vorlage übernehmen, keine moderne Dreifachsigille ergänzen.
Rechercheentwurf. Gross 027.011.664 / CJA 580865 ist der ungeschnittene männlich/weibliche Doppeldruck circa 1780, wahrscheinlich Fürth. Moderne Fotos sind urheberrechtlich vorbehalten; der indexierte CJA-Richtlinientext verlangt Erlaubnis für kommerzielle Reproduktion. Andere Geburtsscheine oder vereinzelte moderne Engelzeichen ersetzen diesen konkreten Druck nicht. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Copyrights: private study, scholarship or research; kommerzielle Verwendung nur nach Erlaubnis
Indexierter institutioneller Text schränkt Fotoübernahme und Reproduktion ein. Der direkte Abruf liefert heute eine Fehlermeldungsseite trotz HTTP200; diese ist ausdrücklich kein erfolgreicher Rechtevolltext. Keine Freigabe der modernen Gross-Fotos.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Sasanian Ktesiphon, Mesopotamien · Etwa Mitte des 1. Jahrtausends n. Chr.
Gerollter Bronze- und Kupferbehälter mit dunklem Bitumen am Ende. Die korrodierte grüne Oberfläche und Verschlussmasse sind im Originalfoto sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Sasanian
Region
Ktesiphon, Mesopotamien
Datierung des Belegs
Etwa Mitte des 1. Jahrtausends n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gerollter Bronze- und Kupferbehälter mit dunklem Bitumen am Ende. Die korrodierte grüne Oberfläche und Verschlussmasse sind im Originalfoto sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Behälter gehört zu zehn Röhren, die in einem Gefäß aus Ktesiphon gefunden wurden. Laut Met enthielt nur eine Röhre ein Papyrusfragment; Exorzismen und Segenssprüche als Inhalte werden als wahrscheinlich gedeutet. Das ist ein Fundzusammenhang, kein sicherer Wortlaut dieses Exemplars.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 32.150.95; Fundkomplex 32.150.94–104, Grabung 1931–1932, Maʿaridh II, O.1406a. Von den ähnlich geformten Serienexemplaren wird hier nur dieses eine vollständige Profil ergänzt. Halsgebrauch und individueller Text werden nicht erfunden.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahme als historische Referenz; Schäden, Schrift und heutige Aufnahmezustände unverändert. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Gerollter Bronze- und Kupferbehälter mit dunklem Bitumen am Ende. Die korrodierte grüne Oberfläche und Verschlussmasse sind im Originalfoto sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Gerollter Bronze- und Kupferbehälter mit dunklem Bitumen am Ende. Die korrodierte grüne Oberfläche und Verschlussmasse sind im Originalfoto sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe.
Erfolgreich gelesener Primärtext des Web-Tools. Der separate native HTML-Abruf antwortete 429 und ist als Fehler archiviert; er wird nicht als gelesener Lizenztext verwendet.
Sasanische Textamulette; genaue religiöse Zuordnung offen Mesopotamien, Ktesiphon; heute Irak · Ungefähr Mitte des 1. Jahrtausends n. Chr.; API 200–699
Korrodierte zylindrische Metallhülse mit grünbrauner Patina und sichtbarem offenem Ende; vollständige native Einzelaufnahme.
Ungefähr Mitte des 1. Jahrtausends n. Chr.; API 200–699
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Korrodierte zylindrische Metallhülse mit grünbrauner Patina und sichtbarem offenem Ende; vollständige native Einzelaufnahme.
Historisch überlieferter Gebrauch
Dieser gerollte Metallbehälter gehörte zu zehn gemeinsam in einem unglasierten Gefäß gefundenen Amulettkapseln. Das Museum berichtet von Bitumenverschlüssen und einem einzigen gefundenen Papyrusfragment. Segnungen oder Exorzismen als ursprünglicher Textinhalt werden vermutet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 32.150.96, Met-Objekt 322409. Nur Inventar 32.150.96, Grabungsnummer O.1406b, wird als neue öffentliche Variante aufgenommen. Kein erhaltener lesbarer Text dieses Exemplars wird behauptet, kein christlicher, jüdischer oder zoroastrischer Inhalt ergänzt und kein sicherer Tragegebrauch abgeleitet. Die neun ähnlichen Fundstücke werden nicht für die Anzahl vervielfacht.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte native Museumsaufnahme; keine Ergänzung historischer Schäden und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Nur Inventar 32.150.96, Grabungsnummer O.1406b, wird als neue öffentliche Variante aufgenommen. Kein erhaltener lesbarer Text dieses Exemplars wird behauptet, kein christlicher, jüdischer oder zoroastrischer Inhalt ergänzt und kein sicherer Tragegebrauch abgeleitet. Die neun ähnlichen Fundstücke werden nicht für die Anzahl vervielfacht. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Nur Inventar 32.150.96, Grabungsnummer O.1406b, wird als neue öffentliche Variante aufgenommen. Kein erhaltener lesbarer Text dieses Exemplars wird behauptet, kein christlicher, jüdischer oder zoroastrischer Inhalt ergänzt und kein sicherer Tragegebrauch abgeleitet. Die neun ähnlichen Fundstücke werden nicht für die Anzahl vervielfacht.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 32.150.96; vollständige individuelle Einzelaufnahme
Sasanisches Chalcedonamulett mit mittelpersischer Schrift, Iran, um das 4. Jahrhundert
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Sasanischer Iran, beschriftete Steinamulette Iran · Um das 4. Jahrhundert n. Chr.
Sasanisches Amulett aus Chalcedon mit eingeritzter Darstellung und mittelpersischer Schrift, Iran, um das 4. Jahrhundert n. Chr. Links im Museumsfoto befindet sich der erhaltene braune Stein; rechts erscheint ein moderner Abdruck als Lesehilfe für die eingeschnittene Fläche. Der Abdruck ist kein zweites antikes Objekt. Gesichtsmotiv, Ritzlinien, Schrift und erhaltene Fehlstellen werden im unveränderten Foto dokumentiert; eine eigene Textübersetzung oder Gottheitsbestimmung wird nicht ergänzt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Sasanischer Iran, beschriftete Steinamulette
Region
Iran
Datierung des Belegs
Um das 4. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Sasanisches Amulett aus Chalcedon mit eingeritzter Darstellung und mittelpersischer Schrift, Iran, um das 4. Jahrhundert n. Chr. Links im Museumsfoto befindet sich der erhaltene braune Stein; rechts erscheint ein moderner Abdruck als Lesehilfe für die eingeschnittene Fläche. Der Abdruck ist kein zweites antikes Objekt. Gesichtsmotiv, Ritzlinien, Schrift und erhaltene Fehlstellen werden im unveränderten Foto dokumentiert; eine eigene Textübersetzung oder Gottheitsbestimmung wird nicht ergänzt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vom Museum als sasanisches Amulett mit mittelpersischer Schrift katalogisiert; eine überprüfte Übersetzung oder konkrete Schutzfunktion ist auf der gelesenen Einzelobjektseite nicht angegeben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1989.123; Material, sasanische Zuordnung, Iran und Datierung sind im Einzelkatalog belegt. API 300–400. Die fotografische Gegenüberstellung des Originals mit einem modernen Abdruck dient nur der Sichtbarkeit der Gravur und belegt keine zweite antike Variante.
Vor der Gestaltung
Links bräunlicher gravierter Chalcedon mit beschädigter Ecke; rechts grauer moderner Abdruck mit erhabenen Linien. Beide Ansichten sind Bestandteile eines einzigen nativen institutionellen Fotos. Das Faksimile enthält unveränderte native JPEG-Bytes und den vollständigen fotografierten Bildausschnitt. Keine ergänzte Grafik und keine Herstellungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Inventar 1989.123; Material, sasanische Zuordnung, Iran und Datierung sind im Einzelkatalog belegt. API 300–400. Die fotografische Gegenüberstellung des Originals mit einem modernen Abdruck dient nur der Sichtbarkeit der Gravur und belegt keine zweite antike Variante. Der rechte Abdruck ist modern. Keine Übersetzung der mittelpersischen Schrift oder Identifikation einer dargestellten Gottheit behauptet. Native JPEG-Bytes und vollständiger Bildausschnitt unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Inventar 1989.123; Material, sasanische Zuordnung, Iran und Datierung sind im Einzelkatalog belegt. API 300–400. Die fotografische Gegenüberstellung des Originals mit einem modernen Abdruck dient nur der Sichtbarkeit der Gravur und belegt keine zweite antike Variante. Der rechte Abdruck ist modern. Keine Übersetzung der mittelpersischen Schrift oder Identifikation einer dargestellten Gottheit behauptet. Native JPEG-Bytes und vollständiger Bildausschnitt unverändert.
Fundstelle: Inventar 1989.123; vollständige fotografierte Hauptansicht aus dem individuellen API-Datensatz
Inventar 1989.123; Material, sasanische Zuordnung, Iran und Datierung sind im Einzelkatalog belegt. API 300–400. Die fotografische Gegenüberstellung des Originals mit einem modernen Abdruck dient nur der Sichtbarkeit der Gravur und belegt keine zweite antike Variante.
Fundstelle: Abschnitt Open Access; CC0-Freigabe der entsprechend gekennzeichneten gemeinfreien Werkabbildungen
Die allgemeine Richtlinie allein genügt nicht: Jedes verwendete Bild ist zusätzlich über ein individuelles Inventar, die native primaryImage-Verknüpfung und isPublicDomain=true gebunden. Rechte gelten für die ausgewählten Bilder, nicht pauschal für alle Met-Dateien.
Aktuelle gültige vollständige Werkantwort geprüft. images=[] allein beweist keine fehlende Digitalisierung; deshalb wurden sämtliche locations und der exakt zugehörige IIIF-Endpunkt mitgeprüft. Sechs begrenzte Image-API-Abfragen lieferten insgesamt keine Treffer. Keine Behauptung über sämtliche Bilder im Internet. Konkrete Originalseite mit eindeutiger Werk-/Blattzuordnung und Bildrechten. Keine normale Textformel oder anderes Sator-Muster als geschlossenes Einzelbild zählen.
Wortquadrat
Frühneuzeitliche theosophische Überlieferung Deutschsprachiger Textkontext · Frühes 17. Jahrhundert
Rot-schwarze Federzeichnung mit Sator-Palindrom.
RechercheentwurfKonkrete Vorlage erforderlich
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche theosophische Überlieferung
Region
Deutschsprachiger Textkontext
Datierung des Belegs
Frühes 17. Jahrhundert
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Rot-schwarze Federzeichnung mit Sator-Palindrom.
Historisch überlieferter Gebrauch
Symbolisches Frontispiz zu einer theosophischen Schrift über den Menschen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Wellcome MS.196: am 2026-10-09 vollständiger Werkdatensatz geprüft; ausschließlich physisches Exemplar, keine DigitalLocation, kein Thumbnail. Zugehöriger Sierra-IIIF-Endpunkt HTTP404. Konkret abgegrenzte Image-API-Abfragen nach Signaturen und Titel/Formel liefern null Treffer. Originalanordnung und Zeichenhand bleiben unsichtbar; andere Sator-/Christus-Blätter ersetzen diesen konkreten Zeugen nicht.
Vor der Gestaltung
Benannte Fundstelle im Original prüfen; keine normalisierten oder frei ergänzten Texte als Originalzeichnung ausgeben.
Rechercheentwurf. Aktuelle gültige vollständige Werkantwort geprüft. images=[] allein beweist keine fehlende Digitalisierung; deshalb wurden sämtliche locations und der exakt zugehörige IIIF-Endpunkt mitgeprüft. Sechs begrenzte Image-API-Abfragen lieferten insgesamt keine Treffer. Keine Behauptung über sämtliche Bilder im Internet. Konkrete Originalseite mit eindeutiger Werk-/Blattzuordnung und Bildrechten. Keine normale Textformel oder anderes Sator-Muster als geschlossenes Einzelbild zählen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Werk ex8q5ej3; MS.196; Rot-schwarzes Frontispiz
Vollständige gültige API-Antwort direkt gelesen und archiviert: nur PhysicalLocation, keine DigitalLocation/IIIF und kein Thumbnail; images, parts und partOf leer. Dieser Befund allein ist keine Behauptung, dass weltweit kein Foto existiere. Sechs begrenzte Image-API-Abfragen und die drei exakt zugehörigen Sierra-IIIF-Endpunkte zusätzlich separat geprüft.
Aktuelle gültige vollständige Werkantwort geprüft. images=[] allein beweist keine fehlende Digitalisierung; deshalb wurden sämtliche locations und der exakt zugehörige IIIF-Endpunkt mitgeprüft. Sechs begrenzte Image-API-Abfragen lieferten insgesamt keine Treffer. Keine Behauptung über sämtliche Bilder im Internet. Konkrete Originalseite mit eindeutiger Werk-/Blattzuordnung und Bildrechten. Keine normale Textformel oder anderes Sator-Muster als geschlossenes Einzelbild zählen.
Wortquadrat
Europäische handschriftliche Magie Herkunft im Kurzdatensatz nicht bestimmt · Spätes 18. Jahrhundert
Sator-Arepo-Palindrom in einer ausdrücklich ungewöhnlichen Form.
RechercheentwurfKonkrete Vorlage erforderlich
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Europäische handschriftliche Magie
Region
Herkunft im Kurzdatensatz nicht bestimmt
Datierung des Belegs
Spätes 18. Jahrhundert
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Sator-Arepo-Palindrom in einer ausdrücklich ungewöhnlichen Form.
Historisch überlieferter Gebrauch
In einer Sammlung magischer Rezepte und Segen überliefert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Wellcome MS.4171: am 2026-10-09 vollständiger Werkdatensatz geprüft; ausschließlich physisches Exemplar, keine DigitalLocation, kein Thumbnail. Zugehöriger Sierra-IIIF-Endpunkt HTTP404. Konkret abgegrenzte Image-API-Abfragen nach Signaturen und Titel/Formel liefern null Treffer. Originalanordnung und Zeichenhand bleiben unsichtbar; andere Sator-/Christus-Blätter ersetzen diesen konkreten Zeugen nicht.
Vor der Gestaltung
Benannte Fundstelle im Original prüfen; keine normalisierten oder frei ergänzten Texte als Originalzeichnung ausgeben.
Rechercheentwurf. Aktuelle gültige vollständige Werkantwort geprüft. images=[] allein beweist keine fehlende Digitalisierung; deshalb wurden sämtliche locations und der exakt zugehörige IIIF-Endpunkt mitgeprüft. Sechs begrenzte Image-API-Abfragen lieferten insgesamt keine Treffer. Keine Behauptung über sämtliche Bilder im Internet. Konkrete Originalseite mit eindeutiger Werk-/Blattzuordnung und Bildrechten. Keine normale Textformel oder anderes Sator-Muster als geschlossenes Einzelbild zählen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Werk k5hwcpuz; MS.4171; Blatt 20, ausdrücklich ungewöhnliche Sator-Form
Vollständige gültige API-Antwort direkt gelesen und archiviert: nur PhysicalLocation, keine DigitalLocation/IIIF und kein Thumbnail; images, parts und partOf leer. Dieser Befund allein ist keine Behauptung, dass weltweit kein Foto existiere. Sechs begrenzte Image-API-Abfragen und die drei exakt zugehörigen Sierra-IIIF-Endpunkte zusätzlich separat geprüft.
Französischsprachige Clavicules-de-Salomon-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · [1725?]; IIIF-Digitalisat c.1725; Datierung der konkreten Handschrift unsicher
Eine rote Folge kombiniert einen großen Doppelstab, Kreuzformen, einen langen winkligen Zug und geschwungene Endzeichen. Die französische Handschrift bezeichnet diese einzelne Zeichenfolge ausdrücklich als Charaktere von Saturn für Samstag. Das belegt eine historische Zuordnung innerhalb eines Grimoiretextes; ein konkretes getragenes Halsamulett oder eine Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Französischsprachige Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
[1725?]; IIIF-Digitalisat c.1725; Datierung der konkreten Handschrift unsicher
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine rote Folge kombiniert einen großen Doppelstab, Kreuzformen, einen langen winkligen Zug und geschwungene Endzeichen. Die französische Handschrift bezeichnet diese einzelne Zeichenfolge ausdrücklich als Charaktere von Saturn für Samstag. Das belegt eine historische Zuordnung innerhalb eines Grimoiretextes; ein konkretes getragenes Halsamulett oder eine Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die französische Handschrift bezeichnet diese einzelne Zeichenfolge ausdrücklich als Charaktere von Saturn für Samstag. Das belegt eine historische Zuordnung innerhalb eines Grimoiretextes; ein konkretes getragenes Halsamulett oder eine Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkrete Handschrift laut aktueller API [1725?], im IIIF-Digitalisat c.1725; die unsichere Datierung wird nicht als exaktes Jahr gespeichert. Die sieben Planetentagszeilen sind disjunkte Komponenten derselben Originalseite. Jede vollständige rote Zeichenfolge bleibt erhalten; ihre darüberstehende handschriftliche Überschrift ist im archivierten Vollblatt nachlesbar. Einzelzeichen werden nicht als weitere Motive herausgelöst oder als lesbare moderne Alphabete normalisiert.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; allein ein disjunkter SVG-Viewport wählt die vollständige bezeichnete rote Planetentags-Zeichenfolge aus. Die zugehörige Überschrift liegt außerhalb des Viewports und bleibt im archivierten Vollblatt erhalten. Keine lokale Rasterbearbeitung, Zeichenreparatur, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkrete Handschrift laut aktueller API [1725?], im IIIF-Digitalisat c.1725; die unsichere Datierung wird nicht als exaktes Jahr gespeichert. Die sieben Planetentagszeilen sind disjunkte Komponenten derselben Originalseite. Jede vollständige rote Zeichenfolge bleibt erhalten; ihre darüberstehende handschriftliche Überschrift ist im archivierten Vollblatt nachlesbar. Einzelzeichen werden nicht als weitere Motive herausgelöst oder als lesbare moderne Alphabete normalisiert. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; allein ein disjunkter SVG-Viewport wählt die vollständige bezeichnete rote Planetentags-Zeichenfolge aus. Die zugehörige Überschrift liegt außerhalb des Viewports und bleibt im archivierten Vollblatt erhalten. Keine lokale Rasterbearbeitung, Zeichenreparatur, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkrete Handschrift laut aktueller API [1725?], im IIIF-Digitalisat c.1725; die unsichere Datierung wird nicht als exaktes Jahr gespeichert. Die sieben Planetentagszeilen sind disjunkte Komponenten derselben Originalseite. Jede vollständige rote Zeichenfolge bleibt erhalten; ihre darüberstehende handschriftliche Überschrift ist im archivierten Vollblatt nachlesbar. Einzelzeichen werden nicht als weitere Motive herausgelöst oder als lesbare moderne Alphabete normalisiert. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; allein ein disjunkter SVG-Viewport wählt die vollständige bezeichnete rote Planetentags-Zeichenfolge aus. Die zugehörige Überschrift liegt außerhalb des Viewports und bleibt im archivierten Vollblatt erhalten. Keine lokale Rasterbearbeitung, Zeichenreparatur, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4656, Clavicules de Salomon; handschriftliche S.156; Canvasposition 160/260; eigene Zeile Saturn/Samstag; sichtbare Überschrift: Caractères de Saturne au samedy
Winklig zurücklaufende Linie mit oberem Endkreis; untere Endkreise und Teile des unteren Zuges sind im Originaldruck nur schwach oder unterbrochen sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Renaissance-Okkultphilosophie nach Agrippa
Region
Köln; lateinische europäische Drucküberlieferung
Datierung des Belegs
1533; konkreter Druck Köln [Soter]
Belegart
Zeichenbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Winklig zurücklaufende Linie mit oberem Endkreis; untere Endkreise und Teile des unteren Zuges sind im Originaldruck nur schwach oder unterbrochen sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Eigenständig beschriftetes Druckzeichen im Kontext historischer planetarischer Talismantik. Belegt ist die Zeichenform dieser Ausgabe; kein erhaltenes einzelnes Amulett und keine moderne Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die konkrete lateinische Beschriftung wurde auf der Originalseite gelesen. Zahlenquadrat, Planetensiegel, Intelligenz- und Geistzeichen sind voneinander getrennte Druckfiguren. Es werden keine heutigen Normalformen oder modern vervollständigten Linien übernommen. Der beschädigte oder unvollständige Druckbefund bleibt erhalten; fehlende untere Linien werden nicht nach heutigen Saturn-Geistzeichen ergänzt.
Vor der Gestaltung
Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Der beschädigte oder unvollständige Druckbefund bleibt erhalten; fehlende untere Linien werden nicht nach heutigen Saturn-Geistzeichen ergänzt.
Rechercheentwurf. Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Der beschädigte oder unvollständige Druckbefund bleibt erhalten; fehlende untere Linien werden nicht nach heutigen Saturn-Geistzeichen ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Der beschädigte oder unvollständige Druckbefund bleibt erhalten; fehlende untere Linien werden nicht nach heutigen Saturn-Geistzeichen ergänzt.
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII, gedruckte S. CXLIX: Dæmonij Saturni.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Heinrich Cornelius Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln [Johannes Soter], 1533, Liber II, Kapitel XXII. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, Kapitel XXII
Aktueller institutioneller Datensatz direkt gelesen und archiviert. Er bestätigt das konkrete historische Werk, dessen Einordnung und Public Domain Mark; keine moderne Neuzeichnung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, Kapitel XXII
Manifest direkt abgerufen und archiviert. Die konkreten Canvas-Identitäten, nativen Bildgrößen und PDM-Bildrechte wurden gegen unveränderte full/full-JPEGs geprüft. Gedruckte römische Seitenzahlen stammen aus den tatsächlich angesehenen Bildern, nicht aus einer modernen Pentakelnummerierung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CXLVIII; Canvas 1343361
Originalseite mit historischen planetarischen Namens- und Ritualzuordnungen. Sie dient als Textbeleg; die Einzelzeichen stehen auf den nachfolgenden Seiten. Keine bestätigte moderne Wirkung.
Längliche, doppelt gebogene Drucklinie mit zwei kleinen Endkreisen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Druckzeichen im Kontext historischer planetarischer Talismantik; kein belegtes einzelnes Museumsamulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die zugehörige lateinische Beschriftung ist auf der konkreten Originalseite sichtbar. Das Zahlenquadrat, der Planet, die Intelligenz und der Geist sind separate Druckfiguren. Belegt ist eine konkrete historische Zeichenform, kein erhaltenes Amulett mit individuell gesicherter Verwendung. Der Ausschnitt folgt dem Druck 1533 und übernimmt keine modern vervollständigten Linien. Die Beschriftung benennt die Intelligenz Saturns; das benachbarte Daemonium-Saturni-Zeichen ist ein anderes Motiv.
Vor der Gestaltung
Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die Beschriftung benennt die Intelligenz Saturns; das benachbarte Daemonium-Saturni-Zeichen ist ein anderes Motiv. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die Beschriftung benennt die Intelligenz Saturns; das benachbarte Daemonium-Saturni-Zeichen ist ein anderes Motiv.
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII, gedruckte S. CXLIX: Intelligentiæ Saturni.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Heinrich Cornelius Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln [Johannes Soter], 1533, Liber II, Kapitel XXII. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Köln [Soter] 1533
Aktuelle institutionelle Katalogseite direkt gelesen und archiviert: Druckjahr 1533, C. G. Jung-Bestand und Public Domain Mark. Keine Gleichsetzung mit dem englischen Druck 1651 oder einer modernen Neuzeichnung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CXLIX; Canvas 1343362
Konkrete Originalseite direkt als unverändertes institutionelles JPEG angesehen. Beschriftung, Zuordnung und vollständige Figur separat geprüft; Rückseitenschrift und Druckmängel bleiben sichtbar.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CXLVIII; Canvas 1343361
Originalseite mit Abschluss der historischen planetarischen Talismantik und getrennten Namenszuordnungen zu Planet, Intelligenz und Geist. Die Passage berichtet historische Zuschreibungen; sie ist kein Beleg moderner Wirksamkeit oder eines erhaltenen einzelnen Amuletts.
Editorischer Textbeleg; Wirkungsaussagen sind historische Zuschreibungen. Vor Gestaltung Druckvariante und Korrekturen vergleichen.
Vor der Gestaltung
Quadrat: Abb. 2-27; Planetensiegel: Abb. 2-29. Zeichen der Intelligenz und des Geistes getrennt halten.
Rechercheentwurf. Zahlenanordnung in Abb. 2-27 visuell abgelesen und mit den überlieferten Zeilen-/Spaltensummen geprüft. Zahlenquadrat-Komponente des Katalogprofils; das gesonderte Planetensiegel sowie Intelligenz- und Geistzeichen sind nicht enthalten. Zahlen redaktionell mit eigener fontfreier Liniengeometrie gesetzt; kein Druckfaksimile. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Zahlenanordnung in Abb. 2-27 visuell abgelesen und mit den überlieferten Zeilen-/Spaltensummen geprüft. Zahlenquadrat-Komponente des Katalogprofils; das gesonderte Planetensiegel sowie Intelligenz- und Geistzeichen sind nicht enthalten. Zahlen redaktionell mit eigener fontfreier Liniengeometrie gesetzt; kein Druckfaksimile.
Fundstelle: Buch II, Kapitel xxii; Abb. 2-27; nur das 3×3-Zahlenquadrat
Zahlenanordnung in Abb. 2-27 visuell abgelesen und mit den überlieferten Zeilen-/Spaltensummen geprüft. Zahlenquadrat-Komponente des Katalogprofils; das gesonderte Planetensiegel sowie Intelligenz- und Geistzeichen sind nicht enthalten. Zahlen redaktionell mit eigener fontfreier Liniengeometrie gesetzt; kein Druckfaksimile.
Fundstelle: Buch II, Kap. xxii; Figuren 2-27 bis 2-63
Belegt sieben Planetenquadrate und zugehörige planetarische Siegel. Planet, Intelligenz und Geist besitzen unterschiedliche Zeichen; keine freie Gleichsetzung.
Text nach englischer Ausgabe 1651; Zeichnungen laut Herausgeber nach Köln 1533, hebräische Buchstaben teils nach kritischer Ausgabe korrigiert. Kein unbearbeitetes Faksimile.
Schräg gekreuzte geradlinige Druckfigur mit vier kleinen Endkreisen und inneren Dreieckszügen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Druckzeichen im Kontext historischer planetarischer Talismantik; kein belegtes einzelnes Museumsamulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die zugehörige lateinische Beschriftung ist auf der konkreten Originalseite sichtbar. Das Zahlenquadrat, der Planet, die Intelligenz und der Geist sind separate Druckfiguren. Belegt ist eine konkrete historische Zeichenform, kein erhaltenes Amulett mit individuell gesicherter Verwendung. Der Ausschnitt folgt dem Druck 1533 und übernimmt keine modern vervollständigten Linien. Die Druckfigur ist von dem links darüber gedruckten Zahlenquadrat getrennt.
Vor der Gestaltung
Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die Druckfigur ist von dem links darüber gedruckten Zahlenquadrat getrennt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die Druckfigur ist von dem links darüber gedruckten Zahlenquadrat getrennt.
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII, gedruckte S. CXLIX: Saturni.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Heinrich Cornelius Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln [Johannes Soter], 1533, Liber II, Kapitel XXII. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Köln [Soter] 1533
Aktuelle institutionelle Katalogseite direkt gelesen und archiviert: Druckjahr 1533, C. G. Jung-Bestand und Public Domain Mark. Keine Gleichsetzung mit dem englischen Druck 1651 oder einer modernen Neuzeichnung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CXLIX; Canvas 1343362
Konkrete Originalseite direkt als unverändertes institutionelles JPEG angesehen. Beschriftung, Zuordnung und vollständige Figur separat geprüft; Rückseitenschrift und Druckmängel bleiben sichtbar.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CXLVIII; Canvas 1343361
Originalseite mit Abschluss der historischen planetarischen Talismantik und getrennten Namenszuordnungen zu Planet, Intelligenz und Geist. Die Passage berichtet historische Zuschreibungen; sie ist kein Beleg moderner Wirksamkeit oder eines erhaltenen einzelnen Amuletts.
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Ein kantiger, diagonal durchzogener Charakter mit offenem oberen Ende. Die direkt angeschriebene lateinische Bezeichnung Saturnus sichert die historische Zuordnung zu Saturn. Die sieben separaten Zeilen derselben Seite werden räumlich disjunkt erhalten; individuelle Amulettwirkung oder Tragegebrauch ist nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit
Region
Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein kantiger, diagonal durchzogener Charakter mit offenem oberen Ende. Die direkt angeschriebene lateinische Bezeichnung Saturnus sichert die historische Zuordnung zu Saturn. Die sieben separaten Zeilen derselben Seite werden räumlich disjunkt erhalten; individuelle Amulettwirkung oder Tragegebrauch ist nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die direkt angeschriebene lateinische Bezeichnung Saturnus sichert die historische Zuordnung zu Saturn. Die sieben separaten Zeilen derselben Seite werden räumlich disjunkt erhalten; individuelle Amulettwirkung oder Tragegebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: MS.110; aktuelle API p8bhyjys; alte ID afsfdgzh (HTTP 410)
Datierung und exakte Digital Location. Roger Bacon ist eine Pseudo-Autorenzuschreibung; heutiger Einband frühes 19. Jh. ist nicht das Schriftalter. Rechte: Individuelle Digital Location verknüpft b18937135 mit PDM.
Fundstelle: 256 Canvases; historische Blattzahlen im Bild
Bilder, Abfolge, Maße und institutionelle Beschreibungen der fünf Teiltexte. Blatt 36–38 laut Katalog falschgebunden. Rechte: Das gesamte konkrete Digitalisat trägt Public Domain Mark; keine Rechteübertragung von anderen Aufnahmen.
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London · 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Brauner beschrifteter Doppelkreis mit acht radialen Armen; gegenüberliegende Enden tragen Doppelkreise, gebogene S-Formen, Vierecke und mehrfach quer unterteilte Stäbe. Die historische Überschrift nennt Schutz vor Stürmen, Blitz, Hagel und Überschwemmungen, Samstag unter Saturn. Die Figur ist ein Beleg der damaligen Schutzvorstellung, kein nachgewiesener Wetterschutz.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung
Region
Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London
Datierung des Belegs
1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Brauner beschrifteter Doppelkreis mit acht radialen Armen; gegenüberliegende Enden tragen Doppelkreise, gebogene S-Formen, Vierecke und mehrfach quer unterteilte Stäbe. Die historische Überschrift nennt Schutz vor Stürmen, Blitz, Hagel und Überschwemmungen, Samstag unter Saturn. Die Figur ist ein Beleg der damaligen Schutzvorstellung, kein nachgewiesener Wetterschutz.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die historische Überschrift nennt Schutz vor Stürmen, Blitz, Hagel und Überschwemmungen, Samstag unter Saturn. Die Figur ist ein Beleg der damaligen Schutzvorstellung, kein nachgewiesener Wetterschutz.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Das konkrete Manuskript wird im institutionellen Bandkatalog auf 1796 datiert. Pseudo-Solomon und die behauptete Übersetzung aus dem Hebräischen sind überlieferte Zuschreibungen; keine antike Autorschaft und kein erhaltenes hebräisches Original werden behauptet. Historische Zweckangaben sind keine Wirksamkeitsnachweise.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4670,1796;handschriftliche S.213;Contre les tempêtes, foudres, grêles & inondations. Le Samedi sous Saturne;Originalaufnahme L0073134
Institutioneller Bandkatalog mit konkreter Signatur und Jahresdatum1796. Die Signatur J. S. Fyot, 1796 ist in Band I überliefert; keine gesicherte individuelle Zeichnerzuschreibung für jedes Blatt des zweiten Bandes.
CC BY 4.0 ausdrücklich am individuellen IIIF-Image-Digitalitem; Katalogprosa beschreibt den Gesamtband, konkrete Seiten/Figuren werden am sichtbaren Original identifiziert.
Unverändertes full/full-JPEG; individuelle Werkmetadaten binden dieses Bild ausdrücklich an MS4670. Viewports verschiedener Seiten sind getrennt und überschneiden sich nicht.
Saturn-Schutzfigur gegen Zauber und böse Geister – MS.4670,S.211
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Pentakel
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London · 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Brauner beschrifteter Doppelkreis mit acht radialen Armen; jeder Arm endet in einer eigenen offenen Rahmen-, Ring-, Winkel- oder Schleifenform. Die historische Überschrift nennt Schutz gegen Zauber, Behexungen und Besessenheit durch böse Geister, Samstag unter Saturn. Das ist eine damalige Ritualbehauptung und keine medizinische oder magische Wirksamkeitsbestätigung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung
Region
Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London
Datierung des Belegs
1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Brauner beschrifteter Doppelkreis mit acht radialen Armen; jeder Arm endet in einer eigenen offenen Rahmen-, Ring-, Winkel- oder Schleifenform. Die historische Überschrift nennt Schutz gegen Zauber, Behexungen und Besessenheit durch böse Geister, Samstag unter Saturn. Das ist eine damalige Ritualbehauptung und keine medizinische oder magische Wirksamkeitsbestätigung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die historische Überschrift nennt Schutz gegen Zauber, Behexungen und Besessenheit durch böse Geister, Samstag unter Saturn. Das ist eine damalige Ritualbehauptung und keine medizinische oder magische Wirksamkeitsbestätigung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Das konkrete Manuskript wird im institutionellen Bandkatalog auf 1796 datiert. Pseudo-Solomon und die behauptete Übersetzung aus dem Hebräischen sind überlieferte Zuschreibungen; keine antike Autorschaft und kein erhaltenes hebräisches Original werden behauptet. Historische Zweckangaben sind keine Wirksamkeitsnachweise.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4670,1796;handschriftliche S.211;Contre les Sortileges, les charmes, & les possessions des Esprits malins. Le Samedi sous Saturne;Originalaufnahme L0073133
Institutioneller Bandkatalog mit konkreter Signatur und Jahresdatum1796. Die Signatur J. S. Fyot, 1796 ist in Band I überliefert; keine gesicherte individuelle Zeichnerzuschreibung für jedes Blatt des zweiten Bandes.
CC BY 4.0 ausdrücklich am individuellen IIIF-Image-Digitalitem; Katalogprosa beschreibt den Gesamtband, konkrete Seiten/Figuren werden am sichtbaren Original identifiziert.
Unverändertes full/full-JPEG; individuelle Werkmetadaten binden dieses Bild ausdrücklich an MS4670. Viewports verschiedener Seiten sind getrennt und überschneiden sich nicht.
Saturn-Talisman für Minen und verborgene Schätze – MS.4670,S.208
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Pentakel
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London · 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Brauner Doppelkreis mit lateinischer Umschrift und einem Hexagramm; darin und zwischen dessen Spitzen stehen einzelne geschwungene, eckige und kreuzartige Zeichen. Der historische Seitentitel verbindet den Talisman mit der Entdeckung von Minen und verborgenen Schätzen sowie Samstag unter Saturn. Das ist eine überlieferte Ritualzuschreibung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung
Region
Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London
Datierung des Belegs
1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Brauner Doppelkreis mit lateinischer Umschrift und einem Hexagramm; darin und zwischen dessen Spitzen stehen einzelne geschwungene, eckige und kreuzartige Zeichen. Der historische Seitentitel verbindet den Talisman mit der Entdeckung von Minen und verborgenen Schätzen sowie Samstag unter Saturn. Das ist eine überlieferte Ritualzuschreibung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der historische Seitentitel verbindet den Talisman mit der Entdeckung von Minen und verborgenen Schätzen sowie Samstag unter Saturn. Das ist eine überlieferte Ritualzuschreibung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Das konkrete Manuskript wird im institutionellen Bandkatalog auf 1796 datiert. Pseudo-Solomon und die behauptete Übersetzung aus dem Hebräischen sind überlieferte Zuschreibungen; keine antike Autorschaft und kein erhaltenes hebräisches Original werden behauptet. Historische Zweckangaben sind keine Wirksamkeitsnachweise.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4670,1796;handschriftliche S.208;Pour la découverte des Minieres & Tresors cachés. Le Samedi sous Saturne;Originalaufnahme L0073132
Institutioneller Bandkatalog mit konkreter Signatur und Jahresdatum1796. Die Signatur J. S. Fyot, 1796 ist in Band I überliefert; keine gesicherte individuelle Zeichnerzuschreibung für jedes Blatt des zweiten Bandes.
CC BY 4.0 ausdrücklich am individuellen IIIF-Image-Digitalitem; Katalogprosa beschreibt den Gesamtband, konkrete Seiten/Figuren werden am sichtbaren Original identifiziert.
Unverändertes full/full-JPEG; individuelle Werkmetadaten binden dieses Bild ausdrücklich an MS4670. Viewports verschiedener Seiten sind getrennt und überschneiden sich nicht.
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London · 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Brauner beschrifteter Doppelkreis mit zentraler Raute, zwei seitlichen kleinen Rauten, senkrechtem Kreuzstab und einzelnen geschwungenen Zeichen in den freien Feldern. Die Seite ordnet den Talisman Offenbarungen sowie Samstag unter Saturn zu. Überliefert werden die konkrete Figur und ihre historische Überschrift, ohne eine tatsächliche Offenbarung zu behaupten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung
Region
Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London
Datierung des Belegs
1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Brauner beschrifteter Doppelkreis mit zentraler Raute, zwei seitlichen kleinen Rauten, senkrechtem Kreuzstab und einzelnen geschwungenen Zeichen in den freien Feldern. Die Seite ordnet den Talisman Offenbarungen sowie Samstag unter Saturn zu. Überliefert werden die konkrete Figur und ihre historische Überschrift, ohne eine tatsächliche Offenbarung zu behaupten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Seite ordnet den Talisman Offenbarungen sowie Samstag unter Saturn zu. Überliefert werden die konkrete Figur und ihre historische Überschrift, ohne eine tatsächliche Offenbarung zu behaupten.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Das konkrete Manuskript wird im institutionellen Bandkatalog auf 1796 datiert. Pseudo-Solomon und die behauptete Übersetzung aus dem Hebräischen sind überlieferte Zuschreibungen; keine antike Autorschaft und kein erhaltenes hebräisches Original werden behauptet. Historische Zweckangaben sind keine Wirksamkeitsnachweise.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4670,1796;handschriftliche S.212;Pour avoir des Revelations. Le Samedi sous Saturne;Originalaufnahme L0073134
Institutioneller Bandkatalog mit konkreter Signatur und Jahresdatum1796. Die Signatur J. S. Fyot, 1796 ist in Band I überliefert; keine gesicherte individuelle Zeichnerzuschreibung für jedes Blatt des zweiten Bandes.
CC BY 4.0 ausdrücklich am individuellen IIIF-Image-Digitalitem; Katalogprosa beschreibt den Gesamtband, konkrete Seiten/Figuren werden am sichtbaren Original identifiziert.
Unverändertes full/full-JPEG; individuelle Werkmetadaten binden dieses Bild ausdrücklich an MS4670. Viewports verschiedener Seiten sind getrennt und überschneiden sich nicht.
Saturn-Talisman mit Rahmenformen und 23/27 – MS.4670,S.210
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Pentakel
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London · 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Brauner beschrifteter Doppelkreis um einen offenen Rahmen mit gebogenen Ecken; im Inneren mehrere kleine rechteckige und längliche Zeichen, außen neben dem Rahmen die Zahlen 23 und 27. Als weitere Samstagsfigur unter Saturn folgt diese auf die Schatzsuche-Talismane. Die sichtbaren Zahlen 23 und 27 bleiben erhalten; eine eigene Deutung ihrer Bedeutung wird nicht ergänzt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung
Region
Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London
Datierung des Belegs
1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Brauner beschrifteter Doppelkreis um einen offenen Rahmen mit gebogenen Ecken; im Inneren mehrere kleine rechteckige und längliche Zeichen, außen neben dem Rahmen die Zahlen 23 und 27. Als weitere Samstagsfigur unter Saturn folgt diese auf die Schatzsuche-Talismane. Die sichtbaren Zahlen 23 und 27 bleiben erhalten; eine eigene Deutung ihrer Bedeutung wird nicht ergänzt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als weitere Samstagsfigur unter Saturn folgt diese auf die Schatzsuche-Talismane. Die sichtbaren Zahlen 23 und 27 bleiben erhalten; eine eigene Deutung ihrer Bedeutung wird nicht ergänzt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Das konkrete Manuskript wird im institutionellen Bandkatalog auf 1796 datiert. Pseudo-Solomon und die behauptete Übersetzung aus dem Hebräischen sind überlieferte Zuschreibungen; keine antike Autorschaft und kein erhaltenes hebräisches Original werden behauptet. Historische Zweckangaben sind keine Wirksamkeitsnachweise.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4670,1796;handschriftliche S.210;Autre Talisman à même intention. Le Samedi sous Saturne;Originalaufnahme L0073133
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Saturn-Talisman mit Rahmenformen und 23/27 – MS.4670,S.210. 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670. Source: Wellcome Collection. CC BY 4.0; https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/. Darstellungsänderung: begrenzter SVG-Viewport; JPEG unverändert.
Institutioneller Bandkatalog mit konkreter Signatur und Jahresdatum1796. Die Signatur J. S. Fyot, 1796 ist in Band I überliefert; keine gesicherte individuelle Zeichnerzuschreibung für jedes Blatt des zweiten Bandes.
CC BY 4.0 ausdrücklich am individuellen IIIF-Image-Digitalitem; Katalogprosa beschreibt den Gesamtband, konkrete Seiten/Figuren werden am sichtbaren Original identifiziert.
Unverändertes full/full-JPEG; individuelle Werkmetadaten binden dieses Bild ausdrücklich an MS4670. Viewports verschiedener Seiten sind getrennt und überschneiden sich nicht.
Saturnpentakel mit innerem Zeichenkreis – Penn f.40r (= 41r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Drei schwarze konzentrische Kreise enthalten einzelne Stabzeichen, gekrümmte Formen und voneinander getrennte Schriftzeichen. Der Begleittext nennt die Natur des Saturn und eine nächtliche Anrufung im Ritualkreis. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Drei schwarze konzentrische Kreise enthalten einzelne Stabzeichen, gekrümmte Formen und voneinander getrennte Schriftzeichen. Der Begleittext nennt die Natur des Saturn und eine nächtliche Anrufung im Ritualkreis. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext nennt die Natur des Saturn und eine nächtliche Anrufung im Ritualkreis. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Saturnpentakel mit innerem Zeichenkreis – Penn f.40r (= 41r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Saturnpentakel mit kleinem Gesicht – Penn f.41r (= 42r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Ein kleines Gesicht sitzt oberhalb mehrerer Wortzeilen; weitere freie Charaktere verteilen sich in einem doppelten Kreis. Der Begleittext ordnet die Figur einem Saturngeist und zerstörerischen Ritualabsichten zu. Diese historische Behauptung wird nicht als Wirkung bestätigt. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein kleines Gesicht sitzt oberhalb mehrerer Wortzeilen; weitere freie Charaktere verteilen sich in einem doppelten Kreis. Der Begleittext ordnet die Figur einem Saturngeist und zerstörerischen Ritualabsichten zu. Diese historische Behauptung wird nicht als Wirkung bestätigt. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext ordnet die Figur einem Saturngeist und zerstörerischen Ritualabsichten zu. Diese historische Behauptung wird nicht als Wirkung bestätigt. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Saturnpentakel mit kleinem Gesicht – Penn f.41r (= 42r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Saturns Stein und der Helikon – Atalanta fugiens 1618, Emblem 12
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Über einer felsigen Berglandschaft fliegt eine alte männliche Gestalt mit Werkzeug und einem Stein. Häuser und Wege befinden sich am Fuß des Berges.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Über einer felsigen Berglandschaft fliegt eine alte männliche Gestalt mit Werkzeug und einem Stein. Häuser und Wege befinden sich am Fuß des Berges.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto benennt den von Saturn statt seines Sohnes Jupiter verschlungenen Stein und seine Aufstellung am Helikon. Dokumentiert wird Maiers frühneuzeitliche mythologische Bildverwendung. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 12, gedruckte S. 57; institutionelles Einzelinventar 7p88ch50r; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 12, S.57; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Das Motto benennt den von Saturn statt seines Sohnes Jupiter verschlungenen Stein und seine Aufstellung am Helikon. Dokumentiert wird Maiers frühneuzeitliche mythologische Bildverwendung. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
Satyrkopf mit tierischen Zügen und betonten Gesichtspartien.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Archaisches Italien; etruskische, griechische und italische Bildtraditionen
Region
Italy
Datierung des Belegs
525–480 B.C.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Satyrkopf mit tierischen Zügen und betonten Gesichtspartien.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Katalog diskutiert Beziehungen zu Dionysos sowie mögliche magische Übertragung tierischer Eigenschaften. Der Gegenstand wird als Bernsteinanhänger untersucht.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Dionysische Verbindung und Schutzfunktion bleiben typologische Interpretation. Risse, Oberflächenverluste und dokumentierte Konservierung werden nicht fotografisch ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Dionysische Verbindung und Schutzfunktion bleiben typologische Interpretation. Risse, Oberflächenverluste und dokumentierte Konservierung werden nicht fotografisch ergänzt. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Dionysische Verbindung und Schutzfunktion bleiben typologische Interpretation. Risse, Oberflächenverluste und dokumentierte Konservierung werden nicht fotografisch ergänzt. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Wissenschaftlicher Vergleich und Interpretation werden getrennt von sicherer Objektform und tatsächlicher Verwendung ausgewiesen. Foto separat aus aktueller Collection-Metadatenrelation.
Text nennt Armut und das Auffinden bewachter Schätze.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zweckangabe ist eine historische Zuschreibung. Deutscher Kurzname ist redaktionell; keine Wirksamkeitsaussage.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Werk hwqdep8w; MS. 4659; La Clavicule…; Mitte 18. Jh.; Französisch
Institutioneller Katalog: französische Handschrift der Mitte des 18. Jh., mit zahlreichen Pentakeln, Sigillen und eingesetzten Pergamentblättern. Die Behauptung einer Übersetzung aus dem Hebräischen gehört zum Werktitel und wird nicht als bewiesene Vorlage übernommen. Herstellungsort unbekannt. Zwölf ausgewählte Zeichnungen des zweiten nummerierten Pentakelteils sind einzeln visuell lokalisiert; Zweckangaben sind historische Zuschreibungen des Manuskripts.
Institutionelles Manifest direkt erhalten; zwölf vollständige, voneinander unterscheidbare Zeichnungen im Browser angesehen. Seite 15 zunächst vom losen Zettel verdeckt, vollständige Aufnahme in Canvas 189/Bild 0200. Canvas ist hier eine 1-basierte Bildposition. Seite 21 wegen verblasster/unklarer Binnenzeichnung zurückgestellt. Deutsche Titel sind beschreibende Kataloglabels, keine behaupteten traditionellen Eigennamen.
Boot beziehungsweise Schiff mit kleinen menschlichen Figuren, darunter eine bärtige Person.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Archaisches Italien; etruskische, griechische und italische Bildtraditionen
Region
Italy
Datierung des Belegs
600–575 B.C.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Boot beziehungsweise Schiff mit kleinen menschlichen Figuren, darunter eine bärtige Person.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Katalog diskutiert prestigereiche Seefahrt, homerische Erzählungen und die Fahrt der Toten; eine magische oder amuletische Funktion bleibt eine Deutung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Figuren sind nicht sicher Odysseus, Menelaos oder bestimmte Götter. Eine konkrete Anwendung als Seefahrerschutz ist für dieses Stück nicht dokumentiert.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Die Figuren sind nicht sicher Odysseus, Menelaos oder bestimmte Götter. Eine konkrete Anwendung als Seefahrerschutz ist für dieses Stück nicht dokumentiert. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Figuren sind nicht sicher Odysseus, Menelaos oder bestimmte Götter. Eine konkrete Anwendung als Seefahrerschutz ist für dieses Stück nicht dokumentiert. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Wissenschaftlicher Vergleich und Interpretation werden getrennt von sicherer Objektform und tatsächlicher Verwendung ausgewiesen. Foto separat aus aktueller Collection-Metadatenrelation.
Schiitischer Islam Iran zugeschrieben · Frühes 18. Jahrhundert
Handförmiger Silberstandard mit Namen der Prophetenfamilie, der zwölf Imame und Korantext.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Schiitischer Islam
Region
Iran zugeschrieben
Datierung des Belegs
Frühes 18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Handförmiger Silberstandard mit Namen der Prophetenfamilie, der zwölf Imame und Korantext.
Historisch überlieferter Gebrauch
Standard für militärische, königliche oder religiöse Zeremonien; Schutzvorstellungen durch religiöse Namen und Gebete.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Katalog erklärt die amuletischen Eigenschaften. Die Form ist kein Nachweis eines getragenen Hamsa-Schmuckstücks.
Vor der Gestaltung
1984.504.2 als eigenständige schiitische Variante prüfen; keine Vermischung mit jüdischem Handsiegel oder beliebiger Hand-der-Fatima-Grafik.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Bildausschnitt, Orientierung, Hintergrund und Objektzustand bleiben genau wie im Original-JPEG erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Bildausschnitt, Orientierung, Hintergrund und Objektzustand bleiben genau wie im Original-JPEG erhalten.
Fundstelle: Met object 453247; Inventar 1984.504.2; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 3027 × 4000 px
Schilbe-Fischamulett aus Bronze – Chicago 1894.733
Originalbild · Quellenbeleg
Tieramulett
Egyptian Ägypten · Spätzeit, 26.–31. Dynastie, 664–332 v. Chr.
Flache bronzene Fischform mit langem Körper, gegliederten Flossen und einer großen runden Öse unter dem vorderen Körperbereich. Die dunkle Patina und die Korrosionsspuren bleiben erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egyptian
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Spätzeit, 26.–31. Dynastie, 664–332 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Flache bronzene Fischform mit langem Körper, gegliederten Flossen und einer großen runden Öse unter dem vorderen Körperbereich. Die dunkle Patina und die Korrosionsspuren bleiben erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum benennt das Stück als Fischamulett, Schilbe-Typ. Der Datensatz nennt keine individuelle Schutzaufgabe.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Artbenennung folgt der institutionellen Katalogbestimmung, nicht einer eigenen zoologischen Untersuchung. Keine Inschrift wird ergänzt. Objekt, Inventar, Material und Datierung sind an den archivierten API-Datensatz gebunden.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesehen: langgezogener Fisch mit unterer Öse, Rückenflosse, Schwanz und feinen Oberflächenlinien. Unveränderte institutionelle JPEG-Präsentationsaufnahme im vollständigen Bildausschnitt; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Artbenennung folgt der institutionellen Katalogbestimmung, nicht einer eigenen zoologischen Untersuchung. Keine Inschrift wird ergänzt. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 3000×1660 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Artbenennung folgt der institutionellen Katalogbestimmung, nicht einer eigenen zoologischen Untersuchung. Keine Inschrift wird ergänzt. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 3000×1660 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes.
Art Institute of Chicago. Amulet of a Shilbe Fish, Late Period, Dynasty 26–31 (664–332 BCE), 1894.733. Gift of Henry H. Getty and Charles L. Hutchinson
Institutioneller Einzelobjektbeleg aus einem archivierten API-Mehrfachabruf. Datierung, Material, Herkunft und Inventar folgen dem konkreten Datensatz; die Quellenzuweisung ist keine unabhängige naturwissenschaftliche Echtheitsprüfung.
Fundstelle: Open Access Images; CC0 Public Domain Designation
Konkrete Bilder nur zusammen mit dem individuellen is_public_domain=true und der Bild-ID des Objekts. Beschreibende API-Texte besitzen separat CC BY4; die Bildfreigabe ist CC0.
Buddhistische Bildüberlieferung China · 18. Jahrhundert
Flacher Schirm mit blauem Oberteil und gestaffelten farbigen Behängen. Ein eigener Lotusunterbau und Teile der verbindenden Ranken bleiben im lokalisierten Bildfenster sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
China
Datierung des Belegs
18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Flacher Schirm mit blauem Oberteil und gestaffelten farbigen Behängen. Ein eigener Lotusunterbau und Teile der verbindenden Ranken bleiben im lokalisierten Bildfenster sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Religiöses Glückszeichen auf einem Sutraumschlag; keine belegte Nutzung dieses textilen Bildteils als getragenes Amulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 2012.559, Met-Objekt 78284. Museum und erhaltene Aufnahme identifizieren diesen Bestandteil als eines der acht buddhistischen Glückszeichen. Gezeigt wird nur die benannte textile Komponente; keine universelle moderne Zeichenform, keine Schließung der anders belegten Seattle-Bildlücke.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Museumsaufnahme mit genau dokumentiertem Bildfenster.
Rechercheentwurf. Benannter Bildteil des Sutraumschlags, mit Lotusunterbau und teilweise angeschnittenem Umgebungsdekor; der vollständige JPEG-Zeuge ist unverändert eingebettet. Keine Zeichenrekonstruktion und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Benannter Bildteil des Sutraumschlags, mit Lotusunterbau und teilweise angeschnittenem Umgebungsdekor; der vollständige JPEG-Zeuge ist unverändert eingebettet. Keine Zeichenrekonstruktion und keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 2012.559; Sutraumschlag 2012.559; zentrales Zeichen 1 von links; sutra-umbrella
Tatsächlicher im Web-Tool gelesener Primärseitentext. Die separat archivierte direkte HTML-Antwort HTTP429 ist ausdrücklich kein erfolgreicher Seitenabruf.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain collection images
Am 10. Oktober im Web-Tool gelesene institutionelle CC0-Policy. Die direkte native Websiteantwort war HTTP429 und wird nicht als gelesener Rechtstext verwendet.
Schirm und Fischpaar als gemeinsam komponiertes Paar über einer Lotusblüte; der Kontext der Textilornamentik bleibt erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Buddhistische Glückszeichen im Brokat einer kaiserlichen Textilwerkstatt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Museumstext identifiziert genau vier Zeichenpaare auf diesem Exemplar. Historischer Symbolbeleg; kein Nachweis eines einzeln getragenen Amuletts. Das Paar ist eine Komponente des bereits erfassten Textils und kein neues Grundmotiv oder neues Museumsobjekt.
Vor der Gestaltung
Benanntes historisches Zeichenpaar Schirm und Fischpaar auf Met 2001.471. Unveränderte Original-JPEG-Bytes, begrenzter Bildausschnitt mit erhaltenem Textilgrund. Die beiden verschränkten Komponenten werden gemeinsam gezeigt; keine vollständig freigestellten Einzelzeichen oder Seattle-Inventare behaupten. Kein nachgewiesener Amulettgebrauch und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Benanntes historisches Zeichenpaar Schirm und Fischpaar auf Met 2001.471. Unveränderte Original-JPEG-Bytes, begrenzter Bildausschnitt mit erhaltenem Textilgrund. Die beiden verschränkten Komponenten werden gemeinsam gezeigt; keine vollständig freigestellten Einzelzeichen oder Seattle-Inventare behaupten. Kein nachgewiesener Amulettgebrauch und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Benanntes historisches Zeichenpaar Schirm und Fischpaar auf Met 2001.471. Unveränderte Original-JPEG-Bytes, begrenzter Bildausschnitt mit erhaltenem Textilgrund. Die beiden verschränkten Komponenten werden gemeinsam gezeigt; keine vollständig freigestellten Einzelzeichen oder Seattle-Inventare behaupten. Kein nachgewiesener Amulettgebrauch und keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Met 2001.471 /62477; DP158225; Schirm und Fischpaar im Textil
Fundstelle: 2001.471 / Objekt62477; Originalfoto DP158225; Objektbeschreibung und APIisPublicDomain=true
Eigenständiges chinesisches Objekt des15.Jahrhunderts. Museumstext benennt die acht Zeichen in vier Paaren; Originalbild und konkrete API-CC0-Freigabe visuell/institutionell geprüft.
Schirm – chinesische Seidenarbeit, 17. Jahrhundert
SAM 33.124.4 (parasol): Für 33.124.4 ergab die gezielte aktuelle Inventarsuche keinen neuen individuellen Museumsbildlink; vorhandene Identität bleibt ein älterer Katalogbeleg. Aktuelle Museumsrichtlinie fordert Publikationsgenehmigung; keine individuelle PDM/CC0/CC-BY(SA)-Freigabe. Kein exaktes Bild in dieser Runde tatsächlich gesehen; keine Vektorkontur dieses Textils erfunden.
Buddhistische Glückszeichen
Buddhismus China · 17. Jahrhundert
Inventar 33.124.4: Schirm.
RechercheentwurfKonkrete Vorlage erforderlich
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhismus
Region
China
Datierung des Belegs
17. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
SAM 33.124.4 (parasol): Für 33.124.4 ergab die gezielte aktuelle Inventarsuche keinen neuen individuellen Museumsbildlink; vorhandene Identität bleibt ein älterer Katalogbeleg. Aktuelle Museumsrichtlinie fordert Publikationsgenehmigung; keine individuelle PDM/CC0/CC-BY(SA)-Freigabe. Kein exaktes Bild in dieser Runde tatsächlich gesehen; keine Vektorkontur dieses Textils erfunden.
Rechercheentwurf. SAM 33.124.4 (parasol): Für 33.124.4 ergab die gezielte aktuelle Inventarsuche keinen neuen individuellen Museumsbildlink; vorhandene Identität bleibt ein älterer Katalogbeleg. Aktuelle Museumsrichtlinie fordert Publikationsgenehmigung; keine individuelle PDM/CC0/CC-BY(SA)-Freigabe. Kein exaktes Bild in dieser Runde tatsächlich gesehen; keine Vektorkontur dieses Textils erfunden. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Image rights; Available photography; Terms; Copyright restrictions
Die aktuelle Museumsrichtlinie enthält keine allgemeine offene Bildfreigabe. Publikation und Reproduktion erfordern eine schriftliche Genehmigung; niedrige Auflösung für Forschung erlaubt keine Veröffentlichung. Deshalb bleiben die acht spezifischen Textilien 33.124.1–8 ohne publizierbares Bild und werden nicht durch andere Ensembles ersetzt.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Fundstelle: Fair use is permitted; Commercial use is prohibited without prior written consent
Persönliche Forschung und nichtkommerzielle Betrachtung sind vom Museum ausdrücklich getrennt von der Verwendung ohne entsprechende Einwilligung. Keine daraus abgeleitete CC0-/Public-Domain-Bildlizenz für die Produktdatenbank.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Fundstelle: Reproduction, permission and commercial use
Aktueller indexierter Text gelesen, Direktabruf 403 beziehungsweise Timeout. Es wurde keine PDM/CC0/CC-BY(SA)-Lizenz der Einzelbilder gefunden und keine Permission angefragt. Keine heutige allgemeine Acht-Symbole-Grafik als Ersatz.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Schlangenbeinige Gestalt mit Schutzformel – Getty 83.AN.437.48
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Römische Kaiserzeit; ägyptische und mediterrane Bild-/Magieglyptik Mittelmeerraum; genauer Herstellungsort dieses Stücks nicht gesichert · 2nd–4th century A.D.
Hahnenköpfige gepanzerte Gestalt mit Geißel und Schild; darunter eine beschriftete kartuschenartige Tafel. Das Museum dokumentiert zusätzlich mehrere Rückseitenzeilen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Römische Kaiserzeit; ägyptische und mediterrane Bild-/Magieglyptik
Region
Mittelmeerraum; genauer Herstellungsort dieses Stücks nicht gesichert
Datierung des Belegs
2nd–4th century A.D.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Hahnenköpfige gepanzerte Gestalt mit Geißel und Schild; darunter eine beschriftete kartuschenartige Tafel. Das Museum dokumentiert zusätzlich mehrere Rückseitenzeilen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Museumsbeschreibung liest unter der Gestalt eine Schutzaufforderung. Dieser konkrete Schriftbeleg begrenzt die Zuschreibung; eine heutige Schutzwirkung wird nicht behauptet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das Foto wird mit seinen erhaltenen Ritzlinien und Schriftfeldern geführt. Keine ergänzte spiegelverkehrte oder normalisierte Gravurform; der Publikationstext nennt fünf Rückseitenzeilen, zählt im ausgeschriebenen Schema jedoch sechs Segmente. Dieser Widerspruch wird nicht still vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Museumsaufnahme als historische Referenz; keine erfundene Glyphenergänzung, isolierte Vektorkontur oder Fertigungsfreigabe. Sichtbare fotografierte Seite und lediglich textlich belegte Rückseite bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Das Foto wird mit seinen erhaltenen Ritzlinien und Schriftfeldern geführt. Keine ergänzte spiegelverkehrte oder normalisierte Gravurform; der Publikationstext nennt fünf Rückseitenzeilen, zählt im ausgeschriebenen Schema jedoch sechs Segmente. Dieser Widerspruch wird nicht still vereinheitlicht. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Das Foto wird mit seinen erhaltenen Ritzlinien und Schriftfeldern geführt. Keine ergänzte spiegelverkehrte oder normalisierte Gravurform; der Publikationstext nennt fünf Rückseitenzeilen, zählt im ausgeschriebenen Schema jedoch sechs Segmente. Dieser Widerspruch wird nicht still vereinheitlicht. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Fundstelle: 83.AN.437.48; JSON-LD: Beschreibung, Datum, Material und individueller CC0-Bildnachweis
Aktuelle institutionelle Objektmetadaten aus bytegleich archiviertem HTML/JSON-LD; native IIIF-Max-JPEG-Aufnahme separat mit info.json und tatsächlichen Pixelmaßen geprüft. Kein behaupteter vollständiger JS-Seitenrender.
Fundstelle: Konkrete Bild-/Metadatenfreigabe zusätzlich je Objekt geprüft
Allgemeine institutionelle CC0-Regel ist nur zusammen mit individueller Objekt-/Bildrelation verwendbar; gescheiterter Bildabruf bleibt im Abrufbericht sichtbar.
Schlanker Bernstein-Widderkopf mit Gitterritzung (Getty 77.AO.81.16)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Italische Bernsteinanhänger Italien · 500–400 v. Chr.
Langer, schlanker Kopf mit vertieftem Auge, seitlicher Nackenbohrung und eingeritztem Gitter zwischen Horn und Auge. Rissige, körnige Oberfläche; der Katalog dokumentiert eine Behandlung mit Bernsteinöl.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Italische Bernsteinanhänger
Region
Italien
Datierung des Belegs
500–400 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Langer, schlanker Kopf mit vertieftem Auge, seitlicher Nackenbohrung und eingeritztem Gitter zwischen Horn und Auge. Rissige, körnige Oberfläche; der Katalog dokumentiert eine Behandlung mit Bernsteinöl.
Historisch überlieferter Gebrauch
Durchbohrter Anhänger einer im Getty-Fachkatalog als amuletisch diskutierten Widderkopfform. Die Aufhängung am Nacken ließ nach der Katalogrekonstruktion den Kopf nach unten hängen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die gemeinsame Schnitzerhand mit benachbarten Inventaren ist eine Fachkatalogzuschreibung. Formverwandtschaft beweist weder einen gemeinsamen Grabfund noch eine für diesen Träger individuell bekannte Schutzfunktion.
Vor der Gestaltung
Vollständiges unverändertes institutionelles Hauptfoto als Rasterfaksimile im SVG. Keine ergänzte Kontur, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Langer, schlanker Kopf mit vertieftem Auge, seitlicher Nackenbohrung und eingeritztem Gitter zwischen Horn und Auge. Rissige, körnige Oberfläche; der Katalog dokumentiert eine Behandlung mit Bernsteinöl. Die gemeinsame Schnitzerhand mit benachbarten Inventaren ist eine Fachkatalogzuschreibung. Formverwandtschaft beweist weder einen gemeinsamen Grabfund noch eine für diesen Träger individuell bekannte Schutzfunktion. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Langer, schlanker Kopf mit vertieftem Auge, seitlicher Nackenbohrung und eingeritztem Gitter zwischen Horn und Auge. Rissige, körnige Oberfläche; der Katalog dokumentiert eine Behandlung mit Bernsteinöl. Die gemeinsame Schnitzerhand mit benachbarten Inventaren ist eine Fachkatalogzuschreibung. Formverwandtschaft beweist weder einen gemeinsamen Grabfund noch eine für diesen Träger individuell bekannte Schutzfunktion.
Objektidentität, Material, Datierung, Rechte und Hauptbild-UUID. JSON-LD ist Teil der frisch geladenen HTML-Antwort; keine Behauptung eines gerenderten Portalbesuchs.
Buddhistische Stupa-Bildüberlieferung Kathmandu-Tal / Nepal · 10.–14. Jahrhundert
Metallstupa mit breitem gerundetem Kuppelkörper, kleinem quadratischem Übergang und langem gestaffeltem Schirmaufbau. Der runde Sockel trägt ein schmales Ornamentband; die native Gesamtaufnahme ist schwarzweiß.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Stupa-Bildüberlieferung
Region
Kathmandu-Tal / Nepal
Datierung des Belegs
10.–14. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Metallstupa mit breitem gerundetem Kuppelkörper, kleinem quadratischem Übergang und langem gestaffeltem Schirmaufbau. Der runde Sockel trägt ein schmales Ornamentband; die native Gesamtaufnahme ist schwarzweiß.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum katalogisiert das Metallobjekt als Modell eines Stupa. Es überliefert eine historische religiöse Bauform im kleinen Maßstab. Ein bestimmter Reliquieninhalt, eine persönliche Schutzhandlung oder das Tragen am Körper ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1983.67, Met-Objekt 37445. Die breite Datierung 10.–14. Jahrhundert wird nicht eingeengt. Das einfachere Modell ist ein eigener inventarisierter Formzeuge, ohne das andere Stupamodell mit Buddha-Nischen zu ersetzen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 1983.67; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Beschädigtes Papierfragment mit gedruckten Schriftfeldern, ornamentalem Rahmen und bogenartigen Gliederungen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vom Museum als Fragment einer talismanischen Rolle bezeichnet. Ein individueller Besitzer oder eine vollständig erhaltene Schutzformel ist nicht angegeben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die fragmentierten Schrift- und Papierbereiche bleiben erhalten. Weder fehlende Zeilen noch eine vollständige ursprüngliche Rollenform oder genaue Formel werden ergänzt.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Objektaufnahme als historische Bildreferenz; keine isolierte Vektorglyphe, ergänzte Inschrift oder Fertigungsfreigabe. Foto und Originalform bleiben von späteren Gravurkonturen getrennt.
Rechercheentwurf. Die fragmentierten Schrift- und Papierbereiche bleiben erhalten. Weder fehlende Zeilen noch eine vollständige ursprüngliche Rollenform oder genaue Formel werden ergänzt. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die fragmentierten Schrift- und Papierbereiche bleiben erhalten. Weder fehlende Zeilen noch eine vollständige ursprüngliche Rollenform oder genaue Formel werden ergänzt. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung.
Fundstelle: Met 1971.237.1; vollständige ausgewählte Originalansicht
Fundstelle: Met 1971.237.1; object 452301; individuelle Objektseite/Live-API/Bildlinks
Titel, Inventarnummer, Material und Datierung werden individuell geprüft; kulturhistorische Verwendung wird nur im angegebenen Umfang der Objektbeschreibung übernommen. Die verknüpften Web-Text-Snapshots dokumentieren die unabhängige aktuelle Objektseitenprüfung.
Altägyptische Amulette Ägypten · ca. 664–343 v. Chr. (Spätzeit, 26.–30. Dynastie)
Kniende dreidimensionale Figur mit einem aufgestellten Knie und erhobenen Armen. Die vollständige Museumsaufnahme bewahrt Sockel, runden oberen Aufsatz, Schäden und Perspektive.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
ca. 664–343 v. Chr. (Spätzeit, 26.–30. Dynastie)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kniende dreidimensionale Figur mit einem aufgestellten Knie und erhobenen Armen. Die vollständige Museumsaufnahme bewahrt Sockel, runden oberen Aufsatz, Schäden und Perspektive.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schu verkörpert in der heliopolitanischen Schöpfungsüberlieferung Luft und die Trennung von Himmel und Erde. Das Museum ordnet die erhobenen Arme diesem Mythos zu und beschreibt die Beliebtheit solcher Amulette in der Spätzeit.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes Museumsobjekt, Walters 48.1683. Datierung und Deutung folgen dem individuellen Museumsdatensatz. Frühere Nutzung, Wirksamkeit und verlorene Zeichen werden nicht aus dem Foto ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Originalfotos in einem SVG-Faksimile. Keine rekonstruierte Kontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Kniende dreidimensionale Figur mit einem aufgestellten Knie und erhobenen Armen. Die vollständige Museumsaufnahme bewahrt Sockel, runden oberen Aufsatz, Schäden und Perspektive. Konkretes Museumsobjekt, Walters 48.1683. Datierung und Deutung folgen dem individuellen Museumsdatensatz. Frühere Nutzung, Wirksamkeit und verlorene Zeichen werden nicht aus dem Foto ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Kniende dreidimensionale Figur mit einem aufgestellten Knie und erhobenen Armen. Die vollständige Museumsaufnahme bewahrt Sockel, runden oberen Aufsatz, Schäden und Perspektive. Konkretes Museumsobjekt, Walters 48.1683. Datierung und Deutung folgen dem individuellen Museumsdatensatz. Frühere Nutzung, Wirksamkeit und verlorene Zeichen werden nicht aus dem Foto ergänzt.
Fundstelle: The Walters Art Museum, 48.1683; vollständige Originalansicht(en)
Altägyptische Amulett- und Bildtradition Ägypten; konkreter Fundort hier nicht gesichert · Objektanzeige: 378–341 v. Chr.; möglicherweise 30. Dynastie; API-Jahresfelder abweichend 380–340 v. Chr.
Fayence; Museumsmaß 3,7 × 1,5 cm, Durchmesser 1,8 cm. Frontal fotografierte kniende Figur mit erhobenen Armen. Eine deutliche quer verlaufende Bruch- oder Fugenlinie am unteren Rumpf bleibt unverändert sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulett- und Bildtradition
Region
Ägypten; konkreter Fundort hier nicht gesichert
Datierung des Belegs
Objektanzeige: 378–341 v. Chr.; möglicherweise 30. Dynastie; API-Jahresfelder abweichend 380–340 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Fayence; Museumsmaß 3,7 × 1,5 cm, Durchmesser 1,8 cm. Frontal fotografierte kniende Figur mit erhobenen Armen. Eine deutliche quer verlaufende Bruch- oder Fugenlinie am unteren Rumpf bleibt unverändert sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vom Museum als Amulett des Gottes Schu bestimmt. Ein bestimmtes Trageritual oder Schutzversprechen wird für das Exemplar nicht abgeleitet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Objektanzeige 378–341 v. Chr., technische API-Jahresfelder -380/-340; die Periodenangabe nennt nur möglicherweise die 30. Dynastie. Keine Auflösung dieses Widerspruchs durch Scheingenauigkeit. Aus dem Foto allein ist keine Restaurierungsgeschichte beweisbar.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsfotografien als historische Bildreferenz; kein rekonstruierter Umriss und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Objektanzeige 378–341 v. Chr., technische API-Jahresfelder -380/-340; die Periodenangabe nennt nur möglicherweise die 30. Dynastie. Keine Auflösung dieses Widerspruchs durch Scheingenauigkeit. Aus dem Foto allein ist keine Restaurierungsgeschichte beweisbar. Native JPEG-Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung, Nachzeichnung oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Objektanzeige 378–341 v. Chr., technische API-Jahresfelder -380/-340; die Periodenangabe nennt nur möglicherweise die 30. Dynastie. Keine Auflösung dieses Widerspruchs durch Scheingenauigkeit. Aus dem Foto allein ist keine Restaurierungsgeschichte beweisbar. Native JPEG-Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung, Nachzeichnung oder Fertigungsfreigabe.
Jüdische praktische Kabbala Türkei · 18. Jahrhundert; die Originalhandschriften wurden möglicherweise um 1800 zu einem zusammengesetzten Codex gebunden
Seite mit hebräischen Schriftfeldern, tabellarischer Anordnung und einer sechszackigen Sternform im oberen Bereich.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Jüdische praktische Kabbala
Region
Türkei
Datierung des Belegs
18. Jahrhundert; die Originalhandschriften wurden möglicherweise um 1800 zu einem zusammengesetzten Codex gebunden
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Seite mit hebräischen Schriftfeldern, tabellarischer Anordnung und einer sechszackigen Sternform im oberen Bereich.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schriftamulette als historisch beabsichtigter Schutz gegen Attentäter.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
CAJS Rar Ms 658, ehemals Gross Family Collection OT.011.021. Der aktuelle institutionelle Katalog weist diesem konkreten Folio den genannten Inhalt zu. Herstellungszeit der älteren Handschrift und spätere Bindung bleiben getrennt; keine selbständige Neuübersetzung der Formeln oder Zeichennamen.
Vor der Gestaltung
Ein konkretes vollständiges digitales Seitenzeugnis, kein universelles normalisiertes Zeichen. Für eine Herstellung müssen Lesbarkeit, Verluststellen und Materialübertragung gesondert beurteilt werden.
Rechercheentwurf. Unveränderte native institutionelle Web-JPEG-Datei in einem SVG-Sichtfenster; keine neue Schriftdeutung, Ergänzung verlorener Tinte oder moderne Ersatzform. Die separat angebotenen größeren TIFF-Master sind für diese Penn-Seiten nicht lokal archiviert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native institutionelle Web-JPEG-Datei in einem SVG-Sichtfenster; keine neue Schriftdeutung, Ergänzung verlorener Tinte oder moderne Ersatzform. Die separat angebotenen größeren TIFF-Master sind für diese Penn-Seiten nicht lokal archiviert.
Fundstelle: CAJS Rar Ms 658, OPenn 11r, 14209_0024_web.jpg
Jüdische praktische Kabbala Türkei · 18. Jahrhundert; die Originalhandschriften wurden möglicherweise um 1800 zu einem zusammengesetzten Codex gebunden
Textfelder und mehrere Reihen aus Schleifen, Strichen und Sternformen; vorhandene Ausbleichungen bleiben sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Jüdische praktische Kabbala
Region
Türkei
Datierung des Belegs
18. Jahrhundert; die Originalhandschriften wurden möglicherweise um 1800 zu einem zusammengesetzten Codex gebunden
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Textfelder und mehrere Reihen aus Schleifen, Strichen und Sternformen; vorhandene Ausbleichungen bleiben sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historische amuletische Anweisungen gegen Migräne; die überlieferte Absicht ist kein Nachweis einer medizinischen Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
CAJS Rar Ms 658, ehemals Gross Family Collection OT.011.021. Der aktuelle institutionelle Katalog weist diesem konkreten Folio den genannten Inhalt zu. Herstellungszeit der älteren Handschrift und spätere Bindung bleiben getrennt; keine selbständige Neuübersetzung der Formeln oder Zeichennamen.
Vor der Gestaltung
Ein konkretes vollständiges digitales Seitenzeugnis, kein universelles normalisiertes Zeichen. Für eine Herstellung müssen Lesbarkeit, Verluststellen und Materialübertragung gesondert beurteilt werden.
Rechercheentwurf. Unveränderte native institutionelle Web-JPEG-Datei in einem SVG-Sichtfenster; keine neue Schriftdeutung, Ergänzung verlorener Tinte oder moderne Ersatzform. Die separat angebotenen größeren TIFF-Master sind für diese Penn-Seiten nicht lokal archiviert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native institutionelle Web-JPEG-Datei in einem SVG-Sichtfenster; keine neue Schriftdeutung, Ergänzung verlorener Tinte oder moderne Ersatzform. Die separat angebotenen größeren TIFF-Master sind für diese Penn-Seiten nicht lokal archiviert.
Fundstelle: CAJS Rar Ms 658, OPenn 106r, 14209_0214_web.jpg
Jüdische praktische Kabbala Türkei · 18. Jahrhundert; die Originalhandschriften wurden möglicherweise um 1800 zu einem zusammengesetzten Codex gebunden
Hebräisch beschriftete historische Seite. Der aktuelle digitale Locator lautet 104r; ältere sichtbare Bleistiftfoliation wird nicht als identische neue Seitenzählung ausgegeben.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Jüdische praktische Kabbala
Region
Türkei
Datierung des Belegs
18. Jahrhundert; die Originalhandschriften wurden möglicherweise um 1800 zu einem zusammengesetzten Codex gebunden
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Hebräisch beschriftete historische Seite. Der aktuelle digitale Locator lautet 104r; ältere sichtbare Bleistiftfoliation wird nicht als identische neue Seitenzählung ausgegeben.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schriftamulette als historisch beabsichtigter Schutz gegen Räuber.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
CAJS Rar Ms 658, ehemals Gross Family Collection OT.011.021. Der aktuelle institutionelle Katalog weist diesem konkreten Folio den genannten Inhalt zu. Herstellungszeit der älteren Handschrift und spätere Bindung bleiben getrennt; keine selbständige Neuübersetzung der Formeln oder Zeichennamen.
Vor der Gestaltung
Ein konkretes vollständiges digitales Seitenzeugnis, kein universelles normalisiertes Zeichen. Für eine Herstellung müssen Lesbarkeit, Verluststellen und Materialübertragung gesondert beurteilt werden.
Rechercheentwurf. Unveränderte native institutionelle Web-JPEG-Datei in einem SVG-Sichtfenster; keine neue Schriftdeutung, Ergänzung verlorener Tinte oder moderne Ersatzform. Die separat angebotenen größeren TIFF-Master sind für diese Penn-Seiten nicht lokal archiviert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native institutionelle Web-JPEG-Datei in einem SVG-Sichtfenster; keine neue Schriftdeutung, Ergänzung verlorener Tinte oder moderne Ersatzform. Die separat angebotenen größeren TIFF-Master sind für diese Penn-Seiten nicht lokal archiviert.
Fundstelle: CAJS Rar Ms 658, OPenn 104r, 14209_0210_web.jpg
Native Ansicht der eingeritzten Majestas-Domini-Darstellung auf dem Bleiblech. Die andere Seite mit Runengebet ist in diesem Paket nicht bebildert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Skandinavische Runentraditionen
Region
Schweden
Datierung des Belegs
Museumsdatierung 1250 – 1350; Högmedeltid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Native Ansicht der eingeritzten Majestas-Domini-Darstellung auf dem Bleiblech. Die andere Seite mit Runengebet ist in diesem Paket nicht bebildert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Objektbeschreibung nennt eine lateinische Schutzbitte für einen Hof und dessen Bewohner sowie die christliche Bilddarstellung auf der Gegenseite.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Individuelles Museumsinventar 554468_HST. Grundlage sind die aktuelle SHM-Objektseite und die dort genau zugeordneten Medien. Die Such-API enthält teilweise abweichende veraltete Datumsfelder; diese werden nicht als Herstellungsdaten übernommen. Keine neue Runenlesung, freie Formelübersetzung oder Ergänzung verlorener Formen.
Vor der Gestaltung
Überlieferter Objektzustand als historische Referenz. Keine Rekonstruktion unsichtbarer, gefalteter oder beschädigter Bereiche; eine Herstellungsübertragung ist gesondert zu prüfen.
Rechercheentwurf. Unveränderte native institutionelle WebP-Ansichten vollständig in einem SVG-Layout; kein Kameramaster behauptet, keine Kontur rekonstruiert. Mehrere Ansichten sind ausdrücklich getrennte Fotografien desselben Inventars. Native Ansicht der eingeritzten Majestas-Domini-Darstellung auf dem Bleiblech. Die andere Seite mit Runengebet ist in diesem Paket nicht bebildert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native institutionelle WebP-Ansichten vollständig in einem SVG-Layout; kein Kameramaster behauptet, keine Kontur rekonstruiert. Mehrere Ansichten sind ausdrücklich getrennte Fotografien desselben Inventars. Native Ansicht der eingeritzten Majestas-Domini-Darstellung auf dem Bleiblech. Die andere Seite mit Runengebet ist in diesem Paket nicht bebildert.
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten · 664–332 v. Chr.
Sitzende Fayencefigur mit rundlichem Körper und gemischten Pavian- und Vogelmerkmalen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
664–332 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Sitzende Fayencefigur mit rundlichem Körper und gemischten Pavian- und Vogelmerkmalen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vom Museum ausdrücklich als Schutzfigur bezeichnetes Mischwesen; ein Tragegebrauch dieses konkreten Stücks ist nicht dokumentiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Schutzzuordnung folgt dem Museumstitel. Eine eindeutige Namensgottheit wird nicht erfunden; das Stück bleibt eine historische Symbolform. Der Zahlenbereich folgt der lesbaren Katalogdatierung; die abweichenden numerischen API-Werte werden separat im Belegdatensatz bewahrt.
Vor der Gestaltung
Die belegte Hybridgestalt wird unverändert gezeigt, ohne Ergänzung eines modernen Sigills. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Die belegte Hybridgestalt wird unverändert gezeigt, ohne Ergänzung eines modernen Sigills. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die belegte Hybridgestalt wird unverändert gezeigt, ohne Ergänzung eines modernen Sigills.
Fundstelle: Met 17.194.2439; ausgewählte Originalaufnahme
The Metropolitan Museum of Art, Hybrid protective figure incorporating parts of a baboon and a bird, 17.194.2439; Gift of J. Pierpont Morgan, 1917; Open Access.
Fundstelle: Met 17.194.2439; Objekt 550933; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Text verbindet das Vorzeigen mit Schutz bei Geisterbeschwörung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zweckangabe ist eine historische Zuschreibung. Deutscher Kurzname ist redaktionell; keine Wirksamkeitsaussage.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Werk hwqdep8w; MS. 4659; La Clavicule…; Mitte 18. Jh.; Französisch
Institutioneller Katalog: französische Handschrift der Mitte des 18. Jh., mit zahlreichen Pentakeln, Sigillen und eingesetzten Pergamentblättern. Die Behauptung einer Übersetzung aus dem Hebräischen gehört zum Werktitel und wird nicht als bewiesene Vorlage übernommen. Herstellungsort unbekannt. Zwölf ausgewählte Zeichnungen des zweiten nummerierten Pentakelteils sind einzeln visuell lokalisiert; Zweckangaben sind historische Zuschreibungen des Manuskripts.
Institutionelles Manifest direkt erhalten; zwölf vollständige, voneinander unterscheidbare Zeichnungen im Browser angesehen. Seite 15 zunächst vom losen Zettel verdeckt, vollständige Aufnahme in Canvas 189/Bild 0200. Canvas ist hier eine 1-basierte Bildposition. Seite 21 wegen verblasster/unklarer Binnenzeichnung zurückgestellt. Deutsche Titel sind beschreibende Kataloglabels, keine behaupteten traditionellen Eigennamen.
Europäische frühneuzeitliche Ritualmagie und Dämonologie Deutsch- und lateinischsprachiger Handschriftenkontext; heutiger Bestand London; Entstehungsort nicht gesichert · Um 1775; physischer Katalog [1775?], IIIF c.1775
Schwarze lineare Zeichen stehen in vier horizontalen Reihen. Die Formen kombinieren Bögen, Schleifen, Kreuze und rechteckige Elemente; darüber befindet sich eine handschriftliche Überschrift. Das Faksimile zeigt das vollständige Blatt einschließlich seiner Ränder und sichtbaren Blattzahl.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Europäische frühneuzeitliche Ritualmagie und Dämonologie
Region
Deutsch- und lateinischsprachiger Handschriftenkontext; heutiger Bestand London; Entstehungsort nicht gesichert
Datierung des Belegs
Um 1775; physischer Katalog [1775?], IIIF c.1775
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Schwarze lineare Zeichen stehen in vier horizontalen Reihen. Die Formen kombinieren Bögen, Schleifen, Kreuze und rechteckige Elemente; darüber befindet sich eine handschriftliche Überschrift. Das Faksimile zeigt das vollständige Blatt einschließlich seiner Ränder und sichtbaren Blattzahl.
Historisch überlieferter Gebrauch
Zeichenblatt eines deutsch- und lateinischsprachigen magischen Kompendiums. Der institutionelle Katalog beschreibt drei Seiten magischer und kabbalistischer Zeichen sowie 31 Dämonenaquarelle. Dieser Überlieferungskontext belegt keine individuelle Anwendung oder Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkrete Blattkomponente einer einzigen Handschrift MS.1766; kein zusätzliches physisches Inventar je Zeichen und keine neue universelle Tradition. Die institutionelle Datierung [1775?] auf der Objektseite und c.1775 im IIIF bleiben als ungefähre Datierung nebeneinander erhalten. Anno 1057 ist Bestandteil des historischen Titels und kein Herstellungsdatum. Die Folioangabe 4r stammt aus dem IIIF-Label; die heutige Digitalisatposition ist 11/112. Einzelzeichen und Überschrift werden hier nicht eigenständig transkribiert, normalisiert oder bestimmten Wesen neu zugeordnet. Individueller Ritualvollzug, Tragen als Amulett und tatsächliche Wirkung dieses Blattes sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständiges natives Ganzblatt-JPEG in einer SVG-Hülle; Seitenränder, sichtbare Blattzahl, Tintenstriche und Alterungsspuren bleiben erhalten. Keine Rasterumkodierung, Ergänzung, isolierte Neuanordnung oder Vektorisierung. Quellenreferenz ohne Entwurfskontur und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkrete Blattkomponente einer einzigen Handschrift MS.1766; kein zusätzliches physisches Inventar je Zeichen und keine neue universelle Tradition. Die institutionelle Datierung [1775?] auf der Objektseite und c.1775 im IIIF bleiben als ungefähre Datierung nebeneinander erhalten. Anno 1057 ist Bestandteil des historischen Titels und kein Herstellungsdatum. Die Folioangabe 4r stammt aus dem IIIF-Label; die heutige Digitalisatposition ist 11/112. Einzelzeichen und Überschrift werden hier nicht eigenständig transkribiert, normalisiert oder bestimmten Wesen neu zugeordnet. Individueller Ritualvollzug, Tragen als Amulett und tatsächliche Wirkung dieses Blattes sind nicht belegt. Vollständiges natives Ganzblatt-JPEG in einer SVG-Hülle; Seitenränder, sichtbare Blattzahl, Tintenstriche und Alterungsspuren bleiben erhalten. Keine Rasterumkodierung, Ergänzung, isolierte Neuanordnung oder Vektorisierung. Quellenreferenz ohne Entwurfskontur und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkrete Blattkomponente einer einzigen Handschrift MS.1766; kein zusätzliches physisches Inventar je Zeichen und keine neue universelle Tradition. Die institutionelle Datierung [1775?] auf der Objektseite und c.1775 im IIIF bleiben als ungefähre Datierung nebeneinander erhalten. Anno 1057 ist Bestandteil des historischen Titels und kein Herstellungsdatum. Die Folioangabe 4r stammt aus dem IIIF-Label; die heutige Digitalisatposition ist 11/112. Einzelzeichen und Überschrift werden hier nicht eigenständig transkribiert, normalisiert oder bestimmten Wesen neu zugeordnet. Individueller Ritualvollzug, Tragen als Amulett und tatsächliche Wirkung dieses Blattes sind nicht belegt. Vollständiges natives Ganzblatt-JPEG in einer SVG-Hülle; Seitenränder, sichtbare Blattzahl, Tintenstriche und Alterungsspuren bleiben erhalten. Keine Rasterumkodierung, Ergänzung, isolierte Neuanordnung oder Vektorisierung. Quellenreferenz ohne Entwurfskontur und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: MS.1766; Werk ug24vw3b; Date und Publication/Creation [1775?]; Online/Public Domain Mark
Institutionelle Objektseite mit Signatur, unsicherer Datierung [1775?], Beschreibung von drei Zeichenblättern und 31 Dämonenaquarellen sowie konkreter PDM-Freigabe. Titelangabe Anno 1057 ist kein Herstellungsdatum.
Fundstelle: Werk-ID ug24vw3b; Titel, Beschreibung und Bilddienstkennung b1968583x
Frische API-Antwort verbindet Titel, Beschreibung und physische Werk-ID mit dem Digitalisat. Diese kurze API-Antwort enthält selbst kein Datumsfeld; die Datierung wird durch Objektseite und IIIF belegt.
Fundstelle: Digitalisat b1968583x; MS.1766; Canvaspositionen 9/112 und 11/112, Labels 3r und 4r
Frisches institutionelles Manifest enthält Signatur MS.1766, Datierung c.1775, Attribution Wellcome Collection, konkrete Public Domain Mark, 112 Canvases und die Foliozuordnung für 3r und 4r. Die im Manifest verlinkte ältere digitale API-ID cvnpwy8d liefert beim heutigen Einzelabruf 404; physischer Werkdatensatz und IIIF bleiben gesondert erfolgreich belegt.
Spätes 12. bis frühes 13. Jahrhundert (dieser Bildbeleg)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Sagittarius, Kalenderbild.
Historisch überlieferter Gebrauch
Tierkreisbild im Kalender des Claricia-Psalters.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Beleg betrifft das Tierkreismotiv. Tragbares Amulett und heutige Glyphenform sind damit nicht nachgewiesen.
Vor der Gestaltung
Historische Bildvariante auf fol. 6v prüfen; Unicode ist nur Such-/Anzeigebehelf.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Diese Handschrift zeigt einen Menschen mit Bogen. Mehrere angrenzende Original-Viewports schließen fremde Nachbarzeichen beziehungsweise Kalendertext aus; die vollständige ausgewählte Figur bleibt erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Diese Handschrift zeigt einen Menschen mit Bogen. Mehrere angrenzende Original-Viewports schließen fremde Nachbarzeichen beziehungsweise Kalendertext aus; die vollständige ausgewählte Figur bleibt erhalten.
Fundstelle: Claricia-Psalter, Walters W.26, fol. 6v; Tierkreisbild im Kalender.
Islamische Siegel- und Segensüberlieferung Wahrscheinlich Iran, Nishapur · 10. Jahrhundert
Quadratische Speckstein-Siegelfläche mit umlaufender eingeschnittener Schrift und einem vertieften vierteiligen Mittelfeld. Die veröffentlichte Aufnahme zeigt die Vorderseite.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Islamische Siegel- und Segensüberlieferung
Region
Wahrscheinlich Iran, Nishapur
Datierung des Belegs
10. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Quadratische Speckstein-Siegelfläche mit umlaufender eingeschnittener Schrift und einem vertieften vierteiligen Mittelfeld. Die veröffentlichte Aufnahme zeigt die Vorderseite.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die spiegelverkehrt eingeschnittene arabische Besitzersegnung konnte durch Abdruck in Wachs oder Ton als Eigentumszeichen erscheinen. Der Museumstext deutet die wiederholte Segensformel zugleich als Glückszuspruch. Eine später eingeritzte Glaubensformel auf der Rückseite könnte eine ähnliche Funktion haben; ihr Zweck bleibt unklar.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 37.40.38, Met-Objekt 449148. Rückseitiges Graffito ist nur durch den Museumstext belegt und in dieser Vorderansicht nicht sichtbar. Die Fehlstelle im Katalogtitel bleibt als [?] erhalten; kein ergänzter Wortlaut und kein Nachweis eines getragenen Schmuckamuletts.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte native Museumsaufnahme; keine Ergänzung historischer Schäden und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Rückseitiges Graffito ist nur durch den Museumstext belegt und in dieser Vorderansicht nicht sichtbar. Die Fehlstelle im Katalogtitel bleibt als [?] erhalten; kein ergänzter Wortlaut und kein Nachweis eines getragenen Schmuckamuletts. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Rückseitiges Graffito ist nur durch den Museumstext belegt und in dieser Vorderansicht nicht sichtbar. Die Fehlstelle im Katalogtitel bleibt als [?] erhalten; kein ergänzter Wortlaut und kein Nachweis eines getragenen Schmuckamuletts.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 37.40.38; vollständige individuelle Einzelaufnahme
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Sejlflod, Jylland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Ein dünnes, mehrfach gefaltetes Bleiblatt besitzt außen mehrere Zeilen von Runen beziehungsweise runenähnlichen Zeichen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Sejlflod, Jylland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein dünnes, mehrfach gefaltetes Bleiblatt besitzt außen mehrere Zeilen von Runen beziehungsweise runenähnlichen Zeichen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Eine sichere Lesung wird im Katalog nicht angeboten. Die fotografisch belegte Faltung bleibt erhalten; keine Innenzeile wird ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Eine sichere Lesung wird im Katalog nicht angeboten. Die fotografisch belegte Faltung bleibt erhalten; keine Innenzeile wird ergänzt. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Eine sichere Lesung wird im Katalog nicht angeboten. Die fotografisch belegte Faltung bleibt erhalten; keine Innenzeile wird ergänzt. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Liv Rosendal Nielsen / Nationalmuseet, Danmark; D 2424/2025; DMR-263656; CC BY-SA 4.0. Liv Rosendal Nielsen / Nationalmuseet, Danmark; D 2424/2025; DMR-263657; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Hinduismus / Vishnu-Verehrung Indonesien, Ostjava · 12.–14. Jahrhundert
Muschel im zentralen Medaillon über Blattgrund, von Zierbändern umgeben.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Hinduismus / Vishnu-Verehrung
Region
Indonesien, Ostjava
Datierung des Belegs
12.–14. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Muschel im zentralen Medaillon über Blattgrund, von Zierbändern umgeben.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vorbereitung von Ritualutensilien auf einem Opfertablett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ikonographischer Vishnu-Kontext ausdrücklich erläutert; keine Amulettfunktion.
Vor der Gestaltung
Medaillon von 2017.61.2 exakt prüfen; Sonnenstrahlen-Deutung als wahrscheinlich bewahren.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Bildausschnitt, Orientierung, Hintergrund und Objektzustand bleiben genau wie im Original-JPEG erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Bildausschnitt, Orientierung, Hintergrund und Objektzustand bleiben genau wie im Original-JPEG erhalten.
Fundstelle: Met object 715081; Inventar 2017.61.2; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 4000 × 3000 px
Shinjūkyō – japanischer Götter- und Tierkosmosspiegel
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Japanische Kofun-Zeit; chinesische Kosmologie und Shinto-Rezeption Japan · 4.–5. Jahrhundert (Objekttext); API-Zahlwerte 400–600
Runder Bronzespiegel mit Zentralbuckel, Reliefbildern von Gottheiten und mythischen Tieren sowie konzentrischen Bändern.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Japanische Kofun-Zeit; chinesische Kosmologie und Shinto-Rezeption
Region
Japan
Datierung des Belegs
4.–5. Jahrhundert (Objekttext); API-Zahlwerte 400–600
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Runder Bronzespiegel mit Zentralbuckel, Reliefbildern von Gottheiten und mythischen Tieren sowie konzentrischen Bändern.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Museumsbeschreibung erläutert den religiösen Gebrauch von Spiegeln im Shinto und den Transfer chinesischer Spiegelbilder nach Japan.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die genaue individuelle Zeremonie dieses Exemplars bleibt unbekannt. Datierungstext 4.–5. Jahrhundert und abweichende numerische API-Spanne 400–600 werden nicht gleichgesetzt.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Originalaufnahme unverändert eingebettet; vollständige Ansicht bzw. exakt lokalisierter Rollenbestandteil. Keine isolierten neuen Zeichen, keine lokale Hochskalierung und keine ergänzten fehlenden Striche. Rasterfaksimile ist keine gravierfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Die genaue individuelle Zeremonie dieses Exemplars bleibt unbekannt. Datierungstext 4.–5. Jahrhundert und abweichende numerische API-Spanne 400–600 werden nicht gleichgesetzt. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die genaue individuelle Zeremonie dieses Exemplars bleibt unbekannt. Datierungstext 4.–5. Jahrhundert und abweichende numerische API-Spanne 400–600 werden nicht gleichgesetzt. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport.
Fundstelle: Met 1975.268.383; vollständige aktuelle primäre Originalansicht
The Metropolitan Museum of Art, Mirror (Shinjūkyō) Based on Han Dynasty Prototype with Cosmological Design, 1975.268.383; The Harry G. C. Packard Collection of Asian Art, Gift of Harry G. C. Packard, and Purchase, Fletcher, Rogers, Harris Brisbane Dick, and Louis V. Bell Funds, Joseph Pulitzer Bequest, and The Annenberg Fund Inc. Gift, 1975; Open Access.
Fundstelle: Met 1975.268.383; object 44835; aktuelle Objektbeschreibung und konkrete native Originalaufnahme
Aktuelle Objektseite per Webabruf gelesen, Met-Objekt-API vollständig archiviert und die einzelne Originalaufnahme visuell geprüft. Nicht belegte Trageweisen oder private Schutzwirkungen werden nicht ergänzt. Text- und API-Datierung bleiben getrennt, wenn sie voneinander abweichen.
Fundstelle: Open Access images under CC0; konkretes isPublicDomain in den einzelnen Objektmetadaten
Die Freigabe wird je Bild mit der aktuellen Objekt-API und der Public-Domain-Kennzeichnung der konkreten Objektseite kombiniert. Kein Schluss von offenen Metadaten allein auf fremde Fotografien.
Jüdische hebräische Amulettüberlieferung Herkunft unbekannt; heutiger Bestand Yale, USA · Ca. 18. Jahrhundert; institutionelle Datierung
Pergamentblatt mit einem großen Löwenpaar um das gekrönte obere Oval, einem Schriftmenora-Motiv in der Mitte und weiteren hebräischen Schriftfeldern. Altersspuren bleiben sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Jüdische hebräische Amulettüberlieferung
Region
Herkunft unbekannt; heutiger Bestand Yale, USA
Datierung des Belegs
Ca. 18. Jahrhundert; institutionelle Datierung
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Pergamentblatt mit einem großen Löwenpaar um das gekrönte obere Oval, einem Schriftmenora-Motiv in der Mitte und weiteren hebräischen Schriftfeldern. Altersspuren bleiben sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als persönliches Schutzamulett katalogisiert; die Shiviti-Komposition weist zugleich auf religiöse Andachtsbilder.
Vollständige native Originalaufnahme als Quellenfaksimile; keine Rekonstruktion, modernisierte Lesung oder automatische Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Originalaufnahme als Quellenfaksimile; keine Rekonstruktion, modernisierte Lesung oder automatische Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Originalaufnahme als Quellenfaksimile; keine Rekonstruktion, modernisierte Lesung oder automatische Gravurfreigabe.
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten · 664–332 v. Chr.
Kniende Fayencefigur mit erhobenen Armen und einer großen runden Form über dem Kopf.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
664–332 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kniende Fayencefigur mit erhobenen Armen und einer großen runden Form über dem Kopf.
Historisch überlieferter Gebrauch
Gottheitsamulett, das der Katalog als Shu identifiziert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Gottheitsbenennung folgt dem Museum. Ein spezieller persönlicher Schutzwunsch und eine nicht katalogisierte Inschrift werden nicht ergänzt. Der Zahlenbereich folgt der lesbaren Katalogdatierung; die abweichenden numerischen API-Werte werden separat im Belegdatensatz bewahrt.
Vor der Gestaltung
Originale vollständige Figur; keine Ergänzung abgeriebener Körperdetails. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Originale vollständige Figur; keine Ergänzung abgeriebener Körperdetails. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Originale vollständige Figur; keine Ergänzung abgeriebener Körperdetails.
Fundstelle: Met 04.2.372; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 04.2.372; Objekt 545347; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Katalog: Basel, Peter Perna,1575. Sieben verschiedene Character-Figuren der olympischen Geister sind in diesem Druck vorhanden. Das beweist die Überlieferung 1575, keine antike Urheberschaft und keinen nachgewiesenen getragenen Anhänger.
Fundstelle: Manifest 2475456; Bild 2475488 bis 2475493; Druckseiten 26–31
Direkt erhaltenes Manifest und sechs im Browser angesehene Originalseiten: Aratron 26, Bethor 27, Phaleg 28, Och 29, Hagith und Ophiel 30, Phul 31. Bildpositionen 30–35 sind keine gedruckten Seiten. Per Figur wird die historische Namenszuordnung geführt, ohne moderne Neuzeichnungen zu übernehmen.
Siebenfeldrad des Liber Alze – Musaeum Hermeticum 1678
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Ein Rad mit sieben nummerierten Bildfeldern, Strahlen und Planetensymbolen umgibt einen bärtigen Kopf. Dreiecksrahmen, Corpus-, Anima- und Spiritus-Schrift sowie Natur- und Figurenmotive umgeben das Rad.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Rad mit sieben nummerierten Bildfeldern, Strahlen und Planetensymbolen umgibt einen bärtigen Kopf. Dreiecksrahmen, Corpus-, Anima- und Spiritus-Schrift sowie Natur- und Figurenmotive umgeben das Rad.
Historisch überlieferter Gebrauch
Konkretes alchemisches Diagramm auf dem Titelblatt des anonym zugeschriebenen De Lapide Philosophico perbreve opusculum, hier LIBER ALZE genannt. Teilimprint 1677 im Band von 1678. Ein bestimmter Basilius-Autor oder ein normiertes modernes Azoth-Siegel wird nicht behauptet. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Sichtbarer Teilimprint 1677, getrennt vom Gesamtbandjahr 1678; keine Gleichsetzung mit Erstentstehung der Bildform.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; unpaginiert; Viewerindex 25, Asset wh246t29n; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Konkretes alchemisches Diagramm auf dem Titelblatt des anonym zugeschriebenen De Lapide Philosophico perbreve opusculum, hier LIBER ALZE genannt. Teilimprint 1677 im Band von 1678. Ein bestimmter Basilius-Autor oder ein normiertes modernes Azoth-Siegel wird nicht behauptet. Konkrete Bilddatei des identifizierten PDM-Bands; Viewer-Mitglied, eigener Download und individuelle PDM-Downloadanzeige geprüft. Keine nicht vorhandene Einzelkatalogseite erfunden.
Osmanisch-islamische Schutzkalligrafie Türkei · 1180 AH / 1766–67 n. Chr.
Schiffsrumpf aus den Namen der Siebenschläfer und ihres Hundes.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Osmanisch-islamische Schutzkalligrafie
Region
Türkei
Datierung des Belegs
1180 AH / 1766–67 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Schiffsrumpf aus den Namen der Siebenschläfer und ihres Hundes.
Historisch überlieferter Gebrauch
Bildkalligrafie mit Namen aus einer als schützend verstandenen religiösen Überlieferung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das Blatt von Abd al-Qadir Hisari ist kein belegter tragbarer Anhänger; christliche Vorgeschichte der Erzählung gesondert behandeln.
Vor der Gestaltung
Komposition von 2003.241 prüfen; Schrift darf nicht zu einem frei gezeichneten Schiff umgedeutet werden.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Bildausschnitt, Orientierung, Hintergrund und Objektzustand bleiben genau wie im Original-JPEG erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Bildausschnitt, Orientierung, Hintergrund und Objektzustand bleiben genau wie im Original-JPEG erhalten.
Fundstelle: Met object 454611; Inventar 2003.241; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 3893 × 3459 px
Isländische christliche Handschriftenmagie Island · 17. Jahrhundert
Unvollständige Teilkontur; die vollständige Bildvorlage bleibt offen. Innsigli heilags anda in Lbs 143 8vo. Verfügbar ist ausschließlich eine unvollständige historische Teilkontur ausgewählter Rahmen- und Außenlinien. Beschriftungen, Binnenzeichen und weitere Linien fehlen; die vollständige Bildvorlage bleibt offen.
RechercheentwurfQuellengebundene Vektorvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Isländische christliche Handschriftenmagie
Region
Island
Datierung des Belegs
17. Jahrhundert
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Unvollständige Teilkontur; die vollständige Bildvorlage bleibt offen. Innsigli heilags anda in Lbs 143 8vo. Verfügbar ist ausschließlich eine unvollständige historische Teilkontur ausgewählter Rahmen- und Außenlinien. Beschriftungen, Binnenzeichen und weitere Linien fehlen; die vollständige Bildvorlage bleibt offen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Siegelzeichnung im überwiegend schützenden Textzusammenhang.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Originalscan Sanctus Spiritus Sigillum auf fol. 13v visuell bestätigt. Buchstaben, Ringaufschrift und Zeichen in den Strahlen werden ohne geprüfte vollständige Transkription nicht ergänzt; institutionelle Foto-Rechte sind nicht offen belegt. 2026-10-09: kanonischer Originalscan erneut direkt HTTP 200 und bytegleich zum bisherigen Archiv abgerufen. Eigene fontfreie Teilkontur ausgewählter deutlich sichtbarer großer Linienabschnitte ist getrennt verfügbar; alle Inschriften und undeutlichen Zeichen bleiben unübertragen. Die vollständige historische Zeichnung und die offenen Foto-Rechte bleiben ungeklärt.
Vor der Gestaltung
Nur Teilkontur des konkreten historischen Blattes. Enthält ausgewählte deutlich sichtbare große Linienabschnitte; alle Inschriften und die ausdrücklich genannten übrigen Komponenten fehlen. Offene Enden werden nicht zu einem geschlossenen Muster verbunden. Die Strichstärke ist redaktionell vereinheitlicht; keine objektgetreue Tintenstruktur, keine vollständige Rekonstruktion und kein Herstellungs- oder Gravurpfad. Keine Fotopixel, keine Fonts und keine aus fremden Handschriften ergänzten Zeichen.
Rechercheentwurf. Nur Teilkontur des konkreten historischen Blattes. Enthält ausgewählte deutlich sichtbare große Linienabschnitte; alle Inschriften und die ausdrücklich genannten übrigen Komponenten fehlen. Offene Enden werden nicht zu einem geschlossenen Muster verbunden. Die Strichstärke ist redaktionell vereinheitlicht; keine objektgetreue Tintenstruktur, keine vollständige Rekonstruktion und kein Herstellungs- oder Gravurpfad. Keine Fotopixel, keine Fonts und keine aus fremden Handschriften ergänzten Zeichen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Nur Teilkontur des konkreten historischen Blattes. Enthält ausgewählte deutlich sichtbare große Linienabschnitte; alle Inschriften und die ausdrücklich genannten übrigen Komponenten fehlen. Offene Enden werden nicht zu einem geschlossenen Muster verbunden. Die Strichstärke ist redaktionell vereinheitlicht; keine objektgetreue Tintenstruktur, keine vollständige Rekonstruktion und kein Herstellungs- oder Gravurpfad. Keine Fotopixel, keine Fonts und keine aus fremden Handschriften ergänzten Zeichen.
Fundstelle: Lbs 143 8vo, fol. 13v; TEI-Surface 31; aus dem historischen Siegel ausgewählte Teilkontur
Nur Teilkontur des konkreten historischen Blattes. Enthält ausgewählte deutlich sichtbare große Linienabschnitte; alle Inschriften und die ausdrücklich genannten übrigen Komponenten fehlen. Offene Enden werden nicht zu einem geschlossenen Muster verbunden. Die Strichstärke ist redaktionell vereinheitlicht; keine objektgetreue Tintenstruktur, keine vollständige Rekonstruktion und kein Herstellungs- oder Gravurpfad. Keine Fotopixel, keine Fonts und keine aus fremden Handschriften ergänzten Zeichen.
Offizielle Surface-Reihenfolge und Originalscans visuell abgeglichen: Ægishjálmur11r, Sanctus Spiritus Sigillum13v, Salomonis Sigillum14r. Bibliotheksaufnahmen nicht als offen lizenziert behauptet; TEI availability restricted mit Zugang in wissenschaftlichem Zweck. Für das öffentliche Ægishjálmur-Faksimile wird stattdessen die unabhängig als PDM ausgewiesene NorseMap-Aufnahme derselben Seite verwendet.
Kanonischer, im TEI verknüpfter Bildendpunkt heute direkt HTTP200 abgerufen und nativ archiviert. Nur private Quellen-/Konturprüfung; keine institutionelle CC-/PDM-Lizenz der Fotopixel nachgewiesen. Eigene begrenzte Konturübertragung des alten Musters ist getrennt vom Bibliotheksfoto.
Siegelamulett als liegender Fuchs, Inventar 1983.314.21, um 3500–2900 v. Chr.
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Späturuk- bis Dschemdet-Nasr-Zeit Mesopotamien oder südwestlicher Iran · Um 3500–2900 v. Chr.
Siegelamulett als liegender Fuchs aus Mesopotamien oder dem südwestlichen Iran, um 3500–2900 v. Chr. Der senfgelbe Marmor bildet einen gefalteten Körper und einen nach rechts gerichteten Kopf mit auffälligen runden Augen. Inventar 1983.314.21 ist ein anderes historisches Exemplar der bereits belegten Fuchsform; es wird als konkrete Objektvariante geführt. Die Alternative bei der Herkunft bleibt erhalten, und eine besondere magische Bedeutung wird nicht ergänzt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Späturuk- bis Dschemdet-Nasr-Zeit
Region
Mesopotamien oder südwestlicher Iran
Datierung des Belegs
Um 3500–2900 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Siegelamulett als liegender Fuchs aus Mesopotamien oder dem südwestlichen Iran, um 3500–2900 v. Chr. Der senfgelbe Marmor bildet einen gefalteten Körper und einen nach rechts gerichteten Kopf mit auffälligen runden Augen. Inventar 1983.314.21 ist ein anderes historisches Exemplar der bereits belegten Fuchsform; es wird als konkrete Objektvariante geführt. Die Alternative bei der Herkunft bleibt erhalten, und eine besondere magische Bedeutung wird nicht ergänzt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vom Museum als Siegelamulett in Fuchsform katalogisiert; das strukturierte Objektinventar dokumentiert außerdem ein Schnurloch.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Eigenes Inventar 1983.314.21 und eigene native Hauptaufnahme; keine Objektgleichheit mit 86.11.253. Der Titel und die Materialangabe Marble, mustard color stammen aus dem Museum. Die zwei Fuchsobjekte belegen Varianten derselben Form und zählen nicht als zwei neu erfundene Grundsymbole.
Vor der Gestaltung
Gelbliche liegende Tierplastik mit Kopf rechts und frontal sichtbaren kreisförmigen Augen; die native institutionelle Seitenansicht bleibt vollständig erhalten. Das Faksimile enthält unveränderte native JPEG-Bytes und den vollständigen fotografierten Bildausschnitt. Keine ergänzte Grafik und keine Herstellungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Eigenes Inventar 1983.314.21 und eigene native Hauptaufnahme; keine Objektgleichheit mit 86.11.253. Der Titel und die Materialangabe Marble, mustard color stammen aus dem Museum. Die zwei Fuchsobjekte belegen Varianten derselben Form und zählen nicht als zwei neu erfundene Grundsymbole. Eigenständiges Inventar derselben Fuchsform, kein neues unabhängiges Grundmotiv. Herkunft alternativ, Schutzfunktion nicht konkretisiert. Native JPEG-Bytes und vollständiger Bildausschnitt unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Eigenes Inventar 1983.314.21 und eigene native Hauptaufnahme; keine Objektgleichheit mit 86.11.253. Der Titel und die Materialangabe Marble, mustard color stammen aus dem Museum. Die zwei Fuchsobjekte belegen Varianten derselben Form und zählen nicht als zwei neu erfundene Grundsymbole. Eigenständiges Inventar derselben Fuchsform, kein neues unabhängiges Grundmotiv. Herkunft alternativ, Schutzfunktion nicht konkretisiert. Native JPEG-Bytes und vollständiger Bildausschnitt unverändert.
Fundstelle: Inventar 1983.314.21; vollständige fotografierte Hauptansicht aus dem individuellen API-Datensatz
Eigenes Inventar 1983.314.21 und eigene native Hauptaufnahme; keine Objektgleichheit mit 86.11.253. Der Titel und die Materialangabe Marble, mustard color stammen aus dem Museum. Die zwei Fuchsobjekte belegen Varianten derselben Form und zählen nicht als zwei neu erfundene Grundsymbole.
Fundstelle: Abschnitt Open Access; CC0-Freigabe der entsprechend gekennzeichneten gemeinfreien Werkabbildungen
Die allgemeine Richtlinie allein genügt nicht: Jedes verwendete Bild ist zusätzlich über ein individuelles Inventar, die native primaryImage-Verknüpfung und isPublicDomain=true gebunden. Rechte gelten für die ausgewählten Bilder, nicht pauschal für alle Met-Dateien.
Siegelamulett als liegender Fuchs, Inventar 86.11.253, um 3500–2900 v. Chr.
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Späturuk- bis Dschemdet-Nasr-Zeit Iran oder Mesopotamien · Um 3500–2900 v. Chr.
Siegelamulett in Gestalt eines liegenden Fuchses aus Iran oder Mesopotamien, um 3500–2900 v. Chr. Das helle, stellenweise beschädigte Steinobjekt zeigt einen seitlich dargestellten Tierkörper mit nach links gerichtetem Kopf und zurückgeführtem Schwanz. Das Museum nennt das Material Kalzit und versieht die Farbangabe Grün mit einem Fragezeichen. Diese Unsicherheit und die alternative Herkunft bleiben erhalten. Es handelt sich um ein eigenes historisches Inventar innerhalb der Fuchsform, ohne neu erfundene Schutzbedeutung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Späturuk- bis Dschemdet-Nasr-Zeit
Region
Iran oder Mesopotamien
Datierung des Belegs
Um 3500–2900 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Siegelamulett in Gestalt eines liegenden Fuchses aus Iran oder Mesopotamien, um 3500–2900 v. Chr. Das helle, stellenweise beschädigte Steinobjekt zeigt einen seitlich dargestellten Tierkörper mit nach links gerichtetem Kopf und zurückgeführtem Schwanz. Das Museum nennt das Material Kalzit und versieht die Farbangabe Grün mit einem Fragezeichen. Diese Unsicherheit und die alternative Herkunft bleiben erhalten. Es handelt sich um ein eigenes historisches Inventar innerhalb der Fuchsform, ohne neu erfundene Schutzbedeutung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum katalogisiert das Objekt als Siegelamulett in Fuchsform und dokumentiert ein Schnurloch. Eine konkrete Schutzwirkung oder ein Träger ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 86.11.253, Titel Fuchs-Siegelamulett, späturukzeitlicher bis Dschemdet-Nasr-Kontext und Datierung sind institutionell belegt. Rohes Materialfeld Calcite, green (?) wird bewahrt. Die Hauptaufnahme zeigt die Tierform; eine nicht ausgewertete Siegelfläche wird nicht nachgezeichnet.
Vor der Gestaltung
Helle, gebrochene oder angewitterte liegende Tierform mit Kopf links und Schwanz rechts. Tatsächlich vorliegende Seitenansicht wird vollständig archiviert. Das Faksimile enthält unveränderte native JPEG-Bytes und den vollständigen fotografierten Bildausschnitt. Keine ergänzte Grafik und keine Herstellungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Inventar 86.11.253, Titel Fuchs-Siegelamulett, späturukzeitlicher bis Dschemdet-Nasr-Kontext und Datierung sind institutionell belegt. Rohes Materialfeld Calcite, green (?) wird bewahrt. Die Hauptaufnahme zeigt die Tierform; eine nicht ausgewertete Siegelfläche wird nicht nachgezeichnet. Grün ist bereits in der Quelle unsicher. Iran oder Mesopotamien sind alternative Zuschreibungen. Keine Deutung einer nicht ausgewerteten Unterseite. Native JPEG-Bytes und vollständiger Bildausschnitt unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Inventar 86.11.253, Titel Fuchs-Siegelamulett, späturukzeitlicher bis Dschemdet-Nasr-Kontext und Datierung sind institutionell belegt. Rohes Materialfeld Calcite, green (?) wird bewahrt. Die Hauptaufnahme zeigt die Tierform; eine nicht ausgewertete Siegelfläche wird nicht nachgezeichnet. Grün ist bereits in der Quelle unsicher. Iran oder Mesopotamien sind alternative Zuschreibungen. Keine Deutung einer nicht ausgewerteten Unterseite. Native JPEG-Bytes und vollständiger Bildausschnitt unverändert.
Fundstelle: Inventar 86.11.253; vollständige fotografierte Hauptansicht aus dem individuellen API-Datensatz
Inventar 86.11.253, Titel Fuchs-Siegelamulett, späturukzeitlicher bis Dschemdet-Nasr-Kontext und Datierung sind institutionell belegt. Rohes Materialfeld Calcite, green (?) wird bewahrt. Die Hauptaufnahme zeigt die Tierform; eine nicht ausgewertete Siegelfläche wird nicht nachgezeichnet.
Fundstelle: Abschnitt Open Access; CC0-Freigabe der entsprechend gekennzeichneten gemeinfreien Werkabbildungen
Die allgemeine Richtlinie allein genügt nicht: Jedes verwendete Bild ist zusätzlich über ein individuelles Inventar, die native primaryImage-Verknüpfung und isPublicDomain=true gebunden. Rechte gelten für die ausgewählten Bilder, nicht pauschal für alle Met-Dateien.
Siegelamulett als liegendes Rindertier, um 3500–2900 v. Chr.
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Späturuk- bis Dschemdet-Nasr-Zeit Iran oder Mesopotamien · Um 3500–2900 v. Chr.
Kleines steinernes Siegelamulett mit liegendem Rindertier aus Iran oder Mesopotamien, um 3500–2900 v. Chr. Der gefaltete Tierkörper und der nach rechts gerichtete Kopf sind plastisch herausgearbeitet; die Augen erscheinen als gebohrte Vertiefungen. Das Museum verwendet die allgemeine Bezeichnung bovid und nennt grüngrauen Onyx-Marmor als Material. Eine engere Artbestimmung, Gottheitszuordnung oder konkrete Schutzwirkung wird nicht aus der Tierform abgeleitet.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Späturuk- bis Dschemdet-Nasr-Zeit
Region
Iran oder Mesopotamien
Datierung des Belegs
Um 3500–2900 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleines steinernes Siegelamulett mit liegendem Rindertier aus Iran oder Mesopotamien, um 3500–2900 v. Chr. Der gefaltete Tierkörper und der nach rechts gerichtete Kopf sind plastisch herausgearbeitet; die Augen erscheinen als gebohrte Vertiefungen. Das Museum verwendet die allgemeine Bezeichnung bovid und nennt grüngrauen Onyx-Marmor als Material. Eine engere Artbestimmung, Gottheitszuordnung oder konkrete Schutzwirkung wird nicht aus der Tierform abgeleitet.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vom Museum als Siegelamulett in Form eines liegenden Rindertiers katalogisiert; ein Schnurloch ist vermessen. Eine bestimmte Gottheit oder Tierart ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 86.11.254; beide Herkunftsmöglichkeiten, allgemeine Rindertierform und Datum stammen aus der individuellen Objektquelle. Die fotografierte plastische Form ist belegt; die zusätzliche vom Museum angebotene Ansicht wurde hier nicht heruntergeladen oder visuell beurteilt.
Vor der Gestaltung
Kompakter liegender Tierkörper, Kopf rechts, zwei auffällige runde Augenvertiefungen und gefaltete Beine; gräulicher Stein vor unverändertem hellem Hintergrund. Das Faksimile enthält unveränderte native JPEG-Bytes und den vollständigen fotografierten Bildausschnitt. Keine ergänzte Grafik und keine Herstellungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Inventar 86.11.254; beide Herkunftsmöglichkeiten, allgemeine Rindertierform und Datum stammen aus der individuellen Objektquelle. Die fotografierte plastische Form ist belegt; die zusätzliche vom Museum angebotene Ansicht wurde hier nicht heruntergeladen oder visuell beurteilt. Bovid bezeichnet eine Tierfamilie; keine spezielle Rinderart oder Gottheit ergänzt. Nicht fotografierte Teile bleiben unausgelegt. Native JPEG-Bytes und vollständiger Bildausschnitt unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Inventar 86.11.254; beide Herkunftsmöglichkeiten, allgemeine Rindertierform und Datum stammen aus der individuellen Objektquelle. Die fotografierte plastische Form ist belegt; die zusätzliche vom Museum angebotene Ansicht wurde hier nicht heruntergeladen oder visuell beurteilt. Bovid bezeichnet eine Tierfamilie; keine spezielle Rinderart oder Gottheit ergänzt. Nicht fotografierte Teile bleiben unausgelegt. Native JPEG-Bytes und vollständiger Bildausschnitt unverändert.
Fundstelle: Inventar 86.11.254; vollständige fotografierte Hauptansicht aus dem individuellen API-Datensatz
Inventar 86.11.254; beide Herkunftsmöglichkeiten, allgemeine Rindertierform und Datum stammen aus der individuellen Objektquelle. Die fotografierte plastische Form ist belegt; die zusätzliche vom Museum angebotene Ansicht wurde hier nicht heruntergeladen oder visuell beurteilt.
Fundstelle: Abschnitt Open Access; CC0-Freigabe der entsprechend gekennzeichneten gemeinfreien Werkabbildungen
Die allgemeine Richtlinie allein genügt nicht: Jedes verwendete Bild ist zusätzlich über ein individuelles Inventar, die native primaryImage-Verknüpfung und isPublicDomain=true gebunden. Rechte gelten für die ausgewählten Bilder, nicht pauschal für alle Met-Dateien.
Frühneuzeitliche christliche Ritual- und Engelmagie England; Dee-Überlieferung · Spätes 16. Jahrhundert laut Katalog; erhaltene Scheiben zuerst 1692 erwähnt
Komplexes Siegel mit Namen und geometrischen Zeichen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche christliche Ritual- und Engelmagie
Region
England; Dee-Überlieferung
Datierung des Belegs
Spätes 16. Jahrhundert laut Katalog; erhaltene Scheiben zuerst 1692 erwähnt
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Komplexes Siegel mit Namen und geometrischen Zeichen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Wachssiegel im Kontext von Dees Schau-Steinen und Ritualtisch.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ritualgerät, kein belegtes Halsamulett. Der Objektkatalog hält Fertigung zu Dees Lebzeiten für nicht völlig sicher; Manuskriptzeichnung und erhaltenes Objekt unterscheiden.
Vor der Gestaltung
Große Scheibe 1838,1232.90.a anhand Manuskript und Objekt vergleichen; kleinere .b/.c nicht verwechseln.
Rechercheentwurf. Originalfotografie der großen komplex beschrifteten Wachsscheibe British Museum 1838,1232.90.a (23,2 cm laut Objektkatalog), mit Schrägperspektive und erhaltenen Gebrauchsspuren. Keine Manuskriptzeichnung, kein kleines Teilobjekt .b/.c und keine idealisierte Sigillenrekonstruktion. Ritualgerät; kein belegtes Halsamulett. Museumskatalog datiert spätes 16. Jahrhundert, lässt die Fertigung zu Dees Lebzeiten ausdrücklich offen; erste Erwähnung der Scheiben 1692. CC0-Foto von Vassil; Rasterfaksimile ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Originalfotografie der großen komplex beschrifteten Wachsscheibe British Museum 1838,1232.90.a (23,2 cm laut Objektkatalog), mit Schrägperspektive und erhaltenen Gebrauchsspuren. Keine Manuskriptzeichnung, kein kleines Teilobjekt .b/.c und keine idealisierte Sigillenrekonstruktion. Ritualgerät; kein belegtes Halsamulett. Museumskatalog datiert spätes 16. Jahrhundert, lässt die Fertigung zu Dees Lebzeiten ausdrücklich offen; erste Erwähnung der Scheiben 1692. CC0-Foto von Vassil; Rasterfaksimile ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: British Museum 1838,1232.90.a / OA.105; Vassil, 26.07.2013; native 2408×1812
Fundstelle: BM 1838,1232.90.a–c; angezeigtes Objekt 1838,1232.90.c
Museumstext unterscheidet große Siegelscheibe unter Schau-Stein und kleinere Scheiben unter Tischbeinen. Die im Text genannte unbewiesene Cotton-Provenienz betrifft die Kristallkugel; für Wachsscheiben eigenen Objektkatalog prüfen.
Sigillum Sielentium Artis – Gemma Sapientiae, S. 59
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Sigille
Deutschsprachige Alchemie und christliche Theosophie Deutschsprachiger Überlieferungsraum; Entstehungsort nicht gesichert · Um 1735? (Datierung des Katalogs)
Zwei Doppeladler über einer kleinen geometrischen Figur; originale Überschrift und begleitender Text bleiben sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Deutschsprachige Alchemie und christliche Theosophie
Region
Deutschsprachiger Überlieferungsraum; Entstehungsort nicht gesichert
Datierung des Belegs
Um 1735? (Datierung des Katalogs)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei Doppeladler über einer kleinen geometrischen Figur; originale Überschrift und begleitender Text bleiben sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Symbolische Illustration in einem alchemisch-theosophischen Manuskript.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkrete handschriftliche Seite von MS.2492. Die Datierung um1735 ist erschlossen und nicht als exakt gesicherte Jahreszahl geführt. Inhaltliche Parallelen zu späteren Rosenkreuzer-Tafeln belegen keine identische Bildfassung.
Vor der Gestaltung
Vollständige Originalansicht der handschriftlichen S. 59, mit Kontext und erhaltenen Beschriftungen. Keine Übersetzung schwer lesbarer Buchstaben, keine ergänzt idealisierte Geometrie. Historische Bildsymbolik, kein Nachweis eines getragenen Amuletts; Rasterfaksimile ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige Originalansicht der handschriftlichen S. 59, mit Kontext und erhaltenen Beschriftungen. Keine Übersetzung schwer lesbarer Buchstaben, keine ergänzt idealisierte Geometrie. Historische Bildsymbolik, kein Nachweis eines getragenen Amuletts; Rasterfaksimile ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige Originalansicht der handschriftlichen S. 59, mit Kontext und erhaltenen Beschriftungen. Keine Übersetzung schwer lesbarer Buchstaben, keine ergänzt idealisierte Geometrie. Historische Bildsymbolik, kein Nachweis eines getragenen Amuletts; Rasterfaksimile ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: MS.2492, S. 59; b19294578_0062.jp2; native 4017×5796
Fundstelle: MS.2492; Datierung 1735?; Beschreibung und digitalisiertes Exemplar b19294578
Historischer deutschsprachiger alchemisch-theosophischer Bildzeuge. Datierung um1735 ist eine Katalogschätzung; keine Aufnahme als nachgewiesen getragenes Amulett.
Fundstelle: MS.2492, handschriftliche S. 59; Canvasindex 61, Bild 62; unveränderte JPEG-Ansicht in nativen Maßen
Primärer digitaler Bildzeuge der benannten Seite; IIIF-Manifest b19294578 ausdrücklich Public Domain Mark. Moderne Schriftformen und Ergänzungen fehlen.
Nordische Tradition Sigtuna, Schweden · Spätes 11. Jahrhundert
Kupferamulett mit wiederholten Formeln und drei i-Zeichen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische Tradition
Region
Sigtuna, Schweden
Datierung des Belegs
Spätes 11. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Kupferamulett mit wiederholten Formeln und drei i-Zeichen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Krankheitsabwehr durch beschwörende Inschrift.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
U Fv1933;134. Þórr/þurs-Lesung und Krankheitsterminus sind strittig; keine heutige medizinische Wirkung behaupten.
Vor der Gestaltung
Als Referenzobjekt führen; vollständige Runenlesung und Zeichnung vor Gestaltung aus der Objektedition prüfen.
Rechercheentwurf. Beide vollständigen Inschriftseiten des konkreten Runblecks SHM19692 / U Fv1933;134. Zwei unveränderte institutionelle Original-JPEGs sind als separate SVG-Sichtbereiche übereinander angeordnet; Grau-Hintergrund und Maßstab teilweise ausgeblendet, keine Objektkante oder Inschrift abgeschnitten. Keine Spiegelung, Umzeichnung oder Ergänzung beschädigter Runen. Die moderne weiße Inventaraufschrift bleibt als Fotokontext sichtbar. Museum nennt beide Einzelbilder CC BY4.0 und Gabriel Hildebrand. Keine festgelegte Neulesung der umstrittenen Inschrift und keine fertigungstauglichen Vektorpfade. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Beide vollständigen Inschriftseiten des konkreten Runblecks SHM19692 / U Fv1933;134. Zwei unveränderte institutionelle Original-JPEGs sind als separate SVG-Sichtbereiche übereinander angeordnet; Grau-Hintergrund und Maßstab teilweise ausgeblendet, keine Objektkante oder Inschrift abgeschnitten. Keine Spiegelung, Umzeichnung oder Ergänzung beschädigter Runen. Die moderne weiße Inventaraufschrift bleibt als Fotokontext sichtbar. Museum nennt beide Einzelbilder CC BY4.0 und Gabriel Hildebrand. Keine festgelegte Neulesung der umstrittenen Inschrift und keine fertigungstauglichen Vektorpfade.
Fundstelle: SHM19692 /364424_HST, Runenkennung U Fv1933;134; zwei vollständig erhaltene Objektansichten, MediaBE24D0B3-FE4A-4C17-B767-6632E9265D5D und9DE03B7B-9603-4EB7-8FB0-5018341DE38C.
Fundstelle: Runbleck364424_HST; Förvärvsnummer19692; Andra nummer U Fv1933;134; MediaBE24D0B3-FE4A-4C17-B767-6632E9265D5D und9DE03B7B-9603-4EB7-8FB0-5018341DE38C
Objektidentität anhand identischer Runenkennung und Inventarnummer institutionell bestätigt. Beide Originalbilder visuell geprüft; Einzelbildseiten nennen Fotograf Gabriel Hildebrand, 21.09.2011, und ausdrücklich CC BY4.0. MetadatenlizenzCC0 ist davon getrennt. Museums-Datierung400–1250 ist breiter als die runologische Eingrenzung des bestehenden Profils; keine Änderung der historischen Textlesung.
Silbernes Amulettkästchen mit thronendem Herrscher – Iran
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Iran; mittelalterliche Amulettbehälter Iran · 11. Jahrhundert
Vergoldetes Silberkästchen mit Niello, Scharnier und seitlichen Ösen; im Rahmen eine sitzende Herrscherfigur.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Iran; mittelalterliche Amulettbehälter
Region
Iran
Datierung des Belegs
11. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vergoldetes Silberkästchen mit Niello, Scharnier und seitlichen Ösen; im Rahmen eine sitzende Herrscherfigur.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Amulettkästchen inventarisiert. Die historische Publikation diskutiert Behälter dieser Gruppe für Schriftamulette, hält daneben Duftstoffe als möglichen Inhalt fest.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ein ursprünglicher Inhalt dieses individuellen Exemplars ist nicht belegt. Weder konkrete Koranverse noch ein tatsächlich darin bewahrter Duftstoff werden behauptet. Die vorhandene private Referenz met-ref-452861 bleibt getrennt verknüpft.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Objektaufnahme als historische Bildreferenz; keine isolierte Vektorglyphe, ergänzte Inschrift oder Fertigungsfreigabe. Foto und Originalform bleiben von späteren Gravurkonturen getrennt.
Rechercheentwurf. Ein ursprünglicher Inhalt dieses individuellen Exemplars ist nicht belegt. Weder konkrete Koranverse noch ein tatsächlich darin bewahrter Duftstoff werden behauptet. Die vorhandene private Referenz met-ref-452861 bleibt getrennt verknüpft. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Ein ursprünglicher Inhalt dieses individuellen Exemplars ist nicht belegt. Weder konkrete Koranverse noch ein tatsächlich darin bewahrter Duftstoff werden behauptet. Die vorhandene private Referenz met-ref-452861 bleibt getrennt verknüpft. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung.
Fundstelle: Met 1978.415; vollständige ausgewählte Originalansicht
The Metropolitan Museum of Art, Amulet Case, 1978.415; Purchase, Rogers Fund, The Friends of the Islamic Department Fund, and Richard Ettinghausen and Edward Ablat Gifts, 1978; Open Access.
Fundstelle: Met 1978.415; object 452861; individuelle Objektseite/Live-API/Bildlinks
Titel, Inventarnummer, Material und Datierung werden individuell geprüft; kulturhistorische Verwendung wird nur im angegebenen Umfang der Objektbeschreibung übernommen. Die verknüpften Web-Text-Snapshots dokumentieren die unabhängige aktuelle Objektseitenprüfung.
Fundstelle: Kat. 35, Silver Amulet Case, S. 66; 1978.415
Institutioneller Suchindextext beschreibt Scharnier, Herrscherszene, Schriftamulette als möglichen Inhalt und alternativ Duftstoffgebrauch dieser Gruppe. Vollständiger PDF-Abruf durch Web-Werkzeug wegen 18.8 MiB nicht abgeschlossen; daher kein behaupteter vollständiger PDF-Textabruf.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Altägyptisch Ägypten, Theben, Deir el-Bahri, Grab TT 117; Met-Ausgrabung 1926–27 · Dritte Zwischenzeit bis Spätzeit, ca. 1080–343 v. Chr. laut Text; abweichende API-Zahlwerte −1070/−1070
Kleine blaugrüne Sistrumform mit Griff, Gesichtspartie und durchbrochenem oberen Rahmen. Anhaftungen, Abrieb und die vollständige äußere Form bleiben im Originalfoto erhalten.
Dritte Zwischenzeit bis Spätzeit, ca. 1080–343 v. Chr. laut Text; abweichende API-Zahlwerte −1070/−1070
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleine blaugrüne Sistrumform mit Griff, Gesichtspartie und durchbrochenem oberen Rahmen. Anhaftungen, Abrieb und die vollständige äußere Form bleiben im Originalfoto erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum bestimmt das Miniaturobjekt als Sistrum-Amulett und verzeichnet die Ausgrabung aus Grab TT 117. Ein funktionsfähiges Musikinstrument ist damit nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Keine zusätzliche Gottheitenidentifikation oder konkrete Schutzformel aus der Form abgeleitet. Ausgrabungsjahre sind keine Herstellungsdaten. Der ausgeschriebene Zeitraum und die numerischen API-Daten bleiben getrennt; genaue Datierung innerhalb des Zeitraums offen. Die vorhandene private Referenz bleibt unverändert verknüpft.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsansicht als Quellenbeleg; keine freigestellte oder fertigungstaugliche Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Unverändertes vollständiges Original-JPEG; eine Ansicht, keine Rundumaufnahme. Keine Ergänzung verlorener Formen, keine Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unverändertes vollständiges Original-JPEG; eine Ansicht, keine Rundumaufnahme. Keine Ergänzung verlorener Formen, keine Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: 27.3.605; vollständige native Primäransicht des Museums
Egyptian Ägypten · Dritte Zwischenzeit, etwa 1069–664 v. Chr.
Blaugrüne Fayencefigur einer sitzenden, löwenköpfigen Göttin mit Sistrum und Stab. Die vordere Aufnahme zeigt die Hände, das lange Gewand und die Standplatte. Der ausführliche Katalog von Emily Teeter (2025), Kat. 78, führt dieses konkrete Inventar als Sachmet.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egyptian
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Dritte Zwischenzeit, etwa 1069–664 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Blaugrüne Fayencefigur einer sitzenden, löwenköpfigen Göttin mit Sistrum und Stab. Die vordere Aufnahme zeigt die Hände, das lange Gewand und die Standplatte. Der ausführliche Katalog von Emily Teeter (2025), Kat. 78, führt dieses konkrete Inventar als Sachmet.
Historisch überlieferter Gebrauch
Gottheitenamulett mit Aufhängevorrichtung. Der wissenschaftliche Museumskatalog bestimmt die Figur als Sachmet und behandelt das Sistrum im Zusammenhang mit ihrer Beziehung zu Bastet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Titel und wissenschaftlicher Katalog nennen Sachmet, während die kürzere API-Beschreibung Bastet nennt. Diese Quellendifferenz wird nicht still vereinheitlicht. Numerischer API-Beginn -1070 gegenüber etwa 1069 im Datierungstext. Die im Katalog beschriebenen Thronseiten sind in der ausgewählten Vorderansicht nicht vollständig sichtbar. Objekt, Inventar, Material und Datierung sind an den archivierten API-Datensatz gebunden.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesehen: blaue sitzende Figur mit tierischem Kopf, beiden Armen vor dem Körper, langem Gewand und rechteckigem Sockel. Unveränderte institutionelle JPEG-Präsentationsaufnahme im vollständigen Bildausschnitt; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Titel und wissenschaftlicher Katalog nennen Sachmet, während die kürzere API-Beschreibung Bastet nennt. Diese Quellendifferenz wird nicht still vereinheitlicht. Numerischer API-Beginn -1070 gegenüber etwa 1069 im Datierungstext. Die im Katalog beschriebenen Thronseiten sind in der ausgewählten Vorderansicht nicht vollständig sichtbar. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 4364×5819 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Titel und wissenschaftlicher Katalog nennen Sachmet, während die kürzere API-Beschreibung Bastet nennt. Diese Quellendifferenz wird nicht still vereinheitlicht. Numerischer API-Beginn -1070 gegenüber etwa 1069 im Datierungstext. Die im Katalog beschriebenen Thronseiten sind in der ausgewählten Vorderansicht nicht vollständig sichtbar. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 4364×5819 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes.
Art Institute of Chicago. Amulet of Sekhmet, Third Intermediate Period (about 1069–664 BCE), 1892.51. Gift of Henry H. Getty, Charles L. Hutchinson, and Norman W. Harris
Institutioneller Einzelobjektbeleg aus einem archivierten API-Mehrfachabruf. Datierung, Material, Herkunft und Inventar folgen dem konkreten Datensatz; die Quellenzuweisung ist keine unabhängige naturwissenschaftliche Echtheitsprüfung.
Fundstelle: Open Access Images; CC0 Public Domain Designation
Konkrete Bilder nur zusammen mit dem individuellen is_public_domain=true und der Bild-ID des Objekts. Beschreibende API-Texte besitzen separat CC BY4; die Bildfreigabe ist CC0.
Wissenschaftlicher Katalog zur Objektidentität und Einordnung; kurze eigene faktische Zusammenfassung. Der Katalogtext steht unter CC BY-NC4, seine PDF-Bilder werden nicht als Bilddateien übernommen.
Skaraboid mit möglicher Sphinx in moderner Fassung (Walters 57.1529)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Syro-palästinensische Skaraboide Vorderer Orient; syro-palästinensischer Motivkontext laut Museum · Stein: 9.–7. Jahrhundert v. Chr.; Silberfassung: modern
Unterseite mit eingeritztem Mischwesen und erhobenem Schwanz; die mögliche Identifikation als falkenköpfige Sphinx bleibt unsicher. Rückseite mit Parallel- und Winkelstrichen. Die Silberfassung und die rote Inventarbeschriftung gehören nicht zum antiken Zeichenbestand.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Syro-palästinensische Skaraboide
Region
Vorderer Orient; syro-palästinensischer Motivkontext laut Museum
Datierung des Belegs
Stein: 9.–7. Jahrhundert v. Chr.; Silberfassung: modern
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Unterseite mit eingeritztem Mischwesen und erhobenem Schwanz; die mögliche Identifikation als falkenköpfige Sphinx bleibt unsicher. Rückseite mit Parallel- und Winkelstrichen. Die Silberfassung und die rote Inventarbeschriftung gehören nicht zum antiken Zeichenbestand.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum deutet eine amuletische statt administrativer Siegelfunktion als Möglichkeit. Die Verbindung göttlicher und königlicher Macht ist seine historische Motivinterpretation, keine gesicherte Wirkung oder eindeutige Identifikation.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes Museumsobjekt, Walters 57.1529. Datierung und Deutung folgen dem individuellen Museumsdatensatz. Frühere Nutzung, Wirksamkeit und verlorene Zeichen werden nicht aus dem Foto ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Originalfotos in einem SVG-Faksimile. Keine rekonstruierte Kontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unterseite mit eingeritztem Mischwesen und erhobenem Schwanz; die mögliche Identifikation als falkenköpfige Sphinx bleibt unsicher. Rückseite mit Parallel- und Winkelstrichen. Die Silberfassung und die rote Inventarbeschriftung gehören nicht zum antiken Zeichenbestand. Konkretes Museumsobjekt, Walters 57.1529. Datierung und Deutung folgen dem individuellen Museumsdatensatz. Frühere Nutzung, Wirksamkeit und verlorene Zeichen werden nicht aus dem Foto ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unterseite mit eingeritztem Mischwesen und erhobenem Schwanz; die mögliche Identifikation als falkenköpfige Sphinx bleibt unsicher. Rückseite mit Parallel- und Winkelstrichen. Die Silberfassung und die rote Inventarbeschriftung gehören nicht zum antiken Zeichenbestand. Konkretes Museumsobjekt, Walters 57.1529. Datierung und Deutung folgen dem individuellen Museumsdatensatz. Frühere Nutzung, Wirksamkeit und verlorene Zeichen werden nicht aus dem Foto ergänzt.
Fundstelle: The Walters Art Museum, 57.1529; vollständige Originalansicht(en)
Altägyptische Religion Ägypten · Beleg ca. 1760–1670 v. Chr.; Mittleres Reich
Käferkörper mit flacher, beschriftbarer Unterseite.
RechercheentwurfQuellengebundene Vektorvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Religion
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Beleg ca. 1760–1670 v. Chr.; Mittleres Reich
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Käferkörper mit flacher, beschriftbarer Unterseite.
Historisch überlieferter Gebrauch
Getragenes Schutzamulett mit zusätzlicher Möglichkeit, Tonverschlüsse zu siegeln.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met 22.1.341 aus Lischt; der Name des Beamten ist wegen einer beschädigten Inschrift unsicher.
Vor der Gestaltung
Konkrete historische Variante und Objektabbildung vor einer Vorlage prüfen; keine neu kombinierte Sigille gestalten.
Rechercheentwurf. Quellengebundene dorsale Kontur des konkret belegten Skarabäus 22.1.341. Sichtbare Kopf-/Brustsegmente und Flügeldeckensutur aus der zweiten Museumsaufnahme übertragen. Moderne rote Inventaraufschrift ausgelassen; die beschädigte Hieroglypheninschrift der Unterseite wird nicht erfunden oder mit der Oberseite kombiniert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Quellengebundene dorsale Kontur des konkret belegten Skarabäus 22.1.341. Sichtbare Kopf-/Brustsegmente und Flügeldeckensutur aus der zweiten Museumsaufnahme übertragen. Moderne rote Inventaraufschrift ausgelassen; die beschädigte Hieroglypheninschrift der Unterseite wird nicht erfunden oder mit der Oberseite kombiniert.
Fundstelle: 22.1.341; Dorsale Draufsicht, zweite Objektaufnahme
Quellengebundene dorsale Kontur des konkret belegten Skarabäus 22.1.341. Sichtbare Kopf-/Brustsegmente und Flügeldeckensutur aus der zweiten Museumsaufnahme übertragen. Moderne rote Inventaraufschrift ausgelassen; die beschädigte Hieroglypheninschrift der Unterseite wird nicht erfunden oder mit der Oberseite kombiniert.
Skelett auf einem bedeckten Tisch – Basilius-Zuschreibung, Schlüssel 4, Musaeum 1678
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar
Ein Skelett steht auf einem mit Stoff bedeckten Tisch. Eine Kerze, Bäume und Gebäude stehen in der Landschaft daneben.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Skelett steht auf einem mit Stoff bedeckten Tisch. Eine Kerze, Bäume und Gebäude stehen in der Landschaft daneben.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Schlüssel 4 in der gedruckten Zwölf-Schlüssel-Folge unter der Zuschreibung Basilius Valentinus lokalisiert. Bild und Text bilden eine alchemische Buchallegorie; darüber hinausgehende Stoffdeutungen werden nicht frei ergänzt. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Der überlieferte Autorenname wird als Titelzuschreibung geführt; eine mittelalterliche Mönchsidentität oder Datierung dieses Bilds ins 15.Jahrhundert wird nicht bestätigt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×2750px. Der separat angebotene größere Master 5240×5003px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×2750px. Der separat angebotene größere Master 5240×5003px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×2750px. Der separat angebotene größere Master 5240×5003px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Basilius-Zuschreibung, Clavis 4, gedruckte S. 400; Viewerindex 48, Einzelinventar 5h73px346; Large JPG 2880×2750
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; Basilius-Zuschreibung, Clavis 4, gedruckte S. 400; Viewerindex 48, Einzelinventar 5h73px346; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Als Schlüssel 4 in der gedruckten Zwölf-Schlüssel-Folge unter der Zuschreibung Basilius Valentinus lokalisiert. Bild und Text bilden eine alchemische Buchallegorie; darüber hinausgehende Stoffdeutungen werden nicht frei ergänzt. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Nordische wikingerzeitliche Anhängerüberlieferung Skjern, Jütland, Dänemark · Wikingerzeit nach Museumskatalog; keine genauere individuelle Jahresdatierung angegeben
Gut erhaltener Bronzehammer. Drei Wülste setzen die Öse vom konischen Schaft ab; der Kopf besitzt einen gebogenen unteren Abschluss mit Spitze. Der Katalog misst 3,94×3,26 cm.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische wikingerzeitliche Anhängerüberlieferung
Region
Skjern, Jütland, Dänemark
Datierung des Belegs
Wikingerzeit nach Museumskatalog; keine genauere individuelle Jahresdatierung angegeben
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gut erhaltener Bronzehammer. Drei Wülste setzen die Öse vom konischen Schaft ab; der Kopf besitzt einen gebogenen unteren Abschluss mit Spitze. Der Katalog misst 3,94×3,26 cm.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historischer hammerförmiger Bronzeanhänger mit Aufhängungsöse, vom Museum als Thorshammer bestimmt. Ein bestimmter persönlicher Schutzwunsch ist für dieses einzelne Stück nicht dokumentiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das konkrete Skjern-Exemplar besitzt keine dokumentierte hmar-is-Inschrift. Es bleibt eine eigene Formvariante und wird nicht als Bild des Købelev-Fundes C 40005 ausgegeben.
Vor der Gestaltung
Fotografierte erhaltene Originalform mit Abnutzung, Falten, Durchbohrung und etwaigen Bruchkanten. Keine Ergänzung unsichtbarer Schriftteile, keine erfundene geometrische Rekonstruktion. Die quellengebundene Fotoansicht ist eine geprüfte Referenz und noch keine Fertigungskontur.
Rechercheentwurf. Die beiden bezeichneten Ansichten desselben historischen Fundstücks werden mit unveränderten JPEG-Bytes gezeigt. Das konkrete Skjern-Exemplar besitzt keine dokumentierte hmar-is-Inschrift. Es bleibt eine eigene Formvariante und wird nicht als Bild des Købelev-Fundes C 40005 ausgegeben. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die beiden bezeichneten Ansichten desselben historischen Fundstücks werden mit unveränderten JPEG-Bytes gezeigt. Das konkrete Skjern-Exemplar besitzt keine dokumentierte hmar-is-Inschrift. Es bleibt eine eigene Formvariante und wird nicht als Bild des Købelev-Fundes C 40005 ausgegeben.
Das konkrete Skjern-Exemplar besitzt keine dokumentierte hmar-is-Inschrift. Es bleibt eine eigene Formvariante und wird nicht als Bild des Købelev-Fundes C 40005 ausgegeben. Konkrete Material-, Fund- und Objektangaben stammen aus dem institutionellen Rohdatensatz dieser Objektseite.
Fundstelle: DO-14362; C 43319; Vorder-/Außenseite a
Bildspezifisches JSON-LD benennt die tatsächliche JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Søren Greve / Nationalmuseet, Danmark. Originaldatei und ihre nativen Pixelmaße werden separat erhalten; die im Katalog genannte TIFF-Auflösung wird nicht auf das gelieferte JPEG übertragen. Das Bild ist in der Objektseite dieses Inventars verzeichnet.
Bildspezifisches JSON-LD benennt die tatsächliche JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Søren Greve / Nationalmuseet, Danmark. Originaldatei und ihre nativen Pixelmaße werden separat erhalten; die im Katalog genannte TIFF-Auflösung wird nicht auf das gelieferte JPEG übertragen. Das Bild ist in der Objektseite dieses Inventars verzeichnet.
Skjoldhøjvej Skjoldelev – gefaltetes Bleiamulett mit Kreuz
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Skjoldelev, Jylland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Ein gefaltetes Bleiblatt zeigt außen ein eingeritztes Kreuz. Beide Oberflächen und die Faltung sind im Originalfoto erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Skjoldelev, Jylland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein gefaltetes Bleiblatt zeigt außen ein eingeritztes Kreuz. Beide Oberflächen und die Faltung sind im Originalfoto erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Ritzung begründet keine konkrete namentliche Heiligen- oder Schutzzuweisung. Ein verdeckter Text ist nicht nachgewiesen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Ritzung begründet keine konkrete namentliche Heiligen- oder Schutzzuweisung. Ein verdeckter Text ist nicht nachgewiesen. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Ritzung begründet keine konkrete namentliche Heiligen- oder Schutzzuweisung. Ein verdeckter Text ist nicht nachgewiesen. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Nationalmuseet, Danmark (Fotograf nicht genannt) / Nationalmuseet, Danmark; D 716/2024; DMR-255911; CC BY-SA 4.0. Nationalmuseet, Danmark (Fotograf nicht genannt) / Nationalmuseet, Danmark; D 716/2024; DMR-255912; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Nordische Völkerwanderungszeit Skodborg, Südjütland, Dänemark · 440–560 n. Chr. (ikonographische Datierung in RuneS)
B-Brakteat mit umlaufender Runeninschrift; die verfügbare Fotografie zeigt eine Objektseite mit geprägter Figur.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische Völkerwanderungszeit
Region
Skodborg, Südjütland, Dänemark
Datierung des Belegs
440–560 n. Chr. (ikonographische Datierung in RuneS)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
B-Brakteat mit umlaufender Runeninschrift; die verfügbare Fotografie zeigt eine Objektseite mit geprägter Figur.
Historisch überlieferter Gebrauch
Goldener Anhänger mit einer wiederholten, als Glückswunsch gedeuteten Runenformel.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
RuneS liest dreimal auja/alawin und eine umstrittene Schlussfolge. Die Bildunterschrift identifiziert Inventar 20880 links unten im Depotfoto; dort wird nur die sichtbare Seite gezeigt. Keine nicht sichtbaren Runen werden ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unverändertes institutionelles Objektfoto, genau der links unten benannte Brakteat. Kein Ausschnitt eines anderen Depotgegenstands und keine erzeugte Lesung der unsichtbaren Inschriftseite.
Rechercheentwurf. Unverändertes institutionelles Objektfoto, genau der links unten benannte Brakteat. Kein Ausschnitt eines anderen Depotgegenstands und keine erzeugte Lesung der unsichtbaren Inschriftseite. Unveränderte JPEG-Bytes, ausschließlich der SVG-Sichtbereich begrenzt den Bildausschnitt. Kein Fertigungspfad. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unverändertes institutionelles Objektfoto, genau der links unten benannte Brakteat. Kein Ausschnitt eines anderen Depotgegenstands und keine erzeugte Lesung der unsichtbaren Inschriftseite. Unveränderte JPEG-Bytes, ausschließlich der SVG-Sichtbereich begrenzt den Bildausschnitt. Kein Fertigungspfad.
Fundstelle: Nationalmuseet 20880 / IK 161; DO-1698, Objekt links unten
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Lennart Larsen? / Nationalmuseet, Danmark; DO-1698, Depotfund fra Skodborg, Brakteat 20880 links unten. CC BY-SA 4.0; Fragezeichen der Museumszuschreibung erhalten.
RuneS / Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen
Fundstelle: IK 161 / KJ105 / DR BR8; Inventar 20880; Datierung 440–560
Beschreibt das B-Brakteat und den dreifachen AUJA/Alawin-Text. Interpretation als Glückswunsch bleibt eine wissenschaftliche Lesung. Die Kontextfotografie ist keine lesbare Aufnahme der Inschriftseite.
Fundstelle: DO-1698, Bildunterschrift: Ned. tv. B-brakteat af guld (20880); Fotograf Lennart Larsen?
Der konkrete Brakteat wird links unten im Depotfoto institutionell identifiziert. Bilddatensatz und JSON-LD verlinken CC BY-SA 4.0; keine Übernahme der Rechte anderer Natmus-Fotos. Tatsächlich gelieferte JPEG-Auflösung 957×1280 unterscheidet sich von der TIFF-Metadatenauflösung 1383×1851.
Spätes 12. bis frühes 13. Jahrhundert (dieser Bildbeleg)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Scorpio, Kalenderbild.
Historisch überlieferter Gebrauch
Tierkreisbild im Kalender des Claricia-Psalters.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Beleg betrifft das Tierkreismotiv. Tragbares Amulett und heutige Glyphenform sind damit nicht nachgewiesen.
Vor der Gestaltung
Historische Bildvariante auf fol. 6r prüfen; Unicode ist nur Such-/Anzeigebehelf.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die historische Skorpiondarstellung besitzt eine ungewöhnliche Tierform. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die historische Skorpiondarstellung besitzt eine ungewöhnliche Tierform.
Fundstelle: Claricia-Psalter, Walters W.26, fol. 6r; Tierkreisbild im Kalender.
Mogulreich; Tierkreiszeichen auf Münzen Indien; teilweise Agra · 1621; 1030 AH
Historische Münze mit bildlichem Tierkreiszeichen Skorpion; die Abbildung übernimmt die tatsächlich erhaltene Münzseite.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Mogulreich; Tierkreiszeichen auf Münzen
Region
Indien; teilweise Agra
Datierung des Belegs
1621; 1030 AH
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Historische Münze mit bildlichem Tierkreiszeichen Skorpion; die Abbildung übernimmt die tatsächlich erhaltene Münzseite.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Museumsbeschreibung bezeichnet das Tierkreiszeichen als Angabe des Prägemonats und schließt eine ursprüngliche talismanische Herstellung ausdrücklich aus.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Reiner historischer Zeichenbeleg, kein getragenes Amulett und keine Persönlichkeitsvorhersage. Ausgeschriebene Inschriftdatierung und ggf. breitere numerische API-Grenzen bleiben getrennt dokumentiert.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Objektaufnahme als historische Bildreferenz; keine isolierte Vektorglyphe, ergänzte Inschrift oder Fertigungsfreigabe. Foto und Originalform bleiben von späteren Gravurkonturen getrennt.
Rechercheentwurf. Reiner historischer Zeichenbeleg, kein getragenes Amulett und keine Persönlichkeitsvorhersage. Ausgeschriebene Inschriftdatierung und ggf. breitere numerische API-Grenzen bleiben getrennt dokumentiert. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Reiner historischer Zeichenbeleg, kein getragenes Amulett und keine Persönlichkeitsvorhersage. Ausgeschriebene Inschriftdatierung und ggf. breitere numerische API-Grenzen bleiben getrennt dokumentiert. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung.
Fundstelle: Met 99.35.7405; vollständige ausgewählte Originalansicht
Fundstelle: Met 99.35.7405; object 444868; individuelle Objektseite/Live-API/Bildlinks
Titel, Inventarnummer, Material und Datierung werden individuell geprüft; kulturhistorische Verwendung wird nur im angegebenen Umfang der Objektbeschreibung übernommen. Die verknüpften Web-Text-Snapshots dokumentieren die unabhängige aktuelle Objektseitenprüfung.
Skorpion mit magischer Rückseiteninschrift – Getty 85.AN.370.32
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Römischer Mittelmeerraum; magische Gemmen Römischer Mittelmeerraum; konkreter antiker Fundort nicht angegeben · 100–250 n. Chr.
Ovale gelbe Jaspisgemme mit eingraviertem Skorpion, acht Beinen, Scheren und gebogenem Schwanz.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Römischer Mittelmeerraum; magische Gemmen
Region
Römischer Mittelmeerraum; konkreter antiker Fundort nicht angegeben
Datierung des Belegs
100–250 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ovale gelbe Jaspisgemme mit eingraviertem Skorpion, acht Beinen, Scheren und gebogenem Schwanz.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als magische Gemme im Getty-Katalog beschrieben; konkreter antiker Besitzer und vollständige individuelle Gebrauchsgeschichte fehlen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Institutionelle Beschreibung verknüpft die andere Seite mit einer dreizeiligen magischen Formel als Variante von ωρθμενχινιαμβων. Die Bildvorlage zeigt die Skorpionseite, nicht die Rückseiteninschrift; sie wird weder hinzugesetzt noch zum modernen Tierkreiszeichen umgedeutet.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahme als Quellenbild. Oberflächenverschleiß, fehlende Striche und abgebrochene Ränder bleiben sichtbar; keine generative Ergänzung und keine Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Institutionelle Beschreibung verknüpft die andere Seite mit einer dreizeiligen magischen Formel als Variante von ωρθμενχινιαμβων. Die Bildvorlage zeigt die Skorpionseite, nicht die Rückseiteninschrift; sie wird weder hinzugesetzt noch zum modernen Tierkreiszeichen umgedeutet. Vollständige Original-JPEG-Bytes; keine neu gezeichnete Inschrift oder Form. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Institutionelle Beschreibung verknüpft die andere Seite mit einer dreizeiligen magischen Formel als Variante von ωρθμενχινιαμβων. Die Bildvorlage zeigt die Skorpionseite, nicht die Rückseiteninschrift; sie wird weder hinzugesetzt noch zum modernen Tierkreiszeichen umgedeutet. Vollständige Original-JPEG-Bytes; keine neu gezeichnete Inschrift oder Form.
Fundstelle: 85.AN.370.32; vollständige Bildseite, native IIIF max JPEG
Skovlænge – Bleiamulett mit christlichem Textfragment
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Skovlænge, Lolland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Ein ungewöhnlich ungefaltetes Bleiplättchen trägt Kreuze und eine Minuskelschrift. Der Katalog erwägt den Beginn einer Anrufung im Namen des Vaters.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Skovlænge, Lolland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein ungewöhnlich ungefaltetes Bleiplättchen trägt Kreuze und eine Minuskelschrift. Der Katalog erwägt den Beginn einer Anrufung im Namen des Vaters.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Beschreibung nennt Minuskeln, während ein Katalogschlagwort Runen lautet. Dieser Metadatenwiderspruch bleibt sichtbar; eine Fortsetzung der Formel wird nicht erfunden.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Beschreibung nennt Minuskeln, während ein Katalogschlagwort Runen lautet. Dieser Metadatenwiderspruch bleibt sichtbar; eine Fortsetzung der Formel wird nicht erfunden. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Beschreibung nennt Minuskeln, während ein Katalogschlagwort Runen lautet. Dieser Metadatenwiderspruch bleibt sichtbar; eine Fortsetzung der Formel wird nicht erfunden. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Nationalmuseet, Danmark (Fotograf nicht genannt) / Nationalmuseet, Danmark; D 684/2024; DMR-255679; CC BY-SA 4.0. Nationalmuseet, Danmark (Fotograf nicht genannt) / Nationalmuseet, Danmark; D 684/2024; DMR-255680; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung Skovsborg, Viborg Amt, Dänemark · Völkerwanderungszeitliche Brakteatenüberlieferung; konkrete Datierung im Bilddatensatz nicht angegeben
Zwei stempelidentische B-Brakteaten mit mehreren Figuren, zusammen unter Inventar CCXCIX fotografiert. Die Bildquelle benennt die Szene als Balders Tod.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung
Region
Skovsborg, Viborg Amt, Dänemark
Datierung des Belegs
Völkerwanderungszeitliche Brakteatenüberlieferung; konkrete Datierung im Bilddatensatz nicht angegeben
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei stempelidentische B-Brakteaten mit mehreren Figuren, zusammen unter Inventar CCXCIX fotografiert. Die Bildquelle benennt die Szene als Balders Tod.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisch belegter Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Eine konkrete Schutzwirkung oder ein bestimmtes Ritual ist für dieses einzelne Stück durch die genannten Objektbelege nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Eine Profilvariante umfasst das gemeinsam katalogisierte Paar; die zwei Exemplare werden nicht als zwei neu erforschte Motive gezählt. Balders Tod ist die Museumsauslegung. Der allgemeine Brakteatenkontext des 5.–6. Jahrhunderts ersetzt keine objektspezifische Datierung.
Vor der Gestaltung
Vorlage ist die erhaltene Museumsaufnahme einschließlich Abnutzung und Beschädigung. Keine moderne Ergänzung fehlender Linien, keine Umwandlung von undeutlichen Runen oder Buchstabenimitationen in eine erfundene lesbare Formel.
Rechercheentwurf. Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung.
Fundstelle: DO-14066, beide stempelidentischen Brakteaten CCXCIX zusammen
Bilddatensatz nennt zwei stempelidentische B-Brakteaten und deutet das Motiv als Balders Tod. Kein historisches Zahlenintervall ist auf dieser Bildseite angegeben; 2016 ist ein Foto-/Katalogdatum. Bilddatensatz und bildspezifisches JSON-LD verweisen auf CC BY-SA 4.0. Fotograf und tatsächliche JPEG-Auflösung werden im Symbolmanifest festgehalten; TIFF-Metadaten bezeichnen eine andere Originaldatei.
Fundstelle: Esrum-Brakteat, Fund 1672; allgemeine Brakteatenbeschreibung
Institutionelle Darstellung: Goldbrakteaten sind von römischen Münzen angeregte Hängeschmuckstücke des 5.–6. Jahrhunderts. Das ist ein Gattungskontext und keine individuelle Datierung aller hier erfassten Brakteaten. Odin/Balder wird für Esrum ausdrücklich als wahrscheinliche Deutung beschrieben.
Skrivergården Lee – durchlochtes Blei mit Kreuzritzungen
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Skrivergården Lee, Jylland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Ein kleines Bleiplättchen besitzt eine runde Bohrung nahe dem oberen Rand. Auf einer Fläche liegen mehrere kreuzartige, teils an eine Vier erinnernde Ritzungen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Skrivergården Lee, Jylland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein kleines Bleiplättchen besitzt eine runde Bohrung nahe dem oberen Rand. Auf einer Fläche liegen mehrere kreuzartige, teils an eine Vier erinnernde Ritzungen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Keine sicher lesbare Inschrift oder individuell belegte Schutzabsicht. Der Fotograf ist in den Medienangaben nicht genannt; die institutionelle CC-BY-SA-4.0-Angabe ist belegt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Keine sicher lesbare Inschrift oder individuell belegte Schutzabsicht. Der Fotograf ist in den Medienangaben nicht genannt; die institutionelle CC-BY-SA-4.0-Angabe ist belegt. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Keine sicher lesbare Inschrift oder individuell belegte Schutzabsicht. Der Fotograf ist in den Medienangaben nicht genannt; die institutionelle CC-BY-SA-4.0-Angabe ist belegt. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Nationalmuseet, Danmark (Fotograf nicht genannt) / Nationalmuseet, Danmark; D 530/2023; DMR-249833; CC BY-SA 4.0. Nationalmuseet, Danmark (Fotograf nicht genannt) / Nationalmuseet, Danmark; D 530/2023; DMR-249834; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Sletmadevej – frühes Bleiamulett mit famul-dei-Rest
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Sletmadevej, Jylland · Frühes Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Datierung)
Ein frühmittelalterlich eingeordnetes Bleiamulett zeigt lateinische Minuskeln. Der Museumskatalog erkennt den Rest einer Wendung für eine Person im Dienst Gottes.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Sletmadevej, Jylland
Datierung des Belegs
Frühes Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Datierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein frühmittelalterlich eingeordnetes Bleiamulett zeigt lateinische Minuskeln. Der Museumskatalog erkennt den Rest einer Wendung für eine Person im Dienst Gottes.
Historisch überlieferter Gebrauch
Fragmentarisch belegte christliche Gebets- oder Beschwörungspraxis auf einem Bleiamulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der fragmentarische Ausdruck erlaubt keine sichere Geschlechts- oder Namensbestimmung. Die Jahreszahl 2024 in der Inventarnummer ist keine Herstellungsdatierung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Der fragmentarische Ausdruck erlaubt keine sichere Geschlechts- oder Namensbestimmung. Die Jahreszahl 2024 in der Inventarnummer ist keine Herstellungsdatierung. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der fragmentarische Ausdruck erlaubt keine sichere Geschlechts- oder Namensbestimmung. Die Jahreszahl 2024 in der Inventarnummer ist keine Herstellungsdatierung. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Christian Abayon Møller Petersen / Nationalmuseet, Danmark; D 1310/2024; DMR-258611; CC BY-SA 4.0. Christian Abayon Møller Petersen / Nationalmuseet, Danmark; D 1310/2024; DMR-258612; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Sohn und Führer auf dem Berg – Lambspring, Figur 12, Musaeum 1678
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Eine geflügelte ältere Gestalt und ein jüngerer Mann stehen auf einem hohen Felsgipfel. Sonne, Mond und Sterne liegen über der Landschaft.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine geflügelte ältere Gestalt und ein jüngerer Mann stehen auf einem hohen Felsgipfel. Sonne, Mond und Sterne liegen über der Landschaft.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Text benennt Sohn und Führer auf dem Berg als Geist und Seele; die kosmischen Attribute bleiben im originalen Buchbild erhalten. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Sichtbarer Teilimprint 1677, getrennt vom Gesamtbandjahr 1678; keine Gleichsetzung mit Erstentstehung der Bildform. Der überlieferte Autorenname wird als Titelzuschreibung geführt; eine mittelalterliche Mönchsidentität oder Datierung dieses Bilds ins 15.Jahrhundert wird nicht bestätigt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 12, S. 365; Viewerindex 39, Asset mg74qn10n; Large JPG 2880×3151
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 12, S. 365; Viewerindex 39, Asset mg74qn10n; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 12, S. 365; Viewerindex 39, Asset mg74qn10n
Der Text benennt Sohn und Führer auf dem Berg als Geist und Seele; die kosmischen Attribute bleiben im originalen Buchbild erhalten. Konkrete Bilddatei des identifizierten PDM-Bands; Viewer-Mitglied, eigener Download und individuelle PDM-Downloadanzeige geprüft. Keine nicht vorhandene Einzelkatalogseite erfunden.
Sol und Luna beim Drachen – Atalanta fugiens 1618, Emblem 25
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Eine Gestalt mit Sonnenkopf und eine Gestalt mit Mondsichel holen mit Keulen gegen einen geflügelten Drachen aus. Zwei Bogenschützen stehen weiter hinten in der Landschaft.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine Gestalt mit Sonnenkopf und eine Gestalt mit Mondsichel holen mit Keulen gegen einen geflügelten Drachen aus. Zwei Bogenschützen stehen weiter hinten in der Landschaft.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto nennt Sonne und Mond als Bruder und Schwester des Drachen. Die obere Drucküberschrift lautet tatsächlich DISCURSUS XXV; das Epigramm und das institutionelle Einzelinventar lokalisieren das Bild als Emblem25. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt. Die gedruckte Seitenüberschrift lautet DISCURSUS XXV, während Epigramm und institutioneller Emblemtitel die Bildzuordnung bestätigen.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 25, gedruckte S. 109; institutionelles Einzelinventar n009w307x; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 25, S.109; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Das Motto nennt Sonne und Mond als Bruder und Schwester des Drachen. Die obere Drucküberschrift lautet tatsächlich DISCURSUS XXV; das Epigramm und das institutionelle Einzelinventar lokalisieren das Bild als Emblem25. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
Sol und Luna im Wasser – Atalanta fugiens 1618, Emblem 34
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; konkret verwendetes Exemplar
Gestalten mit Sonnen- und Mondkopf umarmen einander im Wasser vor einer Höhle. Eine nackte Gestalt schwebt darüber in Wolken; eine weitere Person steht am Ufer.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gestalten mit Sonnen- und Mondkopf umarmen einander im Wasser vor einer Höhle. Eine nackte Gestalt schwebt darüber in Wolken; eine weitere Person steht am Ufer.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto verbindet Empfängnis im Bad, Geburt an der Luft und Weißung auf einem Berg; die Namen und Verwandlungsvorstellungen bleiben als historische Textaussagen gekennzeichnet. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1618, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Werk erstmals 1617 veröffentlicht; hier benutzter Druck 1618.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Emblem 34, gedruckte S. 145; Einzelinventar h415pb292; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Atalanta fugiens, used edition 1618; QD25 .M354 1618; Emblem 34, gedruckte S. 145; Einzelinventar h415pb292; Public Domain Mark 1.0.
Gleiches konkret identifiziertes Exemplar wie die schon aufgenommenen 30 Embleme; diese Charge ergänzt ausschließlich die übrigen 20 Einzelblätter. Erstveröffentlichung 1617 und benutzte Ausgabe 1618 getrennt.
Das Motto verbindet Empfängnis im Bad, Geburt an der Luft und Weißung auf einem Berg; die Namen und Verwandlungsvorstellungen bleiben als historische Textaussagen gekennzeichnet. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Sol und Luna mit Hahn und Henne – Atalanta fugiens 1618, Emblem 30
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Eine nackte männliche Gestalt mit Sonnenkopf steht einer nackten weiblichen Gestalt mit Mondkopf gegenüber. Zwischen und vor ihnen befinden sich Hahn und Henne.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine nackte männliche Gestalt mit Sonnenkopf steht einer nackten weiblichen Gestalt mit Mondkopf gegenüber. Zwischen und vor ihnen befinden sich Hahn und Henne.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto stellt den Bedarf der Sonne nach dem Mond dem Verhältnis von Hahn und Henne gegenüber. Der Beleg dokumentiert die alchemische Sol-Luna-Bildsprache. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 30, gedruckte S. 129; institutionelles Einzelinventar 76537223h; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 30, S.129; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Das Motto stellt den Bedarf der Sonne nach dem Mond dem Verhältnis von Hahn und Henne gegenüber. Der Beleg dokumentiert die alchemische Sol-Luna-Bildsprache. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
Spätmittelalterliche deutsche astronomisch-astrologische Handschriftenillustration Ulm oder Augsburg, Deutschland; institutionelle Zuschreibung · Kurz nach 1464
Gekrönter bärtiger Reiter mit Reichsapfel und Kreuz; seine rote Fahne trägt ein Sonnengesicht. Das gepanzerte oder gezäumte helle Pferd und der Reiter stehen in einem goldfarben gerahmten Bildfeld; darunter befinden sich handschriftliche Textzeilen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Spätmittelalterliche deutsche astronomisch-astrologische Handschriftenillustration
Region
Ulm oder Augsburg, Deutschland; institutionelle Zuschreibung
Datierung des Belegs
Kurz nach 1464
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gekrönter bärtiger Reiter mit Reichsapfel und Kreuz; seine rote Fahne trägt ein Sonnengesicht. Das gepanzerte oder gezäumte helle Pferd und der Reiter stehen in einem goldfarben gerahmten Bildfeld; darunter befinden sich handschriftliche Textzeilen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Planetendarstellung einer medizinisch-astronomischen Sammelhandschrift mit astrologischen und divinatorischen Inhalten. Individueller Amulettgebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die historische Sonnenpersonifikation folgt dem institutionellen Objekttitel. Das Bild zeigt rote und goldfarbene Partien; die im Getty-Essay genannte goldgelbe Sonnenfarbe ist eine Zuordnung und keine Behauptung ausschließlich goldgelber Kleidung. Die Planetengruppe gehört zu einem gemeinsamen Codex; sechs aufgenommene Seiten liegen auf vier Blättern. Saturn bleibt wegen der fragmentarischen Bildansicht außerhalb des Imports.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Seitenaufnahme mit Bild, Text und Rand als Rasterfaksimile im SVG. Keine lokale Beschneidung, keine neue Kontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Gekrönter bärtiger Reiter mit Reichsapfel und Kreuz; seine rote Fahne trägt ein Sonnengesicht. Das gepanzerte oder gezäumte helle Pferd und der Reiter stehen in einem goldfarben gerahmten Bildfeld; darunter befinden sich handschriftliche Textzeilen. Die historische Sonnenpersonifikation folgt dem institutionellen Objekttitel. Das Bild zeigt rote und goldfarbene Partien; die im Getty-Essay genannte goldgelbe Sonnenfarbe ist eine Zuordnung und keine Behauptung ausschließlich goldgelber Kleidung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Gekrönter bärtiger Reiter mit Reichsapfel und Kreuz; seine rote Fahne trägt ein Sonnengesicht. Das gepanzerte oder gezäumte helle Pferd und der Reiter stehen in einem goldfarben gerahmten Bildfeld; darunter befinden sich handschriftliche Textzeilen. Die historische Sonnenpersonifikation folgt dem institutionellen Objekttitel. Das Bild zeigt rote und goldfarbene Partien; die im Getty-Essay genannte goldgelbe Sonnenfarbe ist eine Zuordnung und keine Behauptung ausschließlich goldgelber Kleidung.
Fundstelle: Getty Ms. Ludwig XII 8, fol. 47; vollständige institutionelle Seitenaufnahme
Direkt erhaltenes HTML/JSON-LD: Seiteninventar, Blattseite, Material und Datum. Der Webleser lieferte nur die Javascript-Shell; kein gerenderter Portalbesuch behauptet.
Fundstelle: Abschnitt The Influence of the Stars; veröffentlicht 30. April 2019
Sieben verlinkte Planetendarstellungen in einer astronomischen Sammelhandschrift; historische astrologische Vorstellungen, kein Beleg eines getragenen Amuletts.
Französischsprachige Clavicules-de-Salomon-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · [1725?]; IIIF-Digitalisat c.1725; Datierung der konkreten Handschrift unsicher
Eine rote Zeichenfolge verbindet schalenartige Formen, hohe Doppelstäbe, Winkel und geschwungene Buchstabenformen. Die französische Handschrift bezeichnet diese einzelne Zeichenfolge ausdrücklich als Charaktere von Sonne für Sonntag. Das belegt eine historische Zuordnung innerhalb eines Grimoiretextes; ein konkretes getragenes Halsamulett oder eine Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Französischsprachige Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
[1725?]; IIIF-Digitalisat c.1725; Datierung der konkreten Handschrift unsicher
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine rote Zeichenfolge verbindet schalenartige Formen, hohe Doppelstäbe, Winkel und geschwungene Buchstabenformen. Die französische Handschrift bezeichnet diese einzelne Zeichenfolge ausdrücklich als Charaktere von Sonne für Sonntag. Das belegt eine historische Zuordnung innerhalb eines Grimoiretextes; ein konkretes getragenes Halsamulett oder eine Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die französische Handschrift bezeichnet diese einzelne Zeichenfolge ausdrücklich als Charaktere von Sonne für Sonntag. Das belegt eine historische Zuordnung innerhalb eines Grimoiretextes; ein konkretes getragenes Halsamulett oder eine Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkrete Handschrift laut aktueller API [1725?], im IIIF-Digitalisat c.1725; die unsichere Datierung wird nicht als exaktes Jahr gespeichert. Die sieben Planetentagszeilen sind disjunkte Komponenten derselben Originalseite. Jede vollständige rote Zeichenfolge bleibt erhalten; ihre darüberstehende handschriftliche Überschrift ist im archivierten Vollblatt nachlesbar. Einzelzeichen werden nicht als weitere Motive herausgelöst oder als lesbare moderne Alphabete normalisiert.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; allein ein disjunkter SVG-Viewport wählt die vollständige bezeichnete rote Planetentags-Zeichenfolge aus. Die zugehörige Überschrift liegt außerhalb des Viewports und bleibt im archivierten Vollblatt erhalten. Keine lokale Rasterbearbeitung, Zeichenreparatur, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkrete Handschrift laut aktueller API [1725?], im IIIF-Digitalisat c.1725; die unsichere Datierung wird nicht als exaktes Jahr gespeichert. Die sieben Planetentagszeilen sind disjunkte Komponenten derselben Originalseite. Jede vollständige rote Zeichenfolge bleibt erhalten; ihre darüberstehende handschriftliche Überschrift ist im archivierten Vollblatt nachlesbar. Einzelzeichen werden nicht als weitere Motive herausgelöst oder als lesbare moderne Alphabete normalisiert. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; allein ein disjunkter SVG-Viewport wählt die vollständige bezeichnete rote Planetentags-Zeichenfolge aus. Die zugehörige Überschrift liegt außerhalb des Viewports und bleibt im archivierten Vollblatt erhalten. Keine lokale Rasterbearbeitung, Zeichenreparatur, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkrete Handschrift laut aktueller API [1725?], im IIIF-Digitalisat c.1725; die unsichere Datierung wird nicht als exaktes Jahr gespeichert. Die sieben Planetentagszeilen sind disjunkte Komponenten derselben Originalseite. Jede vollständige rote Zeichenfolge bleibt erhalten; ihre darüberstehende handschriftliche Überschrift ist im archivierten Vollblatt nachlesbar. Einzelzeichen werden nicht als weitere Motive herausgelöst oder als lesbare moderne Alphabete normalisiert. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; allein ein disjunkter SVG-Viewport wählt die vollständige bezeichnete rote Planetentags-Zeichenfolge aus. Die zugehörige Überschrift liegt außerhalb des Viewports und bleibt im archivierten Vollblatt erhalten. Keine lokale Rasterbearbeitung, Zeichenreparatur, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4656, Clavicules de Salomon; handschriftliche S.156; Canvasposition 160/260; eigene Zeile Sonne/Sonntag; sichtbare Überschrift: Caractères du Soleil au dimanche
Langer diagonaler Druckzug mit kleinem gebogenem oberen Ende, zurücklaufendem unteren Winkel und kleinem unterem Endkreis.
Historisch überlieferter Gebrauch
Eigenständig beschriftetes Druckzeichen im Kontext historischer planetarischer Talismantik. Belegt ist die Zeichenform dieser Ausgabe; kein erhaltenes einzelnes Amulett und keine moderne Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die konkrete lateinische Beschriftung wurde auf der Originalseite gelesen. Zahlenquadrat, Planetensiegel, Intelligenz- und Geistzeichen sind voneinander getrennte Druckfiguren. Es werden keine heutigen Normalformen oder modern vervollständigten Linien übernommen. Die schwache obere gebogene Endstelle und durchscheinende Rückseitenfiguren bleiben als Befund sichtbar.
Vor der Gestaltung
Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die schwache obere gebogene Endstelle und durchscheinende Rückseitenfiguren bleiben als Befund sichtbar.
Rechercheentwurf. Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die schwache obere gebogene Endstelle und durchscheinende Rückseitenfiguren bleiben als Befund sichtbar. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die schwache obere gebogene Endstelle und durchscheinende Rückseitenfiguren bleiben als Befund sichtbar.
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII, gedruckte S. CL: Dæmonij Solis.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Heinrich Cornelius Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln [Johannes Soter], 1533, Liber II, Kapitel XXII. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, Kapitel XXII
Aktueller institutioneller Datensatz direkt gelesen und archiviert. Er bestätigt das konkrete historische Werk, dessen Einordnung und Public Domain Mark; keine moderne Neuzeichnung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, Kapitel XXII
Manifest direkt abgerufen und archiviert. Die konkreten Canvas-Identitäten, nativen Bildgrößen und PDM-Bildrechte wurden gegen unveränderte full/full-JPEGs geprüft. Gedruckte römische Seitenzahlen stammen aus den tatsächlich angesehenen Bildern, nicht aus einer modernen Pentakelnummerierung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CXLVIII; Canvas 1343361
Originalseite mit historischen planetarischen Namens- und Ritualzuordnungen. Sie dient als Textbeleg; die Einzelzeichen stehen auf den nachfolgenden Seiten. Keine bestätigte moderne Wirkung.
Winklige Drucklinie mit zwei kleinen Endkreisen und einem langen diagonalen Abschnitt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Druckzeichen im Kontext historischer planetarischer Talismantik; kein belegtes einzelnes Museumsamulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die zugehörige lateinische Beschriftung ist auf der konkreten Originalseite sichtbar. Das Zahlenquadrat, der Planet, die Intelligenz und der Geist sind separate Druckfiguren. Belegt ist eine konkrete historische Zeichenform, kein erhaltenes Amulett mit individuell gesicherter Verwendung. Der Ausschnitt folgt dem Druck 1533 und übernimmt keine modern vervollständigten Linien. Die Figur ist das Intelligenzzeichen der Sonne; der rechts daneben gedruckte Geist ist getrennt.
Vor der Gestaltung
Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die Figur ist das Intelligenzzeichen der Sonne; der rechts daneben gedruckte Geist ist getrennt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die Figur ist das Intelligenzzeichen der Sonne; der rechts daneben gedruckte Geist ist getrennt.
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII, gedruckte S. CL: Intelligentiæ Solis.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Heinrich Cornelius Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln [Johannes Soter], 1533, Liber II, Kapitel XXII. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Köln [Soter] 1533
Aktuelle institutionelle Katalogseite direkt gelesen und archiviert: Druckjahr 1533, C. G. Jung-Bestand und Public Domain Mark. Keine Gleichsetzung mit dem englischen Druck 1651 oder einer modernen Neuzeichnung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CL; Canvas 1343363
Konkrete Originalseite direkt als unverändertes institutionelles JPEG angesehen. Beschriftung, Zuordnung und vollständige Figur separat geprüft; Rückseitenschrift und Druckmängel bleiben sichtbar.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CXLVIII; Canvas 1343361
Originalseite mit Abschluss der historischen planetarischen Talismantik und getrennten Namenszuordnungen zu Planet, Intelligenz und Geist. Die Passage berichtet historische Zuschreibungen; sie ist kein Beleg moderner Wirksamkeit oder eines erhaltenen einzelnen Amuletts.
Editorischer Textbeleg; Wirkungsaussagen sind historische Zuschreibungen. Vor Gestaltung Druckvariante und Korrekturen vergleichen.
Vor der Gestaltung
Quadrat: Abb. 2-42; Planetensiegel: Abb. 2-44. Zeichen der Intelligenz und des Geistes getrennt halten.
Rechercheentwurf. Zahlenanordnung in Abb. 2-42 visuell abgelesen und mit den überlieferten Zeilen-/Spaltensummen geprüft. Zahlenquadrat-Komponente des Katalogprofils; das gesonderte Planetensiegel sowie Intelligenz- und Geistzeichen sind nicht enthalten. Zahlen redaktionell mit eigener fontfreier Liniengeometrie gesetzt; kein Druckfaksimile. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Zahlenanordnung in Abb. 2-42 visuell abgelesen und mit den überlieferten Zeilen-/Spaltensummen geprüft. Zahlenquadrat-Komponente des Katalogprofils; das gesonderte Planetensiegel sowie Intelligenz- und Geistzeichen sind nicht enthalten. Zahlen redaktionell mit eigener fontfreier Liniengeometrie gesetzt; kein Druckfaksimile.
Fundstelle: Buch II, Kapitel xxii; Abb. 2-42; nur das 6×6-Zahlenquadrat
Zahlenanordnung in Abb. 2-42 visuell abgelesen und mit den überlieferten Zeilen-/Spaltensummen geprüft. Zahlenquadrat-Komponente des Katalogprofils; das gesonderte Planetensiegel sowie Intelligenz- und Geistzeichen sind nicht enthalten. Zahlen redaktionell mit eigener fontfreier Liniengeometrie gesetzt; kein Druckfaksimile.
Fundstelle: Buch II, Kap. xxii; Figuren 2-27 bis 2-63
Belegt sieben Planetenquadrate und zugehörige planetarische Siegel. Planet, Intelligenz und Geist besitzen unterschiedliche Zeichen; keine freie Gleichsetzung.
Text nach englischer Ausgabe 1651; Zeichnungen laut Herausgeber nach Köln 1533, hebräische Buchstaben teils nach kritischer Ausgabe korrigiert. Kein unbearbeitetes Faksimile.
Diagonalkreuz mit vier Endkreisen und vier verbundenen Eckspitzen mit offenen Bogenabschnitten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Druckzeichen im Kontext historischer planetarischer Talismantik; kein belegtes einzelnes Museumsamulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die zugehörige lateinische Beschriftung ist auf der konkreten Originalseite sichtbar. Das Zahlenquadrat, der Planet, die Intelligenz und der Geist sind separate Druckfiguren. Belegt ist eine konkrete historische Zeichenform, kein erhaltenes Amulett mit individuell gesicherter Verwendung. Der Ausschnitt folgt dem Druck 1533 und übernimmt keine modern vervollständigten Linien. Die sichtbaren Lücken in Bögen und Eckverbindungen sind Teile dieses konkreten Druckbefunds; keine moderne Korrektur.
Vor der Gestaltung
Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die sichtbaren Lücken in Bögen und Eckverbindungen sind Teile dieses konkreten Druckbefunds; keine moderne Korrektur. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die sichtbaren Lücken in Bögen und Eckverbindungen sind Teile dieses konkreten Druckbefunds; keine moderne Korrektur.
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII, gedruckte S. CL: Solis.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Heinrich Cornelius Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln [Johannes Soter], 1533, Liber II, Kapitel XXII. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Köln [Soter] 1533
Aktuelle institutionelle Katalogseite direkt gelesen und archiviert: Druckjahr 1533, C. G. Jung-Bestand und Public Domain Mark. Keine Gleichsetzung mit dem englischen Druck 1651 oder einer modernen Neuzeichnung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CL; Canvas 1343363
Konkrete Originalseite direkt als unverändertes institutionelles JPEG angesehen. Beschriftung, Zuordnung und vollständige Figur separat geprüft; Rückseitenschrift und Druckmängel bleiben sichtbar.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CXLVIII; Canvas 1343361
Originalseite mit Abschluss der historischen planetarischen Talismantik und getrennten Namenszuordnungen zu Planet, Intelligenz und Geist. Die Passage berichtet historische Zuschreibungen; sie ist kein Beleg moderner Wirksamkeit oder eines erhaltenen einzelnen Amuletts.
Sonne, Mond und Erdschatten – Atalanta fugiens 1618, Emblem 45
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; konkret verwendetes Exemplar
Eine große Erdkugel steht zwischen Sonne, Mond und einem Kreis kleiner Sterne. Ein dunkler Schattenbereich liegt rechts neben der Kugel.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine große Erdkugel steht zwischen Sonne, Mond und einem Kreis kleiner Sterne. Ein dunkler Schattenbereich liegt rechts neben der Kugel.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto verbindet Sonne und Schatten mit der Vollendung des alchemischen Werks; es ist ein historisches kosmologisches Bild, kein eigenständiges Sternzeichensiegel. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1618, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Werk erstmals 1617 veröffentlicht; hier benutzter Druck 1618.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Emblem 45, gedruckte S. 189; Einzelinventar vq27zp23r; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Atalanta fugiens, used edition 1618; QD25 .M354 1618; Emblem 45, gedruckte S. 189; Einzelinventar vq27zp23r; Public Domain Mark 1.0.
Gleiches konkret identifiziertes Exemplar wie die schon aufgenommenen 30 Embleme; diese Charge ergänzt ausschließlich die übrigen 20 Einzelblätter. Erstveröffentlichung 1617 und benutzte Ausgabe 1618 getrennt.
Das Motto verbindet Sonne und Schatten mit der Vollendung des alchemischen Werks; es ist ein historisches kosmologisches Bild, kein eigenständiges Sternzeichensiegel. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Textgefülltes Runddiagramm mit Sonne über Wolken, Pfau, doppelköpfiger Figur und Erde in der vertikalen Mittelachse.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Christlich-kabbalistische Theosophie und frühneuzeitliche Alchemie
Region
Hanau, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1609; Titelblatt nennt 1602
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Textgefülltes Runddiagramm mit Sonne über Wolken, Pfau, doppelköpfiger Figur und Erde in der vertikalen Mittelachse.
Historisch überlieferter Gebrauch
Symbolische Illustration in einem alchemisch-theosophischen Buch. Individueller Amulettgebrauch der hier gezeigten Buchgrafik ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Kupferstich des Drucks von 1609. Die Angabe 1602 auf dem Titel wird nicht als tatsächliches Veröffentlichungsjahr übernommen. Keine universelle Schutzwirkung, keine antike Herkunft und keine Zugehörigkeit zu einer modernen Standard-Siegelform behauptet.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Historischer christlich-kabbalistischer und alchemistischer Druck mit einzeln inventarisierten Kupferstichen. Keine Quelle für das Tragen dieser vollständigen Buchbilder als Amulette. Konkrete Bildrechte Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: Amphitheatrum 1609, Tafel 6; Member 2j62s487q
Individueller Bildzeuge und institutionelle Beschreibung; konkrete PDM-Freigabe. Unveränderte institutionelle Large-JPEG-Präsentation (2880 Pixel Breite), getrennt vom deutlich größeren TIFF-/Full-sized-JPEG-Master. Plattennummer bezeichnet dieses institutionelle Exemplar.
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Eine breite, dunkel ausgefüllte U-ähnliche Form mit kurzen oberen Enden. Die direkt angeschriebene lateinische Bezeichnung Sol sichert die historische Zuordnung zu Sonne. Die sieben separaten Zeilen derselben Seite werden räumlich disjunkt erhalten; individuelle Amulettwirkung oder Tragegebrauch ist nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit
Region
Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine breite, dunkel ausgefüllte U-ähnliche Form mit kurzen oberen Enden. Die direkt angeschriebene lateinische Bezeichnung Sol sichert die historische Zuordnung zu Sonne. Die sieben separaten Zeilen derselben Seite werden räumlich disjunkt erhalten; individuelle Amulettwirkung oder Tragegebrauch ist nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die direkt angeschriebene lateinische Bezeichnung Sol sichert die historische Zuordnung zu Sonne. Die sieben separaten Zeilen derselben Seite werden räumlich disjunkt erhalten; individuelle Amulettwirkung oder Tragegebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.110, f.30r; Canvasposition 73/256; bezeichnete Zeile Sol
Fundstelle: MS.110; aktuelle API p8bhyjys; alte ID afsfdgzh (HTTP 410)
Datierung und exakte Digital Location. Roger Bacon ist eine Pseudo-Autorenzuschreibung; heutiger Einband frühes 19. Jh. ist nicht das Schriftalter. Rechte: Individuelle Digital Location verknüpft b18937135 mit PDM.
Fundstelle: 256 Canvases; historische Blattzahlen im Bild
Bilder, Abfolge, Maße und institutionelle Beschreibungen der fünf Teiltexte. Blatt 36–38 laut Katalog falschgebunden. Rechte: Das gesamte konkrete Digitalisat trägt Public Domain Mark; keine Rechteübertragung von anderen Aufnahmen.
Englisch-lateinische Balemyn-Siegelüberlieferung Handschrift aus der Lightfoot-Sammlung; heutiger Bestand London · Mitte 17. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein kleines Gesicht mit feinen Strahlen steht im Innenkreis; breite Randcharaktere füllen das äußere Band. Historische Planetensiegelgruppe, im Blatt selbst dem Balemyn-Text zugeordnet. Der anschließende Text behandelt das Zeichnen und Gravieren planetarer Siegel; ein tatsächlich getragenes individuelles Museumsamulett ist damit nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Balemyn-Siegelüberlieferung
Region
Handschrift aus der Lightfoot-Sammlung; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Mitte 17. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein kleines Gesicht mit feinen Strahlen steht im Innenkreis; breite Randcharaktere füllen das äußere Band. Historische Planetensiegelgruppe, im Blatt selbst dem Balemyn-Text zugeordnet. Der anschließende Text behandelt das Zeichnen und Gravieren planetarer Siegel; ein tatsächlich getragenes individuelles Museumsamulett ist damit nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historische Planetensiegelgruppe, im Blatt selbst dem Balemyn-Text zugeordnet. Der anschließende Text behandelt das Zeichnen und Gravieren planetarer Siegel; ein tatsächlich getragenes individuelles Museumsamulett ist damit nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge MS.426, institutionell Mitte 17. Jahrhundert. Lightfoot ist vermutlich Kompilator; Balemyn bleibt eine überlieferte Namensschreibung ohne erfundene Autoridentifikation. Zeichnungsblatt sichtbar Bleistift-S. 24, anschließend Text-S. 33; Canvas17/89 ist keine Folionummer. Der abweichende Paginationübergang bleibt erhalten. Sieben lokalisierte Kreise dieses einen Ensembles sind eigene Bildvarianten, keine sieben neu entstandenen Traditionen. Das strahlende Gesicht liefert den historischen Sonnenbildbezug; eine Wirkung oder Tragefunktion wird nicht behauptet.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Kreis im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Rechteckige Viewports können in ihren Ecken kleine Ränder benachbarter Kreise erhalten; diese werden nicht maskiert oder übermalt. Die Kreisfiguren werden weder verschoben noch ergänzt. Keine Rasterumkodierung, neue Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge MS.426, institutionell Mitte 17. Jahrhundert. Lightfoot ist vermutlich Kompilator; Balemyn bleibt eine überlieferte Namensschreibung ohne erfundene Autoridentifikation. Zeichnungsblatt sichtbar Bleistift-S. 24, anschließend Text-S. 33; Canvas17/89 ist keine Folionummer. Der abweichende Paginationübergang bleibt erhalten. Sieben lokalisierte Kreise dieses einen Ensembles sind eigene Bildvarianten, keine sieben neu entstandenen Traditionen. Das strahlende Gesicht liefert den historischen Sonnenbildbezug; eine Wirkung oder Tragefunktion wird nicht behauptet. Vollständiger ausgewählter Kreis im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Rechteckige Viewports können in ihren Ecken kleine Ränder benachbarter Kreise erhalten; diese werden nicht maskiert oder übermalt. Die Kreisfiguren werden weder verschoben noch ergänzt. Keine Rasterumkodierung, neue Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge MS.426, institutionell Mitte 17. Jahrhundert. Lightfoot ist vermutlich Kompilator; Balemyn bleibt eine überlieferte Namensschreibung ohne erfundene Autoridentifikation. Zeichnungsblatt sichtbar Bleistift-S. 24, anschließend Text-S. 33; Canvas17/89 ist keine Folionummer. Der abweichende Paginationübergang bleibt erhalten. Sieben lokalisierte Kreise dieses einen Ensembles sind eigene Bildvarianten, keine sieben neu entstandenen Traditionen. Das strahlende Gesicht liefert den historischen Sonnenbildbezug; eine Wirkung oder Tragefunktion wird nicht behauptet. Vollständiger ausgewählter Kreis im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Rechteckige Viewports können in ihren Ecken kleine Ränder benachbarter Kreise erhalten; diese werden nicht maskiert oder übermalt. Die Kreisfiguren werden weder verschoben noch ergänzt. Keine Rasterumkodierung, neue Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.426; Zeichnungsblatt sichtbare Bleistift-S. 24; Canvasposition 17/89; Sonnen-Kreissiegel; nächster Text sichtbar S. 33.
Text nennt ausdrücklich die Sonne und ihre Geister.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zweckangabe ist eine historische Zuschreibung. Deutscher Kurzname ist redaktionell; keine Wirksamkeitsaussage.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Werk hwqdep8w; MS. 4659; La Clavicule…; Mitte 18. Jh.; Französisch
Institutioneller Katalog: französische Handschrift der Mitte des 18. Jh., mit zahlreichen Pentakeln, Sigillen und eingesetzten Pergamentblättern. Die Behauptung einer Übersetzung aus dem Hebräischen gehört zum Werktitel und wird nicht als bewiesene Vorlage übernommen. Herstellungsort unbekannt. Zwölf ausgewählte Zeichnungen des zweiten nummerierten Pentakelteils sind einzeln visuell lokalisiert; Zweckangaben sind historische Zuschreibungen des Manuskripts.
Institutionelles Manifest direkt erhalten; zwölf vollständige, voneinander unterscheidbare Zeichnungen im Browser angesehen. Seite 15 zunächst vom losen Zettel verdeckt, vollständige Aufnahme in Canvas 189/Bild 0200. Canvas ist hier eine 1-basierte Bildposition. Seite 21 wegen verblasster/unklarer Binnenzeichnung zurückgestellt. Deutsche Titel sind beschreibende Kataloglabels, keine behaupteten traditionellen Eigennamen.
Sonnen-Ritualkreis auf dem Faltblatt – MS.4670,Faltblatt
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Ritualdiagramm
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London · 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Grüne Raute und innenliegender quadratischer Rahmen um mehrere konzentrische beschriftete Kreise; rote Kreuze, vier Kreisfelder an den Rautenspitzen und ein seitlich aus dem inneren Kreis geführter beschrifteter Gang. Das Faltblatt erläutert einen Kreis für eine Sonnengeister-Beschwörung und bezieht die Namensfelder auf Tagesstunde und Jahreszeit. Es ist ein historisches Ritualdiagramm; ein Gebrauch als getragenes Amulett ist nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung
Region
Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London
Datierung des Belegs
1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Grüne Raute und innenliegender quadratischer Rahmen um mehrere konzentrische beschriftete Kreise; rote Kreuze, vier Kreisfelder an den Rautenspitzen und ein seitlich aus dem inneren Kreis geführter beschrifteter Gang. Das Faltblatt erläutert einen Kreis für eine Sonnengeister-Beschwörung und bezieht die Namensfelder auf Tagesstunde und Jahreszeit. Es ist ein historisches Ritualdiagramm; ein Gebrauch als getragenes Amulett ist nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Faltblatt erläutert einen Kreis für eine Sonnengeister-Beschwörung und bezieht die Namensfelder auf Tagesstunde und Jahreszeit. Es ist ein historisches Ritualdiagramm; ein Gebrauch als getragenes Amulett ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Das Faltblatt und sein Sonnenkreis stehen vor dem Titelblatt; die vier äußeren Kreisfelder, Namensringe und der seitliche Gang bleiben vollständig sichtbar. Das konkrete Manuskript wird im institutionellen Bandkatalog auf 1796 datiert. Pseudo-Solomon und die behauptete Übersetzung aus dem Hebräischen sind überlieferte Zuschreibungen; keine antike Autorschaft und kein erhaltenes hebräisches Original werden behauptet. Historische Zweckangaben sind keine Wirksamkeitsnachweise.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Das Faltblatt und sein Sonnenkreis stehen vor dem Titelblatt; die vier äußeren Kreisfelder, Namensringe und der seitliche Gang bleiben vollständig sichtbar. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Das Faltblatt und sein Sonnenkreis stehen vor dem Titelblatt; die vier äußeren Kreisfelder, Namensringe und der seitliche Gang bleiben vollständig sichtbar. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4670,1796;unpaginiertes Faltblatt vor dem Titelblatt,De Constructione Circuli;Originalaufnahme L0073024
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Sonnen-Ritualkreis auf dem Faltblatt – MS.4670,Faltblatt. 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670. Source: Wellcome Collection. CC BY 4.0; https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/. Darstellungsänderung: begrenzter SVG-Viewport; JPEG unverändert.
Institutioneller Bandkatalog mit konkreter Signatur und Jahresdatum1796. Die Signatur J. S. Fyot, 1796 ist in Band I überliefert; keine gesicherte individuelle Zeichnerzuschreibung für jedes Blatt des zweiten Bandes.
CC BY 4.0 ausdrücklich am individuellen IIIF-Image-Digitalitem; Katalogprosa beschreibt den Gesamtband, konkrete Seiten/Figuren werden am sichtbaren Original identifiziert.
Unverändertes full/full-JPEG; individuelle Werkmetadaten binden dieses Bild ausdrücklich an MS4670. Viewports verschiedener Seiten sind getrennt und überschneiden sich nicht.
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London · 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Goldgelbe konzentrische Namenskreise mit viergeteiltem Zentrum und Alpha und Omega; die Umlauftexte unterscheiden sich von der benachbarten Sommerfigur. Diese eigene Seite bezeichnet die Figur als Sonntagspentakel unter der Sonne im Herbst. Sommer und Herbst werden als zwei ausdrücklich benannte Varianten desselben historischen Manuskripts geführt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung
Region
Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London
Datierung des Belegs
1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldgelbe konzentrische Namenskreise mit viergeteiltem Zentrum und Alpha und Omega; die Umlauftexte unterscheiden sich von der benachbarten Sommerfigur. Diese eigene Seite bezeichnet die Figur als Sonntagspentakel unter der Sonne im Herbst. Sommer und Herbst werden als zwei ausdrücklich benannte Varianten desselben historischen Manuskripts geführt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Diese eigene Seite bezeichnet die Figur als Sonntagspentakel unter der Sonne im Herbst. Sommer und Herbst werden als zwei ausdrücklich benannte Varianten desselben historischen Manuskripts geführt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Das konkrete Manuskript wird im institutionellen Bandkatalog auf 1796 datiert. Pseudo-Solomon und die behauptete Übersetzung aus dem Hebräischen sind überlieferte Zuschreibungen; keine antike Autorschaft und kein erhaltenes hebräisches Original werden behauptet. Historische Zweckangaben sind keine Wirksamkeitsnachweise.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4670,1796;handschriftliche S.245;Pentacule du Dimanche Sous le Soleil en Automne;Originalaufnahme L0073150
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Sonnenpentakel für den Herbst – MS.4670,S.245. 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670. Source: Wellcome Collection. CC BY 4.0; https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/. Darstellungsänderung: begrenzter SVG-Viewport; JPEG unverändert.
Institutioneller Bandkatalog mit konkreter Signatur und Jahresdatum1796. Die Signatur J. S. Fyot, 1796 ist in Band I überliefert; keine gesicherte individuelle Zeichnerzuschreibung für jedes Blatt des zweiten Bandes.
CC BY 4.0 ausdrücklich am individuellen IIIF-Image-Digitalitem; Katalogprosa beschreibt den Gesamtband, konkrete Seiten/Figuren werden am sichtbaren Original identifiziert.
Unverändertes full/full-JPEG; individuelle Werkmetadaten binden dieses Bild ausdrücklich an MS4670. Viewports verschiedener Seiten sind getrennt und überschneiden sich nicht.
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London · 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Goldgelbe konzentrische Namenskreise mit gekreuzten Mittellinien, kleinen Kreuzen sowie Alpha und Omega im Zentrum. Die Handschrift bezeichnet diese Variante ausdrücklich als Sonntagspentakel unter der Sonne im Sommer. Die saisonal zugeordneten Namensfelder sind im Original erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung
Region
Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London
Datierung des Belegs
1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldgelbe konzentrische Namenskreise mit gekreuzten Mittellinien, kleinen Kreuzen sowie Alpha und Omega im Zentrum. Die Handschrift bezeichnet diese Variante ausdrücklich als Sonntagspentakel unter der Sonne im Sommer. Die saisonal zugeordneten Namensfelder sind im Original erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Handschrift bezeichnet diese Variante ausdrücklich als Sonntagspentakel unter der Sonne im Sommer. Die saisonal zugeordneten Namensfelder sind im Original erhalten.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Das konkrete Manuskript wird im institutionellen Bandkatalog auf 1796 datiert. Pseudo-Solomon und die behauptete Übersetzung aus dem Hebräischen sind überlieferte Zuschreibungen; keine antike Autorschaft und kein erhaltenes hebräisches Original werden behauptet. Historische Zweckangaben sind keine Wirksamkeitsnachweise.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4670,1796;handschriftliche S.244;Pentacule du Dimanche Sous le Soleil en Eté;Originalaufnahme L0073150
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Sonnenpentakel für den Sommer – MS.4670,S.244. 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670. Source: Wellcome Collection. CC BY 4.0; https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/. Darstellungsänderung: begrenzter SVG-Viewport; JPEG unverändert.
Institutioneller Bandkatalog mit konkreter Signatur und Jahresdatum1796. Die Signatur J. S. Fyot, 1796 ist in Band I überliefert; keine gesicherte individuelle Zeichnerzuschreibung für jedes Blatt des zweiten Bandes.
CC BY 4.0 ausdrücklich am individuellen IIIF-Image-Digitalitem; Katalogprosa beschreibt den Gesamtband, konkrete Seiten/Figuren werden am sichtbaren Original identifiziert.
Unverändertes full/full-JPEG; individuelle Werkmetadaten binden dieses Bild ausdrücklich an MS4670. Viewports verschiedener Seiten sind getrennt und überschneiden sich nicht.
Sonnenpentakel mit fünf Binnenzeichen – MS.4670,S.62
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Pentakel
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London · 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Goldgelber Doppelkreis mit roter lateinischer Umschrift; fünf größere goldfarbene Schrift- und Schleifenzeichen stehen im Inneren, ein kleines Endkreuz mit Kreisen im oberen Rand. Die Handschrift ordnet diese Figur Sonntag und Sonne zu und behauptet Gehorsam von Geistern beim Anblick des Pentakels. Diese Aussage wird als historischer Ritualzweck geführt, nicht als bestätigte Wirkung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung
Region
Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London
Datierung des Belegs
1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldgelber Doppelkreis mit roter lateinischer Umschrift; fünf größere goldfarbene Schrift- und Schleifenzeichen stehen im Inneren, ein kleines Endkreuz mit Kreisen im oberen Rand. Die Handschrift ordnet diese Figur Sonntag und Sonne zu und behauptet Gehorsam von Geistern beim Anblick des Pentakels. Diese Aussage wird als historischer Ritualzweck geführt, nicht als bestätigte Wirkung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Handschrift ordnet diese Figur Sonntag und Sonne zu und behauptet Gehorsam von Geistern beim Anblick des Pentakels. Diese Aussage wird als historischer Ritualzweck geführt, nicht als bestätigte Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Das konkrete Manuskript wird im institutionellen Bandkatalog auf 1796 datiert. Pseudo-Solomon und die behauptete Übersetzung aus dem Hebräischen sind überlieferte Zuschreibungen; keine antike Autorschaft und kein erhaltenes hebräisches Original werden behauptet. Historische Zweckangaben sind keine Wirksamkeitsnachweise.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4670,1796;handschriftliche S.62;Tous les Esprits obéissent à la vue de ce Pent. au Dimanche sous le Soleil;Originalaufnahme L0073059
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Sonnenpentakel mit fünf Binnenzeichen – MS.4670,S.62. 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670. Source: Wellcome Collection. CC BY 4.0; https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/. Darstellungsänderung: begrenzter SVG-Viewport; JPEG unverändert.
Institutioneller Bandkatalog mit konkreter Signatur und Jahresdatum1796. Die Signatur J. S. Fyot, 1796 ist in Band I überliefert; keine gesicherte individuelle Zeichnerzuschreibung für jedes Blatt des zweiten Bandes.
CC BY 4.0 ausdrücklich am individuellen IIIF-Image-Digitalitem; Katalogprosa beschreibt den Gesamtband, konkrete Seiten/Figuren werden am sichtbaren Original identifiziert.
Unverändertes full/full-JPEG; individuelle Werkmetadaten binden dieses Bild ausdrücklich an MS4670. Viewports verschiedener Seiten sind getrennt und überschneiden sich nicht.
Sonnenpentakel mit Schwert, Becher und Herz – Penn f.59r (= 60r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Ein waagerechtes Schwert liegt über einem Becher und einem von einem Pfeil durchbohrten Herz. Eine Sichel und zusätzliche Zeichen füllen den Kreis. Der Begleittext nennt die Natur der Sonne und das Unterdrücken des Hochmuts der Geister. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein waagerechtes Schwert liegt über einem Becher und einem von einem Pfeil durchbohrten Herz. Eine Sichel und zusätzliche Zeichen füllen den Kreis. Der Begleittext nennt die Natur der Sonne und das Unterdrücken des Hochmuts der Geister. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext nennt die Natur der Sonne und das Unterdrücken des Hochmuts der Geister. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Sonnenpentakel mit Schwert, Becher und Herz – Penn f.59r (= 60r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Spanischer Amulettbehälter mit Stern auf der Rückseite
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Spanish, Islamic Spanien · 14.–15. Jahrhundert
Rechteckige Fassung mit durchbrochenem Schmuck und beschädigten Emailrundfeldern. Die native Rückseitenaufnahme zeigt einen sechszackigen Stern im Ring.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Spanish, Islamic
Region
Spanien
Datierung des Belegs
14.–15. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Rechteckige Fassung mit durchbrochenem Schmuck und beschädigten Emailrundfeldern. Die native Rückseitenaufnahme zeigt einen sechszackigen Stern im Ring.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Walters-Katalog deutet die vergoldete Kupferfassung wahrscheinlich als Amulettbehälter, vermutlich für Korantext auf Pergament. Die Außenschrift kann Arabisch oder Pseudoarabisch sein. Beide Einschränkungen bleiben Bestandteil des historischen Profils.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 44.151. Kein erhaltener Inhalt und keine sichere Übersetzung der Außenschrift nachgewiesen. Der Stern wird als konkreter Bildbestandteil beschrieben, nicht als Beweis für einen bestimmten jüdischen Besitzer.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahme als historische Referenz; Schäden, Schrift und heutige Aufnahmezustände unverändert. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native JPEG-Aufnahmen nebeneinander ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Rechteckige Fassung mit durchbrochenem Schmuck und beschädigten Emailrundfeldern. Die native Rückseitenaufnahme zeigt einen sechszackigen Stern im Ring. Keine Herstellungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native JPEG-Aufnahmen nebeneinander ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Rechteckige Fassung mit durchbrochenem Schmuck und beschädigten Emailrundfeldern. Die native Rückseitenaufnahme zeigt einen sechszackigen Stern im Ring. Keine Herstellungsfreigabe.
Spanisches Reliquienkleinod mit Kreuzigung und Bergkristallzylinder
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Katholische Reliquienverehrung in Spanien Spanien · 16. Jahrhundert
Goldenes zweigeschossiges Gehäuse mit Aufhängeöse, emaillierter Kreuzigungsgruppe, seitlichen Figuren und transparentem Zylinder. Die vollständige Vorderansicht bewahrt auch Gebrauchsspuren und die vorhandene Beschriftung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Katholische Reliquienverehrung in Spanien
Region
Spanien
Datierung des Belegs
16. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldenes zweigeschossiges Gehäuse mit Aufhängeöse, emaillierter Kreuzigungsgruppe, seitlichen Figuren und transparentem Zylinder. Die vollständige Vorderansicht bewahrt auch Gebrauchsspuren und die vorhandene Beschriftung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Kleines tragbares Reliquiar in architektonischer Form. Das Museum beschreibt eine als Kreuzreliquie verehrte Einlage und eine Kapsel mit angeblicher Schwammreliquie. Solche Kleinodien verbanden persönliche Frömmigkeit mit kostbarer Ausstattung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met-Objekt 193674, Inventar 17.190.887. Die Herkunft der als Kreuzholz und Schwamm verehrten Fragmente ist damit nicht bewiesen. Historische Reliquienvorstellungen sind keine bestätigte Wirkung; das Museum belegt religiösen Schmuck, keinen individuellen Zauberritus.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Originalaufnahme(n), unverändert im SVG eingebettet. Faksimile ist keine Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Goldenes zweigeschossiges Gehäuse mit Aufhängeöse, emaillierter Kreuzigungsgruppe, seitlichen Figuren und transparentem Zylinder. Die vollständige Vorderansicht bewahrt auch Gebrauchsspuren und die vorhandene Beschriftung. Die Herkunft der als Kreuzholz und Schwamm verehrten Fragmente ist damit nicht bewiesen. Historische Reliquienvorstellungen sind keine bestätigte Wirkung; das Museum belegt religiösen Schmuck, keinen individuellen Zauberritus. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Goldenes zweigeschossiges Gehäuse mit Aufhängeöse, emaillierter Kreuzigungsgruppe, seitlichen Figuren und transparentem Zylinder. Die vollständige Vorderansicht bewahrt auch Gebrauchsspuren und die vorhandene Beschriftung. Die Herkunft der als Kreuzholz und Schwamm verehrten Fragmente ist damit nicht bewiesen. Historische Reliquienvorstellungen sind keine bestätigte Wirkung; das Museum belegt religiösen Schmuck, keinen individuellen Zauberritus. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art, 17.190.887; vollständige individuelle Museumsansicht
Heute über den Web-Leser erhaltene institutionelle Objektseite; Text- und Public-Domain-Nachweis. Crawlalter des Web-Lesers im archivierten Auszug sichtbar.
China, Six Dynasties period (220–589 CE) China · c. 317–400 CE
Bronzespiegel mit den museal identifizierten Xiwangmu und Dongwanggong, Bildfeldern und umlaufender Inschrift. Die mythologische Verbindung von Yin und Yang ist eine historische religiöse Deutung. Die erhaltene Inschrift wird nicht neu übersetzt; kein Schmuckamulettgebrauch belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
China, Six Dynasties period (220–589 CE)
Region
China
Datierung des Belegs
c. 317–400 CE
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Bronzespiegel mit den museal identifizierten Xiwangmu und Dongwanggong, Bildfeldern und umlaufender Inschrift. Die mythologische Verbindung von Yin und Yang ist eine historische religiöse Deutung. Die erhaltene Inschrift wird nicht neu übersetzt; kein Schmuckamulettgebrauch belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Bronzespiegel mit den museal identifizierten Xiwangmu und Dongwanggong, Bildfeldern und umlaufender Inschrift.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die mythologische Verbindung von Yin und Yang ist eine historische religiöse Deutung. Die erhaltene Inschrift wird nicht neu übersetzt; kein Schmuckamulettgebrauch belegt.
Vor der Gestaltung
Dunkle runde Spiegelplatte mit zentralem Knauf, figürlichen Reliefzonen, quadratischen kleinen Feldern und Schriftband. Originalaufnahme als vollständiges Faksimile; keine Herstellungsfreigabe und keine ergänzten Konturen.
Rechercheentwurf. Die mythologische Verbindung von Yin und Yang ist eine historische religiöse Deutung. Die erhaltene Inschrift wird nicht neu übersetzt; kein Schmuckamulettgebrauch belegt. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die mythologische Verbindung von Yin und Yang ist eine historische religiöse Deutung. Die erhaltene Inschrift wird nicht neu übersetzt; kein Schmuckamulettgebrauch belegt. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: Einzelinventar 1983.213; Objekt-ID 151373; Titel, Datierung, Kultur, Material und Bildverknüpfung
Die mythologische Verbindung von Yin und Yang ist eine historische religiöse Deutung. Die erhaltene Inschrift wird nicht neu übersetzt; kein Schmuckamulettgebrauch belegt.
Fundstelle: Open Access policy; individuelle share_license_status-Felder zusätzlich archiviert
Die Rechte gelten für als CC0 gekennzeichnete Einzelbilder. Alle 24 ausgewählten Inventare besitzen diesen individuellen Status. Print-JPEG und nicht TIFF-Master verwendet.
Jüdische Amulettpraxis Qalyub, Ägypten? Die im Text genannte Bezeichnung kann nach dem Katalog auch einen Familiennamen bezeichnen. · 11.–13. Jahrhundert?
Drei große spiegelgeschriebene Zeilen auf einem länglichen Papierfragment. Die untere Kante ist ungleichmäßig abgerissen; fehlende Bereiche werden nicht ergänzt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Jüdische Amulettpraxis
Region
Qalyub, Ägypten? Die im Text genannte Bezeichnung kann nach dem Katalog auch einen Familiennamen bezeichnen.
Datierung des Belegs
11.–13. Jahrhundert?
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Drei große spiegelgeschriebene Zeilen auf einem länglichen Papierfragment. Die untere Kante ist ungleichmäßig abgerissen; fehlende Bereiche werden nicht ergänzt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Ein als Talisman katalogisiertes Blatt mit großen spiegelgeschriebenen hebräischen Zeichen und Gebetsformeln.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Halper 453, Cairo Genizah Collection; Papier 17,8 × 39,3 cm. Datierung und Ortsdeutung bleiben ausdrücklich unsicher. Die katalogisierten Formeln werden nicht zu einer modern erfundenen Zeichenkombination vereinfacht.
Vor der Gestaltung
Das native Digitalisat zeigt den erhaltenen historischen Zustand mit Verluststellen und seiner originalen Scanorientierung.
Rechercheentwurf. Unveränderte native institutionelle Web-JPEG-Datei in einem SVG-Sichtfenster; keine neue Schriftdeutung, Ergänzung verlorener Tinte oder moderne Ersatzform. Die separat angebotenen größeren TIFF-Master sind für diese Penn-Seiten nicht lokal archiviert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native institutionelle Web-JPEG-Datei in einem SVG-Sichtfenster; keine neue Schriftdeutung, Ergänzung verlorener Tinte oder moderne Ersatzform. Die separat angebotenen größeren TIFF-Master sind für diese Penn-Seiten nicht lokal archiviert.
Spätbyzantinische christliche Goldschmiedekunst Byzantinischer Raum · 1200–1400; heutige Aufhängeöse modern
Goldkreuz mit rundlichen Endfeldern, feinem Schlaufenfiligran, Granulation und Perlen im Zentrum. Die native Vorderaufnahme zeigt auch die heutige obere Aufhängeöse.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Spätbyzantinische christliche Goldschmiedekunst
Region
Byzantinischer Raum
Datierung des Belegs
1200–1400; heutige Aufhängeöse modern
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldkreuz mit rundlichen Endfeldern, feinem Schlaufenfiligran, Granulation und Perlen im Zentrum. Die native Vorderaufnahme zeigt auch die heutige obere Aufhängeöse.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum beschreibt ein Kreuz mit Filigran, Granulation und Drahtmustern als typische spätbyzantinische Arbeit. Die Kreuzform nimmt ältere byzantinische Formen auf.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met-Objekt 476543, Inventar 2005.38. Die Öse ist laut Museumsmaßen modern und wird nicht als mittelalterliche Konstruktion ausgegeben. Individuelle Schutzverwendung und ursprünglicher Besitzer sind nicht dokumentiert.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Originalaufnahme(n), unverändert im SVG eingebettet. Faksimile ist keine Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Goldkreuz mit rundlichen Endfeldern, feinem Schlaufenfiligran, Granulation und Perlen im Zentrum. Die native Vorderaufnahme zeigt auch die heutige obere Aufhängeöse. Die Öse ist laut Museumsmaßen modern und wird nicht als mittelalterliche Konstruktion ausgegeben. Individuelle Schutzverwendung und ursprünglicher Besitzer sind nicht dokumentiert. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Goldkreuz mit rundlichen Endfeldern, feinem Schlaufenfiligran, Granulation und Perlen im Zentrum. Die native Vorderaufnahme zeigt auch die heutige obere Aufhängeöse. Die Öse ist laut Museumsmaßen modern und wird nicht als mittelalterliche Konstruktion ausgegeben. Individuelle Schutzverwendung und ursprünglicher Besitzer sind nicht dokumentiert. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art, 2005.38; vollständige individuelle Museumsansicht
Heute über den Web-Leser erhaltene institutionelle Objektseite; Text- und Public-Domain-Nachweis. Crawlalter des Web-Lesers im archivierten Auszug sichtbar.
Die tatsächliche Buchausgabe Rawson The Art of Tantra 1973 wurde institutionell katalogisiert gefunden. Das IA-Dateiverzeichnis markiert PDF, OCR und Bilder als private; Figur 65 wurde nicht gesehen. Ein zweiter gleichnamiger IA-Katalogeintrag hat keine Buchdateien. Keine zugangsbeschränkte Datei angefordert; Originalinventar und frei nutzbarer Bildzeuge dieses Nepal-Bildes bleiben offen.
Yantras
Tantrischer Hinduismus Nepal · um 1700
Tuchbild mit Gottheiten; Dreiecksfelder rot. Vorlage: Rawson, The Art of Tantra [11], Abb. 65.
RechercheentwurfKonkrete Vorlage erforderlich
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Tantrischer Hinduismus
Region
Nepal
Datierung des Belegs
um 1700
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Tuchbild mit Gottheiten; Dreiecksfelder rot. Vorlage: Rawson, The Art of Tantra [11], Abb. 65.
Historisch überlieferter Gebrauch
Religiöses Diagramm für Meditation.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Objekt weiterhin bibliographisch durch Huet belegt; Originaltafel und Inventar nicht sicher lokalisiert. Erweiterte Forschungsprüfung 2026-10-05 trennt historische Originale von modernen mathematischen Sri-Yantra-Konstruktionen. Chiodo 2021 belegt Forschungsgrenzen und liefert keinen Bildzeugen dieses Exemplars.
Vor der Gestaltung
Die tatsächliche Buchausgabe Rawson The Art of Tantra 1973 wurde institutionell katalogisiert gefunden. Das IA-Dateiverzeichnis markiert PDF, OCR und Bilder als private; Figur 65 wurde nicht gesehen. Ein zweiter gleichnamiger IA-Katalogeintrag hat keine Buchdateien. Keine zugangsbeschränkte Datei angefordert; Originalinventar und frei nutzbarer Bildzeuge dieses Nepal-Bildes bleiben offen.
Rechercheentwurf. Die tatsächliche Buchausgabe Rawson The Art of Tantra 1973 wurde institutionell katalogisiert gefunden. Das IA-Dateiverzeichnis markiert PDF, OCR und Bilder als private; Figur 65 wurde nicht gesehen. Ein zweiter gleichnamiger IA-Katalogeintrag hat keine Buchdateien. Keine zugangsbeschränkte Datei angefordert; Originalinventar und frei nutzbarer Bildzeuge dieses Nepal-Bildes bleiben offen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: S. 7/PDF-Seite 7, Abschnitt 1.5; Verweise [6] und [11]
Sekundärer bibliographischer Nachweis benannter alter Objekte. Originaltafeln hier nicht bildgeprüft; Huets Computerkonstruktionen sind moderne Analysen.
Académie des sciences, Comptes Rendus Mathématique
Fundstelle: Band 359 (2021), S. 384–385, §1.1; PDF-Seiten 8–9; historische Fragen gegenüber modernen Konstruktionen
Forschungsbeleg zu offenen Ursprungs- und Abbildungsfragen. Kein Bildzeuge der drei konkreten Rawson-/Mookerjee-Objekte; moderne mathematische Zeichnungen werden nicht als historische Vorlage benutzt.
Internet Archive, institutioneller Bibliotheksbestand
Fundstelle: Ausgabe 1973; gesuchter Bildzeuge Figur 65 laut Huet; access-restricted-item=true
Metadaten und Dateiverzeichnis tatsächlich geprüft. Unverschlüsselte PDF-, OCR- und Bilddateien sind als private markiert; die daneben angebotene verschlüsselte PDF-Datei ist keine frei lesbare Abbildung. Keine zugangsbeschränkten Dateien angefordert. Figur 65 wurde hier nicht gesehen und nicht durch eine andere Nepal-Malerei ersetzt.
Fundstelle: Abschnitt 1.5, historische Beispiele, Literaturverweise auf Mookerjee und Rawson
Die drei bestehenden bibliographischen Verweise sind historische Ausgangspunkte. Die modernen Computerkonstruktionen und Orientierungsdiskussionen in diesem Aufsatz werden nicht als alte Objektbilder ausgegeben.
Tantrischer Hinduismus Indien, Rajasthan · spätes 18. Jahrhundert
Unvollständige Teilkontur; die vollständige Bildvorlage bleibt offen. Alte Sri-Yantra-Malerei aus Rajasthan, in Mookerjees Tantra Art als Tafel 7 abgebildet; spätes 18. Jahrhundert, Privatbesitz. Eine Teilkontur der sechs großen Dreiecke ist verfügbar.
RechercheentwurfQuellengebundene Vektorvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Tantrischer Hinduismus
Region
Indien, Rajasthan
Datierung des Belegs
spätes 18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Unvollständige Teilkontur; die vollständige Bildvorlage bleibt offen. Alte Sri-Yantra-Malerei aus Rajasthan, in Mookerjees Tantra Art als Tafel 7 abgebildet; spätes 18. Jahrhundert, Privatbesitz. Eine Teilkontur der sechs großen Dreiecke ist verfügbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Religiöses Diagramm für Meditation.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der originale publizierte Bildzeuge wurde im ASI-Buchscan 68892 identifiziert und tatsächlich gesehen. Mookerjee nennt Rajasthan, spätes 18. Jahrhundert und Privatbesitz. Heutige Inventarnummer und Objektmaße bleiben unbekannt; 1971 ist das Druckjahr des Bildzeugens, kein Objektdatum.
Vor der Gestaltung
Originalbild tatsächlich lokalisiert: Mookerjee Tantra Art, gedruckt 1971, Tafel 7, Druckseite 22/PDF-Seite 30, Beschreibung Druckseite 53/PDF-Seite 61. Rajasthan, spätes 18. Jahrhundert, Privatbesitz. Eigene Teilkontur umfasst nur sechs sichtbare große Dreiecke. Drei kleine zentrale Dreiecke, Mittelpunkt, Lotus, Kreisrand, Vier-Tor-Rahmen und Farben fehlen; keine vollständige Bildlücke geschlossen. Buchfoto ohne offene Freigabe bleibt privat.
Rechercheentwurf. Originalbild tatsächlich lokalisiert: Mookerjee Tantra Art, gedruckt 1971, Tafel 7, Druckseite 22/PDF-Seite 30, Beschreibung Druckseite 53/PDF-Seite 61. Rajasthan, spätes 18. Jahrhundert, Privatbesitz. Eigene Teilkontur umfasst nur sechs sichtbare große Dreiecke. Drei kleine zentrale Dreiecke, Mittelpunkt, Lotus, Kreisrand, Vier-Tor-Rahmen und Farben fehlen; keine vollständige Bildlücke geschlossen. Buchfoto ohne offene Freigabe bleibt privat. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Originalbild tatsächlich lokalisiert: Mookerjee Tantra Art, gedruckt 1971, Tafel 7, Druckseite 22/PDF-Seite 30, Beschreibung Druckseite 53/PDF-Seite 61. Rajasthan, spätes 18. Jahrhundert, Privatbesitz. Eigene Teilkontur umfasst nur sechs sichtbare große Dreiecke. Drei kleine zentrale Dreiecke, Mittelpunkt, Lotus, Kreisrand, Vier-Tor-Rahmen und Farben fehlen; keine vollständige Bildlücke geschlossen. Buchfoto ohne offene Freigabe bleibt privat.
Fundstelle: Tafel 7, Druckseite 22/PDF-Seite 30, ASI-Buch 68892, gedruckte Ausgabe 1971; sechs große Dreiecke des historischen Bildes
Fundstelle: S. 7/PDF-Seite 7, Abschnitt 1.5; Verweise [6] und [11]
Sekundärer bibliographischer Nachweis benannter alter Objekte. Originaltafeln hier nicht bildgeprüft; Huets Computerkonstruktionen sind moderne Analysen.
Académie des sciences, Comptes Rendus Mathématique
Fundstelle: Band 359 (2021), S. 384–385, §1.1; PDF-Seiten 8–9; historische Fragen gegenüber modernen Konstruktionen
Forschungsbeleg zu offenen Ursprungs- und Abbildungsfragen. Kein Bildzeuge der drei konkreten Rawson-/Mookerjee-Objekte; moderne mathematische Zeichnungen werden nicht als historische Vorlage benutzt.
Fundstelle: Abschnitt 1.5, historische Beispiele, Literaturverweise auf Mookerjee und Rawson
Die drei bestehenden bibliographischen Verweise sind historische Ausgangspunkte. Die modernen Computerkonstruktionen und Orientierungsdiskussionen in diesem Aufsatz werden nicht als alte Objektbilder ausgegeben.
Originalbild tatsächlich lokalisiert: Mookerjee Tantra Art, gedruckt 1971, Tafel 51, Druckseite 79/PDF-Seite 87, Beschreibung Druckseite 80/PDF-Seite 88. Südindien, 17.–18. Jahrhundert, Privatbesitz. TRIS Dokument 00535175 zeigt denselben Bildzeugen mit Publisher-Copyright und Wasserzeichen. Im freien Buchscan sind Abnutzung und Schatten in der Mitte sichtbar; keine reparierte vollständige Kontur und kein öffentliches Rasterfoto.
Yantras
Tantrischer Hinduismus Südindien · 17.–18. Jahrhundert
Sri-Yantra-Kupferplatte aus Südindien, 17.–18. Jahrhundert, publiziert als Tafel 51 in Mookerjees Tantra Art; geometrische Mitte mit deutlicher Abnutzung.
RechercheentwurfKonkrete Vorlage erforderlich
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Tantrischer Hinduismus
Region
Südindien
Datierung des Belegs
17.–18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Sri-Yantra-Kupferplatte aus Südindien, 17.–18. Jahrhundert, publiziert als Tafel 51 in Mookerjees Tantra Art; geometrische Mitte mit deutlicher Abnutzung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Religiöses Diagramm für Meditation.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der originale publizierte Bildzeuge wurde im ASI-Buchscan 68892 lokalisiert und bildgeprüft. Mookerjee nennt Kupfer, Südindien, 17.–18. Jahrhundert und Privatbesitz. Die TRIS-Abbildung passt zu demselben Bildzeugen, nennt Copyright Image With Publisher; heutige Inventarnummer und Originalmaße unbekannt.
Vor der Gestaltung
Originalbild tatsächlich lokalisiert: Mookerjee Tantra Art, gedruckt 1971, Tafel 51, Druckseite 79/PDF-Seite 87, Beschreibung Druckseite 80/PDF-Seite 88. Südindien, 17.–18. Jahrhundert, Privatbesitz. TRIS Dokument 00535175 zeigt denselben Bildzeugen mit Publisher-Copyright und Wasserzeichen. Im freien Buchscan sind Abnutzung und Schatten in der Mitte sichtbar; keine reparierte vollständige Kontur und kein öffentliches Rasterfoto.
Rechercheentwurf. Originalbild tatsächlich lokalisiert: Mookerjee Tantra Art, gedruckt 1971, Tafel 51, Druckseite 79/PDF-Seite 87, Beschreibung Druckseite 80/PDF-Seite 88. Südindien, 17.–18. Jahrhundert, Privatbesitz. TRIS Dokument 00535175 zeigt denselben Bildzeugen mit Publisher-Copyright und Wasserzeichen. Im freien Buchscan sind Abnutzung und Schatten in der Mitte sichtbar; keine reparierte vollständige Kontur und kein öffentliches Rasterfoto. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: S. 7/PDF-Seite 7, Abschnitt 1.5; Verweise [6] und [11]
Sekundärer bibliographischer Nachweis benannter alter Objekte. Originaltafeln hier nicht bildgeprüft; Huets Computerkonstruktionen sind moderne Analysen.
Académie des sciences, Comptes Rendus Mathématique
Fundstelle: Band 359 (2021), S. 384–385, §1.1; PDF-Seiten 8–9; historische Fragen gegenüber modernen Konstruktionen
Forschungsbeleg zu offenen Ursprungs- und Abbildungsfragen. Kein Bildzeuge der drei konkreten Rawson-/Mookerjee-Objekte; moderne mathematische Zeichnungen werden nicht als historische Vorlage benutzt.
Bild und Beschriftung tatsächlich gesehen: Kupferplatte, Südindien, 17.–18. Jahrhundert, Privatbesitz. Foto bildet zentrale Abnutzung und Schatten ab; kein durchgehend sicher lesbarer vollständiger Konturbeleg. Die moderne Buchausgabe ist urheberrechtlich vorbehalten, kein öffentliches Rasterasset.
Fundstelle: Dokument 00535175; Lalit Kala Contemporary Nr. 12–13, April–September 1971; Ajit Mookerjee
Tatsächlich gelesene Archivanzeige: Copyright Image With Publisher. Native WebP 800×776 mit zentralem TRIS-Wasserzeichen gesehen und unverändert privat archiviert. Vergleich mit Mookerjee Tafel 51 passt zu Rahmen, Randmotiven und abgenutzter Mitte; keine freie Fotofreigabe, keine Ergänzung verdeckter Striche.
Fundstelle: Abschnitt 1.5, historische Beispiele, Literaturverweise auf Mookerjee und Rawson
Die drei bestehenden bibliographischen Verweise sind historische Ausgangspunkte. Die modernen Computerkonstruktionen und Orientierungsdiskussionen in diesem Aufsatz werden nicht als alte Objektbilder ausgegeben.
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung Stavnsager, Hørning Sogn, Randers, Dänemark · Ca. 440–560 n. Chr.; ikonographisch nach RuneS
C-Brakteat aus Gold mit großem Kopf, Tierdarstellung und langem umlaufendem Schriftband. Der Rand ist am unteren rechten Abschnitt beschädigt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung
Region
Stavnsager, Hørning Sogn, Randers, Dänemark
Datierung des Belegs
Ca. 440–560 n. Chr.; ikonographisch nach RuneS
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
C-Brakteat aus Gold mit großem Kopf, Tierdarstellung und langem umlaufendem Schriftband. Der Rand ist am unteren rechten Abschnitt beschädigt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisch belegter Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Eine konkrete Schutzwirkung oder ein bestimmtes Ritual ist für dieses einzelne Stück durch die genannten Objektbelege nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
RuneS kennzeichnet das Objekt als unvollständig und die Runenlesung als unsicher. Die Quelle bietet keine sichere Übersetzung; das Foto darf fehlende Randzeichen nicht durch frei gewählte Runen ersetzen.
Vor der Gestaltung
Vorlage ist die erhaltene Museumsaufnahme einschließlich Abnutzung und Beschädigung. Keine moderne Ergänzung fehlender Linien, keine Umwandlung von undeutlichen Runen oder Buchstabenimitationen in eine erfundene lesbare Formel.
Rechercheentwurf. Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung.
RuneS / Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen
Fundstelle: IK 647; C 38872; 440–560
Einzelfund 2012, unvollständig; ältere Runen beziehungsweise unsichere Runenzeichen, ohne sichere Übersetzung. Die RuneS-Datenlizenz CC BY-SA 4.0 ersetzt keine Bildlizenz; verwendet wird die jeweils gesondert geprüfte Museumsaufnahme.
Die konkrete Bilddatei heißt do_C38872.tif. Die Zuordnung des Inventars und die historische Datierung werden zusätzlich durch RuneS gesichert. Bilddatensatz und bildspezifisches JSON-LD verweisen auf CC BY-SA 4.0. Fotograf und tatsächliche JPEG-Auflösung werden im Symbolmanifest festgehalten; TIFF-Metadaten bezeichnen eine andere Originaldatei.
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung Stavnsager, Hørning Sogn, Randers, Dänemark · Ca. 375–550 n. Chr. nach RuneS; Museumsschlagwort 375–540
Goldener D-Brakteat mit stilisiertem Tierbild und einer von RuneS als aalul transliterierten Folge.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung
Region
Stavnsager, Hørning Sogn, Randers, Dänemark
Datierung des Belegs
Ca. 375–550 n. Chr. nach RuneS; Museumsschlagwort 375–540
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldener D-Brakteat mit stilisiertem Tierbild und einer von RuneS als aalul transliterierten Folge.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisch belegter Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Eine konkrete Schutzwirkung oder ein bestimmtes Ritual ist für dieses einzelne Stück durch die genannten Objektbelege nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
AALUL ist die katalogisierte Lesung dieses Objekts. Sie wird nicht ohne philologischen Beleg auf die bekanntere ALU-Formel verkürzt. Die Einzelwirkung ist unbekannt; zwei leicht abweichende Datierungsangaben bleiben genannt.
Vor der Gestaltung
Vorlage ist die erhaltene Museumsaufnahme einschließlich Abnutzung und Beschädigung. Keine moderne Ergänzung fehlender Linien, keine Umwandlung von undeutlichen Runen oder Buchstabenimitationen in eine erfundene lesbare Formel.
Rechercheentwurf. Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung.
RuneS / Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen
Fundstelle: IK 649; C 38874; 375–550, archäologisch
Älteres Futhark, transliteriert aalul, aber keine sichere Übersetzung. Inventar und Bildseite sind ausdrücklich verknüpft. Die RuneS-Datenlizenz CC BY-SA 4.0 ersetzt keine Bildlizenz; verwendet wird die jeweils gesondert geprüfte Museumsaufnahme.
D-Brakteat mit Tier und Runen. Museumsperiode 375–540 ist gröber als das archäologische RuneS-Intervall 375–550; die Unterschiede werden nicht heimlich vereinheitlicht. Bilddatensatz und bildspezifisches JSON-LD verweisen auf CC BY-SA 4.0. Fotograf und tatsächliche JPEG-Auflösung werden im Symbolmanifest festgehalten; TIFF-Metadaten bezeichnen eine andere Originaldatei.
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung Stavnsager, südlich von Randers, Dänemark · Ältere germanische Eisenzeit; Katalogperiode 375–540 n. Chr.
D-Brakteat aus Gold mit stark stilisiertem Vogel, eingerollten Bildlinien, punktierten Abschnitten und Anhängeröse.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung
Region
Stavnsager, südlich von Randers, Dänemark
Datierung des Belegs
Ältere germanische Eisenzeit; Katalogperiode 375–540 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
D-Brakteat aus Gold mit stark stilisiertem Vogel, eingerollten Bildlinien, punktierten Abschnitten und Anhängeröse.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisch belegter Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Eine konkrete Schutzwirkung oder ein bestimmtes Ritual ist für dieses einzelne Stück durch die genannten Objektbelege nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Vogelmotiv, Inventar und Fundregion werden institutionell genannt. Der Beleg liefert keine sichere Benennung des Vogels als Odins Rabe und keine Schutzformel.
Vor der Gestaltung
Vorlage ist die erhaltene Museumsaufnahme einschließlich Abnutzung und Beschädigung. Keine moderne Ergänzung fehlender Linien, keine Umwandlung von undeutlichen Runen oder Buchstabenimitationen in eine erfundene lesbare Formel.
Rechercheentwurf. Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung.
Expliziter Museumsbeleg eines D-Brakteaten mit Vogel aus Stavnsager; historische Katalogperiode 375–540. Bilddatum 2016 ist nicht die Entstehung. Bilddatensatz und bildspezifisches JSON-LD verweisen auf CC BY-SA 4.0. Fotograf und tatsächliche JPEG-Auflösung werden im Symbolmanifest festgehalten; TIFF-Metadaten bezeichnen eine andere Originaldatei.
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten · 664–30 v. Chr.
Stehende menschenförmige Fayencefigur mit Katzenkopf und seitlich am Körper geführten Armen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
664–30 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Stehende menschenförmige Fayencefigur mit Katzenkopf und seitlich am Körper geführten Armen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Katalog als Bastet-Amulett identifizierte Gottheitsfigur.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Figur ist eine anthropomorphe Bastet-Variante; sie wird nicht mit einem sitzenden reinen Katzenamulett oder sicherer Sakhmet gleichgesetzt.
Vor der Gestaltung
Originalfoto der vollständigen stehenden Figur. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Originalfoto der vollständigen stehenden Figur. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Originalfoto der vollständigen stehenden Figur.
Fundstelle: Met 44.4.37; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 44.4.37; Objekt 546244; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Stehende Gewandfigur vor einer hohen Aureole auf einer kreisrunden, strahlenartig gegliederten Platte. Zwei Blumenarrangements flankieren den zentralen Lotusunterbau.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
Japan
Datierung des Belegs
Um 1400
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Stehende Gewandfigur vor einer hohen Aureole auf einer kreisrunden, strahlenartig gegliederten Platte. Zwei Blumenarrangements flankieren den zentralen Lotusunterbau.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Bronzeplatte gehört zur Tradition der in buddhistischen Tempeln und Shinto-Schreinen aufgehängten Kakebotoke. Ihre Herkunft aus rituellen Spiegeln erklärt die Scheibenform. Eine Verwendung als Körperamulett ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 25.215.98, Met-Objekt 60020. Der aktuelle Objekttitel nennt keine bestimmte Gottheit. Die tatsächlich sichtbare stehende Figur wird daher nicht als Amida oder als sitzender Buddha bestimmt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 25.215.98; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Tatsächlicher im Web-Tool gelesener Primärseitentext. Die separat archivierte direkte HTML-Antwort HTTP429 ist ausdrücklich kein erfolgreicher Seitenabruf.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain collection images
Am 10. Oktober im Web-Tool gelesene institutionelle CC0-Policy. Die direkte native Websiteantwort war HTTP429 und wird nicht als gelesener Rechtstext verwendet.
Stehende bekleidete Frau, deren Hand den Stoff ihres Gewandes fasst.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Getty-Katalog beschreibt einen Anhänger und deutet die kleine Kore unter anderem im Zusammenhang mit Geburt, Fruchtbarkeit und möglichem Schutz in Leben und Grab.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Identifikation als Artemis oder Leto ist eine Hypothese. Die Bildgeste allein beweist kein bestimmtes Ritual; Herstellungsregion laut Museum Süditalien oder Etrurien. Datierungskonflikt: aktuelle Collection 600–500 B.C., wissenschaftlicher Katalog 525–500 B.C.. Ohne begründete Auflösung wird kein gemeinsamer numerischer Jahresbereich festgelegt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Die Identifikation als Artemis oder Leto ist eine Hypothese. Die Bildgeste allein beweist kein bestimmtes Ritual; Herstellungsregion laut Museum Süditalien oder Etrurien. Datierungskonflikt: aktuelle Collection 600–500 B.C., wissenschaftlicher Katalog 525–500 B.C.. Ohne begründete Auflösung wird kein gemeinsamer numerischer Jahresbereich festgelegt. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Identifikation als Artemis oder Leto ist eine Hypothese. Die Bildgeste allein beweist kein bestimmtes Ritual; Herstellungsregion laut Museum Süditalien oder Etrurien. Datierungskonflikt: aktuelle Collection 600–500 B.C., wissenschaftlicher Katalog 525–500 B.C.. Ohne begründete Auflösung wird kein gemeinsamer numerischer Jahresbereich festgelegt. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Wissenschaftlicher Vergleich und Interpretation werden getrennt von sicherer Objektform und tatsächlicher Verwendung ausgewiesen. Foto separat aus aktueller Collection-Metadatenrelation.
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten · 664–30 v. Chr.
Stehende menschenförmige Figur mit Canidenkopf und kurzem Schurz.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
664–30 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Stehende menschenförmige Figur mit Canidenkopf und kurzem Schurz.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vom Museum als Anubis-Amulett identifizierte spätere Gottheitsfigur.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die anthropomorphe Gesamtfigur ist eine andere konkrete historische Variante als der frühe Elfenbeinkopf; keine neuen Grundmotive werden durch Materialwechsel behauptet. Der Zahlenbereich folgt der lesbaren Katalogdatierung; die abweichenden numerischen API-Werte werden separat im Belegdatensatz bewahrt.
Vor der Gestaltung
Originalaufnahme mit erhaltenen Proportionen und Schäden. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Originalaufnahme mit erhaltenen Proportionen und Schäden. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Originalaufnahme mit erhaltenen Proportionen und Schäden.
Fundstelle: Met 04.2.151; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 04.2.151; Objekt 548208; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Steinamulett mit ringförmiger Vertiefung, Iran, 3. Jahrtausend v. Chr.
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Iran, frühe Bronzezeit Iran · 3. Jahrtausend v. Chr.
Kleines weißes Steinamulett aus Iran, frühe Bronzezeit, 3. Jahrtausend v. Chr., Inventar 55.65.8. Die graustufige Aufnahme zeigt einen unregelmäßig zugespitzten Körper mit einer großen ringförmigen Vertiefung nahe einem Ende. Der Museumstitel lautet allgemein Amulett und enthält keine gesicherte Art- oder Gottheitsbestimmung. Die tatsächlich angebotene Originaldatei hat nur 800 × 475 Pixel; sie bleibt unverändert und wird nicht als hochauflösender Master ausgegeben.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Iran, frühe Bronzezeit
Region
Iran
Datierung des Belegs
3. Jahrtausend v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleines weißes Steinamulett aus Iran, frühe Bronzezeit, 3. Jahrtausend v. Chr., Inventar 55.65.8. Die graustufige Aufnahme zeigt einen unregelmäßig zugespitzten Körper mit einer großen ringförmigen Vertiefung nahe einem Ende. Der Museumstitel lautet allgemein Amulett und enthält keine gesicherte Art- oder Gottheitsbestimmung. Die tatsächlich angebotene Originaldatei hat nur 800 × 475 Pixel; sie bleibt unverändert und wird nicht als hochauflösender Master ausgegeben.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vom Museum als Amulett der frühen Bronzezeit aus Iran katalogisiert; weitere historische Funktionen sind auf der gelesenen Objektseite nicht erläutert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar, Material weißer Stein und Datierung sind institutionell belegt; API -3000 bis -2000. Die geringe native Bildauflösung begrenzt feine Kontur- oder Schriftdeutungen. Kein modernes Vergleichssymbol ersetzt die erhaltene Form.
Vor der Gestaltung
Kleine unregelmäßige Steinform mit zugespitztem Ende und ringförmiger runder Vertiefung; native graustufige Aufnahme mit nur 800 × 475 Pixeln. Das Faksimile enthält unveränderte native JPEG-Bytes und den vollständigen fotografierten Bildausschnitt. Keine ergänzte Grafik und keine Herstellungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Inventar, Material weißer Stein und Datierung sind institutionell belegt; API -3000 bis -2000. Die geringe native Bildauflösung begrenzt feine Kontur- oder Schriftdeutungen. Kein modernes Vergleichssymbol ersetzt die erhaltene Form. Nur 800 × 475 native Pixel; keine belastbare Tier- oder Gottheitsbestimmung und keine ergänzte Kontur. Native JPEG-Bytes und vollständiger Bildausschnitt unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Inventar, Material weißer Stein und Datierung sind institutionell belegt; API -3000 bis -2000. Die geringe native Bildauflösung begrenzt feine Kontur- oder Schriftdeutungen. Kein modernes Vergleichssymbol ersetzt die erhaltene Form. Nur 800 × 475 native Pixel; keine belastbare Tier- oder Gottheitsbestimmung und keine ergänzte Kontur. Native JPEG-Bytes und vollständiger Bildausschnitt unverändert.
Fundstelle: Inventar 55.65.8; vollständige fotografierte Hauptansicht aus dem individuellen API-Datensatz
Inventar, Material weißer Stein und Datierung sind institutionell belegt; API -3000 bis -2000. Die geringe native Bildauflösung begrenzt feine Kontur- oder Schriftdeutungen. Kein modernes Vergleichssymbol ersetzt die erhaltene Form.
Fundstelle: Abschnitt Open Access; CC0-Freigabe der entsprechend gekennzeichneten gemeinfreien Werkabbildungen
Die allgemeine Richtlinie allein genügt nicht: Jedes verwendete Bild ist zusätzlich über ein individuelles Inventar, die native primaryImage-Verknüpfung und isPublicDomain=true gebunden. Rechte gelten für die ausgewählten Bilder, nicht pauschal für alle Met-Dateien.
Spätes 12. bis frühes 13. Jahrhundert (dieser Bildbeleg)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Capricorn, Kalenderbild.
Historisch überlieferter Gebrauch
Tierkreisbild im Kalender des Claricia-Psalters.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Beleg betrifft das Tierkreismotiv. Tragbares Amulett und heutige Glyphenform sind damit nicht nachgewiesen.
Vor der Gestaltung
Historische Bildvariante auf fol. 7r prüfen; Unicode ist nur Such-/Anzeigebehelf.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Claricia-Psalter, Walters W.26, fol. 7r; Tierkreisbild im Kalender.
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten · ca. 1550–1300 v. Chr.
Türkisfarbene, liegende Tierfigur aus Fayence mit großem rückwärts eingerolltem Horn auf flacher Basis.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
ca. 1550–1300 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Türkisfarbene, liegende Tierfigur aus Fayence mit großem rückwärts eingerolltem Horn auf flacher Basis.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Gestaltungsamulett katalogisierte Steinbockform; der Titel nennt ein Krokodil und einen Fisch auf der beschrifteten Seite.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die ausgewählte Seitenansicht zeigt den Steinbock, nicht die im Titel genannten Zeichen der anderen Seite. Diese werden nicht aus dem Titel nachgezeichnet. Der Zahlenbereich folgt der lesbaren Katalogdatierung; die abweichenden numerischen API-Werte werden separat im Belegdatensatz bewahrt.
Vor der Gestaltung
Viewport auf den vollständigen Steinbock; Originalpixel einschließlich Oberfläche und Schäden unverändert. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Viewport auf den vollständigen Steinbock; Originalpixel einschließlich Oberfläche und Schäden unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Viewport auf den vollständigen Steinbock; Originalpixel einschließlich Oberfläche und Schäden unverändert.
Fundstelle: Met 26.7.50; ausgewählte Originalaufnahme
The Metropolitan Museum of Art, Ibex-Shaped Design Amulet Inscribed With A Crocodile and A Fish, 26.7.50; Purchase, Edward S. Harkness Gift, 1926; Open Access.
Fundstelle: Met 26.7.50; Objekt 544071; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Altvorderasiatische Tier-, Siegel- und Schutzformen Byblos; heutiger Libanon · ca. 2000–1785 v. Chr.
Kompakte Fischform mit eingeritzter Körpergliederung und kurzer Schwanzpartie, dokumentiert in einer älteren Schwarzweißaufnahme.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altvorderasiatische Tier-, Siegel- und Schutzformen
Region
Byblos; heutiger Libanon
Datierung des Belegs
ca. 2000–1785 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kompakte Fischform mit eingeritzter Körpergliederung und kurzer Schwanzpartie, dokumentiert in einer älteren Schwarzweißaufnahme.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vom Museum als Fischamulett katalogisiertes Steinobjekt der Mittleren Bronzezeit.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Byblos gehört hier zum heutigen Libanon; das Objekt wird nicht als mesopotamisch oder als Bild einer bestimmten Gottheit ausgegeben.
Vor der Gestaltung
Viewport auf den vollständigen Fisch der historischen Museumsaufnahme; der Maßstab der Gesamtaufnahme bleibt im unveränderten Original erhalten. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Viewport auf den vollständigen Fisch der historischen Museumsaufnahme; der Maßstab der Gesamtaufnahme bleibt im unveränderten Original erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Viewport auf den vollständigen Fisch der historischen Museumsaufnahme; der Maßstab der Gesamtaufnahme bleibt im unveränderten Original erhalten.
Fundstelle: Met 23.10.6; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 23.10.6; Objekt 322525; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Stempelsiegel-Amulett mit erhabenen ägyptischen Zeichen
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Egypt, Late period (715–332 BCE), Dynasty 26 or later Ägypten · 664–525 v. Chr. laut Datentext
Fast quadratischer türkisblauer Block mit abgerundeten, unregelmäßigen Rändern und erhabenen Zeichen. Links liegen mehrere waagerechte Formen, rechts ein längerer senkrechter Bildbestandteil. Abrieb und dunkle Einschlüsse bleiben erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egypt, Late period (715–332 BCE), Dynasty 26 or later
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
664–525 v. Chr. laut Datentext
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Fast quadratischer türkisblauer Block mit abgerundeten, unregelmäßigen Rändern und erhabenen Zeichen. Links liegen mehrere waagerechte Formen, rechts ein längerer senkrechter Bildbestandteil. Abrieb und dunkle Einschlüsse bleiben erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Katalog bezeichnet das kleine Fayencestück als Stempelsiegel-Amulett. Die Aufnahme belegt eine reliefierte Zeichenfläche; ohne gesicherte Lesung wird weder ein Personenname noch eine Schutzformel übersetzt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1914.781, 1,7 × 1,8 cm. Die ältere private Referenz bleibt unverändert und wird hier verknüpft. Der institutionelle Datentext nennt664–525 v. Chr.; die Kulturangabe26.Dynastie oder später ist weiter und wird nicht als präzisere Zusatzdatierung verwendet. Keine spiegelverkehrt erfundene Siegelabrollung und keine Ergänzung beschädigter Hieroglyphen.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; keine Retusche, Glyphenergänzung oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Fast quadratischer türkisblauer Block mit abgerundeten, unregelmäßigen Rändern und erhabenen Zeichen. Links liegen mehrere waagerechte Formen, rechts ein längerer senkrechter Bildbestandteil. Abrieb und dunkle Einschlüsse bleiben erhalten. Native Foto-Bytes vollständig unverändert. Keine Herstellungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Fast quadratischer türkisblauer Block mit abgerundeten, unregelmäßigen Rändern und erhabenen Zeichen. Links liegen mehrere waagerechte Formen, rechts ein längerer senkrechter Bildbestandteil. Abrieb und dunkle Einschlüsse bleiben erhalten. Native Foto-Bytes vollständig unverändert. Keine Herstellungsfreigabe.
Nordische historische Amulett- und Bildüberlieferung Stenmagle West, Seeland, Dänemark · Wikingerzeit laut individuellem Museumstitel
Vergoldeter Silberanhänger mit spitzem Kinn, runden Augen und markierter Nase. Drei schmale waagerechte Leisten gehen unterhalb der Nase aus; die obere Öse ist teilweise abgebrochen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische historische Amulett- und Bildüberlieferung
Region
Stenmagle West, Seeland, Dänemark
Datierung des Belegs
Wikingerzeit laut individuellem Museumstitel
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vergoldeter Silberanhänger mit spitzem Kinn, runden Augen und markierter Nase. Drei schmale waagerechte Leisten gehen unterhalb der Nase aus; die obere Öse ist teilweise abgebrochen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisch belegtes Figuren-/Schmuckbild. Ein individueller Schutz- oder Heilgebrauch ist durch die vorliegenden Objektbelege nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Ähnlichkeit der Leisten mit Schnurrhaaren ist eine Formbeschreibung des Museums. Die Figur wird nicht als bestimmte Gottheit oder als sicherer Tierkopf bezeichnet; persönlicher Amulettgebrauch ist nicht dokumentiert.
Vor der Gestaltung
Unveränderte historische Museumsansichten mit erhaltenen Beschädigungen, Korrosion und etwaigen Maßstäben. Keine Retusche, keine Ergänzung fehlender Schrift oder Linien. Das Faksimile liefert eine Quellenreferenz und benötigt eine gesonderte Fertigungskontur.
Rechercheentwurf. Vergoldeter Silberanhänger mit spitzem Kinn, runden Augen und markierter Nase. Drei schmale waagerechte Leisten gehen unterhalb der Nase aus; die obere Öse ist teilweise abgebrochen. Die Ähnlichkeit der Leisten mit Schnurrhaaren ist eine Formbeschreibung des Museums. Die Figur wird nicht als bestimmte Gottheit oder als sicherer Tierkopf bezeichnet; persönlicher Amulettgebrauch ist nicht dokumentiert. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vergoldeter Silberanhänger mit spitzem Kinn, runden Augen und markierter Nase. Drei schmale waagerechte Leisten gehen unterhalb der Nase aus; die obere Öse ist teilweise abgebrochen. Die Ähnlichkeit der Leisten mit Schnurrhaaren ist eine Formbeschreibung des Museums. Die Figur wird nicht als bestimmte Gottheit oder als sicherer Tierkopf bezeichnet; persönlicher Amulettgebrauch ist nicht dokumentiert. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung.
Die Ähnlichkeit der Leisten mit Schnurrhaaren ist eine Formbeschreibung des Museums. Die Figur wird nicht als bestimmte Gottheit oder als sicherer Tierkopf bezeichnet; persönlicher Amulettgebrauch ist nicht dokumentiert. Individuelle Objektklassifikation, Material, Fundereignisse und Bilder werden aus dem Museumsrohdatenblock übernommen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Litharenia Polychronopoulou / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Litharenia Polychronopoulou / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Stenstrup Syd – Bleiamulett mit unsicheren Runenresten
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Stenstrup Syd, Sjælland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Die Außenseiten eines gefalteten Bleiplättchens sind unterschiedlich stark erhalten; auf einer Seite erwägt das Museum einzelne Runen und Trennpunkte.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Stenstrup Syd, Sjælland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Die Außenseiten eines gefalteten Bleiplättchens sind unterschiedlich stark erhalten; auf einer Seite erwägt das Museum einzelne Runen und Trennpunkte.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Lesung ist unsicher und sehr kurz. Weder ein Name noch ein vollständiger Schutztext lässt sich daraus zuverlässig ableiten.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Lesung ist unsicher und sehr kurz. Weder ein Name noch ein vollständiger Schutztext lässt sich daraus zuverlässig ableiten. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Lesung ist unsicher und sehr kurz. Weder ein Name noch ein vollständiger Schutztext lässt sich daraus zuverlässig ableiten. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 1019/2022; DMR-237462; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 1019/2022; DMR-237463; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Spätes 12. bis frühes 13. Jahrhundert (dieser Bildbeleg)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Taurus, Kalenderbild.
Historisch überlieferter Gebrauch
Tierkreisbild im Kalender des Claricia-Psalters.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Beleg betrifft das Tierkreismotiv. Tragbares Amulett und heutige Glyphenform sind damit nicht nachgewiesen.
Vor der Gestaltung
Historische Bildvariante auf fol. 3r prüfen; Unicode ist nur Such-/Anzeigebehelf.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Claricia-Psalter, Walters W.26, fol. 3r; Tierkreisbild im Kalender.
Mogulreich; Tierkreiszeichen auf Münzen Indien; teilweise Agra · 1619; 1028 AH
Historische Münze mit bildlichem Tierkreiszeichen Stier; die Abbildung übernimmt die tatsächlich erhaltene Münzseite.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Mogulreich; Tierkreiszeichen auf Münzen
Region
Indien; teilweise Agra
Datierung des Belegs
1619; 1028 AH
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Historische Münze mit bildlichem Tierkreiszeichen Stier; die Abbildung übernimmt die tatsächlich erhaltene Münzseite.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Museumsbeschreibung bezeichnet das Tierkreiszeichen als Angabe des Prägemonats und schließt eine ursprüngliche talismanische Herstellung ausdrücklich aus.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Reiner historischer Zeichenbeleg, kein getragenes Amulett und keine Persönlichkeitsvorhersage. Ausgeschriebene Inschriftdatierung und ggf. breitere numerische API-Grenzen bleiben getrennt dokumentiert.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Objektaufnahme als historische Bildreferenz; keine isolierte Vektorglyphe, ergänzte Inschrift oder Fertigungsfreigabe. Foto und Originalform bleiben von späteren Gravurkonturen getrennt.
Rechercheentwurf. Reiner historischer Zeichenbeleg, kein getragenes Amulett und keine Persönlichkeitsvorhersage. Ausgeschriebene Inschriftdatierung und ggf. breitere numerische API-Grenzen bleiben getrennt dokumentiert. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Reiner historischer Zeichenbeleg, kein getragenes Amulett und keine Persönlichkeitsvorhersage. Ausgeschriebene Inschriftdatierung und ggf. breitere numerische API-Grenzen bleiben getrennt dokumentiert. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung.
Fundstelle: Met 99.35.7402; vollständige ausgewählte Originalansicht
Fundstelle: Met 99.35.7402; object 444866; individuelle Objektseite/Live-API/Bildlinks
Titel, Inventarnummer, Material und Datierung werden individuell geprüft; kulturhistorische Verwendung wird nur im angegebenen Umfang der Objektbeschreibung übernommen. Die verknüpften Web-Text-Snapshots dokumentieren die unabhängige aktuelle Objektseitenprüfung.
Frühneuzeitliche Überlieferung magischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Ein langbeiniger Vogel steht mit gesenktem Kopf auf einem langgestreckten Reptil. Beide sind im selben Oval dargestellt. Der CBd identifiziert die Tiere als Storch und Eidechse; eine konkrete Heilwirkung und eine Rückseite sind damit nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein langbeiniger Vogel steht mit gesenktem Kopf auf einem langgestreckten Reptil. Beide sind im selben Oval dargestellt. Der CBd identifiziert die Tiere als Storch und Eidechse; eine konkrete Heilwirkung und eine Rückseite sind damit nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation eines als Gemmenmotiv überlieferten Bildes. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt selbst als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.07413; Tabula IV, Figur 18; CBd-2789
Storvorde – Bleiamulett mit lateinischen Minuskeln
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Storvorde, Jylland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Auf den äußeren Flächen stehen mehrere Zeilen lateinischer Minuskeln. Das Museum erkennt unter anderem die Wörter nomine und sanctis.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Storvorde, Jylland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Auf den äußeren Flächen stehen mehrere Zeilen lateinischer Minuskeln. Das Museum erkennt unter anderem die Wörter nomine und sanctis.
Historisch überlieferter Gebrauch
Fragmentarisch belegte christliche Gebets- oder Beschwörungspraxis auf einem Bleiamulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Eine Segens- oder Beschwörungsformel wird deshalb vermutet. Der Text ist fragmentarisch und wird nicht zu einer standardisierten Gebetsform ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Eine Segens- oder Beschwörungsformel wird deshalb vermutet. Der Text ist fragmentarisch und wird nicht zu einer standardisierten Gebetsform ergänzt. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Eine Segens- oder Beschwörungsformel wird deshalb vermutet. Der Text ist fragmentarisch und wird nicht zu einer standardisierten Gebetsform ergänzt. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 1005/2022; DMR-237494; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 1005/2022; DMR-237495; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Strahlenbekrönter Vogel mit Stern – Druck 1657, IV 17
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Gemmendarstellung
Frühneuzeitliche Überlieferung magischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Ein langhalsiger Vogel trägt einen Strahlenkranz; daneben erscheinen ein Stern und einzelne Zeichen im ovalen Bildfeld. Die Deutung als Phönix bleibt ausdrücklich unsicher. Der CBd nennt Vokale und ein mögliches weiteres Zeichen; keine moderne astrologische Zuordnung wird hinzugefügt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein langhalsiger Vogel trägt einen Strahlenkranz; daneben erscheinen ein Stern und einzelne Zeichen im ovalen Bildfeld. Die Deutung als Phönix bleibt ausdrücklich unsicher. Der CBd nennt Vokale und ein mögliches weiteres Zeichen; keine moderne astrologische Zuordnung wird hinzugefügt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation eines als Gemmenmotiv überlieferten Bildes. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt selbst als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.07413; Tabula IV, Figur 17; CBd-2788
Sumerian, Early Dynastic Nippur, Mesopotamien · Etwa 2900–2350 v. Chr.
Flacher heller Vogel im Profil mit zwei Durchbohrungen. Körper, Kopf und Schwanz bilden eine abstrakte Tierkontur; die Fotoaufnahme erlaubt keine sichere Artbestimmung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Sumerian, Early Dynastic
Region
Nippur, Mesopotamien
Datierung des Belegs
Etwa 2900–2350 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Flacher heller Vogel im Profil mit zwei Durchbohrungen. Körper, Kopf und Schwanz bilden eine abstrakte Tierkontur; die Fotoaufnahme erlaubt keine sichere Artbestimmung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der frühdynastische Muschelschalenanhänger wird vom Museum als Amulett in Vogelform bezeichnet. Die Zuordnung zu Nippur und die Datierung sind Sammlungsangaben. Ein bestimmter Vogelnamen, Gott oder Schutzbereich ist in diesem Einzelobjektbeleg nicht benannt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 59.41.44. Die Museumsbezeichnung Amulett wird übernommen, konkrete rituelle Handlungen und persönliche Bedeutungen bleiben offen.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahme als historische Referenz; Schäden, Schrift und heutige Aufnahmezustände unverändert. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Flacher heller Vogel im Profil mit zwei Durchbohrungen. Körper, Kopf und Schwanz bilden eine abstrakte Tierkontur; die Fotoaufnahme erlaubt keine sichere Artbestimmung. Keine Herstellungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Flacher heller Vogel im Profil mit zwei Durchbohrungen. Körper, Kopf und Schwanz bilden eine abstrakte Tierkontur; die Fotoaufnahme erlaubt keine sichere Artbestimmung. Keine Herstellungsfreigabe.
Erfolgreich gelesener Primärtext des Web-Tools. Der separate native HTML-Abruf antwortete 429 und ist als Fehler archiviert; er wird nicht als gelesener Lizenztext verwendet.
Sumerisches Amulettsiegel in Stierform, um 3250 v. Chr.
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Mesopotamia, Sumerian, Iraq, Early Bronze Age I (c. 3300–3000 BCE) Sumer, Mesopotamien, Irak · c. 3250 BCE
Stierförmiges Amulettsiegel aus Kalkstein mit schwarzen Augeneinlagen; das Museum nennt zwei laufende Tiere als eingeritztes Unterseitenmotiv. Die Aufnahme zeigt den Stierkörper, nicht die Unterseitenzeichnung. Diese wird nicht als Bildrekonstruktion ergänzt. Aus der Benennung als Amulettsiegel folgt keine sicher bekannte individuelle Schutzbedeutung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Mesopotamia, Sumerian, Iraq, Early Bronze Age I (c. 3300–3000 BCE)
Region
Sumer, Mesopotamien, Irak
Datierung des Belegs
c. 3250 BCE
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Stierförmiges Amulettsiegel aus Kalkstein mit schwarzen Augeneinlagen; das Museum nennt zwei laufende Tiere als eingeritztes Unterseitenmotiv. Die Aufnahme zeigt den Stierkörper, nicht die Unterseitenzeichnung. Diese wird nicht als Bildrekonstruktion ergänzt. Aus der Benennung als Amulettsiegel folgt keine sicher bekannte individuelle Schutzbedeutung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Stierförmiges Amulettsiegel aus Kalkstein mit schwarzen Augeneinlagen; das Museum nennt zwei laufende Tiere als eingeritztes Unterseitenmotiv.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Aufnahme zeigt den Stierkörper, nicht die Unterseitenzeichnung. Diese wird nicht als Bildrekonstruktion ergänzt. Aus der Benennung als Amulettsiegel folgt keine sicher bekannte individuelle Schutzbedeutung.
Vor der Gestaltung
Heller liegender Stier aus Stein mit dunklen eingelegten Augen, kurzem Hornbereich und sorgfältig geführten Körperkonturen; keine sichtbare Unterseite. Originalaufnahme als vollständiges Faksimile; keine Herstellungsfreigabe und keine ergänzten Konturen.
Rechercheentwurf. Die Aufnahme zeigt den Stierkörper, nicht die Unterseitenzeichnung. Diese wird nicht als Bildrekonstruktion ergänzt. Aus der Benennung als Amulettsiegel folgt keine sicher bekannte individuelle Schutzbedeutung. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Aufnahme zeigt den Stierkörper, nicht die Unterseitenzeichnung. Diese wird nicht als Bildrekonstruktion ergänzt. Aus der Benennung als Amulettsiegel folgt keine sicher bekannte individuelle Schutzbedeutung. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: Einzelinventar 1981.7; Objekt-ID 150515; Titel, Datierung, Kultur, Material und Bildverknüpfung
Die Aufnahme zeigt den Stierkörper, nicht die Unterseitenzeichnung. Diese wird nicht als Bildrekonstruktion ergänzt. Aus der Benennung als Amulettsiegel folgt keine sicher bekannte individuelle Schutzbedeutung.
Fundstelle: Open Access policy; individuelle share_license_status-Felder zusätzlich archiviert
Die Rechte gelten für als CC0 gekennzeichnete Einzelbilder. Alle 24 ausgewählten Inventare besitzen diesen individuellen Status. Print-JPEG und nicht TIFF-Master verwendet.
Sumerisches Amulettwesen der Frühdynastischen Zeit Mesopotamien · ca. 2900–2700 v. Chr.; Frühdynastisch I
Kleiner aus Achat gearbeiteter Dämonenkopf mit betonter Stirn, Augenpartien, Nase und Mund.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Sumerisches Amulettwesen der Frühdynastischen Zeit
Region
Mesopotamien
Datierung des Belegs
ca. 2900–2700 v. Chr.; Frühdynastisch I
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleiner aus Achat gearbeiteter Dämonenkopf mit betonter Stirn, Augenpartien, Nase und Mund.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vom Museum ausdrücklich als Dämonenkopfamulett katalogisiert; konkrete Ritualverwendung und Trageweise sind im Objektdatensatz nicht erläutert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Identifikation bleibt bei der musealen Benennung. Der Kopf wird weder Pazuzu noch Humbaba zugeordnet; eine solche Einzelidentifikation ist durch diese Quelle nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständiger Kopf mit erhaltenen unregelmäßigen Konturen. Die unveränderte Fotografie belegt das konkrete Objekt, keine erfundene abstrakte Dämonensigille. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Vollständiger Kopf mit erhaltenen unregelmäßigen Konturen. Die unveränderte Fotografie belegt das konkrete Objekt, keine erfundene abstrakte Dämonensigille. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständiger Kopf mit erhaltenen unregelmäßigen Konturen. Die unveränderte Fotografie belegt das konkrete Objekt, keine erfundene abstrakte Dämonensigille.
Fundstelle: Met 41.160.209; primäre Objektaufnahme
Fundstelle: Met 41.160.209; Objekt 323774; Artwork Details
Beleg für dieses konkrete historische Objekt, seine Katalogdatierung und die ausdrücklich genannten Zuschreibungen; keine universelle Wirksamkeitsbehauptung.
Sumerian Mesopotamien / Nippur · Ca. 2700–2600 v. Chr.
Kleine ruhende Ente mit angehobenem Hals, nach vorn gerichtetem Kopf und gebändertem Muschelmaterial. Eine Öffnung im oberen Körperbereich und die stark vereinfachten Konturen bleiben sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Sumerian
Region
Mesopotamien / Nippur
Datierung des Belegs
Ca. 2700–2600 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleine ruhende Ente mit angehobenem Hals, nach vorn gerichtetem Kopf und gebändertem Muschelmaterial. Eine Öffnung im oberen Körperbereich und die stark vereinfachten Konturen bleiben sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Dieses Entenobjekt wird von der Met als sumerisches Amulett aus Nippur geführt. Die ruhende Vogelform gehört zum erhaltenen frühen Tieramulettbestand. Der Eintrag belegt keine einzelne Gottheit, kein zugehöriges Ritual und keine bestimmte Schutzformel.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 62.70.67, Objekt 325472. Die Tierbestimmung wird aus dem Museumstitel übernommen. Moderne Deutungen wie Seelentier, Reiseglück oder eine feste Elementzuordnung werden nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 62.70.67; 325472
Tatsächlich gelesener Einzelobjekttext des Web-Tools für Nutzung und Deutungsgrenzen. Der gesonderte normale native HTML-Abruf lieferte 429 und wird nur als Fehlerantwort archiviert.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain images
Frisch gelesener institutioneller CC0-Primärtext des Web-Tools. Die individuelle Rechtezuordnung ist zusätzlich in jedem archivierten Einzelobjekt-API-Datensatz geprüft.
Sumerian Mesopotamien / Nippur · Ca. 2700–2600 v. Chr.
Kleines Kalb mit breit ausgebildetem Kopf und blockartig zusammengefassten Beinen. Die helle Steinoberfläche zeigt Verwitterung und Verfärbungen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Sumerian
Region
Mesopotamien / Nippur
Datierung des Belegs
Ca. 2700–2600 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleines Kalb mit breit ausgebildetem Kopf und blockartig zusammengefassten Beinen. Die helle Steinoberfläche zeigt Verwitterung und Verfärbungen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Met bezeichnet die kleine Tierfigur als Kalbamulett aus dem sumerischen Nippur-Bestand. Die körperlich modellierte Tierform ist erhalten; eine individuelle kultische Benennung oder Schutzabsicht wird nicht erläutert. Auch die Materialbestimmung bleibt im Museum ausdrücklich unsicher.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 62.70.63, Objekt 325468. Die aktuelle Materialangabe lautet Quartzite (?). Das Fragezeichen wird in Titel und Metadaten bewahrt; ein Heilungs- oder Familienamulett ist nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 62.70.63; 325468
Tatsächlich gelesener Einzelobjekttext des Web-Tools für Nutzung und Deutungsgrenzen. Der gesonderte normale native HTML-Abruf lieferte 429 und wird nur als Fehlerantwort archiviert.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain images
Frisch gelesener institutioneller CC0-Primärtext des Web-Tools. Die individuelle Rechtezuordnung ist zusätzlich in jedem archivierten Einzelobjekt-API-Datensatz geprüft.
Flache Kuhform aus blauem, braun überlagertem Lapislazuli mit vorspringendem Kopf und eingeritzten Körperdetails. Abrieb und Materialeinschlüsse bleiben sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Sumerian
Region
Mesopotamien
Datierung des Belegs
Ca. 2900–2350 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Flache Kuhform aus blauem, braun überlagertem Lapislazuli mit vorspringendem Kopf und eingeritzten Körperdetails. Abrieb und Materialeinschlüsse bleiben sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Met führt dieses flache Kuhobjekt aus Lapislazuli als sumerisches Amulett. Erhalten ist eine frühe Tierform, deren Material und individuelle Inventaridentität gesichert sind. Der Katalog weist dem konkreten Stück keine namentliche Gottheit und keine bestimmte moderne Tierbedeutung zu.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 59.41.45, Objekt 324875. Die Bezeichnung Kuh und die Amulettklassifikation stammen vom Museum. Eine allgemeine Gleichsetzung mit Inanna oder ein individuelles Fruchtbarkeitsversprechen wäre unbelegt.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 59.41.45; 324875
Tatsächlich gelesener Einzelobjekttext des Web-Tools für Nutzung und Deutungsgrenzen. Der gesonderte normale native HTML-Abruf lieferte 429 und wird nur als Fehlerantwort archiviert.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain images
Frisch gelesener institutioneller CC0-Primärtext des Web-Tools. Die individuelle Rechtezuordnung ist zusätzlich in jedem archivierten Einzelobjekt-API-Datensatz geprüft.
Sumerian Mesopotamien / Nippur · Ca. 2700–2600 v. Chr.
Flache Kuh im Profil mit eingeritzten Bein- und Körperlinien sowie einer Bohrung im Körper. Die helle Muscheloberfläche ist stellenweise verfärbt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Sumerian
Region
Mesopotamien / Nippur
Datierung des Belegs
Ca. 2700–2600 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Flache Kuh im Profil mit eingeritzten Bein- und Körperlinien sowie einer Bohrung im Körper. Die helle Muscheloberfläche ist stellenweise verfärbt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum katalogisiert die kleine Kuh aus Muschelschale als sumerisches Amulett aus dem Nippur-Bestand. Die Tierform und eine Befestigungsöffnung sind erhalten. Über eine konkrete Schutzhandlung oder einen bestimmten Träger macht der Einzelkatalog keine Aussage.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 62.70.60, Objekt 325465. Material und Einzelform unterscheiden das Stück vom Lapislazuli-Exemplar 59.41.45; dies begründet eine konkrete Objektvariante, keine neue magische Bedeutung.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 62.70.60; 325465
Tatsächlich gelesener Einzelobjekttext des Web-Tools für Nutzung und Deutungsgrenzen. Der gesonderte normale native HTML-Abruf lieferte 429 und wird nur als Fehlerantwort archiviert.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain images
Frisch gelesener institutioneller CC0-Primärtext des Web-Tools. Die individuelle Rechtezuordnung ist zusätzlich in jedem archivierten Einzelobjekt-API-Datensatz geprüft.
Sumerisches Muschelamulett mit Gesicht, um 2600–2350 v. Chr.
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Sumer, frühdynastische Zeit III Mesopotamien · Um 2600–2350 v. Chr.
Sumerisches Amulett aus Muschelmaterial mit einem plastisch ausgearbeiteten Gesicht, Mesopotamien, um 2600–2350 v. Chr. Die Nahaufnahme zeigt große runde Augen, eine lange Nase, einen gebogenen Mund und seitliche Erhebungen. Das Museum ordnet das Stück der frühdynastischen Zeit III zu und nennt als Maße etwa 1,27 × 1,27 cm. Die Gesichtsdarstellung ist sichtbar, eine bestimmte Gottheit wird in der gelesenen Einzelquelle jedoch nicht benannt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Sumer, frühdynastische Zeit III
Region
Mesopotamien
Datierung des Belegs
Um 2600–2350 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Sumerisches Amulett aus Muschelmaterial mit einem plastisch ausgearbeiteten Gesicht, Mesopotamien, um 2600–2350 v. Chr. Die Nahaufnahme zeigt große runde Augen, eine lange Nase, einen gebogenen Mund und seitliche Erhebungen. Das Museum ordnet das Stück der frühdynastischen Zeit III zu und nennt als Maße etwa 1,27 × 1,27 cm. Die Gesichtsdarstellung ist sichtbar, eine bestimmte Gottheit wird in der gelesenen Einzelquelle jedoch nicht benannt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vom Museum als sumerisches Amulett aus Muschelmaterial katalogisiert; eine bestimmte Gottheit, ein persönlicher Träger oder eine einzelne Schutzfunktion sind nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Eigenes Inventar 55.65.11; sumerische Kultur, Mesopotamien, Material Shell und Datierung sind institutionell belegt. Das native Hauptfoto ist eine Nahaufnahme dieses kleinen Einzelstücks, kein separat hergestelltes modernes Gesichtssymbol. Die zusätzliche Rückseitenaufnahme wurde nicht heruntergeladen oder beurteilt.
Vor der Gestaltung
Helle Muschelarbeit mit frontaler Gesichtsansicht, zwei runden Augen, langer Nase und gebogenem Mund; sehr nah fotografiert, eigener Bildrand unverändert. Das Faksimile enthält unveränderte native JPEG-Bytes und den vollständigen fotografierten Bildausschnitt. Keine ergänzte Grafik und keine Herstellungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Eigenes Inventar 55.65.11; sumerische Kultur, Mesopotamien, Material Shell und Datierung sind institutionell belegt. Das native Hauptfoto ist eine Nahaufnahme dieses kleinen Einzelstücks, kein separat hergestelltes modernes Gesichtssymbol. Die zusätzliche Rückseitenaufnahme wurde nicht heruntergeladen oder beurteilt. Vollständiger nativer Fotobildausschnitt ist keine Zusicherung aller Objektseiten. Keine Gottheitsidentifikation oder Nachzeichnung einer ungesehenen Rückseite. Native JPEG-Bytes und vollständiger Bildausschnitt unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Eigenes Inventar 55.65.11; sumerische Kultur, Mesopotamien, Material Shell und Datierung sind institutionell belegt. Das native Hauptfoto ist eine Nahaufnahme dieses kleinen Einzelstücks, kein separat hergestelltes modernes Gesichtssymbol. Die zusätzliche Rückseitenaufnahme wurde nicht heruntergeladen oder beurteilt. Vollständiger nativer Fotobildausschnitt ist keine Zusicherung aller Objektseiten. Keine Gottheitsidentifikation oder Nachzeichnung einer ungesehenen Rückseite. Native JPEG-Bytes und vollständiger Bildausschnitt unverändert.
Fundstelle: Inventar 55.65.11; vollständige fotografierte Hauptansicht aus dem individuellen API-Datensatz
Eigenes Inventar 55.65.11; sumerische Kultur, Mesopotamien, Material Shell und Datierung sind institutionell belegt. Das native Hauptfoto ist eine Nahaufnahme dieses kleinen Einzelstücks, kein separat hergestelltes modernes Gesichtssymbol. Die zusätzliche Rückseitenaufnahme wurde nicht heruntergeladen oder beurteilt.
Fundstelle: Abschnitt Open Access; CC0-Freigabe der entsprechend gekennzeichneten gemeinfreien Werkabbildungen
Die allgemeine Richtlinie allein genügt nicht: Jedes verwendete Bild ist zusätzlich über ein individuelles Inventar, die native primaryImage-Verknüpfung und isPublicDomain=true gebunden. Rechte gelten für die ausgewählten Bilder, nicht pauschal für alle Met-Dateien.
Sumerisches Steinamulett mit symmetrischen Fortsätzen
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Sumerisch; frühdynastische Zeit I laut Museum Mesopotamien; Katalog nennt Nimrud/Kalhu · Um 2900–2700 v. Chr.
Helle flache Steinform mit zentraler Durchbohrung und zwei seitlich abstehenden oberen Fortsätzen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Sumerisch; frühdynastische Zeit I laut Museum
Region
Mesopotamien; Katalog nennt Nimrud/Kalhu
Datierung des Belegs
Um 2900–2700 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Helle flache Steinform mit zentraler Durchbohrung und zwei seitlich abstehenden oberen Fortsätzen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Amulett bezeichnet; ursprünglicher Träger, Tierart und individueller Gebrauch sind unbekannt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Herkunftsangabe Nimrud/Kalhu wird als heutiges Katalogfeld dokumentiert, nicht als gesicherter frühdynastischer Fundkontext neu begründet. Keine frei erfundene Tier- oder Gottheitsbenennung.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Objektaufnahme als historische Bildreferenz; keine isolierte Vektorglyphe, ergänzte Inschrift oder Fertigungsfreigabe. Foto und Originalform bleiben von späteren Gravurkonturen getrennt.
Rechercheentwurf. Die Herkunftsangabe Nimrud/Kalhu wird als heutiges Katalogfeld dokumentiert, nicht als gesicherter frühdynastischer Fundkontext neu begründet. Keine frei erfundene Tier- oder Gottheitsbenennung. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Herkunftsangabe Nimrud/Kalhu wird als heutiges Katalogfeld dokumentiert, nicht als gesicherter frühdynastischer Fundkontext neu begründet. Keine frei erfundene Tier- oder Gottheitsbenennung. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung.
Fundstelle: Met 58.31.23; vollständige ausgewählte Originalansicht
Fundstelle: Met 58.31.23; object 324760; individuelle Objektseite/Live-API/Bildlinks
Titel, Inventarnummer, Material und Datierung werden individuell geprüft; kulturhistorische Verwendung wird nur im angegebenen Umfang der Objektbeschreibung übernommen. Die verknüpften Web-Text-Snapshots dokumentieren die unabhängige aktuelle Objektseitenprüfung.
Sumerian Mesopotamien / Nippur · Ca. 2700–2600 v. Chr.
Gedrungener liegender Widder aus hellem Stein mit eingerolltem Horn und zusammengefassten Beinen. Rauheit und Abplatzungen bleiben im vollständigen Museumsfoto sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Sumerian
Region
Mesopotamien / Nippur
Datierung des Belegs
Ca. 2700–2600 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gedrungener liegender Widder aus hellem Stein mit eingerolltem Horn und zusammengefassten Beinen. Rauheit und Abplatzungen bleiben im vollständigen Museumsfoto sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Met katalogisiert das liegende Tier als sumerisches Widderamulett aus Nippur. Die Hornform und der gedrungene Körper belegen eine konkrete frühe Tierdarstellung. Eine besondere Schutzwirkung oder eine gesicherte kultische Identifikation dieses Exemplars ist nicht überliefert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 62.70.68, Objekt 325473. Der Museumseintrag nennt das Material nur Stone. Es wird keine genauere Gesteinsbestimmung oder nachträgliche Fruchtbarkeitsdeutung erfunden.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 62.70.68; 325473
Tatsächlich gelesener Einzelobjekttext des Web-Tools für Nutzung und Deutungsgrenzen. Der gesonderte normale native HTML-Abruf lieferte 429 und wird nur als Fehlerantwort archiviert.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain images
Frisch gelesener institutioneller CC0-Primärtext des Web-Tools. Die individuelle Rechtezuordnung ist zusätzlich in jedem archivierten Einzelobjekt-API-Datensatz geprüft.
Mittelalterliche christliche Segenstradition England; sprachliche Einordnung · Um 1400?
Versoseitiger Susanna-Segen mit Gabriel-Bezug auf einer unvollständigen Textrolle.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Mittelalterliche christliche Segenstradition
Region
England; sprachliche Einordnung
Datierung des Belegs
Um 1400?
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Versoseitiger Susanna-Segen mit Gabriel-Bezug auf einer unvollständigen Textrolle.
Historisch überlieferter Gebrauch
Segen für als Würmer, Geschwüre und Gicht beschriebene Beschwerden.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Quelle nennt medizinische Segen; Tragen als Halsamulett ist nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Benannte Fundstelle im Original prüfen; keine normalisierten oder frei ergänzten Texte als Originalzeichnung ausgeben.
Rechercheentwurf. Unterer Rollenabschnitt des Verso mit sichtbar erhaltener Susanna-Rubrik und folgendem Text. Keine vollständige Textedition oder Übertragung in eine neue Schriftform. Unveränderte JPEG-Bytes; nur dokumentierter SVG-Viewport. Raster-Faksimile, keine CNC- oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unterer Rollenabschnitt des Verso mit sichtbar erhaltener Susanna-Rubrik und folgendem Text. Keine vollständige Textedition oder Übertragung in eine neue Schriftform. Unveränderte JPEG-Bytes; nur dokumentierter SVG-Viewport. Raster-Faksimile, keine CNC- oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: MS.410; b19483211, Verso ms_410_0002.JP2; unterer Abschnitt ab Susanna-Rubrik
Fundstelle: MS.410; b19483211, Verso ms_410_0002.JP2; unterer Abschnitt ab Susanna-Rubrik
Vollständiges unverändertes JPEG4154×19297 wird eingebettet. Visuell lokalisierte Susanna-Rubrik und anschließender unterer Text; keine Rekonstruktion der verlorenen oder abgeriebenen Schrift.
Nordische mittelalterliche Schriftamulette Sværdborg, Sjælland, Dänemark · Mittelalter nach Museumskatalog; keine individuelle Jahresdatierung angegeben
Annähernd viereckiges Bleiamulett mit Inschriften auf beiden Seiten und einer Durchbohrung entlang einer Kante. Der Katalog nennt AGLA und Minuskeln; die Platte misst 1,9×1,7 cm.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische mittelalterliche Schriftamulette
Region
Sværdborg, Sjælland, Dänemark
Datierung des Belegs
Mittelalter nach Museumskatalog; keine individuelle Jahresdatierung angegeben
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Annähernd viereckiges Bleiamulett mit Inschriften auf beiden Seiten und einer Durchbohrung entlang einer Kante. Der Katalog nennt AGLA und Minuskeln; die Platte misst 1,9×1,7 cm.
Historisch überlieferter Gebrauch
Beschriftetes Bleiamulett mit der vom Museum ausdrücklich genannten Folge AGLA. Die konkrete individuelle Verwendung wird nicht über die Objektbestimmung hinaus behauptet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
AGLA ist die dokumentierte Kataloglesung dieses konkreten Fundes. Die teilweise undeutlichen Striche werden nicht mit einem modernen Fontsiegel oder einer frei erfundenen ausgeschriebenen Formel ersetzt.
Vor der Gestaltung
Fotografierte erhaltene Originalform mit Abnutzung, Falten, Durchbohrung und etwaigen Bruchkanten. Keine Ergänzung unsichtbarer Schriftteile, keine erfundene geometrische Rekonstruktion. Die quellengebundene Fotoansicht ist eine geprüfte Referenz und noch keine Fertigungskontur.
Rechercheentwurf. Die beiden bezeichneten Ansichten desselben historischen Fundstücks werden mit unveränderten JPEG-Bytes gezeigt. AGLA ist die dokumentierte Kataloglesung dieses konkreten Fundes. Die teilweise undeutlichen Striche werden nicht mit einem modernen Fontsiegel oder einer frei erfundenen ausgeschriebenen Formel ersetzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die beiden bezeichneten Ansichten desselben historischen Fundstücks werden mit unveränderten JPEG-Bytes gezeigt. AGLA ist die dokumentierte Kataloglesung dieses konkreten Fundes. Die teilweise undeutlichen Striche werden nicht mit einem modernen Fontsiegel oder einer frei erfundenen ausgeschriebenen Formel ersetzt.
AGLA ist die dokumentierte Kataloglesung dieses konkreten Fundes. Die teilweise undeutlichen Striche werden nicht mit einem modernen Fontsiegel oder einer frei erfundenen ausgeschriebenen Formel ersetzt. Konkrete Material-, Fund- und Objektangaben stammen aus dem institutionellen Rohdatensatz dieser Objektseite.
Fundstelle: DMR-226883; D 574/2019; Vorder-/Außenseite a
Bildspezifisches JSON-LD benennt die tatsächliche JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Søren Greve / Nationalmuseet, Danmark. Originaldatei und ihre nativen Pixelmaße werden separat erhalten; die im Katalog genannte TIFF-Auflösung wird nicht auf das gelieferte JPEG übertragen. Das Bild ist in der Objektseite dieses Inventars verzeichnet.
Fundstelle: DMR-226884; D 574/2019; Rück-/Außenseite b
Bildspezifisches JSON-LD benennt die tatsächliche JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Søren Greve / Nationalmuseet, Danmark. Originaldatei und ihre nativen Pixelmaße werden separat erhalten; die im Katalog genannte TIFF-Auflösung wird nicht auf das gelieferte JPEG übertragen. Das Bild ist in der Objektseite dieses Inventars verzeichnet.
Syro-Phoenicia, Lebanon Syro-Phönizien; Libanon laut Museum · Um 500 v. Chr.
Stehende goldene Götterfigur auf einer schmalen rechteckigen Basis. Sie trägt einen hohen blütenartigen Kopfschmuck, Bart, breiten Kragen und gefältelten Schurz. Eine Hand liegt vor dem Oberkörper, die andere hängt seitlich.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Syro-Phoenicia, Lebanon
Region
Syro-Phönizien; Libanon laut Museum
Datierung des Belegs
Um 500 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Stehende goldene Götterfigur auf einer schmalen rechteckigen Basis. Sie trägt einen hohen blütenartigen Kopfschmuck, Bart, breiten Kragen und gefältelten Schurz. Eine Hand liegt vor dem Oberkörper, die andere hängt seitlich.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Sammlung identifiziert das goldene Stück als Nefertem-Amulett und ordnet es Syro-Phönizien zu. Damit ist eine konkrete antike Übernahme einer ägyptischen Göttergestalt belegt; der individuelle Anlass oder eine besondere Heilfunktion dieses Stückes ist nicht dokumentiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1985.78, 3,9 × 1,2 × 1,7 cm. Das Museum nennt Gold und massiven Guss im Wachsausschmelzverfahren. Die Datierung um 500 v. Chr. und die Herkunft folgen dem Einzelkatalog; sie werden nicht durch eine eigene Stilanalyse präzisiert. Schrift oder eine magische Formel sind im geprüften Foto nicht nachgewiesen.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; keine Retusche, Glyphenergänzung oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Stehende goldene Götterfigur auf einer schmalen rechteckigen Basis. Sie trägt einen hohen blütenartigen Kopfschmuck, Bart, breiten Kragen und gefältelten Schurz. Eine Hand liegt vor dem Oberkörper, die andere hängt seitlich. Native Foto-Bytes vollständig unverändert. Keine Herstellungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Stehende goldene Götterfigur auf einer schmalen rechteckigen Basis. Sie trägt einen hohen blütenartigen Kopfschmuck, Bart, breiten Kragen und gefältelten Schurz. Eine Hand liegt vor dem Oberkörper, die andere hängt seitlich. Native Foto-Bytes vollständig unverändert. Keine Herstellungsfreigabe.
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung Åsums by, Södra Åsum, Skåne, Schweden · Ca. 400–550 n. Chr. nach SHM; RuneS 440–560 n. Chr.
Großer goldener C-Brakteat mit kleinem Bildfeld und breiten, dicht gestempelten Ornamentzonen. RuneS verzeichnet eine Ich-schreibe-Lesung mit unsicherer Namensinterpretation.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung
Region
Åsums by, Södra Åsum, Skåne, Schweden
Datierung des Belegs
Ca. 400–550 n. Chr. nach SHM; RuneS 440–560 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Großer goldener C-Brakteat mit kleinem Bildfeld und breiten, dicht gestempelten Ornamentzonen. RuneS verzeichnet eine Ich-schreibe-Lesung mit unsicherer Namensinterpretation.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisch belegter Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Eine konkrete Schutzwirkung oder ein bestimmtes Ritual ist für dieses einzelne Stück durch die genannten Objektbelege nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Unsichere Lesungen Akaz/Fākaz werden nicht zum gesicherten Namen eines Zauberzeichens gemacht. Das Objekt ist laut RuneS unvollständig, die Inschrift vollständig. SHM 400–550 und RuneS 440–560 bleiben getrennt.
Vor der Gestaltung
Vorlage ist die erhaltene Museumsaufnahme einschließlich Abnutzung und Beschädigung. Keine moderne Ergänzung fehlender Linien, keine Umwandlung von undeutlichen Runen oder Buchstabenimitationen in eine erfundene lesbare Formel.
Rechercheentwurf. Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung.
Fundstelle: Einzelmedienaufnahme 192096AB-5172-4487-9376-AC6B6673CE9C; vollständiges erhaltenes Objekt
RuneS / Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen
Fundstelle: IK 11 / KJ 131 / DR BR64; RuneS 440–560
Objekt, Findregion, Runentyp und Datierungsgrenzen. Die unterschiedlichen historischen Katalogintervalle werden ausdrücklich gegenübergestellt. Die RuneS-Datenlizenz CC BY-SA 4.0 ersetzt keine Bildlizenz; verwendet wird die jeweils gesondert geprüfte Museumsaufnahme.
Statens historiska museer / Historiska museet, Sverige
Fundstelle: 108900_HST; Erwerbsnummer 7128; IK 11 / KJ 131 / DR BR64; Datierung 400–550
Institutioneller Objektkatalog mit Fundregion, Inventar und historischer Datierung. Textmetadaten CC0; die Fotografien besitzen unabhängig davon CC BY 4.0.
Statens historiska museer / Historiska museet, Sverige
Fundstelle: Media 192096AB-5172-4487-9376-AC6B6673CE9C; 108900_HST; Erwerbsnummer 7128
Fotograf Ulf Bruxe / Historiska museet/SHM; explizit CC BY 4.0 International. Fotodatum ist ein Datum der Aufnahme und wird nicht als historische Entstehung behandelt.
Sønderholm By – Runen-Bleiamulett mit Kreuzstrichen
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Sønderholm By, Jylland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Ein gefaltetes Bleiblatt besitzt deutlich sichtbare Runen mit Querstrichen oder Verbindungen. Ein eingerollter Rand ist auf einer Fläche erkennbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Sønderholm By, Jylland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein gefaltetes Bleiblatt besitzt deutlich sichtbare Runen mit Querstrichen oder Verbindungen. Ein eingerollter Rand ist auf einer Fläche erkennbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzelne Zeichen sind lesbar, die Folge bleibt ohne sicheren sprachlichen Sinn. Kreuzartige Striche können auch Teile der Runenformen sein.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Einzelne Zeichen sind lesbar, die Folge bleibt ohne sicheren sprachlichen Sinn. Kreuzartige Striche können auch Teile der Runenformen sein. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Einzelne Zeichen sind lesbar, die Folge bleibt ohne sicheren sprachlichen Sinn. Kreuzartige Striche können auch Teile der Runenformen sein. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 828/2022; DMR-237569; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 828/2022; DMR-237570; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Germanische Runenschrift
Region
Referenz: Gotland
Datierung des Belegs
Älteres Futhark; Vorbilddatierung separat prüfen
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Zeichen s.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schriftzeichen
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Buchstabe; die normalisierte ältere Namensform ist rekonstruiert. Keine individuelle Amulettwirkung aus dem Namen abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Unicode zeigt eine normalisierte Schriftform. Für die Fertigung eine konkrete historische Zeichenvariante auswählen und am Fund prüfen.
Rechercheentwurf. Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛊ (U+16CA); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛊ (U+16CA); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Fundstelle: G 88 / Kylver; Sequenz A I, Zeichen 16; normalisierter Unicode-Buchstabe U+16CA
Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛊ (U+16CA); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, RuneS
Fundstelle: Zeichen 11458–11482; Sequenz A I
Wissenschaftliche Namen und Transliterationen; Namen sind Katalogbezeichnungen, keine mitgeschnittenen Namenserklärungen der antiken Ritzung. Kylver stellt p vor ï und d vor o.
Tairona-Figurenanhänger mit ausgreifendem Vogelschmuck
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Tairona Kolumbien; Sierra Nevada de Santa Marta · 900–1600 n. Chr.
Gegossene goldene Menschenfigur mit großem Vogelschmuck und Ösen auf der Rückseite; vollständige Vorder- und Rückansicht.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Tairona
Region
Kolumbien; Sierra Nevada de Santa Marta
Datierung des Belegs
900–1600 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gegossene goldene Menschenfigur mit großem Vogelschmuck und Ösen auf der Rückseite; vollständige Vorder- und Rückansicht.
Historisch überlieferter Gebrauch
Status- und möglicherweise religiöses Zeichen; die Museumsbeschreibung nennt Herrscher, übernatürlichen Ahnen oder rituelle Verwandlung als alternative Deutungen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Keine dieser Deutungen wird als endgültige Identifikation ausgegeben. Der breite Datierungsrahmen reicht in die Kolonialzeit; keine pauschal vorkolumbische Herstellung behauptet.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahmen als Quellenreferenz; unabhängige Ansichten ohne Ergänzung oder neue Symboldeutung.
Rechercheentwurf. Keine dieser Deutungen wird als endgültige Identifikation ausgegeben. Der breite Datierungsrahmen reicht in die Kolonialzeit; keine pauschal vorkolumbische Herstellung behauptet. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Keine dieser Deutungen wird als endgültige Identifikation ausgegeben. Der breite Datierungsrahmen reicht in die Kolonialzeit; keine pauschal vorkolumbische Herstellung behauptet. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe.
Tairona-Figurenanhänger mit Fledermaus-Kopfschmuck
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Colombia, Tairona Kolumbien · 900–1550
Goldene anthropomorphe Figur mit Lippenornament und zwei kopfüber dargestellten Fledermäusen im Kopfschmuck.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Colombia, Tairona
Region
Kolumbien
Datierung des Belegs
900–1550
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldene anthropomorphe Figur mit Lippenornament und zwei kopfüber dargestellten Fledermäusen im Kopfschmuck.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historische Bildsymbolik eines Figurenanhängers; die als caciques bezeichneten Gestalten sind in ihrer Bedeutung laut Museum nicht sicher verstanden.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Moderne Bribri-Vorstellungen aus dem Vergleichstext werden nicht als Beweis für die Bedeutung dieses Tairona-Objekts übernommen. Keine sichere Gottheiten- oder Herrscheridentität.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahmen als Quellenreferenz; unabhängige Ansichten ohne Ergänzung oder neue Symboldeutung.
Rechercheentwurf. Moderne Bribri-Vorstellungen aus dem Vergleichstext werden nicht als Beweis für die Bedeutung dieses Tairona-Objekts übernommen. Keine sichere Gottheiten- oder Herrscheridentität. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Moderne Bribri-Vorstellungen aus dem Vergleichstext werden nicht als Beweis für die Bedeutung dieses Tairona-Objekts übernommen. Keine sichere Gottheiten- oder Herrscheridentität. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe.
Talismanzeichnung mit zwei Kreuzarmen – Ms. Codex 1699, S. 79
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Talismanzeichnung
Rainsford-Sammlung englisch-italienischer Ritualtexte Großbritannien?; Herstellungsort nicht gesichert; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799 (konkrete Handschrift)
Zwei unterschiedlich breite Querarme schneiden einen langen Stab. Ring- und Planetenzeichen stehen auf den Armen; die obere Spitze endet in einem kleinen Ring. Der institutionelle Katalog bezeichnet die beiden gezeichneten Formen dieser Seite als Talismane. Das belegt eine historische Zeichnung in Rainsfords Sammelhandschrift, kein erhaltenes getragenes Amulett.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Großbritannien?; Herstellungsort nicht gesichert; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799 (konkrete Handschrift)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei unterschiedlich breite Querarme schneiden einen langen Stab. Ring- und Planetenzeichen stehen auf den Armen; die obere Spitze endet in einem kleinen Ring. Der institutionelle Katalog bezeichnet die beiden gezeichneten Formen dieser Seite als Talismane. Das belegt eine historische Zeichnung in Rainsfords Sammelhandschrift, kein erhaltenes getragenes Amulett.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der institutionelle Katalog bezeichnet die beiden gezeichneten Formen dieser Seite als Talismane. Das belegt eine historische Zeichnung in Rainsfords Sammelhandschrift, kein erhaltenes getragenes Amulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung des konkreten Exemplars1750–1799, keine Antike Enoks oder gesicherte Autorschaft Albertus Magnus. Die Seite enthält eine pseudepigraphische Ritualüberschrift; deren Zuschreibung wird nicht als Herkunftsbeweis übernommen. Zwei disjunkte Komponenten desselben Blattes, keine zwei neue Traditionen.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung des konkreten Exemplars1750–1799, keine Antike Enoks oder gesicherte Autorschaft Albertus Magnus. Die Seite enthält eine pseudepigraphische Ritualüberschrift; deren Zuschreibung wird nicht als Herkunftsbeweis übernommen. Zwei disjunkte Komponenten desselben Blattes, keine zwei neue Traditionen. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung des konkreten Exemplars1750–1799, keine Antike Enoks oder gesicherte Autorschaft Albertus Magnus. Die Seite enthält eine pseudepigraphische Ritualüberschrift; deren Zuschreibung wird nicht als Herkunftsbeweis übernommen. Zwei disjunkte Komponenten desselben Blattes, keine zwei neue Traditionen. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Ms. Codex 1699, handschriftliche S. 79; OPenn surface-ms-codex-1699-83; natives 5212_0082_web.jpg; Talismanzeichnung mit zwei Kreuzarmen
Handschrift in Charles Rainsfords Hand,1750–1799; Katalog nennt Zeichnungen von Talismanen auf S. 79. Rechte: Bilder und Werk PDM; moderne Metadaten separat CC BY 4.0.
Fundstelle: S. 79; surface-ms-codex-1699-83;5212_0082
Zeitintervall1750–1799, Hand Rainsfords, natives Web JPEG 1458×1800 separat vom TIFF 4651×5741. Rechte: Individuelle TEI erklärt Bilder+Handschrifteninhalt PDM;Metadaten CC BY 4.0.
Tamdrup – Bleiamulett mit Elfenbeschwörung D1534/2022
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Tamdrup, Jylland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Eigenständiges gefaltetes Bleiamulett mit lateinischer Beschwörung. Der Museumskatalog erkennt eine Formel gegen Elfen und die Bitte, einem Diener Gottes nicht zu schaden.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Tamdrup, Jylland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eigenständiges gefaltetes Bleiamulett mit lateinischer Beschwörung. Der Museumskatalog erkennt eine Formel gegen Elfen und die Bitte, einem Diener Gottes nicht zu schaden.
Historisch überlieferter Gebrauch
Fragmentarisch belegte christliche Gebets- oder Beschwörungspraxis auf einem Bleiamulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Lesung ist nur teilweise erhalten. Die historische Beschwörung wird als Glaubens- und Schriftzeugnis dokumentiert, ohne Wirksamkeitsbehauptung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Lesung ist nur teilweise erhalten. Die historische Beschwörung wird als Glaubens- und Schriftzeugnis dokumentiert, ohne Wirksamkeitsbehauptung. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Lesung ist nur teilweise erhalten. Die historische Beschwörung wird als Glaubens- und Schriftzeugnis dokumentiert, ohne Wirksamkeitsbehauptung. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 1534/2022; DMR-243692; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 1534/2022; DMR-243693; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Tamdrup, Jylland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Ein mehrfach gefalteter Bleistreifen enthält lateinische Textreste, die nach dem Museum unter anderem Dämonen, Gottvater, Christus und Augen nennen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Tamdrup, Jylland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein mehrfach gefalteter Bleistreifen enthält lateinische Textreste, die nach dem Museum unter anderem Dämonen, Gottvater, Christus und Augen nennen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Fragmentarisch belegte christliche Gebets- oder Beschwörungspraxis auf einem Bleiamulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ein Zusammenhang mit Schutz vor Krankheit ist eine Deutung des fragmentarischen Textes. Eine Außenpartie fehlt; D1533/2022 bleibt vom zweiten Tamdrup-Amulett getrennt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Ein Zusammenhang mit Schutz vor Krankheit ist eine Deutung des fragmentarischen Textes. Eine Außenpartie fehlt; D1533/2022 bleibt vom zweiten Tamdrup-Amulett getrennt. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Ein Zusammenhang mit Schutz vor Krankheit ist eine Deutung des fragmentarischen Textes. Eine Außenpartie fehlt; D1533/2022 bleibt vom zweiten Tamdrup-Amulett getrennt. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 1533/2022; DMR-243686; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 1533/2022; DMR-243712; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Tantalos-Formel als abnehmendes Dreieck – Getty 83.AN.437.50
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Römische Kaiserzeit; ägyptische und mediterrane Bild-/Magieglyptik Mittelmeerraum; genauer Herstellungsort dieses Stücks nicht gesichert · 2nd–4th century A.D.
Bruchstück mit schrittweise verkürzten Schriftzeilen, einem nach unten spitz zulaufenden Dreieck und einer seitlichen löwenköpfigen Figur.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Römische Kaiserzeit; ägyptische und mediterrane Bild-/Magieglyptik
Region
Mittelmeerraum; genauer Herstellungsort dieses Stücks nicht gesichert
Datierung des Belegs
2nd–4th century A.D.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Bruchstück mit schrittweise verkürzten Schriftzeilen, einem nach unten spitz zulaufenden Dreieck und einer seitlichen löwenköpfigen Figur.
Historisch überlieferter Gebrauch
Ein abnehmender griechischer Spruch und eine fliehende löwenköpfige Gestalt belegen ein konkretes magisches Schriftbild. Das Museum nennt zwei verschiedene Übersetzungsansätze.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Gemme wurde laut Museum nach Bruch zu einem kleineren Format umgearbeitet. Originales Aussehen und verlorene Zeilen werden nicht rekonstruiert. Die Lesungen als durstige Viper oder als Tantalos-Anrede bleiben Alternativen; eine individuelle medizinische Anwendung ist nicht nachgewiesen.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Museumsaufnahme als historische Referenz; keine erfundene Glyphenergänzung, isolierte Vektorkontur oder Fertigungsfreigabe. Sichtbare fotografierte Seite und lediglich textlich belegte Rückseite bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Die Gemme wurde laut Museum nach Bruch zu einem kleineren Format umgearbeitet. Originales Aussehen und verlorene Zeilen werden nicht rekonstruiert. Die Lesungen als durstige Viper oder als Tantalos-Anrede bleiben Alternativen; eine individuelle medizinische Anwendung ist nicht nachgewiesen. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Gemme wurde laut Museum nach Bruch zu einem kleineren Format umgearbeitet. Originales Aussehen und verlorene Zeilen werden nicht rekonstruiert. Die Lesungen als durstige Viper oder als Tantalos-Anrede bleiben Alternativen; eine individuelle medizinische Anwendung ist nicht nachgewiesen. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Fundstelle: 83.AN.437.50; JSON-LD: Beschreibung, Datum, Material und individueller CC0-Bildnachweis
Aktuelle institutionelle Objektmetadaten aus bytegleich archiviertem HTML/JSON-LD; native IIIF-Max-JPEG-Aufnahme separat mit info.json und tatsächlichen Pixelmaßen geprüft. Kein behaupteter vollständiger JS-Seitenrender.
Fundstelle: Konkrete Bild-/Metadatenfreigabe zusätzlich je Objekt geprüft
Allgemeine institutionelle CC0-Regel ist nur zusammen mit individueller Objekt-/Bildrelation verwendbar; gescheiterter Bildabruf bleibt im Abrufbericht sichtbar.
Buddhistische Bildüberlieferung Tibet / Himalaya · Etwa 16.–18. Jahrhundert
Runde Tonplakette mit sitzender Tara auf Lotusunterbau, seitlichen Pflanzenformen und umlaufenden Schriftzeichen. Die Figur und der Rand sind an mehreren Stellen abgerieben.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
Tibet / Himalaya
Datierung des Belegs
Etwa 16.–18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Runde Tonplakette mit sitzender Tara auf Lotusunterbau, seitlichen Pflanzenformen und umlaufenden Schriftzeichen. Die Figur und der Rand sind an mehreren Stellen abgerieben.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum ordnet den Typ an Pilgerstätten erworbenen Tsa-tsa zu. Tara wird dort als schützende und zur Befreiung führende Göttin erläutert. Diese allgemeine religiöse Deutung ersetzt keinen Nachweis eines konkreten Schutzritus dieses Exemplars.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 30.76.151, Met-Objekt 38839. Die Tara-Zuordnung folgt dem Museum. Die umlaufenden Zeichen werden nicht normalisiert oder als eine hier vollständig gelesene Mantra-Inschrift ausgegeben.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 30.76.151; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Tatsächlicher im Web-Tool gelesener Primärseitentext. Die separat archivierte direkte HTML-Antwort HTTP429 ist ausdrücklich kein erfolgreicher Seitenabruf.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain collection images
Am 10. Oktober im Web-Tool gelesene institutionelle CC0-Policy. Die direkte native Websiteantwort war HTTP429 und wird nicht als gelesener Rechtstext verwendet.
Altägyptische Religion Ägypten · Beleg 664–332 v. Chr.; Spätzeit
Mischgestalt mit Nilpferd-, Löwen-, Krokodil- und menschlichen Merkmalen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Religion
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Beleg 664–332 v. Chr.; Spätzeit
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Mischgestalt mit Nilpferd-, Löwen-, Krokodil- und menschlichen Merkmalen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Göttin wurde zum Schutz von Schwangerschaft und Geburt angerufen; ihr Bild auch bei funerärer Wiedergeburt genutzt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met 04.2.365; historische Schutzvorstellungen, kein heutiges Wirkversprechen.
Vor der Gestaltung
Konkrete historische Variante und Objektabbildung vor einer Vorlage prüfen; keine neu kombinierte Sigille gestalten.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Bildausschnitt, Orientierung, Hintergrund und Objektzustand bleiben genau wie im Original-JPEG erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Bildausschnitt, Orientierung, Hintergrund und Objektzustand bleiben genau wie im Original-JPEG erhalten.
Fundstelle: Met object 545344; Inventar 04.2.365; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 3032 × 3791 px
Ägyptische Amulettüberlieferung der ptolemäischen oder römischen Zeit Ägypten; genauer Fundort nicht angegeben · 100 v. Chr.–100 n. Chr.; ptolemäische oder römische Zeit
Kleine nach links gewandte Figur aus dunkelbraunem, weißem, blauem und gelblichem Glas mit großer Ringöse über dem Kopf. Der breite helle Fotohintergrund wird vollständig beibehalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Ägyptische Amulettüberlieferung der ptolemäischen oder römischen Zeit
Region
Ägypten; genauer Fundort nicht angegeben
Datierung des Belegs
100 v. Chr.–100 n. Chr.; ptolemäische oder römische Zeit
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleine nach links gewandte Figur aus dunkelbraunem, weißem, blauem und gelblichem Glas mit großer Ringöse über dem Kopf. Der breite helle Fotohintergrund wird vollständig beibehalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Met-Katalog bezeichnet die kleine Glasfigur ausdrücklich als Taweret-Amulett. Die obere Öse belegt eine aufhängbare Form; ein individueller Träger oder konkreter Ritualzusammenhang ist nicht dokumentiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 10.130.2807. Die Gottheitenbestimmung stammt aus dem Museumstitel. Diese Bildvariante ergänzt met-ref-570505 und zählt nicht als weiteres unabhängiges Inventarobjekt. Keine ergänzten Körperdetails oder individuellen Heilsversprechen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich.
Rechercheentwurf. Kleine nach links gewandte Figur aus dunkelbraunem, weißem, blauem und gelblichem Glas mit großer Ringöse über dem Kopf. Der breite helle Fotohintergrund wird vollständig beibehalten. Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Kleine nach links gewandte Figur aus dunkelbraunem, weißem, blauem und gelblichem Glas mit großer Ringöse über dem Kopf. Der breite helle Fotohintergrund wird vollständig beibehalten. Unveränderte vollständige native Museumsansicht(en), einschließlich Hintergrund und heutiger Beschädigungen. Historisches Faksimile; gesonderte Konturaufbereitung und Fertigungsprüfung erforderlich.
Kleine hockende anthropomorphe Steinfigur; Vorder- und Rückansicht mit Museumsinventar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Taíno
Region
Dominikanische Republik; Karibik
Datierung des Belegs
13.–15. Jh.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleine hockende anthropomorphe Steinfigur; Vorder- und Rückansicht mit Museumsinventar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Museumsbeschreibung ordnet solche Anhänger Taíno-Führungspersonen und Heilkundigen zu; das Motiv bezieht sich auf zemí als spirituelle und belebende Kraft von Gottheiten und Ahnen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zemí wird nicht auf eine einzige Gottheit oder einen modernen Heilsteinbegriff reduziert. Keine medizinische Wirkung behauptet; die konkrete individuelle Identität der Figur ist offen.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahmen als Quellenreferenz; unabhängige Ansichten ohne Ergänzung oder neue Symboldeutung.
Rechercheentwurf. Zemí wird nicht auf eine einzige Gottheit oder einen modernen Heilsteinbegriff reduziert. Keine medizinische Wirkung behauptet; die konkrete individuelle Identität der Figur ist offen. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zemí wird nicht auf eine einzige Gottheit oder einen modernen Heilsteinbegriff reduziert. Keine medizinische Wirkung behauptet; die konkrete individuelle Identität der Figur ist offen. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe.
Jüdische materielle Amulettkultur; historischer Druckzeuge Venice nach The Jewish Museum; Publikation Danzig · probably 18th century; historische Reproduktion im Druck [1933]
Gerenderte historische Buchabbildung [1933]: Silberamulett mit mehrstufigem Tempelaufbau, Öse und unterem Ornament, vollständig nach der seitlich angeordneten historischen Druckfigur.
probably 18th century; historische Reproduktion im Druck [1933]
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gerenderte historische Buchabbildung [1933]: Silberamulett mit mehrstufigem Tempelaufbau, Öse und unterem Ornament, vollständig nach der seitlich angeordneten historischen Druckfigur.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Museumstext und der Druckkatalog erklären eine Heilungsbitte und den Gottesnamen Schaddai. Die Erklärung wird aus den Quellen übernommen; keine eigene hebräische Transkription und kein Wirksamkeitsnachweis.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
PDM ist unsere Katalogzuordnung der institutionellen Gemeinfreiheitskennzeichnung Domena publiczna, keine vom Anbieter genannte CC-PDM-Lizenz. Historische Buchabbildung im katalogisch auf [1933] datierten Druck, nicht eine heutige JM-Museumsaufnahme. Das JM-Inventar D 3 wird im aktuellen Museumstext ausdrücklich mit 1933 Nr. 3 / Tafel 1 verbunden. Native DjVu-Quelle unverändert archiviert; verlustfreie lokale Dokumentkonversion und vollständiger Figurenausschnitt, ohne Schriftlesung, Schäden zu vervollständigen oder Formen zu zeichnen.
Vor der Gestaltung
Historischer fotografischer Druckzeuge als Referenz. Die seitliche Druckorientierung bleibt erhalten; kein gezeichnetes Design und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. PDM ist unsere Katalogzuordnung der institutionellen Gemeinfreiheitskennzeichnung Domena publiczna, keine vom Anbieter genannte CC-PDM-Lizenz. Historische Buchabbildung im katalogisch auf [1933] datierten Druck, nicht eine heutige JM-Museumsaufnahme. Das JM-Inventar D 3 wird im aktuellen Museumstext ausdrücklich mit 1933 Nr. 3 / Tafel 1 verbunden. Native DjVu-Quelle unverändert archiviert; verlustfreie lokale Dokumentkonversion und vollständiger Figurenausschnitt, ohne Schriftlesung, Schäden zu vervollständigen oder Formen zu zeichnen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: PDM ist unsere Katalogzuordnung der institutionellen Gemeinfreiheitskennzeichnung Domena publiczna, keine vom Anbieter genannte CC-PDM-Lizenz. Historische Buchabbildung im katalogisch auf [1933] datierten Druck, nicht eine heutige JM-Museumsaufnahme. Das JM-Inventar D 3 wird im aktuellen Museumstext ausdrücklich mit 1933 Nr. 3 / Tafel 1 verbunden. Native DjVu-Quelle unverändert archiviert; verlustfreie lokale Dokumentkonversion und vollständiger Figurenausschnitt, ohne Schriftlesung, Schäden zu vervollständigen oder Formen zu zeichnen.
Fundstelle: Accession Number und pub_references: [1933], Nr. 3, Tafel 1
Aktuelle Objektidentität und ausdrücklicher historischer Druckverweis; zeitgenössische Museumsfotografien werden nicht übernommen oder durch die PBC-Buchfreigabe lizenziert.
Fundstelle: Copyright/Permissions und bedingte Public-Domain-Regel
Keine pauschale Freigabe heutiger JM-Fotografien; das neue Asset stammt ausschließlich aus dem individuell gemeinfrei erklärten historischen PBC-Druck.
Terrakotta-Mandala der acht Bodhisattvas – Gupta-Zeit
Originalbild · Quellenbeleg
Ritualdiagramm
Indischer Buddhismus; Gupta-Zeit India (probably Uttar Pradesh) · 6. Jahrhundert
Rundliche Plakette mit einer zentralen Buddhafigur und gestaffelt angeordneten Begleitfiguren; Reliefverluste bleiben erkennbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Indischer Buddhismus; Gupta-Zeit
Region
India (probably Uttar Pradesh)
Datierung des Belegs
6. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Rundliche Plakette mit einer zentralen Buddhafigur und gestaffelt angeordneten Begleitfiguren; Reliefverluste bleiben erkennbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vom Museum als Mandala der acht Bodhisattvas bestimmte geformte Terrakottaplakette.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Uttar Pradesh wird nur als wahrscheinliche Herkunft geführt. Der knappe Katalog benennt weder einen individuellen Träger noch eine bestimmte Dharani; Figuren werden nicht anhand moderner Tabellen neu identifiziert.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Originalaufnahme unverändert eingebettet; vollständige Ansicht bzw. exakt lokalisierter Rollenbestandteil. Keine isolierten neuen Zeichen, keine lokale Hochskalierung und keine ergänzten fehlenden Striche. Rasterfaksimile ist keine gravierfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Uttar Pradesh wird nur als wahrscheinliche Herkunft geführt. Der knappe Katalog benennt weder einen individuellen Träger noch eine bestimmte Dharani; Figuren werden nicht anhand moderner Tabellen neu identifiziert. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Uttar Pradesh wird nur als wahrscheinliche Herkunft geführt. Der knappe Katalog benennt weder einen individuellen Träger noch eine bestimmte Dharani; Figuren werden nicht anhand moderner Tabellen neu identifiziert. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport.
Fundstelle: Met 33.50.11; vollständige aktuelle primäre Originalansicht
Fundstelle: Met 33.50.11; object 38204; aktuelle Objektbeschreibung und konkrete native Originalaufnahme
Aktuelle Objektseite per Webabruf gelesen, Met-Objekt-API vollständig archiviert und die einzelne Originalaufnahme visuell geprüft. Nicht belegte Trageweisen oder private Schutzwirkungen werden nicht ergänzt. Text- und API-Datierung bleiben getrennt, wenn sie voneinander abweichen.
Fundstelle: Open Access images under CC0; konkretes isPublicDomain in den einzelnen Objektmetadaten
Die Freigabe wird je Bild mit der aktuellen Objekt-API und der Public-Domain-Kennzeichnung der konkreten Objektseite kombiniert. Kein Schluss von offenen Metadaten allein auf fremde Fotografien.
Nordische Tradition Lolland, Dänemark · 900–1000 n. Chr.
Unvollständige Teilkontur; die vollständige Bildvorlage bleibt offen. Vergoldeter Bronzeanhänger mit kurzer Runeninschrift. Verfügbar ist ausschließlich eine unvollständige historische Teilkontur: Begrenzte übertragene Vorderseiten-Außenkontur und sicher sichtbares Dreieckornament. Die identifizierende Inschrift hmar : is bleibt in der Katalognotiz; beschädigte Einzelrunen werden nicht ergänzt oder als vollständiges Faksimile behauptet. Die vollständige Bildvorlage bleibt offen.
RechercheentwurfQuellengebundene Vektorvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische Tradition
Region
Lolland, Dänemark
Datierung des Belegs
900–1000 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Unvollständige Teilkontur; die vollständige Bildvorlage bleibt offen. Vergoldeter Bronzeanhänger mit kurzer Runeninschrift. Verfügbar ist ausschließlich eine unvollständige historische Teilkontur: Begrenzte übertragene Vorderseiten-Außenkontur und sicher sichtbares Dreieckornament. Die identifizierende Inschrift hmar : is bleibt in der Katalognotiz; beschädigte Einzelrunen werden nicht ergänzt oder als vollständiges Faksimile behauptet. Die vollständige Bildvorlage bleibt offen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Getragener hammerförmiger Anhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Syd 18: hmar : is identifiziert einen Hammer. Exaktes Inventar C 40005, Nationalmuseet DO-417575; RuneS Fund 1764 datiert 900–1000. Neu lokalisiertes Museumsfoto DO-138842 wurde zur Identitätsprüfung privat gesehen; der individuelle Medienrechtseintrag ist derzeit HTTP 404, auf der Objektseite steht keine offene Fotolizenz. Deshalb keine öffentliche Fotovorlage und keine Ersetzung durch einen anderen Thorshammer. 2026-10-09: Begrenzte übertragene Vorderseiten-Außenkontur und sicher sichtbares Dreieckornament. Die identifizierende Inschrift hmar : is bleibt in der Katalognotiz; beschädigte Einzelrunen werden nicht ergänzt oder als vollständiges Faksimile behauptet. Fotopixel, moderne Beschriftung, ergänzte Rune, imaginierte Ösenöffnung, Korrosionspunkte. Die moderne Aufnahme bleibt privat; öffentliche Vorlage ist ausschließlich eine eigene begrenzte Linienübertragung, keine offene Fotofreigabe und keine Fertigungsfreigabe. Inventar C40005/DO417575, RuneS1764,900–1000; hmar : is bezeichnet diesen Hammer; das s ist umgekehrt. Keine vollständige Runenabschrift.
Vor der Gestaltung
Begrenzte übertragene Vorderseiten-Außenkontur und sicher sichtbares Dreieckornament. Die identifizierende Inschrift hmar : is bleibt in der Katalognotiz; beschädigte Einzelrunen werden nicht ergänzt oder als vollständiges Faksimile behauptet. Fotopixel, moderne Beschriftung, ergänzte Rune, imaginierte Ösenöffnung, Korrosionspunkte.
Rechercheentwurf. Begrenzte übertragene Vorderseiten-Außenkontur und sicher sichtbares Dreieckornament. Die identifizierende Inschrift hmar : is bleibt in der Katalognotiz; beschädigte Einzelrunen werden nicht ergänzt oder als vollständiges Faksimile behauptet. Fotopixel, moderne Beschriftung, ergänzte Rune, imaginierte Ösenöffnung, Korrosionspunkte. Eigene fontfreie Linienübertragung einer alten Form; keine moderne Aufnahme übernommen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Begrenzte übertragene Vorderseiten-Außenkontur und sicher sichtbares Dreieckornament. Die identifizierende Inschrift hmar : is bleibt in der Katalognotiz; beschädigte Einzelrunen werden nicht ergänzt oder als vollständiges Faksimile behauptet. Fotopixel, moderne Beschriftung, ergänzte Rune, imaginierte Ösenöffnung, Korrosionspunkte. Eigene fontfreie Linienübertragung einer alten Form; keine moderne Aufnahme übernommen.
Fundstelle: C40005, DO138842 front photograph; overall contour and incised triangle only
Begrenzte übertragene Vorderseiten-Außenkontur und sicher sichtbares Dreieckornament. Die identifizierende Inschrift hmar : is bleibt in der Katalognotiz; beschädigte Einzelrunen werden nicht ergänzt oder als vollständiges Faksimile behauptet. Fotopixel, moderne Beschriftung, ergänzte Rune, imaginierte Ösenöffnung, Korrosionspunkte. Eigene fontfreie Linienübertragung einer alten Form; keine moderne Aufnahme übernommen.
Fundstelle: C 40005; DO-417575; zugeordnetes Medium DO-138842
Der exakte Objektrohdatensatz beschreibt Form, Runenfolge und Fund. Die Seite nennt DO-138842 / DO_417575_a.tif, zeigt aber keine bildspezifische offene Lizenz. Der öffentliche JPEG-Endpunkt ist abrufbar; der zugehörige individuelle Medienrechtseintrag liefert HTTP 404. Foto deshalb nur privat zur Identitätsprüfung gesehen und nicht in eine öffentliche Vorlage eingebettet.
RuneS / Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen
Fundstelle: Syd 18; C 40005; 900–1000; hmar : is
Archäologische Datierung und RuneS-Zuordnung des vergoldeten Bronzeanhängers. Die aktuelle Seite enthält keine verwendbare eigene Originalfotoansicht; die allgemeine RuneS-Datenlizenz ist keine Freigabe eines separaten Museumsfotos.
Altägyptische Amulett- und Bildtradition Ägypten; konkreter Fundort hier nicht gesichert · Möglicherweise ägyptische Spätzeit (saitisch), ca. 712–332 v. Chr.; API-Jahresfelder abweichend 700–300 v. Chr.
Fayence, 3,5 × 0,8 × 0,8 cm. Zwei getrennte, leicht unterschiedliche Frontalaufnahmen zeigen dieselbe schmale stehende Figur mit langem Schnabel, herabhängenden Armen, Schurz und Sockel. Sie sind keine Vorder- und Rückseite.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulett- und Bildtradition
Region
Ägypten; konkreter Fundort hier nicht gesichert
Datierung des Belegs
Möglicherweise ägyptische Spätzeit (saitisch), ca. 712–332 v. Chr.; API-Jahresfelder abweichend 700–300 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Fayence, 3,5 × 0,8 × 0,8 cm. Zwei getrennte, leicht unterschiedliche Frontalaufnahmen zeigen dieselbe schmale stehende Figur mit langem Schnabel, herabhängenden Armen, Schurz und Sockel. Sie sind keine Vorder- und Rückseite.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vom Museum als Thot-Amulett (Thoth) bezeichnet. Das konkrete historische Exemplar wird dokumentiert, ohne einen speziellen Schutz- oder Weisheitszweck zu behaupten.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die mögliche Spätzeitdatierung ca. 712–332 v. Chr. widerspricht den technischen API-Jahresfeldern -700/-300; Rohangaben bleiben getrennt. Zwei Bilddateien und ein Inventar ergeben einen Eintrag. Keine Rekonstruktion abgeriebener Einzelheiten.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsfotografien als historische Bildreferenz; kein rekonstruierter Umriss und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die mögliche Spätzeitdatierung ca. 712–332 v. Chr. widerspricht den technischen API-Jahresfeldern -700/-300; Rohangaben bleiben getrennt. Zwei Bilddateien und ein Inventar ergeben einen Eintrag. Keine Rekonstruktion abgeriebener Einzelheiten. Native JPEG-Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung, Nachzeichnung oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die mögliche Spätzeitdatierung ca. 712–332 v. Chr. widerspricht den technischen API-Jahresfeldern -700/-300; Rohangaben bleiben getrennt. Zwei Bilddateien und ein Inventar ergeben einen Eintrag. Keine Rekonstruktion abgeriebener Einzelheiten. Native JPEG-Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung, Nachzeichnung oder Fertigungsfreigabe.
Thoth mit Stab und Ankh – römische Gemme Getty 83.AN.437.55
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Römische Kaiserzeit; ägyptische und mediterrane Bild-/Magieglyptik Mittelmeerraum; genauer Herstellungsort dieses Stücks nicht gesichert · 1st century A.D.
Ibis-köpfiger Thoth steht im Profil auf einer Bodenlinie und trägt nach Museumsbeschreibung Stab und Ankh.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Römische Kaiserzeit; ägyptische und mediterrane Bild-/Magieglyptik
Region
Mittelmeerraum; genauer Herstellungsort dieses Stücks nicht gesichert
Datierung des Belegs
1st century A.D.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ibis-köpfiger Thoth steht im Profil auf einer Bodenlinie und trägt nach Museumsbeschreibung Stab und Ankh.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historischer Beleg für ägyptische Gottheitsbilder in römischer Glyptik; in der geprüften Objektbeschreibung keine individuelle talismanische Verwendung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Als historical_symbol_only aufgenommen. Die allgemeine antike Überlieferung ägyptischer Gottheiten auf Ringen macht diesen konkreten Stein nicht automatisch zum Heilamulett. Keine erfundene magische Inschrift wird ergänzt.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Museumsaufnahme als historische Referenz; keine erfundene Glyphenergänzung, isolierte Vektorkontur oder Fertigungsfreigabe. Sichtbare fotografierte Seite und lediglich textlich belegte Rückseite bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Als historical_symbol_only aufgenommen. Die allgemeine antike Überlieferung ägyptischer Gottheiten auf Ringen macht diesen konkreten Stein nicht automatisch zum Heilamulett. Keine erfundene magische Inschrift wird ergänzt. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Als historical_symbol_only aufgenommen. Die allgemeine antike Überlieferung ägyptischer Gottheiten auf Ringen macht diesen konkreten Stein nicht automatisch zum Heilamulett. Keine erfundene magische Inschrift wird ergänzt. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Fundstelle: 83.AN.437.55; JSON-LD: Beschreibung, Datum, Material und individueller CC0-Bildnachweis
Aktuelle institutionelle Objektmetadaten aus bytegleich archiviertem HTML/JSON-LD; native IIIF-Max-JPEG-Aufnahme separat mit info.json und tatsächlichen Pixelmaßen geprüft. Kein behaupteter vollständiger JS-Seitenrender.
Fundstelle: Konkrete Bild-/Metadatenfreigabe zusätzlich je Objekt geprüft
Allgemeine institutionelle CC0-Regel ist nur zusammen mit individueller Objekt-/Bildrelation verwendbar; gescheiterter Bildabruf bleibt im Abrufbericht sichtbar.
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten · ca. 2110–2030 v. Chr.
Sitzende pavianartige Figur mit auffälliger Bohrung, dokumentiert in einer älteren Schwarzweißaufnahme.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
ca. 2110–2030 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Sitzende pavianartige Figur mit auffälliger Bohrung, dokumentiert in einer älteren Schwarzweißaufnahme.
Historisch überlieferter Gebrauch
Frühes, vom Museum als Thoth-Amulett identifiziertes Elfenbeinobjekt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Thoth folgt der Museumsbenennung; diese Form ist nicht mit einem ibisköpfigen Thoth oder einem geflügelten modernen Symbol gleichzusetzen. Der Zahlenbereich folgt der lesbaren Katalogdatierung; die abweichenden numerischen API-Werte werden separat im Belegdatensatz bewahrt.
Vor der Gestaltung
Historische Schwarzweißaufnahme in ihrer begrenzten Auflösung; keine künstlich ergänzten Gesichtsdetails. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Historische Schwarzweißaufnahme in ihrer begrenzten Auflösung; keine künstlich ergänzten Gesichtsdetails. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historische Schwarzweißaufnahme in ihrer begrenzten Auflösung; keine künstlich ergänzten Gesichtsdetails.
Fundstelle: Met 65.46.4; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 65.46.4; Objekt 545855; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Ilkhanidisch-islamische Architektur Iran, vermutlich Kashan · 13.–14. Jahrhundert
Achtzackige Lüsterfliese mit umlaufender Schrift.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Ilkhanidisch-islamische Architektur
Region
Iran, vermutlich Kashan
Datierung des Belegs
13.–14. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Achtzackige Lüsterfliese mit umlaufender Schrift.
Historisch überlieferter Gebrauch
Baudekor mit einem Abschnitt des als schützend betrachteten Koranverses 2:255.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Schutzdeutung betrifft den Thronvers; die Sternform allein hat damit keine allgemein bewiesene Amulettbedeutung.
Vor der Gestaltung
Fliese 41.165.13 als genaue Vorlage prüfen; Schrifttext und Architekturmedium bei Übertragung offen benennen.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die institutionelle Hauptaufnahme zeigt die erhaltene Sternfliese samt originaler Schrift. Teile der Fliesenränder liegen bereits im Foto außerhalb der Aufnahme; fehlende Bereiche werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die institutionelle Hauptaufnahme zeigt die erhaltene Sternfliese samt originaler Schrift. Teile der Fliesenränder liegen bereits im Foto außerhalb der Aufnahme; fehlende Bereiche werden nicht ergänzt.
Fundstelle: Met object 450429; Inventar 41.165.13; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 1424 × 1404 px
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Germanische Runenschrift
Region
Referenz: Gotland
Datierung des Belegs
Älteres Futhark; Vorbilddatierung separat prüfen
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Zeichen þ.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schriftzeichen
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Buchstabe; die normalisierte ältere Namensform ist rekonstruiert. Keine individuelle Amulettwirkung aus dem Namen abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Unicode zeigt eine normalisierte Schriftform. Für die Fertigung eine konkrete historische Zeichenvariante auswählen und am Fund prüfen.
Rechercheentwurf. Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚦ (U+16A6); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚦ (U+16A6); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Fundstelle: G 88 / Kylver; Sequenz A I, Zeichen 3; normalisierter Unicode-Buchstabe U+16A6
Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚦ (U+16A6); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, RuneS
Fundstelle: Zeichen 11458–11482; Sequenz A I
Wissenschaftliche Namen und Transliterationen; Namen sind Katalogbezeichnungen, keine mitgeschnittenen Namenserklärungen der antiken Ritzung. Kylver stellt p vor ï und d vor o.
Tibetischer Ga’u-Amulettbehälter mit Türkisen – Chicago 1980.657
Originalbild · Quellenbeleg
Amulett
Tibet Tibet · 18. Jahrhundert
Silberner tibetischer Behälter mit gestufter kreuzähnlicher Außenform, Türkisbesatz und reich gegliederter Vorderfläche. Oben und unten liegen röhrenförmige beziehungsweise gerundete Befestigungselemente.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Tibet
Region
Tibet
Datierung des Belegs
18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Silberner tibetischer Behälter mit gestufter kreuzähnlicher Außenform, Türkisbesatz und reich gegliederter Vorderfläche. Oben und unten liegen röhrenförmige beziehungsweise gerundete Befestigungselemente.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum führt den Gegenstand als Amulettbehälter einer Frau, Ga’u. Der konkrete historische Inhalt und eine individuelle Trägerin sind im gelesenen Datensatz nicht genannt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Behälter ist ein konkreter materieller Beleg; die erhaltene Vorderansicht erlaubt keine Aussage über einen ungesehenen Inhalt oder eine bestimmte eingeschlossene Formel. Objekt, Inventar, Material und Datierung sind an den archivierten API-Datensatz gebunden.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesehen: gesamte verzierte Vorderseite mit Türkisen, Metallperlenreihen und Befestigungsteilen. Unveränderte institutionelle JPEG-Präsentationsaufnahme im vollständigen Bildausschnitt; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Der Behälter ist ein konkreter materieller Beleg; die erhaltene Vorderansicht erlaubt keine Aussage über einen ungesehenen Inhalt oder eine bestimmte eingeschlossene Formel. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 2358×2253 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der Behälter ist ein konkreter materieller Beleg; die erhaltene Vorderansicht erlaubt keine Aussage über einen ungesehenen Inhalt oder eine bestimmte eingeschlossene Formel. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 2358×2253 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes.
Institutioneller Einzelobjektbeleg aus einem archivierten API-Mehrfachabruf. Datierung, Material, Herkunft und Inventar folgen dem konkreten Datensatz; die Quellenzuweisung ist keine unabhängige naturwissenschaftliche Echtheitsprüfung.
Fundstelle: Open Access Images; CC0 Public Domain Designation
Konkrete Bilder nur zusammen mit dem individuellen is_public_domain=true und der Bild-ID des Objekts. Beschreibende API-Texte besitzen separat CC BY4; die Bildfreigabe ist CC0.
Konkreter Druck mit aufgetragener Farbe. Inventar 51.156.2.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Tibetischer Buddhismus
Region
Tibet
Datierung des Belegs
17. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Konkreter Druck mit aufgetragener Farbe. Inventar 51.156.2.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisches Mandala auf gedruckter und bemalter Hängerolle.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Museumsbezeichnung „Lamaist Mandala“; keine unbestimmte Zentralgottheit ergänzt. Kein tragbarer Amulettgebrauch belegt.
Vor der Gestaltung
Nur die Variante von Inventar 51.156.2 als Vorlage prüfen. Bilddetails und Kontur vor Zeichnung am Museumsbild abgleichen; kein modernes Mischmotiv.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die konkrete Mandala-/Ritualobjektvariante bleibt mit sämtlichen Bildfiguren, Randbereichen und Materialdetails sichtbar; keine schematische moderne Ersatzzeichnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die konkrete Mandala-/Ritualobjektvariante bleibt mit sämtlichen Bildfiguren, Randbereichen und Materialdetails sichtbar; keine schematische moderne Ersatzzeichnung.
Fundstelle: Met object 38072; Inventar 51.156.2; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 2372 × 4000 px
Großer vergoldeter Kupferlegierungsgriff mit plastischem Kirtimukha am unteren Ende sowie gravierten Kopf- und Rankenmotiven auf beiden Seiten. Beide vollständigen Originalaufnahmen zeigen den erhaltenen Griff samt moderner Museumshalterung; eine Klinge ist nicht abgebildet.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Tibetische buddhistische Ritual- und Schutzikonografie
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Großer vergoldeter Kupferlegierungsgriff mit plastischem Kirtimukha am unteren Ende sowie gravierten Kopf- und Rankenmotiven auf beiden Seiten. Beide vollständigen Originalaufnahmen zeigen den erhaltenen Griff samt moderner Museumshalterung; eine Klinge ist nicht abgebildet.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Met ordnet den erhaltenen Griff einem Ritual- oder Votivschwert zu. Die genaue historische Zeremonie dieses Exemplars wird nicht angegeben. Die konkrete Objektbeschreibung benennt am unteren Griff den löwenartigen Kirtimukha als Zeichen von Wachsamkeit, Schutz und Glück. Die beidseitigen gravierten Köpfe ordnet sie als wet skulls und dry skulls der Ikonografie tibetischer zornvoller Schutzgottheiten zu.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung ausdrücklich possibly 15th–16th century; keine sichere Datierung daraus machen. Nur der Griff ist erhalten und abgebildet; keine fehlende Klinge rekonstruieren. Keine tragbare Amulettfunktion behauptet. Keine eigenständige Zuordnung der einzelnen Köpfe zu benannten Gottheiten. Die Symboldeutungen werden dem Museum zugeschrieben; keine eigene Inschriftlesung, keine Rekonstruktion und kein Wirkungsversprechen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Originalfotos als historische Referenz. Keine Gravurkonturen, keine Schriftrekonstruktion und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Großer vergoldeter Kupferlegierungsgriff mit plastischem Kirtimukha am unteren Ende sowie gravierten Kopf- und Rankenmotiven auf beiden Seiten. Beide vollständigen Originalaufnahmen zeigen den erhaltenen Griff samt moderner Museumshalterung; eine Klinge ist nicht abgebildet. Datierung ausdrücklich possibly 15th–16th century; keine sichere Datierung daraus machen. Nur der Griff ist erhalten und abgebildet; keine fehlende Klinge rekonstruieren. Keine tragbare Amulettfunktion behauptet. Keine eigenständige Zuordnung der einzelnen Köpfe zu benannten Gottheiten. Die Symboldeutungen werden dem Museum zugeschrieben; keine eigene Inschriftlesung, keine Rekonstruktion und kein Wirkungsversprechen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Großer vergoldeter Kupferlegierungsgriff mit plastischem Kirtimukha am unteren Ende sowie gravierten Kopf- und Rankenmotiven auf beiden Seiten. Beide vollständigen Originalaufnahmen zeigen den erhaltenen Griff samt moderner Museumshalterung; eine Klinge ist nicht abgebildet. Datierung ausdrücklich possibly 15th–16th century; keine sichere Datierung daraus machen. Nur der Griff ist erhalten und abgebildet; keine fehlende Klinge rekonstruieren. Keine tragbare Amulettfunktion behauptet. Keine eigenständige Zuordnung der einzelnen Köpfe zu benannten Gottheiten. Die Symboldeutungen werden dem Museum zugeschrieben; keine eigene Inschriftlesung, keine Rekonstruktion und kein Wirkungsversprechen.
Fundstelle: 2016.702; zwei vollständige native Originalaufnahmen
Fundstelle: CC0 policy for public-domain artwork images
Institutionelle Rechteerklärung, geprüft zusammen mit den individuellen Public-Domain-Angaben der drei Objektseiten und APIs. Keine pauschale CC0-Freigabe der kuratorischen Beschreibungstexte behauptet.
In einem Stück gegossener Kupferlegierungsgriff mit dreilappigem Knauf, zwei Reihen stilisierter Lotusblätter und löwenartigem Maskenabschluss. Vollständige Vorder- und Rückseite liegen als unveränderte native Museumsfotos vor.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Tibetische buddhistische Ritual- und Schutzikonografie
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
In einem Stück gegossener Kupferlegierungsgriff mit dreilappigem Knauf, zwei Reihen stilisierter Lotusblätter und löwenartigem Maskenabschluss. Vollständige Vorder- und Rückseite liegen als unveränderte native Museumsfotos vor.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Met deutet diesen Griff als Schwert der Weisheit: Es durchtrennt symbolisch Unwissenheit und vertreibt Dämonen negativer Gedanken und Handlungen. Die Beschreibung nennt Ritualkontexte von Manjushri, Padmasambhava und Palden Lhamo sowie Darstellungen solcher Schwerter bei Schutzgottheiten. Den dreilappigen Knauf deutet sie wahrscheinlich als Three-Eyed Gem aus der Gruppe der Seven Gems; am unteren Griff benennt sie eine Kirtimukha-Maske.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Knaufdeutung bleibt ausdrücklich wahrscheinlich. Nur der Griff ist erhalten; keine Klinge ergänzt. Individuelle Ritualhandlungen dieses Exemplars und Tragen als Amulett sind nicht belegt. Die genannte Symbolik ist museale Deutung, keine empirische Wirkung. Eigenständiges Inventar neben Met 2016.702: verwandte Objektvariante derselben Ritualschwertthematik, keine neue Tradition. Keine eigene Schriftlesung oder Rekonstruktion.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalfotos als historische Referenz; keine ergänzte Klinge, keine Gravurkonturen und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. In einem Stück gegossener Kupferlegierungsgriff mit dreilappigem Knauf, zwei Reihen stilisierter Lotusblätter und löwenartigem Maskenabschluss. Vollständige Vorder- und Rückseite liegen als unveränderte native Museumsfotos vor. Die Knaufdeutung bleibt ausdrücklich wahrscheinlich. Nur der Griff ist erhalten; keine Klinge ergänzt. Individuelle Ritualhandlungen dieses Exemplars und Tragen als Amulett sind nicht belegt. Die genannte Symbolik ist museale Deutung, keine empirische Wirkung. Eigenständiges Inventar neben Met 2016.702: verwandte Objektvariante derselben Ritualschwertthematik, keine neue Tradition. Keine eigene Schriftlesung oder Rekonstruktion. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: In einem Stück gegossener Kupferlegierungsgriff mit dreilappigem Knauf, zwei Reihen stilisierter Lotusblätter und löwenartigem Maskenabschluss. Vollständige Vorder- und Rückseite liegen als unveränderte native Museumsfotos vor. Die Knaufdeutung bleibt ausdrücklich wahrscheinlich. Nur der Griff ist erhalten; keine Klinge ergänzt. Individuelle Ritualhandlungen dieses Exemplars und Tragen als Amulett sind nicht belegt. Die genannte Symbolik ist museale Deutung, keine empirische Wirkung. Eigenständiges Inventar neben Met 2016.702: verwandte Objektvariante derselben Ritualschwertthematik, keine neue Tradition. Keine eigene Schriftlesung oder Rekonstruktion.
Fundstelle: 2017.161; zwei vollständige native Originalaufnahmen
Fundstelle: CC0 policy for public-domain artwork images
Institutionelle Rechteerklärung zusammen mit individueller Public-Domain-Kennzeichnung; keine pauschale CC0-Freigabe der kuratorischen Beschreibungstexte behauptet.
Kleine längliche Tierform aus Stein mit Durchbohrung und abgerundeter Schnauzenpartie.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Syrien; frühe Bronzezeit
Region
Syrien
Datierung des Belegs
Um 3000 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleine längliche Tierform aus Stein mit Durchbohrung und abgerundeter Schnauzenpartie.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum bezeichnet den Gegenstand als Amulett. Tierart, individuelle Verwendung und Schutzfunktion werden nicht genauer angegeben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Fotobeschreibung identifiziert keine bestimmte Tierart oder Gottheit. Bestehender privater Referenzdatensatz ist Objektverknüpfung, kein zusätzliches Grundmotiv.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Objektaufnahme als historische Bildreferenz; keine isolierte Vektorglyphe, ergänzte Inschrift oder Fertigungsfreigabe. Foto und Originalform bleiben von späteren Gravurkonturen getrennt.
Rechercheentwurf. Die Fotobeschreibung identifiziert keine bestimmte Tierart oder Gottheit. Bestehender privater Referenzdatensatz ist Objektverknüpfung, kein zusätzliches Grundmotiv. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Fotobeschreibung identifiziert keine bestimmte Tierart oder Gottheit. Bestehender privater Referenzdatensatz ist Objektverknüpfung, kein zusätzliches Grundmotiv. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung.
Fundstelle: Met 51.82.4; vollständige ausgewählte Originalansicht
Fundstelle: Met 51.82.4; object 324169; individuelle Objektseite/Live-API/Bildlinks
Titel, Inventarnummer, Material und Datierung werden individuell geprüft; kulturhistorische Verwendung wird nur im angegebenen Umfang der Objektbeschreibung übernommen. Die verknüpften Web-Text-Snapshots dokumentieren die unabhängige aktuelle Objektseitenprüfung.
Tierkreis und sieben Planeten als Seitenpaar – Druck 1657, XX 83
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Gemmendarstellung
Frühneuzeitliche Überlieferung griechisch-ägyptischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Die linke Ovaldarstellung besitzt einen äußeren Tierkreis und einen inneren Ring mit Zeichen. Die rechte zeigt sieben personifizierte Planeten. Die beiden durch ein druckgrafisches Verbindungselement gepaarten Ansichten bleiben ein gemeinsamer Eintrag.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Die linke Ovaldarstellung besitzt einen äußeren Tierkreis und einen inneren Ring mit Zeichen. Die rechte zeigt sieben personifizierte Planeten. Die beiden durch ein druckgrafisches Verbindungselement gepaarten Ansichten bleiben ein gemeinsamer Eintrag.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation einer als magische Gemme überlieferten Figur. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657. Der CBd erfasst die betreffende Figur als Zeichnung einer magischen Gemme mit unbekanntem heutigem Verbleib. Die Datierung gilt für den Druck; Alter, Authentizität und persönliche Nutzung des dargestellten Steins werden hier nicht gesondert bestätigt. Druckgrafik und erhaltenes antikes Objekt bleiben getrennte Belegarten. Keine Einzelplaneten herausgelöst und keine Glyphen normalisiert; die ganze beidseitige Darstellung wird zusammengeführt.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Figur. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657. Der CBd erfasst die betreffende Figur als Zeichnung einer magischen Gemme mit unbekanntem heutigem Verbleib. Die Datierung gilt für den Druck; Alter, Authentizität und persönliche Nutzung des dargestellten Steins werden hier nicht gesondert bestätigt. Druckgrafik und erhaltenes antikes Objekt bleiben getrennte Belegarten. Keine Einzelplaneten herausgelöst und keine Glyphen normalisiert; die ganze beidseitige Darstellung wird zusammengeführt. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Figur. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657. Der CBd erfasst die betreffende Figur als Zeichnung einer magischen Gemme mit unbekanntem heutigem Verbleib. Die Datierung gilt für den Druck; Alter, Authentizität und persönliche Nutzung des dargestellten Steins werden hier nicht gesondert bestätigt. Druckgrafik und erhaltenes antikes Objekt bleiben getrennte Belegarten. Keine Einzelplaneten herausgelöst und keine Glyphen normalisiert; die ganze beidseitige Darstellung wird zusammengeführt. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Figur. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.07429; Tabula XX, Figur 83; CBd-2840
Frühneuzeitliche europäische Astrologie und Mikro-/Makrokosmos-Vorstellungen [Rom], nach Katalogzuschreibung; heutiger Bestand London · [1646], Datierung in eckigen Klammern nach Wellcome Collection
Ein stehender Mann erscheint im Zentrum einer ovalen Tafel, umgeben von Planetentabellen, Tierkreiszeichen und mit Buchstaben bezeichneten Körperzuordnungen. Vier beschriftete Eckfelder und zwei Spruchbänder gehören zur vollständigen Komposition. Die unveränderte Gesamtaufnahme erhält die Druckränder, Papieralterung und vorhandenen Beschädigungen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche europäische Astrologie und Mikro-/Makrokosmos-Vorstellungen
Region
[Rom], nach Katalogzuschreibung; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
[1646], Datierung in eckigen Klammern nach Wellcome Collection
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein stehender Mann erscheint im Zentrum einer ovalen Tafel, umgeben von Planetentabellen, Tierkreiszeichen und mit Buchstaben bezeichneten Körperzuordnungen. Vier beschriftete Eckfelder und zwei Spruchbänder gehören zur vollständigen Komposition. Die unveränderte Gesamtaufnahme erhält die Druckränder, Papieralterung und vorhandenen Beschädigungen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Stich stellt historische astrologische Beziehungen zwischen Planeten, Tierkreis und menschlichem Körper dar. Die Beschriftung nennt Sciathericum microcosmicum und ordnet die Darstellung durch Spruchbänder ein. Er belegt eine frühneuzeitliche astrologische Kosmologie; ein Gebrauch dieses Blatts als getragenes Amulett ist nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Wellcome katalogisiert Entstehungsort und Jahr in eckigen Klammern: [Rome] : [1646]. Diese Zuschreibung bleibt erhalten; die numerischen Jahresfelder sind nur Suchwerte nach der Katalogdatierung und keine unabhängig bewiesene exakte Datierung. Pierre Miotte und Athanasius Kircher sind als Mitwirkende genannt. Die lateinischen Aussagen und Körperzuordnungen werden als historische Vorstellungen dokumentiert, nicht als medizinische oder naturwissenschaftliche Wirkungen. Kein Nachweis eines getragenen Schutzobjekts, keine isolierten Einzelzeichen als eigenständige Amulette.
Vor der Gestaltung
Ein vollständiges natives IIIF-JPEG in einem SVG-Referenzrahmen. Keine Zeichenrekonstruktion, kein Zuschnitt, keine gravurfertigen Konturen.
Rechercheentwurf. Ein stehender Mann erscheint im Zentrum einer ovalen Tafel, umgeben von Planetentabellen, Tierkreiszeichen und mit Buchstaben bezeichneten Körperzuordnungen. Vier beschriftete Eckfelder und zwei Spruchbänder gehören zur vollständigen Komposition. Die unveränderte Gesamtaufnahme erhält die Druckränder, Papieralterung und vorhandenen Beschädigungen. Historische astrologische Darstellung; keine bestätigte Körperwirkung und kein nachgewiesenes getragenes Amulett. Datierung [1646] nach Katalog. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Ein stehender Mann erscheint im Zentrum einer ovalen Tafel, umgeben von Planetentabellen, Tierkreiszeichen und mit Buchstaben bezeichneten Körperzuordnungen. Vier beschriftete Eckfelder und zwei Spruchbänder gehören zur vollständigen Komposition. Die unveränderte Gesamtaufnahme erhält die Druckränder, Papieralterung und vorhandenen Beschädigungen. Historische astrologische Darstellung; keine bestätigte Körperwirkung und kein nachgewiesenes getragenes Amulett. Datierung [1646] nach Katalog.
Tigeramulett aus geschnitztem Knochen – Mia 50.46.300.1
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Tieramulett
Shang-zeitliche chinesische Knochenarbeiten China; genauer Fund- und Herstellungsort nicht angegeben · 13.–12. Jahrhundert v. Chr. (institutionelle Objektdatierung)
Längliches geschnitztes Knochenobjekt mit plastisch gegliederten Tierformen und einer eingerollten Partie am oberen Ende. Die Museumsaufnahme zeigt braune Oberflächen, rötliche Bereiche, Vertiefungen und Alterungsspuren vor hellem Hintergrund. Die Benennung als Tiger stammt aus dem Objektkatalog; die Aufnahme wird vollständig erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Shang-zeitliche chinesische Knochenarbeiten
Region
China; genauer Fund- und Herstellungsort nicht angegeben
Datierung des Belegs
13.–12. Jahrhundert v. Chr. (institutionelle Objektdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Längliches geschnitztes Knochenobjekt mit plastisch gegliederten Tierformen und einer eingerollten Partie am oberen Ende. Die Museumsaufnahme zeigt braune Oberflächen, rötliche Bereiche, Vertiefungen und Alterungsspuren vor hellem Hintergrund. Die Benennung als Tiger stammt aus dem Objektkatalog; die Aufnahme wird vollständig erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum bezeichnet das Stück als Tigeramulett. Die kuratorische Beschreibung vermutet persönlichen Schmuck und vergleicht Tierformen und Ornamente mit Motiven auf Bronzegefäßen. Eine konkrete Anwendung als Schutzmittel, eine individuelle Tragepraxis oder eine bestimmte Wirkung ist für dieses Einzelobjekt nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ein physisches Museumsobjekt, Inventar50.46.300.1, institutionelle Objekt-ID17604. Die Datierung13th-12th century BCE gilt dem konkreten Objekt; die weiter gefasste Shang-Dynastiezeit wird nicht als präzisere Datierung übernommen. Die Museumsbeschreibung behandelt mehrere Knochenobjekte gemeinsam; ihre Vermutung persönlichen Schmucks wird nicht zu gesicherter Ritualfunktion. Keine Fundprovenienz, Inschrift, Tierart des Knochenmaterials oder restauratorische Farbbestimmung ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unverändertes vollständiges Museums-JPEG in einer SVG-Hülle; keine Beschneidung, Rasterumkodierung, Rekonstruktion oder Vektorisierung. Nur historische Quellenreferenz; eine verwendbare Entwurfskontur und Fertigungsfreigabe fehlen.
Rechercheentwurf. Ein physisches Museumsobjekt, Inventar50.46.300.1, institutionelle Objekt-ID17604. Die Datierung13th-12th century BCE gilt dem konkreten Objekt; die weiter gefasste Shang-Dynastiezeit wird nicht als präzisere Datierung übernommen. Die Museumsbeschreibung behandelt mehrere Knochenobjekte gemeinsam; ihre Vermutung persönlichen Schmucks wird nicht zu gesicherter Ritualfunktion. Keine Fundprovenienz, Inschrift, Tierart des Knochenmaterials oder restauratorische Farbbestimmung ergänzt. Unverändertes vollständiges Museums-JPEG in einer SVG-Hülle; keine Beschneidung, Rasterumkodierung, Rekonstruktion oder Vektorisierung. Nur historische Quellenreferenz; eine verwendbare Entwurfskontur und Fertigungsfreigabe fehlen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Ein physisches Museumsobjekt, Inventar50.46.300.1, institutionelle Objekt-ID17604. Die Datierung13th-12th century BCE gilt dem konkreten Objekt; die weiter gefasste Shang-Dynastiezeit wird nicht als präzisere Datierung übernommen. Die Museumsbeschreibung behandelt mehrere Knochenobjekte gemeinsam; ihre Vermutung persönlichen Schmucks wird nicht zu gesicherter Ritualfunktion. Keine Fundprovenienz, Inschrift, Tierart des Knochenmaterials oder restauratorische Farbbestimmung ergänzt. Unverändertes vollständiges Museums-JPEG in einer SVG-Hülle; keine Beschneidung, Rasterumkodierung, Rekonstruktion oder Vektorisierung. Nur historische Quellenreferenz; eine verwendbare Entwurfskontur und Fertigungsfreigabe fehlen.
Fundstelle: Minneapolis Institute of Art, Inventar50.46.300.1, Objekt17604; vollständige Museumsaufnahme mia_5033050_full.jpg
Fundstelle: Abschnitte Copyright sowie Image Access and Use; ausdrücklich Public Domain / CC PDM
Bereits vollständig im Webwerkzeug gelesene institutionelle Rechteinformation, als klar bezeichnetete Beobachtung archiviert. Späterer direkter HTML-Abruf lieferte429 und wurde nicht wiederholt; kein erfolgreich heruntergeladenes Rechte-HTML behauptet.
Öffentlich ausgelieferter Websitecode belegt die Zuordnung der API-Bildfelder zum vollständigen Originaldownload und Public Domain zur konkreten PDM-Adresse; kein unabhängiger historischer Objektbeleg.
Nordische historische Amulett- und Bildüberlieferung Tingstrup, Jütland, Dänemark · Wikingerzeit nach Museumskatalog; keine individuelle Jahresdatierung
Verzinnter Bronzeanhänger in Helmform mit hohem Kamm. Ein männliches Gesicht mit langem Kinn, als Bart interpretiert, und ovale seitliche Erhebungen sind erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische historische Amulett- und Bildüberlieferung
Region
Tingstrup, Jütland, Dänemark
Datierung des Belegs
Wikingerzeit nach Museumskatalog; keine individuelle Jahresdatierung
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Verzinnter Bronzeanhänger in Helmform mit hohem Kamm. Ein männliches Gesicht mit langem Kinn, als Bart interpretiert, und ovale seitliche Erhebungen sind erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Museum als Amulett oder Amulettkandidat angesprochen. Die erhaltene Form ist historisch belegt; konkrete spirituelle Verwendung und Wirksamkeit werden nur im Umfang des individuellen Befundes beschrieben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Im Kamm ist eine mögliche Aufhängung erhalten. Die Benennung als Amulett stammt aus dem Museumstext; weder Odin noch ein bestimmter Krieger ist individuell identifiziert.
Vor der Gestaltung
Unveränderte historische Museumsansichten mit erhaltenen Beschädigungen, Korrosion und etwaigen Maßstäben. Keine Retusche, keine Ergänzung fehlender Schrift oder Linien. Das Faksimile liefert eine Quellenreferenz und benötigt eine gesonderte Fertigungskontur.
Rechercheentwurf. Verzinnter Bronzeanhänger in Helmform mit hohem Kamm. Ein männliches Gesicht mit langem Kinn, als Bart interpretiert, und ovale seitliche Erhebungen sind erhalten. Im Kamm ist eine mögliche Aufhängung erhalten. Die Benennung als Amulett stammt aus dem Museumstext; weder Odin noch ein bestimmter Krieger ist individuell identifiziert. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Verzinnter Bronzeanhänger in Helmform mit hohem Kamm. Ein männliches Gesicht mit langem Kinn, als Bart interpretiert, und ovale seitliche Erhebungen sind erhalten. Im Kamm ist eine mögliche Aufhängung erhalten. Die Benennung als Amulett stammt aus dem Museumstext; weder Odin noch ein bestimmter Krieger ist individuell identifiziert. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung.
Im Kamm ist eine mögliche Aufhängung erhalten. Die Benennung als Amulett stammt aus dem Museumstext; weder Odin noch ein bestimmter Krieger ist individuell identifiziert. Individuelle Objektklassifikation, Material, Fundereignisse und Bilder werden aus dem Museumsrohdatenblock übernommen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Anne-Louisa Howardsen / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Anne-Louisa Howardsen / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Tjurkö I/Målen: C-Brakteat mit Herstellerinschrift
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung Tjurkö/Målen, Blekinge, Schweden · Ca. 400–550 n. Chr. nach SHM; RuneS 440–560 n. Chr.
Goldener C-Brakteat mit Kopf-Tier-Bild und längerer Runeninschrift. RuneS liest einen Satz über das Anfertigen der Runen für eine genannte Person.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung
Region
Tjurkö/Målen, Blekinge, Schweden
Datierung des Belegs
Ca. 400–550 n. Chr. nach SHM; RuneS 440–560 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldener C-Brakteat mit Kopf-Tier-Bild und längerer Runeninschrift. RuneS liest einen Satz über das Anfertigen der Runen für eine genannte Person.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisch belegter Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Eine konkrete Schutzwirkung oder ein bestimmtes Ritual ist für dieses einzelne Stück durch die genannten Objektbelege nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Herstellungs-/Widmungslesung belegt Schriftgebrauch, aber keine universelle Zauberformel. SHM datiert 400–550, RuneS ikonographisch 440–560. Fund 1817 und Museumszugang 1848 sind unterschiedliche Ereignisse.
Vor der Gestaltung
Vorlage ist die erhaltene Museumsaufnahme einschließlich Abnutzung und Beschädigung. Keine moderne Ergänzung fehlender Linien, keine Umwandlung von undeutlichen Runen oder Buchstabenimitationen in eine erfundene lesbare Formel.
Rechercheentwurf. Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte Museums-JPEG-Bytes werden in einen SVG-Bildausschnitt eingebettet. Aufnahme des erhaltenen Objekts; keine gezeichnete Rekonstruktion und keine KI-Symbolerfindung.
Fundstelle: Einzelmedienaufnahme ACDF1878-0178-4AE2-B5FA-7387A7FCCF66; vollständiges erhaltenes Objekt
RuneS / Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen
Fundstelle: IK 184 / KJ 136 / DR BR75; RuneS 440–560
Objekt, Findregion, Runentyp und Datierungsgrenzen. Die unterschiedlichen historischen Katalogintervalle werden ausdrücklich gegenübergestellt. Die RuneS-Datenlizenz CC BY-SA 4.0 ersetzt keine Bildlizenz; verwendet wird die jeweils gesondert geprüfte Museumsaufnahme.
Statens historiska museer / Historiska museet, Sverige
Fundstelle: 108984_HST; Erwerbsnummer 1453; IK 184 / KJ 136 / DR BR75; Datierung 400–550
Institutioneller Objektkatalog mit Fundregion, Inventar und historischer Datierung. Textmetadaten CC0; die Fotografien besitzen unabhängig davon CC BY 4.0.
Statens historiska museer / Historiska museet, Sverige
Fundstelle: Media ACDF1878-0178-4AE2-B5FA-7387A7FCCF66; 108984_HST; Erwerbsnummer 1453
Fotograf Christer Åhlin / Historiska museet/SHM; explizit CC BY 4.0 International. Fotodatum ist ein Datum der Aufnahme und wird nicht als historische Entstehung behandelt.
Tjørnebygård – Bleiamulett mit Minuskeln und Runen
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Tjørnebygård, Lolland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Ein mehrfach gefalteter Streifen ist außen teilweise geöffnet. Der Museumskatalog unterscheidet mehrere Zeilen lateinischer Minuskeln und eingerahmte Runenzeilen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Tjørnebygård, Lolland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein mehrfach gefalteter Streifen ist außen teilweise geöffnet. Der Museumskatalog unterscheidet mehrere Zeilen lateinischer Minuskeln und eingerahmte Runenzeilen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Lesungen als Namen oder Abkürzungen bleiben Vorschläge. Die Fotografien zeigen den dokumentierten geöffneten Zustand; sie erlauben keine Rekonstruktion aller verdeckten Lagen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Lesungen als Namen oder Abkürzungen bleiben Vorschläge. Die Fotografien zeigen den dokumentierten geöffneten Zustand; sie erlauben keine Rekonstruktion aller verdeckten Lagen. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Lesungen als Namen oder Abkürzungen bleiben Vorschläge. Die Fotografien zeigen den dokumentierten geöffneten Zustand; sie erlauben keine Rekonstruktion aller verdeckten Lagen. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 724/2022; DMR-236321; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 724/2022; DMR-236324; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
China, Han dynasty (202 BCE–220 CE) China · 9–100 CE
Han-Spiegel mit quadratischer und kreisförmiger Ordnung; das Museum identifiziert Tiger, Drachen, roten Vogel und Schildkröten-Schlangen-Wesen als Richtungsgeister. Kosmologische Bildordnung ist belegt; universale moderne Schutzversprechen oder eine Nutzung dieses Spiegels als getragenes Amulett sind es nicht. Inschriften werden nicht neu gelesen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
China, Han dynasty (202 BCE–220 CE)
Region
China
Datierung des Belegs
9–100 CE
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Han-Spiegel mit quadratischer und kreisförmiger Ordnung; das Museum identifiziert Tiger, Drachen, roten Vogel und Schildkröten-Schlangen-Wesen als Richtungsgeister. Kosmologische Bildordnung ist belegt; universale moderne Schutzversprechen oder eine Nutzung dieses Spiegels als getragenes Amulett sind es nicht. Inschriften werden nicht neu gelesen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Han-Spiegel mit quadratischer und kreisförmiger Ordnung; das Museum identifiziert Tiger, Drachen, roten Vogel und Schildkröten-Schlangen-Wesen als Richtungsgeister.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Kosmologische Bildordnung ist belegt; universale moderne Schutzversprechen oder eine Nutzung dieses Spiegels als getragenes Amulett sind es nicht. Inschriften werden nicht neu gelesen.
Vor der Gestaltung
Runde patinierte Spiegelplatte mit quadratischer Mitte, TLV-förmigen Linien, kleinen Tierreliefs und breitem umlaufendem Ornamentband. Originalaufnahme als vollständiges Faksimile; keine Herstellungsfreigabe und keine ergänzten Konturen.
Rechercheentwurf. Kosmologische Bildordnung ist belegt; universale moderne Schutzversprechen oder eine Nutzung dieses Spiegels als getragenes Amulett sind es nicht. Inschriften werden nicht neu gelesen. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Kosmologische Bildordnung ist belegt; universale moderne Schutzversprechen oder eine Nutzung dieses Spiegels als getragenes Amulett sind es nicht. Inschriften werden nicht neu gelesen. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: Einzelinventar 1995.301; Objekt-ID 159110; Titel, Datierung, Kultur, Material und Bildverknüpfung
Kosmologische Bildordnung ist belegt; universale moderne Schutzversprechen oder eine Nutzung dieses Spiegels als getragenes Amulett sind es nicht. Inschriften werden nicht neu gelesen.
Fundstelle: Open Access policy; individuelle share_license_status-Felder zusätzlich archiviert
Die Rechte gelten für als CC0 gekennzeichnete Einzelbilder. Alle 24 ausgewählten Inventare besitzen diesen individuellen Status. Print-JPEG und nicht TIFF-Master verwendet.
Tofteagre – Runenfragment mit möglichem Pater-Anfang
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Tofteagre, Sjælland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Ein Bleifragment ist auf einer Fläche beschriftet und auf der anderen weitgehend glatt. Der Museumskatalog erwägt in den Runen den Anfang des lateinischen Wortes Pater.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Tofteagre, Sjælland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Bleifragment ist auf einer Fläche beschriftet und auf der anderen weitgehend glatt. Der Museumskatalog erwägt in den Runen den Anfang des lateinischen Wortes Pater.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Wortbestimmung ist wahrscheinlich, aber nicht gesichert. Eine ungewöhnliche Rune wird als mögliche Sonderform diskutiert; daraus wird kein vollständiges Vaterunser rekonstruiert.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Wortbestimmung ist wahrscheinlich, aber nicht gesichert. Eine ungewöhnliche Rune wird als mögliche Sonderform diskutiert; daraus wird kein vollständiges Vaterunser rekonstruiert. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Wortbestimmung ist wahrscheinlich, aber nicht gesichert. Eine ungewöhnliche Rune wird als mögliche Sonderform diskutiert; daraus wird kein vollständiges Vaterunser rekonstruiert. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 344/2022; DMR-234687; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 344/2022; DMR-234688; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Tophoniel-Pentakel mit Schlangenkörper – Penn f.78r (= 79r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Ein langer S-förmiger Körper mit drachenähnlichem Kopf windet sich neben einem kleinen menschlichen Profilgesicht. Eine Sichel und ein Stern stehen rechts und oben. Der Begleittext nennt Tophoniel, Schutz vor Schadensmagie sowie Kenntnisse über Kräuter und Edelsteine. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein langer S-förmiger Körper mit drachenähnlichem Kopf windet sich neben einem kleinen menschlichen Profilgesicht. Eine Sichel und ein Stern stehen rechts und oben. Der Begleittext nennt Tophoniel, Schutz vor Schadensmagie sowie Kenntnisse über Kräuter und Edelsteine. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext nennt Tophoniel, Schutz vor Schadensmagie sowie Kenntnisse über Kräuter und Edelsteine. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Tophoniel-Pentakel mit Schlangenkörper – Penn f.78r (= 79r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Tor zum philosophischen Rosengarten – Atalanta fugiens 1618, Emblem 27
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Ein Mann steht vor dem verschlossenen Tor eines ummauerten Gartens. Hinter dem Tor sind geordnete Beete, Bäume und Wege sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Mann steht vor dem verschlossenen Tor eines ummauerten Gartens. Hinter dem Tor sind geordnete Beete, Bäume und Wege sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto vergleicht das Betreten des philosophischen Rosengartens ohne Schlüssel mit dem Gehen ohne Füße. Der Bildbeleg ist eine alchemische Zugangsallegorie. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 27, gedruckte S. 117; institutionelles Einzelinventar qj72p802g; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 27, S.117; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Das Motto vergleicht das Betreten des philosophischen Rosengartens ohne Schlüssel mit dem Gehen ohne Füße. Der Bildbeleg ist eine alchemische Zugangsallegorie. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
Beschriftete Felsenpforte mit radiär angeordneten Textfeldern, Treppen und eintretenden Figuren in einer Landschaft.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Christlich-kabbalistische Theosophie und frühneuzeitliche Alchemie
Region
Hanau, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1609; Titelblatt nennt 1602
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Beschriftete Felsenpforte mit radiär angeordneten Textfeldern, Treppen und eintretenden Figuren in einer Landschaft.
Historisch überlieferter Gebrauch
Symbolische Illustration in einem alchemisch-theosophischen Buch. Individueller Amulettgebrauch der hier gezeigten Buchgrafik ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Kupferstich des Drucks von 1609. Die Angabe 1602 auf dem Titel wird nicht als tatsächliches Veröffentlichungsjahr übernommen. Keine universelle Schutzwirkung, keine antike Herkunft und keine Zugehörigkeit zu einer modernen Standard-Siegelform behauptet.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Historischer christlich-kabbalistischer und alchemistischer Druck mit einzeln inventarisierten Kupferstichen. Keine Quelle für das Tragen dieser vollständigen Buchbilder als Amulette. Konkrete Bildrechte Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: Amphitheatrum 1609, Tafel 3; Member 4b29b601h
Individueller Bildzeuge und institutionelle Beschreibung; konkrete PDM-Freigabe. Unveränderte institutionelle Large-JPEG-Präsentation (2880 Pixel Breite), getrennt vom deutlich größeren TIFF-/Full-sized-JPEG-Master. Plattennummer bezeichnet dieses institutionelle Exemplar.
Tragbare französische Lederhülle eines Vinzenz-Reliquiars
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Spätmittelalterliche christliche Reliquienverehrung Frankreich · Um 1400; moderne Kern- und Endstücke im heutigen Ensemble
Längliches geschlossenes Lederetui mit Trageschlaufe, geprägten Flächen und schwachen Vergoldungsspuren. Die Vorlage zeigt die Hülle; die im Katalog ebenfalls besprochene Reliquienplakette liegt nicht offen vor.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Um 1400; moderne Kern- und Endstücke im heutigen Ensemble
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Längliches geschlossenes Lederetui mit Trageschlaufe, geprägten Flächen und schwachen Vergoldungsspuren. Die Vorlage zeigt die Hülle; die im Katalog ebenfalls besprochene Reliquienplakette liegt nicht offen vor.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die kleine passende Hülle und das zugehörige Reliquiar waren nach dem Museum zum Mitführen am Körper bestimmt. Ein Bezug zu Vinzenz von Saragossa ist eine mögliche Deutung des Ensembles.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met-Objekt 469996, Inventar 1984.24.2. Inventar 1984.24.2 ist die Hülle, das zugehörige Reliquiar trägt 1984.24.1. Holzkerne und silberne Endteile werden im Museumstext ausdrücklich als modern bezeichnet. Die Hülle wird weder als antikes Amulett noch als vollständig mittelalterliches Ensemble ausgegeben.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Originalaufnahme(n), unverändert im SVG eingebettet. Faksimile ist keine Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Längliches geschlossenes Lederetui mit Trageschlaufe, geprägten Flächen und schwachen Vergoldungsspuren. Die Vorlage zeigt die Hülle; die im Katalog ebenfalls besprochene Reliquienplakette liegt nicht offen vor. Inventar 1984.24.2 ist die Hülle, das zugehörige Reliquiar trägt 1984.24.1. Holzkerne und silberne Endteile werden im Museumstext ausdrücklich als modern bezeichnet. Die Hülle wird weder als antikes Amulett noch als vollständig mittelalterliches Ensemble ausgegeben. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Längliches geschlossenes Lederetui mit Trageschlaufe, geprägten Flächen und schwachen Vergoldungsspuren. Die Vorlage zeigt die Hülle; die im Katalog ebenfalls besprochene Reliquienplakette liegt nicht offen vor. Inventar 1984.24.2 ist die Hülle, das zugehörige Reliquiar trägt 1984.24.1. Holzkerne und silberne Endteile werden im Museumstext ausdrücklich als modern bezeichnet. Die Hülle wird weder als antikes Amulett noch als vollständig mittelalterliches Ensemble ausgegeben. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art, 1984.24.2; vollständige individuelle Museumsansicht
Heute über den Web-Leser erhaltene institutionelle Objektseite; Text- und Public-Domain-Nachweis. Crawlalter des Web-Lesers im archivierten Auszug sichtbar.
Ein erhaltenes Papierblatt mit hebräischen und aramäischen Textfeldern; Beschädigung und verblasste Tinte bleiben sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Jüdische Amulettpraxis
Region
Orient; kein präziser Herstellungsort institutionell angegeben
Datierung des Belegs
11.–13. Jahrhundert?
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein erhaltenes Papierblatt mit hebräischen und aramäischen Textfeldern; Beschädigung und verblasste Tinte bleiben sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Zwei schriftliche Amulettanweisungen für einen gewünschten Traum und für Liebe. Laut Katalog sind Gebete zu schreiben und zu tragen; der überwiegend aramäische zweite Text soll auf ein Ei geschrieben werden.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Halper 457; Papier 24,8 × 16,8 cm, 23 Zeilen. Die institutionell beschriebenen zwei Abschnitte werden gemeinsam als eine konkrete Seite geführt. Der vorhandene Zeuge ist die schriftliche Anleitung, kein erhaltenes beschriebenes Ei. Die widersprüchlichen Angaben zum Verso werden nicht durch eigene Rekonstruktion aufgelöst.
Vor der Gestaltung
Eine vollständige native Ansicht des erhaltenen Recto; kein Nachzeichnen der Formeln und kein ergänzter verlorener Text.
Rechercheentwurf. Unveränderte native institutionelle Web-JPEG-Datei in einem SVG-Sichtfenster; keine neue Schriftdeutung, Ergänzung verlorener Tinte oder moderne Ersatzform. Die separat angebotenen größeren TIFF-Master sind für diese Penn-Seiten nicht lokal archiviert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native institutionelle Web-JPEG-Datei in einem SVG-Sichtfenster; keine neue Schriftdeutung, Ergänzung verlorener Tinte oder moderne Ersatzform. Die separat angebotenen größeren TIFF-Master sind für diese Penn-Seiten nicht lokal archiviert.
Traum-Pentakel mit zwei Zeichenhälften – Penn f.49r (= 50r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Eine waagerechte Linie teilt den Kreis in zwei Hälften. Die Zahlen 1 bis 3 stehen oben, 4 bis 6 unten; zwei mittlere Charaktere und gekrümmte Randzeichen ergänzen die Figur. Der Begleittext verbindet das Pentakel mit Traumvisionen und der biblischen Jakobsleiter. Eine Leiter ist in der Figur selbst nicht gezeichnet. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine waagerechte Linie teilt den Kreis in zwei Hälften. Die Zahlen 1 bis 3 stehen oben, 4 bis 6 unten; zwei mittlere Charaktere und gekrümmte Randzeichen ergänzen die Figur. Der Begleittext verbindet das Pentakel mit Traumvisionen und der biblischen Jakobsleiter. Eine Leiter ist in der Figur selbst nicht gezeichnet. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext verbindet das Pentakel mit Traumvisionen und der biblischen Jakobsleiter. Eine Leiter ist in der Figur selbst nicht gezeichnet. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Traum-Pentakel mit zwei Zeichenhälften – Penn f.49r (= 50r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Troelseby I – Bleiamulett mit lateinischer Elfenbeschwörung
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Troelseby, Lolland · 12.–15. Jahrhundert (Datierungsrahmen der Museumsnachricht)
Geöffneter Bleistreifen mit mehreren alten Faltstellen. Der Museumskatalog beschreibt eine lateinische Beschwörung gegen männliche und weibliche Elfen und Kreuze als Textbegrenzung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Troelseby, Lolland
Datierung des Belegs
12.–15. Jahrhundert (Datierungsrahmen der Museumsnachricht)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Geöffneter Bleistreifen mit mehreren alten Faltstellen. Der Museumskatalog beschreibt eine lateinische Beschwörung gegen männliche und weibliche Elfen und Kreuze als Textbegrenzung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Christliche Beschwörung gegen als schädlich verstandene Elfen; historische Glaubenspraxis.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Textlesung stammt vom Museum; sie lässt sich aus der erhaltenen Präsentationsaufnahme nicht vollständig selbst nachprüfen. Die ausgewählte Aufnahme zeigt eine Fläche des Streifens.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Textlesung stammt vom Museum; sie lässt sich aus der erhaltenen Präsentationsaufnahme nicht vollständig selbst nachprüfen. Die ausgewählte Aufnahme zeigt eine Fläche des Streifens. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Textlesung stammt vom Museum; sie lässt sich aus der erhaltenen Präsentationsaufnahme nicht vollständig selbst nachprüfen. Die ausgewählte Aufnahme zeigt eine Fläche des Streifens. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Troelseby I – fragmentarisches Bleiamulett mit Minuskeln
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Troelseby, Lolland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Sehr dünnes, geöffnetes Bleiblatt mit stark ausgebrochenen Rändern. Der Museumskatalog erkennt neun Zeilen in Minuskelschrift.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Troelseby, Lolland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Sehr dünnes, geöffnetes Bleiblatt mit stark ausgebrochenen Rändern. Der Museumskatalog erkennt neun Zeilen in Minuskelschrift.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Inschrift ist nicht inhaltlich entziffert; eine Fläche war bei der Beschreibung teilweise mit Bodenresten bedeckt. Eigenständiges Objekt D832/2021, nicht D246/2016.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Inschrift ist nicht inhaltlich entziffert; eine Fläche war bei der Beschreibung teilweise mit Bodenresten bedeckt. Eigenständiges Objekt D832/2021, nicht D246/2016. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Inschrift ist nicht inhaltlich entziffert; eine Fläche war bei der Beschreibung teilweise mit Bodenresten bedeckt. Eigenständiges Objekt D832/2021, nicht D246/2016. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 832/2021; DMR-232657; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 832/2021; DMR-232658; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Buddhistische Bildüberlieferung Tibet / Himalaya · Etwa 16.–18. Jahrhundert
Spitzbogige dunkle Tonplakette mit zentraler stehender Gestalt, zahlreichen seitlichen Armen und stufenartigem Sockel. Risse, Abrieb und schwache Details bleiben unverändert sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
Tibet / Himalaya
Datierung des Belegs
Etwa 16.–18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Spitzbogige dunkle Tonplakette mit zentraler stehender Gestalt, zahlreichen seitlichen Armen und stufenartigem Sockel. Risse, Abrieb und schwache Details bleiben unverändert sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Solche geformten Tonbilder wurden an heiligen Zentren hergestellt und von Pilgern zur Verehrung mitgenommen oder als Votivgaben abgelegt. Dieses Exemplar belegt religiöse Bildmobilität, ohne einen Nachweis der Befestigung am Körper.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 38.80.5, Met-Objekt 38848. Tausendarmig ist der ikonographische Museumstitel, keine am kleinen Relief tatsächlich gezählte Anzahl. Keine undeutliche Hand oder Inschrift wird ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 38.80.5; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Tatsächlicher im Web-Tool gelesener Primärseitentext. Die separat archivierte direkte HTML-Antwort HTTP429 ist ausdrücklich kein erfolgreicher Seitenabruf.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain collection images
Am 10. Oktober im Web-Tool gelesene institutionelle CC0-Policy. Die direkte native Websiteantwort war HTTP429 und wird nicht als gelesener Rechtstext verwendet.
Central Region Costa Rica; Zentralregion · 300–700 n. Chr.
Dreidimensionaler Jadeit-Anhänger mit langem Schnabel, zusammengelegten Armen und seitlicher Bohrung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Central Region
Region
Costa Rica; Zentralregion
Datierung des Belegs
300–700 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Dreidimensionaler Jadeit-Anhänger mit langem Schnabel, zusammengelegten Armen und seitlicher Bohrung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum interpretiert die Verbindung von Tukan und aufrechter menschlicher Haltung möglicherweise als Masken- oder Verwandlungsfigur.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Maskierung und Verwandlung bleiben als mögliche Deutung kenntlich. Prestige ist belegt, eine individuelle magische Schutzwirkung nicht.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahmen als Quellenreferenz; unabhängige Ansichten ohne Ergänzung oder neue Symboldeutung.
Rechercheentwurf. Maskierung und Verwandlung bleiben als mögliche Deutung kenntlich. Prestige ist belegt, eine individuelle magische Schutzwirkung nicht. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Maskierung und Verwandlung bleiben als mögliche Deutung kenntlich. Prestige ist belegt, eine individuelle magische Schutzwirkung nicht. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe.
Altägyptische Religion Ägypten · Beleg ca. 1550–1080 v. Chr.; Neues Reich
Knotenzeichen; belegtes Stück aus rotem Jaspis.
RechercheentwurfQuellengebundene Vektorvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Religion
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Beleg ca. 1550–1080 v. Chr.; Neues Reich
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Knotenzeichen; belegtes Stück aus rotem Jaspis.
Historisch überlieferter Gebrauch
Am Hals Verstorbener gedacht als Schutz durch Isis im Jenseits.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met 00.4.39 aus Abydos. Das Museum nennt die frühe Bedeutung unbekannt und erläutert eine Vorschrift des Totenbuchs.
Vor der Gestaltung
Konkrete historische Variante und Objektabbildung vor einer Vorlage prüfen; keine neu kombinierte Sigille gestalten.
Rechercheentwurf. Redaktionell vereinfachte Frontkontur nach dem konkret belegten Isisknoten-Amulett 00.4.39. Sichtbare Schlaufe, herabhängende Seitenbänder, Mittelschaft und ausgewählte eingeschnittene Bandgrenzen aus der Museumsaufnahme abgeleitet. Keine neue Zeichenkombination; kein pixelgenaues Objektfaksimile. Museumsaufnahme: Anna-Marie Kellen; Objektseite kennzeichnet Public Domain. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Redaktionell vereinfachte Frontkontur nach dem konkret belegten Isisknoten-Amulett 00.4.39. Sichtbare Schlaufe, herabhängende Seitenbänder, Mittelschaft und ausgewählte eingeschnittene Bandgrenzen aus der Museumsaufnahme abgeleitet. Keine neue Zeichenkombination; kein pixelgenaues Objektfaksimile. Museumsaufnahme: Anna-Marie Kellen; Objektseite kennzeichnet Public Domain.
Redaktionell vereinfachte Frontkontur nach dem konkret belegten Isisknoten-Amulett 00.4.39. Sichtbare Schlaufe, herabhängende Seitenbänder, Mittelschaft und ausgewählte eingeschnittene Bandgrenzen aus der Museumsaufnahme abgeleitet. Keine neue Zeichenkombination; kein pixelgenaues Objektfaksimile. Museumsaufnahme: Anna-Marie Kellen; Objektseite kennzeichnet Public Domain.
Egyptian Ägypten · Spätzeit, 26. Dynastie, 664–525 v. Chr.
Blaue Fayenceform mit oberer Schlaufe, seitlich herabhängenden Bögen und breiterem unteren Teil. Der Zusammenhang mit gefaltetem Stoff wird vom Museum als Deutung behandelt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egyptian
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Spätzeit, 26. Dynastie, 664–525 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Blaue Fayenceform mit oberer Schlaufe, seitlich herabhängenden Bögen und breiterem unteren Teil. Der Zusammenhang mit gefaltetem Stoff wird vom Museum als Deutung behandelt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Museumstext beschreibt den Tyet-Typ als mit Isis verbundenes Amulett, das häufig am Hals einer Mumie angebracht wurde.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die typologische funeräre Verwendung ist kein Nachweis einer bestimmten Bestattung dieses Exemplars. Kein moderner universeller Knotenzauber wird ergänzt. Objekt, Inventar, Material und Datierung sind an den archivierten API-Datensatz gebunden.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesehen: vollständige blaue Tyet-Vorderansicht mit eingeritzten Innenlinien. Unveränderte institutionelle JPEG-Präsentationsaufnahme im vollständigen Bildausschnitt; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die typologische funeräre Verwendung ist kein Nachweis einer bestimmten Bestattung dieses Exemplars. Kein moderner universeller Knotenzauber wird ergänzt. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 5668×7357 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die typologische funeräre Verwendung ist kein Nachweis einer bestimmten Bestattung dieses Exemplars. Kein moderner universeller Knotenzauber wird ergänzt. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 5668×7357 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes.
Art Institute of Chicago. Tyet (Isis Knot) Amulet, Late Period, Dynasty 26 (664–525 BCE), 1892.86. Gift of Charles L. Hutchinson, Henry H. Getty, and Norman W. Harris
Institutioneller Einzelobjektbeleg aus einem archivierten API-Mehrfachabruf. Datierung, Material, Herkunft und Inventar folgen dem konkreten Datensatz; die Quellenzuweisung ist keine unabhängige naturwissenschaftliche Echtheitsprüfung.
Fundstelle: Open Access Images; CC0 Public Domain Designation
Konkrete Bilder nur zusammen mit dem individuellen is_public_domain=true und der Bild-ID des Objekts. Beschreibende API-Texte besitzen separat CC BY4; die Bildfreigabe ist CC0.
Typhon, Osiris und Isis – Atalanta fugiens 1618, Emblem 44
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Ein gekrönter Mann liegt in einer geöffneten langen Kiste; mehrere Personen stehen und sitzen um ihn herum. Im Hintergrund erscheinen zusätzliche Szenen mit Figuren und Architektur.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein gekrönter Mann liegt in einer geöffneten langen Kiste; mehrere Personen stehen und sitzen um ihn herum. Im Hintergrund erscheinen zusätzliche Szenen mit Figuren und Architektur.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto benennt Typhons Tötung und Zerstückelung des Osiris sowie Isis als Sammlerin der Teile. Die Überschrift druckt irrtümlich LXIV statt XLIV; das Epigramm trägt korrekt XLIV. Dies ist eine frühneuzeitliche ägyptisierende Darstellung, kein antikes ägyptisches Objekt. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt. Der originale Druckfehler LXIV in der Bildüberschrift bleibt erhalten; das Epigramm trägt XLIV und die Quelle erklärt die Korrektur mit [XLIV].
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 44, gedruckte S. 185; institutionelles Einzelinventar 8k71nj20c; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 44, S.185; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Das Motto benennt Typhons Tötung und Zerstückelung des Osiris sowie Isis als Sammlerin der Teile. Die Überschrift druckt irrtümlich LXIV statt XLIV; das Epigramm trägt korrekt XLIV. Dies ist eine frühneuzeitliche ägyptisierende Darstellung, kein antikes ägyptisches Objekt. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
Tågemosen – silberner Thorshammer mit erhaltener Kette
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Skandinavische wikingerzeitliche Symbol- und Schmuckkultur Tågemosen, Sjælland · Wikingerzeit, um 950 n. Chr. nach fachlicher Bildunterschrift; Natmus-Fotodatensatz allgemein Eisenzeit
Silberner Hammer mit kreisförmigen Einstempelungen, geritzter Rückseite, Doppelhaken und vollständig erhaltener Silberkette. Der Katalog führt das Ensemble unter Dnf.17/87.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Skandinavische wikingerzeitliche Symbol- und Schmuckkultur
Region
Tågemosen, Sjælland
Datierung des Belegs
Wikingerzeit, um 950 n. Chr. nach fachlicher Bildunterschrift; Natmus-Fotodatensatz allgemein Eisenzeit
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Silberner Hammer mit kreisförmigen Einstempelungen, geritzter Rückseite, Doppelhaken und vollständig erhaltener Silberkette. Der Katalog führt das Ensemble unter Dnf.17/87.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisches hammerförmiges Schmuck- oder Symbolobjekt; konkrete Nutzung und persönliche Absicht des Besitzers sind nicht überliefert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Natmus ordnet den separaten Fotodatensatz der Eisenzeit zu; die fachliche Bildunterschrift bei Lex nennt Wikingerzeit, um 950. Die Museumsfotos belegen Vorder- und Rückansicht; ausgefallene ältere Medienlinks sind separat protokolliert.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Natmus ordnet den separaten Fotodatensatz der Eisenzeit zu; die fachliche Bildunterschrift bei Lex nennt Wikingerzeit, um 950. Die Museumsfotos belegen Vorder- und Rückansicht; ausgefallene ältere Medienlinks sind separat protokolliert. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Natmus ordnet den separaten Fotodatensatz der Eisenzeit zu; die fachliche Bildunterschrift bei Lex nennt Wikingerzeit, um 950. Die Museumsfotos belegen Vorder- und Rückansicht; ausgefallene ältere Medienlinks sind separat protokolliert. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Identitätsabgleich anhand Inventar und Fundort; Zeitindex Eisenzeit. Für das öffentliche Bild werden die separat lizenzierten DO-115278/115279 verwendet.
Töpfer und nasser Lehm – Atalanta fugiens 1618, Emblem 15
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; konkret verwendetes Exemplar
Ein Töpfer formt auf seiner Scheibe ein Gefäß. Im Werkraum stehen weitere Gefäße; ein Hund liegt auf dem Boden.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Töpfer formt auf seiner Scheibe ein Gefäß. Im Werkraum stehen weitere Gefäße; ein Hund liegt auf dem Boden.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto stellt trockenen und nassen Lehm gegenüber und verweist auf die Arbeit des Töpfers als alchemisches Lehrbild. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1618, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Werk erstmals 1617 veröffentlicht; hier benutzter Druck 1618.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Emblem 15, gedruckte S. 69; Einzelinventar wh246t04s; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Atalanta fugiens, used edition 1618; QD25 .M354 1618; Emblem 15, gedruckte S. 69; Einzelinventar wh246t04s; Public Domain Mark 1.0.
Gleiches konkret identifiziertes Exemplar wie die schon aufgenommenen 30 Embleme; diese Charge ergänzt ausschließlich die übrigen 20 Einzelblätter. Erstveröffentlichung 1617 und benutzte Ausgabe 1618 getrennt.
Das Motto stellt trockenen und nassen Lehm gegenüber und verweist auf die Arbeit des Töpfers als alchemisches Lehrbild. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Germanische Runenschrift
Region
Referenz: Gotland
Datierung des Belegs
Älteres Futhark; Vorbilddatierung separat prüfen
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Zeichen t.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schriftzeichen
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Buchstabe; die normalisierte ältere Namensform ist rekonstruiert. Keine individuelle Amulettwirkung aus dem Namen abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Unicode zeigt eine normalisierte Schriftform. Für die Fertigung eine konkrete historische Zeichenvariante auswählen und am Fund prüfen.
Rechercheentwurf. Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛏ (U+16CF); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛏ (U+16CF); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Fundstelle: G 88 / Kylver; Sequenz A I, Zeichen 17; normalisierter Unicode-Buchstabe U+16CF
Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛏ (U+16CF); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, RuneS
Fundstelle: Zeichen 11458–11482; Sequenz A I
Wissenschaftliche Namen und Transliterationen; Namen sind Katalogbezeichnungen, keine mitgeschnittenen Namenserklärungen der antiken Ritzung. Kylver stellt p vor ï und d vor o.
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Ulstrup, Sjælland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Ein gefalteter Bleistreifen trägt Runen auf seinen beiden Außenseiten. Eine Museumsaufnahme stellt beide Ansichten bereits gemeinsam dar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Ulstrup, Sjælland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein gefalteter Bleistreifen trägt Runen auf seinen beiden Außenseiten. Eine Museumsaufnahme stellt beide Ansichten bereits gemeinsam dar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die transliterierten Zeichen ergeben laut Museum keinen sicher verständlichen Text. Die Anordnung der beiden Ansichten stammt aus der Museumsdatei, nicht aus einer historischen Doppelform.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die transliterierten Zeichen ergeben laut Museum keinen sicher verständlichen Text. Die Anordnung der beiden Ansichten stammt aus der Museumsdatei, nicht aus einer historischen Doppelform. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die transliterierten Zeichen ergeben laut Museum keinen sicher verständlichen Text. Die Anordnung der beiden Ansichten stammt aus der Museumsdatei, nicht aus einer historischen Doppelform. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Bromma, Ulvsunda, Kvarteret Järnsvampen, Fastighet: Kvarteret Järnsvampen nr 1, Socken: Stockholm stad(0091), Kommun: Stockholm kommun, Landskap: Uppland, Land: Sverige · 400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Kleines Figurenfeld in einer großen Goldscheibe mit mehreren konzentrischen geometrisch gestempelten Zonen. Fehlstellen am Rand werden nicht ergänzt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung
Region
Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Bromma, Ulvsunda, Kvarteret Järnsvampen, Fastighet: Kvarteret Järnsvampen nr 1, Socken: Stockholm stad(0091), Kommun: Stockholm kommun, Landskap: Uppland, Land: Sverige
Datierung des Belegs
400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleines Figurenfeld in einer großen Goldscheibe mit mehreren konzentrischen geometrisch gestempelten Zonen. Fehlstellen am Rand werden nicht ergänzt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Individuell inventarisierter historischer Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Der Museumskatalog führt das Stück als Brakteat; eine bestimmte Schutzformel, Gottheit oder individuelle Amuletthandlung ist in dieser Einzelquelle nicht sicher nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes SHM-Einzelinventar 108908_HST. Aktuelle Museumsdatierung 400–550 (Völkerwanderungszeit) ist von der neuzeitlichen Erwerbsregistrierung getrennt. Fehlerhafte Datumswerte der älteren K-samsök-Suchmetadaten sind nur als Entdeckungsdaten archiviert und werden nicht zur Herstellungsdatierung. Ein historischer Goldanhänger mit Bildfeld ist kein Beweis einer persönlichen magischen Verwendung. Keine Gottheitenzuweisung oder freie Runenübersetzung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Aufnahme der erhaltenen Objektfläche als historische Bildreferenz. Abnutzung, Bruchstellen, ursprünglicher Fotohintergrund, Inventarschrift und Maßstab bleiben erhalten. Kein rekonstruierter Vollzustand und kein gravurfertiger Entwurfsvektor.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Kleines Figurenfeld in einer großen Goldscheibe mit mehreren konzentrischen geometrisch gestempelten Zonen. Fehlstellen am Rand werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Kleines Figurenfeld in einer großen Goldscheibe mit mehreren konzentrischen geometrisch gestempelten Zonen. Fehlstellen am Rand werden nicht ergänzt.
Aktuelle individuelle Objektidentität, Herstellungsepoche, Material und Fundkontext; die angebundene individuelle Medienseite belegt Fotograf und CC BY 4.0. Keine Übertragung des neuzeitlichen Erwerbsjahrs auf die Herstellung.
Unsichtbarkeitspentakel mit abwärts gerichtetem Dreieck – Penn f.63r (= 64r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Ein nach unten weisendes Dreieck enthält einen stufenartig gebogenen Mittelcharakter. Kleine Kreuze stehen nahe seinen Ecken; ein sternartiges Zeichen liegt darunter. Der Begleittext behauptet Unsichtbarkeit. Belegt ist diese historische Textaussage, keine tatsächliche Fähigkeit. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein nach unten weisendes Dreieck enthält einen stufenartig gebogenen Mittelcharakter. Kleine Kreuze stehen nahe seinen Ecken; ein sternartiges Zeichen liegt darunter. Der Begleittext behauptet Unsichtbarkeit. Belegt ist diese historische Textaussage, keine tatsächliche Fähigkeit. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext behauptet Unsichtbarkeit. Belegt ist diese historische Textaussage, keine tatsächliche Fähigkeit. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Unsichtbarkeitspentakel mit abwärts gerichtetem Dreieck – Penn f.63r (= 64r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Text verbindet die Figur mit Beschwörung, Hagel und Unwetter.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zweckangabe ist eine historische Zuschreibung. Deutscher Kurzname ist redaktionell; keine Wirksamkeitsaussage.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Werk hwqdep8w; MS. 4659; La Clavicule…; Mitte 18. Jh.; Französisch
Institutioneller Katalog: französische Handschrift der Mitte des 18. Jh., mit zahlreichen Pentakeln, Sigillen und eingesetzten Pergamentblättern. Die Behauptung einer Übersetzung aus dem Hebräischen gehört zum Werktitel und wird nicht als bewiesene Vorlage übernommen. Herstellungsort unbekannt. Zwölf ausgewählte Zeichnungen des zweiten nummerierten Pentakelteils sind einzeln visuell lokalisiert; Zweckangaben sind historische Zuschreibungen des Manuskripts.
Institutionelles Manifest direkt erhalten; zwölf vollständige, voneinander unterscheidbare Zeichnungen im Browser angesehen. Seite 15 zunächst vom losen Zettel verdeckt, vollständige Aufnahme in Canvas 189/Bild 0200. Canvas ist hier eine 1-basierte Bildposition. Seite 21 wegen verblasster/unklarer Binnenzeichnung zurückgestellt. Deutsche Titel sind beschreibende Kataloglabels, keine behaupteten traditionellen Eigennamen.
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Germanische Runenschrift
Region
Referenz: Gotland
Datierung des Belegs
Älteres Futhark; Vorbilddatierung separat prüfen
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Zeichen u.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schriftzeichen
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Buchstabe; die normalisierte ältere Namensform ist rekonstruiert. Keine individuelle Amulettwirkung aus dem Namen abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Unicode zeigt eine normalisierte Schriftform. Für die Fertigung eine konkrete historische Zeichenvariante auswählen und am Fund prüfen.
Rechercheentwurf. Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚢ (U+16A2); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚢ (U+16A2); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Fundstelle: G 88 / Kylver; Sequenz A I, Zeichen 2; normalisierter Unicode-Buchstabe U+16A2
Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚢ (U+16A2); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, RuneS
Fundstelle: Zeichen 11458–11482; Sequenz A I
Wissenschaftliche Namen und Transliterationen; Namen sind Katalogbezeichnungen, keine mitgeschnittenen Namenserklärungen der antiken Ritzung. Kylver stellt p vor ï und d vor o.
Altägyptische Amulett- und Bildtradition Ägypten; konkreter Fundort hier nicht gesichert · Ägyptische Spätzeit, ca. 712–332 v. Chr.
Fayence, 3,9 × 2,4 × 1,0 cm. Die Aufnahme zeigt eine seitlich aufgerichtete Schlangenform auf schmalem Sockel, durchbrochene Körperbereiche und eine obere runde Öse; die helle Glasur trägt dunkle Flecken.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulett- und Bildtradition
Region
Ägypten; konkreter Fundort hier nicht gesichert
Datierung des Belegs
Ägyptische Spätzeit, ca. 712–332 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Fayence, 3,9 × 2,4 × 1,0 cm. Die Aufnahme zeigt eine seitlich aufgerichtete Schlangenform auf schmalem Sockel, durchbrochene Körperbereiche und eine obere runde Öse; die helle Glasur trägt dunkle Flecken.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum bezeichnet das Stück als Uräus-Amulett und beschreibt den allgemeinen historischen Schutzgebrauch ägyptischer Amulette. Ein konkreter Träger oder individueller Zweck ist nicht dokumentiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung nach übereinstimmender Objektanzeige und API. Die allgemeine museale Erklärung von Amuletten ersetzt keinen Fund- oder Gebrauchsnachweis für dieses Einzelstück. Keine konkrete Wirkungszuschreibung.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsfotografien als historische Bildreferenz; kein rekonstruierter Umriss und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung nach übereinstimmender Objektanzeige und API. Die allgemeine museale Erklärung von Amuletten ersetzt keinen Fund- oder Gebrauchsnachweis für dieses Einzelstück. Keine konkrete Wirkungszuschreibung. Native JPEG-Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung, Nachzeichnung oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung nach übereinstimmender Objektanzeige und API. Die allgemeine museale Erklärung von Amuletten ersetzt keinen Fund- oder Gebrauchsnachweis für dieses Einzelstück. Keine konkrete Wirkungszuschreibung. Native JPEG-Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung, Nachzeichnung oder Fertigungsfreigabe.
Spätantike mediterrane Gemmenmagie Östlicher Mittelmeerraum nach Museumskatalog · Beleg 3. Jahrhundert n. Chr.; spätrömisch
Unvollständige Teilkontur; die vollständige Bildvorlage bleibt offen. Uterus mit siebenbartigem Schlüssel; darüber Chnoubisschlange. Verfügbar ist ausschließlich eine unvollständige historische Teilkontur: Erhaltene zentrale Gefäßkontur und Schlüsselrahmen mit den sichtbar getrennten Zinken; kein Chnoubiskopf, kein Schlangenoberkörper und keine beschädigten Schriftzeichen. Die vollständige Bildvorlage bleibt offen.
RechercheentwurfQuellengebundene Vektorvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Spätantike mediterrane Gemmenmagie
Region
Östlicher Mittelmeerraum nach Museumskatalog
Datierung des Belegs
Beleg 3. Jahrhundert n. Chr.; spätrömisch
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Unvollständige Teilkontur; die vollständige Bildvorlage bleibt offen. Uterus mit siebenbartigem Schlüssel; darüber Chnoubisschlange. Verfügbar ist ausschließlich eine unvollständige historische Teilkontur: Erhaltene zentrale Gefäßkontur und Schlüsselrahmen mit den sichtbar getrennten Zinken; kein Chnoubiskopf, kein Schlangenoberkörper und keine beschädigten Schriftzeichen. Die vollständige Bildvorlage bleibt offen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Bildmotiv einer magischen Gemme belegt; eine genaue individuelle Anwendung wird im zugänglichen Katalogtext nicht genannt.
Erhaltene zentrale Gefäßkontur und Schlüsselrahmen mit den sichtbar getrennten Zinken; kein Chnoubiskopf, kein Schlangenoberkörper und keine beschädigten Schriftzeichen. Schlange, umlaufende oder rückseitige Inschriften, Beschädigungen; keine Heil- oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Erhaltene zentrale Gefäßkontur und Schlüsselrahmen mit den sichtbar getrennten Zinken; kein Chnoubiskopf, kein Schlangenoberkörper und keine beschädigten Schriftzeichen. Schlange, umlaufende oder rückseitige Inschriften, Beschädigungen; keine Heil- oder Fertigungsfreigabe. Eigene fontfreie Linienübertragung einer alten Form; keine moderne Aufnahme übernommen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Erhaltene zentrale Gefäßkontur und Schlüsselrahmen mit den sichtbar getrennten Zinken; kein Chnoubiskopf, kein Schlangenoberkörper und keine beschädigten Schriftzeichen. Schlange, umlaufende oder rückseitige Inschriften, Beschädigungen; keine Heil- oder Fertigungsfreigabe. Eigene fontfreie Linienübertragung einer alten Form; keine moderne Aufnahme übernommen.
Fundstelle: CBd734, photograph7492, sideA, central uterus and key
Erhaltene zentrale Gefäßkontur und Schlüsselrahmen mit den sichtbar getrennten Zinken; kein Chnoubiskopf, kein Schlangenoberkörper und keine beschädigten Schriftzeichen. Schlange, umlaufende oder rückseitige Inschriften, Beschädigungen; keine Heil- oder Fertigungsfreigabe. Eigene fontfreie Linienübertragung einer alten Form; keine moderne Aufnahme übernommen.
Uterus, Schlüssel und Chnoubis im Ouroboros – Getty 83.AN.437.59
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Römischer Mittelmeerraum; magische Gemmen Römischer Mittelmeerraum; konkreter antiker Fundort nicht angegeben · 100–250 n. Chr.
Hämatitgemme mit mehreren Figuren, uterinem Gefäß-/Schlüsselformmotiv und umlaufender Schlange.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Römischer Mittelmeerraum; magische Gemmen
Region
Römischer Mittelmeerraum; konkreter antiker Fundort nicht angegeben
Datierung des Belegs
100–250 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Hämatitgemme mit mehreren Figuren, uterinem Gefäß-/Schlüsselformmotiv und umlaufender Schlange.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als magische Gemme im Getty-Katalog beschrieben; konkreter antiker Besitzer und vollständige individuelle Gebrauchsgeschichte fehlen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das Getty-JSON-LD identifiziert Chnoubis mit sieben Strahlen, Isis, Nephthys, Ouroboros und diva Matrix samt siebenzähnigem Schlüssel. Konkrete Lesung einer rückseitigen Formel wird nur als museale Angabe dokumentiert; die hier gewählte Fotoansicht zeigt die Bildseite. Kein automatischer Nachweis einer individuellen gynäkologischen Anwendung oder tatsächlichen Heilwirkung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahme als Quellenbild. Oberflächenverschleiß, fehlende Striche und abgebrochene Ränder bleiben sichtbar; keine generative Ergänzung und keine Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Das Getty-JSON-LD identifiziert Chnoubis mit sieben Strahlen, Isis, Nephthys, Ouroboros und diva Matrix samt siebenzähnigem Schlüssel. Konkrete Lesung einer rückseitigen Formel wird nur als museale Angabe dokumentiert; die hier gewählte Fotoansicht zeigt die Bildseite. Kein automatischer Nachweis einer individuellen gynäkologischen Anwendung oder tatsächlichen Heilwirkung. Vollständige Original-JPEG-Bytes; keine neu gezeichnete Inschrift oder Form. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Das Getty-JSON-LD identifiziert Chnoubis mit sieben Strahlen, Isis, Nephthys, Ouroboros und diva Matrix samt siebenzähnigem Schlüssel. Konkrete Lesung einer rückseitigen Formel wird nur als museale Angabe dokumentiert; die hier gewählte Fotoansicht zeigt die Bildseite. Kein automatischer Nachweis einer individuellen gynäkologischen Anwendung oder tatsächlichen Heilwirkung. Vollständige Original-JPEG-Bytes; keine neu gezeichnete Inschrift oder Form.
Fundstelle: 83.AN.437.59; vollständige Bildseite, native IIIF max JPEG
Utterslev – gefaltetes Bleiamulett mit Buchstabenspuren
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Utterslev, Lolland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Ein kleines gefaltetes Bleiblatt weist Buchstaben auf beiden Außenflächen auf.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Utterslev, Lolland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein kleines gefaltetes Bleiblatt weist Buchstaben auf beiden Außenflächen auf.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Buchstaben sind nicht sicher gelesen; der Innentext ist unbekannt. Die historischen Fotografien belegen Gestalt und Erhaltung, keine ergänzbare Wunschformel.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Buchstaben sind nicht sicher gelesen; der Innentext ist unbekannt. Die historischen Fotografien belegen Gestalt und Erhaltung, keine ergänzbare Wunschformel. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Buchstaben sind nicht sicher gelesen; der Innentext ist unbekannt. Die historischen Fotografien belegen Gestalt und Erhaltung, keine ergänzbare Wunschformel. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 399/2022; DMR-235050; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 399/2022; DMR-235051; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Spätbabylonische Beschwörungsserie in seleukidischer Überlieferung Mesopotamien, Babylon nach Katalog; Met wahrscheinlich Babylon · Spätes 1. Jahrtausend v. Chr.; wahrscheinliche hellenistische Kopie
Unveränderte native Schwarzweißaufnahme eines zusammen katalogisierten Ensembles aus beschrifteten Tonfragmenten; einige sind im Foto verbunden, andere getrennt angeordnet. Beschädigte Keilschrift bleibt unergänzt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Spätbabylonische Beschwörungsserie in seleukidischer Überlieferung
Region
Mesopotamien, Babylon nach Katalog; Met wahrscheinlich Babylon
Datierung des Belegs
Spätes 1. Jahrtausend v. Chr.; wahrscheinliche hellenistische Kopie
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Unveränderte native Schwarzweißaufnahme eines zusammen katalogisierten Ensembles aus beschrifteten Tonfragmenten; einige sind im Foto verbunden, andere getrennt angeordnet. Beschädigte Keilschrift bleibt unergänzt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Tafel 3 der Beschwörungsserie Utukku lemnutu enthält nach dem Museumskatalog Schutzbeschwörungen für den Beschwörer bei seinem Besuch eines Kranken. Der erhaltene Tontafeltext ist ein historischer Ritual-/Schriftbeleg; das Ensemble ist nicht als tragbares Amulett belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zusammengehörigkeit als katalogisiertes Ensemble belegt durch CTMMA II Nr 25 und CDLI P412198. Die getrennten Inventare 86.11.379a,c–f und 86.11.468 bleiben unterschiedliche Objekt-/Fragmentidentitäten. Das unbeschriftete Gesamtfoto erlaubt keine sichere Zuweisung jedes Bildfragments zu einem Inventar. Met 321991 ist nur ein Textverweis von Tafel 12 und kein weiterer Objektbeleg für Tafel 3. CDLI datiert hellenistisch 323–63 v. Chr.; Met 321620 datiert numerisch 300–100 v. Chr., Met 321841 dagegen 500–1 v. Chr.; beide Objektseiten beschreiben das späte 1. Jahrtausend v. Chr. Moderne kritische Text-/Zeichenergänzungen werden nicht übertragen.
Vor der Gestaltung
Vollständiges historisches Ensemblefoto als Referenz; keine neue Sigille, keine Einzelstück-Zuordnung, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zusammengehörigkeit als katalogisiertes Ensemble belegt durch CTMMA II Nr 25 und CDLI P412198. Die getrennten Inventare 86.11.379a,c–f und 86.11.468 bleiben unterschiedliche Objekt-/Fragmentidentitäten. Das unbeschriftete Gesamtfoto erlaubt keine sichere Zuweisung jedes Bildfragments zu einem Inventar. Met 321991 ist nur ein Textverweis von Tafel 12 und kein weiterer Objektbeleg für Tafel 3. CDLI datiert hellenistisch 323–63 v. Chr.; Met 321620 datiert numerisch 300–100 v. Chr., Met 321841 dagegen 500–1 v. Chr.; beide Objektseiten beschreiben das späte 1. Jahrtausend v. Chr. Moderne kritische Text-/Zeichenergänzungen werden nicht übertragen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zusammengehörigkeit als katalogisiertes Ensemble belegt durch CTMMA II Nr 25 und CDLI P412198. Die getrennten Inventare 86.11.379a,c–f und 86.11.468 bleiben unterschiedliche Objekt-/Fragmentidentitäten. Das unbeschriftete Gesamtfoto erlaubt keine sichere Zuweisung jedes Bildfragments zu einem Inventar. Met 321991 ist nur ein Textverweis von Tafel 12 und kein weiterer Objektbeleg für Tafel 3. CDLI datiert hellenistisch 323–63 v. Chr.; Met 321620 datiert numerisch 300–100 v. Chr., Met 321841 dagegen 500–1 v. Chr.; beide Objektseiten beschreiben das späte 1. Jahrtausend v. Chr. Moderne kritische Text-/Zeichenergänzungen werden nicht übertragen.
Fundstelle: CTMMA II Nr 25; 86.11.379a,c–f+86.11.468; P412198
Privat archivierter moderner wissenschaftlicher Katalog; Literalinventare und Textfunktion tatsächlich gesehen. Keine Übernahme seiner Zeichnungen oder Ergänzung beschädigter Schrift.
Maya Südliches Mexiko, Guatemala, Honduras oder Belize · 7.–9. Jh. n. Chr.
Vogelartiges Göttergesicht mit Stirnzeichen und pflanzlichen Seitenelementen; grüne Jade beziehungsweise Omphacit mit Eisenocker.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Maya
Region
Südliches Mexiko, Guatemala, Honduras oder Belize
Datierung des Belegs
7.–9. Jh. n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vogelartiges Göttergesicht mit Stirnzeichen und pflanzlichen Seitenelementen; grüne Jade beziehungsweise Omphacit mit Eisenocker.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die kuratorische Untersuchung von Lucia Henderson deutet das Gesicht als Ux Yop Hu’n, Personifikation des königlichen Papierstirnbandes; wahrscheinlich ein Stirnbandjuwel.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die ältere Bezeichnung „Jester God“ ist ein moderner Forschungsname. Das API liefert 0/0 als Datierung: keine Herstellung im Jahr null; das Jahrhundert stammt vom sichtbaren Katalogtext. Keine freie Ergänzung fehlender Behangteile.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahmen als Quellenreferenz; unabhängige Ansichten ohne Ergänzung oder neue Symboldeutung.
Rechercheentwurf. Die ältere Bezeichnung „Jester God“ ist ein moderner Forschungsname. Das API liefert 0/0 als Datierung: keine Herstellung im Jahr null; das Jahrhundert stammt vom sichtbaren Katalogtext. Keine freie Ergänzung fehlender Behangteile. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die ältere Bezeichnung „Jester God“ ist ein moderner Forschungsname. Das API liefert 0/0 als Datierung: keine Herstellung im Jahr null; das Jahrhundert stammt vom sichtbaren Katalogtext. Keine freie Ergänzung fehlender Behangteile. JPEG-Renditionen in ihren nativen Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung oder Fertigungsfreigabe.
Nordische Völkerwanderungszeit Raum Vadstena, Östergötland, Schweden · 440–560 n. Chr. (ikonographische Datierung in RuneS)
C-Brakteat mit Kopf, Tier, Vogel und umlaufendem älterem Futhark.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische Völkerwanderungszeit
Region
Raum Vadstena, Östergötland, Schweden
Datierung des Belegs
440–560 n. Chr. (ikonographische Datierung in RuneS)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
C-Brakteat mit Kopf, Tier, Vogel und umlaufendem älterem Futhark.
Historisch überlieferter Gebrauch
Goldanhänger mit Runenreihe und weiterer, nicht vollständig geklärter Zeichenfolge.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
RuneS markiert die Inschrift als teilweise beeinträchtigt; ein allgemeiner Schutz- oder Glückszweck jeder einzelnen Rune ist nicht belegt. Die Aufnahme 4906 ist ausdrücklich PD, aber Fotozeitpunkt und Original/Kopie-Status sind dort nicht geklärt.
Vor der Gestaltung
Vollständige dokumentierende Formreferenz aus RuneS 4906. Abgeriebene, verbogene und verdeckte Runen bleiben unverändert; keine Ergänzung nach einem modernen Standardfuthark. Foto wird nicht als gesicherte neue Originalaufnahme bezeichnet.
Rechercheentwurf. Vollständige dokumentierende Formreferenz aus RuneS 4906. Abgeriebene, verbogene und verdeckte Runen bleiben unverändert; keine Ergänzung nach einem modernen Standardfuthark. Foto wird nicht als gesicherte neue Originalaufnahme bezeichnet. Unveränderte JPEG-Bytes, ausschließlich der SVG-Sichtbereich begrenzt den Bildausschnitt. Kein Fertigungspfad. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige dokumentierende Formreferenz aus RuneS 4906. Abgeriebene, verbogene und verdeckte Runen bleiben unverändert; keine Ergänzung nach einem modernen Standardfuthark. Foto wird nicht als gesicherte neue Originalaufnahme bezeichnet. Unveränderte JPEG-Bytes, ausschließlich der SVG-Sichtbereich begrenzt den Bildausschnitt. Kein Fertigungspfad.
Fundstelle: IK 377,1 / KJ2 / Ög178; RuneS 179, Einzelbild4906
Belegt Runenreihe und Bildtyp des historischen Goldanhängers. RuneS markiert konkret Bild 4906 als public domain und verlinkt Riksantikvarieämbetet als Bildquelle. Fotograf unbekannt; Bilddatensatz klärt nicht, ob die Aufnahme das 1938 gestohlene Original oder die Museumskopie zeigt. Deshalb wird sie als dokumentierende Formreferenz, nicht als gesichertes neues Originalfoto geführt.
Vairocana-Panel einer tibetischen Ritualkrone (Met 1997.152)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Tibetischer Buddhismus Tibet · Spätes 13. bis frühes 14. Jahrhundert
Spitz zulaufendes Holzpanel mit Vairocana, mehrstufiger Krone, Löwen unter dem Thron und seitlichen Befestigungslöchern. Vorder- und Rückseite sind vollständig fotografiert; die Rückseite trägt sichtbare spätere Etikett- und Siegelspuren.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Tibetischer Buddhismus
Region
Tibet
Datierung des Belegs
Spätes 13. bis frühes 14. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Spitz zulaufendes Holzpanel mit Vairocana, mehrstufiger Krone, Löwen unter dem Thron und seitlichen Befestigungslöchern. Vorder- und Rückseite sind vollständig fotografiert; die Rückseite trägt sichtbare spätere Etikett- und Siegelspuren.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das bemalte Holzpanel ist laut Museum ein erhaltener Bestandteil einer buddhistischen Ritualkrone. Es zeigt Vairocana mit Vajra und der als bodhyagri bezeichneten Geste. Der konkrete rituelle Kronenkontext ist belegt, individueller Anhänger- oder Amulettgebrauch dagegen nicht.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Nur das erhaltene Einzelpanel wird als vollständig fotografiert bezeichnet, nicht die verlorene Gesamtkrone. Fehlende weitere Kronenpanels werden nicht ergänzt. Die späteren Rückseitenmarken erhalten keine historische oder magische Deutung. API-Suchintervall 1267–1333 bleibt neben der Jahrhundertdatierung erhalten.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Originalfotos als historische Referenz; keine neue Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Spitz zulaufendes Holzpanel mit Vairocana, mehrstufiger Krone, Löwen unter dem Thron und seitlichen Befestigungslöchern. Vorder- und Rückseite sind vollständig fotografiert; die Rückseite trägt sichtbare spätere Etikett- und Siegelspuren. Nur das erhaltene Einzelpanel wird als vollständig fotografiert bezeichnet, nicht die verlorene Gesamtkrone. Fehlende weitere Kronenpanels werden nicht ergänzt. Die späteren Rückseitenmarken erhalten keine historische oder magische Deutung. API-Suchintervall 1267–1333 bleibt neben der Jahrhundertdatierung erhalten. Native Rasterdateien unverändert, keine Fertigungskonturen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Spitz zulaufendes Holzpanel mit Vairocana, mehrstufiger Krone, Löwen unter dem Thron und seitlichen Befestigungslöchern. Vorder- und Rückseite sind vollständig fotografiert; die Rückseite trägt sichtbare spätere Etikett- und Siegelspuren. Nur das erhaltene Einzelpanel wird als vollständig fotografiert bezeichnet, nicht die verlorene Gesamtkrone. Fehlende weitere Kronenpanels werden nicht ergänzt. Die späteren Rückseitenmarken erhalten keine historische oder magische Deutung. API-Suchintervall 1267–1333 bleibt neben der Jahrhundertdatierung erhalten. Native Rasterdateien unverändert, keine Fertigungskonturen.
Tibetischer Buddhismus / Lokapāla und Dharmapāla Tibet · 15. Jahrhundert
Gelbgesichtiger gerüsteter König auf blauem Löwen, mit Banner und kleinem Tier in der Hand; zahlreiche berittene Begleiter auf farbigen Wolken im umgebenden Bildfeld.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Tibetischer Buddhismus / Lokapāla und Dharmapāla
Region
Tibet
Datierung des Belegs
15. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gelbgesichtiger gerüsteter König auf blauem Löwen, mit Banner und kleinem Tier in der Hand; zahlreiche berittene Begleiter auf farbigen Wolken im umgebenden Bildfeld.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum erklärt Vaiśravaṇa als Wächter der nördlichen Himmelsrichtung und Beschützer der buddhistischen Lehre. Das Bild zeigt ihn als gerüsteten König auf dem Schneelöwen, umgeben von den acht Herren der Pferde. Der institutionelle Titel nennt zusätzlich seine Beziehung zu Reichtum.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 2021.290, Met-Objekt 854908. Vollständiges historisches Tuchbild; kein Geldamulettritual oder persönliches Erfolgsversprechen. Die konkrete Rollenbeschreibung folgt dem Museum, ohne die acht Begleiter selbstständig mit unbelegten Namen zu versehen.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte native Museumsaufnahme; keine Ergänzung historischer Schäden und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Vollständiges historisches Tuchbild; kein Geldamulettritual oder persönliches Erfolgsversprechen. Die konkrete Rollenbeschreibung folgt dem Museum, ohne die acht Begleiter selbstständig mit unbelegten Namen zu versehen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Vollständiges historisches Tuchbild; kein Geldamulettritual oder persönliches Erfolgsversprechen. Die konkrete Rollenbeschreibung folgt dem Museum, ohne die acht Begleiter selbstständig mit unbelegten Namen zu versehen.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 2021.290; vollständige individuelle Einzelaufnahme
Vajra mit zornvollen Köpfen und Makara-Zinken – Tang-Zeit
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Chinesischer tantrischer Buddhismus China · Tang-Dynastie, 618–907
Vergoldete Bronze mit Lotusmotiven, Bändern zornvoller Gesichter und aus Makara-Mäulern hervorgehenden gebogenen Zinken.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Chinesischer tantrischer Buddhismus
Region
China
Datierung des Belegs
Tang-Dynastie, 618–907
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vergoldete Bronze mit Lotusmotiven, Bändern zornvoller Gesichter und aus Makara-Mäulern hervorgehenden gebogenen Zinken.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum deutet die fünfzinkige Form als Zentrum und vier Richtungen; das Ritualgerät symbolisiert die diamantartige Kraft der Erleuchtung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Tantrische Funktion wird anhand der Ikonografie erschlossen; ein benannter individueller Ritus und eine Trageweise sind nicht dokumentiert.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Originalaufnahme unverändert eingebettet; vollständige Ansicht bzw. exakt lokalisierter Rollenbestandteil. Keine isolierten neuen Zeichen, keine lokale Hochskalierung und keine ergänzten fehlenden Striche. Rasterfaksimile ist keine gravierfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Tantrische Funktion wird anhand der Ikonografie erschlossen; ein benannter individueller Ritus und eine Trageweise sind nicht dokumentiert. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Tantrische Funktion wird anhand der Ikonografie erschlossen; ein benannter individueller Ritus und eine Trageweise sind nicht dokumentiert. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport.
Fundstelle: Met 1994.605.43; vollständige aktuelle primäre Originalansicht
The Metropolitan Museum of Art, Vajra with Angry Heads and Makara Prongs, 1994.605.43; Charlotte C. and John C. Weber Collection, Gift of Charlotte C. and John C. Weber, 1994; Open Access.
Fundstelle: Met 1994.605.43; object 44344; aktuelle Objektbeschreibung und konkrete native Originalaufnahme
Aktuelle Objektseite per Webabruf gelesen, Met-Objekt-API vollständig archiviert und die einzelne Originalaufnahme visuell geprüft. Nicht belegte Trageweisen oder private Schutzwirkungen werden nicht ergänzt. Text- und API-Datierung bleiben getrennt, wenn sie voneinander abweichen.
Fundstelle: Open Access images under CC0; konkretes isPublicDomain in den einzelnen Objektmetadaten
Die Freigabe wird je Bild mit der aktuellen Objekt-API und der Public-Domain-Kennzeichnung der konkreten Objektseite kombiniert. Kein Schluss von offenen Metadaten allein auf fremde Fotografien.
Indonesia, Java, 10th century Java, Indonesien · 900s
Tantrisch-buddhistische Ritualglocke; die Museumsbeschreibung verbindet Glocke und Vajra mit Weisheit und Methode. Ritualbedeutung ist eine historische religiöse Zuschreibung. Eine physikalische Schutzwirkung oder ein Gebrauch als tragbares Amulett ist damit nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Indonesia, Java, 10th century
Region
Java, Indonesien
Datierung des Belegs
900s
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Tantrisch-buddhistische Ritualglocke; die Museumsbeschreibung verbindet Glocke und Vajra mit Weisheit und Methode. Ritualbedeutung ist eine historische religiöse Zuschreibung. Eine physikalische Schutzwirkung oder ein Gebrauch als tragbares Amulett ist damit nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Tantrisch-buddhistische Ritualglocke; die Museumsbeschreibung verbindet Glocke und Vajra mit Weisheit und Methode.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ritualbedeutung ist eine historische religiöse Zuschreibung. Eine physikalische Schutzwirkung oder ein Gebrauch als tragbares Amulett ist damit nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Dunkle Bronzeglocke mit rundem Glockenkörper und langem, gegliedertem Griff, der in einer Vajra-Form endet. Originalaufnahme als vollständiges Faksimile; keine Herstellungsfreigabe und keine ergänzten Konturen.
Rechercheentwurf. Ritualbedeutung ist eine historische religiöse Zuschreibung. Eine physikalische Schutzwirkung oder ein Gebrauch als tragbares Amulett ist damit nicht belegt. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Ritualbedeutung ist eine historische religiöse Zuschreibung. Eine physikalische Schutzwirkung oder ein Gebrauch als tragbares Amulett ist damit nicht belegt. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: Einzelinventar 1989.355; Objekt-ID 154778; Titel, Datierung, Kultur, Material und Bildverknüpfung
Ritualbedeutung ist eine historische religiöse Zuschreibung. Eine physikalische Schutzwirkung oder ein Gebrauch als tragbares Amulett ist damit nicht belegt.
Fundstelle: Open Access policy; individuelle share_license_status-Felder zusätzlich archiviert
Die Rechte gelten für als CC0 gekennzeichnete Einzelbilder. Alle 24 ausgewählten Inventare besitzen diesen individuellen Status. Print-JPEG und nicht TIFF-Master verwendet.
Klinge spätes 12.–frühes 13. Jahrhundert; Montierung 14. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gerade zweischneidige Klinge mit vergoldetem dreizinkigem Vajra-Griff; die ganze Klinge bleibt in der Vorlage sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum benennt das seltene Ken als buddhistisches Ritualgerät und den Vajra-Griff als Attribut des Fudō Myōō. Ein spezieller Shingon-Ritus wird nur als Möglichkeit erwogen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Klinge und Montierung sind verschieden datiert. Der mögliche Fudō-Ritus wird nicht als gesichert behauptet; kein getragener Miniaturanhänger.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Originalaufnahme unverändert eingebettet; vollständige Ansicht bzw. exakt lokalisierter Rollenbestandteil. Keine isolierten neuen Zeichen, keine lokale Hochskalierung und keine ergänzten fehlenden Striche. Rasterfaksimile ist keine gravierfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Klinge und Montierung sind verschieden datiert. Der mögliche Fudō-Ritus wird nicht als gesichert behauptet; kein getragener Miniaturanhänger. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Klinge und Montierung sind verschieden datiert. Der mögliche Fudō-Ritus wird nicht als gesichert behauptet; kein getragener Miniaturanhänger. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport.
Fundstelle: Met 29.100.1369a–c; vollständige aktuelle primäre Originalansicht
The Metropolitan Museum of Art, Blade and Mounting for a Double-Edged Dagger (Ken), 29.100.1369a–c; H. O. Havemeyer Collection, Bequest of Mrs. H. O. Havemeyer, 1929; Open Access.
Fundstelle: Met 29.100.1369a–c; object 23064; aktuelle Objektbeschreibung und konkrete native Originalaufnahme
Aktuelle Objektseite per Webabruf gelesen, Met-Objekt-API vollständig archiviert und die einzelne Originalaufnahme visuell geprüft. Nicht belegte Trageweisen oder private Schutzwirkungen werden nicht ergänzt. Text- und API-Datierung bleiben getrennt, wenn sie voneinander abweichen.
Fundstelle: Open Access images under CC0; konkretes isPublicDomain in den einzelnen Objektmetadaten
Die Freigabe wird je Bild mit der aktuellen Objekt-API und der Public-Domain-Kennzeichnung der konkreten Objektseite kombiniert. Kein Schluss von offenen Metadaten allein auf fremde Fotografien.
Buddhistische Architektur in Ming-China China · Frühes 15. Jahrhundert; Yongle-Zeit 1403–1424
Glasierte grün-gelbe Steinzeugfliese mit vergoldet wirkendem, plastisch symmetrischem Vajra-Relief.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Architektur in Ming-China
Region
China
Datierung des Belegs
Frühes 15. Jahrhundert; Yongle-Zeit 1403–1424
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Glasierte grün-gelbe Steinzeugfliese mit vergoldet wirkendem, plastisch symmetrischem Vajra-Relief.
Historisch überlieferter Gebrauch
Architektonischer Vajra-Zeichenbeleg aus der Porzellanpagode; der Museumskatalog dokumentiert keine Verwendung als getragenes Amulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Erhaltene Ausbrüche und Seitenkonturen bleiben sichtbar. Architekturornament ist keine nachgewiesene tragbare Schutzmarke.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Originalaufnahme unverändert eingebettet; vollständige Ansicht bzw. exakt lokalisierter Rollenbestandteil. Keine isolierten neuen Zeichen, keine lokale Hochskalierung und keine ergänzten fehlenden Striche. Rasterfaksimile ist keine gravierfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Erhaltene Ausbrüche und Seitenkonturen bleiben sichtbar. Architekturornament ist keine nachgewiesene tragbare Schutzmarke. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Erhaltene Ausbrüche und Seitenkonturen bleiben sichtbar. Architekturornament ist keine nachgewiesene tragbare Schutzmarke. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport.
Fundstelle: Met 89.7a; vollständige aktuelle primäre Originalansicht
Fundstelle: Met 89.7a; object 51212; aktuelle Objektbeschreibung und konkrete native Originalaufnahme
Aktuelle Objektseite per Webabruf gelesen, Met-Objekt-API vollständig archiviert und die einzelne Originalaufnahme visuell geprüft. Nicht belegte Trageweisen oder private Schutzwirkungen werden nicht ergänzt. Text- und API-Datierung bleiben getrennt, wenn sie voneinander abweichen.
Fundstelle: Open Access images under CC0; konkretes isPublicDomain in den einzelnen Objektmetadaten
Die Freigabe wird je Bild mit der aktuellen Objekt-API und der Public-Domain-Kennzeichnung der konkreten Objektseite kombiniert. Kein Schluss von offenen Metadaten allein auf fremde Fotografien.
Tibetischer tantrischer Buddhismus Tibet · 18. Jahrhundert
Blaue Hauptgestalt mit Büffelkopf, vielen Armen und Beinen, enger Umarmung der Gefährtin und orangefarbenem Flammenkranz; kleinere Gottheiten oben und unten, vollständige Aufnahme mit blauer Montierung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Tibetischer tantrischer Buddhismus
Region
Tibet
Datierung des Belegs
18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Blaue Hauptgestalt mit Büffelkopf, vielen Armen und Beinen, enger Umarmung der Gefährtin und orangefarbenem Flammenkranz; kleinere Gottheiten oben und unten, vollständige Aufnahme mit blauer Montierung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum beschreibt Vajrabhairava als Wächter und Überwinder des Todes innerhalb tantrischer Meditation. Die Verbindung mit Vajravetālī wird als yab-yum dargestellt. Die Vielzahl der Arme und Beine sowie die umgebenden Figuren gehören zu diesem konkret belegten Meditationsbild.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 31.128.3, Met-Objekt 37834. Museumstext nennt 34 Arme und 16 Beine; dies ist eine institutionelle ikonografische Angabe, keine eigene Zählung aller überlagerten Gliedmaßen. Historisches religiöses Bild, kein Nachweis des Tragens oder einer individuell wirksamen Schutzgarantie.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte native Museumsaufnahme; keine Ergänzung historischer Schäden und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Museumstext nennt 34 Arme und 16 Beine; dies ist eine institutionelle ikonografische Angabe, keine eigene Zählung aller überlagerten Gliedmaßen. Historisches religiöses Bild, kein Nachweis des Tragens oder einer individuell wirksamen Schutzgarantie. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Museumstext nennt 34 Arme und 16 Beine; dies ist eine institutionelle ikonografische Angabe, keine eigene Zählung aller überlagerten Gliedmaßen. Historisches religiöses Bild, kein Nachweis des Tragens oder einer individuell wirksamen Schutzgarantie.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 31.128.3; vollständige individuelle Einzelaufnahme
Devotionales Mandala im Umfeld der Yuan-Herrscher.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Objektdatierung um 1330–1332; der Tod überwindende Gott ist ikonographisch erklärt. Kein tragbarer Amulettgebrauch belegt.
Vor der Gestaltung
Nur die Variante von Inventar 1992.54 als Vorlage prüfen. Bilddetails und Kontur vor Zeichnung am Museumsbild abgleichen; kein modernes Mischmotiv.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die konkrete Mandala-/Ritualobjektvariante bleibt mit sämtlichen Bildfiguren, Randbereichen und Materialdetails sichtbar; keine schematische moderne Ersatzzeichnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die konkrete Mandala-/Ritualobjektvariante bleibt mit sämtlichen Bildfiguren, Randbereichen und Materialdetails sichtbar; keine schematische moderne Ersatzzeichnung.
Fundstelle: Met object 37614; Inventar 1992.54; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 3157 × 4000 px
Buddhistische Bildüberlieferung China · 18. Jahrhundert
Blaues Gefäß mit breitem Bauch, Deckel und bekrönender Flammenform. Ein eigener Lotusunterbau und Teile der verbindenden Ranken bleiben im lokalisierten Bildfenster sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
China
Datierung des Belegs
18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Blaues Gefäß mit breitem Bauch, Deckel und bekrönender Flammenform. Ein eigener Lotusunterbau und Teile der verbindenden Ranken bleiben im lokalisierten Bildfenster sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Religiöses Glückszeichen auf einem Sutraumschlag; keine belegte Nutzung dieses textilen Bildteils als getragenes Amulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 2012.559, Met-Objekt 78284. Museum und erhaltene Aufnahme identifizieren diesen Bestandteil als eines der acht buddhistischen Glückszeichen. Gezeigt wird nur die benannte textile Komponente; keine universelle moderne Zeichenform, keine Schließung der anders belegten Seattle-Bildlücke.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Museumsaufnahme mit genau dokumentiertem Bildfenster.
Rechercheentwurf. Benannter Bildteil des Sutraumschlags, mit Lotusunterbau und teilweise angeschnittenem Umgebungsdekor; der vollständige JPEG-Zeuge ist unverändert eingebettet. Keine Zeichenrekonstruktion und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Benannter Bildteil des Sutraumschlags, mit Lotusunterbau und teilweise angeschnittenem Umgebungsdekor; der vollständige JPEG-Zeuge ist unverändert eingebettet. Keine Zeichenrekonstruktion und keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 2012.559; Sutraumschlag 2012.559; zentrales Zeichen 3 von links; sutra-vase
Tatsächlicher im Web-Tool gelesener Primärseitentext. Die separat archivierte direkte HTML-Antwort HTTP429 ist ausdrücklich kein erfolgreicher Seitenabruf.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain collection images
Am 10. Oktober im Web-Tool gelesene institutionelle CC0-Policy. Die direkte native Websiteantwort war HTTP429 und wird nicht als gelesener Rechtstext verwendet.
Vase und Lotus als gemeinsam komponiertes Paar über einer Lotusblüte; der Kontext der Textilornamentik bleibt erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Buddhistische Glückszeichen im Brokat einer kaiserlichen Textilwerkstatt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Museumstext identifiziert genau vier Zeichenpaare auf diesem Exemplar. Historischer Symbolbeleg; kein Nachweis eines einzeln getragenen Amuletts. Das Paar ist eine Komponente des bereits erfassten Textils und kein neues Grundmotiv oder neues Museumsobjekt.
Vor der Gestaltung
Benanntes historisches Zeichenpaar Vase und Lotus auf Met 2001.471. Unveränderte Original-JPEG-Bytes, begrenzter Bildausschnitt mit erhaltenem Textilgrund. Die beiden verschränkten Komponenten werden gemeinsam gezeigt; keine vollständig freigestellten Einzelzeichen oder Seattle-Inventare behaupten. Kein nachgewiesener Amulettgebrauch und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Benanntes historisches Zeichenpaar Vase und Lotus auf Met 2001.471. Unveränderte Original-JPEG-Bytes, begrenzter Bildausschnitt mit erhaltenem Textilgrund. Die beiden verschränkten Komponenten werden gemeinsam gezeigt; keine vollständig freigestellten Einzelzeichen oder Seattle-Inventare behaupten. Kein nachgewiesener Amulettgebrauch und keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Benanntes historisches Zeichenpaar Vase und Lotus auf Met 2001.471. Unveränderte Original-JPEG-Bytes, begrenzter Bildausschnitt mit erhaltenem Textilgrund. Die beiden verschränkten Komponenten werden gemeinsam gezeigt; keine vollständig freigestellten Einzelzeichen oder Seattle-Inventare behaupten. Kein nachgewiesener Amulettgebrauch und keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Met 2001.471 /62477; DP158225; Vase und Lotus im Textil
Fundstelle: 2001.471 / Objekt62477; Originalfoto DP158225; Objektbeschreibung und APIisPublicDomain=true
Eigenständiges chinesisches Objekt des15.Jahrhunderts. Museumstext benennt die acht Zeichen in vier Paaren; Originalbild und konkrete API-CC0-Freigabe visuell/institutionell geprüft.
SAM 33.124.6 (vase): Für 33.124.6 ergab die gezielte aktuelle Inventarsuche keinen neuen individuellen Museumsbildlink; vorhandene Identität bleibt ein älterer Katalogbeleg. Aktuelle Museumsrichtlinie fordert Publikationsgenehmigung; keine individuelle PDM/CC0/CC-BY(SA)-Freigabe. Kein exaktes Bild in dieser Runde tatsächlich gesehen; keine Vektorkontur dieses Textils erfunden.
Buddhistische Glückszeichen
Buddhismus China · 17. Jahrhundert
Inventar 33.124.6: Vase.
RechercheentwurfKonkrete Vorlage erforderlich
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhismus
Region
China
Datierung des Belegs
17. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
SAM 33.124.6 (vase): Für 33.124.6 ergab die gezielte aktuelle Inventarsuche keinen neuen individuellen Museumsbildlink; vorhandene Identität bleibt ein älterer Katalogbeleg. Aktuelle Museumsrichtlinie fordert Publikationsgenehmigung; keine individuelle PDM/CC0/CC-BY(SA)-Freigabe. Kein exaktes Bild in dieser Runde tatsächlich gesehen; keine Vektorkontur dieses Textils erfunden.
Rechercheentwurf. SAM 33.124.6 (vase): Für 33.124.6 ergab die gezielte aktuelle Inventarsuche keinen neuen individuellen Museumsbildlink; vorhandene Identität bleibt ein älterer Katalogbeleg. Aktuelle Museumsrichtlinie fordert Publikationsgenehmigung; keine individuelle PDM/CC0/CC-BY(SA)-Freigabe. Kein exaktes Bild in dieser Runde tatsächlich gesehen; keine Vektorkontur dieses Textils erfunden. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Image rights; Available photography; Terms; Copyright restrictions
Die aktuelle Museumsrichtlinie enthält keine allgemeine offene Bildfreigabe. Publikation und Reproduktion erfordern eine schriftliche Genehmigung; niedrige Auflösung für Forschung erlaubt keine Veröffentlichung. Deshalb bleiben die acht spezifischen Textilien 33.124.1–8 ohne publizierbares Bild und werden nicht durch andere Ensembles ersetzt.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Fundstelle: Fair use is permitted; Commercial use is prohibited without prior written consent
Persönliche Forschung und nichtkommerzielle Betrachtung sind vom Museum ausdrücklich getrennt von der Verwendung ohne entsprechende Einwilligung. Keine daraus abgeleitete CC0-/Public-Domain-Bildlizenz für die Produktdatenbank.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Fundstelle: Reproduction, permission and commercial use
Aktueller indexierter Text gelesen, Direktabruf 403 beziehungsweise Timeout. Es wurde keine PDM/CC0/CC-BY(SA)-Lizenz der Einzelbilder gefunden und keine Permission angefragt. Keine heutige allgemeine Acht-Symbole-Grafik als Ersatz.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Vater und Sohn im Thronsaal – Lambspring, Figur 13, Musaeum 1678
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Ein gekrönter Mann nimmt einen jüngeren Mann auf seinem Thron in den Arm. Eine geflügelte Gestalt steht am offenen Gebäude daneben.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein gekrönter Mann nimmt einen jüngeren Mann auf seinem Thron in den Arm. Eine geflügelte Gestalt steht am offenen Gebäude daneben.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Text schildert allegorisch den Vater, der den Sohn verschlingt, und das Hervorgehen von Seele und Geist aus dem Körper; die sichtbare Szene wird unverändert bewahrt. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Sichtbarer Teilimprint 1677, getrennt vom Gesamtbandjahr 1678; keine Gleichsetzung mit Erstentstehung der Bildform. Der überlieferte Autorenname wird als Titelzuschreibung geführt; eine mittelalterliche Mönchsidentität oder Datierung dieses Bilds ins 15.Jahrhundert wird nicht bestätigt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 13, S. 367; Viewerindex 40, Asset 4j03d070d; Large JPG 2880×3151
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 13, S. 367; Viewerindex 40, Asset 4j03d070d; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 13, S. 367; Viewerindex 40, Asset 4j03d070d
Der Text schildert allegorisch den Vater, der den Sohn verschlingt, und das Hervorgehen von Seele und Geist aus dem Körper; die sichtbare Szene wird unverändert bewahrt. Konkrete Bilddatei des identifizierten PDM-Bands; Viewer-Mitglied, eigener Download und individuelle PDM-Downloadanzeige geprüft. Keine nicht vorhandene Einzelkatalogseite erfunden.
Vater, Sohn und geflügelter Führer – Lambspring, Figur 11, Musaeum 1678
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Ein gekrönter bärtiger Mann, ein jüngerer gerüsteter Mann und eine geflügelte ältere Gestalt stehen in einer Landschaft und halten die Hände zusammen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein gekrönter bärtiger Mann, ein jüngerer gerüsteter Mann und eine geflügelte ältere Gestalt stehen in einer Landschaft und halten die Hände zusammen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der gedruckte Text nennt Vater, Sohn und Führer und setzt sie mit Körper, Geist und Seele in Beziehung. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Sichtbarer Teilimprint 1677, getrennt vom Gesamtbandjahr 1678; keine Gleichsetzung mit Erstentstehung der Bildform. Der überlieferte Autorenname wird als Titelzuschreibung geführt; eine mittelalterliche Mönchsidentität oder Datierung dieses Bilds ins 15.Jahrhundert wird nicht bestätigt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 11, S. 363; Viewerindex 38, Asset xs55mc96x; Large JPG 2880×3151
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 11, S. 363; Viewerindex 38, Asset xs55mc96x; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 11, S. 363; Viewerindex 38, Asset xs55mc96x
Der gedruckte Text nennt Vater, Sohn und Führer und setzt sie mit Körper, Geist und Seele in Beziehung. Konkrete Bilddatei des identifizierten PDM-Bands; Viewer-Mitglied, eigener Download und individuelle PDM-Downloadanzeige geprüft. Keine nicht vorhandene Einzelkatalogseite erfunden.
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung Raum Vendsyssel?, Nordjütland, Dänemark; genauer Fundort unsicher · Ältere germanische Eisenzeit; Museumsschlagwort 375–540 n. Chr.
A-Brakteat mit nach links gerichtetem Kopf, Schriftband und breitem geometrischem Rand. Vorlage ist das untere Objekt desselben Zweierfotos, Inventar 1356/75.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Ältere germanische Eisenzeit; Museumsschlagwort 375–540 n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
A-Brakteat mit nach links gerichtetem Kopf, Schriftband und breitem geometrischem Rand. Vorlage ist das untere Objekt desselben Zweierfotos, Inventar 1356/75.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisch belegter Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Eine konkrete Schutzwirkung oder ein bestimmtes Ritual ist für dieses einzelne Stück durch die genannten Objektbelege nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das Museum nennt den Fundort ausdrücklich fraglich. RuneS belegt Modelgleichheit von IK 312,1 mit IK 312,2 Raum Vendsyssel (?); das historische Stück wird anhand der eigenen Museumsinventarnummer getrennt erfasst, nicht anhand einer erfundenen Bedeutung.
Vor der Gestaltung
Vorlage ist die erhaltene Museumsaufnahme einschließlich Abnutzung und Beschädigung. Keine moderne Ergänzung fehlender Linien, keine Umwandlung von undeutlichen Runen oder Buchstabenimitationen in eine erfundene lesbare Formel.
Rechercheentwurf. Bytegleiche institutionelle JPEG-Ansicht im geometrisch begrenzten unteren Ausschnitt; oberer Anhänger und seitliche Filmränder sind ausgeschlossen. Position unten = Inventar 1356/75 ist ausdrücklich belegt; Fundort Vendsyssel bleibt unsicher. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bytegleiche institutionelle JPEG-Ansicht im geometrisch begrenzten unteren Ausschnitt; oberer Anhänger und seitliche Filmränder sind ausgeschlossen. Position unten = Inventar 1356/75 ist ausdrücklich belegt; Fundort Vendsyssel bleibt unsicher.
Fundstelle: DO-718, ausschließlich unteres Objekt laut Bildunterschrift, Inventar 1356/75
Bildunterschrift ordnet ausdrücklich oben Inventar 9877 und unten Inventar 1356/75 zu. Die beiden klar getrennten Fotobereiche sind die einzigen zwei Varianten aus dieser Aufnahme; der Fundort des unteren Stücks bleibt mit Fragezeichen. Bilddatensatz und bildspezifisches JSON-LD verweisen auf CC BY-SA 4.0. Fotograf und tatsächliche JPEG-Auflösung werden im Symbolmanifest festgehalten; TIFF-Metadaten bezeichnen eine andere Originaldatei.
RuneS / Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen
Fundstelle: IK 312,1 / KJ 129 / DR BR21; 440–560
Hortfund 1848, modelgleich mit IK 312,2 Raum Vendsyssel (?). Die Randinschrift besitzt keine gesicherte Übersetzung. Die RuneS-Datenlizenz CC BY-SA 4.0 ersetzt keine Bildlizenz; verwendet wird die jeweils gesondert geprüfte Museumsaufnahme.
Venezianischer Amulettbehälter mit Schaddai und Menora
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Jüdische Schutzamulette Venedig, Italien · Ende 17./Anfang 18. Jahrhundert
Teilvergoldeter Silberbehälter mit Schaddai auf beiden Seiten; Gesetzestafeln und Hohepriester-Kopfbedeckung vorn, Menora und Weihrauchgefäß hinten. Eine Traube bildet den unteren Abschluss.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Jüdische Schutzamulette
Region
Venedig, Italien
Datierung des Belegs
Ende 17./Anfang 18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Teilvergoldeter Silberbehälter mit Schaddai auf beiden Seiten; Gesetzestafeln und Hohepriester-Kopfbedeckung vorn, Menora und Weihrauchgefäß hinten. Eine Traube bildet den unteren Abschluss.
Historisch überlieferter Gebrauch
Laut Museum wurde der Behälter beim Kinderbett angebracht.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die zwei tatsächlich geprüften Originalaufnahmen zeigen den Behälter, keine erhaltene vollständige Textfüllung. Der ältere private Referenzeintrag bleibt als früherer Erschließungsstand erhalten und ist ausdrücklich verknüpft.
Vor der Gestaltung
Zwei vollständige native Originalfotos in einer SVG-Ansicht; keine Rasteränderung oder nachgezeichnete Inschrift, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die zwei tatsächlich geprüften Originalaufnahmen zeigen den Behälter, keine erhaltene vollständige Textfüllung. Der ältere private Referenzeintrag bleibt als früherer Erschließungsstand erhalten und ist ausdrücklich verknüpft. Beide native WebP-Dateien vollständig und unverändert eingebettet; keine lokale Rasterkonvertierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die zwei tatsächlich geprüften Originalaufnahmen zeigen den Behälter, keine erhaltene vollständige Textfüllung. Der ältere private Referenzeintrag bleibt als früherer Erschließungsstand erhalten und ist ausdrücklich verknüpft. Beide native WebP-Dateien vollständig und unverändert eingebettet; keine lokale Rasterkonvertierung.
Kurze eigene Zusammenfassung konkret lokalisierter Objekte. Inventare, Alter, Quellenunsicherheiten und Einzelbildrechte getrennt. Native institutionelle Quelle archiviert.
Französischsprachige Clavicules-de-Salomon-Überlieferung Französischsprachige Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · [1725?]; IIIF-Digitalisat c.1725; Datierung der konkreten Handschrift unsicher
Eine rote Folge umfasst winkelartige, kreuzende und geschwungene Zeichen, einen achtähnlichen Charakter und hohe Buchstabenformen. Die französische Handschrift bezeichnet diese einzelne Zeichenfolge ausdrücklich als Charaktere von Venus für Freitag. Das belegt eine historische Zuordnung innerhalb eines Grimoiretextes; ein konkretes getragenes Halsamulett oder eine Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Französischsprachige Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
[1725?]; IIIF-Digitalisat c.1725; Datierung der konkreten Handschrift unsicher
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine rote Folge umfasst winkelartige, kreuzende und geschwungene Zeichen, einen achtähnlichen Charakter und hohe Buchstabenformen. Die französische Handschrift bezeichnet diese einzelne Zeichenfolge ausdrücklich als Charaktere von Venus für Freitag. Das belegt eine historische Zuordnung innerhalb eines Grimoiretextes; ein konkretes getragenes Halsamulett oder eine Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die französische Handschrift bezeichnet diese einzelne Zeichenfolge ausdrücklich als Charaktere von Venus für Freitag. Das belegt eine historische Zuordnung innerhalb eines Grimoiretextes; ein konkretes getragenes Halsamulett oder eine Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkrete Handschrift laut aktueller API [1725?], im IIIF-Digitalisat c.1725; die unsichere Datierung wird nicht als exaktes Jahr gespeichert. Die sieben Planetentagszeilen sind disjunkte Komponenten derselben Originalseite. Jede vollständige rote Zeichenfolge bleibt erhalten; ihre darüberstehende handschriftliche Überschrift ist im archivierten Vollblatt nachlesbar. Einzelzeichen werden nicht als weitere Motive herausgelöst oder als lesbare moderne Alphabete normalisiert.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; allein ein disjunkter SVG-Viewport wählt die vollständige bezeichnete rote Planetentags-Zeichenfolge aus. Die zugehörige Überschrift liegt außerhalb des Viewports und bleibt im archivierten Vollblatt erhalten. Keine lokale Rasterbearbeitung, Zeichenreparatur, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkrete Handschrift laut aktueller API [1725?], im IIIF-Digitalisat c.1725; die unsichere Datierung wird nicht als exaktes Jahr gespeichert. Die sieben Planetentagszeilen sind disjunkte Komponenten derselben Originalseite. Jede vollständige rote Zeichenfolge bleibt erhalten; ihre darüberstehende handschriftliche Überschrift ist im archivierten Vollblatt nachlesbar. Einzelzeichen werden nicht als weitere Motive herausgelöst oder als lesbare moderne Alphabete normalisiert. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; allein ein disjunkter SVG-Viewport wählt die vollständige bezeichnete rote Planetentags-Zeichenfolge aus. Die zugehörige Überschrift liegt außerhalb des Viewports und bleibt im archivierten Vollblatt erhalten. Keine lokale Rasterbearbeitung, Zeichenreparatur, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkrete Handschrift laut aktueller API [1725?], im IIIF-Digitalisat c.1725; die unsichere Datierung wird nicht als exaktes Jahr gespeichert. Die sieben Planetentagszeilen sind disjunkte Komponenten derselben Originalseite. Jede vollständige rote Zeichenfolge bleibt erhalten; ihre darüberstehende handschriftliche Überschrift ist im archivierten Vollblatt nachlesbar. Einzelzeichen werden nicht als weitere Motive herausgelöst oder als lesbare moderne Alphabete normalisiert. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; allein ein disjunkter SVG-Viewport wählt die vollständige bezeichnete rote Planetentags-Zeichenfolge aus. Die zugehörige Überschrift liegt außerhalb des Viewports und bleibt im archivierten Vollblatt erhalten. Keine lokale Rasterbearbeitung, Zeichenreparatur, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4656, Clavicules de Salomon; handschriftliche S.156; Canvasposition 160/260; eigene Zeile Venus/Freitag; sichtbare Überschrift: Caractères de venus au vendredy
Spätmittelalterliche deutsche astronomisch-astrologische Handschriftenillustration Ulm oder Augsburg, Deutschland; institutionelle Zuschreibung · Kurz nach 1464
Eine gekrönte geflügelte Frau im hellen Gewand sitzt auf einem Hirsch. Sie hält einen Vogel auf der Hand und einen langen Pfeil; ein heller Stern steht im oberen rechten Eckfeld. Unter dem Bild stehen handschriftliche Verse und Prosa.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Spätmittelalterliche deutsche astronomisch-astrologische Handschriftenillustration
Region
Ulm oder Augsburg, Deutschland; institutionelle Zuschreibung
Datierung des Belegs
Kurz nach 1464
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine gekrönte geflügelte Frau im hellen Gewand sitzt auf einem Hirsch. Sie hält einen Vogel auf der Hand und einen langen Pfeil; ein heller Stern steht im oberen rechten Eckfeld. Unter dem Bild stehen handschriftliche Verse und Prosa.
Historisch überlieferter Gebrauch
Planetendarstellung einer medizinisch-astronomischen Sammelhandschrift mit astrologischen und divinatorischen Inhalten. Individueller Amulettgebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Getty benennt die Figur als Venus. Die Darstellung ist eine konkrete Variante dieses Codex; Hirsch, Flügel und Vogel begründen ohne weitere Quellen keine zusätzliche Gottheits- oder universelle Krafttierzuordnung. Die Planetengruppe gehört zu einem gemeinsamen Codex; sechs aufgenommene Seiten liegen auf vier Blättern. Saturn bleibt wegen der fragmentarischen Bildansicht außerhalb des Imports.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Seitenaufnahme mit Bild, Text und Rand als Rasterfaksimile im SVG. Keine lokale Beschneidung, keine neue Kontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Eine gekrönte geflügelte Frau im hellen Gewand sitzt auf einem Hirsch. Sie hält einen Vogel auf der Hand und einen langen Pfeil; ein heller Stern steht im oberen rechten Eckfeld. Unter dem Bild stehen handschriftliche Verse und Prosa. Getty benennt die Figur als Venus. Die Darstellung ist eine konkrete Variante dieses Codex; Hirsch, Flügel und Vogel begründen ohne weitere Quellen keine zusätzliche Gottheits- oder universelle Krafttierzuordnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Eine gekrönte geflügelte Frau im hellen Gewand sitzt auf einem Hirsch. Sie hält einen Vogel auf der Hand und einen langen Pfeil; ein heller Stern steht im oberen rechten Eckfeld. Unter dem Bild stehen handschriftliche Verse und Prosa. Getty benennt die Figur als Venus. Die Darstellung ist eine konkrete Variante dieses Codex; Hirsch, Flügel und Vogel begründen ohne weitere Quellen keine zusätzliche Gottheits- oder universelle Krafttierzuordnung.
Fundstelle: Getty Ms. Ludwig XII 8, fol. 50v; vollständige institutionelle Seitenaufnahme
Fundstelle: Ms. Ludwig XII 8 (83.MO.137), fol. 50v
Direkt erhaltenes HTML/JSON-LD: Seiteninventar, Blattseite, Material und Datum. Der Webleser lieferte nur die Javascript-Shell; kein gerenderter Portalbesuch behauptet.
Fundstelle: Abschnitt The Influence of the Stars; veröffentlicht 30. April 2019
Sieben verlinkte Planetendarstellungen in einer astronomischen Sammelhandschrift; historische astrologische Vorstellungen, kein Beleg eines getragenen Amuletts.
Winkliger Druckzug mit langem diagonalem Rücklauf und zwei kleinen oberen Endkreisen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Eigenständig beschriftetes Druckzeichen im Kontext historischer planetarischer Talismantik. Belegt ist die Zeichenform dieser Ausgabe; kein erhaltenes einzelnes Amulett und keine moderne Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die konkrete lateinische Beschriftung wurde auf der Originalseite gelesen. Zahlenquadrat, Planetensiegel, Intelligenz- und Geistzeichen sind voneinander getrennte Druckfiguren. Es werden keine heutigen Normalformen oder modern vervollständigten Linien übernommen. Als eigenes Geistzeichen beschriftet; nicht das daneben gedruckte Zahlenquadrat und nicht die zwei getrennten Intelligenzzeichen.
Vor der Gestaltung
Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Als eigenes Geistzeichen beschriftet; nicht das daneben gedruckte Zahlenquadrat und nicht die zwei getrennten Intelligenzzeichen.
Rechercheentwurf. Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Als eigenes Geistzeichen beschriftet; nicht das daneben gedruckte Zahlenquadrat und nicht die zwei getrennten Intelligenzzeichen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Als eigenes Geistzeichen beschriftet; nicht das daneben gedruckte Zahlenquadrat und nicht die zwei getrennten Intelligenzzeichen.
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII, gedruckte S. CLI: Dæmonij Veneris.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Heinrich Cornelius Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln [Johannes Soter], 1533, Liber II, Kapitel XXII. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, Kapitel XXII
Aktueller institutioneller Datensatz direkt gelesen und archiviert. Er bestätigt das konkrete historische Werk, dessen Einordnung und Public Domain Mark; keine moderne Neuzeichnung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, Kapitel XXII
Manifest direkt abgerufen und archiviert. Die konkreten Canvas-Identitäten, nativen Bildgrößen und PDM-Bildrechte wurden gegen unveränderte full/full-JPEGs geprüft. Gedruckte römische Seitenzahlen stammen aus den tatsächlich angesehenen Bildern, nicht aus einer modernen Pentakelnummerierung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CXLVIII; Canvas 1343361
Originalseite mit historischen planetarischen Namens- und Ritualzuordnungen. Sie dient als Textbeleg; die Einzelzeichen stehen auf den nachfolgenden Seiten. Keine bestätigte moderne Wirkung.
Lange schräge Linie und schmaler, oben doppelt gebogener senkrechter Zug mit zwei Endkreisen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Druckzeichen im Kontext historischer planetarischer Talismantik; kein belegtes einzelnes Museumsamulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die zugehörige lateinische Beschriftung ist auf der konkreten Originalseite sichtbar. Das Zahlenquadrat, der Planet, die Intelligenz und der Geist sind separate Druckfiguren. Belegt ist eine konkrete historische Zeichenform, kein erhaltenes Amulett mit individuell gesicherter Verwendung. Der Ausschnitt folgt dem Druck 1533 und übernimmt keine modern vervollständigten Linien. Dies ist die einzeln beschriftete Intelligentia Veneris; das weiter unten stehende zusätzliche Intelligentiarium-Veneris-Zeichen ist nicht enthalten.
Vor der Gestaltung
Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Dies ist die einzeln beschriftete Intelligentia Veneris; das weiter unten stehende zusätzliche Intelligentiarium-Veneris-Zeichen ist nicht enthalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Dies ist die einzeln beschriftete Intelligentia Veneris; das weiter unten stehende zusätzliche Intelligentiarium-Veneris-Zeichen ist nicht enthalten.
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII, gedruckte S. CLI: Intelligentia Veneris.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Heinrich Cornelius Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln [Johannes Soter], 1533, Liber II, Kapitel XXII. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Köln [Soter] 1533
Aktuelle institutionelle Katalogseite direkt gelesen und archiviert: Druckjahr 1533, C. G. Jung-Bestand und Public Domain Mark. Keine Gleichsetzung mit dem englischen Druck 1651 oder einer modernen Neuzeichnung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CLI; Canvas 1343364
Konkrete Originalseite direkt als unverändertes institutionelles JPEG angesehen. Beschriftung, Zuordnung und vollständige Figur separat geprüft; Rückseitenschrift und Druckmängel bleiben sichtbar.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CXLVIII; Canvas 1343361
Originalseite mit Abschluss der historischen planetarischen Talismantik und getrennten Namenszuordnungen zu Planet, Intelligenz und Geist. Die Passage berichtet historische Zuschreibungen; sie ist kein Beleg moderner Wirksamkeit oder eines erhaltenen einzelnen Amuletts.
Editorischer Textbeleg; Wirkungsaussagen sind historische Zuschreibungen. Vor Gestaltung Druckvariante und Korrekturen vergleichen.
Vor der Gestaltung
Quadrat: Abb. 2-47; Planetensiegel: Abb. 2-49. Zeichen der Intelligenz und des Geistes getrennt halten.
Rechercheentwurf. Zahlenanordnung in Abb. 2-47 visuell abgelesen und mit den überlieferten Zeilen-/Spaltensummen geprüft. Zahlenquadrat-Komponente des Katalogprofils; das gesonderte Planetensiegel sowie Intelligenz- und Geistzeichen sind nicht enthalten. Zahlen redaktionell mit eigener fontfreier Liniengeometrie gesetzt; kein Druckfaksimile. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Zahlenanordnung in Abb. 2-47 visuell abgelesen und mit den überlieferten Zeilen-/Spaltensummen geprüft. Zahlenquadrat-Komponente des Katalogprofils; das gesonderte Planetensiegel sowie Intelligenz- und Geistzeichen sind nicht enthalten. Zahlen redaktionell mit eigener fontfreier Liniengeometrie gesetzt; kein Druckfaksimile.
Fundstelle: Buch II, Kapitel xxii; Abb. 2-47; nur das 7×7-Zahlenquadrat
Zahlenanordnung in Abb. 2-47 visuell abgelesen und mit den überlieferten Zeilen-/Spaltensummen geprüft. Zahlenquadrat-Komponente des Katalogprofils; das gesonderte Planetensiegel sowie Intelligenz- und Geistzeichen sind nicht enthalten. Zahlen redaktionell mit eigener fontfreier Liniengeometrie gesetzt; kein Druckfaksimile.
Fundstelle: Buch II, Kap. xxii; Figuren 2-27 bis 2-63
Belegt sieben Planetenquadrate und zugehörige planetarische Siegel. Planet, Intelligenz und Geist besitzen unterschiedliche Zeichen; keine freie Gleichsetzung.
Text nach englischer Ausgabe 1651; Zeichnungen laut Herausgeber nach Köln 1533, hebräische Buchstaben teils nach kritischer Ausgabe korrigiert. Kein unbearbeitetes Faksimile.
Diagonalkreuz mit Mittelkreis und Endkreisen, oberem strahlenförmigem Element, Bögen und unterem Kreis.
Historisch überlieferter Gebrauch
Druckzeichen im Kontext historischer planetarischer Talismantik; kein belegtes einzelnes Museumsamulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die zugehörige lateinische Beschriftung ist auf der konkreten Originalseite sichtbar. Das Zahlenquadrat, der Planet, die Intelligenz und der Geist sind separate Druckfiguren. Belegt ist eine konkrete historische Zeichenform, kein erhaltenes Amulett mit individuell gesicherter Verwendung. Der Ausschnitt folgt dem Druck 1533 und übernimmt keine modern vervollständigten Linien. Der linke Zahlenquadratrahmen ist nicht Teil des Zeichens und wird aus dem Viewport ausgeschlossen.
Vor der Gestaltung
Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Der linke Zahlenquadratrahmen ist nicht Teil des Zeichens und wird aus dem Viewport ausgeschlossen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfte konkrete Einzelfigur des Originaldrucks 1533. Die institutionelle JPEG-Rendition mit 2000 Pixeln Breite bleibt bytegleich im SVG eingebettet; nur der benannte Original-Viewport ist sichtbar. Native IIIF-Canvasgröße 2550×3675, Präsentationsbild 2000×2882. Drucklücken, Papier, Flecken und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Keine Ergänzung nach modernen Ausgaben und keine Fertigungsfreigabe; Gravur benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Der linke Zahlenquadratrahmen ist nicht Teil des Zeichens und wird aus dem Viewport ausgeschlossen.
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII, gedruckte S. CLI: Veneris.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Heinrich Cornelius Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln [Johannes Soter], 1533, Liber II, Kapitel XXII. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Köln [Soter] 1533
Aktuelle institutionelle Katalogseite direkt gelesen und archiviert: Druckjahr 1533, C. G. Jung-Bestand und Public Domain Mark. Keine Gleichsetzung mit dem englischen Druck 1651 oder einer modernen Neuzeichnung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CLI; Canvas 1343364
Konkrete Originalseite direkt als unverändertes institutionelles JPEG angesehen. Beschriftung, Zuordnung und vollständige Figur separat geprüft; Rückseitenschrift und Druckmängel bleiben sichtbar.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CXLVIII; Canvas 1343361
Originalseite mit Abschluss der historischen planetarischen Talismantik und getrennten Namenszuordnungen zu Planet, Intelligenz und Geist. Die Passage berichtet historische Zuschreibungen; sie ist kein Beleg moderner Wirksamkeit oder eines erhaltenen einzelnen Amuletts.
Zwei gegeneinander versetzte dreieckige Züge, schräger Querzug und zwei kleine Endkreise.
Historisch überlieferter Gebrauch
Eigenständig beschriftetes Druckzeichen im Kontext historischer planetarischer Talismantik. Belegt ist die Zeichenform dieser Ausgabe; kein erhaltenes einzelnes Amulett und keine moderne Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die konkrete lateinische Beschriftung wurde auf der Originalseite gelesen. Zahlenquadrat, Planetensiegel, Intelligenz- und Geistzeichen sind voneinander getrennte Druckfiguren. Es werden keine heutigen Normalformen oder modern vervollständigten Linien übernommen. Die gedruckte Beschriftung lautet Intelligentiarium Veneris; diese zusätzliche Figur wird nicht mit dem darüber stehenden einzelnen Intelligentia-Veneris-Zeichen zusammengeführt.
Vor der Gestaltung
Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die gedruckte Beschriftung lautet Intelligentiarium Veneris; diese zusätzliche Figur wird nicht mit dem darüber stehenden einzelnen Intelligentia-Veneris-Zeichen zusammengeführt.
Rechercheentwurf. Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die gedruckte Beschriftung lautet Intelligentiarium Veneris; diese zusätzliche Figur wird nicht mit dem darüber stehenden einzelnen Intelligentia-Veneris-Zeichen zusammengeführt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bildlich geprüfte historische Einzelfigur. Die vollständige native institutionelle IIIF-JPEG-Datei bleibt bytegleich im SVG eingebettet; sichtbar ist ausschließlich der benannte Original-Viewport. Keine lokale Skalierung, Neukodierung, Nachzeichnung oder Ergänzung. Papier, Drucklücken, Tintenspuren und durchscheinende Rückseitenschrift bleiben unverändert. Das Faksimile ist eine historische Bildvorlage, kein Werkzeug- oder Gravurpfad; eine Fertigung benötigt eine separat geprüfte Konturaufbereitung. Die gedruckte Beschriftung lautet Intelligentiarium Veneris; diese zusätzliche Figur wird nicht mit dem darüber stehenden einzelnen Intelligentia-Veneris-Zeichen zusammengeführt.
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII, gedruckte S. CLI: Intelligentiarium Veneris.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Heinrich Cornelius Agrippa, De occulta philosophia libri tres, Köln [Johannes Soter], 1533, Liber II, Kapitel XXII. Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara. DOI 10.3931/e-rara-4309. Public Domain Mark.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, Kapitel XXII
Aktueller institutioneller Datensatz direkt gelesen und archiviert. Er bestätigt das konkrete historische Werk, dessen Einordnung und Public Domain Mark; keine moderne Neuzeichnung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: VD16 ZV 269; DOI 10.3931/e-rara-4309; Liber II, Kapitel XXII
Manifest direkt abgerufen und archiviert. Die konkreten Canvas-Identitäten, nativen Bildgrößen und PDM-Bildrechte wurden gegen unveränderte full/full-JPEGs geprüft. Gedruckte römische Seitenzahlen stammen aus den tatsächlich angesehenen Bildern, nicht aus einer modernen Pentakelnummerierung.
Stiftung der Werke von C. G. Jung, Zürich / e-rara
Fundstelle: Liber II, Kapitel XXII; gedruckte S. CXLVIII; Canvas 1343361
Originalseite mit historischen planetarischen Namens- und Ritualzuordnungen. Sie dient als Textbeleg; die Einzelzeichen stehen auf den nachfolgenden Seiten. Keine bestätigte moderne Wirkung.
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Ein senkrechter Stab besitzt einen mittleren Querstrich und gebogene obere und untere Enden. Die direkt angeschriebene lateinische Bezeichnung Venus sichert die historische Zuordnung zu Venus. Die sieben separaten Zeilen derselben Seite werden räumlich disjunkt erhalten; individuelle Amulettwirkung oder Tragegebrauch ist nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit
Region
Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein senkrechter Stab besitzt einen mittleren Querstrich und gebogene obere und untere Enden. Die direkt angeschriebene lateinische Bezeichnung Venus sichert die historische Zuordnung zu Venus. Die sieben separaten Zeilen derselben Seite werden räumlich disjunkt erhalten; individuelle Amulettwirkung oder Tragegebrauch ist nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die direkt angeschriebene lateinische Bezeichnung Venus sichert die historische Zuordnung zu Venus. Die sieben separaten Zeilen derselben Seite werden räumlich disjunkt erhalten; individuelle Amulettwirkung oder Tragegebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: MS.110; aktuelle API p8bhyjys; alte ID afsfdgzh (HTTP 410)
Datierung und exakte Digital Location. Roger Bacon ist eine Pseudo-Autorenzuschreibung; heutiger Einband frühes 19. Jh. ist nicht das Schriftalter. Rechte: Individuelle Digital Location verknüpft b18937135 mit PDM.
Fundstelle: 256 Canvases; historische Blattzahlen im Bild
Bilder, Abfolge, Maße und institutionelle Beschreibungen der fünf Teiltexte. Blatt 36–38 laut Katalog falschgebunden. Rechte: Das gesamte konkrete Digitalisat trägt Public Domain Mark; keine Rechteübertragung von anderen Aufnahmen.
Englisch-lateinische Balemyn-Siegelüberlieferung Handschrift aus der Lightfoot-Sammlung; heutiger Bestand London · Mitte 17. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Ein Venuszeichen steht im inneren Kreis; kräftige Buchstaben-, Stab- und Schleifenformen liegen im äußeren Ring. Historische Planetensiegelgruppe, im Blatt selbst dem Balemyn-Text zugeordnet. Der anschließende Text behandelt das Zeichnen und Gravieren planetarer Siegel; ein tatsächlich getragenes individuelles Museumsamulett ist damit nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Balemyn-Siegelüberlieferung
Region
Handschrift aus der Lightfoot-Sammlung; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Mitte 17. Jahrhundert (institutionelle Datierung)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Venuszeichen steht im inneren Kreis; kräftige Buchstaben-, Stab- und Schleifenformen liegen im äußeren Ring. Historische Planetensiegelgruppe, im Blatt selbst dem Balemyn-Text zugeordnet. Der anschließende Text behandelt das Zeichnen und Gravieren planetarer Siegel; ein tatsächlich getragenes individuelles Museumsamulett ist damit nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historische Planetensiegelgruppe, im Blatt selbst dem Balemyn-Text zugeordnet. Der anschließende Text behandelt das Zeichnen und Gravieren planetarer Siegel; ein tatsächlich getragenes individuelles Museumsamulett ist damit nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter neuer Handschriftenzeuge MS.426, institutionell Mitte 17. Jahrhundert. Lightfoot ist vermutlich Kompilator; Balemyn bleibt eine überlieferte Namensschreibung ohne erfundene Autoridentifikation. Zeichnungsblatt sichtbar Bleistift-S. 24, anschließend Text-S. 33; Canvas17/89 ist keine Folionummer. Der abweichende Paginationübergang bleibt erhalten. Sieben lokalisierte Kreise dieses einen Ensembles sind eigene Bildvarianten, keine sieben neu entstandenen Traditionen. Das mittlere Kreis-Kreuz-Zeichen belegt die Venuszuordnung in dieser Planetensiegelgruppe.
Vor der Gestaltung
Vollständiger ausgewählter Kreis im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Rechteckige Viewports können in ihren Ecken kleine Ränder benachbarter Kreise erhalten; diese werden nicht maskiert oder übermalt. Die Kreisfiguren werden weder verschoben noch ergänzt. Keine Rasterumkodierung, neue Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter neuer Handschriftenzeuge MS.426, institutionell Mitte 17. Jahrhundert. Lightfoot ist vermutlich Kompilator; Balemyn bleibt eine überlieferte Namensschreibung ohne erfundene Autoridentifikation. Zeichnungsblatt sichtbar Bleistift-S. 24, anschließend Text-S. 33; Canvas17/89 ist keine Folionummer. Der abweichende Paginationübergang bleibt erhalten. Sieben lokalisierte Kreise dieses einen Ensembles sind eigene Bildvarianten, keine sieben neu entstandenen Traditionen. Das mittlere Kreis-Kreuz-Zeichen belegt die Venuszuordnung in dieser Planetensiegelgruppe. Vollständiger ausgewählter Kreis im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Rechteckige Viewports können in ihren Ecken kleine Ränder benachbarter Kreise erhalten; diese werden nicht maskiert oder übermalt. Die Kreisfiguren werden weder verschoben noch ergänzt. Keine Rasterumkodierung, neue Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter neuer Handschriftenzeuge MS.426, institutionell Mitte 17. Jahrhundert. Lightfoot ist vermutlich Kompilator; Balemyn bleibt eine überlieferte Namensschreibung ohne erfundene Autoridentifikation. Zeichnungsblatt sichtbar Bleistift-S. 24, anschließend Text-S. 33; Canvas17/89 ist keine Folionummer. Der abweichende Paginationübergang bleibt erhalten. Sieben lokalisierte Kreise dieses einen Ensembles sind eigene Bildvarianten, keine sieben neu entstandenen Traditionen. Das mittlere Kreis-Kreuz-Zeichen belegt die Venuszuordnung in dieser Planetensiegelgruppe. Vollständiger ausgewählter Kreis im unveränderten nativen Ganzblatt-JPEG. Rechteckige Viewports können in ihren Ecken kleine Ränder benachbarter Kreise erhalten; diese werden nicht maskiert oder übermalt. Die Kreisfiguren werden weder verschoben noch ergänzt. Keine Rasterumkodierung, neue Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.426; Zeichnungsblatt sichtbare Bleistift-S. 24; Canvasposition 17/89; Venus-Kreissiegel; nächster Text sichtbar S. 33.
Frühneuzeitliche astrale Magie; Picatrix-Rezeption Objektregion in ausgewertetem Auszug nicht bestimmt · 16.–18. Jahrhundert
Unvollständige Teilkontur; die vollständige Bildvorlage bleibt offen. Silberanhänger mit Venusfigur und Venusquadrat. Verfügbar ist ausschließlich eine unvollständige historische Teilkontur: Zwei sicher erkennbare äußere Konturbögen des im Bild rechten Fuß-/Unterschenkelbereichs der sitzenden Venusfigur. Enden bleiben offen; keine Zahl oder Gestalt beschädigter Krallen ergänzt. Nur ein begrenzter Figurenbestandteil, keine normale Venusglyphe und kein vollständiges Lamina-Faksimile. Die vollständige Bildvorlage bleibt offen.
Objektregion in ausgewertetem Auszug nicht bestimmt
Datierung des Belegs
16.–18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Unvollständige Teilkontur; die vollständige Bildvorlage bleibt offen. Silberanhänger mit Venusfigur und Venusquadrat. Verfügbar ist ausschließlich eine unvollständige historische Teilkontur: Zwei sicher erkennbare äußere Konturbögen des im Bild rechten Fuß-/Unterschenkelbereichs der sitzenden Venusfigur. Enden bleiben offen; keine Zahl oder Gestalt beschädigter Krallen ergänzt. Nur ein begrenzter Figurenbestandteil, keine normale Venusglyphe und kein vollständiges Lamina-Faksimile. Die vollständige Bildvorlage bleibt offen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die lateinische Inschrift bittet Gott um die Empfängnis eines Sohnes und bezieht sich auf Rachel. Dokumentiert ist eine historische Bitte, keine nachgewiesene Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Sophie Page beschreibt BM OA.1361.b auf S. 4 und präzisiert Inschrift und breite Datierung in Fußnote 31. Im eingesehenen Manuskript-PDF stehen für Figures 2 und 3 Einfügehinweise; diese sind keine zugänglichen Originalabbildungen. 2026-10-09: Zwei sicher erkennbare äußere Konturbögen des im Bild rechten Fuß-/Unterschenkelbereichs der sitzenden Venusfigur. Enden bleiben offen; keine Zahl oder Gestalt beschädigter Krallen ergänzt. Nur ein begrenzter Figurenbestandteil, keine normale Venusglyphe und kein vollständiges Lamina-Faksimile. Restliche Figur, vogelartige Krallenspitzen, Thron, Tiere, seitliche Sigillen, Latinum, Rückseitenquadrat und Fotooberfläche. Die moderne Aufnahme bleibt privat; öffentliche Vorlage ist ausschließlich eine eigene begrenzte Linienübertragung, keine offene Fotofreigabe und keine Fertigungsfreigabe. OA.1361.b: UCLp4/Fußnote31 und sekundärer Fotozeuge mit OA1361/Caption; breites16.–18.Jh. bleibt erhalten. UCL-Figure-Platzhalter enthalten keine Fotos. Pilcher1906 catalogueV identifiziert die übereinstimmende Komposition, nicht dessen Nash-Tafelbilder.
Vor der Gestaltung
Zwei sicher erkennbare äußere Konturbögen des im Bild rechten Fuß-/Unterschenkelbereichs der sitzenden Venusfigur. Enden bleiben offen; keine Zahl oder Gestalt beschädigter Krallen ergänzt. Nur ein begrenzter Figurenbestandteil, keine normale Venusglyphe und kein vollständiges Lamina-Faksimile. Restliche Figur, vogelartige Krallenspitzen, Thron, Tiere, seitliche Sigillen, Latinum, Rückseitenquadrat und Fotooberfläche.
Rechercheentwurf. Zwei sicher erkennbare äußere Konturbögen des im Bild rechten Fuß-/Unterschenkelbereichs der sitzenden Venusfigur. Enden bleiben offen; keine Zahl oder Gestalt beschädigter Krallen ergänzt. Nur ein begrenzter Figurenbestandteil, keine normale Venusglyphe und kein vollständiges Lamina-Faksimile. Restliche Figur, vogelartige Krallenspitzen, Thron, Tiere, seitliche Sigillen, Latinum, Rückseitenquadrat und Fotooberfläche. Eigene fontfreie Linienübertragung einer alten Form; keine moderne Aufnahme übernommen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Zwei sicher erkennbare äußere Konturbögen des im Bild rechten Fuß-/Unterschenkelbereichs der sitzenden Venusfigur. Enden bleiben offen; keine Zahl oder Gestalt beschädigter Krallen ergänzt. Nur ein begrenzter Figurenbestandteil, keine normale Venusglyphe und kein vollständiges Lamina-Faksimile. Restliche Figur, vogelartige Krallenspitzen, Thron, Tiere, seitliche Sigillen, Latinum, Rückseitenquadrat und Fotooberfläche. Eigene fontfreie Linienübertragung einer alten Form; keine moderne Aufnahme übernommen.
Fundstelle: OA.1361.b; UCL manuscript p4/footnote31 plus caption/visible OA1361 on private secondary photo550408001; image-right lower figure contour
Zwei sicher erkennbare äußere Konturbögen des im Bild rechten Fuß-/Unterschenkelbereichs der sitzenden Venusfigur. Enden bleiben offen; keine Zahl oder Gestalt beschädigter Krallen ergänzt. Nur ein begrenzter Figurenbestandteil, keine normale Venusglyphe und kein vollständiges Lamina-Faksimile. Restliche Figur, vogelartige Krallenspitzen, Thron, Tiere, seitliche Sigillen, Latinum, Rückseitenquadrat und Fotooberfläche. Eigene fontfreie Linienübertragung einer alten Form; keine moderne Aufnahme übernommen.
Fundstelle: Accepted manuscript p4 and footnote31/p15; BM OA.1361.b
Sixteenth–eighteenth century; bird/eagle feet, Rachel conception petition. Figure2/3 placeholders contain no photos; text is the primary identity anchor.
Printed1906 year observed. Archive metadata1878 is series start. Article photographic plates are Nash collection objects, not these BM objects. Textual correspondence only.
Venus-Talisman mit flammenden Herzen – MS.4670,S.184
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Pentakel
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London · 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Roter doppelter Kreis mit grüner lateinischer Umschrift und grünem Pentagramm; innen stehen sechs flammende Herzformen sowie kleine goldfarbene Zeichen. Die Überschrift verbindet diese Figur mit Liebesangelegenheiten und Freitag unter Venus. Die Herzen und übrigen Zeichen werden als historische Gesamtfigur überliefert; ihre Zuschreibung ist kein Wirkungsnachweis.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung
Region
Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London
Datierung des Belegs
1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Roter doppelter Kreis mit grüner lateinischer Umschrift und grünem Pentagramm; innen stehen sechs flammende Herzformen sowie kleine goldfarbene Zeichen. Die Überschrift verbindet diese Figur mit Liebesangelegenheiten und Freitag unter Venus. Die Herzen und übrigen Zeichen werden als historische Gesamtfigur überliefert; ihre Zuschreibung ist kein Wirkungsnachweis.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Überschrift verbindet diese Figur mit Liebesangelegenheiten und Freitag unter Venus. Die Herzen und übrigen Zeichen werden als historische Gesamtfigur überliefert; ihre Zuschreibung ist kein Wirkungsnachweis.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Das konkrete Manuskript wird im institutionellen Bandkatalog auf 1796 datiert. Pseudo-Solomon und die behauptete Übersetzung aus dem Hebräischen sind überlieferte Zuschreibungen; keine antike Autorschaft und kein erhaltenes hebräisches Original werden behauptet. Historische Zweckangaben sind keine Wirksamkeitsnachweise.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4670,1796;handschriftliche S.184;Pour les intrigues amoureuses, Le Vendredi sous Venus;Originalaufnahme L0073120
Institutioneller Bandkatalog mit konkreter Signatur und Jahresdatum1796. Die Signatur J. S. Fyot, 1796 ist in Band I überliefert; keine gesicherte individuelle Zeichnerzuschreibung für jedes Blatt des zweiten Bandes.
CC BY 4.0 ausdrücklich am individuellen IIIF-Image-Digitalitem; Katalogprosa beschreibt den Gesamtband, konkrete Seiten/Figuren werden am sichtbaren Original identifiziert.
Unverändertes full/full-JPEG; individuelle Werkmetadaten binden dieses Bild ausdrücklich an MS4670. Viewports verschiedener Seiten sind getrennt und überschneiden sich nicht.
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London · 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Grüne konzentrische Namenskreise mit goldfarbenen und roten Schriftzügen, viergeteiltem Zentrum, Alpha und Omega; die Namensfolgen variieren gegenüber der Sommerseite. Die eigene Seite benennt das Freitagspentakel unter Venus im Herbst. Die Abbildung bleibt an diese Seite und das 1796 datierte Exemplar gebunden.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung
Region
Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London
Datierung des Belegs
1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Grüne konzentrische Namenskreise mit goldfarbenen und roten Schriftzügen, viergeteiltem Zentrum, Alpha und Omega; die Namensfolgen variieren gegenüber der Sommerseite. Die eigene Seite benennt das Freitagspentakel unter Venus im Herbst. Die Abbildung bleibt an diese Seite und das 1796 datierte Exemplar gebunden.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die eigene Seite benennt das Freitagspentakel unter Venus im Herbst. Die Abbildung bleibt an diese Seite und das 1796 datierte Exemplar gebunden.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Das konkrete Manuskript wird im institutionellen Bandkatalog auf 1796 datiert. Pseudo-Solomon und die behauptete Übersetzung aus dem Hebräischen sind überlieferte Zuschreibungen; keine antike Autorschaft und kein erhaltenes hebräisches Original werden behauptet. Historische Zweckangaben sind keine Wirksamkeitsnachweise.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4670,1796;handschriftliche S.253;Pentacule du Vendredi Sous Venus en Automne;Originalaufnahme L0073160
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Venuspentakel für den Herbst – MS.4670,S.253. 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670. Source: Wellcome Collection. CC BY 4.0; https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/. Darstellungsänderung: begrenzter SVG-Viewport; JPEG unverändert.
Institutioneller Bandkatalog mit konkreter Signatur und Jahresdatum1796. Die Signatur J. S. Fyot, 1796 ist in Band I überliefert; keine gesicherte individuelle Zeichnerzuschreibung für jedes Blatt des zweiten Bandes.
CC BY 4.0 ausdrücklich am individuellen IIIF-Image-Digitalitem; Katalogprosa beschreibt den Gesamtband, konkrete Seiten/Figuren werden am sichtbaren Original identifiziert.
Unverändertes full/full-JPEG; individuelle Werkmetadaten binden dieses Bild ausdrücklich an MS4670. Viewports verschiedener Seiten sind getrennt und überschneiden sich nicht.
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London · 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Grüne konzentrische Namenskreise mit roten und goldfarbenen Schriftzügen und Zeichen; das innere Kreuzfeld enthält Alpha und Omega. Die Überschrift nennt das Freitagspentakel unter Venus im Sommer. Die Figur ist eine saisonale historische Handschriftenvariante und kein allgemeines modernes Venus-Logo.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung
Region
Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London
Datierung des Belegs
1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Grüne konzentrische Namenskreise mit roten und goldfarbenen Schriftzügen und Zeichen; das innere Kreuzfeld enthält Alpha und Omega. Die Überschrift nennt das Freitagspentakel unter Venus im Sommer. Die Figur ist eine saisonale historische Handschriftenvariante und kein allgemeines modernes Venus-Logo.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Überschrift nennt das Freitagspentakel unter Venus im Sommer. Die Figur ist eine saisonale historische Handschriftenvariante und kein allgemeines modernes Venus-Logo.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Das konkrete Manuskript wird im institutionellen Bandkatalog auf 1796 datiert. Pseudo-Solomon und die behauptete Übersetzung aus dem Hebräischen sind überlieferte Zuschreibungen; keine antike Autorschaft und kein erhaltenes hebräisches Original werden behauptet. Historische Zweckangaben sind keine Wirksamkeitsnachweise.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4670,1796;handschriftliche S.252;Pentacule du Vendredi Sous Venus en Eté;Originalaufnahme L0073160
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Venuspentakel für den Sommer – MS.4670,S.252. 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670. Source: Wellcome Collection. CC BY 4.0; https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/. Darstellungsänderung: begrenzter SVG-Viewport; JPEG unverändert.
Institutioneller Bandkatalog mit konkreter Signatur und Jahresdatum1796. Die Signatur J. S. Fyot, 1796 ist in Band I überliefert; keine gesicherte individuelle Zeichnerzuschreibung für jedes Blatt des zweiten Bandes.
CC BY 4.0 ausdrücklich am individuellen IIIF-Image-Digitalitem; Katalogprosa beschreibt den Gesamtband, konkrete Seiten/Figuren werden am sichtbaren Original identifiziert.
Unverändertes full/full-JPEG; individuelle Werkmetadaten binden dieses Bild ausdrücklich an MS4670. Viewports verschiedener Seiten sind getrennt und überschneiden sich nicht.
Venuspentakel mit acht Strahlenarmen – Penn f.66r (= 67r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Vier sich schneidende Durchmesser erzeugen acht Strahlenarme, deren Enden unterschiedlich gestaltet sind: Ring, Sichel, Kreuz, Winkel und mehrzackige Formen. Der Begleittext verbindet die Figur mit Venus, Gunst und Liebe. Eine Beziehung zu neuzeitlichen nordischen Kompasszeichen wird nicht behauptet. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vier sich schneidende Durchmesser erzeugen acht Strahlenarme, deren Enden unterschiedlich gestaltet sind: Ring, Sichel, Kreuz, Winkel und mehrzackige Formen. Der Begleittext verbindet die Figur mit Venus, Gunst und Liebe. Eine Beziehung zu neuzeitlichen nordischen Kompasszeichen wird nicht behauptet. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext verbindet die Figur mit Venus, Gunst und Liebe. Eine Beziehung zu neuzeitlichen nordischen Kompasszeichen wird nicht behauptet. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Venuspentakel mit acht Strahlenarmen – Penn f.66r (= 67r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Venuspentakel mit Auge und Sternenbogen – Penn f.65r (= 66r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Ein kleines Auge, eine Sichel und ein seitliches Gesicht liegen im oberen Bereich. Ein Bogen aus sternartigen Zeichen läuft unten durch den Wortkreis. Der Begleittext ordnet die Figur den Geistern der Venus und deren Beherrschung zu. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein kleines Auge, eine Sichel und ein seitliches Gesicht liegen im oberen Bereich. Ein Bogen aus sternartigen Zeichen läuft unten durch den Wortkreis. Der Begleittext ordnet die Figur den Geistern der Venus und deren Beherrschung zu. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext ordnet die Figur den Geistern der Venus und deren Beherrschung zu. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Venuspentakel mit Auge und Sternenbogen – Penn f.65r (= 66r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Venuspentakel mit geflügeltem Vierfüßer – Penn f.68r (= 69r)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Grimoire-Pentakel
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia · 1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Ein geflügeltes vierfüßiges Wesen mit menschenähnlichem Gesicht steht über einer Sichel. Neben ihm liegen ein kleiner Aufsatz und weitere freie Charaktere. Der Begleittext behandelt die Unterwerfung von Venusgeistern und Liebeszwang als historische Ritualabsichten. Daraus wird keine heutige Anwendungsempfehlung abgeleitet. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Clavicula-Salomonis-Handschrift; Überlieferung der Schlüssel Salomons
Region
Europäische Handschrift; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand Philadelphia
Datierung des Belegs
1750–1799; zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Datierung des konkreten Exemplars
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein geflügeltes vierfüßiges Wesen mit menschenähnlichem Gesicht steht über einer Sichel. Neben ihm liegen ein kleiner Aufsatz und weitere freie Charaktere. Der Begleittext behandelt die Unterwerfung von Venusgeistern und Liebeszwang als historische Ritualabsichten. Daraus wird keine heutige Anwendungsempfehlung abgeleitet. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Begleittext behandelt die Unterwerfung von Venusgeistern und Liebeszwang als historische Ritualabsichten. Daraus wird keine heutige Anwendungsempfehlung abgeleitet. Dies ist die Aussage eines historischen Ritualtextes; eine tatsächliche Wirkung wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht.
Vor der Gestaltung
Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung dieser konkreten lateinischen Kopie: 1750–1799. Die Katalogzuschreibung an Abraham Colorni bestätigt nicht seine persönliche Herstellung dieser späteren Handschrift. Die Zeichnung ist eine lokalisierte Komponente von 43 erhaltenen Pentakeln desselben Exemplars, keine neue Tradition und kein separat erhaltenes getragenes Amulett. Geschriebene und korrigierte Foliation unterscheiden sich um ein Blatt. Die wechselnde historische Binnenzählung wird nicht zu einer erfundenen fortlaufenden Nummer 1–43 vereinheitlicht. Das vollständig erhaltene einzelne Pentakel bleibt als unverändertes natives OPenn-Web-JPEG im SVG eingebettet; nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Der separat angebotene TIFF-Master wurde nicht übernommen. Der Begleittext ist vollständig im archivierten Vollblatt nachlesbar, im Viewport teils angeschnitten. Keine Linien- oder Buchstabenergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Venuspentakel mit geflügeltem Vierfüßer – Penn f.68r (= 69r). Ms. Codex 1673, 1750–1799. University of Pennsylvania, Kislak Center. Public Domain Mark. Katalogmetadaten separat CC BY 4.0.
Konkreter Handschriftenzeuge, zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ältere Textüberlieferung und Autorenzuschreibung sind nicht das Entstehungsdatum dieser Kopie.
Verbundenes Kreisdiagramm mit zwei großen Textkreisen – Clm 30010, f.13r
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Wissensritual-Figur
Lateinische Ars-notoria-Überlieferung im weiteren Sinn; BSB-Katalogtitel Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand München · 14. Jahrhundert; Datierung des konkreten Pergamentcodex, kein exaktes Jahr 1301
Eine schräg verlaufende Kette roter Doppelkreise hat mehrere kleine Seitenkreise. Rechts stehen ein durchkreuzter großer Doppelkreis und ein weiterer großer Kreis mit einem rechteckigen Textfeld. Das Blatt gehört zum institutionell beschriebenen Komplex der Artes liberales und ihrer magischen Gebete. Unsichere Einzelwörter werden nicht zur sicheren Bezeichnung eines Planeten oder Engels gemacht. Die historische Praxis verband Gebete und die Betrachtung solcher Figuren mit angestrebtem Wissen. Eine tatsächliche Wirkung oder ein erhaltenes getragenes Amulett wird nicht belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Lateinische Ars-notoria-Überlieferung im weiteren Sinn; BSB-Katalogtitel
Region
Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand München
Datierung des Belegs
14. Jahrhundert; Datierung des konkreten Pergamentcodex, kein exaktes Jahr 1301
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine schräg verlaufende Kette roter Doppelkreise hat mehrere kleine Seitenkreise. Rechts stehen ein durchkreuzter großer Doppelkreis und ein weiterer großer Kreis mit einem rechteckigen Textfeld. Das Blatt gehört zum institutionell beschriebenen Komplex der Artes liberales und ihrer magischen Gebete. Unsichere Einzelwörter werden nicht zur sicheren Bezeichnung eines Planeten oder Engels gemacht. Die historische Praxis verband Gebete und die Betrachtung solcher Figuren mit angestrebtem Wissen. Eine tatsächliche Wirkung oder ein erhaltenes getragenes Amulett wird nicht belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Blatt gehört zum institutionell beschriebenen Komplex der Artes liberales und ihrer magischen Gebete. Unsichere Einzelwörter werden nicht zur sicheren Bezeichnung eines Planeten oder Engels gemacht. Die historische Praxis verband Gebete und die Betrachtung solcher Figuren mit angestrebtem Wissen. Eine tatsächliche Wirkung oder ein erhaltenes getragenes Amulett wird nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ein konkreter lateinischer Pergamentcodex des 14. Jahrhunderts, heute Clm 30010; Katalogtitel Ars notoria. Die BSB nennt Darstellungen der Artes liberales außer Musik mit magischen Gebeten und erläuterndem Text auf f.15v–16r. Eine engere Textrezension oder ein historischer Autor wird hier nicht festgelegt. Die modernen Navigationsmetadaten und MARC-Daten enthalten 1301 als technischen Wert, während die sichtbare Katalogdatierung nur 14. Jh. lautet; deshalb keine exakte Jahresangabe. Sieben lokalisierte Figuren-/Zeichenensembles desselben Exemplars sind Quellenvarianten, keine sieben neuen Traditionen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Vollseiten-JPEG-Bytes des institutionellen IIIF-Dienstes werden im SVG eingebettet. Nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Dies ist die gelieferte JPEG-Präsentation, kein nachgewiesener TIFF-Master. Blasse Schrift, unregelmäßige Geometrie und vorhandene Alterung bleiben erhalten. Keine Rasterreparatur, Linienergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Ein konkreter lateinischer Pergamentcodex des 14. Jahrhunderts, heute Clm 30010; Katalogtitel Ars notoria. Die BSB nennt Darstellungen der Artes liberales außer Musik mit magischen Gebeten und erläuterndem Text auf f.15v–16r. Eine engere Textrezension oder ein historischer Autor wird hier nicht festgelegt. Die modernen Navigationsmetadaten und MARC-Daten enthalten 1301 als technischen Wert, während die sichtbare Katalogdatierung nur 14. Jh. lautet; deshalb keine exakte Jahresangabe. Sieben lokalisierte Figuren-/Zeichenensembles desselben Exemplars sind Quellenvarianten, keine sieben neuen Traditionen. Unveränderte native Vollseiten-JPEG-Bytes des institutionellen IIIF-Dienstes werden im SVG eingebettet. Nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Dies ist die gelieferte JPEG-Präsentation, kein nachgewiesener TIFF-Master. Blasse Schrift, unregelmäßige Geometrie und vorhandene Alterung bleiben erhalten. Keine Rasterreparatur, Linienergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Ein konkreter lateinischer Pergamentcodex des 14. Jahrhunderts, heute Clm 30010; Katalogtitel Ars notoria. Die BSB nennt Darstellungen der Artes liberales außer Musik mit magischen Gebeten und erläuterndem Text auf f.15v–16r. Eine engere Textrezension oder ein historischer Autor wird hier nicht festgelegt. Die modernen Navigationsmetadaten und MARC-Daten enthalten 1301 als technischen Wert, während die sichtbare Katalogdatierung nur 14. Jh. lautet; deshalb keine exakte Jahresangabe. Sieben lokalisierte Figuren-/Zeichenensembles desselben Exemplars sind Quellenvarianten, keine sieben neuen Traditionen. Unveränderte native Vollseiten-JPEG-Bytes des institutionellen IIIF-Dienstes werden im SVG eingebettet. Nur der SVG-Viewport begrenzt den sichtbaren Blattbereich. Dies ist die gelieferte JPEG-Präsentation, kein nachgewiesener TIFF-Master. Blasse Schrift, unregelmäßige Geometrie und vorhandene Alterung bleiben erhalten. Keine Rasterreparatur, Linienergänzung, Konturtranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Bayerische Staatsbibliothek, Clm 30010, Katalogtitel Ars notoria; Blatt 13r; Canvasposition 31/53, institutionelles Canvaslabel (0031); Bild bsb00137282_00031. Blattzählung nach sichtbaren Recto-Ziffern und der Blattfolge; das IIIF-Label selbst nennt nur die Bildposition.
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Verbundenes Kreisdiagramm mit zwei großen Textkreisen – Clm 30010, f.13r. Clm 30010, 14. Jahrhundert. München, Bayerische Staatsbibliothek. Public Domain Mark; moderne Metadaten separat CC0.
Fundstelle: BV035952023; BSB 991019740539707356; MARC 264/300/500/990
Die ausgeschriebene Datierung 14. Jh. bleibt maßgeblich; technische Zahl 1301 wird nicht als exaktes Entstehungsjahr übernommen. Frühere Sammlung Phillipps; moderner Halbledereinband.
Ergänzender ausdrücklicher CC0-Nachweis für Katalogmetadaten. Die individuelle PDM-Erklärung des konkreten Digitalisats bleibt die eigenständige Bildgrundlage.
Einander zugewandte Köpfe im dunklen Tonabdruck. Die weibliche Verhüllung und männlichen Gesichtszüge sind teilweise abgerieben.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Roman
Region
Römisches Reich
Datierung des Belegs
1. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Einander zugewandte Köpfe im dunklen Tonabdruck. Die weibliche Verhüllung und männlichen Gesichtszüge sind teilweise abgerieben.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das antike Tonsiegel zeigt nach dem Getty eine verschleierte Frau und einen bärtigen Mann. Zeus und Hera sind als mögliche Identifikation genannt. Sicher belegt ist die Siegelbildform, kein bestimmtes getragenes Amulett oder Schutzritual.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 83.AN.437.62. Die Benennung Zeus und Hera bleibt ausdrücklich unsicher; das historische Motivprofil erhält deshalb einen neutralen Bildtitel.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahme als historische Referenz; Schäden, Schrift und heutige Aufnahmezustände unverändert. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Einander zugewandte Köpfe im dunklen Tonabdruck. Die weibliche Verhüllung und männlichen Gesichtszüge sind teilweise abgerieben. Keine Herstellungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Einander zugewandte Köpfe im dunklen Tonabdruck. Die weibliche Verhüllung und männlichen Gesichtszüge sind teilweise abgerieben. Keine Herstellungsfreigabe.
Die lokale JSON-LD-Datei ist eine unveränderte Extraktion aus dem archivierten HTML, keine selbst erfundene institutionelle API. Fotos CC0, Museumstexte CC BY 4.0.
Islamische Divination und arabische Diagrammüberlieferung Ägypten? · Wahrscheinlich 1767; institutionelle Auswertung des Kolophons: 4 Ṣafar 1181 AH, 2. Juli 1767
Verzweigte grüne und gelbe Linien mit gebogenen Enden innerhalb eines grünen Rahmens; keine freie Deutung einzelner Äste.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Islamische Divination und arabische Diagrammüberlieferung
Region
Ägypten?
Datierung des Belegs
Wahrscheinlich 1767; institutionelle Auswertung des Kolophons: 4 Ṣafar 1181 AH, 2. Juli 1767
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Verzweigte grüne und gelbe Linien mit gebogenen Enden innerhalb eines grünen Rahmens; keine freie Deutung einzelner Äste.
Historisch überlieferter Gebrauch
Konkretes Diagramm in einem arabischen Divinationswerk zu Ereignissen und Menschen, mit Buchstaben, Horoskopen und Planetenbezügen. Eine tragbare Amulettnutzung dieser Seite ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ms. Codex 1898; Zuschreibung an Kurdī Sayyidī Maḥmūd ʻAjamī. Der Katalog berechnet das wahrscheinliche Kopierjahr aus dem 309. Jahr seit Qāʾitbāys Regierungsbeginn 872 AH. Herkunft und diese Datierungsableitung werden als unsicher geführt. Die Beschriftung wird aus dem institutionellen Dekorationsverzeichnis übernommen.
Vor der Gestaltung
Ein exakt lokalisiertes historisches Diagramm, keine neu erzeugte universelle Schutzsigille. Das ähnlich beschriftete zweite Körperbild 22r bleibt ein privater Vergleich.
Rechercheentwurf. Unveränderte native institutionelle Web-JPEG-Datei in einem SVG-Sichtfenster; keine neue Schriftdeutung, Ergänzung verlorener Tinte oder moderne Ersatzform. Die separat angebotenen größeren TIFF-Master sind für diese Penn-Seiten nicht lokal archiviert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native institutionelle Web-JPEG-Datei in einem SVG-Sichtfenster; keine neue Schriftdeutung, Ergänzung verlorener Tinte oder moderne Ersatzform. Die separat angebotenen größeren TIFF-Master sind für diese Penn-Seiten nicht lokal archiviert.
Vielarmige zornvolle Gestalt auf runder Votivplakette
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Buddhistische Bildüberlieferung Tibet · Etwa 1368–1643
Runde dunkle Tonplatte mit einer vielarmigen Gestalt, bewegter Beinstellung und einem aufragenden Kopfschmuck. Der Lotusunterbau und die abgeriebenen Details bleiben im nativen Schwarzweißfoto erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
Tibet
Datierung des Belegs
Etwa 1368–1643
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Runde dunkle Tonplatte mit einer vielarmigen Gestalt, bewegter Beinstellung und einem aufragenden Kopfschmuck. Der Lotusunterbau und die abgeriebenen Details bleiben im nativen Schwarzweißfoto erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Tonplakette ist ein tibetischer religiöser Votivbeleg. Die zornvolle Figur gehört zum erhaltenen Bildbestand; der allgemeine Museumstitel erlaubt keine sichere spezifische Gottheitsidentifizierung oder Zuordnung eines persönlichen Schutzritus.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 30.76.150, Met-Objekt 38838. Kein spezieller Name wie Yamāntaka wird allein aus der Form abgeleitet. Anzahl der Arme, gehaltene Attribute und undeutliche Details werden nicht normalisiert oder ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 30.76.150; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Vier Diagramme mit den fünf transzendenten Buddhas. Inventar 1989.236.8.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Vajrayana
Region
Tibet
Datierung des Belegs
16. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vier Diagramme mit den fünf transzendenten Buddhas. Inventar 1989.236.8.
Historisch überlieferter Gebrauch
Meditative Darstellung des buddhistischen Kosmos.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ein Gesamtobjekt; keine Aufteilung in unbestimmte Einzelmotive. Kein tragbarer Amulettgebrauch belegt.
Vor der Gestaltung
Nur die Variante von Inventar 1989.236.8 als Vorlage prüfen. Bilddetails und Kontur vor Zeichnung am Museumsbild abgleichen; kein modernes Mischmotiv.
Rechercheentwurf. Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die konkrete Mandala-/Ritualobjektvariante bleibt mit sämtlichen Bildfiguren, Randbereichen und Materialdetails sichtbar; keine schematische moderne Ersatzzeichnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige, visuell geprüfte Museumsaufnahme des konkret verknüpften historischen Objekts. Unveränderte Original-JPEG-Bytes sind als Rasterfaksimile im SVG eingebettet; kein beschnittener Einzelglyph und keine nachgezeichnete Sigille. Der Objektkontext und sämtliche sichtbaren Bilddetails bleiben erhalten. Keine fertigungstauglichen Vektorpfade; eine Gravur oder CNC-Fertigung benötigt separate Prüfung. Die konkrete Mandala-/Ritualobjektvariante bleibt mit sämtlichen Bildfiguren, Randbereichen und Materialdetails sichtbar; keine schematische moderne Ersatzzeichnung.
Fundstelle: Met object 37814; Inventar 1989.236.8; vollständige Hauptaufnahme aus der aktuellen institutionellen API, unbeschnitten; Original 1630 × 1835 px
BM 1867,0709.5 bleibt die gebrochene quadratische Platte mit acht Zeilen je Seite. Eine abgebrochene erste Textzeile ist verloren. Schrire Tafel 44 zeigt ein anderes rundes Exemplar; Budge/Raziel andere Kompositionen. Ein modernes Buchabbildungsverzeichnis nennt die genaue Platte, belegt jedoch keine freie Bildlizenz oder genaue nutzbare Schriftkontur.
Textamulett
Jüdische Amulettkultur Herkunft im Katalog nicht bestimmt · 18. Jahrhundert (?)
Pishon, Gihon, Chidekel und Perat in Reihen und Anagrammen auf beiden Seiten.
RechercheentwurfKonkrete Vorlage erforderlich
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Jüdische Amulettkultur
Region
Herkunft im Katalog nicht bestimmt
Datierung des Belegs
18. Jahrhundert (?)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Pishon, Gihon, Chidekel und Perat in Reihen und Anagrammen auf beiden Seiten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Silberamulett mit mehrfach angeordneten Namen der vier Flüsse aus dem Garten Eden.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung unsicher; eine Lebensverlängerungsdeutung wird über ein Vergleichsobjekt diskutiert und ist für dieses Stück nicht gesichert.
Vor der Gestaltung
1867,0709.5 vor Nachzeichnung direkt und epigrafisch prüfen; fehlende obere Zeile nicht erfinden.
Rechercheentwurf. BM 1867,0709.5 bleibt die gebrochene quadratische Platte mit acht Zeilen je Seite. Eine abgebrochene erste Textzeile ist verloren. Schrire Tafel 44 zeigt ein anderes rundes Exemplar; Budge/Raziel andere Kompositionen. Ein modernes Buchabbildungsverzeichnis nennt die genaue Platte, belegt jedoch keine freie Bildlizenz oder genaue nutzbare Schriftkontur. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: 1867,0709.5; Description, Production date, Curator's comments
18. Jahrhundert mit Fragezeichen. Vollständiger indexierter Katalogtext zugänglich; Direktabruf HTTP 403. Vergleichsdeutung langes Leben betrifft ein anderes Exemplar.
Suchindexbeleg – vollständige Quellenseite noch nicht geprüft · Prüfdatum:
Vier Pentakel mit Mond- und Marsbezügen – Wellcome MS.4657, S. 50
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Französischsprachige Clavicules-Überlieferung, Pseudo-Solomon Französischsprachige Überlieferung; genauer Entstehungsort hier nicht gesichert · Mitte des 18. Jahrhunderts (institutionell: mid-18th century)
Vier geschlossene Kreisfiguren: Strahlen, Dreiecke, verteilte Zeichen und ein Raster. Vollständige native Seitenaufnahme mit 5082 × 6173 Pixeln; Buchfalz, Papierzustand und sichtbare Nachbarseitenränder bleiben erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Französischsprachige Überlieferung; genauer Entstehungsort hier nicht gesichert
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts (institutionell: mid-18th century)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vier geschlossene Kreisfiguren: Strahlen, Dreiecke, verteilte Zeichen und ein Raster. Vollständige native Seitenaufnahme mit 5082 × 6173 Pixeln; Buchfalz, Papierzustand und sichtbare Nachbarseitenränder bleiben erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die französischen Beischriften beziehen sich auf Erdbeben, Gefahren zu Land und Meer sowie militärische Verwendung; historische magische Zuschreibungen, keine Schutz- oder Handlungsanweisung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Sechs konkret lokalisierte ganze Seiten desselben Inventars, keine sechs physischen Objekte oder neu behaupteten Traditionen. Französische Funktionsangaben sind historische Zuschreibungen. Kein Nachweis einer tatsächlich getragenen Amulettausführung. Unklare Schriftzeichen werden nicht transkribiert; unfertige Figuren anderer Seiten nicht ergänzt. Pseudo-Solomon ist die Katalogbezeichnung, keine historische Verfasserschaft Salomos. Die Verbindung der Rückenaufschrift St. Germain mit dem Comte de Saint Germain nennt Wellcome lediglich als Möglichkeit.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native ganze Manuskriptseite als Referenzfaksimile. Keine ausgeschnittene Einzelglyphe, Schriftrekonstruktion, normalisierte Zahlenfolge oder Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte native ganze Manuskriptseite als Referenzfaksimile. Keine ausgeschnittene Einzelglyphe, Schriftrekonstruktion, normalisierte Zahlenfolge oder Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe. Die französischen Beischriften beziehen sich auf Erdbeben, Gefahren zu Land und Meer sowie militärische Verwendung; historische magische Zuschreibungen, keine Schutz- oder Handlungsanweisung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native ganze Manuskriptseite als Referenzfaksimile. Keine ausgeschnittene Einzelglyphe, Schriftrekonstruktion, normalisierte Zahlenfolge oder Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe. Die französischen Beischriften beziehen sich auf Erdbeben, Gefahren zu Land und Meer sowie militärische Verwendung; historische magische Zuschreibungen, keine Schutz- oder Handlungsanweisung.
Fundstelle: MS.4657; work mykxff67; bibliographic b19695494
Identität, Signatur, aktuelle physische Zugangslage und ausdrücklich offener digitaler IIIF-Standort mit Public Domain Mark. Die physische Notiz item missing ist kein digitaler Rechteentzug; die mögliche Verbindung zu Saint Germain bleibt ungesichert.
Institutionelle Originaldatierung mid-18th century, Signatur, Public Domain Mark, 299 Canvases und konkrete Bildzuordnung. Die sechs tatsächlich angesehenen ganzen Seiten belegen ihre Zeichen und beschrifteten historischen Zwecke; keine Lesung unklarer Zeichen oder Ergänzung unfertiger Figuren.
Vier Pentakel mit Stern-, Strahlen-, Kreuz- und Quadratfiguren – Wellcome MS.4657, S. 112
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Französischsprachige Clavicules-Überlieferung, Pseudo-Solomon Französischsprachige Überlieferung; genauer Entstehungsort hier nicht gesichert · Mitte des 18. Jahrhunderts (institutionell: mid-18th century)
Vier vollständige Kreise in einer 2×2-Anordnung; hebräisch wirkende Zeichen bleiben visuell erhalten und werden nicht eigenständig transkribiert. Vollständige native Seitenaufnahme mit 5209 × 6170 Pixeln; Buchfalz, Papierzustand und sichtbare Nachbarseitenränder bleiben erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Französischsprachige Überlieferung; genauer Entstehungsort hier nicht gesichert
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts (institutionell: mid-18th century)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vier vollständige Kreise in einer 2×2-Anordnung; hebräisch wirkende Zeichen bleiben visuell erhalten und werden nicht eigenständig transkribiert. Vollständige native Seitenaufnahme mit 5209 × 6170 Pixeln; Buchfalz, Papierzustand und sichtbare Nachbarseitenränder bleiben erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die französischen Beitexte nennen unter anderem Visionen, Armut, Gefahren und Glück bei Spiel/Handel. Die konkrete historische Blattvariante wird erfasst; keine Gleichsetzung mit anderen Ausgaben oder neuen Schutzversprechen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Sechs konkret lokalisierte ganze Seiten desselben Inventars, keine sechs physischen Objekte oder neu behaupteten Traditionen. Französische Funktionsangaben sind historische Zuschreibungen. Kein Nachweis einer tatsächlich getragenen Amulettausführung. Unklare Schriftzeichen werden nicht transkribiert; unfertige Figuren anderer Seiten nicht ergänzt. Pseudo-Solomon ist die Katalogbezeichnung, keine historische Verfasserschaft Salomos. Die Verbindung der Rückenaufschrift St. Germain mit dem Comte de Saint Germain nennt Wellcome lediglich als Möglichkeit.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native ganze Manuskriptseite als Referenzfaksimile. Keine ausgeschnittene Einzelglyphe, Schriftrekonstruktion, normalisierte Zahlenfolge oder Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte native ganze Manuskriptseite als Referenzfaksimile. Keine ausgeschnittene Einzelglyphe, Schriftrekonstruktion, normalisierte Zahlenfolge oder Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe. Die französischen Beitexte nennen unter anderem Visionen, Armut, Gefahren und Glück bei Spiel/Handel. Die konkrete historische Blattvariante wird erfasst; keine Gleichsetzung mit anderen Ausgaben oder neuen Schutzversprechen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native ganze Manuskriptseite als Referenzfaksimile. Keine ausgeschnittene Einzelglyphe, Schriftrekonstruktion, normalisierte Zahlenfolge oder Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe. Die französischen Beitexte nennen unter anderem Visionen, Armut, Gefahren und Glück bei Spiel/Handel. Die konkrete historische Blattvariante wird erfasst; keine Gleichsetzung mit anderen Ausgaben oder neuen Schutzversprechen.
Fundstelle: MS.4657; work mykxff67; bibliographic b19695494
Identität, Signatur, aktuelle physische Zugangslage und ausdrücklich offener digitaler IIIF-Standort mit Public Domain Mark. Die physische Notiz item missing ist kein digitaler Rechteentzug; die mögliche Verbindung zu Saint Germain bleibt ungesichert.
Institutionelle Originaldatierung mid-18th century, Signatur, Public Domain Mark, 299 Canvases und konkrete Bildzuordnung. Die sechs tatsächlich angesehenen ganzen Seiten belegen ihre Zeichen und beschrifteten historischen Zwecke; keine Lesung unklarer Zeichen oder Ergänzung unfertiger Figuren.
Vier verbundene Gestalten und ein Keulenträger – Atalanta fugiens 1618, Emblem 19
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Vier nahezu nackte männliche Gestalten stehen eng zusammen. Ein fünfter Mann holt mit einer großen Keule gegen die Gruppe aus; dahinter erstreckt sich eine Stadtlandschaft.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vier nahezu nackte männliche Gestalten stehen eng zusammen. Ein fünfter Mann holt mit einer großen Keule gegen die Gruppe aus; dahinter erstreckt sich eine Stadtlandschaft.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto verknüpft den Tod eines der vier mit dem Tod aller. Die historische Bildmetapher wird ohne zusätzliche moderne Bindungs- oder Schutzwirkung beschrieben. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 19, gedruckte S. 85; institutionelles Einzelinventar cf95jc43q; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 19, S.85; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Das Motto verknüpft den Tod eines der vier mit dem Tod aller. Die historische Bildmetapher wird ohne zusätzliche moderne Bindungs- oder Schutzwirkung beschrieben. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
Vier übereinander stehende Feuerkreise – Atalanta fugiens 1618, Emblem 17
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Vier kugelartige, mit Flammenstruktur gefüllte Kreise stehen senkrecht übereinander über einer Flusslandschaft mit Häusern und Booten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vier kugelartige, mit Flammenstruktur gefüllte Kreise stehen senkrecht übereinander über einer Flusslandschaft mit Häusern und Booten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Titel spricht von einer vierfachen Bahn des Feuerwerks. Die sichtbare konkrete Anordnung wird erhalten und nicht in ein modernes Vier-Elemente-Siegel umgezeichnet. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 17, gedruckte S. 77; institutionelles Einzelinventar cr56n175s; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 17, S.77; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Der Titel spricht von einer vierfachen Bahn des Feuerwerks. Die sichtbare konkrete Anordnung wird erhalten und nicht in ein modernes Vier-Elemente-Siegel umgezeichnet. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
Jüdische hebräische Amulettüberlieferung Herkunft unbekannt; heutiger Bestand Yale, USA · Ca. 18. Jahrhundert; institutionelle Datierung
Quadratisches Pergamentblatt mit kreisförmigen Schriftbändern, vier kleinen Eckrastern und hebräischem Randtext. Die vier Erzengelnamen werden durch den Ausstellungskatalog, nicht durch eine neue Lesung, identifiziert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Jüdische hebräische Amulettüberlieferung
Region
Herkunft unbekannt; heutiger Bestand Yale, USA
Datierung des Belegs
Ca. 18. Jahrhundert; institutionelle Datierung
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Quadratisches Pergamentblatt mit kreisförmigen Schriftbändern, vier kleinen Eckrastern und hebräischem Randtext. Die vier Erzengelnamen werden durch den Ausstellungskatalog, nicht durch eine neue Lesung, identifiziert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Katalog ordnet Michael, Gabriel, Raphael und Uriel Schutzfunktionen zu; eine Nutzung im Haus wird nur vermutet.
Vollständige native Originalaufnahme als Quellenfaksimile; keine Rekonstruktion, modernisierte Lesung oder automatische Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Originalaufnahme als Quellenfaksimile; keine Rekonstruktion, modernisierte Lesung oder automatische Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Originalaufnahme als Quellenfaksimile; keine Rekonstruktion, modernisierte Lesung oder automatische Gravurfreigabe.
Buddhistische Bildtradition Zentraljavas Indonesien, Java · Zweite Hälfte des 9. bis frühes 10. Jahrhundert
Schwarzweiße Museumsaufnahme einer sitzenden vierarmigen Bronze mit spitzem Rückenbogen und breitem ornamentiertem Sockel. Das Museum nennt Silbereinlagen; die Fotografie erlaubt keine umfassende Materialunterscheidung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildtradition Zentraljavas
Region
Indonesien, Java
Datierung des Belegs
Zweite Hälfte des 9. bis frühes 10. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Schwarzweiße Museumsaufnahme einer sitzenden vierarmigen Bronze mit spitzem Rückenbogen und breitem ornamentiertem Sockel. Das Museum nennt Silbereinlagen; die Fotografie erlaubt keine umfassende Materialunterscheidung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Museumstitel identifiziert die vierarmige Sitzfigur als Jambhala, den buddhistischen Gott des Reichtums. Der Beleg trägt diese bildliche Identifizierung, ohne einen konkreten privaten Schutzritus oder Amulettgebrauch nachzuweisen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das institutionell angebotene native Original ist nur 506×700 Pixel groß. Keine Hochskalierung, ergänzten Attribute oder Behauptung vollständig lesbarer Details. API 850–933 ist ein Katalogintervall, kein genaues Herstellungsjahr.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Museumsfotos als Referenz; keine Zeichenrekonstruktion, keine gravurfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Schwarzweiße Museumsaufnahme einer sitzenden vierarmigen Bronze mit spitzem Rückenbogen und breitem ornamentiertem Sockel. Das Museum nennt Silbereinlagen; die Fotografie erlaubt keine umfassende Materialunterscheidung. Das institutionell angebotene native Original ist nur 506×700 Pixel groß. Keine Hochskalierung, ergänzten Attribute oder Behauptung vollständig lesbarer Details. API 850–933 ist ein Katalogintervall, kein genaues Herstellungsjahr. Native Rasterdateien unverändert, keine Fertigungskonturen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Schwarzweiße Museumsaufnahme einer sitzenden vierarmigen Bronze mit spitzem Rückenbogen und breitem ornamentiertem Sockel. Das Museum nennt Silbereinlagen; die Fotografie erlaubt keine umfassende Materialunterscheidung. Das institutionell angebotene native Original ist nur 506×700 Pixel groß. Keine Hochskalierung, ergänzten Attribute oder Behauptung vollständig lesbarer Details. API 850–933 ist ein Katalogintervall, kein genaues Herstellungsjahr. Native Rasterdateien unverändert, keine Fertigungskonturen.
The Metropolitan Museum of Art, Seated Four Armed Jambhala, the Buddhist God of Wealth, 1987.142.301. Samuel Eilenberg Collection, Gift of Samuel Eilenberg, 1987
Vierergruppe von Liebeszauberzeichen – Stockholm-Galdrabók, Scan 44
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches handschriftliches Zauberzeichen
Isländische frühneuzeitliche Galdrabók-Überlieferung Isländische Handschrift; heutiger Bestand Stockholm · Ende des 16. bis 17. Jahrhundert; Datierung des Codex, kein genaueres Figurenjahr
Vier verschiedene Figuren: ein Kreis mit durchgehender Achse, ein kammartiges Winkelzeichen, ein kleiner Kreis mit Armen und ein asymmetrisches Bogenzeichen mit inneren Winkeln. Die Gruppe wird gemeinsam erhalten.
Isländische Handschrift; heutiger Bestand Stockholm
Datierung des Belegs
Ende des 16. bis 17. Jahrhundert; Datierung des Codex, kein genaueres Figurenjahr
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vier verschiedene Figuren: ein Kreis mit durchgehender Achse, ein kammartiges Winkelzeichen, ein kleiner Kreis mit Armen und ein asymmetrisches Bogenzeichen mit inneren Winkeln. Die Gruppe wird gemeinsam erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die vier Formen stimmen mit der in Pagani Abb. 5 links als Liebeszaubergruppe bezeichneten Zeichnung überein. Die Gebrauchseinordnung folgt der Forschung; keine eigene neue vollständige Textübersetzung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Anonyme mehrhändige isländische Zauberhandschrift, älteste Teile Ende des 16. Jahrhunderts, Zusätze im 17. Jahrhundert; kein Wikingerzeit-Beleg. Der Titel ist eine moderne sachliche Figurenbeschreibung, kein erfundener alter Eigenname. Keine Verknüpfung als Ersatz zu Lbs 143 oder zu den beiden Salomonssiegeln. Die abgebildete Vierergruppe ist zweifelsfrei Scan 44. Nach den tatsächlich gesehenen Nachbarblättern43/45 mit Nummern 21/22 ist das 21v. Pagani 2025 nennt 22v; andere Foliozählung oder Locatorfehler nicht aufgelöst. Die moderne Zeichnung wurde nur verglichen, nicht als Bildasset übernommen.
Vor der Gestaltung
Vollständiges natives JPEG unverändert eingebettet; der geprüfte Viewport zeigt die ganze ausgewählte Figur beziehungsweise Vierergruppe. Keine Nachzeichnung, aufgefüllte Tintenverluste oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständiges natives JPEG unverändert eingebettet; der geprüfte Viewport zeigt die ganze ausgewählte Figur beziehungsweise Vierergruppe. Keine Nachzeichnung, aufgefüllte Tintenverluste oder Gravurfreigabe. Anonyme mehrhändige isländische Zauberhandschrift, älteste Teile Ende des 16. Jahrhunderts, Zusätze im 17. Jahrhundert; kein Wikingerzeit-Beleg. Der Titel ist eine moderne sachliche Figurenbeschreibung, kein erfundener alter Eigenname. Keine Verknüpfung als Ersatz zu Lbs 143 oder zu den beiden Salomonssiegeln. Die abgebildete Vierergruppe ist zweifelsfrei Scan 44. Nach den tatsächlich gesehenen Nachbarblättern43/45 mit Nummern 21/22 ist das 21v. Pagani 2025 nennt 22v; andere Foliozählung oder Locatorfehler nicht aufgelöst. Die moderne Zeichnung wurde nur verglichen, nicht als Bildasset übernommen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständiges natives JPEG unverändert eingebettet; der geprüfte Viewport zeigt die ganze ausgewählte Figur beziehungsweise Vierergruppe. Keine Nachzeichnung, aufgefüllte Tintenverluste oder Gravurfreigabe. Anonyme mehrhändige isländische Zauberhandschrift, älteste Teile Ende des 16. Jahrhunderts, Zusätze im 17. Jahrhundert; kein Wikingerzeit-Beleg. Der Titel ist eine moderne sachliche Figurenbeschreibung, kein erfundener alter Eigenname. Keine Verknüpfung als Ersatz zu Lbs 143 oder zu den beiden Salomonssiegeln. Die abgebildete Vierergruppe ist zweifelsfrei Scan 44. Nach den tatsächlich gesehenen Nachbarblättern43/45 mit Nummern 21/22 ist das 21v. Pagani 2025 nennt 22v; andere Foliozählung oder Locatorfehler nicht aufgelöst. Die moderne Zeichnung wurde nur verglichen, nicht als Bildasset übernommen.
Fundstelle: ATTACHMENT-0044; 21v nach sichtbarer Originalfoliation; Forschungsangabe 22v abweichend; scan44-four-figures
73 Digitalisate; älteste Teile Ende des 16. Jahrhunderts, Zusätze im 17. Jahrhundert; Ankauf Kopenhagen 1682. PDM ausdrücklich am konkreten Katalogobjekt.
Fundstelle: SHM 21284; ATA F16:26; ATTACHMENT-0044
Unverändertes institutionelles JPEG in voller JP2-Auflösung; konkrete Zeichen und Kontext tatsächlich im nativen Blatt gesehen. PDM stammt aus dem exakten Alvin-Katalogobjekt, nicht aus der modernen Forschungsgrafik.
Fundstelle: Gripla XXXVI (2025), S. 247; Stockholm ff. 8r, 14r
Nur die genaue Folio- und Genrezuordnung wird benutzt. Hypothesen zu mediterranen Ursprüngen werden nicht als gesicherte universelle Entstehungsgeschichte übernommen.
Fundstelle: Scan 44 zwischen den Originalseiten mit sichtbaren Folionummern 21 und 22
Exakter institutioneller Locator für die Vierergruppe. Pagani Abb. 5 nennt abweichend 22v; mögliche andere Zählung oder Fehler bleiben ungeklärt. Keine stillschweigende Vereinheitlichung.
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Ein rechteckiger Rahmen ist durch eine waagerechte und eine senkrechte Linie in vier Felder geteilt; in den Feldern stehen Namen und kleine Zeichen. Die Figur steht im Thesaurus-spirituum-Teil der Sammlung. Die Schrift wird ohne Normalisierung unklarer Eigennamen erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit
Region
Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein rechteckiger Rahmen ist durch eine waagerechte und eine senkrechte Linie in vier Felder geteilt; in den Feldern stehen Namen und kleine Zeichen. Die Figur steht im Thesaurus-spirituum-Teil der Sammlung. Die Schrift wird ohne Normalisierung unklarer Eigennamen erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Figur steht im Thesaurus-spirituum-Teil der Sammlung. Die Schrift wird ohne Normalisierung unklarer Eigennamen erhalten.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: MS.110; aktuelle API p8bhyjys; alte ID afsfdgzh (HTTP 410)
Datierung und exakte Digital Location. Roger Bacon ist eine Pseudo-Autorenzuschreibung; heutiger Einband frühes 19. Jh. ist nicht das Schriftalter. Rechte: Individuelle Digital Location verknüpft b18937135 mit PDM.
Fundstelle: 256 Canvases; historische Blattzahlen im Bild
Bilder, Abfolge, Maße und institutionelle Beschreibungen der fünf Teiltexte. Blatt 36–38 laut Katalog falschgebunden. Rechte: Das gesamte konkrete Digitalisat trägt Public Domain Mark; keine Rechteübertragung von anderen Aufnahmen.
Nordische historische Amulett- und Bildüberlieferung Vindeby, Lolland, Dänemark · Wikingerzeit laut individueller Museumsklassifikation
Bronzefragment mit Griff, deutlichem Knauf, Parierstange und kurzem erhaltenem Klingenteil.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische historische Amulett- und Bildüberlieferung
Region
Vindeby, Lolland, Dänemark
Datierung des Belegs
Wikingerzeit laut individueller Museumsklassifikation
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Bronzefragment mit Griff, deutlichem Knauf, Parierstange und kurzem erhaltenem Klingenteil.
Historisch überlieferter Gebrauch
Museum als Amulett oder Amulettkandidat angesprochen. Die erhaltene Form ist historisch belegt; konkrete spirituelle Verwendung und Wirksamkeit werden nur im Umfang des individuellen Befundes beschrieben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das Museum klassifiziert eine schwertförmige Amulettminiatur. Die fehlende Klingenspitze und weitere Länge werden nicht rekonstruiert; eine bestimmte kriegerische Schutzwirkung ist nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte historische Museumsansichten mit erhaltenen Beschädigungen, Korrosion und etwaigen Maßstäben. Keine Retusche, keine Ergänzung fehlender Schrift oder Linien. Das Faksimile liefert eine Quellenreferenz und benötigt eine gesonderte Fertigungskontur.
Rechercheentwurf. Bronzefragment mit Griff, deutlichem Knauf, Parierstange und kurzem erhaltenem Klingenteil. Das Museum klassifiziert eine schwertförmige Amulettminiatur. Die fehlende Klingenspitze und weitere Länge werden nicht rekonstruiert; eine bestimmte kriegerische Schutzwirkung ist nicht belegt. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Bronzefragment mit Griff, deutlichem Knauf, Parierstange und kurzem erhaltenem Klingenteil. Das Museum klassifiziert eine schwertförmige Amulettminiatur. Die fehlende Klingenspitze und weitere Länge werden nicht rekonstruiert; eine bestimmte kriegerische Schutzwirkung ist nicht belegt. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung.
Das Museum klassifiziert eine schwertförmige Amulettminiatur. Die fehlende Klingenspitze und weitere Länge werden nicht rekonstruiert; eine bestimmte kriegerische Schutzwirkung ist nicht belegt. Individuelle Objektklassifikation, Material, Fundereignisse und Bilder werden aus dem Museumsrohdatenblock übernommen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Nationalmuseet, Danmark; Fotograf laut Medienkatalog nicht genannt. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Nationalmuseet, Danmark; Fotograf laut Medienkatalog nicht genannt. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Vindelev: A-Brakteat mit T-Zeichen, Runen und Triskele
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung Vindelev, Jelling Sogn, Südjütland, Dänemark · Ca. 450–490 n. Chr.; ikonographisch nach RuneS
A-Brakteat mit Männerkopf, einem T-förmigen Zeichen mit Kreis am unteren Ende, t- und a-Rune und einer Triskele. Alle Elemente gehören zum erhaltenen Prägebild dieses Inventars.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung
Region
Vindelev, Jelling Sogn, Südjütland, Dänemark
Datierung des Belegs
Ca. 450–490 n. Chr.; ikonographisch nach RuneS
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
A-Brakteat mit Männerkopf, einem T-förmigen Zeichen mit Kreis am unteren Ende, t- und a-Rune und einer Triskele. Alle Elemente gehören zum erhaltenen Prägebild dieses Inventars.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisch belegter Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Eine konkrete Schutzwirkung oder ein bestimmtes Ritual ist für dieses einzelne Stück durch die genannten Objektbelege nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Kombination ist als historisches Prägebild belegt. Sie wird nicht in eine frei zusammengesetzte moderne Binderune überführt. RuneS verzeichnet a und t sowie unsichere Runenelemente und datiert 450–490.
Vor der Gestaltung
Vorlage ist die erhaltene Museumsaufnahme einschließlich Abnutzung und Beschädigung. Keine moderne Ergänzung fehlender Linien, keine Umwandlung von undeutlichen Runen oder Buchstabenimitationen in eine erfundene lesbare Formel.
Rechercheentwurf. Zwei bytegleich erhaltene institutionelle JPEG-Ansichten des identischen Inventars nebeneinander: Bildseite und Rückseite. Erhaltene Knicke, Abrieb und verdeckte Bildteile bleiben sichtbar; keine modernisierte Rekonstruktion. Jede Bilddatei besitzt die eigene CC BY-SA 4.0-Zuweisung im Objekt-JSON-LD. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zwei bytegleich erhaltene institutionelle JPEG-Ansichten des identischen Inventars nebeneinander: Bildseite und Rückseite. Erhaltene Knicke, Abrieb und verdeckte Bildteile bleiben sichtbar; keine modernisierte Rekonstruktion. Jede Bilddatei besitzt die eigene CC BY-SA 4.0-Zuweisung im Objekt-JSON-LD.
Fundstelle: Objekt 583602; C 63597; Bildseite und Rückseite DO-140844/DO-140845
IK 735; konkrete Objektbeschreibung und Fotografien von Arnold Mikkelsen. Gefaltete Objekte werden nicht geglättet. Lateinische Buchstabenimitationen sind keine ohne Weiteres lesbaren Runeninschriften. Aufnahme-/Fund-/Zugangsdaten von 2020–2023 sind keine Datierung des historischen Motivs. Die konkrete JPEG-Datei ist separat in der bildspezifischen JSON-LD-Lizenzliste erfasst.
RuneS / Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen
Fundstelle: IK 735; 450–490, ikonographisch
Das Datum bezieht sich auf das historische Prägebild; philologische Unsicherheiten und nachgewiesene Einzelzeichen werden nicht normalisiert. Die RuneS-Datenlizenz CC BY-SA 4.0 ersetzt keine Bildlizenz; verwendet wird die jeweils gesondert geprüfte Museumsaufnahme.
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung Vindelev, Jelling Sogn, Südjütland, Dänemark · Ca. 450–490 n. Chr.; ikonographisch nach RuneS
C-Brakteat mit großem Kopf über einem vierbeinigen Tier, Begleitzeichen und langer Randinschrift. Das Nationalmuseum erkennt im Ende der urnordischen Inschrift eine Aussage, dass die genannte Person Odins Mann ist.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung
Region
Vindelev, Jelling Sogn, Südjütland, Dänemark
Datierung des Belegs
Ca. 450–490 n. Chr.; ikonographisch nach RuneS
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
C-Brakteat mit großem Kopf über einem vierbeinigen Tier, Begleitzeichen und langer Randinschrift. Das Nationalmuseum erkennt im Ende der urnordischen Inschrift eine Aussage, dass die genannte Person Odins Mann ist.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisch belegter Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Eine konkrete Schutzwirkung oder ein bestimmtes Ritual ist für dieses einzelne Stück durch die genannten Objektbelege nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Odin-Nennung ist eine philologische Museumsauslegung der Inschrift. Sie macht nicht sämtliche Zeichen zu einem heutigen Odin-Siegel. RuneS datiert ikonographisch 450–490; die vollständige Lesung besitzt Unsicherheiten.
Vor der Gestaltung
Vorlage ist die erhaltene Museumsaufnahme einschließlich Abnutzung und Beschädigung. Keine moderne Ergänzung fehlender Linien, keine Umwandlung von undeutlichen Runen oder Buchstabenimitationen in eine erfundene lesbare Formel.
Rechercheentwurf. Zwei bytegleich erhaltene institutionelle JPEG-Ansichten des identischen Inventars nebeneinander: Bildseite und Rückseite. Erhaltene Knicke, Abrieb und verdeckte Bildteile bleiben sichtbar; keine modernisierte Rekonstruktion. Jede Bilddatei besitzt die eigene CC BY-SA 4.0-Zuweisung im Objekt-JSON-LD. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zwei bytegleich erhaltene institutionelle JPEG-Ansichten des identischen Inventars nebeneinander: Bildseite und Rückseite. Erhaltene Knicke, Abrieb und verdeckte Bildteile bleiben sichtbar; keine modernisierte Rekonstruktion. Jede Bilddatei besitzt die eigene CC BY-SA 4.0-Zuweisung im Objekt-JSON-LD.
Fundstelle: Objekt 583600; C 63595; Bildseite und Rückseite DO-140728/DO-140729
IK 738; konkrete Objektbeschreibung und Fotografien von Arnold Mikkelsen. Gefaltete Objekte werden nicht geglättet. Lateinische Buchstabenimitationen sind keine ohne Weiteres lesbaren Runeninschriften. Aufnahme-/Fund-/Zugangsdaten von 2020–2023 sind keine Datierung des historischen Motivs. Die konkrete JPEG-Datei ist separat in der bildspezifischen JSON-LD-Lizenzliste erfasst.
RuneS / Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen
Fundstelle: IK 738; 450–490, ikonographisch
Das Datum bezieht sich auf das historische Prägebild; philologische Unsicherheiten und nachgewiesene Einzelzeichen werden nicht normalisiert. Die RuneS-Datenlizenz CC BY-SA 4.0 ersetzt keine Bildlizenz; verwendet wird die jeweils gesondert geprüfte Museumsaufnahme.
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung Vindelev, Jelling Sogn, Südjütland, Dänemark · Ältere germanische Eisenzeit; im Objektkatalog ohne individuelles Zahlenintervall
Zusammengefalteter großer A-Brakteat mit doppelter Büstenkomposition, Fibeln, Triskele, nachgeahmten lateinischen Buchstaben und breitem gestempeltem Rand. Der Katalog erläutert die Bilddetails auch anhand von Abgüssen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung
Region
Vindelev, Jelling Sogn, Südjütland, Dänemark
Datierung des Belegs
Ältere germanische Eisenzeit; im Objektkatalog ohne individuelles Zahlenintervall
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zusammengefalteter großer A-Brakteat mit doppelter Büstenkomposition, Fibeln, Triskele, nachgeahmten lateinischen Buchstaben und breitem gestempeltem Rand. Der Katalog erläutert die Bilddetails auch anhand von Abgüssen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisch belegter Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Eine konkrete Schutzwirkung oder ein bestimmtes Ritual ist für dieses einzelne Stück durch die genannten Objektbelege nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Museumsfotografie zeigt das tatsächliche gefaltete Original. Unsichtbare Details aus Abgussbeschreibungen werden nicht in das Foto oder eine neue Symbolzeichnung hineinerfunden. Individuelle Datierung über ältere germanische Eisenzeit hinaus ist hier nicht angegeben.
Vor der Gestaltung
Vorlage ist die erhaltene Museumsaufnahme einschließlich Abnutzung und Beschädigung. Keine moderne Ergänzung fehlender Linien, keine Umwandlung von undeutlichen Runen oder Buchstabenimitationen in eine erfundene lesbare Formel.
Rechercheentwurf. Zwei bytegleich erhaltene institutionelle JPEG-Ansichten des identischen Inventars nebeneinander: Bildseite und Rückseite. Erhaltene Knicke, Abrieb und verdeckte Bildteile bleiben sichtbar; keine modernisierte Rekonstruktion. Jede Bilddatei besitzt die eigene CC BY-SA 4.0-Zuweisung im Objekt-JSON-LD. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zwei bytegleich erhaltene institutionelle JPEG-Ansichten des identischen Inventars nebeneinander: Bildseite und Rückseite. Erhaltene Knicke, Abrieb und verdeckte Bildteile bleiben sichtbar; keine modernisierte Rekonstruktion. Jede Bilddatei besitzt die eigene CC BY-SA 4.0-Zuweisung im Objekt-JSON-LD.
Fundstelle: Objekt 583597; C 63592; Bildseite und Rückseite DO-140720/DO-140719
IK 733; konkrete Objektbeschreibung und Fotografien von Arnold Mikkelsen. Gefaltete Objekte werden nicht geglättet. Lateinische Buchstabenimitationen sind keine ohne Weiteres lesbaren Runeninschriften. Aufnahme-/Fund-/Zugangsdaten von 2020–2023 sind keine Datierung des historischen Motivs. Die konkrete JPEG-Datei ist separat in der bildspezifischen JSON-LD-Lizenzliste erfasst.
Vindelev: gefalteter Porträtbrakteat mit Händen und Stab
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung Vindelev, Jelling Sogn, Südjütland, Dänemark · Ältere germanische Eisenzeit; im Objektkatalog ohne individuelles Zahlenintervall
Teilweise zusammengebogener A-Brakteat mit Männerbüste, erhobenen Händen und einem Stab mit viereckigem Abschluss. Der Museumskatalog nennt eine mögliche römische Feldzeichen-Nachbildung und Buchstabenimitationen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung
Region
Vindelev, Jelling Sogn, Südjütland, Dänemark
Datierung des Belegs
Ältere germanische Eisenzeit; im Objektkatalog ohne individuelles Zahlenintervall
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Teilweise zusammengebogener A-Brakteat mit Männerbüste, erhobenen Händen und einem Stab mit viereckigem Abschluss. Der Museumskatalog nennt eine mögliche römische Feldzeichen-Nachbildung und Buchstabenimitationen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisch belegter Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Eine konkrete Schutzwirkung oder ein bestimmtes Ritual ist für dieses einzelne Stück durch die genannten Objektbelege nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der mögliche Feldzeichenvergleich ist eine Interpretation. Die erhaltene Faltung verdeckt Bildteile; keine vollständige Kontur wird daraus künstlich rekonstruiert. Die Einordnung bleibt ältere germanische Eisenzeit.
Vor der Gestaltung
Vorlage ist die erhaltene Museumsaufnahme einschließlich Abnutzung und Beschädigung. Keine moderne Ergänzung fehlender Linien, keine Umwandlung von undeutlichen Runen oder Buchstabenimitationen in eine erfundene lesbare Formel.
Rechercheentwurf. Zwei bytegleich erhaltene institutionelle JPEG-Ansichten des identischen Inventars nebeneinander: Bildseite und Rückseite. Erhaltene Knicke, Abrieb und verdeckte Bildteile bleiben sichtbar; keine modernisierte Rekonstruktion. Jede Bilddatei besitzt die eigene CC BY-SA 4.0-Zuweisung im Objekt-JSON-LD. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zwei bytegleich erhaltene institutionelle JPEG-Ansichten des identischen Inventars nebeneinander: Bildseite und Rückseite. Erhaltene Knicke, Abrieb und verdeckte Bildteile bleiben sichtbar; keine modernisierte Rekonstruktion. Jede Bilddatei besitzt die eigene CC BY-SA 4.0-Zuweisung im Objekt-JSON-LD.
Fundstelle: Objekt 583605; C 63600; Bildseite und Rückseite DO-140856/DO-140855
IK 736; konkrete Objektbeschreibung und Fotografien von Arnold Mikkelsen. Gefaltete Objekte werden nicht geglättet. Lateinische Buchstabenimitationen sind keine ohne Weiteres lesbaren Runeninschriften. Aufnahme-/Fund-/Zugangsdaten von 2020–2023 sind keine Datierung des historischen Motivs. Die konkrete JPEG-Datei ist separat in der bildspezifischen JSON-LD-Lizenzliste erfasst.
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung Vindelev, Jelling Sogn, Südjütland, Dänemark · Ältere germanische Eisenzeit; im Objektkatalog ohne individuelles Zahlenintervall
A-Brakteat mit nach links gerichteter Männerbüste, gegliederter Gewanddarstellung und erhobener Hand. Das Museum deutet die Hand als missverstandene Nachbildung einer römischen mappa; Randzeichen imitieren lateinische Buchstaben.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung
Region
Vindelev, Jelling Sogn, Südjütland, Dänemark
Datierung des Belegs
Ältere germanische Eisenzeit; im Objektkatalog ohne individuelles Zahlenintervall
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
A-Brakteat mit nach links gerichteter Männerbüste, gegliederter Gewanddarstellung und erhobener Hand. Das Museum deutet die Hand als missverstandene Nachbildung einer römischen mappa; Randzeichen imitieren lateinische Buchstaben.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisch belegter Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Eine konkrete Schutzwirkung oder ein bestimmtes Ritual ist für dieses einzelne Stück durch die genannten Objektbelege nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Mappa und römische Bildvorbilder sind die Kataloginterpretation. Daraus wird keine magische Gestenwirkung abgeleitet. Der Katalog datiert nur ältere germanische Eisenzeit, ohne individuelles Zahlenintervall.
Vor der Gestaltung
Vorlage ist die erhaltene Museumsaufnahme einschließlich Abnutzung und Beschädigung. Keine moderne Ergänzung fehlender Linien, keine Umwandlung von undeutlichen Runen oder Buchstabenimitationen in eine erfundene lesbare Formel.
Rechercheentwurf. Zwei bytegleich erhaltene institutionelle JPEG-Ansichten des identischen Inventars nebeneinander: Bildseite und Rückseite. Erhaltene Knicke, Abrieb und verdeckte Bildteile bleiben sichtbar; keine modernisierte Rekonstruktion. Jede Bilddatei besitzt die eigene CC BY-SA 4.0-Zuweisung im Objekt-JSON-LD. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zwei bytegleich erhaltene institutionelle JPEG-Ansichten des identischen Inventars nebeneinander: Bildseite und Rückseite. Erhaltene Knicke, Abrieb und verdeckte Bildteile bleiben sichtbar; keine modernisierte Rekonstruktion. Jede Bilddatei besitzt die eigene CC BY-SA 4.0-Zuweisung im Objekt-JSON-LD.
Fundstelle: Objekt 583591; C 63586; Bildseite und Rückseite DO-140636/DO-140635
IK 729; konkrete Objektbeschreibung und Fotografien von Arnold Mikkelsen. Gefaltete Objekte werden nicht geglättet. Lateinische Buchstabenimitationen sind keine ohne Weiteres lesbaren Runeninschriften. Aufnahme-/Fund-/Zugangsdaten von 2020–2023 sind keine Datierung des historischen Motivs. Die konkrete JPEG-Datei ist separat in der bildspezifischen JSON-LD-Lizenzliste erfasst.
Vindelev: Porträtbrakteat mit Kugel und Knotenring
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung Vindelev, Jelling Sogn, Südjütland, Dänemark · Ältere germanische Eisenzeit; im Objektkatalog ohne individuelles Zahlenintervall
A-Brakteat mit nach links blickender Büste, Kugel in einer Hand, Knotenring in der anderen, breitem Ornamentrand und nachgeahmten lateinischen Buchstaben.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühe nordische Bild- und Schriftüberlieferung
Region
Vindelev, Jelling Sogn, Südjütland, Dänemark
Datierung des Belegs
Ältere germanische Eisenzeit; im Objektkatalog ohne individuelles Zahlenintervall
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
A-Brakteat mit nach links blickender Büste, Kugel in einer Hand, Knotenring in der anderen, breitem Ornamentrand und nachgeahmten lateinischen Buchstaben.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisch belegter Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Eine konkrete Schutzwirkung oder ein bestimmtes Ritual ist für dieses einzelne Stück durch die genannten Objektbelege nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der eigene Museumsdatensatz nennt IK 730; ein benachbarter Datensatz verweist für verwandte Vindelev-Prägungen auf IK 731. Ohne eindeutigen Abgleich wird keine RuneS-IK-731-Inschrift auf dieses Inventar übertragen. Buchstabenimitationen ergeben keine gesicherte Formel.
Vor der Gestaltung
Vorlage ist die erhaltene Museumsaufnahme einschließlich Abnutzung und Beschädigung. Keine moderne Ergänzung fehlender Linien, keine Umwandlung von undeutlichen Runen oder Buchstabenimitationen in eine erfundene lesbare Formel.
Rechercheentwurf. Zwei bytegleich erhaltene institutionelle JPEG-Ansichten des identischen Inventars nebeneinander: Bildseite und Rückseite. Erhaltene Knicke, Abrieb und verdeckte Bildteile bleiben sichtbar; keine modernisierte Rekonstruktion. Jede Bilddatei besitzt die eigene CC BY-SA 4.0-Zuweisung im Objekt-JSON-LD. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zwei bytegleich erhaltene institutionelle JPEG-Ansichten des identischen Inventars nebeneinander: Bildseite und Rückseite. Erhaltene Knicke, Abrieb und verdeckte Bildteile bleiben sichtbar; keine modernisierte Rekonstruktion. Jede Bilddatei besitzt die eigene CC BY-SA 4.0-Zuweisung im Objekt-JSON-LD.
Fundstelle: Objekt 583592; C 63587; Bildseite und Rückseite DO-140638/DO-140637
IK 730 laut Objektkatalog; konkrete Objektbeschreibung und Fotografien von Arnold Mikkelsen. Gefaltete Objekte werden nicht geglättet. Lateinische Buchstabenimitationen sind keine ohne Weiteres lesbaren Runeninschriften. Aufnahme-/Fund-/Zugangsdaten von 2020–2023 sind keine Datierung des historischen Motivs. Die konkrete JPEG-Datei ist separat in der bildspezifischen JSON-LD-Lizenzliste erfasst.
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Visborgs kungsladugård, Socken: Visby socken, Kommun: Gotland kommun, Landskap: Gotland, Land: Sverige · 400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Profilkopf über einem stilisierten gehörnten Tier im runden Feld. Kurze eingeritzte oder geprägte Zeichen vor dem Gesicht bleiben im abgenutzten Originalzustand.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühmittelalterliche skandinavische Bild- und Schmucküberlieferung
Region
Schweden; Fundkontext laut Einzelkatalog: Plats: Visborgs kungsladugård, Socken: Visby socken, Kommun: Gotland kommun, Landskap: Gotland, Land: Sverige
Datierung des Belegs
400–550 n. Chr. laut aktueller SHM-Einzelobjektseite; Folkvandringstid
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Profilkopf über einem stilisierten gehörnten Tier im runden Feld. Kurze eingeritzte oder geprägte Zeichen vor dem Gesicht bleiben im abgenutzten Originalzustand.
Historisch überlieferter Gebrauch
Individuell inventarisierter historischer Goldanhänger mit geprägtem Bildfeld. Der Museumskatalog führt das Stück als Brakteat; eine bestimmte Schutzformel, Gottheit oder individuelle Amuletthandlung ist in dieser Einzelquelle nicht sicher nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkretes SHM-Einzelinventar 109459_HST. Aktuelle Museumsdatierung 400–550 (Völkerwanderungszeit) ist von der neuzeitlichen Erwerbsregistrierung getrennt. Fehlerhafte Datumswerte der älteren K-samsök-Suchmetadaten sind nur als Entdeckungsdaten archiviert und werden nicht zur Herstellungsdatierung. Ein historischer Goldanhänger mit Bildfeld ist kein Beweis einer persönlichen magischen Verwendung. Keine Gottheitenzuweisung oder freie Runenübersetzung.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Aufnahme der erhaltenen Objektfläche als historische Bildreferenz. Abnutzung, Bruchstellen, ursprünglicher Fotohintergrund, Inventarschrift und Maßstab bleiben erhalten. Kein rekonstruierter Vollzustand und kein gravurfertiger Entwurfsvektor.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Profilkopf über einem stilisierten gehörnten Tier im runden Feld. Kurze eingeritzte oder geprägte Zeichen vor dem Gesicht bleiben im abgenutzten Originalzustand. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Präsentationsaufnahme des erhaltenen Originalobjekts; kein Kameramaster behauptet und keine lokale Rastertransformation. Profilkopf über einem stilisierten gehörnten Tier im runden Feld. Kurze eingeritzte oder geprägte Zeichen vor dem Gesicht bleiben im abgenutzten Originalzustand.
Aktuelle individuelle Objektidentität, Herstellungsepoche, Material und Fundkontext; die angebundene individuelle Medienseite belegt Fotograf und CC BY 4.0. Keine Übertragung des neuzeitlichen Erwerbsjahrs auf die Herstellung.
Text verbindet die Figur mit Visionen und Jakobsleiter.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zweckangabe ist eine historische Zuschreibung. Deutscher Kurzname ist redaktionell; keine Wirksamkeitsaussage.
Vor der Gestaltung
Quellenzeichnung und Inschrift vor einer Motivzeichnung vollständig prüfen; Bildlink ist keine fertige Gravurvorlage.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Werk hwqdep8w; MS. 4659; La Clavicule…; Mitte 18. Jh.; Französisch
Institutioneller Katalog: französische Handschrift der Mitte des 18. Jh., mit zahlreichen Pentakeln, Sigillen und eingesetzten Pergamentblättern. Die Behauptung einer Übersetzung aus dem Hebräischen gehört zum Werktitel und wird nicht als bewiesene Vorlage übernommen. Herstellungsort unbekannt. Zwölf ausgewählte Zeichnungen des zweiten nummerierten Pentakelteils sind einzeln visuell lokalisiert; Zweckangaben sind historische Zuschreibungen des Manuskripts.
Institutionelles Manifest direkt erhalten; zwölf vollständige, voneinander unterscheidbare Zeichnungen im Browser angesehen. Seite 15 zunächst vom losen Zettel verdeckt, vollständige Aufnahme in Canvas 189/Bild 0200. Canvas ist hier eine 1-basierte Bildposition. Seite 21 wegen verblasster/unklarer Binnenzeichnung zurückgestellt. Deutsche Titel sind beschreibende Kataloglabels, keine behaupteten traditionellen Eigennamen.
Viskum: Maria mit Kind im Strahlenkranz auf Bleiamulett
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Christliche Reliquien- und Bildüberlieferung Viskum Hovedgård, Jütland, Dänemark · Spätmittelalter laut individuellem Museumstitel
Runder Bleianhänger mit oberer Öse, seitlichen Fortsätzen und Punktkreis. Die besser erhaltene Seite zeigt Maria mit Kind im Strahlenkranz; die Gegenseite besitzt undeutliche menschliche Figuren.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Christliche Reliquien- und Bildüberlieferung
Region
Viskum Hovedgård, Jütland, Dänemark
Datierung des Belegs
Spätmittelalter laut individuellem Museumstitel
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Runder Bleianhänger mit oberer Öse, seitlichen Fortsätzen und Punktkreis. Die besser erhaltene Seite zeigt Maria mit Kind im Strahlenkranz; die Gegenseite besitzt undeutliche menschliche Figuren.
Historisch überlieferter Gebrauch
Museum als Amulett oder Amulettkandidat angesprochen. Die erhaltene Form ist historisch belegt; konkrete spirituelle Verwendung und Wirksamkeit werden nur im Umfang des individuellen Befundes beschrieben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Identifikation der Marienseite stammt vom Museum. Die unsicheren Figuren und seitlichen Ring-/Kreuzformen werden nicht präziser benannt als der Befund erlaubt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte historische Museumsansichten mit erhaltenen Beschädigungen, Korrosion und etwaigen Maßstäben. Keine Retusche, keine Ergänzung fehlender Schrift oder Linien. Das Faksimile liefert eine Quellenreferenz und benötigt eine gesonderte Fertigungskontur.
Rechercheentwurf. Runder Bleianhänger mit oberer Öse, seitlichen Fortsätzen und Punktkreis. Die besser erhaltene Seite zeigt Maria mit Kind im Strahlenkranz; die Gegenseite besitzt undeutliche menschliche Figuren. Identifikation der Marienseite stammt vom Museum. Die unsicheren Figuren und seitlichen Ring-/Kreuzformen werden nicht präziser benannt als der Befund erlaubt. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Runder Bleianhänger mit oberer Öse, seitlichen Fortsätzen und Punktkreis. Die besser erhaltene Seite zeigt Maria mit Kind im Strahlenkranz; die Gegenseite besitzt undeutliche menschliche Figuren. Identifikation der Marienseite stammt vom Museum. Die unsicheren Figuren und seitlichen Ring-/Kreuzformen werden nicht präziser benannt als der Befund erlaubt. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung.
Identifikation der Marienseite stammt vom Museum. Die unsicheren Figuren und seitlichen Ring-/Kreuzformen werden nicht präziser benannt als der Befund erlaubt. Individuelle Objektklassifikation, Material, Fundereignisse und Bilder werden aus dem Museumsrohdatenblock übernommen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Rundplastisch geschnitzter Löwe mit ausgearbeitetem Körper und Kopf.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Archaisches Italien; etruskische, griechische und italische Bildtraditionen
Region
Italy
Datierung des Belegs
525–480 B.C.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Rundplastisch geschnitzter Löwe mit ausgearbeitetem Körper und Kopf.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Katalog behandelt den Löwenanhänger in der antiken Tradition kraftvoller Tierbilder und möglicher amuletischer Gefahrenabwehr.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Stärke und Schutz sind vergleichende historische Deutung. Das konkrete Stück wird keiner gesichert überlieferten Anwendung, Gottheit oder Person zugeordnet.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Stärke und Schutz sind vergleichende historische Deutung. Das konkrete Stück wird keiner gesichert überlieferten Anwendung, Gottheit oder Person zugeordnet. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Stärke und Schutz sind vergleichende historische Deutung. Das konkrete Stück wird keiner gesichert überlieferten Anwendung, Gottheit oder Person zugeordnet. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Wissenschaftlicher Vergleich und Interpretation werden getrennt von sicherer Objektform und tatsächlicher Verwendung ausgewiesen. Foto separat aus aktueller Collection-Metadatenrelation.
Vorderpartie eines ruhenden oder liegenden Ebers mit markanter Schnauze.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Archaisches Italien; etruskische, griechische und italische Bildtraditionen
Region
Italy
Datierung des Belegs
525–480 B.C.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vorderpartie eines ruhenden oder liegenden Ebers mit markanter Schnauze.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Katalog vergleicht die Bildform mit der Kraft und möglichen Gefahrenabwehr des wilden Tiers; der Gegenstand gehört zur Gruppe figürlicher Anhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Eine aggressive oder schützende Wirkung ist interpretativ erschlossen. Ein individueller antiker Ritualtext oder Besitzer ist nicht bekannt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Eine aggressive oder schützende Wirkung ist interpretativ erschlossen. Ein individueller antiker Ritualtext oder Besitzer ist nicht bekannt. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Eine aggressive oder schützende Wirkung ist interpretativ erschlossen. Ein individueller antiker Ritualtext oder Besitzer ist nicht bekannt. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Wissenschaftlicher Vergleich und Interpretation werden getrennt von sicherer Objektform und tatsächlicher Verwendung ausgewiesen. Foto separat aus aktueller Collection-Metadatenrelation.
Vorderseite des doppelten Sonnenpentakels – MS.4670,S.63
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Pentakel
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London · 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Roter Doppelkreis mit goldfarbenen hebräischen Zeichen am Rand und einem viermal vier Felder großen Schriftquadrat im Inneren. Die Seite bezeichnet diese Figur ausdrücklich als Vorderseite eines gemeinsamen Talismans, dessen andere Figur auf die Rückseite gehört. Der Eintrag zeigt nur diese vollständig erhaltene Vorderseitenfigur, nicht beide Seiten des vorgesehenen Trägers.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung
Region
Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London
Datierung des Belegs
1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Roter Doppelkreis mit goldfarbenen hebräischen Zeichen am Rand und einem viermal vier Felder großen Schriftquadrat im Inneren. Die Seite bezeichnet diese Figur ausdrücklich als Vorderseite eines gemeinsamen Talismans, dessen andere Figur auf die Rückseite gehört. Der Eintrag zeigt nur diese vollständig erhaltene Vorderseitenfigur, nicht beide Seiten des vorgesehenen Trägers.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Seite bezeichnet diese Figur ausdrücklich als Vorderseite eines gemeinsamen Talismans, dessen andere Figur auf die Rückseite gehört. Der Eintrag zeigt nur diese vollständig erhaltene Vorderseitenfigur, nicht beide Seiten des vorgesehenen Trägers.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Komponente eines historisch zweitseitig vorgesehenen Sonnenpentakels; Vorderseite S.63, Rückseitenfigur S.64 als Kontext, kein zweites Exemplar. Das konkrete Manuskript wird im institutionellen Bandkatalog auf 1796 datiert. Pseudo-Solomon und die behauptete Übersetzung aus dem Hebräischen sind überlieferte Zuschreibungen; keine antike Autorschaft und kein erhaltenes hebräisches Original werden behauptet. Historische Zweckangaben sind keine Wirksamkeitsnachweise.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Komponente eines historisch zweitseitig vorgesehenen Sonnenpentakels; Vorderseite S.63, Rückseitenfigur S.64 als Kontext, kein zweites Exemplar. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Komponente eines historisch zweitseitig vorgesehenen Sonnenpentakels; Vorderseite S.63, Rückseitenfigur S.64 als Kontext, kein zweites Exemplar. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4670,1796;handschriftliche S.63;Les deux Pentacules ou Talismans n’en font qu’un, devant être au revers l’un de l’autre. Partie anterieure;Originalaufnahme L0073059
Institutioneller Bandkatalog mit konkreter Signatur und Jahresdatum1796. Die Signatur J. S. Fyot, 1796 ist in Band I überliefert; keine gesicherte individuelle Zeichnerzuschreibung für jedes Blatt des zweiten Bandes.
CC BY 4.0 ausdrücklich am individuellen IIIF-Image-Digitalitem; Katalogprosa beschreibt den Gesamtband, konkrete Seiten/Figuren werden am sichtbaren Original identifiziert.
Unverändertes full/full-JPEG; individuelle Werkmetadaten binden dieses Bild ausdrücklich an MS4670. Viewports verschiedener Seiten sind getrennt und überschneiden sich nicht.
CC BY 4.0 ausdrücklich am individuellen IIIF-Image-Digitalitem; Katalogprosa beschreibt den Gesamtband, konkrete Seiten/Figuren werden am sichtbaren Original identifiziert.
Unverändertes full/full-JPEG; individuelle Werkmetadaten binden dieses Bild ausdrücklich an MS4670. Viewports verschiedener Seiten sind getrennt und überschneiden sich nicht.
Votivspiegel mit elfköpfigem Kannon (Met 1975.268.157)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Japanischer Buddhismus und Shintō-Buddhismus der späten Heian-Zeit Japan · 12. Jahrhundert; API-Suchintervall 1100–1199
Runder vergoldeter Bronzespiegel mit fein eingeritztem Kannonbild und zwei oberen Aufhängeösen. Die vollständige Vorder- und Rückseite sind als native Museumsfotos erhalten. Patina und geringer Linienkontrast bleiben unverändert sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Japanischer Buddhismus und Shintō-Buddhismus der späten Heian-Zeit
Region
Japan
Datierung des Belegs
12. Jahrhundert; API-Suchintervall 1100–1199
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Runder vergoldeter Bronzespiegel mit fein eingeritztem Kannonbild und zwei oberen Aufhängeösen. Die vollständige Vorder- und Rückseite sind als native Museumsfotos erhalten. Patina und geringer Linienkontrast bleiben unverändert sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Met-Kuratorik bezeichnet kyōzō als spirituell und rituell bedeutsame Spiegel der späten Heian-Zeit. Das konkrete Bild verbindet nach dem Museum shintōistische und buddhistische Attribute. Die beiden oberen Bronzeösen deuten laut Museum auf eine Aufhängung. Das Museum benennt Kannon auf einer Lotusblüte, Gebetskette, Lehrgeste und elf kleine Köpfe als Ausdruck seines Sehens und seiner Fürsorge für leidende Wesen. Diese ikonografischen Angaben sind kuratorische Deutung, keine eigene Lesung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ritual- und Votivobjekt; für dieses konkrete Stück ist kein Tragen am Körper belegt. Keine eigenständige Schutzwirkung des Spiegelbildes behauptet. Feine Ritzlinien sind auf dem patinierten Original nur schwach sichtbar; keine Rekonstruktion oder Kontrastbearbeitung. Die Symboldeutungen werden dem Museum zugeschrieben; keine eigene Inschriftlesung, keine Rekonstruktion und kein Wirkungsversprechen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Originalfotos als historische Referenz. Keine Gravurkonturen, keine Schriftrekonstruktion und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Runder vergoldeter Bronzespiegel mit fein eingeritztem Kannonbild und zwei oberen Aufhängeösen. Die vollständige Vorder- und Rückseite sind als native Museumsfotos erhalten. Patina und geringer Linienkontrast bleiben unverändert sichtbar. Ritual- und Votivobjekt; für dieses konkrete Stück ist kein Tragen am Körper belegt. Keine eigenständige Schutzwirkung des Spiegelbildes behauptet. Feine Ritzlinien sind auf dem patinierten Original nur schwach sichtbar; keine Rekonstruktion oder Kontrastbearbeitung. Die Symboldeutungen werden dem Museum zugeschrieben; keine eigene Inschriftlesung, keine Rekonstruktion und kein Wirkungsversprechen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Runder vergoldeter Bronzespiegel mit fein eingeritztem Kannonbild und zwei oberen Aufhängeösen. Die vollständige Vorder- und Rückseite sind als native Museumsfotos erhalten. Patina und geringer Linienkontrast bleiben unverändert sichtbar. Ritual- und Votivobjekt; für dieses konkrete Stück ist kein Tragen am Körper belegt. Keine eigenständige Schutzwirkung des Spiegelbildes behauptet. Feine Ritzlinien sind auf dem patinierten Original nur schwach sichtbar; keine Rekonstruktion oder Kontrastbearbeitung. Die Symboldeutungen werden dem Museum zugeschrieben; keine eigene Inschriftlesung, keine Rekonstruktion und kein Wirkungsversprechen.
Fundstelle: 1975.268.157; zwei vollständige native Originalaufnahmen
The Metropolitan Museum of Art, Votive Mirror with Eleven-Headed Kannon, 1975.268.157. The Harry G. C. Packard Collection of Asian Art, Gift of Harry G. C. Packard, and Purchase, Fletcher, Rogers, Harris Brisbane Dick, and Louis V. Bell Funds, Joseph Pulitzer Bequest, and The Annenberg Fund Inc. Gift, 1975
Fundstelle: CC0 policy for public-domain artwork images
Institutionelle Rechteerklärung, geprüft zusammen mit den individuellen Public-Domain-Angaben der drei Objektseiten und APIs. Keine pauschale CC0-Freigabe der kuratorischen Beschreibungstexte behauptet.
Votivtafel mit gekrönter Sitzfigur und Sockeltieren
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Buddhistische Bildüberlieferung Tibet · 10.–16. Jahrhundert
Gekrönte Gestalt mit im Schoß zusammengelegten Händen, umgeben von einem gerahmten Bogen. Am unteren Sockel erscheinen kleine Tierformen. Die obere Kontur ist beschädigt; das native Foto ist schwarzweiß.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
Tibet
Datierung des Belegs
10.–16. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Gekrönte Gestalt mit im Schoß zusammengelegten Händen, umgeben von einem gerahmten Bogen. Am unteren Sockel erscheinen kleine Tierformen. Die obere Kontur ist beschädigt; das native Foto ist schwarzweiß.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die kleine Tonplatte ist als tibetisches Votivbild katalogisiert. Sie ist ein religiöser Figurenbeleg innerhalb der Tonplaketten-Tradition. Eine bestimmte Gottheit, ein am Körper getragener Gebrauch oder eine individuelle Schutzhandlung sind für dieses Inventar nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 30.32.75, Met-Objekt 38823. Der Museumstitel bleibt allgemein. Die breite Datierung 10.–16. Jahrhundert wird nicht auf einen einzelnen Herstellungszeitpunkt eingeengt; schwach erhaltene Zeichen werden nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 30.32.75; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Vögel in einem Verschlingungsbild – Lambspring, Figur 8, Musaeum 1678
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Zwei große Vögel begegnen einander in einer Landschaft; der obere greift mit seinem Schnabel nach dem Hals des unteren.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei große Vögel begegnen einander in einer Landschaft; der obere greift mit seinem Schnabel nach dem Hals des unteren.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto benennt Körper und Geist und die Verzehrung des einen durch den anderen; überliefert wird die allegorische Buchszene. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Sichtbarer Teilimprint 1677, getrennt vom Gesamtbandjahr 1678; keine Gleichsetzung mit Erstentstehung der Bildform. Der überlieferte Autorenname wird als Titelzuschreibung geführt; eine mittelalterliche Mönchsidentität oder Datierung dieses Bilds ins 15.Jahrhundert wird nicht bestätigt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 8, S. 357; Viewerindex 35, Asset w6634473c; Large JPG 2880×3151
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 8, S. 357; Viewerindex 35, Asset w6634473c; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 8, S. 357; Viewerindex 35, Asset w6634473c
Das Motto benennt Körper und Geist und die Verzehrung des einen durch den anderen; überliefert wird die allegorische Buchszene. Konkrete Bilddatei des identifizierten PDM-Bands; Viewer-Mitglied, eigener Download und individuelle PDM-Downloadanzeige geprüft. Keine nicht vorhandene Einzelkatalogseite erfunden.
Spätes 12. bis frühes 13. Jahrhundert (dieser Bildbeleg)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Libra, Kalenderbild.
Historisch überlieferter Gebrauch
Tierkreisbild im Kalender des Claricia-Psalters.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Beleg betrifft das Tierkreismotiv. Tragbares Amulett und heutige Glyphenform sind damit nicht nachgewiesen.
Vor der Gestaltung
Historische Bildvariante auf fol. 5v prüfen; Unicode ist nur Such-/Anzeigebehelf.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Claricia-Psalter, Walters W.26, fol. 5v; Tierkreisbild im Kalender.
Mogulreich; Tierkreiszeichen auf Münzen Indien; teilweise Agra · 1625; 1034 AH
Historische Münze mit bildlichem Tierkreiszeichen Waage; die Abbildung übernimmt die tatsächlich erhaltene Münzseite.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Mogulreich; Tierkreiszeichen auf Münzen
Region
Indien; teilweise Agra
Datierung des Belegs
1625; 1034 AH
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Historische Münze mit bildlichem Tierkreiszeichen Waage; die Abbildung übernimmt die tatsächlich erhaltene Münzseite.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Museumsbeschreibung bezeichnet das Tierkreiszeichen als Angabe des Prägemonats und schließt eine ursprüngliche talismanische Herstellung ausdrücklich aus.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Reiner historischer Zeichenbeleg, kein getragenes Amulett und keine Persönlichkeitsvorhersage. Ausgeschriebene Inschriftdatierung und ggf. breitere numerische API-Grenzen bleiben getrennt dokumentiert.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Objektaufnahme als historische Bildreferenz; keine isolierte Vektorglyphe, ergänzte Inschrift oder Fertigungsfreigabe. Foto und Originalform bleiben von späteren Gravurkonturen getrennt.
Rechercheentwurf. Reiner historischer Zeichenbeleg, kein getragenes Amulett und keine Persönlichkeitsvorhersage. Ausgeschriebene Inschriftdatierung und ggf. breitere numerische API-Grenzen bleiben getrennt dokumentiert. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Reiner historischer Zeichenbeleg, kein getragenes Amulett und keine Persönlichkeitsvorhersage. Ausgeschriebene Inschriftdatierung und ggf. breitere numerische API-Grenzen bleiben getrennt dokumentiert. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung.
Fundstelle: Met 99.35.6552; vollständige ausgewählte Originalansicht
Fundstelle: Met 99.35.6552; object 444863; individuelle Objektseite/Live-API/Bildlinks
Titel, Inventarnummer, Material und Datierung werden individuell geprüft; kulturhistorische Verwendung wird nur im angegebenen Umfang der Objektbeschreibung übernommen. Die verknüpften Web-Text-Snapshots dokumentieren die unabhängige aktuelle Objektseitenprüfung.
Cypro-Phoenician Zypern / phönizischer Mittelmeerraum · 7.–2. Jahrhundert v. Chr.
Goldene Röhre mit mittiger Aufhängeöse und granulierten Dreiecksfeldern an den Enden. Die Wandung ist verformt und stellenweise eingedrückt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Cypro-Phoenician
Region
Zypern / phönizischer Mittelmeerraum
Datierung des Belegs
7.–2. Jahrhundert v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldene Röhre mit mittiger Aufhängeöse und granulierten Dreiecksfeldern an den Enden. Die Wandung ist verformt und stellenweise eingedrückt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Museumstext erklärt Amulettbehälter dieser Gruppe als Hüllen für Sprüche auf dünnem Gold oder Papyrus, denen göttlicher Schutz zugeschrieben wurde. Er beschreibt die Verbreitung einer ursprünglich ägyptischen Behälteridee über phönizische Gebiete. Am konkreten erhaltenen Stück ist die Hülle belegt; ein bestimmter Spruch ist nicht überliefert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 74.51.3321, Objekt 242755. Der Schutzgebrauch ist im Einzelobjekttext erläutert. Weder eine fehlende Einlage noch eine vermutete Inschrift wird ergänzt.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 74.51.3321; 242755
Tatsächlich gelesener Einzelobjekttext des Web-Tools für Nutzung und Deutungsgrenzen. Der gesonderte normale native HTML-Abruf lieferte 429 und wird nur als Fehlerantwort archiviert.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain images
Frisch gelesener institutioneller CC0-Primärtext des Web-Tools. Die individuelle Rechtezuordnung ist zusätzlich in jedem archivierten Einzelobjekt-API-Datensatz geprüft.
Altägyptische Religion Ägypten · Beleg ca. 1550–30 v. Chr.; Neues Reich bis ptolemäische Zeit
Papyrussäule oder Papyruszepter mit oberer Aufhängung.
RechercheentwurfQuellengebundene Vektorvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Religion
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Beleg ca. 1550–30 v. Chr.; Neues Reich bis ptolemäische Zeit
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Papyrussäule oder Papyruszepter mit oberer Aufhängung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Lebens-, Vitalitäts- und Regenerationsvorstellungen für Lebende und Tote.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met 10.130.1818. Das Museum betont die Schwierigkeit enger Datierung.
Vor der Gestaltung
Konkrete historische Variante und Objektabbildung vor einer Vorlage prüfen; keine neu kombinierte Sigille gestalten.
Rechercheentwurf. Frontkontur der konkreten Papyrussäule 10.130.1818. Sichtbare Kelchform, Halsringe, oberer Zapfen und ausgewählte eingeschnittene Blatt-/Stängelgrenzen übernommen. Die sehr breite historische Datierung bleibt unverändert; keine modernen Lotus- oder Lebensbaumformen hinzugefügt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Frontkontur der konkreten Papyrussäule 10.130.1818. Sichtbare Kelchform, Halsringe, oberer Zapfen und ausgewählte eingeschnittene Blatt-/Stängelgrenzen übernommen. Die sehr breite historische Datierung bleibt unverändert; keine modernen Lotus- oder Lebensbaumformen hinzugefügt.
Fundstelle: 10.130.1818; Hauptaufnahme, Säulenende oben und zugespitztes Ende unten
Frontkontur der konkreten Papyrussäule 10.130.1818. Sichtbare Kelchform, Halsringe, oberer Zapfen und ausgewählte eingeschnittene Blatt-/Stängelgrenzen übernommen. Die sehr breite historische Datierung bleibt unverändert; keine modernen Lotus- oder Lebensbaumformen hinzugefügt.
Katholische Andachts- und Segenskultur Wien, Karlsgasse 3; Fund1938 · 1600–1800 n. Chr. (Museumskatalog)
Ovale Medaille mit Kreuz, Anker und dem Christusmonogramm IHS. Die Gegenseite zeigt eine Taube über zwei Figuren; eine davon trägt nach dem Museum Pilgerkleidung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Katholische Andachts- und Segenskultur
Region
Wien, Karlsgasse 3; Fund1938
Datierung des Belegs
1600–1800 n. Chr. (Museumskatalog)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ovale Medaille mit Kreuz, Anker und dem Christusmonogramm IHS. Die Gegenseite zeigt eine Taube über zwei Figuren; eine davon trägt nach dem Museum Pilgerkleidung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Katholischer Andachtsanhänger mit christlichen Bild- und Schriftmotiven. Ein individueller Gebrauch ist nicht überliefert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die beschädigte Umschrift und die zweite Figur sind nicht vollständig bestimmt. Ein konkreter Wallfahrtsort oder die Identität beider Figuren wird nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Museumsfotos von zwei Seiten, getrennt dargestellt. Keine rekonstruierte Schrift, Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die beschädigte Umschrift und die zweite Figur sind nicht vollständig bestimmt. Ein konkreter Wallfahrtsort oder die Identität beider Figuren wird nicht ergänzt. Beide vollständigen institutionell angebotenen Full-JPEGs bleiben in ihren nativen Bytes unverändert. Kein lokales Freistellen, Entzerren oder Ergänzen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die beschädigte Umschrift und die zweite Figur sind nicht vollständig bestimmt. Ein konkreter Wallfahrtsort oder die Identität beider Figuren wird nicht ergänzt. Beide vollständigen institutionell angebotenen Full-JPEGs bleiben in ihren nativen Bytes unverändert. Kein lokales Freistellen, Entzerren oder Ergänzen.
Fundstelle: Wien Museum MV 46926; zwei Originalaufnahmen
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Unbekannt, Anhänger in Form einer Wallfahrtsmedaille, 1600–1800, Wien Museum Inv.-Nr. MV 46926, CC BY 4.0, Foto: TimTom, Wien Museum (https://sammlung.wienmuseum.at/objekt/2507628/)
Eigene knappe Beschreibung eines konkreten historischen Objekts. Herstellungsdatierung, Fundjahr und heutige Fotografie bleiben getrennt. Individuelle CC-BY-4.0-Bildrechte einschließlich institutionellem Zitiervorschlag archiviert.
Waschfrau am Bottich – Atalanta fugiens 1618, Emblem 3
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; konkret verwendetes Exemplar
Eine Frau arbeitet an einem großen hölzernen Waschbottich. Feuerstelle, aufgehängte Tücher und Gefäße bilden den häuslichen Rahmen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine Frau arbeitet an einem großen hölzernen Waschbottich. Feuerstelle, aufgehängte Tücher und Gefäße bilden den häuslichen Rahmen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto fordert zur Nachahmung einer Tücher waschenden Frau auf; die konkrete Buchszene ist eine alchemische Arbeitsmetapher. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1618, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Werk erstmals 1617 veröffentlicht; hier benutzter Druck 1618. Sichtbare Farbpartien gehören zum heutigen Zustand dieses Exemplars; ihr gesondertes Kolorierungsdatum ist nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Emblem 3, gedruckte S. 21; Einzelinventar m326m2613; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Atalanta fugiens, used edition 1618; QD25 .M354 1618; Emblem 3, gedruckte S. 21; Einzelinventar m326m2613; Public Domain Mark 1.0.
Gleiches konkret identifiziertes Exemplar wie die schon aufgenommenen 30 Embleme; diese Charge ergänzt ausschließlich die übrigen 20 Einzelblätter. Erstveröffentlichung 1617 und benutzte Ausgabe 1618 getrennt.
Das Motto fordert zur Nachahmung einer Tücher waschenden Frau auf; die konkrete Buchszene ist eine alchemische Arbeitsmetapher. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Spätes 12. bis frühes 13. Jahrhundert (dieser Bildbeleg)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Aquarius, Kalenderbild.
Historisch überlieferter Gebrauch
Tierkreisbild im Kalender des Claricia-Psalters.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Beleg betrifft das Tierkreismotiv. Tragbares Amulett und heutige Glyphenform sind damit nicht nachgewiesen.
Vor der Gestaltung
Historische Bildvariante auf fol. 1v prüfen; Unicode ist nur Such-/Anzeigebehelf.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Mehrere angrenzende Original-Viewports schließen fremde Nachbarzeichen beziehungsweise Kalendertext aus; die vollständige ausgewählte Figur bleibt erhalten. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Mehrere angrenzende Original-Viewports schließen fremde Nachbarzeichen beziehungsweise Kalendertext aus; die vollständige ausgewählte Figur bleibt erhalten.
Fundstelle: Claricia-Psalter, Walters W.26, fol. 1v; Tierkreisbild im Kalender.
Wassersüchtige Gestalt am Jordan – Atalanta fugiens 1618, Emblem 13
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; konkret verwendetes Exemplar
Eine nackte männliche Gestalt mit stark gewölbtem Bauch sitzt auf einem Felsen an einem Fluss. Brücken, Häuser und Bäume füllen den Hintergrund.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine nackte männliche Gestalt mit stark gewölbtem Bauch sitzt auf einem Felsen an einem Fluss. Brücken, Häuser und Bäume füllen den Hintergrund.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto vergleicht das Erz der Philosophen mit einer wassersüchtigen Gestalt und Naaman am Jordan; es dokumentiert eine historische Metapher ohne medizinisches Wirkversprechen. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1618, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Werk erstmals 1617 veröffentlicht; hier benutzter Druck 1618.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Emblem 13, gedruckte S. 61; Einzelinventar 5t34sk45h; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Atalanta fugiens, used edition 1618; QD25 .M354 1618; Emblem 13, gedruckte S. 61; Einzelinventar 5t34sk45h; Public Domain Mark 1.0.
Gleiches konkret identifiziertes Exemplar wie die schon aufgenommenen 30 Embleme; diese Charge ergänzt ausschließlich die übrigen 20 Einzelblätter. Erstveröffentlichung 1617 und benutzte Ausgabe 1618 getrennt.
Das Motto vergleicht das Erz der Philosophen mit einer wassersüchtigen Gestalt und Naaman am Jordan; es dokumentiert eine historische Metapher ohne medizinisches Wirkversprechen. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Beleg ca. 1080–664 v. Chr.; Dritte Zwischenzeit oder später
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Augenzeichen mit menschlichen und falkenartigen Merkmalen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Amulett wurde Lebenden und Toten in der Hoffnung auf Schutz und Regeneration beigegeben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Ursprünglicher Beleg bleibt Met 08.205.14j / 561713 aus Memphis. Als ausdrücklich benannte zusätzliche Typenansicht dient das Faience-Wedjat Met 09.180.2507 / 553572 aus Lisht Süd, ca. 1080–664 v. Chr.; dessen bestehendes Einzelprofil wird nicht ersetzt oder verdoppelt. Heilung und Wiedergeburt sind berichtete ägyptische Vorstellungen.
Vor der Gestaltung
Zusätzliche offene Referenzansicht ist konkret Met 09.180.2507 aus Lisht Süd. Sie wird nicht als Fotografie des ursprünglichen Memphis-Exemplars 08.205.14j ausgegeben. Keine Ergänzung beschädigter Kontur oder neu kombinierte Sigille.
Rechercheentwurf. Benannte zusätzliche Typenansicht aus Lisht Süd. Das ursprüngliche Quellenexemplar 08.205.14j aus Memphis bleibt ein eigener, anders identifizierter Beleg; die bereits vorhandene Einzelvariante Met 09.180.2507 wird nicht neu angelegt. Die beschädigte historische Kontur wird nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Benannte zusätzliche Typenansicht aus Lisht Süd. Das ursprüngliche Quellenexemplar 08.205.14j aus Memphis bleibt ein eigener, anders identifizierter Beleg; die bereits vorhandene Einzelvariante Met 09.180.2507 wird nicht neu angelegt. Die beschädigte historische Kontur wird nicht ergänzt.
Fundstelle: Met 09.180.2507 / 553572, fotografierte erhaltene Vorderansicht
Faience-Wedjat aus Lisht Süd, ca. 1080–664 v. Chr. Zusätzliches ausdrücklich identifiziertes Typenexemplar; nicht das ursprüngliche Memphis-Objekt 08.205.14j. Der bestehende Einzelprofil-Datensatz bleibt unverändert. Die aktuelle API nennt isPublicDomain=true und die konkrete Originalbild-URL; für so markierte Bilder gilt die institutionelle CC0-Open-Access-Policy.
Wedjat-Auge – Fayence-Amulett Met 09.180.2507 (Lisht Süd)
Vektorübertragung · Zeichenquelle
Symbolamulett
Altägyptische Amulettüberlieferung; konkrete Wedjat-Objektvariante Ägypten, Memphitische Region, Lisht Süd; MMA-Ausgrabungen 1908–09 · Ca. 1080–664 v. Chr.; Dritte Zwischenzeit oder später, Dynastie 21–25 (aktueller Met-Katalog)
Konkrete Vorderansicht von Met 09.180.2507: türkisfarbene Fayence, dunkle Braue, schwarze Pupille, links eingerollter Unterzug und rechter senkrechter Fortsatz. Länge 2,8 cm, Breite 2,3 cm, Tiefe 0,6 cm laut Katalog. Die Rückaufnahme zeigt die moderne Inventaraufschrift und dient nur der Objektkontrolle.
Konkrete Vorderansicht von Met 09.180.2507: türkisfarbene Fayence, dunkle Braue, schwarze Pupille, links eingerollter Unterzug und rechter senkrechter Fortsatz. Länge 2,8 cm, Breite 2,3 cm, Tiefe 0,6 cm laut Katalog. Die Rückaufnahme zeigt die moderne Inventaraufschrift und dient nur der Objektkontrolle.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der institutionelle Museumskatalog bestimmt dieses konkrete Fundobjekt als Wedjatamulett. Eine bestimmte Wirkung oder individuelle Tragegeschichte wird für Inventar 09.180.2507 nicht zusätzlich behauptet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Eigenständige historische Objektvariante innerhalb der Wedjat-Motivfamilie. Aktuelle Objektseite, Live-API und beide Originalaufnahmen geprüft. Der Katalog nennt ca. 1080–664 BCE, während beide API-Zahlfelder -1070 enthalten; der dargestellte Zeitbereich wird ausdrücklich als Katalogangabe übernommen. Diese Variante ersetzt das kanonische Quellenobjekt 08.205.14j/561713 nicht. Keine erfundene Ergänzung verlorener Oberfläche oder behauptete allgemeingültige Glyphenform.
Vor der Gestaltung
Ausschließlich die aufrechte Vorderaufnahme EGDP021692 als Formbeleg verwenden: Auge rechts, eingerollter Unterzug links, ohne Spiegelung. Quellengebundene redaktionelle Frontkontur muss Außenform, Augenlid, Pupille und Unterzug mit dieser Aufnahme abgleichen; beschädigte Glasur ist keine zusätzliche Sigillenlinie. Bildreferenz und redaktionelle Vektorform bleiben getrennt prüfbar.
Rechercheentwurf. Quellengebundene redaktionelle Kontur der aufrechten Vorderaufnahme EGDP021692 des konkreten Fayence-Wedjatamuletts Met 09.180.2507. Erhaltene Außenform, Augenlid, Pupille, Brauenband, eingerollte Unterlinie und rechter unterer Fortsatz werden ohne Spiegelung übernommen. Glasurverluste, Oberflächenfarbe und kleine Beschädigungen sind vereinfacht; keine Ergänzung zu einer idealisierten modernen Augenform. Die Grafik ist keine pixelgetreue Reproduktion und gehört ausschließlich zu dieser Objektvariante, nicht zum anderen Wedjatobjekt 08.205.14j. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Quellengebundene redaktionelle Kontur der aufrechten Vorderaufnahme EGDP021692 des konkreten Fayence-Wedjatamuletts Met 09.180.2507. Erhaltene Außenform, Augenlid, Pupille, Brauenband, eingerollte Unterlinie und rechter unterer Fortsatz werden ohne Spiegelung übernommen. Glasurverluste, Oberflächenfarbe und kleine Beschädigungen sind vereinfacht; keine Ergänzung zu einer idealisierten modernen Augenform. Die Grafik ist keine pixelgetreue Reproduktion und gehört ausschließlich zu dieser Objektvariante, nicht zum anderen Wedjatobjekt 08.205.14j.
Quellengebundene redaktionelle Kontur der aufrechten Vorderaufnahme EGDP021692 des konkreten Fayence-Wedjatamuletts Met 09.180.2507. Erhaltene Außenform, Augenlid, Pupille, Brauenband, eingerollte Unterlinie und rechter unterer Fortsatz werden ohne Spiegelung übernommen. Glasurverluste, Oberflächenfarbe und kleine Beschädigungen sind vereinfacht; keine Ergänzung zu einer idealisierten modernen Augenform. Die Grafik ist keine pixelgetreue Reproduktion und gehört ausschließlich zu dieser Objektvariante, nicht zum anderen Wedjatobjekt 08.205.14j.
Aktuelle institutionelle Objektseite gelesen: Fayence-Wedjatamulett aus Ägypten, Memphite Region, Lisht South, MMA-Ausgrabungen 1908–09. Datierung ca. 1080–664 BCE, Third Intermediate Period or later, Dynastie 21–25. Vorder- und Rückaufnahme des Originals visuell geprüft; die gewählte Aufnahme EGDP021692 zeigt die Vorderseite vollständig und bereits aufrecht. Die Objektseite bezeichnet die Bilder ausdrücklich als Public Domain. Keine Identitätsübertragung auf das andere Wedjatobjekt 08.205.14j/561713.
Live-JSON direkt vom institutionellen API-Endpunkt abgerufen. objectID, accessionNumber, Fayence, Lisht South, Ausgrabung, Originalbild-URLs und isPublicDomain=true bestätigt. objectDate lautet ca. 1080–664 BCE; die separaten API-Zahlfelder objectBeginDate und objectEndDate stehen beide auf -1070. Das Profil übernimmt daher ausdrücklich den angezeigten Zeitbereich und dokumentiert die abweichenden API-Zahlwerte, statt eine punktgenaue Datierung zu behaupten. Bildnutzungsrechte zusätzlich an konkreter Objektseite und Bildrichtlinie geprüft.
Fundstelle: Open Access Initiative; CC0 für Bilder gemeinfreier Kunstwerke; Art Search / API
Institutionelle Bildrichtlinie gelesen: Open-Access-Bilder gemeinfreier Kunstwerke werden unter CC0 bereitgestellt, auch für kommerzielle Nutzung. Für die Variante 553572 zusätzlich konkrete Public-Domain-Kennzeichnung der Objektseite und Live-API-Flag geprüft. Die generelle CC0-Freigabe von Metadaten allein wurde nicht als Bildfreigabe verwendet.
Altägyptische Amulett- und Bildtradition Ägypten; konkreter Fundort hier nicht gesichert · Ägyptische Spätzeit, ca. 712–332 v. Chr.
Blau glasierte Fayence, 3,7 × 3,5 × 1,7 cm. Die Aufnahme zeigt ein dunkel konturiertes Auge mit Braue, unterem Fortsatz und eingerolltem Seitenelement; Oberflächenabrieb bleibt sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulett- und Bildtradition
Region
Ägypten; konkreter Fundort hier nicht gesichert
Datierung des Belegs
Ägyptische Spätzeit, ca. 712–332 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Blau glasierte Fayence, 3,7 × 3,5 × 1,7 cm. Die Aufnahme zeigt ein dunkel konturiertes Auge mit Braue, unterem Fortsatz und eingerolltem Seitenelement; Oberflächenabrieb bleibt sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum führt das Stück als Augenamulett und erläutert den historischen Schutzgebrauch ägyptischer Amulette. Ein konkreter Träger oder Fundzusammenhang ist hier nicht nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Datierung nach Objektanzeige und übereinstimmenden API-Jahresfeldern. Die wesentlich breitere Kulturzeit im IIIF-Titel ist keine zusätzliche Objektdatierung. Schutz bezeichnet historischen Gebrauch, keine behauptete Wirkung.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsfotografien als historische Bildreferenz; kein rekonstruierter Umriss und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Datierung nach Objektanzeige und übereinstimmenden API-Jahresfeldern. Die wesentlich breitere Kulturzeit im IIIF-Titel ist keine zusätzliche Objektdatierung. Schutz bezeichnet historischen Gebrauch, keine behauptete Wirkung. Native JPEG-Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung, Nachzeichnung oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Datierung nach Objektanzeige und übereinstimmenden API-Jahresfeldern. Die wesentlich breitere Kulturzeit im IIIF-Titel ist keine zusätzliche Objektdatierung. Schutz bezeichnet historischen Gebrauch, keine behauptete Wirkung. Native JPEG-Bytes unverändert; keine lokale Rasterbearbeitung, Nachzeichnung oder Fertigungsfreigabe.
Berglandschaft mit arbeitenden, lesenden und betenden Figuren sowie Wegen zum beschrifteten Bergtor; göttliches Licht ist Bestandteil des historischen Bildes.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Christlich-kabbalistische Theosophie und frühneuzeitliche Alchemie
Region
Hanau, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1609; Titelblatt nennt 1602
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Berglandschaft mit arbeitenden, lesenden und betenden Figuren sowie Wegen zum beschrifteten Bergtor; göttliches Licht ist Bestandteil des historischen Bildes.
Historisch überlieferter Gebrauch
Symbolische Illustration in einem alchemisch-theosophischen Buch. Individueller Amulettgebrauch der hier gezeigten Buchgrafik ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Kupferstich des Drucks von 1609. Die Angabe 1602 auf dem Titel wird nicht als tatsächliches Veröffentlichungsjahr übernommen. Keine universelle Schutzwirkung, keine antike Herkunft und keine Zugehörigkeit zu einer modernen Standard-Siegelform behauptet.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Ansicht des aufgeschlagenen historischen Drucks. Faltkanten, Papier, Schatten und sämtliche Originalbeschriftungen bleiben erhalten. Auflösung der Präsentationsansicht begrenzt die Lesbarkeit feiner Schrift; größere institutionelle Master existieren separat. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Historischer christlich-kabbalistischer und alchemistischer Druck mit einzeln inventarisierten Kupferstichen. Keine Quelle für das Tragen dieser vollständigen Buchbilder als Amulette. Konkrete Bildrechte Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: Amphitheatrum 1609, Tafel 2; Member cv43nw865
Individueller Bildzeuge und institutionelle Beschreibung; konkrete PDM-Freigabe. Unveränderte institutionelle Large-JPEG-Präsentation (2880 Pixel Breite), getrennt vom deutlich größeren TIFF-/Full-sized-JPEG-Master. Plattennummer bezeichnet dieses institutionelle Exemplar.
Weiblicher Bernsteinkopf im Profil mit Kopfbedeckung
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Etruskisch Italien · Ca. 525–480 v. Chr.
Dreieckig gerahmter Frauenkopf im linken Profil mit vorspringender Nase, Kopfbedeckung und kräftigen Bohrungen. Fehlstellen und feine Risse bleiben Teil des Originalfotos.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Etruskisch
Region
Italien
Datierung des Belegs
Ca. 525–480 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Dreieckig gerahmter Frauenkopf im linken Profil mit vorspringender Nase, Kopfbedeckung und kräftigen Bohrungen. Fehlstellen und feine Risse bleiben Teil des Originalfotos.
Historisch überlieferter Gebrauch
Faya Causeys Getty-Katalog diskutiert diese Profilform im Zusammenhang mit weiblichen Gottheiten sowie Leben, Licht und Geburt. Die genaue Benennung bleibt offen; mehrere Identifikationen werden verglichen. Die dort erwogene amuletthafte Funktion ist eine kunsthistorische Interpretation, kein erhaltener persönlicher Schutztext.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 77.AO.81.4; Katalog Nr. 14, Objekt 103TE3. Der Kurztext nennt eine phrygische Kopfbedeckung; der ausführliche Katalog prüft mehrere Göttinnenbezüge. Keine der vorgeschlagenen Benennungen wird als sicher übernommen.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: J. Paul Getty Museum; 77.AO.81.4; 103TE3
Native aktuelle Einzelobjektseite mit konkreter CC0-Fotozuordnung und separat als CC BY 4.0 ausgewiesenem Text. JSON-LD unverändert aus diesem HTML extrahiert.
Vollständiger institutioneller Fachkatalog: Datierung, Zustand, Provenienz und ausdrücklich abgewogene Bild- und Funktionsdeutungen. Der Katalogtext ist wissenschaftlicher Kommentar; keine eigene Grabungsdokumentation wird behauptet.
Weisheit und Lebensbaum – Atalanta fugiens 1618, Emblem 26
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Eine gekrönte weibliche Gestalt hält beschriftete Bänder vor einer Landschaft. Ein belaubter Baum steht zu ihrer Rechten, Sonnenstrahlen fallen aus einer Wolke.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine gekrönte weibliche Gestalt hält beschriftete Bänder vor einer Landschaft. Ein belaubter Baum steht zu ihrer Rechten, Sonnenstrahlen fallen aus einer Wolke.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Titel bezeichnet den Lebensbaum als Frucht menschlicher Weisheit. Die Bänder und ihre historische Schrift werden vollständig erhalten. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 26, gedruckte S. 113; institutionelles Einzelinventar p2676w40s; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 26, S.113; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Der Titel bezeichnet den Lebensbaum als Frucht menschlicher Weisheit. Die Bänder und ihre historische Schrift werden vollständig erhalten. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
Weitere Saturn-Figur für die Schatzsuche – MS.4670,S.209
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Pentakel
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London · 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Brauner beschrifteter Doppelkreis mit einem Hexagramm, kleinen Kreuzen und mehreren Schriftformen; die große mittlere Form ist W-ähnlich. Die Überschrift bezeichnet die Figur als weitere Variante für denselben Zweck wie S.208, Samstag unter Saturn. Sie wird als konkrete zweite Figur des Manuskripts geführt, ohne einen Schatzfundnachweis.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung
Region
Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London
Datierung des Belegs
1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Brauner beschrifteter Doppelkreis mit einem Hexagramm, kleinen Kreuzen und mehreren Schriftformen; die große mittlere Form ist W-ähnlich. Die Überschrift bezeichnet die Figur als weitere Variante für denselben Zweck wie S.208, Samstag unter Saturn. Sie wird als konkrete zweite Figur des Manuskripts geführt, ohne einen Schatzfundnachweis.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Überschrift bezeichnet die Figur als weitere Variante für denselben Zweck wie S.208, Samstag unter Saturn. Sie wird als konkrete zweite Figur des Manuskripts geführt, ohne einen Schatzfundnachweis.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Das konkrete Manuskript wird im institutionellen Bandkatalog auf 1796 datiert. Pseudo-Solomon und die behauptete Übersetzung aus dem Hebräischen sind überlieferte Zuschreibungen; keine antike Autorschaft und kein erhaltenes hebräisches Original werden behauptet. Historische Zweckangaben sind keine Wirksamkeitsnachweise.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4670,1796;handschriftliche S.209;Autre Talisman à même intention. Le Samedi sous Saturne;Originalaufnahme L0073132
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Weitere Saturn-Figur für die Schatzsuche – MS.4670,S.209. 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670. Source: Wellcome Collection. CC BY 4.0; https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/. Darstellungsänderung: begrenzter SVG-Viewport; JPEG unverändert.
Institutioneller Bandkatalog mit konkreter Signatur und Jahresdatum1796. Die Signatur J. S. Fyot, 1796 ist in Band I überliefert; keine gesicherte individuelle Zeichnerzuschreibung für jedes Blatt des zweiten Bandes.
CC BY 4.0 ausdrücklich am individuellen IIIF-Image-Digitalitem; Katalogprosa beschreibt den Gesamtband, konkrete Seiten/Figuren werden am sichtbaren Original identifiziert.
Unverändertes full/full-JPEG; individuelle Werkmetadaten binden dieses Bild ausdrücklich an MS4670. Viewports verschiedener Seiten sind getrennt und überschneiden sich nicht.
Weiterer Jupiter-Talisman mit acht Strahlen – MS.4670,S.164
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Pentakel
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London · 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Blauer beschrifteter Kreis mit acht vom Mittelpunkt ausgehenden blauen und goldfarbenen Strahlen; deren Enden tragen Kreise, offene Rahmen und weitere einzelne Zeichen. Die Überschrift nennt einen weiteren Talisman für Donnerstag unter Jupiter. Dies ist eine historische Handschriftenvariante; die acht Strahlen werden als zusammengehörige Figur erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung
Region
Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London
Datierung des Belegs
1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Blauer beschrifteter Kreis mit acht vom Mittelpunkt ausgehenden blauen und goldfarbenen Strahlen; deren Enden tragen Kreise, offene Rahmen und weitere einzelne Zeichen. Die Überschrift nennt einen weiteren Talisman für Donnerstag unter Jupiter. Dies ist eine historische Handschriftenvariante; die acht Strahlen werden als zusammengehörige Figur erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Überschrift nennt einen weiteren Talisman für Donnerstag unter Jupiter. Dies ist eine historische Handschriftenvariante; die acht Strahlen werden als zusammengehörige Figur erhalten.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Das konkrete Manuskript wird im institutionellen Bandkatalog auf 1796 datiert. Pseudo-Solomon und die behauptete Übersetzung aus dem Hebräischen sind überlieferte Zuschreibungen; keine antike Autorschaft und kein erhaltenes hebräisches Original werden behauptet. Historische Zweckangaben sind keine Wirksamkeitsnachweise.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4670,1796;handschriftliche S.164;Autre Talisman à même intention. Le Jeudi sous Jupiter;Originalaufnahme L0073110
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Weiterer Jupiter-Talisman mit acht Strahlen – MS.4670,S.164. 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670. Source: Wellcome Collection. CC BY 4.0; https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/. Darstellungsänderung: begrenzter SVG-Viewport; JPEG unverändert.
Institutioneller Bandkatalog mit konkreter Signatur und Jahresdatum1796. Die Signatur J. S. Fyot, 1796 ist in Band I überliefert; keine gesicherte individuelle Zeichnerzuschreibung für jedes Blatt des zweiten Bandes.
CC BY 4.0 ausdrücklich am individuellen IIIF-Image-Digitalitem; Katalogprosa beschreibt den Gesamtband, konkrete Seiten/Figuren werden am sichtbaren Original identifiziert.
Unverändertes full/full-JPEG; individuelle Werkmetadaten binden dieses Bild ausdrücklich an MS4670. Viewports verschiedener Seiten sind getrennt und überschneiden sich nicht.
Weiterer Merkur-Talisman mit Kreuzfeldern – MS.4670,S.144
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Pentakel
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London · 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Roter Kreisrand mit grüner lateinischer Umschrift; ein goldfarbenes breites Kreuz teilt vier Felder mit dreieckigen Zeichen und trägt eine Folge kleiner Schriftformen. Die Überschrift nennt einen weiteren Talisman für Mittwoch unter Merkur. Die abgebildete Form wird als eigene lokalisierte Variante des konkreten 1796er Bandes geführt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung
Region
Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London
Datierung des Belegs
1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Roter Kreisrand mit grüner lateinischer Umschrift; ein goldfarbenes breites Kreuz teilt vier Felder mit dreieckigen Zeichen und trägt eine Folge kleiner Schriftformen. Die Überschrift nennt einen weiteren Talisman für Mittwoch unter Merkur. Die abgebildete Form wird als eigene lokalisierte Variante des konkreten 1796er Bandes geführt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Überschrift nennt einen weiteren Talisman für Mittwoch unter Merkur. Die abgebildete Form wird als eigene lokalisierte Variante des konkreten 1796er Bandes geführt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Das konkrete Manuskript wird im institutionellen Bandkatalog auf 1796 datiert. Pseudo-Solomon und die behauptete Übersetzung aus dem Hebräischen sind überlieferte Zuschreibungen; keine antike Autorschaft und kein erhaltenes hebräisches Original werden behauptet. Historische Zweckangaben sind keine Wirksamkeitsnachweise.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4670,1796;handschriftliche S.144;Autre Talisman à même intention. Le Mercredi sous Mercure;Originalaufnahme L0073100
Institutioneller Bandkatalog mit konkreter Signatur und Jahresdatum1796. Die Signatur J. S. Fyot, 1796 ist in Band I überliefert; keine gesicherte individuelle Zeichnerzuschreibung für jedes Blatt des zweiten Bandes.
CC BY 4.0 ausdrücklich am individuellen IIIF-Image-Digitalitem; Katalogprosa beschreibt den Gesamtband, konkrete Seiten/Figuren werden am sichtbaren Original identifiziert.
Unverändertes full/full-JPEG; individuelle Werkmetadaten binden dieses Bild ausdrücklich an MS4670. Viewports verschiedener Seiten sind getrennt und überschneiden sich nicht.
Weiterer Venus-Talisman mit acht Strahlen – MS.4670,S.185
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Pentakel
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London · 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Roter Kreis mit grüner Umschrift und acht goldfarbenen Strahlen; die Strahlen enden in unterschiedlichen offenen Vierecks-, Rauten-, Dreiecks- und gekrümmten Zeichen. Als weitere Figur für denselben Liebeszweck steht dieser Talisman unter der ausdrücklichen Überschrift Freitag unter Venus. Er wird als konkrete zweite Variante dieses Bandes geführt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische Clavicula- und Pseudo-Solomon-Überlieferung
Region
Französischsprachiger Band; heute Wellcome Collection, London
Datierung des Belegs
1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Roter Kreis mit grüner Umschrift und acht goldfarbenen Strahlen; die Strahlen enden in unterschiedlichen offenen Vierecks-, Rauten-, Dreiecks- und gekrümmten Zeichen. Als weitere Figur für denselben Liebeszweck steht dieser Talisman unter der ausdrücklichen Überschrift Freitag unter Venus. Er wird als konkrete zweite Variante dieses Bandes geführt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als weitere Figur für denselben Liebeszweck steht dieser Talisman unter der ausdrücklichen Überschrift Freitag unter Venus. Er wird als konkrete zweite Variante dieses Bandes geführt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Das konkrete Manuskript wird im institutionellen Bandkatalog auf 1796 datiert. Pseudo-Solomon und die behauptete Übersetzung aus dem Hebräischen sind überlieferte Zuschreibungen; keine antike Autorschaft und kein erhaltenes hebräisches Original werden behauptet. Historische Zweckangaben sind keine Wirksamkeitsnachweise.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die individuelle Miro-Bildnummer und CC-BY-DigitalLocation sind institutionell an MS4670 gebunden. Seitenzahl und individuelle Überschrift sind am unveränderten Vollbild geprüft. Die Figur ist eine einzelne lokalisierte Komponente desselben Bandes, kein weiteres erhaltenes Amulettobjekt. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG eingebettet; allein der sichtbare Figurenbereich wird durch den Viewport begrenzt. Papier, Farben, durchscheinende Schrift und vorhandene Spuren bleiben erhalten. Keine Konturtranskription, Linienergänzung oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4670,1796;handschriftliche S.185;Autre Talisman à même intention. Le Vendredi sous Venus;Originalaufnahme L0073120
Verwendung der Vorlage: CC BY 4.0 mit Namensnennung
Weiterer Venus-Talisman mit acht Strahlen – MS.4670,S.185. 1796; Datierung des konkreten Wellcome-Bands MS.4670. Source: Wellcome Collection. CC BY 4.0; https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/. Darstellungsänderung: begrenzter SVG-Viewport; JPEG unverändert.
Institutioneller Bandkatalog mit konkreter Signatur und Jahresdatum1796. Die Signatur J. S. Fyot, 1796 ist in Band I überliefert; keine gesicherte individuelle Zeichnerzuschreibung für jedes Blatt des zweiten Bandes.
CC BY 4.0 ausdrücklich am individuellen IIIF-Image-Digitalitem; Katalogprosa beschreibt den Gesamtband, konkrete Seiten/Figuren werden am sichtbaren Original identifiziert.
Unverändertes full/full-JPEG; individuelle Werkmetadaten binden dieses Bild ausdrücklich an MS4670. Viewports verschiedener Seiten sind getrennt und überschneiden sich nicht.
Weituo/Skanda als buddhistischer Wächter (Met 2002.254)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Chinesischer Buddhismus China · Frühes 17. Jahrhundert, Ming-Dynastie
Vergoldete Figur in reich gegliederter Rüstung mit breiter Beinstellung, erhobenem Kopfschmuck und geschwungenen Bändern. Die vollständige Vorderaufnahme enthält auch den heutigen rechteckigen Präsentationssockel.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Chinesischer Buddhismus
Region
China
Datierung des Belegs
Frühes 17. Jahrhundert, Ming-Dynastie
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vergoldete Figur in reich gegliederter Rüstung mit breiter Beinstellung, erhobenem Kopfschmuck und geschwungenen Bändern. Die vollständige Vorderaufnahme enthält auch den heutigen rechteckigen Präsentationssockel.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum beschreibt Weituo als Beschützer buddhistischer Lehren und Klöster. Die Figur belegt diese Wächterikonographie; für dieses Exemplar wird kein getragener Amulettgebrauch nachgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die vom Museum genannte Vajra-Keule fehlt am erhaltenen Objekt und wird nicht ergänzt. Der sichtbare Präsentationssockel wird nicht als historischer Bestandteil datiert.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native Museumsfotos als Referenz; keine Zeichenrekonstruktion, keine gravurfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Vergoldete Figur in reich gegliederter Rüstung mit breiter Beinstellung, erhobenem Kopfschmuck und geschwungenen Bändern. Die vollständige Vorderaufnahme enthält auch den heutigen rechteckigen Präsentationssockel. Die vom Museum genannte Vajra-Keule fehlt am erhaltenen Objekt und wird nicht ergänzt. Der sichtbare Präsentationssockel wird nicht als historischer Bestandteil datiert. Native Rasterdateien unverändert, keine Fertigungskonturen. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vergoldete Figur in reich gegliederter Rüstung mit breiter Beinstellung, erhobenem Kopfschmuck und geschwungenen Bändern. Die vollständige Vorderaufnahme enthält auch den heutigen rechteckigen Präsentationssockel. Die vom Museum genannte Vajra-Keule fehlt am erhaltenen Objekt und wird nicht ergänzt. Der sichtbare Präsentationssockel wird nicht als historischer Bestandteil datiert. Native Rasterdateien unverändert, keine Fertigungskonturen.
Buddhistische Bildüberlieferung Tibet · Etwa 1368–1643
Sitzende Gestalt auf Lotusunterbau mit seitlichen Pflanzenformen und einer Reihe umlaufender Zeichen. Kopf, Gewand und Oberfläche sind an mehreren Stellen abgerieben.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
Tibet
Datierung des Belegs
Etwa 1368–1643
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Sitzende Gestalt auf Lotusunterbau mit seitlichen Pflanzenformen und einer Reihe umlaufender Zeichen. Kopf, Gewand und Oberfläche sind an mehreren Stellen abgerieben.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum identifiziert die runde Votivplatte im Titel mit White Taras. Sie belegt eine historische Tara-Darstellung auf einem kleinen religiösen Tonbild. Eine konkrete medizinische Wirkung oder ein getragenes Schutzamulett wird für dieses Exemplar nicht behauptet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 30.76.147, Met-Objekt 38837. Die Museumbezeichnung White Taras bleibt als Zuschreibung im Quellbeleg erhalten; in der ausgewählten Ansicht steht eine zentrale Gestalt. Die Schrift wird nicht als vollständig gelesene oder ergänzte Mantraform ausgegeben.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 30.76.147; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Weißer Glaskopf mit dunklen Augen und Aufhängeschlaufe (Getty 2003.205)
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Punische apotropäische Glas-Kopfanhänger; abweichende Portalzuschreibung dokumentiert Mittelmeerraum; Fachkatalog: wahrscheinlich Karthago · 3.–Mitte 1. Jahrhundert v. Chr. laut Fachkatalog; Portal: 5.–4. Jahrhundert v. Chr.
Kleiner heller Kopf mit großen dunklen Augen, hervortretender Nase, dunklem Mund und erhaltener oberer Schlaufe. Poren und kleine Oberflächenschäden sind sichtbar.
3.–Mitte 1. Jahrhundert v. Chr. laut Fachkatalog; Portal: 5.–4. Jahrhundert v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleiner heller Kopf mit großen dunklen Augen, hervortretender Nase, dunklem Mund und erhaltener oberer Schlaufe. Poren und kleine Oberflächenschäden sind sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Getty-Fachkatalog schreibt der Gruppe punischer Glasanhänger einen apotropäischen, also Unheil abwehrenden Charakter zu. Ein individueller Träger oder konkreter Schutzspruch ist unbekannt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Fachkatalog klassifiziert das bartlose Motiv als weiblichen Kopf. Eine bestimmte Göttin oder individuelle Schutzfunktion ist nicht belegt. Die Katalogtabelle nennt das 3. Jahrhundert, der Typenkommentar präziser dessen Mitte als Beginn. Vier verwandte Einzelobjekte, keine vier eigenständigen Traditionen. Datierung, Kultur und weitere Abweichungen bleiben unten erhalten.
Vor der Gestaltung
Unveränderte institutionelle Fotografien als SVG-Rasterfaksimile; keine Ergänzung verlorener Details und keine Fertigungsfreigabe. Eine geprüfte Hauptansicht; keine vollständige Rundumrekonstruktion.
Rechercheentwurf. Kleiner heller Kopf mit großen dunklen Augen, hervortretender Nase, dunklem Mund und erhaltener oberer Schlaufe. Poren und kleine Oberflächenschäden sind sichtbar. Der Fachkatalog klassifiziert das bartlose Motiv als weiblichen Kopf. Eine bestimmte Göttin oder individuelle Schutzfunktion ist nicht belegt. Die Katalogtabelle nennt das 3. Jahrhundert, der Typenkommentar präziser dessen Mitte als Beginn. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Kleiner heller Kopf mit großen dunklen Augen, hervortretender Nase, dunklem Mund und erhaltener oberer Schlaufe. Poren und kleine Oberflächenschäden sind sichtbar. Der Fachkatalog klassifiziert das bartlose Motiv als weiblichen Kopf. Eine bestimmte Göttin oder individuelle Schutzfunktion ist nicht belegt. Die Katalogtabelle nennt das 3. Jahrhundert, der Typenkommentar präziser dessen Mitte als Beginn.
Fundstelle: Getty 2003.205; vollständige Hauptaufnahme eines Einzelobjekts
Fundstelle: Ancient Glass, Kat. 544, Comments and Comparanda
Apotropäischer Gebrauch der Anhängergruppe; keine genaue Gottheits- oder individuelle Heilzweckzuweisung. Das Beispielobjekt 2003.206 wird nicht neu profiliert.
European, Italian (?) Europa, möglicherweise Italien · 1475–1550
Zweigförmige weiße Koralle mit vergoldeter Silberfassung und verbundenen Aufhängeringen. Natürliche Löcher und Unregelmäßigkeiten bleiben im Foto sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
European, Italian (?)
Region
Europa, möglicherweise Italien
Datierung des Belegs
1475–1550
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zweigförmige weiße Koralle mit vergoldeter Silberfassung und verbundenen Aufhängeringen. Natürliche Löcher und Unregelmäßigkeiten bleiben im Foto sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Walters-Katalog erklärt Koralle als historisch zugeschriebenen Schutzstoff für Kinder und nennt den Gebrauch beim Zahnen. Für weiße Koralle wird eine ähnliche angenommene Schutzkraft wie für rote erwähnt. Das belegt die Deutung der Objektgruppe, keinen bekannten individuellen Besitzer.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 57.1992. Die italienische Herkunft ist fraglich. Historisch zugeschriebene Wirkung wird nicht als medizinisch bestätigte Eigenschaft dargestellt.
Vor der Gestaltung
Native Museumsaufnahme als historische Referenz; Schäden, Schrift und heutige Aufnahmezustände unverändert. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Zweigförmige weiße Koralle mit vergoldeter Silberfassung und verbundenen Aufhängeringen. Natürliche Löcher und Unregelmäßigkeiten bleiben im Foto sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native JPEG-Aufnahme ohne Ausschnitt, Neuberechnung, Retusche oder ergänzte Glyphen. Zweigförmige weiße Koralle mit vergoldeter Silberfassung und verbundenen Aufhängeringen. Natürliche Löcher und Unregelmäßigkeiten bleiben im Foto sichtbar. Keine Herstellungsfreigabe.
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten; Abydos, Friedhof V, Grab V21 · ca. 1850–1775 v. Chr.
Flache Canidensilhouette mit langem Körper, stehendem Kopf und offenen Zwischenräumen zwischen den Beinen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten; Abydos, Friedhof V, Grab V21
Datierung des Belegs
ca. 1850–1775 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Flache Canidensilhouette mit langem Körper, stehendem Kopf und offenen Zwischenräumen zwischen den Beinen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Frühes Elektrumamulett in der Form des Wepwawet, mit dokumentiertem Grabfund.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Vom Museum ausdrücklich als Amulett bezeichnet und damit getrennt von der späteren Metallfigur mit Golddraht. Nicht jeder historische Canide wird pauschal als Wepwawet bestimmt. Der Zahlenbereich folgt der lesbaren Katalogdatierung; die abweichenden numerischen API-Werte werden separat im Belegdatensatz bewahrt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte historische Museumsaufnahme der Elektrumsilhouette. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Unveränderte historische Museumsaufnahme der Elektrumsilhouette. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte historische Museumsaufnahme der Elektrumsilhouette.
Fundstelle: Met 04.18.12; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 04.18.12; Objekt 555802; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen Ägypten · 664–332 v. Chr.
Schlanke stehende Canidenfigur aus kupferhaltigem Metall mit Golddraht am Hals.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptische Amulette und historische Symbolformen
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
664–332 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Schlanke stehende Canidenfigur aus kupferhaltigem Metall mit Golddraht am Hals.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historische Metallfigur des Wepwawet; ein bestimmter Amulett- oder Tragegebrauch ist im verwendeten Katalog nicht ausgewiesen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der aktuelle Museumstitel lautet Figurine of Wepwawet. Die Figur wird als historische Symbolform getrennt vom frühen Elektrumamulett des Wepwawet geführt.
Vor der Gestaltung
Originalaufnahme; moderner Museumsständer ist Präsentationshilfe und kein Teil des historischen Zeichens. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Originalaufnahme; moderner Museumsständer ist Präsentationshilfe und kein Teil des historischen Zeichens. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Originalaufnahme; moderner Museumsständer ist Präsentationshilfe und kein Teil des historischen Zeichens.
Fundstelle: Met 10.130.1324; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 10.130.1324; Objekt 545362; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Westasiatische figürliche Glasanhänger Westasien; vermutlich Nordsyrien · Mitte des 2. Jahrtausends v. Chr.; Publikationskatalog: spätes 16.–15. Jahrhundert v. Chr.
Verwitterte Glasfigur mit Halskette und zur Brust geführten Armen; seitliche Durchbohrungen werden als Hinweis auf eine Anhängerfunktion interpretiert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Westasiatische figürliche Glasanhänger
Region
Westasien; vermutlich Nordsyrien
Datierung des Belegs
Mitte des 2. Jahrtausends v. Chr.; Publikationskatalog: spätes 16.–15. Jahrhundert v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Verwitterte Glasfigur mit Halskette und zur Brust geführten Armen; seitliche Durchbohrungen werden als Hinweis auf eine Anhängerfunktion interpretiert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Wahrscheinlicher figürlicher Anhänger. Die Objektseite nennt Astarte, der Publikationskatalog formuliert die Identifikation als wahrscheinlich Ishtar.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die unterschiedliche museale Namensgebung bleibt als Zuschreibung sichtbar. Datierung und nordsyrische Herkunft sind katalogische Einordnungen, kein gesicherter Ausgrabungskontext. Die Quellen beschreiben Schäden an Kopf und Beinen unterschiedlich; die sichtbare Verwitterung wird unverändert belassen.
Vor der Gestaltung
Originale Vorderansicht mit verwittertem Gesicht und unteren Beinen. Keine Restaurierung verlorener Konturen oder Gleichsetzung der beiden Göttinnennamen als gesicherte Einzelidentifikation. Bytegleich eingebettetes CC0-Original-JPEG; keine Fertigungsfreigabe, Konturaufbereitung separat prüfen.
Rechercheentwurf. Originale Vorderansicht mit verwittertem Gesicht und unteren Beinen. Keine Restaurierung verlorener Konturen oder Gleichsetzung der beiden Göttinnennamen als gesicherte Einzelidentifikation. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Originale Vorderansicht mit verwittertem Gesicht und unteren Beinen. Keine Restaurierung verlorener Konturen oder Gleichsetzung der beiden Göttinnennamen als gesicherte Einzelidentifikation.
Wissenschaftlicher Publikationskatalog für denselben Glasanhänger: Datierung spätes 16.–15. Jahrhundert v. Chr., wahrscheinliche Ishtar-Zuschreibung und Schäden. Keine Rekonstruktion des Fundorts oder verlorener Teile.
Spätes 12. bis frühes 13. Jahrhundert (dieser Bildbeleg)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Aries, Kalenderbild.
Historisch überlieferter Gebrauch
Tierkreisbild im Kalender des Claricia-Psalters.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Beleg betrifft das Tierkreismotiv. Tragbares Amulett und heutige Glyphenform sind damit nicht nachgewiesen.
Vor der Gestaltung
Historische Bildvariante auf fol. 2v prüfen; Unicode ist nur Such-/Anzeigebehelf.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Claricia-Psalter, Walters W.26, fol. 2v; Tierkreisbild im Kalender.
Breiter Widderkopf aus Bernstein mit eingerollten Hörnern, langen Ohren und deutlich sichtbaren Öffnungen an Nase und Nacken. Kratzer, Risse und kleine Verluste bleiben im Foto erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Italisch
Region
Italien
Datierung des Belegs
Ca. 500–400 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Breiter Widderkopf aus Bernstein mit eingerollten Hörnern, langen Ohren und deutlich sichtbaren Öffnungen an Nase und Nacken. Kratzer, Risse und kleine Verluste bleiben im Foto erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Fachkatalog erwägt ein Endstück eines Hals- oder anderen Schmuckelements. Zwei unterschiedliche Bohrsysteme durch Nase und Nacken dokumentieren eine komplexe Befestigung. Die Funktion ist ausdrücklich unsicher; aus der Widderform allein wird keine bestimmte Schutzwirkung abgeleitet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 77.AO.81.12; Katalog Nr. 52, Objekt 103TEB. Das Fragezeichen im Katalogtitel Finial(?) bleibt in der deutschen Benennung sichtbar. Ein fehlender Halsring oder eine zugehörige Kette wird nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; Beschädigungen und heutige Aufnahmebestandteile bleiben sichtbar. Keine Konturrekonstruktion, keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Konturen. Historische Referenz, keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: J. Paul Getty Museum; 77.AO.81.12; 103TEB
Native aktuelle Einzelobjektseite mit konkreter CC0-Fotozuordnung und separat als CC BY 4.0 ausgewiesenem Text. JSON-LD unverändert aus diesem HTML extrahiert.
Vollständiger institutioneller Fachkatalog: Datierung, Zustand, Provenienz und ausdrücklich abgewogene Bild- und Funktionsdeutungen. Der Katalogtext ist wissenschaftlicher Kommentar; keine eigene Grabungsdokumentation wird behauptet.
Einzelner Widderkopf mit ausgeprägten eingerollten Hörnern.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Archaisches Italien; etruskische, griechische und italische Bildtraditionen
Region
Italy
Datierung des Belegs
525–480 B.C.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Einzelner Widderkopf mit ausgeprägten eingerollten Hörnern.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Katalog behandelt das Widderbild innerhalb der antiken Bernsteinanhänger und diskutiert Fruchtbarkeit sowie mögliche amuletische Bezüge.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Dieses Exemplar ist eine einzelne belegte Variante; weitere ähnliche Widderköpfe werden nicht bloß zur Vermehrung übernommen. Metallbefestigung, konkrete Gottheit und individuelle Nutzung sind nicht sicher.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Dieses Exemplar ist eine einzelne belegte Variante; weitere ähnliche Widderköpfe werden nicht bloß zur Vermehrung übernommen. Metallbefestigung, konkrete Gottheit und individuelle Nutzung sind nicht sicher. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Dieses Exemplar ist eine einzelne belegte Variante; weitere ähnliche Widderköpfe werden nicht bloß zur Vermehrung übernommen. Metallbefestigung, konkrete Gottheit und individuelle Nutzung sind nicht sicher. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Wissenschaftlicher Vergleich und Interpretation werden getrennt von sicherer Objektform und tatsächlicher Verwendung ausgewiesen. Foto separat aus aktueller Collection-Metadatenrelation.
Japanischer Buddhismus / wiederholte Bildandacht Japan · 14.–15. Jahrhundert
Vollständiges montiertes Papierblatt mit vielen Reihen sitzender Weisheitskönige in gedruckten schwarzen Umrissen. Abrieb, Fehlstellen und ungleichmäßige Abzüge sind sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Japanischer Buddhismus / wiederholte Bildandacht
Region
Japan
Datierung des Belegs
14.–15. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vollständiges montiertes Papierblatt mit vielen Reihen sitzender Weisheitskönige in gedruckten schwarzen Umrissen. Abrieb, Fehlstellen und ungleichmäßige Abzüge sind sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Museumsbeschreibung stellt das wiederholte Bild des Weisheitskönigs in den Kontext buddhistischer Andacht: wiederholte Namen, Inschriften und Darstellungen konnten von Gläubigen gestiftet werden. Auf dem historischen Papierblatt erscheint eine rasterartige Folge von Fudō-Bildern.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 2020.396.5, Met-Objekt 845126. Ein historisches Druckblatt wird als eine Variante geführt; seine zahlreichen wiederholten Figuren werden nicht als zusätzliche Motive gezählt. Kein Nachweis, dass dieses montierte Blatt selbst getragen wurde. Sichtbare Schadstellen werden nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte native Museumsaufnahme; keine Ergänzung historischer Schäden und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Ein historisches Druckblatt wird als eine Variante geführt; seine zahlreichen wiederholten Figuren werden nicht als zusätzliche Motive gezählt. Kein Nachweis, dass dieses montierte Blatt selbst getragen wurde. Sichtbare Schadstellen werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Ein historisches Druckblatt wird als eine Variante geführt; seine zahlreichen wiederholten Figuren werden nicht als zusätzliche Motive gezählt. Kein Nachweis, dass dieses montierte Blatt selbst getragen wurde. Sichtbare Schadstellen werden nicht ergänzt.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 2020.396.5; vollständige individuelle Einzelaufnahme
Windgestalt mit Kind im Bauch – Atalanta fugiens 1618, Emblem 1
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Eine bärtige männliche Windgestalt steht mit wehenden Haaren und Wolkenwirbeln in einer Landschaft. In ihrem geöffnet dargestellten Bauch befindet sich ein Kind.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine bärtige männliche Windgestalt steht mit wehenden Haaren und Wolkenwirbeln in einer Landschaft. In ihrem geöffnet dargestellten Bauch befindet sich ein Kind.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das historische Motto benennt den Wind als Träger des Kindes; die Szene ist eine alchemische Bildmetapher. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt. Sichtbare Farbpartien gehören zum heutigen Zustand dieses Exemplars; ein gesondertes Alter der Kolorierung ist nicht nachgewiesen.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 1, gedruckte S. 13; institutionelles Einzelinventar br86b456x; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 1, S.13; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Das historische Motto benennt den Wind als Träger des Kindes; die Szene ist eine alchemische Bildmetapher. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
Wolf und Hund im Kampf – Atalanta fugiens 1618, Emblem 47
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; konkret verwendetes Exemplar
Ein Wolf und ein Hund beißen einander in einer offenen Landschaft.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Wolf und ein Hund beißen einander in einer offenen Landschaft.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto nennt einen Wolf aus dem Osten und einen Hund aus dem Westen; diese Richtungen stammen aus dem historischen Text, nicht aus einer modernen Normgrafik. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1618, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Werk erstmals 1617 veröffentlicht; hier benutzter Druck 1618.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Emblem 47, gedruckte S. 197; Einzelinventar d217qq47g; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Atalanta fugiens, used edition 1618; QD25 .M354 1618; Emblem 47, gedruckte S. 197; Einzelinventar d217qq47g; Public Domain Mark 1.0.
Gleiches konkret identifiziertes Exemplar wie die schon aufgenommenen 30 Embleme; diese Charge ergänzt ausschließlich die übrigen 20 Einzelblätter. Erstveröffentlichung 1617 und benutzte Ausgabe 1618 getrennt.
Das Motto nennt einen Wolf aus dem Osten und einen Hund aus dem Westen; diese Richtungen stammen aus dem historischen Text, nicht aus einer modernen Normgrafik. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Wolf und Hund in einer Landschaft – Lambspring, Figur 5, Musaeum 1678
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Zwei hundeartige Tiere beißen sich vor einem Fluss, einer Brücke und einer Stadt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei hundeartige Tiere beißen sich vor einem Fluss, einer Brücke und einer Stadt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto benennt Wolf und Hund; die Bildunterschrift enthält die historischen Begriffe Mortificatio und Albificatio. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Sichtbarer Teilimprint 1677, getrennt vom Gesamtbandjahr 1678; keine Gleichsetzung mit Erstentstehung der Bildform. Der überlieferte Autorenname wird als Titelzuschreibung geführt; eine mittelalterliche Mönchsidentität oder Datierung dieses Bilds ins 15.Jahrhundert wird nicht bestätigt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 5, S. 351; Viewerindex 32, Asset fq977v77s; Large JPG 2880×3151
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 5, S. 351; Viewerindex 32, Asset fq977v77s; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 5, S. 351; Viewerindex 32, Asset fq977v77s
Das Motto benennt Wolf und Hund; die Bildunterschrift enthält die historischen Begriffe Mortificatio und Albificatio. Konkrete Bilddatei des identifizierten PDM-Bands; Viewer-Mitglied, eigener Download und individuelle PDM-Downloadanzeige geprüft. Keine nicht vorhandene Einzelkatalogseite erfunden.
Wolf, König und Feuer – Atalanta fugiens 1618, Emblem 24
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Ein Wolf steht über einem am Boden liegenden gekrönten Mann. Im Hintergrund erscheinen ein weiteres Tier im Feuer und eine aufrechte männliche Gestalt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein Wolf steht über einem am Boden liegenden gekrönten Mann. Im Hintergrund erscheinen ein weiteres Tier im Feuer und eine aufrechte männliche Gestalt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto schildert den König, der vom Wolf verschlungen und durch dessen Verbrennung wieder zum Leben gebracht wird. Dies ist die allegorische Erzählung des Drucks. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 24, gedruckte S. 105; institutionelles Einzelinventar m326m262c; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 24, S.105; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Das Motto schildert den König, der vom Wolf verschlungen und durch dessen Verbrennung wieder zum Leben gebracht wird. Dies ist die allegorische Erzählung des Drucks. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
Wu-yüeh – fünf Bergzeichen auf koreanischer Rüstung
Originalbild · Quellenbeleg
Daoistische Schutzzeichen
Daoismus Korea · möglicherweise 18. Jahrhundert
Fünf Bergzeichen, in Tinte auf Stoff gestempelt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Daoismus
Region
Korea
Datierung des Belegs
möglicherweise 18. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Fünf Bergzeichen, in Tinte auf Stoff gestempelt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schutzzeichen auf getragener Rüstung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Gruppe belegt; wechselnde Bergzuordnungen. Keine fünf ungeprüften Einzelkonturen. Datierung unsicher.
Vor der Gestaltung
Nur Schriftform und Anordnung von 36.25.10a–c bildgenau prüfen.
Rechercheentwurf. Zwei unveränderte CC0-Originalansichten zeigen die gestempelten Bergzeichen im Objektzusammenhang auf Vorder-/Rückseite und Helm. Keine neue Fünf-Zeichen-Anordnung, keine Zuordnung einzelner Konturen zu Himmelsrichtungen; vor isolierter Nutzung das konkrete Zeichen auswählen. Rasterreferenz. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zwei unveränderte CC0-Originalansichten zeigen die gestempelten Bergzeichen im Objektzusammenhang auf Vorder-/Rückseite und Helm. Keine neue Fünf-Zeichen-Anordnung, keine Zuordnung einzelner Konturen zu Himmelsrichtungen; vor isolierter Nutzung das konkrete Zeichen auswählen. Rasterreferenz.
Fundstelle: Met 36.25.10a–c; DT11934.jpg/DT11935.jpg, Vorder- und Rückansicht der Rüstung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Germanische Runenschrift
Region
Referenz: Gotland
Datierung des Belegs
Älteres Futhark; Vorbilddatierung separat prüfen
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Zeichen w.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schriftzeichen
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Buchstabe; die normalisierte ältere Namensform ist rekonstruiert. Keine individuelle Amulettwirkung aus dem Namen abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Unicode zeigt eine normalisierte Schriftform. Für die Fertigung eine konkrete historische Zeichenvariante auswählen und am Fund prüfen.
Rechercheentwurf. Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚹ (U+16B9); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚹ (U+16B9); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Fundstelle: G 88 / Kylver; Sequenz A I, Zeichen 8; normalisierter Unicode-Buchstabe U+16B9
Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᚹ (U+16B9); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, RuneS
Fundstelle: Zeichen 11458–11482; Sequenz A I
Wissenschaftliche Namen und Transliterationen; Namen sind Katalogbezeichnungen, keine mitgeschnittenen Namenserklärungen der antiken Ritzung. Kylver stellt p vor ï und d vor o.
Chinesische historische Amulettkultur China · Song-Zeit, 960–1279
Runde Scheibe aus gegossener Kupferlegierung mit quadratischem Mittelloch und figürlicher Vorderseite; die Rückseite zeigt zwei längliche beschriftete Felder. Durchmesser 7,1 cm.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Chinesische historische Amulettkultur
Region
China
Datierung des Belegs
Song-Zeit, 960–1279
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Runde Scheibe aus gegossener Kupferlegierung mit quadratischem Mittelloch und figürlicher Vorderseite; die Rückseite zeigt zwei längliche beschriftete Felder. Durchmesser 7,1 cm.
Historisch überlieferter Gebrauch
Institutionell als Amulett des Xuanwudi 玄武帝 bezeichnet.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Benennung übernimmt den konkreten Museumskatalog. Keine nachträgliche Zuordnung zu persönlichen Eigenschaften oder moderne Normalisierung der Schriftzeichen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige Museumsaufnahmen in getrennten Ansichten; keine zeichnerische Ergänzung, Normalisierung oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Benennung übernimmt den konkreten Museumskatalog. Keine nachträgliche Zuordnung zu persönlichen Eigenschaften oder moderne Normalisierung der Schriftzeichen. Die vom Museum angebotenen 4k-JPEG-Renditionen bleiben in ihren nativen Bytes vollständig erhalten; keine lokale Bildbearbeitung und kein behaupteter Kameramaster. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Benennung übernimmt den konkreten Museumskatalog. Keine nachträgliche Zuordnung zu persönlichen Eigenschaften oder moderne Normalisierung der Schriftzeichen. Die vom Museum angebotenen 4k-JPEG-Renditionen bleiben in ihren nativen Bytes vollständig erhalten; keine lokale Bildbearbeitung und kein behaupteter Kameramaster.
Indische religiöse Diagrammüberlieferung Indien, Gujarat, Kachchh/Kutch · Um 1700–1750
Zentrale mehrarmige Figur innerhalb einer Sternform und mehrerer beschrifteter Kreisringe; am äußeren Rand stehen weitere kleine Figuren. Der aktuelle Titel nennt auch ein Verso, dessen Bild hier nicht verfügbar ist.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Indische religiöse Diagrammüberlieferung
Region
Indien, Gujarat, Kachchh/Kutch
Datierung des Belegs
Um 1700–1750
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zentrale mehrarmige Figur innerhalb einer Sternform und mehrerer beschrifteter Kreisringe; am äußeren Rand stehen weitere kleine Figuren. Der aktuelle Titel nennt auch ein Verso, dessen Bild hier nicht verfügbar ist.
Historisch überlieferter Gebrauch
Ein historisch benanntes Yantra als religiöses Diagramm; konkrete persönliche Schutzabsicht oder tragbare Amulettverwendung dieses Objekts ist nicht angegeben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Individuell katalogisiertes historisches Objekt M.91.128.1. Quellenbasis sind die institutionellen Objektfelder und das tatsächlich betrachtete Originalbild; keine neue Sanskritlesung und keine Übernahme der modernen KI-Beschreibung.
Vor der Gestaltung
Native vollständige Bildansicht als Faksimile, keine vereinfachte rekonstruierte Geometrie. Fertigungs- und Lesbarkeitsprüfung bleibt gesondert erforderlich.
Rechercheentwurf. Unverändertes natives LACMA-Desktop-JPEG; separat angebotener TIFF-Master ebenfalls unverändert archiviert. Titel, Abbildung, Inventar und individuelle Public-Domain-Kennzeichnung gebunden. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unverändertes natives LACMA-Desktop-JPEG; separat angebotener TIFF-Master ebenfalls unverändert archiviert. Titel, Abbildung, Inventar und individuelle Public-Domain-Kennzeichnung gebunden.
Kuratierte Basisfelder Titel, Datierung, Herstellungsort, Material und Inventar sowie individuelle publicDomain=1-Bildbindung. Die ausdrücklich als AI-Ergebnisse markierten 2026er Beschreibungen werden nicht als historische Quelle übernommen.
Fundstelle: Terms of Use §1a: Public Domain Images
Gilt nur in Verbindung mit der individuellen publicDomain=1-Kennzeichnung. Übrige geschützte Inhalte und bloße Webseitenverfügbarkeit werden nicht als Freigabe behandelt.
Indische religiöse Diagrammüberlieferung Indien, Rajasthan, Dilwara (?) · Um 1425
Zentrale mehrarmige Figur in einer sechszackigen Sternform, konzentrische Schriftkreise und figürliche Eckfelder. Gebrauchsspuren und die sichtbare Stofffalte werden erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Indische religiöse Diagrammüberlieferung
Region
Indien, Rajasthan, Dilwara (?)
Datierung des Belegs
Um 1425
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zentrale mehrarmige Figur in einer sechszackigen Sternform, konzentrische Schriftkreise und figürliche Eckfelder. Gebrauchsspuren und die sichtbare Stofffalte werden erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Ein historisch benanntes Yantra; keine frei erfundene Zuordnung zu universellem Erfolg, Heilung oder einer persönlichen Schmucknutzung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Individuell katalogisiertes historisches Objekt M.82.164. Quellenbasis sind die institutionellen Objektfelder und das tatsächlich betrachtete Originalbild; keine neue Sanskritlesung und keine Übernahme der modernen KI-Beschreibung.
Vor der Gestaltung
Native vollständige Bildansicht als Faksimile, keine vereinfachte rekonstruierte Geometrie. Fertigungs- und Lesbarkeitsprüfung bleibt gesondert erforderlich.
Rechercheentwurf. Unverändertes natives LACMA-Desktop-JPEG; separat angebotener TIFF-Master ebenfalls unverändert archiviert. Titel, Abbildung, Inventar und individuelle Public-Domain-Kennzeichnung gebunden. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unverändertes natives LACMA-Desktop-JPEG; separat angebotener TIFF-Master ebenfalls unverändert archiviert. Titel, Abbildung, Inventar und individuelle Public-Domain-Kennzeichnung gebunden.
Kuratierte Basisfelder Titel, Datierung, Herstellungsort, Material und Inventar sowie individuelle publicDomain=1-Bildbindung. Die ausdrücklich als AI-Ergebnisse markierten 2026er Beschreibungen werden nicht als historische Quelle übernommen.
Fundstelle: Terms of Use §1a: Public Domain Images
Gilt nur in Verbindung mit der individuellen publicDomain=1-Kennzeichnung. Übrige geschützte Inhalte und bloße Webseitenverfügbarkeit werden nicht als Freigabe behandelt.
Bronzespiegel mit buddhistischer Lotusornamentik und Sanskritzeichen; das Museum verbindet die Zeichen mit Om mani padme hum in fehlerhafter Form. Die Mantra-Zuschreibung ist die museale Lesung. Die historischen Zeichen werden nicht stillschweigend korrigiert, neu transliteriert oder durch eine moderne Mantra-Grafik ersetzt. Kein getragenes Amulett belegt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
China, Yuan dynasty (1271–1368)
Region
China
Datierung des Belegs
1271–1368
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Bronzespiegel mit buddhistischer Lotusornamentik und Sanskritzeichen; das Museum verbindet die Zeichen mit Om mani padme hum in fehlerhafter Form. Die Mantra-Zuschreibung ist die museale Lesung. Die historischen Zeichen werden nicht stillschweigend korrigiert, neu transliteriert oder durch eine moderne Mantra-Grafik ersetzt. Kein getragenes Amulett belegt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Bronzespiegel mit buddhistischer Lotusornamentik und Sanskritzeichen; das Museum verbindet die Zeichen mit Om mani padme hum in fehlerhafter Form.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Mantra-Zuschreibung ist die museale Lesung. Die historischen Zeichen werden nicht stillschweigend korrigiert, neu transliteriert oder durch eine moderne Mantra-Grafik ersetzt. Kein getragenes Amulett belegt.
Vor der Gestaltung
Runde Bronzeplatte mit Mittelknauf, konzentrischen Perlringen und acht großen Lotusblättern mit sichtbaren Zeichenfeldern. Originalaufnahme als vollständiges Faksimile; keine Herstellungsfreigabe und keine ergänzten Konturen.
Rechercheentwurf. Die Mantra-Zuschreibung ist die museale Lesung. Die historischen Zeichen werden nicht stillschweigend korrigiert, neu transliteriert oder durch eine moderne Mantra-Grafik ersetzt. Kein getragenes Amulett belegt. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Mantra-Zuschreibung ist die museale Lesung. Die historischen Zeichen werden nicht stillschweigend korrigiert, neu transliteriert oder durch eine moderne Mantra-Grafik ersetzt. Kein getragenes Amulett belegt. Alle nativen JPEG-Bytes und der volle Bildausschnitt bleiben unverändert.
Fundstelle: Einzelinventar 1999.221; Objekt-ID 160954; Titel, Datierung, Kultur, Material und Bildverknüpfung
Die Mantra-Zuschreibung ist die museale Lesung. Die historischen Zeichen werden nicht stillschweigend korrigiert, neu transliteriert oder durch eine moderne Mantra-Grafik ersetzt. Kein getragenes Amulett belegt.
Fundstelle: Open Access policy; individuelle share_license_status-Felder zusätzlich archiviert
Die Rechte gelten für als CC0 gekennzeichnete Einzelbilder. Alle 24 ausgewählten Inventare besitzen diesen individuellen Status. Print-JPEG und nicht TIFF-Master verwendet.
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Breite obere Folge geschwungener und gezackter Zeichen, darunter eine zusätzliche verbundene Winkelform. Der französische Jupiter-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée
Region
Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Breite obere Folge geschwungener und gezackter Zeichen, darunter eine zusätzliche verbundene Winkelform. Der französische Jupiter-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der französische Jupiter-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Auf S. 279 steht ausdrücklich Le Caractere de Zadkiel. Der zugehörige Jupiterabschnitt beginnt auf S. 278. Die anonyme französische Handschrift wird institutionell in die Mitte des 18. Jahrhunderts datiert. Pseudo-Solomon bezeichnet eine Zuschreibung, keine Autorschaft des antiken Salomon. Die Zeichenfolge belegt eine historische Ritualvorschrift; tatsächliche Wirksamkeit oder Gebrauch als getragenes Halsamulett sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Auf S. 279 steht ausdrücklich Le Caractere de Zadkiel. Der zugehörige Jupiterabschnitt beginnt auf S. 278. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Auf S. 279 steht ausdrücklich Le Caractere de Zadkiel. Der zugehörige Jupiterabschnitt beginnt auf S. 278. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4667, Traitté des Esprits du petit payzan Reformée, handschriftliche S. 279; Canvasposition 295/465; Zadkiel; Jupiter-Abschnitt
Fundstelle: MS.4667; aktuelles Werk cs5fybkx; Sierra b19145111; zweiter Traktat S. 272–295
Aktueller API-Datensatz mit Shelfmark, Datierung, 21 Signaturen und PDM-Verknüpfung erfolgreich HTTP 200 archiviert. Der alte Identifier kdp43rqm lieferte HTTP 404 und ist nur als Fehlerbefund archiviert.
Die zwölf übernommenen Figuren werden individuell an ihren Canvas, Bilddienst und nativen Vollseiten-JPEG gebunden. Die kleine Präsentationsvorschau mit 1024 Pixeln Höhe ist nicht die hier übernommene full/full-Bilddatei.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 272; Canvasposition 288; Bildsuffix 0288
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 274; Canvasposition 290; Bildsuffix 0290
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 279; Canvasposition 295; Bildsuffix 0295
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 278; Canvasposition 294; Bildsuffix 0294
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London · Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Zweizeilige Folge von Winkel-, Schleifen- und punktierten Zeichen, darunter ein kleines offenes Viereck. Der französische Saturn-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Französische frühneuzeitliche Grimoireüberlieferung; Traitté des Esprits du petit payzan Reformée
Region
Französischsprachig; Herstellungsort unbekannt; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts; Datierung der konkreten Wellcome-Handschrift
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zweizeilige Folge von Winkel-, Schleifen- und punktierten Zeichen, darunter ein kleines offenes Viereck. Der französische Saturn-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der französische Saturn-Abschnitt ordnet diese ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge einem benannten Geist und einem rituellen Träger zu. Solche Zuschreibungen sind historische Gebrauchstexte, keine bestätigte Wirkung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Name steht am Ende von S. 275; die Fortsetzung und die ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge stehen auf S. 276. Die anonyme französische Handschrift wird institutionell in die Mitte des 18. Jahrhunderts datiert. Pseudo-Solomon bezeichnet eine Zuschreibung, keine Autorschaft des antiken Salomon. Die Zeichenfolge belegt eine historische Ritualvorschrift; tatsächliche Wirksamkeit oder Gebrauch als getragenes Halsamulett sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe.
Rechercheentwurf. Der Name steht am Ende von S. 275; die Fortsetzung und die ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge stehen auf S. 276. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der Name steht am Ende von S. 275; die Fortsetzung und die ausdrücklich als Charakter bezeichnete Zeichenfolge stehen auf S. 276. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG vollständig im SVG eingebettet; nur der geprüfte Figuren-Viewport ist sichtbar. Papier, durchscheinende Rückseitenschrift und Tintenspuren bleiben erhalten. Keine Nachzeichnung, ergänzte Tintenverluste oder Gravurfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.4667, Traitté des Esprits du petit payzan Reformée, handschriftliche S. 276; Canvasposition 292/465; Zapkiel; Saturn-Abschnitt
Fundstelle: MS.4667; aktuelles Werk cs5fybkx; Sierra b19145111; zweiter Traktat S. 272–295
Aktueller API-Datensatz mit Shelfmark, Datierung, 21 Signaturen und PDM-Verknüpfung erfolgreich HTTP 200 archiviert. Der alte Identifier kdp43rqm lieferte HTTP 404 und ist nur als Fehlerbefund archiviert.
Die zwölf übernommenen Figuren werden individuell an ihren Canvas, Bilddienst und nativen Vollseiten-JPEG gebunden. Die kleine Präsentationsvorschau mit 1024 Pixeln Höhe ist nicht die hier übernommene full/full-Bilddatei.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 272; Canvasposition 288; Bildsuffix 0288
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 274; Canvasposition 290; Bildsuffix 0290
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 276; Canvasposition 292; Bildsuffix 0292
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Fundstelle: MS.4667; handschriftliche S. 275; Canvasposition 291; Bildsuffix 0291
Native vollständige Originalseite tatsächlich visuell angesehen; die handschriftliche Seitenzahl und individuelle Namens-/Figurzuordnung wurden aus dem Bild gelesen.
Buddhistische Bildüberlieferung Japan / Yoshino laut überlieferter Herkunft · 11. Jahrhundert
Flammenförmig zugeschnittene dunkle Bronzeplatte mit einer gravierten Gestalt auf felsigem Untergrund. Erhobenes Bein und Attribute sind auf der kontrastarmen historischen Aufnahme stellenweise nur schwach sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Buddhistische Bildüberlieferung
Region
Japan / Yoshino laut überlieferter Herkunft
Datierung des Belegs
11. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Flammenförmig zugeschnittene dunkle Bronzeplatte mit einer gravierten Gestalt auf felsigem Untergrund. Erhobenes Bein und Attribute sind auf der kontrastarmen historischen Aufnahme stellenweise nur schwach sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die gravierte Bronze zeigt Zaō Gongen, eine Gestalt des Shūgendō. Das Museum berichtet eine Herkunft aus einem Sutrahügel des Kimpusenji in Yoshino ausdrücklich als Überlieferung. Der religiöse Votivkontext ist vom Nachweis eines getragenen Amuletts zu unterscheiden.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 22.29.2, Met-Objekt 59978. Dreispitziger Vajra und Schwertgeste werden vom Museum benannt. Die berichtete Fundherkunft ist keine hier unabhängig geprüfte Ausgrabung; schwache Linien werden nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige native Museumsaufnahme; keine Rekonstruktion beschädigter Details. Keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme, keine Rastertransformation oder Ergänzung alter Formen. Religiöser historischer Bildbeleg; keine Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 22.29.2; vollständige ausgewählte Einzelaufnahme
Tatsächlicher im Web-Tool gelesener Primärseitentext. Die separat archivierte direkte HTML-Antwort HTTP429 ist ausdrücklich kein erfolgreicher Seitenabruf.
Fundstelle: CC0 for individually designated public-domain collection images
Am 10. Oktober im Web-Tool gelesene institutionelle CC0-Policy. Die direkte native Websiteantwort war HTTP429 und wird nicht als gelesener Rechtstext verwendet.
Japanische Shinto-buddhistische Bergverehrung / Shugendō Japan, Bildtradition des Yoshino-Gebirges · 14. Jahrhundert; Nanbokuchō- oder Muromachi-Zuordnung
Zornvolle stehende Holzfigur mit erhobener Faust und angehobenem Bein auf Felsbasis; Kristallaugen, Metallzier und erhaltene Fassungsreste. Der ehemals gehaltene Vajra fehlt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
14. Jahrhundert; Nanbokuchō- oder Muromachi-Zuordnung
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zornvolle stehende Holzfigur mit erhobener Faust und angehobenem Bein auf Felsbasis; Kristallaugen, Metallzier und erhaltene Fassungsreste. Der ehemals gehaltene Vajra fehlt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Museumstext verbindet Zaō Gongen mit dem Schutzgeist des Berges Kimpu und mit Shinto-buddhistischer Verehrung. Er verweist ausdrücklich auf eine Schrift von 1337, die den Berggeist mit buddhistischen Erlösergestalten verknüpft. Die konkrete Skulptur bewahrt diese historische Bildtradition.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 2002.446a–c, Met-Objekt 52701. Der fehlende Vajra wird nicht neu ergänzt. Die Ikonografie ist historisch gewachsen, keine moderne Neuerfindung; das konkrete Stück ist eine Kultfigur und kein belegtes tragbares Amulett. Die kulturelle Ortszuordnung der Bildtradition ist keine Behauptung eines dokumentierten Herstellungsortes.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte native Museumsaufnahme; keine Ergänzung historischer Schäden und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Der fehlende Vajra wird nicht neu ergänzt. Die Ikonografie ist historisch gewachsen, keine moderne Neuerfindung; das konkrete Stück ist eine Kultfigur und kein belegtes tragbares Amulett. Die kulturelle Ortszuordnung der Bildtradition ist keine Behauptung eines dokumentierten Herstellungsortes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige native Museumsaufnahme; keine Rastertransformation, Zeichenergänzung oder Fertigungsfreigabe. Der fehlende Vajra wird nicht neu ergänzt. Die Ikonografie ist historisch gewachsen, keine moderne Neuerfindung; das konkrete Stück ist eine Kultfigur und kein belegtes tragbares Amulett. Die kulturelle Ortszuordnung der Bildtradition ist keine Behauptung eines dokumentierten Herstellungsortes.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art; 2002.446a–c; vollständige individuelle Einzelaufnahme
Zentralasien; Zeit des tibetischen Reichs Xinjiang / Zentralasien · 7.–9. Jahrhundert
Goldener zylindrischer Behälter mit plastischem Widder auf dem Deckel und Rankenornament.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Zentralasien; Zeit des tibetischen Reichs
Region
Xinjiang / Zentralasien
Datierung des Belegs
7.–9. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Goldener zylindrischer Behälter mit plastischem Widder auf dem Deckel und Rankenornament.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die aktuelle Objektseite verbindet solche tragbaren Goldarbeiten mit Kleidung, Pferdeausstattung, Status und wohl auch Bestattungen; ein bestimmter Inhalt oder Text dieses Behälters wird dort nicht identifiziert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Titel und Datierung beziehen sich auf das konkrete Museumsobjekt. Keine behauptete japanische Herkunft, keine erfundene innenliegende Zauberformel und keine automatische religiöse Zuordnung des Widders.
Vor der Gestaltung
Die vollständige institutionelle Objektaufnahme bleibt eine Bildreferenz. Keine isolierte historische SVG-Glyphe oder freigegebener Gravurpfad; Form, Inschrift und Material bedürfen eigener Fertigungsprüfung.
Rechercheentwurf. Titel und Datierung beziehen sich auf das konkrete Museumsobjekt. Keine behauptete japanische Herkunft, keine erfundene innenliegende Zauberformel und keine automatische religiöse Zuordnung des Widders. Unveränderte Original-JPEG-Bytes; vollständige Ansicht, keine neu gezeichneten Linien. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Titel und Datierung beziehen sich auf das konkrete Museumsobjekt. Keine behauptete japanische Herkunft, keine erfundene innenliegende Zauberformel und keine automatische religiöse Zuordnung des Widders. Unveränderte Original-JPEG-Bytes; vollständige Ansicht, keine neu gezeichneten Linien.
Fundstelle: Met 2002.556.5a–d; aktuelle primäre Objektansicht
Fundstelle: Met 2002.556.5a–d; object 65163; Artwork Details
Aktuelle Objektseite und archivierte Live-API belegen Titel, Herkunft, Material und Datierung dieses Exemplars. Bildrechte sind zusätzlich individuell geprüft.
Zusammengesetzte Figur mit Tieren – Druck 1657, VI 27
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Gemmendarstellung
Frühneuzeitliche Überlieferung magischer Gemmenbilder Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus · 1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Eine laufende zusammengesetzte Gestalt steht zwischen Skorpion, Schlange, Vogel und Stern; darunter ist ein weiteres laufendes Tier dargestellt. Der CBd beschreibt zwei Hundeköpfe und führt Gayomard als ikonographische Zuordnung. Das ist eine Katalogdeutung und kein Nachweis einer persischen Herkunft des gedruckten Blatts.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Antwerpen; heutiger Bestand Museum Plantin-Moretus
Datierung des Belegs
1657 (Druckdatum des Bildzeugen)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine laufende zusammengesetzte Gestalt steht zwischen Skorpion, Schlange, Vogel und Stern; darunter ist ein weiteres laufendes Tier dargestellt. Der CBd beschreibt zwei Hundeköpfe und führt Gayomard als ikonographische Zuordnung. Das ist eine Katalogdeutung und kein Nachweis einer persischen Herkunft des gedruckten Blatts.
Historisch überlieferter Gebrauch
Antiquarische Dokumentation eines als Gemmenmotiv überlieferten Bildes. Kein Nachweis, dass dieses Papierblatt selbst als getragenes Amulett diente.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Historischer Druckzeuge von 1657, im wissenschaftlichen Gemmenkatalog als überlieferte Zeichnung erfasst. Das Druckdatum bestätigt die historische Bildüberlieferung; Alter, Authentizität und persönliche Amulettnutzung des dargestellten Steins sind damit nicht unabhängig bewiesen. Die Benennung als Gemmenmotiv ist keine Zuschreibung einer garantierten Wirkung. Unverändertes natives Museums-JPEG im SVG mit dokumentiertem Ausschnitt der vollständigen nummerierten Bildgruppe. Zusammengehörige Seiten bleiben gemeinsam sichtbar. Keine ergänzten Linien oder Ersatzbuchstaben; historische Bildreferenz ohne Vektortranskription und ohne Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Museum Plantin-Moretus, PK.OP.07415; Tabula VI, Figur 27; CBd-2797
Zwei Adler beim gekrönten Mann – Atalanta fugiens 1618, Emblem 46
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Ein gekrönter bärtiger Mann steht in einer Landschaft und hält die Arme auseinander. Zwei große Adler fliegen von entgegengesetzten Seiten über seinen Händen zusammen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein gekrönter bärtiger Mann steht in einer Landschaft und hält die Arme auseinander. Zwei große Adler fliegen von entgegengesetzten Seiten über seinen Händen zusammen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto benennt zwei Adler, einen aus dem Osten und einen aus dem Westen. Richtungen werden als historische Textaussage überliefert und nicht aus einer modernen Siegelnorm ergänzt. Historische Buchillustration mit Epigramm und zugehörigem Diskurs; kein belegter Halsanhänger.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisiertes Emblem im konkreten Oppenheimer Druck von 1618; die Erstveröffentlichung 1617 ist davon unterschieden. Bestandteil desselben Werks und desselben Exemplars, kein unabhängiges Amulettobjekt. Individueller getragener Amulettgebrauch, antike Herkunft dieser Grafik und Wirksamkeit sind nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht mit Motto, Bild, Epigramm, gedruckter Seitenzahl und seitlichem Notenrand. Papier, Flecken, Bindungsschatten und gegebenenfalls Farbpartien bleiben erhalten. Institutionelle Präsentationsauflösung 2880×3442; größerer Master 4291×5129 getrennt dokumentiert. Historischer Bildbeleg ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618, Emblem 46, gedruckte S. 193; institutionelles Einzelinventar 4x51hj910; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Michael Maier, Atalanta fugiens (Oppenheim 1618), Emblem 46, S.193; engraver Matthaeus Merian; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Oppenheim, Johann-Theodor de Bry; Gesamtwerk mit 50 Emblemen
Verwendetes Exemplar von 1618; Erstveröffentlichung des Werks 1617 getrennt belegt. Historischer alchemischer Emblem-, Epigramm- und Musikzusammenhang. Kein Beleg für 30 eigenständige Werke, getragene Amulette oder heutige Wirkungsbehauptungen. Individuelle Bildrechte zusätzlich je Einzelinventar geprüft.
Das Motto benennt zwei Adler, einen aus dem Osten und einen aus dem Westen. Richtungen werden als historische Textaussage überliefert und nicht aus einer modernen Siegelnorm ergänzt. Originaltitel, englisches institutionelles Gegenlabel, Datierung 1618 und konkrete PDM-Bildfreigabe stimmen mit der einzelnen Seite überein.
Zwei Fische im Meer – Lambspring, Figur 1, Musaeum 1678
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Zwei große Fische liegen einander entgegengesetzt im Wasser vor einem Segelboot und einer Stadt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei große Fische liegen einander entgegengesetzt im Wasser vor einem Segelboot und einer Stadt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Bildunterschrift setzt Meer mit Körper und die beiden Fische mit Geist und Seele in Beziehung. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Sichtbarer Teilimprint 1677, getrennt vom Gesamtbandjahr 1678; keine Gleichsetzung mit Erstentstehung der Bildform. Der überlieferte Autorenname wird als Titelzuschreibung geführt; eine mittelalterliche Mönchsidentität oder Datierung dieses Bilds ins 15.Jahrhundert wird nicht bestätigt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 1, S. 343; Viewerindex 28, Asset 3197xn16j; Large JPG 2880×3151
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 1, S. 343; Viewerindex 28, Asset 3197xn16j; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 1, S. 343; Viewerindex 28, Asset 3197xn16j
Die Bildunterschrift setzt Meer mit Körper und die beiden Fische mit Geist und Seele in Beziehung. Konkrete Bilddatei des identifizierten PDM-Bands; Viewer-Mitglied, eigener Download und individuelle PDM-Downloadanzeige geprüft. Keine nicht vorhandene Einzelkatalogseite erfunden.
Zwei weibliche Figuren sind zu einem gegenläufig ausgerichteten Bernsteinanhänger zusammengefasst.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Archaisches Italien; etruskische, griechische und italische Bildtraditionen
Region
Italy
Datierung des Belegs
600–550 B.C.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei weibliche Figuren sind zu einem gegenläufig ausgerichteten Bernsteinanhänger zusammengefasst.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Katalog behandelt die Verdoppelung der Frauenfigur als mögliche Verstärkung eines amuletischen Bildes; weibliche Gottheits- und Fruchtbarkeitsbezüge werden diskutiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die genaue Identität und Funktion sind nicht gesichert. Die Figuren werden nicht durch moderne Namen oder zusätzliche Zeichen vervollständigt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Die genaue Identität und Funktion sind nicht gesichert. Die Figuren werden nicht durch moderne Namen oder zusätzliche Zeichen vervollständigt. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die genaue Identität und Funktion sind nicht gesichert. Die Figuren werden nicht durch moderne Namen oder zusätzliche Zeichen vervollständigt. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Wissenschaftlicher Vergleich und Interpretation werden getrennt von sicherer Objektform und tatsächlicher Verwendung ausgewiesen. Foto separat aus aktueller Collection-Metadatenrelation.
Zwei Löwen im Wald – Lambspring, Figur 4, Musaeum 1678
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Zwei Löwen stehen dicht beieinander in einer bewaldeten Landschaft.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei Löwen stehen dicht beieinander in einer bewaldeten Landschaft.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der begleitende Text verbindet Geist und Seele und ihre Rückführung zu einem Körper; konkrete alchemische Löwenvariante. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Sichtbarer Teilimprint 1677, getrennt vom Gesamtbandjahr 1678; keine Gleichsetzung mit Erstentstehung der Bildform. Der überlieferte Autorenname wird als Titelzuschreibung geführt; eine mittelalterliche Mönchsidentität oder Datierung dieses Bilds ins 15.Jahrhundert wird nicht bestätigt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 4, S. 349; Viewerindex 31, Asset 7h149q83k; Large JPG 2880×3151
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 4, S. 349; Viewerindex 31, Asset 7h149q83k; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 4, S. 349; Viewerindex 31, Asset 7h149q83k
Der begleitende Text verbindet Geist und Seele und ihre Rückführung zu einem Körper; konkrete alchemische Löwenvariante. Konkrete Bilddatei des identifizierten PDM-Bands; Viewer-Mitglied, eigener Download und individuelle PDM-Downloadanzeige geprüft. Keine nicht vorhandene Einzelkatalogseite erfunden.
Zwei Pentakel A/B für Ehren und Reichtum – Wellcome MS.4657, S. 46
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Französischsprachige Clavicules-Überlieferung, Pseudo-Solomon Französischsprachige Überlieferung; genauer Entstehungsort hier nicht gesichert · Mitte des 18. Jahrhunderts (institutionell: mid-18th century)
Zwei vollständig sichtbare, mit A und B bezeichnete Kreisfiguren in Rot/Blau; links Achse mit Querstrichen, rechts achtstrahlige Figur. Vollständige native Seitenaufnahme mit 5098 × 6164 Pixeln; Buchfalz, Papierzustand und sichtbare Nachbarseitenränder bleiben erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Französischsprachige Überlieferung; genauer Entstehungsort hier nicht gesichert
Datierung des Belegs
Mitte des 18. Jahrhunderts (institutionell: mid-18th century)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei vollständig sichtbare, mit A und B bezeichnete Kreisfiguren in Rot/Blau; links Achse mit Querstrichen, rechts achtstrahlige Figur. Vollständige native Seitenaufnahme mit 5098 × 6164 Pixeln; Buchfalz, Papierzustand und sichtbare Nachbarseitenränder bleiben erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die französische Seitenüberschrift und der Erläuterungstext nennen Ehren, Würden und Reichtum; als Anspruch dieser Handschrift dokumentiert, ohne Wirkbestätigung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Sechs konkret lokalisierte ganze Seiten desselben Inventars, keine sechs physischen Objekte oder neu behaupteten Traditionen. Französische Funktionsangaben sind historische Zuschreibungen. Kein Nachweis einer tatsächlich getragenen Amulettausführung. Unklare Schriftzeichen werden nicht transkribiert; unfertige Figuren anderer Seiten nicht ergänzt. Pseudo-Solomon ist die Katalogbezeichnung, keine historische Verfasserschaft Salomos. Die Verbindung der Rückenaufschrift St. Germain mit dem Comte de Saint Germain nennt Wellcome lediglich als Möglichkeit.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native ganze Manuskriptseite als Referenzfaksimile. Keine ausgeschnittene Einzelglyphe, Schriftrekonstruktion, normalisierte Zahlenfolge oder Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte native ganze Manuskriptseite als Referenzfaksimile. Keine ausgeschnittene Einzelglyphe, Schriftrekonstruktion, normalisierte Zahlenfolge oder Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe. Die französische Seitenüberschrift und der Erläuterungstext nennen Ehren, Würden und Reichtum; als Anspruch dieser Handschrift dokumentiert, ohne Wirkbestätigung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte native ganze Manuskriptseite als Referenzfaksimile. Keine ausgeschnittene Einzelglyphe, Schriftrekonstruktion, normalisierte Zahlenfolge oder Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe. Die französische Seitenüberschrift und der Erläuterungstext nennen Ehren, Würden und Reichtum; als Anspruch dieser Handschrift dokumentiert, ohne Wirkbestätigung.
Fundstelle: MS.4657; work mykxff67; bibliographic b19695494
Identität, Signatur, aktuelle physische Zugangslage und ausdrücklich offener digitaler IIIF-Standort mit Public Domain Mark. Die physische Notiz item missing ist kein digitaler Rechteentzug; die mögliche Verbindung zu Saint Germain bleibt ungesichert.
Institutionelle Originaldatierung mid-18th century, Signatur, Public Domain Mark, 299 Canvases und konkrete Bildzuordnung. Die sechs tatsächlich angesehenen ganzen Seiten belegen ihre Zeichen und beschrifteten historischen Zwecke; keine Lesung unklarer Zeichen oder Ergänzung unfertiger Figuren.
Zwei Quellbrunnen – Atalanta fugiens 1618, Emblem 40
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Oppenheim, Deutschland; Druckort · 1618; konkret verwendetes Exemplar
Eine Gruppe männlicher Gestalten steht um zwei Brunnen. Auf dem linken Brunnen steht eine nackte männliche, auf dem rechten eine nackte weibliche Figur; Wasser läuft aus beiden.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Oppenheim, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1618; konkret verwendetes Exemplar
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Eine Gruppe männlicher Gestalten steht um zwei Brunnen. Auf dem linken Brunnen steht eine nackte männliche, auf dem rechten eine nackte weibliche Figur; Wasser läuft aus beiden.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Motto fordert die Verbindung zweier Quellwasser; die Darstellung ist eine konkrete alchemische Vereinigungsallegorie. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1618, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Werk erstmals 1617 veröffentlicht; hier benutzter Druck 1618.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3442px. Der separat angebotene größere Master 4291×5129px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M354 1618; Emblem 40, gedruckte S. 169; Einzelinventar 3b591957q; Large JPG 2880×3442
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Atalanta fugiens, used edition 1618; QD25 .M354 1618; Emblem 40, gedruckte S. 169; Einzelinventar 3b591957q; Public Domain Mark 1.0.
Gleiches konkret identifiziertes Exemplar wie die schon aufgenommenen 30 Embleme; diese Charge ergänzt ausschließlich die übrigen 20 Einzelblätter. Erstveröffentlichung 1617 und benutzte Ausgabe 1618 getrennt.
Das Motto fordert die Verbindung zweier Quellwasser; die Darstellung ist eine konkrete alchemische Vereinigungsallegorie. Eigene institutionelle Einzelmetadaten mit PDM geprüft.
Zwei Sphingen mit Skorpionschwänzen – seldschukischer Spiegel
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Schutzzeichen
Mittelalterliche islamische Schutzbilder und Metallspiegel Iran oder Türkei zugeschrieben · 12.–13. Jahrhundert
Runder Bronze-Spiegelrücken mit zwei symmetrisch angeordneten Sphingen; die Schwanzform erinnert nach der musealen Deutung an Skorpionschwänze.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Mittelalterliche islamische Schutzbilder und Metallspiegel
Region
Iran oder Türkei zugeschrieben
Datierung des Belegs
12.–13. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Runder Bronze-Spiegelrücken mit zwei symmetrisch angeordneten Sphingen; die Schwanzform erinnert nach der musealen Deutung an Skorpionschwänze.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Museumsbeschreibung behandelt verzierte Bronzespiegel dieser Gruppe auch als Talismane. Eine individuelle Divinationspraxis dieses Exemplars ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Praktische Spiegelfunktion und mögliche Schutz-/Astralbedeutung bleiben unterscheidbar. Eine Verbindung zum Tierkreis Skorpion und später hinzugefügte Zauberinschriften sind typologische Interpretationen, keine gesicherte ursprüngliche Ritualanweisung dieses Stücks.
Vor der Gestaltung
Unveränderte vollständige institutionelle Aufnahme; Materialverluste, Beschriftungen und heutiger Objektzustand bleiben erhalten. Keine ergänzte Formel, neu gezeichnete Sigille oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Praktische Spiegelfunktion und mögliche Schutz-/Astralbedeutung bleiben unterscheidbar. Eine Verbindung zum Tierkreis Skorpion und später hinzugefügte Zauberinschriften sind typologische Interpretationen, keine gesicherte ursprüngliche Ritualanweisung dieses Stücks. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Praktische Spiegelfunktion und mögliche Schutz-/Astralbedeutung bleiben unterscheidbar. Eine Verbindung zum Tierkreis Skorpion und später hinzugefügte Zauberinschriften sind typologische Interpretationen, keine gesicherte ursprüngliche Ritualanweisung dieses Stücks. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Fundstelle: Object ID 445360; Inventar 08.208.1; aktueller API-Einzelabruf und institutioneller Seitentext
Aktuelle API-Zuordnung, Inventar, Material, Datum und konkret verknüpfte CC0-Bilder; kuratorische Aussagen zusätzlich über institutionellen Web-Seitentext geprüft. Direkter nativer HTML-Abruf liefert429 und ist nicht als archiviertes HTML ausgegeben.
Fundstelle: Konkrete Bild-/Metadatenfreigabe zusätzlich je Objekt geprüft
Allgemeine institutionelle CC0-Regel ist nur zusammen mit individueller Objekt-/Bildrelation verwendbar; gescheiterter Bildabruf bleibt im Abrufbericht sichtbar.
Zwei spiegelbildliche Vögel aus Muschel – Chicago 1894.837
Originalbild · Quellenbeleg
Tieramulett
Egyptian Ägypten · Byzantinische Zeit, 4.–7. Jahrhundert n. Chr.
Helle flache Muschelform mit zwei einander zugewandten Vogelköpfen, gemeinsamem mittleren Körperbereich und unterer runder Durchbohrung. Kleine Bohrungen markieren die Kopfbereiche.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egyptian
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Byzantinische Zeit, 4.–7. Jahrhundert n. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Helle flache Muschelform mit zwei einander zugewandten Vogelköpfen, gemeinsamem mittleren Körperbereich und unterer runder Durchbohrung. Kleine Bohrungen markieren die Kopfbereiche.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der ägyptische Museumsbeleg ist als Amulett mit zwei spiegelbildlichen Vögeln katalogisiert. Eine bestimmte Konfession oder Ritualhandlung ist nicht angegeben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die byzantinische Datierung beweist für sich keine bestimmte christliche oder magische Texttradition. Keine Artbestimmung der Vögel und keine unbelegte Tauben-Deutung. Objekt, Inventar, Material und Datierung sind an den archivierten API-Datensatz gebunden.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesehen: zwei symmetrische Vogelhälse und Köpfe, gemeinsame weiße Fläche und drei runde Öffnungen. Unveränderte institutionelle JPEG-Präsentationsaufnahme im vollständigen Bildausschnitt; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die byzantinische Datierung beweist für sich keine bestimmte christliche oder magische Texttradition. Keine Artbestimmung der Vögel und keine unbelegte Tauben-Deutung. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 2298×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die byzantinische Datierung beweist für sich keine bestimmte christliche oder magische Texttradition. Keine Artbestimmung der Vögel und keine unbelegte Tauben-Deutung. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 2298×3000 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes.
Art Institute of Chicago. Amulet in the Shape of Two Mirror-Imaged Birds, Byzantine Period (4th–7th century), 1894.837. Gift of Henry H. Getty and Charles L. Hutchinson
Institutioneller Einzelobjektbeleg aus einem archivierten API-Mehrfachabruf. Datierung, Material, Herkunft und Inventar folgen dem konkreten Datensatz; die Quellenzuweisung ist keine unabhängige naturwissenschaftliche Echtheitsprüfung.
Fundstelle: Open Access Images; CC0 Public Domain Designation
Konkrete Bilder nur zusammen mit dem individuellen is_public_domain=true und der Bild-ID des Objekts. Beschreibende API-Texte besitzen separat CC BY4; die Bildfreigabe ist CC0.
Zwei Vögel auf einem Baum – Lambspring, Figur 7, Musaeum 1678
Originalbild · Quellenbeleg
Alchemistisch-theosophisches Symbolbild
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort · 1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Zwei Vögel sitzen an den Ästen eines großen Baums; der obere breitet seine Flügel aus. Eine Schnecke liegt auf dem Boden.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Frühneuzeitliche Alchemie und hermetische Emblematik
Region
Frankfurt am Main, Deutschland; Druckort
Datierung des Belegs
1678; konkret verwendetes Exemplar; Teilimprint 1677
Belegart
Textbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei Vögel sitzen an den Ästen eines großen Baums; der obere breitet seine Flügel aus. Eine Schnecke liegt auf dem Boden.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Text benennt zwei Vögel und beschreibt Merkur sowie wiederholte Sublimation und Fixierung als historische Alchemiesprache. Historische Buchillustration; ein tatsächlicher Halsanhängergebrauch ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Einzeln lokalisierte historische Druckkomponente des konkreten Exemplars von 1678, keine neue unabhängige historische Schrift und kein belegtes getragenes Amulett. Wirkung und Fertigungseignung sind nicht nachgewiesen. Sichtbarer Teilimprint 1677, getrennt vom Gesamtbandjahr 1678; keine Gleichsetzung mit Erstentstehung der Bildform. Der überlieferte Autorenname wird als Titelzuschreibung geführt; eine mittelalterliche Mönchsidentität oder Datierung dieses Bilds ins 15.Jahrhundert wird nicht bestätigt.
Vor der Gestaltung
Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Vollständige unveränderte institutionelle Large-JPEG-Seitenansicht 2880×3151px. Der separat angebotene größere Master 4701×5143px wurde nicht als heruntergeladene Datei ausgegeben. Bild, Schrift, gedruckte Seite, Papierzustand und Bindungsschatten bleiben erhalten. Quellenfaksimile ohne fertige Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 7, S. 355; Viewerindex 34, Asset rf55z8808; Large JPG 2880×3151
Verwendung der Vorlage: Gemeinfreie Originalvorlage (Public Domain Mark)
Courtesy of Science History Institute; Musaeum Hermeticum Reformatum et Amplificatum, used edition 1678; QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 7, S. 355; Viewerindex 34, Asset rf55z8808; Public Domain Mark 1.0.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Frankfurt am Main, Hermann à Sande
Konkreter Gesamtband mit 70 institutionalisierten Digitalbildern. Haupttitel und Katalogdatum 1678; mehrere gebundene Teiltitel tragen 1677. Die 30 aufgenommenen Bilder sind Komponenten dieses einen Bands. Überlieferte Autorennamen sind Zuschreibungen des Drucks; keine bestätigte mittelalterliche Mönchsbiographie.
Fundstelle: QD25 .M87315 1678; Lambsprinck De Lapide Philosophico, Figur 7, S. 355; Viewerindex 34, Asset rf55z8808
Der Text benennt zwei Vögel und beschreibt Merkur sowie wiederholte Sublimation und Fixierung als historische Alchemiesprache. Konkrete Bilddatei des identifizierten PDM-Bands; Viewer-Mitglied, eigener Download und individuelle PDM-Downloadanzeige geprüft. Keine nicht vorhandene Einzelkatalogseite erfunden.
Zwei ungefähr lebensgroße stilisierte menschliche Finger.
Historisch überlieferter Gebrauch
Ausschließlich funerär: sollte nach damaliger Vorstellung die Öffnung der Mumifizierung am linken Unterleib heilen.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met 66.99.182 aus dunklem Glas, mit Vergoldungsspuren; Typ laut Museum ab der 26. Dynastie.
Vor der Gestaltung
Konkrete historische Variante und Objektabbildung vor einer Vorlage prüfen; keine neu kombinierte Sigille gestalten.
Rechercheentwurf. Kontur des spezifischen Zwei-Finger-Amuletts 66.99.182 nach der Museums-Hauptaufnahme; ungleiche Fingerlängen, Mittelfuge und sichtbare Nägel übernommen. Kein Handzeichen mit weiteren Fingern ergänzt. Die Forschung führt den Typ ausschließlich im funerären Mumifizierungskontext. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Kontur des spezifischen Zwei-Finger-Amuletts 66.99.182 nach der Museums-Hauptaufnahme; ungleiche Fingerlängen, Mittelfuge und sichtbare Nägel übernommen. Kein Handzeichen mit weiteren Fingern ergänzt. Die Forschung führt den Typ ausschließlich im funerären Mumifizierungskontext.
Kontur des spezifischen Zwei-Finger-Amuletts 66.99.182 nach der Museums-Hauptaufnahme; ungleiche Fingerlängen, Mittelfuge und sichtbare Nägel übernommen. Kein Handzeichen mit weiteren Fingern ergänzt. Die Forschung führt den Typ ausschließlich im funerären Mumifizierungskontext.
Zwei-Finger-Amulett aus Obsidian – Chicago 1894.247
Originalbild · Quellenbeleg
Grabamulett
Egyptian Ägypten · Spätzeit, 664–332 v. Chr.
Dunkles Obsidianamulett in der Form zweier nebeneinanderliegender Finger. Eingeritzte Querlinien und die unterschiedlich hohen Fingerspitzen bleiben im Originalfoto sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egyptian
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
Spätzeit, 664–332 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Dunkles Obsidianamulett in der Form zweier nebeneinanderliegender Finger. Eingeritzte Querlinien und die unterschiedlich hohen Fingerspitzen bleiben im Originalfoto sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der Museumstext bezeichnet Zwei-Finger-Amulette ausdrücklich als funerär. Sie wurden gewöhnlich nahe dem Einschnitt der Mumifizierung abgelegt; der Bezug auf die Finger des Einbalsamierers bleibt eine Deutung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Kein belegter Gebrauch dieses Typs als alltäglicher Halsanhänger. Die damalige Vorstellung einer Wiederherstellung des Körpers ist keine medizinische Wirkungsaussage. Objekt, Inventar, Material und Datierung sind an den archivierten API-Datensatz gebunden.
Vor der Gestaltung
Tatsächlich gesehen: zwei verschieden lange Finger mit Querlinien, geschlossenem unteren Umriss und polierter schwarzer Oberfläche. Unveränderte institutionelle JPEG-Präsentationsaufnahme im vollständigen Bildausschnitt; keine isolierte Gravurkontur und keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Kein belegter Gebrauch dieses Typs als alltäglicher Halsanhänger. Die damalige Vorstellung einer Wiederherstellung des Körpers ist keine medizinische Wirkungsaussage. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 3160×3950 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Kein belegter Gebrauch dieses Typs als alltäglicher Halsanhänger. Die damalige Vorstellung einer Wiederherstellung des Körpers ist keine medizinische Wirkungsaussage. Vollständige institutionelle Präsentationsaufnahme mit 1686 Pixeln Breite; größere IIIF-Mastermaße 3160×3950 separat dokumentiert. Kein lokales Skalieren oder Neukodieren der eingebetteten JPEG-Bytes.
Art Institute of Chicago. Amulet of Two Fingers, Late Period (664–332 BCE), 1894.247. Gift of Henry H. Getty, Charles L. Hutchinson, and Robert H. Fleming
Institutioneller Einzelobjektbeleg aus einem archivierten API-Mehrfachabruf. Datierung, Material, Herkunft und Inventar folgen dem konkreten Datensatz; die Quellenzuweisung ist keine unabhängige naturwissenschaftliche Echtheitsprüfung.
Fundstelle: Open Access Images; CC0 Public Domain Designation
Konkrete Bilder nur zusammen mit dem individuellen is_public_domain=true und der Bild-ID des Objekts. Beschreibende API-Texte besitzen separat CC BY4; die Bildfreigabe ist CC0.
Zwei nebeneinanderliegende dunkle Finger mit klar erkennbaren Nagelpartien.
Historisch überlieferter Gebrauch
Funerärer Zwei-Finger-Amuletttyp; diese konkrete Variante besteht laut Katalog aus Schiefer.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Einordnung des Typs als funerär folgt dem kuratorischen Amulettessay. Die Position an einer bestimmten Mumie ist für dieses einzelne Objekt nicht angegeben. Der Zahlenbereich folgt der lesbaren Katalogdatierung; die abweichenden numerischen API-Werte werden separat im Belegdatensatz bewahrt.
Vor der Gestaltung
Eigenständige Schiefervariante mit unveränderten Oberflächen; kein Ersatz der bereits belegten Glasvariante. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Eigenständige Schiefervariante mit unveränderten Oberflächen; kein Ersatz der bereits belegten Glasvariante. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Eigenständige Schiefervariante mit unveränderten Oberflächen; kein Ersatz der bereits belegten Glasvariante.
Fundstelle: Met 10.130.1811; ausgewählte Originalaufnahme
Fundstelle: Met 10.130.1811; Objekt 545365; API title, objectDate, medium, geography, images
Direkt archivierter institutioneller Objektdatensatz für genau dieses Inventar. Bildform zusätzlich visuell geprüft; benannte Funktion und Zuschreibung nur im jeweils dokumentierten Umfang.
Fundstelle: Funerary amulets; Objektauswahl Fish Pendant 09.180.1182
Typbezogene funeräre Einordnung der Zwei-Finger-Amulette und zusätzliche Amulett-Erschließung des im Essay ausgewählten Fischanhängers; keine individuelle Besitzer- oder Ritualrekonstruktion.
Altägyptisch Ägypten; genauer Fundort nicht belegt · Spätzeit, 664–332 v. Chr.
Zwei an der Basis verbundene Finger mit eingeritzten Nägeln und Gelenkfalten. Die vollständige Vorderansicht enthält die rote Museumsbeschriftung; die ursprüngliche horizontale Fotoorientierung bleibt erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Altägyptisch
Region
Ägypten; genauer Fundort nicht belegt
Datierung des Belegs
Spätzeit, 664–332 v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei an der Basis verbundene Finger mit eingeritzten Nägeln und Gelenkfalten. Die vollständige Vorderansicht enthält die rote Museumsbeschriftung; die ursprüngliche horizontale Fotoorientierung bleibt erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Als Zwei-Finger-Amulett katalogisiertes Objekt. Die konkrete Objektseite belegt die Form und Einordnung, nennt aber keine individuelle Trageweise oder Ritualhandlung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Materialzuschreibung Basalt bleibt fraglich. Keine bestimmte Handseite, Gottheit oder individuelle Bestattungsverwendung aus dem Bild allein erschlossen. Das andere bereits erschlossene Zwei-Finger-Objekt wird nicht ersetzt. Die vorhandene private Referenz bleibt unverändert verknüpft.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsansicht als Quellenbeleg; keine freigestellte oder fertigungstaugliche Gravurkontur.
Rechercheentwurf. Unverändertes vollständiges Original-JPEG; eine Ansicht, keine Rundumaufnahme. Keine Ergänzung verlorener Formen, keine Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unverändertes vollständiges Original-JPEG; eine Ansicht, keine Rundumaufnahme. Keine Ergänzung verlorener Formen, keine Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: 10.130.1807; vollständige native Primäransicht des Museums
Zweiköpfige Tierform aus Lapislazuli – Met 55.65.9
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Mesopotamien; frühe Amulettformen Mesopotamien · 4. Jahrtausend v. Chr.
Blauer Lapislazuli mit Muscheleinlagen: zwei nach außen gerichtete tierartige Köpfe, mittiger Körper und eingekerbte obere Kontur.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Mesopotamien; frühe Amulettformen
Region
Mesopotamien
Datierung des Belegs
4. Jahrtausend v. Chr.
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Blauer Lapislazuli mit Muscheleinlagen: zwei nach außen gerichtete tierartige Köpfe, mittiger Körper und eingekerbte obere Kontur.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum katalogisiert das Stück als Amulett; eine konkrete Macht, Tierart oder Tragezeremonie ist nicht überliefert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Zwei Köpfe und Einlagen sind Bildbeobachtungen, keine gesicherte mythologische Doppelgottheit. Material und Datierung stammen aus dem individuellen Katalog.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Objektaufnahme als historische Bildreferenz; keine isolierte Vektorglyphe, ergänzte Inschrift oder Fertigungsfreigabe. Foto und Originalform bleiben von späteren Gravurkonturen getrennt.
Rechercheentwurf. Zwei Köpfe und Einlagen sind Bildbeobachtungen, keine gesicherte mythologische Doppelgottheit. Material und Datierung stammen aus dem individuellen Katalog. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zwei Köpfe und Einlagen sind Bildbeobachtungen, keine gesicherte mythologische Doppelgottheit. Material und Datierung stammen aus dem individuellen Katalog. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung.
Fundstelle: Met 55.65.9; vollständige ausgewählte Originalansicht
Fundstelle: Met 55.65.9; object 324426; individuelle Objektseite/Live-API/Bildlinks
Titel, Inventarnummer, Material und Datierung werden individuell geprüft; kulturhistorische Verwendung wird nur im angegebenen Umfang der Objektbeschreibung übernommen. Die verknüpften Web-Text-Snapshots dokumentieren die unabhängige aktuelle Objektseitenprüfung.
Zweiseitiger Ikonenanhänger mit Michael und Daniel in der Löwengrube
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Byzantinische persönliche Ikonenverehrung Byzantinischer Raum; wahrscheinlich Konstantinopel · 1200 oder später
Zwei vollständige Ansichten desselben Serpentinanhängers: geflügelter Michael mit Stab sowie Daniel zwischen Löwen. Abgeriebene Gesichter, Randverluste und beschädigte Inschriftpartien bleiben unverändert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei vollständige Ansichten desselben Serpentinanhängers: geflügelter Michael mit Stab sowie Daniel zwischen Löwen. Abgeriebene Gesichter, Randverluste und beschädigte Inschriftpartien bleiben unverändert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die persönliche Ikone zeigt nach dem Museum den Erzengel Michael und auf der Gegenseite Daniel. Daniel wurde als Bild der den Gläubigen verheißenen Rettung verstanden.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Met-Objekt 466155, Inventar 1987.442.4. Die Datierung bleibt nach oben offen. Die API-Zahlgrenze 1500 wird nur in den originalen Museumsmetadaten bewahrt und nicht als gesichertes Endjahr übernommen. Zwei Seiten desselben Objekts sind ein Profil; keine gesicherte individuelle Amulettfunktion.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Originalaufnahme(n), unverändert im SVG eingebettet. Faksimile ist keine Gravurkontur; keine Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Zwei vollständige Ansichten desselben Serpentinanhängers: geflügelter Michael mit Stab sowie Daniel zwischen Löwen. Abgeriebene Gesichter, Randverluste und beschädigte Inschriftpartien bleiben unverändert. Die Datierung bleibt nach oben offen. Die API-Zahlgrenze 1500 wird nur in den originalen Museumsmetadaten bewahrt und nicht als gesichertes Endjahr übernommen. Zwei Seiten desselben Objekts sind ein Profil; keine gesicherte individuelle Amulettfunktion. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Zwei vollständige Ansichten desselben Serpentinanhängers: geflügelter Michael mit Stab sowie Daniel zwischen Löwen. Abgeriebene Gesichter, Randverluste und beschädigte Inschriftpartien bleiben unverändert. Die Datierung bleibt nach oben offen. Die API-Zahlgrenze 1500 wird nur in den originalen Museumsmetadaten bewahrt und nicht als gesichertes Endjahr übernommen. Zwei Seiten desselben Objekts sind ein Profil; keine gesicherte individuelle Amulettfunktion. Originalbytes unverändert, keine Rastertransformation oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: The Metropolitan Museum of Art, 1987.442.4; zwei vollständige institutionelle Ansichten desselben Objekts
Heute über den Web-Leser erhaltene institutionelle Objektseite; Text- und Public-Domain-Nachweis. Crawlalter des Web-Lesers im archivierten Auszug sichtbar.
Zweizeilige Charakterfolge im Beschwörungstext – MS.110, f.98v
Originalbild · Quellenbeleg
Historische Ritual- und Planetenfigur
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London · Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Zwei Zeilen freier Stab-, Ring-, Winkel- und Schleifenzeichen stehen zwischen lateinischen Textabsätzen. Die Folge gehört zu den anschließenden Beschwörungstexten. Ihre nicht zuverlässig lesbare Überschrift wird nicht zu einem modernen Alphabet oder sicheren Personennamen normalisiert.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Englisch-lateinische Ritualmagie der frühen Neuzeit
Region
Englisch-lateinische Handschrift; heutiger Bestand London
Datierung des Belegs
Spätes 16. Jahrhundert (institutionelle Datierung der Handschrift)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Zwei Zeilen freier Stab-, Ring-, Winkel- und Schleifenzeichen stehen zwischen lateinischen Textabsätzen. Die Folge gehört zu den anschließenden Beschwörungstexten. Ihre nicht zuverlässig lesbare Überschrift wird nicht zu einem modernen Alphabet oder sicheren Personennamen normalisiert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Folge gehört zu den anschließenden Beschwörungstexten. Ihre nicht zuverlässig lesbare Überschrift wird nicht zu einem modernen Alphabet oder sicheren Personennamen normalisiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp.
Vor der Gestaltung
Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Konkreter Handschriftenzeuge MS.110, institutionell spätes 16. Jahrhundert. Pseudo-Bacon und Pseudo-Solomon sind Zuschreibungen, keine gesicherte mittelalterliche Autorschaft. Die modernen blauen Blattzahlen werden vom Alter des Textes getrennt; Versoangaben folgen der benachbarten sichtbaren Rectofoliation und der IIIF-Seitenabfolge. Unregelmäßige Linien, durchscheinende Schrift, Verluste und ursprüngliche Zeichenabweichungen bleiben erhalten. Die vollständige ausgewählte Gruppe ist eine Komponente dieses einen Exemplars und kein neuer abstrakter Traditionstyp. Unverändertes natives Vollseiten-JPEG im SVG; nur der dokumentierte Viewport wählt die vollständige historische Figur aus. Keine ergänzten Linien, moderne Ersatzglyphen, Rasterkonvertierung, Vektortranskription oder Fertigungsfreigabe.
Fundstelle: Wellcome MS.110, f.98v; Canvasposition 210/256; Zweizeilige Charakterfolge im Beschwörungstext
Fundstelle: MS.110; aktuelle API p8bhyjys; alte ID afsfdgzh (HTTP 410)
Datierung und exakte Digital Location. Roger Bacon ist eine Pseudo-Autorenzuschreibung; heutiger Einband frühes 19. Jh. ist nicht das Schriftalter. Rechte: Individuelle Digital Location verknüpft b18937135 mit PDM.
Fundstelle: 256 Canvases; historische Blattzahlen im Bild
Bilder, Abfolge, Maße und institutionelle Beschreibungen der fünf Teiltexte. Blatt 36–38 laut Katalog falschgebunden. Rechte: Das gesamte konkrete Digitalisat trägt Public Domain Mark; keine Rechteübertragung von anderen Aufnahmen.
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vertikaler Vajra mit gebogenen offenen Enden und daneben herabhängender Seilform, auf dem Rollenpapier unter den Gottheitsfiguren.
Historisch überlieferter Gebrauch
Vom Museum ausdrücklich als Vajra mit Seil beschriebene Attributzeichnung der Weisheitskönige.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die katalogisierte zweizinkige Form wird nicht an einen modernen dreizinkigen Vajra angepasst. Ein Zeichnungsteil desselben Rollbildes, kein weiteres unabhängiges Fundobjekt.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Originalaufnahme unverändert eingebettet; vollständige Ansicht bzw. exakt lokalisierter Rollenbestandteil. Keine isolierten neuen Zeichen, keine lokale Hochskalierung und keine ergänzten fehlenden Striche. Rasterfaksimile ist keine gravierfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Die katalogisierte zweizinkige Form wird nicht an einen modernen dreizinkigen Vajra angepasst. Ein Zeichnungsteil desselben Rollbildes, kein weiteres unabhängiges Fundobjekt. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die katalogisierte zweizinkige Form wird nicht an einen modernen dreizinkigen Vajra angepasst. Ein Zeichnungsteil desselben Rollbildes, kein weiteres unabhängiges Fundobjekt. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport.
Fundstelle: Met 1975.268.6; zweite digitale Rollensektion DP234965_CRD; myoo-vajra-rope
The Metropolitan Museum of Art, Iconographic Drawings of the Five Kings of Wisdom (Myōō-bu shoson), 1975.268.6; The Harry G. C. Packard Collection of Asian Art, Gift of Harry G. C. Packard, and Purchase, Fletcher, Rogers, Harris Brisbane Dick, and Louis V. Bell Funds, Joseph Pulitzer Bequest, and The Annenberg Fund Inc. Gift, 1975; Open Access.
Fundstelle: Met 1975.268.6; object 44911; aktuelle Objektbeschreibung und konkrete native Originalaufnahme
Aktuelle Objektseite per Webabruf gelesen, Met-Objekt-API vollständig archiviert und die einzelne Originalaufnahme visuell geprüft. Nicht belegte Trageweisen oder private Schutzwirkungen werden nicht ergänzt. Text- und API-Datierung bleiben getrennt, wenn sie voneinander abweichen.
Fundstelle: Open Access images under CC0; konkretes isPublicDomain in den einzelnen Objektmetadaten
Die Freigabe wird je Bild mit der aktuellen Objekt-API und der Public-Domain-Kennzeichnung der konkreten Objektseite kombiniert. Kein Schluss von offenen Metadaten allein auf fremde Fotografien.
Spätes 12. bis frühes 13. Jahrhundert (dieser Bildbeleg)
Belegart
Handschrift
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Gemini, Kalenderbild.
Historisch überlieferter Gebrauch
Tierkreisbild im Kalender des Claricia-Psalters.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Beleg betrifft das Tierkreismotiv. Tragbares Amulett und heutige Glyphenform sind damit nicht nachgewiesen.
Vor der Gestaltung
Historische Bildvariante auf fol. 3v prüfen; Unicode ist nur Such-/Anzeigebehelf.
Rechercheentwurf. Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Visuell geprüfter Einzelfiguren-Ausschnitt des historischen Originals. Rasterfaksimile im SVG-Viewport; Original-JPEG unverändert eingebettet. Papier/Pergament, Druckunregelmäßigkeiten und durchscheinende Tinte bleiben erhalten. Keine gravierfertigen Vektorpfade; Fertigung benötigt eine separat geprüfte Vektorisierung.
Fundstelle: Claricia-Psalter, Walters W.26, fol. 3v; Tierkreisbild im Kalender.
Mogulreich; Tierkreiszeichen auf Münzen Indien; teilweise Agra · 1618; 1027 AH
Historische Münze mit bildlichem Tierkreiszeichen Zwillinge; die Abbildung übernimmt die tatsächlich erhaltene Münzseite.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Mogulreich; Tierkreiszeichen auf Münzen
Region
Indien; teilweise Agra
Datierung des Belegs
1618; 1027 AH
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Historische Münze mit bildlichem Tierkreiszeichen Zwillinge; die Abbildung übernimmt die tatsächlich erhaltene Münzseite.
Historisch überlieferter Gebrauch
Die Museumsbeschreibung bezeichnet das Tierkreiszeichen als Angabe des Prägemonats und schließt eine ursprüngliche talismanische Herstellung ausdrücklich aus.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Reiner historischer Zeichenbeleg, kein getragenes Amulett und keine Persönlichkeitsvorhersage. Ausgeschriebene Inschriftdatierung und ggf. breitere numerische API-Grenzen bleiben getrennt dokumentiert.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Objektaufnahme als historische Bildreferenz; keine isolierte Vektorglyphe, ergänzte Inschrift oder Fertigungsfreigabe. Foto und Originalform bleiben von späteren Gravurkonturen getrennt.
Rechercheentwurf. Reiner historischer Zeichenbeleg, kein getragenes Amulett und keine Persönlichkeitsvorhersage. Ausgeschriebene Inschriftdatierung und ggf. breitere numerische API-Grenzen bleiben getrennt dokumentiert. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Reiner historischer Zeichenbeleg, kein getragenes Amulett und keine Persönlichkeitsvorhersage. Ausgeschriebene Inschriftdatierung und ggf. breitere numerische API-Grenzen bleiben getrennt dokumentiert. Original-JPEGs werden bytegleich eingebettet; keine Schrift- oder Linienergänzung.
Fundstelle: Met 99.35.2394; vollständige ausgewählte Originalansicht
Fundstelle: Met 99.35.2394; object 444860; individuelle Objektseite/Live-API/Bildlinks
Titel, Inventarnummer, Material und Datierung werden individuell geprüft; kulturhistorische Verwendung wird nur im angegebenen Umfang der Objektbeschreibung übernommen. Die verknüpften Web-Text-Snapshots dokumentieren die unabhängige aktuelle Objektseitenprüfung.
Längliche Papierrolle mit arabischer Schrift und räumlich getrennten Textbereichen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum bezeichnet das Stück als Talismanrolle und datiert es ins 10. Jahrhundert; es ist ein eigener konkreter Schriftamulettbeleg.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die vorliegende Rolle ist kein bloßer Datums- oder Farbnachbau eines anderen Eintrags. Nicht lesbare Stellen, fehlende Ränder und persönliche Gebrauchsumstände bleiben offen.
Vor der Gestaltung
Unveränderte native institutionelle Fotovorlage; keine erfundene Glyphenergänzung, keine isolierte Vektorkontur und keine Fertigungsfreigabe. Historischer Befund und vergleichende Deutung bleiben getrennt.
Rechercheentwurf. Die vorliegende Rolle ist kein bloßer Datums- oder Farbnachbau eines anderen Eintrags. Nicht lesbare Stellen, fehlende Ränder und persönliche Gebrauchsumstände bleiben offen. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die vorliegende Rolle ist kein bloßer Datums- oder Farbnachbau eines anderen Eintrags. Nicht lesbare Stellen, fehlende Ränder und persönliche Gebrauchsumstände bleiben offen. Vollständige Original-JPEG-Bytes; Schrift- und Materialverluste werden nicht ergänzt.
Fundstelle: Acht API-Objekte individuell isPublicDomain=true
Aktuelle Policy per Web gelesen; zusätzlicher nativer HTML-Abruf429. Bildidentität und Rechte werden jeweils über die archivierte institutionelle API belegt.
Egypt, Late period (715–332 BCE) Ägypten · 715–332 v. Chr.; Spätzeit
Waagerecht gezeigte kleine Hand mit gerieften Fingern, kurzem vorspringendem Daumen und einer runden Öffnung im breiteren Handbereich. Die hell türkisgrüne Oberfläche und die unregelmäßigen Fingerspitzen bleiben unverändert sichtbar.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Egypt, Late period (715–332 BCE)
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
715–332 v. Chr.; Spätzeit
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Waagerecht gezeigte kleine Hand mit gerieften Fingern, kurzem vorspringendem Daumen und einer runden Öffnung im breiteren Handbereich. Die hell türkisgrüne Oberfläche und die unregelmäßigen Fingerspitzen bleiben unverändert sichtbar.
Historisch überlieferter Gebrauch
Der institutionelle Einzelkatalog führt das Stück ausdrücklich als Handamulett. Er nennt keine konkrete Körperheilung, keinen Geburtsgebrauch und keine Gleichsetzung mit späteren Handzeichen; diese Anwendungen werden deshalb nicht ergänzt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Inventar 1914.793.5, Gesamtmaß 1,1 cm. Die Einzelaufnahme ist dieser Inventarnummer zugeordnet, kein Sammelfoto des Zehnerensembles. Der Katalog verweist auf Berman/Bohač 1999, S.515; der vollständige Band wurde in dieser kleinen Zusatzrunde nicht gelesen. Keine Zuordnung als Hamsa, Figa oder modernes Schutzlogo.
Vor der Gestaltung
Vollständige native Museumsaufnahme als historische Referenz; keine Retusche, Glyphenergänzung oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Waagerecht gezeigte kleine Hand mit gerieften Fingern, kurzem vorspringendem Daumen und einer runden Öffnung im breiteren Handbereich. Die hell türkisgrüne Oberfläche und die unregelmäßigen Fingerspitzen bleiben unverändert sichtbar. Native Foto-Bytes vollständig unverändert. Keine Herstellungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Waagerecht gezeigte kleine Hand mit gerieften Fingern, kurzem vorspringendem Daumen und einer runden Öffnung im breiteren Handbereich. Die hell türkisgrüne Oberfläche und die unregelmäßigen Fingerspitzen bleiben unverändert sichtbar. Native Foto-Bytes vollständig unverändert. Keine Herstellungsfreigabe.
664–525 v. Chr. laut Objekttext; abweichende API-Zahlwerte −672/−525
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Vollständige Seitenansicht einer Sau mit Zitzen, durchbohrter Rückenöse und gemeinsamer Basis. Abrieb und Oberflächenverfärbungen bleiben unverändert.
Historisch überlieferter Gebrauch
Das Museum bestimmt das Objekt als Sau-Amulett der 26. Dynastie. Die konkrete Seite enthält keine zusätzliche Gottheiten-, Fruchtbarkeits- oder Schutzdeutung.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Textdatierung 664–525 v. Chr., API-Beginn 672 v. Chr. und weiter gefasste Periodenangabe 688–525 v. Chr. sind verschiedene Katalogfelder. Keine Vereinheitlichung zu einem angeblich sicheren Herstellungsjahr; keine frei ergänzte Nut-Zuordnung.
Vor der Gestaltung
Native vollständige Museumsansicht als Quellenreferenz; keine rekonstruierte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Unveränderte vollständige native JPEG-Datei. Textdatierung 664–525 v. Chr., API-Beginn 672 v. Chr. und weiter gefasste Periodenangabe 688–525 v. Chr. sind verschiedene Katalogfelder. Keine Vereinheitlichung zu einem angeblich sicheren Herstellungsjahr; keine frei ergänzte Nut-Zuordnung. Keine Kontur oder Fertigungsfreigabe. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unveränderte vollständige native JPEG-Datei. Textdatierung 664–525 v. Chr., API-Beginn 672 v. Chr. und weiter gefasste Periodenangabe 688–525 v. Chr. sind verschiedene Katalogfelder. Keine Vereinheitlichung zu einem angeblich sicheren Herstellungsjahr; keine frei ergänzte Nut-Zuordnung. Keine Kontur oder Fertigungsfreigabe.
Ägyptisches Schriftamulett – Blockdruckfragment mit Kreisdiagramm
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Islamische Schrift- und Druckamulette Ägypten · 11.–12. Jahrhundert
Erhaltene obere linke Partie mit schwarzem foliiertem kufischem Blockdruck, roter kursiver Schrift und einem kreisförmigen Schriftfeld.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Islamische Schrift- und Druckamulette
Region
Ägypten
Datierung des Belegs
11.–12. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Erhaltene obere linke Partie mit schwarzem foliiertem kufischem Blockdruck, roter kursiver Schrift und einem kreisförmigen Schriftfeld.
Historisch überlieferter Gebrauch
Fragment einer talismanischen Rolle; Faltspuren und Textinhalt werden vom Museum als Hinweise auf das Tragen in einem Amulettbehälter interpretiert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Nur ein Fragment ist überliefert. Die Trageweise ist eine museale Interpretation. Keine fehlende Schrift, kein vollständiger Rollenaufbau und kein nicht sichtbares Salomonsiegel werden rekonstruiert.
Vor der Gestaltung
Das gesamte erhaltene Fragment bleibt sichtbar. Unverändertes Museums-JPEG; beschädigte Ränder und unvollständige Schrift werden nicht ergänzt. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Das gesamte erhaltene Fragment bleibt sichtbar. Unverändertes Museums-JPEG; beschädigte Ränder und unvollständige Schrift werden nicht ergänzt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Das gesamte erhaltene Fragment bleibt sichtbar. Unverändertes Museums-JPEG; beschädigte Ränder und unvollständige Schrift werden nicht ergänzt.
Fundstelle: Met 1975.192.21; primäre Objektaufnahme
Fundstelle: Met 1975.192.21; Objekt 452762; Artwork Details
Beleg für dieses konkrete historische Objekt, seine Katalogdatierung und die ausdrücklich genannten Zuschreibungen; keine universelle Wirksamkeitsbehauptung.
Ägyptisches Siegelamulett mit sechs ineinandergreifenden Spiralen
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Ägyptisches Siegel- und Amulettwesen des Mittleren Reiches Ägypten; Lischt-Nord, Grabgrube 736 · ca. 2030–1850 v. Chr.; spätes 11. bis frühes 12. Dynastie
Die Siegelfläche trägt sechs radial angeordnete, ineinandergreifende Spiralen. Hier wird nur diese Unterseite gezeigt.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Ägyptisches Siegel- und Amulettwesen des Mittleren Reiches
Region
Ägypten; Lischt-Nord, Grabgrube 736
Datierung des Belegs
ca. 2030–1850 v. Chr.; spätes 11. bis frühes 12. Dynastie
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Die Siegelfläche trägt sechs radial angeordnete, ineinandergreifende Spiralen. Hier wird nur diese Unterseite gezeigt.
Historisch überlieferter Gebrauch
Durchbohrtes Siegelamulett; bei der Ausgrabung mit einem erhaltenen Schnurfragment gefunden.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Katalog belegt die Fundlage und beschreibt beide Seiten. Die numerische Met-API setzt den Beginn auf 2035 v. Chr., die sichtbare Datierung auf etwa 2030 v. Chr. Eine Gleichsetzung mit keltischen Triskelen oder modernen Sonnenmandalas ist nicht belegt.
Vor der Gestaltung
Unterseite mit vollständigem Sechs-Spiralen-Muster; unverändertes originales Museums-JPEG im SVG-Viewport. Die anders gestaltete Rückseite wird nicht mit dieser Unterseite vermischt. CC0-Rasterreferenz; keine geprüfte Fertigungsdatei. Für Gravur oder Guss ist eine separat geprüfte Konturaufbereitung erforderlich.
Rechercheentwurf. Unterseite mit vollständigem Sechs-Spiralen-Muster; unverändertes originales Museums-JPEG im SVG-Viewport. Die anders gestaltete Rückseite wird nicht mit dieser Unterseite vermischt. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Unterseite mit vollständigem Sechs-Spiralen-Muster; unverändertes originales Museums-JPEG im SVG-Viewport. Die anders gestaltete Rückseite wird nicht mit dieser Unterseite vermischt.
Fundstelle: Met 09.180.767b; primäre Objektaufnahme
Fundstelle: Met 09.180.767b; Objekt 557145; Artwork Details
Beleg für dieses konkrete historische Objekt, seine Katalogdatierung und die ausdrücklich genannten Zuschreibungen; keine universelle Wirksamkeitsbehauptung.
Åløkke: Runenamulett ohne gesicherte sprachliche Lesung
Originalbild · Quellenbeleg
Runenamulett
Nordische mittelalterliche Schriftamulette Åløkke, Fyn, Dänemark · Frühes Mittelalter nach Museumskatalog; keine individuelle Jahresdatierung angegeben
Beschriftete Bleiplatte von 4,1×2,8 cm. Je zwei Zeilen runenartiger Zeichen sind auf beiden fotografierten Seiten erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische mittelalterliche Schriftamulette
Region
Åløkke, Fyn, Dänemark
Datierung des Belegs
Frühes Mittelalter nach Museumskatalog; keine individuelle Jahresdatierung angegeben
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Beschriftete Bleiplatte von 4,1×2,8 cm. Je zwei Zeilen runenartiger Zeichen sind auf beiden fotografierten Seiten erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisches Bleiamulett mit zwei Textzeilen auf jeder Seite. Nach dem Museum haben die Runen keine sprachliche Bedeutung; eine konkrete Gebetsformel oder Anrufung ist nicht belegt.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die ausdrückliche Aussage des Objektkatalogs, dass die Runen ohne sprachliche Bedeutung seien, begrenzt den Befund. Keine nachträgliche Übersetzung, keine Standard-Futhark-Normalisierung und keine erfundene Schutzformel.
Vor der Gestaltung
Fotografierte erhaltene Originalform mit Abnutzung, Falten, Durchbohrung und etwaigen Bruchkanten. Keine Ergänzung unsichtbarer Schriftteile, keine erfundene geometrische Rekonstruktion. Die quellengebundene Fotoansicht ist eine geprüfte Referenz und noch keine Fertigungskontur.
Rechercheentwurf. Die beiden bezeichneten Ansichten desselben historischen Fundstücks werden mit unveränderten JPEG-Bytes gezeigt. Die ausdrückliche Aussage des Objektkatalogs, dass die Runen ohne sprachliche Bedeutung seien, begrenzt den Befund. Keine nachträgliche Übersetzung, keine Standard-Futhark-Normalisierung und keine erfundene Schutzformel. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die beiden bezeichneten Ansichten desselben historischen Fundstücks werden mit unveränderten JPEG-Bytes gezeigt. Die ausdrückliche Aussage des Objektkatalogs, dass die Runen ohne sprachliche Bedeutung seien, begrenzt den Befund. Keine nachträgliche Übersetzung, keine Standard-Futhark-Normalisierung und keine erfundene Schutzformel.
Die ausdrückliche Aussage des Objektkatalogs, dass die Runen ohne sprachliche Bedeutung seien, begrenzt den Befund. Keine nachträgliche Übersetzung, keine Standard-Futhark-Normalisierung und keine erfundene Schutzformel. Konkrete Material-, Fund- und Objektangaben stammen aus dem institutionellen Rohdatensatz dieser Objektseite.
Fundstelle: DMR-226927; D 834/2019; Vorder-/Außenseite a
Bildspezifisches JSON-LD benennt die tatsächliche JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Søren Greve / Nationalmuseet, Danmark. Originaldatei und ihre nativen Pixelmaße werden separat erhalten; die im Katalog genannte TIFF-Auflösung wird nicht auf das gelieferte JPEG übertragen. Das Bild ist in der Objektseite dieses Inventars verzeichnet.
Fundstelle: DMR-226928; D 834/2019; Rück-/Außenseite b
Bildspezifisches JSON-LD benennt die tatsächliche JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Søren Greve / Nationalmuseet, Danmark. Originaldatei und ihre nativen Pixelmaße werden separat erhalten; die im Katalog genannte TIFF-Auflösung wird nicht auf das gelieferte JPEG übertragen. Das Bild ist in der Objektseite dieses Inventars verzeichnet.
Isländische frühneuzeitliche Handschriftenmagie Island · 17. Jahrhundert
Ægishjálmur mit zugehörigem Text im Pergamentmanuskript.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Isländische frühneuzeitliche Handschriftenmagie
Region
Island
Datierung des Belegs
17. Jahrhundert
Belegart
Handschrift
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Beschreibung
Ægishjálmur mit zugehörigem Text im Pergamentmanuskript.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schutzzeichen in einer Sammlung von Zaubertexten.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Lbs 143 8vo ist belegt; dieses Sigel heißt nicht Lbs 1438. Kein Beleg für die heute verbreitete Form bereits in der Wikingerzeit.
Vor der Gestaltung
Genau die Lbs-143-Variante nach Bibliotheksfaksimile prüfen; moderne achtarmige Standardgrafik nicht ungeprüft einsetzen.
Rechercheentwurf. Exakt die frühneuzeitliche Handschriftenform: acht ungleich ausgeführte Arme, je drei Querstriche, variierende Endhaken und der gezeichnete Mittelring. Unverändertes NorseMap-Originalfoto, Bildrechte im eigenen Mediendatensatz ausdrücklich PDM 1.0. SVG-Viewport umfasst den vollständigen großen Stab zwischen Gebrauchstext und Trennlinie; die anschließenden kleinen Zeichen gehören nicht zu diesem Ausschnitt. Die institutionelle Handrit-Aufnahme wurde nur zum Blattabgleich genutzt und ist nicht eingebettet. Kein Huld- oder Wikingerzeitzeichen; keine fertigungstaugliche Vektorzeichnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Exakt die frühneuzeitliche Handschriftenform: acht ungleich ausgeführte Arme, je drei Querstriche, variierende Endhaken und der gezeichnete Mittelring. Unverändertes NorseMap-Originalfoto, Bildrechte im eigenen Mediendatensatz ausdrücklich PDM 1.0. SVG-Viewport umfasst den vollständigen großen Stab zwischen Gebrauchstext und Trennlinie; die anschließenden kleinen Zeichen gehören nicht zu diesem Ausschnitt. Die institutionelle Handrit-Aufnahme wurde nur zum Blattabgleich genutzt und ist nicht eingebettet. Kein Huld- oder Wikingerzeitzeichen; keine fertigungstaugliche Vektorzeichnung.
Fundstelle: Lbs 143 8vo, fol. 11r; NorseMap Media 958 / NM-00093-IMG001. Gegen Handrit-TEI-Surface 26 visuell bestätigt.
Offizielle Surface-Reihenfolge und Originalscans visuell abgeglichen: Ægishjálmur11r, Sanctus Spiritus Sigillum13v, Salomonis Sigillum14r. Bibliotheksaufnahmen nicht als offen lizenziert behauptet; TEI availability restricted mit Zugang in wissenschaftlichem Zweck. Für das öffentliche Ægishjálmur-Faksimile wird stattdessen die unabhängig als PDM ausgewiesene NorseMap-Aufnahme derselben Seite verwendet.
Ørsted By – schmal gefaltetes Bleiamulett mit Buchstaben
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Ørsted By, Sjælland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Schmal zusammengefalteter Bleistreifen mit Ritzschrift auf mehreren sichtbaren Flächen. Vier getrennte Originalaufnahmen dokumentieren die unterschiedlichen Ansichten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Ørsted By, Sjælland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Schmal zusammengefalteter Bleistreifen mit Ritzschrift auf mehreren sichtbaren Flächen. Vier getrennte Originalaufnahmen dokumentieren die unterschiedlichen Ansichten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das Museum erwägt unter anderem AGLA und weitere Formelreste nur als unsichere Lesungen. Daraus wird keine vollständige Wortfolge oder Bedeutungszuweisung erzeugt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Das Museum erwägt unter anderem AGLA und weitere Formelreste nur als unsichere Lesungen. Daraus wird keine vollständige Wortfolge oder Bedeutungszuweisung erzeugt. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Das Museum erwägt unter anderem AGLA und weitere Formelreste nur als unsichere Lesungen. Daraus wird keine vollständige Wortfolge oder Bedeutungszuweisung erzeugt. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Fundstelle: D 1562/2022; DMR-243672, DMR-243673, DMR-243674, DMR-243675
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 1562/2022; DMR-243672; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 1562/2022; DMR-243673; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 1562/2022; DMR-243674; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 1562/2022; DMR-243675; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Øskendrup Nordvest, Fyn · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Die Enden des Bleistreifens sind zur Mitte eingeschlagen. Auf beiden äußeren Flächen beschreibt der Katalog Kreuzzeichen.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Øskendrup Nordvest, Fyn
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Die Enden des Bleistreifens sind zur Mitte eingeschlagen. Auf beiden äußeren Flächen beschreibt der Katalog Kreuzzeichen.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Die Innenseiten sind nicht erschlossen. Beschädigungen und Korrosion begrenzen die Erkennbarkeit; keine verborgene Inschrift wird ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Die Innenseiten sind nicht erschlossen. Beschädigungen und Korrosion begrenzen die Erkennbarkeit; keine verborgene Inschrift wird ergänzt. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Die Innenseiten sind nicht erschlossen. Beschädigungen und Korrosion begrenzen die Erkennbarkeit; keine verborgene Inschrift wird ergänzt. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 656/2021; DMR-230943; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 656/2021; DMR-230944; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Nordische historische Amulett- und Bildüberlieferung Østenkær, Nordjütland, Dänemark · Mesolithikum nach individueller Museumsklassifikation; keine feinere Jahresdatierung
Großer tropfenförmiger Bernsteinanhänger mit gebrochener sanduhrförmiger Durchbohrung. Die rissige Oberfläche bewahrt keine sicher erkennbaren Herstellungs- oder Ornamentspuren.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Nordische historische Amulett- und Bildüberlieferung
Region
Østenkær, Nordjütland, Dänemark
Datierung des Belegs
Mesolithikum nach individueller Museumsklassifikation; keine feinere Jahresdatierung
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Großer tropfenförmiger Bernsteinanhänger mit gebrochener sanduhrförmiger Durchbohrung. Die rissige Oberfläche bewahrt keine sicher erkennbaren Herstellungs- oder Ornamentspuren.
Historisch überlieferter Gebrauch
Museum als Amulett oder Amulettkandidat angesprochen. Die erhaltene Form ist historisch belegt; konkrete spirituelle Verwendung und Wirksamkeit werden nur im Umfang des individuellen Befundes beschrieben.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das Museum führt Anhänger/Amulett als Objektansprache. Eine konkrete mesolithische spirituelle Bedeutung oder Ritzsymbolik ist nicht nachgewiesen und wird nicht erfunden.
Vor der Gestaltung
Unveränderte historische Museumsansichten mit erhaltenen Beschädigungen, Korrosion und etwaigen Maßstäben. Keine Retusche, keine Ergänzung fehlender Schrift oder Linien. Das Faksimile liefert eine Quellenreferenz und benötigt eine gesonderte Fertigungskontur.
Rechercheentwurf. Großer tropfenförmiger Bernsteinanhänger mit gebrochener sanduhrförmiger Durchbohrung. Die rissige Oberfläche bewahrt keine sicher erkennbaren Herstellungs- oder Ornamentspuren. Das Museum führt Anhänger/Amulett als Objektansprache. Eine konkrete mesolithische spirituelle Bedeutung oder Ritzsymbolik ist nicht nachgewiesen und wird nicht erfunden. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Großer tropfenförmiger Bernsteinanhänger mit gebrochener sanduhrförmiger Durchbohrung. Die rissige Oberfläche bewahrt keine sicher erkennbaren Herstellungs- oder Ornamentspuren. Das Museum führt Anhänger/Amulett als Objektansprache. Eine konkrete mesolithische spirituelle Bedeutung oder Ritzsymbolik ist nicht nachgewiesen und wird nicht erfunden. Die benannten Objektansichten stehen nebeneinander; das ist keine behauptete historische Zeichenanordnung.
Das Museum führt Anhänger/Amulett als Objektansprache. Eine konkrete mesolithische spirituelle Bedeutung oder Ritzsymbolik ist nicht nachgewiesen und wird nicht erfunden. Individuelle Objektklassifikation, Material, Fundereignisse und Bilder werden aus dem Museumsrohdatenblock übernommen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Liv Rosendal Nielsen / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Individuelles ImageObject im Museums-JSON-LD benennt diese JPEG-URL und CC BY-SA 4.0. Bildkredit: Liv Rosendal Nielsen / Nationalmuseet, Danmark. Die tatsächlichen JPEG-Pixelmaße werden geprüft; größere TIFF-Katalogmaße werden nicht auf das verwendete JPEG übertragen.
Kleiner wikingerzeitlich eingeordneter Bleihammer mit zugespitzter Unterkante. Eine Aufhängeöffnung ist nicht erhalten.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Skandinavische wikingerzeitliche Symbol- und Schmuckkultur
Region
Øster Karleby, Lolland
Datierung des Belegs
Wikingerzeit (Katalogzuordnung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Kleiner wikingerzeitlich eingeordneter Bleihammer mit zugespitzter Unterkante. Eine Aufhängeöffnung ist nicht erhalten.
Historisch überlieferter Gebrauch
Historisches hammerförmiges Schmuck- oder Symbolobjekt; konkrete Nutzung und persönliche Absicht des Besitzers sind nicht überliefert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das Museum vermutet einen abgebrochenen Schaft. Eine neue Öse oder eine vermeintlich vollständige historische Kontur wird nicht ergänzt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Das Museum vermutet einen abgebrochenen Schaft. Eine neue Öse oder eine vermeintlich vollständige historische Kontur wird nicht ergänzt. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Das Museum vermutet einen abgebrochenen Schaft. Eine neue Öse oder eine vermeintlich vollständige historische Kontur wird nicht ergänzt. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Øster Kølsen – Bleiamulett mit sechsarmigem Zeichen
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Øster Kølsen, Jylland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Ein gefaltetes Bleiplättchen trägt ein sechsarmiges Stern- oder Kreuzzeichen und ein beschädigtes vierarmiges Kreuz. Die zweite Fläche zeigt weitere schwache Ritzspuren.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Øster Kølsen, Jylland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein gefaltetes Bleiplättchen trägt ein sechsarmiges Stern- oder Kreuzzeichen und ein beschädigtes vierarmiges Kreuz. Die zweite Fläche zeigt weitere schwache Ritzspuren.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das Museum formuliert die Runenbestimmung der zweiten Seite ausdrücklich unsicher. Das sechsarmige Zeichen wird nicht automatisch einer bestimmten religiösen Sterntradition zugeordnet.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Das Museum formuliert die Runenbestimmung der zweiten Seite ausdrücklich unsicher. Das sechsarmige Zeichen wird nicht automatisch einer bestimmten religiösen Sterntradition zugeordnet. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Das Museum formuliert die Runenbestimmung der zweiten Seite ausdrücklich unsicher. Das sechsarmige Zeichen wird nicht automatisch einer bestimmten religiösen Sterntradition zugeordnet. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 684/2021; DMR-230990; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 684/2021; DMR-230991; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Øster Nordlunde, Lolland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Ein dünner gefalteter Bleistreifen ist an einem Ende aufgebrochen. In den lateinischen Minuskeln liest der Katalog das Wort famula.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Øster Nordlunde, Lolland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein dünner gefalteter Bleistreifen ist an einem Ende aufgebrochen. In den lateinischen Minuskeln liest der Katalog das Wort famula.
Historisch überlieferter Gebrauch
Fragmentarisch belegte christliche Gebets- oder Beschwörungspraxis auf einem Bleiamulett.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Das Wort weist innerhalb der Formel auf eine Dienerin hin, belegt aber keine namentliche Identität. Die restliche Beschwörung bleibt fragmentarisch.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Das Wort weist innerhalb der Formel auf eine Dienerin hin, belegt aber keine namentliche Identität. Die restliche Beschwörung bleibt fragmentarisch. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Das Wort weist innerhalb der Formel auf eine Dienerin hin, belegt aber keine namentliche Identität. Die restliche Beschwörung bleibt fragmentarisch. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Nationalmuseet, Danmark (Fotograf nicht genannt) / Nationalmuseet, Danmark; D 308/2024; DMR-254258; CC BY-SA 4.0. Nationalmuseet, Danmark (Fotograf nicht genannt) / Nationalmuseet, Danmark; D 308/2024; DMR-254259; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur Øster Ørbæk Syd, Jylland · Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Ein gefalteter Bleistreifen besitzt auffallend hohe Runenzeichen auf den äußeren Flächen. Die Fotografien bewahren den originalen Rand und den Falz.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Amulett- oder Ritualbeleg
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Dänische mittelalterliche Schrift- und Schutzkultur
Region
Øster Ørbæk Syd, Jylland
Datierung des Belegs
Mittelalter (Katalogzuordnung; keine engere Herstellungsdatierung)
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Amulett- oder Ritualbeleg
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Ein gefalteter Bleistreifen besitzt auffallend hohe Runenzeichen auf den äußeren Flächen. Die Fotografien bewahren den originalen Rand und den Falz.
Historisch überlieferter Gebrauch
Im Museum als mittelalterliches Bleiamulett eingeordnet; eine individuelle Schutzabsicht ist nicht vollständig entziffert.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Mehrere Zeichenlesungen des Museums sind alternativ; ein sicherer Satz oder Schutzspruch ist nicht gewonnen. Die Innenseite bleibt unbekannt.
Vor der Gestaltung
Unveränderte Originalaufnahmen als Bildreferenz. Einzelansichten stehen getrennt nebeneinander; keine ergänzte Gravurkontur oder Fertigungsfreigabe.
Rechercheentwurf. Mehrere Zeichenlesungen des Museums sind alternativ; ein sicherer Satz oder Schutzspruch ist nicht gewonnen. Die Innenseite bleibt unbekannt. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Mehrere Zeichenlesungen des Museums sind alternativ; ein sicherer Satz oder Schutzspruch ist nicht gewonnen. Die Innenseite bleibt unbekannt. Jede Aufnahme vollständig und mit unveränderten nativen JPEG-Bytes; getrennte Ansichten sind keine historische Gesamtform. Präsentationsdateien, keine TIFF-Master.
Verwendung der Vorlage: CC BY-SA 4.0 mit Namensnennung und Weitergabe unter gleicher Lizenz
Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 710/2021; DMR-231854; CC BY-SA 4.0. Rasmus Bak Meng / Nationalmuseet, Danmark; D 710/2021; DMR-231855; CC BY-SA 4.0.
Individueller institutioneller Objektdatensatz. Fund-, Registrierungs- und Fotodatum werden nicht als Herstellungsdatum behandelt. Unsichere Zeichen und Funktionsbestimmungen bleiben qualifiziert.
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Germanische Runenschrift
Region
Referenz: Gotland
Datierung des Belegs
Älteres Futhark; Vorbilddatierung separat prüfen
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Zeichen i.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schriftzeichen
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Buchstabe; die normalisierte ältere Namensform ist rekonstruiert. Keine individuelle Amulettwirkung aus dem Namen abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Unicode zeigt eine normalisierte Schriftform. Für die Fertigung eine konkrete historische Zeichenvariante auswählen und am Fund prüfen.
Rechercheentwurf. Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛁ (U+16C1); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛁ (U+16C1); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Fundstelle: G 88 / Kylver; Sequenz A I, Zeichen 11; normalisierter Unicode-Buchstabe U+16C1
Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛁ (U+16C1); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, RuneS
Fundstelle: Zeichen 11458–11482; Sequenz A I
Wissenschaftliche Namen und Transliterationen; Namen sind Katalogbezeichnungen, keine mitgeschnittenen Namenserklärungen der antiken Ritzung. Kylver stellt p vor ï und d vor o.
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Germanische Runenschrift
Region
Referenz: Gotland
Datierung des Belegs
Älteres Futhark; Vorbilddatierung separat prüfen
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Zeichen ï.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schriftzeichen
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Buchstabe; die normalisierte ältere Namensform ist rekonstruiert. Keine individuelle Amulettwirkung aus dem Namen abgeleitet. Namensrekonstruktion beziehungsweise Lautwert besonders vorsichtig behandeln.
Vor der Gestaltung
Unicode zeigt eine normalisierte Schriftform. Für die Fertigung eine konkrete historische Zeichenvariante auswählen und am Fund prüfen.
Rechercheentwurf. Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛇ (U+16C7); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛇ (U+16C7); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Fundstelle: G 88 / Kylver; Sequenz A I, Zeichen 14; normalisierter Unicode-Buchstabe U+16C7
Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛇ (U+16C7); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, RuneS
Fundstelle: Zeichen 11458–11482; Sequenz A I
Wissenschaftliche Namen und Transliterationen; Namen sind Katalogbezeichnungen, keine mitgeschnittenen Namenserklärungen der antiken Ritzung. Kylver stellt p vor ï und d vor o.
Ōtsu-e-Ensemble der dreizehn buddhistischen Gottheiten
Originalbild · Quellenbeleg
Historisches Motiv
Japanischer Buddhismus; Edo-Zeit Japan · 17. Jahrhundert
Dreizehn hierarchisch angeordnete Gottheiten auf einem kombinierten Holzblockdruck und bemalten Rollbild.
RechercheentwurfHistorische Bildvorlage
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Japanischer Buddhismus; Edo-Zeit
Region
Japan
Datierung des Belegs
17. Jahrhundert
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Eintragsart
Historische Variante
Beschreibung
Dreizehn hierarchisch angeordnete Gottheiten auf einem kombinierten Holzblockdruck und bemalten Rollbild.
Historisch überlieferter Gebrauch
Für Gedenkfeiern Verstorbener in wiederkehrenden zeitlichen Abständen aufgehängtes Ensemble. Der Museumstext beschreibt den preisgünstigen Ersatz einzelner Gottheitsbilder durch eine gemeinsame Ikone.
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Der Kontext ist Totengedenken, keine universelle Liste von Schutzgöttern und kein nachgewiesenes Reiseamulett. Wiederverwendete Druckstöcke erklären ähnliche Gesichter; diese werden nicht frei korrigiert.
Vor der Gestaltung
Native institutionelle Originalaufnahme unverändert eingebettet; vollständige Ansicht bzw. exakt lokalisierter Rollenbestandteil. Keine isolierten neuen Zeichen, keine lokale Hochskalierung und keine ergänzten fehlenden Striche. Rasterfaksimile ist keine gravierfertige Kontur.
Rechercheentwurf. Der Kontext ist Totengedenken, keine universelle Liste von Schutzgöttern und kein nachgewiesenes Reiseamulett. Wiederverwendete Druckstöcke erklären ähnliche Gesichter; diese werden nicht frei korrigiert. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Faksimile-Vorlage: Der Kontext ist Totengedenken, keine universelle Liste von Schutzgöttern und kein nachgewiesenes Reiseamulett. Wiederverwendete Druckstöcke erklären ähnliche Gesichter; diese werden nicht frei korrigiert. Unveränderte Original-JPEG-Bytes und dokumentierter Pixelviewport.
Fundstelle: Met 1975.268.143; vollständige aktuelle primäre Originalansicht
The Metropolitan Museum of Art, Ōtsu-e of Thirteen Buddhist Deities, 1975.268.143; The Harry G. C. Packard Collection of Asian Art, Gift of Harry G. C. Packard, and Purchase, Fletcher, Rogers, Harris Brisbane Dick, and Louis V. Bell Funds, Joseph Pulitzer Bequest, and The Annenberg Fund Inc. Gift, 1975; Open Access.
Fundstelle: Met 1975.268.143; object 36112; aktuelle Objektbeschreibung und konkrete native Originalaufnahme
Aktuelle Objektseite per Webabruf gelesen, Met-Objekt-API vollständig archiviert und die einzelne Originalaufnahme visuell geprüft. Nicht belegte Trageweisen oder private Schutzwirkungen werden nicht ergänzt. Text- und API-Datierung bleiben getrennt, wenn sie voneinander abweichen.
Fundstelle: Open Access images under CC0; konkretes isPublicDomain in den einzelnen Objektmetadaten
Die Freigabe wird je Bild mit der aktuellen Objekt-API und der Public-Domain-Kennzeichnung der konkreten Objektseite kombiniert. Kein Schluss von offenen Metadaten allein auf fremde Fotografien.
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Herkunft, Belege und Quellen
Tradition
Germanische Runenschrift
Region
Referenz: Gotland
Datierung des Belegs
Älteres Futhark; Vorbilddatierung separat prüfen
Belegart
Objektbeleg
Einordnung
Zeichenbeleg · individueller Amulettgebrauch nicht belegt
Beschreibung
Zeichen o.
Historisch überlieferter Gebrauch
Schriftzeichen
Was der Beleg zeigt – und seine Grenzen
Historischer Buchstabe; die normalisierte ältere Namensform ist rekonstruiert. Keine individuelle Amulettwirkung aus dem Namen abgeleitet.
Vor der Gestaltung
Unicode zeigt eine normalisierte Schriftform. Für die Fertigung eine konkrete historische Zeichenvariante auswählen und am Fund prüfen.
Rechercheentwurf. Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛟ (U+16DF); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet. Die Bildvorlage ist keine Fertigungsfreigabe.
Historischer Quellenbeleg
Vektorvorlage: Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛟ (U+16DF); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Fundstelle: G 88 / Kylver; Sequenz A I, Zeichen 24; normalisierter Unicode-Buchstabe U+16DF
Normalisierte redaktionelle Buchstabenform ᛟ (U+16DF); von Hand gesetzte fontfreie Liniengeometrie, keine Übernahme einer Schriftdatei. Nicht als objektgetreues Kylver-Faksimile oder individuell belegtes Amulettzeichen ausgeben. Namen sind rekonstruiert; keine magische Einzelwirkung abgeleitet.
Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, RuneS
Fundstelle: Zeichen 11458–11482; Sequenz A I
Wissenschaftliche Namen und Transliterationen; Namen sind Katalogbezeichnungen, keine mitgeschnittenen Namenserklärungen der antiken Ritzung. Kylver stellt p vor ï und d vor o.
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Ein Beleg ist ein Anfang.
Im Atelier verwenden wir quellengebundene Vektorkonturen. Originalbilder und historische Ausschnitte dokumentieren die Herkunft im Quellenbereich. Form, Inschrift, Lesbarkeit und Fertigung werden vor der Umsetzung geprüft. Bei Motivfamilien wählen wir eine konkrete Variante.